Founder Mode· Staffel 1

Realität nach Millionen-Deal, Psychedelika als Gründer-Hack? & warum KI dein Coach wird | Kimberly Breuer

Freitag, 10. April 2026 · 1 h 38

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Shownotes

Sie sicherte sich bei der Firmenfusion einen persönlichen Millionen-Exit.
Kimberly Breuer verbindet tiefes Psychologie-Wissen mit hartem Business-Sinn. Wir zerlegen ihren seltenen Secondary-Deal. Du lernst, wie du negative innere Antreiber in echte Stärke verwandelst. Erschaffe dir ein widerstandsfähiges Nervensystem nach dem Exit. Mach Claude zu deinem ultimativen KI-Mentor.

- Trailer & Intro
- Das Leben nach dem Millionen-Exit
- Von der Psychologin zur Gründerin
- Innere Antreiber richtig nutzen
- Der Pivot: Wie du rechtzeitig und smart die Richtung wechselst
- Konsolidierung: Die kluge Fusion mit dem stärksten Konkurrenten
- Der Secondary-Deal: So verkaufst du erfolgreich deine eigenen Anteile
- Die essenzielle Erholungsphase: Richtiges Reset nach dem Exit
- CEO deines Lebens: So meisterst du dein inneres Board-Meeting
- KI als Mentor: So baust du dir das perfekte digitale Gegenüber
- Psychedelika im therapeutischen Rahmen: Neue Ansätze für mentale Klarheit!?

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Ich selbst schaue auch kritisch auf Therapie und Coaching, weil ich glaube, es gibt viele Formen da draußen, die gar nicht hilfreich sind. Und es ist leider sehr gefährlich. Und ich beobachte auch, dass das passiert. Mark and Reeson einer der erfolgreichsten Investoren der Welt, der setzt sich dahin und sagt Interspection mache ich nicht, weil ich lebe ja in der Zukunft. Zwar ist Introspektion insofern wichtig, als dass ich einmal verstanden hab, ah, da kommt mein Pattern her, make sense, aber neben dem inneren Kritiker gibt es vielleicht auch den inneren Perfektionisten, den inneren Forscher, diese ganzen verschiedenen Persönlichkeiten, die wir in uns tragen, die auch mal an einen Tisch zu holen und

zu sagen, jetzt machen wir ein Board Meeting internity. Was kann ich als Founder machen, um aktiv in ein positiveres Mindset zu kommen, ohne die Introspektion komplett auszublenden? Kimm es zurück. Your back im wahrsten Sinne des Wortes. Ja, nach einer kleinen kleinen Weltreise sozusagen. Einer kleinen Gründungsreise, einer kleinen Weltreise.

Ich hab hier dein linkedin Post dabei in letzten 12 Monaten was wirklich passiert ist. 6 Monate intensive Verhandlungen geführt, mich von einem Herzensprojekt verabschiedet muss man sagen du bist aus deiner Eigenfirma rausgegangen in einem Millionendeal können wir doch gleich drüber sprechen. Seitdem nie vor 08:30 Uhr aufgestanden, sehr sympathisch, kein einziges Mal morgens meditiert, trotz viel Zeit kaum ins Gym. Die besten Netflix Serien identifiziert, das macht man ganz am Ende, dass du mir sagst was du geschaut hast. So viel gefeiert wie noch nie in Klammer bei bei Long Gevity Freunde Party und Schlaf über alles andere priorisiert, gereist, gereist, gereist.

Musst du auch mal erzählen, mein linkedin Ziel von 30000 Followern nicht erreicht und trotzdem, dafür hat ich so viel Spaß wie lange nicht mehr wie geht's dir? Ja, das ist n sehr guter Einstieg. Mir geht es extrem gut, also ich fühle mich so entspannt und ausbalanciert wie wirklich schon lange nicht mehr.

Ich hab die Zeit nach meinem Exit intensiv für mich selbst genutzt und mal ganz absichtlich keine Ziele gehabt, mal ganz absichtlich keine Routine aufgebaut, die ich jeden Tag irgendwie verfolgen musste und hab mir einfach mal all das gegönnt, was ich mir in den 5 Jahren davor nicht mehr erlaubt hatte aufgrund des Gründens. Und das hat richtig, richtig gut getan. Und jetzt bin ich zurück und Ready und greifst wieder. An geil.

Was war das Interessanteste, was du erlebt hast in deinem, in deinem Mini Post Post Exit Sabbatical kann man es so nennen. So viele Sachen. Aber ich versuch mal die die Highlights raus rauszunehmen. Ein Highlight war für mich definitiv, dass ich das erste Mal in meinem Leben alleine gereist bin.

Ich bin nach Bali für 3 Wochen direkt nach, nachdem ich meine Firma operativ verlassen hatte, da waren zwar die Verhandlungen noch nicht vorbei, aber ich hab trotzdem gesagt, ich bin jetzt erst mal rein. Wirklich, du hast die Vollmacht hinterlegt in Deutschland oder was und was? Ich hatte quasi für meine Anwälte ne Vollmacht für die 3 Wochen hinterlegt. Ich war halt trotzdem erreichbar, aber es war eh die Sommerzeit, da passiert dann auch meistens bei den anderen nicht so viel und bin dann 3 Wochen gereist durch Bali alleine.

Und ich glaube, die schönste Erkenntnis daran war, dass ich das allererste mal einfach nur das machen konnte, worauf ich Lust hatte. Es gab niemanden, auf den ich mich irgendwie einlassen musste oder einstellen musste, es gab niemanden, der wo ich aufpassen musste, da sind jetzt gerade alle Bedürfnisse gedeckt, man ist, man merkt erst mal in so einem Moment, wie man als Gründer und CEO immer unter Beschuss steht und eigentlich diejenige ist, die für alle da ist und für alle stark ist. Und in dem Moment mal alleine zu reisen, und das war so befreiend.

Also ich würd es wirklich jedem empfehlen, vor allem jedem Gründer. Das war das eine, das zweite war ich hab meinen Geburtstag in meinen 33. Extrem großer Formentera gefeiert, tatsächlich auch mit meinem Freund zusammen, der kurz vor mir Geburtstag hat und wir haben dann 80 Leute auf die Insel eingeladen.

Geil. Riesige Art Mini Festival auf Formentera gemacht, kleine Insel bei Ibiza, das war auch mega cool und danach bin ich sehr sehr viel reisen gewesen in verschiedensten Ländern, wirklich von Japan bis hinzu Argentinien, Costa Rica, Panama und auch wieder USA und hab da für mich einfach so ganz viel nachgeholt an reisen, was ich in den Jahren davor nie gemacht habe und.

Gerade kommst du aus San Francisco. Wie ist die Stimmung da? Die Stimmung ist richtig gut. Also man muss echt sagen, da sind alle on fire, man merkt so richtig, dass AI ja, dass gerade alle im AI goldrush sind und jeder einfach nur am bauen ist, weil jeder sagt ich will dabei sein. KI wird die nächste oder vielleicht auch letzte Revolution wieder so viele sagen und da sind wirklich alle Heads down und am bauen.

Und ich war auf n Paar Founders Dinners und das Macht so viel Spaß, weil du die ganze Zeit eigentlich nur inspirierende Gespräche darüber. Weil die Energie ansteckend ist. Ja, die Energie ist so ansteckend und alle sprechen darüber. Wie könnte die Zukunft aussehen, was sind die Modelle, die jetzt kommen?

Also das hat schon richtig Spaß gemacht. Das war der perfekte Abschluss zu meiner entspannten Travel. Um dich zu Bali, Bali angefangen. Das ist so das Anti Anti San Francisco geendet bist du wieder in der der Nine Nine Six Business Welt. Genau, also wirklich mal alle Extreme mitgenommen. Okay okay und bevor du gegründet hast, warst du Psychologin.

Das ist ja auch interessant, ist ein Lebenslauf, den man nicht so super oft hört, nimm mich mal ganz kurz mit in deine Teenager Jahre, was ist passiert dafür, dass du dich für Psychologie interessiert hast? Ja, also da hole ich mal ganz kurz n bisschen weiter aus. Wir hatten angefangen hat glaube ich mein Interesse für Psychologie damals, ich würde sagen, so als ich um die 10 oder 11 Jahre alt war, da ist in unserer Familie ne kleine Krise passiert, die uns, sage ich mal so alle so n bisschen rausgerissen hat aus dem aus dem normalen Flow, und mich auch als Kind, ich war da 9 oder 10 Jahre natürlich ne Art von Unterbrechung dargestellt hat, die mich damals sehr traurig gemacht hat und.

Mich einfach vieles hat hinterfragen lassen. Ja, also wie das Leben, wie ich das kannte, was, worauf man sich verlassen kann, dass die Familie immer stabil ist. Das war plötzlich nicht mehr gegeben, und das war für mich n Moment, in dem ich glaub ich das erste Mal wirklich so angefangen hab, Dinge zu hinterfragen. Warum sind wir hier, was ist eigentlich stabil, was ist eigentlich Liebe, was ist eigentlich Familie und das Schöne war, dass meine Eltern aus dieser Krise heraus. Selbst angefangen haben sich das erste Mal mit Therapie und Coaching und der ganzen Selbstarbeit zu beschäftigen und dann quasi uns auf deren Reise mitgenommen haben oder so meine Schwester und mich sozusagen auch uns die Chance gegeben haben, so zu einem Art Coaching

zu gehen für Jugendliche. Als ich in das Coaching gegangen bin, 14. Und das war n Coaching Weekend so richtig. Man ist dann von zu Hause weg gewesen, nur mit irgendwie, ich glaub 15 anderen Jugendlichen und hat da sag ich mal so die ersten Grundzüge überhaupt für Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie kennengelernt, also sowas wie wir haben Gefühle, aber sind nicht unsere Gefühle und unsere inneren Glaubenssätze, die wir so geschlussfolgert haben bis hierher, die bestimmen auch unsere Ergebnisse im Leben oder unser Verhalten, ja also das was ich über die Welt denke, so werd ich die Welt auch vorfinden, also so richtige Grundsätze. Und ich bin damals da rausgegangen und dachte so, warum lernen wir das nicht in

der Schule, das war ja so Life Changing für mich zu diesem Zeitpunkt. Hat dir das Spaß gemacht oder war das auch ein Zwang? Nee, mir hat das total Spaß gemacht, aber es ist interessant, dass du das fragst, weil meine Schwester war ja auch dabei und ich glaube, die hat das gar nicht so sehr in dem Moment gecatcht wie mich.

Also ich glaube, das hängt auch ein bisschen wieder von der Persönlichkeit ab, aber für mich, ich hatte so das Gefühl, ich habe so viele Antworten auf meine Fragen dort gefunden. Und auch vor allem auf diese Fragen. Warum sind wir eigentlich hier? Also die Frage hab ich mir schon sehr sehr früh gestellt in meinem Leben und das hat mich immer sehr verzweifelt zurückgelassen.

Es gibt irgendwie kein Greater Sense of Humanity und ich hab damals aus diesem Wochenende mitgenommen, OK, wenn es schon nicht den größeren Sinn gibt, wenn wir einfach alle einfach nur so hier sind. Dann möchte ich mich wenigstens oder mein Leben einem Sinn verschreiben, den ich für sinnvoll halte. Das war so mein größtes Take away und das war auch der Moment, in dem ich entschieden hab, ich möchte selbst Psychologie studieren, ich möchte Coach werden, ich möchte das, was ich hier erfahren hab, anderen Menschen weitergeben. Und das ist der Sinn, dem dem ich mich sozusagen verschreibe. Und am Ende bist du Gründerin geworden. Und am Ende bin ich Gründerin geworden. Ich dachte ganz lange, ich werde

jetzt halt Psychologin und Coach. Und hast ne Praxis und da kommen da irgendwelche Leute. Genau. Ich hab schon immer so n bisschen gedacht, ich möchte mehr in die wahrscheinlich in die Wirtschaftswelt, weil. Ich für mich gesagt hab, ich will nicht erst anfangen oder ansetzen, wenn Menschen schon bei -1 stehen und ihnen helfen sie auf 0 zu bringen.

Das ist auch sehr wichtige Arbeit, das ist die klinische Therapeutenarbeit, sondern ich hab gesagt, Ich möchte Menschen von 0 auf 1 bringen, ich möchte eigentlich viel früher ansetzen und Menschen schon jetzt die Werkzeuge an die Hand geben, damit sie gar nicht erst sozusagen ja depressiv werden oder in die Krankheit reinrutschen und deswegen war für mich recht klar ich mach EAG eher in Richtung Coaching in Richtung Wirtschaft. Und das habe ich dann neben meinem Studium schon angefangen, habe einen Trainer, eine Trainerausbildung zum Coach gemacht, habe im Master schon Klienten gehabt, wirklich auch von 18 jähriger bis hinzu 60 jährigen Manager von BMW. Hat der Manager von BMW.

Der kam zu dir und du warst da irgendwie Anfang, mitte 20 oder wie war ich? Tatsächlich im Praktikum bei BMW und die haben halt mitbekommen, dass ich auch als Coach arbeite und dann hatte ich plötzlich Klienten, ja, okay cool, und das war eine total tolle Zeit, aber gleichzeitig habe ich in der Zeit gemerkt, dass das reicht mir nicht.

Ich hab gemerkt in diesen One on One Settings jetzt 100 oder 500 Menschen im Jahr zu helfen, das geht mir nicht schnell genug und das ist nicht der Impact den ich bewirken möchte, sondern ich möchte einen globalen Mindset Shift bewirken und das geht nicht alleine aus meiner Praxis heraus. Ist dir das wichtig? Weil das der Sinn ist, dem ich mich verschrieben habe dann. Hast du den Sinn gesucht aus der Frage, Wieso sind wir eigentlich hier und dass du sagst OK wenn ich was mach, dann sollte aber auch bitte eine große Skala haben. Dann genau also wenn, dann brauchen wir hier ein global Mindset Shift und und da habe ich dann für mich entschieden, es muss irgendwie anders gehen, es muss Skalierbarer gehen und bin parallel dazu in meiner

meinem ersten Startup Praktikum gelandet, damals bei Frey Tub, heute heißen sie forto. Das hat mich total gecatcht und ich war so OK. Das erste Mal in meinem Leben macht mir arbeiten Spaß, ich muss auch n Startup gründen, das war. Kurz bei Rocket, oder? Ich war auch noch kurz bei Rocket, kurz nach Forte sozusagen. Wie war deine Sicht?

Kommt aus dem Psychologiestudium auf die menschliche Komponente bei Rocket. Na ja, ich wusste ja schon so n bisschen, worauf ich mich einlasse. Und ich würde sagen, ich fand das eher spannend. Also ich bin da eher wieso ne Forscherin reingegangen, die gesagt hat, OK, ich schau mir jetzt mal an, warum sind die Leute denn hier eigentlich alle so am Hasseln, was treibt die an, sind das positive Antreiber oder negative Antreiber und kann das vielleicht auch funktionieren und wohin führt mich das und ich hab auch immer gesagt wenn ich n Mindset Shift in dieser Welt bewirken will, muss ich ja auch.

Die andere Seite verstehen, ich muss verstehen, warum Menschen sich manchmal aufopfern, warum sie sich so lange aufarbeit oder aufopfern. Und ich sag jetzt mal zu Tode arbeiten, dass sie irgendwann krank werden, das will ich verstehen. Woher kommt das, was sind die Antreiber dahinter und Rocket hat mir eigentlich total viel Spaß gemacht, aber es war ja auch schon.

Was hast du rausgefunden über die Antreiber? In deiner Beobachtung, in Deiner in deiner klinischen Feldstudie. Ja, das ist ja ein Thema, über das wir auch zuletzt ja viel, ich sag mal in unserer Startup Bubble gehört haben. Mit diesem ganzen Thema, was auch Harry Stebings anspricht. Ich i invest into with the Psychopath oder viele Investoren ich ja immer wieder, ich möchte eigentlich in Gründer investieren, die irgendwie auch Trauma haben, weil die gehen sozusagen viel weiter, die gehen die extra Meile und ich denke.

Da steht steckt ein bisschen Wahrheit drin, aber das bedeutet auf der anderen Seite nicht, dass ein positiver Antreiber nicht genauso viel Wirkung erzielen kann und viel, viel nachhaltiger ist, also negativer Antreiber ist. Und den haben wir alle irgendwo. Negativer Antreiber ist. Wir haben vielleicht in unserer Kindheit eine Erfahrung gemacht, die uns sehr geprägt hat, eben auch im Negativen im Sinne von, das will ich nie wieder erleben, also einen Schmerz, den wir empfunden haben, und um diesen Pain nie wieder zu spüren, laufen wir davon weg. Und dieses davon weglaufen kann extrem viel macht und extrem viel Power auslösen.

