Golfstunde – Golftraining zum Anhören (Golf Podcast)· Folge 352

#348 Aufdrehen

Freitag, 11. September 2026 · 37 min

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Shownotes

Die Funktion der Schultern im Golfschwung
Vielleicht drehst Du Dich beim »Aufdrehen« viel zu wenig aus den Schultern und lässt stattdessen Hände und Arme die Arbeit übernehmen. Genau diese Reihenfolge macht für Marcus den Unterschied: Die Schultern sind für ihn der Motor des Golfschwungs, alles andere hängt buchstäblich daran. Hörer Dieter wollte wissen, wie sich das richtige Aufdrehen anfühlt und mit welchen Drills es sich trainieren lässt – und dabei räumen wir gleich mit einem hartnäckigen Irrtum auf: Mehr Aufdrehen bedeutet nicht automatisch mehr Länge. Wie viel Drehung braucht es also wirklich?

Links zur Folge

• Podcast: Folge 6 – Das Take-away (golfstun.de/golf-podcast/6-das-take-away)

• Podcast: Folge 192 – Kinematische Kette (golfstun.de/golf-podcast/192-kinematische-kette)

• Podcast: Folge 343 – Trainingsnotizen-Folge (golfstun.de/golf-podcast/343-trainingsnotizen)

• Online trainieren: Online-Kurs Golfschwung Basics (akademie.golfstun.de/produkt/golfschwung-basics)

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Herzlich willkommen beim Golfstunde Podcast. Mit PGA-Professionell Markus Bruns und Golfamateur Christophs Berohnen! Diese Folge wird präsentiert von WeißGolf. Weiß ist vor allem bekannt geworden durch Premium-Golfbälle zum fairen Preis, inzwischen bietet weiß aber auch Golfschläger Bekleidung, Komplettsets für Anfänger und sogar ein Sortiment für Kinder an.

Mit dem Gutscheingolfstunde bekommt ihr zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Reis wird geschrieben, v-i-c-e golf.de. Folge dreieinhalbundvierzig. heute drehen wir richtig auf Moin Markus! Ja ich muss erst mal wieder anfangen aufzudrehen nachdem ich gerade aus dem Urlaub zurückgekommen bin moin Chris.

also ja moin passt ja tatsächlich weil ist ja eine ungewohnte Zeit für uns das Aufnehmen. es ist hier nicht Dienstagsabends ein zwanzig Uhr sondern es ist Montagmorgen acht uhr sechs Also mal was ganz Ungewöhnliches, aber ... ja. Ist auch schön. Startet man irgendwie gut in den Tag und hat etwas erledigt.

Ich find das immer schön, wenn man morgens Dinge schafft. Dementsprechend wollen wir uns heute um das Thema aufdrehen. Nicht aufstehen, das haben wir schon hinter uns. Aber aufdrehend kümmern! Als du im Urlaub warst, da kam eine ganze Menge Feedback. Das würde jetzt aber den Rahmen sprengen, dass alles durchzugehen.

Es kamen unglaublich viele Themenvorschläge die alle... bei uns auf die Themenliste gekommen sind, das heißt es werden wir alles ganz brav abarbeiten. Aber ein inhaltliches Feedback würde ich trotzdem gerne reinnehmen und zwar zu den Trainingsnotizen hat uns Michael geschrieben dass er die Folge sehr interessant fand.

Ich hoffe eigentlich, dass wir mal wieder auch so eine spannende Folge machen. aber interessant ist ja auch schon gut. Und zwar hat er Michael geschrieben, dass er die Notizen-App von Apple nutzt um seine Trainingsnotizen zu machen und er sagt der große Vorteil daran ist, das er da eine Ordnerstruktur anlegen kann.

Wenn er was aufschreibt, kann er auch Bilder einfügen Fotos, Schwungvideos, YouTube Videos usw. Das synchronisiert sich natürlich dann mit den anderen Geräten und das erlaubt natürlich eine leichtere Auswertungen, beispielsweise wenn man das jetzt in eine KI reinkippen will so wie ich das beschrieben hatte.

Es ist natürlich praktischer, wenn es schon digital vorliegt. Das war glaube ich eine Geschmackssache ob man selber gerne mit der Hand notiert Mit einem analogen Trainingsbuch. aber ich fand eigentlich diesen Hinweis ganz gut. Ich kenne nicht das Android Foundant zu Notizen App Aber auf den iPhones und iPads ist das vorinstalliert.

da muss man sich nicht mal was kaufen Und damit kann man sehr, sehr gut seine Notizen strukturieren. Ja tatsächlich ist es ja auch so dass wir zum Beispiel unseren Sommercamps den Teilnehmern immer so kleine Bücher gegeben haben worüber sie sich sehr gefreut haben viele dann auch während der Einheiten mit mir zusammen die wir dann gestaltet haben an Notizen sich gemacht haben.

Es gab auch einige, die haben das dann in ihr Handy reingeschrieben. da komme ich jetzt auch mal ganz kurz zu einem Punkt denn es stehen auch eine ganze Menge Golfreisen an diesem Winter. Die erste nach Mallorca Ende Oktober ist allerdings bereits schon ausgebucht genauso wie die nach Soma Bay im April.

aber es gibt noch ganz viele andere die auch immer im Newsletter erwähnt werden. ja also es ist ein bisschen Platz Plätze sind noch frei, da kann man nämlich auch ganz viele Notizen machen und eine Menge lernen. Auf der Trainingsreise genau! Und wir sind auch die analogen Freunde. also es hat natürlich den Vorteil dass wenn man mit der Handwas aufschreibt und so das ist ja eigentlich beides.

