On Air - Der Blasmusik Podcast· Staffel 6· Folge 136

Jean Xhonneux (Tuba, Brassband Willebroek) - Wie probt ein Europameister?

Donnerstag, 26. Februar 2026 · 2 h 15

MP3

Shownotes

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Jean Xhonneux Gast hat Tuba am Konservatorium in Maastricht studiert, wo er 2014 seinen Master gemacht hat. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. 2012 den 1. Preis und Sonderpreis des Konkur Anternazional dö Müsik dö Schoambre dö Lyon (“Concours International de Musique de Chambre de Lyon” ) mit dem Blechbläserquintett Ebüroa Quintet (“Eburon Quintet”), Außerdem war er Finalist beim XVI. Tschaikowski-Wettbewerb in St. Petersburg in Russland im Jahr 2019. Er gibt zahlreiche Meisterklassen in Europa und ist regelmäßig Aushilfe bei renommierten Orchestern, wie dem WDR Sinfonieorchester Köln oder dem London Symphony Orchestra.
Er ist seit 2014 Tubist bei den Brüsseler Philharmoniker und seit 2023 bei dem aktuellen Gewinner der European Championship der Brass Band Willebroek.
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Schnitt: Leander Machan
Musik: Dirk Mattes

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I've been three with Raspberry, and I have not a Vibrato in my tour. And the Frage of Event: Yeah, I feel like. When the Olympic Speels come, this is the hauptile of the season. When the Olympic Speels are in August, you can see that people who good performance in August, in October, not so good perform.

It's not that they schlecht or it is not perfect. And my learning generelles, the average niveau, so the audience or those colleagues fasten that you not fit. And either if it's negative or positive errors, we never get better. And then this is the beginning, that was not heard. And erst after my student habeas a bit links and rechts gesehen, podcasts or the interviews, and of all day, okay, I probiere this one.

And this is either a magic trick.

Wir sprechen über Ansichten, neue Ideen, das Leben und natürlich Musik. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von OnER, dem Blasmusik-Podcast. Schön, dass ihr wieder dabei seid und für alle neu hinzugekommenen, herzlich willkommen hier in der Blasmusik-Community. Es geht gleich los mit meinem heutigen Gast und wer mich und dem Podcast so ein bisschen verfolgt, weiß, dass ich natürlich auch selbst noch spiele und unter anderem auch in einer Brassband.

Und die Welt der Brassband ist für mich nach wie vor sehr, sehr faszinierend. Nicht nur, dass ich darüber auch meine Arbeit fürs Staatsexamen geschrieben habe, sondern auch wenn man sich die YouTube-Videos anschaut, merkt man, da weht ein ganz, ganz anderer Wind. Und ich wollte schon immer mal jemand von den ganz großen Brassbands interviewen.

Jetzt hat sich zufälligerweise ergeben, und ich wusste das tatsächlich lange Jahre nicht, dass der Bruder meiner Arbeitskollegin, Jean One, du bist in Willebrook ist. Und die sind gerade Weltmeister geworden. Also was liegt nahe, da anzufragen, ob wir ein Interview machen, um rauszufinden, wie Proben eigentlich Weltmeister.

Welches Mindset steht dahinter und wie sehen tatsächlich Proben aus? Natürlich sprechen wir auch über sein Tuba-Spiel, über seine Art, sich vorzubereiten, über Tuba-Spielen im Orchester, im Blasorchester. Ich wünsche euch ganz viel Spaß jetzt mit Jean Onneux. Mein heutiger Gast hat Tuba am Konservatorium in Maastricht studiert, wo er 2014 seinen Master gemacht hat.

Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, unter anderem 2012 den ersten Preis und Sonderpreis des Concours International de Musique de Chambre de Lyon mit dem Blechbläser Quintett Eburon Quintette. Außerdem war er Finalist beim 16. Tchaikovski Wettbewerb in St. Petersburg in Russland im Jahr 2019. Er gibt zahlreiche Meisterklassen in Europa und ist regelmäßig Aushilfe bei renommierten Orchestern wie dem WDR Symphonieorchester Köln oder dem London Symphony Orchestra.

Er ist seit 2014 Tubist bei den Brüssel Philharmonikern und seit 2023 bei dem aktuellen Gewinner der European Championship, der Brassband Willebrook. Ich freue mich, dass er hier ist und sage herzlich willkommen, Jean Uno. Und nö. Sean Guten Abend. Ja, hallo. Hi. Jetzt habe ich mich durch diese ganzen französischen Namen gezittert, weil ich kein Wort Französisch kann.

Und jetzt verbocke ich deinen Namen. Trotzdem hast du es gut gemacht. Man muss so ein bisschen am Anfang dazu sagen, wir kennen uns ein bisschen, vor allem kenne ich deine Schwester, sie ist eine Kollegin von mir. Und deshalb bin ich mit diesem Französisch, wird sie mir wahrscheinlich auf die Finger hauen, wenn es falsch ist.

Mach dich keine Sorgen. Ich habe echt geübt dafür. Aber das war der größte Stress gerade für mich. Glaubst du gar nicht. Ja, ja, natürlich. Ich probiere mal nicht zu viel Fehler auf Deutsch zu machen.

Ach, das glaube ich nicht. Schon, die Standardfrage von meinem Podcast ist: welches Musikstück hast du dir als letztes bewusst angehört?

Ich muss doch ehrlich sagen, dass das die fünfte Symphonie von Skriabin, weil wir das an Spielen im Orchester sind. Wir haben am Samstag noch dem, letzten Samstag, den Konzert gehabt und am Sonntag war Ruhetag. Heute haben wir das aufgenommen und trotzdem wollte ich ein bisschen noch einige andere Aufnahmen zuhören, um zu wissen: wie klingen du bist, wie klingen die Blech, was macht der Chef oder der Pianist mit dem Tempos und so.

Ist ja immer interessant zu machen.

Wie oft nehmt ihr eigentlich was auf in Brüssel?

Nicht mehr als andere Orchester. Also wir sind der ehemalige Radioorchester von dem flämischen Teil von Belgien. Nur wir sind nicht mehr jetzt im Radio. Das heißt, leider kommen wir nicht so oft wie die Radioorchester in Deutschland im Radio. Aber ich wollte sagen, ja, eins oder zweimal in den zwei Monaten oder so.

Okay, das ist ja auch. Und das geht über jetzt zwar diesen Skriabin, aber das kann auch über ein bisschen mehr Popmusik. In Januar machen wir fast jeden Jahr ein Jazzprojekt. Und wir haben dafür ganz viele auch Preise gewonnen für die Aufnahmen. Und das sind dann Live-Aufnahmen mit Jazzgroup eller Jazzsolisten und Orchester und auch ganz viel Filmmusik.

Mein Orchester macht seit Jahren mit in diesen World Soundtrack Awards. Und jedes Jahr gibt es ein Komponist der ein bisschen Companies. Und da nehmen wir einige von seinem Musik, einige Stück of sein musik, but it geht over Silvestri, aber auch wir haben schon einige sagen Williams gemacht, aber auch Philippe Glass.

Das geht echt in alle Richtungen.

Was war jetzt in den Elf Jahren dein spannendes Projekt, wo du sah da, denke ich, super gern zurück?

Ja, sowieso in the next season had the chance and the privileged. Mein Lehrer ist jetzt in der Rente und war frei. Wir spielten America von Varese, da gibt es zwei Tugend, aber auch Le Sacre du Printemps von Stravinsky. Und ich habe dann gefragt, ein bisschen gedacht, ja, nie wird er akzeptieren. Trotzdem hat er dann mitgemacht.

Ich habe oft neben ihm mitgespielt, also links von meinem Lehrer Hans Nickel. Und jetzt war ich rechts. Also mit meinem Bäcker nach ihm. Das war natürlich Stress, weil das ist ja ein ganz großer Name von Duba-Welt, von der Musikwelt, aber für mich war das sehr speziell. Und das könnte ich ja jede Woche mitmachen.

Das war echt saugeil.

Wenn man so mit seinem Lehrer nochmal so zusammen machen muss, ist ziemlich cool. Yeah, yeah, that's sowieso. I would have a bit of a case.

My father had our blasorchester for more than 25 years dirigated. He was a music, but also music, and all this with me. But it he has also in Blasorchester. The kids of this on. My papa was the president. This was a family in all the verein. And my colleague spoke trompete, my brother Clarinette, my mother, and my father was Basposauna.

And as I was, als ich fünf oder sechs war, in ADS-Unterricht habe ich this stick kaputt gemacht. Wie hast du das dann geschafft? Egal. Und dann hat der Vater gesagt: Ja, okay, wir müssen noch was Euphonium haben. Mein Peter, also der Bruder von Papa, spielte dann Öphonium und habe dann mit Euphonem mit sechs oder sieben begonnen.

Und um zehn Jahre habe ich dann so einen Meisterkurs im Sommer gemacht. Und da bin ich mit dem Bastuber begonnen. Das heißt, es war ganz witzig, weil ich immer ganz viele Cousin gemacht habe, um an den Tuba-Mundstück zu kommen. Und an Tüberständer und so. Und ja, ab elf habe ich den Elephonium weggeschmissen und es war nur Tuba.

Was reizt sich an Tuba mehr als an Eufonium? Ich glaube, das klang. Es war nur einfach, ja, auf Deutsch sagt man, es brummt. Und noch immer, ich bin jetzt 35 und noch immer ist das auch hier auch gestern. Da habe ich eigentlich viel Zeit zu lesen und nicht viel zu spielen. Also wir haben eine Probe natürlich.

Aber trotzdem, es gibt einige tiefe Töne, die ich alleine spiele. Und ja, das macht einfach Spaß. Weil ich bin allein den ganzen Orchestin. Es gibt ja fast 70 andere Musiker. Und ich kann mitmachen in Farbe. Ich kann alle Streiche auch umarmen mit meinen Klang. Es ist schwierig, das zu beschreiben. Es macht einfach Spaß.

Obwohl es nur so wenig tun ist. Das ist ja immer für mich das Faszinierende, dass ihr zu Best da teilweise bis, keine Ahnung, bis auf den ersten Satz, dann habt ihr wieder ewig Pause, dann kommt irgendwann mal noch was und dann war es das schon.

Es ist wie heute zum Beispiel, in Aufnahmen hatte ich nicht so viel zu spielen und man darf natürlich auch kein Lärm machen. Man muss auch ständig sitzen und warten. Das ist nicht immer ganz geil und interessant, aber wenn ein Konzert kommt, ja, dann ist es schon schnell vergessen. Nur wenn es ist so, dass einige Wochen etwas weniger interessant sind, ja, dann übe ich ganz viel vor und nachher.

Um in Probe bin ich ein bisschen am Ausruhen. Okay. Und das macht auch eigentlich part of the job, aber ich bin ja auch der einzige Dubist in meinem Orchester. Das heißt, es könnte für zwei, drei, vier Wochen vielleicht nicht viel zu sein, also zu spielen. Und auf einmal gibt es ein Schuster oder einen Brückner und ganz viel Strauß.

Und da bin ich alleine und da muss ich spielen und ja, das macht noch immer ganz viel Spaß.

