
MENOMIO - Der Podcast für glückliche Wechseljahre
149 Was ein Duft mit deiner Stimmung macht | Barbara Becker & Stefanie Wirnshofer
Freitag, 30. Oktober 2026 · 1 h 03
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Shownotes
Ein Kompliment an einem miesen Abend. Mehr hat es nicht gebraucht.
Stefanie Wirnshofer hatte sich gerade getrennt und stand traurig auf einem VIP-Event, als Barbara Becker auf sie zukam und ihr etwas so Liebes gesagt hat, dass Stefanie es nie vergessen hat. Jahre später, im Mai, geht sie zu Barbara hin und erzählt ihr genau das. Fünf Minuten danach steht die Idee für einen gemeinsamen Duft im Raum.
Daraus ist Gamechanger entstanden: ein Mood Spray von Beautifulscents mit Koriander, Tolubalsam und einem Bergkristall im Flakon. Barbara wird am 1. November 60 und hat gerade ihr neues Buch 5 Minutes Only herausgebracht. Stefanie kennst du schon aus Folge 133, da ging es um Haarausfall und Haargesundheit.
Im Gespräch mit Daniela sprechen die beiden darüber, was ein Duft mit unserer Stimmung macht, über Mut und Neuanfänge mit 50, 55 oder 60 und über die kleinen Rituale, die einen vollen Tag tragen. Und Barbara erzählt, warum sie ihre Wechseljahre als Anfang erlebt hat und nicht als Abschied.
👉 Diese Folge zeigt: Ein Satz zur richtigen Zeit wirkt manchmal jahrelang nach, und ein kurzer Duftmoment kann dich unterstützen, wieder bei dir anzukommen.
🔍 Darum geht's in dieser Folge:
• Barbara mit 60: was sie der 40-jährigen Barbara heute ins Ohr flüstern würde und warum sie sich mehr Zeit für die schönen Momente mit den Kindern wünscht
• 5 Minutes Only: Barbaras neues Buch über Schlaf, Ernährung, Bewegung und Stressregulation in kleinen Einheiten
• Faszien schwingen, hüpfen, atmen: kurze Übungen, die dich in wenigen Minuten zurück in den Körper holen
• Selbstverantwortung: wie du selbst entscheidest, wie du auf das reagierst, was von außen auf dich zukommt
• Mood Spray, Parfum, Raumspray: wo der Unterschied liegt, warum höchstens drei Duftnoten drin sind und warum die Sprays ohne Alkohol auskommen
• Koriander, Tolubalsam, Bergkristall: warum genau diese Mischung im Gamechanger steckt
• Self-Love und die Hochzeitseinladungen: was Stefanie seit einem Zeitungsartikel 2021 von ihren Kundinnen und Kunden hört
• Mut ohne Was-wäre-wenn: Stefanies Leitsatz und warum Scheitern dann weniger weh tut
💬 Zitate & Gedanken aus der Episode:
• „Ein bisschen mehr Ruhe und ein bisschen mehr Gelassenheit, mit der Gewissheit, dass alles gut ist, wie es ist." (Barbara)
• „Wir reagieren schon auf den Duft, bevor wir ihn überhaupt benennen können." (Stefanie)
• „Ich habe es wirklich eher als Neuanfang erlebt." (Barbara über ihre Wechseljahre)
• „Ich möchte nie ein Was-wäre-wenn-Leben." (Stefanie)
• „Es gibt nichts zu bereuen, sondern es gibt nur zu lernen." (Barbara)
• „Manche Leute sagen, dazu brauchen wir Mut. Ich glaube, da brauchen wir nur Lust." (Barbara)
Die Mood Sprays findest du auf beautifulscents.com
Barbara Becker findest auf
Instagram: @barbarasworld.com (instagram.com/barbarabeckersworld/?hl=de)
im Web: www.barbarabeckersworld.com (barbarabeckersworld.com)
zum Kauf: 5 Minutes only (link.amazon/B0iuU9seq)
Die Folge mit Stefanie Wirnshofer nachhören: 133_Haarausfall in den Wechseljahren (open.spotify.com/episode/4TiMYdIvxelcjrYAj3zHPW)
Hinweis: Diese Episode wurde durch eine Werbepartnerschaft finanziert.
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Ihr lieben Menomios, ich bin euch noch meine Geschichten aus München schuldig. Also da war ja die Anreise, Wechseljahre, Brain Fog oder I don't know what, wirklich eine Glanzleistung. Insofern nämlich, dass ich rechtzeitig am Bahnhof war, ich schaue auf die Abfahrtstafel und denke mir, oh no, jetzt ist mein Zug verspätet um eine halbe Stunde, was tue ich jetzt noch so lange?
Und ich bin an den Zeitschriftenladen gegangen, habe geschaut, was so für Bücher gerade angeboten werden oder ob ich mir vielleicht doch einmal ein Magazin kaufe und habe da so herumgetrödelt und zeittotgeschlagen, mehr oder weniger. Und dann schaue ich auf meine Westbahn-App, warum man die eigentlich nicht angesagt hat, dass der Zug verspätet ist.
Und dann sehe ich da, oh, der Zug, der ist mittlerweile in Wels, also rund zehn Minuten hinter Linz. Also habe ich falsch geschaut. Und einen falschen Zug, der nach München ist, der verspätet ist, nämlich jener von der ÖBB. Der hat mich verärgert und meiner war eigentlich pünktlich gewesen. Jetzt hätte ich mich natürlich grün und blau ärgern können und mir sagen können, was ich nicht für eine blöde Kuh bin und wie deppert man nicht nur sein kann.
Und to be honest, ich habe es auch gemacht für ganz kurz und dann habe ich mir gedacht, so, stopp, kann man nicht mehr ändern. Du stehst jetzt da immer noch am Hauptbahnhof in Linz und möchtest nach München. Der Zug ist abgefahren, der andere kommt aber erst. Naja, habe ich mir heute nur ein Ticket kaufen müssen und zwar für den anderen Zug.
Learning daraus, ich muss echt besser schauen. Also gerade in so Zeiten, wo ich so viel um die Ohren habe, weil es einfach gerade wirklich intensiv war, weil ich viel unterwegs war, muss ich wirklich, wie wir Journalistinnen einfach ja gelernt haben, check, recheck, doublecheck, dann kann sowas nicht passieren.
Egal, München war aber so eine tolle Reise und ich habe so viele tolle Sachen kennengelernt, ich habe so viele tolle Menschen kennengelernt, allen voran die Barbara Becker. Und ich habe ja in meinem Journalistinnen-Dasein wirklich schon viel Promis kennengelernt, aber so jemanden wie die Barbara Becker, so einen besonderen Menschen, ehrlicherweise noch nie.
Und die Barbara Becker habe ich kennengelernt, weil die nämlich mit der Stefanie Wierenshofer, die kennt ihr schon aus der Episode, wo es um das Thema Haargesundheit geht, einen Mood Spray gemeinsam kreiert hat. Und die Geschichte und was es mit Mood Sprays auf sich hat, das besprechen wir heute in dieser Menomio Podcast Episode.
Bevor es da aber losgeht, möchte ich dich noch einmal ganz herzlich einladen und zwar in die Wasnerin, wo wir uns Ende November treffen, wo ich so gerne einen Raum schaffen und kreieren werde für Frauen in den Wechseljahren. Für Frauen, die sie vielleicht jetzt noch gar nicht kennen und die vielleicht ja als Freundinnen nach Hause fahren.
Für Frauen, die sich dem Thema Wechseljahre öffnen möchten, die vielleicht nur den einen oder anderen Impuls wollen. Die vielleicht ja so Game Changer, wie ich sie erlebt habe. Und ihr wisst, das ist für mich unter anderem die Genanalyse und dann auch mein Einstieg in den Kraftsport. Das alles könnt ihr dort alles kennenlernen. Es wird eine Gynäkologin, Allgemeinmedizinerin, Longevity-Expertin und Sportmedizinerin, die Andrea Luidold, da sein, die für euch auch da ist.
Also das ist nicht nur so, dass da kurz ein Vortrag ist und dann entschweben die Expertinnen wieder, sondern die sind für euch da. Wir werden gemeinsam Abendessen, wir werden gemeinsam reden, wir werden gemeinsam lachen, vielleicht finden wir auch irgendwas zum Rähnen, ich weiß es nicht. Aber es wird eine sehr spezielle Woche und ich möchte dich noch einmal dazu einladen.
Bitte schau im Menomeo Insider, da ist ein Blogbeitrag verlinkt, wo ich überall unterwegs bin und da noch einmal ganz dezidierte Infos zu dieser speziellen Woche in die Wasnerin. Ich freue mich, wenn wir uns persönlich kennenlernen. Und jetzt freue ich mich, dass auch du die Barbara Becker kennenlernst.
