(Selbstwert & selbstliebe stärken ) cuz you’re worth it #30
Sonntag, 12. April 2026 · 44 min
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Shownotes
Hey Hot Souls,
in dieser Folge geht es um Selbstwert und The Magic of Showing Up for yourself. Es gibt ein klassisches Live Update mit einer crazy Zeichenstory und wir sprechen über Purpose, Connection zum Universum und wie wir die beste Version von uns selbst werden. Ich bin so gespannt auf euer Feedback. Und der Sale von My Moons ist jetzt live und ihr könnt die letzten My Moons jetzt noch hier über den Link bestellen.
Much love
Ems 🤍
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Sagt sie einfach so, ja, also mit 25 hatte ich eine Nahtoderfahrung, bin gestorben, ich bin ertrunken und ab dem Moment bin ich spirituell geworden. Und ich fange einfach komplett anzuheulen. Hey Hot Souls und welcome back to einer brandneuen Folge von Hard So. Ich hoffe es geht euch gut. Ich weiß nicht, ob ich das so euphorisch gesagt habe.
Ich hoffe es einfach. Ganz einfach. Ich hoffe, es geht euch gut. Ich muss sagen, ja, also ihr hört so ein bisschen an meiner Stimme. Mein Körper hat erstmal einen kompletten Shutdown-Eing gemacht nach der Show, besser gesagt, schon am Tag der Show. Und ich habe das schon, es tut mir auch leid an alle, die ich umarmt habe, falls ihr krank geworden seid.
Wahrscheinlich was meinetwegen. Ich dachte halt, ich habe mich einfach nur verkühlt, aber turns out, ich bin wirklich krank gewesen. Ich habe mich an dem Tag von der Show so schlecht gefühlt. Und ich glaube, es lag halt daran. Also ich habe euch ja erzählt, wie viel abging irgendwie. Ich war ja gerade noch vor der Show in Berlin.
Hab da irgendwie, was habe ich da eigentlich gemacht? Ich ach so ja, oh ja, ich weiß, was ich da gemacht habe, erzähle ich euch gleich. Aber auf jeden Fall war ich da auf Events und dann kam überraschenderweise diese Folge raus und it was just a lot. Okay, auf jeden Fall war ich dann voll fertig eigentlich so am Tag meiner Show.
War es dann auch so, dass es mir voll schlecht ging. And then habe ich aber zwei Gripostat genommen. Okay, ich weiß nicht, ob ihr das kennt. It's not very spiritual, body with me. Ernst nehmen, annotte and then auch auf ihn hören. But in dem Fall ging das nicht, weil das war the Stuttgart-Show. And they have so, nee, also egal was passiert, ich werde heute auf dieser Bühne staan.
Auch wenn es mir schlecht geht, ist egal, I just need to do it. And then habe ich halt zwei Grip-Start genommen. Und ich sag euch, was machen die da rein? Keine Ahnung. Wahrscheinlich auch weil ich zwei genommen habe, aber mir ging es wunderbar. Also ich war wirklich, ich war so, vorher war ich so ein Häufchen Elend und saß da einfach nur so und konnte kaum richtig reden und dachte mir so, scheiße, ich habe so Halsschmerzen und jetzt irgendwie reden und so.
Ich war richtig so, hm, dann nehme ich diese Grip-Stat. 25 Minuten später mache ich ein Fotoshooting da hinten, so habt ihr noch nicht gesehen. Okay, ich stehe da drauf, meine Schwester. Ich so, komm, komm, du musst da rauf. Also es war so richtig crazy. Ich war wie auf Craig, ne? Also diese Gripostat haben mir richtig so, die haben mich richtig gerettet.
Auf jeden Fall. Dann konnte ich euch eine gute Show liefern. Ich hoffe, sie war gut. Könnt ihr mir gerne in den Kommentaren sagen. Aber ich fand sie auf jeden Fall mega gut und auch mega emotional natürlich, weil es jetzt so die letzte Show war in dieser Hot Soul-Show sozusagen. Also das war ja die Nachholshow und jetzt ist es vorbei.
Und mir gibt es im Oktober nochmal wieder eine Show. Falls ihr dafür noch keine Tickets habt, down below. Ja, die wird natürlich anders. Keine Ahnung, wie die wird. Ich habe noch kein Konzept, aber das kriegen wir schon hin. Auf jeden Fall. Ich weiß nicht, ich habe das Gefühl, meine Folgen sind lustiger und besser, wenn ich gut aussehe.
Ich weiß nicht, was das ist. Aber ich habe heute meine Haare geföhnt. Und sorry, aber wann sahen meine Haare jemals so gut aus in letzter Zeit? Also wirklich einfach selten. Weil ich finde halt Haare föhnen so krass anstrengend, gerade mit Extensions. Und es dauert einfach immer so lange. Da ist ein Hin oder her.
Ich habe einfach die Zeit meistens nicht. Und heute habe ich sie mir einfach genommen, weil ich mir so dachte, heute werde ich mich einfach so richtig schön fühlen. Und ich habe das ja eh, ich weiß nicht, ob ich das schon im Podcast erzählt habe, aber ich erzähle das jedem, mit der mit mir redet. Aber ich habe halt mir jetzt so richtig krass vorgenommen.
Jetzt ab jetzt, ab heute, nein, also schon ein bisschen länger, aber ich war ja krank, wie gesagt. Einfach um mich richtig, mir Mühe wiederzugeben mit meinem Aussehen. Ich weiß nicht. Ich habe halt das Gefühl, dadurch, ich nehme immer so Mutter sein als Ausrede und es ist auch eine fucking Warlet-Ausrede, weil ich bin froh, wenn ich aufmache.
Weißt du, was ich meine? So, ich bin froh, wenn ich einfach es schaffe, einfach nur aufzustehen. So Mutter sein ist einfach so unnormal schwer. Aber auf jeden Fall habe ich einfach so die Lust und die Zeit dann nicht gehabt, so mich jeden Tag zu schminken. So klar, wenn ich so Sachen mache und so weiter, dann schon mal.
Aber halt nicht jeden Tag. Ich werde es jetzt auch nicht jeden Tag machen. Like, let's be real. Aber ich möchte irgendwie es wieder so mehr zu meinem Habit machen, mir so diese Mühe zu geben, so to show up for myself. Weil es geht um mich. Es geht darum, wie ich mich fühle. Und ich sag euch so, die Folge ist besser.
Einfach nur, weil ich mich besser fühle. Oder auch so der Tag. Ich weiß nicht, ihr kennt das wahrscheinlich auch, aber so wenn ich rausgehe und in den Supermarkt gehe, so ich fühle mich besser, wenn ich gut aussehe. Ich weiß nicht. Es ist so richtig komisch, aber es ist, es hat gar nichts so damit zu tun.
Das habe ich nämlich jetzt okay, weil das ist der Punkt, Leute, weil man denkt dann so, oh ja, ich style mich auch für irgendjemand anderes. So nein. Einfach nein, weil ich selber merke, so, wenn ich mich dann so im Spiegel sehe oder im Autospiegel oder so, denke ich einfach so, alles geil. Weißt du, ich fühle mich selber einfach besser.
