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egtv #467 Ich habe nach +200% verkauft. Dann stieg die Aktie um das Zehnfache | Q&A mit Christian W. Röhl
Freitag, 26. Juni 2026 · 55 min
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Shownotes
Tobias verkauft eine Aktie nach der Verdreifachung, Kursziel erreicht. Danach verzehnfacht sie sich noch einmal. Mit Christian W. Röhl geht es neben einem Versechsfacher um die großen Depotfragen: Wann kaufen, wann halten, wann verkaufen, und wie bewertet
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Die einzelnen Themen und besprochenen Wertpapiere im Überblick:
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() Der Disclaimer
() Was schaut Ihr Euch bei Firmen, in welche Ihr investierst, immer an?
() Unter welchen Bedingungen wäre ein Investment in einen unprofitablen Wachstumswert für Euch denkbar?
() Habt Ihr Kriterien für den Kauf eines Unternehmens? Wenn ja, welche?
() Wie bewertet Ihr Eure Aktien? DCF oder Multiple Vergleiche etc.? Ein Mix aus allem?
() Wann ist aus Eurer Sicht der richtige Zeitpunkt, eine Aktie zu verkaufen? Alphabet liegt bei mir inzwischen über 200 % im Plus. Würdet Ihr hier Gewinne mitnehmen bzw. den Einsatz herausziehen oder die Position einfach weiterlaufen lassen?
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Eine Aktie verdreifacht sich und schon meldet sich der Reflex. Gewinne mitnehmen! Manchmal ist das genau richtig, manchmal verschenkt man damit den eigentlichen Lauf. in dieser Q&A-Folge sprechen Christian Röhr und ich über genau solche Entscheidungen mit echtem Geld nach welchen Kriterien wir kaufen warum wir Bewertungsmodellen nicht ihm vertrauen und vor allem wenn wir verkaufen reduzieren oder bewusst drin bleiben.
da sind wir also wieder das alte Team Mit Euren Fragen und unseren Antworten. Los geht's! Ein kurzer Risiko-Hinweis. Bitte beachtet, dass wir keine Anlageberatung erbringen und auch keinerlei Aufforderungen zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren geben! Wir unterhalten uns über Geldanlage und mögliche Investments – und ihr macht daraus bitte was ihr für richtig haltet.
Denn jede Entscheidung die ihr trefft ist allein euer Risiko und wir übernehmen für die Inhalte und Unterlagen in der Sendung und auf der Website keinerlei Haftung. Zum Nachlesen gibt es diesen Disklemer auf www.echgeld.tv. Es ist warm in Berlin, es ist warm Deutschland und deswegen bin ich total froh dass sich hier in meinem kleinen Büro sitze.
Und das ich mich auch mit meinem Gast nicht darüber auseinandersetzen muss auf welchem Niveau wir A Klimaanlage B Ventilator haben weil da haben wir etwas unterschiedliche Vorstellungen wie manchmal auch beim Thema investieren. dennoch ist er genau der Wingman den wir natürlich hier brauchen wenn's um Q&A geht und dann auch mal ein bisschen die Themen die dann das reine Aktienthema auch verlassen und in andere Themenbereiche rein gehen.
Deswegen herzlich willkommen, Christian! Ja hallo Tobias. also ich habe hier keine Klimaanlage in unserem neuen Scalable Studio in der Backfabrik aber mich stört das ja nicht. Das ist ja genauso. mein Wetter jetzt irgendwie schon frühmorgens deutlich über fünfundzwanzig Grad und es soll ja jetzt irgendwie über dreißig sechsunddreißig vierzig Grad werden.
Ich finde es toll Ich finde das ganz, ganz schrecklich. Aber bei mir ist der Ventilator leicht an. Wie gesagt, die Klimaanlage läuft. Bin ein bisschen irritiert, dass ich hier das ganze Licht anhabe aber so ist es normal. Lass uns mit dem Themenbereich anfangen den wir im Grunde auch früher schon sehr oft und regelmäßig gemacht haben dann gerne in den Live-Sendungen mit einem Kalt getränkt.
Wir haben natürlich nie Bier vor der Kamera getrunken. Lasst uns damit direkt ansteigen. Ihr habt ja auf die Frage, welche Fragen würdet ihr gerne mal loswerden? Auch viele gestellt. Da war aber auch so für mich dabei im Grunde, dass das Thema Wingman da total angenehm ist weil ich es einfach immer so finde in dem Moment wo eine zweite Meinung mit reinkommt und zweite Sichtweise kann man auch ein bisschen nochmal an Unterschieden arbeiten.
fangen wir jetzt einfach mal direkt mit an. Wobei wir zum Start Christian bei einem Aktienanlageblock bleiben, denn Marianne fragt was schaut ihr bei Firmen in die ihr investiert euch immer an und gibt es ein Update zum Privatdepot? Ich glaube das Privat-Depot machen wir einfach mal als erstes Weil da gibt es gar nichts von uns, weil das haben wir in der Vergangenheit einmal im Jahr gemacht zu unseren Weihnachtssendungen und das halten wir auch so.
Und ich sage ergänzend noch bei mir, dass sind auch ein paar Nebenwerte drin die so klein sind, dass eine Äußerung darüber schon des Risiko einer gewissen Markbeeinflussung hat. Das riskiere ich nicht. Da kommt man ganz schnell in den Merkwürde-Ecke. Das muss einfach nicht sein. Aber Christian, Unternehmen schauen wir uns ja trotzdem an.
und Unternehmen schaust du dir auch an? Und wenn du jetzt mal ran gehst und als erster Antwort ist was schaunst du dir bei Firmen in die Du investierst immer an und was es für dich bei einem Investment zentral? Ganz vieles hängt natürlich dann wirklich am konkreten Geschäftsmodell, insbesondere was die non-financial KPIs angeht.
Also wenn man sich irgendwie ein Abo-Modell anschaut ist es natürlich auch schon interessant, was stehen dafür Kunden dahinter? Wie entwickelt sich die Breite? der Kunde? und bei einem Autohersteller schaut man sicher mal auf die Verkäufe der verschiedenen Modellen rein. aber es gibt natürlich ein paar Themen die bei jedem Unternehmen für mich sehr, sehr wichtig sind.
Und da sind wir natürlich bei dem woraus dann am Ende auch das kommt was ich ja so schätze beim Unternehmen nämlich etwas für die Aktionäre also Dividenden gerne flankiert auch von intelligenten Aktienrückkäufen vielleicht auch mal Schuldenrückzahlung Also das ganze Thema Kapital Allokation. aber man kann natürlich nur das allokieren was man noch hat insofern Free Cash Flow was am Ende dann wirklich cash wirksam übrig bleibt, eine ganz wichtige Größe eben auch in Relation zu dem, was man für die Aktionärsbeglückung ausgibt.
Das sind wir bei der Payoutquote bzw., wenn wir das ein paar andere Verhältnisse setzen – bei denen, was mit Banefaber auf die Shareholder-Yield nennt. Das muss eingebettet sein natürlich in eine saubere Bilanz also Verschuldungsquote in Relation zu operativen Erträgen. Das ist etwas, was für mich nach wie vor sehr wichtig ist, was glaube ich Investorinnen und Investoren über lange Zeiträume gerade wegen der niedrigen Zinsen auch ein bisschen verdrängt haben?
