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Die Bayern-Woche. Mit Stefan Kumberger und Madeleine Etti | Der FC-Bayern-Podcast· Folge 178

Mit Neuer geht's weiter! So plant der Aufsichtsrat! Kommt ein Statement-Transfer?

Mittwoch, 13. Mai 2026 · 49 min

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Shownotes

Endspurt für den FC Bayern und seine Fans! Und kurz vor dem letzten Bundesligaspiel dieser Saison deutet alles darauf hin, dass Manuel Neuer seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern wird. Madeleine und Stefan besprechen, was das für die Torhüter hinter der lebenden Legende bedeutet und wann die offizielle Vermeldung des Deals erfolgen könnte.

Außerdem blicken die beiden auf die Aufsichtsratssitzung vom Montag zurück. Was waren die großen Themen und wann wird die Zukunft von CEO Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund besprochen? Stefan erklärt, worauf es im Sommer ankommt - auf dem Transfermarkt und in der Führungsriege.

Obendrein sind diesmal Alphonso Davies, Tom Bischof, Alex Nübel und die Meisterfeier wichtige Themen in der neuen Folge!

Ihr kennt aus dem SPORT1-Doppelpass alle das "Dopafon"... Wir haben bekanntlich das "Bawofon"! Schickt uns eure Sprachnachrichten mit Fragen, Meinungen, Lob und Kritik per WhatsApp an 0 15 1 - 21 63 72 41 und werdet somit Teil unserer Sendung! Alle Infos dazu hört ihr im Podcast!

Viel Spaß mit der 62. Folge der 5. Staffel des Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Moderatorin Madeleine Etti und SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger.

Folge 62 im Überblick

• Begrüßung
• Die Analyse des Spiels
• O-Ton Tom Bischof
• Der Pechvogel der Woche
• Die Zukunft der Bayern
• Das Bawofon

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Das bittere Aus in der Königsklasse ist mittlerweile verdaut. Die Pflichtaufgabe gegen Wolfsburg erledigt und jetzt geht es in die Endphase. Für uns der perfekte Zeitpunkt, um den Blick nach vorne zu richten. Wer muss kommen, wer sollte gehen? Und steht die Unterschrift von Manuel Neuer wirklich kurz bevor?

Genau darüber sprechen wir jetzt in einer neuen Folge Die Bayern-Woche zusammen mit unserem Sport1-Chefreporter Stefan Thunberg. Hallo Komi. Hallo Madeleine, hallo da draußen. Ich würde sagen, wir starten direkt rein mit den Breaking News. Du hast gerade vor der Sendung vor Aufnahme schon fleißig rumtelefoniert, denn heute Morgen, also Mittwochmorgen, nehmen wir auf, gab es ja schon mehrere Berichte rund um die mögliche Unterschrift von Manuel Neuer.

Er soll bis 2027 beim FC Bayern verlängern. Was können wir denn da genau verkünden, berichten? Was ist dein aktueller Stand? Ja, alles deutet darauf hin, dass er unterschreiben wird und es ist noch nicht offiziell, also es gibt keine Pressemitteilung und es gibt auch noch keine Unterschrift. Da sind die Bayern sehr, sehr vorsichtig, also erst im wahrsten Sinne des Wortes, wenn die Tinte trocken ist, wird da was verkündet.

Heute zum Beispiel, am heutigen Mittwoch, wird nichts verkündet werden und so wie ich die Bayern kenne, werden die sich das aufheben für kurz vor dem Heimspiel, vielleicht ganz, ganz kurz vor dem Heimspiel, nach dem Heimspiel im Zuge der Meisterfeierlichkeiten im Stadion oder vielleicht auch erst auf dem Rathausbalkon, da werden die Bayern noch drauf rumdenken, wann denn der richtige Moment ist.

Manuel Neuer hat mir am Mikro in Leverkusen ja damals schon verraten, also es wird auf alle Fälle vor dem Pokalfinale eine Entscheidung geben. Und jetzt hat sich das alles zugespitzt und alles spricht dafür, dass er unterschreiben wird und dann noch ein Jahr lang in München bleibt. Das heißt, es wird das sogenannte Patronat, wie Uli Hoeneß es selbst genannt hat, für Jonas Urbich geben? Ja, richtig.

Also Jonas Urbich ist ja fest eingeplant. Bei Sven Ulreich darf man auch davon ausgehen, dass der noch ein Jahr dranhängt. Manuel Neuer als die Eins, als der Übervater. Und dahinter dann auf Nummer vier, Querstrich drei, ist dann Leonard Prescott. Und wenn du jetzt merkst, wen ich da alles aufzähle, dann kannst du dir ja denken, wer keine Rolle mehr beim FC Bayern spielen wird.

Und das ist Alex Nübel. Zumindest... Was den Wunsch des Vereins betrifft, er hat ja noch Vertrag und verdient auch ganz gut in München, beziehungsweise aus der Münchner Kasse, aber da wird man im Sommer eine Lösung finden müssen. Also ist er einer der Kandidaten der sogenannten Streichliste, über die wir später vielleicht auch ein bisschen dann nochmal genauer sprechen werden von Max Silberl?

Ja, da können wir jetzt schon mal vorweggreifen, dass auf dieser Streichliste, die sich der FC Bayern selbst gegeben hat, Alex Nübel draufsteht. Okay, alles klar. Dann lasst uns aber noch ein bisschen bei der Personalie Manuel Neuer bleiben, weil es gab eben nicht nur die Gerüchte rund um die mögliche Vertragsverlängerung, sondern eben auch ein bisschen in Richtung DFB.

Was ist da Stand der Dinge? Also eigentlich haben wir alle gedacht, irgendwie kann man das Thema jetzt langsam mal abhaken. Jetzt hat ja der Kicker doch nochmal heute Morgen berichtet. Julian Nagelsmann denkt doch intensiver als Gedachte über ihn nach. Wie ist da der Stand wirklich? Also niemand kann in Julian Nagelsmanns Kopf rein, schwieriger Name.

Niemand kann in den Kopf des Bundestrainer hineinschauen. Und so wie ich ihn kennengelernt habe, macht er sich natürlich in alle Richtungen seine Gedanken. Und der Mann ist ehrgeizig und der will natürlich den maximalen Erfolg in den USA, Mexiko und Kanada. und wenn Manuel Neuer da helfen kann, aus seiner Sicht den maximalen Erfolg zu holen, Dann wird sich der Bundestrainer da sicherlich Gedanken machen.

Und ich habe ja schon öfter gesagt, Manuel Neuer ist jemand, wenn die Nation ruft, wenn der Bundestrainer wirklich auf ihn zukommt und sagt, Manuel bitte, wir brauchen dich, dann wird darüber sicherlich diskutiert werden. Am Samstag ist Julian Nagelsmann zu Gast im ZDF Sportstudio und wer den Auftritt im Sportstudio vor der Europameisterschaft gesehen hat und wer das Interview im Kicker gelesen hat, der weiß, Julian Nagelsmann geht nie ohne Botschaft in irgendein wichtiges Interview, sondern der hat immer was im Gepäck, was für Gesprächsstoff sorgen wird.