Und es ist für niemanden außer für mich. Und ich habe auch so einer Frau, der folge ich. Ich glaube, ich habe das schon mal erzählt, aber ist ja auch egal. Manchmal müsst ihr es auch zweimal hören. Und ich auch. Auf jeden Fall folge ich so einer Frau, okay, und die habe ich neu auf Instagram entdeckt und die ist, keine Ahnung, ich glaube 60 oder so, aber sie ist so fresh und so cool und so iconic.
Und sie sagt halt einfach immer, so, egal was für ein Tag es ist, ob du viel machst oder wenigstens, mach dich schön für dich. So, ob das heißt, du trägst mega viel Schmuck oder du schminkst dich oder du machst deine Haare oder whatever es ist. So bei mir jetzt auch Spraytan oder keine Ahnung, ist ja egal, was es ist.
Aber mach das für dich, weil so wirst du dann auch mehr so gut, also wie sie so sagt, so dadurch wirst du auch deinen Traum mehr leben, weil du auf dieser Frequenz bist. Und man sagt ja immer so, dress for the job you want. So, also zieh dich so an wie für den Job, den du halt haben willst. Und dann denke ich mir so, wie habe ich mich jetzt derzeit angezogen?
Immer so Jogginghose, ungeschminkt, was ist der Job, weißt du? So einfach Stay-at-Home-Maum gefühlt. Aber ist ja auch mega geil, ne? Aber ich weiß einfach nicht so, es hat mir einfach mega irgendwie jetzt so gefehlt und ist jetzt auch klar, weil es war Winter und da ist man einfach in so einer anderen Zone.
Aber ich habe das einfach generell verspürt, auch schon letztes Jahr, auch schon im Sommer und so. Immer eher so dieses, ich bleibe irgendwie so ungeschminkt, ich bleibe so chillig und ich will einfach nur chillen und Hauptsache bequem und so. Und natürlich ist immer noch Fokus, immer bequem zu sein.
Aber mein Tag ist einfach anders, wenn ich mir diese Mühe für mich selber gebe. Und es ist einfach ein anderes Mindset, was man dann hat. Und einfach so ein anderes Gefühl. Und ich fühle mich dann auch irgendwie so spontan an. Dann denke ich mir, ja, dann setze ich mich halt hier hin und mache das kurz und mach dies kurz.
Ich weiß nicht, ob ihr das checkt, aber es ist einfach voll krass für mich. Und merkt ihr, dass ich mich heute einfach einmal meine Haare geföhnt habe. Diese Blowdy once. Und das passiert daraus erstmal. Zehn Minuten Monolog, wie wichtig es ist, sich fertig zu machen. Ja, aber ihr wisst schon, wie ich meine.
Auf jeden Fall bin ich jetzt mega abgedriftet. Auf jeden Fall war ich krank. Dann bin ich wieder hier angekommen nach der Show. Die Show war halt, wie gesagt, mega schön, hat mir auch wirklich wieder so viel gegeben und einfach auch wieder so mehr so diese Perspektive reingebracht, weil ich habe momentan einfach so voll viele Themen, die mich auch irgendwie so in diesem Ganzen so ein bisschen runtergezogen haben.
Und jetzt habe ich einfach wieder so verspürt, so, okay, wofür mache ich das eigentlich? Und das habe ich euch ja schon gesagt, so nachdem diese Dieb- und Deutlich-Folge rauskam und ich habe mich die ganze Zeit gefragt und war so, wofür mache ich das eigentlich? Wofür zeige ich mich eigentlich so nackt?
Also warum, weißt du so, ich habe immer dann das Gefühl, so ich gebe dann so viel und ich denke dann einfach so, wofür eigentlich? Sollte ich vielleicht mehr bei mir sein? Sollte ich das vielleicht nicht machen und so. Also ich kriege dann einfach so diese Selbstzweifel und so. Und für alle, die dann bei der Show dabei waren, wissen das schon, aber das war so crazy, weil ich hole halt am Ende der Show immer Leute auf die Bühne und diesmal war es halt so, ich so, komm du, komm du, komm du, weil es war halt die letzte Show und ich dachte mir so, ich will einfach mit so vielen reden, wie es irgendwie geht.
Und hab halt einfach so, ich glaube, zehn Leute oder so auf die Bühne geholt. Und dann, Leute, es war crazy, okay? Weil dann auf einmal, so ganz am Ende, so wo ich, ich glaube, das war die letzte, die ich auf die Bühne geholt habe sogar. Und ich habe sie halt nicht erkannt, so weil ich erkenne nicht, so ich bin froh, wenn ich mich selbst erkenne.
Nein, aber so, ich erkenne natürlich nicht so gut Gesichter. Was heißt natürlich, ich bin halt so, keine Ahnung. Ich bin jetzt auch so jemand, du sagst mir deinen Namen, ich habe ihn in einer Sekunde vergessen. So, hi, ich bin Dings, it's gone, it's gone. So wirklich dauert sehr, sehr lange und manchmal dauert es so lange, dass ich einfach mich schon gar nicht mehr traue zu fragen und ich nenne dich einfach nur noch Schatz für den Rest der Zeit, weil ich einfach nicht weiß.
Manchmal hilft dein Instagram-Name. Aber auf jeden Fall, ich merke mir keine Gesichter. Schwierig. Ich will es versuchen, aber es ist jetzt noch nicht so, auf jeden Fall. Dann sitze ich auf der Bühne und die letzte, die hochkommt, ist dann irgendwann dran, so, weil ich gebe dann immer das Mikro weiter und so.
Und sagt so, ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, aber wir haben uns schon mal gesehen und ich gucke sie nur so an und ich war so, boah, ich weiß nicht, ich weiß nicht, I don't know und so. Und dann sieht so, ja, das war auf Ibiza, du saß beim Essen, bei Calanova und ich habe dich erkannt und ich war nur so, oh mein Gott, ja.
Und dann erinnere ich mich so, dass es damals irgendwie schon so voll die krasse Story war. Also zumindest auch für mich, weil an diesem Tag wäre ich eigentlich überhaupt nicht da gewesen. Ich hatte eigentlich so komplett andere Pläne und habe dann spontan entschieden, dahin zu fahren und da was zu essen.
Also das war, finde ich, schon mal krass, weil das war nicht irgendwie schon lange fest oder sowas, sondern das war wirklich einfach mega spontan, dass ich überhaupt da sitze. Und dann hat sie gesagt, sie war halt auf Ibiza mit ihren Freunden und die haben sie so die ganze Zeit verarscht und haben so wochenlang zu ihr gesagt, so ah, da ist Emily, da ist Emily, ah, da ist Emily, weil sie mich halt so gerne irgendwie treffen wollte.
Und dann haben die sie halt die ganze Zeit verarscht. Und dann an dem Tag sagen sie zu ihr so, ah, da oben sitzt Emily und sie glaubt es halt nicht, weil klar, sie haben sie halt die ganze Zeit verarscht und meinten sie, doch, doch, die sitzt da und so, komm mit und so und sie, so, okay, ich komme jetzt mit, aber sie ist eh nicht da und so.
Und dann kam sie und dann war ich da und dann war sie so, wow. Und ich war so, hi. Und dann haben wir uns so da halt gesprochen. Und sie hat eh einfach voll die krasse Energie für mich gehabt. Also ich weiß nicht, ich lerne ja einfach viele Menschen kennen und manche stechen halt einfach so extrem in mein Feld.