Und jetzt wünsche ich mir, dass du offen bist, dass du gut zuhörst und vielleicht die ein oder andere Erkenntnis auch aus dieser Episode mitnimmst. Ja, lecker, Mio. Bin ich jetzt echt im Wechsel? Okay, dann wird's Zeit für Menomio, der Podcast für glückliche Wechseljahre. Mit Expertinnen-Interviews, Erfahrungsaustausch, Community-Building, Tipps und Inspirationen für die wahrscheinlich spannendste Zeit in deinem Leben.
Bist du dafür bereit? Dann auf geht's. Lass uns glücklich sein. Mit Barbara Becker und Stefanie Wierenshofer. Hallo, ich bin's, Daniela, ich freue mich, dass du auch heute wieder bei Menomio dabei bist. Wenn du da gerade denkst, Stefanie Wierenshofer, da war doch was, dann liegst du genau richtig. Die Steffe, die war nämlich in Episode 133 zum Thema Haarausfall und Haargesundheit bei mir zu Gast.
Und weil die liebe Stefanie mehrere Standbeine hat, haben wir uns kürzlich in München zu einem ganz besonderen Event getroffen. Und da war auch die liebe Barbara Becker dabei, weil die beiden haben zusammen etwas kreiert, das ziemlich gut zu unserer Lebensphase passt, weil sie ja hier viel mehr als nur der Hormonspiegel verändert.
Es geht um Mut, um Neuanfänge, um kleine Rituale und um die Frage, was Düfte mit unserer Stimmung machen. Stefanie und Barbara haben gemeinsam den Game Changer entwickelt. Ein Mood Spray mit Koriander, Toulouse-Balsam und einem Bergkristall im Flacon. Und genau da wird es für mich spannend, denn natürlich möchte ich wissen, was ist eigentlich ein Mood Spray?
Was kann ein Duft wirklich mit uns machen? Was ist wissenschaftlich belegt? Wo sprechen wir über Erfahrung und Gefühl? Und warum braucht es manchmal so etwas Kleines wie ein Duftmoment, um sich selber wieder kurz zu erfangen? Vor allem möchte ich aber wissen, wie diese beiden Frauen überhaupt zusammengefunden haben.
Denn die Geschichte beginnt nicht mit einem Business Meeting, sondern mit einem ziemlich schlechten Abend und einem Satz, den Barbara zu Stefanie gesagt hat und den Stefanie bis heute nicht vergessen hat. Und weil wir hier bei Menomio sind, sprechen wir natürlich auch über die Wechseljahre, über Veränderung, über das Älterwerden und darüber, warum ein Neuanfang mit 50, 55 oder 60 dann sicher nicht zu spät kommt.
Aber jetzt einmal aus der Reihe nach. Und ich stelle euch, Menomius, noch kurz die Barbara und die Stefanie einmal vor. Also die Barbara Becker kennt ihr wahrscheinlich alle. Sie ist Unternehmerin, Designerin, Bestsellerautorin und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Fitness, Ernährung und Gesundheit.
Und ich darf es verraten, am 1. November wird sie 60 und gerade eben ist ihr neues Buch 5 Minutes Only erschienen. Dazu kommen auch noch ihre eigene Foodmarke MyFlavors und zahlreiche Projekte rund um Mode, Wohnen und Lifestyle. Stefanie Wiernshofer war, wie gesagt, schon bei Menomio zu Gast. Sie kommt ursprünglich aus der PR, hat 2021 Beautiful Sands gegründet und später auch die Haarpflegemarke Onné.
Bei ihr treffen Düfte, Pflanzenwissen, Rituale und Beauty aufeinander. Und genau aus dieser Welt stammt auch die Zusammenarbeit mit Barbara. So da ihr Lieben, ich freue mich sehr, dass ihr heute bei Menomio zu Gast seid. Herzlich willkommen. Hallo Daniela. auch. Es ist ja so, bei Menomio starten wir immer mit einer Klarstellung, die Episode.
Also an euch beide gerichtet. Was glaubt ihr, was verstehen viele Menschen über Aromatherapie oder vielleicht Mood Sprays falsch? Stefanie, wenn du vielleicht beginnen möchtest. Also ich glaube, dass ganz vielen wie mir auch früher die Macht der Düfte nicht so bewusst ist. Barbara, möchtest du auch noch etwas entmystifizieren?
Also ich fand es jetzt ganz schön, weil ich in deiner Anmoderation natürlich Mood Spray und Mood Spray, das Wort schrieb, fand ich gerade so schön, weil du gesagt hast, also eben Mut machen und Mood Spray. Und wir sagen, der Game Changer ist wie eine beste Freundin in eurer Tasche. Der gibt euch Mut oder einfach den Moment, einfach innezuhalten, zu riechen und wieder zu sich zu kommen.
Und oft ist es einfach so, dass man wirklich auch diese Macht, von der auch schon die Steffi gesprochen hat, einfach nicht versteht und dass man sich da einfach auch wirklich Rat holt. Und es ist ja auch so, dass die ganzen Sprays, die auch Stefanie vorher schon gemacht hat mit Beautiful Sense, dass man die eben auch wissenschaftlich begleitet und so, dass man ja, man darf dran glauben, aber es gibt eben auch Studien dazu.
Genau, das ist ganz wichtig. Dazu kommen wir dann später noch. Barbara, ich möchte mit dir beginnen, weil die Episode kommt am 30. Oktober raus und zwei Tage später feierst du einen großen, runden Geburtstag. Du wirst nämlich 60 Jahre alt. Äh, wo? Wenn du heute auf die Barbara mit 40 schaust, was würdest du ihr gerne ins Ohr flüstern?
Also ich weiß ja, dass man gerne sagt, Youth is wasted by the young, dass man eben den Jungen eigentlich kaum irgendwie, außer ihr Leben selbst, wirklich was raten darf. Aber vielleicht so ein bisschen mehr Ruhe und ein bisschen mehr Gelassenheit. Und auch mit der Gewissheit, dass es alles gut ist, wie es ist.
Und glaubst, gibt es da irgendwas, was die 40-jährige Barbara zur heutigen sagen würde? Also die Stefanie hat ja noch jüngere Kinder. Sie ist ja auch noch so zwischen Schule und Hausaufgaben. Und das ist auch noch mal eine ganz andere Zeit, dass wenn deine Kinder mit Bärten und Freundinnen durchs Leben laufen.
Aber es ist tatsächlich, wenn du jüngere Kinder hast, bist du so ein bisschen overwhelmed. Also es ist eigentlich so ein Anschlag auch mit der Kraft. Und irgendwie versuchen, diese Zeit noch mehr zu genießen, würde ich vielleicht sagen. Weil es eben sehr viel mit Listen abarbeiten und Zeugnissen und Hausaufgaben zu tun hat. Und diese Zeit, die ich jetzt auch mit den Kindern habe, gestern Abend habe ich mit Noah hier gegessen.
Morgen sehe ich den Elias in Wien. Dass man diese Zeit eigentlich wirklich versucht, breit zu machen. Die Zeit, die man hat mit den Kindern. Neulich habe ich mit Stefanie erzählt. Da hat sie mit dem Kind eben die Zeit am Strand verbracht. Und ja auch eine sehr intensive Zeit. Und noch mehr davon eben, dass man möglichst nahe und viel Zeit mit den Kindern verbringt. Das würde ich vielleicht machen.
Weil wir haben natürlich immer ein sehr aufregendes Leben gehabt. Und haben es immer noch mit sehr viel Reisen und unterwegs sein. Und auch beruflich eingebunden, dass man eben so durchrennt. Und ich würde vielleicht sagen, dass man sich mehr Zeit für die schönen Momente auch nimmt. Das ist ein sehr guter Hinweis und ich glaube, da können ganz viele Frauen nicken da gerade heftig mit dem Kopf, weil das ist ja irgendwie interessant, oder?
Wenn die Kinder so klein sind, dass man dann ja oft so in diesem ständigen Tun und Hustlen und Struggling unterwegs ist, dass man sich eigentlich jeden Tag wünscht, meine Güte, wann werden sie endlich größer, damit sie selbstständiger werden, damit da, oder? Ja, auch weniger Angst hat. Ja klar, Steffi kann da sehr gut mitreden, dass man halt auch.
Ja, dass man da hört, dass man sie irgendwie auch, es ist ja wirklich auch viel Druck zwischen dem Beschützen, dem Loslassen, Geschehen lassen und trotzdem einen Helm aufziehen. Und es ist viel gefragt, weil man eben sehr viel Verantwortung hat. Aber es ist einfach schön, wenn man trotzdem weiterhin in der Küche zusammen tanzt und solche Sachen macht und den Spaß auch dabei behält, weil das ist einfach sehr, sehr wichtig auch. Die Leichtigkeit auch, ja.
Aber Steffi, erzähl mal, du was, du kennst das doch. Ich genieße wirklich meine Zeit mit meinen Kindern, weil ich ja viel unterwegs bin und wenn ich, also ich versuche nie über Nacht weg zu sein, ich bin immer, schaue ich, dass ich mit der ersten Maschine fliege und auf jeden Fall abends da bin, dass ich sie ins Bett bringe, auch wenn die Annalena ja schon zwölf ist, aber, ich genieße wirklich die Zeit mit meinen Kindern, das ist mein aller, aller schönstes, wenn alle Leute gerne auf Partys gehen, bin ich einfach gerne zu Hause, ich hatte das alles und bin einfach mit Herzen Mama.
