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Shownotes
TAP geht an Lufthansa | Lindt & Sprüngli kämpft mit Absatzeinbussen | Douglas setzt auf Community
Die LUFTHANSA verleibt sich mit der portugiesischen TAP die nächste nationale Airline ein. Was sind die Vor- und Nachteile? Welchen Nutzen bringt diese Akquisition den Passagieren? Bestand für das Lufthansa-Management eine Wahl oder hätte man TAP besser der Konkurrenz von AIR FRANCE/KLM überlassen sollen?
LINDT & SPRÜNGLI kämpft in den Kernmärkten wie der Schweiz und Deutschland mit Absatzeinbussen. Der CEO und andere Topmanager mussten gehen. Im Zentrum der Kritik stehen überrissene Preissteigerungen, die offensichtlich Konsumentinnen und Konsumenten verschreckt und der Konkurrenz in die Arme getrieben haben. Lässt sich das Rad wieder zurückdrehen oder muss die Premiumstrategie grundsätzlich überdacht werden?
DOUGLAS will zur Community-Plattform werden. «Beauty soll erlebbar gemacht werden», indem massiv ins «Eventing» investiert wird. Flaggschiff-Event sind die in Düsseldorf stattfindenden BEAUTY DAYS, an denen Anfang September 4200 Kundinnen und Kunden, darunter 300 Influencer, teilnahmen. Zudem investiert DOUGLAS massiv in Pop Up-Stores, saisonale und regionale Events und vor allem in seine 4500 Beauty Experts, die in 400 Läden ihre Expertise Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen. Lassen sich auf diesem Weg tatsächlich die zahlreichen Communities im hochfragmentierten Beauty-Markt erschliessen?
Zum Nacherleben der im Podcast angesprochenen Themen checkt die folgenden Links:
Handelsblatt - „Wir investieren dort, wo das Geld am meisten verdient“ (handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/luf…)
SRF - Lufthansa gewinnt Bieterrennen und steigt gross bei TAP ein (srf.ch/news/international/portugiesische-airli…)
SRF - Lindt-Chef Lechner muss per sofort gehen (srf.ch/news/wirtschaft/entscheid-des-verwaltun…)
Bilanz - Tanner-Dämmerung bei Lindt & Sprüngli (bilanz.ch/unternehmen/lindt-in-der-krise-ceo-w…)
Horizont - Douglas will zur Community-Plattform werden (horizont.net/marketing/nachrichten/mehr-erlebn…)
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Markus zitiert heute nahezu korrekt Lothar Matthäus, einen der bedeutendsten Philosophen Deutschlands. Ja hätte er die Fahrradkette. gemäß Hannah ist Exklusivität ein vom Aussterben betroffenes Konzept. und da unten sind welche dazu gekommen oben sind welche dazugekommen. und Thorsten relativiert auch dann wenn keine Alternativen zur Verfügung stehen sondern es Geilt schon so ein bisschen Fris oder Störb.
Ich habe diese Woche einen Thema mitgebracht, das aus den Lüften kommt und sich mit der guten Lufthansa beschäftigt die weiter eifrig national stolz sammelt. nach Swiss, Austrian, Brussels und italienischen Ita hat sich der Konzern jetzt gerade Mitte Oktober auch noch die portugiesische TAP gesichert.
für eins Komma zwei Milliarden Cash auf die Tasch kriegen sie neunvierzig Komma neun Prozent in einem Bidding wo Frau Skreil-M leer ausgingen. Und jetzt fliegen demnächst dann, wenn alles durchgeht mit den Entscheidungen in Brüssel und dergleichen sechs ehemalige Staatserleins unter dem Kranichtach. Und alle sollen nationale Helden bleiben – das verspricht die Lufthansa jedenfalls!
Ich finde es ein ganz spannendes Thema weil man sich genauer anguckt und sich auch fragt wie sich das da in Europa so gerade strukturiert, dann frage ich mich immer wie stark der Nationale stolz da wirklich noch weiterspielt bzw. wieder aufrechterhalten wird. Weil wenn ich mir das insgesamt angucke und das Brand Portfolio über was da inzwischen die Lufthansa verfügt, dann ist TAP quasi ein neuer Spieler der ganz klar ins Produktportfolio passt.
Weil er sich um Brasilien, Afrika und atlantische Routen kümmert diese bisher eigentlich nicht bespaßt haben. Ich tue mich so schwer immer damit zu sagen, es ist ein nationaler Carrier und der bleibt das auch unter der Lufthansa. Und deswegen frage ich mich ob das wirklich so ein gutes Investment ist und vor allen Dingen auch für den Kunden wirklich einen Vorteil ist wenn die sich da alle unter einem Dach zusammenfinden und dann das ganze quasi doch in fast allen Ausprägungen des digitalen und operationalen Rückgrats von einer Lufthanse geführt wird.