Wisst ihr, wie ich meine? So, manchmal kennt ihr wahrscheinlich auch so, manchmal trefft ihr jemanden und irgendwie ist die so voll Ding. Aber ich habe sie trotzdem nicht, also ich habe trotzdem nicht erinnert, aber nicht deswegen, sondern einfach so, weil ich nicht kann, aber auf jeden Fall, sie hat mich irgendwie voll gecatcht, auch von ihrer Energie, auch ihrer Stimmenfarbe.
Ich kann es nicht beschreiben, so einfach, es war so richtig so gemütlich, irgendwie mit ihr zu sprechen. Und manchmal ist es halt awkward, also sage ich auch ganz ehrlich, weil manchmal ist es schon awkward, wenn dich jemand anschaut und so, hi, oh mein Gott, so hi, yeah, und dann sagt man irgendwie nichts anderes.
Und dann sagt sie, so yeah, und jetzt sitze ich hier halt wieder auf der Bühne. And ich war so, wow, wie krass, weil, wie krass ist das? Weißt du, ich hole halt random Leute raus. Ich weiß ja nicht vorher, also außer eine, die wusste ich, weil sie immer bei mir kommentiert und ich wusste, dass sie nach Stuttgart kommt, weil sie mir dann bei Instagram geschrieben hat, ich komme nach Stuttgart.
Und dann war ich so, ja, ich muss sie natürlich kennenlernen, weil das ist auch das Ding. Ihr denkt vielleicht manchmal so, ich sehe das nicht oder so, aber ich sehe alles. Und wenn jemand immer wieder kommentiert, obviously sehe ich dich oder immer wieder liked und supported und diese Liebe gibt so und deswegen kriegt sie ja noch Liebe zurück.
Aber das ist eh klar, ne? Weil was du gibst, bekommst du auf jeden Fall. Sie kannte ich halt nicht, ich habe sie einfach random rausgesucht. Und dann war das einfach jemand, den ich schon mal getroffen hatte und ich fand das irgendwie voll krass. Dann fängt sie so an zu reden und so der zweite Satz, den sie sagt, und ich weiß nicht, ob ihr euch halt daran erinnert, weil ich glaube, es war genau in der letzten Folge oder vorletzte Folge, wo ich gesagt habe, so, oder auch jetzt eben gerade habe ich ja wieder gesagt, so, ich weiß nicht, warum ich diese Dief- und Deutlich-Folge gemacht habe.
Und dann gab es ja am Ende dieses Gespräch mit meiner Freundin, was mir dann schon so den Sinn gegeben hat, irgendwo, wo ich dann so dachte, okay, deswegen war das jetzt. Aber noch tiefer war trotzdem irgendwie noch so ein bisschen dieser Zweifel da. Und dann sitzt sie da auf der Bühne und dann sagt sie so, und ich will dir nur sagen, weil du dich gefragt hast, warum du diese Dief- und Deutlich-Folge machst, weil sie wusste, dass von der letzten Folge und meinte sie so, ich will Danke sagen, dass du sie gemacht hast.
Für mich hat es so viel bedeutet, das war so heftig. Und du machst sie genau für Menschen wie mich. Und ich war einfach nur so, oh mein Gott, ich habe fast angefangen auf der Bühne zu heulen. Also ich heule ja eh immer oft so, ne? Aber in dem Moment war es so, hätte ich jetzt geheult, hätte ich halt gar nicht mehr aufgehört.
Also ich glaube, auch jeder in dem Raum hat so gemerkt, das war jetzt so ein richtig kranker, kranker Moment. Und das war einfach eine Nummer zu krass für mich, weil gerade weil ich sie schon mal getroffen habe, das heißt, ich sehe ja so, das Universum schickt sie sozusagen ja auch in mein Feld, in mein Leben.
Und diese Message dann sozusagen durch sie zu bekommen, ging dann halt voll tief, weil ich war so, oh mein Gott, ich habe irgendwie gerade diese Frage ausgesprochen. Ich glaube, sogar in der Show habe ich es gesagt. Und jetzt wird mir dieser Mensch vorgesetzt, der zu mir sagt: So, ich bin auch ein Grund oder ich bin der Grund, warum du diese Folge gemacht hast.
So, weißt du, und ich habe ja gesagt, so wenn ich eine einzige Person berühre und dann sitzt eine einzige Person vor mir, genau vor mir, guckt mir so in die Augen und sagt mir so, du hast mich damit berührt. Und das war so krass für mich. Und ich habe fast die Fassung verloren, aber dann habe ich mich halt ein bisschen gerafft und war dann so, okay, the show must go on.
Ich hoffe später. Nee, aber es hat mir einfach so unnormal viel bedeutet. Und für mich war das voll so krass vom Universum. Und genau so war halt auch noch eine Situation, die ich euch auch noch erzählen wollte. Und zwar, bevor ich auf die Show gegangen bin, war ich ja in Berlin und ich war in so einem Workshop, war das wie so ein Workshop?
Also es war, ich habe richtig viel gelernt. Das war wie so ein Event, aber gleichzeitig hat man halt mega viel gelernt, weil da so voll die krassen Ärzte und Frauen so vorgesprochen haben. Und es ging halt um Zyklus, um Hormone und um all diese ganzen Sachen. Und für mich war das halt voll intensiv irgendwie und sehr, hat mich irgendwie alles irgendwie ein bisschen getriggert und so.
Auf jeden Fall war das sehr intensiv alles. Und ich war irgendwie, weiß ich nicht, da und ich habe das alles so aufgenommen und habe voll viel so für mich mitgenommen. Und trotzdem, ja, keine Ahnung, war da auch so ein bisschen so ein negativer Geschmack. Also irgendwas Sensibles war in der Luft, so für mich, okay?
Und nicht wegen dem Event oder so, sondern wegen meinen eigenen persönlichen Sachen. Und dann am Ende kommt eine Frau auf die Bühne und irgendwie war es schon so, es war so die vierte Frau. Und man war schon so ein bisschen müde und man war schon so ein bisschen so, okay, gleich gehen wir und so weiter.
Also man hat schon so ein bisschen mit dem Tag abgeschlossen und wenn du halt auch so viel Informationen bekommst, irgendwann gehst du so ein bisschen auf dieses, weiß ich nicht, Autopilot. Und sie hat dann so angefangen zu reden. Und ich, während sie so redet, merke ich auf einmal, wie so alles anfängt so zu verschwinden um mich herum.
Und ich war nur so trippig gerade oder so, habe ich zu viele Supplements genommen. Nein, aber ich weiß gar nicht, was abging, okay. Und ich stand da nur so und ich merke, ich krieg wie so Scheuklappen und ich sehe nur noch sie. Es war so ein richtig weirdes Ding, Leute. Es war richtig weird. Und ich war so, okay, und alles, jedes Wort, was sie gesagt hat, war so komplett meine Sprache.
Ich habe so jedes einzelne Wort gefühlt, okay? Dann fängt sie so an und erzählt so, wie sie sich, also sie ist Reiterin und hat zweimal Goldmedaille gewonnen bei Olympia, also richtig krasse Nummer. Und erzählt halt so, wie das dazu gekommen ist. Und erst als sie komplett losgelassen hat zu gewinnen, hat sie dann gewonnen und so.