Ich zeig es jetzt allen. Ich zeig es allen. Ja, und wir wissen alle, das kann enorm powervoll sein und im Endeffekt haben wir wahrscheinlich auch alle solche Momente erlebt und das sind natürlich auch gute Gründer oder Unternehmer, weil die einfach mit so einer Power und mit diesem, ich zeig es jetzt allen Mindset losgehen, nur das ist das, was ich immer wieder beobachte, meistens.

Ist das eben ein sehr kurzfristiger Motor, der irgendwann im Zweifel in sich zusammenbricht, der irgendwann dazu führt, dass man so nach 10 Jahren von diesem doch eher negativen Antreiber, der ja so ein bisschen aus so was ja angespannten kommt, vielleicht dann doch dazu führt, dass wir irgendwann uns selbst ausgebrannt haben?

Ja, dass wir irgendwann einfach merken, Wow, das ist einfach auch anstrengend, die ganze Zeit von einem Schmerz wegzulaufen. Und die ganze Zeit zu denken, ich komm noch nicht an und ich muss es noch mehr beweisen und noch mehr zeigen. Also diese Anstrengung in sich, die kann einen bei tragen, aber die führt im Zweifel irgendwann mal zu einem Zusammenbruch und da sag ich halt als Psychologin, das wäre cool, wenn wir diesen inneren Antreiber wandeln können, wir sollen schon die Power daraus nutzen, aber trotzdem lehren, positiver mit uns zu sein, anders mit uns dabei zu sprechen.

Auch mal, ich sag jetzt mal, liebevoller, gütiger mit uns selbst zu sein auf dem Weg. Ja, so n innerer Kritiker ist natürlich auch n guter Antreiber. Gell? Ja, genau, es. Muss jetzt hier noch mehr und es ist zwar 01:00 Uhr morgens, aber ich kann auch noch bis 03:00 Uhr morgens durchziehen. Genau, und das wie gesagt, das kann uns auch weit bringen, aber ich beobachte trotzdem die Menschen, die lernen, mit diesem inneren Kritiker dann eher in den Dialog zu gehen, die halten halt länger durch. Die irgendwann merken, OK, ich hör den inneren Kritiker und ich nutz den auch, ich nutz dessen Stärke und Verletztheit irgendwo, aber ich fange an mit mir heute anders umzugehen, als ich es vielleicht früher gemacht

habe. Was ist der Weg dahin? Was müssen Gründer machen, um vom um vom Inneren Sklaventreiber zum zum positiven Inneren Coach zu kommen? Ich glaube, ganz oft ist es tatsächlich auch einfach mal die Erfahrung zu machen. Also. Ich weiß gar nicht, ob es so ne krasse Abkürzung gibt, aber was ich auf jeden Fall jedem Gründer mit an die Hand geben kann und würde es mit Coaching zu starten.

Also einfach mal jemanden zu haben, der Objektiv einen spiegelt, der die richtigen Fragen stellt, der vielleicht so n paar Patterns aufdeckt, die man selber nicht erkennt, weil wir alle den blinden Fleck bei uns selbst haben. Und sich da einfach wieso n Supporter an der Seite zu holen. Bei Gründen allein ist eh schon schwer genug, ich kann es mir ja so n bisschen leichter machen und n Supportsystem aufbauen, was mir vielleicht hier und da schneller hilft ans Ziel zu kommen oder die Erkenntnis zu haben, ich glaub.

Man braucht diesen Spiegel ja, wenn du, wenn du in n Tanzstudio reinläufst. Das erste was du siehst ist n riesenspiegel ja weil wenn du tanzen lernen willst, da kannst du dich nicht selber beobachten, deswegen hängt da immer dieser Spiegel an der Wand und im Unternehmertum ist es ja ähnlich, so kannst du nicht objektiv von außen auf dich drauf schauen, du brauchst jemand der der diesen Spiegel mitbringt. Was würdest du denn sagen?

Herne, du hast ja auch schon einige Gründer Journeys hinter dir und und arbeitest ja auch derzeit mit vielen Gründern. Was würdest du sagen, ist das was, was dir schon viel geholfen hat, hast du das genutzt, wann hast du damit gestartet, ja? Total. Also mir haben verschiedene Sachen geholfen. Coach ist auch wirklich mit psychologischem Background, teilweise mit wirtschaftlichem Background oder auch der Schnittmenge.

Mir haben Mentoren geholfen, die einfach quasi Unternehmer waren, die den Weg schon gegangen sind, irgendwie vielleicht 1015 Jahre weiter waren. Mir haben Peers total geholfen, also Founder, die in einer ähnlichen Phase waren und gar nicht unbedingt weiter, aber in anderen Situationen, von denen ich lernen konnte und für mich war das immer n Buffet aus verschiedenen Maßnahmen und ich hab jetzt auch nicht diesen einen Coach, mit dem ich jetzt seit 15 Jahren zusammenarbeite.

Ich hatte in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Leute, manche waren auch eher so auf der körperlichen Ebene, zum Beispiel so also im sportlichen Bereich und andere eher total psychologisch. Ich hab immer so n bisschen, also ich hab das. Ich hab immer irgendeine von diesen Sachen gemacht aber auch so probiert das zu variieren weil ich auch nicht glaub das ist für mich da eine Antwort oder ein. Und ich, ich, das würde ich genauso bestätigen. Also ich mach ja auch seit mehr als 15 Jahren die Arbeit und ich hab nie immer nur denselben Coach und ich würde auch sagen. Jeder Ansatz hat seine Daseinsberechtigung und manchmal ist es auch körperlich.

Manchmal ist es Fitness, manchmal ist es auf der kognitiven Ebene, manchmal ist es das Gruppen Setup mit Pierce um Mitzukriegen, OK das geht anderen auch so, ich bin ja gar nicht alleine damit. Die Firma, die du gegründet hast, hieß Like Minet heißt Nilo. Heute erklär mal, womit habt ihr angefangen und wieso hat es nicht funktioniert? Na ja, ich würd nicht sagen, es hat nicht funktioniert, aber der das erste Jahr.

Also wir mussten pivoten. Das erste Modell hat nicht funktioniert und das ist ne schöne Brücke zu dem, was wir gerade mit den Peers angesprochen haben, denn wir haben mit Gruppen Sessions online gestartet und zwar genau aufbauend auf der eigenen Erfahrung. Wir alle, also mein Co Founder und ich, wir hatten schon Erfahrungen gemacht mit wie es wie cool es sich anfühlt, in einer Gruppe von Peers zu sein und mitzukriegen, man ist ja gar nicht alleine mit seinem Thema und genau diese Magie wollten wir eigentlich dann als Geschäftsmodell aufbauen und sagen, Wir bringen Menschen in Gruppen zusammen.

People where like minded where in a similar situation ne und helfen denen, dass sie sich gegenseitig eigentlich helfen. Also Peer Support Groups, die allerdings auch vom Psychologen geleitet waren, OK. Und ich würde nicht sagen, es hat gar nicht funktioniert. Aber es hat für einen VC Kontext, für ein Startup, das bereits VC Geld eingesammelt hat, einfach nicht schnell genug funktioniert.

Du wolltest größer, du wolltest Skalierung im. Wir brauchten Impact Skalierung, es musste schneller gehen und dann muss man auch noch dazu sagen, dass das Ganze solche Gruppen haben, sehr viel Magie auch im Offline Bereich und wir haben es natürlich jetzt online gemacht. Wann seid ihr gestartet? 2020 also tatsächlich war die Idee schon vor Covid da, aber dann kam.

Covid während wir gegründet haben und. Ist da eigentlich ein Brandbeschleuniger für so ein Thema? Was? Ein Brandbeschleuniger war, weil ja plötzlich alles online gegangen ist. Und ich erinnere mich noch mit an Interviews, die ich mit Therapeuten vor Covid geführt haben, wo alle sagten, Nee, also online online Sessions klappt auf gar keinen Fall. Und wenn du heute mit Therapeuten sprichst, sagt mir eigentlich jeder, alle online Sessions sind super. Sind super, weil da kann ich übrigens von Bali arbeiten als Therapeut.

Das haben die dann auch irgendwann gemerkt. Ich hab dich auch verstanden. Ja, auf jeden Fall. Diese Gruppen Sessions haben dann eben nicht schnell genug Fahrt aufgenommen. Aufgenommen und einer der größten Faktoren, warum wir das Modell dann geswitcht haben, war, dass einfach keine Zahlungsbereitschaft dafür bestand. Erklär.

Das mal, weil das finde ich schon interessant, wenn man die USA schaut, da gibt es ne Reihe von Mental Health Start UPS, die haben Hunderte von Millionen Geraced, die sind Milliarden wert und das ist jetzt nicht so eine Company, sondern so 10 oder so gefühlt. Ich hab mir den Space mal von außen angeschaut, was mich interessiert hat.

Was macht den deutschen Markt oder den Europäischen so schwierig? Bei diesen Geschäftsmodellen ist es nur die Zahlungsbereitschaft, ist es was kulturelles, was sind die Gründe, dass es schwieriger ist als woanders. Also ich würde sagen, es ist was kulturelles, was aber auf das System zurückzuführen ist. Und zwar haben wir in Deutschland Slash Europa. Wir sind es gewohnt, dass sozusagen unsere Krankenkassen unsere Gesundheit bezahlen, zahlt aber ja nur in dem Moment, wo wir krank sind, das heißt, wir haben total krankheitsfokussiertes Mindset, wir sagen, OK, wir gehen zum Arzt, wenn es mir schlecht geht.

Und dann bezahlt auch jemand anderes für mich. Das heißt, erstens sind wir es nicht gewohnt, überhaupt Geld für unsere Gesundheit auszugeben, und zweitens haben wir eben dieses sehr krankheitsfokussierte Mindset, und mit Prävention kann man in Deutschland, also das ist dieses Mindset, existiert, einfach gefühlt nicht.

Ich habe das Gefühl, dass wir jetzt mit Fitness so langsam an dem Punkt angekommen sind, dass Menschen verstehen, ah ja, okay, ich sollte Fitness machen, damit es mir auch langfristig gut geht oder auch mit Long Javity so langsam. Kommt das Verständnis, wenn ich jetzt schon in meine Gesundheit investiere, habe ich länger was davon.

Und da ist auch klar, dass ich selber bezahle und. Weil da ist dann irgendwie klar, dass ich auch selber bezahle beziehungsweise ja und nein, weil wir haben eben damals die Erfahrung gemacht, dass wir immer wieder die Frage bekommen haben, ja, aber übernimmt das denn jetzt meine Krankenkasse, also selbst da ist das deutsche Mindset so hm, ja, ich will schon präventiv arbeiten, aber ich finde, das sollte auch die Kasse bezahlen, also wir haben einfach nicht dieses Mindset, das wir selbst dafür bezahlen, weil wir es nie mussten.

Und in den USA ist ja ganz anders, da ist es ja eher so. Also du siehst besser zu, dass du gesund bleibst. Die Kosten, die auf dich zukommen in den USA, wenn du zum Arzt gehst, die sind halt so. Interessant. Ja, du hast beides. Weißt du die also Angst vor dem Niedergang quasi wenn dann irgendwann die 20 k.

Krankenhausrechnung kommt aber sicherlich auch so n Growth Mindset zu sagen sag ich klare Education, da muss ich Geld reinstecken in mich so die Unis. Sind ja auch. Teuer so. Entsprechend ist die Zahlungsbereitschaft für so n Retreat ne Mastermind Gruppe da mal 5 $5000 für n Wochenende auszugeben, was für viele Deutsche ja undenkbar ist. Ist da ja eher gang und gäbe.

Also deine Freunde an San Francisco kann ich mir vorstellen. Dass Easy komplett viel Geld dafür ausgeben. Und auch allein, wenn du dir schon die Fitnessstudio Beiträge vergleichst, ne, da zahlst du so $300,00 im im Monat für dein Fitnessstudio und das ist dann eine Sache von den ganzen Dingen die die bezüglich Wellness machen. Und in Deutschland ist eher so 50,00€ im Monat muss ich mir jetzt noch mal dreimal überlegen. Ja also.

Dementsprechend leider gibt es kein Prevention Mindset in Europa. Was ist für mich auch also meine Schlussfolgerung ist tatsächlich, ich weiß nicht ob ich noch mal Health Care in Europa mache, also wenn ich wieder neu Gründe, will ich wahrscheinlich wieder in den Health Care Bereich gehen und würde wahrscheinlich auf dem US Markt starten, weil es dir hier einfach doppelt schwierig gemacht wird und du kannst leichter Innovieren in einem Umfeld wo auch Geld in Prävention fließt.

Ja ganz klar, es heißt ja nicht, dass man das nicht irgendwann dann hier hinbringen kann, aber. Aber skalieren in Europa? Slash Deutschland ist ein Health Care, nicht einfach. Was ist das psychologische Element von einem Pivot? Weil du sagst, wir haben damit gestartet, so hat so ein bisschen funktioniert, aber nicht so die Traktion aufgebaut, die wir uns gewünscht haben, und jetzt sind ja viele Frauen da in der Situation, die sagen, ich habe da so ein Ding, das funktioniert nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht genug, um es sofort zu killen und sind so Stack in the Middle.

Das sehe ich sehr oft, also so zu zu gut zum Sterben, zu schlecht zu leben quasi. Wie schaust du da als Psychologin auf diesen Moment, wo man loslassen muss, um was Neues zu erschaffen, was aber auch schmerzhaft sein kann. Ja, also ich würde heute sagen, ich würde viel schneller piviten und in dem Moment, wo ich merke, es ist eben kein hell, yes ich, ich komme da gerade nicht weiter und es läuft einfach nur so Midiyoka, plätschert es vor sich hin.

Das ist eigentlich der Moment, wo man sagen muss, wir müssen eine radikale Veränderung vornehmen. Okay es plätschert, es sprudelt nicht. Ja, genau, weil. Dafür ist man ja ein Startup, dafür ist man ja jung zu experimentieren und zu sagen, OK, wir haben jetzt die Möglichkeit, die Ressourcen, die Agilität mal eben 3 verschiedene Experimente auszuprobieren und es muss irgendwo was richtig kleben bleiben, also es muss einfach irgendwo dieses Gefühl kommen von wow, jetzt geht es nach vorne, plötzlich haben wir so einen sog, so einen Zug, da gibt es Kunden, die das Produkt wollen, und das bedeutet natürlich nicht, dass man nach 3 Wochen direkt sein ganzes Produkt. Sozusagen wegschmeißen sollte

man, darf schon n bisschen experimentieren, aber man meiner Meinung nach sollte auf diesen sog oder diesen, ja dieses, dieses Gefühl von da kommt jetzt, was da passiert was, das zieht mich, darauf sollte man achten, und wenn das nicht eintritt, dann ist es noch nicht das richtige und dann ist das noch nicht der Prag Market fit. Und rational hört sich das total plausibel an. Und dann hast du aber so so loss Aversion. So, wir haben ja auch keinen Bock was zu verlieren und die Idee die wir uns selber ausgedacht haben, da haben wir uns ja n Stück weit rein verliebt so diese Ikea Effekte ich hab es selber gebaut, deswegen gefällt es mir auch besonders.

Gut und man hat ja auch schon andere Leute oder sich selber zumindest überzeugt. Ne ist ja rumgelaufen und hat gesagt, Guck mal hier, Gruppentherapie online ist der neueste Schritt und dann hat vielleicht sogar jemand investiert oder Mitarbeiter angefangen auf Basis der Idee, wie gehst du damit um dann zu sagen ups.

Das ist es irgendwie doch nicht. Ja, das war ja bei uns genau der Fall. Wir hatten auch gerade ne Sea Runde damals mit Hardcore gemacht, die auf das Gruppenmodell investiert hatten. Hardcore ist NB. C genau ist NBC und die hatten sich total auch in die Gruppenidee verliebt. Das heißt auch in den ersten Wochen, wo wir immer mehr gemerkt haben, irgendwie fliegt das hier nicht so, wie wir uns das vorstellen, haben wir natürlich auch gedacht, wie können wir das denn jetzt unserem Investor erklären, der gerade darauf investiert hat und natürlich auch unserem Team und uns selbst.