Deswegen könnte ich mir vorstellen, dass er am Samstag Nägel mit Köpfen macht und die klare Ansage macht, entweder Manuel Neuer ist dabei oder Manuel Neuer ist nicht dabei. Also da können wir uns schon mal drauf freuen und das wird dann im Sport1-Doppelpass am Sonntag darauf natürlich intensiv diskutiert werden.

Da ist nämlich unter anderem Oliver Kanzo-Gast. Und bei uns nächste Woche natürlich auch im Podcast. Werden wir dann auch schauen. Im Podcast werden wir dann auch drüber sprechen. Also das wird uns noch weiter begleiten, das Thema. Ich sehe nur die Gefahr, und da sind wir wieder bei Alex Nübel, also wenn Manuel Neuer mitreist nach Winston-Salem, dann wird die Sache auch für ihn eng.

Weil das Verhältnis zwischen den beiden Torhütern gilt jetzt nicht als das Allerbeste. Jonas Urwig hat sich als jemand hervorgetan, der gerne die Position der Nummer drei einnehmen würde. Und dann kommt es darauf an, wie man das Ganze Oliver Baumann verklickert. Falls es soweit kommen sollte, da müssen wir jetzt mal abwarten.

Aus Sicht der Bayern ist erstmal wichtig, dass Manuel Neuer den Füllfederhalter in die Hand nimmt und seinen Wilhelm drunter setzt unter den Vertrag. Ich würde auch sagen, wir gucken dann, was am Samstag tatsächlich passiert und sprechen dann nächste Woche nochmal genauer darüber. Aber ja, wir können uns sicherlich auf was freuen, wie du es schon gerade angesprochen hast.

Und es wäre schon absoluter Wahnsinn, kurz vor der WM nochmal so ein Ding aufzumachen. Aber mal gucken, wir sprechen nächste Woche drüber und konzentrieren uns jetzt hier erstmal weiter auf den FC Bayern. Ja, und das muss ich noch dazu sagen, diese Vertragsverlängerung ist natürlich auch deswegen in Sicht, weil die Bayern nie Zweifel daran gelassen haben, dass sie auf Manuel Neuer setzen und seine Leistungen toll finden.

Uli Hoeneß hat das ja mit dieser Patronatsidee schon aufgebracht. Und Thomas Groth, der Berater von Manuel Neuer, ist ja auch jemand, mit dem die Bayern schon seit Jahren positiv und erfolgreich zusammenarbeiten. Deswegen war das vorher eigentlich schon klar, dass es da nicht knallen wird, sondern dass man da eine Lösung findet, egal wie sie aussieht.

Und genau, also es ist noch nichts rechtssicher unterschrieben, noch nicht rechtlich bindend, aber man darf davon ausgehen. Und du hast ja seine Leistungen angesprochen, genau das wollte er ja auch tun. Er wollte erstmal in seinen Körper reinhören, beziehungsweise gucken, wie er diese Crunch-Time-Spiele, also vor allem die in der Champions League, die im Pokal, wie er die schafft, wie er die körperlich meistert.

Und da kann man ja unterm Strich sagen, das hat er gut gemeistert. Also so, dass man sagen kann, okay, seinem Körper sollte ein weiteres Jahr beim FC Bayern zwischen dem Pfosten nicht im Weg stehen. Ja, wenn es auf dem Niveau bleibt, dann ist Manuel Neuer sicherlich noch ein Jahr lang der Richtige beim FC Bayern. Zumal ja Jonas Urbich auch entlasten soll.

Also das ist ja, glaube ich, auch dieser Plan, dass eben Manuel Neuer ja da nicht alles auf seinen Schultern austragen muss, sondern eben da diese Entlastung, dieses Patronat. Genau, wie bisher. Also Jonas Urbich, glaube ich, hat in dieser Saison 21 Einsätze. Das gab es selten bei einer Nummer zwei beim FC Bayern. Von daher geht es, Wird der Plan der Bayern aufgehen? Marlon Neuer die 1, Jonas Urbig die edel Nummer 2.

Und bei der Nummer 3 schauen wir dann, aber es wird nicht Alex Nübel sein nach dem Willen der Bayern. Wenn wir schon bei Jonas Urbig sind, lasst uns gerne ein bisschen auf das Spiel in und gegen Wolfsburg schauen. Und damit gehen wir rein in unsere erste Rubrik. Die Analyse des Spiels. Ja, die Bayern taten sich ein bisschen schwer beim VfL Wolfsburg. Überraschung.

Ich glaube, das Champions League aus war doch noch ein bisschen mehr in den Köpfen als gedacht oder gewollt, oder? Ja, aber das war ja zu erwarten. Also Harry Kane hat es ja im Vorfeld schon gesagt, es wird schwer und das darf man, glaube ich, den Bayern nicht verdenken, dass sie da jetzt nicht mit 100 Prozent mentaler Stärke in das Spiel reingegangen sind.

Aber das gehört zum FC Bayern dazu, dass man dann eben trotzdem seine Leistung bringt. Und Jonas Urbich eben vor allem in der ersten Halbzeit wirklich sehr gut pariert hat. Ja, da hat er gezeigt, warum er die Edel Nummer zwei ist, warum er der Kronprinz ist. Und das sind ja genau die Spiele. Jonas Urbich geht in so eine Partie natürlich ganz anders rein als viele andere Spieler vom FC Bayern, weil der weiß, ich muss mich beweisen und ich darf mich beweisen und ich weiß das zu schätzen.

Und bei dem ist dieser Psychoknacks, falls es einen gegeben haben soll bei den Bayern, nicht so groß ausgefallen, weil er ja noch genügend Zeit hat, sich umzusetzen. Seine Meriten und seine Titel zu holen. Das ist ja bei anderen Spielern anders. Die haben jetzt gesehen, okay, wir waren nah am Henkelpott dran und deswegen trifft es vielleicht andere Spieler ein bisschen mehr als einen Jonas Urwig.

Was nicht heißt, dass er nicht enttäuscht war nach dem Aus gegen Paris. Lass uns gerne da auch nochmal über zwei Szenen oder zwei Punkte sprechen. Eben einmal, wer hätte gedacht, dass es überhaupt noch dazu kommt? Harry Kane, der einen Elfmeter verschossen hat. Da gab es ja dann auch eben danach ein paar Videos, die im Internet kursiert haben, dass ein Wolfsburger Spieler da den Elfmeterpunkt ein bisschen bearbeitet hat.

Manipuliert hat, ja. Manipuliert hat. Ich war überrascht, Vincent Kompany hat es danach auf der Pressekonferenz sehr locker genommen, hat gesagt, naja gut, die Wolfsburger sind gerade auch einfach in der Situation, wo sie alles versuchen müssen, wollen, damit sie eben nicht absteigen. Aber lass uns auch gerne mal reinhören, wie denn Tom Bischoff auf das Ganze reagiert hat.

Im Spiel habe ich es nicht wahrgenommen, ich habe es draußen gesehen. Ich habe es gerade schon gesagt, es geht um viel bei Wolfsburg natürlich. Da nutzt man alles, was man hat, aber trotzdem finde ich es eher eine dumme Aktion, blöde Aktion. Ich würde es, glaube ich, nicht machen. Und ich glaube, man immer im Vordergrund steht, trotzdem Fair Play.