Wie schön, das ist toll. Ich kann das total nachvollziehen. Voll, voll, voll, voll schön. Barbara, du bist ja eine fleißige Buchschreiberin und dein neues Buch ist ja gerade erst erschienen, Five Minutes Only. Was sind denn deine fünf Minuten, wenn es vielleicht gerade einmal früh ist oder wenn du dir am Morgen schon denkst, so puh, heute ist aber ein sehr intensiver Tag, der da in meinem Kalender steht.
Ja, also dieser Blick auf den Kalender, der ist natürlich für jeden manchmal überwältigend, dass man denkt, mein Gott, mir ist die Kraft, ich habe jetzt schon nicht so viel Kraft, wie soll ich das machen? Oder auch der ganze November ist voll und dann im Dezember das und das. Oft ist es so, wenn man seinen Körper unterstützt, dass man dann mehr im Saft steht sozusagen oder mehr Kraft hat.
Und das geht wirklich, indem man ihn entweder bewegt oder auch bewegt. Nach holsamer Schlaf ist A und O. Inzwischen wissen wir das, ist natürlich auch wieder wissenschaftlich belegt. Und wir haben das in dem Buch sehr gut dargestellt. Wir haben natürlich all diese ganzen Rituale, die mir helfen, auch gemacht und gezeigt.
Also von Morgenritual über Nachmittags noch was machen für sich. Aber es ist tatsächlich auch wirklich wissenschaftlich erklärt. Erholsamer Schlaf ist wichtig. Dann wirklich Ernährung, Bewegung und vor allen Dingen auch Stressregulation. Das sind so die Sachen, das sind unsere großen Pfeiler. Und da kannst du in wenigen Sachen viel erreichen.
Du warst ja auch beim MySelf Award, habe ich dich ja auch gesehen, Daniela, da haben wir alle ein bisschen Schwungbewegungen gemacht, denn die Fasten wollen bewegt werden und da kommt man eben sehr schnell in den Körper und auch wieder zur Kraft. Oder auch das normale Springen, was wir ja auch gemacht haben.
Und so ist es, dass du manchmal mit dem Körper arbeitest und dem Geist hilfst. Und manchmal ist es andersrum eben, dass du eben die Stressregulation machst über das Atem, das Nervensystem. Wieder aus dem Flight Fright in das Rest Digest. Nämlich eben da, wo der Körper wieder zur Ruhe kommt und auch sich reparieren und erholen kann.
Und das sind eben so ganz wichtige Hacks und Tricks, die wir eben da zeigen in dem Buch. Die man wirklich in fünf Minuten machen kann. Es geht nicht, dass man jetzt nur fünf Minuten macht, aber es geht eben um eine gewisse Haltung, die man hat, dass man eben anfängt und dann weitermacht. Aber wir wissen inzwischen, dass es eben nicht so wichtig ist, einmal am Wochenende sich komplett oder zweimal sich komplett zu verausgaben, sondern es geht darum, regelmäßig was zu tun, zur Routine zu werden, ins Ritual zu kommen.
Und ich muss sagen, wer Barbara kennt, Barbara ist eine gelebte Resilienz wirklich und Positivität, möchte sofort dieses Buch haben, weil sie es vorlebt und man möchte auch so sein. Deswegen freue ich mich auch schon auf das Buch, weil man wirklich sieht. Weil Barbara das wirklich integriert. Also sie lebt das wirklich alles vor und das ist wirklich toll, finde ich, immer, wenn man so ein bisschen weitergibt.
Also kann ich einfach nur empfehlen, weil ich eben auch belegen kann, dass sie das wirklich lebt und auch wirklich mit jeder Porre diese Kraft, Energie und diese Positivität hat. Vielen Dank. Das hat mich bei unserem Kennenlernen, liebe Barbara, auch sehr beeindruckt. Also da war natürlich ein Trubel, da war eine gewisse Aufgeregtheit, weil ihr ja eine tolle Pressekonferenz da gehabt habt, wo ihr was Tolles präsentiert habt.
Da waren viele Menschen, die ganz neugierig waren auf die Barbara Becker und dann kommst du in den Raum und erstens, also deine Präsenz und deine Strahlkraft ist unfassbar und dann bringst du da eine gewisse Ruhe mit, wo ich mir dachte, okay, wow, das habe ich so auch noch nie erlebt. Also genau wie die Stefanie sagt, gelebte Resilienz ist tatsächlich Barbara Becker.
Und darum finde ich auch dieses Buch, dieses Five Minutes Only, so toll, weil es, glaube ich, für viele, ein Leitfaden sein kann oder mal ein Impulsgeber oder Ideengeber, dass man klein startet, dass man genau wie du sagst, seine. Morgendliche Routine findet. Habe ja ich auch vor, ja mittlerweile zwei Jahren begonnen, da waren es wirklich tatsächlich fünf Minuten.
Mittlerweile ist es ja ausgedehnt, wenn ich zu Hause bin und auch wenn ich es brauche, weil wie es man in den Wechseljahren schlafen wir nicht immer super, aber auch da zu sich zu finden, sich im Körper ein bisschen zu bewegen. Manchmal will ich einfach nur auf meiner Stachelmatte liegen und dann geht es mir besser. Also auch da, dass jeder so sein Ritual findet, das finde ich voll wichtig und darum feiere dich dein Buch jetzt schon. Also da haben wir schon eine große Empfehlung. Danke, danke, danke.
Ja, ich glaube, es geht wirklich auch das, was wir gerade besprochen haben, in die Selbstverantwortung. Also es passiert so viel in der Welt und draußen herum. Wir haben gerade von Kindern gesprochen, von auch dem Druck, den wir alle haben und auch von den Emotionen, die wir empfinden, wenn wir rausschauen und das, was uns entgegenkommt.
Und ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir die Sachen oder kleine Sachen, die wir selbst entscheiden dürfen, nämlich wie es uns wirklich innen drin geht oder wie wir auf das, was kommt, uns entgegenkommt, reagieren. Und das ist eben diese innere Kraft, die man irgendwie auch ausbreiten darf und die man lernen kann, wie man eben reagiert aufs Leben und dass man eben auch verantwortlich ist für sein eigenes Befinden.
Und da gibt es eben verschiedene Tricks und Hacks, die wir ja ausprobiert haben, die auch wissenschaftlich, was ich schon vorhin gesagt habe, eben bewiesen ist. Aber es geht eben darum, dass wir da in der Verantwortung stehen und sagen, okay, ich mache da mit. Die Infos dazu natürlich dann in den Shownotes. Stephanie, bevor wir jetzt über Düfte und Mood Sprays reden, wann hast du gemerkt, dass Geruch für dich mehr ist als riecht gut oder riecht nicht gut?
Kann ich mich nicht genau daran erinnern, weil vor 2013 war einfach ein Parfum oder ein Duft für mich ganz klassisch, riecht gut, riecht nicht gut und mehr habe ich auch nicht drüber nachgedacht und, habe dann 2013 eine Heilpraktikerin, eine absolute, Duft-Expertin, Konnoisseurin getroffen, die in ihrer Praxis wahnsinnige Erfolge mit unterschiedlichen Duftnoten erreicht hat und mir.
Also wirklich ausführlichst über alles berichtet hat und mir auch so ihr Wissen weitergegeben hat. Am Anfang habe ich gedacht, was ist das? Also war ich überhaupt nicht offen und konnte es mir gar nicht vorstellen, habe es aber ausprobiert. Und das Ganze hat dann wie einen Domino-Effekt, so Steinchen für Steinchen ausgelöst.
Manchmal ist es ja so, dass dieses Gesetz der Anziehung, wenn man sich einem Thema widmet, also ich habe überall Leute getroffen, die sich wirklich auskennen in unterschiedlichen Bereichen und habe dann einfach festgestellt, wie schon eingangs gesagt, diese Macht der Düfte, was Düfte einfach für unser limbisches System erreichen können und wie Düfte, bewegen können oder auch nicht, dass ein Duft, ein Parfum, ein überladenes Parfum einfach, Übelkeit oder Kopfschmerzen hervorrufen kann, was man überhaupt gar nie gedacht hätte, weil...
Anders, also Sehen und Hören läuft zum Beispiel über eine Schaltzentrale im Gehirn und der Duft nicht. Wir reagieren schon auf den Duft, bevor wir ihn überhaupt benennen können. Also das ist alles so belegt und ich habe wirklich da so viel verstanden und hatte das Glück, einfach so viele gute Lehrer da zu finden, die mir einfach ein Wissen beigebracht haben.
