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EXPERTEN Stories· Folge 11

Jungmakler 2026

Donnerstag, 15. Oktober 2026 · 18 min

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Shownotes

Jungmakler Award: Die Gewinner im Gespräch | Matthias Guderjahn & Anna Schönenberger

Vom Juristen zum Versicherungsmakler und Start-up-Gründer, von der Lehrerin zur Maklerin, die ein Unternehmen bei null aufgebaut hat: In dieser Folge sprechen wir mit zwei Preisträgern des Jungmakler Awards über ihren Weg, ihre Learnings und ihre Pläne.

🏆 Matthias Guderjahn – 1. Platz
Matthias kommt aus Hard am Bodensee (Vorarlberg). Nach dem Jusstudium und der Rechtsanwaltsprüfung entschied er sich gegen die Anwaltei und für die Versicherungsbranche. Seit Juli ist er Geschäftsführer bei Guderjahn Versicherungsmakler, dem Familienbetrieb mit Spezialisierung auf Transport und Logistik. Das Unternehmen hat rund 10 Millionen Euro Prämienvolumen und ein Team von acht Personen. Weil Fake- und Phantomfrachtführer seinen Kunden enorme Großschäden verursachten, gründete er das Start-up CargoCheck AI. Die KI prüft Frachtführer automatisch und bewertet sie mit einem einfachen Ampelsystem: grün, gelb oder rot. Das Ziel ist Prävention statt Schadensabwicklung. Seine Vision für die nächsten zehn Jahre: EU-weit wachsen und Transportunternehmen grenzenlos beraten.

🥉 Anna Schönenberger – 3. Platz
Vor knapp zwei Jahren zog Anna aus Vorarlberg nach Salzburg, stieg aus dem Lehrberuf aus und gründete gemeinsam mit ihrer Tante Monika ein Maklerunternehmen. Sie hatten null Kunden und kein Netzwerk. Heute ist sie akademische Versicherungsmaklerin und gewerbliche Vermögensberaterin. Sie erzählt, warum es keinen Plan B gab, warum Wachstum außerhalb der Komfortzone passiert und wie sie mit Kundenfokus und positivem Mindset ein Unternehmen aufgebaut hat. Als nächsten Schritt plant sie ein KI-Studium.

⏱️ Kapitel
Intro
Matthias Guderjahn: 1. Platz Jungmakler Award
Vom Anwalt zum Versicherungsmakler
Fake-Frachtführer und die Gründung von CargoCheck AI
Vision: EU-weit in zehn Jahren
Anna Schönenberger: 3. Platz Jungmakler Award
Stolpersteine und Highlights der ersten zwei Jahre
Von null gestartet: Gründung in Salzburg
Learnings aus der Award-Bewerbung
Pläne für die Zukunft

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Die Feedbacks, die ich bekommen habe, haben mich schon in eine Richtung was vermuten lassen. Da hab' ich mich entscheiden müssen! Das waren die absolut furchtbarsten Großschäden, die wir dann erlebt haben. Also komplett quer einsteigen und in zwei Jahren diesen Karriereweg... Und solange das Arbeitspensum sehr groß war, habe ich nicht viel darüber nachgedacht.

Also die Guderjahn Versicherungsmakler liegt jetzt bei einem Prämienvolumen von etwa zehn Millionen. Ich kenne die wirtschaftlichen Zahlen, die lassen sich auch sehen. Ich liebe die EFM und ich liebe den Beruf. Ich bin voll angekommen und einfach total happy! Lieber Matthias, Matthias Guderjahn aus Vorarlberg, Jungmakler-Award-Gewinner, erster Platz, weit abgeschlagen Nummer zwei und drei von allen, die angetreten sind.

Also herzlichen Glückwunsch und Gratulation. Lieber Matthias. Herzlichen Dank. Danke. Und damit herzlich willkommen bei uns im Podcast. Und ich würde sagen, steig mal gleich mitten rein, erzähl uns ein bisschen, woher du kommst. Ein bisschen von deiner Lebensgeschichte, was ihr in eurem Betrieb mit der Spezialisierung macht usw.