Da war, sicherlich, ein Hallo-Wacherlebnis durchaus auch sich noch verstärken könnte, wenn wir steigende Marktzinsen haben. Natürlich in der Bilanz immer so ein Thema wo ich gerne mal reingucke gut will ja hat das Unternehmen einen hohen Umfang irgendwelche Markenwerte akquiriert oder aktiviert? Das ist ja möglicherweise dann immer ein Grund Warum man vielleicht auch mal was abschreiben müsste.
und wenn da ein solcher Impairment-Test dann mal negativ ausgeht, das Unternehmen gleichzeitig aber hochverschuldet ist kann das immer das Risiko bergen. Das halt die Eigenkapitalrichtlinien, die häufig von Kreditgebern vorgegeben werden verletzt werden. Und dazu auch ein Thema, was bei Investoren häufig mal so hinten runterfällt, hat, nämlich Umsatz.
Man sagt halt hinterher häufig Naja also Umsatz ist ja jetzt nicht so wichtig. entscheidend ist was hinten rauskommt. Ja das ist richtig. aber natürlich wollen wir am Ende Wachstum sehen und du kannst Gewinne und Free Cash Flows eine Zeit lang natürlich dadurch auch steigern dass du dich als Unternehmen effizienter aufstellst.
Aber wenn Du nachhaltiges Wachström bei einem Unternehmen haben willst dann muss das Unternehmen auch auf der Top Line wie es so schön heißt, wachsen spricht. Dann brauchst du auch eine entsprechend dynamische Umsatzentwicklung. und wenn das anämisch aussieht ist es für mich halt schon ein Wahnsignal oder zumindest etwas was ich dann doch sehr genau hinterfragen möchte.
Ja, beim letzten Punkt will ich im Grunde nur ganz kurz deswegen ansetzen weil das auf ein Unternehmen dann auch schon mal geht. Was was sich nachher nochmal an irgendeiner Stelle als Beispiel bringen werde aus dem Tabakbereich? Weil da ist es beispielsweise so Es gibt eben Unternehmen die können auch beim Beim Umsatz möglicherweise genau dieses Wachstum nicht haben aber trotzdem von der Gewinnentwicklung sehr sehr interessant sein weil sie trotzdem sehr profitabel sind mit diesem leicht schrumpfenden Umsatz und ist ihnen dann auch noch gelingt, durch die anstehenden Aktienrückkäufe.
Stichwort Kapitalallokation was du eben schon gesagt hast, dann ihm auch zu gewinnen. aber ansonsten ist es nur um drei Stufe bei mir. ich gucke mehr Man stolpert über Unternehmen, man bekommt mal was zum Unternehmen zugerufen. Was man hoffentlich spannend und interessant findet und wo man sagt die schaffen dann eben auch an irgendeiner Stelle einen Mehrwert entweder für Menschen oder den Anleger wenn es gut läuft dann für beide.
Und ansonsten gucke ich wahnsinnig gerne auf Zahlen wie hier beispielsweise in einer Liste, wo Aktien aus dem ECHGEL-TV-Depot drin sind. Einfach aufbereitet habe. ich gucke mir gerne die Zweihunderttage Linie an. Ich gucke mich in der Tat auch gerne das was Christian eben auch schon gesagt hat dieses debt to EBITDA an.
da kriegt man sofort ein Gefühl dafür. ist dieses Unternehmen in der Lage das was was an Kosten dann auch in irgendeiner Form für Schulden auftauchen wird und das Verhältnis von EBITDA zuschulden? einigermaßen okay, wie sehen so ein paar Basis-Kennzahlen aus? Wie sehen vor allem aber auch Wachstumszahlen raus.
Und was ich mir bei GURU Fokus da beispielsweise neu angelegt habe ist eine Geschichte dass man mit den Wachszumzzahlen in einem IST KGV dann eben auch in die Zukunft gehen kann und sich ein zukünftiges Kursgewinnverhältnis anschauen kann. also Kennzahlen sind für mich schon sehr, sehr wichtig. Aber dann eben nicht nur in der Statusquo-Betrachtung sondern um mal ein Unternehmen rauszugreifen was wir hier bei Echtgeld TV über Jahre hinweg regelmäßig besprochen haben Eben bei einer L-Form H dann auch total gerne.
Wie sieht es dann eben insgesamt aus? Auch hier diese Übersicht aus Nagu, Fokusgeschichte wo ich immer wieder, weil man an irgendeiner Stelle also als irgendeinem Grund gucken viele Leute immer zuerst auf diese Bewertungsschiene wo ich immer wieder dazusagen möchte, das ist eine sehr kurzfristig ausgerichtete Betrachtung.
Die auch dazu führt dass wenn in den letzten fünf Jahren ein bestimmter Bewertungsmaßstab besonders hoch war der auch in die zukunft erstmal vorgeschrieben, fortgeschrieben wird und dann gesagt wird. Der war aber immer so hoch stichwort RMS Stichwort Ferrari der muss auch weiterhin so hoch sein. wenn Unternehmen darunter notiert dann ist jemand anders.
Aber vor allen Dingen dann eben diese diese übersicht bei den financials niemand In einem schritt. wenn man investieren will Wenn ich investieren oder mir auch über Ein nachkauf mal Gedanken machen will Dann bin ich hier sehr stark drin Guck ich mir schon ganz gerne an, wie sieht Wachstum in der Vergangenheit aus?
Wie wird Wachsstum. In der Zukunft erwartet? wir steigen dann auch eben die entsprechenden Zahlen. und wie sehr kann Ich auf Basis von dem wie sich umsatz- und gewinnsteigert auch daran glauben dass ein unternehmendes schafft? das eingebettet Dann in den News Content. und dann kommt man irgendwann zu einer Entscheidung wo man sagt ja kaufe ich Ja, halte ich oder dann auch nein kaufe ich nicht.
Oder verkaufe Ich wenn eine wenn einer Aktie zu teuer wird? Aber da aus deiner sich noch was zu ergänzen? oder können wir direkt weitermachen? Nein es hängt halt immer auf sehr stark davon ab. Was ist das denn für ein investment case dem man sich am ende dort annähern will? Es ist wirklich die prüfung eines high conviction in westmen cases.
Dann wird man ganz anders viel tiefer vorgehen. oder ist es etwas, wo man sagt naja das ist jetzt vielleicht ein zusätzlicher Dividendenzahler den ich ins Portfolio aufnehme. Zusätzlich zu fünfzig oder siebzig Aktien die schon habe? dann wird man das sicherlich stärker schablonenartig machen. Die nächste frage kommt von linus und der will wissen unter welchen Bedingungen ein Investment in einen unprofitable wachstumswert denkbar wäre.
Da fange ich jetzt mal an und blende euch im Grunde, einen unprofitablen Wachstumswert mal direkt ein. Der ist jetzt auf Guru-Fokus in der Tat auch vertreten. Er beschäftigt im Moment ohnehin einige und er ist im Moment unprofitabel und er soll auch in siebenundzwanzig zumindest nach den aktuellen Erwartungen die veröffentlicht werden dürfen.
