On Air - Der Blasmusik Podcast· Staffel 6
Auf einen Kaffee mit Matthias Joos - Kinzbach Musikanten trifft Kapelle der Kapellmeister
Montag, 14. September 2026 · 36 min
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Shownotes
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Matthias Joos war schon öfters hier und ich plaudere und fachsimple gerne mit ihm. Heute reden wir über zwei Konzerte.
Am 10. Oktober hole ich mach sieben Jahren Pause nach unserem Abschied die Kinzbach Musikanten nochmals auf die Bühne. Karte:
eventim-light.com/de/a/69ea70faa0dffb3987499538
Am 21. November spielt die Kapelle der Kapellmeister in Rammstein:
congress-center-ramstein.de/veranstaltungen-ei…
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Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Auf einen Kaffee mit dem Kurzformat hier im Blasmusik-Podcast. Mein heutiger Gast ist Matthias Jus und er ist jemand, der schon öfters hier zu Gast ist. Ich werde mit ihm heute über zwei Konzerte sprechen: eins von ihm, eins sogar von mir und wir reden auch darüber, über die Entwicklung von großen Besetzungen in der Blasmusik.
Schnappt euch einen Kaffee und viel Spaß mit Matthias Jus hier im Blasmusik-Podcast. Das heißt, ich hab dich auch schon mal gefragt, wie du deinen Kaffee trinkst.
Höchstwahrscheinlich, aber die Antwort ist wahrscheinlich die gleiche. Also. Nämlich am liebsten schwarz und stark.
Okay, das nimmt immer mehr zu, habe ich das Gefühl. Schwarztrinker.
Ja, aber ich habe letzte Woche so einen Podcast über diesen Longevity-Hype quasi gehört. Und da ging es um die Frage, ob man seinen eigenen Kaffeekonsum noch irgendwo unter Kontrolle hat. Und ich muss sagen, ich habe da ein bisschen reflektiert, ich habe deutlich weniger konsumiert an Kaffee als früher.
Manchmal ertappe ich mich sogar, dass ich morgens einen trinke und dann abends meine, ich habe eigentlich nur einen getrunken.
Was ja gar nicht schlimm ist.
Nö, das ist ja eine sehr positive Entwicklung.
Okay. Soll aber ja heute nicht nur über Kaffee gehen, sondern wir wollen so ein bisschen über die Kapelle der Kapellmeister sprechen, unter anderem. Und es gibt ja jetzt ein Konzert im November davon in Rammstein. Und ich habe mich gefragt, weil wir darüber noch nie gesprochen haben, hast du, als damals das Projekt gestartet, ist dir gedacht, dass sich das wirklich so lang trägt oder dass das relativ schnell sich so ein bisschen auch verläuft?
Weil nur einmal im Jahr eigentlich. Und es ist ja schon auch ein Aufwand, alle zusammenzukriegen. Und auch Spielmöglichkeiten ist ja für große Besetzung auch nicht mehr so dicke gesert wie vor zehn Jahren.
Es wäre jetzt nicht fair zu sagen, dass ich das so absehen konnte. Ich glaube, ich habe schon in dem Format langfristiger gedacht, weil ich dachte, das Potenzial ist da. Das ist aber, ich sag mal, von diesem Punkt, wir spielen zusammen in Mutlangen auf einem Nacht- oder mit-Covid-Konzert, wenn du so willst, dann so weit gekommen ist, dass wir sagen, wir können auf einem großen Konzert in Muzik und dann auf der Blasmusik-Eskalation ein bisschen zum Woodstock der Blasmusik spielen.
Oder sogar schaffen es 2027 dann sogar drei Termine auf drei großen Veranstaltungen zu machen, das konnte ich nicht absehen. Oder das war mir damals wahrscheinlich auch noch zu weit weg, muss ich ehrlich sagen.
Habe ich damals aber das Potenzial gesehen der Idee, ja, aber die musste sich ja erstmal bewähren. Und wenn du sagtest, es wäre ganz interessant, der Aufwand, die Musiker zusammenzubekommen, der ist gar nicht so groß.
Also, wenn ich jetzt schon allein jetzt gucke, die Zusagen für nächstes Jahr, also für die drei Termine, wir sind jetzt schon mit dem Stamm, den wir aufbauen konnten über die letzten Konzerte schwierig. Also das ist gar kein Thema. Was aber, glaube ich, an zwei Faktoren liegt. Einmal diese lange Vorausplanung und gleichzeitig aber durchaus, dass jeder da Bock drauf hat und es auch als etwas Besonderes erlebt.
Also ist jetzt meine Hypothese, aber ich glaube, dass es schon seinen Beitrag hat und dementsprechend ist es jetzt gar nicht so, dass man rumtelefonieren muss, gerade, also bei mir zumindest aktuell, so und das macht es eigentlich sehr entspannt.
Wie kommt die Kapelle der Kapellmeister nach Rammstein?
Ja, das Interessante ist, wir haben bei uns so ein paar Vokale Typen.