Es kommt glaube ich immer ein bisschen drauf an. Man kann ja auch einen offenen iPad mit einem Stift schreiben. Das geht ja auch wenn man ihn nicht verbummelt. aber ich finde es gut dass man da eine große Auswahlmöglichkeit hat. Viel wichtiger ist, was man aufschreibt bei den Trainingsnotizen und da verlinken wir auch noch mal die Folge nach Podcastbeschreibung, falls ihr die verpasst habt.

Genau! Aufschreiben hilft? Wer schreibt, der bleibt also von daher das finde ich immer sehr positiv wenn jemand sich Notizen macht und die dann auch mitnimmt und danach arbeitet Und wer schwingt dreht auf. Oder wer dreht, der schwingts? Wahnsinn! Das ab frühen morgen So philosophische Fragen gleich. Ja, genau und wir haben eine Frage bekommen beziehungsweise es ist ja ein Themenvorschlag den hat uns der Dieter geschickt.

da geht's ja um das Thema aufdrehen Genau! Der Dieter hat uns per Mail erreicht und zwar hat er sich genau dieses Thema hier gewünscht. und zwar schreibt er viele Golfer drehen beim Schwungbeginn die Schultern dem Oberkörper und die Hüfte zu wenig auf. Es werden oft nur mit Händen und Armen die Bewegung eingeleitet bzw.

durchgeführt, vielleicht kann man dazu einmal Stellung nehmen und ein oder mehrere Drills vorschlagen. Nimm noch mal Stellung! Ja ich habe gerade mir überlegt dass ich eigentlich mit einem Satz diese Folge beenden könnte indem ich sage Die Schultern sind der Motor des Golfschwungs Oder die Schultern ist der Motor.

beim Ausholen sag' ich immer Ich glaube, das hast du schon mal gesagt und dass das wohl nicht ausreichend war zeigt ja, dass wir das Ganze jetzt in dieser Folge mal vertiefen. Also bitte nicht Schluss machen Markus! Auf gar keinen Fall, nein, obwohl wir auch eine Mail bekommen, dass wird zu viel labern dann könnten wir ja auch die Folgen so kurz halten ne?

Ja also ich versuch's mal so kurz wie es geht. Ja, wie soll ich sagen? So auf den Punkt zu bringen. Wie es geht damit wir da nicht so viel reden. Ich find's gut wenn du laberst Markus! Okay alles klar. also das ist tatsächlich ein relativ kompliziertes Thema würde ich es nicht nennen. Also tatsächlich wenn man sich vorstellt dass die Schultern der Motor des Ausholens sind finde ich das glaube ich einen ganz guten ganz gutes Bild also sehr hilfreich.

denn wie Dieter hier geschrieben hat viele Golfer noch richtig drehen. beim Sprung beginnen die Schulter in den Oberkörpern und die Hüften zu wenig auf. Wenn ich die Schultern nicht drehe, dann kann der Rest auch gar nicht arbeiten. So muss man sich das ja auch mal vorstellen, deswegen hat der Motor ... Der hat ja noch geschrieben, dass mit den Händen oft gestartet wird.

irgendwie so? Ich find's jetzt grad nicht! Aber dass die Hände eigentlich an den Schultern dranhängen genauso ja auch der Schlägerkopf Das ist ja praktisch die Verlängerung der Schultern. Also wenn man sieht das, ich sag da nochmal ein bisschen Anatomie für Anfänger an den Schultern hängen die Arme Dann kommen die Händel Griff, der schafft und dann unten hängt der Schlägerkopf.

Und wenn ich die Hände bewege also praktisch das kleinste Teil vom Oberkörper, dann bewegt sich der Schlägerkopf nur vor mir nach oben und nicht seitlich. Also die Schultern transportieren den Schlägern seitlich weg würde ich nur mit dem Arm bewegen hätte eine unterarm Rotation, die dazu führen würde dass sie entweder den Schlager schließe oder öffne.

Es gibt viele negative Punkte aber einen positiven und das sind die Schulter die das aus sollen einleiten Und daran hängt dann auch automatisch die Hüften. Weil es gibt keinen Menschen, der nur die Schultern bewegen kann beim Golf und sich dementsprechend gut aufdreht sondern die Hünfte hängt ja mit dran.

Geht gar nicht anders. Was ich spannend finde ist wir werfen das Thema Aufdrehen in den Ring und du sagst das erste Wort. was Du sagst ist Schultern. Ich glaube, wenn man durchschnittliche Hobbygäufer fragt aufdrehen was verbindest du damit? Dann kommt wahrscheinlich als Antwort Kraft oder mehr wollen.

Ja aber das ist gar keine Frage von Kraft oder vom Meer sondern von Reihenfolge. Richtig und Was man auch mal ganz oft hört, ist wenn ich frage ja... oder wenn man so über Länge redet zum Beispiel. Oder doch wenn man über Lange redet und ich frag dann was glaubst du denn? Wie schaffst Du es mehr Länge zu bekommen?

Dann ist ganz, ganz oft die Antwort Ja, ich muss mich mehr drehen! Mehr aufdrehen! Und je mehr man sich aber auftret umso länger ist der Weg des Schlägers zurück zum Ball Umso weniger kann ich die Hebel, die Winkel zum Ball hinbringen umso weniger Energie krieche auf dem Ball. Ich muss ja ... relativ kurzen Weg und schnellen Weg zurück kam.

