Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 291

Sterben mit Gewinn?

Sonntag, 18. Oktober 2026 · 5 min

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Shownotes

»Nichts ist umsonst, sogar der Tod, er kostet das Leben!« So in etwa weiß es der Volksmund zu berichten. Tatsächlich wird der Tod nicht mit Gewinn verbunden: Der Betroffene verliert sein Leben, und die Hinterbliebenen empfinden oft sehr schmerzhaft diesen Verlust. Denn der Tod ist das Ende jeder Beziehung. Wie ein scharfes Messer zerschneidet er alle Pläne und Träume. Mit ihm verliert alles seine Bedeutung. Was gestern noch wichtig war, hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr.
Doch nun spricht der Apostel Paulus im Tagesvers davon, dass das Sterben für ihn Gewinn sei. Ist er ein frommer Spinner? Ein Fantast? Ein Fatalist? Nein, Paulus war alles andere: Er war ein Realist; aber einer, der über den Tellerrand unserer irdischen Erlebensmöglichkeiten hinaussehen konnte, weil er dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus glaubte. Er kannte die Widrigkeiten, Nöte und Gefahren unserer irdischen Existenz sehr genau. Doch er wusste: Wenn ich sterbe, dann komme ich an einen Ort, an dem es wirklich nichts gibt, das meine ewige Existenz dort würde trüben können: kein Schmerz, keine Träne, keine Angst, kein Tod.
Wow, was für eine Perspektive: Das, was uns naturgemäß riesige Angst macht, hatte für ihn den Schrecken verloren. Der Tod war für ihn verbunden mit der Aussicht auf eine ewige Herrlichkeit. Gerne würde er sofort das Hier mit dem Dort tauschen!
Allerdings hatte diese großartige Erwartung eine Vorbedingung. Das macht auch Paulus deutlich. Denn das Sterben ist nur für den Gewinn, dessen Leben im Hier und Jetzt fest mit Christus verbunden ist. Ja, es gibt ein Leben ohne Christus. Aber dann ist das Sterben ein ewiger Verlust. Wer so stirbt, verliert endgültig jede Hoffnung auf Rettung.
Markus Majonica

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Sonntag, 18. Oktober. Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn. Philippa 1, Vers 21 Sterben mit Gewinn? Nichts ist umsonst, sogar der Tod erkostet das Leben. So in etwa weiß es der Volksmund zu berichten. Tatsächlich wird der Tod nicht mit Gewinn verbunden, der Betroffene verliert sein Leben, und die Hinterbliebenen empfinden oft sehr schmerzhaft diesen Verlust.

Denn der Tod ist das Ende jeder Beziehung. Wie ein scharfes Messer zerschneidet er alle Pläne und Träume. Mit ihm verliert alles seine Bedeutung. Was gestern noch wichtig war, hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr. Doch nun spricht der Apostel Paulus im Tagesvers davon, dass das Sterben für ihn Gewinn sei.

Ist er ein frommer Spinner? Ein Phantast? Ein Fatalist? Nein, Paulus war alles andere. Er war ein Realist, aber einer, der über den Tellerrand unserer irdischen Erlebensmöglichkeiten hinaussehen konnte, weil er dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus glaubte. Er kannte die Widrigkeiten, Nöte und Gefahren unserer irdischen Existenz sehr genau.

Doch er wusste, wenn ich sterbe, dann komme ich an einen Ort, an dem es wirklich nichts gibt, das meine Existenz dort würde, trüben können. Kein Schmerz, keine Träne, keine Angst, kein Tod. Wow, was für eine Perspektive! Das, was uns naturgemäß riesige Angst macht, hatte für ihn den Schrecken verloren.

Der Tod war für ihn verbunden mit der Aussicht auf eine ewige Herrlichkeit. Gerne würde er sofort das Hier mit dem Dort tauschen. Allerdings hatte diese großartige Erwartung eine Vorbedingung. Das macht Paulus auch deutlich. Denn das Sterben ist nur für den Gewinn, dessen Leben im Hier und Jetzt fest mit Christus verbunden ist.

Ja, es gibt ein Leben ohne Christus. Aber dann ist das Sterben ein ewiger Verlust. Wer so stirbt, verliert endgültig jede Hoffnung auf Rettung. Die Frage zum Nachdenken. Welche Gedanken haben Sie über den Tod? Der Tipp fürs Leben. Es ist Zeit für eine ewige Perspektive. Die tägliche Bibellese. Hebräer 2, Verse 9 bis 18 Wir sehen aber Jesus, der ein wenig unter die Engel erniedrigt, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte.

Denn es entsprach ihm, um dessen Willen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihrer Rettung durch Leiden vollkommen zu machen. Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem, aus diesem Grund schämt er sich nicht, sie Brüder zu nennen, indem er spricht Kundtun will ich deinen Namen meinen Brüdern, inmitten der Gemeinde will ich dir Lob singen.

Und wiederum, ich will mein Vertrauen auf ihn setzen. Und wiederum, siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat. Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil gehabt, um durch den Tod den zunichte zu machen, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, um alle die zu befreien, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.

Denn er nimmt sich doch wohl nicht der Engel an, sondern der Nachkommenschaft Abrahams nimmt er sich an. Daher mußte er in allem den Brüdern gleich werden, damit er barmherzig und ein treuer hohe Priester vor Gott werde, um die Sünden des Volkes zu sühnen. Denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht worden ist, kann er denen helfen, die versucht werden.

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