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Elektroauto-News Podcast: Einordnung zur Elektromobilität· Folge 470

Wie sinnvoll ist das Jobrad-Prinzip fürs Elektroauto?

Sonntag, 25. Oktober 2026 · 21 min

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Shownotes

Im Gespräch mit Achim Hirsch, General Manager von Octopus Electric Vehicles

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Ein Elektroauto. Rund vierzig Prozent günstiger als im Privatlesen, Versicherung, Reifen und Wartung inklusiver. Klingt erst mal zu gut um wahrzusehen? Genau das schauen wir uns heute genauer an! Und damit servus und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Elektro-Universität Podcasts. Mein Gast ist heute Achim Hirsch, General Manager von OctopusElect Vehicles in Deutschland.

Achim und sein Team übertragen seit diesem Sommer das Jobrad-Prinzip aufs Auto. Gehalt zum Wandlung, freie Wahl aus über zwanzig Marken – alles in einer Rate abgebildet! Wir sprechen darüber wie dir Spanisch zustande kommt, wie du vom ersten Klick zum Auto vor deine Haustür kommst und was dich bei der Rückgabe erwartet.

Also wir gehen direkt rein ins Gespräch mit Achim. Hi Achim, schön dass du heute hier bei unserem Podcast zu Gast bist. Wir wollen uns ein wenig über Octopus EV unterhalten. von der Firma octopus hat ja eine oder die andere hier schon was gehört Von octopus e? wie wahrscheinlich noch nicht ihr seid erst im Juli.

Zwanzig sechs zwanzig live gegangen stelle ich auch gerne mal selbst zunächst vor und dann verlieren paar Worte über das Unternehmen für das heute sprichst. Vielen Dank Sebastian. erstmal danke für die Einladung. genau kurz zu mir Ich bin der Achim. ich verantworte hier für octopus electric vehicle in deutschland den aufbau.

Ich komme ursprünglich aus der Mobilitätsbranche, ich habe mehrere Jahre bei verschiedenen Autofamietern verbracht. Bei Enterprise, bei Herz im Sales & Operations bin dann zur Deiner Tochter Car to Go gewechselt. damals das waren übrigens auch meine ersten Berührungspunkte mit der Elektrobobilität in den rein elektrischen Städten Stuttgart Amsterdam und danach auch Paris hab da die Fusion mitgemacht mit Drive Now und danach die Übernahme von der Solantis Tochter.

Free-to-Move war dann zwischenzeitig in einer kleinen Elektromobilitätsberatung. Und dann habe ich Mittevierundzwanzig den Anruf von Octopus bekommen und damit auch die Chance hier in Deutschland das Geschäft, von der Pieke auf neu zu bauen, neu zu starten ein Team aufzubauen. Da muss sich letztendlich nicht wirklich lang überlegen.

Der Rest des Geschichtes seit ersten Januar bin ich dabei sind fleißig am Wachsen, sind zum Ende des Jahres fast zwanzig Leute im Team und bin recht froh so wie es läuft. Du hast gesagt du kommst von der Vermieterseite. das heißt wir wissen schon worum's geht. Es geht um Autovermietung sozusagen aber nicht um die klassische.

ich brauche mal für eine Woche einen E-Transporter oder für drei Monate was sondern ihr positioniert euch anders als andere Marktbegleiter dem Umfeld? Wie positionierter euch? für was steht ihr? Für was wollt ihr stehen? Also wir gehören ja zum einen zur Octopus Energy Group, ein großer Energie- und Techkonzern aus UK mit recht großen Fußabdruck global.

