Golfstunde – Golftraining zum Anhören (Golf Podcast)· Folge 351

#347 Strokes Gained

Freitag, 4. September 2026 · 39 min

MP3

Shownotes

Wie du wirklich weißt, wo du Schläge verlierst
Deine Statistik-App spuckt nach der Runde plötzlich Zahlen aus, die weit über Fairways und Putts hinausgehen – und Du fragst Dich, was diese »Strokes Gained«-Werte eigentlich bedeuten. Hörer Roger wollte genau das von uns wissen: Wie funktioniert die Methode, die einst ein Professor für die PGA Tour entwickelt hat, und was sagt sie wirklich über Dein Spiel aus? Wir klären, warum sie nicht nur Profis, sondern auch Amateuren zeigt, in welchem Bereich die meisten Schläge verloren gehen. Verrät Dir Deine eigene Statistik am Ende mehr, als Du denkst?

Sponsor der Folge

Diese Folge wird präsentiert von Vice Golf. Mit dem Gutscheincode checkout.vicegolf.de/GOLFSTUNDE bekommt Ihr 10 % Rabatt auf vicegolf.de

Links zur Folge

• Podcast: Folge 107 – Trainingsstruktur (golfstun.de/golf-podcast/107-trainingsstruktur)

• Podcast: Folge 260 – Schlaglängen (golfstun.de/golf-podcast/260-schlaglaengen)

• Blog: BeBressi App – Strokes-Gained-Tracking (golfstun.de/apps-rundenanalyse)

• Online trainieren: Online-Coaching (golfstun.de/coaching)

Wir freuen uns über Feedback

Wenn Dir unser Golf-Podcast gefällt, würden wir uns sehr über eine Bewertung in der Podcast-App Deines Vertrauens freuen. Für Fragen und Anregungen kannst Du uns gerne eine Mail (golfstun.de/kontakt) schicken.

Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. (audiomarktplatz.de/?mtm_campaign=pam&mtm_s…)
Audiomarktplatz.de (audiomarktplatz.de/?mtm_campaign=pam&mtm_s…) - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich willkommen beim Golfstunde Podcast! Mit PGA-Professionell Markus Bruns und Golfamateur Christophs Berohnen. Diese Folge wird präsentiert von WeißGolf, weiß es vor allem bekannt geworden durch Premium-Golfbälle zum fairen Preis. Inzwischen bietet weiß aber auch Golfschläger Bekleidung Komplettsets für Anfänger und sogar ein Sortiment für Kinder an.

mit dem Gutscheingolfstunde bekommt ihr zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Weiß wird geschrieben, V-I-C-E golf.de. Holge dreihundertseinundvierzig Strokes gained. Moin Markus! Ich wundere mich ja dich hier wieder im Podcast begrüßen zu dürfen. ich dachte du würdest dich nach dem Höhepunkt deiner Podcastkarriere zur Ruhe setzen aber Du machst weiter so wie einst.

Jogi Löw. Ja, moin erstmal. Nein zur Ruhe setzen nicht! Wer weiß was noch alles Spannendes jetzt auf uns zukommt und wen wir vielleicht in der näheren Zukunft dann nochmal interviewn dürfen? Also ich meine mehr geht ja eigentlich gar nicht in Deutschland. das war halt schon echt ganz tolle Folge und hat auch sehr viel Spaß gemacht sogar.

Falls ihr euch wundert worüber wir reden einfach eine Folge zurück springen. da hatten wir nämlich Bernhard Langert zu Gast Und ich war ziemlich aufgeregt, als wir die Folge aufgenommen haben. Also das muss ich schon sagen... Das war ja auch... Ja von der Zeit her musste es ja alles getimpt werden weil das war so ein Mediatag und da hatten wir die große Ehre ihn abfragen.

Wollte ich gerade sagen also so einen Quatsch ihm Fragen stellen zu dürfen! Ich durfte das machen und hat mich total gefreut dass wir das machen können. Ich war sehr aufgereght eine Legende zu sehen wenn es nur auf dem Rechner war, trotzdem haben wir uns in die Augen geguckt. Es war leider nicht live, das wäre noch mal ein E-Tüpt mehr ... Also noch größer gewesen?

Jetzt merkt ihr schon, ich musste nach meinen Vorten ringen! Na ja, nicht live so zum Anfassen, weißt du also... Achso, in Person meinst du dann? In Person, das meine ich. Genau. Ja, das stimmt. Und ihr merkt, ich muss gerade wieder lernen zu reden, denn wir haben auch in den letzten Wochen gar nicht aufgenommen und vorproduziert gehabt, weil du warst im Urlaub.

produzieren wir gleich wieder ein klein bisschen vor, weil du wirst dann im Urlaub. Aber unsere Urlaube reden wir vielleicht später mal? Ja genau! So jetzt reden wir erstmal über neues tolles Thema Genau und auf jeden Fall haben was hinbekommen ohne Sommerpause und ohne Kurzfolgen den Sommer durchzusenden.

Und da würden wir uns natürlich auch in den Spotify-Kommentaren freuen wie ihr das findet oder ob ihr vielleicht diese Kurzfolge vermisst mit dem lustigen Vorhöhreuschen. Vielleicht gibt's ja auch mal wieder eine Folge über die dos und don'ts. Vielleicht fällt uns daher auch mal wie das ein, die waren ja auch immer sehr lustig.

Ja, das stimmt! Was machen wir dann im Winter? Wir reden jetzt nicht über irgendwelche Themen, die wir vielleicht später machen werden sondern über das Thema der heutigen Folge... Du merkst ich bin noch nicht drin aber wir kriegen es denn, wir reden uns warm. Wir haben nämlich eine E-Mail bekommen vom Roger.