Und das hat er in dem Moment nicht gemacht, aber trotzdem weiß ich, dass es um viel geht. Und deswegen sage ich nicht mehr so viel darüber. In der Aussage war jetzt natürlich nicht viel Feuer drin, weil alles gut ging für die Bayern letzten Endes. und weil die Bayern schon Meister sind und man Verständnis haben muss für die Wolfsburger, dass sie da mit allen Abwassern gewaschen sind und da alles versuchen.

Aber grundsätzlich ist es natürlich ein No-Go, finde ich. Es ist schon hart unsportlich, da den Platz so zu bearbeiten. Marvin Hitz hat das mal gemacht, als er noch Torhüter bei den Augsburgern war. Mittlerweile über zehn Jahre her. Und da ist es auch nicht gefeiert worden. Klar kann man sagen, das ist clever. Ich glaube, viele Wolfsburger Fans finden das auch gut.

Aber letzten Endes gehört es eigentlich nicht auf den Fußballplatz, dass man da absichtlich den Platz ramponiert und manipuliert. Du hast es gerade angesprochen, Tom Bischof hat nicht so klare Worte gefunden, was zumindest jetzt die Szene angeht. Dafür hat er aber, was die eigene Defensive angeht und was das eigene Auftreten der Mannschaft angeht, ziemlich klare Worte gefunden.

Bei den Kollegen bei Sky am Mikro hat er nämlich dann gesagt, ich glaube, die hätten fünf Tore machen können. Das war gar nicht gut von uns. Die Abstände waren zu groß. Wir machen einfach nicht mehr die kleinen Basics. Dieses Gegenpressing direkt nach dem Ballverlust, das fehlte uns in letzter Zeit. Kurz danach hat dann auch der eigene Trainer darauf reagiert, dass es von ihm nicht so schlau war. So am Mikro, so in der Öffentlichkeit dann eben die eigene Mannschaft ja fast schon ein bisschen an Pranger zu stellen.

Wie fandest du das Interview von Tom Bischof, die Aussage würdest du sagen, gerechtfertigt, weil eben die Bayern nicht so aufgetreten sind, wie sie eigentlich sonst auftreten? Ich fand es mutig. Also wenn es jetzt ein Führungsspieler gewesen wäre, der die Meinung so geäußert hätte, dann wäre er von Vincent Kompany sicherlich nicht zurückgepfiffen worden.

Tom Bischof ist jemand, der neu bei Bayern München ist, der kein Stammspieler ist. Und sich dann so eine klare Meinung zuzutrauen, finde ich auf der einen Seite gut. Auf der anderen Seite kritisiert er damit ja auch seine Mitspieler. Also er war jetzt nicht selbstkritisch sich gegenüber. Er hat sich wahrscheinlich damit selbst gemeint auch.

Aber sobald man dann deutlich erfahrenere Kollegen und Mitspieler da mit in die Verantwortung nimmt, Da muss man dann natürlich vorsichtig sein. Aber es reicht jetzt für mich nicht zum Skandal aus. Vincent Kompanie, glaube ich, ist da clever genug, das mit erzieherischen Maßnahmen und einem kleinen Gespräch in die Richtung gegen Wege zu leiten.

Aber es war schon bemerkenswert. Mich hat eher überrascht, dass Vincent Kompany es als Fehler betitelt hat, weil ich mir irgendwo dachte, okay, er bezieht ja sich selbst auch mit ein, er bezieht die ganze Mannschaft mit ein. Ich glaube, er hatte selbst auch mal einen Beiverlust, der dann eben zu einer Konteraktion der Wolfsburger geführt hat.

Von daher, ich finde es eigentlich gut, dass die Jungs eben dann schon in so einem jungen Alter sich hinstellen und eben ein bisschen diese Rolle am Mikrofon auch übernehmen und eben auch mal die Sachen ansprechen oder in die Punkte reingehen, wo es weh tut. Ja, das kommt aber immer auf den Status an, den man hat. Also wenn das jetzt Tom Bischof gesagt hätte als Kapitän der U21-Nationalmannschaft, dann wäre das natürlich was anderes gewesen.

Also er hat den Status bei dir noch nicht, solche Sachen. Er hat den Status bei Bayern München noch nicht. Ja. Also sich in dem Alter hinzustellen und da... Ja, er hat ja ein grundsätzliches Problem angesprochen. Er hat jetzt nicht nur über das eine Spiel gesprochen, sondern hat die vorherigen Wochen auch noch mit analysiert und hat das auch noch mit kritisiert.

Und ich weiß nicht, ob ihm das jetzt schon zusteht. Aber wie gesagt, es reicht jetzt nicht zum Skandal aus. Nein, ich finde es eher gut, ich finde es eher so besser als andersrum. Natürlich darf es jetzt nicht zu viel werden, natürlich darf da jetzt nicht auf einmal irgendwie jeder junge Spieler denken, dass er in der Öffentlichkeit seine eigene Mannschaft irgendwie schlecht reden darf oder soll.

Er wird sicherlich daraus gelernt haben, vor allem wenn Vincent Komponier es selbst schon als Fehler betitelt hat, möchte ich gar nicht wissen, wie das Gespräch dann hinter verschlossenen Türen aussah. Aber genau aus sowas lernt man ja auch und ich finde es eher gut, dass da junge Spieler ein bisschen das Wort ergreifen.

Ja, es zeigt natürlich auch, dass er sich Gedanken macht. Es könnte ihm ja auch egal sein. Ja, gut, wir haben gewonnen, egal wie. Aber wenn er sich da tiefergehende taktische Gedanken macht, ist das ja per se nicht schlecht. Und vor allem nach einem Bundesligaspiel, wo ja eigentlich für die beiden ja auch gar nicht mehr viel drin war oder es ja nicht mehr groß irgendwie die Meisterschaft entschieden hätte oder generell die Saison entschieden hätte, finde ich es ja trotzdem gut, dass man eigene Fehler hinterfragt und das Ganze am Ende auch besser machen möchte.

Ja, sofern man nicht die eigenen Kollegen mitnimmt in die Verantwortung. Ja, dann lass uns noch über ein etwas unschöneres Thema sprechen und zwar Alphonso Davis. Wir gehen rein in unsere nächste Rubrik. Alphonso Davies fällt wieder verletzungsbedingt aus, fehlt damit auch zum Saisonendspurt, hat sich eben nach dem Rückspiel gegen Paris Saint-Germain vergangene Woche eine Muskelverletzung zugezogen.

Man kann sagen, die Verletzungsmisere seit letztem Jahr, seitdem er da in der Länderspielpause eben für Kanada sich das Kreuzband gerissen hat, ist schon enorm, oder? Ja, man hat es ja gemerkt bei einer der vielen und zahlreichen Verletzungen, die er sich in der Folge dieses Kreuzbandrisses zugezogen hat.

Da gab es einmal eine Tränenszene, wo er wirklich hart getroffen war. Das war ein Spiel gegen Bergamo. Das kann gut sein, ja. Die Spiele verschwimmen. Ja, wo er dann das Trikot auch über dem Gesicht hatte. Genau, und da sieht man natürlich, dass das eine gewisse mentale Belastung ist, wenn man immer sich wieder ranroppt und dann wieder den Berg runterkugelt und dann wieder verletzt ist.