Okay. Wir kommen da nochmal drauf zurück, weil mich das noch so ein bisschen interessiert, wie du dann damit halt auch umgehst, weil das ist ja auch nochmal eine andere Sache, als wenn ich jetzt, keine Ahnung, die ganze Zeit am Spielen bin oder ich habe Pause und muss diesen einen Ton so schön wie möglich im Pianissimo spielen.

Natürlich. Ich könnte eigentlich ein Beispiel giveahn. Die neunte Symphonie von Vorjak, The Neue Welt, den Du bist, hat 14 Noten. And that was. When I the first time I was spawned, the dirigent had this direct gespield and I said, Boah, can't say. And I came in the concert, and then you for 20 or 10, 15 minutes on to spend.

The instrument was kalt. And as you said, the pianissimo must spielen. This is wichtig, dass du dran and you will. It heisst ab und zu kalt and boom spielen. This is manchmal Weltkrieg im Kopf, weil du hast Stress hast. Wenn was passiert, ja, und wenn das nicht. Ja, okay. Aber letztendlich geht es nur um die Musik und wir sind Menschen.

Es kann passieren, sollte nicht. Es kann passieren, aber letztendlich, ja, als ich 18, 19 war, war das natürlich schwieriger. Jetzt ist das so ein bisschen eine Gewöhnsache und eine normale Sache. Und den Stress ist gar nicht mehr negativ, aber mir positiv ist das Excitement. Und das sieht.

Aber kannst du dir viele leicht verzeihen, also wenn das passiert, dass er nicht so kommt, wie du willst, ist das okay für dich? Oder sitzt du dann einen Tag später und übst länger?

Ein Tag, jetzt noch. Es passiert immer und das Schwierige ist auch, wenn das passiert für iNote, ich mache mich dann ein bisschen kaputt und ich denke, verdammt, ich habe da nicht gut geübt, vielleicht habe ich was schlecht gegessen, nicht gut geschlafen, kein gutes Warm-up. Was hat mich verändert in the letzten Wochen verändert?

Sollte ich ein Instrument ändern oder ein Mundstück? Aber letztendlich in den Jahren wird das immer besser. Den Stress, den Druck hast du immer, du kannst ja nicht ständig perfekt, also tip-top in form sein. We are music, but this heis, es geht auch wie Sportler. When the Olympic Spiele come, this is the hauptele of the season.

When the Olympic Spielen passen in August, you can see that people who good performance in August, in October, not so good performance. It heis not, they schlecht sparen or what machen, but it is vielleicht perfekt. And my learning generelles niveau, the average niveau, so the audience or those colleagues just mergen that you need fit bist.

And yet in the year sehe ich das auch. Where you this machen is not einfach, weil du denkst, okay, this week habe ich 10 Tonnen zu spielen, 10 Noten, anders passiert was. But okay. Du hast noch einen oder zwei Tag Proben, es geht und es funktioniert letztlich nicht so schlecht.

Ja, gut, die Chance, das auszugleichen, ist halt bei euch echt wenig. Wenn du als Streicher mal einen nebenan legst, hast du halt einfach noch 2000 Töne, die danach kommen, die du halt schön machen kannst. Bei neun fällt es halt auf, das ist halt.

Genau, und die schwierige Sache, zum Beispiel in dieser Dvorjak-Symphonie: Du spielst ja den dritten, vierten Satz nicht. Und that geht der Kopf ganz schnell. Da kannst du schon viel nachdenken. And then, oh yeah, when you have a denkst, they put me not. Or when here is Brussels, then there we have an email from the boss at the Monday, we must spray.

And this by me is it's not not happening. It could happen, but either when it is the colleagues and the bureau, the chef would then find: Is this okay? Is zu Hause alright? Is mental okay? And we have a chance that in 2025 we can dark sprechen. 10 oder 5 Jahre passiert, das war nicht so einfach. Weil dieser mental aspekt ist noch ein bisschen wie überall, aber noch mehr bei Musiker.

Nee, wir sagen immer, alles ist gut. Es geht super, es ist prima. Nein, wir haben auch schlechte Zeit. Das ist einfach so und deswegen hast du auch den Support nutzen from deine Colleagues. Weil wenn du fehlst, wenn one is not so, and you feel that the rest of the orchestra dich understands, yeah, then it's okay.

But when actually, when the last, then you don't have to do it. It can be a time of probe, that you have to verbess.

But what does it happen, when in the probe the erstes nicht so klappt? Dann, also kenne ich das von mir, gut, ich bin nicht mehr so routiniert wie früher, durch den Schuldienst mache ich das nicht mehr. Dann geht aber mein Kopf los. Jetzt gibt es ja nur zwei Möglichkeiten. Entweder man hat Angst, da nochmal drauf zu gehen, dann wird es ja meistens schlimmer.

Oder du musst halt Risiko fahren und einfach auch darauf vertrauen, dass man das ja eigentlich kann. Aber das finde ich ja immer das Schwierige, dann loszulassen, zu sagen, okay, machen wir jetzt mal.

Ich glaube, und bei allen Musikern ist das natürlich der Fall, aber ich glaube, bei den Blech und dann sicher bei dem Tuba-Spiele gibt es ganz viel über den mental vorbereiten. Und ich mache mich auch klar für den Fall, dass es nicht funktioniert. Das heißt, ich habe einen Plan A, einen Plan B, Z und A', and it geht weiter.

So zu sagen, weil du weißt nicht, wie es geht. Stell dich vor, a friend and then the kleiner is krank, du hast den überhaupt nicht geschlafen. Du kommst am Probe oder am Konzert anders fix und fertig. Public weiss nicht, du sollst auch nicht wissen. Du musst spielen. Das ist einfach dann weniger Risiko.

Wenn es 2P ist, ja, dann machst du vielleicht das ein bisschen lauter, aber es sollte rausgehen. Wie früher gesagt, das generellniveau sollte es dann rauskommen. Und das kommt durch viel Üben, aber auch für mich ist das viel Meditation, Visualisation, viel Bücher über dieses Mentaltraining. Das finde ich ganz wichtig.

Da kommen wir später nochmal drauf zurück.

Ein Supporter dieser Folge ist Buffet Grampant Europas größtem Hersteller von Blasinstrumenten. Mit Sitz in Markneukirchen und Geritz Ried. Buffet Grampant stellt alle Arten von Blasinstrumenten her, vom Schülerinstrument bis zum Profi-Instrument. Wenn ihr mal wieder auf der Suche nach einem neuen Instrument seid, weil euer Instrument entweder alt ist oder ihr vielleicht einfach mal auch was Neues ausprobieren möchtet, dann lege ich euch wirklich ans Herz, mal bei den verschiedensten Marken von Buffy-Crampon zu stöbern.

Den Link dazu findet ihr in den Shownotes. Und jetzt geht's weiter mit der Folge. Ich würde gerne noch ein bisschen bei deiner Biografie bleiben. Du hast also quasi in der Musikerfamilie groß geworden, vom Euphonium auf Tuba. Wann kam die Entscheidung, dass du gesagt hast, ich will das studieren? Also klar, Papa Berufsmusiker, dein Bruder ist Berufsmusiker.

Ich muss ehrlich sagen, also mein Bruder ist zwei Jahre älter als ich und als er 18 war, ging er dann studieren und ich hatte eigentlich überhaupt keinen Bock, um Stunden lang meine Turnleiter zu üben. Aber als ich 16 war, ich hatte sehr viele Chancen. Weil in der Musikschule, in der ich war, war meine Lehrerin, die immer weiter studieren.

Die hat in Lüttich studiert, in Monsieur and letztendlich auch in Maastricht studiert. And als ich 16 war, komm wir einmal bei Hans Nickel vorspielen. Er machte so einen Meisterkurse and vielleicht hast du Interesse. Das war genial. Und von dem Punkt habe ich ein Jahr als Jugendklasse oder so in Aachen gemacht.

Und dann habe ich die Vorbereitungsklasse in Maastricht gemacht. Und dann kam die Frage, als ich 18 war, was würde ich gern machen? Ich habe immer und jetzt Auch noch ganz viel Interesse für Mathematik oder Ingenieur. Und Tuba war ja auch ganz schön. Jede Woche, jede zwei Woche hatte ich einen Unterricht mit Hans und das war sehr lehrreich, obwohl ich nicht so viel übe an den Zeit.

Und das war ein bisschen schade, aber gut. Aber dann habe ich einen Anruf von Hans im Juli bekommen, vor ich begonnen in Maastricht begonnen in der Musikhochschule. Und da gab es ein Jugendorchester in Bayreuth, Bayreuth Classics, und ich glaube, das Bayreuth-Treffen weiß nicht mehr ganz den genauen Namen, aber das gibt es noch immer.

Und da war zwei Wochen Blechbläsergruppe, also Kammermusik, und zwei Wochen Symphonieorchester mit jungen Musikern zwischen 18 und 30 von überall. Ich war der einzige, du bist. Weil ja, da waren Leute, ich meine, die waren schon Profis waren oder die waren schon am Probespiel am Machen und am Mucken, und ich könnte noch nicht richtig zwei Touren spielen.

So war das Gefühl. Aber dann war es deutlich für mich, dass ich dachte, okay, los geht's. Ich probier's mal. And when it klappt, bin ich mindestens probiert. Und ja, da bin ich begonnen. Und als ich, also im Juli 2008, war ich noch nicht ganz seriös anüben. Und nah, diesen ganzen Monat in Bayreuth bin ich dann am September in Maastricht begonnen.

Das war, glaube ich, verrückt. Da war ich wahrscheinlich acht bis zehn Stunden pro Tag an Üben. Das war auch nicht gut. Aber ich wollte nur nur Tour spielen. Den ganzen Tag, die ganze Nacht. Und ja, das war nur Tour.

Wann kam der Switch von ich übe mal ein bisschen, guck mal, was da so passiert, setze mich in so ein Orchester rein zu, ich übe jetzt acht Stunden? Die Idee war eigentlich, also in Bayreuth was ich der einzige Tourist.

And 1 Stunden war ich fertig mit Üben. And the Trompeten, the Hörner, die bleiben. Ich dachte, was machen die? Warum? Das war doch okay in probe. And they übten Flexibilität and then lange tone, technik. I wish that the streicher, which my brother, the Holzblazer, and Jugendorchester. We have fired. That makes it a lot.

And for a while had the gear, why a Tuba Spieler? Why is it not for the Klaviel? And fordenken, then verste ich auch, dass the niveau of Klavier is so hoch, weil die letzten zwei oder drei Jahre waren Klaviele, die haben so viel geübt. And Tuba ist noch ein ganz, ganz junges Instrument und the Niveau von Tuba-Spielen, wie das sich entwickelt, die letzten, selbst für mich, fünf oder zehn Jahre, das ist ja verrückt.

Und ich glaube, das kommt nur von, ja, die Leute üben einfach mehr. That's it. Und besser.

Wer war so dein Tuba-Idol am Anfang?

Als ich 13 oder 14, wahrscheinlich etwas früher, mein Papa war Berufmusiker, hat natürlich dann immer einige CD gekauft, aber hat uns nie forciert oder gepusht, um Profi zu werden. Hat auch nicht uns verboten, zu Profi zu werden, aber auch gesagt, ja, es ist nicht einfach. Also pass mal auf, aber wenn du das machst, musst du da auch 100% machen.