Also wir sind alle gespannt! Ja, also angereist bin ich natürlich ganz aus dem Westen, aus Vorarlberg, und dann sogar noch direkt vom Bodensee, Hard am Bodensee neben Bregenz, extra da schon einmal für das Top-Eleven-Casting. Da haben wir schon gesagt, am Tag vorher anreisen, damit man dann erholt ist.

Wenn man übernachten kann und vortragen kann, habe ich dann die Präsentation natürlich eh gern gemacht. Das ist ja auch eine Challenge, die man sich selber setzt. Und heute eben wieder da in Wien und freue mich natürlich, dass ich den Platz eins machen durfte und dass man mir das verliehen hat, aber... Ja!

Die kleinste Nummer? Die Nummer eins? Nein, nicht nur. Stimmt, ja. Hast du damit gerechnet gehabt, dass du gewinnst? Dein Vater schon, habe ich gehört. Daniel hat aber gesagt, er hat fix damit gerechnet. Ja, der Vater ist überzeugt von mir und meiner Arbeit oder vom Werdegang. Aber so ist es halt oft einmal, dass ein Vater stolz ist auf den Sohn.

Ich hab ihm natürlich auch erzählt von gewissen Feedbacks direkt nach der Präsentation beim Top-Eleven-Casting. Also die Feedbacks, die ich bekommen habe, haben schon in eine Richtung was vermuten lassen, aber dass es der Platz eins wird, ist natürlich wirklich sehr erfreulich. Du bist ja von deinem Werdegang her, wenn du hinschaust, Richter, Staatsanwalt, alles Mögliche hättest du werden können, und trotzdem hast du dich für die Maklerei entschieden?

Was waren deine Gründe? Ja, also dazwischen gibt's eigentlich sogar noch einen Schritt, da bin ich nach Innsbruck, dann nach Wien zur Kanzlei Schärmer-Miskovets – Partner heißen sie heute. Ich habe dort die Rechtsanwaltsausbildung gemacht, war dann österreichweit verhandeln. Ich war drei Jahre dort, bis ich dann im Juni die Rechtsanwaltsprüfung gemacht habe, und bin dann mit Juli beim Papa im Betrieb eingestiegen.

Da hat er mir gleich mal das Vertrauen gegeben mit der Geschäftsführung. Und ja, wir haben natürlich diesen Weg auch davor schon besprochen. Das ist dann von der Anwaltei, genau. War so geplant? Also es war geplant, dass du die Anwaltsprüfung machst und... Ja, ich leb da mit, weil meine älteste Tochter hat ja auch Jus studiert und Gerichtspraktikum gemacht, aber halt dann gleich ins Unternehmen.

Ja naja, es ist natürlich auch ein Weg. Aber mir hat das gefallen, noch mal das Verhandeln gehen. Dann habe ich es angefangen und dann habe ich auch gesagt, dann mache ich's mit der Rechtsanwaltsprüfung vollständig fertig! Perfekt! Das heißt, wenn du Fälle bei Gericht hast, machst du das gleich direkt selber oder nimmst du trotzdem einen Anwalt?

Das darf ich nicht! Du dürftest, wenn du bei ihm auf der Payroll wärst, schon, ne?! Also wenn ich jetzt wirklich in der Anwaltei wäre, aber das Standesrecht der Anwälte ist ja recht strikt, und da habe ich mich entscheiden müssen für entweder oder. Aber mir gefällt eigentlich die Versicherungsbranche, bin natürlich auch groß geworden im Betrieb vom Papa, hab das von klein auf mitbekommen, schon mit fünfzehn dann immer in den Ferien bei ihm gearbeitet oder sonst auch nach der Schule die kleinen Dinge, und so wächst man halt auf, gell, und jetzt bin ich wieder in der Versicherungsbranche.

Ja, und du kannst gerne Werbung in eigener Sache auch machen, ein bisschen für euer Unternehmen, ihr seid ja in der Frächterei so eine wichtige Nummer, leg los. Ja, also Transport und Logistik ist natürlich das Steckenpferd, geschuldet wieder dem Vater, er hat natürlich Speditionskaufmann gelernt, hat das Unternehmen aufgebaut.