Das ist ja kontraproduktiv, was ich jetzt sage, aber auch konträr. Aber es ist so! Ja je mehr ich mich aufdrehe umso mehr verlier' ich meine Stabilität... ...umso schlechter werden meine Beikontakte. Umso weniger Länge krieg' ich. Und? Ja. So, jetzt diese ganzen Körperteile die zusammenhängen und diese beim Aufdrehen eine Rolle spielen Die muss ich natürlich koordinieren.

Und mir ist da direkt eingefallen unsere Folge zur kinematischen Kette, die können wir vielleicht auch noch mal in einer Podcast-Beschreibung verlinken weil da sind wir sehr auf diese Reihenfolge. also in welcher Reihenfolge werden die unterschiedlichen Körperteile angesteuert? und jetzt hat aber der Dieter ja Besonders den Fokus auch auf die Arme gelegt.

Welche Rolle die da spielen? Vielleicht kannst du das ja mal so ein bisschen eidenordnen, welche Arbeit die Arne beim Auftreten übernehmen. Naja... Die Arme sind ja zweigeteilt also einmal in die Unterarme und einmal in der Oberarme. und grundsätzlich ist es ja so wenn ich Wenn ich eine neutrale Schlagfläche haben will oder neutralere Schlag Fläche beim Ausholen haben will, was wiederum auch eine Basis ist für einen guten Beilkontakt.

Dann ist es ja so dass je mehr ich die Arme bewege also wenn ich die arme rotiere dann öffne ich oder schließe sich die Schlag-Fläche. Wenn ich die Schultern drehe und rotiere die Arbe so dass ich praktisch die Uhr lesen kann Öffne ich nicht nur die Schlagfläche, sondern dann habe ich auch ein sehr extrem flaches Ausholen.

Wenn ich die Arme so rotiere dass sich meine Uhr nicht lesen kann das sie also zum Boden zeigt dann habe Ich einen relativ steiles ausholen. Also wenn ich die Schultern bewege und nehme die arme mit bis zu der parallelen Position machen Sie im Grunde gar nichts. Und von da an werden sie ja über die Ja während sie über die Schulter nach oben gehoben aber jetzt nicht bewusst indem man größer wird mit dem Oberkörper oder sich aufrichtet, sondern in dem einfach diese Rotation weitergeht.

und dieses Heben der Arme ist dann ja in den meisten Fällen eine automatische Bewegung. Weil die wenigsten holen ja nur bis parallel aus, sondern sie holen wenn sie weit schlagen wollen logischerweise auch weiter aus. gar keine Frage. aber Wenn man das vergleicht mit anderen Sportarten Zum Beispiel Tennis oder Baseball, einen Ball werfen.

Oder ein Stein über den See schnippen oder sonstiges. Was bewegt sich denn da bei dir zuerst? Wenn du eine Medizin ... Nee, wenn du ausholst, bewegt dich immer deine Schulter zuerst! Also beim Tennis bewege ich nie nur den Arm, sondern ich drehe immer mit den Schultern auf. Damit der Arm dann praktisch mitkommt und dementsprechend beweg' ich mich über den Unterkörper zurück.

Ich hab jetzt an Steine dutschen gedacht und hätte gedacht naja das ist ja komplett egal ob ich das Handgelenk zuerst bewege oder nicht. also wenn ich einklappe und dann spielt es ja keine Rolle. Nur beim Golf ist das noch etwas anders weil ich das ja mit beiden Armen mache und da kann ich dann auch nicht so gut flexibel korrigieren.

Also, ich glaube auch von der Kette gibt es keine Notwendigkeit das Handgelenk irgendwie sofort zu bewegen. aber tatsächlich beim Steineflitschen ist doch komplett egal. Das ist ja wenn du rumschwabbelt und danach. also deswegen würde ich jetzt gar nicht versuchen, auf eine andere Sportart gedanklich zu übertragen.

Sondern vielleicht nochmal den Fokus aufs Takeaway zu legen was du gerade erwähnt hast also die ersten Zentimeter der Ausruhlbewegung. dazu haben wir ja auch mal ne Folge gemacht Folge sechs schon bisschen her und da würde ich mal versuchen. das was du mit der Uhr beschrieben hast ist glaube ich ein ganz wichtiger Punkt.

Also macht mal mit wenn ihr nicht gerade Auto oder Fahrrad fahrt gerade ausstrecken Handflächen aneinander und die Daumen mal hoch. Und jetzt eine typische Ansprechposition beim Golf gehen, wenn die Daume nach oben zeigen und ich die Unterarme rotiere dann kippen die Daum in die Richtungen die ich aushohle Wenn ich sie öffne.

Wenn das passiert, dann hab' ich die Unterarme rotiert. Das darf nicht passieren! Die Daumen müssen nach oben zeigen... ...die ganze Zeit beim Ausholen. Und da man natürlich im Golfschwung nicht ausgestreckte Daumen nach oben hat finde ich eigentlich diesen Referenzpunkt der Uhr ganz gut wo das Ziffernblatt hin zeigt.

Das sollte... Ah Gott jetzt sorry. Ja das sollt ihr dann? Nein also nicht konform machen aber es sollte zum Ziel zeigen ne? Nee zur Ballziellinie. Ja, genau. Also es ist ja egal ob jetzt Linkshänder oder Rechtshänder. Klar wenn ich eine Uhr am linken Handgelenk habe, egal wo die Uhr aber das vordere Handgelänk oder der vorde Handrücken oder besser noch das Logo des Handschuß dann ist es ja vollkommen egal sollte zur Ballzielinie zeigen.