Und dann hat er dir einige CDs, und das war von den Norwegischen, es kommt auch auf Norwegen, Österreich-Badwik. Da habe ich alle sein CD zugehört und als ich 16 war, habe ich dann den Hans getroffen und auf einmal habe ich sein CD gekauft und das war so von Wow. Was ist das? Von woher kommt das? Und jetzt immer noch, wenn ich Hans höre, obwohl er schon in der Rente ist, das ist ein Jahr oder ist er immer noch so gut an Spielen und ein Typer-Gott.

Das ist ja abnormal. Und das bleibt dann auch die Sache, die ich push, um zu studieren, um weiter zu üben. Wie würdest du deine Studienjahre beschreiben? Gab es höhen und tiefen? Wie gesagt, ich war ein bisschen from my träuming in Bayreuth. I've come to Maastricht. I can't niemand. I spread good Deutsch, not so good English, überhaupt Niederländish.

There were violence, Spanish, Kolumbian and Venezuela in Maastricht. Maastricht war nicht so quite from my heimat. Das heisst, am Wochenende ging zurück, and war nur for the Woche in Maastricht. And ich habe mich anfangs gefühlt, weil ich die Leute. And was schön ist in Musik, dass du leer from all, but also from every alter.

When du another job studierst, those best friends are mean the whom you studierst. It heis there began in the ear, there are the early years. And in Austrian, there was when I began there were one or two Euphoniums, and one was älter, and there gave a Greek town, and er had fast 10 years älter als ich.

And that was für den Touban. There gab es ein paar Posauner, ich glaube, 30 Hörner, and just keine Trompete. Dann is it's you follow the flow. Du gehst mit, du fire, du spielst mit, du spielst in Hornglas mit, and in a moment du fehlst nicht, dass du ein Ziel hast, oder du machst einfach mit und weiter.

Was war für dich musikalisch oder auch speeltechnisch der größte Aha-Moment im Studio?

Obwohl es in den Französischen Teil von Belgium nicht so eine Brassband-Tradition gibt, habe ich bis mein 19 S-Tuber gespielt. Echt 3 plus 4 S-Tuber. Und dann bin ich nach dem F-Tuba gewechselt und das war so eine Veränderung, aber alles war einfach. Natürlich gibt es einige Sachen, die schwieriger in der Tief, aber trotzdem, das Instrument was very flexible, the intonation was better, technically auch viel einfacher.

Ehrlich? In that moment, yeah, when I went, I think it was an instrument. The brusebend instruments are good for brass bands. Man can make in orchestra, also, okay, but this system of 3 plus 1 is not so interesting, while the two hands are bad. When you have this frontal action spell, you have one of those hands there.

And you can with the link hand extra ventile or your coulis, or there is a F-tuber is etwas kleiner, auch in the hair, and all these verrückte solo stuff for tuber area. Yeah, then was this zwischen this wechless from S-Tuber nach F-Tuber was not direct einfach, weil mein Kopf war, also my intern Solfege was verloren.

I had euphonium in best gespield, then S-Tuber for more than last 10 years, and then plötzlich came the F-Tuber. That was not, but then I've nothing geübt. And I can mich an erinnern, is ich could an Pedaltone F, also the tie C from F-Tuber, not so good spielen as my learner. Aha, logic. Immer noch nicht, but good.

The gear had this? And Hans had so ein I fand it super, had me then gesagt: Jean, probiere mal. For a week. And I came to the nächster unterricht, dann sagte er, ja, es geht, nein, noch nicht. Okay, wie lange hast du es probiert? Ja, 15 Minuten am Montag, aber das ging nicht. Dann hat er gesagt, okay, mach jetzt 15 Minuten pro Tag.

Ja, das ging immer nicht. And auf einmal war es da, but then war es auch deutlich, okay, ich kann diesen Höhen nicht machen, aber ich habe nur 15 or 5 minutes or one time in the wood geübt. Yeah, natürlich kann das nicht besser gehen. And from this moment ging es los. And then war es sehr schwierig, weil ich wollte noch mehr anders, ich war platt and ich wollte noch mehr spielen und Sachen lernen, aber da war eigentlich geil auch.

Das gefühlt, weil es gibt keine Grenzen mehr. Egal was, ich probiere mal. Let's go.

Weil endlich das Gefühl da ist, okay, wenn ich Arbeit reinstecke, komme ich zu einem Ergebnis.

Es gibt immer die Idee, dass du immer in der Hochschule, da gibt es immer einzige, die beginnen im ersten Jahr, und dann geht es so, wow, die spielen so geil. Die haben ein Talent. Und du musst üben. Und vielleicht sind die dann höher am Anfang, aber die üben nicht vielleicht nicht gut, nicht genug oder nicht konsequent.

Und am Ende des Spiels, die Leute, die am besser üben, schaffen es, und die Leute sozusagen ein Talent hatten nicht immer. Und nach den Jahren, ich glaube, den Talent is not im Spielen, es geht um wie du das übst. Natürlich, du hast die körperliche Sachen, aber trotzdem, du kannst fast alles machen mit üben.

Hans hat immer dem Motto gesagt: üben oder üben mach den Meister machen. Und bis jetzt ist das eigentlich mein Motto. Und eigentlich mit alles. Wenn du laufst, wenn du was kochst und das geht nicht, das erste Mal ist nicht so geil, aber es ist ja das erste Mal. Wenn du dieselbe Rezepte zehnmal machst, ist das natürlich viel besser.

Hoffe ich.

Das ist immer das, was ich meiner Tochter so im Moment auch erkläre, wenn sie nicht gleich was kann. Das funktioniert ganz gut. Wenn ich es in der Schule unseren Blender-Klassen versuche zu erklären, komme ich nicht immer so weit. Die geben relativ schnell mittlerweile auf. Wenn was nicht geht, eigentlich kann das nicht.

Und ich finde das so schade, ich komme dann immer mit dem Beispiel mit dem Laufen lernen. Wenn man als kleines Kind auffüllen würde, laufen zu lernen, wird heute kein Mensch mehr, könnte keiner laufen, weil die sind ja alle hingefallen.

Ja, ich laufen ist geht gut. Die Tochter von meinen Freundin ist jetzt sieben und ja, die ist natürlich dann am Lernen zu zählen und zu lesen. Wenn sie Schwierigkeit, schwierige Sachen hat zu lesen, sage ich immer, ja, aber guck mal, den Weg, das du schon gemacht hast, für ein Jahr könntest du, auf zwei Jahren könntest du noch die Letter nicht.

Und jetzt fühlt sich wie so einfach. Und eigentlich ist das genau dasselbe mit dem Üben. Und wenn man dann als Erwachsene zum Beispiel eine neue Technik, also moderne Technik, machen wollte, man glaubt, dass es direkt gehen muss. Nach dem ersten Tag oder in der ersten Woche. Weil wenn du nachdenkst, das Lesen hat fast für alle zwei, drei Jahre genommen, bis es geht.

Noch nicht perfekt, bis es geht. Und trotzdem hast du Schwierigkeiten. Und wir glauben, dass in einer Woche es in Ordnung sein soll.

Ja, no way. Woher glaubst du, kommt das? Also ich erwische mich natürlich manchmal auch noch selbst, auch bei anderen Dingen. Aber ich habe so das Gefühl bei Amateurmusikern oft, aber auch in der Schule generell bei Schülern, dass dieses, wir müssen da Arbeit reinstecken, kontinuierlich und auch uns mal Zeit geben.

Ist ja nicht nur so, dass da auch was rauskommt. Wir wollen immer sofort alles haben.

Wir alle, wir sind jetzt, we have a drug, das Internet, das Smartphone, Social Media, und alles kommt direkt. Ich meine, wir sind jetzt in diesem Weihnachten. Zehn Jahre her, sollte die Geschenke kaufen sollten oder wolltest du, da gehst du in der Stadt, in dem Geschäft. Jetzt ist das im Bus oder abends im Bett, bist du alles an den Stellen und hast das den Tag danach, and we sind daran gewöhnt.

Du gehst in Pharmazie, die sagt in der Apotheke, and sagt, hey, I had this nut. Am Nachmittag is it schon da. Früher war das nicht so. And it's so old, but let's end up so alles geht schneller. And zum Beispiel, ich gehe da auch, ich fühle das auch mit dem Mucken. Früher war das noch nicht E-Mail, das war ein Telefonanrufe, and manchmal auch noch an fest.

When you just an E-Mail at the time or the day, meaning they have none and it's a lot of things. And this is for it fast, um to the jug, they have all that. Yeah, and that is then the other thing. When a film in the Kino came, the chance was, in the kino.

Yeah, it had just gone.

Mindestens one year. Oder we must wachten this Fernsehen, and that was not less. We have this, it is direct there. And I have sieben or acht yeah in my ehemalige Musikschule in another jugendliche Tuba or Öphonium gelehrt. And since 2012 bin ich auch in einer Musikhochschule in Namur beschäftigt als Tuba-Lehrer und eigentlich auch in Löwen, also in den beiden Teilen von Berlin, flämische und französischen Teile.

Und ich sehe das mit dem Unterschied. Zehn Jahre her waren die Jugendlichen ein bisschen mehr ruhig. Jetzt müssen alles haben. Wir hatten nicht zehn Aufnahmen auf YouTube and Spotify. Wir müssen das erst bestellen und dann hoffen, dass wir den Pianisten einen Termin haben anders, um wissen, wie das klingt.

Jetzt ist es in a minute, du hast es schon.

Das Brassboat. Der wollte mit Blasmusikbegeisterten gemeinsam auf Reisen gehen und MS6 Travel Music, ein Spezialist für hochwertige Musikreisen mit über 30 Jahren Erfahrung, hat das möglich gemacht. 2025 ging es los und das Feedback war überwältigend. Jetzt kommt die Neuauflage 2026 und wir starten in Südfrankreich und fahren bis Lyon.

Was euch erwartet? Konzerte und Begegnungen mit Nozzelbrass, Gunsch Paul, Schlagertherapie und viel mehr. Außerdem Workshops mit Albert Wider, Roman Rindberger, Thomas Gunsch, Leonh Paul, Josef Menzel, also echte Grüßen der Szene. Neu dabei sind die Open Brass Nights für spontane Auftritte und die Party Nights mit DJ Gunsch und MC Paul.

Und das Beste, all inklusive Konzerte, Workshops, Verpflegung und auf Wunsch sogar Getränke. Wer jetzt bucht, sichert sich den Frühbucherbonus, ein Getränkepaket im Wert von 349 Euro. Beeilt euch, das sind nur noch wenige Kabinen frei. Alle Infos findet ihr unter brassboat.com und die Social Media Links findet ihr alle in den Shownotes.

Und jetzt geht's weiter mit der Folge. Aber hast du dann das Gefühl, dass sich Jugendliche dann auch mehr mit Musik auseinandersetzen, weil ja die Möglichkeiten da sind, einfach sich schon nach einer Minute hast du ja 100 Versionen griffbereit?