Also man kann nur Mitleid haben mit dem jungen Mann. Viel Pech dabei. Ja. Und so eine Verletzungsanfälligkeit kommt natürlich dann auch in den Planungen des FC Bayern an, dass man sich da Gedanken macht, puh, also wenn der jetzt ständig verletzt ist, dann müssen wir da vielleicht umdenken, nochmal einen Backup holen oder vielleicht sogar einen Ersatz holen.

Also da an dieser Verletzung hängt viel, wo ich schon wieder hellhörig werde, ist, wenn die Kanadier verkünden, sie werden alles dafür tun, dass Alphonso Davies bei der Weltmeisterschaft spielen wird. Und da sehe ich Konfliktpotenzial, weil es gab ja diese Auseinandersetzung zwischen dem Kanadischen Verband und den Bayern nach diesem Kreuzbandriss.

Da war ja der Vorwurf der Bayern, dass Alphonso Davies da nicht gut behandelt wurde, ins Flugzeug gesetzt wurde, ohne irgendwelche besonderen Maßnahmen, die da medizinisch notwendig gewesen wären. Und wenn die Kanadier jetzt wieder alles auf eine Karte setzen und ihn unbedingt fit machen wollen, sehe ich kritisch. Da könnten wir uns auf neuen Streit gefasst machen.

Inwiefern muss man sich da als Spieler denn vielleicht auch dann ein bisschen selbst schützen und sagen, okay, mir ist der Verein wichtiger und ich möchte eher gucken, dass ich für nächste Saison, weil es steckt ja auch einfach viel Geld dahinter. Man hat ihn für viel Geld verlängert, er war dieser Hoffnungsträger auf der linken Seite und das nimmt ja jetzt von Mal zu Mal immer mehr ab, dann hat er die Konkurrenz mit Stanisic und Leimer auch noch auf seinen Schultern, sage ich jetzt mal, was wiegt da als Spieler mehr?

Ja, gute Frage. Also zu sagen, der Verein ist mir wichtiger, halte ich für einen stolzen Kanadier wie Alphonso Davis für schwierig. Das würde er wahrscheinlich nicht sagen, weil die Nationalmannschaft ist nochmal das Größte und es ist eine Heim-WM für ihn. Das darf man natürlich auch nicht vergessen.

Und Spieler wollen ja grundsätzlich immer spielen. Es ist ja meistens so, dass die Spieler von außen gebremst werden müssen. Außer es sind ganz erfahrene Recken, so wie Manuel Neuer, der ganz genau weiß, wenn es da zwickt, muss ich das und das tun. Von dem her denke ich, dass Alphonso Davies natürlich ein Interesse hat, so schnell wie möglich wieder fit zu sein, um dann bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein.

Ob das dann nicht irgendwelche langfristigen Folgen hat, muss man abwarten. Ich bin kein Arzt, aber wie gesagt, da stoßen wieder Interessen aufeinander. Der Verein sagt, wir bezahlen den jungen Mann und zwar ziemlich gut. Also müssen wir schon darauf pochen, dass er richtig und adäquat eingesetzt und behandelt wird und die Kanadier sagen natürlich, wir können dem jungen Mann, erstens können wir nicht sportlich auf ihn verzichten, zweitens wollen wir ihm diese Chance nicht verbauen, eine Heim-WM zu spielen, also schwierig.

Wäre zumindest schön im Sinne des Spielers, dass da der Verband und der FC Bayern ein bisschen mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten. Ja, man hat jetzt im letzten Jahr ja viel Austausch gehabt aufgrund dieses Kreuzfahndrisses. Da muss man halt dann die Kontakte wieder reaktivieren und sich intensiv austauschen.

Das Problem für Alphonso Davies ist, und es war schon vor seiner Verletzung so, dass diese Verletzungsanfälligkeit schon angekommen ist im Aufsichtsrat. Und viele sagen, wir brauchen eigentlich keinen Gordon. Sondern wir brauchen jemanden auf den Außenbahnen, auch wenn es hart ist für Alphonso Davies, solche Gedanken gibt es durchaus im Verein.

Dass man sich Gedanken drum macht. Aber dass er ein möglicher Verkaufskandidat dadurch werden würde, ist ja eher ausgeschlossen, oder? Durch die Verletzungsanfälligkeit jetzt nicht unbedingt, aber wir haben es ja schon berichtet, Alphonso Davies ist jetzt nicht ein Heiliger, den die Bayern bis zum St.

Nimmerleinstag behalten wollen, sondern wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis irgendwann mal nicht mehr stimmt, dann macht man sich da sicherlich Gedanken. So kann man es zumindest hinter den Kulissen vernehmen und das klingt sehr, sehr hart für Alphonso Davies, aber Fußball ist ein hartes Geschäft. Deswegen würde ich jetzt nicht sagen, dass Alphonso Davies ein Unberührbarer ist und….

Ja, bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag in München bleibt. Aber man muss ja leider auch sagen, dass er durch seine Verletzungsanfälligkeit gerade ja nicht wirklich dann auch noch Werbung für sich macht, was andere Vereine angeht. Ja, und auch nicht Werbung für sich machen kann, klar. Ja, sowohl als auch, ja. Andere Vereine, die sich ihn leisten könnten, werden natürlich auch drauf schauen und sagen, das ist sonst vielleicht zu riskant, wenn der so regelmäßig verletzt ist. Ja.

Aber vielleicht ist es einfach nur zur Zeit eine Pechsträhne oder eine Phase, durch die er durch muss. Aber falls er die WM spielen sollte, also ich wünsche ihm keine Verletzung, aber er ist natürlich mit Risiko verbunden. Ja, absolut. Erstens das und zweitens, ich glaube, dass er körperlich zurückkommen wird, steht außer Frage.

Dafür ist er noch in dem richtigen Fußballalter, jung genug, um so etwas wegzustecken. Ich glaube, da spielt eher dann das Mentale langsam eine Rolle, dass man eben immer wieder diese Rückschläge erleiden muss. Das hat ja Vincent Kompany selbst auch gesagt, dass man eben dann anfangen oder man muss aufpassen, dass man keine Angst entwickelt.

Das ist, glaube ich, der große Punkt. Das Thema, über das wir bei Jamal Musiala gesprochen haben, immer wieder, dass er in viele Zweikämpfe kurz nach seiner Rückkehr immer mit Angst reingegangen ist. Zumindest war so der Eindruck, das ist jetzt deutlich besser geworden in den vergangenen Spielen. Aber klar, letzten Endes wird dann sowas zwischen den Ohren entschieden.

Also es gibt beeindruckende Dokumentationen über Lothar Matthäus, der ja Mitte der 90er auch furchtbar schwer verletzt war und der sich einfach mit seinem wahnsinnigen Ehrgeiz da rausgekämpft hat und ständig im Kraftraum war und sich immer im Kraftraum so hingesetzt hat, dass er nicht beim Fenster rausschauen muss zu den Spielern, die auf dem Platz fröhlich rumspielen, sondern dass er sich voll auf sich konzentriert hat. Aber das ist eine Typfrage.

