Elektroauto-News Podcast: Einordnung zur Elektromobilität· Folge 468
Warum Ladepunkte vor allem eins müssen: funktionieren
Sonntag, 11. Oktober 2026 · 48 min
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Shownotes
Im Gespräch mit Robin Karpp, Geschäftsführer von Amperfied
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Der Podcast rund um das Thema Elektromobilität mit aktuellen Entwicklungen, Diskussionen, Interviews und viele mehr. Servus! Es ist schön, dass du wieder mit dabei bist bei neuen Friseur-Elektronik-Newsbrunnen-Podcast. Heute geht es uns um die Frage, die du dir vielleicht auch selbst schon gestellt hast als zu vor allem ein Ladesolltestandast.
Funktioniert ihr jetzt oder eben nicht? Denn eins ist klar, Ladepunkte gibt es inzwischen reichlich aber ein Ladepunkt bringt dir nur dann etwas wenn er eben auch läuft. Genau darüber spreche ich heute mit Robin Carp. Robin ist Geschäftsführer von Empafight, einer Tochter der Heidelberger Druckmaschine G. Ich bin dafür zu Besuch im Empafigh-Village in Wiesloch, wo die Podcastfolge in Zusammenarbeit entstanden ist.
Viele von euch kennen Empafite bestimmt noch vor der Wallbox für die heimische Garage. Die gibt es nach wie vor und die Nachfrage zieht sogar wieder an! Dazu ist das Unternehmen längst auch im DC Bereich unterwegs – also bei Schnellladern für den öffentlichen und gewerblichen Einsatz. Der eigentliche Wandel von Empefight liegt aber woanders….
Man will nicht mehr nur Hardware liefern, sondern auch die Abteilung und Verfügbarkeit von Lalinfrastruktur regeln. Und zwar für Geräte anderer Hersteller! Robin erzählt mir warum der Blick dabei vor allem auf die Ladepunkte geht, die schon stehen. Wir sprechen darüber was hinter einer garantierten Verfügbarheit steckt wie ein Modell mit fester Monatsrate funktioniert um das Ganze mit dem Kerngeschäft von Heidelberg zu tun hat.
Und du erfährst auch warum Robin das Laden am Ende so selbstverständlich machen will wie das Tanken an der Zapfsäule. Wir gehen direkt rein ins Gespräch. Ich bin Robin, viel Spaß damit! Sehr gerne, ist mir toll, dass du wieder da bist. Wir freuen uns sehr! Ich glaube es hat deinem letzten Besuch bei uns hier in den Hallen hat sich einiges getan – nicht nur draußen auf der Fläche sondern auch innerhalb unseres Übernehmens.
Ich bin Robin Karpf, ich bin Geschäftsführer der EmperFight. Heilberg-EmperFlight hat sich zum Ziel gesetzt die Betriebsführung von Kunden-Ladeinfrastruktur im halböffentlichen öffentlichen Nachbrochen privaten Bereich zu unterstützen und meine Aufgabe ist das im Grunde Wandel von Heidelberg Empire Fight einem, ich sage einfach mal ein Produktunternehmen in der Vergangenheit für private Wallboxen hin zu einem Unternehmen das die Betriebsführung für Ladetechnik an den Standorten unserer Gründe ermöglicht.
Das ist was wir tun und das ist das was ich euch gerne vorstellen würde. Ja schön, da bin ich gespannt drauf. vor allem tauchen wir ein bisschen tiefer darauf ein. ihr geht jetzt eben in diesen Servicebereich mit rein. Ich möchte zu Beginn mal eine Zahl in den Raum werfen weil jetzt relativ aktuell ist.
tatsächlich die Bundesnetzagentur Zählt aktuell, ich stehe es ab, zweihundert zwölftausend vierundsechzig öffentliche Ladepunkte Deutschland. Stand erster August war das mal also ein Plus von über fünfzehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. und aber die eigentlich Geschichte dahinter ist auch nicht mehr die Anzahl der rein Ladepunkte.
Das treibt euch ja auch umher sondern es geht darum um die Abtime also um die Verfügbarkeit der Lade Punkte. wenn die Person oder wenn der Fahrer die Fahrerin hingeht um das Auto zu laden Ist aus eurer Sicht der wichtiger Rehebel als der reine blinde Ausbau in Anführungsstrichen von Ladeinfrastruktur?
Durchaus. Also die Zahl finde ich auch sehr beeindruckend, da hat sich einiges getan trotz der Hürden, die die Regulierung manchmal einem auferlegt. aber sie ist auch nicht das vollständige Bild. denn neben dieser diesem Zubau in der öffentlichen Lade-Infrastruktur gab es auch einen ebenso großen Zubau in privater oder halböschentlicher Infrastruktur und auch das ist für uns natürlich ein relevanter Markt.
Das heißt wir betreuen heute Unternehmenskunden die für sich oder für Gäste, oder für Gewerke, die bei ihnen auf den Hof fahren, Lade-Infrastruktur zu versuchen stellen möchten. Private Infrastruktur zu Hause nicht mehr ganz so mit dem Schwerpunkt registrativer Gangheit hatten aber der Zubau insgesamt an Ladepunkten findet dort statt wo die Autos einen langen Standzeiten haben was auch sehr viel Sinn macht.
allen diesen Ladepunkt gemein ist dass sie funktionieren müssen. Das heißt, die müssen zuverlässig sein und Abtime ist eine wesentliche Ausprägung für Zuverläßigkeit und dementsprechend stellen wir sie zukünftig in den Fokus unseres Handels. Du hast eben gerade gesagt von dem Produkt, das ich früher dann auch bei euch im Einsatz war nur um das mal kurz aufzugreifen vor allem Wallboxen, die ihr da gemacht habt, seid jetzt aber mittlerweile auch im DHPC Bereich denn unterwegs?
Richtig! Rein produktzeitig haben wir unser Portfolio erweitert, auch in den öffentlichen Bereich. Aber tatsächlich das, was wir tun, worauf wir unsere Strukturen ausgerichtet haben ist die Betriebsführung von Ladepunkten. Die Schnellladepunkte sein können, langsam Lade Punkte sein können. Es kommt auf den Zweck an, dass die Kunden eben diese Ladung benötigen.
und wenn du jetzt eben so wie du sagst die Abtime hochhalten da auf jeden Fall nicht verfügbar halten? Das ist jetzt zu der Ansatz, auf den ihr geht aktuell. Das BDEW hat jetzt aber auch eine Zahl in den Raum geworfen, dass Ladepunkte nur so zu ca. zwölf Prozent aktuell ausgelastet sind, bezieht sich auch wieder auf die öffentlichen Lade Punkte vor allem.
Wenn das jetzt stimmt diese Zahlen wenn man sie einfach nur für sich betrachtet dann weiß man ja am Umkehrschloss okay es sind achtundachtzig Prozent der Lade-Punkte nicht ausgelasted. muss man als Heidelberg Empire Fight dann den Fokus überhaupt so stark auf die Abtime legen? oder wäre es nicht sinnvoller einfach zu sagen ok wir brauchen doch einfach eine Ladeinfrastruktur und lassen uns Andreas mal bei Seite.