So, das bedeutet? Wenn das der Fall ist so bei den ersten, also sich so dreißig Zentimetern des Ausholens... Ich würde sogar bis parallel gehen, wenn ich dich unterbrechen darf. Okay! Ich würd sogar. bis zur parallelen Position gehen Kann man ja, man kann das als Drill nehmen. Das ist auch was Dieter meinte.

Vielleicht habt ihr zwei, drei Drills irgendwie? Entschuldige wenn ich dich unterbreche aber lass uns mal die Drills dann gebündelt machen weil... Ich will versuchen das noch ein bisschen besser zu verstehen den Punkt. Aber mach gleich den Drill! Ich würde nochmal auf die Funktionen der Unterarme stärker eingehen.

also das erste was du angesprochen hast es ist die Rotation der Unterarme. dass haben wir das jetzt gerade mit der Uhr oder dem Handschuhe rücken das haben wir damit abgehakt. Und das zweite, was du angesprochen hast ist ja nicht nur die Rotation der Unterarme sondern es ist das Winkeln der Handgelenke.

Da kann ich auch noch eine ganze Menge machen. also ich kann zum Beispiel auch ausholen direkt indem ich mit den Handgelenkens versuche irgendwie den Schläger anzuheben oder so zu kippen oder dass nicht stabil zu haben und das ist natürlich ein weiterer Faktor der in dieser Ausholbewegung eine große Rolle spielt.

Ja! Also die Handgelänke können sich beugen und sie können winkeln. Und das ist ja auch oft so ein Thema, dass viele Spieler halt denken man muss auch viel die Handgelenke winkeln was jetzt unbedingt nicht wieder zum Thema aufdrehen gehört aber gar nicht so unbedingt bewusst stattfindet. weil wenn ich jetzt... Ich bringe diesen Drill mal mit rein!

Wenn ich jetzt zum Beispiel bis parallel aushhole und sage mein Handschuhr rücken, mein Handschuh-Logo muss zur Ballzielinie zeigen und ich würde von dort einen Ball schlagen dann würde ich relativ guten Beikontakt hinkriegen, weil die kinematische Kette kann dann besser funktionieren. Weil ich natürlich weniger Gas gebe.

Ich kriege einen guten Beikkontakt und ich krieg eine gewisse Höhe auf den Ball. Wenn ich jetzt bis parallel ausholte und hebe dann von dort an die Arme Dann werde ich automatisch auch meine Handgelenke winkeln, weil ich werde nicht nur mit geraden Armen nach oben gehen können. Das macht keinen Mensch.

Also habe ich noch nie gesehen dass jemand so ausholt. Es ist immer ein gewisser Winkel da. Dann, wenn ich von oben Richtung Ball und durchschwinge, kriege ich natürlich durch das Heben der Arme automatisch mehr Dynamik und länger auf den Ball. Und das ist wiederum ein großer Vorteil, je weniger Bewegung ich habe beim Ausrunden umso besser werde ich dem Ball treffen.

Je mehr ich meine Handgelenke rotiere oder also Beuge- oder Winkel gerade im ersten Teil des Ausruhns um so schwieriger wird es einen guten Ballkontakt herzustellen. weil natürlich ein paar Fehler da sind. aber Es gibt ja auch Spieler, die die Handgelenke extremst beugen wie zum Beispiel Dustin Johnson.

Aber am Ende des Tages sind das Leistungssportler, die ihre Körper darauf trainieren um das hinzubekommen. also ich kenne keinen Amateur, also ich hab bis jetzt noch keinen gesehen der so extrem das Handgelenk beugen kann in der Bewegung. Das ist unnatürlich. Deswegen bin immer eher ein Freund von wenigen Fehlern bis zum Parallelen ausholen.

Ich versuch mal eine These aufzustellen. Könnte es sein, dass Hobby-Gäufer beim Ausholen oder beim Aufdrehen oft zu ungeduldig sind? Ja! Gut hast du zustimmst. Dann ich führ mal die Gedanken hinter der These aus und dann können wir gucken ob du immer noch zustimmest. Also wir haben ja gesagt Aufdrehend.

das erste was Du denkst ist Schultern. So des Erste woran ich gedacht hätte Als wir noch nicht diesen Podcast angefangen haben, aufzunehmen wäre Kraft und Mehr. Nein! Und wenn ich an mehr denke beim Aufdrehen – Ich muss mehr aufdrehe um mehr Kraft zu erzeugen, um den Ball weiterzuschlagen dann ist das natürlich eine sehr gefährliche Gedankenkette weil wenn ich am Meer aufdreh'n denke dann habe ich wahrscheinlich im Kopf ne Position in die ich den Schläger bringen will und diese Position ist irgendwo hinten oben.

Ich sehe die nicht, ich kann mir die ja nur vorstellen. diese Position. und wenn ich jetzt in meinem Gehirn die Anweisung gebe versuch mal den Schläger so weit wie möglich hinten oben hinzubekommen mit meinem Körper dann ist er der kürzeste Weg. ich rotiere die Arme hebt ihr irgendwie hoch und richte noch meinen Oberkörper dabei auf weil dann habe ich den hinten oben.

Ich habe aber komplett alle Körperwinkel losgelassen, die für eine Rotation wichtig sind. Und das ist natürlich ne superkrasse Fehlerquelle wenn ich beim Aufdrehen weil ich mehr aufdrehe will mein Körper aufrichten und mein Oberkörper Und dann passiert ja genau das Gegenteil von mehrweite. Also, dass man sich hier eigentlich durch das bessere Aufdrehen erzielen will.

