Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast

Was ich an Dir liebe

Freitag, 7. August 2026 · 44 min

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Shownotes

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Wenn diese Folge nicht ans Herz geht, was bitte dann? Anna-Maria und Anis sagen sich diesmal wortwörtlich ins Gesicht, was sie aneinander lieben - sowohl optisch, als auch charakterlich.
Aber nicht nur diesbezüglich wird es emotional, denn Anna-Maria findet ganz klare Worte für Frauen, die bei ihren drogensüchtigen Männern bleiben, anstatt ihre Familie zu schützen. Ihrer Meinung nach gibt es da nichts zu glorifizieren, auch nicht in Bezug auf sie selbst.

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Kinder! Ruhe bitte! Ich hab euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute? Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, lass mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay?

Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Hau ab jetzt, los! Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, liebe Zuhörerinnen und liebe Zuhörer, der Host, der Marktschreier, wer auch immer oder wie auch immer mich nennen möchte, ist zurück.

Eine neue Runde, eine neue Folge, eine neue Woche Im Bett mit Anna-Maria und Anis, euer Lieblingspodcast. Mein Name ist Anis. Ich bin's, Anna-Maria. Was geht ab? Mein Magen hat richtig laut geknurrt. Wir sind ja jetzt auch schon langsam in der Mittagessenzeit. Wir haben es jetzt noch relativ später Vormittag.

Aber es ist für uns Rentner, ist jetzt auf jeden Fall schon wieder Mittagessenzeit. Und wir sitzen hier direkt praktisch im Anschluss an unsere Folge von der letzten Woche, weil wir uns in der Sommerpause theoretisch befinden. Wir uns aber auf gar keinen Fall auf eine Sommerpause einlassen wollten. Und dementsprechend dann einfach vorproduziert haben.

Für uns geht's nach Frankreich. Ja, wir werden jetzt hoffentlich gerade... Ich freue mich sehr drauf. Ja, ich mich auch, wirklich sehr. Ich hoffe, wir werden jetzt schön in Frankreich in der Sonne brutzeln. Bisschen Pool, bisschen Family, gutes Essen. Raus mit dem Boot. Ich habe jetzt meinen Bootsführerschein erweitert. Ich kann jetzt 24 Meter Boote fahren.

Das ist wirklich toll. Genau. Da habe ich jetzt echt... Auch Nachtfahrten und so, ne? Genau, ich kann jetzt so über Nacht fahren und haben Angelausrüstung besorgt für die Jungs, also ich hoffe, wir machen es uns da jetzt schön. Ich freue mich sehr und wenn wir auch wiederkommen, dann ist ja auch dann gleich die OP, die liegt mir so ein bisschen im Magen.

Wenn ich das dann hinter mich gebracht habe, so dann kann ich wirklich voll und ganz den Rest des Jahres genießen und hoffentlich die vielen, vielen Jahre, die dann auch kommen. Ich bin ein bisschen erregt, muss ich sagen. Alle, die letzte Woche die Folge gehört haben und gesehen oder und gehört haben, wissen, worum es geht.

Ich bin ja noch ein bisschen sauer hier gerade, beziehungsweise noch von der Eifersucht gepackt. Warum mag man das nicht? Ich habe das ja genauso. Die Vorstellung, dass du jemand anderen toll finden würdest. Achso. Also fandst du doch toll, ja? Guck mal, bei Frauen ist das anders. Das versuche ich dir immer zu erklären. Nein, wirklich.

Es ist komplett anders. Ich glaube, wir Frauen, wir ich sag jetzt nicht verlieben, wir vergucken, finden toll, es hat einen Effekt auf uns. Es ist nicht das Aussehen, es ist eine Rolle, die jemand verkörpert. Und Männer gehen ganz stur visuell, glaube ich, ganz stur, so Megan Fox und Transformers, mit diesen überbelichteten, nachgemachten auch. So, wunderschön.

Ah, ja, die meisten, glaube ich. Und wir Frauen, da habe ich nämlich dann auch drüber nachgedacht, nachdem das damals passiert ist, sagst du, oh krass, ich bin ja eigentlich gar nicht der Typ für sowas. Ich habe keinen, fand nie einen Sänger besonders toll. So, und da habe ich noch gedacht, ich stehe gar nicht auf die, so in diese Richtung.

Hä, so, was soll denn sowas? Und dann habe ich gedacht, ah nee, aber es ist wahrscheinlich auch die Rolle, die verkörpert wird. Und ich glaube, wir Frauen sind da ganz krass. Weißt du, dass das ganz viel damit zu tun hat. Okay, aber die Situation... Und nichts mit der reellen Person. Ja, okay, theoretisch. Nee, wirklich jetzt. Ja, kann gut sein, aber die Situation, über die wir gerade reden, das hat nichts mit dem Film zu tun gehabt.

Wieso? Weil der Film war schon über ein Jahr alt. Du hast die Person in einem ganz anderen Kontext gesehen. Das war wie so eine Art irgendwo ein Auftritt bei einer Gala oder irgendwie, keine Ahnung wie. Also es hat nichts mit dieser Rolle zu tun gehabt. Aber ich kenne die Person nur in der Rolle. Ich habe noch nichts anderes.

Deshalb ist sie für mich die. Deshalb vielleicht. Ich habe ja noch nicht einen zweiten Film mit der Person gesehen. Oder oh mein Gott, jetzt werden alle googeln, wer ist die Person. Okay, gut. Lassen Sie das vollständig sagen. Sonst machen wir da weiter, wo wir in der letzten Folge aufgehört haben. Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, zwei Folgen aufzunehmen, in denen wir so unsere häufigsten oder die coolsten Fragen beantworten, die uns so geschickt werden. Oder beziehungsweise erst mal primär dir geschickt werden.

In der letzten Folge haben wir es nicht so weit geschafft. Aber ich finde es schön, weil es gibt eine Inspiration und dadurch ergibt sich ein Gespräch. Wollte ich auch sagen. Ich will jetzt nicht so viele wie möglich Fragen abfrühstücken. Ich fand das cool. Gucken wir mal, wie es diese Folge wird. Wir geben uns Mühe.

Wir wollen aber beide auf die Fragen antworten. Tolle Fragen. Mal gucken, ob wir mehr als eine Frage schaffen. Du bist diejenige, die unsere Fragen hostet. Du müsstest mal ganz kurz... Ja, dann fangen wir mal heute an. Mal reingucken. Genau, die Frage, hören eure Kinder den Podcast? Wenn ja, wie gehen sie mit den Themen um?

Peinlich und so weiter, ob es denen peinlich ist. Willst du anfangen? Also ich glaube nicht, dass unsere Kinder jetzt... Aktive Podcast-Hörer sind. Ich glaube trotzdem, dass sie schon einiges an Inhalten mitbekommen. Mindestens so die Reels, die natürlich jetzt auch auftauchen. Genau, so. Also diese kurzen Shorts und so, die kriegt man wahrscheinlich mit.