Auch unprofitabel bleiben nämlich SpaceX. Und hier sehen wir die erwarteten Umsatzzahlen, wo also mal ganz Salopp dann reingeschrieben wird. Dass der Umsatz von achtzehn Milliarden US-Dollar im Jahr fünfundzwanzig auf sechsunddreißig in sechsundzwantig auf hundert drei in achtundzwandig und auf zweihundert knapp drei in dreißig, in zwanzig Dreißig steigen soll?
Also ausgehend von den Werten schon beeindruckende Dimensionen erreichen soll und auch wenn die hundert Milliarden im Jahr achtundzwanzig erreicht sind, sich dieser Umsatz nochmal verdoppeln so in den nächsten zwei Jahren. Und ich hatte ja in einer der vorhergehenden Sendungen auch diesen Bullcase mit der Telefonie dann eben aufgemacht wird, auch ein bisschen erläutert und habe mit ähnlichen Zahlen noch sogar noch ein paar Höherein gerechnet.
Wenn ich an sowas glaube an so einen Wachstumscase, wo also ein negatives Ergebnis sich durch massive Umsatzsteigerungen und durch profitabelere Kundenbeziehung dann, wo sowas ins Positive dreht. Und dann möglicherweise auch zu einer Bewertung zeitnah führt die ich für spannend halte. Dann kann ich mir das auch vorstellen wenn ich jetzt einfach sehe im Moment ist es so dass für das Jahr zwanzig Dreißig ein drei US-Dollar gewinnen erwartet wird bei einem Unternehmen, was mit einhundertfünfzig Dollar handelt und ich auch sehe das der Gewinnzuwachs.
Ja zwar da ist aber mich irgendwie noch nicht so richtig zufrieden stellt. dann komme ich da eben für mich zu dem Ergebnis in den Raum gestellten Wachstumswert, dass ich da nicht investieren möchte. Aber genau in so eine Situation ist es eben denkbar und manchmal sind solche Unternehmen die mit einem negativen Gewinn dann auch noch arbeiten also mit dem Verlust arbeiten, auch günstiger bewertet und beispielsweise auch mit einem Kurs Umsatzverhältnis unterwegs was nicht in derartigen Dimensionen ist, auch bezogen auf die Zukunft, weil ein Kursumsatzverhältnis von zehn, das ist auch noch ganz ordentlich ambitioniert aus meiner Sicht.
Ja, ich bin jetzt ein bisschen verwundert über diese zweihundertzwei Milliarden Dollar Umsatz für zwanzigdreißig die du zitiert hast aus GuruFocus. Das ist ja nicht mal die Hälfte dessen was Goldman Sachs im IPO Report erwartet hatte. da waren es vierhunderschiehen siebzig Milliarden Dollar und Eden Musk hat ja letzte Woche dann gleich gesagt also er wäre ja komplett enttäuscht wenn's zwanzich dreißig nicht eine Billion Dollar Umsatze wäre.
Wobei man sagen muss, Umsatz kann man natürlich auch hinzukaufen und er hat ja eine sehr hoch bewertete Aktie als Acquisitionswährung. Insofern wir wollen jetzt keine SpaceX Bewertung machen dann wird sicherlich sehr ausführlich werden. aber um mal zu dieser Frage zurückzukommen wann kann man Aktien eines unprofitablen Unternehmens kaufen?
Ich würde es ganz einfach so sagen, wenn man die Conviction hat dass das Unternehmen in der Lage ist durch entsprechendes Wachstum über sein Geschäftsmodell. Die Gewinn-Situation zu drehen sodass da in einer absehbaren Zeit für mich als Anleger auch Gewinne stehen. ich muss allerdings zugeben und dass mir persönlich in diesen Fällen einfach die Fähigkeit, einfach die Kompetenz zu entwickeln.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendwann in einer näher zurückliegenden Zeit bewusst die Aktien des unprofitablen Unternehmens gekauft hätte.". Sören stellt uns zwei Fragen nämlich zum einen gibt es Kriterien für den Kauf eines Unternehmens und wenn ja welche sind das fang du gerne an Christian?
Wir haben ja schon über Kriterien gesprochen, die jetzt speziell für einzelne Investmentcases anzuwenden sind Zahlen auf die man unbedingt schauen möchte. Ansonsten ist natürlich erstmal Die wichtigste Stellschraube für eine erfolgreiche Vermögensanlage, Asset Allocation. Und da sollte immer die Frage aus sein das was ich da kaufe passt das in diese asset allocation rein und welchen Zweck erfüllt es denn im Rahmen der asset allocation?
natürlich auch ein bisschen. die frage brauche ich dann eigentlich für die asset allocation bringt ist mir da wirklich einen mehrwert oder verdopple ich damit vielleicht positionen die ich eh schon habe? ja das der klassische fall ist immer man hat im kern Ein Welt ETF mit entsprechend hoher Gewichtung in BigTags und in Chip-Aktien.
Und packt sich jetzt dazu, weil man sagt na da ist doch jetzt richtig Momentum drin noch einen Chip ETF wie den Phanex Semiconductor oder nochmal eine Micron Aktie oder ne SK Hinnix. Das sind Positionen, die sind da ja schon ganz gut berücksichtigt. Der Gesamtsektor ist gut berücksichtig. Da sollte man sich dann schon fragen, okay macht das Sinn?
Ist meine Konflikten wirklich so weit ausreichend und was bezwecke ich eigentlich mit diesem zusätzlichen Kauf?". Bei Kennzeilen in der Tat, da gab es ja schon ein bisschen was und das eine oder was dann noch dazukommt. Was wir vorhin nicht genannt haben ist das Thema ethische Parameter. also man macht sie natürlich auch Gedanken nach dem Motto des Unternehmen interessiert ein und an irgendeinem Punkt kommt man eben zu der Stelle wo man sich fragt Ist es überhaupt etwas in was ich investieren will?
Und da gibt's bei dem einen oder anderen eine Distanz und die kritische Haltung gegenüber Rüstungsinvestments. Da gibt es bei vielen anderen auch eine kritisch distanzierte Haltung, gegenüber Tabakwerten. Und bei Tabak Werten ist es eben beispielsweise so wo man nochmal dieses Thema Kriterien was wir am Anfang auch hatten sehr schön aufnehmen kann weil Es hatte ja einen Grund dass wir in Sendungen im Jahr dieses Tabak-Thema regelmäßig hatten, weil damals eine Phase war, wodurch das diese Unternehmen gerade öffentlich sehr kritisch betrachtet wurden und aus vielen Portfolios rausgeschmissen wurden.
Weil sie eben nicht bestimmt den ESG-Kriterien entsprochen haben dass sie sehr günstig waren. Und wenn wir uns hier mal ein bisschen zurück erinnern ich hatte das hier mal vorbereitet Die zweite Tabaksendung hat im November, zwanzig-zwanzig stattgefunden. Wo dann einen Zugauf nochmal stattgefundet hat in Größenordnung auch das ersten Kaufs und dann ging es eben immer weiter dass diese Positionen im Grunde auch weil des Unternehmen British American Tobacco an der Stelle aus meiner Sicht eben günstig war ich dann eben weiterhin dazugekauft habe.