Also ich kann es euch jetzt nicht genau zusammenfassen, weil das ist ihre Geschichte und so, aber es war einfach für mich so, oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott, es ist so aligned gerade, ich sehe nur dich, ich bin so, es war so richtig weird. Es war so, als wäre sie kein Mensch, sondern als würde meine Seele gerade irgendwie mit ihr kommunizieren, ohne dass wir kommunizieren, okay?
Und ich sitze da nur so, ich bin so locked in, okay, ich war nur so, guck sie so an. Und sie erzählt und dann sagt sie so, EFT-Tapping macht sie und sorry, ne? Aber jeder, der meinen Podcast schaut, weiß ja, das ist jetzt ja gerade voll mein neues Ding. Und ich bin da ja so drin und so und hat auch voll mein Leben verändert.
Dann sagt sie so, Breathwork, ich so, say no more. Und ich denke mir so, sind wir der gleiche Mensch? Warum sind wir gerade so auf, also sie weiß nichts davon, ne? Aber ich bin halt so, oh mein Gott, oh mein Gott. Und alles, was sie sagt, und sie sagt nicht mal so viel. Also es war so, als würde ich viel mehr hören, als was sie sagt.
Und ich gucke sie nur so an. Und übrigens danach ist sie immer, ich habe die Geschichte auch bei der Show erzählt und jemand ist zu mir gekommen und meinte, das Gefühl hat er immer bei mir. Und ich denke mir so, wow, wow, Leute, weil das ist crazy, jetzt checke ich, weil das war so unnormal. Und sie redet und sie redet, und ich bin einfach nur so, du berührst gerade meine Seele auf einem anderen Level und so.
Und dann ist sie so fertig und erzählt, also sie erzählt halt limit-spirituelle Sachen, okay? Sie sagt zwar nicht das Wort spirituell, aber so alles, was sie sagt, ist mega spirituell. Und ich bin nur so, oh mein Gott, das ist so krass und so. Und dann am Ende konnte man Fragen stellen. Und ich bin eigentlich nicht so eine Maus.
Ich bin nicht so jemand, der jetzt so sagt, oh, ich habe jetzt noch eine Frage, weil ich denke mir so, alle wollen nach Hause, also da mich wieder ein bisschen People please, denke mir so, alle wollen nach Hause kommen, scheiß drauf, ist doch egal und so. Aber irgendwie hatte ich diese Frage und war so, ich muss sie irgendwie fragen.
Und alle haben schon so Sachen gefragt und eigentlich war es so vorbei und ich dann noch so ganz am Ende, ich so, oh hier. Und dann habe ich sie so gefragt und meinte, so, alles, was du gerade erzählt hast, hat mich unnormal geflasht, hat mich so richtig krass abgeholt. Ich kann es dir gar nicht beschreiben, weil es war einfach so intensiv für mich gerade und unerwartet, weißt du, weil ich sitze hier in so einer, das war wie so eine Mensa oder so mit so mega vielen Influencern.
Das ist jetzt auch nicht der Vibe, da irgendwie mega emotional zu sein. Wisst ihr, wie ich meine? Das ist so ein bisschen oberflächlicher und dies und das, also schon alles nette und so, aber ihr wisst, es ist halt was anderes, oder ihr wisst nicht, aber keine Ahnung, ich kann es euch sagen. So, es ist einfach nicht so ein Vibe wie zum Beispiel bei Hot Soul, wo jeder hingeht und irgendwie voll offen ist oder empfänglich ist oder voll in diese spirituelle Tiefe gehen will.
Ist halt eher so ein bisschen more corporate oder keine Ahnung. Und ich war aber halt voll in diesem Ding. Ich war so geflasht von ihr und ich war einfach nur so, gab es einen Moment oder wann bist du in deinem Leben so spirituell geworden? Weil alles, was du gerade gesagt hast, hat mich auf einer Ebene berührt, so ich kann das halt nicht in Worte fassen und so, und wann bist du so spirituell geworden?
Boah, und dann sagt sie einfach so, ja, also mit 25 hatte ich eine Nahtoderfahrung, bin gestorben, ich bin ertrunken und ab dem Moment bin ich spirituell geworden. Und ich fange einfach komplett an zu heulen. Sie sagt dieses Wort Nahtoderfahrung und bei mir ist vorbei. Ich fange an, ich weiß nicht, warum ich heule.
Ich bin nicht traurig oder ich bin nicht, ich check selber nicht, was abgeht, aber es ist wie so ein Release natürlich. Aber auch so die Situation, ich sitze da vorne, ich sitze sogar alleine, so niemand sitzt irgendwie neben mir. Niemand ist so da, ich habe nicht mal Freunde da, so richtig, weißt du, die jetzt irgendwie so sagen können, so ey, alles gut und so.
Oder die jetzt wissen auch, warum ich so heule, weil ich meine, ihr wisst es ja schon, so ich habe NATO davon, aber ihr wisst ja nicht mal richtig die krankeste, so weißt du, weil das für mich halt zu krank ist noch. Oder ich weiß nicht, vielleicht kommt es bald, ich sag's immer wieder, aber ich, ich, ja, ich bin einfach, es ist aber trotzdem dann auch gleichzeitig jetzt schon wieder so krank gewesen, dass ich damit so konfrontiert worden bin, weil ich habe euch ja schon gesagt, so die ganze Zeit ist das so in mir, dass ich das Gefühl habe, irgendwo will diese Geschichte raus, aber irgendwo habe ich einfach so Gestatangst noch davor.
Und ich habe einfach noch so, ich, das ist einfach zu, zu krass für mich so oft. Und in diesem Moment, wo ich dann und niemand weiß, was abgeht, so niemand checkt, warum, warum heult sie, weißt du so, ich sitze da einfach nur so, ich bin so mega am Heulen. Aber so richtig, so deep crying, nicht so, so, sondern ich war so richtig krass.
Und die Arme, weißt du, sie nur so was? Sie erzählt von ihrer Geschichte und so, nein, aber sie hat natürlich sofort gecheckt und so und sie meinte dann auch so, ich sehe, du bist reagierst oder du bist gerade voll emotional, ist dir was ähnliches passiert und ich war einfach nur so dasselbe, also nicht ertrunken, aber ich bin auch gestorben und oh mein Gott, und deswegen macht es so Sinn.
Deswegen saß ich da und habe sie verstanden auf einer Ebene, die nicht menschlich ist. Weil wenn du stirbst, bist du ja kein Mensch mehr. Wenn du stirbst, gehst du ja woanders hin. Verstehst du? Du bist ja in dem krankesten Bewusstsein, du bist in der kollektiven Liebe. Ich kann nicht mehr, so ich sage diese Wörter, diese Wörter beschreiben es nicht mehr.
Ich weiß nicht, wo ich bin. Es ist alles anders und alles ist anders. Und ich habe halt noch nie jemanden getroffen und noch nie von jemandem gehört, der dasselbe erlebt hat. Und ich habe noch nie diese Seelensprache irgendwie gehört. Und für mich war das halt so. Für mich war das so, jedes Wort, was sie gesagt hat, hat mich tiefer berührt, als Ich weiß es nicht.