Der Roger hat uns geschrieben. Hallo zusammen, ich höre euren Podcast regelmäßig und finde ihn wirklich klasse! Vielen Dank für die vielen spannenden Folgen. Also erst mal danke fürs Feedback-Roger. Und zwar hat der Roger noch geschrieben. Ich hätte einen Themenvorschlag und über Themenvorschläge freuen wir uns besonders.

also wenn ihr auch Themenvoreschläge habt gerne bei Spotify in die Kommentare In der Podcastbeschreibung auf den Link klicken zum WhatsApp Kanal oder Also wir freuen uns einfach über eure Fragen. Und die Frage vom Roger lautet wie folgt. Könntet ihr einmal eine Episode zum Thema Strokes Gained Methode machen?

Ich höre den Begriff immer häufiger, aber ich glaube viele Hobbygäufer mich eingeschlossen würden von einer verständlichen Erklärung profitieren! Wie funktioniert das Konzept genau – was sagt es aus und wie kann man es sinnvoll für das eigene Spiel nutzen?! Ich glaube das wäre ein richtig spannender Folge.

macht weiter so und viel Grüße Roger. Sehr gut. Ich glaube auch, das wird eine spannende Folge. Ja definitiv. Strokes Gaint also was ist strokes gained? Was steckt dahinter? Was macht man damit? ja der Frage oder den Dingen wollen wir heute mal so ein bisschen auf den Grund gehen. natürlich kann man das Ganze auch extremst ausweiten Das wäre aber glaube ich sehr nördig und sehr intensiv und sehr viel.

Wir wollen uns mal so die wesentlichen Dinge sagen wir mal beschränken die auch für den Armateur-Golfer ganz, ganz wichtig sind. Und vorweg übrigens diese Strokes Game Methode hat ein Professor von der Columbia Business School in den USA erfunden oder entdeckt, sagen wir mal so Dr. Mark Brody. Der hat sich da mit den Statistiken der PGA Tour auseinandergesetzt und hat dann dieses Strokes game Methode entwickelt.

Vielleicht können wir das ja zum Einstieg so machen dass ich einmal erkläre was ich verstanden habe was es ist Gerne. Also Strokes Gaint ist ein mathematisches Modell, das berechnet wie viele Schläge man aus einer gewissen Position benötigt. Punkt! Fragezeichen? Welche kleine Fragezeiche? Okay ja also Strokes Game bedeutet auf Deutsch in etwa auch gewonnene Schläge.

zum Beispiel könnte man auch sagen, wäre die Übersetzung. Ja klar, fehlt jetzt ein Teil der Erklärung weil auf dieser Basis also wie viele Schläge man im Durchschnitt aus einer gewissen Position braucht davon kann man ja abweichen und die Abweichung davon ist Strokes Gaint Genau und Stroke Gain misst die Qualität eines einzelnen Schlags indem sie das Ergebnis mit einem durchschnitt Anderer Handicap-Klasse oder anderer Spieler vergleicht.

Vielleicht kennt ihr das aus anderen Sportarten auch, also aus dem Fußball gibt es die X-Goals. Das ist ziemlich ähnlich. da wird auch immer berechnet. Die Wahrscheinlichkeit, also angenommen ich schieße von der Mittellinie und dann ist ja die Frage wie ist die Wahrscheinlichheit dass der Ball wenn nicht von der Mittellinie Schieße reingeht?

Und dann gibt es ja ganz... Außer man heißt Diego! Weißt du, Diego damals gegen Aachen. Alle Mann ja Aachen war da noch in der ersten Liga. Da kaufst das aber alles noch gar nicht! Aber hat er nicht vom eigenen Sechzehner geschossen? Zwischen der Sechszehne und Mittellinie hat er das Tor dann erzählt.

Ja genau und natürlich ist die Wahrscheinlichkeit ein bisschen höher, wenn das Tor frei ist. Und es sind natürlich auch noch mal Faktoren, die da mit rein spielen. also der ist auch ein bisschen ein komplexes Modell und wir wollen jetzt nicht die x-goals erklären. Der Roger hat ja auch gesagt vielleicht auch so dass man was damit anfangen kann aber die Logik dahinter ist eigentlich halt genau die.

Also das geschaut wird wie weit ist der Ball entfernt? Aber auch wo liegt er? Darauf kann man dann halt einfach auf Daten, da kommen vielleicht noch zu. Auf welcher Datenbasis das halt passiert? Kann man mit diesem mathematischen Modell berechnen wie viele Schläge im Durchschnitt benötigt werden und dann kann man eben berechnend wie viele schläge man gut gemacht hat gegenüber diesen Referenzwert.

Das ist es eigentlich schon aber das ist jetzt gerade total abstrakt gewesen. damit kann man nicht furchtbar viel anfangen und jetzt wollen wir eigentlich darauf eingehen was für das eigene Spiel draus ziehen kann. Ich kann ja mal ganz kurz in die Vergangenheit zurückgehen und in meine Amateurzeit, wo es dieses ganze technische Zeug also diese ganzen technischen Daten noch gar nicht gab.

und da sind wir immer... haben uns nach der Runde hingesetzt, haben uns eine Scorekarte genommen und haben uns dann immer einen F ein G Ein P ein C ein B und ein P gemacht und am Ende den Score. Also das war unser Fairway, Green, Patten, Chippen und so weiter. Und am Ende den Score. Dann sind wir die achtzehn Nöchern mal noch durchgegangen und haben dann zum Beispiel, wenn wir das Fairway getroffen haben X gemacht und hatten einfach nur am Ende nach achtzehneuchern keine Ahnung, acht Fairways getroffen, fünfzehn Grüns, achtundzwanzig Pats haben einmal gechipped oder so, keine Ahnnung.