Aus dem Grund und das ist ein weiteres wichtiges Kriterium für mich, das Unternehmen sollte bei einem Kauf dann eben preiswert sein. Und wenn wir hier mal in die Historie reingehen und da sehen wir dann eben auch das was wir früher auch bei Christian hatten Wir sehen ja an der an der wichtigen Stelle top line in der Tat eine komplette stagnation jetzt auch leichte rückgänge aber wir sehen einen trotz allem sehr sehr profitables unternehmen wo eben die bewertungs ratios die man in dieser Zeile zum Beispiel sehen kann.
Also für die Zuschauer, für die Zuhörer sage ich natürlich wieder ein bisschen was mit dazu wo eben im Jahr zwei Tausend Achtzehn auf einmal niedrige KGVs unter zehn anzutreffen waren und das hat sich dann durchgezogen bis Ende vierundzwanzig von einem Zwölfer KGV gestiegen, liegt jetzt nochmal ein Stück höher und das sind dann einfach Phasen die manchmal auch lange anhalten.
Apple hatte so eine Phase, viele erinnern sich nicht mehr daran beziehungsweise waren da noch nicht in der Börse Anfang der Zehnerjahre. auch war da sehr günstig bewertet mit einem KGF von knapp über zehn und bei den Tabakwerten war es ebenso dass für mich eine interessante Option dargestellt hat und ich deswegen da kaufen wollte.
Und das ist eben ein Kriterium, was dann auch wichtig ist. Wenn ich dann kaufe weil mich das Unternehmen grundsätzlich überzeugt und anspricht, weil es ethisch für mich in Ordnung ist, dann habe ich eben schon den Ehrgeiz dass ich's einigermaßen preiswert kriege und nicht nur als Baustein in einer Allokation dazu packe.
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Kein Lärm kein Spam einfach relevante Infos auf einen Blick jetzt anwenden auf fünfnachsex.de Und jeden Tag fundiert informiert sein. Ja, ja. also zum Thema Ethik. Man über Ethik bauen wir nicht zu diskutieren, dass jeder seine persönlichen Maßstäbe die auch jeder mit sich selber ausmachen muss. da gibt es auch nichts zu kritisieren.
und wenn jemand sagt ich will Nestlen nicht haben oder ich mag ein Unternehmen das vielleicht generell zuckere Lebensmittel herstellt oder Alkohol mit drin hat oder Öl will ich nicht im Portfolio haben muss man alles respektieren. Brauchen wir auch nicht, weder gut noch schlecht drüber zu reden. Also jemand der gewisse ethische Maßstäbe anwendet ist damit auch nicht besser als jemand, der das nicht tut und umgekehrt.
Aber was in dem Zusammenhang schon spannend ist, ist das Thema Governance. Denn wenn man über ethische Prinzipien diskutieren kann, ist gute Unternehmensführung zumindest etwas, was man ja auch formalisiert durchaus bewerten kann. Ja, sehr, sehr skeptisch. Das wissen alle Zuhörerinnen und Zuhörer was so diese ISG Filter angeht.
aber beim beim G bei Governance gute Unternehmensführung das ist schon Punkt wo man meiner Ansicht nach drauf schauen muss weil schlechte Unternehmsführung ist halt wirklich ein Risiko. Und es ist natürlich auch Ein Thema was zunehmend aktueller wird dadurch dass wir bei vielen Technologieunternehmen, die jetzt auch an die Börse kommen diese Mehrfachstimmrechte haben.
Das beste Beispiel dafür ist schon mal wieder SpaceX, Elon Musk hat vierzig Prozent Kapitalanteil etwas mehr sogar. Das ist natürlich großartig. deswegen soll er ja viel zu sagen haben aber man muss er deswegen durch diese Mehrfachstimmrechte fünfundachtzig Prozent Stimmrechts Anteil haben so dass er wirklich komplett durchregieren kann das er ein Board hat das ausschließlich aus Klakören besteht Und es ist ja keine spezielle Geschichte von SpaceX und wir sehen das auch bei anderen Unternehmen.
Mark Zuckerberg, bei Meta-Plattforms hat einundsechzig Prozent der Stimmrechte durch diese speziellen Shareclasses, Serge Brin und Larry Page Alphabet sind bei einundfünfzig Prozent. Das heißt, wir sehen also hier eine Machtkonzentration bei sehr großen Unternehmen in der Hand von sehr wenigen Personen.
dazu auch noch in einem Bereich, der wirklich sehr relevant ist dafür wie unsere Gesellschaften künftig aussehen werden und da können also auf jeden Fall natürlich exceptionelle Unternehmerpersönlichkeiten einfach durchregieren und haben sich der Kontrolle durch das Kapital entzogen. Haben sie auch nicht geklaut, sondern der Vorwurf geht natürlich da auch genauso an die Aktionäre, die vorbörslichen Aktionären beispielsweise bei Tesla, die Elon Musk genau ja diese Situation gestattet haben.
Und wozu das führen kann? Das sieht man in einem relativ kleinen Maßstab schon bei Snap also dieser Ja, Social Media Firma hinter diesen Kurzvideos und der App Snapchat. Das ist ja eigentlich ein ganz nettes Geschäft was ordentlich wächst wo man auch Werbeumsel zu Arbeumsätze macht. aber trotzdem bleibt für Aktionäre nichts hängen weil der Gründer und CEO even Spiegel halt jedes Jahr fünfhundert Millionen Dollar investiert in Smart Glasses und die Zukunft im Augmented Reality Bereich, ohne dass da bislang Umsätze daraus entstanden wären.
Das heißt wir sehen also so ein Manager Einzelperson drückt Entscheidungen durch ohne Rücksicht auf Verluste. Man kann das Vision nennen man kann das auch Ego-Trip nennen. Fakt ist man kann Spiegel dann nicht einbremsen weil er eben auch durch diese Mehrfachstimmenrechte die Kontrolle über das Unternehmen hat, gemeinsam mit seinem Mitgründer.
Obwohl der Kapitalanteil deutlich geringer ist. und das sind Themen, die auch auf langfristige Aktienperformen durchaus lassen können. Insofern, dass nur als ein Beispiel Good Governance ist ein wichtiger Punkt den man berücksichtigen sollte Und es ist auch ein Punkt, den man sich dadurch ganz gut erschließen kann.
Wenn man einfach mal auf die Verteilung der Kapitalanteile und der Stimmanteile in den entsprechenden Datenbanken schaut, sprich, wem gehört das Unternehmen? Und wer hat etwas zu sagen? Das natürlich auch ein ganz anderes Thema dann noch völlig weg vom Tech-Bereich wenn zum Beispiel Staaten als Aktionäre mit dabei sind und obendrein, wie wir das ja bei manchen Versorgern sehen dann auch noch der Regulator sind.
Das ist dann auch so. Interessenskonflikte wo ich tendenziell sage, das is keine Good Governance Ja. aber bei diesem ganzen Thema Mehrfachstimmenrechte Da muss ich ja auch sagen, das weiß ein Aktionär ja auch vorher. Also dass diese Mehrfachstimmenrechte so sind. also beim Mask bei dem Einlesen in SpaceX fand ich ja das richtig krasse, dass ihm im Grunde noch um vier Prozent Restanteile reichen, um weiterhin diese Bordgewalt zu haben.