Es ist nicht nur negativ. Es ist eigentlich auch ganz viel positiv. Wenn ich das vergleiche, als ich klein war, ich hatte die Chance, die Chance, my father was a Beruf music, I was in a music family. Deswegen Blach Blazer Ensemble hören or a Tuba CD hören eigentlich. I was by an Symphony Orchester Concerts, but I can't erinnern anything that Symphonyorchester should.

Is this modern, is this classic, is this romantic? That's eighteen geil. Weil die können auch direkt ein Klangbild haben und sagen, okay, das finde ich gerne. Oder mit dem Wein, das finde ich nicht gerne. Und weiter so. Das ist eigentlich super. Da kannst du alles viel lernen und dann du gewinnst Zeit damit.

Aber wird es wirklich gemacht, weil ich mir manchmal denke, okay, dadurch, dass es so viel ist, dass du bereit steht, ist man auch ein bisschen von, was soll ich überhaupt anhören?

Yeah, that are there. The Lehrer, and that we then probieren, weil the things the students machen. But you can student in the world, I normally per month or so a sort of listed stuff of genres. But that is not classical symphonyorchester. While tuba is not in orchestra. It is in Opera, it is in Quintette, Black Blazer Ensemble, Brasband, Fanfare, Harmony Orchestra, Jazz, Salsa, egal.

And I check this, but also stuff with tuba: strike orchestra, piano, sang, egal what with music. That can so many genres, clang, ideas. And that's in my interest. While when a rich speeds, then you have a stuff from a guy that is, and then not so serious. And then okay, that is the partiture. What does it mean?

Is this a failure or not? Bewegt er, spill there, or not? What happened? And for the students, it is so wow! It's not the notes, but it's by Blech and by Holmes Blaze, we are not so pushed and geprägt von diesen wichtigen Sachen, Musik machen wie die Streicher oder die Klavier. When I seen with the kleine of my Freundin, direkt es geht nicht nur über Du spiele die richtige Töne.

Es gibt immer, ja, aber die Farbe ist noch nicht gut. Die Intonation ist nicht. Da ist, da musst du abfrasieren. Hier sind wir im V4, ersten Schlag, dritten Schlag, ein bisschen stärker und so. Und ich habe das Gefühl, dass beim Blechbläser, Holzbläser das nicht so oft direkt macht.

Warum? Also warum machen wir das nicht? Also ich gebe dir recht, aber warum machen wir das?

Ich glaube, es kommt ein bisschen von der Sache von, es ist schon genug. Weil den höchsten Niveau und es gibt nicht so viel Hochniveau bei uns und Also not so viel Spiel hoch niveau gibt es, aber wenn du guckst, wie viele Solo Geige es gibt in der Welt, it's ja unglaublich. Solotubisten die nur solo spielen, gibt es vier, fünf or not, weist du?

And ich habe manchmal geschafft, manchmal nicht gemacht, and yeah, okay, it was rhythmisch perfekt, it was intonation or technically not perfekt, but it was musik machen. And that is the wichtigstein. And when this blasor, this harmony van fabrics zuhörst. And when it is Musik, it's eighteen egal, wenn es nicht 100% zusammen ist oder intonation geht.

Es geht um das Gefühl, wir machen etwas zusammen gut, and it's perfekt. Und das macht Spaß und das bringt Joy, and that's it. Vielleicht sollten unsere russischen und amerikanischen Leute viel mehr Musik zusammen machen. Das könnte helfen, vielleicht.

Okay, jetzt wird's politisch. Aber ich. Ja, du hast schon recht. Es gibt, weil du das sagst, ich habe mir das schon mal gedacht, also noch bevor der ganze Krieg ausgebrochen ist. Es gab 2010, 11, 12, gab das mal so ein paar Aktionen von der Telekom, witzigerweise. Ich weiß nicht, ob du die Videos kennst.

Und es gab eine Aktion in London am Trafalgar Square. Die haben eine ganz große Leinwand aufgebaut, haben das Ding abgesperrt, alle, die da waren, haben Karaoke gesungen. Manche haben es ein Mikro in die Hand gedrückt und dann haben sie zusammen Hey Jude gesungen. Gibt es noch als YouTube-Video. Und da stehen einfach Menschen zusammen, die niemals in ihrem Leben miteinander gesprochen hätten.

Ja, und trotzdem funktioniert. Und es funktioniert und die haben Spaß. Und du merkst, da ist keine Sekunde von wer bist du? Du gehörst hier nicht hin. Das ist eine Gruppe. Genau. Und damals habe ich mir schon gedacht, eigentlich brauchst du was öfters, weil da ist einfach mal für fünf Minuten die Welt stehen geblieben.

Weißt du, wenn ich sehr am Orchester, wir sind, sag mal ein Orchester, 100 Musiker, also Musiker und Stuff und Dirigent und die in der Institution arbeiten, da sind ungefähr 100 Musiker 100 Menschen. Da hast du schon eine kleine Zivilisation. Du hast Leute von allen Alternativ, manche, die immer krank sind, manche, die nie krank sind, die haben Alkoholproblem, manche nicht, Mentalproblem, manche nicht, und manche, die sind rassist, manche, die nicht sind, und trotzdem müssen wir etwas zusammen machen.

Und when in this concert, after this concert, everyone from the public comes and says, 'That's this moment I can describe it was so short.' Yeah, then we have a time in the life, and they went to the concert and they forgot this. And for these or a moment, it is still and all is freed, and it is genial.

And it's sure that you need all the people the mic to give not the classic, but how many people think it's tier to a concert to get it? Yeah, when you in this football or the basket or egal what it costs not more. But for music sollte that's gratis sein. Yeah.

Hast du dir eigentlich irgendwann auch überlegt, ob a Berufsblasorchester for dich in Frage came?

Yeah, weil du weißt, es gibt nur einmal, but in Belgium in the Symphonyorchester gibt es nur ein Duba Fest pro Orchester. Das heißt, dass in Belgium, when the Proberspielen nicht am richtigen Zeit kommen in deinem Carriere, then musst du in Ausland or irgendwas anders machen. But when that's dein traumatic, then it's Pech.

In Belgium have three Blasorchester Profi, they are from the Armee. The Navy is a Jazz Band, the Luftwaffe is an etwas kleinere Blasorchester and then the Guide. And als ich 22 war, da gab es ein Probespiel ingespielt als Zivil, aber da gab es bei mir das Problem. Nicht dass ich wollte nicht in Blasorchester spielen, überhaupt nicht, weil da gibt es viel mehr zu spielen.

Nur ich sah zwei Probleme. Eine, ich musste ab und zu spazieren und spielen. Wenn du 20 bist, ist es vielleicht okay. 50 ist es etwas schwierig, wenn es schneidet oder eiskalt ist, musste mal halten und spielen. Und auch das Problem, dass ich dann zwölf Wochen Dienst machen muss mit Leuten, die Militär wollen.

Und ich habe ein bisschen Schwierigkeiten, nicht mit der Autorität, aber mit dem Militär. Was kann eigentlich Belgien machen? Und das stört mich eigentlich. Weil da gibt es wie viel Geld geht da, wie viel. Nein, ich musste dann lernen schießen. No way. Nein. Okay.

Ne, verstehe ich. Es ist eine konsequente Haltung. Wobei ich natürlich. Ja, also rein musikalisch. Ich habe die Gätzen tatsächlich vor sechs Jahren mal gehört. War sehr beeindruckt, muss man schon dazu sagen.

Und das Niveau ist natürlich sehr hoch. Und ich spiele lieber im Sinfonieorchester, selbst wenn ich nur ein oder zwei Note habe. Aber es geht nicht, dass die Blasorchester schlecht sind oder pejorativ die Blasorchester. Überhaupt nicht. Weil es was die machen müssen, kann ich nicht immer machen.

Du hast ja schon so ein bisschen angesprochen, dass es viel übst, dass es mit Üben vorwärts geht, dass es wichtig ist, aber man muss ja auch klug üben. Das hast du auch schon gesagt. Wie hat sich dein Üben vom Studium zu jetzt verändert? Was ist klug üben?

Früher war ich dann, wie gesagt, manchmal acht, neun bis zehn Stunden üben, aber ich hatte kein Ziel. Ich musste üben. Und jetzt ist ein bisschen mehr die Idee, okay, what muss ich in den neuen Wochen spielen? Zum Beispiel, okay, Mittwoch habe ich noch ein Concert with the Rasband. I musically a bit fit in the S to the first one.

Next week I have an National Orchestra, which I have been for the Jugendar, and I spent a stuff in Solist in Beau in a great sail. But the two weeks we have in the orchestra nothing. And then the 5th or 6th January beginning the probe for the new year concert. And the 20 Velves that we spent, we have three or four.

Yeah, I must not so fit. That is that I know what in the next week, I know what I can. Must I this year, the 25. December, wahrscheinlich nicht. When jemand anrufe and sagt, hey, in one or morgen kommen, wenn du ja sagst, dann hast du das Risiko, dass was passiert. Ich habe jetzt die Chance, um eine feste Stelle zu haben.

Und dann kann ich endlich auch ab und zu sagen, jetzt mache ich auch ein bisschen frei und ein bisschen ruhig.

Kannst du das gut? Also kannst du gut dein Instrument weglegen?

Überhaupt nicht. Das ist sehr, sehr, sehr schwierig. Weil ja, Tuba ist für mich manchmal auch ein Exit. Wenn es nicht gut geht, ich packe den Tuber für ein paar Stunden. Und dann wird es nicht immer besser nachher, aber zumindest habe ich Spaß gehabt für ein paar Stunden. Ja, diese ganze lange Töne und Übungen, das ist bei mir auch manchmal ein bisschen eine Meditation.

Und die letzten Monats waren sehr heavy für mich, sowohl als beruflich als persönlich. Und ich bin froh, dass wir jetzt ein bisschen ruhig haben im Orchester, weil sonst hatte ich ein bisschen Angst, dass ich nicht burnout, aber vielleicht ganz krank würde oder so, weil ich fühle, dass ich müde bin. Und ich muss, wie alle, ich muss jetzt ein bisschen mein Energielevel wieder hochahmen.

Und ja voilà, ich habe nicht echt die letzten Monate das gemacht und das könnte ein Problem sein. Also ich weiß ja, dass du dich vorbereitet hattest auf ein Probespiel. Wie sieht es bei dir aus? So, ich hab nicht mehr gezählt, aber ich glaube, das war fast mein 40.

40.

Probespiel. Wenn du mitmachst, hast du immer den Traum oder die Idee, vielleicht schaffe ich das. Dieses Mal war nicht der Fall. An dem Tag ist es nicht immer einfach, danach auch nicht. Aber so ist das. Du weißt die Regeln davor. Wenn du ein Probespiel machst, normalerweise gewinnt nur ein und manchmal auch gar keine gewinnen.

Und du hast dich dann die letzten Monate darüber vorbereitet und die Kurs unterwegs wird zu sagen, es hat nicht geklappt. Fertig. Katastrophe. Aber dieses Mal habe ich, weil das Vorbereiten ist anstrengend. Und sich in einem Probespiel, manchmal spielt du, ich glaube, ich habe jetzt in Köln vier, noch nicht fünf Minuten gespielt.

Und du kannst dir vorstellen, dass du das für Monate vorbereitet und es nicht schaffst oder nicht mehr spielen kann. Das ist nicht so einfach.