Und Leute, mir ist auch schnell langweilig. Geschichten catchen mich nicht so unnormal schnell, weil wahrscheinlich einfach, weil ich so viel kranke Scheiße erlebt habe, dass ich dann so irgendwie. Ich weiß nicht, ich hab das nicht so, aber bei ihr war ich so von Anfang an und sie erzählt eigentlich übers Reiten und über, also es ist jetzt nicht, es ist jetzt, man könnte sagen, so es ist vielleicht jetzt außer meines Mega-Inte Häusers, was ich auch noch bin, eigentlich so, aber ich bin ja eigentlich sogar ein Pferdemädchen so voll, ne?
Aber so irgendwie war das so krass und dann sagt sie das und das war wie, als würde so ein Ding irgendwie bei mir so abfallen. Und gleichzeitig habe ich mich in dem Moment so krank gesehen gefühlt und so, obwohl sie ja nicht mal irgendwas von mir wusste und es ging nicht um mich, es war einfach so ein, eine, Alter, es war einfach so unnormal.
Und ich war einfach nur so, what the fuck? Ich weiß nicht mehr, warum ich heule und ich war dann auch so, ich weiß jetzt auch, ich wusste auch gar nicht mehr, was ich sagen soll. Ich war so, danke, dass du deine Geschichte teilst. So, keine Ahnung, weil I don't know what to do. Ich bin da einfach nur mega am heulen so und alle wollen nach Hause, weißt du, und ich war einfach nur so, oh mein Gott.
Und nein, danach waren auch welche schon nett und haben so, ist alles gut und so und haben mich gefragt, aber es war halt irgendwie voll crazy. Und dann bin ich danach halt zu ihr hingegangen und meinte so, sie hat mich dann auch so direkt umarmt und so. Und ich meinte einfach, es ist so krass, weil jedes Wort, was du gesagt hast, auch deine Spiritualität, dein Mindset, so wie du dich auf diese Sachen vorbereitest, so als würde ich eine Show, bevor ich auf die Bühne gehen.
Oder alles so, was sie gesagt hat, was ihr hilft in ihrem Alltag und wie sie das Leben sieht und wie es funktioniert, dass man natürlich nicht immer in diesem Zustand ist und wie man wieder aber dann zu diesem Zustand, also alles, was ich euch sage, Leute, alles, was ich bin, alles, hat sie gesagt. Und ich rede so mit ihr, dann erzähle ich ihr halt einfach so, sag ich einfach so, was passiert ist.
Und ich sag so, das ist passiert und ich Trauma-Dump für meine komplette Nahtoderfahrung. Und sie so, oh mein Gott, wie krass. Und dann reden wir darüber, wo wir waren. Ich so, ja, und dann, wenn man stirbt, dann ist man ja da und dann hast du diese Stimme gehört und wir hatten halt so voll die Parallelen, so natürlich nicht genau die gleiche Experience, weil that's the whole point.
So, du bekommst natürlich immer andere Sachen so mit, aber es sind so viele Parallelen und so viel von diesem inneren Wissen und dieses Innere, so von diesem Sein von alles ist Liebe und alles andere ist literally scheißegal. Und das war irgendwie so wichtig, auch nochmal für mich, so das von ihr zu hören und glaube ich auch jetzt gerade euch das nochmal zu erzählen.
Weil das war einfach so heftig und es war für mich einfach nochmal so ein Wachrüttler und auch so ein Beweis dafür, dass diese Beinschickkeit existiert. Und das ist ja immer das Ding. So, manchmal fühlen wir uns nicht so connected. Manchmal haben wir das Gefühl, wir sind gerade einfach nur im Machen und im Tun.
Und wo ist eigentlich das Universum? Oh, lange nicht mehr mit dem gesprochen und ich checke das und es passiert. Mir ja auch. Also obwohl ich da schon mal war. Und trotzdem kommt man immer wieder so ein bisschen in dieses, ja, in dieses 3D-Leben. Und das ist auch normal und soll auch so sein. Aber diese Verbindung, die man hat, wenn man entweder halt mit Menschen spricht, die auch diese Verbindung spüren, wenn man Bücher liest, wenn man halt Meditation macht, sich mit sich selbst verbindet oder Daily Pages schreibt.
Ich kann es nicht genug sagen, weil sie sagt dann auch so, ja, ich journal, ich so, ja, ich habe einen Journal rausgebracht, weil das hat letztlich mein Leben verändert. Und das habe ich schon gemacht, bevor ich meine Nahtoderfahrung hatte. Also eine davon, die andere nicht. Aber so, das ist etwas, was mich so krass therapiert, meine Gedanken aufzuschreiben und eben genau zu beobachten, auch so, wenn diese Gedanken halt kommen, dass ich mich nicht connected fühle, dass ich mich nicht verbunden fühle mit dem Universum, dass ich das Gefühl habe, so, boah, ich lebe gerade irgendwie wieder nur im Autopilot, ich funktionier einfach, ich mache einfach.
Aber wie geht es mir eigentlich? Wer bin ich eigentlich gerade? Wo bin ich eigentlich gerade? Was ist mir eigentlich gerade wichtig? Mache ich immer noch dasselbe Muster? Laufe ich gerade wie in so einem Hamsterrad die ganze Zeit gleich? Wollte ich nicht eigentlich was anders machen? Und so weiter und so fort.
Also all diese Reflexion, Selbstreflexion, machst du in diesem Journal. Und ich war mit ihr einfach nur so, ja, das hat voll mein Leben, das holt mich immer wieder so zurück. Und sie so, ja, mich auch. Und ich meine, sorry, die hat ein Gold gewonnen. Sorry, ich bin Emskopf. Wisst ihr, was ich meine? So glaubt es uns halt einfach.
Ich kann das nicht, es ist nicht mal irgendwie jetzt ein Ding, so, ihr könnt es euch auch selber glauben, aber ich bin ja hier, um es euch zu sagen, so, das ist so krank, krank, krank wichtig und so heftig damit mit euch zu sprechen. Und natürlich gibt es auch diese ganzen anderen Tools, aber wirklich dieses Seitenschreiben einmal am Tag, egal ob ihr es morgens macht oder abends so, einfach mal aufschreiben, was ihr denkt und auch so es dadurch loslassen.
Weil du bist, wenn du im Leben bist und wenn du tausend To-Dos hast und noch am besten du bist Mutter. Das heißt, du hast einen Mental Load von 150.000, okay, weil du denkst nicht nur an dich, sondern du denkst auch noch an die und die. Und dann vielleicht hast du noch einen Typen zu Hause, sondern musst du an denen auch noch denken.
Also du bist überall außer bei dir. Und bei den Seitenschreiben geht es darum, dass du einfach nur kurz bei dir bist und dass du mit dir sprichst, wie als würdest du gerade eine Freundin anrufen. Leute fragen mich auch immer so, was soll ich reinschreiben? Okay, ich sag euch mal, was ich heute reingeschrieben habe.
Einfach damit ihr mal wisst, wie es anfängt, okay? Heute saß ich da und war so ein Ohin hat heute bis acht geschlafen. Das war voll nice. So fängt mein Satz an. Ich denke jetzt nicht darüber nach, so, oh, was mache ich jetzt und wie versetze ich mich jetzt in irgendeinen Zustand? Nee, ich fange damit an.
