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FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen

So schmeckt Lissabon – Eine kulinarische Entdeckungsreise

Freitag, 7. August 2026 · 1 h 19

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Shownotes

#208 - Mit Helena Gouveia und Boris Rogosch zu den Genussorten und Klassikern Lissabons
Gemeinsam mit der portugiesischstämmigen Köchin Helena Gouveia begibt sich Boris Rogosch auf eine 48-stündige kulinarische Entdeckungsreise durch Lissabon.

Lissabon zählt zu den spannendsten Genussmetropolen Europas. Die Reise führt vom Ufer des Tejo bis hinaus an den Atlantik – zu traditionsreichen Restaurants, legendären Pastelarias, lebhaften Märkten und besonderen Genussorten. Unser Augenmerk gilt dabei vor allem der klassischen Lissaboner Küche. Denn die traditionelle Küche ist bis heute tief im Alltag der Menschen verankert und bildet zugleich die Grundlage für eine junge Generation von Köchinnen und Köchen, die sie mit Kreativität und neuen Ideen weiterentwickelt. Dabei geht es nicht nur um gutes Essen, sondern auch um die Geschichten hinter den Gerichten, regionale Produkte und die kulinarischen Wurzeln Portugals.

Natürlich dürfen dabei die großen Klassiker nicht fehlen. Wir probieren die Gerichte, die man in Lissabon unbedingt gegessen haben sollte – darunter Pastéis de Nata, Bacalhau in seinen vielen Variationen, Pastéis de Bacalhau, gegrillte Sardinen, Pulpo, Arroz de Marisco, frische Meeresfrüchte aus dem Atlantik und den berühmten Ginjinha.

Außerdem sprechen wir darüber, warum Bacalhau als Nationalgericht Portugals gilt, weshalb Fischkonserven in Portugal Kultstatus genießen, worin sich die Küche Nordportugals von der Lissabons unterscheidet und warum frischer Fisch, Trockenfisch, Meeresfrüchte, Olivenöl und hervorragende regionale Produkte bis heute das Fundament der portugiesischen Küche bilden.

"Die Küche Lissabons ist vielleicht nicht die lauteste Europas – aber eine der ehrlichsten.“
– so sind sich Helena und Boris einig.

Besuchte Orte in Lissabon:

Pastéis de Belém
pasteisdebelem.pt

A Ginjinha Espinheira
ginjinhaespinheira.com

Ponto Final
facebook.com/pontofinalalmada

Ramiro
cervejariaramiro.com

A Cevicheria
acevicheria.pt

Time Out Market Lisboa
timeout.pt/time-out-market-lisboa/pt

Conserveira de Lisboa
conserveiradelisboa.pt

Mercado de Campo de Ourique
mercadodecampodeourique.pt

Solar dos Presuntos
solardospresuntos.com

Canalha
canalha.pt

Bar do Fundo
bardofundo.pt

Mit besonderem Dank an Helena Gouveia, die uns ihre kulinarische Heimat nähergebracht hat. Wer ihre portugiesisch inspirierte Küche selbst erleben möchte, findet sie in der Zur Flottbeker Schmiede in Hamburg:

zurflottbekerschmiede.de

**Unsere Werbepartner: **

Der Große Restaurant & Hotel Guide

Diese Episode wird präsentiert vom Großen Restaurant & Hotel Guide – dem Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss.
www.der-grosse-guide.de

Die Eventlocations in Hamburg – Table Dot & The Ground by Kitchen Guerilla

Table Dot an der Willy-Brandt-Straße mit Blick aufs Wasser und The Ground in der Rentzelstraße direkt am Fernsehturm bieten den passenden Rahmen für Business-Meetings, Workshops, Team-Dinner, Kundenabende, Produktpräsentationen und private Feiern. Kitchen Guerilla begleitet euer Event von der Planung über die Organisation bis hin zu Technik, Service und Kulinarik – alles aus einer Hand.
Bei eurer Anfrage einfach den Code FOODTALKER26 angeben und ihr erhaltet ein individuelles, rabattiertes Angebot.
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Food Talkers. Mein Name ist Boris Rogosz, in diesem Podcast spreche ich mit Menschen die etwas vom Kochen essen und von guten Lebensmitteln verstehen. In dieser Folge geht es nach Lissabon. Genau, wir gehen auf Reisen und erkunden die Portugiesische Hauptstadt aus kulinarischer Sicht.

Gemeinsam mit der portugiesischstämmigen Köchin Helena Gouvea nehmen wir euch in traditionsreiche Restaurants auf lebhafte Märkte und zu legendären Genussorten. Wir probieren die zehn traditionellen Gerichte, die man in Lissa Bonn unbedingt gegessen haben sollte und gehen der Frage nach, was die portugiesische Küche so besonders macht.

Ohne Frage gehört Lissabon zu den spannendsten Genussmetropolen Europas – kaum eine andere Stadt verbindet kulinarische Traditionen und moderne Gastroszene so selbstverständlich miteinander! Hier treffen legendäre Pastillerias, traditionsreiche Restaurants und lebhafte Märkte auf eine junge kreative Küchenszene.

Gekocht wird mit dem, was Portugal kulinarisch ausmacht – frischer Fisch, trockenfisch, feinste Meeresfrüchte aus dem Atlantik, bestes Olivenöl, regionale Produkte und Rezepte die seit Generationen weitergegeben werden! Wir beginnen dort, wo die berühmten Pasteiste Belem seit zweihundert Jahren gebacken werden.

Trinken Virginia in einer winzigen Bar mitten in der Altstadt? Besuchen einen der bekanntesten Seafood-Spots überhaupt? Entdecken die faszinierende Welt portugiesischer Fischkonserven und kehren in Restaurants ein, die seit Jahrzehnten für die traditionelle Küche Lissabon stehen! Ich freue mich, dass ihr Helena und mich bei dieser kulinarischen Reise begleitet.

So schmeckt Lissabon! Und bevor es losgeht kommt jetzt erstmal noch ein bisschen Werbung. Ihr sucht in Hamburg eine außergewöhnliche Location für Business-Events oder private Feiern? Dann habe ich heute zwei sehr gute Tipps für euch. Mit The Ground und Tabletod bietet nämlich KitchenGirurgia zwei ganz unterschiedliche Konzepte mit einem gemeinsamen Anspruch.

Ihr bekommt nicht nur einfach eine Location, ihr bekommt das komplette Event aus einer Hand vom Raum über die Küche bis zur Technik mit einem Ansprechpartner. The Ground in der Renzelstraße direkt am Fernsehturm ist die Location für Workshops Meetings Tagungen Konferenzen Kunden-Events Popups oder Produktlaunches.

moderne Räume professionelle Technik Und das erfahrene Team von Kitschengirirja schaffen den perfekten Rahmen für Veranstaltungen jeder Größe. Und Tabledot, das ist die Urban-Kantine von Ketschengiriya an der Willi Brandstraße direkt am Wasser! Werktags gibt es hier Lunch, morgens, abends und am Wochenende gehört die Location exklusiv euch.

Ob Frühstücksmeeting, Teamdinner, Kundenabend, Geburtstag oder private Feier Das Ganze mit offener Küche, Steinofen und dem Gefühl für einen Abend das eigene Restaurant zu haben. Ihr bringt die Gäste den Rest macht Kitchen-Gillia. Mit mehr Informationen findet ihr unter theground.humburg und table-dot.com.

Und wenn ihr anfragt sagt einfach dass ihr vom Foodtalker kommt und nennt den Code foodtalkersexundzwanzig. Dann macht euch das Team von Kitschengirilja ein ganz besonderes, verkünstigtes Angebot. Und jetzt geht's los auf unsere Reise nach Lissabon! So schmeckt Lissa Bonn mit Helena Goveya. Also viel Spaß und auch diese Episode wird präsentiert von der große Restaurant- und Hotelguide.

Fährst du eigentlich mit jedem, liebe Helena Govea? Fährste eigentlich mit dem Typen der dich anspricht nach Lisbonn? Natürlich nicht! Nur mit sympathischen Menschen. Aber die Überlegung, dass wir zusammen nach Lissabon fahren war schon recht spontan? Das war super! Das war ja beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival.

Da hast du mich gefragt ob ich jemanden kenne der sich kulinarisch in Lissa Bonn auskennt. und da meinte ich ja hier... Ich? Ja hier, Händchen gedauert. Hier hallo. Ach dann habe ich gedacht das ist ideal. Natürlich Und du hast dir deinen Mann geschnappt. Ja, das war eine fantastische Idee oder? Das war richtig gut und das machst Du regelmäßig.

also wir dürfen ja noch mal dazu sagen für die die dich nicht kennen du betreibst zusammen mit deinem mann die zur flottbäcker schmiede In Hamburg Flottbeek. Richtig! Das hört sich gut Deutsch an zur Flotpeker-Schmiede, aber hier gibt es ja portugiesische Kost oder wie würde man das sagen? Oder portugießisch inspiriert?

Portugiesisch wählt auf ne Tappas. Hamburg ist das Tor zur Welt und so sind auch unsere Tappers. Jetzt hast du mir hier ein Geginier. Ich unterbreche mal eben den bekannten Kirschlikör. Nosser... ich sehe aber dass da überhaupt keine Kirschen drin sind. Auch das aus lockerem Geräte auch wirklich eine Tat folgte.

Und wie gesagt, wir dann dort uns getroffen haben ... Richtig! In Lissabon und... Wir hatten auch einen klaren Plan was wir machen wollen, ne? Ja ich habe mir ja vorher natürlich ein bisschen Gedanken gemacht und es sollte ja einfach in Erinnerung nur das Wort fabelhaft stehen. also bei mir jetzt. Und deswegen hab' ich mir direkt einen Plan gemacht was wir alles tun, was wir Alles essen um wo wir die Hotspots besuchen und deshalb Ich hoffe, dass es dir genauso gefallen hat wie mir.

Ja, mir hat's super gefallen! Es ist ja sowieso immer fachkundig und natürlich mit jemandem unterwegs zu sein der die Sprache kann. Das ist ja total wichtig. Naja also jetzt mittlerweile spreche ich die Sprachen weil vor zwanzig Jahren war das bei mir noch nicht so gut. Also wir haben alles angeeignet ob gleich du aus einer portugiesischen Familie kommst.

Richtig, meine Eltern haben mit mir immer auf Portugiesisch gesprochen und ich hab dann immer auf Deutsch geantwortet. Und dann hast du vor zwanzig Jahren irgendwann gedacht jetzt sollte ich die Sprache vielleicht doch mal lernen? Ja aber da war ja mein Mann schuld! Also du bist in Hamburg aufgewachsen... Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen.