Das ist ja so ein bisschen wie für Olympiatrainieren und zweimal viel Stadt raus und das war's.

Ja, genau. Aber ich habe jetzt auch wie immer probiert, diese Mental-Idee zu verbessern. Da habe ich ganz viele Bücher gelesen und in einem diesen Büch war ganz gut gesagt, dass ein Probespiel vorbehalten ist eigentlich wie ein Triathlon. Die Triathlon machen, die Triathleten immer den Fehler, dass die das Schwimmen nie üben.

Die machen Laufen, die machen Radfahren, aber sie schwimmen. Und an dem Tag das Schwimmen macht alles zurück. Und bei uns, das Laufen würde das dann das Üben sein. Das Radfahren können wir sagen, das ist der Meditation oder mental aspect. Und das Schwimmen ist das Vorspielen. Und ich habe das dann ganz gut anders viel.

It's a book of an American flottist, Sharon Sparrow, Six Weeks to the Final. Man könnte sagen, yeah, you have this and it has nothing to do. But either doch. And this process was very wichis than the end. Not really, I have a still. That is, when the probes, I have no job. Yeah. We mean? But then the last month was locker and interessanter.

And when you then feel mental gear besser, you are so happy, fröhlich. Natürlich, when you spielst, it's better. And I could not saga as the letztens, but I have the eindruck, that I have so much gel. Über mich selbst, über Tuba spielen auch. But it was so interessant, and this can forstellen. The mental aspect had Ideen, wie ich das üben könnte.

If you have student who had a stressproblem, we could spread and I can ask, but with him and this to verbess, and it's a colleague, and egal. Stell you, in 20 minutes, eat trompete, power, or easter, a very slight solo. Not really stress, but you will not spell. As orchestra music, it is also in Raspin, it looks a little bit tough, and what?

Okay. And this is so a bit more, but yeah, okay. Stress habe ich noch immer. Früh hatte ich das, das Zittern so, oder dry mouth, and vielleicht kommt das auch zurück. Seit Jahren habe ich das fast nicht mehr.

Aber du hast gerade gesagt, du hast dich besser kennengelernt. Was war so eine Erkenntnis? Acceptieren, dass du gut spielen.

Aber das sagt sich ja so leicht. Nee, eigentlich nicht, weil wenn ich das sage, denke ich, was für ein Prätentiös. Die Sache ist, ich habe noch immer diesen Imposteur-Syndrom. Hochstapler-Syndrom. Genau. Wenn ich das nicht gut spiele, boah, was sagen die alle?

Darf ich was sagen? Das Witzige ist, ich habe ja jetzt 200 Folgen, glaube ich, gemacht für diesen Podcast. Und den Satz habe ich schon öfters gehört. Aber welche Instrumentengruppe ist es am meisten? Gefühlt würde ich jetzt behaupten, ich müsste es nochmal zählen, aber gefühlt. Bei dem Blech, doch? Ja, vor allen Dingen von den Tub.

Die Sache ist, es gibt nicht viele Tuben, zum Beispiel hier im Orchester, ich bin alleine. Das heißt, ich habe fast nie einen Kollegen, worüber ich kann, äh, sprechen kann. Wenn ein zweiter gibt, ja, wenn mein Lehrer war da, war das natürlich super, weil ich könnte ihm alles fragen und so. Aber wenn das ein Kollegen ist, ja, es ist mir ein Freund, ist nicht mehr, ja, was denkst du, was ich könnte verbessern oder so, das geht nicht.

Oder du hast Angst, um etwas zu sagen, das geht nicht, dem Solo nicht gut. Die sagen alle, ah, super, and that's it. The other colleagues here, this is not, but they have überhaupt key, wie tuba function. Self the position, they have ungefair spielen kein Tuba. That he is, when it's schief geht they hear not a kick or a note, that nicht rauskommt.

But they have überhaupt key idea, what passieren is. And they denkst du immer, fuck, vielleicht gesucht from the 40 or 50 here in the project, they have them not in the good genommen. And then? Egal wo, egal mit wem, egal in welchem Zuständen. Natürlich habe ich einige Wochen, wo ich mich vielleicht nicht so fit bin oder so, aber trotzdem ist die Idee von los geht's, alles geben und sich im Konzert.

Wenn etwas schief geht, okay, dann mach's besser nächstes Mal. Wenn es immer schief geht, dann ist es nicht passiert. But ich kann nicht sagen, zum Beispiel das erste Mal, dass ich Bidow auf Tuber gespielt habe, was von Billow, normally auf dem F-Tuber zu machen. Das erste Mal war es eine Katastrophe.

And then dachte ich, okay, jetzt ist es fertig. Ich habe fast nie die Melodie, ich habe fast nie ein wichtiges Solo, and when ich das habe, that geht nicht. Ich war kaputt. Und dann hat der Chef gesagt, okay, wir machen noch einmal, aber können Sie bitten, den du bist nicht zuhören. Und sie haben alles gemacht, and da ist es fehlerlos.

Da war super. Und dann habe ich gedacht, was ist jetzt passiert? Was habe ich anders gemacht? Und da habe ich an Bassbörse nichts gefragt. Und sie haben gesagt, ja, du hast eigentlich nichts gemacht. Den Rest hat besser gespielt. Schluss. Ab da war auch, ja, wenn du ein Recital machst, du bist alleine.

Aber im Orchester, du bist eine Gruppe. Und wenn du akzeptierst, in der Gruppe zu spielen, ist es auch, du kriegst ein Stützen vom Orchester. Ab und zu habe ich ein Solo, meistens mache ich den Stütze, aber letztendlich ist es auch okay. Im Publikum, ich meine, ich glaube nicht, dass wir im Publikum 100% vielleicht nicht gehört.

They have ein Partitour nicht und die haben das selbst nicht überhaupt keine Ahnung, wie das geht. Da geht es nur über das Gefühl. Natürlich, Critics oder Kollegen or andere Musiker hören das wohl, but they wissen auch, dass es nicht immer einfache Dinge sind. When you hörst du Berlin, the Berlin or Oslo or Amsterdam, yeah, the Concerts sind ja auch nicht immer perfekt.

They are fast perfekt, but trotzdem. And that was a bit more beruhigt in the idea, when okay, not when there's a feel. Nein, nein. Es gibt einen Fehler, schade, aber ich mach's besser next. And immer besser.

Ist das dann auch, kommt da jetzt mit den Jahren die Sicherheit, okay, mir passiert auch nichts? Nein, das nicht.

Weil ich habe Angst, diesen Gefühl zu haben. Weil wenn das passiert, das heißt, ist mich eigentlich egal. Und ich denke, da leider ist es wie in alle Orchester, es gibt einige Kollegen, die dachten, die können mich doch nicht mehr rausschmeißen. Ich habe jetzt, ich war 20 Jahre in Dienst, egal. Ich bin nicht.

Oder nicht so laut. Ja, das finde ich schade. Wenn das nicht passiert, ich hab's da auch an meinen Familie, Freunde, Kollegen gesagt, ja, dann sagen sie mir, dass ich so bin geworden bin, dann mache ich was anderes. Weil ich glaube, da gibt es so viele Dubisten, die wollen einen Platz haben im Orchester, and ich würde da kommen und nicht meinen Job machen.

Nein, das kann ich nicht. Not acceptable.

What spielt, also jetzt bleib mal ganz kurz beim Probespiel, wenn du dich forbereitest, this mental. What does it do?

Still the sake of the sake is a concert to spell it is another way than a probespiel. The heavy system of probes is even not the best from the schlechten of an orchestra to have. That has either kein sense. When you align spiel in orchestra you spill with so many other music, and you can actually attention.

And then you can align spill. And there comes a guy who says that this was like, or this note was too cool. Then for me, the forbidding is to spell nothing can alloy. Also you must have music, but this must be a robot, but you must keep an argument give us that who could say this is not good, I have an accent, I have this book not heard, I have the hearing.

It says this thousand more hundred thousand months feel precedent as it is in the orchestra, where there must actually the chef follow and the orchestra. And this year it is not it was not spelling, it's feeling, but I think it was here. What has you here? And by me was this visualisation. And then this is the thing that I was beginning, this was not heard.

And after my student had a little links and remains gone, podcasts or the interview, and of all I said, okay, I suppose this one. And this is actually a magic trick.

So you set it quite here and visualizes the situation and what you spell.

When you the chance the ken, you're Köln. Um I have often spent with my orchestra, but also in the orchestra. I wanted what the kind loge says. I wish how it clinging when I spazize. I wanted which treppe or ungefort. I must go to the body, I know how it is, this is. And then I have this eye, my instrument in the hand, and one.

But it's like okay, I go into good time and spin. And at the time it feels special. You think not about the music, and with the feeling that you spell. And then the clunk, and then that you produced in the space with the clavier. I have gedacht that I spent, egal, what passies is the jury in Köln, there are netted, they are very sympathic, and they are lachen.

And there are clear details, but it heisst, okay, good gemacht and lose. And in the moment hast du dann auch, there gibt es keinen Zufall, aber du bist eigentlich vorbereitet in alles. Das heißt, du kommst, and bei mir war so der Fall, there gab es ein Elektrizitätsproblem und da war nicht so viel Licht und ich musste warten und so, okay.

Aber letztendlich, das war für mich so von, ah ja, da passiert was. Aber das Vorbereiten von Spielen und ich hatte das so oft gemacht, ist okay.

Ich habe das tatsächlich für meine zweite Aufnahmeprüfung so gemacht. Also ich habe beim ersten Mal gespielt und kannte bis dahin Nervosität nicht. Und am ersten Probespiel, also Aufnahmeprüfung, vierter Ton weg und dann ging's los. Dann konntest du alles vergessen. Da war noch ein Saal, das war super heiß.

Also irgendwie kam alles zusammen. Und komischerweise, und ich weiß nicht, was mich damals geritten hat, aber ich bin sehr, sehr, sehr froh drüber, war mir relativ schnell klar, okay, es hat nicht nur was mit, ich muss mehr üben zu tun, sondern ich muss den Kopf irgendwie in den Griff kriegen. Und ich hab, ich weiß auch nicht, ich habe auch ein Buch in die Hand gekriegt und da habe ich dann auch, ich glaube, ein halbes Jahr vorher habe ich mich jeden Tag hingesetzt und mir das vorgestellt.

Und dann kam natürlich dummerweise, ich habe die Geschichte schon ein, zwei Mal erzählt, dazu, dass meine Mutter fünf, sechs Tage vorher gestorben ist. Tut mir leid. Und aber ich habe so gut gespielt, weil ich einfach vorbereitet war. Und ich glaube, im Nachhinein, wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte mich das mit meiner Mutter völlig rausgeschmissen.

Aber dadurch, dass ich halt ein halbes Jahr lang vorher, jeden Abend, auch nochmal durchgegangen bin, mir das vorgestellt habe, war ich einfach programmiert drauf, das zu tun.

Du hast früher gefragt, wie, ähm, was habe ich rausgenommen von meiner Vorbereitung raus? Ja. Also natürlich spielen und so, aber auch diesen Inner Talk und selbst gucken, was passiert. Ich fühle, du hast das wahrscheinlich ein bisschen gesehen, ich habe ganz viel Energie und es ist nicht immer einfach für mich, um ruhig zu sprechen, um die Leute nicht, also die Leute ihren Satz weiterzugehen und warten, dass der andere fertig ist.