Dann geht es als nächstes, ich hatte gerade mit der und der Person einen Streit. Ich habe das und das, so und so hat mich das irgendwie voll getriggert. Ich war voll sauer. Hm, komisch, dass ich da sauer war. Aber ich glaube, das ist einfach dieses Gefühl, alleine gelassen zu werden. Und das habe ich irgendwie immer wieder, aber eigentlich weiß ich, dass es so und so ist.
Eins zu eins, so steht es da drin, weil ich fange an mit sowas richtig random, mit einfach irgendein Einstieg. Heute hat er gut geschlafen, heute hat er schlecht geschlafen. Oder wie geht's mir heute? Ich habe heute gut geschlafen, ich habe heute schlecht geschlafen, die Sonne scheint. Also immer ein normales Ding.
Und je mehr du dann aber schreibst, desto mehr wiederholst du, was war gestern, was ist gestern passiert. Dann geh halt zurück. Was war gestern, was war da los? Was ist da passiert? Weil ich schreibe halt immer morgens. Deswegen meistens gehe ich dann durch den Tag, der gestern sozusagen passiert ist und dann vielleicht, was heute so ansteht.
Also wie so ein Durchgehen von allem, was in meinem Kopf drin ist und was ich vielleicht jetzt noch gemacht habe oder machen werde. Und dann ist es wie so, mit einer Freundin zu telefonieren, weil was machst du, wenn du eine Freundin anrufst, hey, wie geht's? Was machst du so? Das Gleiche schreibst du da rein.
Du rufst dich selbst an. Du rufst dich an und fragst, hey, wie geht's? Was machst du so? Wie war denn die Nacht? Wie geht's Ocean? Wie geht's dir? Wie geht's dir? So. Und dann kommt vielleicht so, ja, ich habe mich mit der und der gestritten oder ich habe das und das gehabt oder dieses Thema ist hochgekommen oder wir haben Schluss gemacht oder ich schreibe jetzt wieder mit dem und dem oder ich bin gerade mit meinem Ex wieder am Reden oder ich bin, egal, was auch immer dann halt hochkommt, besprichst du, anstatt es eben mit einer Freundin zu besprechen, mit dir selbst.
Und wenn du das machst und mit dir selbst sprichst und dieses Selbstgespräch ins Rollen kommt, dann kannst du irgendwann anfangen zu hinterfragen, zum Beispiel anstatt, wenn du dann merkst, ich schreibe auf, mir geht zwar scheiße, ich habe verstechte Laune, ich hab streit mit dem, mit dem, mit dem, mit dem.
Okay, was wissen wir? Jeder in unserem Leben ist ein Spiegel. Was spiegelt mir das gerade vielleicht? Dann fängst du an, diese Sachen anzuwenden, die du weißt oder vielleicht noch nicht weißt, aber vielleicht irgendwo dann gehört hast, fängst du an, diese Sachen anzuwenden, weil du anfängst, tiefer zu gehen.
Das ist ja wie beim Denken. Du denkst ja einen Gedanke und plötzlich bist du hier, weil dein Gedanke macht so. Und wenn du ihn aber aufschreibst, dann ist der schon mal weg. Dann ist der nicht mehr in deinem Kopf. Versteht ihr? Sobald du ihn mit deiner Hand und nicht Handy tippen, nicht irgendwas, sondern mit deiner Hand aufschreibst auf Papier und du siehst diesen Satz vor dir, er ist nicht mehr da.
Er ist weg. Das heißt dann, das nächste, was dann kommt, ist der nächste Satz. Den kannst du dann wieder aufschreiben. Egal ob der random dazu passt oder nicht, du machst einfach nur deinen Kopf leer. Du musst es dir so vorstellen, so du denkst ja den ganzen Tag. Wenn nicht, wirst du ein Mann. Haha. Nein, aber just love me.
Auf jeden Fall, du denkst ja einfach die ganze Zeit. Und alles, was du denkst, nicht zu überdenken und nicht deine Gedanken dich steuern lassen, sondern zu erkennen, das ist ein Gedanke. Deswegen schreibe ich gerade diesen Gedanken auf. Verstehst du? Und sobald du es aufschreibst, ist er nicht mehr hier drin.
Wisst ihr, wie erleichternd das ist, wenn du das jeden Tag machst, wie viel weniger Stress und Mindfuck du hast. Auch für ADS-Girlies gibt es nichts Besseres. Wir springen ja von hopp na dopp. Und dann kannst du es, wenn du es aufschreibst, halt auch einfach mal sehen. Was machst du eigentlich? Wieso rede ich gerade über das Wetter und plötzlich bin ich bei World War III.
Wie ist das denn passiert? Okay, hinterfragen wir einfach mal. Gucken wir mal rein, woran kann es liegen? Weißt du, ist auch meine Adellinie. Ah, oh, vielleicht liegt es daran, dass mein Urgroßvater das und das. Also wisst ihr, wie ich meine? So, ist jetzt natürlich voll übertrieben, aber so, das ist das, was passiert.
Es passiert einfach nur ein inneres Selbstgespräch mit euch selbst, wodurch ihr reflektiert und hinterfragt. Und vielleicht an manchen Tagen hinterfragt ihr nichts und denkt euch einfach nur, der Himmel ist blau, ist auch okay. Es gibt keine Regeln. Aber ich weiß, dass je mehr ihr es übt und übt es einfach nur, es jeden Tag zu tun, jeden Tag eine Seite.
Deswegen gibt es My Moons, Alter. Wo ist mein Moons? Müsst ihr hier eigentlich stehen. Aber so deswegen gibt es das, weil da eine einzige Seite drin ist. Überfordert niemanden, schafft jede eine Seite, come on, Bro, du schaffst es, eine Seite vollzuschreiben. Und selbst wenn du die ganze Zeit schreibst, ich habe schlechte Laune, ich habe gute Laune, der Himmel ist blau, ich sehe gerade diesen Stein.
Wäre ja geil, wenn das deine einzigen Gedanken sind, ist doch alles tuttifrutti, dann freu dich und schreib das auf und hast trotzdem noch einen freiereren Kopf. Denkst nicht mehr in den Himmel, sondern bist einfach im Hier und Jetzt, bist im Sein und bist zurück zu dir gekommen. Ist doch mega, ist doch cool.
Wenn du aber vielleicht denkst, ich will sterben, dann schreib das auf. Dann schreib es halt auf. Ich habe es auch jahrelang aufgeschrieben und jetzt will ich es nicht mehr. Natürlich nicht, weil es jetzt nicht die Lösung für Depressionen ist und obviously müssen wir da jetzt nicht wieder reingehen. Aber es geht darum, ehrlich zu dir zu sein.
Es geht auch darum, die Sachen aufzuschreiben, die du vielleicht nicht sagst. Vielleicht hast du keine Freundin, mit der du darüber sprechen kannst, vielleicht hast du keine Therapeutin, der du vertraust, vielleicht hast du keine Rolle oder in deinem Leben, vielleicht hast du niemanden, mit dem du so tief sprechen kannst.
Aber du hast dich. Du hast dich. Und deswegen gibt es das. Weil das ist etwas, wo du mit dir sein kannst. Und es ist verdammt schwer, sich hinzusetzen und zu meditieren von heute auf morgen. Es ist unnormal schwer. Aber es ist leichter, eine Seite vollzuschreiben. Und je öfter du das machst, desto mehr Selbstvertrauen hast du einfach dann, weil du einfach mit dir selbst eine Basis hast.