also wir hatten alles immer nur so aufgelistet, hatten da aber keine Referenz mit anderen Spielern, sondern nur immer nach unseren Runden was wir halt gespielt haben und wo wir uns verbessern sollten in welchen Bereichen. Und das war halt damals so in den neunziger Anfang der zweitausender ganz interessant für uns.

dann hat sich das natürlich alles weiterentwickelt in diese Daten Kategorie und Maschinerie, weil das ist ja heute alles wirklich Datenbasiert. Da sind ja Millionen von Werten genommen worden damals und sind natürlich immer noch im Umlauf die halt zeigen nicht nur wie gut du oder ich sage es jetzt mal wie schlecht du warst an dem Tag sondern vor allem auch wie viel besser oder schlechter du in den bestimmten Schlagbereich warst gegenüber einem zum Beispiel... Ich habe jetzt sagen wir mal Handicap Null.

dann würde ich mich mit ein PGA Tour pro vergleichen Ja, das heißt vom Tee beim Langspiel, beim Kurzenspiel und beim Patten. Das sind dann so die Basiswerte. Und da kann man dann erstmal ganz grob dran sehen in welchen Bereichen muss ich auf jeden Fall was machen bzw wie viele Schläge würde ich gegenüber einem Tour Pro aus meiner Sicht jetzt oder wenn wir jetzt dich nehmen Christoph du hast jetzt Handicap, musst mir helfen hier habt ihr es vergessen?

Ein zwanzig oder irgendwie sowas nochmal, siebenundzwanzig Also kein Ahnung, ging über einem Handicap-Achzehnspieler. Weil das ist dein Ziel zum Beispiel dahin zu kommen und da würde dann z.B. stehen dass du einen Schlag beim Driven verlierst. Du hast vierzehnmal den Driver genommen meinetwegen aber dafür drei Komma acht Schläge bei dem Patten so und dann wüsstest du okay beim Patten muss ich halt ansetzen?

Und dann gibt es natürlich auch noch wieder die Unterteilungen welche Distanzen beim Paten oder beim Chippen sind deine schlechten und auch wiederum deine guten? also das ist sehr komplex gebaut, aber extremst hilfreich für jeden Golfer besser zu werden. Und ich zum Beispiel arbeite ja mit unserem Coaching und der B-Bressie App zusammen die halt auch dieses Jokescape Methode damit eingebaut hat weil die halt absolut perfekt ist und immer zeigt in welchen Bereichen ich meine Schüler, meine Online-Schüler verbessern kann und wofür es dann halt auch Pläne gibt.

also... Also ich glaube jede Tracking-App hat Die Strokescanned-Metrode inzwischen. Ja, wahrscheinlich auch. Also irgendwelche Belosachen oder so. aber eigentlich die durchschnittlichen Apps oder die üblichen für die Rundenanalyse, die arbeiten eigentlich alle mit diesem Modell. bevor wir schlecht auf dieses Modell eingehen noch ein bisschen detaillierter und was es fürs Spiel bedeutet?

Du hast vorhin gesagt wie du's früher gemacht hast und da hast du ja eigentlich So eine Methode verwendet, die eher so in groben Kategorien gearbeitet hat. Also du hast deinen Abschlag bewertet, ne? Treff ich's Fairway! Du hast vielleicht einen Transportschlag bewerted, treff' ich nochmal das Fairway... ...du hast dann halt deine Annäherung bewertit, treffe ich das Grün habe ich vielleicht ein Green in Regulation und wie viele Pats benötige ich also?

du hast das Spiel in kategorieren eingeteilt und konntest dann damit herausfinden oder hast eine Indikation bekommen, wie gut du in den jeweiligen Kategorien bist. Und jetzt ist natürlich die Frage, wo ist denn dann halt der Vorteil davon? Strokes gained? In meinen Augen ist es so dass du die Kategorie verlässt und auf den wirklich individuellen Schlag jeweils eingehst und vielleicht ein Beispiel mal dazu.

Also angenommen! Du hast jetzt immer drei P's notiert wenn du auf deiner Runde warst. Dann könnte man ja den Eindruck gewinnen, oha ich habe immer drei Patts gebraucht. Ich muss das Patten trainieren! Jetzt kann es aber sein dass du beim Patten immer zwanzig Meter von der Fahne weg warst als du auf dem grünen lagst.

Das würde ja bedeuten, dass deine Annäherungsschläge die waren richtig gut weil du hast das Grün getroffen und aus zwanzich Metern drei Patz zu benötigen ist jetzt halt nicht unbedingt super schlecht. Das heißt, jemand anderes der vielleicht immer nur zwei P's notiert hat. Der denkt er kann halt voll super patten.

Er hatte aber immer die Grüns verfehlt und hat mit einem Chip relativ nah an die Fahne gespielt. Und er denkt dann halt besser patten als der andere, der vielleicht drei Patz benötigt hat. Dann merkt man halt oh da muss man doch ein bisschen andere Informationen noch hinzuziehen weil diese groben Kategorien sind super so.

für einen Anfangen ist auf jeden Fall besser als nichts. Aber dieses Stroke Scant-Methode hat natürlich echt den Vorteil, dass du ja sogar Bunker Schläge bewerten kannst wie gut die sind oder wenn du aus dem Rough spielst weil halt wirklich bei jedem Schlag immer Entfernung zur Fahne. Wie ist der Untergrund?

Wo ist der Ball bei anderen gelandet, wenn sie aus so einer ähnlichen Position gespielt haben? und da bekommt man dann viel bessere Hinweise darauf in welchen Bereichen das spielt sich mich verbessern kann. Ja, also das ist der riesengroße Unterschied zu meiner Variante. damals sag ich mal dass wir halt gar nicht so diese Vergleiche hatten.