Lustig, weil du es ansprichst, Kraftraum. Ich hatte irgendwie selbst auch ein bisschen das Gefühl, die letzten Male, als ich dann Alfonso Davis auf dem Platz gesehen habe, ich finde, er hat körperlich schon ein bisschen abgebaut, muskulär. Oder ist das nur meine Wahrnehmung gewesen? Ja, also die Frage ist ja, wie viel... Und da meine ich jetzt nicht seine Beine, weil um Gottes Willen, das ist sicherlich noch nicht möglich.

Nee, nee, ich weiß, was du meinst. Sondern eher am Oberkörper. Du schaust natürlich auf den Sixpack und so weiter. Ähnliches haben wir ja bei Leon Goretzka beobachtet, der zur Corona-Zeit ja wirklich fast schon in die Bodybuilder-Linie gegangen ist. Es ist ja bei Fußballern immer so eine Gratwanderung zwischen Richtung Bodybuilder oder in die andere Richtung, athletisch zu sein.

Es kann schon sein, dass es da zu Wellenbewegungen kommt, aber wenn dir das natürlich aufgefallen ist, dann lasse ich das mal so stehen. Die Frage ist, ob ein Fußballer wirklich ein Sixpack braucht. Nein, darum geht es mir gar nicht. Nein, darum ging es mir gar nicht, sondern einfach, dass man gemerkt hat, dass er eben noch nicht an diesem Punkt ist, wo er vor einem Jahr körperlich war. Das merkt man ja einfach auch dann.

Anhand dessen, dass eben die Muskeln ein bisschen abgebaut haben, dass du eben nicht diese erstens jede Woche spielen oder mehrmals spielen, volles Krafttraining, überhaupt im Mannschaftstraining dabei sein, das meine ich so ein bisschen damit, dass man einfach so, seinen Status hat man anhand seines Körpers ein bisschen gemerkt.

Ja, der Punkt ist gar nicht so falsch gewählt, weil im November oder Dezember gab es Aussagen von Vincent Kompany, wo er gesagt hat, Jamal Musiala und Alphonso Davies haben sich körperlich weiterentwickelt und als dann die Nachfrage kam, wie in Richtung Bodybuilding oder wie sieht das aus, hat er gesagt, nein, nein, da geht es um die tiefere Muskulatur und nicht um irgendwelche Strandbodies.

Ja gut, vielleicht ist das ja auch eine andere Entwicklung, die man dann natürlich eben so nicht direkt wahrnehmen kann, weil man davor eher einen bisschen aufgeblaseneren Alphonso Davis kannte. So, wir wollen jetzt aber hier mal weg von den Sixpacks und noch ein bisschen in die Zukunft blicken. Ich habe es vorhin schon angesprochen, wir wollen ja nicht nur über die Streichliste, über eine mögliche Streichliste sprechen, sondern auch über eine mögliche Zukunft von Max Eberl beim FC Bayern.

Die Zukunft der Bayern Ja, wir haben letzte Woche schon kurz drüber gesprochen. Jetzt am Montag war dann die Aussichtsratssitzung vom FC Bayern. Kumbi, was wurde denn jetzt genau besprochen eigentlich? Ja, so wie von uns angekündigt, ging es nicht konkret um die Zukunft der drei Führungskräfte, deren Verträge auslaufen.

Also CEO Jan-Christian Dresen, Sportdirektor Christoph Freund und auch Sportvorstand Max Eberl haben ja auslaufende Verträge. Das war vorher klar, das haben wir auch schon angekündigt, dass da keine Zukunftsentscheidung fallen wird. Man darf sich nicht jede Aufsichtsratssitzung so vorstellen, dass da ein Tribunal abgehalten wird und sich da die Angestellten rechtfertigen müssen für ihre Taten, sondern es geht in dem Falle vor allem um die Zukunftsplanung, vor allem um eine Kaderplanung.

Wie will man sich aufstellen, weil das Sommertransferfenster steht ja bevor. Da gibt es natürlich auch dann verschiedene Stimmen, wie man den Kader aufstellen möchte. Fakt ist, dass die Bayern jetzt natürlich gesehen haben, unsere Mannschaft ist bei 95, 96, vielleicht sogar 100 Prozent ihrer Schaffenskraft.

Und trotzdem hat es im Spiel oder in den Spielen gegen PSG nicht gereicht, die Pariser irgendwie niederzuringen. Und wenn du das merkst, dass du selber eigentlich auf Top-Niveau bist, aber es reicht eben um ein paar Prozentpunkte nicht, dann musst du was tun, wenn du den Henkelpott holen willst. Und deswegen machen sich die Bayern da schon Gedanken, wie man den Kader...

Punktuell verstärken kann und zwar so, dass es wirklich was bringt. Also das heißt, es muss diesen einen Transfer geben? Aus meiner Sicht, glaube ich, muss man jetzt nicht irgendwie drei oder vier, 20 Millionen einkaufen, um da groß für Breite zu sorgen, sondern man muss da schon mit dem Skalpell vorgehen und ganz genau sich überlegen, wer kann uns denn wirklich weiterhelfen, auch als Stammspieler.

Historisch wäre ein Beispiel zum Beispiel Javi Martinez, der ja 2012 gekommen ist für damals utopische 40 Millionen Euro, und der war so ein Gamechanger, also der wird an der Sabiner Straße immer noch als derjenige gefeiert der diese sehr gute Mannschaft von 2012, die aber das Finale daheim, hergeschenkt hat, zu einer sehr guten Mannschaft gemacht hat und einen großen Anteil hatte, dass die Bayern dann in Wembley den, Pokal doch noch geholt haben Also will man eigentlich so ein bisschen diesen Allrounder haben der eben nicht nur auf den Außenbahnen dann aushelfen kann, sondern auch in der Offensive?

Nein, es geht gar nicht darum, wo derjenige spielt, sondern es geht eher um seine mentale Stärke, um seine Ausstrahlung. Da, glaube ich, sollten und wollen die Bayern ein Statement setzen. Jemand, der wirklich nochmal frischen Wind in den Kader reinbringt. Ob der jetzt ein Außenverteidiger ist oder ob der ein Flügelspieler ist, das ist da, glaube ich, nachrangig in den Überlegungen. Sondern es geht darum, wer kann uns wirklich punktuell und wirklich deutlich weiterhelfen.

Quasi ein Statement-Transfer, der nach außen zeigt, wir können große Spieler holen, aber auch nach innen zeigt, wir haben nochmal Ansprüche und wir wollen nochmal den Anlauf in der Champions League versuchen. Aber weil man eben so knapp davor war, muss man eben die letzten drei, vier, fünf Prozentpunkte rausholen, damit man wirklich wieder da drankratzen kann an Europas Krone.

Wäre für dich ein Anthony Gordon dieser Statement-Transfer? Also Anthony Gordon, glaube ich, wäre jemand, der den Bayern weiterhelfen könnte. Es gibt aber im Aufsichtsrat da auch unterschiedliche Meinungen. Also es gibt durchaus Stimmen, die sagen, einen Anthony Gordon brauchen wir deswegen nicht, weil wir nicht einen so teuren Backup für Luis Diaz brauchen, weil Luis Diaz nie verletzt ist und weil Luis Diaz keinen Druck benötigt.