Ich könnte mir vorstellen, dass wahrscheinlich eher so ein Typ wie Gibi dann auch mal rein... Weißt du, dass Gibi auch selbst mal die Storys meiner Freundin verfolgt und mir dann manchmal so sagt, hey, wo ist es so? Die und die... Das sowieso da und da, das und das gemacht hat oder Tim hat das und das gemacht oder Sabine hier und dort und so.

Das ist echt krass, weil er sich echt dafür interessiert. Er folgt auch so Leuten. In unserem Bekanntenkreis. Ja, wo ich so denke, äh, so krass, wie so ein alter Opa, so ist er einfach da mit dabei. Und... Wir sind übrigens blockiert bei den Mädchen. Also die Mädchen haben dafür gesorgt, dass wir... Also auf TikTok. Genau.

Aber ich bin gar nicht auf TikTok unterwegs deshalb. Genau. Also haben sie uns blockiert, damit wir irgendwie denen anscheinend nicht auf den Keks gehen. Aber gut, ich habe auch keine Fake-Accounts, deswegen kriegen wir eigentlich nicht mit, was da passiert. Aber die bekommen doch wahrscheinlich schon einiges mit.

Unabhängig davon, wenn dann auch in der Zeitung oder in der Presse berichtet wird, kriegen die alles mit. Ich war überrascht, Gibi auch beispielsweise bei den Mädchen und bei Issa. Also ich glaube, Issa ist noch so, der ist derjenige, der so am, ich glaube, echt am uninteressiertesten ist. Der spielt Fußball, der hängt auf dem Fußballplatz.

Für den gibt es nur Fußball, WM, EM, Club, was auch immer. Und Gibi hat auch Songs von mir in der Playlist. Okay, über das Songthema müssen wir jetzt nicht reden. Nee, sag ja nur. Die kriegen schon mit, was wir haben. Ja, natürlich so. Aber natürlich die netten Songs hat er auch schon mit dabei. Also er ist so für mich in meiner Wahrnehmung der Aktivste.

Ich glaube aber nicht, dass die jetzt irgendwie so sich jeden Freitag, so nicht so wie ihr, hoffentlich, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, sich da irgendwie jede Woche in die Uhr stellen oder so, glaube ich nicht. Die kriegen Teile mit. Und neulich kam, habe ich dir doch gesagt, Kamali auch aus der Schule, meinte, oh, diese Fake-Sperma-Sache ging jetzt gerade in der Klasse rum.

Und dann habe ich sie angeguckt und habe gesagt, Alia, du weißt, dass wir manchmal mit der Öffentlichkeit auch Witze machen, oder spielen. Dein Vater mich dann gerne ärgert und dann guckt sie mich so an und sagt so, ich finde das gar nicht schlimm. Und ich wollte mich gerade bei ihr entschuldigen und ihr sagen so, hey, das ist Teil, so wie wir sind und.

Sie sagte einfach so, nee, Mama, ich finde es lustig und die fanden es auch lustig. Und dann, also ihre Klassenkameraden oder wer auch immer das. Und ich dachte so, und sie sagt, nee, und dann ging sie auch schon weiter. Und ich war so überrascht, weil ich wirklich innerlich dachte, okay, ich wollte jetzt sagen, sorry, Aliane, ihr werdet bestimmt auch mal Dinge und ihr das erklären. Nö, war für sie.

Also ich habe das Gefühl, und dann gab es mal so Fake News über uns. Und dann hatte ich eine Situation mit Gibi, der ging so an mir vorbei. Auf seinem iPad kam, ich weiß nicht, ob es vom Promi, es gibt ja auch so Werbungen, die dann kommen von so Klatschmagazinen. Und dann sagt er, war irgendwas über meine Mama oder meine Mama.

Und dann hat er so ein Vorbeigehen weitergeswipet und meint so, ach Fake News und ich dachte auch so krass. Die sind da sehr differenziert. Die wachsen damit auf. Sie wissen, kennen unseren Humor. Den kennen sie auf jeden Fall. Der ist sehr offen. Unsere Sexualität ist bis zu einem gewissen Punkt offen.

Unsere Kinder wachsen offen mit Themen auf. Ich bin ein Fan davon, ich bin selber sehr transparent aufgewachsen. Meine Eltern, ich konnte nach Hause kommen und sagen, ich habe einen ... Ausprobiert, mal geraucht. Also ich konnte mit meinen Eltern darüber reden. Dadurch hatte man nicht so viele Geheimnisse, was ich ganz gut finde.

Die haben das dann auch nicht gut geheißen und ich habe auch Ärger bekommen für Sachen, gar keine Frage. Das ist ja auch immer so ein Ding, ich glaube, es herrscht auch so eine vermeintliche, Moral in der Öffentlichkeit. Auch gerade so in meinem Rap-Bereich oder meinem ehemaligen Rap-Bereich ist ja da jeder, ist ja da so Priester, Pastor und keine Ahnung was und, nach außen hin schuffieren sie sich halt über gewisse Dinge, nach innen sind die halt alle so komplett am Durchdrehen und sind nämlich eben genau am Dinge machen, die eigentlich nicht okay sind moralisch.

Nach außen dann immer so ein auf, oh nee, das geht ja gar nicht, was die da machen und so. Wir beide halten es eher so, wir sind verantwortungsbewusst, so. Trotzdem leben wir unsere Erziehung so, wie wir sie am besten und auch am sinnvollsten für unsere Kinder sehen, haben aber definitiv und das ist ein großer Punkt, wir haben, Auch wenn man es uns im ersten Augenblick so nicht beimessen möchte.

Wir haben unsere moralischen Grundsätze. Natürlich und wir sind auch strenge Eltern. Und bei uns gibt es auch keinen, also wir sind ein sehr, ich würde sagen, sehr spießiger Haushalt mit einem Rahmen, der sich dehnen lässt. So, Punkt. Also das jetzt zu der Erziehung. Und ich glaube, unsere Kinder können das schon gut einschätzen.

Und unsere Kinder sind auch alle so, dass sie zu uns kommen würden. Aber direkt sagen würden, finde ich scheiße, finde ich nicht gut. Also die würden uns das in unser Gesicht sagen und ich bin oft sehr überrascht, wie tolerant sie sind uns gegenüber, gerade mit der Öffentlichkeit und ich weiß auch, dass sie jetzt, seitdem sie wieder in Deutschland sind, die Benefits davon spüren, sehr deutlich, was sie vorher gar nicht mitbekommen haben, weil vor vier Jahren waren die Kleinen.

Was war das letzte Mal? Du hattest mir irgendwas erzählt. Ich weiß noch, ich war mit ihr einkaufen. Ah, bei, genau. Ja, wir gehen durch die Designerläden, so, wir haben da schon gewisse Privilegien. Und da war sie so erstaunt und dann, ich hab da gar nicht drüber nachgedacht und sagt, sie guckt sie mich so an, sie so, und dann kommen die Leute und sagen, hey, wir finden euch toll, die sind ja auch echt toll hier in München.

Die kommen alle auf uns zu. Sehr, sehr positiv. Und sagen, wie froh sie sind, dass wir hier sind und sie gucken den Podcast oder sie folgen mir auf Instagram und da Alia war, das hat ihr so geschmeichelt, das habe ich gemerkt, dass ich merke in solchen Momenten, sie sehen, wie viele Leute uns toll finden.