Und dort ist die Electric Vehicleschiene entstanden Fahrzeuge, die in einem Benefit-Programm in einer Gehaltsumwandlung an den Mitarbeiter rausgegeben werden. Wir sehen uns jetzt nicht nur als Mobilitätsprodukt, sondern wir sehen uns natürlich auch als Benefit. Mitarbeiter, schönen Firmen die ihren Mitarbeitern ein Fahrzeug anbieten können das vom Brutto bezahlt wird.

man hat dadurch die nette Ersparenisse und so kann man Mitarbeiter auf der einen Seite langfristig ans Unternehmen binden oder Mitarbeiter bekommt einfach eine sehr sehr attraktive Mobilitäkslösung. Das heißt wir sind da jetzt aber nicht mehr unbedingt nur bei dem klassen Dienstwagenfahrer der Außendienstart unterwegs ist sondern wir könnten auch den Mitarbeiter Der Zerbüro sitzt und seinen Einkaufsjob beispielsweise macht auch so einen Benefit in Form von einem Fahrzeug über euch anbeten.

Genau, absolut! Also dieses Programm zielt natürlich auf die Leute ab, die kein Dienstwagen haben, die aber trotzdem gerne ein elektrisches Fahrzeug fahren gilt für alle Gehaltsklassen. man muss hier ein bisschen auf die Mindestlohngrenze aufpassen. Aber wir haben auch einige Kunden bereits am Board, die ein Dienstwagen habe und sagen sie brauchen zwei Fahrzeug und nehmen sich einfach noch mal einen kleinen Elektro Stroma on top für die Familie.

Das macht sie auch attraktiv. dann tatsächlich, vor allem wenn man die Möglichkeit hat und auch aus Arbeitgebersicht ein schönes Instrument weil im Endeffekt Kosten werden dann trotzdem getragen durch den Mitarbeiter. schlussendlich die stellen ja nur das Vehikel zur Verfügung. da kommt mir jetzt der Rat wieder vergleichen wir hatten es im Vorfeld schon kurz drüber zu Jobrat auf.

das ist ja im Endefekt ähnlich gleich wie Jobrat Bloß anstatt mit dem Rad haben wir halt nicht wieder stehen. Genau, es ist eins zu eins genau das gleiche und das ist tatsächlich auch immer unser erster Erklärsatz wenn es um neue Kunden geht. die Fragen wie funktioniert man eigentlich? Und dann sagen wir jetzt geht genau wie das Jobrad ja nur eine Nummer größer gedacht nämlich mit dem Auto und nicht mit einem Fahrrad.

und mittlerweile ist es ja auch so dass in Deutschland über zweieinhalb Millionen Fahrräder in diesem Umwandlungsmittel auf der Straße sind. Das heißt sowohl auf Arbeitgeberseite als auch auf Arbeitnehmer Seite ist das Thema eigentlich recht breit verständlich vertreten und dadurch haben wir uns eigentlich relativ viel Zeit gespart.

Haben die schon gute Vorarbeit geleistet, das dann zu erklären das Modell zumindest? Ihr macht das dann mit Fahrzeugen, dass du es schon gesagt hast wenn wir da bei dem Punkt sind damit wir eine Einordnung kriegen kannst du das vielleicht an so einem kompakt SUV vielleicht aufzeigen was für Einsparungen aus Mitarbeiterseite möglich sind wodurch eben auch der Attraktivität eures Angebots belegt wird.

Ja genau, vielleicht hier nochmal ganz kurz zur Einführung wie das vielleicht funktioniert. Auch wenn wir jetzt gerade schon mal so verweckernommen haben dass die meisten ja wissen wie das Jobrad läuft. Der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer verzichtet auf ein Teil seines Protogehaltes. Der Arbeitsgeber wiederum mietet das Fahrzeug bei uns an und überlässt es in einem internen Verhältnis dem Mitarbeitenden zu Nutzungen.

Und die Rate, die wird vom Brutto bezahlt anstelle des Nettoes und dadurch sinkt das zu versteuernde Einkommen. Man zahlt also weniger Lungssteuern, man zahlt weniger Sozialabgaben. so funktioniert das Ganze. Und top kommt noch die ganz klassische Versteuerung des Geldwerten Vorteils, die beim Elektroauto bei Null Komma zu fünf Prozent liegt.

