Leben ist mehr· Staffel 2026· Folge 243

Zum Staunen

Montag, 31. August 2026 · 5 min

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Shownotes

Scheußlich, diese Fliegen! Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen setzen sie sich überall hin. Da, schon wieder eine auf der Torte! Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden.
Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unsere Hand schnell auf sich zukommen. In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemische und elektrische Prozesse ab, die das winzige Gehirn anregen, die Flugmotoren schnellstmöglich von null auf »volle Kraft« zu bringen. Gleichzeitig bekommen die sechs winzigen Beine den Befehl, den gesamten Fliegenkörper nach hinten in die Höhe zu katapultieren, damit die Flügel freie Bahn haben. Auch dabei ist wieder sehr viel Chemie und Elektrik im Spiel. All das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen, in denen der ungeschickte Mensch so schnell er kann auf die – meist leere – Tischplatte schlägt.
Das ist Nanotechnik vom Feinsten. Und natürlich kann die Fliege noch viel mehr: Sie kann sehr gut Bewegungen erkennen und Entfernungen berechnen. Sie riecht von Weitem, wo etwas Essbares ist, und beim Landen schmeckt sie mit ihren Füßen, was es heute Leckeres gibt. Weiter kann sie ihresgleichen finden, Eier an die richtige Stelle legen usw.
Auf der Suche nach der Ursache wirkt angesichts dieser Detailtreue der reine Zufall doch recht plump. Damit lässt sich in gewisser Weise alles und doch auch wieder nichts erklären. Der Tagesvers sagt, dass der große Gott der Bibel alles geschaffen hat, darunter auch die Fliegen. Und er ist ein treuer Gott – für jeden von uns. Welch eine herrliche Perspektive gewinnt dadurch unser Leben!
Hermann Grabe

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Montag, 31. August. Tag der Fliege. Glücklich zu preisen ist, wer seine Hoffnung auf den Herrn seinen Gott setzt, auf ihn, der Himmel und Erde erschaffen hat, der für alle Zeiten die Treue hält. Psalm 146, Verse 5 und 6. Zum Staunen. Scheußlich diese Fliegen. Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen, setzen sie sich überall hin.

Da schon wieder eine auf der Torte. Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden. Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unserer Hand schnell auf sich zukommen.

In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemische und elektrische Prozesse ab, die das winzige Gehirn anregen, die Flugmotoren schnellstmöglich von null auf volle Kraft zu bringen. Gleichzeitig bekommen die sechs winzigen Beine den Befehl, den gesamten Fliegenkörper nach hinten in die Höhe zu katapultieren, damit die Flügel freie Bahn haben.

Auch dabei ist wieder sehr viel Chemie und Elektrik im Spiel. All das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen, in denen der ungeschickte Mensch so schnell er kann, auf die, meist leere, Tischplatte schlägt. Das ist Nanotechnik vom Feinsten. Und natürlich kann die Fliege noch viel mehr. Sie kann sehr gut Bewegungen erkennen und Entfernungen berechnen.

Sie riecht von Weitem, wo etwas Essbares ist, und beim Landen schmeckt sie mit ihren Füßen, was es heute Leckeres gibt. Weiter kann sie ihresgleichen finden, Eier an die richtige Stelle legen, und so weiter. Auf der Suche nach der Ursache wirkt angesichts dieser Detailtreue der reine Zufall doch recht plump.

Damit lässt sich in gewisser Weise alles und doch auch wieder nichts erklären. Der Tagesvers sagt, dass der große Gott der Bibel alles erschaffen hat, darunter auch die Fliegen. Und er ist ein treuer Gott für jeden von uns. Welch eine herrliche Perspektive gewinnt dadurch unser Leben. Die Frage zum Nachdenken.

Wie viel Intelligenz hat es wohl für die Planung und den Bau von Fliegen gebraucht? Der Tipp fürs Leben. Gott ist in jeder Hinsicht unvergleichlich. Die tägliche Bibellese. Psalm 146. Halleluja, lobe den Herrn meine Seele. Loben will ich den Herrn mein Leben lang, will spielen meinem Gott, solange ich bin.

Vertraut nicht auf Edle, auf einen Menschensohn, bei dem keine Rettung ist. Sein Geist geht aus, er kehrt wieder zu seiner Erde. Am selben Tag gehen seine Pläne verloren. Glücklich der, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung auf dem Herrn seinem Gott steht, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist, der Treue hält auf ewig.

Er schafft Recht den Bedrückten, er gibt den Hungrigen Brot. Der Herr macht die Gefangenen frei. Der Herr öffnet die Augen der Blinden, der Herr richtet die Gebeugten auf. Der Herr liebt die Gerechten. Der Herr behütet die Fremdlinge, Waisen und Witw hilft er auf, aber er krümmt den Weg der Gottlosen.

Der Herr wird regieren in Ewigkeit, dein Gott, Zion, von Generation zu Generation. Halleluja!

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