Sie wissen, da gibt es auch eine Gruppe, eine Gruppierung oder ne, es hat auch immer eine Gegenseite, aber ich glaube, die ist so minimal, und sie sieht schon, wie, was für Vorzüge wir in unserem Leben haben durch die Öffentlichkeit und ich glaube, das lässt sie auch so eine gewisse Toleranz, ich glaube, sie verstehen das Game, kann man es so sagen?

Sie verstehen das Game und weil sie halt auch eben immer auch transparent erzogen wurden. Sie haben auch eine Entschuldigung bekommen. Ich finde, Eltern müssen auch mal sagen, ja genau, wir haben was falsch gemacht. Werden thematisiert und dadurch haben sie auch, glaube ich, gelernt, so ein natürliches...

Ethisches Empfinden zu entwickeln. Einfach wirklich selber zu merken, ich persönlich, ich habe das Gefühl, das ist richtig und das ist falsch. Aber weil du es wirklich selber fühlst. Und nicht so wie in vielen Familien, gerade Menschen, die so eher aus den südlichen Regionen kommen, so da, wo ich auch herkomme, wo dann wirklich so mit Kraft und Autorität und Angst, Dinge durchgeprügelt werden.

Und die alle, wenn sie dann... In einem Verhältnis, was nicht fair ist. Eine junge Mädchen. Absolut nicht fair, absolut nicht fair. Also auch überhaupt gar nicht. Es steht auch in keinem Verhältnis. Vermeintlich irgendwie alles unter Kontrolle haben wollen. Durch Angst und Unterdrückung. Genau, und die dann draußen dann aber alle freidrehen.

Weißt du, dann wird trotzdem gesoffen in der Disco. Dann gehen die alle in Puff, dann nehmen die alle Drogen und so, aber Moment mal, wir sind alle korrekt. Und ich glaube, dass bei unseren Kindern natürlich... Die, die andere verurteilen und nach draußen schreien, das war schon immer so, und zwar haben mir auch meine Eltern früher gesagt, sind die mit dem größten Dreck unter den Füßen.

Das kannst du dir. Und weißt du, was ich so krass finde? Weil du gerade über deine Kollegen da gesprochen hast, Ex-Kollegen. Wir waren und sind die OGs, das weißt du, ne? Ich muss das jetzt einfach mal sagen, weil egal, wo ich jetzt hingucke, jeder kriegt eine Doku, jeder spricht über seine Fehler, so wie du das gemacht hast.

Du hast einen Seelen-Striptease gemacht in der Amazon-Doku damals mit allen Fehlern, so alle haben es belächelt, wir sind wahnsinnig erfolgreich geworden. So, und früher war es im Rap-Business so, alle haben ihre Ehefrauen versteckt, damit sie weiter bescheißen können. Es gab gar keinen anderen Grund.

Es gibt diesen Betrugsgrund, damit du weiter machen kannst, was du willst. Deine Frau wird unterdrückt, sie darf keine Social Media, weil dann wäre sie erreichbar für die Affären. Plus, du bist angreifbar in Songs, wofür alle Angst haben. Das sind ja deine Schwächen von den Männern, den Rappern, was auch immer. Nur aus diesem Grund werden die Partner versteckt. Bei keiner anderen Gruppierung hat jemand seine Partner versteckt.

Du musst sie auch nicht in den Vordergrund stellen. Das ist ja auch völlig legitim, ne? Wie früher beim Fußball. Das war bei der WM 2010, stand so noch viel mehr dahinter als heute. Also weit hinter den Männern. Da hast du mal ein Werbungangebot bekommen, da wurde zu Hause drüber geredet, möchtest du Werbung für Haarschampen machen?

Oh nee, lieber nicht, ich hab ja nichts mit der Öffentlichkeit zu tun. Man hat gar keine große Rolle gespielt in der Öffentlichkeit, außer ein Foto, was irgendwo abgedruckt wurde. Heute werden die alle mitberühmt und haben ihre eigenen, was auch immer. Das heißt, es ist alles ganz anders, aber Rapper haben das immer so an den Tisch gekehrt.

Und jetzt ziehen sie alle ihre Familien nach vorne, weil sie ihre Drogenexzesse rechtfertigen, die sie unter... Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster. Und ich bin auch für den Hate bereit. Aber ich kriege, mir geht richtig so die... Ich kriege die Gänsehaut, wenn ich lese. Ich bin krank. Du bist drogenabhängig. Kranke haben sich nicht ausgesucht, krank zu sein. In den seltensten Fällen. Sie haben es sich nicht ausgesucht, Krebs zu bekommen.

Okay? Als Drogenabhängiger hast du irgendwann damit angefangen. Du hast vielleicht erahnt, wo das hinfällt. Du hast dich trotzdem immer wieder dazu entschieden, das zu machen. Gut, das führt dann zu einer Suchtkrankheit, ja. Aber Kranke liegen im Bett, können nicht aufstehen, können nicht essen, übergeben sich, können nicht mehr allein auf Toilette.

Ein Junkie oder ein Drogenabhängiger geht im Puff, geht seine Frauen betrügen, fährt in Urlaub, auf Männerurlaub, auf Partys, hat Spaß. Das sind Sachen, die du noch machen kannst. Das kann ein Kranker nicht. Deshalb finde ich, wenn ich das lese, überall diese Glorifizierung von... Suchtkranken, Süchtigen und das ja Mensch und toll von der Frau, dass sie da ist. Alter, bist du bescheuert? Du musst deine Kinder schützen.

Du hast einen Süchtigen zu Hause. Als Mutter musst du deine Kinder schützen vor einem suchtkranken Partner. Egal, ob es Alkoholismus ist, ob es Drogenabhängigkeit, weil die Kinder merken das. Dass alle, die mich glorifiziert haben für all die starken Jahre, die ich an deiner Seite war, ich weiß, wie schlecht ich mich immer gefühlt habe, dass ich dafür toll gefunden werde.

Das ist nichts, worauf man stolz sein kann. Das war meine Entscheidung für mich. Wünsche ich sie jemanden anderen oder rate ich sie? Nein, natürlich nicht. Aber genauso sehe ich das mit diesen Frauen von diesen ganzen Rappern, die jetzt ihre Dokus haben über ihre Suchtkrankheiten. Hey, die ziehen Kinder zu Hause auf mit einem Junkie im Haus.

Willst du mich verarschen? Und dann bist du stark als Mutter, weil du an der Seite bist? Ich würde von dir erwarten. mach dein Ding, geh in eine Klinik und wenn du. Eine Zeit lang garantieren kannst, dann kannst du den Zugang wieder haben, aber solange schütze ich, meine Kinder hier, wärst du gewalttätig gewesen den Kindern gegenüber oder du hättest im Bett gelegen, hättest gelallt, wärst morgens, ey Anis, ich hätte dich nicht mehr in die Nähe der Kinder gelassen, sag ich dir ganz ehrlich.