Um die Leute weiterhin...um diese Klakeure sowie du sie? ja Ich hätte den Beruf nicht anders gewählt, aber ich bin ja froh wenn ich ihn mal zitieren kann. Wenn diese Klaköre eben weiterhin berufen werden können reichen Musk um die vier Prozent aus um das Weiterhin so durchzuziehen durch diese Gesamtkonstruktion was in Teilen ein bisschen an Bernat Arnaud erinnert der auch immer diese kleinen Anteile im Grunde und dafür genutzt hat ein wahnsinniges Mitspracherecht zu haben.
Aber die Amerikaner treiben es dann ein bisschen extremer. gibt's da Wünsche wie du an die Politik hättest? Also politische Regulierung glaube ich gar nicht. Ich habe Wünsche an Investoren, an das sogenannte Smart Money und die vorbörslichen aktionäre Venture Capital Gesellschaften Private Equity nicht einfach Kontrolle aufzugeben sondern wir sind insgesamt sehr gut damit gefahren dass Kapital auch Management und Innovationen und Strategien entsprechend kontrolliert.
Und dass sich das Management regelmäßig beim Kapital zu Recht fertigen hat, was wir halt sehen. Das war ja auch so eine Bewegung in den neunziger Jahren, in den USA. Da gab's dort die Devise One Share One Vote und dann sind die Amerikaner nach Deutschland gekommen haben gesagt also eure Konstruktion hier mit Stamm-Aktien und stimmrechtslosen Vorzugsaktien Die ist aber überhaupt nicht international vermittelbar.
ihr müsst das mal lassen. Also SAP beispielsweise hatte früher auch Stamm Aktien und vorzugs Aktien Und hat das dann weil es eben In den neunziger Jahren internationaler Standard wurde One Share, one vote zusammengelegt. Das haben wir auch bei Fresenius gesehen – auch ein Unternehmen was ja durch Übernahmen sehr stark dann eine US-Kultur bekommen hat.
und jetzt laufen ausgerechnet die USA in die ganz andere Richtung wo man einfach bereit ist. Exceptionelle Unternehmerpersönlichkeiten der Gestalt zu würdigen und mit absolutistischer Macht auszustatten, dass man ihnen diese Mehrfachstimmrechte gewährt. Und da ist überhaupt nicht die Politik gefragt, sondern da ist das Kapital gefragt auch einfach etwas selbstbewusster aufzutrücken.
Sören hat noch eine zweite Frage und die lautet wie bewertet ihr Aktien? DCF-Multipelvergleiche ein Mix aus allem. Damit fange ich wieder an. Das liegt auch ein bisschen daran, dass DCF für mich immer so ein Triggerwort ist was seit meiner Diplomarbeit Monom da ist die ich damals genau zu diesem Thema geschrieben habe wo DCF eben eine wichtige Rolle gespielt hat weil es um die Wertungspraxis am neuen Markt so alt ist.
das gute Stück Damals ging also Ende neunundneunzig geschrieben Anfang zweitausend dann quasi zur Bewertung reingegeben Auch eine sehr gute Note dafür bekommen. Aber was man, wenn man sich ein bisschen intensiver anfängt mit DCF zu beschäftigen, eben lernt ist das die Stellschraubenanzahl so vielfältig ist dass man mit einer begrenzten mathematischen Begabung und da reden wir ja genau über mich.
Mit einer begrezten matematischen Begarbungen sehr schön in der Lage ist im Grunde alles zurechtfertigen. Was man rechtfertigen will weil man durch das Verstellen von den neuralgischen Stellschrauben in der Lage ist, Werte dramatisch nach oben zu treiben oder auch nach unten zu korrigieren. Das sind vor allen Dingen dann Wachstumsraten außerhalb des Kernzeitraums wo man irgendeine Tese einfach reinschreiben kann wie das Unternehmen eben nach Ablauf eines Prognose-Zeitraums der zuverlässig erwartbar erscheint Und wo man dann eben sich im Grunde sehr, sehr leicht zu Tode manipulieren kann.
Insbesondere bei Wachstumszahlen und bei dem schönen Einflussfaktor der auch nicht ganz unwichtig ist beim Thema Zins, wo man auch dramatische Unternehmenswertveränderungen dadurch erreicht dass man einen Zinssatz ein oder zwei Prozentpunkte nach oben oder nach unten argumentiert um nicht zu sagen manipuliert.
also von daher DCF discounted cash flow Modelle Obwohl wissenschaftlich vom Kernansatz natürlich sehr, sehr schön berechen war. Weil zu schön logisch erscheint. trotzdem nein und ich stehe da in der Tat sehr auf Malte Piffergleiche und auch gefühlte oder auch gerne mit Fakten untermauerte Wahrscheinlichkeiten wie Wachstumszahlen, wie die Margenentwicklung bei den Handeln Personen aussieht und da sind es dann in der Tat.
Wir sind hier noch bei der Übersicht von einer British American Tobacco, die dafür... Na ja, nur so begrenzt optimales. Aber hier sieht man zumindest jetzt im Moment eine leichte Steigerungsprognose beim Umsatz. also der soll jetzt tatsächlich in den nächsten Jahren von dreizig Milliarden auch in sechsundzwanzig auf vier und dreißig Milliarden in Dreißig wachsen.
gleichzeitig soll das Gewinnwachstum überproportional stattfinden. und aus diesen Reihen Wenn ich diese sehe von dreiundzwanzig bis dreißig beim Umsatz und beim Gewinn pro Aktie, kann ich mir für mich sehr viele verschiedene Verhältnis zahlen. Wachstumszahlen bauen anhand derer Ich dann auch sagen kann was ich so aus der holen Hand einfach mal bereit wäre zu zahlen Und bin dann ja auch in der Lage zu schauen wie wurde dieses Unternehmen eigentlich in der Vergangenheit bewertet?
Dann kann ich eine Entscheidung treffen. also Umsatz ist mir immer besonders wichtig, Gewinn ist mir besonders wichtig. Free Cash Flow wird leider nicht so schön prognostiziert wie es beim Gewinn sind. Der Free Cash flow wird in den nächsten Jahren gerade bei den großen Technologie unternehmen auch das hat man der letzten Woche schon mal eine wichtige Rolle spielen weil da beim Gewinnen ein paar Sachen dazu kommen werden die so ein bisschen in den Gewinn reinregnen werden aufgrund der Abschreibung, die für diese grandiosen Investitionen auch getätigt werden müssen.
Also das wird sehr spannend werden aber es geht mir vor allen Dingen in der Tat um Wachstumszahlen und daraus errechneter Parameter und darauf gucke ich aber kein Discounted Cashflow-Modell. Ja, Discounting Cashflow ist natürlich toll, steckt alles drin und... Kannst du wunderbar intelligent erscheinen damit?
Es ist toll! Du kannst nicht wissen herrlich akademisch verbrämen Ja, und es ist ja am Ende nicht wissen. Wir wissen nicht welche Umsätze und welche Margen, welche Gewinne Unternehmen machen werden. wir wissen nicht wie sich die Zinsen entwickeln. das einzige was wir wissen ist wie ist unsere eigene Risiko Erwartung?