Geboren und Aufgewachsen und hast einen Portugiesen gefunden. Ja das war nie so der Plan um ehrlich zu sein. Und ihr beide kommt aus Nordportugal? Richtig Auch das noch, wir kommen sogar fast aus der gleichen Stadt. Also mein Papa kommt sozusagen aus Braga und mein Mann kommt auch so einem Vorort von Braga sowie Hamburg-Wedel oder Hamburg-Schenefeld, so kann man sich das vorstellen.

Aber trotzdem fühlst du dich berufen, so habe ich es auf jeden Fall festgestellt über Lissabon und die Küche Lissa-Bons zu sprechen. Ist denn die Küchen Lissa Bons? Wenn wir jetzt sagen, so schmeckt Lissa Bon, ne? Ja! So viel anders als in Braga schon Schon. Also der Unterschied... Sag mal, so auf Deutschland bezogen zum Beispiel?

Naja ist so wie Hamburg und Bayern. Achso weit schon! Ja schon. Natürlich gibt es so Klassiker die man dann also ich meine in Hamburg sind... Ich überspitze jetzt einfach mal Würstchen ja genauso bekannt wie in Bayern. Da gibt das natürlich immer wieder Parallelen. oder ich sag mal hier in Hamburg gibt es auch die Frigatelle da unten heißt sie denn einfach Fleischpflanze.

Es gibt ja trotzdem Und die sind ja auch gleich und so ist es in Portugal auch. Du findest aber, also wenn man jetzt mal den Meeresfrüchte reißen nimmt als Beispiel In Südportugal, also Lissabon unter Algarve wird der immer mit Koriander serviert. das würde man dabei Nord-Portugal nicht machen. Okay da ist dann immer glatte Petersilie mit dabei Aber das Gute is ja du weißt dass und Ja Deshalb konntest du mir das auch wunderbar erklären.

auf unseren unterschiedlichen Spots. Wir haben ja wirklich rausgearbeitet. was sind die traditionellen Gerichte. Das machen wir ja hier immer bei der Rubrik. so schmeckt, weil es gibt natürlich ganz viele fancy Abwandlung, Trends und so weiter. Natürlich auch in Lissabon hat eine sehr vitale Food Szene muss man sagen.

da passiert ja unglaublich viel. Wahnsinnig viel! Da kommen aus ganz vielen Ländern die Menschen, die dort kochen. Portugal und insbesondere Lissaban boomt sowieso. Hat ja extrem Zuwachs aus anderen Ländern gerade. Es pulsiert, da ist was los. Geh aber zurück! Wir waren auf der Suche nach der traditionellen Küche und haben sie teilweise auch in Abwandlung modernisiert gefunden.

Aber wir sagen ja die Geschichte eines Landes und auch wie das die ganze kulturelle Entwicklung war kannst du hier an den Speisen raussehen. Und wollen wir jetzt schon anfangen zu sagen welche Speisen es sind? Ach, ich glaube wir fangen direkt mit den Speisen an. Also ich finde das ist ja das... Ja schon!

Ich finde es ist ja dass worum es hier geht. Wenn du das mal in einem Satz zusammenfassen solltest. Wie schmeckt Lissabon? Was würdest du da sagen? Jemanden der keine Ahnung hat. Also Lissa Bon schmeckt für mich urlaubig warm und frisch zugleich. also so kann man das irgendwie schon in ein Wort packen.

Also es ist so, man setzt sich hin und taucht ein und fühlt sich direkt ... Obwohl das ja eine andere Geschmackswelt ist. Trotzdem fühlt man sich wohlig zu Hause. also es gab jetzt bis auf einen zwei Sachen die du da probiert hast. Gab's ja eigentlich geschmacklich trotzdem keine richtige Überraschung.

weißt du was ich meine? Weil das ja so bekannte Wohlge ... Es sind einfache Geschmäcker. Ich will der Küche jetzt nicht so nahe treten, aber es ist ja auch eigentlich eine einfache Küche. Naja die traditionelle portugiesische Küche ist eine eher einfache und Produktküche. Absolut gibt natürlich auch Einflüsse darf ja nicht vergessen Portugal war ein großes Kolonialland.

absolut waren mit den ersten die quasi Gewürze aus Indien geholt haben sie waren in Afrika aktiv wollen wir jetzt nicht weiter beleuchten Und auch auf dem Cup werden und so weiter. Man hat von überall auch was mitgenommen, ein paar Inflüsse mitgenommen. aber was eben ganz wichtig ist es ist eine Seefahrer Nation beziehungsweise auch eine Fischernation.

ja und ich würde sagen wir steigen einfach ein. also Wir haben also Fisch und Meeresfrüchte aus dem Atlantik. Absolut das wichtigste! Als Fetttransporteur eigentlich immer nur Olivenöl, Butter spielt keine große Rolle? Na so kann man das nicht sagen. aber als Transporteur hast du natürlich recht, Oliwenöl ist ein ganz großer Faktor.

Dann haben wir, wir hatten zwar Fisch- und Meersfrüchtige genannt, aber wir müssen das glaube ich nochmal extra nennen gesalzenen Fisch In allen Varianten, wenn ihr dort in den Supermarkt geht. Also unter fünf, sechs unterschiedliche Varianten findet ihr nie! Richtig und weißt du ein großes Sprichwort?

Das muss ich einmal kurz erzählen. Ein großes sprichwort sagt im Portugal es gibt mindestens dreihundertfünfundsechzig verschiedene Bakayao Rezepte also für jeden Tag eins. Und das Verrückte ist ja dass dieser bakaio wirklich bis Zum heutigen Tag, zum großen Teil auch noch aus Norwegen kommen. Richtig!

Also von den Lofoten? Ja Beim Fischen muss ich auch glaube ich noch ergänzen, glaube ich ein ganz großer Wirtschaftszweig auch. Man sieht ja sogar diese Läden auch an der Fifth Avenue in New York Fischkonserven Das hat man wirklich sehr kultiviert Auch wenn es das aus anderen Ländern gibt. Aber da haben wir eine ganz besondere Geschichte glaube ich zu.

Da haben wir einen ganz tollen Besuch gemacht Das greife ich aber nicht vor. Gemüse, was haben wir da? Da hat mich gewundert relativ viel Kohlwind verarbeitet! Ja sehr viel sogar. also wir haben da ja auch spezielle Kohlsorten die es so glaube ich auch gar nicht gibt beziehungsweise sind in Deutschland auch unbekannt.

Ich weiß gar nicht wie sie heißen. Also es gibt bei uns diesen ganz berühmten das kennt man im Italien Tima di Dappa d.h. bei uns Grelusch. Das ist dieser Stengelkohl Stängelkohl, so eine Art Schwarzkuhl oder wie? Nee. Aber haben wir den gehabt? Nein ich glaube nicht. Okay aber gemüßig ist es schon und auch kartoffelastig.

Sehr kartoffellastig! Also wir kommen wieder zurück einfach in Küche. Einfach in Küchen und was nicht zu vergessen ist der große Weintradition. So wenn wir jetzt zu den Speisen gehen und wir haben ja gleich mit der allerwichtigsten auch angefangen. Aber ich glaube die ist schon am verbreitetsten weltweit, ne?

Du meinst die kleine? Die Kleine! Die kleine Süße! Ja aber das war mir ja wichtig dass wir vom Flughafen sozusagen direkt dorthin fahren als Frühstück weil das ist so. damit läutet man ja eigentlich sein Portugalsuch ein. Das wusste ich jetzt bis dahin nicht, aber ich glaub's dir... Vielleicht machen wir es auch nur wahrscheinlich, aber Ich muss mal sehen, ob ich das richtig ausspreche.

Das ist ein heiliger Ort für einige. Es war auch so lustig, wir haben dort Menschen getroffen die waren da hingepilgert. Die kamen aus dem Alentejo. Sie waren irgendwie acht bis hundert Kilometer gefahren dadurch um sich dort zu treffen. das war eine Seniorengruppe. Die haben wir ja auch mal kurz interviewt.

Und die Pasteis der Beläge sind gut. Das ist für mich das Wichtigste. Ich nenne sie Natinia, weil ich aus Bracken bin. Nattinia? Ja, wenn ich hier ein Pasteel fahre... Ja, die waren aber auch sehr lieb. Also wirklich ganz bezaubernd und es ist ein sehr traditioneller Ort und du siehst das ja auch an den Wänden.

Da war ja auch Stuck dran und was ich ganz toll finde sind dann halt auch diese Gänge wo du denn die Fabrik siehst? Du siehst ja... Es ist alles mit Plexiglas und du kannst ja hier reingucken wie die gebacken werden und wie die da hergestellt werden. richtig schön! Und was ist jetzt der Unterschied zur Pastel Denata?

also Ich würde sagen Das ist die Balance von der Knusprigkeit und der Creme. Ja, also für die, die es jetzt immer noch nicht wissen ... Ihr habt das alle schon mal gesehen? Das ist ein rundes Törtchen mit Vanillepudding. Also Blätterteichtart mit Vanilgecreme. Und dann wird es serviert idealerweise mit Zimt- und Puderzucker.

Also nochmal einen Tick süßer gemacht! Und es ist, glaube ich entstanden nach dem großen Brand in Lissabon. Als man all das was man an Lebensmitteln hatte speziell an Getier nicht essen konnte weil es zu vergammelt drohte. aber man hatte ein paar Mönche hat ein paar Hühner gerettet und von diesen Eiern und man hatte auch noch Mehl oder Korn Das hat mal gemahlen und Zucker hatte man auch noch bitte und daraus hat man die.

Aber aus solchen Geschichten entstehen ja die tollsten Sachen. Auch wenn es ganz traurig und furchtbar war, aber genau aus solchen Ideen entstehen diese Köstlichkeiten. Die ist auf der ganzen Welt verbreitet? Total bekannt! Können wir eigentlich jedem empfehlen, ne? Definitiv. Also hin einfach mal schauen nicht in die lange Schlange stellen das ist auch kult aber einfach reingehen sich hinsetzen dort einen Galaung oder ein Espresso.

im Portugal heißt ja Bica Bika Ja geschrieben B I C A und dann bestellst du das und dann kommt diese Natter da und die ist noch lauwarm und ultra knusprig. also Und die Schlange ist eher für to go. Also lasst euch davon nicht beirren, geht da rein und erst denkt man das ist ein kleiner Gastraum der es gekachelt dass sie keine Fenster.

dann geht man ein Stück weiter dann wird etwas größer Dann kommt man auch in großen Garten und man kann sich eben die Produktion auch ansehen. richtig und das ist schon ganz toll. und wer es nicht süß mag Der kann nämlich auch noch was ganz Tolles essen und zwar das ist mir ja auch immer wichtig wenn ich da bin, dass ich so kleine frittierte Sachen esse wie kleine Kroketten mit Fleisch oder Teigtaschen gefüllt mit Krabben.