Es gibt, also wir haben ja mal drüber gesprochen, es gibt ja in so ein Orchester Leute, die quasi über Ich setze am Pult und Spiel hinausgehen und einfach sich bei, also sich einbringen in das Ganze, organisatorisch oder mit Ideen. Und so war es in dem Fall der David Lagers, der seit einiger Zeit in Kaiserslaudern wohnt und arbeitet und der quasi den Kontakt zu dem Andreas Gumann hergestellt hat, der wiederum den Kongress-Center besitzt und hat dann gesagt, hey, die machen jedes Jahr Blasmusikveranstaltungen und es wäre vom Setting, von der Größe, vom Saal her genau richtig, der hat den Kontakt hergestellt.
Und ich glaube, der Andreas ist auch sehr Blasmusikaffin und so kam da eigentlich so ein bisschen Angebot und Nachfrage zusammen. Aber wiederum durch jemanden, wie jetzt in dem Fall David, der einfach da die Stimme erhebt und sagt, hey, ich habe da eine Idee, lass mal machen. Und so kam jetzt auch zum Beispiel nächstes Jahr auch unser Konzert in Bad Buchau zustande, wo wiederum der Thomas Hofing an der Posaune sich darum gekümmert hat, da entsprechend ein Setup zu schaffen, damit wir auf die Biene können.
Also das ist gar nicht so, also das ist keine Magie dahinter.
Was erwartet den Zuhörer? Also, es ist ja für alle, die die Kapelle der Kapellmeister schon mal zumindest verfolgt haben, beziehungsweise das Logo kennen, können ja schon mal erahnen, dass es viel oder eigentlich ausschließlich Moschnummern geben wird. Was für Schmankerln sind diesmal dabei? Und warum?
Also wir haben dieses Jahr, also so betrachte ich es eigentlich unser erstes eigenes Konzert, also nicht im Rahmen von etwas anderem und dementsprechend wird es ein langes Programm, also diesmal mit 23 Titeln, mit zwei Programmhälften, von denen 21 Titel neu sind. Zwei Titel nehmen wir aus dem letzten Jahr mit.
Das hat sich aber so bewährt, weil es einfach Titel gibt, die will man nochmal spielen. Ja, du erinnerst dich, die letzten Jahre haben wir so mein Egerländer-Musikant und Grusan Böhmen mitgenommen, weil wir einfach das super fanden. Meistens erst nachdem der Titel gespielt worden ist. Und somit haben wir da zwei.
Und dann haben wir 21 neue Titel, die sich wie immer ergeben haben aus Vorschlägen, also wo dann auch ein Manuel Sommer kommt oder ein Thomas Greiner und sagt, hey, guck mal, ich habe hier Ideen, lass uns doch das machen und so weiter. Oder wir haben zum Beispiel alle zusammen in der WhatsApp-Gruppe über den Startmarsch nach entschieden, weil innerlich, da hat man eine Abfrage gemacht und da gab es dann ein, zwei Märsche, die ganz vorne waren.
Den anderen werden wir dann nächstes Jahr machen. Dieses Jahr starten wir aber und jetzt kommt der Bruch in der Logik mit Mensana in Corpore Sano.
Den nur der Ernst wurde aufgenommen hat.
So, jetzt haben wir nämlich genau den Bruch, den du vorher gesagt hast. Die Dogmatiker uns würden jetzt sagen, um Jottes Willen, ja, geht ja nicht. Nein, also das ist ja genauso wie die Frage, müssen alle bei der Kapelle der Kapellmeister Kapellmeister sein? Die Dogmatiker würden sagen, ja, uns ist es, ich sag mal, nicht egal, aber zum Großteil muss es einfach passen.
Und so ist es auch hier. Wir haben einfach gesagt, hey, wir wollen diesen Marsch in der Besetzung so zusammen machen und aufhören und live auf die Bühne bringen. Und ob den jetzt Ernst Mosch aufgelegt hatte oder nicht, ja, das ist jetzt nicht so entscheidend. Der Rest vom Programm dieses Mal ist aber in der Tat Mosch Repertoire.
Und was freue ich mich, Andi? Ich freue mich auf einen Titel aus meiner Jugend, den ich als erstes gespielt habe. Was ist Musik? Das war einer der ersten Titel, die ich mal aufnehmen oder hören durfte damals als kleiner Blasmusiker. Dann hat sich der Manuel die Rosalie gewünscht für seine Tochter. Also die hat den Namen Rosalie bekommen.
Dann werden wir einen Marsch spielen, den habe ich noch nie live gehört, El Picador.
Den habe ich tatsächlich auch live, habe ich aber auch live noch nie gehört.
Genau. Dann hat der Thomas Greiner wunderbare Titel ausgegraben, die ich nicht kannte. Und da ist mein Favorit, ich bin so gern mit dir allein. Also ich kann den nicht mehr aus Spotify rausnehmen. Also wunderbarer Titel. So eine typische, ich nenne es jetzt mal kleine Moschpolka, nicht kompliziert, schnell im Trio, aber trotzdem effektvoll.