Ich habe mich dann auch sehr schnell für Transport und Logistik interessiert. Nur wo ich dann an die Grenzen gestoßen bin: 2023, 2024 ist in den Jahren das Phänomen der sogenannten Fake- und Phantomfrachtführer aufgetreten. Da melden sich scheinbar seriöse Frachtunternehmen, Transportunternehmen, mit entweder gefälschten Unterlagen oder gefälschten E-Mail-Adressen, bewerben sich um den Transport, bekommen einen Transportauftrag, holen die Ware wunderschön ab, nur stellen sie sie nie zu. Das waren die absolut furchtbarsten Großschäden, die wir dann erlebt haben bei unseren Kunden.

Und als Lösung hatte ich als Erstes natürlich nur die Schulungen bei der Hand, vor Ort und österreichweit die Kunden geschult. Nur was wir dann beobachten mussten, war: Selbst mit Schulung ist es nochmal passiert. Daher der Gedanke letzten Jahres, das Start-up CargoCheck AI zu gründen, mit KI am Puls der Zeit, diese Prüfung des Frachtführers, der sich um den Transportauftrag bewirbt, zu automatisieren und mit einem ganz einfachen Ampelsystem zu bewerten.

Grün, gelb oder rot. Und dann weiß der entsprechende Disponent, ob er den beauftragen kann oder nicht. Und dadurch der Fokus auf die Prävention als auch die Schadensbearbeitung. Mir gefällt es besser, wenn ich den Kunden präventiv vor seinem Schaden bewahren kann, als erst hinterher die große Abwicklung des vermeintlichen Großschadens.

Und das Start-up habt ihr gegründet? Genau, das habe ich mir im August letzten Jahres gedacht und bin da mit einer Vision angegangen. Ich hab zum Glück noch in der Familie zwei Cousins, die digital- und medienaffin sind. Mit denen bin ich das dann angegangen, im Oktober letzten Jahres die GmbH gegründet.

Dieses Jahr ist es schon mit Pilotkunden unterwegs und seit Juni ist es offen am Markt verfügbar. Jeder, der CargoCheck nutzen will, kann es nutzen und sich anmelden. Also, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, hier kommt ihr für eure Kunden, die in dem Segment tätig sind, genauer zu diesem Unternehmen – verlinkt!

Wenn du jetzt den Blick in die Zukunft... Natürlich ist da das Siegesgefühl, die Freude am heutigen Tag. Ihr werdet dann feiern gehen. Als Familie, kann ich alles verstehen, im Unternehmen am Montag feiern oder vielleicht morgen am Freitagnachmittag, wenn ihr wieder in Vorarlberg ankommt. Wenn du so visionär in die Zukunft schauen darfst, wo siehst du dich oder euer Unternehmen in zehn Jahren?

In zehn Jahren sehe ich uns immer mehr auf dem internationalen Markt. EU-weit wollen wir natürlich den Frächtern und Spediteuren helfen, diese Schäden zu vermeiden. Aber auch bei der versicherungstechnischen Absicherung freue ich mich, wenn die Transportunternehmer grenzenlos unterwegs sind und wir grenzenlos beraten können.

Wo liegen eure Größenordnungen? Wie groß seid ihr mit allen Unternehmen, damit wir jetzt so eine Vorstellung haben? Also die Guderjahn Versicherungsmakler liegt jetzt bei einem Prämienvolumen von etwa zehn Millionen Euro. Machen wir jetzt in einem Team, das gerade von sieben auf acht gewachsen ist. Hoch erfolgreich!

Lieber Matthias, dann wünschen wir dir auf deinem Weg, dass du mit eurer Familie und mit eurem Unternehmen europaweit die Expansion antrittst. Vorarlberg ist ja ein Land, wo viele Weltkonzerne ihren Ursprung haben, also die Wurzeln passen. Und noch einmal alles Gute und Gratulation zum Sieg. Und du wirst den einen Teilnehmerplatz an der Uni bestimmt auch an jemanden aus der Familie oder aus dem Team weitergeben, weil das ist ein übertragbarer Gewinn.