Wahrscheinlich sagen die wenigsten Golfer, ich möchte besser aufdrehe um die Ballkontakte zu verbessern. Die Qualität der Ballkonto. Der Gedanke ist immer, ich will mehr weiter und deswegen ist diese Abkürzung dem Körper aufzurichten eine sehr bequeme aber nicht effektive. Und diese bequeme Art des Aufdrehens, also ist ja gar kein aufdrehen sondern das Aufrichten oder was da auch immer passiert.

Ist sehr oft mit mangelnder Beweglichkeit verbunden und damit ungewohnter Bewegung weil es natürlich schon eine Herausforderung, eine Rotationsbewegung zu machen und Körperspannung zu halten Unangenehm Bewegung oder diesem unangenehmen Körpergefühl aus dem Weg gehen möchte, dann mache ich natürlich irgendwie was anderes.

Das heißt Beweglichkeit und Spannung aushalten ist doch ein ganz wichtiger Schlüssel beim Auftreten? Ja deswegen soll ja auch die Hüfte nicht mehr drehen als die Schultern damit die Spannungen erhalten bleibt. Es gibt eine wunderbare Übung also auch einen sehr alter cooler Drill, wie ich finde. Und ich habe das letztes Jahr irgendwo auf der PGA Tour bei McRubber im Turnier gesehen, dass er das auch teilweise vom Abschlag gemacht hat oder auch auf der Range also so ein richtig schöner Basic-Drill und dass man sich einen Schläger an die Schultern legt Ich mache es dann jetzt mal eben für den Rechtshänder ja Dass das Griffende auf der linken Seite ist Also Richtung Ziel zeigt.

Das kann natürlich auch beim links in der logischer Weise zum Ziel zeigen Aber dass dann das Griff Ende wenn ich meine Schulter gut drehe eher nach unten zeigt in Richtung Boden und etwas rechts vom Ball ist, also hinter dem Ball. Dann habe ich meine Schultern gut gedreht und merke dann auch die Spannung im Rumpf.

Weil wenn ich nämlich den Schläger praktisch weiter hinter den Ball bringe, dann habe ich auch meine Hüften viel zu weit aufgedreht. Und das Griffende zeigt nicht mehr nach unten sondern es zeigt in der Regel eher nach oben was aber nicht der richtige Weg ist Weil dann bin ich ja hochgekommen, da muss ich wieder runter zum Ball.

Dann hacke ich von oben auf den Ball und krieg schlechte Kontakte usw. Das ist so ein Drill, den ich auch jetzt nicht in jeder Stunde aber sehr oft den Leuten mitgebe. einmal um das hinzukriegen sich besser zu bewegen also zu drehen Und auch um sich warmzumachen finde ich es auch einen ganz schönen Drill.

Also das muss man natürlich langsam machen weil der Körper noch nicht aufgewärmt ist macht man den Drill dann in Zeitlupe. Aber das ist etwas was Gut und nachhaltig auch hilft. Und was man auch wunderbar auf dem Platz immer mal zwischendurch machen kann, einfach wenn man merkt irgendwie fehlt mir Stabilität ja dann lege ich den Schläger an die Schultern, dann drehe ich mich auf, merke die Stabilkeit im Rumpf usw.

Also das ist schon ein Allheilmittel würde ich mal sagen. Das ist ja dieser Klassiker. also ich versuche es nochmal zu beschreiben. Ich nehme den Schlager und lege ihn so recht winklig zur Wirbelsäule auf die Schulter Und dann überkreuze ich meine Arme. Also rechte Hand auf die linke Schulter, linke hand auf die rechte Schulter und halte dabei so den Schläger.

So und dann drehe ich nur die Schultern und guck wie weit ich das Griffende Richtung Ball drehen kann. Wenn ich das mache... Dann ist es ja nicht nur ein Drill um einen Gefühl für die Bewegung zu bekommen sondern es ist ja fast wie so'n kleiner Check. also A schaffe ich das überhaupt, mich so zu drehen?

Wie weit bin ich in der Lage rein körperlich diesen Schläger zudrehen? und wenn ich merke Ich schaff's körperlig nicht. Dann habe ich ein Thema mit Beweglichkeit. Und wenn ich es schaffe dann ist ja nur die Frage Na warum mache ich es dann nicht genau so im Golfsprung? und das sind ja glaube ich schon sehr zwei unterschiedliche Voraussetzungen Wenn man jetzt ins Training geht Genau.

Also weiß ich jetzt nicht, was ich da noch darauf antworten soll. Weil du hast das ja schon gut wiedergegeben! Vielleicht können wir ja in den Übungsblock jetzt reingehen. also weil du hast ja schon mit der ersten angefangen genau mit dieser Übung und jetzt gibt es ja zwei Möglichkeiten. Ich schaff überhaupt nichts zu drehen.

dann sind wir beim Thema Beweglichkeit und das können wir vielleicht in der nächsten Folge vertiefen wenn wir über... Das machen wir dann? Ja Und dass wir in dieser Folge vor allem drauf waren Wir gehen mal davon aus, dass funktioniert. Ich schaffe so ein Stück die Schultern zu drehen und jetzt will ich das gerne auf den Sprung übertragen.".

Genau! Und das ist ja schon dieser eine Drill, den ich vorhin schon einmal erklärt hatte. also das finde auch wiederum einen relativ einfachen und gut nachzumachenden Drill Den bis drei Uhr sage ich immer oder dem parallelen Drill Dass mich normal in meiner Ansprechposition stelle Praktisch mir vorstellt, dass die Schultern der Motor sind wie ich vorhin schon erwähnt hatte und bis Parallel dann ausholen.