Also grundsätzlich sollte man die Probleme, die der Kunde hat lösen und nicht irgendwelche immer genannten Probleme. Aber tatsächlich ist es ja so, egal wie die Auslastung eines Ladepunktes ist bleibt der Anspruch das Infrastruktur zuverlässig funktionieren muss. Das ist also eine notwendige Bedingung.
ob der Ladepunkt ausgelastet oder nicht ist unerheblich dafür dass er wenn er verwendet wird auch wirklich funktioniert mit einer hohen Zunverläßigkeit. Das Modell das wir anbieten beschränkt sich auch nicht ausschließlich auf das Thema Verfügbarkeit in Form von Uptime, sondern Wirklichkeit. Das was wir tun ist die Betriebsführung mit Blick auf die Gesamtbetriebskosten, Todekost aus Ownership.
Das heißt da spielen noch andere Faktoren auch auf der Kostenseite eine Rolle und nicht nur die Umsatzseite, die durch eine höhere Verfügbarkeiten natürlich optimiert werden. Das Thema gehen wir dann auch nochmal ein Stück weit mit ein auf jeden Fall was mehr festhalten kann. Du begleiterst es ja schon länger, ich war ja schon mal hier wo du mich schonmal begrüßt hast in den heiligen Hallen sozusagen im Empire Fight Village.
da war der Fokus noch an Andri, ihr wechselt ihn jetzt gerade. War das so ein Schritt den ihr von euch aus strategisch erkannt habt? Wo ihr gesagt habt dass haben wir uns erarbeitet und wollen dorthin gehen weil das unser... Weil das der Kunde auch einfach nachfragt oder wer bedarf da ist. Oder war das eher durch den Markt getrieben eine Entwicklung die ihr jetzt gefolgt seid?
Ja, also tatsächlich so dass wir zum Zeitpunkt unserer Ausgründung aus dem Heidelbergkonzern in einer eigenständigen Gesellschaft, die heute geämpft hat gegen BH. Dass wir uns damals auch die Frage gestellt haben was für unsere richtige Weg ist. letztendlich waren wir ein größerer Anbieter im privaten Umfeld.
das heißt eine kleine Zahl an Privatladepunkten wurde mit Heidelbergeladetechnik ermöglicht Und nichts hätte nähergelegen, als sich auch im Ökosystem Haus etwas breiter aufzustellen. Wir haben darüber nachgedacht ob wir uns in Richtung Energiemanagementsysteme, Batteriespeicher, Technik um die großen Stromverbraucher eines Haushalts zusammenzubinden E-Auto Klimaanlagen und so weiter.
Wärmepumpenheizung das war eine Option. wir haben es aber letztendlich dann für den anderen Weg entschieden zu sagen. In der Wertschöpfung E-Mobilität, Absatz des Autos als Infrastruktur gibt es Teile die einmalig anfallen Installationen Beratungen in Betriebnahme und auch die Ladetechnik an sich. Und darüber hinaus aber eine Nutzungszeit innerhalb der bestimmten Servicedienstleistungen benötigt werden um diese Ladeinfrastruktur im Betrieb zu halten.
liegen die Fähigkeiten von Heidelberg eher in dem Bereich Technologie über die gesamte Nutzungszeit optimal für den Kunden betreiben zu können. Wir kennen das aus dem Keingeschäft, dass Heidelberg betreibt gut eine Milliarde Umsatz mit Hardware-Komponenten aber auch genau dieselben Betrag mit After Sales also alles was eben notwendig ist um Maschinen effizient für Kunden betrieben zu können und dann Geld zu verdienen.
Und das war der Weg für den wir uns entschieden haben und haben dann eben, in den Jahr-Zwei-Zwanzig begonnen eine Organisation aufzubauen. Die ist sich im Wesentlichen mit der Nutzungsdauer unserer Ladetechnik. Die Erfahrungen die von der Konzernmutter an sozusagen kommt Heidelberg das schon gesagt da kommen wir aus dem Druckmaschinenbereich.
Da sind ja auch viele Ingenieurinnen unterwegs für das Unternehmen, die später dann auch wenn man nochmal ein bisschen tiefer eintauchen auch für euch dann schlussendlich eine Rolle spielen. aber das heißt ihr habt dann das was ihr vom Mutterkonzern gelernt habt. diese Abtime Blick auf die Kosten Habt ihr jetzt genommen und übertragt, dass du dann ein Stück weit auf euer Geschäftsmodell?
Super nah kann man das eigentlich sagen. Also im Druckmaschinenbereich ist tatsächlich so, dass wir zunehmend Verträge mit unseren Kunden abschließen die eine garantierte Performance zur Basis haben. Das heißt wir werfen nicht eine Technik über den Hof und der Kunde kann damit zu Recht kommen sondern wir verpflichten uns dem Kunden gegenüber während der gesamten Betriebsnutzungsdauer eben die Kosten pro gedruckter Seite oder ähnliches zu senken.
Und wenn man das spiegelt auf den Bereich der Ladstechnik, dann geht es bei uns darum dass wir unseren Kunden Verträge anbieten in denen wir für das Technologie-Risiko, dass wir dem Kunden liefern eine neue Technologie die der Kunde verwendet. Dass wir für diese gerade stehen und zwar während der gesamten nutzbaren Zeit dieser Anlagen.
Das wäre genau der Punkt wie ich mich drauf wollte hier. Ich habe schon gesagt ihr wandelt euch jetzt auch zu einer Art Performance Partner für euren Kunden statt reiner Hardware Hersteller und hast jetzt schon eine dieser Verschiebungen festgestellt oder hier in den Raum geworfen, die Stadt gefunden hat auf diesem Weg.
Gibt es noch andere operative Verschiebungen auf diesen Weg hin zum Performance-Partner, den ihr jetzt gerade beschreitet oder schon beschritten habt? Also die innerhalb unserer Strukturen sichtbarste Veränderung gegenüber dem Zustand vor ein paar Jahren ist dass wir durch die Ausgliederung unserer Gesellschaft im Grunde die Verantwortung für die Produktion, die Herstellung und die Qualität der Produkte beim Mutterkonzern belassen haben und in unserer Gesellschaft die Empathie im Grunde die Bereiche Entwicklungen, sowohl Produkt- als auch Dienstleistungsentwicklung, Produktmanagement und den Vertrieb genommen haben.
Dort setzen wir die Schwerpunkte dem Vertrieb eben auf. Ansätze des Todekosts of Ownership, d.h. der Gesamtkosten während der gesamten Nutzungsdauer zu verkaufen legen wir und das sehen wir vielleicht auch in einem Gerät hinter uns. Größten wäre darauf, dass wir Technologie entwickeln die maximal gut zu Servicen ist im Fels draußen um die geringsten operativen Betriebskosten verursachtet und eben im Produktmanagement das Ganze zu einen Dienstleistungspaket zusammenzuschnüren.
Das waren Kundennutzen erzeugt. Wenn wir jetzt bei dem Thema sind Du hast ja schon gesagt Ausgliederung von Empafight vom Mutterkonzern aus. Die Produktion bleibt aber bei Heidelberg. In dem Fall müssen wir auch kurz auf ihre RC Produktion, also auf die Klasse Wallbox zu sprechen zu kommen. Das ist ein Stück weit zurückgefahren worden in den letzten Jahren auch weil das Thema Förderung für Wallbox natürlich auslaufend war wo ja auch jeder Wallbox Hersteller davon profitiert hat.
schlussendlich Empire Fight auch. was passiert mit den Kollegen dort in der Fertigung? ich kann es mir jetzt relativ einfach erklären dadurch dass sie Mutterkonzentren bleibt. die werden sich wahrscheinlich anderen arbeiten dort widmen. Also es findet dann einfach nur eine Verschiebung statt. oder Also tatsächlich ist momentan so, dass sogar die Nachfrage nach einfachen Wallboxen wieder angezogen ist.