Und da freue ich mich drauf. Das ist ein super Titel. Dann werden wir uns probieren dieses Jahr ja auch mit großen Konzertmärschen, habe ich vorher erzählt, aber auch den Olympiademarsch, dieses Mal mit Lyra. So als, ich Instrument ist ja auch auf den 19er, was war das 60er, wo ich muss nicht sagen, Marschalbum eingesetzt worden.
Und dann haben wir dieses Jahr zwei Titel dabei, wo wir auch Neuland für uns begehen. Oder mehr als vorher, nämlich Solotitel gemacht. Und zwar haben wir einmal die Trompetenscherze dabei. Das ist von Horst Fischer komponiert. Wurde irgendwann mal auf CD aufgenommen, vermutlich nie live gespielt von Ernst Mosch, aber ist für vier Trompeten.
Und da gibt es auch Legenden davon, dass es so eine Aufnahme war quasi der Solist viermal der gleiche war und man quasi die Spuren nur übereinander gelegt hat, was ja damals nicht so einfach ist wie heute. Und dann haben wir noch die Flügelhorn-Serenade. Eigentlich ja, wenn man so will, ein Flügelhorn Solo, aber natürlich auch mit Tenorhorn als großem Beitrag.
Ich glaube, die Originalausgabe heißt ja auch Erinnerungen an.
Hat das nicht die Supergroup sogar mal gespielt?
Genau, die Supergroup mit Alex und mit Hans Gansch. Die haben das wieder erweitert, also länger gemacht, den Mittelteil wiederholt. Und wir machen das auch mit wechselnden Solisten. Und dann gibt es eine Polka, die haben wir, die kennt jeder, aber die haben wir auch noch nicht gespielt, aber da freue ich mich drauf, weil das wird so ein Moment werden, du erinnerst dich wie Ohne Liebe geht es nicht oder meine große Liebe, die wir gespielt haben.
Das wird die Gablonzer Perlen sein. Also das einfach, da freue ich mich jetzt schon, weil jeder kennt es. Aber es ist so ein in der Besetzung, in der Kollegiate schon Gänsehaut, ja, weil ich weiß, dass das so ein Moment wird, wo man einfach nie vergessen wird. Also so mal als paar Highlights.
Also für eingefleischte Mosch-Fans, also unbedingt hingehen, weil so viele Mosch-Titel am Abend hört man sonst nicht.
Ja, und genau, und Titel, die man auch nicht unbedingt kennt. Also ich habe es ja in manchen Ankündigern schon gesagt, also es wird leider an dem Abend keine Vogelwiese geben und es gibt auch keine Knödel und keine sonstigen Gassenhauer, sondern wir haben wirklich ein Programm rausgesucht, das einen guten Mix gibt zwischen Bekanntem slash Unbekanntem und gleichzeitig aber auch Legenden, die man zum allerersten Mal hört oder die vielleicht auch nur gar nicht so oft live überhaupt gespielt worden sind.
Und ich glaube, das macht der Mix aus, warum das am 21.11. auch in Rammstein so spannend wird. Weil das Programm würde ich jetzt sagen, eins unserer besten bisher ist. Und zwar nicht im Sinne der Reißer, die drin sind, sondern im Sinne der Breite.
Alle, die jetzt zuhören und sagen, da will ich unbedingt hin, wo bekomme ich Karten?
Die gibt es im Kongresscenter Rammstein auf der Homepage direkt dort orderbar. Das heißt, da gibt es ein Online-Ticket-Versand oder Ticket-Ticketing, E-Ticket. Und da kann man sich direkt einbuchen. Es gibt keine Platzauswahl, sondern einfach freie Platzwahl dann an dem Abend. Und wie ich gehört habe, läuft der Vorvorkauf sehr gut.
Sind ja jetzt noch drei Monate hin, zweieinhalb Monate hin. Wir machen ordentlich Werbung dafür, weil natürlich das für uns auch wichtig ist, nicht aus der kommerziellen Sicht heraus nur, dass der Laden voll ist, sondern das ist ja auch Teil des Konzerterlebnisses für uns, aber auch für das Publikum.
Und deswegen einfach auf kongresscenterramstein.de, dort auf Tickets und.
Verlinke es in den Shownotes, dann geht es schneller.
Das ist einfacher. Vielen Dank. Sehr gut. Aber Andi, das ist ja, und es trägt den Spieß rum. Das ist ja nicht das einzige Event, das jetzt bald kommt. Und zwar ein paar Wochen früher, am 10. Oktober, gibt es was ganz Spannendes. Erzähl mal.
Ja, ich habe mich da hinreißen lassen, nochmal die Kitzbach-Musikanten ins Leben zu rufen und ein einmaliges Konzert zu spielen. Also manche behaupten ja, das bleibt nicht dabei. Ich glaube schon.
Okay, jetzt muss man zurückdenken.
Guns N' Roses, Tina Turner, aber mit großen Revivals und Comebacks und jetzt die Kinsbach-Musikanten.