Wie ist unsere Rendite Erwartungen und welcher Risiko Aufschläge oder Abschläge nehmen wir dafür vor? aber das reicht eben nicht. Aber es ist natürlich auch irgendwie symptomatisch für die Märkte denn warum schwanken eben Aktienkurse, weil Markteilnehmer je nach Phase auch unterschiedliche Erwartungen haben und das kannst du halt dann auch in dem DCF entsprechend immer abbilden.
Und insofern es gibt ja keine faire Bewertung für ein Unternehmen sondern es gibt immer nur das was ich selber dafür verhalte so dass ich sage okay Ich will jetzt kaufen und vielleicht will nicht zum fernpreis kaufen Sondern ich würde zu einem unfahren preis kaufen. also beim Thema margin of safety Das ist ja alles mal eine Definitionsfrage und diese Definitionen kann ich halt im DCF ganz gut abbilden.
Wozu das DCF, dass das DCL ganz praktisch ist? Wenn man einfach sich das Mal von so einen ganz kleinen Handlungsrahmen aufbaut in Google Sheets oder in Excel und dann einfach mal startet. okay meine Erwartung ist jetzt es das Unternehmen XY auf diesem Niveau eigentlich fair bewertet ist. und dann gucke ich einfach mal was sind denn das für Free Cash Flows die dahinter stehen müssen, damit das noch eine faire Bewertung ist.
Der Nohr Leidinger hatte dazu mal ein ganz interessantes Tool gebaut für eine Adobe wo du halt einfach gesehen hast ja also wenn der Adobe weiterhin mit fünf Prozent bis zehn Prozent umsatzseitig wächst dann ist die Aktie natürlich viel zu günstig. aber wenn das Geschäft dann insbesondere nach hinten raus sukzessive abröckelt.
Da sind wir wieder bei dem Thema Terminal Value, dann kommst du relativ einfach rauf. Selbst für diese sogenannte faire Bewertung kannst du da nochmal dreißigvierzig Prozent entsprechenden Rabatt einplanen und insofern hilft es ganz gut bei einer solchen Abschätzung. Ansonsten bin ich bei dir ja Multiple Sinten wichtiges Thema, wobei ich wirklich immer dafür plädiere bei den Maltepots nicht mit der Marktpapitalisierung und dem Aktienkurs zu rechnen sondern eben auch die Finanzierungsseite mit reinzusehen.
Also statt KGV lieber Enterprise Value. in Relation zum Free Cash Flow Ich habe vorhin eine Sache oder wir haben für ihn beide immer noch mal. Eine Sache bei dem ganzen Thema, wie geht man bewertungstechnisch ran? Die haben wir unterschlagen. also so die Basisfrage dir im sonnen auch durch das was du von Noa eben mit reingebracht hast.
die basisfrage ist es Unternehmen in zehn schräg stich fünfzehn schrägt zwanzig jahren Noch da und am markt aktiv und kann zumindest sein umsatzniveau halten. also zumindest diese frage Die sollte so einigermaßen mit Ja beantwortet werden. Und die Frage muss man ja empirisch meistens mit Nein beantworten, weil die meisten Unternehmen vernichten über ihren Lebenszyklus Kapital.
Das heißt es muss auch klar sein das Auswählen von Einzelaktien ist immer eine Spekulation gegen die Statistik. Das war diese Nummer dass langfristig den Markt nur vier Prozent der Unternehmen wirklich substanziell zur Performance gebracht haben. Genau, also die historische Aktienrendite in den letzten hundert Jahren wurde in den USA aufgestellt von etwa von insgesamt neunundzwanzigtausend Unternehmen, die an der Börse waren.
Rund sechzig Prozent aller Unternehmens haben über den gesamten Lebenszyklus Geld verloren inklusive der Dividenden. und ja die verbleibenden sechsunddreißig Prozent wurden dann zunächst einmal diejenigen, die diesen Bodensatz ausgleichen mussten damit der Markt insgesamt wieder null zum Spiel wurde.
und wer das alles nachlesen will es gibt dazu sehr umfassende Studien, die im Internet abrufbar sind auch als wissenschaftliche Papers von Professor Henrik Besenbinder von der Arizona State University. Und dann aber zweimal Chris nämlich einmal Chris, der die Frage stellt wann verkaufen? Und vielleicht hat er sich dann irgendwann später überlegt, oder ist eben jemand anders als Christopher nochmal zu schreiben.
Oder ein Namenskollege hat das Ganze auch noch mal aufgenommen und wann verkaufen? Oder wann Lambo dann eben auch noch einmal in eine etwas ausführliche Frage übersetzt... ...und die geht so! Wann ist eurer Meinung nach ein guter Zeitpunkt zum Verkauf einer Aktie? Insbesondere wenn Aktien gut gelaufen sind neige ich also der Fragesteller Christopher oft dazu Gewinn mitzunehmen oder die Aktie komplett zu verkaufen.
Beispielsweise ist bei mir, die Alphabet mit über zwei Hundert Prozent Kursgewinn im Depot. wäre es da zum Beispiel sinnvoll zumindest mal den Einsatz zu realisieren? Oder lässt man so eine Aktie einfach weiterlaufen? So willst du anfangen oder soll ich? Ja also was natürlich immer ein Punkt zum Verkaufen ist wenn mein Geld braucht.
Sollt mich vielleicht auch einmal erwähnen das ja. Wir reden ja hier nicht nur immer über Geldanlage als Selbstzwecks, sondern man will sich vielleicht auch was davon mal leisten oder man muss irgendwo auch mal im Leben etwas mit dem Geld anstellen. Zeit für eine kurze Werbeunterbrechung. Gute Nachrichten für alle Dividendenzentren unter euch!
Bei Scalable gibt es ein neues Featuren das euer Vermögensaufbau quasi auf Autopilot stellt. Ab sofort gibt es bei Scalables Reinvestment Pläne für Dividende kurz WIPs. Damit werden eure Ausschüttungen für alle spartplanzigen Aktien- und ETF automatisch und gewöhntfrei wieder in dasselbe Wertpapier investiert.
Und es werden natürlich auch Bruchstücke gekauft! Ihr nehmt somit jedem Euro, sogar mit jedem Scent – den Zinsesentweck Maxima mit ganz ohne manuellen Aufwand. Einfach einmal fürs Portfolio aktiviert und zurücklehnen. Schaut euch das an in den Einstellungen unter die Denden reinvestieren. Wenn ihr euch das nicht anschauen könnt Dann habt ihr offenbar noch kein Konto bei Scalable, denn es verzichtet aus knapp Viertausend Fünfhundert verfügbare Aktien-Sparpläne.
Ein Tagesgeldkonto mit aktuell zwei Komma fünf Prozent Zinsen der Reinvestition von Dividenden und viele mehr. Vielleicht ist das ja ein guter Zeitpunkt diesen Verzicht mal zu überdenken. Weiter geht's mit Echtgel TV. Ansonsten wann verkauft man? Wenn der Investment Case irgendwie nicht mehr aufgeht vielleicht wesentliche Kennzahlen die man sich vorher definiert hat, gewisse Szenarien zum Beispiel zur Margenentwicklung nicht eingetreten sind.