Die muss auch gezahlt werden weil dieser Benefit über den Arbeitgebern läuft. So Das mal als Rahmen für das Beispiel dass wir nennen. Wir haben bei uns ein sehr gängiges Modell einen Kompakt SUV. Wenn man den mal im, ich sag mal Privatbereich lesen würde mit allen dazugehörigen Produktdetails die man benötigt dann wird man ca.

bei fünfhundertfünfzig sechshundert Euro natürlich je nach Steuerklasse je nach Einkommen hinauslaufen. wenn man das bei uns im Vergleich in der nette Umwandlungsrate nimmt Dann ist man so bei circa dreieinhalbzig dreihundertsechzig Euro Das heißt man hat hier ca. vierzig Prozent Ersparnisse. Was wir halt machen is' Wir geben nicht nur das Auto raus sondern wir versuchen das Auto mit allen möglich wichtigen Bestandteilen zu kombinieren.

Das heißt in der Rate ist neben dem Fahrzeug noch die Zulassung dabei, wir haben eine Zustellung bis zur Haustür dabei. es sind die Bereikstellungsgebühren dabei, die auch Gangstellmeins Vierstelle gegeben. Wir haben die Versicherung inkludiert im Vollkastgeschutz. Es sind die Reifen dabei für die gesamte Laufzeit.

das heißt wenn Reifen gewechselt werden müssen werden sie ersetzt und wir haben noch die Wartung da drin. Die Inspektion Und top kommen noch pro Jahr. zweihundertfünfzig Euro Ladegut haben für unser eigenes Ladennetzwerk Electroverse. Und das ist alles letztendlich in der Rate inkludiert, also ein all-inclusive Programm ohne Start und ohne Endkosten.

Sind wir bei dem Punkt vierzehn Prozent Nachlass? Klickt jetzt schon wieder zu gutem Bar zu sein. aber du hast es ja schön erklärt an diesem Gehaltsumwandlungsbeispiel Das ist belegbar definitiv. im Vorfeld Ist auch so das Stichwort, gerade im Zusammenspiel mit Octopus, Mitarbeiterstrom gefallen. Kann da noch eine Rolle dabei spielen?

Dass man da auch nochmal mit rein bandelt sozusagen? Vielleicht am Anfang habe ich ja gesagt wer ist eigentlich Octopus? also wir sind ja ein Energie- und Techkonzern d.h. Wir beschäftigen uns mit allem was Energie oder was mit Energie zu tun hat. Wir haben eigene Stromtarife, wir machen Wärmepumpen, wir installieren Wallboxen Also alles was man benötigt Und natürlich kann man bei uns Ein intelligenten Stromtarif nehmen kann damit, wenn man die Lademöglichkeit zu Hause hat.

Sein Autoladen dort vor wenigen Wochen erst in Paul zu Besuch wie ich gehört habe. der hat ja schon etwas über den flexiblen Stromtariff erzählt. also klar kann man natürlich im zweiten Schritt auch diese beiden Welten miteinander kombinieren und das ist natürlich auch mittelfristig unser ganz klares Ziel Ja dass wir hier dem Kunden wirklich ein möglichst attraktives Energie-Ökosystem zur Verfügung stellen.

Wenn wir jetzt schon bei attraktiven Ökossystem sind, da zählt ja natürlich das Fahrzeug vor allem dann mit rein weil das ist ja das was der Mitarbeiterin vor der Haustür stehen hat auf seinem Stellplatz. wie schaut denn da die Auswahl aus? Ist man da festgelegt in Anführungsstrichen nur europäische Hersteller, hersteller die gerade in den Markt aufbauen aus China beispielsweise oder bietet ihr da die volle Bandbreite an?

Also definitiv die volle Bandbreite, denn letztendlich ist es der Kunde, der sich entscheiden soll. Wir haben das klassische User-Chooser-Prinzip. Der Kunde kann bei uns auf die Plattform gehen und soll sich wirklich das Auto aussuchen, dass ihm zum einen am meisten gefällt und für das er auch bereit ist, die entsprechende Rate zu zahlen.