Wie seht ihr das? Mein Eindruck ist... Die Lufathanser war gezwungen tapzukaufen. Warum sage ich dass? TAP gehört zur Star Alliance. Der Gegenbieter Air France plus KLM ist selbstverständlich nicht Teil der Star Alliance, also ging es auch darum sicherzustellen dass ein wichtiges Mitglied weiterhin in den Star Alliance verbleibt.
Denn die portugiesische Regierung fährt halt die Privatisierungsstrategie für die Lufthansa Galta. einfach können wir sicherstellen, dass die TAP auch in Zukunft mit uns in der Starlines fliegt. Tatsache ist ja auch das – Markus, das hast du betont – die portugiesische Regierung klar Wert darauf legt, dass man auch in der Zukunft einen nationalen Carrier hat und dass die porturgiesische Flugtradition weiterhin hochgehalten wird.
Aus einem anderen Blickwinkel muss man natürlich auch sagen, es geht hier durchaus um ein wichtiges Geschäft. Nämlich um den Südatlantikverkehr vor allem also Brasilien und ganz Lateinamerika wo TAP ein wichtiger Player ist. Und wenn man noch einen Schritt weiter denkt, geht's natürlich auch um das sehr bewährte transatlantische Joint Venture der Lufthansa mit United und Air Canada.
Man geht davon aus, dass dieser Schritt der Akquisition von TAP langfristig dort mithin einspielt. Also mein Eindruck ist bis zum gewissen Punkt hatte die Lufthansa gar keine großen Entscheidungsspielräume sondern es galt schon so ein bisschen friss oder stirb. Sie hatten vielleicht noch Entschadungsspielräume in der Frage, wie viel man jetzt bietet für diese Airline.
Und das war ja schon ein recht stolzes Gebot und ein stolzer Preis, der weit über dem lag was eben die Konkurrenz geboten hat. Und dennoch würde ich dir zustimmen... Ich glaube auch es ist einfach der Moment gekommen und den musste man nutzen oder man hätte ihn verstreichen lassen und das wäre eben nachteilig für die Lufthansa gewesen.
Zwei Fragen sehe ich in diesem Zusammenhang. einmal Die Frage, schaffen Sie es diese Synergien zu heben die sich jetzt ermöglichen durch diesen Kauf? Das betrifft ja mehr so diese IT-Seite. Stimmen dann die Prozesse. ist das dann auch im Kundenerlebnis und in den Serviceleistungen koherent? passt das zueinander um eben diese Syenergien zur Heben?
Und ich glaube dass ist wie die Voraussetzung damit sich das ganze lohnt. Und das andere ist schon auch die Kundenseite, die ich mich frage. Weil jetzt hat man eine weitere Marke, die eben zu diesem Portfolio gehört und vermutlich wird sich dass wenn man jetzt mit der TAP fliegt ganz genauso anfühlen als würde man mit der Lufthansa fliegen oder mit Eurowingsfliegen oder Swiss Fliegen bis auf kleine Unterschiede Und das wird dann doch irgendwie recht austauschbar, obwohl eine andere Marke draufsteht.
Das ist ja so. das Problem was wir schon mal im anderen Kontext auch diskutiert haben dass wir eigentlich überhaupt keine Differenzierung haben, obwohl da unterschiedliche Marken drauf stehen. Ich glaube, da trifste den Kern der Challenge. Ich glaube schon dass das natürlich vom strategischen Moment her für die Lufthansa etwas war wo sie nicht dran vorbeigehen konnten sicherlich.
aber wenn es dir jetzt in der Konsequenz anguckt was einem da droht dann ist es ja kein wirkliches Haus auf Brands was die da bauen sondern das sind verschiedene Ländermarken die bis zum gewissen Teil noch unabhängig bleiben werden. Aber wenn du dir anhörst, was der Spor des CEO in den letzten Wochen und auch im Monat verkündet hat.
Was da alles bei der Lufthansa in Frankfurt landen soll. Und was du jetzt schon angesprochen hast mit der Customer Journey bzw. Kundenerfahrung die dahinter steht dann tendiert das alles schon zu sehr gleichen Marken auftritten, die sich momentan aber auch sehr unterschiedlich darstellen. Das muss man ja auch sagen.
also die Lufthansa hat schon einige Probleme das Service Niveau zu halten wo die Kunden Zufriedenheit da niederliegt. Wir hier in der Schweiz kämpfen auch extrem mit den Service Erwartungen und die die Swiss da noch erfüllt. ich bin mir nicht so sicher ob sie sich einen Gefallen tun immer dieses Bombo rauszugeben.
wir behalten die nationale Identität bei und versuchen das dann auch als Stärke ihres Modells darzustellen, weil guck dir mal in Österreich an oder auch das was die mit Brussits machen. Wenn du das, was die da noch ein Wien haben habt nennst, dann bist aber freundlich. also das wird schon sehr stark durch standardisiert und ich bin mir nicht sicher ob dann wirklich so eine Marke einen großen Vorteil bietet dass man sich wirklich weiß ausbauen kann.