Ja, super! Vielen herzlichen Dank für die Einladung. Hat mich sehr gefreut, das Gespräch mit dir, auch das nochmal mit Vision anzugehen, wenn wir ein bisschen darüber sprechen. In diesem Sinne nochmal herzliche Gratulation und viel Erfolg weiterhin. Anna Schönenberger. Gratulation zum dritten Platz beim Jungmakler Award!

...für die Einladung und auch für die Glückwünsche! Die ganze Versicherungsbranche ist stolz auf dich, auf die Gewinner, und wir als EFM da natürlich besonders. Es ist ja ganz was Unglaubliches. Vor knapp zwei Jahren bist du aus dem Lehrberuf als Lehrerin heraus, als Vorarlbergerin nach Salzburg gezogen, frisch begonnen, Studium absolviert.

Erfolgreich als Jungmaklerin und dann noch am Stockerl, Platz drei beim Jungmakler Award! Du bist eine Wucht. Erzähl uns ein bisschen, wie dein Weg bis hierher gegangen ist. Ja, also du hast eh schon viel vorweggenommen. Ich bin eben von Vorarlberg nach Salzburg gekommen und habe die Möglichkeit gehabt, mit einer richtig tollen Lehrmeisterin da ein Unternehmen aufzubauen.

Mit deiner Tante? Genau! Mit meiner Tante, und ich kann nur sagen, ich liebe die EFM, ich liebe den Beruf, bin voll angekommen und einfach total happy. Deine Tante ist ja... die ist ja nicht mehr fünfunddreißig. Die ist so unglaublich dynamisch, wenn man denkt, knapp über siebzig, und sagt einfach: Wenn wir wo noch was kaufen können, das machen wir schon.

Also da seid ihr ein starkes Frauenduo. Da sind wir schon ambitioniert unterwegs. Wenn du jetzt so zurückschaust auf die zwei Jahre, was waren deine Stolpersteine, deine Phasen, wo du dir gedacht hast: Boah! War das überhaupt die richtige Entscheidung? Und dann kommen wir zum schönen Teil, was waren so die Highlights?

Ja, also ganz schwierig war am Anfang natürlich, dass ich die Familie total vermisst habe, und solange das Arbeitspensum sehr groß war, hab ich nicht viel darüber nachgedacht. Aber immer wenn das Arbeitspensum ein bisschen weniger geworden ist, habe ich mir als Erstes gedacht: Oh Gott! Was mache ich eigentlich?!

Aber rückblickend betrachtet war es eben genau die richtige Entscheidung. Wenn man über sich hinauswachsen will, muss man einfach auch Schritte gehen, die vielleicht nicht immer angenehm sind, aber im Endeffekt genau die richtigen. Das Wachstum von uns als Persönlichkeit ist wie das Wachstum eines Muskels: Der wächst nicht, wenn er schläft, sondern er wächst nach der massiven Anstrengung.

Das kann schon sein, dass man dann schläft. Dann wird er im Schlaf wachsen! Aber grundsätzlich gilt das Gleiche für uns als Persönlichkeit und für unseren Geist: Je stärker wir gefordert sind und je größere Herausforderungen wir meistern, desto schneller und besser geht's voran. Ja, und vor allem, wenn man muss... Also das war für mich auch ein richtiger Prozess oder großes Learning.

Dass man einfach so viel mehr kann, als man sich am Anfang selber zutraut, einfach indem man halt muss. Also es gab keinen Plan B, es gab nur den Plan A, und da muss man halt performen und lösungsorientiert arbeiten, das führt zum Ziel. Und das sind ja die heutigen Jungmakler gar nicht mehr gewohnt. Weil normal setzen sie sich ins gemachte Nest von Papa oder Mama, und da hat's dir deine Tante nicht ganz leicht gemacht, würde ich sagen.