Das sind kleine Stockfischkroketen. Das schmeckt sehr lecker! Also in die habe ich mich ein bisschen verliebt. In stockfisch-Kroketten? Ganz einfach, ganz basic... Wir werden sie zubereitet. Du kochst Kartoffeln? Ja. Dann werden die in einem Tuch gequetscht, damit das Wasser austritt und der Teig trocken bleibt.

Dann kommt ihr gekochte Zerflückte Bakaliaurei, Zwiebeln, Petersilie, alles fein gehackt, Salz, Eier ... Und dann wird daraus so kleine ... Das ist wirklich so eine konsistente Masse, ein Teig. Einmal klein gehäckselt und dann werden die frittiert. D.h., ich wälze sie in Mehl? Mir gar nicht mehr! Das wird direkt aus der Schüssel.

dieser Teig, der hat ja Kartoffel ... Die kriegt keine Panade mehr drum. Einfach nur ins heiße Fett. Mit zwei Löffeln machst du das wie so ne Nocke. Dann lässt du es so in das heiße fett plumpsen. Ja, ist du die? Also ich esse ja am liebsten mit ein bisschen Aioli. Sehr lecker! Ich kann die pur essen und da müsst ihr mal drauf achten.

es gibt natürlich auch so Ketten, die das anbieten. Die sind dann auch so ein bisschen fancy schick gemacht. richtig sieht alles gut aus. Alles cool ist aber nicht hausgemacht. Das ist Systemgastronomie in diesem Sinne. aber wenn er die Wirklich hausgemachte Krokette haben wollen. Wie heißt sie noch mal?

Pastel de Bacallau. Richtig, hast du sehr gut gesagt! Im Morgen bin ich Ronaldo. Ich hab meine Zappeln auch schon ein bisschen ... Er hat sich gleich übertragen, merkt man. Ja genau, ab zehn Kroketten ... Das sagst du nur noch süß... Ein Elfer Genau, also die kann man auf jeden Fall auch gut dazu essen.

Ja definitiv! Und man darf aber und wenn ihr diesen Trip nachmachen wollt nicht zu viel essen ist ein ganz wichtiger Tipp. Trallt die lieber? Wenn ihr alles probieren wollt weil wir haben uns ein bisschen überfreut und konnten am Abend wirklich nicht mehr alles essen. ja das war ein bisschen viel aber trotzdem Wir haben durchgehalten und vor allen Dingen haben wir auch im zweiten tag ein bisschen daraus gelernt oder nicht mehr ganz so viel bestellt und mehr geteilt.

Mehr geteilt, ja genau. Sowieso teilen ist immer gut. Wir haben dann aber gesagt weiter. also ihr seid irgendwie um neun Uhr angekommen Wir haben euch am Flugabend abgeholt, sind dann gleich weitergefahren. Als nächstes sind wir in die Innenstadt gefahren und hatten noch ein kleines Automalleur. Also fahren lieber Taxi oder Uber in der Stadt?

Definitiv! Also nicht mit dem Privatwagen würde ich nicht machen oder laufen nicht Leihwagen das nervt. Total. Gibt zwar gute Parkhaussysteme aber nee, müsst ihr nicht machen. Nein und Taxen sind auch überhaupt nicht teuer. also wirklich kann man echt aus Taxi umsteigen oder uber. Deshalb, ich nehme noch mal das Glas in die Hand.

Dann sind wir zum ... Gingenia. Gingeniasport gegangen und da gibt es ja wirklich kleine Häuschen-Leben. Richtig! Das ist ein Haus unten ist ein Tresen Und dann gehst du dahin und bekommst Gingenian im Glas oder im Schokobächer. Wir hatten aber Gläser. Finde ich besser übrigens wenn der Schoko nochmal dazu ist dass wir wieder zu süß.

Wichtiger ist, dass du eine ganz kleine Mini-Kirsche im Glas hast. Und das sind ja Kirchen, die würdest du sonst so nicht essen können? Richtig! Das habe ich erst an dem Tag erfahren und zwar die Ginger ist keine Kirche sondern Kirschen sind halt ein bisschen größer und süß. Und Dijinja ist eine saure Frucht, viel kleiner.

Die kann man schon essen aber das ist nicht sehr genussvoll. Deswegen haben die daraus diesen Likör gemacht. Man kannte sagen es ist eine Wildkirsche! Ja und man musste auch gar nicht so ein großes Ding machen. also für uns hier im Norden oder nee in Deutschland ist eigentlich so einen Rumtopf. Schmeckt ein bisschen wie den Rumtopp.

Bisschen bisschen. Der Spot wo wir waren ... Die Bar, in der wir waren, gibt es seit dem XIX Jahrhundert. Gehen da nur Touristen hin? Nein, definitiv. Natürlich, die stellen sich dahin. Der eine trinkt vielleicht ein paar zu viel und die arbeiten irgendwo in der Nähe. Und dann stellen sie sich dahintrinken ein, zwei, drei ... Obwohl mir hat ein Einheimischer gesagt, es geht nicht um den Alkohol, sondern um das Rituale.

So kann man's auch sagen! Das wage ich an zu zweifeln, aber nicht gut. Also gönnt euch mal so eine kleine Windkirche an der Theke. Ihr könnt ja auch auf portugiesisch eine bestellen. Um a ginginha por favor? Ja mir hat man jemand gesagt es klingt als würde ein spanierversuchung russisch zu... Nee! Ein betrunkener Russe versucht spanish zu sprechen.

Es ist jetzt ungefähr elf Uhr, kann man sagen und wir haben gesagt Hurt dich ins Auto. Einmal rüber über die Brücke also über den Tejo rüber auf der anderen Seite weil dort wollten wir ein Restaurant besuchen. das ist Da hast du den schönsten Blick eigentlich auf die Stadt. Ja, das war ganz toll. Ponto final!

Wow, gut, Ponto Final? Man muss eigentlich immer etwas im Mund haben. Kann man auch mit der Fähre rüber. übrigens, wenn man kein Auto hat oder man muss nicht da und dann muss man auch ein bisschen da den Hang runter. Man kann auch mit dem Lift runterfahren. Man sollte reservieren. wir haben aber nicht Wir haben es nicht hinbekommen, dass wir reservieren.

Ich habe das probiert mehrere Tage lang und es hat aber nicht geklappt. Aber nichtsdestotrotz war jetzt kein Drama, wir waren ja rechtzeitig da. Dann wartet man, zwölf Uhr wird dann freigegeben für die Reservierten ab vierte nach zwölfe. Wir waren glaube ich dritte. Ab vierten Nach zwölft wird man an die Tische gelassen, die also nicht reserviert hatten.

Und da muss man auch ein bisschen schauen, weil ... Man hat ungefähr so zehn Zentimeter. Ja, wenn überhaupt! Stuhlbein von der... Das hört man auch gleich. Ich hatte ein bisschen Sorge. Hören wir mal rein deine Bestellung, oder? Ja, ja. Es ist hier so ein Fritz. Okay, dann wollen wir uns probieren. Wollen wir es probieren?

Ein kleines Pong. Wollt ihr mit den Patanissküchern probieren, oder mit dem Kugeln? Den hast du ja ganz bewusst ausgewählt, weil du sagst hier gibt es alles was du haben möchtest. Naja mir war das halt auch extrem wichtig dass wir einen Ort finden der von der Location her sehr besonders ist. also Du sitzt halt direkt an dieser Kante von dem Restaurant.

Das ist wie so ein Ponton und dann sitzt du direkt halt am Wasser, wir hören das Meeresrauschenhörte ja auch bei dem Einspieler Und du siehst halt komplett Im hundred-achtzig Grad Blick. haste Lissabon vor dir ne? Und das ist richtig schön und An der Stelle merkt man auch irgendwie glaube ich auch wenn es ja fluss ist oder Flussdelta dass das mehr in Portugal eine ganz große Rolle spielt weil du bist da einfach Mittendrin, du fühlst dich wie auf dem Meer.

Und es ist ja auch so ein bisschen ... light-shabby, ne? A little shabby! Ja aber mit Absicht glaube ich auch. Das soll gar nicht so durchgesteilt sein. Ne, das soll ja gar nicht und man ist ja den Witterungen dort ausgesetzt und so weiter... Aber nun erzähl mal was wir da gehabt haben. Ich habe mich mit dem Kellner unterhalten und hab ihn gefragt, was die gängigsten beliebtesten Gerichte sind Und er hatte sofort gesagt, auf jeden Fall die Garnelen mit der leckeren Soße.

Das ist irgendwie mit Brandy, Weißwein und Knoblauch und Butter. Dann sollten wir den Pulpursalat essen. Aber am beliebtesten sind halt diese Garneln und der Seethäufelreis. Wir haben uns dann für die Gernelen entschieden, für Pulpusalat ... Und sag's ruhig! Ja ich weiß nicht... Du fandest es nicht so toll, aber ich hab's mit Absicht bestellt.

Dann hat sie bestellt Schweinefüße in Koriander? Ja, mit Zitrone und Korianda. Ich habe es probiert ... Ihr wisst ja, ich probiere alles! Aber das war schon eine egalartige Masse. Das war wirklich nicht meins. Optisch jetzt nicht schlimm. Aber Mundgefühl ... Schon ... Special. Gewöhnungsbedürftig? Ich kann mir vorstellen, dass man das damals als man nicht so viel Nahhaftes hatte.

Dass es ganz toll war, weil man da natürlich ganz viele wertvolle Nährstoffe aufgenommen hat heute. Ja aber bei uns ist das wirklich schon ... Wie findest du's denn? Ich finds lecker! Ehrlich? Ja, wirklich. Aber du könntest das jetzt hier auch bei dir im Restaurant nicht anbieten? Nein, das könnte ich nicht.

Ich würde es jetzt mal anders machen. Das ist ja in Hamburg die berühmte Eisbeinwoche, die gibt's ja hier auch und damit könnte man das vergleichen. Also Eisbeinen muss man ja auch mögen! Du hast ja die Schwarte, guck, du verziehst schon wieder dein Gesicht. Das war nur der Fuß, das war ja nicht mal hinten noch ein bisschen mehr Wade dran.

Deswegen sag' ich ja also, ich könnte mir vorstellen dieses Gericht so ein bisschen... Lass mich doch mal ausreden Dieses Gericht abzuwandeln mit mehr Fleisch. Kannst du diese Fluchen machen? Nein, das muss ich mir in den Mund mit Seife auswaschen! Muss man das? Das ist schon derb. Machen wir zum Schluss noch mal.