Weil man hat sich eben in die Idee verliebt. Und ich erinnere mich, dass wir haben die Entscheidung, wir haben der Entscheidung dann ein halbes Jahr Zeit gelassen und haben wirklich noch mal Experimente aufgestellt und am Anfang war auch die Diskussion mit meinen Co Found dann. Also ich war schon so ein bisschen mehr auf Pivot, ich war schon so letzt just pivot und meine Co found da waren so nee wir müssen das noch weiter versuchen werden und nicht alles probiert und irgendwann habe ich dann gesagt OK, aber dann lass uns jetzt. Ziele stellen stecken, die wir in 3 Monaten knallhart erreichen müssen, wenn wir die in 3 Monaten nicht erreicht haben, dann schauen wir uns hier tief in die Augen und müssen ne harte Entscheidung treffen.

Also diesen Automatismus zu bauen. Genau, weil in den ersten Monaten und Wochen haben wir immer gesagt, ja, OK, das versuchen wir noch, versuchen wir noch, aber haben nicht so richtig harte Measurements und. Das kann ja auch sein. Irgendwie denkst du ja gut, die Marketing Kampagne war nicht gut, OK, vielleicht war die Person die Gruppe angeleitet nicht gut, es gibt ja 1000 Sachen die auch nicht gut laufen.

Denkst du gut wenn ich die erst gefixt hab dann funktioniert. Es genau, genau. Und dann haben wir uns wirklich hingesetzt und gesagt, OK, was müssen wir in 3 Monaten und auch vielleicht in 6 Monaten. Monaten sehen damit wir sagen, das ist hier, steht hier auf Grün, und zwar nicht nur bei einer Sache, sondern mindestens bei 3 von 5 so ungefähr.

Und diese harten Ziele haben uns am Ende geholfen, die Entscheidung zu treffen, weil dann saßen wir da, und zwar hatte jeder wieder 1000 Begründungen, warum wir die Ziele nicht erreicht haben, aber wir hatten ja so eine Art Pakt gemacht, wenn wir die das nächste Mal nicht erreichen, dann sitzen wir hier, und dann sitzen wir hier und treffen eine neue Entscheidung und. Wir haben die Entscheidung erst dann im Founder Team in so einer Art strategischem Nachmittagsworkshop an einem Samstag getroffen.

Sind wirklich noch mal alles durch Pros and Cunts und haben dann eigentlich am Ende gesagt, OK, we have to pivot to be to be, wir sind dann ja an den B2B Markt gepivited da machen. Die Kunden, nicht mehr die Privatpersonen, sondern. Die Unternehmen OK, und dann haben wir gesagt, wir müssen jetzt die Leute mitnehmen und wir haben auch ein paar Fehler gemacht, weil wir sind erst mal montags ins Office und haben gesagt, Leute, wir piveten und alle waren so what.

Waren überhaupt nicht amused und fanden es doch total doof, dass gefühlt die Entscheidung schon getroffen war. Dann sind wir aber so ein bisschen zurückgerudert und haben gesagt, OK, lasst uns gemeinsam noch mal durch den Prozess gehen, haben den ganzen Mittwoch rausgenommen, haben tagesworkshop gemacht, warte mal wir.

Würden doch nicht wir machen erst mal einen Workshop und hören uns eure Meinung. Nee, genau, aber haben dann einfach. Die noch mal in den Prozess und reingenommen, gesagt, Leute, lasst, wir wollen euch zeigen, was wir denken. Und rückblickend würdest du den den Mittwoch Workshop zuerst machen? Den einfach direkt am Montag machen und sagen, so Leute, wir haben ein paar Gedanken am am Wochenende gehabt und lass uns das mal kurz gemeinsam durchgehen und die dann einfach mit in diesen Prozess reinnehmen, so dass sie schon das Gefühl haben, ich habe das ein bisschen mitentschieden.

Auch das ist wieder der Ikea Effekt, also quasi wenn das Team die Idee Mitbaut oder die Meinung zumindest äußern kann und versteht, was hinter den Kulissen passiert. Ist der Buy in Höhe des umzusetzen? Genau und zu dem Zeitpunkt waren wir so 12 oder 13 Leute, das war alles noch super machbar. Ne also das.

Aber trotzdem musst du auch. Ja, und das hat sehr gut funktioniert. Und dann haben wir wirklich innerhalb von 3 Monaten das komplette Produkt runtergerissen und neu aufgebaut. Also wir konnten fast gar nichts von meinem Tech Produkt nutzen, das war sehr traurig, haben dann das Portfolio, das als Produktportfolio erweitert, auch Einzelsessions hinzugenommen. Und haben in den ersten 3 Monaten schon Kunden an Kunden verkauft, obwohl wir noch kein Produkt hatten. Was habt ihr dann verkauft?

Wen habt ihr das gemacht, wen? Habt ihr angerufen, eine digitale Plattform und wir hatten dann einfach nur ein Pitchdeck mit Mockups und haben gesagt, das ist unser Produkt oder was? Produkt, dann habt ihr die Allianz angerufen und gesagt, Hey, wir helfen irgendwie euch das mental Health eure Mitarbeiter zu verbessern oder was war? Genau.

Wir hatten ein paar Pilotkunden, die wir schon davor schon angefangen hatten zu evaluieren. Das heißt, mit denen sind wir weitergelaufen und dann haben wir einfach Werbung gemacht und. Und Leute angeschrieben auf linkedin e Mails rausgeschickt, also so ganz klassischen Vertrieb und dann kamen immer mehr Anfragen, es war zu der Zeit 2021 Ende 21, wo ja auch covid technisch einfach viele Unternehmen so in der Krise stecken. Ja und wo das Thema natürlich auch Top auf meinen Arbeit denen sagen OK shit, jetzt sind meine Leute da alle im Homeoffice und sind einsam.

Ich kann keine Team Events mehr machen, irgendwie geht es denen nicht so gut, was kann ich denn da eigentlich machen? Genau. Und dann haben wir immer zu Januar Start Januar verkauft und sozusagen im Oktober irgendwie mockups verkauft wussten. Bis Januar muss irgendein digitales Produkt stehen, aber es hat dann funktioniert und im Jahr 1 haben wir dann auf 1000000 direkt skaliert ne von 0 auf 1000000 AAA in Jahr 1. Aaa ein eurocuring Revenue also hab dann auch wiederkehrende Verträge mit den Unternehmen gemacht. Genau, OK.

Es gibt rückblickend was, was du anders machen würdest mit einem Produkt oder mit einem Pivot oder mit dieser ersten frühen Skalierung. Ich glaube, wie gesagt, rückblickend würde ich die Entscheidung noch früher treffen, weil man eben sehr gut da drin ist, sich psychologisch selbst die ganze Zeit zu erzählen.

Ja, wir haben ja das noch nicht ausprobiert und und vielleicht lag es an der Marketingkampagne und da würde ich wie gesagt viel mehr da drauf hören. OK, wenn es nicht, wenn wir nicht irgendeinen Weg finden, wo es einfach so richtig zieht, wo es so richtig Euphorie und Begeisterung entsteht bei allen Anwesenden, den Kunden als auch den Mitarbeitenden als auch uns selbst, dann ist es einfach nicht der richtige Weg und da wäre ich heute viel radikaler. Viel früher.

Ja. Ich glaub ist auch ne auch so ne Frage von wieviel Referrels gibt es also Kunden empfehlen das weiter irgendwelche Anfragen wo man gar nicht weiß wo die herkommen sind so n Anzeichen dafür Kunden die einen Chasen die sagen hey wann kommt es denn jetzt endlich also quasi dass man das Produkt nicht so n Markt reindrücken muss, sondern dass man diesen sog so leicht. Und den haben wir dann halt bei B2B gehabt. Ne, plötzlich waren die Kunden uns hinterher und haben uns angesprochen, könnt ihr das nicht für unsere Kunden, für unsere Mitarbeiter machen, ja.

Wenn wir n bisschen vorspulen, gab es ne spannende Situation. Ihr habt das Unternehmen Gemergt mit einem anderen Startup auch im Bereich mental 11 hier ist nicht aus einer Position der Schwäche heraus, sondern weil es gut gelaufen ist. Aber ihr die These entwickelt habt, in dem Markt wird es ne Konsolidierung geben und ihr wolltet das Vorantreiben nimm nimm mich mal mit in dem Moment wie kam es zu dieser These überhaupt? Genau.

Also man muss so ganz grundsätzlich sagen, dass der Mental Health Markt insgesamt ja noch n neuer ist. Also wenn man sich Europa insgesamt anschaut, die ganzen Mental Health Start UPS sind so vor 567 Jahren entstanden und dementsprechend mussten wir diesen ganzen Markt überhaupt erst mal educaten. Das heißt, es war ganz viel Vorarbeit zu leisten, bis man überhaupt die Lösung so richtig.

An den Mann und die Frau gebracht hat. Die ersten Kunden waren natürlich die Text Start UPS, die irgendwie schon viel weiter waren, aber bis man dann den deutschen Mittelstand da hatte in Mentor Health zu investieren, hat es einfach gedauert. Das heißt ich würde schon sagen es ist ein Produkt was man länger in den Markt reinbringen musste, was viel mehr Investment gebraucht hat als vielleicht ich weiß nicht wenn ich jetzt. Ne n coolen neuen Kaffee entwickeln und in den Markt bringen weiß nicht.

Es gibt schon Product Market Shit ja, aber bei uns gab es ja, wir mussten erst mal rausfinden, wie lassen wir die Leute verstehen, dass das, was wir hier verkaufen wichtig ist und dementsprechend haben viele Mental Health Startups in dem Markt einfach auch gemerkt, es ist nicht nur einfach, es war schon einfach sehr sehr viel Arbeit diese Education zu zu schaffen und dann haben wir uns gleichzeitig.

Das auch leichter vorgestellt in andere Märkte zu gehen, aber dann gemerkt relativ schnell, weil wir haben auch immer mal wieder so kurze Experimente gemacht. Ne wie schaffen wir es in Niederlande, in Frankreich, wie auch immer. Ich ja in der Stage auch, wo ihr siebenstellige, also niedrige siebenstellige Umsätze gemacht habt ihr schon überlegt? Genau, noch nicht so richtig.

Also wir haben immer so angetestet, wir haben aber auch bei Wettbewerbern mitbekommen, die es schon mal so richtig ausprobiert hat, mit einem Office eröffnen und allem, und da haben wir sehr schnell alle gemerkt, das ist gar nicht so einfach, weil jeder das europäische Land noch mal unterschiedlich tickt und Culture, die noch mal ganz anders. Drauf ist.

Und da ist dann für uns immer mehr klar geworden, das wird wahrscheinlich ein Konsolidierungsgame irgendwann, ja, weil wir haben einfach 456, richtig starke Player mittlerweile in Europa, aber die tun sich alle schwer, sozusagen in den angrenzenden angrenzenden Markt zu gehen, was es dann nahelegt zu sagen, warum tun wir uns nicht einfach zusammen, ihr habt den Markt schon, wir haben den.

War das eine schwierige Diskussion, nehme ich mir mit in das Board Meeting. Wo ihr das entschieden habt? Es war, es war nicht easy, vor allem weil wir hatten irgendwie erst 9 Monate vorher unsere Runde, unsere letzte Runde geraced quasi die CSA, da hatten wir glaub ich knapp 7 zwischen 5 und 7000000 Geraced und dementsprechend hatten wir auch noch Geld auf dem Konto. Es war jetzt nicht so.

Ob wir es, dass man so was hätte machen müssen, aber der Hauptgrund, warum wir das angestoßen haben, war, dass ein Wettbewerber im Markt gab, die eben die Gespräche angefangen haben, also die waren gerade im Fundraise, und die haben wohl immer das Feedback bekommen, ihr solltet doch konsolidieren, sozusagen vom Markt, und die haben dann die Gespräche gestartet und in so einem Moment bist du als Gründer natürlich in der Situation zu sagen, ja, wenn jetzt alle über Konsolidierung sprechen, alle Wettbewerber, dann kannst du ja nicht derjenige sein, der sich raushält.

Was ist, wenn alle deine Wettbewerber konsolidieren? Dann hast du auf jeden Fall eine Partei. Und du willst ja ich mein zumindest willst du die Informationen und willst mal in den Gesprächen drin sitzen, weil du dann weißt was abgeht? Genau, und dann ruft dich jemand an, also deinen Competitor kanntest du die davor und melden sich per E Mail, trifft man sich dann im Hinterzimmer in der Torbar oder wie läuft? Das also ungefähr ist es schon.

Also wir waren über whatsapp alle, ich kannte meinen Competitor und dann bekam ich halt irgendwann die Nachricht, so hey, sollen wir nicht mehr über Konsolidierung sprechen, also auch ziemlich straight. Machen wir nicht so OK, dann Let's do US und dementsprechend wir wussten in den ersten 3 Monaten nicht, würden wir am Ende wirklich den Schritt gehen, haben uns das quasi erst mal angeschaut, haben dann aber auch angefangen mit allen Parteien zu sprechen und das ist schon ein interessantes Spiel was man so ein bisschen aufrechterhalten muss, weil du musst eigentlich mit allen in Gesprächen sein und gucken, ne wie könnte ein Offer zustande kommen mit einem irgendwo gleichzeitig bis natürlich ein Termsheet liegt in

dem Moment. Schreibt man sich da Exklusivität? Und trotzdem war es bis zuletzt wirklich sehr aufregend und angespannt, weil keiner so richtig wusste, wer geht jetzt eigentlich mit wem zusammen. Aha, wie viele waren da in diesem, in diesen merchid Diskussionen waren wirklich alle 56 Anbieter unterwegs?

Insgesamt haben wir mit also 5 Parteien haben insgesamt schon an diesen Gesprächen auch teilgenommen, manche weniger. Aktiv. Manche weniger aktiv als Abi jetzt mit. Wem zum Abiball, ja. Ja, ganz genau. Nee, und am Ende haben wir uns dann eben entschieden, mit Nilo Health, heute Nilo, als Brandname entschieden zu mergen, weil die Synergien einfach am größten Waren. Es war auch n Berliner Startup, wir waren sozusagen fast, also wir waren in sehr vielen Dingen identisch, gleichzeitig hatten wir n stärkeren Fokus auf Gruppen, wir hatten noch von früher so ne sehr starke B to C Brand auch irgendwo und die hatten ne stärkeres B2B auftreten, mehr HR fokussiert und sehr starken Fokus auf Einzel Sessions. Und da hat sich das Halt

einfach. Wieso eine perfekte Synergie angefühlt plus wir haben dann einfach unsere Offices zusammengelegt, so ungefähr und Logismus die Integration war deutlich leichter, als wir uns das alle vorgestellt haben am am Ende das. Ist interessant, das hört man selten. Aber noch mal zur Verhandlung, was war da das Schwierigste in der Anbahnung von dem Deal und auch gerade psychologisch für dich?

Also. Also zum einen also psychologisch. Als Gründer ist es einfach erstmal natürlich schwer zu sagen, OK, ich gehe jetzt mit meinem Wettbewerber zusammen, gegen den ich zu der vereinten 24 Jahre irgendwo ja versucht hab, über gegen den anzukommen, also von diesem diesem gegeneinander zum Miteinander zu kommen, ist, glaube ich, so psychologisch der größte Schritt oder schwerste Schritt aus Gründerperspektive.

Und natürlich hast du auch in den Gesprächen gemerkt, dass einfach auf beiden Seiten beide sehr an ihren Brands hängen, beide sehr an ihren Produkten hängen, beide sehr auch an ihren Mitarbeitern hängen. Ne, wir haben natürlich auch ein paar Leute leider gehen müssen in dem Prozess gehen lassen müssen, weil wir einfach wir hatten, dann Redundanzen, wir brauchten natürlich nicht 2 Head of Marketings als Beispiel, ja.

Und die Gespräche waren extrem schwer und. Die führst du vor dem vor dem vor dem Merger. Also das ist schon klar, welcher Head of Marketings am Ende ist. Ja, das fühlst du vor dem Merger, weil das ist ja auch am Ende des Tages dein größter Hebel. Immer. Wie fühlt sich das an, so, du Briest? Ja quasi gehst in so eine Ehe.

Du musst ein Bauernopfer mitbringen. Es fühlt sich nicht leicht an und wir haben dann wirklich versucht, die Emotionen so weit es geht rauszunehmen, was nicht immer gelungen ist. Aber so weit, wieso gut wie möglich wirklich auf Fakten und Datenbasis zu arbeiten, also wirklich zu sagen, OK. Dann lass uns doch mal unsere Marketing Performance zahlen anschauen.