Oh, das ist aber hat der Tobak mit wem du uns vergleichst.
Nö, nein, das ist eine Strategie, damit du dich gut fühlst.
Wenn es nach den anderen gegangen wäre, hätten wir das schon viel früher gemacht. Ich habe da sehr lange gebraucht dafür. Also wir haben ja 2019 aufgehört. 18, 19, ich weiß gar nicht mehr.
Das sagt meine Recherche aus, ja.
Und dann gab es jetzt die letzten Jahre immer wieder welche, die zu mir kamen und gesagt haben, wollen wir nicht nochmal was machen. Und ich habe das sehr lang von mir weggeschoben, tatsächlich. Und dann letztes Jahr das erste Mal so ein bisschen zugelassen, überhaupt drüber nachzudenken. Und dann dachte ich, okay, ich bin jetzt dieses Jahr 40 geworden, jetzt könnte man das ja noch einmal machen.
Genau. Das ist eigentlich die Hauptidee davon.
Ihr seid ja 2019, also vor Covid eigentlich, ich sag mal, nicht zu einem Punkt abgetreten, wo ihr irgendwie viel zu wenig gespielt habt oder so, sondern das war ja eigentlich, ich sag mal, so ein fast, eigentlich Höhepunkt, aber zumindest ihr seid gut gewachsen. Warum hat es dann, also ich meine, dass man dann einen Schlussstrich zieht, ist eine Sache, da will ich jetzt gar nicht so drauf eingehen, sondern eher, warum hat es so lange gebraucht und was war dann der Punkt, wo du gesagt hast, so, jetzt machen wir das.
Also ich habe ja damals aufgehört. Wenn es nach den anderen gegangen wäre, wäre das ja gar nicht passiert. Wobei ich damals auch immer gesagt habe, die Kapelle darf gern weitergeführt werden. Also ich wollte das ja gar nicht komplett einstampfen oder so. Aber irgendwie wollte dann keiner. Und ich wollte ganz lange andere Dinge auch tun.
Also ich hab, wir haben das ja fast 15 Jahre gemacht. Das war viel Arbeit auch. Und ja, irgendwann wollte ich einfach mal ein bisschen was anderes tun. Und ja. Also, ich sag mal so, die Blasmusik oder also die Blasmusik, die traditionelle Blasmusik, hat mir dann schon noch ein bisschen gefehlt. Fehlt mir auch ein bisschen, bin ich ganz ehrlich.
Also, jetzt, wo ich jetzt hier wohne, gibt es das so nicht. Das ist schon mit ein Grund, einfach nochmal so ein bisschen die alten Zeiten rauszuholen. Außerdem finde ich es einen netten Gedanken. Meine Tochter hat mich zum Beispiel nie gesehen, dass ich sowas auf der Bühne mache. Die Chance hat sie jetzt nochmal.
Und eventuell, da ist sie sich noch nicht so ganz sicher, singen wir was zusammen. Das wäre natürlich. Boah, das ist. Das wäre total schön. Ja. Genau. Mal gucken.
Aber jetzt nochmal, ich will nochmal auf den Punkt eingehen. Du hast jetzt wahrscheinlich so, weiß ich, keine Ahnung, bis zehn Monate, ja.
Da war der Punkt, wo du sagst, so, jetzt machen wir es. Gab es dann einen Punkt, wo du sagtest, jetzt deswegen? Oder war das jetzt so, okay, das passt dieses Jahr ganz gut? Ja, ja. Oder gab es ein Jubiläum?
Nö, ich habe da einfach öfter drüber nachgedacht. Und dann dachte ich, fühlt sich jetzt gerade gut an. Kannst man jetzt mal probieren. Mal gucken, wer alles dabei ist.
Ich habe gesehen, bevor wir dazu rübergehen, 10.10. 10. Oktober in Leidersbach. Das ist jetzt keine Weltmetropole, aber warum da? Ist das die Heimatdorf?
Das ist, genau, das ist, das ist vor allen Dingen mein Heimatdorf. Und das war ganz witzig, weil ich habe noch nicht mal mit einem der Musiker wirklich gesprochen. Also es war quasi nur die Idee im Kopf und ich habe das irgendwann mal, ich glaube, bei meinem Onkel erwähnt, dass ich damit spiele und eventuell das.
Und dann, ich habe ja eigentlich, also mein Hauptbaby im Moment ist ja eher ein Blechbläser-Ensemble. Und wir standen bei einem Fototermin in einem alten Kino. Und plötzlich klingelt mein Telefone und ich lese da so einen Namen und denke mir, okay, der hat mich ungefähr die letzten sieben Jahre nie angerufen.
Das war nämlich der Vorstand meines damaligen Männerchores. Dann dachte ich, okay, gut, dann gehe ich mal kurz dran. Und dann sagt er, du Andi, ich habe gerade gehört, euch gibt's wieder. Wir werden dabei, wenn ihr ein Konzert macht. Ich sagte, ey, Moment, wen gibt's wieder? Und so, und dann hat er gesagt, ja, ihr habt gehört, die Kinzbahn-Musikanten gäbe es wieder, habe ich gesagt, stopp, stopp, stopp.