Bin du mich vom Hof jagst? Ja wahrscheinlich oder da muss ich auch doch ne Ging-Ginger trinken... Also die Schweinefüße in Koriander kann man machen, muss man nicht. Wenn ihr die volle Experience haben wollt macht es ruhig So, aber lass uns weitergehen. Ich hab dir jetzt gar keinen Geschmack im Mund, ich möchte den loswerden!

Das war die Vorspeisen und der Pulpo war ja wirklich ganz toll. Die Garnelen waren natürlich auch toll. Jetzt nichts Besonderes weil Christi überall, aber trotzdem toll an dem Ort verbinden wir glaube ich auch ein bisschen mit Portugal genauso wie wir gegrillte Sardinen mit Portugal verbinden Und es war auch wirklich also Knoblauch Wenn man manchmal denkt, das ist zu wenig Knoblauch.

Es war von allem wirklich genug da und am besten schmeckt ja eigentlich das getunkte Brot in der Soße. Dann hatte ich mit der Kellnerin diesen Einschnack, wo ich meinte, wenn ich herkomme würde ich noch mal den Reis mit den Garnelen essen weil wir hatten als Hauptgang Paternischgelsch mit einem Bohnreis.

Wir hatten Sardinen gegrillt Das ist ein Paternischkisch. Es ist die Abwandlung von dem Pastel. Anstatt Kartoffeln nehmen wir Mehl, Zwiebel, Knoblauch und Petersilie. Und dazu ein bisschen Reis. Ja, und der Reis war ganz toll! Hatten wir eine Soße dazu? Ich erinnere es gar nicht. Nee... Der Reis ist ja so sick, weißt du?

Genau das war wie einen Reiseintopf mit dunklen Bohnen. Fand ich auch gut. Ist auch ein ganz traditionelles Gericht. Sehr genau. Das war wirklich lecker und ich hätte mir halt gerne diesen Reis mit den Garnelen in Kombi und da hatte die Kellnerin zu mir gesagt sie ist immer Pommes also selbstgemachte Pommes.

Dann schmeißt ihr alle Pommes in die Soße von den Garnelen. Das ist auch gut, ne? Aber lecker! Dann hatten wir noch einen Baccaillau mit Kartoffeln. Den kann man woanders deutlich besser essen muss ich sagen. Also auf jeden Fall für die Experience ist es gut aber der war leider ein bisschen zu weit gegart.

Der war ja und was man gar nicht denkt. Aber das ist ja auch eine besondere Kunst. Den richtig zu wässern und dann auch richtig zu garen Der wird ja quasi, wenn man ihn aufweicht den gesalzenen Fisch fast wieder wie ein Frischfisch. Genau und das ist gar nicht so einfach. also wir machen es jetzt zu Hause und zwar draußen.

Das riecht dir auch ein bisschen? Naja schon! Also der hat ja schon intensiven Duft und wir schneiden in einen Stücke. Und denn draußen haben wir immer so ein Eimer und da kommt der rein mit ganz viel kaltem Wasser. Und dann, nach vierundzwanzig Stunden wird das Wasser sauber, also wird das water erneuert... Nach vierund zwanzig stunden noch mal, also insgesamt so drei-vier Tage braucht es schon bis des... So lange?

Ja! Das Wasser muss immer wieder erneut werden. Es geht ja auch ein bisschen Salz raus ne? Es geht ganz viel Salz raus. Weil das ist ja schon hart gesalzen. Das könntest du ja so nicht essen. Man kann es nicht essen, nein. Das kann man nicht. Man muss es wirklich drei, vier Tage auf jeden Fall wechseln.

Den fangst du nicht so gut? Aber macht ja nix. Wir hatten ja noch Sardinen. Die Grillte Sardin und die waren top! Die waren sehr gut. Es ist nichts großartiges, keine Grillte-Sardine aber das kann natürlich ganz toll schmecken weil es geht nur um das Produkt. Es geht nur darum den ganz frischen Fisch Richtig.

Und es geht halt um den Spot. Du sitzt halt da, du hörst das Wasser Du hast Sonne. Du siehst es auch sogar. Und du hast halt Lissabon vor dir und dann sitzt du dort mega entspannt, trinkst ein Glas Vignuverde was wir ja auch getan haben. Darf man erwähnen? Darf Man Erwähnen! Wir hatten ja sogar noch eine zweite Flasche aber das war nur eine halbe.

Das ist nämlich ein ganz großer Vorteil in Portugal. wenn die einweilen besonders gut geschmeckt hat kannst du einfach fragen ob die davon auch ne kleine haben und meistens haben Sie die. also kriegst einfach den gleichen Wein als halbe flasche herrlich So, dann haben wir jetzt erst mal gesagt kleine Pause.

Definitiv! Ja, denn da musst du einmal ins Hotel frisch machen und ich bin schnell nochmal ins kurte Inglis gefahren. Ach ja, muss man jetzt nicht weiter erwähnen. aber wenn man Lust hat auf eine richtig richtig tolle Lebensmittelabteilung mit vielen lokalen Produkten aber auch einer großen Band breiter an internationalen Produkten und einer hervorragenden Weinabteilung.

Und kleinen Sports- und Restaurants geht man mal ins Aigote Inglis, vor allen Dingen ist auch immer eine kleine Erfrischung gut klimatisiert. Ich habe dort tatsächlich auch ein paar Konserven schon mitgenommen hätte ich nicht machen müssen weil danach haben wir einen ganz anderen Spot gefunden aber man kann da ganz schön einkaufen war also kleiner Einkaufstipp.

ja das ist so für die Kulinarischen unter uns, die da wirklich interessiert sind. Ist das schon ein toller Hotspot auf jeden Fall? Ja also wie gesagt aus allen Regionen haben wir was und es ist eine schicke Gummierabteilung so wie man sie auch in anderen Enkote Englis-Läden kennen. So und dann waren wieder fertig und dann haben wir euch wieder abgeholt und dann sind wir zum Abendessen gegangen und da haben wir den Tempel der Meeresfrüchte besucht.

oder ist das zu viel? Nein, nein! Das ist angemessen definitiv ja. Also wir waren ja im Viel Spaß beim Aussprechen. Silvigeria Remido, das ist eigentlich der Hotspot für Meeresfrüchte in Lissabon. Klar es gibt natürlich überall noch andere aber wenn man... Das ist der bekannteste und ich finde aber auch wirklich für mich authentisch lecker und einfach ein Besuch!

Ein Muss, wenn man in dieser Bond ist. Lasst euch nicht davon abschrecken! Es sieht so ein bisschen nach Abfertigungen aus und man hat eine Nummer und man wird hochgeschickt und man muss relativ zeitgenau kommen auf seine Reservierung. ohne Reservierung kannst du nicht knicken. Wird dann an den Tisch gebracht aber... Dann fängt es an.

Ja und das lohnt sich? Dann denkt man dieser Kellner diese Servicekraft ist einfach nur für dich für uns ausgewählt worden, um uns diesen Tag zu verschönern. Ja und er war ja wirklich Zuckermarsch. Und das hat er auch gesagt? Er hat auch gesagt! Ich bin hier für euch damit ihr einen tollen Abendabend habt.

Richtig. Wir dachten, irgendjemand hätte vorher angerufen und sagen, die kommen. Aber dem war nicht so! Der hat einfach seine Berufung gefunden und möchte, dass wir da einen tollen Abend haben. Und wir haben uns ja auch ein bisschen umgeguckt... Es war alles sehr burr, also bevor wir was bekamen. Wir hatten doch schon wieder ein bisschen kleine Schöngerchen und überall wurden Kustentiere geknackt an großen Tischen.

Das waren auch keine kleinen Gruppen. Ich habe keine zwei gesehen ich habe immer vier oder sechs oder acht gesehen. Und es war richtig voll und das weil wir waren ja früh da. Gruppenerlebnis so. Aber wir wollen jetzt auch nicht so lange schnacken. Wir wollen ein bisschen was auf den Tisch kriegen. Richtig!

Was hatten wir auf dem Tisch? Als Vorspeise hatten wir den Pater Negra-Schinken, das ist ja dieses Schwarze Schwein aus Portugal. Da sagen doch jetzt erst mal alle, dass es doch Spanien. wieso denn... In Portugal gibt's das ja auch. Ja. Ist ja eine halbe Insel da. Ja Ausrufen sei hin in Portugal gibt´s das auch und das ist auch sehr gut.

So und dann hatten wir Garnelen aus Algarve von der Algarve. Und zwar sind das ganz, ganz hell fast schon weiße Garnelen, die wenn man sie dann kocht so zart rosa Aprikof haben werden und die sind nur in einem kleinen Kupfertopf werden die gekocht mit ein bisschen Wasser und Salz. Und dann hatten wir natürlich ... Da darf ich da kurz was zu sagen?

Dann dachte ich erst so... Was soll das? Also jetzt nur eine Garnel, kein Söschen dazu, kein Nix Ja, aber das ist Produkttüche. Aber du hast wirklich diese Garnäle geschmeckt und auch nicht gegrillt oder wie auch immer? Die wird nur ganz kurz gekocht in Meerwasser und ein tolles Produkt. Das ist was ganz puristisches, aber ganz, ganz toll!

Und man sieht die Garnählen ja auch sonst hier... Man sieht sie ja nicht. Oder ihr kriegt sie auf dem Markt irgendwie noch nie gesehen. Die schmecken einfach süß, die haben ja so ein richtig süßes Aroma und ganz zart. Also muss man auf jeden Fall bestellen meiner Meinung nach. Wenn man Meeresfrüchte mag ist das wirklich ein Muss!

Und dann hatten wir natürlich noch mein absolutes Lieblingsgericht Venus Muschel mit Koriander. Das war auch toll. Ja, ammejua bulia umpato. Das ist einfach Zitrone. Es war ein Knoblauch, Koriander und die Genusmuschel. Aber die Soße war so minimal, ganz klein bisschen angedickt? Ja wahrscheinlich kommt noch ein ganz... Entweder Olivenöl rein oder Klecksbutter eins vom Wein.

Ja also so aber natürlich angedückt, aber das war ganz toll! Und da waren wir auch mit dem Brot immer in einem Topf. Das ist ja eigentlich so der Auftakt. Wenn man dann ins Ramido geht, ist das schon ein Muss. und es gibt noch zwei weitere Sachen die man immer dort essen muss wenn man Meeresfrüchte mag.