Und da hat sich bei mir der ganz große Wunsch geformt, eines Tages Düfte zu entwickeln wie so ein Tool, wie so ein, Anker im Alltag, den man so nutzen kann, um so ein spontanes, kurzes Uplift zu bekommen. Dass Kinder zum Beispiel die Probleme haben, einfach so einen kleinen Freund in der Hosentasche haben, den sie rausholen und sich einfach positiv in eine Stimmung bringen können. Und das war mal ein Anfang von allem 2013.
Und was unterscheidet jetzt eigentlich so ein Mood Spray von dir eben mit einem Parfum, wo ja auch verschiedene Duftkomponenten dabei sind oder einfach nur ein Raumspray, wie man es ja auch kennt. Was ist der entscheidende Unterschied? Also wir haben nie mehr als drei unterschiedliche Duftnoten, weil das limbische System ist heutzutage auch so mit überlagert, alles riecht überall, ist Geruch dran, dass es einfach zu viel wird.
Diese schwer überlagenden Düfte kennt ihr doch alle, wenn jemand im Aufzug war und dann riecht es dann noch nach dieser Person. Und das ist heutzutage einfach unser Handy. Wir sind einfach immer so auf Anschlag. Und umso feiner muss deshalb auch die Duftnance sein. Unsere Düfte haben kein Alkohol, also sie sind ganz fein, ganz zart, geben wirklich einen ganz kurzen Anreiz, immer nur eine kurze Wirkung mit.
Und man kann sie in die Luft sprühen, aber auch aus Bodysprays verwenden. Also wirklich, ich glaube, der größte Unterschied ist einfach dieses Zarte und diese komplett reine, also hohlfreie. Du hast ja mehrere Sprays schon. Der Game Changer ist jetzt der erste Spray, den du mit jemandem zusammen, in dem Fall eben mit der Barbara, entwickelt hast.
Und ich kann das nur bestätigen, also ich bade mich ja mittlerweile in deinen Sprays. Auch weil die Düfte auch angenehm sind und weil ich kann es nicht beschreiben, aber es ist einfach, Magic, was da auch tatsächlich… Ja, ich glaube, das ist schön, wie du das sagst, Daniela, nicht beschreiben, sondern mit dem Herzen erleben, weißt du?
Das ist dieses Unterbewusstsein, das limbische System, von dem die Steffi auch gerade sprach. Man kann es nicht beschreiben, sondern es passiert einfach mit dir. Und das ist eben der Moment, und wenn viele Leute von Parfums oder Geruch sprechen, ich finde, was wir auch noch dazu sagen dürfen, ist, dass das eben nicht dann in Konkurrenz mit deinem eigenen Duft steht, sondern wirklich auch wieder verfliegt in dem Moment, wenn es gewirkt hat.
Es ist ein Wirkspray an der Stelle, es ist ein Moodspray, aber du kannst es zusätzlich nehmen und es überlagert nicht und es verfliegt dann auch wieder. Perfekt, genau. Es ist kein Parfum, es ist wirklich ein Wirkduft und kann eben zusätzlich zu dem Parfum genutzt werden. Das ist ganz wichtig. Also das sind Wirkdüfte.
Und das ist ja auch total spannend, auch in den zwei Tagen, Stefanie, wo wir uns ja jetzt sehr intensiv in München gesehen haben, teilweise wie unterschiedlich die Menschen die Düfte wahrnehmen. Also mit einem Thema, wo die eine sagt, boah, das ist intensiv, die andere sprüht und sprüht und sprüht und sagt, na, ich rieche da nichts.
Also das ist wirklich tatsächlich spannend zu beobachten. Und das finde ich einfach wirklich, ja und genau wie du sagst Barbara, man muss nicht immer alles wissenschaftlich belegen. Also ja, es ist wissenschaftlich belegt, aber vieles, das spürt sich einfach irgendwie an und das kann man nicht beschreiben.
Es ist ja so, dass man bei Düften, das wissen wir, dass Gerüche eng mit Emotionen, mit Erinnerungen verbunden sind. Jetzt ist euer gemeinsamer Duft Game Changer, ist eine Kombination aus Koriander, Tolu und Bergkristall. Warum genau diese Mischung? Also ich entwickle jeden Duft mit einer Kanadierin, die lebt in Dänemark, ist eine ältere Dame, die wahnsinnig viele Bücher zur Steinheilkunde und Duftheilkunde geschrieben hat und ein unfassbares Wissen hat und ich gebe ihr immer...
Die Stimmung vor, was wir damit erreichen wollen, was der Need ist, der Hinterstück, was der Duft bewirken soll. Und sie macht die Zusammensetzung. Und der Koriander, der steht für Klarheit, für neue Energien. Und Toulou, ich habe eigentlich noch nie einen Duft mit Toulou gerochen, der ist wundervoll. Das ist ein bisschen vanillig, das ist so nach Hause kommen.
Der Tulu bringt so Wärme und Geborgenheit. Und die Verbindung, und das ist eben der Game Changer, es bewirkt wie eine Verbindung, eine Symbiose von Ying und Yang. Und der Bergkristall. Dem man ja nachsagt, dass er die Kräfte vieler Steine in sich vereint, gibt dann nochmal so eine richtige Power mit hinein.
Und wenn man sprüht und das ist wirklich, hat mich auch unglaublich überrascht, weil ich ja auch immer nie weiß, die sind natürlich dann im Labor, wir probieren es aus, was riecht dann auch am besten, sind natürliche Lösungsvermittler, also das ist alles komplett rein und ohne Synthetik. Und dann kam er eben zu mir und ich habe ihn zuerst gerochen und habe ihn dann auch an die Barbara weitergeschickt.
Und habe fünf Leute neben mir stehen gehabt, die den auch ausprobiert haben gleich. Ich habe dann natürlich einen Neuropsychologe, der testet ihn dann immer auf die Wirkung. Und ich habe Geistheiler, die dann auch überprüfen, eine Ärztin, aber erstmal bin ich. Und er ist sofort in mein Herz und hat mein Herz geöffnet.
Es war so ein unglaubliches Gefühl und alle hatten das auch. Und also das ist so überraschend dann auch immer, was bei rumkommt, wenn man, und das ist dieser Game Changer, aus der Mitte des Herzens heraus verändert. Denn es ist so wunderschön. Und ich habe ihn da Barbara geschickt. Und Barbara, was hast du gleich gespürt?
Also genau dasselbe eigentlich, dieses Nachhausekommen, dieses Ankommen. Es öffnet sich die weitere Tür in dir, um dann da durchzutreten. Also es war, wir sind natürlich sehr verbunden, auch wenn wir uns wirklich noch nicht so lange kennen. Also wir kennen uns länger, aber wir sind uns jetzt wieder begegnet.
Kannst ja gleich nochmal erzählen, Stefanie. Aber es war wirklich so ein Moment. Wir haben dann auch so viele Symbiosen gefunden. Das ist ja Koriander, den liebe ich wahnsinnig. Nicht nur zum Essen, sondern auch zum Riechen. Dieses warme Gefühl bei einem Duft ist für mich immer sehr, sehr wichtig gekommen.
Und dann ist der Bergkristall tatsächlich der Stein, den ich selber im Hals trage. Und da war eigentlich... So ein Zufall auch. Wirklich? Ja, also wenn man an Zufälle glaubt. Ja, ja, sollte so sein. Ja klar, ich weiß nicht, wo wir da das Fass aufmachen, aber wir wissen, dass wir nichts wissen. Also weder der Meeresgrund noch das Gehirn sind vollständig.
Ja, wissen wir Bescheid. Also es ist, glaube ich, so ein mit dem Herzen verstehen, mit dem Herzenspüren, sich drauf einlassen. Und wir wissen ja ganz viel, das beschreiben wir ja auch in dem Buch, gerade soziale Beziehungen sind ja wahnsinnig wichtig für uns Menschen und dieses Miteinander Sachen kreieren.
Und das ist halt das Schöne bei Stefanie und mir, dass wir wirklich so Hand in Hand und nebeneinander laufen, auch wenn wir uns lange nicht gesehen haben. Und das ist gerade bei so einer Kreation von so einem Duft, wo man sagt ja dann auch, es flutscht oder wir sind im Flow. Und das ist da passiert. Und wir haben in wirklich kurzer Zeit uns gefunden, und zusammen diese Sache gemacht. Und ich bin wahnsinnig glücklich, dass ich das mit dir machen darf, Stefanie.
Und ich auch, weil ich wäre auch nie auf diese Idee, also dieser Duft ist sensationell, ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, das ist wirklich Barbaras Energie, die da auch mit einfließt und das ist eben so toll. Dass man eben auch wirklich gemeinsam dann nochmal viel mehr erreichen kann, finde ich. Also das hat mich auch wirklich.
Total bewegt und gefreut. Und das fasziniert mich ja an dir besonders, Stefanie, dieses Women Support Women. Also das lebst du wirklich zu tausend Prozent. Wir haben uns vor rund einem Jahr kennengelernt, Stefanie. Und seither sind wir auch sehr, sehr verbunden. Und ich fühle das bei dir wirklich zu tausend Prozent.