Wenn dann nur ein Konzert. Und aber da hat er gesagt, das ist egal, wir werden als Veranstalter, weil ich, das wäre ja das nächste Problem, dass wir das ja gar nicht alleine stemmen können, also auch Bewertungen an dem Abend und Pippapo, wären wir wieder dabei. Und dadurch, dass sie die letzten Konzerte und auch das Abschiedskonzert hat da stattgefunden, gemacht haben, habe ich gesagt, cool, dann können wir der Idee ja doch tatsächlich mehr Raum geben und weitergehen, weil jetzt irgendeinen externen Veranstalter zu finden, der, keine Ahnung, uns wahrscheinlich auch gar nicht kennt.
In der Mucke gab es ja auch ein Interview und da ging es ja auch darum, dass viele Jugendliche, die jetzt in der Blastmusik so aufkommen, uns gar nicht mehr kennen. Und das halte ich für sehr wahrscheinlich. Deswegen wäre es natürlich ziemlich schwierig geworden, da jetzt irgendwelche Veranstalter davon zu überzeugen, wer wir sind und da nochmal was zu machen.
Deswegen fand ich das ganz nett, dass die auf uns zukamen. Und jetzt gucken wir mal, ob man uns noch hören will. Keine Ahnung. Wollen wir dann sehen.
Also ich hab nicht ganz nur empfehlen, weil ich habe euch gehört. Ich glaube, ich hab dir erzählt. Und zwar am Gutztag der Blasmusik, wann war das?
2.15 Uhr. Genau, 2.15.
Total witziger Moment. Es war Sonntagmorgens, Kinsbach-Musikant habe ich mir komplett angehört. Und dann kam letzter Marsch-Zugabe. Ich weiß zwar nicht, ob ihr das wolltet, aber ihr musstet es, weil so begeisterte Publikum da stand. Astronautenmarsch. Und dann kam danach Filmamenka und startete mit dem Astronautenmarsch.
Und ich habe damals was ganz ganz Doofes auch gemacht. Das werde ich auch nie vergessen. Ich habe das Publikum, weil ich mir dachte, ah, Astronautenmarsch ist doch witzig. War so eine ganz spontane Idee. Von zehn runterzellen lassen. Das Blöde war nur, also du musst ja mit dem Tempo anfangen, wie eingezählt wird.
Und das war sehr schnell runtergezählt. Wir mussten sehr schnell anfangen. Das war ein bisschen.
Ich habe aber gehört, dass es ewig ist, den Astronomen auch sehr schnell zu spielen von dem Herrn.
Ja, ja, aber so schnell wollte ich das dann doch nicht. Also irgendwann kann man ja ein bisschen einbremsen, aber den Anfang musst du halt dann doch irgendwie durchziehen. Ich weiß nur, dass Phila Menka es auch noch versucht hat, noch einen Text schneller zu spielen, aber ja.
Ja, anders Thema, genau. Zehnter Zehnter. Ich habe ja schon ein bisschen loonsend dürfen. Du hast ja dann Leute wieder mit auf die Bühne bekommen oder wirst du haben, die damals dabei waren. Aber, Spoiler, da sind auch neue Leute dabei, gell? Also vielleicht kannst du mal erzählen, wie die Konstellation jetzt zustande kommt.
Also es sind eigentlich, glaube ich, 90% von damals dabei, tatsächlich. Tontechniker ist ein anderer, weil unser Tontechniker von damals, glaube ich, mit dem damaligen Konzert Tontechnik aufgehört hat und dann auch gesagt hat, okay, ich bin ja zu lange raus, ich will das gar nicht machen, ich komme lieber als Zuhörer.
Und da habe ich den lieben Matthias Hofmann gekriegt von Labras Banda, der auch die Musikkatzen und Indie ins Programm mischt. Ganz witzig, weil den habe ich letztes Jahr bei unserem Auftritt in Freisen, war er ja auch da mit den Musikkatzen und dann haben wir uns ganz nett unterhalten. Und ich habe den ja in dem Jahr vorher schon mal getroffen mit Labras Banda, zwecks Podcast und so.
Und ich weiß, dass er auch ein eifriger Hörer ist. Vielleicht hört er das hier. Dann nochmal persönlich, ich freue mich riesig, dass du. dabei bist und hab gefragt, ob er da Bock drauf hätte zu kommen. Und den Termin hat er noch frei gehabt und dann macht er das. Genau. Und dann ein Baritonist ist nicht dabei, weil der spielt keinen Bariton mehr.
Der spielt jetzt Flügelon. Aber dann nach.
Hat sie dann aber nicht auf Spiel gehabt?