Hört sich hart an, ne aber wirklich zu sagen okay wie performt welche Brand, wie performt welches Team, was glauben wir was das Team in der Zukunft braucht, wer bringt dafür das Skillset und die Personality mit und das sind nicht einfache Diskussionen, aber ich glaube wir haben unser Bestes getan die bestmögliche Lösung zu finden und auch einen fairen Abgang für diejenigen die dann nicht mit auf die Reise gehen konnten. Wir wollen Phonemode gemeinsam zum besten Otto Burnation Podcast in Deutschland machen und ihr könnt uns helfen, indem ihr den Channel abonniert und eine Bewertung abgebt. Das hilft uns ungemein, weil die Episoden dadurch häufiger ausgespielt werden und wir noch spannendere Gäste einladen können.

Danke euch und viel Spaß, wie entscheidet mal welcher Name genommen wird Bases ist Nilo nicht like mind. It, Wir haben da wirklich Brand Analysen gemacht und versucht das auf Daten zu basieren und zu sagen, Hey. Wer hat wie viele Follower auf linkedin als Beispiel? Wie? Was sind die Impressions auf der Website, wie sieht die Wachstumsrate aus und Nilo Health hatte sozusagen ja fast anderthalb Jahre vor uns auf dem B2B Markt gestartet und dann muss man einfach sagen, klar wäre, hätte ich gerne Like Minute behalten behalten ist ein schöner Name und es ist auch sicherlich schwer sich davon zu trennen, aber am Ende muss man die Zahlen entscheiden lassen und am. Am Ende ist es auch so.

Die Brand ist am Ende so wenig entscheidend, dass es auch was, was man als Gründer dann glaub ich irgendwann lernt, auch wenn man auf jeden Fall, ich glaub für mich mit am schwierigsten, weil ich natürlich, ich stand ja mit dem Gesicht für die Brand so, ich hab bei meinen Kofa und dann gemerkt, für die war das noch mal n bisschen unemotionaler, weil hier, das waren ja whatever welcher Brandname auch immer und bei mir. Ich war ja Kim von Likemind it.

Ich hab ja meine Brand auf Basis dessen aufgebaut, ist aber natürlich nicht easy, aber auch da hab ich für mich immer wieder gesagt, es geht ja hier am Ende um das Unternehmen und den Erfolg des Unternehmens und da müssen wir uns einfach die Daten anschauen, Pirate haben wir noch was, über das wir sprechen sollten, zu pivots, Mergers und der frühen Phase.

Nee, ich glaub nicht. Ich glaube, das Einzige was ich dazu noch sagen kann, dass man sich als Gründer immer. Klar sein sollte, es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie diese Firma sozusagen zu Ende geht und häufig ist es eben nicht das, was man sich vielleicht irgendwann mal am Anfang ausgemalt hat. Ja, also ich glaube, die meisten von uns starten und sagen, ich will irgendwann auf diesen IPO hinarbeiten und halten dann vielleicht manchmal zu lange an einem schon an einem Pferd fest, was vielleicht irgendwie nicht mehr in die richtige Richtung läuft und da zu sagen, ich bleib flexibel, ich bleib kreativ, ich bleib offen.

Für jegliche mögliche Ausgänge und auch zu sagen, Ja und ich bleibe auch in guten Kontakt mit meinen Wettbewerbern. Man weiß nämlich nie, ob man nicht doch irgendwann mal zusammenarbeitet. Ich glaub, das ist ein gutes Learning, ja, total. Das war bei mir auch so. Wir hatten, so wird mehrere US Vorbilder, ich hab die dann auf so Konferenzen getroffen, ich dachte irgendwann kaufen die vielleicht meine Firma, dann hat sich es aber gedreht weil die irgendwann Probleme in den USA gekriegt haben, die hatten so n Deutschland Geschäft und dann hab ich den Anruf gekriegt von denen die gesagt haben hey willst du nicht unser unser German Business übernehmen ja interessant und dann haben wir das tatsächlich auch gemacht für n Appel und n ei ich hab da so

ne 10000000 Company gekauft im Grunde und bei uns rein gemerged hätte ich nie gedacht dass das der Outcome sein könnte, aber deswegen ist es glaube ich gut da in Kontakt zu. Sein total also, da immer der Appell. Stellt euch gut mit euren Competitoren, man weiß nie. Und jetzt? Hast du gesagt, Integration war einfacher als gedacht? Wie war es im Gründerteam?

Also da ist halt da sind ja viele Gründer und auch da ist dann die Frage OK, Head of Marketing und hast du für eine Person entschieden, wie viele, wie viele Founder saßen dann da plötzlich am Tisch von diesen beiden Companies? Also tatsächlich wären wir eigentlich 6 Founder gewesen und das ist glaube ich auch noch mal ein interessanter Punkt auch für andere Gründer, wenn man an so einer Stelle steht, dass man sich selber wirklich noch mal fragt.

Was treibt mich am meisten an? Was brauche ich auch, um motiviert zu sein und glaube ich, dass ich in diesem Future Setup wirklich meine 120% abliefern kann oder ist das auch vielleicht nicht mehr das richtige Setup für mich und das ist eine Frage, die ich mir sehr selbst sehr früh gestellt habe und eigentlich auch sehr klar von Anfang an mit allen Beteiligten und auch meinen Investoren drüber gesprochen habe. Es gibt wahrscheinlich nur ein Szenario, in dem ich mir vorstellen könnte zu bleiben und wenn wir das nicht hinbekommen, dann würde ich.

Was war das Szenario in deinem Kopf? Das Szenario war, dass ich halt gesagt habe, ich ich finde wir sollten maximal 2 co founder sein. Wir sollten nicht so ein großes Co Founder Team sein, es sollte einen klaren Entscheider in der Firma geben und das hätte für mich eigentlich vorgesehen, dass von beiden Seiten gleich viele Leute das Founder Team verlassen sozusagen und dass vielleicht einer von beiden Seiten bleibt, weil ich einfach daran glaube, dass ein Lines Setup viel besser funktioniert als. 2.

Founderteams, die vorher eher auf ihre Art und Weise zusammengearbeitet haben, Zusammenzuschmeißen und dann von denen zu erwarten, dass die das jetzt alle gemeinsam, also es sind einfach zu viele Köche, die dann im Röhrtopf Rumrühren und ein zweiter großer Faktor war für mich aber auch der Equity Anteil ne nach so einem Merger wie.

Hattest du noch? Also weniger als 10%. Und das war für mich einfach ein Anteil, wo ich gesagt hab, das ist nicht, das motiviert mich nicht mehr ausreichend, um die Firma jetzt noch mal in das nächste Jahrzehnt zu bringen. Plus es fühlt sich nicht mehr an, als wenn man am Steuer hat und das ist was, was ich. Was war der ausschlaggebendere Punkt? Schon das Equity für mich, das war definitiv der Ausschlaggebende.

Ja, waren da Anteile gewestet, also Vesting heißt du musst welche abgeben wenn du rausgehst oder wie war die? Gewestet. Was heißt du durftest sie behalten? Genau, ich durfte sie behalten und ich hab sie ja am Ende auch zu 95% verkauft. Und jetzt wird es spannend. Das finde ich jetzt super interessant, weil das hört man ja selten, also so bis jetzt die Geschichte, die gibt es ein paar Mal so, Firmen werden Gemergt, Founder geht raus und. Meistens läuft es ja dann so ab, dass die Person die Anteile einfach behält.

In deinem Fall gab es ja die Situation, dass du die verkauft hast. Du hast deinen persönlichen Exit gemacht in einem Millionendeal, ohne dass die Firma verkauft wurde, erzähl mal. Ich weiß, das ist, das ist nicht so häufig, das ist auf jeden Fall auch das Feedback, was ich so von anderen Gründern bekommen habe.

Warum eigentlich nicht genau ja so so, weil für mich war so why Not, also warum sollte es nicht die Möglichkeit geben, Rausgekauft zu werden, wenn es ein, wenn ich einen Investor finde, der meine Anteile kaufen möchte. Und deswegen, als wir dann in die Verhandlungen reingegangen bin, sind, wie das Ganze strukturiert wird, wer eigentlich in der Firma bleibt, wer rausgeht, hab ich natürlich für mich einfach verhandelt und gesagt, es gibt Bedingungen, unter denen ich mir vorstellen kann zu gehen.

In der Merger Verhandlung hast du gesagt, OK, ich will hier bleiben. Es ist meine Firma und wir wollen die Merger, ich glaub da dran, aber es gibt ja auch n Szenario, dass das irgendwie nicht klappt und da will ich jetzt Klarheit. Genau, genau, genau und am Anfang war ja auch niemandem so richtig klar, wer bleibt eigentlich, wer geht vielleicht und wer nicht.

Dementsprechend war das alles schon auch ne insgesamt große. Handlung und man muss ja auch dazu sagen, wenn einer der Chorgründer geht, ist es ja einfach schon auch einfach eine heikle Situation. Ja, also da sagt jeder in der Runde, wir wollen, dass das hier irgendwie glatt läuft, wir wollen, dass das gut auseinander geht, wir wollen auch, dass alle mitgenommen werden und dass es nicht zu viel Chaos in der Company auslöst. Und genau, ich habe dann zu dem Zeitpunkt gesagt, dann lasst mich doch einen Investor finden, der meine Anteile abkauft, und wenn ich den nicht finde, dann.

Dann können wir immer noch drüber sprechen, wie das hier auseinander geht. Ja dann dann behalte ich im Zweifel meine Anteile und. Das war ne ne Regelung. Das war n Paragraph quasi den du reinverhandeln konntest. Wenn ich jemand finde, aber normalerweise darfst du die Anteile nicht im Markt verkaufen, muss man auch sagen es gibt ne Regelung, dass du sagst, gut das kann jetzt nicht jeder an irgendjemanden seine Cheres verkaufen, sonst weiß der nicht wer da plötzlich Gesellschafter ist.

Genau also die. Erstens war die Vereinbarung schon auch, dass alle gesagt haben, gut, aber wir wollen auch, dass der Investor zu uns passt. Also es kann jetzt nicht irgendwer sein. Und dementsprechend war das natürlich auch gar nicht mal so ein so ein leichter Fundraise, rauszugehen, jemanden zu finden, der meinen Manshareholdern gefällt, aber auch jemanden zu finden, der eine der Chorgründerinnen Rauskauft.

Also was ist das für ein Case, wie setzt man den auf? Aber es hat am Ende geklappt und ich habe ein Investor gefunden, wo eigentlich am am Ende fast alle gesagt haben, das können wir uns gut vorstellen. Hast du das gemacht? Du hast den. Gefunden. Ich habe so eine Art ja mini fundraise, also was heißt Fundraise ist es ja nicht, aber so eine Art Mini Secondary Race betrieben und habe einfach mit Investoren gesprochen.

Wie du schon kanntest. Genau. Und es war ja auch eine coole Opportunity für andere Investoren, jetzt in diese Firma reinzugehen, die sich jetzt zum Consolidata in einem Markt macht. Ne und damit irgendwie zum stärksten Player in Europa wird. Wir sind und. Wie hast du das Gepitcht? Weil normalerweise sagen wir so an ja gut, ich investier ne Firma, dann ist das Geld da drin und damit können die dann irgendwie wachsen und irgendwas machen und ich investier in n Team. Das setzt das dann um.

Jetzt sagst du denen Investier in die Firma, Ich krieg die Kohle und übrigens ich bin gar nicht mehr dabei weil ich geh ja raus wie verkaufst du das? Es ist ja n mega cool Opportunity in eine Firma reinzukommen, die jetzt so gut dasteht, die erstens Geld auf dem Konto hat, das ist ne schöne Situation to be in. Also wir hatten Geld.

Plus sind fast an der Profitabilität, machen 10000000 Umsatz im Jahr. Also das sind ja alles Faktoren, wo viele gerade am Markt sagen, das ist ja eine super coole Company und man muss schon auch sagen, viele haben Verständnis dafür gehabt, dass nach einem Merger eben Veränderungen im Founderteam stattfinden. Weil das sind die kritische Frage ist, die kommt, wenn das alles so toll ist, wieso gehst du raus, ist klar und dann hast du gesagt, gut, ja, es ist halt einfach hier. Genau.

Ich habe auch gesagt, für mich persönlich ist jetzt hier einfach ne der Weg zu Ende. Es gibt Gründer, die genau meine Rolle übernehmen, die Company ist super gut aufgestellt, auch ohne mich. Wahnsinn. Und. Und der Investor hat das dann gekauft. Oder wie ging es weiter? Tatsächlich war es dann final so, dass meine Bestandsinvestoren am Ende dann doch mich rausgekauft haben okay. Was hast du persönlich rausgenommen? Einen siebenstelligen Betrag, der auf jeden Fall für mich persönlich live changing war, aber. Congress nächste formotera Party steht. Ja, auf jeden Fall.

Und es gibt einem natürlich extrem viel Freiheit. Den Unterschied merke ich jetzt schon es. Wir bleiben extrem viel Freiheit im Denken und auch, wie ich jetzt meine nächsten Schritte angehe, wieviel Zeit ich mir lasse, das nächste zu starten, das ist schon sehr cool. Was ist die emotionale Schattenseite von einem Exit?

Also ich war erstaunt. Ich habe immer allen gesagt, die gefragt haben, was machst du jetzt als nächstes, war immer meine Antwort. Ja, ich bin kurz auf Bali und dann mache ich direkt weiter und als ich dann kurz auf Bali war, habe ich erst mal gemerkt, wow. Mein Körper hat so viel nachzuholen in in Form von Schlaf in Form von Entspannung.

Ich hab gar nicht gewusst, dass ich doch irgendwie ausgelaugter bin als ich, als ich gedacht hab, weil ich natürlich immer an diesem Always on war. Hi Adrenalin, ne Hi Cortisol. Man kennt das, gell, du hast irgendeine Situation, du bist auf Adrenalin, dann dann, am ersten Urlaubstag wirst du krank, ja, war. Das so genau so, genau so ist es, dieses Krankwerden im Urlaub.

So ein Stresshangover, sagt man in der Psychologie am Ende, das Halt auch wirklich sein kann, wenn du zu lange in diesem Stresslevel warst und dann von jetzt auf gleich eigentlich in den Entspannungsmodus gehen kannst, dann bricht dein Körper erst mal ein, dann fällt dein Immunsystem runter, dann brauchst du extrem viel Schlaf. Also ich habe wirklich.

Ich bin kein Morgen vor 08:30 Uhr aufgestanden. Mittlerweile stehe ich wieder um 07:30 Uhr auf und kriege das auch ganz gut hin, aber zu der Zeit in den ersten Wochen danach brauchte ich wirklich erstmal Ruhe und habe das auch sehr genossen und ich würde sagen der zweite Punkt ist schon, man denkt sich dann ja cool, jetzt habe ich was erreicht, jetzt habe ich irgendwie diesen Erfolg, aber das Gefühl von.

Mega geiler Erfolg. Hält leider gar nicht so lange an und ich glaube das ist das ist häufig bei Gründern. Ich glaube, das ist auch so eine Persönlichkeitssache, dass man dann immer denkt, ja, aber jetzt ja weiter jetzt das nächste, jetzt noch größer, die nächste Kampfhandy, noch größer, der nächste Ex wird noch größer, jetzt muss ich weitermachen um sich da selber immer wieder zu zügeln und zu sagen, warte mal ganz kurz, gönn dir mal kurz diese Pause und reflektiere.

Ich glaube, das war so für mich mit das schwerste in den letzten Monaten auch wirklich zu sagen, ich springe jetzt nicht auf die nächstbeste Opportunity, sondern ich erlaube mir, mal ganz kurz innezuhalten, das war gar nicht so einfach. Und das ist ja auch eine. Es ist ja auch produktiv. Zu Recovern oder also ich glaub Nico Rosberg hat neulich auf linkedin sowas gepostet oder gesagt hat, früher dachte er so die die Erholung ist die Belohnung dafür, dass er davor so viel Gas gegeben hat, aber eigentlich ist es die Zeit wo er persönlich als Sportler am meisten gewachsen ist und n bisschen auch das ist auch das, was Profisportler oft sagen, dass du sagst, die Recovery ist es.

Wichtige und nicht das, was du vernachlässigen solltest. Und Performance ist glaub ich genau das gleiche war. Und ich glaube halt, die Schwierigkeit ist, sich dann auch wirklich in dieser Recovery für ne Zeit zu halten. Und zum Glück hab ich aber mit vielen anderen Gründern, die auch schon Exit gemacht haben gesprochen und die haben mir das eigentlich so gesagt. Kim, es werden jetzt 1000 Opportunities auf dich einprasseln, du musst nein sagen, sag nein oder auch Gründer die gesagt haben ich hätte eine Pause machen sollen. Mach du.

Sie ist. Ja interessant, da hast du quasi so ne Umfrage gemacht unter Post exit foundern was nächste fail, nächste fail Studie was was steht, was sind die Top 3 Learnings in Paper über über die Post exit Phase erzähl mal was hast du da rausgefunden bei deinen Gesprächen? Ja, wirklich, dieses erlaube dir, eine Pause zu nehmen.