Und jetzt kann ich auch, oh, das passiert etwas. Ich sollte mich weil meine Gefühle sind jetzt am Fahren und that is not okay. Egal ob es sehr positive or sehr negative ist, aber komm, there are Gefühle. And it's verschiedene Apps natürlich, but that hilfe me ganz viel. And then I feel that passiert was okay.

The supermarket is too, but I think that it's a reason. And then okay, ruhig. Meditation, okay, you find a lesson. And then the idea, egal was passiert, you can negative sehen or positivity, or du kannst du auch sehen, wie das ist. And by me is ein bisschen mehr so: also ist es ein halbes Glas Wasser, leer oder voll, oder ist es nur Wasser im Glas?

Und viele Sachen, die passieren im Privatleben, im professionellen Leben, ist ja auch mehr, jetzt bei mir ist ja, kann ich das ändern? Kann ich das selbst ändern? Habe ich das gemacht? Aber es ist doch passiert, okay. Dann ist es Wasser im Glas. Was machst du jetzt? Was ist eine Lösung? Oder wie gehst du weiter?

Weil sonst bist du immer noch, ja, hätte ich das gemacht oder muss ich das und wenn das passiert, nächstes Mal? Okay, aber letztendlich ist, du hast nicht alles in Hand. Schlechte Dirigent, schlechter Zollist, manchmal sind die Aushilfe nicht gut, ja, und dann? Ja, okay, es ist jetzt vorbei. Habe ich zum Beispiel in Köln im Probespiel faultlos oder souverin gespielt?

Ich glaube nicht. So ist das. Es ist nicht einfach. Das könnte ich ändern. Könnte ich etwas ändern in meinen Vorbereitungen? Nein. Weil ich habe den Eindruck, ich habe alles gegeben. Das ist, was passiert. Okay, nächstes Mal mache ich besser. Probe ich besser. Es ist nicht einfacher. Aber es macht irgendwie so einen Druck auf mich ein bisschen.

Welche Rolle spielt Schlaf bei dir?

Hier habe ich mir für das Probespiel, um minimum 7 Stunden zu schlafen. Ich muss ehrlich sagen, dass wenn ich keinen Probespiel habe, ich bin in der Nähe von sechs. Oder unten. Und das ist kein Problem. Ich mache dann ein Power-Nup und so geht es okay. Aber ich habe ja ganz viele Bücher gelesen über Schlafen, über Rekuperation.

Ich laufe gerne, ich kletter gern. Und ja, wenn du immer mehr lest und du liest das Wissenschaftler sagen, ja, das Schlafen ist doch wichtig. Und ja, meine Freundin hat eine Tochter von sieben Jahren, dass sehe ich auch, ja, wenn sie keine gute Nacht hat. Das heißt, dass der Tag danach wird auch eine Katastrophe in der Schule, sozusagen.

Weil man kann nicht so gut lernen kann. Und das habe ich auch jetzt vom Probespiel, in diesem letzten Probespiel, auch mehr von ich soll vielleicht aufpassen. Das heißt, vom Schlafen, aber auch, okay, ich habe in zwei, drei Tagen diesen Konzert. Vielleicht werde ich zwei Bier an Platz von vier trinken.

Oder überhaupt keine. Oder direkt ins Bett gehen. Früher war das, boah, komm, es geht. Und es hat geklappt. Aber lange Weg, es könnte was Problem sein und ich glaube, man muss darauf achten. Natürlich als Musiker, am Samstag hatten wir, habe ich den letzten Ton gespielt, es war Viertel nach elf abends und am Sonntag war die Kleine um acht wach.

Juhu, juhu.

Acht ist schon spät, aber ja, so ist das. Lass uns mal zur Brassband noch gehen. Gerne. Du spielst ja jetzt, also wenn wir schon bei Stress und so sind, du spielst ja jetzt nicht in der unstressigsten Brassband. Also das ist jetzt, ihr seid European Championship, ihr habt die belgische Meisterschaft gewonnen.

World Championship. Ja, ich bin nicht Weltmeister, aber die sind ja die zwei letzten, aber gut, ja. Ja, aber man muss das ja auch verteidigen. Also wenn ihr woanders spielt, tretet ihr mit dem Image auf. Das heißt, du trägst das ja trotzdem mit.

Ja, diese Saison ist anstrengend. Wir haben also gerade eine Belgische Meisterschaft. Da kommt eine European in Linz. In April, in Juli gibt es diesen World Music Championship in Kerkrad, and in September is this British Open. And then in November is the Belgian Meistership.

Yeah, that is not your music can never be more or less than you are as a human being. And when it's there with resonating and you entwickeln wollte mit eurem auch besser wird, dann empfehle ich euch meine Newsletter. Den Link findet ihr in den Shownotes. Und jetzt geht es weiter mit der Folge. Wir versuchen mal von vorne anzufangen.

Erstens, was reizt sich an Brasband? Ist ja eine ganz andere Welt.

Yeah, and ich habe immer gesagt, dass ich und ich kann das doch ein bisschen sagen, dass ich hasse Brasband. Sozusagen, weil das konstant vibrato und schnell, hoch und laut, das habe ich keinen, ich habe keinen Bock. Ich kann mitmachen, aber ich habe kein Interesse. Aber ich komme von meinen Gegend mit ganz viele Blasorchester, und selbst als ich an Studieren war, bin ich immer noch, als ich frei war, am Freitagabend an Proben gewählt.

Und ich bin dann an die ganze Woche. This is my job. Und da komme ich Amateur spielen, selbst auch jetzt in Willebruch. Die nehmen den Alt-Torn oder den Bariton or the cornet and boom that. And they spielen. They have wahrscheinlich keinen Turn in a week. And it klingt, but the saga is, they kommen alle freiwillig, nicht bezahlt, um Spieß zu haben.

And natürlich mit dem Wettbewerb, du probierst das, and when es gut geht, it is natürlich immer schön. But this idea, the Wettbewerb align zu machen, nein, es ist, wir probieren, was zusammen zu machen. Und natürlich ist es jetzt einfach, weil Willebrook ist einer der besten in Belgien. Aber lets zwei Wochen habe ich überhaupt kein Gefühl gehabt, dass wir gegen jemanden waren.

Dass wir gegen die Konkurrenz. Auch das letzte Mal in den europäischen Titel in Stavanger. Ich hatte das Gefühl, wir wollten den Best sein.

Wie schafft man das? Also es gibt ja auch bei Blasorchester Wettbewerbe. Ich erlebe das auch oft. Da muss ich noch nicht mal auf Wettbewerbe fahren. Da muss man nur so ein Jahreskonzert spielen und dann sitzt da unten irgendjemand vom Nachbarverein und dann denkt man, oh, dem müssen wir jetzt was beweisen.

Statt zu sagen, ey, wir machen heute das Beste, was wir heute können. Also klar, es ist natürlich jetzt als World Champion und European Champion leicht zu sagen, ja, ich habe das Gefühl gehabt, wir spielen für uns. Aber das ist ja trotzdem eine Mentalsache, die ja in so einer Band, in so einem Orchester angelegt ist.

Es gibt natürlich einen Druck von es muss gut sein. Das heißt auch, dass du. Das ist klar. Du willst ja auch nicht den anderen traum oder idee kaputt machen. Du musst, weißt du? Du machst alle wollen unsere besten machen. Nur die Sache is, this niveau muss du hast. And the chef is 71, I think he is yeah old and has over 40 years, this Brasband dirige.

It is verrückt. And immer noch is er natürlich is a Brasband, but a mix of amateurs and professionell. When it begins the first note and it is not still. Then stop it, and there is still in the room. And there are not deutlich, or what? Okay, not one. And this is we forgot so hard for dich, but then we in a group.

And there we probably machen. But manchmal we spread about Details, but trotzdem wollen wir das zusammenhängen.

I have verschiedene Fragen, weil ich Dinge gehört anders nicht, ob sie stimmen. Deswegen musst du mir das jetzt mal sagen. Stimmt das, dass bei euch im Proberaum über der Tür ein Stimmgerät hängt? Ernsthaft. Dass jeder sieht, wenn einer stimmt, dass der Stimme.

Ich habe schon verschiedene schöne und sehr lehrreiche Gespräche gehabt mit dem Chef und mit den verschiedenen Musikern. Das ist ja auch, ich komme von der klassischen Welt. Im Orchesten haben wir das auch nicht. Wenn wir alle zu hoch spielen, spielen wir alle zu hoch. Aber wir sind professionell. Und manchmal, der Dirigent sagt auch, manchmal ist es auch für die Zeit.

Wir haben nicht so oft Zeit, du weißt nicht, ob du zu hoch zu tief bist, sondern du spielt zu. Dieses Argument kann ich ungefähr akzeptieren. Die Sache ist auch, wir spielen am 4.40 Uhr, das ist ganz tief für mich im Orchester.

Warum? Wegen den Mallets?

Weil vielleicht, aber ich glaube wohl, dass der Chef findet, dass der Rest zu hoch ist. Und die Instrumenten, Kornet, sind eigentlich mehr gebaut an 440.

Also, ich spiele ja auch Crossband. Wir hatten ja jetzt am Samstag gespielt. Also wir stimmen auf 42. Genau.

Die Sache ist auch: Wie geht es mit Intonation? Spielst du just or exact? Weißt du, spielst du wie bei einem Klavier, weil bei mir not ungefähr stimmt, oder spielst du wie the Streicher with the reine Quint? We spill them auch and Orchester, when a Klavier spells or not, als Solist or so, and that finde ich manchmal komisch, weil er sagt: Yeah, Deine Fis ist too hoch.

Yeah, but in Akkordeon sind wir in Fis Groß, or ich weiß nicht, nicht, aber okay. Weißt du, das sind ja Dinge. Er ist der Chef, and the Band geht in eine Richtung, and when we all unsere Sachen machen, dann sind wir eine Gruppe. Da müssen wir mitmachen. Und am Anfang hat es immer gestört, diesen Mikrofon.

Aber letztendlich.

Aber weil es ist ja auch ein bisschen Druck, wenn dann jeder Mitglied. Also das ist ja auch so ein bisschen vorführen, oder nicht?

Ja, ja, aber die Sache is, ich kann mich nicht so erinnern, dass wir das gemacht haben, when was passiert, yeah, da sind wir, weil we probieren this at the best to machen, we have a minimal, but the thing is, the niveau by this Raspberry is so higher that we hear all when what happens. And there is no idea: okay, what we can do?

Yeah, the whole idea is it is too late. Probably this to make it, or we can we have the rest faster. There are three options, and the chef is actually in the idea that he says, Okay, but we can we are not. We spell we spill with two iphonium, and we enter nothing. We say no, the iphonium spills in C, and then the other iphone G.

That's not okay. Umtauschen the note. And most is it should erled it. Well, it is not intonation, it's like clunk, and this note by him is the and that's it. And niemand is then traurig, that he that machine must. When niemand machine can we have it. So is this in Raspberry. When zum Beispiel is too hot for us, we couldn't do an ephonium give.