Nee, weil da habe ich schon, wir spielen dieses Mal mit sechs Flügelhannern, statt mit fünf und einer Trompete. Und da spielt einer Bariton, der bei uns aber jahrelang Aushilfe gespielt hat. Also von der Hinsicht ist der Bezug da schon auch da. Und eine Posaune ist ersetzt, weil aus alterstechnischen Gründen.
Der hat zwar erst noch zugesagt und hat mich dann, ich glaube, vier Wochen später angerufen. Das war ein ganz schweres Telefonat für ihn. Und gesagt, du, ich glaube, ich kann das nicht mehr. Was ich davon halte, dass ich gut, die Entscheidung musst du ja treffen. Ich fände es natürlich schade, aber ich kann das natürlich auch verstehen.
Der ist jetzt auch schon über 70.
Ja, klar.
Genau.
Das heißt also, du hast punktuell verstärkt, aber nicht aber konstant quasi 90% auf die Besetzung von 2019 und davor zu hätten.
Genau. Ja. Also wenn das jetzt auch mehr gewesen wäre, weiß ich auch gar nicht, ob ich es gemacht hätte. Also wenn jetzt irgendwie, keine Ahnung, weniger als die Hälfte dabei gewesen wäre, dann weiß ich jetzt gar nicht, ob ich das gemacht hätte. Weil dann müsste ich es anders nennen, wahrscheinlich. Dann hätte ich es vielleicht komplett auch anders aufgezogen.
Keine Ahnung. Auf jeden Fall, ja. Also bisher, wenn jetzt nicht noch Ausfälle kommen, man weiß ja nie.
Gab es da nicht noch ein prominentes Beispiel am Tenoranball?
Achso, der Georg kommt. Georg Pranger kommt noch. Sehr guter Freund mittlerweile von mir. Und das war auch so eine Schnapsidee. Weil das ja eigentlich sollte das ja, das Konzert sollte an meinem, also um meinen Geburtstag rum stattfinden, im April. Irgendwie. Und dann haben wir uns aber irgendwie im Termin nicht so ganz gefunden.
Und ich habe das aber letztes Jahr schon mal so ein bisschen erwähnt. Und der Georg hat dann gleich gesagt, du, ich, zum Geburtstag komme ich auf jeden Fall. Das ist kein Ding. Okay, du kommst jetzt extra aus Österreich wegen. Ja klar. Und dann haben wir jetzt den Termin nochmal abgecheckt und jetzt kommt er extra aus Österreich nochmal hergefahren und spielt mit uns.
Und da freue ich mich sehr drüber, dass er dazu Bock hat. Und es gibt sehr wahrscheinlich, das wissen aber meine Musiker noch nicht, eine Solonummer. Mit ihm und mir.
Oh, ich bin gespannt. Das hört sich gut an. Ja, wir wollen jetzt ein bisschen spoilern, aber das ist natürlich auch schön, wenn du sagst, du kannst für so eine Nummer den Georg Pranger akquirieren und den Matthias Hoffmann am Sound. Ist ja auch so ein bisschen deiner Tätigkeit als Podcaster geschuldet, oder?
Mit Sicherheit. Das ist schon auch eine Frucht.
Ja, klar. Den Georg hätte ich wahrscheinlich nie sonst nicht kennengelernt, irgendwie. Genau.
Was mich für mich immer die Kinsbach-Musikanten ausgemacht hat, war so eine gesunde Mischung eigentlich zwischen drei Dingen.
Das eine ist so klassische Blasmusik, aber jetzt nicht limitiert auf Mosch oder sowas, sondern wirklich breit. Dann der zweite Aspekt ist Andi komponiert selbst mit Märschen und Polkas. Und ich denke, dann der dritte Teil, und das war immer was, da warst du eigentlich in deiner Kreativität fast Vorreiter.
So dieses grenzüberschreitend. Also so ich erinnere da an die Aufnahmen Südböhche und hier Borsitschka, Polka mit irgendwie was Reggae und Swing und ich sag mal total grenzüberschreitende Arrangements. Ist das dann am 10.10. wieder der Fall oder habt ihr euch da verändert?
Nee, also was wir nicht machen, und da enttäusche ich jetzt auch ganz viele, wir werden keine Gassenhauer spielen. Also wir werden auch keine Vogelwiese machen, wir werden keinen Böhmischen Traum spielen, weil ich mir gedacht habe, also wenn wir nochmal zurückkommen, brauche ich nicht das machen, was alle Musikvereine spielen.
Das machen wir nicht. Den einzigen Gassenhauer, den wir wirklich spielen, weil ich sie tatsächlich mag und das vielleicht die Nummer ist, die ich mit meiner Tochter singe, ist die Knödelpolger. Das ist das Einzige. Ansonsten ist es tatsächlich ganz viel Eigenkomposition und alte Moschnummer oder halt Die Borsacka wird dabei sein mit dem Hip-Hop-Teil.
Auch ein paar Solo-Nummern. Unsere Sängerin wird Gabriela-Song nochmal zum Besten geben. Der Daniel Kässbauer schreibt uns eine Nummer. Ah, wunderbar. Der hat, als das Plakat rauskam, hat er mich gleich angefunkt, ob er uns eine Nummer schreiben darf. Und ich sagte, du darfst, ist er das selbstverständlich?