Sag erstmal nein zu Opportunities, weil jeder wird irgendwas danach von dir wollen und es wird 1000 Sachen geben, die sich irgendwie exiling anhören. Aber wär dir erst mal wirklich klar darüber, unter welchen Bedingungen willst du das nächste Mal gründen und mit welchem Mindset und mit welcher Energie?

Und da haben Sie total Recht gehabt. Also das kann ich nur unterschreiben und ich hab interessanterweise gemerkt, mein Nervensystem, also ich Track ja hier meine ganzen Werte mit dem Overring die. Die sind nach. Also ich bin im August operativ raus, bis Oktober ging zwar noch die Verhandlung, aber erst im Januar, also 5 bis 6 Monate später, hatte ich das erste Mal gute Werte. Ah ja.

Obwohl ich wirklich auch im November, Dezember, ich weiß, aber ich habe doch keinen Stress. Warum sind meine Werte so schön? Ich sitze hier mit meiner Smoothie Bowl, aber es ist trotzdem OK. Genau. Und das. Hangover dauert länger als man denkt. Das Nervensystem braucht viel länger, um zu adaptieren.

An diese neue Realität, so Umzuswitchen von wir dürfen jetzt mal aus dem Fight und Flight Modus rausgehen, Wir sind hier nicht mehr im Dauer Cortisol. Sehr interessant. Das Gehirn hat es verstanden. Die Pressemitteilung gab es, du bist raus, du weißt jetzt da dein Konto ist irgendwie voll, aber das Nervensystem, ja das ist träge. Ja genau.

Also das war eine interessante Erkenntnis für mich und ich glaube, mein Learning daraus ist, wenn ich wieder was mache. Ich habe jetzt wieder richtig viel Bock und richtig viel Energie. Gleichzeitig würde ich mir während des Gründens öfter mal eine richtige Break erlauben, also wirklich mal 23 Wochen zu sagen ich bin offline.

Und es machen, glaube ich, viele Gründer nicht. Aber du brauchst. Ja, viele Unvorstellbare. Du brauchst diese Recovery Phase in Between und ja ich weiß, es gibt viele Gründer die sagen ja, ich mache jetzt Nein nein Six und früher habe ich 100 Stunden gearbeitet, aber da würde ich die kritische Challenge und Frage stellen, seit wieviel Jahren machen die das denn, weil ich würde sagen 5 bis 8 Jahre können wir unseren Körper durch sowas durchprügeln.

Das ist schon lang. Und das ist genau und ich würde sagen, ich bin froh, dass ich jetzt nach 5 Jahren so ein Natural Break hatte, zu dem ich gezwungen wurde. Ja, mehr oder weniger. Aber ich weiß nicht, wo ich in 3 Jahren mit meinem Körper gestanden hätte, wenn ich einfach so weitergemacht hätte. Und ich glaube, da sich als Gründer selber zu challengen und zu sagen, ja, OK, vielleicht kann ich 23 Jahre richtig durchpushen, aber es ist einfach unnatürlich, der menschliche Körper wird es nicht mitmachen, das 5 oder 8 oder 10 Jahre ohne Break zu tun.

Und ich find es auch interessant. Also man kann es ja auch positiv framen so ich glaub bei vielen ist ja der Glaubenssatz ja wenn ich da rausgehe, also erstens bricht alles zusammen, weil ich bin ja die schlauste Person im im Unternehmen und ich darf es mir ja nicht gönnen ne Pause zu machen, ich muss ja auch n Vorbild sein für die Leute und am härtesten arbeiten, also das sind oft die Glaubenssätze die kursieren auf der anderen Seite kann man es umformulieren und sagen ja gut, aber die Aufgabe von von Unternehmer oder Unternehmerinnen. Ist ja auch n System zu bauen was ohne ihn oder sie klarkommt. Ja und quasi die Company nicht so sehr um den Found herum zu zentrieren und so n Break von 2

Wochen kann ja auch ne gute Übung sein dieses System mal zu Stress testen so es ist glaub ich eine Formulierung und die andere ist, dass viele gute Ideen ja oft in diesen Off Times kommen, also in dieser Recovery. Also bei mir ist immer so, wenn ich dann irgendwie mal keine Termine hab den ganzen Tag.

So ein Buch lesen seit Jahren auch nicht mehr. Vorgekommen ist. Jetzt mit Kindern ist ein anderes Thema, aber in den Zeiten, in diesen Ruhephasen, da kamen mir immer gute Ideen, die ich dann wieder umsetzen konnte. Und was würdest du sagen, wann sind die gekommen, also wie lange musst du deine Break sein, damit du diesen diesen Moment von Creativity wieder hattest? Nicht lang.

Ein paar Tage bei mir, also es hat schon gereicht so so ein Mini Break zu machen und dann auf eine Konferenz zu fliegen, was vorhin erzählt habe in die USA und da irgendwie die meine Competitor zu treffen, so neue Eindrücke, neue Stadt, dann bist du dann also. Allein keine Termine im Kalender zu haben und räumlich getrennt zu sein.

Für meine Firma hat schon dazu geführt, dass ich ein Stück weit mehr von außen drauf schauen konnte. Ja, ich würde persönlich sagen, also meine Erfahrung ist, ich würde sagen mindestens 2 Wochen und klar ne, wenn du so sagst, ich kann jetzt nicht gar nicht erreichbar sein, dann sagst du deinen Leuten halt ich bin im Notfall telefonisch erreichbar, aber ich habe halt keine Termine und ich muss jetzt hier einmal runterkommen, weil dein. Eine Woche kannst du nutzen für Recovery und ich habe so die Erfahrung in der zweiten Woche kommen die guten Ideen zurück und kommen und du brauchst das als Gründer, weil wir müssen ja die wichtigsten strategischen Entscheidungen treffen, wenn du jeden Tag in diesem Dauerstress

Modus und im Day by Day Business bist, dann siehst du halt den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, das ist aus meiner Sicht darauf. Zeit für strategische Entscheidungen und ein Stück weit Zeit auch für diese Introspection. Ja, genau, wie würdest du das in den Busy Founder Alltag integrieren mit dem was du heute. Weißt.

Ich glaube also, ich bin viel besser darin geworden, aber ich kann auch immer noch besser drin werden. Nein zu sagen zu Sachen, sprich zu Events auch Nein zu sagen, zu Dinner Einladungen Nein zu sagen, weil ich für mich gesagt habe, okay, ich brauche mindestens ein oder 2 Abende pro Woche, wo ich komplett einfach me time habe und für mich bin und meine Gedanken strukturieren kann.

Das sind so Sachen, die man in einem Alltag, finde ich, gut einbauen kann. Machst du das mit einem irgendwie journal? Hast du ne gewisse Routine, sitzt du einfach da, meditierst du was ist praktisch sozusagen was du dann machst an so einem Abend? Es kann von Biss sein, es gibt auch Abende, wo ich mir einfach was zu essen bestelle, auf was ich richtig Bock hab und und erstmal nur chille. Aber dann gibt es auch Tage wo ich wirklich, also ich nutze gerne Meditation für mich, das ist nicht jedermanns Sache, aber für mich funktioniert das gut, wirklich so ne Meditation zu machen zu journal.

Also ich schreib. So Minuten ne Stunde oder was ist da so deine Routine? 20 bis 30 Minuten Meditation und dann journal ich und schreibe. Das war übrigens auch ein 1 meiner großen Learnings. Ich hab während meiner Gründerzeit ja Schlafprobleme entwickelt gehabt und irgendwann hab ich nachts angefangen zu schreiben.

Ich habe irgendwann einfach gesagt, okay, wenn meine Gedanken mich nicht schlafen lassen, dann schreibe ich sie jetzt auf. Und das ist tatsächlich auch in der Psychologie ein Tool. Expressives schreiben nennt sich das. Einfach was im Kopf ist. Alles Runterschreiben, es geht raus, es bringt Ruhe ins System und man hat so das Gefühl, ich habe es ja abgegeben, ich brauche es nicht weiterzudenken, ich habe es abgegeben, das hat für mich super gut funktioniert, das sind jetzt so ein paar Tools und Hacks und für mich persönlich Sport, also ohne meinen Sport funktioniere ich gar nicht und für den Räume ich auch Zeit ein. Ja.

Na interessant, dann ist Sport also auch ne, also quasi a körperlich ne Aktivität, aber für dich hat es auch ein psychologisches Element. Genau und baut ja auch Cortisol ab. Ne. Also Cortisol ist ja das Stresshormon und wir wissen Bewegung baut Cortisol ab, das sind so Sachen und genauso auch ein spannendes Learning. Früher habe ich immer brav intermittant Fasting gemacht, keine gute Idee für Menschen die sowieso unter viel Stress stehen, denn.

Wenn wir zu lange fasten, also dem Körper sozusagen Essen vorenthalten, dann steigt das Cortisol Level an. Und für jemanden, der eh schon ein hohes Cortisol Level hat, unter Dauerstress steht, ist es eigentlich besser zu frühstücken. Also es sind so simple Hacks, über die ich nie nachgedacht habe.

Trackst du das also? Wie kann man Cortisol Level tracken? Genau, es gibt einen Speicheltest. Also ich habe damals wegen der Schlafprobleme dann so einen Speicheltest gemacht beim Arzt und darüber haben wir halt gesehen, dass mein Cortisol sozusagen zu den komplett falschen Zeiten Spike, also mitten in der Nacht ist. Dann mein Cortisol hochgegangen und das zeigt einfach, dass dein Cortisol, Haushalt oder Rhythmus sozusagen außer Balance ist. Es gab.

Jetzt gerade ein Interview mit mit Mark and Reeson hier ist Civic Valley Investor mit David Sandra zusammen und die Sitzen da beide und sagen ja, introspektion ist eigentlich gar nichts für mich. Sagen hält mich zu sehr in der Vergangenheit. Ich bin da sowieso zukunftsgewandt und ich fand die Perspektive erstmal interessant.

Also ich will das gar nicht judgen, aber ich denk mir so einer der erfolgreichsten Investoren der Welt, der setzt sich da hin und sagt NÖ Introspection Mach ich nicht, weil ich leb ja in der Zukunft Mhm. Also ich finde immer diese ganzen Aussagen sowohl von limond reason als auch jetzt von Harry Sterbings, die sind natürlich super Black and White und dann wird dann so ein Satz rausgenommen und im Zweifel, wenn ich mich jetzt mit dem an den Tisch setzen würde, würden wir, würde er es vielleicht noch mal differenzierter darstellen. I don't know, ich hätte gerne dieses Gespräch, wenn wir. Das Long von Mendo anschauen es war nicht sehr differenziert, muss ich sagen.

Es war sehr klar. Perfekt. Aber dann sollten wir vielleicht mal mit ihm sprechen und noch n paar andere Fragen stellen. Aber grundsätzlich ich ich verstehe woher er kommt, also ich würde gar nicht dieser Aussage komplett widersprechen. Denn und auch aus einer psychologischen Perspektive ist es nicht hilfreich, sich die ganze Zeit mit der Vergangenheit zu beschäftigen.

Und ich glaube auch, also ich selbst schaue auch kritisch auf Therapie und Coaching, weil ich glaube, es gibt viele Formen da draußen, die gar nicht hilfreich sind und vielleicht sogar manchmal negativ wirken. Das wird leider nicht gemessen, wenn wir uns den ganzen Tag damit beschäftigen, welche Kindheitstraumata wir hatten und wie wir jetzt unser Verhalten erklären aufgrund von irgendeiner vergangenen Experience, das. Dann sind wir zu sehr in der Vergangenheit und dann fangen wir schon fast an das wieso eine Rechtfertigungsstory für uns herzutragen.

Ja ja, ich verhalte mich ja so oder ich fühle mich ja so, weil mein Trauma, und das ist eigentlich genau das, was Therapie oder Coaching nicht bewirken soll. Zwar ist Introspektion insofern wichtig, als dass ich einmal verstanden habe, ah, da kommt mein Pattern her, make sense, aber der nächste Schritt ist es dann aufzubrechen und zu sagen, jetzt wo ich verstanden habe, dass es irgendwie echt eine unlogische Schlussfolgerung ist. Wie kann ich das Aufbrechen und ein neues Mindset entwickeln? Wie kann ich jetzt darüber nachdenken und als Beispiel, was nehme ich jetzt, ich bin nur geliebt, wenn ich leiste, gibt es Momente in meinem Leben, in denen ich auch geliebt wurde, obwohl ich nicht geleistet habe,

wahrscheinlich kann ich also auflösen, kann also für mich sagen, vielleicht werde ich auch einfach so geliebt, ohne zu leisten und muss mir diesen ganzen Druck innerlich die ganze Zeit nicht machen und dann arbeite ich an meiner Gegenwart und an meiner Zukunft. Und fange bewusst an, diesen alten Glaubenssatz einfach nicht mehr weiter mitzunehmen.

Aber wo ich ihn verstehen kann, ich glaube, es gibt viele Menschen, die starten mit dieser Interspektion und bleiben dann hängen in der Vergangenheit. Und suhlen sich dann in ihrem Elend. Suhlen sich so ein bisschen im Elend und das ist dann die Rechtfertigungsstory. Und es ist ja auch irgendwie nett, manchmal in der Opferhaltung zu bleiben. Und ja, ich bin ja so, weil das ist mir schon früher passiert. Aber da würde ich dann sagen, wenn man da mit einem Coach und Therapeut arbeitet und der einem dann nicht hilft, aus dieser Opferhaltung rauszukommen und zu sagen, so, jetzt ist aber gut, jetzt konzentrieren wir uns auf das, was wir jetzt brauchen in der Zukunft, dann ist das einfach keine gutes Coaching, keine gute Therapie, und das ist

leider sehr gefährlich. Und ich beobachte auch, dass das passiert. Daher verstehe ich, woher er kommt, wenn er diese Aussage trifft. Was kann ich als Founder machen, um aktiv in in in n positiveres Mindset zu kommen, ohne die Introspektion komplett auszublenden? Genau, also ganz kurz. Introspektion ist meiner Meinung nach wichtig, weil wir lernen ja aus unseren vergangenen Fehlern. Es wäre blöd, wenn wir uns gar nicht mehr damit reflektieren und beschäftigen.

Was kann ein Gründer machen, also meine Erfahrung ist einmal wirklich mit Coaching oder sowas zu starten um einmal die Einsicht zu haben, ah ja, da war was was mich getriggert hat. Und dann, sobald die Erkenntnis da ist, kommt das Training eigentlich dafür, bewusster zu werden, also im Alltag mitzubekommen. Ah, jetzt springt gerade irgendwie dieses alte System wieder an und dann innerlich zu sagen, Danke für die Info, aber ich brauche das ja eigentlich nicht, weil ich habe mir ja überlegt, heutzutage gehe ich damit anders um. Ja, also wirklich einen neuen Glaubenssatz zu formulieren, positives Mindset.

Und es klingt einfach, wenn das Nervensystem gerade jetzt nicht in einem in einem State ist, der. Auf Alarmbereitschaft. Steht und zu sagen, es ist natürlich nicht so einfach, es ist komplex und ich würde auch sagen, es ist ein Training, das wir unser Leben lang eigentlich machen, aber für mich ist der erste Schritt, mit sich selbst liebevoller umzugehen, also nicht zu sagen, ah Scheiße, jetzt war ich wieder in dem System, und das ist ja genau das und zu sagen, Ah, interessant, jetzt habe ich gerade vielleicht wieder ein altes Pattern gelebt, muss ja nicht sein, also da erstmal mit sich selbst ein bisschen geduldiger zu sein.

Das Thema Meditation kann wirklich helfen, weil Meditation hilft uns sozusagen. Die Pause zwischen stimulus Reiz und unserer Reaktion größer werden zu lassen. Also wenn uns was triggert, kurz innezuhalten und zu sagen, Ah nee, ich reagiere heute anders, da hilft Meditation extrem, aber es können auch andere Sachen sein, für manche sind es eben, ist es auch mehr Sport, für manche ist es mit Freunden draußen unterwegs zu sein, mal loszulassen, Kontrolle abzugeben, also all das, was uns hilft, unseren Stress und unser Nervensystem zu regulieren, ist gut dafür und hilfreich.

Und wir brauchen die kognitive Ebene mit einem Coach, um uns einmal so ein bisschen selber zu verstehen, aber dann eben auch verstehen, was bringt unseren Körper in Ruhe, es lässt uns runterfahren und dafür Zeit einzuräumen, und das ist eine Kombination, und es gibt nicht den perfekten Weg, aber man kann mit diesen beiden, sage ich mal, Ebenen sehr gut starten, damit anzufangen, macht das Sinn? Ja, total.