Wenn gewisse Hürden etwa was die Verschuldungsquote angeht gerissen werden? das sind Trägerpunkte wo man unter Umständen auch frühzeitig erkennt dass etwas in die falsche Richtung läuft oder wenn man von Anfang an Ein Bewertungsziel hatte, dieses Bewertung Ziel erreicht wurde. Man also von so einer starken Multiple Expansion profitiert hat und sagt eigentlich müsste man jetzt rausgehen kann man ja zumindest mal sagen okay das Ziel ist erfüllt vielleicht läuft es noch weiter aber das ist ein Punkt wo man zumindest einen gedanklichen Stop Kurs sich mal druntersetzen könnte.
Ein anderes Thema ist wenn eine Position einfach zu groß wird. Das ist auch keine digitale Entscheidung. entweder gar nix oder alles verkaufen, nur wenn man irgendwann mal mit einer Aktie gestartet ist. Mit fünf Prozent vom Gesamtvermögen in so einem Conviction-Portfolio zumindest für meine Verhältnisse und dann ist das irgendwann bei zwölf Prozent?
Dann ist das natürlich schon ein Klumpen, mit dem man sich vielleicht nicht mehr ganz sowohl fühlt und dann is es natürlich auch eine Maßnahme einfach mal die Position zurechtzustutzen auf jeden Fall! das ist glaube ich die allerwichtigste erkenntnis. sollte man darüber ob man verkauft und aus welchen gründen man verkauft nicht erst nachdenken wenn so dieses unwohl sein da ist wenn der investment case vielleicht aufgegangen oder nicht aufgegangen ist sondern darüber muss man sich gedanken machen bevor man kauft unter welchen premissen.
steige ich aus diesem Investment wieder aus, und zwar sowohl auf der positiven Seite sprich Ziel erreicht als auch auf den negativen Seite, sprich Investment Case nicht aufgegangen. Ja, bei mir kommen da diverse Geschichten sofort wieder ins Gedächtnis. Als du gesagt hast auch dieses Ausstiegsszenario erinnere ich mich sofort an die damalige, an die frühere Wall Street Online Aktie, die ich damals in der Tat zum absoluten Bewertungstiefpunkt eingesammelt habe weil ich mir eben dachte das kann gar nicht sein dass man dieses Unternehmen nicht profitabler betreiben kann und hatte relativ konkrete Vorstellungen, wo ein solches Unternehmen eigentlich hinzuführen sein würde.
Und habe deswegen eine für mich damals sehr große Position dort gehabt und habe nachdem sich das Unternehmen im Kurs verdreifacht hatte den Großteil dieser Position weil gleichzeitig eben auch mein Kursziel erreicht war dann verkauft nicht ahnend dass das eigentliche Wachstum erst nach diesem Verkauf wirklich eintreten sollte und sich der Kurs nach dieser Verdreifung nochmal verzehnfacht hat.
Das war dann eben ein bisschen bedauerlich, um das mal zu sagen aber... ...das war so eine Geschichte wo ich mich nie ernsthaft drüber geärgert habe weil was zweites dazugekommen ist, was Christopher im Grunde auch fragt mit der Frage, dass die Aktie jetzt eben stark gestiegen ist kann was einhergehen?
Was Christian auch gerade schon gesagt hat nämlich den Anteil in Depot. Das ist etwas bei, bei Worcet Online der heutigen Smartbook habe ich da mal sehr oft reingeguckt und Ich kann mich auch noch an Tage erinnern wo die sagt sie mal fünf Prozent nach unten gegangen ist. Dazu hat schon ein kleiner Verkauf ausgereicht Und das war dann immer schon wie so'n kleiner Schlag in den Magen und daran merkt man denn sehr deutlich dass eine Position zu groß ist.
also wenn ihr euch zu oft einzelne positionen anguckt und ihr merkt dass die Einfluss auf euer Wirkliches normales Wohlbefinden habt, dass ihr einen Abendessen nicht mehr so genießen könnt. Wenn die Aktie stark gefallen ist wie es genießen können wenn sie stark gestiegen ist dann ist die Position mit großer Wahrscheinlichkeit zu groß.
und die zweihundert Prozent lassen sich nicht pauschal beantworten obwohl ich eine große Sympathie für den Verdreifacher habe. Zweihundert Prozent plus bedeutet ja der Aktie hat sich verdreifacht. und wenn ich da ein Latentes ein latentes unwohl sein habe oder auch sage. Da kommt jetzt in der Tat der Gewichtungsfaktorein, wo es vielleicht mal auch mal ein paar Chips vom Feld nehmen kann und dann ist für mich da der optimale Punkt erreicht.
aber Christopher das muss du eben für dich bei der Alphabet wissen ob der Punkt der da jetzt erreicht ist auf dieser Ebene mit Schätzungen im Bereich von Steigerungen die immer noch ordentlich sind, wo man aber sieht dass dass die Gewinnwachstumsabschwächung dann eben schon in den Taxierungen angekommen ist.
Ob du dich damit noch so wohlfühlst oder diese Positionen reduzieren willst, in welcher Form auch immer. Ich will nur auf eine andere Position eingehen weil ich da diese zweihundert Prozent nach oben hin überbieten kann. Eine Depotposition war echt GTV und vor allen Dingen auch eine Position. Kleine Anekdote dann doch aus dem privaten Depot, ist bei mir im Moment Samsung.
Und die steht im Moment bei eChat TV bei drehundertfünfzig Prozent plus. ich habe vor der Sendung nochmal nach bei mir so bei dreihundertdreißig Prozent und da fühle ich mich im moment überhaupt nicht unwohl obwohl es eine für mich dann eben schon größere Position im Gesamtvermögen ist und obwohl sie eben auch über diesen Verdreifacher hinaus gestiegen, sondern eben bei dreihundert Prozent.
Also bei einer Vierfachung oder im Fall von Echtgeld TV hier bei einer vieren Halbfachung liegt Und da fällt es mir überhaupt nicht schwer drin zu bleiben. Verkaufen verkaufen war eben eine Geschichte. Bei der Aktie habe ich überhaupt nicht mehr verstanden warum Sie in diese Höhen gestiegen ist. das ist die Intel.
Was da in den letzten Wochen so passiert ist und eben noch durch Geschäftsentwicklung in irgendeiner Form rechtfertigt werden muss, ist für mich von der Realität inzwischen einigermaßen weit entfernt. Und dann kann man auch mal rausgehen. Ich habe hier mal die Transaktion für die Videozuschauer mit aufgeführt.
Das sind die Transakzionen in der Intel. Christian als wir irgendwann mal in Ersendung gesagt haben Da kaufe ich meine Positionen mit rein Und als dann irgendwann die zweite Order aufgegangen ist und dann im Moment dieser Positionsabbau auch stattgefunden hat. Aber in dem Wert, der im Moment an vielen Stellen noch unterstützt wird muss ich im Moment deswegen nicht drin sein weil sie mir und das ist der Punkt wo ich dann auch sage da geht man dann raus kann man auch schrittweise rausgehen.