Flugrechte Lande rechte etc. glaube ich sehe ich schon. Aber von einer quintessenziellen Kundenerfahrung her das was eigentlich Lufthansa ausgezeichnet hat Das zeigt nicht in die richtige Richtung. Und ich würde die These fragen, dass diese Differenzierung hinter den Kulissen jetzt ganz langsam stirbt bis die Marke nur noch eine Lackierung ist.
oder du Glück hast das auch noch im Tappfliegerlandestwende irgendwo hinkommst und nicht in anderen verfrachtet wirst damit die besser ausgelastet werden? Und da weiß ich dann nicht ob dieses Volumen was dann entsteht wirklich der Vorteil sein soll von einem Hubble Spoke Carrier gegenüber denen die da noch mit dem Diskont durch die Gegend fliegen.
Da bin ich mir nicht sicher ob es auf dem richtigen Weg sind. und ich krieg schon Angst wieder. Denk einfach nur an den Buchungsablauf, denen bei der Swiss und bei der Lufthansa, wo dir jeder kleine Kram verkauft wird. Vom Kaffee oben droft es Centritur bestellen Und wenn du nicht und haste nicht und links und rechts Sorry das ist ich sag's immer wieder.
Das ist discount quality to a premium price und Wenn das jetzt weiterhin droht dann kann sich eigentlich nun auch über die monopolistische preisbildung retten. und wahrscheinlich ist es auch davon die ausgehen dass sie sagen kommen natürlich da müssen wir den rein da oben mitspielen. Der Kunde kommt mir da nicht mehr vor, habe ich den Eindruck.
Du hast jetzt aber deinen Rand wieder losgelassen. Na klar! Also mein Punkt ist halt eben, Differenzierung ist ja das eine und das andere ist. wenn es dann jedenfalls so wäre als hätte man das Gefühl dass die alle zu einer Gruppe gehören in den Prozessen und in der Serviceleistung und wenn du Einflieger gebucht hast, dass du dann auch sicher sein kannst dass du ankommst und nicht am Ende irgendwelche Probleme hast weil du dann auf einem anderen bist.
wie auch immer man jeder kennt ja diese Probleme kann sie genauso rezipieren wie du sie eben erzählt hast nicht gegeben ist. Obwohl schon die Differenzierung schwindet, dann hat man eben das Problem. Ja hätte Fahrradkette aber sorry wie gesagt ich sehe noch nicht so positiv. Es ist ja nicht so der Fall dass es jedenfalls alles ineinander greift sondern die Synergien sind ja nicht gut.
Es greift aneinander vorbei. Na was man hier jetzt sicherlich wirklich sagen kann? Das ist jetzt ein weiterer Schritt Richtung Endgame Auch notwendig, wenn man aus einer globalen Perspektive darauf guckt dass sich Europa in diesem Markt konsolidiert. und es gibt halt auf mittellange Sicht drei große Player.
Air France KLM dann eben British Airways und letztendlich die Lufthansa Gruppe. Und von daher wie ich es geschildert habe wahrscheinlich hatten sie gar keinen Entscheidungsspielraum zumindest nicht ja oder nein Wahrscheinlich nur hinsichtlich des Preises. Bei der Acquisition von TAP nach meinen Informationen haben sie hier zumindest eine Airline gekauft, die wirtschaftlich brauchbar im Moment zumindest dasteht und auch aufgrund vieler anderer Faktoren gut zur Lufthansa passt.
Und auch noch eine Identität hat, die in dem ganzen portugiesischen Bereich was zählt. also das ist ja schon etwas, was du da als Positionierung hast. Ja, du kannst da mit dem Markt erschließen der anders spricht. Der andere Mentalitäten hat. also das hilft schon gar keine Frage. Also top down gedacht ist das hervorragend vom Markter gedacht muss man gucken wie sie den kriegen.
Das hatten wir ja schon mal diskutiert Markus wieder erwähnt hast. vielleicht verlinken wir mal mit dieser Folge. Da haben wir auch die große frage auf geworfen Wissen die Airlines noch was sie überhaupt markieren? Auf die Antwort warten wir immer noch. Lindh und Sprüngli hat diese Woche die Schlagzeilen wieder dominiert.
Seit Monaten hat das Unternehmen ja mit Absatzproblemen zu kämpfen, und diese werden eben immer wieder diskutiert. Ende September korrigiert das Unternehmen schon die Umsatzerwartung zum zweiten Mal in diesem Jahr nach unten also von gutem zwölf Prozent organischem Wachstum im letzten Jahr bleiben im Jahr zwanzig sechsundzwanzig nur noch null bis zwei Prozent erwartetes Umsatzwachstum Und auch die Aktie hat seit Jahresbeginn massiv an Wert verloren.