Also unglaublich, wie wir uns ein Stück weit gegenseitig oft ergänzen oder eben auch Business-Zuschanzen, wie man so schön sagt, also dieses Women Support Women, das funktioniert bei dir wirklich zu 100 Prozent und auch Barbara bei dir, du hast dir auch sofort bereit erklärt, natürlich spreche ich bei dir im Podcast, obwohl du mich überhaupt nicht gekannt hast, also, sowas feiert ihr einfach, dieses offene Sein und dieses halt wirklich auch Frauen tatsächlich zu unterstützen.
Ich möchte nur ganz kurz der Vollständigkeit halber für alle, die Tolu noch nie vorher gehört haben, Das ist das aromatische Harz, beziehungsweise das pflanzliche Sekret des Balsambaums. Nur, dass wir das eben auch haben. Sehr gut. Jetzt ist ja euer Spray Game Changer. Also das ist ja schon ein relativ großes Versprechen.
Was würdet ihr euch wünschen oder was ist denn alles möglich noch so zwei, drei Sprühstoßen wenn immer die, um Nebele sozusagen du kannst dich ruhig baden. Du kannst dich richtig baden wir haben an dem Tag eben auch das haben als wir es vorgestellt haben, haben wir ja gesprüht wirklich wie die Wilden wir haben uns alle wild eingesprüht.
Und ich kann, also das ist eben, wo die Wissenschaft geht, auch in das reine Gefühl. Und ich muss sagen, wir sind an diesem Tag Sachen passiert und alle haben mich angerufen und haben mir gesagt, dass so unglaubliche Sachen passiert sind. Und da fängt auch an, dass man die Sprays einfach in dem Sinne verstehen muss.
Ich habe Beautiful Scents seit fünf Jahren und ich habe seit fünf Jahren die unglaublichsten Geschichten, aber ich nutze sie eben, also jetzt nicht nur Erwachsene, sondern auch bei Kindern, die eben mit ihrem reinen Verstand nicht an die Sachen gehen, sondern mit ihrem Gefühl, mit ihrem Herz. Und was die berichten, was ihnen passiert, nachdem sie den Spray nutzen.
Oder ich bin auch, meine Tochter reitet, wir haben Turniere, ich bin sehr oft im Pferdenstein und wenn Zerde nervös sind oder wenn irgendwas ist, dann sprühe ich mir das auf den Handrücken und man sieht, wie sie dann so riechen. Und ich hatte am Samstag, also am Freitag, haben wir Game Changer gelauncht.
Am Sonntag war ich auf einem Turnier und da ist ein Pferd, das ist wirklich sehr talentiert, aber es hat wahnsinnige Panik, an bestimmten, im Turniereck, also wenn irgendwas ist und es traut sich nicht so. Und in dem steckt so viel, aber der hat einfach so Angst. Das sind halt wie wir jetzt, die Lebewesen.
Und dem habe ich dann Game Changer, habe ich der Barbara noch gar nicht erzählt, habe ich Game Changer mir auf die Hand gesprüht und der hatte den Ritz seines Lebens. Wirklich, der ist in diesem Turnier, der hat alles, wo er Angst hat, ist er vorbeigezogen. Dann haben die Leute geklatscht, selbst da wäre er spätestens ausgeflipft und er stand da wie eine Eins.
Und dann haben wir echt, normalerweise sprühen wir den mit Ease ein und das ist schon so, aber der Game Changer hat wirklich aus dem Pferd rausgeholt, was nur so ging. Und da, und das finde ich, das war das beste Beispiel. Also bei jedem ist das ja anders. Bei mir, wenn ich ihn nutze, ist wirklich, als ob mein Herz lacht.
Und ich bin dann so in meiner Mitte und so glücklich und das Außen reagiert dann so anders auf mich. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele liebevolle Komplimente wie an diesem Tag bekommen. Und das haben alle berichtet. Also die Sprays bewegen was in uns und der andere reagiert dann auch anders auf uns. Also das war jetzt eine lange Ausholung, aber so muss ich einfach, dass man es ein bisschen verstehen kann vom Gefühl her.
Barbara, bei dir? Ja, ich fand das gar nicht langsam. Ich fand das wunderschön und die Geschichte mit dem Pferd kannte ich auch noch nicht. Ich denke, für mich ist es auch immer so, wenn ich dasselbe ansprühe, das ist so wie bei verschiedenen Atemübungen, die man macht, dass man wirklich dieses Bewusste bei sich ankommt und auch die Lust auf etwas Neues oder auf den nächsten Schritt wieder hat.
Den Mut eigentlich fasst und sich bereit fühlt und auch sich bereit erklärt, das mache ich jetzt. Und die Türen öffnen sich, in dir öffnet sich eine Tür und nach außen öffnet sich auch eine Tür. Also es ist wirklich auch schön zu beobachten für einen selbst, wie man reagiert. Ich habe auch das schon auf meine Umgebung gesprüht und in die Umgebung gesprüht und es bewirkt wirklich eine Veränderung, eine positive neue Veränderung.
Und schön gesagt, ja. Ich finde auch dieses Ritual so nett irgendwie. Also auch die Verpackungen sind ja natürlich sehr ansprechend. Man hat das gerne in der Hand und dass man sich ja vielleicht, zumindest mache ich es bei manchen deiner Sprays so, dass ich vorher vielleicht irgendwie einen Wunsch oder einen Gedanken äußere oder so und dann sprühe.
Also das ist irgendwie so ein verzauberndes Ritual mittlerweile, was ich überhaupt nicht mehr wegdenken möchte. Weil Stefanie, du hast ja schon viel, viel, viele Düfte kreiert mit Beautiful Sands. Und bitte, du musst diese Geschichte zu Self-Love erzählen. Die hast du mir erzählt, die ist auch schon viel durch die Presse gegangen, aber bitte erzähl, was du da für Feedback hast zu deinem Spray Self-Love.
Also Self Love ist ein wirklich wundervoller Duft aus Latschenkiefer, Sandelholz und Orange. Da ist auch der rote Rubin als Hallstein mit dabei. Also eine wundervolle Komposition, riecht auch wirklich toll. Gleich zu Ende August 2021 hat die Abendzeitung, die Kimberly, die damals eben das Gläuteressort geleitet hat, geschrieben, Self Love von Beautiful Sense ist besser als Tinder, stand eben groß in der Zeitung.
Und daraufhin haben unzählige Leute, Männer sowie auch Frauen, bestellt. Und aus dieser Veröffentlichung der Zeitung, aus diesen Bestellungen, habe ich mittlerweile 85 Einladungen zu Hochzeiten von Leuten. Auch bei der ersten Hochzeit war ich auch, was auch ein bisschen komisch ist, wenn man wohin geht, wenn man die alle nicht kennt. Es war aber wirklich ganz bewegend.
Und die haben dann erzählt, diese Geschichte, aber dieser Spray verändert die Eigenwahrnehmung. Und also kann ich auch eben erzählen, mir hat eine Frau angeschrieben, die ist 82, die hat eben Self-Lap immer gespürt und sie hat gesagt, wissen Sie, was das Schönste für mich ist? Ich nehme das und ich sehe seit Jahren immer tiefere Falkenkrater und meine Augen, wie das hängt alles und so.
Aber seitdem ich dieses Spray benutze, sehe ich, wie hübsch mein Mund ist. Ich habe noch eine total schöne Lippenfarbe, meine Augen strahlen total. Und so in dem Sinne verändert sich eben unser Blick auf uns selbst und der andere, spürt unsere andere Schwingung und nimmt uns anders wahr. Und indem wir uns auch besser mit uns selbst fühlen, agieren wir natürlich total anders und sind auch selbstbewusster, liebevoller mit uns. Und das nimmt natürlich das Außen wahr und dann werden wir natürlich auch attraktiver.
Und so ist das so ein Rattenschwanz, der sich nach unten oder nach oben so eine Spirale und es ist so eine Spirale aufwärts und es sind wirklich Leute, die, sehr sehr lange Single waren, die dann ihren Partner gefunden hat und was mir auch immer selbst einfällt, aber hat mich eine Verkäuferin in einer Boutique auf die Idee gebracht, da habe ich gar nicht drüber nachgedacht, die denen liegt und wirklich da auch immer verkauft, dass sobald sie sich einspritzt mit Selflove, wird sie wirklich andauernd umarmt, das passiert mir auch also das ist noch so ein.
Ja, genau. Es sind ganz viele süße Geschichten. Mit gut luck hat zum Beispiel ein Fußballverein die nächsthöhere Liga wieder geschafft. Also es sind wirklich dieser Uplift in verschiedenen Momenten und Schwingungen. Ich kann das von meinen Kindern sagen. Unsere Pferde sind ja Turnierpferde. Die zwei, was die alles drauf bekommen und wie mutig die dann die Schleifen abräumen. Also ich bin wirklich dankbar, dass ich damals die Idee hatte, den Mut hatte, weil das einfach ein Uplift ist.