Und wenn ich in der parallelen Position bin, dann checke ich mal die Position. Zeigt mein Handschuhrücken in Richtung Ball-Ziellinie oder zeigt er vielleicht nach oben? Zeigt die Schlagfläche dementsprechend auch Richtung Ballzielinie oder nach oben oder zu sehr nach unten? Er sind meine Arme relativ lang und nicht so eng am Oberkörper dran weil das passiert ja auch wenn ich mich nicht gut drehe an den Schultern vor allem den hinteren Oberarm zu eng am Brustkorb habe, also seitlich am Bruskop.

Wenn ich aber dieses Dreieck aus Arm und Schultern seitlich wegnehme über die Rotation der Schultern dann komme ich in eine sehr gute Takeaway Position und kann dann aus dieser Parallehle wenn ich das Stopp mache, kann ich sagen so jetzt versuche ich mal mit Schwung gegen den Ball zu schlagen. Macht eine Pause von zwei, drei Sekunden checkt die Punkte und schwingt dann einfach mal zum Ball und guckt mal wie der Ball da nach vorne geht.

natürlich hat er keine Energie das ist klar der fliegt nicht weit. aber darum geht es ja auch nicht sondern es geht viel mehr darum die Position zu prüfen ob sie zu mir passt oder ob die Positionen zu prügen ob sie passt Ja und ob die Schlagfläche dann auch neutral sich in Richtung Ball bewegt. Und gerade dieser Punkt Wichtig beim Langspiel ist aber auch wichtig beim kurzen Spiel, zum Beispiel beim Chippen.

Da ist es ja auch wichtig dass ich so wenig Bewegung wie möglich in den Händen habe und der lange Schwung basiert ja auch eher auf dem Chip. So hier weniger Bewegungen, hier weniger Fehlerquellen bis parallel umso besser werde ich die Bälle treffen. also das ist auch ein schöner Drill übrigens. Also zwei Sachen fallen mir dazu ein.

Weniger Bewegung bekomme ich ja auch immer ganz gut hin, indem ich zum Beispiel auf einem Bein nur stehe oder ich mache einen Bein nach hinten also das hintere Bein mache ich einen Schritt zurück. dadurch stabilisiert muss sich ja auch mehr Stabilität haben im Stand. Das wäre auch noch so eine Variation die ich damit machen könnte.

und das andere wäre noch Du hast ja gesagt ob die Position passt. Und beim Golf glaube ich ist es so, dass ganz ganz viele kompletten Fokus auf den Blick auf das was sie sehen legen und weniger auf das, was die fühlen. Und da könnte es auch eine ganz gute Übung sein mal beim Ausholen die Augen zuzumachen und man ein bisschen zu spüren in welcher Position ist mein Körper eigentlich.

gerade darauf einmal den Fokus zu legen heißt nicht, dass es richtig ist aber das hinns Bewusstsein einfach zu bringen. Ja, man muss auch nicht immer Bälle schlagen. Man kann ja viele Übungen einfach so eine Übung ohne Ball machen. Diese Rotationsübung, was wir vorhin gesagt haben mit dem Schläger an den Schultern findet ihr auch ohne Ball statt.

also wir müssen viel mehr auf unser Körpergefühl hören oder darauf eingehen damit wir einfach bessere Bälle spielen können. und wer noch mehr übungen machen möchte findet dazu einen online Kurs von dir golfschwung day six. da hast du zu allen Bewegungsteilen des Golfschwungsübungen zusammengestellt, die man ohne Schläger zu Hause machen kann.

Den verlinke ich auch noch mal in der Podcastbeschreibung. So jetzt haben wir ganz viel über die Range gesprochen und jetzt ist natürlich immer so der Klassiker. also Ich habe das alles geübt Das was du gerade beschrieben hast. wie kriege ich das jetzt auf den Platz? Routine. Also In der Routine vor dem Schlag liegt ja im Grunde entweder das positive oder auch das negative Ergebnis.

So, wenn ich einen Drill habe wie zum Beispiel den Drill bis parallel auszuholen und die Position checken dann brauche ich den nicht nur auf der Range machen oder muss ihn nicht nur für die Range machen sondern ich sollte in meine Routine mit einbauen die dann auf dem Platz immer gleich ist weil diese Bewegung bis dahin Ist ja egal, ob ich jetzt ein Sandwetsch nehme für einen normalen Schlag oder ob ich ein Driver nehmen oder sonstiges.

Voll komfortscht das ist ja egal. die Bewegung bis dahin sollte ja gleich bleiben. so dementsprechend kann Ich dass immer wunderbar bei jedem schlag in meine routine mit einbauen um dann einfach Ja besseren beikontakt herzustellen und auch ein besseres gefühl auf den platz zu bekommen. also ein drill auf dem Platz in die Routine einbauen hilft und man sieht es ja auch bei den Jungs auf der Tour, die machen das auch.

Also warum soll das nicht dem Amateur auch helfen? Genau! Das große Problem ist ja immer nur auf einem Platz... Ich nehme den Driver in die Hand, sehe da so ein schönes Fairway und dann will ich natürlich da einen raushauen. Und vergesse meine ganzen guten Vorsätze, die ich im Training versucht habe ins Bewusstsein zu bringen.

Die sind einer von Platz einfach weg und über die Routine schaffe ich diesen technischen Aspekt ins Bewüstsein zubringen weil das für Schlagvorbereitung gehört. ja dass sich zum Beispiel einen besonderen Fokus auf dieses Einleiten des Sprungs beispielsweise Schulterrotationen lege. mit einarbeiten und dadurch den Körper auf die richtige Bewegung trainiere oder vorbereite.