Aber klar ist, dass die Bayern über Anthony Gordon weiterhin nachdenken, da auch relativ konkret vorgehen. Aber zum jetzigen Zeitpunkt bei den Preisen oder bei dem Preis, den Newcastle United aufruft, das werden die Bayern nie und nimmer machen. Wir reden ja davon 80 bis 90 Millionen und das wollen sich die Bayern sicherlich nicht leisten, sondern da geht es dann eher auf die Außenverteidiger.

Vielleicht könnt ihr da draußen ja auch mal ein bisschen Name-Dropping betreiben. Wie könnte dieser Statement-Transfer aussehen? Wen würdet ihr euch wünschen? Wer könnte denn wirklich dieser Allrounder dann auch ein bisschen sein am Ende und dem Bayern dann in der Königsklasse noch diese letzten Prozent liefern?

Ja, also bei dieser Aufsichtsratssitzung blieb halt noch vieles in der Schwebe. Man hat sich Gedanken über die großen Linien gemacht und hat da mit Namen gespielt. Aber da gab es jetzt keine festen Anwälte. Pläne, sondern da wurde mit Namen gespielt, die man sich vorstellen könnte, aber wie gesagt viel ist noch in der Schwede.

Aber es wurde ja sicherlich nicht nur über mögliche Zugänge, sondern eben auch Abgänge gesprochen. Wir nennen es immer ein bisschen diese Streichliste. Wie könnte die aussehen? Wer steht da ganz oben? Also das ist natürlich eben ein Leon Goretzka, Raphael Guerreiro, dass die sowieso gehen, klar, aber mit wem möchte, kann man nicht verlängern.

Wer steht da ganz oben auf der Liste? Also Streichliste ist immer so ein böses Wort, aber grundsätzlich geht es eben darum, bei wem können sich die Bayern vorstellen oder wen wollen sie möglicherweise abgeben und diese Liste besteht derzeit aus Alex Nübel, aus bekannten Gründen, weil er eben in diesem Torwartkonstrukt, das die Bayern anpeilen und das sich jetzt immer mehr konkretisiert, da keinen Platz mehr finden für Alex Nübel.

Und Dojem verdient er auch sehr gut. Also die paar Millionen würde man sich da schon gerne ersparen. Nummer zwei ist Joao Palinja, der in München auch keine große Zukunft mehr haben wird. Und der dritte ist Sascha Bowie. Und wie hoch stehen die Chancen, dass Tottenham Hotspur, die ja gerade eher mit dem Abstiegskampf kämpfen, wirklich Joao Palinja übernehmen?

Ja, also das ist dann auch wieder eine Frage des Geldes und auch eine Frage des Willens des Spielers. Und das gilt für alle drei. Also sowohl Nübel als auch Palinja als auch Bowie haben natürlich Verträge und werden sich dreimal überlegen, ob sie wirklich für weniger Geld irgendwo hinwechseln. Und es kommt da immer auf den Markt drauf an.

Also bei Sascha Baoy ist es zum Beispiel so, da hoffen die Bayern schon, dass er einen Markt hat im Sommer. Weil das, was Galatasaray bereit ist zu bieten, ist natürlich deutlich zu wenig aus Sicht der Bayern. Der Mann hat mal 30 Millionen gekostet als Wintertransfer. Da wollen die Bayern sicherlich mehr haben als die 5 Millionen, von denen da teilweise die Rede ist rund um Sascha Baoy.

Aber das sind jetzt mal so drei Spieler, wo Max Eberl schon weiß, dass der Aufsichtsrat das gerne hätte, dass die neue Vereine finden. Aber am Ende kann die Bereitschaft der Spieler ja noch so hoch sein, wechseln zu wollen oder dann, dass die Vereine, bei denen sie jetzt gerade ausgeliehen sind, sie übernehmen, wenn der gegenüberstehende Part das nicht will.

Dann kannst du ja noch so bereit sein, wie du möchtest, dann funktioniert das leider nicht. Ich glaube, da wird Max Eber sicherlich noch viele Gespräche führen müssen. Viele Gespräche führen müssen, dicke Bretter bohren müssen, aber der Auftrag ist klar, dass auf der Seite da der Kader ausgedünnt werden soll, um auch wieder finanziellen Spielraum zu haben, um wieder Platz zu haben für andere Transfers.

Wie steht es rund um Min Jae Kim, Hiroki Ito? Da kann man sagen, die sind eigentlich safe oder weil man sie einfach in der Defensive als Plan B in der zweiten Reihe zu sehr braucht? Ja, Hiroki Ito wird ja geschätzt für seine Vielseitigkeit, ist ja einer der Transfers, den Max Eberl forciert hat. Das merkt man auch in Interviews, wenn es um die Defensive geht, um die Vielseitigkeit der verschiedenen Leute, Außenverteidiger, Innenverteidiger.

Dem ist da immer ganz wichtig, dass er Hiroki Ito nicht vergisst in gewissen Aufzählungen. Also da merkt man schon, Ito ist weiterhin ein Teil der Planungen des FC Bayern. Und Min-Jay Kim wird in der Öffentlichkeit kritischer gesehen als klubintern. Also er hat im Aussichtsrat durchaus Leute, die sagen, der Kim ist ein guter Spieler. Wenn er reinkommt, macht er keine großen Fehler.

Klar ist er jetzt nicht die A-Lösung, weil die haben wir mit Jonathan Thar und mit Dayo Opamecano. Aber so ein Verkaufskandidat wie Mijek Kim manchmal, zu dem er gemacht wird, ist er aktuell nicht. Ja, und ich glaube, was ja auch ein bisschen das Problem war, ist ja seine eigene Vorstellung, welchen Platz er in der Mannschaft einnehmen möchte.

Er wird als der Verteidiger in der zweiten Reihe als Plan B eben gesehen, hat sich selber aber immer in die Stammelf gewünscht oder wollte sich in die Stammelf spielen. Ich glaube, das hat er ein bisschen mehr akzeptiert, oder? Dass er nicht mehr ... Zu Stammelf gehört, sondern eher dann von der Bank kommt.

In der Endphase von der Ära Tuchel war Min Jae Kim natürlich schon jemand, der dann auch öffentlich ganz, ganz selten bei ihm gesagt hat, dass er da nicht so klar kam mit dieser Ersatzrolle. Wir erinnern uns, damals waren ja Eric Dyer und Matthias Delicht die erste Wahl von Thomas Tuchel. Merkt man, wie die Zeit vergeht. Wahnsinn, oder? Wahnsinn, also über die redet jetzt gar keiner mehr.

Ja, und Minjai Kim hat sich in seiner Rolle besser zurechtgefunden, auch weil er einen besseren Kontakt zum jetzigen Trainer hat als damals zu Thomas Tuchel. Und das ist natürlich auf dieser Ebene, es ist immer eine Frage, wie gehst du mit einem Spieler um? Wie gehst du mit seinen Ansprüchen um und wie kommunizierst du die Wahrheit?

Und da ist Vincent Kompany, soweit man hört oder soweit man auch merkt, ein Meister der Kommunikation Und der ist in der Lage, Min Jack Kim. Zwar auf der einen Seite deutlich mitzuteilen, ich sehe dich eher als Innenverteidiger Nummer drei, aber gleichzeitig zu sagen, ich sehe dich als jemand, der wichtig sein kann in so einer langen Saison.