In Folge dieser Entwicklung trennte sich jetzt das Unternehmen diese Woche vom CEO Adelbert Lechner und vorerst übernimmt der frühere CEO Dieter Weißkopf. Als Grund für die Probleme werden neben den hohen Temperaturen, vor allem die Pricing-Strategie genannt. Wir haben gestiegene Kakaopreise gesehen mit denen das Unternehmen zu kämpfen hatte und in Folge dessen Linde und Sprüngle eben auch die Verkaufspreise erhöht hat.
Seit Jahrzehnte sind die Preise um vierzig bis fünfzig Prozent gestiegen beim Sortiment, und das wären Zeiten, in denen man doch eine rechte Preis-Sensibilität auf Kundenseite zu spüren hat. Lind ist also mit einer Kombination ausgestiegenen Preisen und sinkenden Verkaufsmengen konfrontiert. Neben dem Wechsel in der Führung sind jetzt auch Preissenkungen geplant bzw.
teilweise schon umgesetzt, wenn man hierzulande in Kopp oder Mikro geht sieht man schon massiv reduziertes Lindsortiment. Man meint zu hören dass der Preis für die Tafel Schokolade von Lind unter dem Preis von der Milka-Schokolade schon liegt. Meine Frage jetzt an euch Wie ordnet ihr diese Entwicklung ein und wie geht es weiter mit Lind und Sprüngli?
Erstaunlich ist das, was sich Lind in Sachen Preisstrategie geleistet hat aus meiner Sicht schon. Man kann natürlich auch formulieren da hat sich der perfekte Strom und zwar der Kategorie fünf zusammen gebraut aber da hat man selber sich ordentlich daran beteiligt, dass dieser Strom auch so richtig in Schwung gekommen ist.
Ganz sicher Hannah Du hast es betont Kakaopreise sind explodiert. damit haben aber alle zu kämpfen gehabt und haben auch damit zu kämpfen gehabt wie man ganz klar sagen muss. Auch Ritter Sport ist ja nicht ungeschoren davongekommen vielleicht auch nicht die glücklichsten Maßnahmen ergriffen. Stichwort Shrinkflation Also die Verkleinerung der Packungen von hundert Gramm auf seventy-fünf Gramm und dann trotzdem die Preise erhöhen, finde ich also auch schon ganz spannend gemacht.
Aber offensichtlich aus Konsumentinnen und Konsumenten Sicht etwas geschickter angelegt als bei Lint. Warum jetzt perfekter Sturm? Miese Konsumentinstimmung tatsächlich auch geringere Budgets bei den Konsumentn folge enorm hohe Preisensibilität. dann geht man hin und macht Preiserhöhungen vom anderen Stern.
Was ich halt besonders charmant finde, ist dass man das Ganze auch am ikonischen Goldhausen ausprobiert hat so dass man es auch noch wunderbar kommunizieren konnte und jeder es wirklich mitbekommen hat, dass es bei den zu richtig teuer zugeht. Und aus meiner Sicht ist die Message jetzt schlichtweg angekommen.
Und die Konsumentinnen und Konsumenten haben sich die Frage gestellt, wofür zahlen wir tatsächlich das viele, viele Geld? Das ist eine Frage, die möchtest du als Premiumanbieter ganz sicherlich nicht im Raum erhaben. Wofür wird hier das Geld bezahlt? Du findest halt letztendlich nicht ne Antwort wie ne Konfesserie, die denn tatsächlich... eine Geschichte erzählen kann, dass man die Pralinen handwerklich herstellt.
Letztendlich verkauft Lindt Industrieprodukte wie die Kollegen und Kolleginnen von Rittersport auch. also ich würde sagen perfekter Sturm und ich bin überhaupt nicht sicher das Lindt das in den nächsten ein zwei Jahren reparieren kann was dieser perfekte Strom angerichtet hat. Ich würde gerne meine Brille noch reinbringen die noch nicht aufgekommen ist weil wenn du jetzt das globale Geschäft von Linde anguckst ist die Perspektive ein bisschen anders.
Also in Nordamerika ist Lind um zwölf, sieben Prozent gewachsen im Rest der Welt und zehn Komma zwei. Das deutet für mich auf etwas hin was eben nicht nur mit den Rohstoffpreisen zu tun hat sondern ich glaube mit einer falschen Einschätzung der Märkte. Ich bin da jetzt mal ganz böse. Ich glaube, dass Linz sich da wie eine Marke, die wir auch vor ein paar Wochen diskutiert haben, überschätzt hat in der Tragweite der Premium-Positionierung und sich fast als Luxus zu verstehen.
Und ich denke das ist ein Punkt den muss man sich schon mal näher angucken. Muss die mal belegen? Der Zweihundert Gramm Goldhase ist in Deutschland von sechs neunundneinzig auf acht neun und neunzig angezogen worden. Euro. Ich meine kann doch keine Aluminium Verpackung aufwerten sowas! Und der Gedanke dahinter, dass du über den Preis-Premium so stark dein fehlendes Volumen reinholen kannst finde ich sportlich.