Wir konnten natürlich immer weil man besser war sagen okay wir waren grobe fünfzehn Meter weg von der Fahne oder wir haben sehr guten Pitch geschlagen der dann ziemlich tot war haben dann ein Pad nur gebraucht. aber das ist natürlich wenn du auf einem anderen Niveau spielst als der ortho normal golfer leicht auch immer zu recherchieren also nachträglich zu rechercher.

Heute ist es halt so, dass man denkt wenn man keine Ahnung neunundzwanzig Patz gebraucht hat. Dass man gut gepattet hat. aber das muss gar nicht heißen, dass Man Gut Gepattet Hat Sondern Dass Man Vielleicht sehr gute Treibs geschlagen hat, den Ball dann nicht jedes mal bei Green Regulation drauf gehauen hat.

Was ja auch okay ist weil die Löcher teilweise sehr lang sind viele auch nicht so die Länge haben. dafür aber lag man relativ nah am grün und hat dann halt einen ganz guten Chip gemacht und hat sehr oft das Up and Down also den Chip und Pad gespielt zeigt mir dann ja auch halt bei dieser Strokes Gain Methode beziehungsweise dann auf wieder bei der B-Bressie App oder bei anderen in welchen Bereichen nicht sehr gut war und welche ich halt trainieren muss, weil da die Distanzen auch ganz klar gezeigt werden.

Weil das ja alles getrackt wird wenn du deinen Telefon in der Hosentasche hast oder... ...wenn du halt deine Uhr anhast also in dem Fall die Apple Watch. natürlich geht es auch mit der Garmin oder so. egal Und da ist es immer. Früher war es so, wir haben dann oft das Falsche trainiert weil wir es nicht besser wussten.

Heute wissen wir aber ist besser oder können es besser sehen und es kann uns auch keiner mehr was vormachen sozusagen zum Beispiel zu sagen ja ich habe achtundzwanzig Patts gebraucht richtig gut! Ich brauche Patten nicht mehr trainieren. vielleicht muss Patten aber auch mal trainiert werden weil auch mal ein paar drei Patz dabei waren aber dafür ganz oft dass up and down.

also ist Chippen sehr guter Bereich gewesen Aber das Patten wiederum noch nicht. Also das ist halt ganz interessant anhand dieser Methode herauszufinden Wo liegen tatsächlich meine Stärken, wo liegen meine Schwächen? Und ja auch die Distanzen kann das natürlich alles ganz gut erkennen. Genau weil das lange Spiel ist ja auch genau das was bei Amateuren oft besonders problematisch ist.

Also Patten kriegen ja die meisten irgendwie noch hin. also selbst wenn es dann drei oder meinetwegen vier Patts sind. Also wenn man jetzt auch ein sehr hohes Handicap hat, ist das ja auch noch alles im Rahmen. Aber besonders im langen Spiel da kann es ja halt extremer Ausreißer geben. Das heißt es gibt ja halt Schläge die besonders viele Schläger kosten.

also wenn ich jetzt ein Fairway-Verfehle und der Ball liegt im Busch oder neben einem Baum, dann ist natürlich die Erwartung an einen solchen Schlag halt auch nicht so hoch. Und das muss natürlich auch immer berücksichtigt werden. Also aus einer Scorekarte alleine kann man relativ schlecht herauslesen, selbst wenn man die Pads notiert wo man jetzt Trainingsschwerpunkte setzen sollte.

Das heißt ja auch in der letzten Folge hast du es auch Bernhard Langer gefragt, dass er gesagt hat was trainierst du denn? oder auch deine Stärken. Und naja, das Kennen der Schwächen ist halt ein ganz wichtiger Schlüssel und da kann die Strockscanned-Methode sehr große Aufschlüsse liefern. Ich habe es bei mir beispielsweise so gemacht hier meine letzten Runden, die ich gespielt habe im Urlaub erzähle ich später oder in einer anderen Folge.

Die hab' ich halt auch getrackt Und ich habe bei mir zum Beispiel Zielwert Handicap-Achzen eingestellt, also als Referenzwert und kann dann halt sehen im Vergleich zu einem Handicab-Aachzenspieler wo gewinnig schläge und wo verlier' ich Schläge. Das ist natürlich dann halt super hilfreich dass sich dann sehr oh meine Annäherung die waren top!

Jetzt muss ich noch ganz kurz was zum Angeben sagen weil da kommen wir jetzt eigentlich zu den Referenzwerten. Da wurde mir zum Beispiel angezeigt, dass auf meiner letzten neuen Lochhunde, die ich gespielt habe im Urlaub hatte. Ich neun Schläge sage und schreibe es mal neue Rekordwert Die über PGA Tour Expectation also Erwartung Lagen.

Also da wird dann quasi die PGA tour als Referenz wert genommen Und dann kann man wirklich sehen wenn man jetzt auf der Tour gespielt hätte Hatte ich immerhin Neuen Überdurchschnittliche Schläger stolz gewesen. Da stellt sich aber jetzt für mich die Frage, ist es denn sinnvoll, sich da mit der PGA Tour zu vergleichen oder?

Also grätsch dich direkt rein! Nein weil das ist eine tolle Leistung definitiv, aber die wirst du ja nicht jedes Mal abrufen können. Wir hatten ja auch schon mal drüber gesprochen, im Urlaub ist man immer ein bisschen anders unterwegs. Du warst entspannt, du hattest keine Arbeit, du hast den Kopf frei, du bist vielleicht morgens gegangen nach kurznachm aufstehen, warst recht fit und so, hast sich wohlgefühlt.

dann kommen natürlich viele... Hast dein Törtchen gegessen mit Himbeeren oder Erdbeeren- oder Wasser- und Schukostreuseln usw. da oben drauf? Das ist eine andere Situation als wenn man einen Turnier spielt! Du hast für dich gespielt Und ich finde dieser Vergleich den alle immer gerne haben wollen mit einem Tour-Pro ist sinnlos in meinen Augen, weil Tour-Pros sind komplett andere Menschen als Amateure.