Ja, das ist etwas, was der Trainer ja immer wieder dann moderieren muss. Aber wenn es einer kann, dann Vincent Kompany. Aber trotzdem müssen wir jetzt noch ein bisschen über die Zukunft von Max Eber sprechen. Also offiziell darf er erst ab 1. Juli darüber gesprochen werden, aber wie geht es denn da jetzt weiter? Wie ist der Plan mit ihm?

Ja, also die Zukunft nicht nur von ihm, sondern auch von Jan-Christian Dresen und Christoph Freund wird dann konkret besprochen oder konkret herbesprochen als bisher bei der nächsten Aufsichtsratssitzung im Sommer. Da hat man dann auch gesehen, wie lief denn größtenteils jetzt das Sommertransferfenster.

Ich habe es ja schon mal gesagt, da will der Aufsichtsrat schon drauf schauen, wie... Und ja, kommt da Max Eberl zurecht? Was für einen Kader baut er da? Und dann kann man auch deutlicher über seine Arbeit urteilen. Also dieses Geraune, das immer um Max Eberl stattfindet, glaube ich, ist nicht hilfreich, sondern man sollte jetzt mal schauen.

Und so machen es ja auch die Bosse im Aufsichtsrat. Sommertransferfenster schauen wir uns an und dann werden wir konkret, weil wir dann auch von den Statuten her drüber sprechen können. Was ja immer so der Subtext ist, braucht es denn überhaupt einen Max Eberl und einen Christoph Freund? Und da muss ich sagen, es ist natürlich schon ein Novum, das der FC Bayern jetzt in den letzten Monaten und Jahren erlebt, dass es einen Sportvorstand gibt und einen Sportdirektor.

Es gab, du erinnerst dich, den Manager Uli Hoeneß, danach gab es den Sportdirektor Christian Nehrlinger, den Sportvorstand Matthias Sammer, dann Hasan Salihamidzic, der Erstsportdirektor war und dann zum Sportvorstand befördert wurde. Und jetzt hat man zum ersten Mal beim FC Bayern so eine Doppelspitze.

Und ich kann mich erinnern, als dann Max Eberl kam, kam dann so das Gerücht auf, okay, der Freund, der kümmert sich jetzt vor allem um den Nachwuchs. Das haben die Bayern aber dementiert und haben gesagt, nein, das ist schon, Klar ist der Sportvorstand der Vorgesetzte, aber grundsätzlich ist das schon eine Zusammenarbeit, die auf die Profis ausgerichtet sein soll.

Und in so einem Konstrukt entstehen natürlich dann immer, wie soll ich sagen, Also Zuständigkeitsüberschneidungen, Dinge, die beide Personen bewerten sollen und bewerten müssen und natürlich nicht immer einer Meinung sind. Und da kann man dann schon auf den Gedanken kommen zu sagen, okay, wir wollen das alles wieder ein bisschen verschlanken.

Wir wollen uns da Gedanken machen, vielleicht reicht es, wenn wir nur einen Sportvorstand oder nur einen Sportdirektor haben. Und diese Überlegungen gibt es beim FC Bayern. Ich glaube, das kann keiner leugnen. Und weil eben diese, ich würde es jetzt nicht als Geburtsfehler bezeichnen, aber das war natürlich darauf ausgerichtet, wenn du zwei Leute hast, die sich teilweise um den gleichen Arbeitsbereich kümmern, dann kann natürlich der Gedanke aufkommen, brauchen wir das überhaupt?

Wollen wir nicht etwas schlanker in der Führungsregel wieder auftauchen oder auftreten? Aber wer würde denn dann überspitzt gesagt den Kürzeren ziehen? Christoph Freund oder Max Eberl? Wen braucht der FC Bayern mehr? Das kann ich nicht beurteilen, wie man da mehr braucht. Also die beiden treten ja als Team auf, was glaube ich auch notwendig ist.

Wenn man ständig da gegeneinander arbeitet, dann bringt es nichts. Ich bin immer dagegen, Reibung als etwas zu verkaufen, was furchtbar schlimm ist. Also unter Reibung, ja, durch Reibung entsteht Wärme und Wärme kann gut sein. Und unter Druck entstehen Diamanten, alter Spruch. Noch einer. Nee, einen dritten habe ich jetzt nicht. Aber so grundsätzlich muss man das Konstrukt ja nicht schlecht sehen.

Aber ich hatte ja auch nicht das Gefühl, dass die letzten Wochen der FC Bayern unter dieser Doppelspitze groß gelitten hat. Nein, keinesfalls. Aber Entscheidungen werden natürlich schwieriger, je mehr Köpfe du hast, die da mitreden. Und es gab ja auch mal die Phase, da wurde dann Mario Gomez noch irgendwie diskutiert, als jemand, der da auch nochmal eine neu zu schaffende Position einnehmen könnte rund um den FC Bayern.

Da haben die Münchner aber aus meiner Sicht Gott sei Dank Abstand davon genommen, weil noch einen zugegebenermaßen klugen Kopf da in den Verein reinzuholen, der nochmal eine neue Meinung vertritt, der nochmal eine neue Strömung mitbringt, ich glaube, das hätte den Bayern nicht geholfen, weil es gibt einfach sehr viele Führungskräfte beim FC Bayern.

Das ist in vielen Punkten richtig und wichtig. Das hilft, glaube ich, auch. Aber in manchen Punkten macht es natürlich Entscheidungsfindungen schwerer. Und Jan-Christian Dresen, muss er irgendwie bangen, was seine Zukunft angeht? Er hat ja eigentlich so ein hohes Standing beim FC Bayern, bei den Fans.

Für ihn wird es sicherlich weitergehen, oder? Nach allem, was man hört, gilt das eigentlich als reine Formsache. Jan-Christian Dresen macht einen guten Job, ist jemand, der genau auf die Zahlen schaut. Und das ist dem Aufsichtsrat ja sehr wichtig, dass man keine Dummheiten macht finanziell, weil Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sind halt.

Ja, Legenden der Funktionärstätigkeit und das waren nie welche, die Hasardeure waren, die Wabonk gespielt haben und großartig sich auf sportlichen Erfolg verlassen haben. Es gibt genügend Beispiele im deutschen Fußball, die fest von irgendwelchen Champions-League-Halbfinals ausgegangen sind und wenn dann mal im Achtelfinale Schluss ist, dann wird es finanziell plötzlich brenzlig. Das haben die Bayern nie gemacht und werden sie in Zukunft auch nicht machen.

Und Jan-Christian Dresen reiht sich da ein in die Phalanx der Kaufleute, der klugen Kaufleute. Und deswegen ist er da völlig unumstritten, was seinen CEO-Posten betrifft. Also der Mann muss sich keine Sorgen machen, denke ich. Ja, sicherlich ein Thema, was uns hier jetzt auch noch die nächsten Wochen begleiten wird und auch jegliche Infos werdet ihr auch auf sport1.de oder in unserer kostenfreien App finden, wie es dann mit diesen drei Personalien weitergeht.