Das führt halt dazu das du schon dann in den lokalen Strukturen hängst und sehr von den Händlern abhängig bist und sich ein Händler dann überlegt na gut vielleicht machen wir da kein Goldbeer sondern ein Bronze Teddy oder sonst was Und schreiben da Eigenmarke drauf, vielleicht kaufen das die Kunden dann lieber weit genau in der Ranges.
In der man es dann auch noch bezahlen kann und nichts anderes haben sich Edeka und Reva anscheinend überlegt und damit stehst du kurz vorne auslistung und dass ist dann nochmal schlimmer! Ich flichte dir bei Stellma, die Promotion-Ständer von Ritter Sport und den von Lind nebeneinander. Da findest du in jeder Größe alles irgendwie verhunzt... Die kämpfen gegeneinander und das ist kein Luxuskampf.
Das ist ein Kampf in der Mitte des Schokoladenmarktes. Hannah Du hast es gesagt Da gibt es dann eine Meka, da gibt's dann Ritter Sport und da spielt Lind mit. Mit einem Markenartikel-Argument aber nicht mehr mit dem Premium oder schon gar nicht im Luxusargument. Also ich glaube, da ist schon unheimlicher Druck in den Kernmärkten unterwegs der sich eben in den USA und im Rest der Welt nicht so zeigt, wo Lind halt mit der Schokoladier Swiss und dem Premium oder fast dem Luxus-Appil noch viel stärker spielen kann als in Europa.
Ich würde auch sagen an den asiatischen oder amerikanischen Märkten das ist schon eine andere Positionierung und Wahrnehmung. da hat auch Lind noch einen anderen Bus als wenn man hier wirklich in Massen ja in den Kiosks und in den Supermärkten liegt. und dann eben jetzt diese Handlung da anzusetzen zu sagen wir kleben überall die Rabattsticker drauf also da ist natürlich auch der Handel mit dran schuld oder damit für verantwortlich, ist ja noch fataler.
Also dann ist das ja ein Ausschlagen in beide Richtungen ohne irgendwie eins von beiden wirklich zu erfüllen und ich glaube der sind schon auch in diesen extremer noch andere Marken zu nennen. also neben Rittersport und Milka hat man natürlich die Eigenmarken der Händler und die haben wir auch ganz solide angeboten du hast es eben gesagt Markus.
Und dann sind da ja aber auch diverse Luxus Brands oben reingegangen, die einfach massiv über das Erlebnis spielen. Wo die Produkte aufwendig verpackt werden, wo sie aufwändig produziert werden oder man eine Differenzierung über Lokalität und Regionalität hat Handwerk findet wirklich noch eine Differenzierung statt und das ist eben das was jetzt Lindt nicht mehr hat.
Also ich würde auch sagen, dass es wirklich ein industriell gefertigtes Produkt, was schon stückweit differenziert aber eben nicht mehr das rechtfertigt, was sie mit den Preisen verlangt haben und jetzt noch zusätzlich verramscht wird. Ich unterscheibe das also. mein Punkt um es nochmal zu sagen ist durch ihre Preisstrategie haben die die Konsumenten und den Konsumentern provoziert sich tatsächlich mal mit der Frage auseinanderzusetzen Was gönne ich mir hier eigentlich?
Dafür gibt es jetzt leider immer noch keine brauchbare Antwort aus meiner Sicht von Lind. Also ich bin zum Beispiel sehr gespannt, das läuft ja interessanterweise jetzt schon Ende Oktober wie das mit den Weihnachtstädibären und Lind-Weihnachtsmännern aussieht. werden die jetzt besonders tief bepreist oder weiterhin besonders hoch bepreist, oder versucht man jetzt wieder den normalen Preis zu etablieren.
Das ist ja im Weihnachtsgeschäft das ikonische Produkt an dem sich da bin ich auch sicher die Verbraucher und Verbraucheren aufhängen werden und auch die Medien. Da ist noch so eine Denke drin, die man immer wieder sieht dass man sagt Man könnte hier ein Instrument wie dem Preis isoliert spielen. Preisdiskussionen führen immer dazu, dass du sofort über die Leistung diskutierst und wenn du die Leistungsdiskutierst musst du den Mehrwert bieten können.
Und da haben sie jetzt richtig schönen Missmatch drin! Zu teuer ist genau das was du nicht sein möchtest. Teuer kannst du sein, wenn du auch etwas bietest unter Hamza halt momentan nicht weil Sie nichts verändert haben sondern eigentlich alles fortgeführt haben Und weil andere reingegangen sind und es auf einmal bieten.
