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Shownotes
Vor drei Jahren verließ mein frischgebackenes 18-jähriges Ich das elterliche Nest. Die Freiheit war verlockend, doch schnell merkte ich, wie sehr ich plötzlich auf mich allein gestellt war. Und dann kam die harte Realität: »Mama kocht ja nicht mehr für mich!« So begann ich – mehr schlecht als recht – mit dem Kochen und entdeckte bald schmerzhaft, dass Fettflecken kaum mehr aus der schönen Kleidung entfernt werden können.
Es musste also eine Lösung her! Da keine Schürze zur Hand war, opferte ich spontan einen alten Pulli. Er war ohnehin längst aus der Mode und lag nur noch ungenutzt herum. Außerdem schützte er im Vergleich zur Schürze jeden Zentimeter meines Oberkörpers vor dem gefürchteten Fett. So wurde mein Kochpulli geboren – ein treuer Begleiter, der mir gute Dienste leistete, obwohl er nie wieder richtig sauber zu bekommen ist. Mein geliebter Kochpulli hat seither unzählige Kleidungsstücke vor ihren Fettflecken bewahrt.
Dieser Gedanke erinnert mich an das größte Opfer, das Gott je für die Menschheit gebracht hat. Er hat seinen Sohn Jesus Christus gegeben, damit er die Strafe für unsere Sünden tragen konnte. So hat Gott einen Weg der Rettung geschaffen, der uns vor den »Fettflecken«, also dem ewigen Tod als Folge der Sünde, bewahrt. Jesus gab sein Leben freiwillig – jedoch nicht wie ein wertloser Pulli, sondern als der kostbare Sohn Gottes. Das ist damit zu vergleichen, wie wenn jemand einen teuren Anzug anzieht, um beim Kochen ein normales T-Shirt vor Fettflecken zu schützen. Aber genau das hat Gott für uns gegeben!
Jesus traf von sich aus die Entscheidung für seinen eigenen Tod. Seine Entscheidung, für uns zu sterben, schenkt uns die Möglichkeit, unsere Sünden abzulegen und in seiner Reinheit zu leben.
Hung Thanh Thai
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Dienstag, 20. Oktober. Internationaler Tag der Köche. Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan. Jesaja 61, Vers 10. Der Kochpulli. Vor drei Jahren verließ mein frisch gebackenes 18-jähriges Ich das elterliche Nest. Die Freiheit war verlockend, doch schnell merkte ich, wie sehr ich plötzlich auf mich alleing gestellt war.
Und dann kam die harte Realität, Mama kocht ja nicht mehr für mich. So begann ich, mehr schlecht als recht, mit dem Kochen und entdeckte bald schmerzhaft, dass Fettflecken kaum mehr aus der schönen Kleidung entfernt werden können. Es musste also eine Lösung her. Da keine Schürze zur Hand war, opferte ich spontan einen alten Pulli.
Er war ohnehin längst aus der Mode und lag nur noch ungenutzt herum. Außerdem schützte er im Vergleich zur Schürze jeden Zentimeter meines Oberkörpers vor dem gefürchteten Fett. So wurde mein Kochpulli geboren, ein treuer Begleiter, der mir gute Dienste leistete, obwohl er nie wieder richtig sauber zu bekommen ist.
Mein geliebter Kochpuli hat seither unzählige Kleidungsstücke vor ihren Fettflecken bewahrt. Dieser Gedanke erinnert mich an das größte Opfer, das Gott je für die Menschheit gebracht hat. Er hat seinen Sohn Jesus Christus gegeben, damit er die Strafe für unsere Sünde tragen konnte. So hat Gott einen Weg der Rettung geschaffen, der uns vor den Fettflecken, also dem ewigen Tod, als Folge der Sünde, bewahrt.
Jesus gab sein Leben freiwillig, jedoch nicht wie ein wertloser Pulli, sondern als der kostbare Sohn Gottes. Das ist damit zu vergleichen, wie wenn jemand einen teuren Anzug anzieht, um beim Kochen ein normales T-Shirt vor Fettflecken zu schützen? Aber genau das hat Gott für uns gegeben. Jesus traf von sich aus die Entscheidung für seinen eigenen Tod.
Seine Entscheidung für uns zu sterben, schenkt uns die Möglichkeit, unsere Sünde abzulegen und in seiner Reinheit zu leben. Die Frage zum Nachdenken Haben Sie schon Gottes Angebot angezogen? Der Tipp fürs Leben. Gott war bereit, das Kostbarste zu opfern, damit die Menschheit geschützt wird. Die tägliche Bibellese.
Römer fünf, Verse zwölf bis 21. Darum, wie durch einen Mensch die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben, denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt, Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.
Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose, selbst über die, welche nicht gesündigt hatten, in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist. Mit der Übertretung ist es aber nicht so, wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen, Jesus Christus, gegen die vielen überreich geworden.
Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam der Sündigte. Denn das Urteil führte von einem zu Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtsprechung. Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.
Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Rechtstat für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.
Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunahm. Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit, zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.