Das heißt wir haben dort wieder mehr Leute beschäftigt als wir vor ca. zwei Jahren hatten. Ich sage mir das ist das Gute auch in unseren Strukturen? Wir haben keine Fabrik gebaut egal ob für AC oder DC, die ausschließlich diese Produkte fertigen muss sondern wir haben gewisse Flexibilitäten weil unsere Elektronikproduktion werden wir zugleich das Kerngeschäft als auch unser Geschäft in ihren Strukturn verarbeiten kann.
Dementsprechend haben wir sehr viel Flexibilität. Jetzt wollen wir aber auch ein Stück weit hin zu dem Thema Service, was ja eben überlegt war. Das ist ja auch ein wichtiger Partys für diesen Total Cost of Ownership vorwärts hinentwickeln. Service anbieten ist die eine Sache. Denen zu erfüllen ist ja ein anderes.
Also man braucht ja schlussendlich auch Männer und Frauen vor Ort, die das Ganze umsetzen können. Wie kriegt man das hin? What are the men oder woman power dafür? habe ich vorhin auch versucht zu sagen, das ist einer der Dinge die wir einfach können. Nicht weil wer besser sind sondern weil wer viel mehr Erfahrung damit haben.
Wir haben im Heidelberg Konzern über den vergangenen zwanzig Jahre Servicestrukturen aufgebaut Die also nicht nur manpower Also die schiere Amtzahl an Personen überall in europa oder weltweit Vorhanden hat Sondern vor allem serviceprozesse etabliert die einzigen allein darauf ausgerichtet sind die maximale Produktivität bei unseren Kunden zu gewährleisten.
Also wir reden heute darüber, dass wir innerhalb von sagen im Regelfall einer Stunde spätestens auf Service Anfragen reagieren innerhalb von vier Stunden auch vor Ort sein können egal wo das ist wenn es benötigt wird. schon muss man vielleicht einschränken dazu sagen. aber dann kommt noch dazu dass wie gesagt die Degräte die wir verwenden uns vorab einblick daran gewähren was denn überhaupt getan werden muss vor Ort so dass wir in der Logistik hätte auch gleichzeitig benötigt Ersatzteile, in das Fahrzeug unsere Service-Techniker springen oder gleichzeitig mit ihnen zur Baustelle.
Das alles sind Prozesse die gelernt werden müssen über längeren Zeit. und da greifen wir ganz klar auf die Strukturen zurück, die wir schon etropiert haben. also Wir reden allein wahrscheinlich Europa davon, dass wir weit über tausend Mitarbeiter über die einzelnen Länder zerstreut haben wie als Empathalt.
selbst sind aktiv vorwiegend In Deutschland, Benelux in Spanien, Italien und jetzt im Beginn auch in Vereinigten Königreich. Und dort greifen wir auf die Strukturen zurück, die schon vorhanden sind.". Das heißt ja aber auch ist er mal auf eine Struktur zurück zu kaufen? Ist der die eine Sache bei Ladeinfrastruktur hoch wollt?
Ist ja nochmal einer anderen herausfordernd. das heißt es muss ja eine Schulung der Mitarbeiter-Mitarbeiterinnen stattfinden also dass wird dann auch Schritt für Schritt getan. oder wie schreitet das voran? Genau so. Ganz grundsätzlich ist das, was wir hier tun auch im Bereich HPC Schaltschrankbau. Das kennt der Konzern auch schon lange.
Das heißt die Servicetechniker sind grundsätzliche in Erlage das zu erledigen. Dennoch und dass es vielleicht auch einer der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale unserer Organisation Wir konzentrieren uns im Service nicht ausschließlich auf unsere eigenen Geräte sondern eben auch andere Fabrikate. Heute Ich glaube, uns liegen aktuelle Zertifizierung unserer Mitarbeiter für knapp über, ja ich sag mal, fünfzehn verschiedene Hersteller vor.
Die dann auch trainiert werden auf diese Geräte die entsprechenden Zertifikate erlangen und dies sind persönlich. das heißt wir müssen sie entweder irgendwo hinschicken zum Trainieren oder Train-to-Trainer Konzepte aufbauen dass wir eben bei uns höher skalieren können. Das heißt also wenn man das jetzt einfach runterbrechen um beispielsweise euer Abtimeversprechen einzulösen bei den Kunden den ihr dann habt oder bei den Kunden, die ihr habt.
Geht das wahrscheinlich ein Stück weit einfacher mit eurer Empathy-Lösung? Weil er da eh entsprechend geschult ist. Aber ihr könntet jetzt auch so wie du gesagt hast bis zu fünfzehn andere wahrscheinlich eher wachsende Zahl an anderen Herstellern. seid ihr auch in der Lage zur Servicen dafür zu sorgen dass sie ihnen stand bleiben und dass man nicht noch gezwungenermaßen in Anflugstrichen eure Produkte kauft und eigentlich gut funktionierende Ladeinfrastruktur austauscht?
Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. also wir haben wirklich unser Verständnis geändert dass wir kein Unternehmen sein möchten, das ständig neue Hardware anbietet. Sondern wir haben in unserem Portfolio andere Hersteller die wir auch aktiv unseren Kunden verkaufen wenn diese Produkte besser auf den Anwendungsfall vor Ort passen.
Für uns ist wirklich wichtig der Zielmarkt den wir adressieren sind nicht das Ladepunkt Neugeschäft oder ein Replacement sondern unser Zielmarkt ist der Bestand. Wir möchten gerne so viele Ladepunkte wie möglich die bereits installiert sind unter Management nehmen, unter einen Service- und Wartungsvertrag nehmen.
Und mit den Kunden zukünftig den weiteren Ausbaugestalten. Stand jetzt liegen wir, haben wir etwa ich sag mal irgendwo zwischen zweiundzwanzig bis fünfundzwantzigtausend Ladepunkte die bei uns im Maintenance Back entsichtbar sind. das heißt wir empfangen pro Sekunde rund dreihundert Datensätze von einer sehr breiten instellierten Basis mehr oder minder europaweit.
Gute Hälfte davon ist unter einem aktiven Servicevertrag, wo wir verpflichtet sind in halt bestimmte Reaktionszeiten eben diese Ladepunkte zu warten. Und da unser Ladesystem recht neu ist kann man sich gut ausreichen dass der überwiegendste Teil dieser installierten Basis die wir betreuen heute nicht unsere eigenen sind.
und das ist eben ganz wichtig wenn man findet ja heute kaum noch einen Kunden der noch gar nichts hat sondern man übernimmt immer etwas was schon vorhanden ist. Der Abriss der bestehenden Lösungen ist immer nur die zweitbeste Lösung dazu, sondern es ist unsere Aufgabe das sich anzuschauen was da ist davon zu übernehmen was möglich ist und soweit wie möglich dann auch in so nahen wie möglich heranzubringen an das Optimum.