Also der Referenzwert verschiebt sich ja, das was früher vielleicht Premium war ist halt heute Durchschnitt und da unten sind welche dazu gekommen oben sind welche dazugekommen. So jetzt nehme ich einen Namen noch mal im Mund den hat man neulich Nivea nicht anders Es genau dasselbe Verluste in der Mitte Problemen.
Du kommst zwar aus einer anderen Ecke aber du siehst einfach wie in Mitteleuropa gute alte Marken mit dem was wir als verständnis hatten das falsch interpretiert haben und damit nicht richtig vorwärts kommen. Das ist aus meiner Sicht Lint, right in the middle of The Hurricane. Was noch hinzukommt, ist ja so sehr stark auch unter dem Tanner diese ganze Strategie gefahren wurde.
wir sind anders Wir benehmen uns an den Aktienmärkten und dass wir sind ganz spezifisch. Wir können alles anders tun weil wir eben Lint sind mit seinen Kollegen der einem Management die da drein-dreißig Jahre im Haus waren Die sechsundzwanzig Jahre auf den Marken gearbeitet haben. Da hast du natürlich eine Vorstellung davon.
deine Trajektorie heißt du wir machen nicht wie immer Hauptsache gute Produkte und dann wird das schon funktionieren. Nur irgendwann glaube ich kommst du wirklich an die Grenze dir sagen zu können, dass bleibt so! Und ich glaube eben vor dem Hintergrund der momentanen Welt-Situation erklang gönnste dir eine Linderkugel in den USA um irgendwie deinen kleinen privaten Biedermeier zu feiern.
Aber da bist du in Deutschland und in der Mitteleuropa inzwischen anders aufgestellt. Da ist die Varietät viel stärker, und dann bist du nicht mehr nur damit aufgehoben, dass du sagst wir haben eine Schokoladchesse Romrennen. La Flore & Co., also die lokalen Marken, also beste Schokolade? Ja! Wenn man durch den Flughafen bis gestern zum Sprüngli kommt es gar nicht auf die Idee zum Länden zu gehen.
Richtig Ich habe die große Freude, unser drittes Thema einführen zu dürfen. Anlass ist eine Headline über die ich in dieser Woche bei der Lektüre des Brunschen Magazins Horizont gestolpert bin. Die Headline ging folgendermaßen Douglas will zur Community-Plattform werden. Anlass für diesen Artikel waren die Douglas Beauty Days Anfang September in Düsseldorf durchgeführt, in einer Event-Location die auf dem Namen The Frame hört.
Die Beauty Days waren ursprünglich ein internes Format. das ist jetzt eine zweitägige Veranstaltung und in diesem Jahr kamen in diesen zwei Tagen viertausendzweihundert Menschen dahin und zwar vor allem Kundinnen und Kunden. Unter diesen Kundinnen und Kunden waren auch dreihundert Menschen, die ihr Geld in der Influencer & Creator-Szene verdienen.
Wie muss man sich diese zwei Tage vorstellen? Atmosphärisch wie ein Festival also mit Foodtrucks und DJs. Inhaltlich Live Talks und Masterclasses zum Beispiel ein Live Talk mit der Dermatologin Dr. Amy Arbaer wohl bekannt auch für ihre marke skin. oder es wurde zum beispiel eine masterclass zum thema airbrush flawless angeboten.
vor allem aber präsentierten sich dort sechzig beauty brands wie zb biotherm, heroes l'oreal natürlich mac cosmetics oder armani beauty. duglas sagt nun die sei für sie zukünftig essenzieller Teil des Marketing, dass man solches Eventing betreibt um Communities zu erschließen. Es geht heute nicht mehr so sehr um Produkte und Brands sondern vielmehr darum das man gewisse Fragen beantworten kann über diese Fragen mit den Kundinnen und Kunden unterhalten kann.
Es geht um Fragen wie, wie kann ich die Gesundheit meiner Haute halten? Wie kann ich mein Haar schonen pflegen? und natürlich auch um essenzielle Fragen. Wie kann Ich meine Individualität besser ausdrücken? Douglas sagt weiter, dass sie diese Eventing-Strategie schon dadurch verfolgen. Dass man in Deutschland zum Beispiel threehundertfünfundneinzig Läden betreibt und in diesen Läde viertausend fünfhundert sogenannte Beauty Experts hat die permanenten Austausch mit den Kundinnen und Kunden stehen und eben auch in der Lage sind all diese Fragen zu beantworten.
Weiter Betreibt mein Eventing auch dadurch natürlich, dass man immer mal wieder einen neuen Laden eröffnet. Ein Pop-Up Store in die Welt stellt oder das man auch saisonale und regionale Events durchführt? Meine Frage an euch – glaubt ihr, dass solche Events wie The Beauty Days oder das Eröffnen von Pop-up Stores gute Instrumente sind um Communities zu erschließen?