Aber man kann sagen, ja, der Blick ist wieder mehr auf Max Eberl und seine Arbeit jetzt die nächsten Wochen gerichtet, denn sein Transferverhalten, sage ich mal, wird da sicherlich sehr entscheidend sein, was seine Zukunft angeht. Ja, aber das kann er, das hält er aus. Das hat er ja selber schon gesagt. Er kennt es nicht anders.

Er hat ja selbst gesagt, er musste das Ganze noch lernen, dass München ein anderes Umfeld ist als Gladbach oder Leipzig. Da ist er also abgehärtet. Und wenn wir jetzt sagen, Max Eberl steht unter Beobachtung, dann ist, glaube ich, niemand überrascht. Weder Max Eberl selbst noch irgendjemand da draußen.

Und er hat selbst ja auch gesagt, wenn man mit seinem Job soweit zufrieden ist beim FC Bayern, er möchte gerne weitermachen. Und das ist ja auch schon mal gut und wichtig. Genau, das ist ein guter Motivationspunkt und abgerechnet wird dann im August. Dann lass uns jetzt noch ein bisschen aufs Wochenende blicken.

Am Samstag spielen die Bayern dann in der Allianz Arena gegen Köln und am Sonntag ist dann die Meisterfeier am Marienplatz auf dem Rathausbalkon. Du bist für uns vor Ort. Wie wird der Ablauf sein? Ja, Anstoß am Samstag, 15.30 Uhr. Ich glaube, das überrascht niemanden. Und danach wird es noch eine Feierlichkeit geben des FC Bayern am Nockerberg.

Da ist man ja auch ganz gerne, um Titel zu feiern oder die 125-Jahr-Feier war dort auch. Und da kommen dann auch viele Legenden vorbei und am Sonntag ist dann die traditionelle Titelfeier auf Einladung der Stadt München auf dem Rathausbalkon. Mittags geht's los. Aber nicht mit den Frauen zusammen. Genau, da wird es eine separate Feier geben.

Es ist ja leider Gottes so, in München vieles Business as usual, weil man es eben gewohnt ist, Titel zu holen und weil sich die Sicherheitsvorschriften natürlich geändert haben. Also wenn man sich Aufnahmen von Mitte der 90er ansieht oder auch rund um die 2000er, da gab es noch nicht diese Bestimmung, dass nur eine gewisse Anzahl an Menschen auf den Marienplatz durfte.

Da wurde nicht abgesperrt, sondern waren halt alle Straßen voll. Das ist mittlerweile anders aus Sicherheitsgründen. Und deswegen sieht es für Außenstehende immer so ein bisschen gediegen und wenig emotional aus. Aber so ist es. Und ich glaube, die Spieler freuen sich aber auf jeden Fall, weil es gehört einfach dazu, sich feiern zu lassen.

Und viele Fans werden auch in den frühen Morgenstunden schon da sein. Ich bin gespannt, ob Michael Ulyse diesmal ein bisschen mitfeiern wird. Ich erinnere mich an die Bilder vom letzten Mal. Das ist schon wirklich sehr lustig. Ja, das Lustige ist ja, dass er jetzt schon dieses Meisterschaftsfoto, das entstanden ist nach dem Spiel gegen Stuttgart, als die Meisterschaft fix war, haben sie sich ja alle vor der Südkurve ins Tor aufgestellt und nicht zu sehen ist Michael Olyse, weil er sich versteckt hat und dieses Foto haben die Bayern über die Tiefgarage in Großformat gehängt an derselbener Straße und Michael Olyse ist tatsächlich nicht zu sehen.

Das ist natürlich ja klar, also er ist einer der Stars dieser Mannschaft, er ist einer der Leistungsträger und fehlt dann auf diesem Meisterfoto schon kurios ja, so ist es halt. Lasst uns gerne noch ein Bavofon mit reinnehmen weil wir es jetzt schon sehr lange nicht mehr hatten und es geht nochmal um das Champions League Rückspiel, gegen Paris Saint-Germain.

Das war Wofon. Servus Kumbi, kurzer Nachtrag zu eurer letzten Episode. Ich fand es tatsächlich ganz gut, das mit diesem Handspiel, den Schiedsrichter nicht in die Pflicht zu nehmen, weil du gesagt hast, ja gut, er kann ja nichts dafür, er hat nach den Regeln gehandelt. Derselbe Schiedsrichter hat in Portugal in einem Spiel bei einer Situation, die ähnlicher nicht hätte sein können, weil die Situationen sind nun mal alle eigentlich von Grund, Und auch unterschiedlich, aber bei einer Situation, die ähnlicher nicht hätte sein können, Elfmeter gefunden.

So, und jetzt kommst du und sagst, okay, hier macht er das so und das ist richtig. Ganz schwierig. Danke für die Wortmeldung auf dem Barbofon. Ihr seid herzlich eingeladen, das genauso zu machen. Ja, meine Reaktion auf diese Barbofon-Nachricht fällt so aus, es stimmt leider nicht. Es war nicht derselbe Schiedsrichter. Da haben sich einige täuschen lassen.

Da haben sich einige täuschen lassen. Da muss man auch wieder sagen, X, beziehungsweise früher Twitter, führt uns da regelmäßig hinter die Fichte. Der Schiedsrichter, der den Pfiff da in der Liga getätigt hat, heißt Claudio Pereira. Und der Mann, der in Anführungszeichen den FC Bayern im Champions League Halbfinale verpfiffen hat, heißt Joao Pinheiro.

Pinheiro, genau. Also Pereira oder Pinheiro. Das ist ungefähr so wie Schmidt oder Schmidt in Deutschland. Ja, wir hatten ja auch in unserer Redaktionssitzung letzte Woche nach dem Spiel hatten wir dann eben auch die Thematik und da muss ich sagen, war ich auch selbst kurz Teil des Ganzen. Ich habe nämlich auch in der Früh so viele Instagram-Videos gesehen, die sich aufgeregt haben.

Er hätte das in der portugiesischen Liga ja schon gepfiffen als Handelfmeter. Und ja, da sind wir dann Gott sei Dank ein bisschen in die Recherche gegangen und das war ein anderer Schiedsrichter. Richtig. Claudio Pereira, den hätten die Bayern gegen Paris gebraucht. Der hätte es gepfiffen, dann stünden sie jetzt im Finale in Budapest und alle werden glücklich.

Das stimmt. Wir sind auch so glücklich. Ja, kann man so sagen. Ich bin auf jeden Fall glücklich, dass wir uns nächste Woche wieder hören und sehen. Genau, am Donnerstag wieder. Und noch glücklicher wäre ich, wenn ihr abonniert, kommentiert, Sterne da lasst, dann sind wir noch ein Stückchen glücklicher.

Dann sind wir ein Stückchen glücklicher. Wir wünschen euch allen einen tollen Vatertag, Christi Himmelfahrt. Viele werden sich wahrscheinlich den Freitag als Brückentag freinehmen. Samstag, Sonntag dann die Meisterschaft des FC Bayern. Feiern, also vier Tage lang Party, Party, Party bei vielen Bayern-Fans vermutlich und wir hören es dann am kommenden Donnerstag mit allem, was ihr wissen müsst, zum Pokalfinale, das dann ansteht gegen den VfB aus Stuttgart.

Richtig, dann bis nächste Woche. Bis dahin, wir freuen uns. Ciao.

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