Dennoch ist es so dass unsere Geräte konzipiert wurden für den Servicefall Das heißt es ist gar nicht so sehr. und da zurück zu deiner Frage eine Frage Wie viele Mitarbeiter können wir denn schulen für bestimmte Geräter? Und wir könnten unsere besser auf unser Gerät schulen. Das ist nicht der springende Punkt, sondern wir haben festgestellt dass das was wir an tiefen Diagnose benötigen um präventiv vorsorglich Wartungseinsätze durchzuführen mit den aktuellen Herstellern und zu denen der damaligen Zeit nicht möglich war und wenn man eben sich verpflichten möchte bestimmte Performance Kriterien einzuhalten dann ist es besser wenn man die Technologie selbst eingriff hat.
also kurz gesagt Wir haben eigene Ladetechnik entwickelt, weil wir dadurch eine bessere Diagnosefähigkeit der Anlagen haben und dann unser Servicepersonal besser an Zielgerichte einsetzen. Wenn wir jetzt auch das Thema Service sind – du hast es eben kurz schon angestitten – gibt's wahrscheinlich verschiedene Servicepakete die anbietet?
Weil ich sage mal, es wird ja wahrscheinlich einen Kunden mehr kosten wenn er innerhalb vier Stunden vor Ort seid und das Problem löst oder ihr kommt in acht Stunden dahin kann es uns dann ein Stück weit abholen. Wir müssen nicht ins tiefste Detail reingehen aber nur dass man so ein Gefühl dafür bekommt Wie das auch bei euch gekliedert ist.
Also wir haben ganz normale Service Level Agreements oder Service Pakete natürlich und nicht für jeden Kunden, oder für einige Kunden reicht es vollkommen aus wenn die Servicezeiten sagen mal sieben bis siebzehn Uhr sind. Und dann gibt es aber eben auch Kunden, die andere Anforderungen haben und die können wir nahezu alle erfüllen.
Es ist natürlich immer auch für uns schwierig, wenn wir kürzeste Reaktionzeiten von vier Stunden vor Ort eingehen. Dann müssen wir natürlich auch Personal vorhalten, die in der Zeit nichts anderes tun können. Dementsprechend ist das dann natürlich ein anderer Kostenpunkt, der für den Kunden relevant sein muss.
Also vielleicht auch nochmal zu den Kundengruppen – die wesentlichen Kundengruppe, für die wirklich dieses Abtime-Versprechen eine Rolle spielt sind die, die entweder Umsatz generieren müssen durch Stromverkaufs. Da spielt natürlich Ladetechnik eine große Rolle, hohe Leistungen sprich höhere Durchsatz und höhere Verfügbarkeit.
Ich kann mehr Fahrzeuge pro Ladepunkt durchschläußen in einer gegebenen Zeit. Es gibt aber auch eine andere Kundengruppe, die verkaufen keinen Strom zum Beispiel Logistiker, die wollen trotzdem dass dieser Ladeppunkt einfach immer dann funktioniert wenn ihr Fahrzeug jetzt gerade auf dem Betriebshof steht also ein kleines Zeitfenster indem mit hoher Sicherheit geladen können werden muss und diese sind dann auch an diesen Abteilen verträgen interessiert.
Gleichzeitig neben der Umsatzlinie für den Kunden sind wir mit unseren Verträgen aber auch in der Lage, die Kostenlinie zu optimieren. Indem wir Verträge anbieten wo wir gegenüber einer gleichbleibenden monatlichen Rate pro Ladepunkt im Grunde für den Kunden das Risiko unkalkulierbarer Kosten herausnehmen.
Das gibt eine monatliche Rate und es wird nie mehr als das macht also kostentransparentes macht sie planbar und gleichzeitig schaffen wir auch überein Mietangebore, der Kunde muss also die Ladepunkte gar nicht mehr erwerben. Schaffen wir auch die Möglichkeit einmal Investitionen vor Abinvestitionen zu strecken über die Laufzeit und im Grunde alles in Richtung operative Kosten zu schieben mit natürlich auch dem wirtschaftlichen Hintergrund?
Wir gehen alle davon aus dass in späteren Jahren die Auslastung der Ladepunkte sehr wahrscheinlich höher sein wird als heute und dann habe ich einen besseren Match zwischen den Kosten und den Einnahmen. Und der letzte Punkt also neben Umsatz und Nebenkosten ist ein ganz großes Thema für unsere Kunden Risiko.
Heute kaufen sie sich neues Technologie, zwei Jahre Garantiezeit ist noch in Ordnung. und was passiert denn dann mit den hinteren Jahren? Und dieses Technologie-Risiko muss nicht beim Kunden liegen. Derjenige der die Technologie entwickelt und zweifelt. wir muss dafür gerade stehen dass auch diese Technik nutzbar bleibt.
während der gesamten beliebsten Nutzungsdauer und das wird eben über dieser Abtime-Verträge garantiert, das heißt am Tag eins bis zum letzten Tag eines ich sage mal fünf oder sechs Jahresvertrages sind wir für diese Performance über die gesamte Wegstrecke verantwortlich. Das heißt, wir schaffen mit dieser Modell eine Gleichrichtung der wirtschaftlichen Interessen mit unseren Kunden.
Wir garantieren zu bestimmten monatlichen Raten eine Mindestverfügbarkeit unserer Anlagen. da kann der Kunde seine Einnahmen kalkruieren. Wir garantieren ihm aber auch eine schätzte Kostenposition. Und weil wir verpflichtet sind, die zu erreichen und nicht mehr bezahlt werden müssen durch den Kunden, wenn wir die KPI nicht erreichen weiß der Kunde, wenn das Gerät steht.
Wir rennen, weil wir eben auch Geld verlieren genauso wie der Kunden auch. Das ist für uns einfach ein Modell mit dem wir heute an den Markt gehen. Die ersten Versuche, die Gehversute haben Sie noch sehr viel versprechen. ersten Anlagen, die wir ins Feld bringen werden gute drei Schittel mit solchen Verträgen ausgestattet sein.
Du hast eben gerade gesagt ihr übernehmt dann auch die Verantwortung für die Verfügbarkeit weil sonst zahlt der Kunde nicht. und wer misst die verfügbarkeit? nur euer system oder hat der kunde da auch transbrems? zugang dafür also muss ja gegeben sein damit er dann eben auch sagen kann in dem fall hat geklappt die man da funktioniert läuft oder es funktioniert vielleicht auch mal nicht.
also wie ist das geregelt? Es gibt leider keine eine eindeutige Definition von Abteilen. Das macht jeder gerne selbst. Dementsprechend hat man natürlich sehr viel Überzeugungsarbeit oder Analysearbeit, bevor der Schadrag losläuft und festzusetzen. wie macht man es messbar? Transparenz ist nicht das Problem.
Unser Maintenance-System erlaubt dem Kunden sich aufzuschalten, jederzeit dieselben KPI zu sehen die wir auch sehen. also Transparens ist gegeben. Es kommt wirklich dazu an wie es gemessen wird. mittlerweile gibt es ja auch so Verschiebungsvermischung zwischen den Begriffen abtime oder Charging Success-Ray, das sind ja immer solche Basswörter die durch die Gegend wandern.
Letztendlich geht es aber nur darum hat der Kunde die Möglichkeit mit der Anlage Geld zu verdienen? Oder nicht? und wenn er keine Möglichkeit hat Geld zuverdienen dann ist es ganz klar ein Malus den wir uns berechnen lassen müssen. Wir kalkulieren das im Regelfall so dass wir einmal in Jahr eine Summe bilden und sagen wie haben wir denn performt?