Wir habe viele deutsche Hersteller, viele Premium-Hersteller aus dem deutschen Raum. Wir haben europäische Hersteller, wir haben amerikanische, koreanische und japanische natürlich auch chinesische Herställer. Mittlerweile über zwanzig Marken bis Ende des Jahres sind wahrscheinlich bei fünfundzwanzig so dass wir hier wirklich ein sehr breites Spektrum haben für jeden etwas dabei von ganz klein bis ganz groß aber alles natürlich voll elektronisch.

Das ist schon mal die Hauptzerre. dann auf jeden Fall. Ich als Mitarbeiter jetzt, wenn ich mich für so was interessiere wie ist denn da der Ablauf? Weil es ist ja euer Geschäft im Gegensatz zu Großbritannien wo ihr herkommt und man auch als Privatperson euer Angebot annehmen kann. haben wir hier in Deutschland vor allem Business to Business oder haben wir Business to business?

also ihr arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. das Unternehmen macht den internen Vertrag mit mir als Mitarbeiter. Wie komme ich dann trotzdem zu meinem Fahrzeug? wie sehe ich welche Ratten dafür anfallen? Also kannst du uns da ein Stück weit mal in den Prozess mit reinnehmen? Ja, sehr gerne. Die Basis für alles ist natürlich erstmal einen Vertrag zwischen dem Arbeitgeber und uns damit wir hier im rechtlichen Rahmen schaffen Wir haben ein gut aufgestelltes Vertriebsteam.

das kümmert sich letztendlich darum dass die ganzen Rahmenbedingungen aufgesetzt werden. Das heißt wir haben ja eine individualisierte Landingpage wo sich Mitarbeiter einloggen können die dafür vom Unternehmen freigestellt werden. Die Mitarbeiter loggen sich ein. Wir brauchen natürlich ihre relevanten Informationen rund um Gehalt- und Steuerklasse, auch um Pendelstrecke damit wir wirklich die Nettorate um dies letztendlich geht berechnen können.

Dann kann der Mitarbeiter sich frei die Fahrzeuge auswählen und zusammenbauen. Zwischen zwei und vier Jahren Laufzeit bieten wir an zwischen fünf und dreißigtausend Kilometer Laufleistung pro Jahr. Ein kleines Alleinstellungskritäermerkmal bei uns. Wir bieten jetzt nicht nur Fahrzeuge von der Stange an, sondern wir haben hier eine Möglichkeit zu einer sehr großen Konfigurations-Tiefe.

Also Fahrzeugen die man schnell verfügbar haben möchte, die bekommen wir. Da haben wir letztendlich Hersteller angeschlossen wo wir die Fahrzeige vom Compound kaufen können. aber wenn es jetzt ganz spezielle Wünsche gibt mit einer wirklich ausgefallenen Konfiguration Dann können wir die letztendlich auch direkt vom Werk bestellen, aber dann muss man ein paar Monate mehr in Kauf nehmen.

So arbeitet man sich über die Seite hinweg und setzt eine sogenannte Quote Bounds ab. Die landet bei uns beim Vertriebsteam und die nehmen Kontakt mit dem Mitarbeiter auf um hier nochmal das persönliche Gespräch zu führen. Es ist wirklich das Fahrzeug dass du haben möchtest und gehen noch mal alle relevanten Parameter durch.

