
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste: Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheit ... Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat.
Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!«
Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen.
Daniela Bernhard
Diese und viele weitere Andachten online lesen (lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.1…)
Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter lebenistmehr.de
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CfV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
Dienstag, 13. Oktober. Stelle dich deinen Ängstentag. Denn ich bin der Herr dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht. Fürchte dich nicht, ich helfe dir. Jesaja 41, Vers 13. Ängste. Steigende Lebensunterhaltungskosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 75% der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird.
Auf Platz 3 liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhung, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste, Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheiten.
Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat. Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt. Angst gehört zum Leben, Johannes 16, Vers 33. Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu fürchte dich nicht. Siehe Tagesverspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten.
Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott, fürchte dich nicht. Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war.
Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wenn wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiter wissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen.
Das lehrt uns Gott vertrauen. Die Frage zum Nachdenken. Was hindert Sie daran, sich Gott anzuvertrauen, der allmächtig ist und es gut mit ihnen meint? Der Tipp fürs Leben: Mut ist Angst, die gebetet hat. Koritenboom. Die tägliche Bibellese. Lukas 1, Verse 26 bis 38. Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa mit Namen Nazareth gesandt, zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph aus dem Haus Davids verlobt war, und der Name der Jungfrau war Maria.
Und er kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, begnadete, der Herr ist mit dir. Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. Und der Engel sprach zu ihr Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.
Dieser wird Groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden, und der Herr Gott wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein. Maria aber sprach zu dem Engel Wie wird dies zugehen, da ich von keinem Mann weiß?
Und der Engel antwortete und sprach zu ihr Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie erwartet einen Sohn in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war.
Denn kein Wort, das von Gott kommt, wird kraftlos sein. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Mag des Herrn, es geschehe mir nach deinem Wort. Und der Engel schied von ihr.