Was mir immer geholfen hat. Kennst du ifs internal family Systems? Sagt dir das was das ist so eine. Praxis von nem. Ich glaub Amerikaner der das entwickelt hat und der hat ja Familien therapiert, also Gruppen von Menschen, hat aber auch in seiner Einzelpraxis wo er nur mit Einzelpersonen gearbeitet hat, gemerkt, die verhalten sich ja oft wie ne Gruppe, die sind gar nicht so konsistent.

Also ich hab das Gefühl ich red damit mit verschiedenen Personen, also so jetzt nicht wie ne klinische Schizophrenie, aber es wirkt so als hätten diese Menschen so unterschiedliche Persönlichkeitsanteile. In sich, und das ist so das Framework, es gibt diese Anteile. Genau, es gibt diese Anteile nämlich neben dem inneren Kritiker, den du ja heute schon angesprochen hast, gibt es vielleicht auch den inneren Perfektionisten, den inneren Forscher, den inneren Romantiker, also ne, diese ganzen verschiedenen Persönlichkeiten, die wir in uns tragen und die auch mal an einen Tisch zu holen und zu sagen so. Und jetzt machen wir hier mal einen Dialog. Jetzt machen wir ein Board Meeting. Jetzt machen wir ein Board

Meeting internally. Wie wollen wir eigentlich? Fetten also in meinen Couch hat gesagt, Felix ist wie ein Board Meeting okay damit kann ich was anfangen, da hab ich mich gut abgeholt wo ich wo ich war weil dann kannst du überlegen okay woher kommen die denn eigentlich? Also das ist ein bisschen introspektionsarbeit dann denkst du okay die sind da, die sind da irgendwie stecken geblieben als sie 6 Jahre alt waren, weil da vielleicht irgendwas passiert ist oder seitdem haben die sich nicht mehr entwickelt, aber will ich mich jetzt verhalten? Wieso ein Sechsjähriger wahrscheinlich nicht und dann kann man quasi mit diesen Anteilen in die Login fand ich total faszinierend.

Und dafür ist es dann ja auch gut so ein Coaching zu haben und einmal auf der kognitiven Ebene, sozusagen auf dieser ne auf der Verstandesebene. Konzepte oder Begriffe dafür zu finden, also, was eigentlich in unserer Innenwelt passiert, dass wir verschiedene Anteile haben, dass die miteinander kommunizieren. Alleine diese Begrifflichkeit zu sagen, nee, ich bin jetzt nicht der, sondern ein Teil von mir, war gerade wütend und hat die E Mail vielleicht ein bisschen zu scharf formuliert. Also ich bin kein Choleriker, also quasi sich da auch ein bisschen abzugrenzen, so allein diese Rhetorik zu haben, ist ja ein Werkzeug.

Und das, was du da ansprichst, ist ja eigentlich einer der Grundsätze. Auch in der Psychologie zu verstehen. Ich habe Emotionen, aber ich bin nicht meine Emotionen. Ja, ich habe verhalten und ich zeige verhalten, aber ich bin nicht mein Verhalten, das ist mal so als erste Erkenntnis, wenn ich das voneinander trennen kann, bin ich ja wieder viel mehr am Steuerrad, weil ich sagen kann, ah okay, das bin ich nicht per se, ich bin nicht per se die Person, die cholerische e Mails schreibt, sondern das ist ein Teil von mir, der sich durch irgendwas getriggert gefühlt hat, aber wenn ich das so sehe, dann habe ich ja plötzlich die Macht und. Und das Steuerrad in der Hand was anders zu machen. Und das ist das coole, das ist

eigentlich das der Ursprung und der der Grundsatz in der Psychologie, den Menschen zu zeigen, ich kann selbst Verantwortung für mich übernehmen, ich kann was verändern, ich bin nicht ausgeliefert, ja. Und am Ende ist auch meine Aufgabe da, ein bisschen Ruhe reinzubringen, so weil im echten Board Meeting würde auch nicht, würdest du auch nicht den Head of Sales alle Entscheidungen treffen lassen, so wenn du das machst, dann wird halt alles Geld ausgegeben und Umsatz um jeden Preis generiert, da musst du sagen nee du brauchst da schon einen CEO der da quasi ausgewogen so versteht was der Head of Sales braucht versteht was der Controller braucht, der hat natürlich irgendwie ein stärkeres Kontrollbedürfnis und so weiter und das fand ich

interessant bei bei dieser Arbeit quasi zu probieren, wie kann wie kann ich in meinem selbst wieder. Mehr in diese ruhige CEO Rolle kommen, ohne dass da irgend so ein Hysterischer Marketingleiter nur alle Entscheidungen trifft. Und würdest du auch sagen, dass das für dich so ein auch den Shift mitgebracht hat, dass du anders mit dir selbst auch umgegangen bist oder anders mit dir selbst auch gesprochen hast?

Danach? Also seit du das so siehst, ja, total. Total. Also es ist einfach ein bisschen differenzierter betrachtet hab und ich muss sagen. Ich bin da jetzt auch nicht jahrelang eingetaucht. Ich habe da vielleicht so 56 Sessions gemacht oder so genau das alleine diesen Anker zu haben, zu wissen, wie war das Gefühl, da drin zu sein und das ist auch so eine Sache, die nur geführt geht, also das kann ich selber nicht machen, ich kann mich nicht hinsetzen und so eine IFS Session mit mir selber machen, da brauche ich einen Coach genau. Der, der dann auch dich beobachtet und hört, was du sagst.

Und dann noch mal ein paar gute Fragen gestellt und ich glaube ab das noch mal abzuschließen. Ein großer Stressfaktor, der viele Gründer vielleicht am Ende doch auch. Ausbrennen lässt, ist der Stress, den wir uns halt selbst machen, also ganz, ganz viel ist meiner Meinung nach Mindset. Es ist natürlich auch dieses nehme ich Pausen und so weiter aber woher kommt denn überhaupt das?

Ich nehme keine Pausen, nämlich weil ich innerlich sage, nee, ich muss jetzt allen zeigen, ich muss es der Welt beweisen, ich muss es meinem Vater beweisen oder wem auch immer oder mir selbst. Und ich bin hart mit mir so diese innere Härte und die bringt uns natürlich auch ein ganzes Stück lang ganz schön weit und diese innere Härte ist auch das, was uns irgendwann. Echt exorst sein lässt.

Also echt angestrengt müde werden lässt. Und ich glaube, das ist was, wo viele Gründe ansetzen können, diese innere Härte mal ein bisschen aufzulockern und zu sagen, warum spreche ich eigentlich so mit mir, kann ich ein bisschen verständnisvoller mit mir selbst sein, kann ich nicht so mit mir reden, wie ich, vielleicht auch mit meinen Mitarbeitern oder mit meinen Freunden spreche.

Das ist ein Guter, das ist ein guter Benchmark, also behandle ich selber, wie du deinen besten Kumpel behandeln würdest und und den würdest du ja auch nicht anschreiben, nur weil er gerade irgendwie. Wenn ich den Rechtschreibfehl auf die Landingpage gemacht hat. Woran man, und wenn man sich jetzt denkt, weiß ich gar nicht, ob ich das mache.

Ich glaube immer, ein guter Marker ist, sich zu fragen, wie angestrengt bin ich gerade immer, wenn so ein extremes Gefühl von Anstrengung kommt, das ist immer ein gutes Zeichen für, ich bin gerade im Beweis ritis Modus, ich versuche es gerade mir der Welt, meinen Mitarbeitern, meinen Investoren so richtig zu beweisen und das ist so richtig hart und angestrengt, wir sind glaube ich ein guter Marker um sich selbst auf die Schliche zu kommen. Was sind sonst ein Zeichen dafür, dass man als Founder kurz vorm Burnout steht oder schon drin ist? Viel, wahrscheinlich viel zu vergessen. Nicht mehr präsent, präsent sein zu können, ja mit anderen sich zurückzuziehen aus sozialem Leben ganz viel zu sagen. Nee, ich mache jetzt Arbeit,

Arbeit, Arbeit und ich und Fokus und. Und ich lösche eigentlich alle guten Dinge aus meinem Leben, so eigentlich die, die mir Energie geben, die lösche ich immer mehr raus. Also das ist auch ein guter Marker, weil das ist eigentlich ein Zeichen von, wir sind maximal überfordert und glauben dann, wenn wir alles andere, was uns sonst noch Zeit stiehlt, in Anführungszeichen rauslöschen, was uns aber eigentlich Energie geben könnte und uns nur noch auf die Arbeit fokussieren und diese Anstrengung immer höher wird, das sind schon so. Zeichen, wo man aufhören, also aufhorchen konnte und sagen konnte, WOW, ist das eigentlich der richtige Weg gerade und es darf ja auch Phasen geben, es darf Phasen des Sprints geben, wir alle waren in fundrais

Zeiten, wo es einfach nicht anders ging, aber sich da auch immer wieder selber zu reflektieren, wie lange geht die Phase jetzt eigentlich schon, also weil, wenn wir die 3 Monate machen, vielleicht 6, wenn wir die ein Jahr machen, ist das einem Zweifel einfach zu lang Schlafprobleme. Gehören dazu ne, dass ich keinen Appetit mehr habe, dass ich Schwierigkeiten habe, morgens aus dem Bett zu kommen.

Das sind alles so Symptome, die auch darauf hinweisen. Und wenn sich jemand wiederfindet, was ist deine Empfehlung? Sich Support suchen. Ich würde wirklich sagen, man muss es nicht alleine lösen, also wirklich mal mit einem Coach sprechen, mit einem Therapeuten sprechen, wie findet. Man da einen Guten, der zu einem passt.

Die sind ja alle ausgebucht. Das ist ja ein Problem, an dem du gearbeitet hast. Das ist auch ein Thema, mit dem ich mich wahrscheinlich als nächstes noch mehr beschäftigen will. Wie findet man eigentlich wirklich was, was zu einem passt? Leider ist das aktuell noch nicht so einfach, im Zweifel wäre da mein aktueller Rat, andere Gründer oder bekannte Freunde Fragen und auf Empfehlung gehen, das ist immer gerade mein bester Rat, den ich habe.

Im Zweifel selbst zahlen oder über die Company zahlen. Auf jeden Fall über die Company zahlen. Almin, das ist ja für die Company, würde ich immer sagen, Coaching auf jeden Fall über die Company zahlen und sonst alleine. Ja, das war von. Mir, der hat wirklich mal so ne, der hat so n Prozess gemacht und hat dann so 10 angeschrieben sich dann mit 8 von denen getroffen und sich wirklich Aufwand gemacht um rauszufinden wer matcht denn eigentlich mit mit ihm hat sich auch gefragt ist für für mich ne Frau besser oder n Mann und wusste er nicht und hat das ausprobiert quasi am Ende ne Person gefunden wo er das Gefühl hatte dass das funktioniert und ist ja auch die halbe Miete. Leben, also das Investment lohnt

sich schon die Zeit haben halt nicht alle ne und deswegen würde ich immer sagen, ähnlich wie beim Recruiting ist in dem Fall ein Referrel wahrscheinlich mit der beste Weg, weil wenn dein guter Freund den der ähnlich tickt wie du auch diesen Code schon genutzt hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch das. Ist für dich auch gemacht da.

Ja, es gibt ja wenn man rumfragt oder das ist auch interessant, so wie viele Leute schon so in Erfahrung. Hatten. Und da gibt es ja auch. Also es gibt dann Berlin Therapeuten, die haben die halbe Gründerszene schon bei sich in der. Und ich finde es auch ehrlicherweise voll schön, dass das mittlerweile so ist. Ich kenne auch immer mehr Gründer, die sich auch erlauben, einen Coach zu haben und ich würde es auch wirklich mehr wieso ein Support System sehen, genauso wie man sich ja auch ein Personal Assistant holen kann um die Admin Tasks leichter zu machen um zu delegieren kann ich mir auch ein Coach holen, der mir einfach ein bisschen mit meiner Mäntelebene hilft, damit ich nicht ganz allein auf mich

gestellt bin was? Sind ansonsten Ressourcen. Die dir geholfen haben. Also eine Sache, die es auch wieder auf der Mindset Ebene, die mich glaube ich immer gut durchs Leben trägt und auch in den stressigsten Phasen hat weitermachen lassen. Also dieser Gedanke, ich nenne das mal rauszoomen. In dout Zoom out.

Ja, Zoom out und noch mal so zu realisieren. Erstens this is not about me. Sondern this is about, so mein Mission, meine meine Vision, zu der ich beitragen möchte. Aus freien Stücken und dann noch mal so sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Also immer wenn dieses innere anfängt, aber ich muss noch mehr, ich muss besser, und vielleicht hat das nicht allen Gefallen und viele Gründer kennen das im Poster Syndrom immer wieder zu sagen, so warte mal ganz kurz, es geht hier gar nicht um mich, geht ja um die Sache, das hat mir extrem geholfen und zweitens, ich habe immer wieder gesagt, Kim, du könntest heute die Entscheidung treffen zu gehen, du. Du hast freien Willen, Don't forget ist ja so das einmal so zu zu entrücken und zu sagen,

ich habe mich aus freien Stücken für diesen Weg entschieden und ich kann aus jederzeit eine andere Entscheidung treffen because ich bin meine eigene Person, das hat mir sehr geholfen um immer wieder zu sagen okay so schlimm ist es glaube ich gerade gar nicht und den Stress mache ich mir eigentlich selber, also wirklich das noch mal so.

Rauszusoomen und sich zu besinnen, worum geht es hier eigentlich gerade, das war das eine, und ansonsten sind es für mich persönlich jetzt wirklich, habe ich auch schon gesagt, Sport, meine Freunde, mit denen auch einfach mal ein richtig schönes Wochenende verbringen. Ich gehe unglaublich gerne tanzen in Berlin und mir diese Dinge zu gönnen, die einfach für mich dazu gehören, weswegen ich auch kritisch auf den Nine Nine Six Hype Trends in der San Francisco schaue, weil ich mir so denke. Wer, wer es nicht kennt, Nine Nine Six heißt von 9 bis 9 und das 6 Tage die Woche arbeiten, also quasi 72 Stunden. Arbeiten inklusive Samstag vielleicht ab und zu Sonntag, also sehr viel zu arbeiten.

Ja, genau. Und witzigerweise ist das ja, das kommt ja aus China, das Konzept ne bestimmt das ja ich hab ich hab mich, ich hab recherchiert und es wurde 2019 rechtlich verboten in China na ja, weil es anscheinend zu viele Suizide und mental Health Problems gab, finde ich ganz interessant und jetzt denkt sich das siliconvalley.com das machen wir jetzt auch so. Ich verstehe, dass man den die Motivation hat und ich finde es auch richtig cool, wenn man den Drive hat für sowas so Vollgas zu geben und wir alle kennen das Gefühl, nur ich glaube man muss sich immer fragen, aus welchen Gründen mache ich das gerade, mache ich das um irgendwem was zu beweisen oder mache ich das wirklich, weil ich so viel Spaß

an der Sache habe? Ich glaube so sobald es zu so einem Credo wird, ich muss jetzt Nine Nine Six machen, dann ist es schon irgendwann nicht mehr gut, weil du wirst nicht immer nur Bock da drauf haben und ich glaube es ist auch gut für uns Menschen wenn wir ab und zu mal die Kontrolle abgeben. Und wenn wir auch mal ein bisschen leben genießen zwischendurch. Stichwort imposter Syndrom, weil du es gerade angesprochen hast. Was sagst du deiner besten Gründerfreundin, wenn die sagt, Ah, bin ich eigentlich?

Schaffe ich das denn eigentlich? Ich glaube ich bin ich glaube ich bin Fake, was sagst du ihr? Dann sage ich, das denkt jeder und am Ende ist wahrscheinlich auch jeder einfach irgendwie so ein bisschen. Jeder kocht mit Wasser und sagt ihr schon die. Gerade nur schwerer, der behindert dich nur und du bist jetzt eh schon auf der Journey, also kannst du auch einfach an dich glauben, weil für beides.

Wir haben für beides keine Beweise, weder dass du nicht gut genug bist, noch dass du gut genug bist. Im Endeffekt ja in dem Moment so you can also just shoes the other side sagen okay, dann glaube ich einfach, ich bin gut genug, hast du trotzdem einen Anteil in dir drin, der manchmal glaubt One. Hundred percent natürlich also.