Wenn man sich dann einig ist, wird diese Anfrage über die H-Abteilung gespielt beziehungsweise über Payroll. Weil wir uns im Gehaltsumwandlungsmodell befinden, es ist ganz wichtig zu wissen um eine wirkliche Nettorate herauszurechnen ob es noch weitere Bruttogehalt reduzierende Umwandlungen gibt bei den Mitarbeitern.

zum Beispiel betriebliche Altersvorsorge hat ja einen Jobrat gibt das eine Lohnfändung? Wie weit ist er noch von der Lohnbindesgrenze entfernt? All diese Parameter müssen berücksichtigt werden und erst dann, wenn wir von Payroll oder HR auch wirklich Daumen hoch grünes Licht bekommen haben. Dann starten wir den Zeichnungsprozess.

also so ist bei uns tatsächlich der eigentliche Ablauf für die Bestellung eines Fahrzeugs. Dann gibt es ein eigenes Team, die sich im Anschluss nachdem die Verträge gezeichnet wurden sehr eng mit dem Mitarbeiter abstimmen, um ihn auch über die nächsten Schritte auf im laufenden zu halten. Wann kommt das Fahrzeug?

Lass uns schon mal einen Führerschein checken machen. Wer ist der zweite berechtigte Fahrer? Da versucht man möglichst nah dran zu bleiben und für den Tag der Übergabe einfach keine Fragezeichen mehr offen zu lassen. Du hast eben gerade gesagt in dem Satz zum Mitarbeiter gehen dann auch nochmal an das Gespräch mit dem also eure Mitarbeiter, mit dem interessierten Mitarbeiter.

Das heißt, da kann aber auch noch mal so ein Stück weit eine Beratung stattfinden. Weil ich glaube ja nicht jeder ist schonmal in die Berührung gekommen mit E-Mobilität. Auch wenn das in unserer Bubble natürlich Standard und gegeben ist, ist es in der Welt da draußen immer noch nicht so der Fall. Das heißt ihr könnt da auch nochmal ein Stück weiter beraten ausführen, gerade Thema Reichweitenangst wo man dann sagen kann, ja kannst du ruhig sein?

Die dreihundertfünfzig Kilometer die dastehen, da kommst du auch annäherend dran sozusagen. also dass man da auch noch einmal die Ängste und Sorgenabbau vielleicht auch gibt. Also das ist ganz klar das Ziel des Beratungsgesprächs. Wir bieten übrigens dieses Gespräch auch an, bevor man so eine Quote abschickt.

Also auch bevor man überhaupt sich für ein Auto interessiert kann man sich über die Website bei uns einen Termin buchen und hier ein halbstündiges Gespräch einfach mal seine wichtigsten Fragen loswerden um zu schauen welches Fahrzeug ist denn überhaupt was für denjenigen? Das hilft ja schon einmal mit dem ganzen Entscheidungsprozess.

das Thema Daten ist natürlich auch so eine Geschichte. jetzt hast du ja schon gesagt hier Personaldaten Gehalt und so weiter. Wer kommuniziert da was mit wem? Also kriegt ihr das zur Verfügung gestellt, ihr macht diesen Rahmenvertrag mit dem Arbeitgeber gemeinsam. Er sucht jetzt seine Mitarbeiter raus die auf eurer Webseite sich einloggen und suchen dürfen.

Habt ihr im Vorfeld dann schon von den einzelnen Mitarbeitern die Gehaltsdat zur verfügung? oder lockt sich der Mitarbeiter ein gibt dann selbst über pull down seine ist ja mal Daten ein. Oder ihr geht dann hinterher in die Feinabstimmung, wenn ihr da erst mal handelt mit dem Mitarbeiter seid? Genau.

Also persönliche Gehaltsdaten äußerst sensibel. Das heißt der Mitarbeiter gibt diese selber ein. Mein Team sieht sie aber nicht. Ja also wir kennen nur die Rahmenbedingungen und wissen welche Steuerklasse es ist. Wir kennen die Pendelkilometer dass man auch hier nochmal beratend eingreifen kann. Wir wissen wie viel Kinderfreibeträge der Mitarbeiter hat.

um auch hier noch einmal zu überprüfen ist das richtige Fahrzeug? Aber diese ziebeln Daten wie Gehalt sehen wir nicht. Die werden dann erst wieder natürlich an Payroll übermittelt, aber dort gibt es ja keinerlei Datenschutz dem eigentlichen Mitarbeiter gegenüber. Jetzt sind wir so. das Fahrzeug wird angeliefert die Übergabe findet statt.

