
Eleni Rittmann über ihre Karriere, Social Media und den Aufschwung des Frauenfussballs
Sonntag, 13. September 2026 · 1 h 36
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Shownotes
Eleni Rittmann ist Schweizer Profifussballerin, Innenverteidigerin in der österreichischen Bundesliga und mit über 220'000 Followern eine der reichweitenstärksten Fussballerinnen der Schweiz. Im Momentum Podcast erzählt sie Kevin Keller Mazza ihren kompletten Weg: von den ersten Trainings beim FC Walenstadt über die Jahre als einziges Mädchen im Jungsteam bis zum Super-League-Debüt mit 17.
Sie spricht offen über die Stationen FC Zürich, FC St. Gallen, GC und den FC Rapperswil-Jona, über ein Jahr auf der Bank ohne jede Erklärung und über den Schritt zurück, der zum grössten Erfolg ihrer Karriere wurde. Dazu: was im Frauenfussball tatsächlich verdient wird, wie sie zwei Wochen mit einem doppelten Ermüdungsbruch weitertrainieren musste, warum sie den Arzttermin in Barcelona selber zahlen musste und weshalb es im Frauenfussball mehr Schutz und klare Kontrollmechanismen braucht.
Im zweiten Teil geht es um Social Media als Beruf: wie ein einziges virales Bild ihr an einem Tag 30'000 Follower brachte, warum sie auf Instagram bewusst schnell wieder offline geht, wie ehrlich Content sein darf und wie sie fünf Stunden Contentarbeit pro Tag mit sechs Trainings in der Woche verbindet. Zum Schluss: Cookie, die Schnellfeuerrunde und ein klares Schlusswort über das Nie-Aufgeben.
Intro
Willkommen – Glücklichsein, Dankbarkeit und der Blick der Sozialarbeiterin
Zwei ältere Brüder und der erste Verein in Walenstadt
Einziges Mädchen im Jungsteam – hier kommt die Härte her
FCZ: der harte Trainer, der sie zum Captain gemacht hat
Mit 17 in der Super League – drei Jahre Ausnahmezustand
Das Jahr auf der Bank bei GC
One step back: der Aufstieg mit Rapperswil-Jona
Was im Frauenfussball wirklich verdient wird
Gleiche Bedingungen: Ermüdungsbruch und der Kampf um einen Arzttermin
Ein Jahr Frankreich – und der Anruf, der alles verändert hat
Schutz im Frauenfussball: was sich ändern muss
Cookie, Beziehung und das Leben neben dem Platz
Social Media als Job – Reichweite, Vergleiche und Realität
Schnellfeuerrunde und das Schlusswort