Das ist egal welche Sportart wir nehmen. ja also wir können auch alle nicht so gut Tennis spielen wie Roger Federer oder so. Wir können auch allen nicht so Gut Gold spielen wie Tiger Woods. Wir versuchen uns immer mit diesen Menschen zu vergleichen aber die haben ihr ganzes Leben dafür geopfert. deswegen finde ich es sinnvoller sich seinesgleichen zu vergleichen, also was das Handicap betrifft.

Deswegen ist es zum Beispiel auch unterteilt bei B-Bressie in die Handicab-Kategorien, also Handicaps achtzehn, Handicapt siebenundzwanzig und so weiter und sechsunddreißig. da kann man sich dann ganz schön mit dem nächst höheren Handicapp vergleiche oder mit seinem ähnlichen sozusagen. Es geht natürlich nie mehr auf, ist logisch!

Und da kann gegenüber dieser Person oder diesem Handicap verliert, oder halt auch gewinnt. Und dann weiß man halt auch woran man arbeiten muss um in die nächste Kategorie zu kommen. Weil bis zu einem Tourpro ganz ehrlich das dauert es geht nicht. Jetzt habe ich aber gesagt dass sich ja bei mir in der App Handicab-Achzen einstelle als Referenz wert und Ich hab' mir dann aber die Frage gestellt Wie ist das eigentlich, wenn ich das einstelle?

Handicap-Achzen. Das ist ja ein mathematisches Modell dieses Strokescanned. D.h., der muss irgendwelche Schläge aus der Vergangenheit von anderen Spielern auswerten. und da habe Meisten apps die nutzen halt klar die pga-tour Daten, weil das ist halt dann die datenbasis. Die werden ja alle erfasst und da hat man alles.

Und das ist im turnier modus und es sind dann halt die referenzwerte. und wenn ich jetzt in so einer app sage Ich will händi cap achten haben wir jetzt meine vermutung dass Dann halt einfach achzenschläge drauf gerechnet werden auf den expected wert auf achzenloch Umgerechnet also und dann halt das berechnet wird.

und dann habe ich nämlich nach geguckt. Und das ist jetzt nämlich das Spannende, dass ich da gar nicht so einheitliche Informationen gefunden habe. Weil eigentlich ist es ja so, dass diese ganzen Tracking-Apps die eingesetzt werden – die haben ja eine eigene Datengrundlage! Also wenn ich hier zum Beispiel mit meiner AQUS App meine Schlägetracker dann könnte es sein, Akos mein Handicap kennt, also meine spielerische Stärke.

Weil ich habe ja da alle Scores sind ja dann notiert wenn das halt in diese Datengrundlage mit einfließt Dann hat ja jede App eigene Daten und hat dann halt auch einen anderen Strokes Gained Wert, also Erwartungswert und das ist tatsächlich so. Also wenn man halt ... Das kommt aber auf die App drauf an.

Es gibt Apps, die nutzen nur diese PGA-Tourdaten und dann hast du wirklich nur eine theoretische Abweichung... Und dann gibt es Apps, sie nutzen wirklich die getrackten Daten ihrer Spieler und nutzen das als Grundlage. Und das finde ich wieder total spannend, wenn man das so macht weil das natürlich Ja, jetzt weiß ich natürlich nicht ob da alle korrekt Tracking und so.

Aber wenn da halt sehr viele Nutzer sind dann mittelt sich das ja auch wieder raus. aber das finde ich eigentlich ganz spannend dass mit diesem Modell auch unterschiedliche Werte rauskommen können je nachdem was die Datengrundlage ist. Also ich habe mich dann nämlich halt auch gefragt woher diese Daten dann stammen die der Professor Brody da verwendet hat Weil der hat die ja schon Ende der neunziger Anfang, der zweitausender Jahre.

Hat er diese Strokescanned-Methode entwickelt und da gab es halt eben noch gar keine GPS Tracker oder Smartphones. und der tatsächlich College Golfer. und bei Amateur Turnieren hat er auf Papier diese ganzen Aufzeichnungen gesammelt von den Schlägen und hat die dann halt digitalisiert dann irgendwie bereinigt und dann halt dieses Modell ausge- oder entwickelt.

Und das ist halt ein mathematisches Regissionsmodell, also es einfach ein statistisches Verfahren. Das finde ich echt krass, dass der da irgendwie über eine Hunderttausend Schläge per Hand auf Papier ausgewertet hat um dieses Model zu entwickeln. Deswegen finde ich das dann halt so spannend, dieses Modell einfach mit anderen Daten noch die dann halt eben aus anderen Kontexten zustammen.

Dann zu adaptieren und ja... Das sind natürlich eine ganz andere Qualität von Auswertungen, die da rauskommt. Erstaunlich. Das ist damals so per Papier, dass der über hunderttausend Daten da ausgewertet hat. Ich möchte nicht wissen wie lange er dafür gesessen hat um das hinzukriegen alles und dann natürlich auch umzurechnen usw.

Da muss man schon ein ziemliches Brain sein sozusagen. aber es hilft natürlich heutzutage einfach den Golfer und vor allem auch den Coaches den golfer besser einzuschätzen und bessere Trainingspläne zu geben Trainingstruktur auch mit auf den Weg zu geben, wobei da ist natürlich immer noch viel Bedarf.