ich fahr dass für zwei, drei, vier Jahre. Bin dann auch zufrieden mit gewesen, möchte vielleicht mein nächstes Fahrzeug von euch in Empfang nehmen. aber das alte muss zurück und da hört man ja sowohl positives wie negatives aus diesem Umfeld von Marktbegleitern von euch die vielleicht ein Stück weit bekannter hier sind in Deutschland aktuell noch auf was muss ich mich einstellen?

also kommt dann ich sage mal zur günstigen Rate auf einmal eine Riesenabschlussrate bitte dazu. oder ist man da auch so transparent dass im Vorhinein schon grob der Rahmen zumindest versteht wo du weißt was mich erwartet? Ja, also das ganz klare Ziel soll natürlich sein dass es nicht beim One-Timer bleibt sondern wir möchten natürlich gerne gleich das eine Fahrzeug gegen ein neues tauschen.

Wir haben diesbezüglich einen Fahrzeugrückgabekatalog aufgesetzt der jedem Mitarbeiter oder jeden Fahrer zur Verfügung gestellt wird. Hier dokumentieren wir sehr klar was ist bei uns eine Beule? Was ist bei unseren Kratzer und Schaden? Was darf der Mitarbeiter auch selber noch an Kleinstreparaturen durchführen?

Und dann, wenn das Fahrzeug zurückgegeben wird bieten wir jedem auch noch einen Freibetrag an von fünfhundert Euro. Damit hat man in der Regel schon mal den kleinen Kratzer an der Felge oder die kleine Delle an der Stoßstange abgedeckt. Die großen gravierenden Schäden müssen natürlich im Rechnung stellen aber auch das läuft komplett transparent ab.

Da müssen wir gleich schon wieder den Schwenk machen. zur Fahrzeugübergabe. Also was passiert, wenn ich das Fahrzeug entgegennehme? Das macht ein Dienstleister von uns. Das wird persönlich übergeben an der Haustür. es wird mit Fotos dokumentiert in welchem Zustand ist das Fahrt das Fahrzeuge? diese Dokumentation wird auch dem dem eigentlichen Fahrer übergeben dass es hier zum Schluss zu gar keine Diskussion kommen kann.

ja also wir haben eine sehr hohe Transparenz weil was wir natürlich erreichen wollen ist Wir wollen ihn Kunden halten Nicht nur bei uns im Fahrzeug, sondern vor allem in der Octopus-Welt. Und da sorgt natürlich ein schlechtes Erlebnis schon mal dafür, dass man viel des anderen Fragen stellt. Ich meine das ist ja auch die notwendige Transparenz bei solchen Prozessen wenn die gegeben ist.

Dann weiß auch jede Partei auf was es sich einlässt am Ende des Tages. und dann kommt da zumindest nicht so die böse Überraschung. Du hast es voll gesagt ihr habt jetzt aktuell so zwanzig Marken hier in Deutschland angeboten, endes Jahr zwanzfünfundzwanzig sein. Welche Ziele habt euch denn gesteckt? Ich weiss ihr seid jetzt erst im Januar... Du bist im Januar gestartet, Livegang im Juli.

Also es ist noch relativ jung. wir nehmen jetzt gerade in Oktober hier auf aber gibt's so eine Meilensteine Farbplan die du ein Stück weit kommunizieren kannst was so Schritte sind die ihr euch selbst als Ziel gesetzt habt? Wir haben zum einen natürlich erstmal das gesamte Produkt lokalisiert. Wir haben eine eigene IT-Langschaft aufgebaut und wir mussten Vertrieb Marketing komplett aufbauen das ganze operative Setup mit dezentrale Einsteuerung.