Ja, genau, kurzer Werbeblock Melikus Musikverlag, ja. Daniel Kässbauer, das Stahl, Mitglied der KDK, also gleich mal Not kaufen und so.
Witzig ist, also der Podcast wird dann schon draußen sein, wenn wir aber heute aufnehmen, wir bruben in vier Tagen und die Nummer ist noch nicht da. Also heute Mittag hat er mir geschrieben, er arrangiert gerade noch. Also bis zum Wochenende soll es fertig sein. Ich hoffe das.
Blackbox für dich oder keine Ahnung. Hast du als Ausgabe? Ich habe so keine Ahnung. Arbeitstitel gibt es auch schon.
Ich habe gar nichts. Ich habe gesagt, ich vertraue dir. Er hat auch gesagt, ich muss sie dann nicht spielen, wenn sie uns gar nicht gefällt. Aber ich glaube schon, dass sie mir gefallen wird, weil ich dir weiß, wie er schreibt. Nee, da bin ich völlig blank, was kommt. Ich glaube, ich habe ihm nur, habe ich ihm Tempo gesagt?
Er wollte nur wissen, ob sie eher schneller oder langsam ist. Selbst das weiß ich nicht mehr. Keine Ahnung.
Das stelle ich mir schön vor. Also der Musikstil, der Schreibstil vom Daniel kombiniert mit Kinsbach, das irgendwie passt sehr gut zusammen. Also da bin ich gespannt. Nehmt ja auch sicherlich alles auf Video auf, gehe ich davon um.
Es ist der Plan, genau. Matthias macht auch einen Live-Mitschnitt, also mal gucken, was da draus wird. Genau.
Gut, aber das hatten jetzt die Hörer natürlich nicht gehört, weil die haben nur gehört, dass sie alle zum Konzert kommen müssen, ist ja klar.
Richtig? Weil der Live-Mitschnitt wird ja nie veröffentlicht. Das bleibt ja nur bei mir. Nein, mal gucken.
Richtig, der ist ja nur für deine eigenen, für deinen eigenen Archiv. Genau. Gibt es einen Titel, wo du sagst, da freust du dich jetzt schon wirklich drauf, also so wie ich vorher gesagt habe, ich bin so gern mit dir allein.
Oder gibt es schon ein paar, weil ich darf. Ich singe ja auch an dem Abend wieder. Da gibt es schon ein paar Sachen. Also wir spielen zum Beispiel auch Rosalie, weil du es vorhin gesagt hast. Da freue ich mich drauf, den zu singen. Es gibt auch ein, zwei Nummern von mir, wo ich mich freue, die mal wieder zu hören.
Weil die waren ja auch nicht mehr so viel gespielt, mein Zeug. Ist ja logisch. Aber es ist deswegen, und eigentlich wollte ich ja noch selber was schreiben, aber ich komme einfach nicht dazu. Die Idee habe ich dann leider schon ad acta gelegt. Das war eigentlich noch von mir so eine Idee, dass ich noch was Neues schreibe.
Aber das schaffe ich nicht. Aber ist okay. Mach ich dann in zehn Jahren, wenn es dann nochmal Revival gibt.
Aha, Jans hat das gesagt. Aber es ist ja auch nicht so gut. Ja, wenn ich 50 bin, was ich schön finde, ist ja dann genau.
Okay, aber das nochmal, nur dass wir das abgecheckt haben. Die KDK hast mich vorgefragt, war ja auch nicht ausgelegt auf das, wo wir heute sind. Bleibt es bei einmalig Bömis oder zwingt es dich nach dem Konzert so, dass du sagst, ich glaube nicht.
Also ich bin da ziemlich realistisch. Also der Aufwand, also noch nicht mal die Musiker zusammenzukriegen, weil ich dich vorhin danach gefragt habe, sondern allein Spielstätten zu finden, ist ja einfach nicht mehr so gegeben. Dann muss man irgendwo echt weit fahren. Und ich mein jetziges Baby und da habe ich gerade einfach noch mehr Lust dazu, ist das Blechbläserensemble, weil da darf ich selber spielen.
Deswegen glaube ich nicht, dass mich so reizt, dass ich sage, geil. Noch ein Projekt. Also weißt du, ich habe das Blechbläserensemble, ich darf hier KDK spielen und so. Und dann gibt es ja noch meinen Job und den Podcast. So, irgendwann ist dann auch mal gut. Und ich will den Podcast weiterhin machen, auch so ein bisschen internationaler werden.
Da verrate ich ja jetzt nichts, das hat man, glaube ich, schon gemerkt, dass ich mich da so ein bisschen ausprobiere. Und dann kostet es genug Zeit. Ich habe zwei Kinder, das ist dann schon auch gut. Deswegen, ich glaube nicht, ich will ja, also ich bin einer, der sagt, nicht nie, aber ich wüsste jetzt nicht, was passieren soll an dem Abend, wenn uns natürlich die Halle eingerannt wird mit 1000 Leute, obwohl wir nur 400 setzen können.