Ja, das ist ja der berühmte Carabinero. Den hatten wir doch! Ich dachte du kommst jetzt noch mit irgendwas extra? Nein, nein, natürlich! Das war eigentlich Krönung. Carabinero also dunkelrot Wunderbar auftraussiert, also kam auch natürlich im Ganzen ohne Beilage. Richtig! Und das habe ich richtig verstanden, der wird nur auf Salz gegart?

Richtig... Also du hast eine heiße Pfanne da kommt ein grobes Salz drauf und dann wird er auf diesem Salzbett. Das wird ja dann heiß und dann werden da darauf gegart. Sonst nichts? Nichts! Nur so?! Richtig. Und auch kein Süßchen dazu. oder hatten wir einen Süßchchen dazu? Hatten wir nicht Wollten wir auch nicht.

Wir wollten einfach nur Karabinero so. Großartig! Weißt du noch, wie das preislich lag? Ich glaube also es ist natürlich nicht günstig aber für deutsche Verhältnisse ist es sehr günstige. Also hier bezahlt sie ja bestimmt für einen Karabinero für ein und ich glaub wir haben dort fünfzehn zwanzig gezahlt.

Ja, aber davon kannst du ja auch gar nicht mehr essen. Es reicht ja völlig einer und genau. Und um die Atmosphäre mal ein bisschen zu hören haben wir hier noch ein bisschen O-Töne für euch. Richtig! Klimpern? Richtig richtig wie die Leute da auf den Tisch auch hauen. Du hörst ja den Hammer so manchmal im Hintergrund wenn sie da die Scheren aufbrennen.

Ja ja das ist eine Geräuschvolle der Laden. Dann Glaubst du noch was? Was ich besonders an dem Karabinero, da muss ich noch mal drauf eingehen. Ist natürlich dass der Kellner kommt und dir das besonders tranchiert. Er halbiert einmal den Karabinero... ...und dann schneidet er den auf. Und dann kommt halt der Inhalt von dem Karabi Nero über das Fleisch.. ..und dann ist alles gemeinsam.

Weil da ist die meiste Power in dem Kopf. Also der Kopf kommt drüber. Kann einige geben, die mögen das nicht. Aber das ist schon sehr aromatisch. Es ist sehr aromatisch und da sitzt natürlich die ganze Essenz drin. Und der Kinder den wir hatten hat das auch schon gut gemacht. One for the money two four show!

Ja auf Show kommen wir ja auch noch. Da hat er noch ein bisschen mehr Show gemacht. später zum... Wir waren nach dem Karabinero schon ganz gut gesättigt. Dann können wir ein Dessert einleuten, aber das Desserte, was ich euch vorgeschlagen habe ... Das war ja ein Rinderfilet im Brötchen mit Knoblauch.

Das heißt, wortwörtlich übersetzt Nagell im Brot. Nicht zu verwechseln mit Bifana. Richtig! Das ist nämlich auch ein Sandwich. Aber das ist ein Schweinesteak drin. Genau. Das ist Schweinefleisch drinnen. Mit viel Soße und dieses Rindfleisch-Sandwich. Also leckeres Brötchen, so helles Brütchen auch. Knusprig?

Und da ist Knoblauch und Senf drin. Den Senf kriegen wir auf den Tisch. Du hast ja noch eine scharfe Soße bekommen dafür. Da warst du aber rot danach. Ja gut... Ja, schon ein bisschen. Und geschwitzt? Warum ein bisschen die Freude? Ach so! Ja war es in der Bude schon, ne? So super klimatisiert war die nicht.

Nö aber das hat uns irgendwie nicht so. bei dem Essen hat uns das nicht so gestellt. Wir waren ja im Rausch und... Das konnte man aber auch gut nochmal dazwischen durchverzehren. Es gibt übrigens, das findet ihr auf der Webseite. Da findet ihr ein sehr schönes Foto von Helena wie sie genussvoll in unserem Sandwich beißt.

Egal! Guck dir euch da nur kurz an. Dann waren wir jetzt doch satt und jetzt gab's endlich das Dessert. Ja... Und das war toll oder? Ja und es war wieder ein bisschen The Show must go on. Aber war schon cool. Die hatten natürlich auch so Schokokuchen und Früchte. Aber das ist alles ... Lecker hat auch seine Daseinsberechtigung, aber wenn man da schon hingeht, dann müsste man ... muss man dieses eine Dessert.

Das ist ein Zitronensorweh! Und du bekommst das in so Gläser? Oder waren das Becher? Das weiß ich gerade gar nicht so. Das war ein Gläser im Glas. Dann gießt der Kellner das vor deinen Augen noch mal mit Wodka auf. Das war ganz pfiffig auch. Ja und das war sehr lecker, ich glaube davon haben wir dann noch eine Runde gehabt ne?

Wir haben uns gewährt aber der Kähner mochte uns so gerne und hat nochmal was gebracht! Was willst du machen? also... Wir armen ja. Also das war ein schöner... War das der Abschluss oder...? Das war der Abschuss. Dann ging auch nichts mehr. Uncafé hatten wir da noch ne? Oder wie heißt der Café noch? Umarbica.

Du kannst auch Café sagen. in Portugal bekommst du dann keinen großen sondern du bekommest halt immer denn den der Espresso Gut. Also sind wir dann leicht runtergekühlt durch das Sobey und angeturn von dem Wodka aus dem Restaurant raus? Mussten wir auch, weil ... Wir hatten glaube ich eine zwei-Stunden Schicht.

Korrekt! Und die wurde aber knallhart eingehalten. Dann ließ es auch Freunde... Die Gäste warten. Also richtet euch darauf ein hartes Timing da, klarer Durchmarsch. Aber ich kann jeden nur empfehlen zu reservieren. Auch wenn das da so ein bisschen doof ist, dass man da in Vorkasse treten muss, glaube ich mit ... muss anzahlen?

Ja gut, das kennen wir aber. Das ist ja nicht schlimm weil die wollen sich auch nur absichern. also von daher ist es total okay So. dann war's Zeit Pause zu machen und nächsten Morgen sind wieder zu treffen. und da wollten wir auf dem Markt im Time-Out Market, wo ich gesagt habe das ist aber echt Turi.

Aber du hast gesagt müssen wir auch machen weil da gehen die Leute hin und vor allen Dingen es ist ein bisschen ein Schaufenster für dass was es auch dort in Dissabon gibt. also Es ist ja so dass dort in dem Time Out Markt gibt es viele ganz berühmte portugiesische Köche die sich dort praktisch nochmal demonstrieren.

Schaufenster, sagt ich. Kann man sagen? Ja und ist riesig das Ding. Das ist schon sehr groß! Und nebenan ist ja auch ein richtiger Markt noch. Wir waren dann halt dort, haben dann morgens nochmal eine Natter gegessen um einfach mal zu vergleichen. Und zwar war das von der Mantegheria. Die ist total lecker und es ist immer so ein bisschen kleiner Twist zwischen... Ich fand die Belämmen besser.

Aber nur im direkten Vergleich. Hätte ich es nicht vergleichen können, hätte ich's nicht gemerkt. Richtig! Und in Pasteten hatten wir auch noch? Ja, wir hatten kleine Kroketten. Ja, und zwar gibt es da so eine kleine Kroketten-Schaufenster... ...und dann bin ich hin und hab dann nochmal so drei oder vier geholt.

Wir haben uns das wieder geteilt zu probieren.. ..und wir fanden die ganz lecker aber schon mächtig ne?! Mächtig ja! Waren wir gut gerüstet für den kleinen Marsch durch die Stadt? Oh ja, aber das war toll. Also, Time-Out-Markt ist jetzt nicht super authentisch... ...aber es gibt dort schon authentische Kosten?

Ja! Man muss sich einmal ein bisschen durchgucken und es gibt auch ein paar Läden oder Weinläden. da kann man Verkostung machen usw. Also lohnt sich schon einmal davor beizugehen, ist auch gute zentrale Lage. Ich finde es halt einfach spannend zu gucken. Das ist ein Hotspot den kann man sich definitiv anschauen ob man da jetzt kulinarisch die Erfüllung findet.

Eher nicht, aber einfach gut. Gute Orientierung? Genau! Und vom Timeout sind wir dann zu den Fischkonserven und das war toll. Ich war so froh, dass wir den gefunden haben. Ich hatte den schon mal bei Mare TV gesehen? Ja genau! Hat er uns auch erzählt. also der Chefer da und das ist glaube ich ein Familienunternehmen seit... Ich weiß nicht... ...Ninzehnhundertdreißig.

Seit neunzehntenhunderdreißig. Ich gucke jetzt noch mal. Es ist so, dass Wir sind dort hin Und auf spontan und dann hatten wir ja das Glück Dass der Chef da saß. Ich wollte noch mal wiederholen, dass es dieses Geschäft seit dem Jahr hier gibt. Kleiner Laden, ne? Ja. Ich meine, ja. Maximal. Richtig! Konserven, die selber kreieren...

Richtig. Also die Mischung mit Curry und Tomate usw. Und eigentlich kannst du mich mit solchen Sachen jagen. Mit Tomatensoße und aber ganz hervorragend. und auch ausgefallene Geschichten z.B. rochen Eingelegt oder auch ein Baka-Yau eingelegt und Makrele, gut das kennt man. Sardinen... Dann gibt es aber noch Karapau und das ist so eine kleine Stockmakrele.

Das sind ganz kleine Fische. Schmeckt auch wunderbar! Also das war toll und er saß da an seinem kleinen Schreibtisch und hat die Dosen auch verpackt. also hat das Papier drum rumgefaltet und alleine diese Designs sind so schön. Die könnte man sich so hinstellen. Da kann man sich eigentlich die Dose Ich könnte mal ein Hiram eigentlich, ne?

Du hast ja auch ein paar mitgenommen. Ja das wollte ich, hab' ich noch nicht zugekommen aber das wird definitiv passieren weil die... Bestellst du für mich mit? Ja auf jeden Fall! Ich habe ja schon gerade in diesen großen Leben so ein paar Konserven mitgenommen und sie sind okay, aber nicht so lecker also ist ok.

Aber die, die ich dort gekauft habe und probiert habe Also mein Mann und ich haben die dann hier in Hamburg probiert. Und wir sind durchgedreht, wir haben gesagt wow! Das ist wirklich ein richtig gutes Produkt. Toll abgestimmt, toll abgeschmeckt... also das können wir auf jeden Fall jedem empfehlen. Hier hören wir vielleicht mal kurz rein?