Sowas. Von ich hab auch auf jeden Fall das imposter Syndrom, aber ich versuch in diesen Momenten immer wieder zu sagen, OK, wenn ich nicht an mich glaube, wer soll dann an mich glauben und ich kann jetzt auch einfach an mich glauben und gucken wo es mich hinbringt. OK das ist CEO wieder am am. Entscheidungsszene ja, was glaubst du, was der gefährlichste, der gefährlichste psychologische Rat ist, der in der Start Szene kursiert?

Dass man keine Introspektion. Braucht und dass man ein ruthes Psychopath sein sollte. Die beiden Sachen, die jetzt gerade so kursieren, ja, und ich glaube grundsätzlich, dieser Gedanke oder diese Idee von ja, wenn du ein Trauma hast, das ist der richtige Antreiber, also dieses, dieses Mindset, das ist so ein bisschen falsch verstanden, Trauma haben wir eh alle, ja, und Trauma Trauma kann Antreiber sein, aber die Menschen, die verstanden haben, wie sie diesen Antreiber für sich nutzen statt gegen sich. Kommen deutlich weiter, wenn du mit einem Foundoad oder mit einer Gründerin eine Stunde über Persönlichkeitsentwicklung. Sprechen könntest jede Person der Welt. Wer wäre das, worüber würdest du

sprechen? Ich glaube, es wäre der Dario Amudai von. Anthropic der Gründer, weil ich mir gerade sehr viel zu seiner Essays durchlese und mich ja auch selbst damit beschäftige. Was mache ich, als ich eigentlich als nächstes und 1 der großen 5 Themen die Anthropic lösen will, ist Mentor Health und Neo Science, der Dario ist ja selbst Neo Scientist.

Und er schreibt eben viel darüber, wie AI sozusagen mental Health, die Mental Health Crisis lösen können wird. Beispielsweise sagt er über die Neurowissenschaftliche Seite, können wir mit KI vielleicht Medikamente entwickeln, unser Brain besser verstehen und dann Wege finden, wie wir Depressionen im Grunde eliminieren, weil wir einfach die Verschaltungen modellieren, ja, es natürlich extrem spannend wäre, und ich glaube auch, dass wir in der Zukunft in die Richtung arbeiten können, man kann ja auch sozusagen heute schon auch mit Microdosing und Drogen.

Abkürzungen nehmen, da gibt es ja viel, viel Forschung zu, dass LSD oder auch Ketamin in Microdosing Therapies Depressionen heilen kann, das ist extrem spannend, aber meiner Meinung nach, welche Frage er sogar nicht stellt ist ja, wir können vielleicht klinisch auf diese Art und Weise störungsbilder heilen. Aber das ändert ja noch lange nichts daran, wie Menschen sich verhalten, mit welchen Grundsätzen, mit welchen Glaubenssätzen Menschen durchs Leben laufen. Und das heißt, wir können Sie vielleicht heilen, wenn sie krank werden, aber auf dem ganzen Weg davor, wo wir noch nicht richtig krank sind, haben ja viele von uns auch ein unzufriedenes leben, was wir irgendwie nicht so leben, wie wir es wollen.

Und sind nicht so richtig bei 100%. Und diese Frage muss man sich stellen. Wie schaffen wir es eigentlich, den Menschen wie früher zu erreichen, ein Betriebssystem, sozusagen menschliches Betriebssystem aufzubauen, das Menschen stärkt, das Menschen zu sicheren, selbstbewussten, sich selbstvertrauenden Menschen macht, vor allem in einer Zeit, in der wir wahrscheinlich alle in 5 Jahren in einer großen Identitätskrise stecken aufgrund von KI, denn ich bin der Meinung, wir beschäftigen uns viel zu wenig damit, wie wir eigentlich die Menschen.

Stärken mit dieser zukünftigen Identitätskrise und diesem Wandel, der jetzt kommt, umzugehen, weil wir so viele Menschen haben, die unzufrieden sind, die nicht an sich selbst glauben, die kein Selbstvertrauen haben, die eigentlich in sich schon so ein bisschen zerbrochen sind. Und da, glaube ich, brauchen Menschen Werkzeuge, da brauchen Sie Werkzeuge, sich selbst besser zu verstehen und mit sich selbst in ihrem Leben anders umzugehen.

Und die Tech pro Antwort wäre jetzt ja einfach noch mehr AI, kann die der Coach. Sein also kann AI nicht n Teil der Lösung wissen? Ja, wahrscheinlich gibt es NAI Coach und. Der hilft dann den Menschen so n bisschen. Und ich glaube auch total dran, dass KI als Coaching funktionieren kann. Ich selbst nutze Clawd als meinen Geprompteten Coach, Wir haben ja drüber gesprochen, ich glaub du auch ne ja ich hab Chat chip hier, aber ich glaube ich gehe auch zu clawd irgendwie kommen mir claw sympathische. Vor in letzter Zeit.

Ja, irgendwie entwickelt Open Air Eye sich so zum zum Imperium bei Star Wars und Claw. Die wirken irgendwie so wie die Rebellen ist. Irgendwie hat meine Sympathie mehr bisschen bisschen Werte getrieben, aber tatsächlich ist glaub ich auch das Claw Model gerade. Besser als das JGBT Model, das wird ja immer so n speziell für solche Coaching News Cases. Nee, insgesamt ist das Model.

Das neueste Model gerade glaub ich insgesamt besser. Also ich hab gerade beides und die Antworten in Claw sind einfach viel besser, weil ich glaub das ist immer so n Kopf an Kopf rennen in 3 Monaten ist wahrscheinlich JGBT wieder besser. Wie hast du dir deinen Coach Gepromptet? Ja, ich weiß. Halt schon, wie man mit mir umgehen muss, weil ich ja schon.

Viel Coaching gemacht hab und ich glaube, deswegen ist es auch wichtig, dass man in der Zukunft nicht nur mit KI arbeitet, sondern vielleicht auch mal mit einem echten Menschen, damit man schon so n bisschen was über sich weiß, weil sonst hast du im Endeffekt dann nur so ne KI, die dich die ganze Zeit in allen bestätigt und das ist ja wenig hilfreich.

Also ich hab zum Beispiel gesagt, ich möchte, dass du wie n systemischer Coach agierst. Es gibt so n paar Leute, deren Mindset ich total mag, wo ich gesagt hab, ne bitte denk auch in die Richtung von Ray Daleo von Esther Perrell Rene Brown, das sind sozusagen so Sachen, die ich mit eingearbeitet hast.

Du deinen deinen Mount Rushmore an deinen Vorbildern hast du dir in deinen Coach. Gepromptet ganz genau. Ich möchte, dass du Challenge auch n Satz, den wir vor 5 Jahren nicht gesagt hätten und. Dass er challenging. Ist, dass er immer meine Sachen hinterfragt, dass er meine Patterns aufdenkt und dass er hart mit mir ist und machst.

Dann du du Chattest mit dem irgendwie auf eine regelmäßige Basis hast du. Rufst du denn an, wie? Wie gehst du mit dem um? Ich chatte also ich chatte meistens, vor allem weil die Sprachfunktion auch bei Cloud noch nicht. So gut ist und du sagst dann, hey, mein Thema ist gerade so. Ich habe jetzt so viele Opportunities. Und ich will es wieder ins Business. Aber dann, dann lässt du dich da challengen oder wie genau? Ich schreib da auch meine Zweifel rein, alle meine Gedanken wirklich so richtig.

Full on. Und ich glaube dementsprechend, dass KI auf jeden Fall für Coaching helfen kann. Und trotzdem glaube ich, wir müssen viel, viel früher ansetzen. Also der AI Coach wird noch nicht alles lösen, zumal wie gesagt dann auch die Frage ist, was ist das für NAI Coach, wie wurde der Geprompted und skaliert ja im Zweifel die falschen Approaches, das muss man einfach dazu sagen, dass es auch viel schlechtes Coaching da draußen gibt und da müssen wir wirklich hinschauen, was funktioniert eigentlich, aber viel früher ansetzen bei Kids, bei Teenagern, also warum? Gibt es das nicht wirklich als Fach in der Schule? Psychologie, sich selbst mal besser verstehen, was ist, was sind meine Glaubenssätze, wie

funktionieren meine Gefühle und meine Gedanken zusammen, wie baue ich ein starkes Rückgrat auf als Mensch, wie bleibe ich ein differenzierter Denker, wie schaffe ich das wirklich, eine eigenständige Identität aufzubauen in Zeiten von Social Media ist das ja. Abhanden gekommen. Leider haben wir eine riesige Krise unter den ganzen jüngeren Generationen, die alle keinen Selbstwert haben, wenn die alle mit 14 oder 13 auf Social Media sind und vermeintlich glauben, alle sind ja besser als sie, bist du für ein Verbot ja, ab wann? Oder ab wann erlaubt?

Ich würde sagen ab 16 oder? 17 ist social media fein. Wenn man so aus dem Gröbsten raus ist, aus der Pubertät, ja. Ja, und es gehen ja jetzt auch einige Länder vor, ne. Also Australien macht das ja, ich glaube ist total sinnvoll und ich glaube generell, wir müssen uns fragen wie. Sieht die Welt von von Morgen aus.

Wenn wir alle nichts mehr am Laptop zu tun haben, wenn so viele Leute ihren Job verlieren, ihre Beschäftigung dadurch nicht mehr haben, auch wenn gerade ganz viele Menschen ihren Job ja eigentlich hassen, was man ja schon sagen muss, glaube ich trotzdem, dass, wenn sie dann zu Hause sitzen und nicht mehr gebraucht werden, Arbeitslosigkeit hassen, auch viele also. Natürlich, weil.

Und deswegen glaube ich, das wird eine extrem spannende Zeit, gerade was? Persönlichkeitsentwicklung und Mental Health angeht, weil immer mehr Menschen diese Frage in der Zukunft stellen werden, wer bin ich eigentlich, was macht mich glücklich, wer will ich sein, womit will ich meine Zeit verbringen und bevor du drüber sprechen, wie es bei dir weitergeht, noch mal noch mal einen Doppelklick ganz kurz zurück, weil. Du es im Nebensatz angesprochen hattest, Substanzen LSD, Kitamin und so weiter gibt es im therapeutischen Rahmen. Interessant, dass die Studien da bringen. Gibt es recrational Use Start Szene, so soll er auch. Diverse Gründer geben die da irgendwie zu viel nehmen oder den Stress des Alltags mit

Substanzen bekämpfen wie sein Take da drauf. Und das ist ja auch sehr breites Spektrum. Ja wenn du über LSD sprechen ist es ne völlig andere Diskussion als Heroin oder Kokain oder was weiß ich aber ist es schon interessant in der Start Szene würde ich sagen, dass man jetzt schon Charaktere hat die tendenziell rebellische sind, die an die Grenzen gehen, die Sachen ausprobieren und das Thema Substanzen da jetzt nicht nicht so fern ist, ja.

Ich war bis zu meinem 29. Lebensjahr. Komplett dagegen kompletter Kritiker, weil wir zum Beispiel auch im Psychologiestudium setzt du dich mit diesen chemischen Substanzen auseinander und lernst quasi, was es mit dem Gehirn macht und was sozusagen die negativen Langzeiteffekte sind. Dementsprechend war ich immer extremer Kritiker und irgendwann hab ich gesagt, OK, jetzt gibt es immer mehr Studien dazu, dass diese Drogen vielleicht sogar hilfreich sein könnten und n Unterschied machen.

Und als Psychologin muss ich das verstehen. Ich muss verstehen, warum ist es so, warum ist es vielleicht nicht nur schädlich und hab dann mir selbst erlaubt auch sozusagen zu experimentieren, ne so mit Microdocing zu experimentieren das Mal auszuprobieren, Retreats mitzumachen und so weiter. Und hab meine Meinung danach sehr gedreht, weil ich halt selber für welche Substanzen genau also jetzt nicht alles, sondern halt wir sprechen.

Dann eher über Silos. Sybon ne, das sind ja so Pilze, genau und auch LSD, die ja psychodelisch wirken und wo man wirklich nachweisen kann und wenn man die Erfahrung auch selber macht, vor allem auch wenn man das in einem guten Setup macht, das vielleicht n bisschen begleitet ist und vielleicht sogar n Therapeut dabei ist, dass du einfach viel schneller zu Erkenntnissen kommst.

Die sonst vielleicht 3 Jahre oder 5 Jahre lang Therapie gebraucht hätten und gleichzeitig halt in einem Setup, in dem sich die Menschen aber sicher fühlen können. Ja, indem sie sozusagen aufgefangen werden, und das finde ich hochspannend und ich glaube, wir wissen auch, dass LSD zum Beispiel dazu beitragen kann, neuronale Verknüpfungen, also wieso eine, wieso eine, man kann sich vorstellen, wieso ein Trampelpfad, ja, der so jahrelang gegangen wurde, ist so ein richtiger Trampelpfad, ja. Dass sozusagen diese Drogen dazu beitragen könnten, diesen Trampelpfad wieso zu erason als zu eliminieren, mal drüber zu mähen und dann einen neuen Pfad einzuschlagen, den du besser bestimmen kannst.

Dem heutigen Wissen genau der einem. Hilft, dass man danach wieder. Sich besser fühlt, dass man weniger mit depressiven Gedanken zu tun hat. Und da sind wir halt mitten in der Forschung. Aber ich glaube total daran, dass das. Extrem viel Potenzial hat und mit KI können wir halt viel schneller diese ganzen Berechnungen jetzt machen und können ja unstrukturierte Datensätze, das ist auch ein interessanter Aspekt. Also KI wird in der Forschung einen riesigen Fortschritt ermöglichen, riesig, viel schneller als früher, und es gibt ja auch, es gibt ja auch die Möglichkeit sowas in in Deutschland auf eine legale.

Weise zu machen. Ich war hier bei einem Arzt und habe so eine Ketaminzeit schon gemacht, das wusste ich davor gar nicht, das war überhaupt nicht klar und das war mit dem, das habe ich zum Beispiel noch nicht gemacht, können ja sagen, wer das ist, war super ich. Habe das einmal gemacht, der hat seine. Seine Empfehlung war mach 6 Sessions um so n tief reinzugehen.

Für mich war es dann mit einer OK, ich war auch eher neugierig, als dass ich jetzt wirklich n Riesenthema hatte, was ich bearbeiten wollte, aber es war unter medizinischer Aufsicht und unter psychologischer Aufsicht, also da waren 2 Leute im Raum, so der Typ der einem die Infusion setzt und der der das Vorgespräch führt, daneben sitzt, fragt wo man da gerade so ist und das Guided und und begleitet und danach ne Nachbesprechung macht also das hat überhaupt nichts damit zu tun im Club da irgendwie zu stehen und irgendwie.

Sondern das war hochprofessionell und das kannst du hier machen. Ist ne Leistung, die du privat bezahlst. Das war jetzt das auch nicht probiert mit der Wasser einzureichen, aber fand ich faszinierend, dass das geht. Ja, ich finde es, also ich finde es auch extrem extrem. Faszinierend und interessant und gleichzeitig glaube ich, dass man eben, gerade wenn es darum geht, dass wir hier über klinische Sachen sprechen, also wirklich über Depressionen und so weiter muss man auch wiederum dazu sagen. Diese Menschen sollten jetzt nicht auf eigene sozusagen und selber experimentieren selber experimentieren. Schon ein großer Unterschied, ob du da wirklich unter medizinischer.

Aufsicht genau, weil wenn wenn. Die jetzt einfach große. Dosen zu sich nehmen, um sich einmal kurz. Richtig gut zu fühlen und danach alle Serotoninspeicher und Dopaminspeicher einmal ausgeleert sind, dann fallen die im Zweifel ein noch tieferes Loch. Ja, weil es natürlich maximal kontra intuitiv ist und kontraproduktiv und im Worst Case zu den schlimmsten Sachen führen kann, also daher ganz wichtig zu sagen.

Ja, microdosing gestützte Therapien werden in der Zukunft wahrscheinlich funktionieren, aber man sollte die niemals, vor allem wenn man eher emotional labil ist, alleine machen. Und ja, aber gleichzeitig muss ich schon sagen, diese Erfahrungen für mich selber haben mein Bild darauf total verändert und ich glaube, da gibt es große Chancen, ja ja, total. Und wir promoten das nicht, aber ich glaub das Wichtige ist also zu wissen.

Dass es im medizinischen Rahmen gehen kann, dass Länder sich da unterscheiden in der Gesetzgebung. Manche sind da offener, manche sind da weniger. Offen. Aber ich glaube, gerade mit einem Mediziner drüber zu sprechen und ich würde mal so sagen, so im neuen medizinischen Umfeld kriegt man ja trotzdem.