Das hat natürlich ein paar Wochen gedauert. Wir stand jetzt soweit, dass wir die ersten Fahrzeuge tatsächlich auf der Straße haben nach zwei, zweieinhalb Monaten. Wir haben schon recht volle Auftragsbücher, die aber aufgrund der langen Lieferzeiten auch noch also die Auslieferung warten bis ich sage mal bis März finden.

die ganzen Stadt, die wir jetzt in unseren Büchern haben und Ziel ist es schon das wir so Richtung September-October nächsten Jahres im vierstelligen Bereich sind an Fahrzeug. Das Ganz klare Ziel, was uns jetzt aber auch nicht als große Kopfschmerzen bereitet. Die Nachfrage ist immens die Pipeline ist voll.

wir haben ein sehr sehr positives Feedback aus dem Markt und können uns da hingegen nicht beschweren. ja also das ist unser klares Ziel. Das heißt euer Vertrieb ist dann in dem Sinne eher Mund zum Mund Propaganda oder ist es so dass er gezielt auch Unternehmen angeht? Kommen Unternehmer auf euch zu weil Mitarbeiter vielleicht schon irgendwie von einem Bekannten gehört habt ihr auf einer Servicen, also dass der Mitarbeiter euch quasi ins Unternehmen reinbringt.

Wie kann ich mir das vorstellen? Das hast du ja schon alles super erklärt aber genauso ist es. Also es sind zwei Stufe vertreibt. zum einen gehen wir natürlich direkt auf Firmen zu unterschiedliche Kanäle ob wir jetzt über Ads gehen oder über Social gehen. hier bekommen wir relativ viel zurück. Wir sind sehr präsent auf Messen.

Hier möchte ich vielleicht mal hervorheben, die Zukunft Personal. Die war jetzt in Köln und das war unfassbar was da los war. also wir arbeiten jetzt immer noch an der Menge, an Lieds, die wir mitgenommen haben weil wir das einfach nicht so schnell abarbeiten konnten. Das sind jetzt mal die klassischen Wege aber natürlich versuchen wir auch die Begeisterung auf Arbeitnehmerseite nach oben zu treiben um hier eine gewisse ja so ein gemissen Demand zu erarbeiten dass Mitarbeiter selber auf ihren Arbeitgeber gehen und sagen, hey du hör mal ich habe hier was gehört.

Wäre das nicht etwas für uns? Also selbst über diesen Kanal haben wir uns schon viele Firmen angeschrieben angefragt. Ich glaube man muss einfach raus in den Markt gehen und auch zeigen was man hat Und es ist möglichst transparent gestalten vor allem Beteiligten und dann passiert der Rest manchmal sogar automatisch.

Bin ich mal gespannt was im Nachgang an unser Gespräch passiert. vielen Dank auf jeden Fall für diese transparenten Einblicke die Du uns jetzt gegeben hast Und ich würde mich freuen, wenn wir in einem Jahr anderthalb noch mal ein Update machen. Dass wir auch sehen. wie seid ihr im Markt angekommen? Wie sind die ersten Erfahrungen dann ausempfehlt, wenn die Fahrzeuge da sind?

Danke für deine Zeit Achim! Ja, ich danke dir Sebastian und was gut. Das war also mein Gespräch mit Achim Hirsch von Octopus Electric Vehicles. Was mich wirklich überrascht hat, wie viel Vorarbeit das Jobrat hier schon geleistet hat. Zweiundhalb Millionen Räder in der Gehaltsumwandlung Da reicht beim Auto oft ein einziger Satz und jeder versteht das Prinzip.

Achim und Ich haben uns vorgenommen in einem jahr vielleicht anderthalt nochmal zusammen zu kommen damit ihr den ersten Erfahrungen aus dem Feld hier in Deutschland. Wenn du bis dahin Fragen zum Modell hast, schreibt sie mir gerne! Ich nehme Sie gerne mit rein ins Update. Danke dir fürs Zuhören und schalte gern nix davon wieder ein, wenn die neue Folge des EIN Podcasts online geht.

Mach's gut, bis dahinhin, ciao.

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