Du hast ihn ja ein bisschen interviewt. Er war ein Rappasch, ein junger, seit ca. fünf Jahren und kam hier zu arbeiten. Es ist so das Familiengeschäft vom Großvater, der hat es gegründet. Da war er fünfzehn Jahre alt, hat er das Geld von einem familiären Grundstück genommen um sich das Geschäft damit aufzubauen.

Mittlerweile war er schon volljährig und gibt das jetzt in dritter Generation ja weiter? Hat das dann so einen Weitergegeben? In Portugal sind die Fischkonserven eine sehr traditionelle Sache, um den Beifang nicht zu verschwenden. Weil damals als die Seefahrer aufs Meer gefahren sind gab es natürlich viel Beifangen und es gab nicht soviel zu essen.

deswegen wurde der Beifhang halt auch konserviert. Ah! Das hatte er mir noch erzählt, das war so der Ursprung. Dass der Beifang nicht weggeschmissen wird. Und da man ihn haltbar machen musste? Richtig. Hat man ihn mit Öl und Salz und gewürzen konserviert. Ja cool. Dadurch dass sich das so etabliert hatte und so beliebt wurde haben sie dann auch angefangen hochpreisigere Fische zu konservieren wie zum Beispiel den Tunfisch von den Azoren.

Und weil der von der Qualität ja so herausragend ist, wird er nicht durchs ganze Land jetzt nach Lisbon oder nach Portugal gefahren. Sondern wird direkt in der Fabrik dort an der Algarve verarbeitet damit er seine Qualität auch nicht verliert. Ja und wir haben ihn natürlich auch gefragt was die meistverkauftesten Konserven sind.

und da hat er gesagt alles was mit Olivenöl mit purem Oliwenöl konserviert wird sprich tun für Schmackräle, Sardinen. Das sind die beliebtesten? Ist natürlich auch am vielseitigsten einsetzbar. da auf dem Salat wenn du keine andere Geschmacksrichtung haben möchtest oder selber noch Geschmacksschichtungen dabei steuern möchtes.

Gibt es bei dir auf der Karte gibt's kann ich ja auch nur hier eine Konservendose bestellen mit einem schönen Stück Brot und ein bisschen Salat? Definitiv! Wir haben so kleine Mini-Sardine die heißen Petinga. Die sind ganz klein in einer Dose. Ich weiß ja schon, was ich heute zum Mittag kriege. Siehst du?

Na bitte! Ja und das war sehr gut. wir haben halt ein paar mitgenommen und ich fand die am besten mit dem Essig und mit diesen gepickelten Gemüse. Die waren auch gleich weg bei mir. Also ich fand ihn toll vor allen Dingen weil er ja auch so strahlte, also der hat ja auch einen Spass daran gehabt an seinem Job und dieser Laden.

Du konntest dir richtig vorstellen dass der neunzehner dreißig eingerichtet wurde und man nichts mehr gemacht hat. Die ganzen Möbel da drin, das war ja richtig dunkel. Man kam rein und musste erst mal die Sonnenbrille aufnehmen. Aber es ist so dunkel durch dieses ganze dunkle Holz da drin also wirklich noch so wie vor neunzig Jahren.

Also ein Muss! Ein Absolutismus solange es solche Läden noch gibt. Da haben wir aber nichts zu essen bekommen. Jetzt hatten wir wieder Hunger und dann sind wir auf dem anderen Markt gegangen. Richtig, da hatten wir ein tolles Mittagessen. Ein bisschen fleischlastig, aber trotzdem interessant! Wir waren in dem Mercado de Campo de Eurique.

Eigentlich weniger einen Markt für Frischprodukte auch? Ja Aber schon so ein, ja, Fifty-Fifty. Food Plays und so einen Neighborhoodmarkt eigentlich, wo die Neighborhood dann auch zum Essen hingeht und du unterschiedliche Sachen kriegst. Natürlich kriegste auch Sushi usw., aber eben auch ganz viel lokalen Stuff.

Und wir waren dann eben bei so einer Grillstation. Ja, Grillstation kann man sagen! Da kannst du auswählen aus unterschiedlichen Fleischqualitäten, unterschiedliche Stücke, unterschiedlich zubereitet Fand ich gut, war wieder sehr schön zum Scheren. Und wir konnten auch schon mal ein paar kleine Bierchen ... Wie heißen die noch einmal?

Imperial! Imperiall?! Also Nullzwei ne? Ja... oder Nullkommar? Ja irgendwie so, also Null-Kommer eins, sieben fünf oder so. Es ist wirklich noch kleiner als in Köln. Und warum heißt das Imperiale? Ich weiß es nicht. Das ist die Größe, nicht die Biersorte. Nein nein nein, das ist die größte Imperiale.

Ist nur diese Größe dass man da halt wirklich so einen ... ja also das trinkst du ja in Fünf Sekunden ist das ja leer. Und es ist immer sehr, sehr kalt! Also es zischt ordentlich, ne? Imperial... Also einer ist eigentlich immer unterwegs und holt imperial. Ja, es war gut. Wir hatten nicht so viele, nur drei Stück oder so.

Aber wir hatten auch kein Wein, weil ... Wir hatten dort keinen Wein und wir wollten dann ja auch schon wieder weiterziehen. Nach dem Essen haben wir ein bisschen uns ausgeruht. Ich habe eine kleine Pause gemacht, weil dann stand ja auch ein Abendessen an. Ja richtig klasse! Wenn ich eben sagte Tempel der Fischküche, was sage ich denn jetzt?

Das ist ja noch mehr. Also das ist ja Palast. Ja genau. Das war eigentlich der Palast der Portugiesestraditionellen Küche in Dessabon. Auf mehreren Stockwerken, mehr Räume. Aber da muss man einfach hin ... Durchgetaktet? Die Leute laufen alle mit Mikros rum und denken, wo ist die Tradition? oder so weiter.

Ich würde mal sagen, dass das Fischerei-Hafenrestaurant von Lissabon. Was wir in Hamburg haben nur, dass es noch größer ist als der Hafenrestau. Wie gesagt über mehrere Etagen. Über mehrere Etage! Da geht man auch schon teilweise sehr schick gekleidet hin. Ist aber auch ein Ort, wo die ganzen Fußballer hingehen?

Oder gehen nur eine einen Club hin oder treffen sich da beide Clubs? Du brauchst für mich was? das weiß ich nicht. also ich glaube beide. Fußball ist dann natürlich allgegenwärtig. Man kommt ja schon wenn man vom Flughafen reinfährt an fast am beiden Stadien vorbei. Benfica und Sporting. Was seid ihr?

Was ist deine Familie? Benficar. Okay alles klar. Ist ja nicht schlimm sind die besseren immer? Auch wenn sie schlechter sind, sind die besseren. Es spielt schon eine große Rolle in Portugal. Und die sind dort auch zu Hause. Auf jeden Fall sieht man an den ganzen Bildern, welche Prommi schon da waren und das ist also ein bisschen so einen Krustentier-Place?

Krustenteer-Place aber nicht nur! Du kriegst da wirklich von bis. Also du hast da schon Fische Meeresfrüchte, aber das ist ja insgesamt Portugal eigentlich wenn du nicht jetzt gerade in die Berge fährst oder ins Landesinnere. Aber ich sage jetzt mal überall an den ganzen Küsten Regierenfisch und Meeres Früchte trotzdem.

Also, wir waren ja in dem Restaurant Solardouche Besunsch. Haben wir doch gar nicht gesagt? Nee! Und da kriegst du von Biss Fleisch, Fisch Meeresfrüchte die gesamte Bandbreite der Portugiesischen Küche. Dann machen wir einen Ritt durch was wir da hatten. Achso Wir waren mit wie viele Leuten? Sieben Personen?

Wir waren zu sieben Personen und da war das so dass wir gesagt haben wir können hier wunderbar teilen Wir wollen so viel wie möglich probieren und dann hätte ich gar nicht die Auflösung. Ich spreche das jetzt nicht mehr aus? Das ist auch nicht so schlimm! Also wir hatten eine Vinaigrette de polvo, das ist auch so eine Art Polposalat ein bisschen mehr mit Essig und ein bisschen ausgelegtem Gemüse, das war sehr lecker.

Und dann hatten wir Peixinius daorta, d.h. übersetzt Fischleinen des Gartens Grüne Bohnen in einem Tempurateig. Und jetzt kommt die Aufklärung! Du möchtest das jetzt erzählen? Das hat mich total überrascht, dass der Tempurateig nicht aus Japan kommt sondern portugiesische Seefahrer haben im sechzehnten Jahrhundert den Tempura-Teig nach Japan gebracht.

Wirklich? Ja könnt ihr nachlesen. und gerade diese Peschinische daorta also diese kleinen grünen bohnen im Backteig Die wurden dort dann wahrscheinlich vorgeführt, ich hab keine Ahnung. Und seitdem gibt es in Japan Tempura-Teig... So und dann hatten wir natürlich auch um einfach mal zu vergleichen, hatten wir noch die Garnelen mit Knoblauch.

Und jetzt weißt du noch welche besser waren? Also gefühlt würde ich jetzt sagen Ponto Fina. Ja, würde ich auch sagen. Aber... Und dann hatten mir natürlich noch den ganz berühmten Käse, Keijo da Serra. Das ist ja ein Käse, da schneidest du oben den Deckel ab. Den hatten wir mit auf dem Tisch und dann kannst sowieso einen Käse von Lüders Brot so eintauchen.

aber der Käse ist nicht erwärmt sondern er ist von der Konsistenz her einfach schon lecker! Das fand ich sehr gut. Also wir hatten schon mal ein bisschen was zum Starten vorweg? Genau, auch noch ein paar Muscheln und natürlich Solardisch-Personen heißt ja das Haus des Schinkens und natürlich hatten wir auch Paternäger-Schinken.

Wird natürlich vor deiner Nase aufgeschnitten und wird es auch sehr zelebriert! Und dann laufen auch noch einige Homa an einem vorbei, weil die gezeigt werden. Das waren ganz schöne Kaventsmänner. Ja, die waren schon groß! Kennst du das Wort? Wo kommt denn der sehr? Keine Ahnung... Ich schicke ihn nochmal.

So und das war schon sehr gut und köstlich und wie gesagt wir haben uns das alle geteilt und haben auch echt alles verputzt. Wir hatten natürlich dann auch noch einen Hauptgang und da wollte ich ein bisschen, dass ihr etwas kennenlernt was ihr ja so noch nicht gegessen habt. Weil klar die Vorspeise ist wiederholt sich ja auch alles immer so ein bisschen.

aber bei dem Hauptgang wollte schon das ihr was besonderes essen und es gab da einmal Bakalhauer Brasch. normalerweise ist ein Gericht mit gezupften Bakaliau Kartoffel geraspelt bisschen gebraten und dann mit Rührei vermischt. Aber davon hatten sie eine vegetarische Variante mit Gemüse. Und deswegen haben wir gedacht, ja dann machen wir das doch und probieren das mal.