Und mit dem Game Changer, da ist Barbara aber vor vielen Jahren, wenn ich die Geschichte erzähle, ein Game Changer für mich. Ich habe sie getroffen bei einer Veranstaltung, bei so einem VIP-Event. Und ich habe mich gerade getrennt und war wirklich traurig. Und Barbara Palm hat mir... Einfach out of the blue, ich kannte sie natürlich nur aus den Medien, mir so ein entzückendes Kompliment gemacht und mir so eine Karte gegeben, indem sie einfach mich so gesehen hat und habe das nie vergessen.
Immer wenn ich Barbara dann in den Medien gesehen habe, habe ich immer daran gedacht und habe mich sofort besser gefühlt. Und als ich sie dann wieder getroffen habe, jetzt im Mai, bin ich zu ihr hingegangen und habe gesagt, du Barbara, immer wenn ich dich sehe, geht es mir gut, weil ich immer daran denke, was du mir gesagt hast.
Und dann habe ich ihr eben erzählt, was ich so mache und was sie so jetzt aktuell macht. Und dann haben wir beschlossen, wir machen einen Duft. Aber als Barbara dann gesagt hat, wir machen den Game Changer, war das wie, wenn sich ein Kreis schließt, weil sie war mein Game Changer. Und Game Changer können ja manchmal in Form wie Barbara als Person oder einer Sache oder jetzt eben auch als Duft daherkommen.
Und wir wollten eben einen Game Changer machen, wenn man eben nicht diese beste Freundin zur Hand hat oder eine Person wie die Barbara, die ja wirklich ein Ablifter für alle ist. Ich kenne niemanden, der nicht eine positive Story zu Barbara zu berichten hat, weil sie allen als Person dieses Gefühl schon allein gibt. Aber wenn eben die Barbara nicht dabei ist.
Dass man das Spray eben hat, um einfach wirklich so den Schubs bekommt, dieses gute Gefühl, dass man eben weitermacht und zu höherem Wachsen wachsen kann. Und das ist echt der Anstoß von Barbara gewesen und wir haben den, glaube ich, fantastisch umgesetzt. Also du hast es, ich muss dir wirklich sagen, ich habe ja, hast du ja schon vorhin beschrieben, Daniela, ich habe ja immer sehr viele Ideen, und arbeite auch in verschiedenen Teams, aber ich habe es noch nie gesehen, dass wirklich, wir haben das in den Raum gesprochen, den Game Changer gesprochen, du hast den Ball derartig aufgenommen.
Und ich glaube, dieses offene Herz, was du hast, Stefanie, und dieses, was du vorhin auch kurz gesagt hast, dieses Zuhören, sich reinspüren in dein Gegenüber, dann dazu geführt hast, dass du nicht nur den Ball gefangen hast, sondern ihn direkt wieder zurückgeschnitten hast. Und dann haben wir wirklich in der Kürze der Zeit, haben wir wirklich wie so ein ganz schneller Chachachach, so ein Tanz zusammen, diese Flasche.
Und ich muss sagen, es ist so elegant. Und so, also natürlich wirkt er, aber es ist so ein schönes Präsent an sich selbst auch. Ich bin wirklich so begeistert, ich habe gerade während wir auch gesprochen, das könnt ihr jetzt nicht sehen, habe ich auch noch zwei, dreimal gesprüht. Weil es ist auch, es ist so eine, ja, es ist ein wunderbares Nachhause Ankommen bei sich und ich bin dir wirklich sehr dankbar, Stefanie, wie schnell, aber auch wie schön du das gemacht hast und was du vorhin gesagt hast, Daniela, wie sie Frauen auch stützt, wie wir das alle tun wollen, das ist wirklich da ganz, ganz klar zu spüren gewesen.
Aber ihr seid so lieb, aber das macht genau ihr auch wirklich. Und ich muss euch das Traurige an der Sache sagen, ich kann gar nicht spüren, weil immer, wenn ich dieses Spray in der Hand habe, bettelt mich jemand an, dass ich ihn hergebe und jetzt habe ich gar keinen mehr. Ich habe auch nur noch meinen Tester. Ich habe auch nur noch meinen Tester.
Ich habe den, wo wir noch getestet haben, wie viel in was. Ja, ja. Ich habe meinen Tester. Selbst meinen Tester ist weg. Wir launchen ja erst am 1. November und deswegen, ich warte auch noch. Alles weg. Ich muss mir den jetzt holen. Ja, es ist aber auch wirklich schwierig, das zu verhalten, muss man wirklich sagen. Also wenn jemand da steht und sagt, ich habe nichts und du hast die große Flasche in der Hand, das ist komisch dann eben so.
Aber es ist wirklich so. Voll. Ich habe mir leider auch vor lauter Begeisterung, dann doch weitergeben müssen, weil man dachte, da passt die komisch schon wieder irgendwie zu einem. Ja, und man möchte auch diese Kraft dann weitergeben, was man mit allen macht. Genau, man möchte es so gern herzahlen. Ja, man will den anderen auch helfen. Voll. Genau, dass die das auch so haben.
Genau, diese Begeisterung, ja voll. Also ja, wie man zu diesen Sprays kommt, steht dann natürlich auch in den Shownotes. Was mich natürlich auch interessieren würde, Barbara, wenn wir über Mut und Neuanfang sprechen, ist es ja so, dass wir bei Menomio relativ rasch bei den Wechseljahren landen. Was haben denn deine Wechseljahre bei dir ins Rollen gebracht? Ja.
Ja, also es ist natürlich schön, dass die natürlich besprochen worden sind, schon zu der Zeit, wo ich in den Wechseljahren war. Das war dann nicht so, wie viele Leute das auch erlebt haben früher, dass das jetzt eigentlich so ein Abschiednehmen ist. Und so eine, sondern ich habe es wirklich eher als Neuanfang erlebt und habe auch gemerkt, wie mein Körper bereit ist, sich auf Neues wieder einzustellen.
Also dass wir eben in so einem. Ja, dass wir eben in so einem Moment sind, wo wir einfach verstehen, das ist vielleicht was zu Ende, aber es hat eben auch eine Möglichkeit auf sehr viel Neues und dass wir das kennenlernen dürfen, dürfen uns nochmal anders kennenlernen, uns anders unterstützen, aber eben nicht das Älterwerden.
Als nur Veränderung zu sehen, sondern eben auch als was Neues. Und nicht wirklich mit so einem negativen, sondern eigentlich mit einem positiven Blick daraus. Und so sehe ich das Älterwerden an sich insgesamt. Also vielleicht geht eine Tür zu, aber sicherlich geht auch in uns und mit uns und mit unserem Körper auch was Neues auf.
Aber wir können uns eben unterstützen und das ist ganz, ganz wichtig, dass wir eben unserem Körper dann auch. Diese Aufmerksamkeit zugeben und nicht nur so sagen, ja, das ist jetzt alles vorbei, sondern es geht weiter und es geht gut weiter und das ist ganz, ganz wichtig. Und da eben auch mit dem richtigen Mindset, würde ich mal meinen.
Also ich spreche ja sehr gerne vom Upgrade, vom Teenager zum Queen-Ager. Mach auch mittlerweile ganz viel mit Humor, weil die Wechseljahre sehr theatralisch darstellen, das können mittlerweile eh viele. Und ich würde es nicht belächeln, aber ich wünsche mir da so ein bisschen eine Leichtigkeit, eine Neugierde. Ja, vielleicht auch Mut.
Darum würde es mich ja auch interessieren, was bedeutet eigentlich Mut für euch? Oder wann habt ihr zum letzten Mal was gemacht, obwohl ihr richtig Spund, also Respekt davor hattet? Ja, ich würde mal sagen, sich immer wieder neu zu, also den Rahmen einfach größer zu stecken. Ich denke, das kennt jeder. Also klar, wenn man irgendwo in der Öffentlichkeit steht, dann denkt man immer, ja, das ist jetzt besonders wichtig, ist es nicht. Ich denke, Mut braucht wirklich jeder.
Einfach in der Ruhe zu bleiben. Zum einen sein Leben wirklich selbst zu gestalten, auch Mut, was Neues zu wagen, Träume zu leben, ist, glaube ich, auch eine wichtige Geschichte, sich was vorzunehmen und das dann auch mit Arbeit, mit Fleiß und mit Mut zu durchfluten oder zu durchbluten. Und ganz gezielt eben auch dahin zu arbeiten.
Ich glaube, dazu gehört eben sehr viel Mut. Und wenn du nochmal gesprochen hast, gerade auch von der Menopause, wirklich den Körper wirklich zu unterstützen und ihn nicht nur als Problem zu behandeln. Das funktioniert jetzt nicht mal. Sondern wirklich, was du vorhin auch sagtest, Stefanie, die schönen Sachen zu sehen.
Auf die schönen Sachen sich nochmal wirklich zu konzentrieren und zu sagen, wo kann ich da noch mitmachen? Und wie kann ich da weiter mich unterstützen? Und das ist vielleicht, was du vorhin ganz am Anfang sagtest, Daniela, der 30-, 40-Jährigen, wirklich mit dem Selbstkritisieren aufzuhören, mit dem schlechten Self-Talk und wirklich hingehen zu den Komplimenten, dem Self-Love und der Selbstumarmung, zu sagen, so bin ich, so mag ich mich und wenn ich was nicht mag, dann verändere ich das und unterstütze mich anders und wirklich...