Und es ist so mega, dass ich sage, geil, das machen wir jetzt jedes Jahr einmal. Aber selbst dann glaube ich, nein. Ich glaube es nicht.
Also was ich ja, ich kann ihn verstehen, was ich toll finde eigentlich, und das ist so ein bisschen, glaube ich, wo sich ja auch unser Dasein oder auch die Musik beider Gruppen maßgeblich dann auch wieder trend ist. Wir sind ja schon auf diesem, ich sag mal, bis 1998-Prinzip unterwegs, auch inhaltlich Titel sehr selektiv wie in einer Nische, bewusst gewählt.
Was ich klassisch finde bei euch oder bei dir, was du jetzt erzählst, ist, dass ihr euch ja trotzdem jetzt nicht in einer Art Ahnenforschung hier begebt, sondern eigentlich dieses Jahr wieder vieles Neuer findet. Also ihr holt euch neue Titel rein, neue Titel selber geschrieben, dann arrangiert im Kontext mit dem Mischer, mit Matthias.
Also das finde ich klassisch. Ihr findet da auch wieder nochmal einen Motor.
Das schon, aber deswegen glaube ich auch nicht, dass ich noch, also da wieder all in gehe, weil ich will diese ganzen Gassenhauer nicht spielen. Also und das war ja das, was mich am Schluss auch genervt hat, du fährst da ewig, fährst da stundenlang nach Südtirol und spielst dein Zeug und kaum spielst du Vogelwiese, drehen sie alle durch, spielst du irgendwas anderes, was sie nicht kennen, was du fundierst, interessiert es keinen.
Und dann dachte ich mir, damals, und da muss ich dann da, also weißt du? So, und das ist, also wir wollen zum, also ich will an dem Konzert schon so ein bisschen, das gelingt natürlich nicht, ist klar, aber so ein bisschen das Gefühl von damals wiederherstellen und dann ist auch gut. Genau.
Aber das, was eigentlich die Band damals besonders gedacht hat. Eigenkompositionen.
Ja.
Breit im Repertoire, Gesang mit dabei, moderner Gesang mit dabei. Das gibt es alles am 10.10.
Weil Spitzregen spielen die anderen. Das machen wir nicht.
Die Spitzregenpoliter kriegt ihr schon so einen Stempel. Stimmt. Wo gibt es denn Karten?
Karten gibt es online, auch das verlinke ich. Oder telefonisch.
Aber beide Kanäle verfügbar. Auf alle Fälle. Du verlinkst das in den Kabel. Genau.
Und ich freue mich, wenn man uns noch hören will. Das klingt immer so, wie wenn wir so alte Herren sind, aber irgendwie. Wir wandern jetzt lange genug weg, deswegen weiß ich nicht.
Du bist jetzt über 40, mein Lieber. Du bist jetzt über 40. Also da teilen wir das Light, aber du läufst jetzt beim, ich habe jetzt gesehen, die Männer über 40 laufen beim Kerl-Lauf hier bei uns schon auf der Seniorenliste.
So ist das.
Sehr gut. Dann wünsche ich dir und eigentlich uns im Endeffekt eigentlich einen spannenden Herbst mit großen Projekten vor uns. Ist doch schön, dass man so eine große Vorfreude dann jetzt schon hat, oder?
Auf jeden Fall.
Wenn ich jetzt das jedes Wochenende hätte, das schwieriger.
Ja, ich brauche das auch nicht jedes Wochenende. Und falls draußen jetzt Veranstalter sind, die sagen, nee, wir suchen weiterhin noch große Besetzungen, dann einfach an Matthias Jos wenden für die Kapelle der Kapellmeister. Bei uns gibt es ja dann nicht mehr nach dem zehntenziehen.
Vielen Dank für den Pass, den nehme ich gerne an. 2027 sind wir schon ausgebucht. Aber dann. Gucken wir mal. Auf jeden Fall wird es ein heißer Musikerbst.
Auf jeden Fall. Dann sage ich Dankeschön, dass wir so ein bisschen quatschen konnten.
War wie immer eine Freude, Andi, und ich wünsche dir alles Gute und weiterhin große Vorfreude hin zum 10.10. und bei mir zum 21.11.
unknown Genau.
Und dann gucken wir uns die natürlich nicht veröffentlichten Videos dann später an.
Auf jeden Fall. Das war Matthias Jos bei Auf einen Kaffee mit. Wenn ihr jetzt auch mal hier zu Gast sein wollt, um ein Konzert vorzustellen, euren Verein vorzustellen, eine Aktion, eine Idee, ein Konzertformat oder vielleicht auch mal Probleme diskutieren wollt, dann schreibt mir gerne unter blasmusikpodcast at gmx.de oder auch über Instagram.
Ich freue mich, wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid. Macht's gut, euer Andi.