Kurze Antwort? Nein! um mit mal einzuordnen, beziehungsweise warum ich da so schnell springe. Was da fehlt ist im Zwischenschritt. Wir reden über Instrumente die wir in der Kommunikation nutzen können Um eine Marke aufzuladen Mit persönlichen Kontakten Mit persönlicher Auseinandersetzung Mit individuellen Wissen Mit dem Austausch von Wissen, mit Netzwerken und so weiter und sofort Und Ich glaube dass diese Methoden nicht falsch sind um eine Community aufzubauen.
Aber ich würde mich mal fragen, was die Community eigentlich ist? Die die aufbaut. Ich habe mich in letzter Zeit mit diesen ganzen Subkulturen und den Communities und den Szenen so ein bisschen beschäftigt und mir verschiedene Markten dazu auch angeguckt. Und es gibt immer zwei Dinge, die unheimliche Missverständnisse hervorrufen.
Das erste ist wenn ich so einen großen Anbieter wie Douglas der also im Kosmetikmarkt in Deutschland eine echte Hausnummer ist und der eigentlich von einer sehr breiten Marktansprache ausgeht sagt, wir wechseln jetzt mal um der Fragmentierung auch gerecht zu werden. Die sich abspielt in den Märkten. Wechseln wir jetzt mal den Ansatz und gehen weg von come-in & find out und versuchen das Ganze anzugehen über mehr oder minder gut strukturierte Entscheidungsgremien beziehungsweise Diskussionsgremie wie es eben Community sind, in denen auch Influencer unterwegs sind und Subkulturen unterwegs sind die also bestimmte Ausprägung da sich wiederfinden.
Und da ist Kosmetik glaube ich ein Riesenthema von longevity bis zum richtigen Airbrush, den du da genannt hast. Gibt's da die unterschiedlichsten Dinge? Die sich auch sehr viel granularer darstellen als dass man nur hingehen kann und sagen kommen wir schlagen mal Masse jetzt mit Communities und substituieren das.
rechnende Drohren kommt zu einer Summe, die heißt wie kommen wieder auf dieselben Zahlen? Das deutet mir diese ganze zahlenwoche Reise ein bisschen an was man sieht wenn man sich anguckt welche Unternehmen sich eigentlich so eine Community ich habe es mal aneignen genannt also nicht dass die Community sich einen Marke aneigenden sondern dass einem Marke sich auch so eine community aneigen muss.
Da musst du schon eine ganz starke Legitimität haben und einen Proof of Concept haben. Und vor allen Dingen auch eine Kontrolle über deine Marke abgeben, damit du dort auch wirklich relevant bist. Jetzt zu sagen ich betreibe Communitys weil ich ein Retailer bin und ja eh sowieso vermittle ist mir auch zu kurz Und mir fährt die ganz konkrete Anbindung, auch wenn man dann jetzt sagt na wir machen ja Pop-Up Stores.
Wir haben Openings und wir haben die Beauty-Exports. Ja das sind lokale Events aber es heißt noch lange nicht dass ich die lokale Community auch richtig anspreche weil die Läden sind nicht da wo sich eine Community trifft sie sind da wo die Rüdiger Lob ist und dann geht die Community wahrscheinlich nicht unbedingt hin.
Wenn ich jetzt seh vor als großes Beispiel der Kosmetik nehme die eben diese Themen geown hat Auch die sind get challenged dadurch dass sie sich in Subkulturen und Communities auftauchen müssen. Also über das Instrument zu reden, ohne wirklich dahinter verstanden zu haben was die Mechaniken sind. Die halt anders sind habe ich eine ganz große Befürchtung dass das relativ schnell nicht zur Legitimität sondern zur Ablehnung innerhalb der Communities führt oder zur Irrelevanz.
genau ist noch ein anderes nicht gewolltes Ergebnis. Und ich finde schon auch, dass es zu trennen ist von Sephora die einfach immer wieder mit den neuen Brands zusammenarbeiten, die das schon recht früh gemacht haben und die auch immer wieder Vertreter dieser verschiedenen Subkulturen oder Szenen oder Communities eben heranziehen.
also da sehe ich schon noch andere Bemühungen und hier erscheint mir das schon so sehr als hätte man sich angeschaut was denn jetzt so Marken wie Road machen und die arbeiten ja wahnsinnig erfolgreich solchen Events und dass man dann in ähnlicher Art und Weise dieses Instrument angelegt hat. Und ich meine, ich war jetzt nicht da aber wenn ich mir das nur so aus der Ferne anschaue... Puh!
Es war halt so eher Messefeeling und man hat mal versucht möglichst viele zusammenzubekommen Aber es fühlte sich eben überhaupt nicht organisch glaubhaft und nah an. und ich glaube das ist halt eben die Herausforderung. zu dem was du sagst Markus, dass eben dieser Zwischenschritt fehlt Dass man sich über dich etwas leistet Die Frage, wie gestalt ich es denn aus und wie mache ich so dass es sich gut anfühlt?