Und dann gibt es eben entsprechenden Bonus oder malus. Diese Garantie gibt es die nur für eure Geräte oder macht ihr das wie beim Service auch für andere Geräten möglich? Also im Rahmen von SLAs gibt es auch die Möglichkeiten bei Verstößen gegen Reaktionszeiten, um uns zu sanktionieren. Aber grundsätzlich haben wir die Möglichkeit Abtime Prime anzubieten, nur bei Anlagen, die wir unter vollständiger Kontrolle haben.
Sprich eben ich rede vorhin von Daten setzen. Wir arbeiten sehr stark mit Prognosen Darüber, wann Bauteile voraussichtlich getauscht werden sollten. Eine der häufigsten Gründe für Ladeabbrüche beispielsweise sind ja abgenutzte Pins in den Steckern. Das heißt wir zählen Steckzügeln. Wir kennen den Verschleiß weil das wirklich auch Lieferanten sind die der Heilbergkonzern schon seit mehreren Jahren kennt und machen daraus Prognosen wenn wir vorzeitig Dinge tauschen.
Diese Möglichkeit haben wir bei der überwiegenden Zahl anderer Hersteller nicht also nicht nur bei der Ladepin, sondern im Grundsätzlichen. Dementsprechend bieten wir stand heute das Uptime Prime Modell so nennen wir das dann nur mit unserer eigenen Hardware an. Für die Zukunft sowieso will ich sagen wenn wir einen Hersteller hätten der sich eng mit uns zusammen tut um auch in der Produktentwicklung auf diese Nagmale bereits Anfluss zu nehmen sind wir offen Hört sich erstmal gut an, aber da sind wir ja genau bei dem Punkt wo es darauf ankommt.
Das ist ja das Thema Datenstoß endlich auch der Zugang zu den Daten. Es hat dann natürlich bei euren eigenen Produkten wesentlich einfacher als bei Fremd-Hardware die dann auch gesurfst werden muss. Wie ist es denn da geregelt? Habt ihr den Zugriff auf die Daten dann auch nur vor Ort wenn ihr in einem Ladepunkt steht?
also ruft da dann euer Kunde an und sagt okay unser Ladebot XY oder von Herster XY funktioniert aktuell nicht. kommt mal bitte vorbei schaut euch an habt ihr Zugang auf Daten. wer hat die Datenhoheit? eher Der Fronthersteller spielt ja auch eine Rolle, gerade in Deutschland vor Datenschutzgrundverordnung.
Er hat dann doch immer noch ein Thema ist und allen Bereichen unseres Lebens... Das ist so! Aber da ich sage mal ganz grob wir sind ein Konzern, da halten wir uns schon dran. Wir haben unterschiedliche Modelle. Wir haben Serviceverträge mit Unternehmen die selbstlade Infrastruktur als Händler verkaufen.
Dort werden wir angerufen fahren hin und machen einen Serviceansatz. Da sehen wir im Grunde keine Betriebsdaten. Dann haben wir Kunden die tatsächlich eigene Ladeinfrastruktur im größeren Umfang betreiben, die erst mal bedenken haben, dass sie diese Betriebsdaten mit jemandem teilen. Nicht mal so sehr wegen Nutzung sondern Cyber Security als Einfallstor in ihrer ERP-Systeme hinein.
Da weisen wir dann eben nach über entsprechende Zeitrikate, die wir besitzen oder vorgehen zu Weißen usw., Zugangsbeschränkungen zu diesen Systemen. wie wir es Datensicherheit handhaben. Es ist ein breiter Blumenstrauß, aber das gewinnt immer mehr im Relevanz. Das heißt auch bei Produktentwickling beispielsweise die notwendigen Zertifizierung.
ich würde mal vorsichtig sagen wenn man sich die Beschreibung von vielen Herstellern anschaut dann findet man dort nichts zu dem Thema RED oder Asalpa Security. da muss man als Kundeforsetiv sein. Wir selbst müssen dem Kunden beweisen, dass er einen Zusatz nutzen davon hat. Dass er uns Betriebsdaten bereitstellt.
Grundsätzlich gehören die Daten den Kunden. Das heißt auch wenn er andere Hersteller einsetzt hätte der Kunde potenziell das Recht auf Herausgabe der Betriebesdaten und kann sie uns zur Verfügung stellen. Was machen einige? Manche noch nicht! Wie gesagt da kommt es wirklich drauf an was die Erwartungshaltung in unsere Richtung ist.
Wenn wir hoher Abteim garantieren sollen, dann ist das eine notwendige Bedienung. Dass die eben auch Datenanalyse betreiben können und vorausschauend aktiv sind. Die vorasschauende Instandhaltung, die das da ist, dass es ein Beispiel der Ladepins ganz gut erklärt wird ja auch über euer Back-End Control wie das auch heißt.
Dann quasi vorhergesagt und vor des Allerdings passiert. kannst du uns vielleicht mal an einem konkreten Beispiel die Pinz ist jetzt eins oder vielleicht noch ein anderes? Erläutern wie so eine Vorhersage aussieht? also welches Signale schlagen nie früher alarm damit ihr auch tätig werden könnt. Bevor die Ladestätzung überhaupt ausfällt?
also man braucht ingeräten Sensoren die Temperaturen messen zustände messen, kipp Punkte messen das heißt ist da jemand dran gefahren anders an die ladesäule steht sie schräg. also unterschiedliche sensoren die verbaut werden und dann Der Sensor sagt einem erst mal gar nichts, der misst nur irgendetwas.
Und aus der großen Zahl an Veränderungen die vor einem Störfall zum Beispiel aufgetreten sind kann man dann Rückschlüsse darauf ziehen. für das nächste Mal. wenn sich Temperaturkurven über einen längeren Zeitraum so und zu verhalten ist die Ausfallwahrscheinlichkeit um x Prozent höher. schau dir das mal vielleicht vorzeitig an oder Aus der Nutzung, wir hatten es vorhin über die über die Nutzungen der der Ladepunkte.
Manche sind nur mit zwölf Prozent und das sehr durchschnitt manchen bei zwanzig und manchmal fünf. Und dementsprechend ist natürlich die Ansatzhäufigkeit auch unterschiedlich. also Es geht letztendlich darum dass man erst mal eine große Zahl an Datenpunkten benötigt um überhaupt prognosen treffen zu.
Das heißt aber im Umkehrschluss umso mehr Datum so mehr Kunden umso weiter Punkte an der Management gehabt Umso besser wird ja auch eure Voraussagepfähigkeit. So ist es, und das ist vielleicht auch noch ein Aspekt den ich gerne erwähnen möchte. in unseren Abtime-Pime Verträgen, ist es durchaus auch möglich dass wir fallende Raten über die Vertragslaufzeit vereinbaren weil nämlich unsere eigenen Kosten sinken wenn wir Risiken für uns selbst herausnehmen können Wenn wir Erfahrungswerte haben über die Nutzung dieser Ladetumpe über die Anfahrtsstrecken für unser Vertrieb.
Und wenn wir skalieren, indem wir einfach mehr Service-Mitarbeiter... ...für eine gewisse Anzahl von Ladepunkten haben oder in dem wir einfach bessere Prognosen treffen können, wann Bauteile ausfallen? Wir haben in unserer monatlichen kalkulierten Rate, die so irgendwo zwischen fünf bis neun Euro pro Stunde liegt also pro Betriebsstunde liegt, haben wir natürlich zu Beginn immer Sicherheitspuffer die aber abschmelzen über die Zeit.