Weil man sieht es ja immer wieder dass selbst wenn Leute diese Apps benutzen dann nicht unbedingt danach trainieren was ich natürlich sehr schade finde weil Man muss sich gar nicht so sehr damit beschäftigen. Es reicht Wenn man sich das mal ein bisschen anguckt Ein ganz kleines bisschen damit beschäftigt und das immer immer wieder und immer wieder macht Dann kann das schon ein großer Fortschritt in dem eigenen Training sein.

Also man sollte es viel benutzen Definitiv, ja und dazu gehört natürlich dann halt eben genau dieses Protokollieren. Und jetzt kann man natürlich irgendwie selber immer die Distanz und den Untergrund notieren. Das sind da halt eben die Daten auf denen das pronell basiert und es dann selbst berechnen.

Aber viel einfacher geht es natürlich mit den benannten Apps und da verlinke ich auch noch mal in der Podcast-Beschreibung die Apps, die man da verwenden kann. Da gibt es eine ganze Menge von diesen Rundentrackern mit dieser anschließenden Analyse. Der Punkt ... eigentlich Trainingsschwerpunkte zu setzen.

Das ist dann der konkrete Nutzen für den Hobby-Gäufer, also das eine ist natürlich dass man sich in diesen Statistiken halt verlieren kann und so nette Gimmicks hat wie irgendwie der Schlag der Runde. oder hier diese wie viele Schläge hattest du die über PGA Tour Niveau waren? Oder Durchschnittsniveau war?

das sind dann alles ganz nette gimmicks und Spielereien die halt motivieren können oder halt aus dem man eine schöne Story machen kann das jetzt gemacht habe mit dieser neuen Lochrunde, als ich dir das erzählt habe. Aber der eigentliche Nutzen ist halt wirklich da reinzuschauen um eben zu sehen wo liegen die Trainingsschwerpunkte und dass es aber auch wieder etwas Ja, da stoß ich teilweise auch manchmal so ein bisschen auf Grenzen an.

Grenzen muss ich sagen als Amateur-Golf. Also ich glaube das für einen Bernhard Langer der halt einfach die Technik beherrscht für den es dann wahrscheinlich eher klar welche Situation er vielleicht stärker trainieren muss. aber wenn ich jetzt hier als Hobbygolfer immer den Ball toppe Das wird ja nicht akkant in einer App.

also die Ursache für schlechte Schläge Die kann ja so eine Strokescanned Methode nicht erkennen. Also ich kann dann zwar sehen, ich habe Probleme am langen Spiel aber die Ursache für dieses Problem das ist ja etwas da guckst du ja auch zum Beispiel im Coaching immer rein. also dieser Das ist eigentlich immer nur ein Ausgangspunkt, um so das Auge Saurons sozusagen zu fokussieren.

Dass man sagt ich gucke da jetzt mal auf dein langes Spiel aber dann guckst du dir zum Beispiel auch an ja dann schickt mir bitte ein Video von einem langen Schlag inklusive der Pre-Short Routine damit du halt einfach sehen kannst wie die Abläufe sind ob man da hektisch ist und natürlich halt auch technische Fehler die werden nicht erfasst.

also Da muss man ganz klar sagen dass dann wahrscheinlich technisch starke Spieler, die wenig technische Baustellen haben. Die profitieren natürlich viel viel stärker von der Strokesgehänden Methode als Armateure würde ich jetzt einfach so behaupten du schüttelst ein bisschen mit dem Kopf. Also beide profitieren definitiv davon.

Der sehr gute Amateur profitiert auch davon weil er kann dann noch genauer die Punkte trainieren, die ganz, ganz wichtig sind. Kann sich dann sein Trainingsplan machen oder den schreiben lassen von seinem Coach hier immer. Aber auch der, ich sage jetzt mal, Handicap'n XXXVI-Spieler profitiert ja noch viel mehr davon weil er noch viel, viel mehr Schläge sparen kann durch das richtige Training.

Also deine Referenzgröße ist sozusagen der Score. also um wie viele Schläger... Ja okay da gebe ich dir natürlich recht! Es kommt natürlich immer auf den Bereich drauf an, logischerweise. Aber ich mache ja nun ganz wenig mit den sehr guten Amateurs im Coaching sondern eher mit dem mittleren Amateur. und sagen wir mal klar ist auch mal jemand dabei der ein Handicap zehn hat oder einen Handicab elf oder jetzt gerade einer mit Handicaps sieben.

aber es ist natürlich auch so. jeder weiß glaube ich wo er trainieren muss hat aber keinen an also Nicht jeder. Also viele wissen welche Bereiche ihre Schwächen sind, aber sie trainieren sich nicht weil Sie keine Ideen haben wie ich die trainieren kann oder wie Ich effektiv die trainiert kann wie ich einen effektiven Plan mir zurechtlegen kann.

da kommt natürlich wieder der coach Oder das coaching ins spiel logischerweise um einen guten plan zu schreiben auf den Spieler halt nicht für alle Weil es geht nicht für Alle gleich sondern man muss dann als coach auch gucken welcher bereich ist tatsächlich der Schwache Bereich, welches ist der starke Bereich und wie kann man diese Bereiche halt gut trainieren?