Wir haben auch unsere Fehler und ich bin auch bei dir geblieben mit Fehlern, die ich bei anderen nicht gutheißen würde, aber was stimmt mit der Gesellschaft nicht, dass neuerdings Frauen glorifiziert werden, wie bei mir damals mit dir oder jetzt bei den anderen auch, weil sie an der Seite sind und so viel aushalten können und trotzdem bei ihrer Familie sind.

Stell dir das mal umgekehrt vor. Stell dir mal vor, die Frau ist der Junkie, zehn Jahre lang. Betrügt ist der Junkie, immer wieder rückfällig. Würde da auch nur ein Mann für gelobt werden, dass er bei seiner Frau steht? Denkst du das? Nee, dieses Mann-Frau-Ding ist eh immer total unausgewogen. Die Frau muss aushalten.

Die Frau ist lobenswert, wenn sie ihre Ehe trotz Betrügereien, trotz Schlägen, trotz und das sehe ich ganz krass jetzt in diesem Doku-Bild und das war bei uns nicht anders, Anis, und ich kriege eine richtige Macke, weil ich das sehe und denke so, was stimmt mit dem Bild nicht? Was stimmt mit diesem Bild nicht? Und warum finden das alle Leute so toll?

Und warum sagt man nicht, hey, stopp, das war eigentlich nicht richtig, was du gemacht hast, du brauchst auch eine Therapie, weil du bist co-abhängig. Weißt du, das ist nichts anderes. Okay, und ja, du hast eine schlimme Kindheit und ja, das war alles schlimm. Trotzdem, genauso wie ich damals auch, du musst schützen, du musst deine Kinder schützen, weggehen und schützen.

Und das habe ich auch erst zu spät gemacht und dafür fanden mich Leute dann so toll, dass ich da geblieben bin. Ja, das hat sich bei uns alles geändert. Aber ich sage dir eine Sache, wärst du ein Junkie gewesen, Andis, ich wäre heute nicht mehr an deiner Seite. Und ich hätte auch keine Kinder. Und ich hätte vor allen Dingen auch keine weiteren Kinder mit dir bekommen.

Vielleicht eins aus Versehen, aber würde ich sehen, du kriegst und du kämpfst gegen eine Sucht, man kommt ja gar nicht gegen an. Und dass die jetzt alle sich hinstellen und ich nehme mir Zeit, weil ich bin krank. Nein, du bist wieder losgezogen und hast dich gegen deine Familie entschieden, gegen dein Ding. Für deine Sucht vor allem. Genau, für deine Sucht.

Und ein Kranker kann das nicht losziehen. Der kann nicht losziehen und scheiße bauen. Der geht nicht los und sagt so, yo, ich habe wieder Bock auf eine Lungenentzündung. Und deshalb macht mich das so, ja, es wird als Krankheit betitelt und es hat so Auswirkungen wie, aber ich finde, dass auch Kranken, die unverschuldet krank werden, finde ich, das ist eine ganz, ganz, ganz heikle Sache.

Sorry, und da lehne ich mich vielleicht sehr weit aus dem Fenster. Aber dieses Bild muss sich ändern, dass ihr diese Dokus macht über diese kaputten, wie bei uns damals und daraus dann dieses, wow, die Frau ist ja und die Frau wird jetzt so gelobt und die Frau, du bist ja so. Vor allem, wenn es dann wenigstens irgendwie dann in eine richtige Richtung läuft, weißt du, ich meine, man kann ja in seinem Leben.

Ja, es ist wie so ein Disney-Movie und jetzt ist alles gut, weißt du. Ja, es ist ja eben nicht so und auch all diese, auch das sich mit ihrer schweren Zeit zu beschäftigen, auch vielleicht durch eine Doku oder durch was auch immer oder auch durch eine Therapie oder so, sollte ja eigentlich dann dazu führen, dass man sein Verhalten ändert, Dass man eben nicht mehr in seine alten Mechanismen fällt.

Dass man bei Stress eben nicht irgendwie sagt, okay, jetzt ziehe ich eine Nase oder jetzt mache ich dies oder auch jetzt wieder diese Dilettin-Geschichte. Oh, jetzt kriege ich es sogar auf Rezept, wo ich mir denke so. Was suggerierst du der Jugend? Weißt du, du bist verantwortlich. So wie bei dir damals.

Ich habe auch gesagt, hey, wir haben jetzt Kinder. Es muss sich hier was ändern. Wir haben eine Verantwortung. Und die haben auch diese Verantwortung. Ihr habt kleine Teenies. Bei dir war es der Gangster-Rap. Fürchterlich. Das sollen 13-, 14-Jährige nicht toll finden, finde ich. Und bei denen ist es eine Drogensucht, wo ich mir denke, ey, worüber reden wir hier? Ja, ist so. Also ich teile...

Ich finde es halt krass, weil ich sehe es halt, wie viele dich verurteilt haben von unserer Öffentlichkeit. Und alle ziehen nach, weißt du? Egal aus welchen Gründen, sie ziehen alle nach. Sie machen das Gleiche, Doku, Podcast, Frauen machen Instagram, alle werden Influencer. Ist ja auch okay. Aber wie weit die ihr Mund aufgerissen haben, wie viele Jahre, wie viele Songs, wie viele, keine Ahnung was.

Am Ende stehen sie alle wieder hinter dir und machen genau das Gleiche. Du warst schon immer in allem der Erste, das weißt du, ne? Und bist du auch immer noch. Und das kann man auch ruhig mal so sagen. Und das wissen sie alle auch. Und ich finde das halt so krass. Nichtsdestotrotz leben wir unser Leben, mit dem ich sehr, sehr glücklich und zufrieden bin.

Und all diese Typen, die nie irgendetwas zugeben würden. Und jeder ist mit sich selbst alleine, wenn er abends ins Bett geht. Kontostände veröffentlichen, unter wie viel selbst, also man kommt ja im Internet nicht drum rum, man kriegt einfach gewisse Schlagzeilen mit, ob du willst oder nicht. Ich habe eigentlich sämtliche Konten blockiert, sodass sich eigentlich nichts bei mir auftaut, ab und zu flutscht mal was zwischen.

Und dann lese ich das so und dann denkst du, ey, wie sehr haben dich Leute getriggert im Internet? Muss ja gewesen sein, dass du dein Kontostand, der wahrscheinlich gelogen ist. Veröffentlicht. Schwierig. Alter, da denke ich mir auch immer so, Mann ey. Und dann ein paar, was so toxisch war. Kapi hat Samra drogenabhängig gemacht. Ich habe Samra damals kennengelernt, der hat keine Drogen genommen. Der hat auf und zum einen gekifft.

Er hat ihn drogenabhängig gemacht. Das heißt, da ist eine so toxische Kombi entstanden, für beide fürchterlich. Und hast ja gesehen, was passiert ist. Es ging ja nicht lange. Und jetzt wollen die sich wieder zusammentun. Was denkt denn die Öffentlichkeit? Und was denken denn auch die? Und was denken deren Frauen?

Mir würde mein Arsch auf Grundeis gehen als Ehefrau, wenn ich wüsste, da tut sich wieder was zusammen. Was ja so beide, also was soll denn dabei rauskommen? Ja, was dabei rauskommen soll oder kann, wissen wir. Aber guck mal, am Ende des Tages ist es halt zum Glück, zum Glück ist es deren Problem und es ist deren Sache. Ja, aber ich finde es so krass, dass einfach immer alle auf dich rumhauen und auch schon immer getan haben.