Das war richtig gut! Das ist auch ein echter Klassiker. Es ist ja auch so einen Restegericht eigentlich. Du schmeißt es zusammen, da kommt das wie bei uns im Bauernfrühstück. Ja genau. Anstatt mit Speck mit Backellau. So kann man's ungefähr... Also fand ich toll. Also auch als vegetarischer Variante.

Total gut. Dann hatten wir natürlich noch einen Lamm geschmort. Ja, natürlich ist nicht. Aber hatten wir. Das musstet ihr einfach probieren und das war wirklich von der Qualität her richtig toll! Und es wird auch nur mit Weißwein, Lorbeer, bisschen Knoblauch im Ofen gegart und dazu kleine Kartoffeln.

Das war wirklich sehr lecker. Dann gab es zwei Sachen, das waren meine Favorites. Ich weiß nicht wie das bei dir war. Gab es einmal den Reis mit Hummer und Garnelen? Meeresreis mit Hummerfleisch. Wie heißt der Aros de Marisco? Wir haben Meeresfrüchte, aber wir hatten Arroz de Lavagante igambisch. Aber Arroz-de-Marisco ist eigentlich das, was du häufig auch auf den Karten findest.

Richtig genau! Und dann hatten wir noch eine Assurda mit Humma und das war mit einem Eigelb oben drauf. Das heißt, du kochst mit dem Hummereinfong Ganz kräftig. Dann wird das Homa-Fleisch reingegeben und geriebenes Brot. Dadurch bekommt es so eine cremige Konsistenz, nichts anderes als würdest du in eine Soße deinem Brott hunken?

Aber für die Cremigkeit gibt's noch ein Eigelb. Auch wieder eine einfache Sache im hochwertiges Produkt. Es gibt auf jeder Karte, egal wo du guckst, in welchem Restaurant gibts eine Gemüsesuppe. Warum ist das so? Und das ist ja eine durchpirierte Gemüsesuppe. Ja, damals war es... Also mein Papa hat ja bis als Zwölfer in Portugal gelebt und das einzige von die sich ja eigentlich ernährt haben waren jeden Tag Suppe.

Es gab jeden Tag eine Gemüse-Suppe! Und immer durch Gehextheit oder wie? Oder so eintopfmäßig. Das ist dann genau. Aber nur Freitag gab es Fisch und Sonntags gab es Fleisch und sonst gab es immer nur Suppe. und das schmeckt den Leuten ja weil Das war ja immer so. Wir haben eine Suppe gegessen und dann bröselst du da Brot rein?

Ja, deswegen gibt es das immer auf allen Karten weil die Leute entweder vorher oder nach dem Essen also entweder als Vorspeise oder nach der Hauptgang sogar noch ne Suppe essen. Ach guck mal, das wusste ich nicht. Spannend! Was haben wir noch? Das wars. Näääh? Naja, wir hatten auch Nachtisch Die waren großartig.

Also das kann man da wirklich... das war jetzt aber nichts. Das war eher lokaltypisch als jetzt Klassiker des Landes. Aber es war auch schon sehr ... tatsächlich ein bisschen moderner, gerade mit der Zitronentat. Very rich! Was zu Ende? Dann war's zu Ende und wir hatten dann natürlich noch ein bisschen Wein.

Der Tag war zu Ende. Und dann ... ja, Wein hatten wir natürlich immer nur lokalen Wein getrunken. also Da geht es aber natürlich nicht auf die Region geachtet, sondern schon aus ganz Portugal. Aber der Portugiese an sich trinkt auch nur Wein aus seinem Land oder? Warum soll er davon woanders was trinken?

Das macht bei uns keinen Sinn! Das würde man auch nicht machen weil wir ja wirklich von bist. du hast ja die gesamte Bandbreite in Portugal. Du hast Viniuverde, du hast aus dem Durotal alle Weine. Und auch gute Schaumweine. Sehr, sehr gut! Und vor allem die Weine der Preis-Leistung. Dann nächsten Tagen wollten wir dann aber noch ein etwas moderneres Restaurant aufsuchen.

Auch im Berlin? Kanaljahr. Wie die Kanaljahr? Das stand so für das neue Lissabon. Aber traditionelle Gerichte eben neu aufgepeppt. Ja bisschen modern interpretiert und ich würde sagen also dass war so ein bisschen locker unkompliziert. Also wir sind da, dann sind wir da gewesen. also der kannst du auch außerhalb der regulären Zeiten hin servieren einmal durch.

ich glaube die machen einmal mini break fürs personal essen. da sind wir denn ja auch reingerutscht. hier geht es irgendwie weniger um die große inszenierung sondern mehr auch wieder um hervorragende produkte und gute aromen und moderne interpretationen. und da hatten wir natürlich auch wieder die Bakayahu-Kroketten im Test.

Eigentlich ist das ein gutes Testprodukt, die waren wunderbar. Dann hatten wir so frittierte Eier ... Ja? Die waren so bisschen grün gefärbt. Also ich glaube da hat man irgendwie das Eigelb rausgeholt, das Eiggelb grün gemacht mit Kräutern wieder rein und dann frittiert. Lecker! Köstlich... Dann Salada rusa.

Das ist für mich immer ein Highlight. Ich finde es so lecker, das ist ein Kartoffelsalat mit Ei? Ja und mit Erbsen und Möhren. Aber was sind denn diese Creme? Die Portugiesische Mayonnaise, die ist nicht ganz so mächtig. Du musst dir das so vorstellen. Es ist warm draußen und dann wird dir ein kalter Salat dahingestellt.

Da hatten wir auch noch wieder Pulpo. Klassisch. Also auch eigentlich nur das Produkt. gut gegart, ganz zahnwunderbar. Frittierten Kürbis fand ich ja auch ganz gut und war jetzt nichts Traditionelles? Ja, das stimmt! Achso, Gilder hatten wir vorher noch und eine Gilde hatten wir vorher. Lecker! Das ist wirklich ... Ich mag das sehr gerne.

Olivenpiperoni aufgespießt... Gibt es das hier auch bei dir? Nee, können wir mal machen. Ja, ich weiß nicht ob das viele verstehen. Es ist ja eigentlich Olive-Sadelle. Das sind ja nur Konserven. Aber köstlich! Ich finde es auch mega gut. Und dann hatten wir noch ein Rochen in grüner Sauersauce. Hast du das schon mal vorher gegessen?

Ja und wie findest Du's? Das ist aber nicht jeder Manns Sache, gerade auch mit. Weil der Flügel hat ja meistens immer noch so ein bisschen Knorpel und man muss wissen wie man es isst. Du schaffst das Fleisch so runter und dann isst du's! Also ich hatte da überhaupt keine Probleme wirklich. Ich fand das ganz wunderbar.

Mir hat das sehr gut geschmeckt. Das war dann auch nochmal die modernere Variante, aber eben auch klassische Produkte. Es hat auch eine Michelin-Erwähnung. Das wusste ich nicht, interessant! Dann wurde es ja langsam Zeit und es wurde ein bisschen zu warm. Und wir sind noch mal ... Da warst du nicht mehr dabei?

Ja. An den Atlantik gefahren. Oh, schön. Vierzig Kilometer hoch. Schön. Kurz vor Asenya Stomar Praia Grande, am Ende des Praias Grande gibt es dort die Bar Fundo. Die ist sehr hübsch gelegen wie gesagt direkt also am ende des Strandes direkt so an der Steilküste. Sehr schön kann man sehr gut essen. was soll man denn sagen wenn ich jetzt poetisch bin?

hier trifft die Kraft des Atlantiks auf. einfache aber gut gemachte Küche. und dort habe ich gegessen was ich dort immer sehr gerne esse Katablaner, sehr gut. Ganz einfaches Gericht. Kartoffeln, Fisch, Gemüse Mehlensfrüchte auch oder nur Fisch? Also eigentlich alles was da ist ja was man so hat. was macht diese Bröhe aus?

naja das ist halt. also der geschmack kommt ja von den Produkten. du hast halt im portugal schmeckt Gemüse viel intensiver. Die Kartoffel gibt dann so eine Sehmigkeit an diese Soße weiter und das ist natürlich auch ein bisschen Weißwein mit drin, also so mache ich es auf jeden Fall. Ich mach ein bisschen weisswein rein und das Gemüsel lässt Wasser der Fisch lässt Wasser und das verbindet sich dann alles zusammen und das wird dann so lecker!

Und welche Bewandten hat jetzt die Katablaner Pfanne? Naja das ist ja sowieso kleiner Mini-Schnellkochtopf. So kannst du es ja eigentlich sagen, weil du hast zwei Halbschalen mit vorne mit einem Verschluss. Du legst das alles rein. und hat man das früher ins Feuer gestellt oder in den Ofen? Ich glaube eher auf Gas.

Auf Gas? Ja aber jetzt gibt's aber schon lange dieses... Wahrscheinlich denn auch am Ofen! Also ich lieb das. Das ist auch sehr lecker. Ich fand dass Ganze einfach ein toller Eintopf ist Und du hast diese ganz starken Aromen. Hängt natürlich ein bisschen davon ab, was für einen Fisch du drin hast? Richtig!

Ich glaube es ist auch Bacallau drin oder nicht? Nicht immer. Du kannst ja ganz viele verschiedene Katapläne haben. Du kannst dir aussuchen, was du da reinmachen möchtest. Dann gibt das Bacalhau nur Meeresfrüchte und nur Fisch. Also du kannst dir so zusammenstellen wie du das gerne möchterst. Aber das ist für mich auch so... weiß ich ob das jetzt so übertrieben ist aber für Essenz der Küche dort.

Definitiv! Ist man das da nur im Lissabon-Raum? Eher schon, aber zentral Portugal bis Avedohoch würde ich auch sagen dass man das dort gerne ist. So was sagen wir jetzt? abschließend? reichen aus. Ein bisschen mehr. Es soll ja auch nicht so ein Stress sein. Aber ich würde schon noch ein zwei Tage mehr dranhängen.

Und es gibt natürlich auch, das haben wir eingangs gesagt ganz viele Hippe Restaurants. Die findet ihr aber überall in den Reiseführern und in aktuellen Publikationen. Wir waren ja jetzt auf der Suche nach dem ursprünglichen Küche. Ich würde mal für mich, du korrigier' mich wenn du das anders siehst sagen Lissabon ist jetzt auf dem ersten Blick keine Stadt der großen kulinarischen Effekte sondern eher Effekte, die du entdecken musst.