Beide logischerweise müssen trainiert werden. Und das ist das was ich ja vorhin auch gesagt habe oder auch mal ganz schon ganz oft in vorherigen Folgen immer gesagt habe Das einfachen. wir haben da ja auch schonmal eine Folge drüber gemacht. zum Beispiel folge ein hundert sieben Trainingsstruktur Ja oder zweihundertsechzig Schlaglängen oder sowas.

das sind alles Dinge die Ganz wichtig sind die in einen Trainingsplan hineingehören die ein Spieler wissen sollte Wenn er auf den Platz geht, wie weit schlage ich mit dem Pitching Match? Mit einem Eisen neun. Wie auch immer! Und ein Coach kann natürlich sehr stark helfen um die richtige Struktur da reinzubringen weil die meisten Geufer – darauf folgte ich eigentlich hinaus – trainieren.

ja vielleicht hänge ich mich jetzt sehr bald aus dem Fenster. bitte entschuldigt aber ich glaube die meisten trainieren falsch Weil sie einfach immer denken der Treiber ist Schuld an dem schlechten Spiel oder das Eisen Sieben ist Schuld am schlechten Spiel gewesen. Wie oft nehmt ihr ein Eisen-Sieben auf einer Runde in die Hand?

Wie oft ist der Driver tatsächlich im Einsatz, ist es immer der Driver? oder ist das auch manchmal das Holz V vom T wie auch immer. Egal! Da kann man auch darüber sehr gut herausfinden, wie sie funktioniert und nicht funktioniert hat. Es sind viele Faktoren, die bei der Stroke Skate Methode mit rein spielen.

Positiv für mich ist nur positiv und es hat das Arbeiten leichter gemacht, sage ich ganz ehrlich Und vor allem auch, dass er Arbeit in der Trainingspläne ist wesentlich einfacher geworden dadurch. Weil man früher ja immer gefragt hat Entschuldigung du wolltest gerade anfangen zu reden aber ich unterbreche die Nummer.

eben Früher hat man ja immer gesagt naja wie war es denn auf dem Platz? und dann sagt hat jeder gesagt Ja ich weiß nicht habe nicht so viele Fairways getroffen lass mal ein Driver trainieren. Aber der Driver ist nicht das Problem Wie gesagt in dem Moment sondern vielleicht wir am Anfang der Folge. erwähnt die Patz oder Die Nicht So guten Chips die zu weit weglagen von der Fahne.

also Da sieht man halt bei Bresi, bei den ganzen Apps über die Strokes Gaint was tatsächlich trainiert werden muss. Ja? Ich versuch mal nochmal den Punkt zu machen, den ich machen wollte und guck mal ob du mir vielleicht dann zustimmst wenn ich es noch einmal an andere Worte fasse. Also wenn ich jetzt bei Strokes gaint raus finde meine Annäherungsschläge im siebzig bis achtzig Meter Bereich das ist die Art von Schlag wo ich am meisten Schläge verliere Ja, dann würde ich ja daraus erst mal ein Erkenntnis ziehen.

Super! Dann würde ich vielleicht sogar sehen dass es daran liegt das sich das Grün immer links verfehle und zu kurz. Okay, dann weiß ich jetzt ich muss halt irgendwie genau das trainieren. aber den Technik Fehler der dahinter liegt. Den siehst du nicht? Den sehe ich ja nicht richtig. Wenn ich jetzt ein technisch starken spieler habe der halt nur solide technik hat der profitiert doch von strokes gain mehr.

Weil er die technik halbwegs beherrscht das wird ja nicht an einem technischen fehler. dann halt also klar wenn es immer links zu kurz ist etwas anderes, dass würde man tatsächlich auch nicht mit strokes gained rausfinden sondern halt mit zusätzlichen daten die erfasst werden. Aber weißt du, was ich meine?

Also das... Ja. Ich halt als Amateur oder als technischwacher Amateur doch total schnell an Grenzen stoße weil ich halt eben die Ursache des Fehlers nicht abstellen kann. Ja. Genau. Okay. Da geb' ich dir völlig recht. natürlich ein Handicap-Nultspieler kann schneller sein Fehler abstellen, weil er weiß woran es gelegen hat als ein Handikap-Achtenvierzier- oder Sechstendreißigspieler, weil der vielleicht eine andere Idee hat auf einmal.

Das ist klar also definitiv klar. So das heißt Dieses Strocks Gain Methode ist halt für durchschnittliche Amateur-Gäufer mit technischen Problemen wahrscheinlich genauso hilfreich wie für einen technisch starken Spieler, wie dich damals diese Kategorie mit dem was du halt notiert hast. Ja okay aber dann kommt ja auf jeden Fall.

und deswegen Ich soll ja nicht immer so Wärmung fürs Coaching machen, aber ich sage es trotzdem. Deswegen ist dieses Coaching bei mir sehr umfangreich. also mit der Vibresi App wo die Strokes Gain teilt und alle Schläge erfasst werden. mit den Technikteilen aufgrund wiederum der App kann ich ja sehen wo sind die Probleme.

dann sage ich halt wie du vorhin schon gesagt hast Mensch Christoph schicken wir mal bitte ein Video von deinem Chippen Da unsere Line und Frontal, dass man gucken kann wegen Ballpositionen, wegen Bewegung usw. Darauf basieren dann die Trainingspläne, darauf basieren die Telefonate oder das Schreiben wie auch immer egal.

also das ist halt sehr umfangreiche Programm und man hat natürlich immer sehr schnell einen Zugriff drauf. Also ich kann ja jeden Tag gucke ich mir die B-Bressie App an von meinen Kunden und seht dann okay, der Herr hat sich auf einmal verbessert in dem Bereich den wir letztes mal trainiert haben. Aber schicken wir vielleicht auch noch ein Video, dann überprüfen wir das Ganze nochmal wie deine Technik geworden ist.

So und dann sagen wir ok, das sieht richtig gut aus! Das bitte genauso weiter trainieren mit dem Plan. Lass uns mal die nächsten Bereiche angucken, der ich sage jetzt mal zweitschlechteste war oder zweitschlächte war meinetwegen die Drives und dann gehen wir auf die Drivers über. also das ist ja relativ gut funktionierendes Prinzip, was die Leute voran bringt nach einem Plan und einer Struktur.