Da kann man mit den Stop Orders raus gehen. Dann geht man eben raus und ich war und bin auch nicht unglücklich dass sich diese letzte Position für nur sechsunachzig Euro in meiner Stop-Order verkauft habe, obwohl sie jetzt bei hundertzweiundzwanzig steht. Das sind dann eben auch Übertreibungsphasen die es dann möglicherweise mal gibt, die ich auch bei achtzig Euro noch gesehen habe und die ich bei hunder zwanzig Euro dann eben aufsehe.
Hundertdreißig notiert die Aktie. naja und die Gewinnschätzung könnt ihr euch hier nochmal selber anschauen. Podcasts müssen dann eben ins Video. Aber ich sag nur so viel fürs Jahr, zwanzigdreißig werden fünf US-Dollar gewinn prognostiziert was bei diesem Chip Wert dann bedeutet dass es mit einem KGV von sechsundzwanzig ja von sechs und zwanzzig bewertet ist.
Und da können wir in der Historie nachgucken. Da war die Aktie tendenziell selten und wir reden über einen zwanziger Gewinn. also richtig weit in der Zukunft wahnsinn. Ja, also man müsse das alles mal screenshotten diese ganzen Projekzionen für den Jahr- und Dreißig. Und dann setzen wir uns im vier Jahren mal hin und gucken was ist aus den ganzen Prognosen eigentlich geworden?
Ich glaube ja an Wachstum und ich glaube an Fortschritt und ich Glaube an KI. aber mir fehlt einfach die Konviction dass bei einzelnen Unternehmen so entsprechend runter zu brechen als ich bin ja generell jetzt kein Konviktion Typ. Aber Im Chip Sektor habe ich die als recht nicht, weil ich schlichtweg keine Ahnung davon habe.
Und das Thema mich auch in diesen Details nicht so interessiert, dass ich sage oh da möchte ich mich jetzt mal irgendwie einarbeiten sondern ich bin da sehr einfach gestrickt überinnerst dich es kam irgendwann. Ich glaube, zwei tausend neunzehn dieser van eck semi-conductor etf auf den markt in deutschland extrem spät dafür das halbleiter schon immer eine hoch spannende markt war gerade auch wegen der wegen der züglichen in usa war das projekt produkt seit zweitausendzwei schon am markten.
dann kam er. wir hatten ihn in der sendung besprochen und ich habe gesagt naja ich hab keine ahnung von chips. aber wenn das mit der digitalisierung weitergeht und da gehe ich voraus Dann wird es auch mehr Chips brauchen. Insofern ist das langfristig sicherlich ein gutes Ding und da kann man auch einen Sparplan drauf machen.
so, und das ist mein Chip Investment und fertig. ja insofern Sag ich auch nie was zu Nvidia, AMD oder Broadcom weil ich mich schlichtweg nicht ansatzweise kompetent fühle. Auch nur die Meinungen anderer in irgendeiner Form zu analysieren geschweige denn mir eine eigene Meinung zu bilden die über dieses zugegebenermaßen extrem schlichte banale und triviale narrativ hinausgeht.
aber es ist ja manchmal besser etwas banal etwas ganz einfaches, was man diszipliniert durchhalten kann auch wirklich zu machen als sich mit irgendwelchen Verränkungen zu beschäftigen. Und da ist immer mein liebstes Beispiel des aus dem Tennis nämlich Winning the Losers Game, dass du einen überlegenen Spieler als Amateur eben nicht schlagen kannst indem du jetzt die Ultrakuhlen Schläge machst und irgendwie dann mit der Rückhand und über Kopf schlägst, sondern die einzige Chance ist Fehler vermeiden Grundlinien Spiel.
Und das gilt eben auch beim Investieren. Insofern mag ich dieses Bild sehr gerne, auch wenn ich kein Tennis-Spieler bin. Aber ich guck wieder gerne! Ja und da sieht man dann eben auch dass es schön ist irgendwann für sich so eine Entscheidung zu treffen, so eine Positionierung dann einzugehen und dann eben Irgendwann sich vielleicht, wenn man so einen Wert dann eine ganze Weile nicht mehr betrachtet hat aber vielleicht mitbekommen hat, diese ganzen Chip-Werte steigen ja so stark.
Wahrscheinlich hat sich auch dieses Investment ganz gut entwickelt und man kann dazu abschließend sagen Ja, hat es denn auch den Podcasts zu hören? soll nicht verschwiegen werden dass dieses Investment seit Start der Charterstellung hier auf JustATF einfach mal eine Performance von im Bereich. Fünfhundert und plus gemacht hat, und präzise sind es dann am Ende.
Fünfundunddreißig waren's glaube ich ist gar nicht so einfach das damit der Maus da hinzukriegen. F fünfhundertsechzig sogar also kurz vor der Versiebenfachung was dann eben auch irgendwie dann dazu führt dass auch ein Christian möglicherweise mal hingucken muss, welche Gewichtung hat das denn im Moment eigentlich in dem Depot?
Hast du da auch schon was realisiert? Ja ja ich habe da auch verkauft. Das ist natürlich von der Wohler her und insgesamt jetzt nicht mein Fokus. Ich habe ja lieber Werte die ein bisschen weniger schwanken mir eine Dividende zahlen. aber so etwas gehört natürlich da rein dass die Gesamtrendite vom Portfolio entsprechend ist.
Wahrscheinlich hätte ich nie gekauft, wenn ich... ...zweitausende Acht keine Einzelaktien gekauft hätte, sondern einfach alles in ein Welt-ETF gepumpt hätte. Damals war das Angebot auch an Welt ETFs noch nicht so großartig wie heute. Dann hätt' ich's ja einfach drin mit zwanzig Prozent schon. So musste es halt irgendwann nachjustieren, nachdem ich sicherlich über die ersten Jahre nach der Finanzkrise sehr unterinvestiert war in Technologie.
Auch weil ich einfach zu Technologie als Anwender, ich finde das alles toll. aber Ich habe zu diesem Unternehmen halt nicht so einfach den Zugang gehabt und ich bin jemand der sehr offen zugibt wenn er etwas nicht kann. Das war Teil eins von einer gemeinsamen Q&A Aufzeichnung am fünfundzwanzigsten sechsten.
Und weil wir den Fünfund zwanzigste Sechsten haben und diese Sendung schon am sächsendzwanziger live gehen soll Hören wir jetzt mit dieser ersten Aufzeichnung um präzise, zehn Uhr vierundfünfzigmal auf. Nehmen aber gleich den zweiten Teil auf der euch dann im Sommer auch noch ausgestrahlt wird. Merkt schon ich mal ein bisschen Puffermasse auch rein weil in der nächsten Woche kann es zu was anderem kommen.
und an dieser Stelle sage ich erstmal danke Christian für deine Zeit und naja bis bisgleich dann eben in der nächste Aufzeichnung Dann bis gleich! Und euch üblicher Auftrag bleibt gesund bleibt investiert oder die investiert auch mal ein bisschen nach den Ausführungen von heute. Und seit ansonsten nächsten Woche wieder mit dabei, da wird es auch spannend.
Tschüss aus Berlin!