Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 294

»Ich bin der Weg!«

Mittwoch, 21. Oktober 2026 · 5 min

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Shownotes

Was denken wir über einen Menschen, der diese Aussage über sich selbst macht? Müssen wir ihn nicht für größenwahnsinnig und verrückt halten? Doch wenn wir uns den demütigen Wanderprediger aus Nazareth näher ansehen, scheint das nicht der Fall sein. Darum sollten wir eine dritte Möglichkeit in Betracht ziehen: Er hat die Wahrheit gesagt. Wenn wir das als Ausgangspunkt nehmen, so wird klar, dass auch alle anderen biblischen Angaben über Jesus Christus stimmen: Er kam aus dem Himmel zu uns in unsere verlorene Welt und hat durch sein Sterben und Auferstehen den Weg zum Himmel für uns frei gemacht. Und noch etwas wird deutlich: Da er als Einziger von Gott zu uns herabkam, ist er auch der einzige Weg, der dorthin führt.
Jesu Aussage ist auch deshalb so provokant, weil sie unserem menschlichen Streben entgegensteht: Wir versuchen gern selbst, möglichst hohe »Leitern« hochzuklettern, um zur Vollendung, zum Himmel und zu Gott zu gelangen. Aber all diese Unternehmungen sind unzureichend, die Leiter ist immer zu kurz, weil sie nur so weit reicht wie unsere eigenen Kräfte. Dabei ist es einerlei, ob unsere Leiter in religiösem Eifer, gesellschaftlichem Engagement oder anderen Leistungen besteht. Wobei diese Dinge an sich gut sind – aber sie können uns eben nicht in den Himmel bringen.
Jesus Christus hat uns den einzig zielführenden Weg nicht nur gezeigt, sondern ist ihn selbst vorangegangen. Ja, er hat ihn durch sein Kommen auf die Erde und sein Sterben am Kreuz überhaupt erst möglich gemacht. Er selbst führt uns aus unserer Verlorenheit heraus. Dieser Weg kann für jeden von uns heute schon anfangen, wenn wir Jesus Christus darum bitten. Dann nimmt er uns an die Hand und bringt uns in die himmlische Herrlichkeit.
Hermann Grabe

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Mittwoch, 21. Oktober Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14, Vers 6. Ich bin der Weg. Was denken wir über einen Menschen, der diese Aussage über sich selbst macht. Müssen wir ihn nicht für größenwahnsinnig und verrückt halten? Doch wenn wir uns den demütigen Wanderprediger aus Nazareth näher ansehen, scheint das nicht der Fall zu sein.

Darum sollten wir eine dritte Möglichkeit in Betracht ziehen. Er hat die Wahrheit gesagt. Wenn wir das als Ausgangspunkt nehmen, so wird klar, dass auch alle anderen biblischen Aussagen über Jesus Christus stimmen. Er kam aus dem Himmel zu uns in unsere verlorene Welt und hat durch sein Sterben und Auferstehen den Weg zum Himmel für uns frei gemacht.

Und noch etwas wird deutlich. Da er als einziger von Gott zu uns herabkam, ist er auch der einzige Weg, der dorthin führt. Jesu' Aussage ist auch deshalb so provokant, weil sie unserem menschlichen Streben entgegensteht. Wir versuchen gern selbst möglichst hohe Leitern hochzuklettern, um zur Vollendung zum Himmel und zu Gott zu gelangen.

Aber all diese Unternehmungen sind unzureichend, die Leiter ist immer zu kurz, weil sie nur so weit reicht wie unsere eigenen Kräfte. Dabei ist es einerlei, ob unsere Leiter in religiösem Eifer, gesellschaftlichem Engagement oder anderen Leistungen besteht. Wobei diese Dinge an sich gut sind, aber sie können uns eben nicht in den Himmel bringen.

Jesus Christus hat uns den einzig zielführenden Weg nicht nur gezeigt, sondern ist ihn selbst vorangegangen. Ja, er hat ihn durch sein Kommen auf die Erde und sein Sterben am Kreuz überhaupt erst möglich gemacht. Er selbst führt uns aus unserer Verlorenheit heraus. Dieser Weg kann für jeden von uns heute schon anfangen, wenn wir Jesus Christus darum bitten.

Dann nimmt er uns an die Hand und bringt uns in die himmlische Herrlichkeit. Die Frage zum Nachdenken. Welche Vorstellung haben Sie vom richtigen Weg? Der Tipp fürs Leben. Nur eine Leiter, die vom Himmel herabkam, ist lang genug. Die tägliche Bibellese. Johannes 1, Verse 43 bis 51. Am folgenden Tag wollte er nach Galiläa aufbrechen und erfindet Philippus, und Jesus spricht zu ihm, folge mir nach.

Philippus aber war von Bethsaida aus der Stadt des Andreas und Petrus. Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm, Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben, und die Propheten, Jesus, den Sohn des Joseph von Nazareth. Und Nathanael spricht zu ihm, Aus Nazaret kann etwas Gutes kommen.

Philippos spricht zu ihm, Komm und sieh. Jesus sah den Nathanael zu sich kommen und spricht zu ihm Sehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist. Nathanael spricht zu ihm, Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm, Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.

Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. Jesus antwortete und sprach zu ihm, weil ich dir sagte, ich sah dich unter dem Feigenbaum, glaubst du? Du wirst Größeres als dies sehen. Und er sprich zu ihm. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf und niedersteigen auf den Sohn des Menschen.

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