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Shownotes
Da engagiert sich jemand politisch oder für die Schöpfung, kämpft vielleicht für Menschenrechte – und plötzlich ist er weg. Spurlos verschwunden! Jedes Jahr werden Zehntausende Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entführt oder sogar getötet. So gibt es tragische Nachrichten aus Südamerika, wenn Drogenkartelle wieder einmal Menschen auf offener Straße entführt haben. Und das nur, weil sie den kriminellen Machenschaften der Drogenbosse im Wege standen. Deshalb beschlossen die Vereinten Nationen 2006 eine Konvention für den Schutz aller Personen vor dem Verschwinden und setzten den Gedenktag fest.
Auch in Deutschland verschwinden Menschen. So verließ am 22. April 2024 der autistische Arian sein Elternhaus und kehrte nicht zurück. Sofort wurde intensiv gesucht. Hunderte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, DLRG und anderen Rettungsdiensten suchten nach ihm. Zwei Monate später wurde Arian tot auf einer Wiese gefunden. Nur drei Kilometer von seinem Elternhaus entfernt. Trotz mehrfacher Suche konnte die Polizei nicht klären, warum der Junge nicht früher gefunden wurde. Der Schmerz der Eltern muss unermesslich sein.
Wenn Menschen verschwinden, sind sie selbst als Opfer natürlich in erster Linie betroffen. Doch das Verschwinden wirkt sich auch auf die Zurückbleibenden aus. Christen können dabei ihr Mitgefühl in Gebete fassen. Sie wissen, dass Jesus gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren ist (siehe Tagesvers). Wenn etwas verschwindet oder verloren geht, ist es nicht an dem Platz, an den es gehört. So sind auch die Menschen durch die Sünde von Gott getrennt und für ihn verloren. Deshalb kam Jesus in diese Welt, um uns zu retten und wieder in Gottes Familie zu führen.
Herbert Laupichler
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Sonntag, 30. August. Tag des Verschwundenen. Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist. Lukas 19, Vers 10. Plötzlich verschwunden. Da engagiert sich jemand politisch oder für die Schöpfung, kämpft vielleicht für Menschenrechte, und plötzlich ist er weg. Spurlos verschwunden.
Jedes Jahr werden zehntausende Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entführt oder sogar getötet. So gibt es tragische Nachrichten aus Südamerika, wenn Drogenkartelle wieder einmal Menschen auf offener Straße entführt haben. Und das nur, weil sie den kriminellen Machenschaften der Drogenbosse im Wege standen.
Deshalb beschlossen die Vereinten Nationen 2006 eine Konvention für den Schutz aller Personen vor dem Verschwinden und setzten den Gedenktag fest. Auch in Deutschland verschwinden Menschen. So verließ am 22. April 2024 der autistische Arian sein Elternhaus und kehrte nicht zurück. Sofort wurde intensiv gesucht.
Hunderte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, DLRG und anderen Rettungsdiensten suchten nach ihm. Zwei Monate später wurde Arian tot auf einer Wiese gefunden, nur drei Kilometer von seinem Elternhaus entfernt. Trotz mehrfacher Suche konnte die Polizei nicht klären, warum der Junge nicht früher gefunden wurde.
Der Schmerz der Eltern muss unermesslich sein. Wenn Menschen verschwinden, sind sie selbst als Opfer natürlich in erster Linie betroffen. Doch das Verschwinden wirkt sich auch auf die Zurückbleibenden aus. Christen können dabei ihr Mitgefühl in Gebete fassen. Sie wissen, dass Jesus gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Siehe Tagesvers. Wenn etwas verschwindet oder verloren geht, ist es nicht an dem Platz, an den es gehört. So sind auch die Menschen durch die Sünde von Gott getrennt und für ihn verloren. Deshalb kam Jesus in diese Welt, um uns zu retten und wieder in Gottes Familie zu führen. Die Frage zum Nachdenken.
Haben Sie sich von Jesus schon finden lassen? Der Tipp fürs Leben. Jesus möchte Hoffnung und Frieden in ihr Leben bringen. Die tägliche Bibellese. Lukas 15, Verse 1 bis 10 Es nahten sich aber zu ihm alle Zöllner und Sünder, ihn zu hören, und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.
Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis und sagte: Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem Verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.
Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben. Oder welche Frau, die zehn Drachen hat, zündet nicht, wenn sie eine Drache verliert, eine Lampe an und kehrt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie sie findet.
Und wenn sie sie gefunden hatte, ruft sie die Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und spricht: Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme gefunden, die ich verloren hatte. So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.