Und das ist auch ein wesentlicher Aspekt in Richtung unserer Kunden. Unsere Kunden, jetzt nehme ich mal öffentliche Betreiber oder Betriebe von öffentlichen Jahrhundertpunkten, die stehen natürlich auch enorm unter Kostendruck. Es gibt ja relativ wenige Betreber, die profitabel arbeiten und man kann natürlich an der Umsatz einer Top-Line arbeiten, aber eben auch an den Kosten.
Wenn wir unseren Kunden helfen können dass die operativen Kosten mindestens konstant, wenn ich sogar abschmelzend sich verringern. Dann helfen wir unseren Kunden ihre eigene Profitabilität zu verbessern und das ist der Deal den wir eingehen wollen. mit unserem Kunden wirklich eine Partnerschaft zu haben gleichgerichtete Interessen, Profitibilität und Effizienz der Maladeinfrastruktur in dem Mittelpunkt zu stellen Das ist das was wir wirklich können.
im Konzern arbeiten wir mit unseren Kunden zusammen die mit dem Asset dass sie Erwerben Geld verdienen müssen Und das ist auch unsere Mission. Wir wollen dass unsere Kunden mit der Lade-Infrastruktur profitabel arbeiten. Das hört sich marketingmäßig natürlich gut an und das ist ja auch schon mal lobenswert.
in die Richtung zu gehen, ich weiß jetzt, ihr habt auch Referenzkunden, die im Handel unterwegs sind, mehrere Tausend Nadelpunkte, die ihr auch jetzt Serviced unter Vertrag habt dann so. Kannst du das für uns ein bisschen greifbarer machen? Was es bedeutet wenn die Ausfallrate runtergeht, dass das denn für die einen Mehrumsatz weniger kosten sozusagen, bedeutet das wir das auch mal ein Stück weit greifbacher für uns haben Was da tatsächlich mehr am Ende vom Tag für die überbleibt?
Also in vielen Fällen, wie gesagt haben wir Bestandsinfrastruktur übernommen. Wir reden jetzt davon, dass wir allein in Deutschland so etwa siebzig bis hundert Servicefälle pro Woche betreuen. Das ist eine große Zahl, um ehrlich zu sein bezogen auf die Anzahl der Ladepunkte das einfach zeigt, dass die Industrialisierung der Ladeinfrastrukturen noch nicht dort ist wo es sein sollte.
Es wird besser also die Geräte, sind natürlich zuverlässiger, aber auch die fallen aus. Deswegen ist es wirklich ein Gesamtpaket aus Hardware der Service-Organisation und der Ersatzteilversorgung, die greifen müssen. Und die Kunden, die wir übernommen haben, die sind ja nicht gewechselt weil sie zufrieden waren sondern sie erwarten von uns eine Schabesserung.
Wie konkret die aussieht kommt auf den Einzelfall an. also bei im Bereich der Unternehmenskunden wo wir in überwiegendem Fall AC Ladeinfrastruktur übernehmen, da ist es nicht so schlimm wenn mal ein Ladepunkt mal vierzehn Tage ausstellt. Da muss man nicht sofort vor Ort sein. aber in der Nänge nehmen wir den sehr viel Arbeit ab.
bei öffentlicher Ladeinfrastruktur ist es zeitlich natürlich deutlich kritischer. Aber was unsere Kunden merken ist nicht nur was sie tatsächlich jetzt weniger bezahlen für die Lade-Infrastruktur an sich sondern und das ist eine Sache die sieht man nicht auf dem ersten Blick Es gibt Folgekosten von Ladeinfrastruktur.
Bei Kunden, die mehrere Standorte unterhalten. Gibt es vor Ort immer jemanden der verantwortlich ist für die Lade-Infrastruktur? Der stellt fest oder die stellt fest, irgendwas funktioniert nicht. Meldet es. Koordiniert Service Einsätze. Holt sich Genehmigung ein wenn Ersatzteile bestimmte Wertgrenzen überschreiten.
Also es gibt einen ganzen Prozess und er verursacht Kosten Und diese gesamten Kosten werden in dem Abteilmodell mit uns überwälzt an uns, denn wir tragen für das Ergebnis die Verantwortung. Wie wird das organisieren? Das ist allein unsere Sache! D.h., die monatliche Rate ist natürlich eine Kostenbetrachtung.
Aber in Wirklichkeit entlasten wir den Kunden von erheblichen Prozessen und Prozesskosten, die damit zusammenhängen. Die sich allerdings schwer quantifizieren lassen. aber ganz grob umrissen Eine FTE kostet in Deutschland rund setzigtausend Euro im Jahr. Und das ist dann eine Person, die es in dieser Skalierungsorganisation nicht benötigt und das macht die Dinge schneller als sie macht's kostenwinstiger.
Weil ihr eben diesen Tarte Arbeiter übernehmt und wir auch dann schlussendlich das Risiko damit. Richtig! Genauso ist es. Wenn mir jetzt aber bei dem Punkt Sinn TCO Greifplatz waren okay ist zu sagen ok ihr spart euch einen Vollzeitangestellter ein dass es greifbar. Betrachtet ihr es auch auf einer Ebene, wo man sagt okay wir haben vorher.
Aufgrund der Daten die euch vom Kunden bereitgestellt worden sind weil er eben mit einem anderen Dienstleisterforschung zusammengearbeitet hat, habt ihr eine Ausfahrrate von... ...zwanzig Prozent sei ich jetzt mal in den Raum gestellt. hinterher sind das nur noch vierzehn oder acht oder zwölf keine Ahnung wo man dann dahin kommt.
schlussendlich könnt ihr das dann auch ein Stück weit ausrechnen und greifbar machen und sagen ok dadurch können Lkw's pünktlicher geladen werden. Die kriegen das hin dann eben auch die Strecken von A nach B zeitgerechter zu fahren. Wird das in der TCO-Betragung auch entsprechend aufgegriffen? Ja, also die Abtime oder die Verfügbarkeit von Ladepunkten, die messen wir bei der Übernahme.
Je nachdem wieviel Daten aus der Vergangenheit noch vorhanden sind kann man über einen gewissen Zeitraum dann eben sagen wo ist das ist und dann vereinbaren wir dem Kunden das soll. Und das gilt es natürlich zu beweisen. aber wir sehen in unserem Maintenance Backend eben über diese verschiedenen Landesorganisationen sehr große Bandbreiten von Verfügbarkeit.
Also die liegen irgendwo zwischen ... von fünfzig Prozent, das ist eine Extremfälle, aber ich sage mal im Regelfall, seventy-fünfzig Prozent bis achtneunzig Prozent. Manche gehen uns nicht ganz gut und es gibt auch gewisse Indikationen über Hersteller, die zuverlässiger arbeiten als andere. also können wir aber recht transparent.
Robin jetzt hast du eben das Thema Transparent angesprochen. beim Thema Transparenz interessieren mich natürlich auch schlussendlich Transparenz in eure Kosten, wie könnte die ausweisen? Die werden sich wahrscheinlich unterscheiden nach Schlottengröße an Salatepunkte. Welcher Hersteller steht dahinter?
macht ihr das selbst ist ein fremdhersteller. kannst du es ein Stück weit für uns einordnen dass wir da mal einen Betrag haben um das greifbar zu machen? auch nur als grober Daumen richten wird. wir wollen ja niemand darauf festnahren aber dass der vielleicht interessierte Kunde auch weiß was auf ihn dazukommt und was er eben dann auch als Mehrwert bekommt haben wir schon herausgearbeitet.