Weil sie gar nicht an dich rankommen. Und du einfach, in allem, was du gemacht hast, wahnsinnig erfolgreich bist und warst, das muss man dir auch einfach mal lassen. Das denke ich mir auch oft, auch in den Phasen, wo ich dich echt manchmal, weißt du, dachte ich so, nee, aber der kann schon auch viel und der macht auch viel und das muss man auch lassen.

Aber keiner von denen kann es auch nur im Ansatz zugeben. Ich habe immer das Gefühl, sie rennen dir hinterher und weil sie dich nicht kriegen können, hauen sie lieber drauf oder reden schlecht. Ja, aber das ist ja jetzt zum Glück auch ein Punkt gewesen, warum ich auch diese ganze Rap-Geschichte an den Nagel gehangen habe.

Das lohnt sich auch immer gar nicht mehr. Nö, auch so, ich will jetzt, ich habe gar nichts, jetzt habe ich noch weniger. Ich meine, ich hatte vorher schon niemandem die Möglichkeit gegeben, so an mich ranzukommen, weißt du, ich habe jedem das gezeigt und auch gesagt, dass ich keinen Bock auf diese Menschen habe.

Jetzt bin ich noch nicht mal mehr aktiv teil, das heißt, selbst wenn jetzt noch weiter geredet wird und es wird immerhin…. Das ist jetzt okay, aber dass wir über unsere Sexualität reden, die gesund ist, die zum Essen und Schlafen, das ist ein Grundbedürfnis. Wir Menschen leben nur wegen Sexualität. Das ist so ganz böse und das ist ganz verteufelnd und oh mein Gott, die armen Kinder.

Aber über deine Drogensucht, deine Junkie-Exzesse, das ist dann... TikTok-Videos im Krankenwagen und so. Wo ich denke, hey, weißt du, das ist wieder mit dem Predigen. Zweierlei Maß. Wasser predigen und Wein trinken. Aber ey, es ist doch so, wie es ist. Also es überrascht mich schon lange nicht mehr. Und deswegen habe ich mich auch noch mehr, also das gibt mir noch mehr den Antrieb und auch sozusagen meine Motivation, mich ausschließlich nur um uns zu kümmern.

Ja, ich bin mit diesem Frauen, ich sowieso, aber ich bin mit diesem Frauenbild einfach nicht d'accord. Und da zähle ich mich dazu ein. Eben, weil du eben Teil davon bist. Wir sind jetzt langsam, langsam, ich ebbt das ja ab. Das war ganz stark nach dieser Amazon-Doku. Und ich habe gedacht, hä, was passiert dir gerade? Warum finden mich Leute, also das geht nicht. Das geht nicht. Ja, ich bin eine starke Person und wahrscheinlich ist auch jemand, der mit einem Drogenabhängigen zusammen ist, muss irgendwo eine starke Person sein. Aber du bist an der falschen Stelle stark, Mann.

Du bist wie Co-abhängig. Dir fehlt auch was. Du musst mit eine Therapie machen. Ich weiß nicht, ob die alle mit... Man muss mit eine Therapie machen, weil mit dir, ein normaler Mensch würde sagen, bis hierhin und nicht weiter. Und dann muss uns ja mit der Kindheit, also uns Frauen, die alle so sind, an Partnern so Sachen mitmachen, wo gesunde Menschen eine Linie ziehen, musst du doch auch sehen. Und ich weiß nicht, ich sehe das sehr, sehr kritisch.

Und dieses Frauenbild muss komplett überholt werden. Und davon rede ich nicht von Emanzipation oder so, aber dieses Ungleichgewicht zwischen, der Mann darf die Scheiße bauen, wie er will, und wenn die Frau daneben durchhält, dann ist sie die Tolle, die Starke. Und der Mann wird einfach alles verziehen.

Und er hat sich ja dann geändert. Also fällt das mal alles unter den Tisch? Hat sich ja wahrscheinlich gar nicht geändert. Wo sind wir denn hier? Bei Disney oder was? Schwierig. Nächste Frage. Jetzt bin ich sauer geworden. Wir haben eine Höhe. Hey, das ist so, nee, da bin ich nicht okay mit. Was liebst du, Ananis oder du an Anna-Maria, optisch und charakterlich?

Wer hat den Vortritt? Du, Ladies First. Also optisch, ich finde dich ganz ehrlich, von Kopf bis Fuß wahnsinnig attraktiv. Nee, wirklich. Es gibt an deinem Körper nichts, was ich nicht anziehend finde. Du bist für mich ein, deine Augen sind wunderschön, dein Lachen ist schön. Nee, ich finde, du bist einfach ein wirklich wahnsinnig attraktiver Mensch.

Mann. Danke. Sehr. Und du hast eine Aura, du hast eine, das kommt ja auch noch dazu, nur hübsch reicht eben nicht. Oder nur gut aussehend. Gibt mir gar nichts, sag ich dir ganz ehrlich, gerade bei Männern. So Schönlinge es war, es hat nie meine Aufmerksamkeit erregt. Diese Ausstrahlung ist so wichtig, ein schönes Lachen. Du strahlst eine Ruhe aus.

Genau, da kommen wir zum Charakterlichen. Du hast auf mich, du gibst mir die Ruhe, die ich nicht besitze. Ich wirke äußerlich immer sehr ruhig. Ich weiß, dass ich eine wunderbare Fassade habe. Aber du kennst meinen Sturm in mir. Das ist wie kein anderer. Und du gleichst den aus. Du bist wie mein Baum, wo ich mich so anlehnen kann.

Das war auch in den schwierigen Jahren so. Und ich weiß auch, ich konnte dich immer rufen, auch in den schweren Jahren, wenn nicht so Konflikt. Du bist immer gekommen und hast für mich eingestanden. Und Loyalität ist mir ganz wichtig. Du bist mir sehr loyal gegenüber. Und ja, das ist charakterlich. Diese Verlässlichkeit, diese Ruhe und die Loyalität.

So. Habe ich auch vorausgelegt, ne? Ich wollte ganz sagen, die Messlatte ist jetzt ziemlich hochgelegt. Wurde ja auch schon gewarnt im Auto, dass ich ein paar Sachen... Ja, ist doch egal. Überlass es doch mal mir. Also ich finde es sehr schwierig, so einzelne optische Dinge hervorzuheben. Du bist auf jeden Fall grundsätzlich so komplett mein Typ. Da habe ich ja Glück gehabt, dass ich grundsätzlich der Typ bin.

Nein, grundsätzlich in jeder Beziehung bist du mein Typ, das meine ich damit. Du bist jetzt nicht eine Frau, wo ich jetzt sage, ja okay, die hat jetzt, keine Ahnung, eine schöne Finger und schöne Füße, tolle Oberweite, was auch immer. Sachen, die ja immer gerne so in den Vordergrund geschoben werden.