Und wie gesagt das habe ich von uns schon mal gesagt früher haben wir einfach ins Blaue trainiert ja und haben dann versucht jede Runde besser zu werden und die Fehler versucht abzustellen, die wir letztes Mal gemacht haben. aber vielleicht waren das gar nicht die Fehler so. heute ist es alles sehr sehr gut Daten basiert und hilft einfach jedem besser zu Werden so besser zu wären.

Punkt Ja, das heißt wenn ich halt zu einem Progehe kann mich so dran erinnern an nicht so gute Golf Trainer in meinen Augen. Zu dem bin ich halt hingegangen und dann haben die gefragt ja was willst du trainieren? Ich hatte keine Ahnung. Dann kann ich wenigstens mit Strokes Gains sagen ja ich habe zumindest festgestellt ich hab Probleme bei Annäherung.

eigentlich kompensiert das, was für mich nicht so gute Trainer... also ich finde das halt furchtbar. So als Einstiegsfrage wenn du zu einem Trainer gehst, wo du den, der dich... ... den du halt nicht kennst und der dann halt so fragt, was du trainieren willst. So als Anfänger finde ich total irgendwie... Dafür gehe ich doch zum Trainer!

Der soll mir sagen, dass ich trainieren soll. Ja aber dazu braucht er natürlich auch wiederum die Daten und das Ganze ne? Und er braucht natürlich auch eine Einschätzung. also wenn man niemanden gar nicht kennt und das ist bei mir ja auch so Ich kenne ja nun viele meiner Kunden und Schüler kommen jetzt nicht aus Siegel sondern auch aus anderen Vereinen, aus anderen Gegenden in Deutschland kommen hier hochgefahren weil sie immer noch sehr toll finden Bemerkungswert und mich immer noch sehr, sehr freue darüber.

Und dann ist natürlich auch mal das erste Gespräch dauert eine Viertelstunde, zwanzig Minuten, obwohl wir einfach über die ganzen Dinge sprechen, die halt auf dem Platz passieren. Wenn jemand da ist und kommt mit einem iPad oder mit einem Telefon und zeigt mir eine App, finde ich es total geil! Weil es natürlich hilft, einfach das Training besser zu gestalten.

Ja klar, also verspiel' ich auch... Wenn aber jemand ohne das Ganze kommt, dann muss man natürlich über Fragen und Fragen erstmal herausfinden. Wo liegen denn tatsächlich die Stärken unsprechend? Deswegen ist es im Grunde wenn man besser werden will sollte man sich eine App gönnen egal welche sollte damit arbeiten und sollte diesem Coach vorlegen jedes Mal beim Training zusammen mal in fünf Minuten oder zehn Minuten des Trainings darauf verwenden weil es sehr hilfreich.

nur Bälle kloppen bringt eigentlich weiter. also ist einfach so Ja, wir brauchen diese Daten die uns helfen. Deswegen ist es ja auch so wenn man heutzutage noch ohne Launch Monitor arbeitet. Herzlichen Glückwunsch! Also das ist ein bisschen wie Lotto spielen ehrlich gesagt. Okay also ich glaube wir driften jetzt wahrscheinlich so'n klein bisschen ab jetzt, genau weil er wollte gar nicht.

Aber ja ich finde es generell eigentlich gut ... war natürlich selber die Verantwortung für sein Golfspiel übernimmt und dann halt auch so eine Frage beantworten kann. Ich war damals immer überfordert, weil ich nicht wusste, da gab es auch noch keine Tracking-Apps... ...die das irgendwie auswerten konnten.

Und dann ist wahrscheinlich die beste Antwort ja, ich will halt irgendwie hier meine Technik verbessern,... ...wenn man keine Ahnung hat als Antwort. aber ich fühlte mich da immer so ein klein bisschen überforderd an der Stelle und zumindest mit Strocks Gained kann man das besser analysieren. Und damit hoffe ich auch dass wir Roger, deine Frage auch beantworten konnten.

Weil du ja eigentlich auch genau wissen wolltest was das halt so ganz konkret bedeutet mit dem Strokes Gain also fürs eigene Spiel und ich hoffe dass wir zumindest diesen Aspekt beantwortet konnten und bitten euch natürlich auch in den Kommentaren zu schreiben wo ihr denn die meisten Schläge verliert bei eurem Spiel wenn ihr an eure Stroke Gains Statistiken reinschaut.

Was verlierst du? die meisten schläge? Soll ich mal reinschauen? Also ich kann es von mir so sagen, das weiß nicht leider. Das ist mein großes Problem. Ich spiele relativ selten aber ich weiß dass ich meine meisten Schläge beim Drive verliere... ...das ist meine große Schwäche der Driver. Da bin ich immer noch dran das noch zu verbessern.

Es läuft ganz gut! Aber Driver muss sich trainieren. Das weiß ich. Ist bei mir genauso. auf meiner letzten Superrunde habe Eins, eins Schläge beim Drive verloren. Ja! Zwei, drei Schlägen bei den Annäherungen gewonnen. So, ja genau also nächstes Thema für dich Driver trainieren nach Plan dann geht's rund.

So und jetzt aus. Mal gucken was über das wir so in Folge dreiechundvierzig reden. Ja magst du mal einen Ausblick geben? Ja eine Frage ist das sogar ein E-Mail kam eine Frage von Dieter Und zwar geht es um das Aufdrehen. Ein technisches Thema, hatten wir schon länger nicht mehr! Dann nächste Woche Folge drei, achtundvierzig aufdreht und machen wir das.

Genau, bis nächste Woche. Ciao! Wenn euch diese Folge gefallen habt, teilt gerne den Gutscheincode golfstunde für weißgolf.de mit euren Freunden.

0:00 / 0:00