But man, in the deep tone of the euphonium, have they more powerful? That does. Or they say, Okay, when Jean Mitch spielt, then we have a grosser clank, zum Beispiel. Upon so is this witzig, and I was early to say, Probespiel, that was the belgische Meisterschaft. Das heißt, ich habe vor fast ein Monat nicht mitgespielt in Willebruck.

Die zwei Wochen vor dem Wettbewerb hatte ich ganz viel zu machen im Orchester, ganz viel Konzerte. Also ich war frei, aber ich könnte nicht nach dem Probe. Ich musste ein Konzert geben. Und ich habe nicht so viele Proben gemacht. Das war schwierig für mich, wenn ich zurückkam, weil das auf einmal wir 44, andere Tuba und die Intonation.

We waren nicht in unserem Lokal, wir hatten das nicht. Aber okay, dann mussten wir mitmachen und ja, das war anscheinend gut. Aber gut.

Nur damit ihr vielleicht Zuhörer auch einschätzen können. Wie oft probt ihr? Probt ihr wöchentlich? Nein. Ja, jeden Mittwoch. Jeden Mittwoch? Jeden Mittwochabend. Und wie viele Profis seid ihr?

Was ist für dich ein Profi? Ist das jemand, der hat eine Stelle im Orchester? Ist das jemand, der hat eine Stelle als Musikschullehrer oder ist es nur einfach jemand, der hat Musik studiert, einen Bachelor und ein Master? Weil dann ist es ja auch die ganze Frage. Gibt es nicht eine Regelung, wie viel dabei sein dürfen?

Vielleicht, ich habe keine Idee.

Okay, okay. Ich glaube, da gab es früher oder die müssen zumindest irgendwie örtlich dann auch da sein und dann irgendwie so.

Ja, aber die Sachen, wir müssen das wohl, wir müssen wollen ein Sort einer Liste geben von der festen Musiker. Weil zum Beispiel bei uns gab es die letztens unsere B2B-Spieler hat ein Problem gehabt, ein medikalisches Problem und konnte dann nicht mitmachen. Aber wir haben zwei Tage vor dem Wettbewerb jemand anders nehmen müssen.

Und dann, ich glaube, er hat den Doktor einen Brief an dem Jur sehen lassen, sonst hätten wir ein Problem gehabt. Aber das ist, ich glaube, in der europäischen Meisterschaft dieselben Sachen und im BMC in Kerkrad ist das dieselbe Idee. Du musst eine Liste haben. Natürlich, du kannst in Belgien gibt es so eine Frage: Du könntest Belgier, Holländer fragen, also Niederländer fragen, vielleicht Franzosen, aber Schweizer oder Briten können nicht mitmachen können, zum Beispiel.

Also gehen wir nochmal zu dieser Profi-Diskussion. Das ist eine gute Frage, weil ich mir immer mal wieder die Frage stelle, bin ich Profi oder nicht? Also, ich habe das ja mal studiert. Also, Profi.

Weil bei mir ist die Sache: Amateur klingt sowieso ein bisschen pejorativ. Amateur, obwohl es kommen vom Emme. Aber es klingt Amateur, ja. Professionell, es gibt ja auch Professionell, die haben studiert und das ist eine Katastrophe. Weißt du? Schade, aber ich muss es zusagen. So ist das. Sag mal, bei uns in Willebruch: die drei Posaunen, also den bastaun is freelance Freelance in ganz viele Orchester.

Die zweite och erste Personen sind fest in mein Orchester. The timpani sind fest im Flemische Oper. Eine der Schlagsager ist den neuen Timpanispieler in Lytkös Philharmoniker. De andra tregsagere sind am studieren. De vier bässa de två B to fest in zwei verschiedene militärchter. The andra S tuba har studiert und had ganz viel auch.

Ab und zu munkan im Ausland and in Belgian in Symphony Orchestan. Das ist schon viel. Aber wenn du alle erste studiert, haben ein Diploma and ein Master Diploma. Ist das den Althorn? Ist das den Bügel, the cornets, the S-Kornets, the Ephonium, then the baritone? Is it schade? We letztendly essentially have viele amateurs who are mitspielen.

Ich glaube, es ist in der Nähe von 50-50 or so. But when you that vergleist with dem jetzt in England or in the Schweiz or in Scandinavien passient, these länder are also in orchestra or in studier music hochschule. Manche nicht, but manche auch. And that is the schade with the wettbewerb. Man probieren it.

Hörer, schneller, leiser, lauter. I think Bartok or welche Companist, dass die Wettbewerb für Pferde sind, nicht für Musik.

Ja, es ist schon ein bisschen so.

Das finde ich natürlich schade. Weil die Idee, oh, ich bin besser anders gewonnen und du nicht. Wir probieren gut zu spielen. There were neun Bands in der höchsten Stufe, and die neun hatten ein geiles Niveau. Ja, okay, du könntest hören, dass die vier, fünf ersten waren noch ein niveauer, aber trotzdem einige andere Bands, die haben gespielt und das war dann eine Sektion, die vollständig amateur war.

Und das war trotzdem sehr geil.

Stimmt das? Ich habe auch mal gehört, dass es auch mal Proben gibt, wo dann einfach eine Stunde lang irgendwelche Dämpfer ausprobiert werden.

Dämpfer und verschiedene, wie gesagt, verschiedene Instruments. Okay, this note könnte a position, a Alt-Horn, ein Phonium, a Mariton, ein Tuba spielen. Was passiert? Ist das, machen wir ein Quint extra oder nicht? Manchmal ist es für mich auch viel zu viel. Und ich hoffe immer, dass in dem Stück by the tube nicht so viel Dämpfer haben.

Weil ich habe zwei linker Hand und wenn du dann ein Geräusch im Wettbewerb ist, das ist eine Katastrophe. But let's end up, when you self and sollte, I'm a solo spell in Orchester, ich will ja auch verschiedene Dämpfe aussuchen.

Aber das ist ja dann auch was mit Discipline im Orchester zu tun oder in der Band, die das halt dann auch aussetzt, wenn da jetzt mal eine halbe Stunde mit der Cornet-Gruppe irgendwelche Dämpfe ausprobiert wird. Das kann ja auch für jemanden, also gerade für Profimusiker, die wahrscheinlich morgens noch Dienst hatten, dann da extra hinfahren und dann denkst du dir so, oh Gott, ich will auch eigentlich nur spielen.

Ich meine, ich hatte einige Kadenz Sonntag vor zwei Wochen in Meisterschaft. Da hat er manchmal auch 30 Minuten mit mir gespielt und den Schlagzeuger. Es ist nicht immer einfach und wir haben eine Chance, dass er uns auch vertraut. Das heißt, dass ja, als ich sage, ja, Chef, es tut mir leid, ich habe sehr viel Druck und ich könnte besser eigentlich zu Hause zwei Stunden über diesen Stücken spielen, dass sie bei dem Band kommen.

Er akzeptiert, aber er sagt auch, ja, wir alle machen, da können wir ihn nie komplett mit dem vollständigen Band üben. Und das ist ja auch ein Problem. Weil den Klang kreierst du, wenn du machst den Klang, wenn alle sind da.

Das ist ja das große Problem, was ich in Blasorgestern immer wieder sehe. Dann übst du für dein Jahreskonzert, dann gibt es so die, die kommen immer, dann gibt es so ein paar, die können halt wahrscheinlich auch teilweise beruflich nicht. Das ist halt einfach so. Und dann gibt es die, die sagen, naja, ich kann ja meine Sachen.

Ich spiele lieber noch woanders. Was ich auch irgendwo verstehe, ich komme erst am Schluss. Aber diese Klangnummer, wie du schon sagst, hast du ja überhaupt keine Chance, wenn einfach keiner da ist. Oder wenn nie alle da sind. Das funktioniert einfach nicht. Das funktioniert nicht.

Und die Sache ist auch, ja, ich hatte das für die Meisterschaft, hatte ich auch an den Dirigenten schon ein Jahr her gesagt. Da gibt es ein Probespiel und danach bin ich viel beschäftigt im Orchester. Ich verstehe 100%, wenn sie jemanden anders nehmen, für die Meisterschaft nehmen. Und seit ich bei Wülebrook war, war das immer so.

Weil es gibt ja auch Amateur, die arbeiten müssen anders nicht frei. Ich meine, wenn wir in Linz, or in a euroisterschaft, and by uns war dann die zwei, drei Jahren fast immer, das heisst, die müssen a Fair machen. But there are Fair for Dich or for de family, and they made this for the brass band, but ab und so geht that.

But it is a little more passible, where I sagt: Du spielst, weil du da die zehn letzten Probe, and you nicht. They könnte das wahrscheinlich besser, aber du warst nicht. And die probieren ein bisschen alles, aber die hatten die letzten Jahr gemacht, and they wollten nur sehen, wer am meisten war. Und natürlich ist das schwierig mit den Profis, die waren ab und zu da, weil sie den Freelance waren.

Die können natürlich nicht, wenn ein MOOC kommt, die müssen ja überleben und die können nicht sagen, ja, ich habe Rasmen-Proben. But trotzdem, dann sagt der Chef: Ja, ich verstehe nichts. Es sind manchmal Profis, die immer there, many Profis, who are not there, but they have. And there are many amateurs who are not there.

And then it's whom? And what this and this, and that was not an einfach gespeak, but then I said any said: it was very drugs, and I wanted to make my family sein. Natürlich ist es nicht akzeptiert, when it was passiert the wood before, it is nature eine Katastrophe. Aber dann machst du auch nicht mit.

Die Sache ist jetzt, dass wenn du deine Noten kennst, wenn du deine Sachen kennst und wenn das passiert ab und zu, dann ist der Chef, okay, es ist schade, ich verstehe das auch. Und dann sagt er, komm, nächstes Mal musst du perfekt sein und dann, okay, exkusiert.

Kannst du uns mal so ein bisschen mitnehmen, weil ich glaube, das ist total spannend. Wie sehen Proben bei euch aus? Also ihr fangt an? Wir fangen fast nie zeitig an, aber gut. Das heißt, wir beginnen ja auch. Auch schön zu hören, aber für jeden Musikverein, der jetzt zu spät anfängt, die machen jetzt alles so, dass du auch noch sagst, dass so ein Weltmeister auch noch zu spät anfängt.

Das störe mich auch, aber ich bin auch ab und zu zu spät. Und das ist ja auch nicht ganz gut für mich. Aber ja, wie gesagt, ich hatte mein Leben, ich hab vielleicht ein bisschen Sport gemacht und ich wollte noch etwas kochen und mit meinem Familie essen, and it's a bit stau and then I'm gonnao spot. Wie lange fährst du da hin?

Mit Stau ist 40 Minuten ohne eine kleine halbe Stunde. Okay. But manchmal is das 10 minutes. Und die Sache ist auch: dann hat auch der Chef recht, wenn er sagt: When du three minutes zu spät kommen, bist du eigentlich zu spät gefahren. Du könntest echt zeitig sein. Und das verstehe ich. Wenn du dann eine halbe Stunde bist, dann ist was passiert.