Na, also wir sind tatsächlich komplett von null gestartet. Also für die Zuhörerinnen und Zuhörer, das heißt, du hast mit der Monika gemeinsam eine Gesellschaft gegründet, die keine Kunden hatte. Null! Keine Kunden, aus Vorarlberg kommend, in der Stadt oder im Land Salzburg. Keine Ausbildung davor, also komplett quer einsteigen.

Und in zwei Jahren diesen Karriereweg. Und ich kenne die wirtschaftlichen Zahlen, die lassen sich auch sehen. Ja, haben wir schon was auf die Beine gestellt. Aber am Anfang, wie du sagst, das war total verrückt, und da hat man auch zum Teil gedacht: Oh Gott! Wie soll das überhaupt funktionieren? In einem fremden Bundesland, wo man niemanden kennt, aber... Wenn man wirklich ehrlich mit der richtigen Intention arbeitet, kommt so viel zurück.

Und was ich sagen kann: Bei uns steht der Kunde immer im Mittelpunkt, und ich versuche alles, dass wir die besten Lösungen finden – das wird auch wertgeschätzt! Ich glaube, mit einem positiven Mindset und einer guten Arbeitsqualität kann man alles erreichen. Die Grenzen setzt man sich nur selber. Was waren die schönsten Highlights in diesen doch herausfordernden zwei Jahren?

Da haben wir auch sehr viele gehabt, also einmal der Abschluss vom Studium natürlich. Der akademische Versicherungsmakler – mir war eben wichtig, auch für das Allgemeinverständnis, der gewerbliche Vermögensberater. Den habe ich dann auch gemacht. Und viele kleine Momente mit unseren Kunden. Also die kleine Wertschätzung: Letztes Mal hat mir eine Kundin ein Foto von einem Gipfel geschickt, mit einem Keks, den wir ihr gemacht haben.

Das sind die kleinen Momente, die eigentlich jeden Tag so besonders machen. Mit diesem Erfolg oder dieser Auszeichnung, wenn du vielleicht noch da hineingehst, was war das, was dir am meisten gebracht hat in deiner ganzen Vorbereitung für diese Challenge hier beim Jungmakler Award? Das ist ja auch so eine Sache, wenn man sich bewirbt, das heißt, man hat viel vorzubereiten und muss sich viele Gedanken machen. Was waren die Learnings dabei?

Also man geht einfach dadurch viel tiefer in das Bewusstsein: Was ist wirklich wichtig, was zeichnet meine Arbeit wirklich aus? Wo will ich wirklich hin? Und sich einfach wirklich mal tief mit dem Thema zu beschäftigen und auseinanderzusetzen, war für mich das größte Learning. Einfach die Klarheit über sich selber, die Klarheit übers Unternehmen, und das dann auch noch so zu komprimieren, dass das andere auch verstehen.

Also man muss ja dann lernen: Wie vermittle ich das, was ich mir im Kopf vorstelle? Ja, jetzt wirst du heute im Kreise deiner Freunde und Freundinnen der EFM feiern, dann wirst du nach Hause fahren, in Salzburg feiern, und in Vorarlberg wird auf dich angestoßen. Wie geht es denn weiter? Was sind so deine Pläne für die Zukunft?

Was hast du vor? Wo siehst du dich in einigen Jahren? Viele Pläne. Ich werde auf jeden Fall die Prozesse in unserem Unternehmen verbessern und habe angedacht, nächstes Jahr ein KI-Studium als Vertiefung zu machen. Weil ich einfach finde, dass das ein sehr zentraler Punkt für unsere Arbeit sein wird. Und natürlich steht für mich die fachliche Weiterbildung im Vordergrund, die feinen Nuancen im Unternehmen zu verbessern und einfach für die Kunden bestmöglich da zu sein.

Und gleich weitermachen, wie es jetzt läuft? Genau! Liebe Anna, noch einmal herzlichen Glückwunsch, Gratulation und weiterhin viel Freude an dem, was du tust. Und weiterhin viel Erfolg! Ich bin dankbar, dass du in der Maklergemeinschaft der EFM deine Heimat gefunden hast. Vielen Dank, und wie gesagt, ich bin auch sehr dankbar, dass ich bei der EFM meine Heimat gefunden habe.

Danke.

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