Du baust eine Freundschaft mit dir selbst auf. Weil du nimmst dir die Zeit, jeden Tag eine Seite mit dir zu sprechen. Das heißt, ihr seid Friends. Am Ende des Tages ist doch das, worum das Leben geht, mit dir gut zu sein, dich selbst zu lieben. Wie macht man das? Wie baust du diese Beziehung auf? Du musst sie pflegen, genauso wie du dir die Zeit nimmst, für jemand anderes da zu sein oder mit jemand anderem über seine Probleme zu sprechen, geht es darum, mit dir selbst über deine Probleme zu sprechen und zu reflektieren.
Und einfach mal zu sehen, was ist in meinem Unterbewusstsein los. Wenn du nämlich jeden Tag aufschreibst, oh, ich habe so schlechte Laune, vielleicht nach dem fünften Tag fällt dir auf, als Kind einfach durfte ich nie schlechte Laune haben. Deswegen habe ich sie jetzt immer. Ich kann die nicht loslassen, weil ich liebe schlechte Laune haben, weil als Kind durfte ich das nicht.
Und jetzt würde ich das vielleicht lösen. Wie mache ich das am besten? Schreib doch auf. Frag doch auch, während du schreibst, bete doch, während du schreibst. Schreib doch, während du da sitzt, bete doch. Sag doch, bitte Universum, zeig mir das und das. Bitte Universum, erklär mir das und das. Bitte Universum, lass mich das und das sehen.
Und Leute, wisst ihr, wie schnell das dann funktioniert und wie schnell ihr dann in dieser Zone seid. Ich hatte das zum Beispiel heute so eine coole Geschichte, okay? Megakleinigkeit, aber ich weiß, das ist halt diese Kleinigkeiten, die machen das manchmal einfach so, dass du weißt, okay, du bist voll connected und die ganze Zeit ist jemand da, den du nach Hilfe fragen kannst, aber du machst es halt nicht, aber könntest du halt.
Und ich habe nämlich so ein Armband, so ein Messarmband, okay, wo man so die ganzen Werte misst und so. Und ich habe das jetzt seit drei Tagen nicht an, weil ich das Ladekabel nicht finde. Und ich habe das gesucht, überall so, ich habe es nicht gefunden. Dachte mir, scheiße, ja, okay, das liegt jetzt da und ich habe kein Ladekabel und Ladekabel bestellen und so.
Ich nehme nicht mal meine Supplements, wenn sie nicht mal eingeordnet sind und ich einfach nur dieses Ding aufmachen muss und die alle auf einmal nehmen muss, wenn ich jeden Tag aufschrauben muss. Oh mein Gott, wer hat die Zeit? Weißt du, was ich meine? That's where I'm at in life. Und deswegen, ich denke mir so dieses Ladekabel.
Dann war ich heute Morgen spazieren und erinnere mich so, ist ja genauso wie du das Universum nach riesengroßen Zeichen fragen kannst, kannst du es ja auch nach kleinen Zeichen fragen oder nach Parkplätzen oder nach, keine Ahnung, weiß ich nicht. Egal was du halt in dem Moment brauchst. Wirklich jede Kleinigkeit kannst du über das Universum bekommen.
Und ich war so, so schade, dass ich dieses Band nicht anhab, weil ich jetzt gerade wieder voll in meinem Sportfilm bin und so. Oder ich würde auch gerne wissen, wie viele Stunden ich geschlafen habe, dies, das. Auf jeden Fall laufe ich dann so und dann sage ich so, danke, Universum, dass du mir dieses Ladekabel jetzt gebracht hast und dass ich dieses Ladekabel wieder habe.
Danke. Weil das ist ja wie eine Manifestation. Also ich sage einfach schon Danke dafür, dass ich jetzt wieder habe. Ich weiß zwar nicht, wo es ist. Danke, dass es mir in die Hände fällt, sozusagen. Okay? Ich sage das einfach so, geh nach Hause, mach mein Ding. Dann, wie ihr wisst, habe ich ein Blowdry gemacht.
Dann habe ich für mein Blowdry so Klammern gesucht, dass ich das so festklippen kann erstmal. Suche so meine ganzen Sachen durch, filme die nicht. Denke mir so, oh, jetzt werden die Haare nicht so ge sein. Egal, ich suche einfach weiter. Irgendwann mache ich so ein Ding auf. Was da drin. Das Ladekabel für die Dinger.
Und nicht, weil ich das Ladekabel für die Dinger gesucht habe, sondern weil ich vorher gefragt habe, gibt es mir halt einfach chillig in die Hand. Und genau das ist passiert. Während ich was ganz anderes gesucht habe, mache ich das auf und es ist einfach so in meiner Hand gefallen. Jetzt kann man sagen, ist das Zufall, aber really, is it really?
Is it really? Weil ich war halt einfach wirklich zehn Minuten vorher spaziert und hab gesagt, danke fürs Ladekabel, hab's vergessen, hab nicht mal mehr nach diesem Ladekabel gesucht und es fällt mir in die Hände. Also literally, es ist da rausgefallen aus diesem Ding auf meine Hand. Und ich habe ja gesagt, danke, dass es mir in die Hände fällt.
Checkt ihr, das ist eine Kleinigkeit, aber so einfach ist es. Verstehst du? Unser Limit ist nur, dass wir denken, oh, das kann ja nicht passieren mit der Liebe unseres Lebens. Deswegen blockieren wir uns selber. Weil wir denken, das ist ja ein bisschen unrealistisch. So ein Ladekabel, ja, daran glaube ich, das kann schon passieren, ist ja realistisch, ist ja in meinem Haus, habe ich ja schon mal gesehen, habe ich ja schon mal gespürt.
Deswegen wissen wir, es existiert und deswegen ist es leichter, das wieder zurück zu manifestieren oder das irgendwie zu bekommen. Aber wenn es um die großen Sachen geht, sind wir unser eigenes Limit, das war's. Weil in diesem ganzen Feld macht das Universum keinen Unterschied zwischen materiellen Sachen oder materiellen Sachen, weil alles ist einfach nur Energie.
Das heißt, wenn ich jetzt davon ausgehen würde, hundertprozentig, ich habe es ja schon mal gesehen, hab ich ja leider nicht. Also nicht bei mir selber eine gesunde Beziehung oder so. Oh, ich gehe jetzt 100% davon aus. Ich weiß genau, dass es das gibt und ich weiß genau, so gib's mir mal bitte in die Hand.
Oder danke, dass es in meiner Hand ist, weil wir wollen ja nicht nach irgendwas fragen, sondern wir sagen ja, wie es ist. Dann wäre es da. Weißt du, was ich meine? Und wenn wir es wirklich wollen, wenn wir es wirklich brauchen. Ich habe dieses kleidekabel halt wirklich gebraucht. Wenn ich jetzt an das denke, denke ich mir so, ehrlich gesagt, I really need this time with myself.
Weißt du, wie ich mein? Aber auf jeden Fall fand ich das einfach eine krasse Geschichte. Und genauso könnt ihr die Sachen auch in eure Daily Pages reinschreiben. Und was auch immer voll wichtig ist, ist dieses Loslassen. Und da steht ja auch immer drin, so bei Vollmond haben wir ja die Loslasszeiten, die wir verbrennen.