Und das fehlt mir eben hier auch. Unter Umständen ist für Douglases Problem auch die Ambivalenz der Positionierung was ja grundsätzlich muss man ja klar feststellen ihren massiven Erfolg ausmachen. Dass sie sowohl Premium anbieten aber eben auch im Massenmarkt aktiv sind und Sephora ist da halt viel spitzer unterwegs.
also man muss sicher auch immer vor Augen führen Douglas ist ja so groß, dass sie selbst in Frankreich also dem Heimatmarkt von Sephora mehr Filialen betreiben als Sephora. Im deutschen Markt überdehnen wir hier ja Reden, eine Randgröße immer noch. Und Douglas ist aber auch ein Stück weit in den letzten Jahren so wie ich es wahrgenommen habe stehen geblieben von den Maßnahmen.
also das ist jetzt halt wie ein sehr großer Sprung der gegangen wird oder versucht wird und vorher war es schon sehr stark auf das CRM-Programm fokussiert und da eben mit so sehr klassischen Mitteln plus die Mediadekommunikation und ich glaube dass ist jetzt einfach schon einen Sprung. Naja, ich glaube auch und da würde ich noch einraten bei Dianne.
Die Bonuskarte macht dich nicht zum Community Mitglied. Das wissen Sie dass das auch so ist? Ich bin mir sicher darüber dass die Dinge auch diskutieren. Ich glaube nicht dass sie da blind reinfliegen. aber diese bottom-up Mentalität die halt ein Community Ansatz, ein Subkulturansatz und Szeneansatz braucht der fehlt mir.
Es ist von oben nach unten durchdekliniert und nicht von den Leuten und den Usern weg Und von den Communities selber gedacht. und daraus zu wachsen. Weil die Komplexität, die kriegst du auch mit dem Black Boxes der Social Media Unternehmen nicht eingefangen, dass Du das Vereinheitlichen kannst. vom Retailer zur digitalen Plattform.
Das haben sie gut gemacht aber jetzt stehen Sie halt da. Jetzt muss der nächste Schritt vom Digitalen weg in das reale Leben zurück und Da ist die Douglas-Filiale am Alexanderplatz Nicht jetzt das wo Du die Leute hinkriegst damit Sie da irgendwie den neuen Beauty Trend bespaßen. Die Frage ist doch auch Ist so ein Beauty Day in so einem Markt, also Tüfte, Make-up, Skincare, Haarpflege etc.
ist es überhaupt möglich einen Flugzeugträger von Events zu machen um dort ein Markt der sich durch feinkranulierte Communities auszeichnet um die unter einer Überschrift zusammenzufügen? Die Grundidee das ist normal nach Zahlen. wir machen eine Community Plattform. Die Communities in dem Markt finden es wahrscheinlich überhaupt nicht attraktiv, sich dort blicken zu lassen.
Außer man ist eingeladen und kriegt ganz viel? Naja das war ja das, was man dann als Außenstehender wahrnehmen durfte, dass da nette Goodie-Bags verteilt wurden die dann auch ausgepackt wurden von den Influencern und Kreatoren, die da waren. Wunderbare Idee! Genau Das war's für heute. Die Lufthansa verleibt sich mit der portugiesischen TAP die nächsten nationale Airline ein.
Was sind die Vor- und Nachteile? Welchen Nutzen bringt diese Akquisition den Passagieren, bestand für das Lufthansemanagement eine Wahl oder hätte man TAP besser der Konkurrenz von Herr Franz KLM überlassen sollen? Lindhund Sprüngli kämpft in den Kernmärkten wie der Schweiz und Deutschland und andere Topmanager mussten gehen.
Im Zentrum der Kritik stehen überrüssene Preissteigerungen, die offensichtlich Konsumentinnen und Konsumenten verschreckt und der Konkurrenz in die Arme getrieben haben. Lässt sich das Rad wieder zurückdrehen oder muss die Premium-Strategie grundsätzlich überdacht werden? Douglas will zur Community Raum werden.
Beauty soll erlebbar gemacht werden indem massiv ins Eventing investiert wird. Flaggschiff Event sind die in Düsseldorf stattfindenden Beauty Days, an denen viertausend zweihundert Kundinnen und Kunden darunter dreihundert Influencer Anfang September teilnehmen. Zudem investiert Douglas massiv in pop-up stores, Saisonale und regionale Events und vor allem in seine viertaussend fünfhundert Beauty Experts, die in Vierhundert Läden ihre Expertise Kunden und Kunden zur Verfügung stellen.
Lassen Sie sich auf diesem Weg tatsächlich die zahlreichen Communities im Hochfragmentierten, falls Ihr mehr zu diesen Fragen wisst als wir, könnt ihr auf unserem Link den Channel Eurer Weisheiten mit uns und der restlichen Marketing. Den Link findet Ihr in den Schaunen und finden sich dort auch also verschiedenen Quellen, die Auskunft zu den heute diskutierten Themen geben.
Wieder hören!