In Berlin immer viel in die Richtung mit und was ich da schon beobachte ist, dass ich das Gefühl hab, dass einige Substanzen bei Menschen dazu geführt haben, dass sie sich ihren Emotionen irgendwie besser öffnen konnten, so als, als hätten sie vorher diese Emotionen gar nicht erst zugelassen in ihrem Leben. Ja, weil wir haben ja auch alle gelernt, immer kontrolliert zu sein und bloß nicht emotional.

Und da habe ich schon interessante Veränderungen bei Menschen. Also wirklich zum Positiven gesehen, die dann die so richtig aufgebrochen sind und nicht mehr so gefangen in sich selbst waren. Das fand ich schon spannend zu beobachten, also ja abschließend, ich glaube, da liegt viel Potenzial. Siehst du, siehst du auch, also Performance Enhancement so ich meine das ist in USA auch ein Thema.

Da sind die auch irgendwie Ritalin oder Monafinil oder solche Sachen um Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen, länger zu arbeiten. Also ist ja auch ein Trend, den man sehr kritisch sehen muss, vor allem ist das auch ein Thema, was bei Jugendlichen teilweise in der Schule schon anfängt, so dass die Adaral ne. Nehmen solche Sachen.

Siehst du sowas in der deutschen Start Szene wenig, aber vielleicht krieg ich das. Auch nicht mit. Ich hab schon das Gefühl, dass wir hier sehr stark verstanden haben, dass so Ritalin und Adarel einfach n hohen Abhängigkeitsfaktor hat. Ne, das Problem ist ja soweit ich informiert bin, wenn du das zu oft nimmst, dann kannst du dich irgendwann von alleine gar nicht mehr gut konzentrieren und das haben glaub ich hier ist es viel, also wir sind hier viel sag ich mal gebildeter über diese nach oder Spätfolgen als es anscheinend in den USA der Fall war.

Und das ist ja auch nicht so eine Kultur, dass das sofort verschrieben wird. Das ist ja auch ein US Thema, das. Ist ja ein riesiges, ist ja auch eine riesige Krise in. Den USA ne, das wird ja gerade versucht zurückzudrehen, ist ja nur extrem schwierig und Performance. Enhancement. Ich weiß nur, dass er immer mehr auch über so Microdosing bei bei Pilzen sozusagen sprechen, dass das Performance enhancen irgend sein kann, weil man sich besser fokussiert.

Aber da habe ich mich mit selbst mit der Studie noch zu wenig beschäftigt. Das Einzige, was man relativ gut sagen kann, ist, dass diese ich, das ist halt nicht so schädigend, ne, also das ist jetzt keine chemische Bombe, die extrem schädigend ist. Aber ich glaube da muss man auf jeden Fall jetzt noch auf die Forschungsergebnisse warten, ob wirklich wirklich funktionieren. Wie geht es bei dir weiter, was next What's? Next also ich werde auf jeden.

Fall wieder. Gründen, das ist für mich ganz. Klar, und ich beschäftige mich gerade mit. Ehrlicherweise mit ganz vielen Projekten gleichzeitig. Gerade genieße ich noch sehr diese Phase dazwischen, jetzt sind die Opportunities da, jetzt ist dein Schreibtisch voll, einfach mal mit ganz. Vielen verschiedenen Opportunities auseinanderzusetzen.

Um zu schauen, was inspiriert mich eigentlich gerade am meisten und was zieht mich am meisten? Das heißt, was mache ich gerade? Ich unterstütze ein paar angehende Gründer dabei, was zu gründen, so sehe mich da eher so in so einer Mentoring advisoring Angel Investorenrolle. Die zu unterstützen, loszugehen, die ersten Schritte sozusagen gemeinsam zu machen. Dann schaue ich gerade in das ganze Thema Zahnarztpraxen rein, weil meine Schwester Zahnärztin ist und wir schon lange drüber gesprochen haben, da einfach noch mal n richtig, richtig cooles Zahnarztkonzept auf die Beine zu stellen. Das sind so Sachen, das sind aber für mich alles gerade irgendwie Side hustle, ich selbst versuch mir gerade ganz viele AI Agents zu bauen um da

einfach auch wie baust du die? Ich hab jetzt erstmal mit Openclaw. Gestartet. Und danach steht für mich clawd Coding oder auch mit Cursor auf dem Plan. Also da wirklich mal rumzuprobieren ist auch so geil Zeit zu haben. Ja aber ich denk mir jetzt also junge junge Leute. Haben jetzt so einen Vorteil. Wenn du heute 18 bis 19 bist in der Schule so. Du hast so viel Zeit, dich mit diesem ganzen Zeug zu beschäftigen und abends 6 Stunden lang in Open Claw rumzumerden oder in Cursor irgendwas zu bauen oder mit Paper Clip eine Agent Organisation zu bauen. Ich bin neidisch, ich hab die Zeit nicht, mein Kalender ist voll mit Terminen und ich denk mir die jungen Leute haben so einen Vorteil ja den ganzen Tag

dieses Zeug zu machen so geil und ich finde es auch spannend wie wie süchtig man davon wird also du hast es vielleicht. Auch selbst schon erlebt. Du hast ja auch glaube ich schon ein paar Bots gebaut. Ja, die sind die ganze Zeit so abgestürzt, 8 Stunden und denkst. Auch nicht perfekt. Und ich will es noch weitermachen. Und ja, ich, ich bin auch gerade sehr dankbar, dass ich die Zeit dafür habe und gleichzeitig glaube ich, dass jeder Gründer sich einmal damit beschäftigen sollte, weil dann versteht man auch erst mal, was kann IKI eigentlich schon, was nicht, wie gehst du davor, schaust du youtube Videos, redest du mit Leuten was wie machst du das also tatsächlich? Ich schaue youtube Videos und

lese mir. Auch viele sag ich so Newsletter und Podcasts und alles dazu durch und höre ich mir an und am meisten mache ich mit Claude selbst ne, also dass ich einfach reintippe OK. Ich will eigentlich genau das machen. Wie gehe ich vor, was sind die verschiedenen Optionen und das ist dann relativ no brauner.

Also man kommt schon relativ easy voran, genau das sind so die Sachen, mit denen ich mir gerade meine Zeit vertreibe, also es macht schon richtig viel Spaß und gleichzeitig die Dinge mit denen, also meine Fragen, mit denen ich mich viel beschäftige ist, wie können wir dann jetzt eigentlich die Mental Health Krise wirklich lösen? Du wirst schon in dem Bereich drin bleiben. Ich will im erweiterten.

Healthcare wahrscheinlich bleiben aber auch da. Ich bin nicht festgelegt. Also für mich ist es so, wenn sich ne richtig geile Opportunity ergibt, die vielleicht gar nicht mehr so obviously mit matter Health zu tun hat, ist das auch für mich fein, aber Dinge die mich beschäftigen sind, wie sieht unsere Welt in 5 Jahren aus, was machen wir dann, wenn KI wirklich so viel übernimmt, wenn sich unsere Welt so wandelt, was brauchen wir dann auch für Geschäftsmodelle, was brauchen die Menschen?

Und natürlich werde ich immer diesen psychologischen Engel haben, von was brauchen wir Menschen eigentlich, damit es uns gut geht? Und damit wir diesen ganzen Wandel mitgehen können, und da schau ich mir, zum einen, bin ich sehr kritisch über das Mentor Health Care System, hab ich ja schon gesagt, ich weiß gar nicht, ob Therapie und Coaching der Holy Grail sind oder ob es nicht noch ganz andere Bereiche gibt, ob wir viel mehr darüber verstehen müssen, was tatsächlich wirkt und was nicht, das ist eher so ne sehr datengetriebene Infrastrukturebene.

Aber auf der anderen Seite denke ich auch, dass wir immer mehr offline gehen werden. Also es ist auch eine Hoffnung, aber ich glaube es auch. Ich glaube, die Zukunft ist offline und Hardware ja Software wird irgendwann nichts mehr wert sein und sich da auch dann zu fragen okay was kann ich vielleicht im offline Bereich machen, was sind eigentlich geile offline proches Ansätze die wirklich funktionieren immer mehr Menschen wollen wieder mehr emotionale Beziehungen aufbauen wollen im hier und jetzt sein, wollen weg vom Handy, wollen weg vom Laptop ich glaube schon, dass das ein Wandel ist, der auch. Außerhalb unserer Bubble immer größer wird. Ich glaub auch das nächste soziale Netzwerk wird keine App, sondern irgendwas was in der

realen Welt. Stattfindet. Wer weiß, wie das aussieht, aber merkt ja heute schon mit Running Clubs und all diesen Sachen. Buchclubs kommen zurück. Also Leute haben das bedürfen sich wieder zu treffen und sind müde geworden von dem ganzen Scrollen und vergleichen und echte Communities ne warum cybrox so groß geworden Leute treffen. Sich einfach zum Sport zusammen und haben die beste Zeit. Es hat gar nichts mit digital zu tun und. Das ist n Bereich, mit dem ich mich gerade auseinandersetze und ich denk mir jedes mal what a time to be alive. Hast du so n Framework, nachdem du Opportunities auch wieder. Weglegst also im Sinne von kannst du das alles machen, aber das ist ja auch ne Bürde.

Ja tatsächlich, ich meine mein Kriterium number one. Ist. Fühlt sich das, zieht mich das, zieht mich das Thema also wirklich, entwickelt es ne Magnetwirkung, genau, viel mehr als früher, wo ich noch viel mehr so. Rangegangen bin. Wie groß ist der? Markt wie groß ist der Markt? Es ist ein Geschäftsmodell, ne, wir sind die.

Unit Economics. Bin ich heute viel mehr vertraue ich viel mehr auf meine Intuition und sage, nee, es muss sich richtig gut anfühlen, es muss richtig Spaß machen, da muss ein sog entstehen und das ist das, nachdem ich in aller erster Linie tatsächlich heute Entscheide und. Und aus meiner Erfahrung ist es auch das, wo dann am Ende auch ein Geschäftsmodell entstehen kann, wo auch Geld reinfließt.

Weil wenn die Gründer richtig begeistert sind und das um sich herum immer mehr so aufbaut und die dem Folgen, was sich ein bisschen mehr nach Flow anfühlt. Dann entsteht da auch was. Das ist vielleicht auch ne bessere Umformulierung als dieses Root, This Psycho path und. Kindheitstrauma also du willst ja in Leute investieren, die schon obsessed sind. So das ist glaub ich n Kriterium wo man sagen kann ja das hat ne gewisse Neutralität.

Also ich kann auch positiv obsessed sein, du bist offensichtlich obsessed mit der Frage wie wie entwickelt die Menschheit sich und. Da weiß ich, du wirst dich auch in 5 Jahren in 10 Jahren damit noch beschäftigen, egal was da auf dem Weg passiert und ich glaube, das ist eine bessere Investmentthese. Genau und es heißt ja und ich bin Obsessed und ich werde auch durch ne man.

Geht durch harte Zeiten. Ist natürlich nicht immer alles happy und leicht, aber trotzdem weniger. Von diesem Ah ist es jetzt genau das richtige Businessmodell und ist der Markt groß genug, mehr hinzu dem wo entsteht denn eigentlich Resonanz wo? Wo zieht sich der Markt, wo zieht sich der Markt, wo sagen Leute, wow, das ist interessant, wo habe ich das Gefühl, ich kann meine Stärken einbringen, also wo entsteht dieser sog, und das ist ja dann auch diese Welle, die man surfen will, ja, und auch dafür muss man sich selber spüren, weil viele sagen, ja, keine Ahnung, was mich interessiert, aber. Ich glaube, wenn man ein bisschen Ruhe hat und in sich reinhört, man kann das schon spüren. Genau dafür ist diese kurze

Auszeit, glaube ich, auch gut gewesen. Podcast machst du auch? Willst du den noch promoten? Was machst du da? Ja, ich bin gerade dabei, einen eigenen Podcast aufzusetzen. Es war was mit. Einem Living The Dream Firma verkauft Bali eigener Podcast. Du bist ein fauner Klischee? Ja, sagt Ja der richtige Stolz.

Bald folge ich dir noch nach. Mallorca also, dann können wir uns auch zusammensetzen die Ganzen. Ideen, mein nächstes nächstes Level. Genau, nee, ich mache einen Podcast mit. Einer guten Freundin, die auch Psychologin und. Gründerin ist, wir haben schon zusammengearbeitet in der Vergangenheit und wollen quasi. Die Intersection zwischen Psychology und Business besprechen und werden da viele Themen aus der Businesswelt mal von der psychologischen Perspektive auseinandernehmen, sprich Nein, nein, Six, ja, wie lange kann das eigentlich gut gehen oder auch KI werden wir jetzt alle dümmer oder nicht, was bedeutet das eigentlich für die Gehirne, entwickeln also schon wirklich mal so all diese

technischen Businessthemen nehmen und die psychologische Seite davon beleuchten und da starten wir wahrscheinlich im April offiziell und machen den Launch sehr gut promoten. Wir hatten, wir hatten hier bei den Aufnahmen. Jetzt die letzten Tage so so ne Art Kettenbrief angefangen wie bei Diary for CEO, dass quasi der der eine Gast ne Frage stellt den nächsten ohne zu wissen wer das ist.

Ne Frage an dich kam vom letzten Gast von Niklas Schwabhei ist der Hedgefonds Henning ja witziger Typ und der hat aus einer Meme Seite n Business gemacht und hat jetzt die ersten Mitarbeiter so ne Handvoll und fragt dich so was ist für dich das wichtigste konkrete Learning was du über Mitarbeiterführung vor allem beim beim ersten kleinen Team gelernt hast?

Ich würde sagen. Er hatte das, was mir gerade als ich hatte. Ich hatte viele Learnings, aber das, was mir als erstes gerade hochkam, man kann seinen Mitarbeitern mehr Wahrheit zutrauen, als man glaubt als Gründer und was ich damit meine, ist am Anfang, in meiner Gründerzeit habe ich immer gedacht, das kann ich jetzt nicht mit den Teilen, wenn die wissen, wie es gerade um unser Geld aussieht oder wenn die wissen, wie schwierig es gerade ist, dann kriegen die ja alle Panik und.

Und in dem Moment, als ich angefangen habe, diese Dinge einfach transparent zu teilen, sind die so gewachsen, haben so Verantwortung mit übernommen. Also für mich ist man kann Menschen mehr Wahrheit zutrauen, als man glaubt, super, hast du eine Frage für nächsten Gast ohne zu wissen, wer das ist?

Wenn du wüsstest, dass. Finanzielles nicht mehr relevant ist für dich ja, weil du du hast alles was du brauchst finanziell. Was würdest du ab heute anders machen? Das ist eine exzellente Frage, weil der Typ seinen letzten Euro auch. Schon verdient hat. Na dann, bin gespannt. Ich werde einschalten, muss ein kleiner Cliffhanger sein und um den Bogen von ganzem Anfang zu. Schließen sehr weit, sehr weit gespannt. Aber was waren deine Netflix Entdeckungen? Meine Netflix Entdeckungen?

Also ist jetzt auch schon wieder fast. Ein bisschen her, aber tatsächlich habe ich sehr viel so. Ein bisschen Science Fiction, mäßig oder auch irgendwie Action, mäßig vieles geschaut von Night Agent über The Recruit fand ich mega cool bis hinzu, ja bis hinzu Game of Thrones. Ach du bist in die Klassiker zurückgegangen, OK, ich hab es noch nie geschaut gehabt.

Und ich fand es richtig gut. OKOK ich hab. Pluribus, das gibt es nicht auf Netflix, sondern auf Apple entdeckt. Kennst du das? Das ist so hab ich schon gehört, aber noch nicht geschaut. Vielleicht sollte ich das noch nicht empfehlen, ich. Glaube ist, Apple ist auch so ein bisschen SCI fi. Zombie Apokalypse, aber komplett anders als du denkst.

Ja ah OK, spannend ja ich lieb Science Fiction von dem Typen, der Breaking Bad gemacht. Hat. Und der hat ja damals schon high is rated. Series. Und jetzt bricht das Ding auch alle Rekorde. Ja, dann kommt auf meine Liste sehr gut wo wo finden Leute dich? Wenn Sie entweder dann einen Podcast hören wollen.

Oder mit denen in Kontakt kommen wollen. Und wer sollte sich melden? Definitiv auf Linkedin, ich bin ja sehr aktiv auf linkedin, also gerne. Mir auf linkedin folgen einfach unter Kimberly Breuer und damit mir in Kontakt treten. Let's do IT. Ja, schön, dass du da warst. Danke für deine Zeit, die spannenden. Einsichten und Erfahrungen vielen Dank danke dir Felix für die spannenden Fragen.

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