Dieses Loslassen, Leute, ist so wichtig. Das ist das, was ja auch diese Frau auf der Bühne gesagt hat, um Gold zu gewinnen, musste sie loslassen, dass sie Gold gewinnen will. Sie hat an dem Tag, wo es losging, gesagt, und wenn ich nicht gewinne, bin ich genauso wertvoll, wie wenn ich gewinne. Das war eins zu eins ihr Satz im Spiegel.
Und dann hat sie gewonnen. Weil du musst an den Punkt kommen, wo alles, was du dir wünschst und alles, was du denkst, was du brauchst und was dich erfüllt, du kannst es auch loslassen. Deine Manifestation und alles, was dich in deinem Leben aber auch zurückhält, weil der nächste Punkt ist, was du nicht loslässt, blockiert dich.
Was du nicht loslässt, hält dich einfach noch zurück. Das heißt, du kannst nichts Neues manifestieren. Du kannst dir wünschen und wünschen und wünschen und wünschen. Wenn dein Glas voll ist, wie soll mehr reinkommen? Wie? Du musst es erstmal ein bisschen ausschütten. Dieses alte, abgestandene Wasser, überleg mal, seit deiner Kindheit, wie eklig.
Was ist da alles drin? Schmeiß mal weg. Verstehst du? Du musst es erstmal auswaschen, vielleicht ein bisschen Spüli, ein bisschen Schwamm. Und dann kann wieder Neues reinkommen. Kristallklares, frisches Wasser, was du verdienst. Vielleicht mit Sprudel, vielleicht still. Vielleicht machst eine kleine Zitrone rein.
Verstehst du, aber das Glas muss ja erstmal irgendwie leer sein. Es bringt ja nichts, wenn das schon voll ist mit so abgestandenem Ekelwasser. Deswegen ist es unnormal wichtig, auch loszulassen. Das kannst du halt auch mit meinem Mund. Also eigentlich ist es hier gerade einfach nur mein Munds-Show. Sorry, aber ich habe das ja auch nicht zum Spaß entwickelt.
Ich habe das ja entwickelt, weil ich weiß, dass es funktioniert und weil ich weiß, dass das mein Leben verändert hat und ich mir wünschen würde, dass ich von anderen Menschen auch das Leben verändern kann. Deswegen holt euch mein Munds. Ist auch gerade übrigens im Sale, also gar kein Spaß, ist sehr reduziert, weil jetzt ist ja das zweite Quartal, dritte Quartal?
I don't fucking know. Auf jeden Fall die ersten drei Monate des Jahres sind vorbei. Heißt aber nicht, dass ihr nicht jetzt anfangen könnt, ne? Weil ich fange auch jetzt mit Sport an und jetzt, wer hat gesagt, wir müssen im Januar anfangen. Niemand. Macht ja nicht mal Sinn. Haben wir ja schon durchgesprochen, dass das nicht das echte Leben ist.
Aber auf jeden Fall, ihr könnt jederzeit anfangen. Und entweder reißt ihr die Seiten raus, ihr lasst sie drin oder ihr benutzt sie halt als Pufferseiten, wenn ihr noch mehr schreiben wollt. Weil das ist halt auch das Ding, wenn du richtig drin bist und jeden Tag eine Seite schreibst, dann willst du mehr.
Dann denkst du dir so, oh mein Gott, ich brauch noch eine Seite, ich brauch noch eine Seite. Wir sind dran. Wir machen das, wir kriegen das für nächstes Jahr vielleicht hin. Aber auf jeden Fall, holt euch das. Ändert euer Leben. Ich tue euch den Link hier wieder rein. Ihr kriegt es, boah, ich weiß gar nicht, ich glaube 29 Euro statt 44 Euro.
Also es lohnt sich mega. Und es ist halt jetzt einfach Sale, weil die ersten drei Monate nicht dabei sind. Und ehrlich gesagt habe ich damit angefangen bei der Stuttgart schon. Da dachte ich mir so ungefähr, wenn ich das nur da mache und nicht für alle anderen. Deswegen, es gibt nur noch ein paar übrig.
Deswegen hult ich euch jetzt 2026 in rosa. Das ist die Heilungsfeminine-Heilungsfarbe. Ich habe mir auch überlegt für meinen Geburtstag, der ja bald ist. Ich werde ja 30. Oh mein Gott. Da würde ich jetzt auch so ein Motto machen oder so. Und dann will ich, glaube ich, auch rosa machen, weil das ist einfach so meine Farbe dieses Jahr.
Ich brauche euch nochmal ein paar mehr rosa bauchfreie Oberteile für diesen Sommer. Auf jeden Fall, ich hoffe, das ist bei euch angekommen, weil ich finde halt diese kleinen Geschichten immer so nice, weil man dann halt auch merkt, so wie krass man manifestieren kann. Und ich gebe euch jetzt ja, das gebe ich euch noch mit, als letztes meinen Lieblingssatz und der Satz, für den immer alle bei meinen Shows dann auch zu mir kommen und meinten, oh mein Gott, dieser Satz war so krass.
Okay, weil alle, die jetzt nicht bei meiner Show waren oder die, die es waren, die müssen sie nochmal hören. Immer fragen mich Leute so, wie manifestiere ich, wie kann ich manifestieren? Wie manifestiert man richtig? Wie manifestiert man am besten? Okay. Stell es dir so vor, wenn du abends im Bett liegst und einschlafen möchtest, dann legst du dich ja hin, machst deine Augen zu, stellst dir vor, als würdest du schlafen.
Du tust also so, du tust so. Sagen wir einfach so, du tust so, als würdest du schlafen. Und dann schläfst du ein. Und genau das ist manifestieren. Du tust so, als hättest du es schon. Und du lebst da schon, du gehst da schon rein, du visualisierst es, du tust einfach so, als hättest du schon und dann bekommst du es.
Um einzuschlafen, musst du so tun, als würdest du schlafen. Und genau das ist Manifestation. Und deswegen manifestiert, fragt nach Zeichen, fragt nach Hilfe, egal wie klein, egal wie groß, solange du selber glaubst, dass es existiert und denkst, dass du es verdienst, ist es deins. Das Einzige, warum du es vielleicht nicht bekommst, ist entweder, weil es nicht für dich bestimmt ist oder weil du dich selbst limitierst.
Ich muss jetzt trocken Shampoo reinmachen, weil ich es so oft durch meine Haare gefasst habe. Aber ja, die Folge war geil, oder? Auf jeden Fall. Bis bald. Wieder hier bei Hot Soul. Ich liebe euch. Und folgt mir bei Instagram und TikTok, um nie was zu verpassen. Oh mein Gott, und wir haben hier 50.000 Followers.
Habe ich ja voll vergessen zu sagen, aber so geil, so geil habe ich mich auch manifestiert, Leute. Und zack, die Boom habe ich 500, nee. Ich habe gerade schon wieder manifestiert und zack habe ich 500.000. Nee, aber wirklich richtig, richtig cool. Ich freue mich so sehr, ich bin so dankbar. Und ich liebe euch so sehr und ich hoffe, ihr checkt alle und bald.
Stay hot.