Einzelne Teil, ja. Genau, es ist ja eben nicht das einzelne Teil. Und ich muss dir ganz ehrlich sagen, und das wird bei dir ja genauso sein, so ich weiß, welche Haare du magst, so, weißt du, was ich meine? Die hab ich nicht, so, Punkt. Und, ähm. Du magst dunkle Haare, blaue Augen hab ich auch nicht. Nee, nee, nee, nee, blaue Augen, nee, auf gar keinen Fall. Nee?

Nö, überhaupt nicht. Als ich kennengelernt hab, war das dein? Nö. Also mir, deswegen mein ich ja damit so. Also ich sag mal so, ich hab einen gewissen Typ, Aber das kann ich auch nicht so sagen. Also ich mag, meine Frau sollte genauso aussehen wie du. Das ist halt einfach so. Und da gehört alles dazu. Und da ist von deinem Ellbogen bis zu deinem Knie, da ist alles mit dabei.

Und ich sage jetzt nicht so, ja okay, super, Anna-Maria hat jetzt, ich muss es jetzt mal aussprechen, eine große Oberweite. Und deswegen ist sie meine Traumfrau. Hatte ich auch nicht, als wir uns klingelt haben. Ja eben, Bullshit. So, und jetzt kommt es nämlich, dass. Die Äußerlichkeiten, die kannst du nicht in Auge, Nase, Mund, Brust, Knie, Achsel. Das ist immer das Gesamtbild. Richtig, genau. Es gibt das Gesamtbild.

Und das ist vielleicht auch das, was du vielleicht auch bei mir so gerade meintest. Ich habe auch nichts an deinem Körper, wo ich jetzt sage, so, nee, gefällt mir nicht und bla bla bla. Weil du bist so, wie du bist. Und so, wie du bist. Und das hört sich so abgedroschen an. Bist du richtig, ja. Ja, bist du perfekt.

Und es gibt nichts, was du ändern müsstest. Und ich sage dir so, wie es ist und das sage ich jetzt auch hier in der Öffentlichkeit so, ich würde... Facelift? Ja, ich sage dir so, wie es ist. Ich habe da keinen Bock drauf. Ja, ich safe. Nicht jetzt, irgendwann. Kann ich ja in dem Sinne auch nichts verhindern.

Du weißt, das habe ich dir schon gesagt, als wir uns kennengelernt haben. Ich weiß, deswegen noch einmal, du bist eine selbstbestimmte Frau und natürlich kannst du das machen. Ich wollte dich einfach nur darauf vorbereiten, dass es irgendwann mal kommt. Ich will nur, weil wir ja gerade auch teilweise auch über das Äußerliche reden, möchte ich nur sagen, wenn es nach mir geht, mach gar nichts.

Das heißt, wenn du jetzt, erinnere dich dran, du hast jetzt auch, ich habe mal gezwungenermaßen, jetzt als wir in Südtirol waren, hattest du deine Schminke vergessen. Also wie das alleine schon passieren kann, weiß ich gar nicht. Schon das zweite Mal passiert. Also lach mich nie wieder aus, wenn ich mein Kissen vergesse. So, du hast deine Schminke vergessen.

Und da denke ich mir persönlich. Du bist ungeschminkt jetzt fünf Tage rumgelaufen. Ich habe mich eine Sekunde gedacht, so, boah, nee, kann die sich mal schminken? Oder du siehst geschminkt. Ja, du weißt, wie es ist. Es gibt Typen, die sind so. Selbst die Drillinge fragen mich. Oh, Mama, you don't have makeup?

Ja, so. Weißt du, das heißt, allein optisch bist du so, dass du einfach mich jeden Tag wieder begeisterst. Ja, und ob es dann mal irgendwie deine Augen sind oder mal deine Augenbrauen, die ich sehr schön finde. Natürlich habe ich so einzelne Sachen, die ich bei dir besonders schön finde. Ja, das ist aber nur so eine Art, wie so ein Bonus. Was ist das?

Deine Augenbrauen? Ja, das hast du mir auch schon immer gesagt. Schon immer, seit 16 Jahren. Auch schon damals, als ich dich in der Presse gesehen habe. Witzig. Aber ganz ehrlich, ich verstehe das. Ich finde, Augenbrauen ist wie ein schönes Lachen. Und damit, ich meine nicht die perfekten Zähne oder schöne Hände.

Da geht es nicht um eine Fingernägelfarbe, sondern einfach gepflegte schöne Hände. Und das ist bei den Zähnen genauso. Ein schönes Lachen, das kann auch schief sein, ist was so Anziehendes für dich. Und damit meine ich keine perfekte weiße Reihe. Und das ist bei den Augenbrauen ähnlich. Die geben so diesen Rahmen um die Augen. Total.

Und du weißt selber, wie fürchterlich Frauen teilweise mit ihren Augenbrauen umgehen. Das heißt nicht, dass ich die dann hübscher finden würde oder so. Die sind für mich egal. Also ich habe keine, bei mir ist es auch nicht so wie bei dir jetzt beispielsweise mit diesem... Schauspieler. Ich sehe keine Person, keine weibliche Person.

Auf Männer stehe ich eh nicht. Aber da kann man ja auch mal sagen. Ja, aber du weißt, was ich meine. Ich gucke mir keinen Mann an und denke mir so, okay, mit dem würde ich vögeln oder sowas. Meinst du, ich habe mir den angeguckt und gesagt, mit dem würde ich schlafen wollen? Geht's bei dir eigentlich? Ich habe keine Ahnung, was du gedacht hast, aber anscheinend hat er dich sehr angesprochen.

Das ist wieder der Unterschied zwischen Nein, jetzt war Spaß beiseite. Krass, ich denke nicht, ich möchte mit dem schlafen. Okay, Spaß beiseite. Für mich gibt es keine Frau, weder mit einer schönen mit einer schönen Augenbraue, mit einer tollen Oberweite, mit einem tollen Hintern, mit einem tollen Oberschenkel, egal was, mit tollen Nägeln, mit tollen Füßen.

Es ist mir egal, wie die aussehen. Ich habe das komplett, ich habe das für mich, ja, es gab eine Zeit, da war ich auch nochmal anders. Ich war sowieso ein ganz anderer Mensch vor vielen, vielen Jahren, auch noch bevor wir beide uns kennengelernt haben. Glück gehabt? Nee, wir beide, es geht ja für uns beide.

Wir beide waren ganz andere Menschen. Ja, wir waren wie Raubtiere. Ob das jetzt besser oder schlechter war, sei mal erstmal so dahingestellt, aber es gibt es für mich nicht. Ich habe, und das ist glaube ich auch ein ganz großer Punkt, warum mich auch attraktive Frauen gar nicht interessieren und auch nicht ansprechen.

Ich bin zufrieden und zwar bis in mein tiefstes Inneres bin ich komplett zufrieden. So, ja, es ist, ich möchte und muss mich auch gar nicht und ich habe nicht mal den Drang, mich irgendwie umzugucken und dann mal, ach krass, oh, die hat keine Ahnung, tolle Haare, die hat eine tolle Auge. So was gibt es für mich nicht. Ich lebe in dem Hier und Jetzt und.