Ja klar, das ist gar kein Problem. Also natürlich besteht eine erhebliche Bandbreite ob es ein gemenschter Arztzieladepunkt ist oder ein WC-Ladepunkt und auch die langtägliche Tagslaufzeit dass jeweiligen Kunden gewünscht ist. aber grundsätzlich. jetzt nehmen wir mal das Beispiel Abtime Prime wo wir unsere eigene Anlagen innerhalb eines mehrjährigen Zeitraums dem Kunden zur Verfügung stellen gegen eine monatliche Rate also er kauft weder die Hardware noch dass der für jeden einzelnen Service Einsatz oder Ersatzteil bezahlt sondern Und fassende Rate, die liegt irgendwo zwischen fünf bis neun Euro pro Betriebsstunde.
Je nachdem auch welche Verfügbarkeit für die jeweilige Anwendung notwendig ist. und das summiert sich dann auf monatliche Kosten pro Ladepunkt irgendwo, sagen wir zwischen fünf- bis sechstausend Euro aber für eine HPC-Anlage mit näheren Ladepunkten über einen großen langen Zeitraum. Ohne dass ich jetzt dafür ein Invest getätigt habe in dem Sinne, sondern ich bezahle so bei dir... ... monatliche Gebühr ab.
Und wenn ich dann, wie sagen wir mal, ... ... six-tausend einhundert Euro habe, die ich an Einnahmen hab, wäre ich... ... de facto schon mein Plus, mal alle andere Kosten auf meiner ... ... Firmseite voraus. aber eure Rate wär damit gedeckt, dass das drüber ist, landet bei mir in Topstein? Genau so ist es!
Also ich gehe mal davon aus, dass ein Uptime Prime Modell nur dann interessant ist, wenn die Lage auch entsprechende Auslastung hergibt. Für alles andere haben wir natürlich auch deutlich geringere Angebote und andere Angebote wo wir auch mit kürzeren Reaktionzeiten reden können. da spielt dann aber wahrscheinlich die Abteilung nicht mehr so eine übergeordnete Rolle.
Und ihr würdet das aber mit eurem Kunden auch zusammen durchrechnen, wenn wir jetzt gerade bei diesen Beispiels sind, Hardware Plus Service schlussendlich? Dass man den heran führte und sagt okay, so realistisch ist das weil sonst ist ja auch das Erfolgserlebnis bei eurem Kunde denn nicht so positiv.
Wenn er jetzt zwar weiß okay, wir kriegen die Rate X, die wir zahlen müssen an euch Aber wir können es vielleicht gar nicht einschätzen. was wir da auch an der Lösung haben nähert man sich da auch gemeinsam ein Stück weit an. Das tut man, also natürlich redet man darüber wie sich diese Kosten zusammensetzen gar keine Frage.
Letztendlich ist es aber trotzdem so dass es geht um Infrastruktur. die muss funktionieren. davon geht mal einfach aus. So banale Analogien wenn ich morgens ins Büro komme ist der Bodengewicht einer Mülleimer gelehrt. das liegt nicht daran dass wir das alles im Vorabend selbst gemacht hätten sondern Unternehmen beschäftigen andere Unternehmen die sich mit dieser Dienstleistung auseinandersetzen und Wir sind der Dienstleister der dafür sorgt dass die Infrastruktur genutzt werden kann.
Die muss man heutzutage auch nicht mehr besitzen. Also nur um mit dem Handy definieren zu können, muss ich auch nicht den Funk-Mast besitze. Sondern es gibt... Ich gehe davon aus dass wenn ich mich an einen bestimmten Dienstleister binde das sich dann dessen Dienste auch nutzen kann gegen eine monatliche Gebühr und das ist das.
Das heißt der Kunde muss eben sagen was ist mein Anwendungsfall? will ich damit Geld verdienen? Dann brauche ich sehr wahrscheinlich eine Verfügbarkeit. oder ist das ein Ladepunkt den ich brauche um meinen Kennengeschäft zu bedienen? Ich bin Logistiker und muss mein Fahrzeug auf der Straße halten Und da sind einfach andere Ansprüche, die sich dann auch in der entsprechenden Servicerate niederschlagen.
Aber es ist tatsächlich so, dass ihr dann auch nur diese Rate nehmt? Ihr lasst euch nicht noch prozentual rummelmäßig an den Ladelel erlösen bezahlen sondern das bleibt alles bei uns. Also wir sind natürlich offen aber grundsätzlich das Basismodell beschäftigt sich ausschließlich mit einer fixierten monatlichen Rate.
Die wird auch niemals höher. Das heißt alle Kostenriesigen sind damit auch für den gesamten Zeitraum, den wir miteinander vereinbaren eliminiert. Wenn wir jetzt dann eben auf euren Kunden immer den Blick werfen hatten, vorhin das schon die Handelsgruppe, die bei euch tätig ist. gibt es einen typischen Kundenkundin bei euch, die eben diese Service oder auch Business Prime von euch schon beziehen?
kann sie den Stück weit klastern? Oder habt ihr zumindest bestimmte Vorstellung von eurem Zielkunden sozusagen dass du uns das noch mal ein Stück weit greifbarer machst, wer denn da auf euer Agenda steht und mit dem ihr gemeinsam arbeiten möchtet? also unsere Wunschkunden sind, auf jeden Fall Unternehmenskunden deren gesamten Infrastruktur auch an mehreren Standorten.
Wir managen da können wir unsere Stärken ans Klaus spielen. die Migration von Bestehenladepunkten ist auf jeden fall etwas was sehr hoch standardisiert für unsere Kunden machen können. das ist ein großes Schluss. dann haben wir eben aber auch öffentlicher CPOs oder Logistiker die Interesse für uns stehen.
ich sage mal die Kunden die ihr adressieren müssen in Zweifel eine gewisse Größe besitzen, sodass die Skalierungsfähigkeit, die wir bieten auch sich wirtschaftlich niederschlägt ist. Du hast aber eben gerade ein wirklich verwendet Business Prime. das ist dann neben Abtime Prime eine weitere Ausprägung von Verfügbarkeit.
der Zielgründe für Business Prime sind Kunden, die eigentlich mit Ladeinfrastruktur wenig zu tun haben, die aber über eine extrem gute Lage für Lade-Infrastruktur verfügen Die dann zum Beispiel statt sie wie heute im Standardmodell zu verpachten an öffentliche Betreiber, vielleicht die Ladepunkte selbst als Betreber zur Verfügung stellen wollen und wir agieren dem Hintergrund als diejenige, die die Betriebsführung für den Betreibers machen.
Auch da vielleicht nochmal zu dem Thema Auslast um öffentlicher Ladepunkt. Statistisch gesehen finden ja die allermeisten Ladevorgänge entweder zu Hause statt oder zunehmend auch im Arbeitsplatz und das ist sicherlich auch ein Grund, warum öffentliche Ladepunkte trotz des erheblichen Zuwachses an Fahrzeugen nicht in demselben Maße die Auslastung fahren.