Also Aufwärme, dass die Muskeln wissen ich muss gleich so angesteuert werden wenn es gleich richtig losgeht ja? Und das ist einmal genau diese Schwierigkeit wenn man das auf einen Platz übertragen möchte aber das natürlich auch ein Prozess der Dauer hat. also was glaubst du wenn ich das jetzt regelmäßig mache?

die Drills, die du beschrieben hast sogar vielleicht zu Hause regelmäßig und dann auf der Range versuche ich das in meine Routine einzuarbeiten. Wie lange dauert das bis da so wirklich im Fleisch- und Blut übergeht? schon eine Weile? Naja, eine Zeit kann ich jetzt nicht sagen. Ich kann es nicht sagen zwei Monate oder zwei Wochen.

aber es dauert eine Weile bis das so in Fleisch und Blut drin ist, bis dass ein Automatismus geworden ist. Man darf sich auch nicht von schlechten Schlägen oder von ja schlechten Runden davon abbringen lassen das weiter zu machen! Ich würde das immer durchziehen weil nur weil mal ein Ball nach rechts oder links geflogen ist würde ich jetzt nichts als ganze Konzept über den Haufen werfen weil das passiert ja jedem Spieler Mal.

dass nicht jeder das fairway trifft, ist normal. Aber wenn ich keine Routine habe und nichts in der Routine haben woran ich mich hochziehen kann dann wird das ganze Spiel schwer! Deswegen baut irgendwas in eure Routine ein einen kleinen Drill den ihr im Probeschwung macht und den zieht bitte durch. egal wie lange es dauert.

Es ist sehr hilfreich immer das gleiche zu machen. Wie ich ja schon oft in vielen vorherigen Folgen gesagt hab, wir im alltäglichen Leben. Jeder hat seine Abläufe beim Frühstück machen oder auf der Arbeit. was mach ich zuerst an? Den Computer oder erst das Licht oder was auch immer? keine Ahnung weiß ich ja nicht.

also Ich habe ja morgens auch wenn ich in meine Hütte komme mit meinen normalen Abläufen damit dass alles immer geregelt ist und alles gut funktioniert. so ist es auch auf dem Golfplatz Und man braucht lange. Ja wie lange kann ich nicht sagen Okay aber anders formuliert nur weil ich das zweimal auf der Range geübt habe Nein Wird das nicht besser?

Wird's nicht funktionieren. Ja, man muss es ... keine Ahnung, zweitausendmal, zweitausendfünfhundert mal wie auch immer trainieren. Egal, aber man musses machen ansonsten wird schwer. Da kenne ich jemanden der das in zwei Trainingseinheiten hinbekommen würde mit den zweitaussendfünfundnachtmal. Du meinst Horst!

Horst schlägt nicht mehr so viele Bälle hat er mir versprochen. Er geht mehr auf einen Golfplatz und hat mir letztens geschrieben. Das ist doch ein guter Vorsatz. Okay, also das Einbauen in die Routine ganz wichtig über einen längeren Zeitraum und jetzt will ich ja trotzdem wissen worauf muss sich denn achten dass es besser wird.

Also dass ich auch so ein paar Erfolgserlebnisse habe. Das erste was mir einfallen würde wäre natürlich irgendwie so Sprungaufnahme. So einfach Video aufnehmen und kontrollieren. Klar mal ein Video auf nehmen gucken wie hab ich mich bewegt diese Drills das über das Gefühl abspeichern? Durch die Drills ein gefühlsicher arbeiten gibt es ja auch Leute, die das brauchen über Feedback einholen beim Trainer und ein Coaching Videos.

Vielleicht auch mal vor dem Spiegel das zu Hause machen was du eben schon sagtest. durch diesen Kurs den ich gemacht habe da gibt's ja viele Übungen für Zuhause Und natürlich, was auch mal ganz Interessant ist, einen kleinen Schritten ran zu gehen mit diesen kleinen Drills bis parallel auszuholen. Balltreffen gucken – wo fliegt der Ball denn hin?

In welche Startrichtung geht er? Da könnte man zum Beispiel auch sagen ich stecke mir in der Verlängerung meines Balls so bei sieben acht Metern Entfernung ein Stick an den Boden und gucke dass der Ball bei diesem Drill Hand über den Stick hinausfliegt oder gerade so knapp dran vorbei irgendwie. das ist natürlich auch ganz hilfreich!

Wenn ich mit einem Launchmonitor trainiere gibt es da irgendwelche Werte auf die ich sagten könnte Naja, da würde ich dann auf die Genauigkeit gehen. Also das ist ja auch zum Beispiel das was Bernhard Langer gesagt hatte. Präzision? Nee Richtung erstmal! Also Smash Faktor gar nicht sondern erst mal zum Thema Richtung, was Bernard ja auch gesagt hatte dass Präcision ein wichtiger Punkt ist.

Die Schlagfläche muss gerade rankommen und in eine Abwärtsfähigung an den Ball kommen. Ich muss erst dem Ball und dann den Boden treffen. Smash Factor ist ja nicht so hoch weil du ja nicht viel Geschwindigkeit hast zb bei diesem Parallel drillen wir ihn mal. Dementsprechend würde ich eher auf die Richtung gehen.

Okay, also beim Umsetzen dieser Übung ... Ich hatte jetzt gedacht, wenn ich dann irgendwann Fortschritte sehen will, dass sich dann auch der Smash-Faktor verbessert. Klar! Weil ich es dann schaffe, weil das wieder für mich der Indikator für bessere Trefferqualität. Ja aber dazu gehört natürlich da noch die Schlägerkopfgeschwindigkeit, die auch wiederum dann noch mit antrainiert werden muss.