Was immer hilft, finde ich, und was auch immer, und was auch mit den anderen Mut zuzusprechen, den anderen oder die andere zu unterstützen und da zu sein, die Hand zu reichen, sowas hilft dir auch oft. Aus deinem eigenen Grau heraus, dass du einfach weißt, du hast einen Purpose, du hast eine Bedeutung, du bist wichtig in deinem Leben für dich, aber auch für andere.
Oder auch einfach offen zu bleiben. Das sieht man ja bei eurer Begegnung. Also die Stefanie hätte ja auch an diesem Abend erstens gar nicht dort sein brauchen, wo sie war. Sie hätte auch den Kopf in den Sand stecken können oder im Zimmer bleiben können und rären können oder sich anzuziehen und sich hinzusetzen und zu sagen, okay, here I am und ich bleibe offen oder ich weiß nicht, wie ich sagen soll.
Und so seid ihr euch begegnet, indem du vielleicht, Barbara, irgendwie, und ich glaube, du spürst sehr, sehr, sehr, sehr viel. Also in deiner Nähe zu sein, ist wirklich was Besonderes und das hat wirklich nichts mit Honig und Maul schmieren zu tun, sondern es ist wirklich sehr, sehr, sehr, sehr cool.
Nehme ich mal an, dass du vielleicht irgendwie was gespürt hast und deshalb auf die Stefanie zugegangen bist. und siehe da. Ich bin auf sie zugegangen. Oder du bist auf sie zugegangen. Was magisch angezogen. Das sind wir schon wieder da. Ich habe sie. Du hast sie dir gekrallt. Ich habe sie. Mein wirklicher, und das will ich allen so mitgeben, weil das habe ich gelernt und Gott sei Dank ganz früh, das habe ich leider nicht zwölf, bin das mein Leidsatz im Leben.
Ich möchte nie ein Was-wäre-wenn-Leben leben. Geil. Und das bringt natürlich auch Mut mit sich, weil man natürlich dann einfach alles mal ausprobiert, aber Aber man kann sich einfach, dann ist das Scheitern auch nicht mehr so schlimm, weil man es ja mal ausprobieren wollte. Und das kann ich eben den Leuten einfach so als Erfahrung mitgeben, was wirklich so wichtig ist, wenn man es gerne machen will, einfach machen.
Was ich echt lernen durfte vom Leben, ist, dass das Leben immer für uns ist. Das heißt, dann ist es auch gar nicht mehr so schlimm, mutig zu sein, weil einfach, was passiert, ist gut für uns. Und wenn man diese Einstellung hat und dann merkt, auch wenn die Situation im Moment, denke ich mir so, hä, das kann ich nicht so für mich sehen, weil das war jetzt offensichtlich wirklich blöd.
Nein, weil wenn ich dann gucke, was hatte das für mich jetzt Gutes, kann ich sofort erkennen, irgendwann dann, was das Gutes für mich war Und dann dreht sich auch alles. Und dann bin ich auch der Sache dankbar gegenüber. Und deswegen, ich habe die Barbara gesehen und dachte, jetzt muss ich ihr unbedingt sagen, dass sie das damals bei mir gemacht hat. Und bin dann einfach hingegangen, weil ich mich sonst geärgert hätte, dass ich es ihr nicht gesagt hätte.
Ja, voll. Und ich liebe deine Komplimente. Also das war wirklich dieses Ankommen. Und wir haben es in der Sekunde, wir haben es wirklich nach fünf Minuten, in den wir uns wieder gesehen, haben das in den Raum reingesprochen. Und es war wirklich wie ein Miteinander ins Rollen kommen, in den Flow kommen.
Und das haben wir jetzt in der Flasche. Also ich bin mächtig stolz. Aber dieses wirklich, wenn du sagst, so zurückblickend auch, was du ganz am Anfang gesagt hast, aufs Leben zu schauen, so jetzt mit 60. Ich bin auch niemand, der sagt... Das hätte ich gerne nochmal neu gemacht oder anders gemacht, weil wir ja auch natürlich im Hindsight immer wissen, was gut für uns war und was gut auch ist, damit wir heute auch hier zusammen sprechen.
Sonst wären wir alle nicht genau an der Stelle, wo wir heute sind und es gibt nichts zu bereuen, sondern es gibt nur zu lernen. Voll schön. Ah, dieses für uns zu sein und so, weil natürlich für ganz viele, Frauen, die da jetzt auch zuhören, also meine Menumeos, ist ja manchmal der Bergwechseljahre, wo man sich denkt, wo soll ich denn jetzt anfangen?
Jetzt soll ich so ein Spray-Alu sprühen, so ungefähr. Na, die fünf Minuten. Nicht einmal, fünf Sekunden. Das ist das Kleinste. Ja, ja schon, aber worauf ich hinaus will, ich glaube es ist ganz wichtig, dass jede Frau für sich so, eine kleine Gewohnheit zu Beginn vielleicht einmal für sich entdeckt und dann Schritt für Schritt geht, weil ein großer Vorsatz wie, ab jetzt noch mehr Krafttraining einsprühen, dann Ernährung umstellen und das alles auf einmal, das wissen wir alle, das ist immer zum Scheitern verurteilt.
Also ich glaube schon, dass es diese kleinen Gewohnheiten sind, wo dann Schritt für Schritt immer mehr Veränderung kommt. Also dieses eine Prozent vielleicht Tag für Tag, was ich anders machen kann. Kennt ihr das? Ist es bei euch so, wo ihr mit einer kleinen Gewohnheit gestartet habt und dann, ja, Stefanie, was war das bei dir?
Also was bei mir total hilft und was bei mir alles verändert. Ich bin ja sehr emotional und begeistert und genauso kann ich mich aber auch in was reinsteigern, wenn ich mich mal so richtig ärgere und bekommen habe das früher wirklich, wie viel Lebenszeit ich schon verschwendet habe, indem ich mich einfach geärgert habe und das nicht mehr aus meinem Kopf rausgekriegt habe und dann nicht verstehen kann, wenn da gerade Leute irgendwie so doof sind und das kann ich dann nicht nachvollziehen und das ärgert mich dann und ich kriege es nicht weg.
Und da, es ist mein absolutes lebensveränderndes Tool, wirklich, das habe ich mit dem Auto übergeholen dabei, ist mein Newstart. Und das hat mein Leben wirklich so positiv geändert, wenn ich mich ärgere oder wenn irgendwas passiert, wenn es dauert eine Sekunde, sprühe ich mich sofort mit Newstart ein, von oben bis unten.
Oder wenn ich mit dem Kopf da nicht rauskomme aus der Situation und dann rieche ich sofort nach. Das ist dann so im Gehirn, gehe ich dann mit, wo der Geduft so ist, merke ich, wo der ankommt. Es ist so auf meiner Stirn, geht der nach oben zum Haarensatz, spüre ich wirklich, was der Duft da macht. Und dann bin ich sofort im Jetzt und habe das vergessen.
Und das ist für mich das Tollste, wie viel Lebenszeit ich mit einem Trotsch in meinem Kopf verbracht habe. Und jetzt sprühe ich mich ein und bin sofort wieder da und denke mir, was kann man jetzt machen. Das ist mein absolutes Glück. Also wirklich. Bevor wir jetzt zu den Fragen aus der Community kommen, möchte ich euch schon einmal sagen, also ich finde diesen Spirit zwischen euch zwar wirklich richtig cool, also, so Dreiergespräche sind ja auch nicht immer so einfach, aber ja, es ist voll schön, sich mit euch zu unterhalten.
Und dir auch, liebe Darlena. Das sind auch richtig tolle Fragen. Wie immer kann auch die Community bei Menomio Fragen stellen. Die schreibe ich immer bei Instagram aus. Und so hat die Alex underscore Pure underscore Live geschrieben. Wenn dein Kopf immer voll ist mit Gedanken und du nie Pause hast, was hilft?
Also jetzt in der Spray-Welt, die Barbara erzählt dann gleich. Oder Barbara, erzähl erst mal du deine Welt, was in deinem Buch, ja auch die besten Ansätze, muss ich euch allen erzählen. Ja, es ist tatsächlich dieses Atmen, das wir ja auch mit dem Gang Channel Changer machen, wir arbeiten ja, dass wir aus diesem Flight Fright über das limbische System eben wirklich in die Ruhe kommen.
Und du kannst es ganz einfach mit deinem Atem machen, dass du einfach entweder Box, Breath machst, 4 ein, 4 aus oder eben auch das Halten, 4 ein, 4 halten und 6 aus, dass du eben darüber. In dein Nervensystem komplett beruhigst, weil du natürlich mit einem gewissen Abstand, mit einer gewissen Ruhe ganz anders reagierst und auch ganz anders bist und dann eben anders reagieren lässt.