Ich habe mich für dich entschieden. Wir sind seit 16 Jahren zusammen. Ich bin glücklich, jeden Tag wieder. Wir streiten uns, wir können uns auch nicht leiden und wir lassen auch mal eine Podcast-Folge ausfallen und sowas alles. Aber das ist völlig normal. Das meine ich damit nicht. Es geht eben nicht um das angeblich Perfektsein.

Es geht nicht um die perfekt gemachten Szene mit Tom Cruise Weisheitsgrad. Darum geht es eben nicht. Es sind halt auch eben diese kleinen, wie nennt man das? Unperfekt. Natürlich. Unperfekt. So wie Amaya, weißt du? Wenn die halt so grinst und ihre Zähne vorne, da sind so zwei Zähne zusammengewachsen, es ist so süß und es ist halt einfach total niedlich.

Das ist dann wieder liebenswert, genau. Oder bei Naima mit ihrer Pigmentstörung und so, weißt du, ich meine, es ist so niedlich und das macht diesen Menschen eben so besonders und auch so individuell und das habe ich bei dir plus. Ja, du bist anstrengend, auf jeden Fall, genauso anstrengend, wie ich auch anstrengend bin. Wie meinst du das?

Du bist herausfordernd. Genau. Ich hätte jetzt, ganz kurz Stopp, bevor du weitermachst, was Charakter, ich hätte, während du gerade gesprochen bist, noch etwas hinzugefügt zu dir. Habe ich drüber nachgedacht, während ich dich dir angeguckt habe. Und es war genau das Wort. Ich finde dich nach wie vor herausfordernd und eben nicht langweilig.

Obwohl mir öfter Leute mich früher gefragt haben, weil du eben nicht der Partygänger bist, weil du eben nicht der, ob ich dich langweilig finde. Und da habe ich gedacht, nee, langweilig fand ich dich nie. Und ich habe mich oft gefragt, was der Grund ist, warum ich an dir so hängen geblieben bin und damit meine ich jetzt nicht diese Triggerpunkte aus der Kindheit, das war vielleicht am Anfang diesen schlechten Jahren oder als ich gerade über die anderen Frauen geredet habe mit Drogen, da triggert dich was, das sind so Triggerpunkte, das meine ich nicht.

Ich meine, nach all den Jahren, da frage ich auch oft Freundinnen. Warum ich dich immer noch auch so anziehend finde. Und das hatte ich ja mit niemandem vorher. Und auch du hast vielleicht attraktivere Frauen kennengelernt oder perfekte oder was auch immer. Oder jüngere. Ist ja auch egal, erfolgreich, was es auch ist. Aber ich habe ein sehr bewegtes Leben gehabt, du auch.

Wir haben von der ganzen Welt aufregende Menschen kennengelernt. Also es ist ja nicht so, dass wir in unserem kleinen Dorf gewohnt haben, dann so die Jugendliebe. Wir haben uns stand die Welt zu Füßen quasi und wir haben uns trotzdem füreinander entschieden. Und du forderst mich eben immer noch heraus.

Ich kann dich immer noch nicht 100 Prozent lesen. Du bist mir nah, manchmal entziehst du dich. Und das sorgt auch für eine gewisse Spannung. Und damit meine ich nicht, dass ich dann tot unglücklich bin, nur zu Hause und ich weine. Das ist toxisch, das sehe ich als toxisch. Unsere Beziehung lebt sehr und die ist sehr lebendig. Und wir sind uns gegenüber sehr aufmerksam, finde ich. Sehr, sehr aufmerksam.

Und ich beobachte dich auch viel. Und ich bewundere dich auch in vielen Dingen. Und viele Dinge kann ja auch gar nicht leiden, sage ich auch dazu. Aber eben diese Herausforderung ist da. Und das hätte ich jetzt auch noch witzig, dass du das sagst. Das ist mir während des Redens aufgefallen. Also jetzt darfst du weiterreden, sorry.

Nein, nein, alles gut. Ich bin anstrengend, herausfordernd. Nein, das ist ja völlig in Ordnung. Ich meine, wir brauchen ja nicht drüber reden, wie du mich kennengelernt hast. Also allein, dass du dieses Jahr überstanden hast. Aber es ist halt einfach so, dass du... Wie soll ich das sagen? Du hast total viele einzelne Charakteristiken, die man jetzt aufzählen könnte. Natürlich bist du total stark, du bist loyal, du stehst ein, du versteckst dich nicht.

Obwohl du oft so eine große Klappe hast, kackst du dir dann aber richtig in die Hosen. Ja und dann muss ich anrufen und die Kündigung schreiben das mag ich nicht, ich mag Menschen ich weiß, deswegen sage ich ja, also das ist ja natürlich gehört alles mit dazu aber ich will das gar nicht jetzt so aufdröseln und ich will auch mir nicht anmaßen.

Über dich zu oder dich zu definieren, das steht mir nicht zu ich kann immer sagen, wie du oder auch andere Menschen andere Menschen sind auch scheißegal aber wie du jetzt auf mich wirkst, kann ich so aus meinem Gefühl heraus sagen Aber ich möchte auf gar keinen Fall sagen, du bist so, so oder so. In der Ehe bestimmt dir gegenüber.

Weißt du, das ist ja auch eine Sache. Das ist aber zu einfach. Das ist viel zu einfach, weil auch natürlich kann ich sagen, du bist in der Situation oder generell bist du so. Natürlich kann ich das sagen, immerhin leben wir seit 16 Jahren zusammen. Also wir haben eine gewisse Erfahrung, wir haben den anderen erfahren und könnten theoretisch auch sagen, wie wir das wahrnehmen. Aber auch das in der Situation, und das habe ich auch ganz stark und ausschließlich in meiner Therapie gelernt, es gibt ja auch Gründe dafür.

Also einfach nur zu sagen, du bist so. Das ist viel zu klein, das ist viel zu, unzutreffend, als dass ich dein ganzes Leben, deine Erfahrungen, deine Ängste und deine Sorgen so klein rede, indem ich das auf eine Aussage reduziere. Und deswegen möchte ich das nicht machen. Und also muss ich aufpassen, dass mir jetzt nicht die Tränen kommen, und ich möchte dir halt und dafür habe ich mich halt einfach auch entschieden ich möchte dir halt, bis an mein Lebensende alles geben, was du so bis dahin so brauchst und damit rede ich nicht nur über einen Porsche zum Hochzeitstag, worauf wir dann auch wieder reduziert werden, weil man es sich halt einfach leisten kann, ohne dass man seine 9 Millionen Euro Kontostand angeblich postet.

Und nee, ich habe mich dazu entschieden. Und das ist ein ganz großer Punkt. Ich habe mich dazu entschieden. Ich musste mich jetzt optisch nicht so krass zwingen. Also ich bin jetzt nicht mit jemandem zusammen, der überhaupt nicht so ist, wie ich mir das so wünschen würde. Ich habe das Glück, dass du darüber hinaus unabhängig davon, dass du ein perfekter Mensch für mich bist, auch noch optisch genauso bist, wie ich mir das vorstelle.