Also ich finde das schon einen Schritt weiter, definitiv aber gut! Aber ich würde immer als erstes auf diese Konstanz gehen was Richtung und Präzision. dementsprechend betrifft schaffe es die Bälle aus Fairway zu kriegen egal wie weit sie erstmal sind oder aufs Grün weil die Länge entwickelt sich ja mit der Zeit durch bessere Kontakte durch mehr Schwung ...durch mehr ausholen, ja?

Darüber. Okay verstehe aber wo du jetzt auch gerade Schlägerkopfgeschwindigkeit reingeworfen hast. das ist natürlich total recht dass da dann einfach viel zu viele Faktoren durcheinander kommen wenn man darauf schaut. wie wärst du mit dem Finish? Dass ich darauf achte wie ich steh. Endposition einnehmen.

Also, wie ist meine Endposition? Ist sie ausgeglichen? also stehe ich gut halte ich das Gleichgewicht zeigt zum Beispiel die Schlagfläche nach dem Treffmoment zum Ziel. Das sind auch so Faktoren die natürlich darauf oder an denen Ich mich ja Ja wodurch ich einen Feedback bekomme ob ich ganz gut ausgeholt habe und den Beigut getroffen habe.

Kannst du das mit der schlagfläche mal genauer erklären was das bedeutet zum ziel zeigen? Ja, wenn ich jetzt zum Beispiel einen kleinen Drill mache. Also diesen Paralleldrill das ist ja anscheinend heute mein Lieblingsdrill und ich schwing dann zum Ball zurück und gehe nur in so eine parallele Endposition.

also Körper dreht voll raus aber Schläger geht eine parallelle Endposition. dass sich da versuche die Schlagfläche noch in Richtung Ziel zeigen zu lassen Die Schlag Flächen Richtung Ziel zeigen zu lassen Boah! Also die Schlagsläche zeigt doch eigentlich Dann ein bisschen nach links, ja. Aber dass sie nicht zu sehr geschlossen ist oder zu sehr geöffnet ist?

Also hundertprozentig geht es nicht ... Ach so, du meinst die Neigung der Schlagfläche! Ja, die Mitte. Die Mitte der Schlagsfläche. Das hat jetzt natürlich das superdeutschlich gemacht, wo die Heldin zeigen soll. Ja, das ist immer so keine Ahnung, warum ich noch was mache. So. Wie soll ich's erklären?

Mach mal einen Punkt, mach mal einen Pfeil auf die Schlag-Fläche in die Mitte. Also das ist ja der Sweetsport. Genau, und dieser Pfeil zeigt im Ansprechen in Richtung Ziel. Dieser Pfeile soll beim Parallelen ausholen in Richtung Ball-Ziellinie zeigen, soll dann im Treffmoment wieder zum Mitteball beziehungsweise zum Ziel zeigen und dann schiebe ich den noch so ein bisschen raus, dass sich praktisch nochmal so dreißigvierzig Zentimeter nach dem Treffen auch noch die Schlagfläche in Richtung Ziel zeigen lässt.

Achso du meinst einen Zeitloopenschwung? Ah, kein Vollgas! Ich hatte jetzt einen Kontrollpunkt, ich schlag ganz normalen Ball und achte dann auf meinen Finish. Und deswegen habe ich überhaupt nichts verstanden. Achso okay sorry! Aber das hängt ja dann zusammen. also mein Finish war da der Pfeil auf der Schlagfläche drauf ist zeigt dann auch noch dreißigvierzig Zentimeter nach dem Treffen zum Ziel.

Okay, also das habe ich jetzt verstanden. Das ist ein Trill! Das ist nicht vollen Schwung? Genau und ich wollte jetzt nur wissen woran merke ich es denn wenn ich einen vollen schwung mache? deswegen hab ich ja nach Janosch-Monitor Daten gefragt. Dann wiederhole ich jetzt noch mal meine Frage, wenn ich einen vollen Schwung mache und im Finne stand bin.

An welchen Punkten erkenne ich das? Du hast ja Stabilität gesprochen aber da spielt dann wahrscheinlich die Schlagfläche eine untergeordnete Rolle. Ja, genau. Wenn ich gut rausgedreht stehe ich auf meiner hinteren Ferse, steh stabil... Alles klar! Dann habe ich das jetzt verstanden Und hab auch keine Fragen mehr und ich hoffe der Dieter auch nicht.

Ja Dieter vielen Dank für deine Fragen oder Frage. Ich hoffe wir konnten alles beantworten, vielleicht manchmal ein bisschen durcheinander so wie eben gerade mit dem Finish aber ich glaube es war doch ganz gut mal darüber zu sprechen. Ich habe mir auch ein paar Notizen gemacht und werde dann wieder ein paar Videos aufnehmen demnächst und werde da mal so ein paar Dinge von dieser Folge auch damit bauen!

Und an alle Hörerinnen und Hörern der Appell nehmt doch mal euren Sprung auf Video auf was ihr da macht beim Aufdrehen. Wie das aussieht und schreibt mal gerne bei Spotify in die Kommentare, ob euch irgendwelche dieser Tipps geholfen haben, euer Aufdrehend zu verbessern? Genau! Und wenn der Körper es nicht hundertprozentig zulässt dann gibt's natürlich eine Lösung.

Nämlich nächste Woche. Nächste Woche reinzuhören denn da geht es um Fitness. Aber nächste Woche wieder rein. Genau, bis nächste Woche. Bis dann! Tschüss. Ciao.

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