Also es kommt darauf an also wenn man jetzt natürlich ich kann dir zu hundert prozent recht geben wenn über die traditionelle küche sprichst Wenn wir aber über die moderne sprechen Dann erschließen sich ganz neue welten wirklich. also wenn mir gerade auch wenn wir in die sterne richtung gehen dass Es ist wirklich was sehr sehr besonderes weil du da beides findest Du hast halt die tradition Die auf höchstem niveau und auch modern wiedergegeben wird und das kann Ich nur empfehlen.

Ja, also das haben wir jetzt ja nicht abgedeckt. Aber der schreit danach irgendwann, dass wir das nochmal machen? Das schreiht danach. aber wenn mir das mal auch beziffern... Ich glaube Lissabon hat glaube ich fünfzehn, achtzehn Sterne-Restaurants. Das Gro sind natürlich einfache Restaurants traditionelle.

Natürlich auch irgendwelche Touriboden, in die man nicht muss Das erkennt man und natürlich auch so eine. Und die finde ich eigentlich ganz spannend, ein bisschen was so bubbbelt, was an neuen Sachen kommt. Ja also doch ne Woche. Doch ne Woche! Wenn wir das jetzt aber nochmal einmal runtergehen... Was gehört zu den Top Ten?

Damit man die einmal auf der Liste hat. Definitiv. Also pass auf es ist. ich finde Die sind sehr, sehr toll. Natürlich stehe ich auch zu dem Wort, was du gesagt hast, dass die von Blaying für mich auch die besten sind. aber Du kannst sie wirklich fast in Gesamt Portugal. an jeder Ecke kriegst du eine gute Nata und dann hast du natürlich Wacalhau in allen Variationen.

Ich habe vorhin gesagt, für jeden Tag gibt es ein Rezept im Portugial. Das muss man auch probieren. Es ist nicht jedermanns Sache weil schon ein krasses Aroma hat. Aber wenn der Fisch gut gemacht ist Dann wird ein Muss präsentiert. Die berühmten Venusmuscheln mit Koriander, Weißwein und Knoblauch sind auf jeden Fall gesetzt.

Die Sardinen immer an einem tollen Ort essen. Ich würde die nicht in der City oder so essen ... Mit Blick aus Wasser. So als wir sie auf den Grill gesprungen? Ja! Der Meeresfrüchte-Reis. Und da ist es so ähnlich wie bei der Saline, da sollte man auf jeden Fall auch irgendwie Blickwasser rauschen etc.

Also das sollte man auch machen. Dann gibt es... Das hast du ja gerade erzählt wo wir im Kanal waren. Bovo Lageredo. Das ist der Octopus im Backofen mit Olivenöl und Kartoffeln. Sehr sehr lecker! Dann die Pastelis Bacallau. Die bekommst du ja auch an jeder Ecke So und da kannst du viele verschiedene.

Du hast halt von der Systemgastronomie, die waren jetzt so semi gut. Aber wenn du dich in ein kleines Café stellst, da gibt es meistens immer jemanden der die Frischmacht. Da haben wir ja sogar einen kleinen ... Wo wir ... Jetzt kann ich erwähnen, hier waren auch noch ein paar Cafés und ein paar Bars usw.

Übrigens, einen kleinen Tipp hab' ich noch ganz schnell zwischendurch! Ich trinke immer, wenn ich in Lisbon bin... Das ist jetzt natürlich kein portugiesisches Getränk. Ein Pisco Sour oben an der Cevichiria. Ich weiß jetzt die Straße nicht. Nehme mich in die Show-Notes. Das gehört dazu? In der Cevicheria war ich nur einmal, aber Piscous Sour immer.

Aber es ist auch lecker, kann nicht verstehen! Alles gut und dann natürlich... Ibi Fanner ist ganz wichtig dass man die auch noch mal probiert. das ist ein Schweinefleisch Sandwich mit viel Soße. da wird das Brötchen nachdem das Schweine-Fleisch da reingemacht wird das brötchen nochmal in die Soße getunkt.

Man bekleckert sich auch ganz doll. Klingt unspektakulär, ist aber absoluter Standard und gehört dazu. Richtig! Und dann hatten wir noch Bräguenoupon. Das was wir im Remilo gegessen haben, kriegst du auch in jedem Restaurant. Also das Rindfleisch Sandwich beziehungsweise Sandwich heißt immer es ist ja immer ein Brötchen eigentlich?

Ja genau, ist immer ein brötchen. Und dann mit Knoblauch, bisschen Butter und Senf sehr gut. Ja, ich mach das immer mit ein bisschen Butter. Und dann natürlich die Ginginha. Haben wir vergessen? Ja ist einfach wichtig! Kann ich als Elf noch Katablaner dazu nehmen? Klar und natürlich das ganze. trinkt die Weine dort, die lokalen Weine probiert euch durch.

und ja so ein kleines Imperial ist immer der Apparativ des Portugiesens. Für Apparativ ist es jetzt noch zu früh. Aber ich kriege jetzt, glaube ich ... Was kriegst du? Eine Konserve! Also eine Dose Konserven kann man sich auch schon ... gehört dazu. Also dann korrigier' ich mich jetzt nochmal. Weil Du mich ja gerade so ein bisschen kritisiert hast.

Wer ob der Aussage... Die Küche Lissabons ist vielleicht nicht die lauteste in Europa aber sie gehört zu den ehrlichsten Und Schamantisten. Da mit dir unterwegs sowieso, ja! Das war eine ganz tolle Tour. Ja, fand ich auch. Vielen Dank. Ich fand es toll, dass das aus so einer Idee heraus dann wirklich wahr wurde und so waren das herrlich am Flughafen.

Als du sagst, ich kann doch gar nicht fassen, dass wir hier sind. Dass das alles geklappt hat? Ganz genau. Es hatte auch ein bisschen gedauert bei mir bis ich richtig angekommen bin in meinem Kopf weil das noch so unglaubwürdig war. Reisezeit im Hochsommer. Lissabon statt, es ist schon wollig? Ja! Ich würde das jetzt nicht machen.

Juli-August, zu warm und anstrengend, rummelig, voll und laut. Mai super, Juni toll, September sowieso. Oktober auch noch auf jeden Fall. Dann guckt euch ein bisschen das Umland an, wenn ihr da seid ... Vor allen Dingen erkundigt Lissa Bonn zu Fuß. Es ist einfach wirklich schön. Das ist ein bisschen anstrengend mit hoch runter, so ein bisschen San Francisco-Style Aber richtig, richtig schön das zu Fuß zu erkunden gerade die Innenstadt Genau.

Also man muss euch ja auch wieder runterlaufen was ihr euch angefuttert habt. Ja das haben wir jetzt nur bedingt getan. aber ja Und damit ihr so viel wie möglich konsumieren könnt aber das müssen wir euch ja nicht sagen teilt Ja, genau! Teilt damit ihr so viel wie möglich probieren könnt. Und wenn ihr unterwegs seid dort in Lissabon dann denkt an uns.

und wenn ihr es nicht aushalten könnt und in Hamburg ansässig seid oder durch Hamburg fahrt dann kommt einfach mal hier bei Helena vorbei. Sie erzählen euch ein paar Geschichten und ihr kriegt auch was Leckeres zu essen. Ganz genau! Weltoffene Tapas! So, Hamburg ist das Tor zur Welt? Hamburg, grüßt Lisbon.

Vielen Dank fürs Zuhören und wir haben euch ein bisschen Lust gemacht auf Lisbon aber es fahren ja im Moment so viele nach Lisbon. das ist herrlich! Wir freuen uns natürlich auch im Gegenzug über Tipps wenn wir dann noch mal die Fine Dining Tour machen. Das wäre so toll. genau und ihr könnt das auch gerne das finde ich immer wichtig dass ihr uns auch noch unterliegt.

also einfach kommentiert wo ihr der Meinung seid dass man in Lissabon sehr gut essen können. Ja das wäre auch nochmal wichtig. Ja und wenn euch der Podcast gefallen hat oder diese Episode bewertet das bitte, kommentiert das. Folgt uns ist ganz wichtig weil dann hören uns mehr Leute und wir können auch so tolle Reisen machen.

Weil dieser Reise war nämlich nicht finanziert von irgendeinem Werbepartner da wollten wir uns überhaupt nicht reinreden lassen. Aber nächstes Mal, wenn Tap Lust hat ... Wir wären bereit. Man könnte sich, man würde sprechen. Ja, wir hopfen uns auf! Tschüss ihr Lieben, vielen Dank! Und ganz zum Schluss meine Liebe?

Möchte ich mich noch bedanken bei dir und habe ein kleines Geschenk mitgebracht. Einmal selbstgemachte Marmelade von der Oma-Liebe, ja? Und ein kleites Eisenfändchen, Blini-Fändchen ... Oh! Von Debillé... Das ist aber hübsch. Ja. Und schwer?! Es ist richtig schwer. Also richtig schön einbrennen kannst du ein kleives Eichen machen da drin oder wie auch immer.

Aber ich will gar nicht vorgreifen denn Ich möchte von dir wissen, was bereitest du mir in dieser ... Wie viel Durchmesser hat sie? Oh, ich weiß nicht. Zehn Zentimeter. Zwölf Zentimeter! Was bereitest Du mir in der kleinen Pfanne zu? Kleines Rezept? Ja, ganz schnell Schuriso in Scheiben schneiden, scharf darin anbraten und ein bisschen Honig, ein bisschen gehackten Knoblauch fertig.

Okay. Richtig gut. Ein bisschen scharfe Schorizo, schön salzig mit dem süßen Honig und den Knoblaub. Richtig lecker. Und dazu ein Stück Brot? Natürlich! Ohne Brot geht das nicht. Könnte ich auch einen Ei drüber machen? Könnte man auch, könnte man auch gut. Du könntest auch noch ein bisschen Bratkartoffeln rein.

Aber wir wollen ja gar nicht so viele Sachen. Das machst du mir dann das nächste Mal ins kleine Snack. Ja also viel Spaß damit mit dem kleinen Fan. So und das war's mal wieder, ich hoffe euch hat das Gespräch gefallen. Und wenn dem so ist dann bitte gebt uns doch da wo es möglich ist auf Apple, Spotify usw.

Hohe Punktzahlen. gerne fünf Punkte denn das erhöht unsere Sichtbarkeit und das hilft natürlich immer sehr! Darüber hinaus ist es mir eine große Freude zu erwähnen dass auch diese Podcast Episode präsentiert wurde von der Große Restaurant & Hotel Guide Ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration.

Für Menschen mit Leidenschaft, für kulinarischen Genuss!

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