Also sprichst du mich mit jedem. Du könntest jedes Körperteil erwähnen, würde ich sagen. passt perfekt, ja und viel tiefer müssen wir da jetzt eigentlich gehen, das bleibt dann unter uns beiden, das sind genau die Sachen, die da unter uns beiden bleiben. Gerüche kommen auch mit dazu. Ich kann nicht riechen, auch wenn ihr ab und zu mal Scherze über mich macht.

Ist egal. Das sind deine Töchter. Und du machst dann auch mit, wo ich mich so angucke und mir denke so, okay, Sushi-Shop ist wieder da. Du machst auch, wollte ich gerade sagen. Alles gut, alles gut. Manchmal muss ich auch auf deren Seite sein. Ich meine damit, es ist wirklich so, dass man sich auch darüber hinaus riechen kann und das ist wirklich auch ein ganz großer Fakt.

Ich glaube, das unterschätzen viele Menschen und es passt einfach. Und ich habe mich dafür entschieden, du bist meine Frau, es gibt außer dir keine anderen Frauen, es ist mir egal, welche Töchter noch geboren werden, es ist egal. Mein Leben ist hier, meine Realität ist genau da, wo es sich abspielt und zwar bei dir, bei unseren Kindern.

Und es zählt nur, was jeweils passiert, wenn du und oder die Kinder daran irgendwie, involviert sind oder beteiligt sind und alle anderen sind mir scheißegal und das ist wirklich, auch wenn es hart klingt, alle anderen Menschen sind mir egal. Und weißt du, was du auch nie gemacht hast? Nie? Nie. Und das haben Leute immer gemacht, also Partner, mich versucht zu ändern.

Das hast du auch nicht probiert. Du hast nicht probiert. Ich habe schon ab und zu, versuche ich schon, dich mal von dem Gegenteil zu überzeugen. Nein, das ist was anderes, als meinen Charakter zu ändern. So, es ist wie ein wildes Kind. Sitz still, mach das nicht. Laila ist sehr unruhig, sie zappelt viel. Als wenn man ihr mal verbieten würde, sich zu bewegen.

Das geht nicht, es ist in ihr drin. Und ich bin sehr wild in gewissen Dingen. Das hat dich nie an deinem inneren Selbstwert zu zweifeln lassen. Oder an deinem, weißt du, ich rede oft. Ja, seit unserer einen Trennung natürlich. Das ist eine andere Sache. Aber klammern wir das mal aus. Und ich rede ja von diesen ganzen Jahren vorher.

Du hast mich nie versucht zu ändern. Und auch nie mein Charakter oder was du auch nie gemacht hast, mir ein schlechtes Gewissen eingeredet. Und das machen Menschen auch sehr gerne, sehr schnell. Und das ist auch was ganz Unangenehmes, was man auch so aus der Kindheit trägt. Und ich bin eh jemand, der sich ganz, ganz, ganz, ganz viel Gedanken macht.

Und du, wenn du mich mal anopulieren möchtest, könntest das sehr gut, weil du kennst ja genau diese ganzen Schwachstellen. Wenn ich was möchte? wenn du mich manipulieren würdest. Also diese Punkte, die Schwachpunkte ausnutzen würdest. Nee, ich hab's nur akustisch nicht verstanden. Und du weißt, dass ich mich ungern über Tag mal zurückzüge, mal hinlege. Oder wenn die Kinder da sind, dass ich sag so, auch wenn ich krank bin, ich guck jetzt einen Film, obwohl wir das Haus voller Leute hatten.

Hast du mir immer gesagt, mach das, mach das jetzt, ich bin hier oder fahr mal zu deinen Eltern oder zu deiner Schwester. Also du hast mich immer bestärkt, du hast mein schlechtes Gewissen nicht gefüttert. Ja, das ist auch unfair. Ja, aber das machen ganz viele leider doch in Beziehungen durch, weil sie dann kontrollieren möchten.

Ja, das kann man auch verstehen und so, auch dafür habe ich Verständnis und so, aber ich möchte sowas gar nicht machen. Ein großer Punkt ist auch der, dass man selber einfach auch realisieren sollte, man ist selber nicht perfekt. Nee, und wenn das von sich denkt, da hast du schon das größte Problem, wenn man immer denkt, dass der andere schuld ist.

Genau. Das hatte ich übrigens, hast du das auch, oder ich hatte das zum Beispiel, wenn ich jemanden kennengelernt habe, und das sage ich auch, würde ich auch immer meinen Töchtern raten, meinen Söhnen, Freundinnen, mir ist echt wichtig, wie jemand über seine Ex-Partner redet. Und wenn mir jemand sagt, das waren immer die anderen, die sind schuld, da du, dann mache ich einen großen Bogen um dich. Das kann nicht sein.

Das kann einfach nicht sein. Und jemand, der nicht in der Lage ist, sich auch nur im Ansatz selbst zu reflektieren, vor allem nach Beziehung, ähm. Ist, finde ich, immer ein ganz, ganz krasses Red, ein rotes Tuch. Und so ist das in einem Streit, egal ob unter Freundinnen. Ich rede nicht von diesem ersten Impuls, den man hat. Das ist immer abstreiten und von sich weg. Das ist ganz normal, der erste Impuls. Das verstehe ich.

Das ist so eine Überschlagshandlung. Das ist menschlich. Aber danach ist viel schlimmer, sich entschuldigen zu können. Und das ist eben das, was ich auch bei den Kindern wichtig finde. Auch diese öffentliche Wahrnehmung, um wieder darauf zurückzukommen. So, ja, manche Dinge könnte denen auf die Füße fallen, unangenehm sein.

Ich bin froh, dass sie zu klein waren in diesen Jahren, wo wir so viel schlechte Presse hatten in der Bild-Zeitung mit Haustür. Davon wissen sie auch und das haben wir denen auch erzählt und wir sagen denen schon und wir hatten auch mal ein anderes Leben. Aber ich finde eben genau, dass man sich eben auch entschuldigt.

Man kann sich auch ruhig mal bei seinen Kindern entschuldigen. Schatzi, eine schöne Folge. Aber es wird Zeit, auf Wiedersehen zu sagen. Wir haben ja noch ein paar Fragen in der Hinterhand. Mal gucken. Also ich fand sowas eigentlich immer cool, weil das sind so Inspirationen von draußen, die einem echt so dann trotzdem so coole Gesprächsansätze geben und wir machen ja wirklich echt alles spontan.

Wir scripten nichts, wir setzen uns nicht hin, wir haben niemanden, der uns irgendwelche Themen vorschlägt oder so. Deswegen ist das ab und zu mal so kleine neue Impulse so, glaube ich, tut dem hier echt gut. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Danke, dass du dir Zeit genommen hast und ich hoffe, wir haben gerade einen schönen Urlaub und wenn ihr Bock habt, ihr seid natürlich nächste Woche wieder dabei, wenn es heißt, im Bett mit Anna-Maria und Anni. Sie bekommt zwei Wochen den Podcast exklusiv.

ATL Plus ist die Adresse danach überall, wo es Podcasts gibt und den Videopodcast bekommt ihr ausschließlich bei RTL Plus for free. Und so bleibt es auch. Ja, auf jeden Fall. Also, bis bald, Leute. Alles Gute. Bis dann.

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