Glücklicherweise stellen wir glaube ich alle fest dass momentan man länger anstehen muss manchmal an Ladepunkten. also es wird schon insgesamt besser. aber man sieht einfach dass mal ein Gegensatz zur Tankstellennetz jetzt mal Strom an sehr, sehr viele unterschiedliche Orte geliefert werden kann. Und das macht ja auch die Immobilität aus und dementsprechend beschäftigen wir uns damit eben nicht nur Tankstellen mit Ladetechnik zu versorgen sondern eben auch andere Fitnessstudios oder überall da wo längere Standzeiten sind um dort Ladeinfrastruktur zu ermöglichen aber auch den Betreibern dieser Ladepunkte zu ermögen.
Das heißt dabei in dem Fall übernehmt ihr nicht nur die Servicedienstleistung sondern gewährleistet auch dass derjenige dann der vielleicht vorher einfach nur eine sehr attraktive Lage hatte, die Geräte über euch schließt oder mietet sozusagen und ihr sorgt dann dafür dass derjenige auch noch als Chargepoint Operator tätig werden kann.
Richtig wir unterstützen damit also wir sind nicht der Betreiber also wir haben keinen Betreibunger Betreber ansinn sondern wir helfen den Betreibern. und dann gibt es eben welche deren Profession das nicht ist, sondern die ganz andere Sachen machen Und die kennen sich dann auch relativ wenig damit aus und wollen auch damit nicht viel zu tun haben, sondern suchen sich eben einen Dienstleister der das für sie ermöglicht.
Sie haben ihre Einnahmen daraus. Der Dienstleiste wird in dem Fall ihr, würdet ihr tüchtigen sozusagen eine neue Einkommenserlöse, Einkunftsquellen zerstießen? Richtig! Richtig, sehr spannend. Und vor allem natürlich auch ein spannendes Feld, da sei ich mir nicht nur die üblichen Verdächtigen abzukrassen, sondern auch solche Locations mitzunehmen.
Wenn wir dann eben drauf blicken, wir haben eine sehr vielfältige Kundengruppe von euch. Dementsprechend sind ja die Kunden oder Kunden wahrscheinlich auch ziemlich vielfaltig. also wir werden den typischen Außendienst lahmen, wir werden dem normalen E-Auto verrahmen. Druck wird ja Autoroller spielen immer mehr?
Also kannst du das da, habt ihr da auch einen Blick drauf? oder ist es euch dass er ist einmal zweitrangig und nicht so relevant für euch wer jetzt die Kunden eurer Kunden sind? letztendlich können wir alle nur erfolgreich sein, wenn die Kunden zufrieden sind. Wir haben tatsächlich so wie du sagst im Grunde zwei Kunden, die wir beachten müssen ist der Endkunde, der benutzt und der muss zufriedengestellt werden, der muss gerne an einen Ladepunkt gehen sodass der Betreiber und das unsere direkte Kunde im Grundes seinen Geschäft mit ihm machen kann.
Und die Ziele sind da tatsächlich unterschiedlich. also für den Endkunden ist es nicht wichtig welche Hersteller auf dem Ladepunkt draufsteht. Das ist ja heute bei Tankstellen auch nicht wichtig, sondern es ist ihnen wichtig die Benzinpumpe. Bei Tankstellen fällt mich aus und man fährt ja nicht an der Tankstelle und hofft drückt die Daumen dass heute mal die Benzinkumpe geht.
aber bei einem oder anderen Ladepunkt ist es dann tatsächlich so das man sich schon geistig darauf vorbereitet, dass er einmal wieder kaputt sein könnte und es darf nicht sein. Dementsprechend ist unser Ziel für unseren Kunden dafür zu sorgen, dass der Endkunde weiß mit großem gewissen Lade-Punktschert einen guten Service, ein funktionierendes Gerät zum vernünftigen Preis.
Und dementsprechend kann man das als Hersteller nicht außer Acht lassen. Die Benutzerführung beispielsweise ist natürlich für das Produkt auch ganz wichtig. Die großen CPOs wollen natürlich auch dafür sorgen dass an ihren Lagen diese haben die Kunden nicht verwirrt werden durch eine großzahl unterschiedlicher Hersteller mit unterschiedlicher Benutzerführung.
Deswegen konzentriert sich das ja auch immer sehr wenige Herstellern bei den Lagen, also wir haben viele Dinge zu brauchen. Schon herausfordernde Zeiten die ihr schon gemeistert habt, die ihr jetzt noch meistern müsst. Wenn ich jetzt in drei Jahren hier nochmal vorbeikomme, dann sitze ich vielleicht wieder im Empire Fight Village von euch und ihr seid noch stärker im Konzerngeschäft mit Kurskunden wie man dir auch schon gehört hat SAP Siemens Energy oder so tätig wird es... Euer Aufkampf fällt auch eher dorthin schifft, dass man sagt okay.
Man ist eben mehr mit diesen Großkonzernen flotten Depot-Betreibern unterwegs oder bedient man auch weiter in öffentliche kommunale Betriebe. jetzt vielleicht panoramann kleiner Sintosystem-Maskalierung schon angesprochen gerade darauf hinblickend? Ja also wir haben grundsätzlich natürlich immer noch gute Kontakte zu Staffbergen und so weiter.
dann würde ich gar nicht ausschließen das wir uns dort vielleicht auch noch weiter etabliert haben drei Jahre in die Zukunft oder vielleicht noch fünf Jahre in den Zukunft wickend. Für uns ist ganz wichtig, dass wir einen Großteil des Bestandsanladepunkten unter Vertrag haben. Das ist das Ziel, was wir uns vorgenommen haben und nicht Jahr um Jahr um Marktenteile im neue Geschäft kämpfen zu müssen.
Das heißt wenn du bist auch natürlich herzlich wieder eingeladen in drei bis fünf Jahren Blickst dann hoffe ich dir berichten zu können, dass ein nicht unerheblicher Anteil der Infrastruktur europaweit durch uns sichergestellt wird. Ich bin gespannt, was du in drei Jahren sagst. Vielen Dank für deine Zeit Robin!
Sehr gerne. Freut mich immer! Das war also mein Gespräch mit Robin Carp von Empafight, was mir dabei besonders hingeblieben ist – siebzig bis hundert Servicefälle pro Woche allein in Deutschland, alleine mit der Anzahl von rund zwanzigtausend Ladepunkten die man mittlerweile an der Management hat. Das zeigt ziemlich deutlich dass die Ladeinfrastruktur noch nicht da ist wo sie sein sollte und spannend finde ich auch den Ansatz das jemand sagt wir stehen für die Technik gerade über die komplette Laufzeit des Vertrags.
wenn nichts läuft verlieren wir eben auch Geld Skin in the Game sozusagen. Robin hat mich ja auch zum Ende des Podcasts eingeladen, ihn drei Jahren nochmals vorbei zu schauen. Ich kann gerne auch vorher vorbeischauen aber ich denke den drei Jahren sehen wir da auch einen entsprechenden Fortschritt. Ich bin gespannt was es er dann zu berichten weiß und wenn du Fragen zum Thema Surfers und Abteim hast schreibst du mir gerne hinter das Kommentar im Artikel bei uns auf dem Portal zum Podcast Und dann kann ich sie vielleicht schon in einer der nächsten Folgen aufgreifen.
Auf jeden Fall vielen lieben Dank fürs Zuhören. Schalke gern nächste Woche wieder ein Wenn. die neue Folge ist eher ein Podcast sondern geht Bis dahin, mach's gut. Ciao!