Und sowas hat mir immer geholfen, dass du einfach den Kopf befreien kannst. Und für mich dieses Überdenken oder dieses viele Denken, den Kopf, also the monkey brain or the worrying brain, was du auch sagen denkst, die vielleicht gar nichts mit dir zu tun haben, was du gerade machst, sondern eben geprägt sind aus der Vergangenheit oder Angst in die Zukunft, dass du wieder ins Hier und Jetzt kommst und einfach auch fast schon mit so einer Vogelperspektive schauen darfst auf das, was dir so passiert und damit eben die richtige und, die ausgeruhte Reaktion dann darauf hast, die dann vielleicht bedeutet, vielleicht gar nichts zu machen oder gar nichts zu sagen, sondern es einfach geschehen zu lassen.
Und das ist ja oft das Richtige, dass man einfach nicht immer nur reagiert. Total richtig. Und für alle, die jetzt einfach so wie ich, ich bin manchmal wirklich schlecht, dass ich dann. Also, dass ich so Tools anwende, ich nutze dann Ease, sprühe mich ein, komm sofort ist für mich wie ein Tag, Auszeit, erst den Newstart, dann das Ease, Atme ein und dann ist einfach so ein kurzes Innehalten der Leichtigkeit, was man eben auch hat, um sich da einsprühen zu können.
Ja, aber jede kleine Routine, Daniela, ist wirklich wie eine Geburtstagskerze, ob du dein warmes Wasser trinkst. Dass du morgens schon mit so kleinen Sachen anfängst oder ein bisschen hüpfen, muss wirklich nicht viel sein, um sich zu erinnern, ich bin gefordert, ich bin's, ich mach das jetzt hier. Weißt du, dass du dich nicht so leben lässt, sondern dass du wirklich in die Verantwortung, in die Selbstverantwortung, in die Selbstliebe kommst und dann eben auch selbstverantwortlich leben darfst.
Das ist das Key, glaube ich. Das ist der Key von allem, dass du weißt, du kannst selbst was machen. Die who underscore Edith underscore Bär schreibt, kann ich Mood Sprays parallel zu Parfum verwenden? Klar, kannst du das? Ja, kann man. Also wenn man dann mal verstanden hat, was Düfte machen, möchte man vielleicht auch gar nicht mehr Düfte nutzen, wenn man mal wirklich so nachspürt.
Also möchte man vielleicht keine Parfums mehr so nutzen, wenn man auch mal wirklich, wie stark das ist. Aber klar, also Parfums, Riekenlecker soll man weiter nutzen. Unser Wirkduft ist wirklich zusätzlich, den man sich auf den Puls, in die Luft, die einen umgibt, sprüht. Einfach um so einen kurzen Niemoment und so ein kurzes Uplift zu erreichen. Aber hat nichts mit einem immer umhüllenden Duft zu tun.
Was ich halt auch toll finde, Stefanie, auch nochmal das zu betonen, das kann man wirklich überall hinsprühen. Also es ist tatsächlich natürlich, das ist halt das Schöne daran. Und bei dem Parfum muss der auch, wer sich das schon mal aus Versehen so ins Gesicht gesprüht hat, der weiß Bescheid. Also es ist tatsächlich, man darf es überall hinsprühen, um es sozusagen.
Auch aufs Kopfkissen, dass das einfach so beißig ist, auf dem Handrücken, auf dem Pulli, ich spritze im Auto. Also egal wo, das ist einfach so ein Upgrade. Gern dich gar nicht berühre. Und wir neidisch sind, Daniela und ich, weil wir ihn gerade nicht haben. Kann man das hören? Ja, wer hört es? Kann man das hören?
Okay, dann höre ich jetzt auf. Die Friederike Anders Korkrust schreibt, mich interessiert die Abgrenzung. Bei ätherischen Ölen gibt es tatsächlich extrem große Qualitätsunterschiede und Herkunftsarten. Oftmals sind synthetische Zusätze drin und dann sind wir schnell beim Hormonsystem und endokrinen Disruptoren. Also das bedeutet Stoffe von außen, die das Hormonsystem stören.
Da kann die Anwendung dann ja auch plötzlich sehr belastend werden, oder? Total richtig. Also alles, was eben Synthetik ist, und es gibt ja auch die schlimmsten Lösungsvermittler, die aber manchmal auch auf naturreine Öle treffen. Also es gibt ja immer eine Grundsuppe, die dann in den Produkten ist. Und die ist zumeist aus den schlimmsten Inhaltsstoffen.
Und das weiß ich ja auch gerade von meiner Haarmarke, was sowas bewirken kann. Und das ist mir ganz wichtig gewesen, dass es wirklich diese Lösungsvermittler, wir haben kein Pack, also da ist nichts drinnen, was das System belasten kann. Auch bei den Heilsteinen, die wir nutzen, kennen wir die Minen, also die Energie in dem Ganzen stimmt, die Flaschen sind auch mit Biofarbe bemalt, also bedruckt.
Genau, das ist wirklich alles so rein, wie es sein kann. Und wir nutzen eben, der Talou-Balsam ist in kleinst Alkohol gelöst, eben um ihn flüssig zu machen. Der ist jetzt nicht wirklich für den Duft so gemacht. Aber das ist wirklich in kleinster, kleinster Form. Aber sonst sind alle Sprays komplett alkoholfrei, um auch nicht zu verfälschen.
Und ich muss stolz sagen, die Düfte waren auch schon bei Olympia, haben gesprüht und das ist kein Doping. Also man weiß einfach, da kann nichts passieren. Aber ich weiß, also man muss schon immer aufpassen und wirklich genau in die Inhaltsstoffe gucken, weil. Gerade diese Synthetik und gerade diese Packs und sonstigen Lösungsvermittler, die sonst verwendet werden, können nachhaltig was machen. Müsst ihr hier keine Angst haben.
Genaue Informationen zu deinem Potpourri von Beautiful Sense zum Game Changer natürlich, den jetzt die Barbara und die Stefanie gemeinsam entwickelt haben, bitte in den Shownotes nachlesen. Da auch der Link zum Buch, zum neuen Buch von der Barbara Becker und auch zu Barbara Becker als solches, wo man ihr folgen kann und so weiter.
Weil ja, Barbara und Stefanie, ihr zwei seid wirklich eine riesengroße Inspiration und ich sage vielen, vielen Dank für dieses so tolle Gespräch. Ja, ich wollte mich auch bedanken. Ja, und Daniela, es ist wirklich so, dass wir uns nicht kennen, aber du hast eine Freude und eine, also natürlich war das sehr viel Orange und Pink, als ich dich gesehen habe.
Das ist eh immer sehr schön. Manche Leute sagen, dazu braucht man Mut. Ich glaube, da braucht man einfach nur Lust. Aber es ist wirklich so, wie du mit deinen großen Augen und deinem großen Lächeln auf die Menschen zugehst und da wirklich Sonnenschein verbreitest. Das war wirklich sehr zu spüren. Und nochmal vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. und mit dir so, Stefanie, machen wir jetzt alles zusammen.
Dankeschön, liebe Barbara. Also, schöner hätte ich es nicht sagen können. Barbara, toll. Daniela, toll. Danke euch. Menomeo erscheint immer freitags überall, wo es Podcasts gibt. Die Folgen wechseln sich immer zwischen Expertinnen- und Experten-Talks und dem Wechselwirkung-Plausch ab, wo ich mit Frauen aus dem öffentlichen Leben, aber auch aus der Menomeo-Community, also gern auch mit dir, locker und entspannt über die Herausforderungen und Freuden der Wechseljahre spreche.
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Völlig kostenlos und natürlich auch datenkonform. Gerne gleich einmal ausprobieren. Sodala, wir kommen noch zum Menomio-Freudenbuch. Stefanie, du kennst es schon, du hast mir in unserer gemeinsamen Folge zum Thema Haargesundheit da schon reingeschrieben. Die Folge, die verlinke ich auch sehr gerne in den Shownotes, dass man dort einen Antworten auch nochmal lauschen kann.
Darum Barbara, jetzt ausschließlich diese Fragen an dich bitte. Daran merke ich, dass ich in den Wechseljahren bin. Andere Leute haben Wolle an und ich sitze im Bikin. Meine größte Herausforderung in den Wechseljahren? Das mit Lust weiterzumachen. Das hätte ich gern früher über die Wechseljahre gewusst.
Dass es gut weitergeht. Meine Geheimwaffe in den Wechseljahren? Sich zu besprechen mit anderen Frauen, die es schon gemacht haben. Community zu bilden und es mit Leichtigkeit anzunehmen. und zu wissen, dass es weitergeht. Glückliche Wechseljahre heißt für mich? Mich auch zu bilden, was das bedeutet, also was Wechseljahre mit dem Körper machen, um dann auch wieder voll mit der ganzen Kraft weiterleben zu lassen.
Ich freue mich, wenn wir uns bald wiederhören. Bis dahin, alles Liebe und vergiss nicht aufs Glücklichsein.