Okay. Und da sagt er immer, probier doch nächstes Mal früher zu kommen. Aber das heisst, wir beginnen um acht und dann, ja, wenn ein Web. Here zum Beispiel haben wir ein anderes Konzert, dann werden wir ein Stück für die Konzerte vorbereiten. Aber ich glaube, im Panu haben wir wahrscheinlich dann das Stück, dass wir sowieso ein Stück weit wissen, was wir spielen in Linz.

Und das hat manchmal der Dirigent auch nicht geprobt. Aber so ist das. Aber es ist so viele Sachen machen. Prima vista. Das ist verrückt. Aber das heißt, manchmal sind die Noten von Wettbewerbsstücken gegeben am ersten Probe und direkt geprobt.

Aber steigt ihr sofort damit ein, oder macht ihr erst einen Choral zum Finden? Im Videobuch habe ich das nie gesehen.

Aber ich glaube, dass ja die Profis ist was anderes. Aber ich glaube, dass die meisten haben was zu Hause schon was gespielt. Wenn nicht, dann schreit der Dirigent und er sagt, er klingt scheiße. Und dann haben wir so ein bisschen okay, wir probieren es besser zu machen. Naja, dann sind eine Viertelstunde, die schlecht ist und dann wird es besser.

Aber er fragt diese Disziplin, und wenn natürlich das Resultat kommt, ist alles acceptiert. Und dann proben wir bis halb elf und das war's. Ab und zu macht er dann partiell oder gruppenproben fast immer mit ihm. Manchmal ja, wie gesagt, die Tuben, wir sind vier Tuben, die Profi sein. Wir können ja auch einige Sachen online machen.

But this is ja auch interessant, wenn der Band nicht immer komplett ist, du hörst andere Sachen. Weil wenn kein Posaun is, dann hörst du zum Beispiel mehr of these maritons. And dann denkst du, hm, that geht's cheave. Oder that ich noch nie gehört, aber das ist interessanter than the knettern from the Bassposaun.

Wie kann man das verbessern? Und wenn die Band immer komplett war, da würdest du auch nicht hören. Und das ist interessant. Aber dann, wenn wir kommen in der Nähe von dem Wettbewerb, da würden wir natürlich viel mehr proben.

Da hast du einen Tipp, also weil ja viele Blasorchester jetzt hier zu hören. Natürlich auch Brassbands, aber auch viele Blasorchester natürlich. Gerade bei Brassband-Literatur gibt es ja ganz viele Stellen, da ist ja nur rumgefuddelt mit 16. Und das muss ja timing-mäßig. In Ordnung alles drauf sein, es darf nicht wackeln, es darf nicht schneller, es darf nicht langsamer werden und manchmal ist da noch nicht mal ein Schlagzeug dabei.

Wie probt ihr sowas? Egal, ihr seid Profis, das ist logisch, aber es muss sich ja trotzdem 25 Leute zusammenspielen und das Tempo halten.

Genau. Ich meine, das war für mich also mit meinem Lechbler-Quintett, die drei anderen Trompete and the Posaunist have ganz viel in Brasband-Welt spielen. And there have a bit of the same idea that I'm in Willebrook say. This is legato, but we need to do it. We are two S-Tuber and two B tuber. Why does the B-tuber these spell when it's Kickstarter is, or when the S-Tuber not speaking, we can help?

And I'm alone in Orchestra here in Brussels and I must all spell. I don't know what it is. Okay, when a cadence is what this feels. It is then a mix. You know that it's one of two people who spent, but it is so much. And I think that there are people, and this is very interessant. But there's a magic trick.

The one spills in the first and dritten schlag, and the other spins of the twin and vierten. The tongue is not made, you can halten, and du hast denruck, and it maches. Erledigt. And my father often in unseremorchester. The one has a guten Ton, but überhaupt keine Technik. Okay, es gibt eine Menge, spiele nur die erste Note, or it spells nur die Akzente.

And there the technique has, but the technique is either. We can Accent. And then this klingt so it klingt good. And that finished. And man is schade that by us in Orchestra we can, but by the streak is it often so they have two or three Stimmen, and this is genuine the same thing, as we in the Brass.

It is not that they spent. Nature, there are many stuff in which we echt spielen, and this is many verrückt. When you sieht wie schnell and so spielen. Ich muss am meisten arbeiten in Technik in Raspberry. I'm zero. Ich muss so viel üben, wenn ich das vergleiche mit dem anderen. Die können das. Aber die machen das natürlich jahren und manchmal geht es schnell.

But übst du auch mit Metronomen dann daheim?

Yeah, yeah. But the side, zum Beispiel, das habe ich, ich bin dann auch ein Freak in the idea, and was man and with neuroscience, what students and so. And the idea, that you with a metronom spray muscle, um in rhythm to either garnish. But you feel the tempo not. Oder dass the wireless im 4-4 and that the metronom nurse auf den zweiten von den Takt.

Spannend. Sehr spannend. Manchmal unmachbar, aber wenn du das machen kannst und das Tempo halten kannst, ja, das geht. Weil manchmal, du kannst ja auch mit verschiedenen Apps, und ich kann das auch weiter schicken, dass alleatorisch weggeht. Aber manchmal hast du für acht oder zehn Schläge gar keinen Tick.

And auf einmal kommt das zurück und es sollte natürlich in Ordnung sein. Und wenn du das immer mehr übst, dann auf einmal ist es dann in Ordnung. Bei mir ist es nicht, es geht nicht immer nur um die Stelle zu üben, ist verstehen, was geht nicht in mein Spiel oder in meinen Technik geht, was fehlt. Okay, das ist G Dur, dann übe ich G Dur.

Ich übe nicht diese Stelle. Ich übe G Dur und dann diese Stelle geht besser. Und das ist viel effizienter.

Obwohl ihr ja so erfolgreich seid, gibt es ja bestimmt Dinge, wo ihr zumindest intern sagt, okay, das ist unsere, ich nenne es mal Baustelle. Da müssen wir noch Sachen zu verbessern. Was würdest du sagen, ist bei Willebruck, dass du darüber sprechen darfst, wenn du natürlich jetzt sagst, okay, das wollen wir nicht nach außen dran.

Yeah, ich würde sagen, es gibt, weil wir machen ja Wettbewerber und es gibt immer verschiedene Stück, die spielen müssen. Unser Wahlstück is meistens besser für uns, wenn wir den Test screen. Is it etwas mehr jazy? Ja, this is not our special debate. But then hearing our aufnahmen from these crazy twenties.

And I can say that it grooved trot it. For many years we have this from Pierre-Antoine Savoy, and there gives vibe from de Bussy. Aber das ist immer eine Geschmackssache. Und das ist die scheiße Sache mit dem Wettbewerb. Es ist nie objektiv. Du hast drei oder sechs oder ich weiß nicht, wie viele Juroren und der, der am Average am besten ist, gewinnt.

Zum Beispiel hier im Belgischen Meister haben wir die Testbis und Wahlstück gewonnen, aber es ist nicht immer so. Im Europäischen, ich glaube, wir hatten, wir waren nicht der Erster für den Test, glaube ich. Ich weiß nicht mehr. Das sind ja so Details, dass ich nicht erinnere. Aber an das ist manchmal interessant.

Weil da denkst du, okay, ja, da waren wir nicht the best für Dijon an der Zeit. Ich könnte nicht sagen, das ist nicht bei uns, weil ich finde, dass die Band sich entwickelt immer. Obwohl ich jetzt nur, das ist ja so in the dritte Saison. Ich sehe das weiter älter. Weißt du, und das ist ja auch schön.

And egal ob es negative or positive Erfahrungen sind, we nehmen das anders weiter. Und ja, das macht die Dinge sehr schön eigentlich.

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Und da würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn ich ein wenig die Kosten bedecken kann. Und da kommt ihr in ein Spiel und deshalb gibt es Patreon. Da könnt ihr mich monatlich mit ganz kleinem Geld unterstützen. Ich würde mich sehr freuen. Und als Dankeschön bekommt ihr die meisten Folgen schon vor und natürlich auch ohne Ferbung.

Den Link findet ihr natürlich wie immer in den Shownotes. Und jetzt geht es weiter mit der Folge. Musstest du vorspielen? Eigentlich gab es ja auch ein Brobespiel. Nein.

Die haben, also ich hatte für Jahre mit Lode und Tim, also Lode Violett und Team de Massen habe ich vier, fünf Jahre in Dänemark Meisterkurse gegeben. Und das war immer witzig, weil die waren mit voller Brassband und ich war voll symphonisch. Und ich musste dann trotzdem Brasband-Leuten lernen. Ich schlage immer auch mit Tim und mit Lode, dass ich jetzt dreimal belgische Meister, so sogar mit dem Brassband bin und ich mache immer noch keinen Vibrato in meinem Tuba.

Und die Frage nach sie manch, ja, vielleicht. Weil ich finde, dass Vibrato überall ist wie Ketchup, mit alles auf einem Moment hat das keinen Geschmack mehr.

Also wir machen es ja auch nicht in unsere Brassband tatsächlich. Aber wir sind ja auch so projektmäßig, dass wir es, glaube ich, gar nicht so hinkriegen. Ich finde es aber schon auch ein bisschen geil, wenn es eine Brassband das macht, weil das flimmert so geil.

Yeah, aber ich meine, frag einen Streichorchester ohne Vibrato zu spielen, es ist anders. Aber wie ein Sänger auch kann machen, Klassik oder nicht, die Sache ist manchmal schade, dass es, ich sag immer, Bibbern ist das im Niederländische, dass vom Anfang bis Ende ist.

Ja, ja. Also, das hat keinen Sinn. Ja, dieses Jahr hatten wir im Frühjahr ist unser Eskornettist ausgefallen. Das ist kranke Wissen. Kurz vorher. So, jetzt such mal in Deutschland noch Eskornettisten. Da gibt es nicht mehr so viele. Die konnten alle nicht. Also kam belgischer, ich weiß gar nicht mehr, von welcher Brassband er kam.

Festival Brassband, glaube ich, ich glaube. Also ich mache ja Re-Piano, also er saß neben mir. Auch nur am Eskornet dann noch was. Eskornet, ja. Und auch nur am Konzerttag. Also morgens die Probe, also so die Hauptprobe hat er gar nicht mitgekriegt.

Das Niveau ist eigentlich verrückt, ja. Ich meine, wenn Anbrass mir fragen würde, ich muss nicht sagen, ich habe mehr Stress, als ich im Orchester spiele, aber ich weiß, es gibt viel mehr Noten und du sollte es für ein Meisterschaft sein, Ola. Da muss ich doch nachdenken.

Und ich fand das mega geil gespielt und super diszipliniert, weil es ist egal, was die Band gemacht hat, wenn da Piano steht, wird Piano gespielt. Und wenn da Pforte steht, geht es auch nur bis zum Pforte, egal ob die Band hinten geschoben hat oder nicht. Sondern es wird sehr diszipliniert gespielt. Das hat mich einerseits beeindruckt, auf der anderen Seite dachte ich mir auch, okay, also kann er auch mit uns spielen irgendwie.

Und dieses Vibrato, weil wir es halt nicht machen, ist halt voll rausgestochen. Natürlich.

Und das ist, was ich meistens hier auch probieren, das ist noch nicht geschafft, aber rauszuholen ab und zu, es ist nicht nötig. Weil dann würde es auch den Effekt noch größer. Und auf einmal nicht und rein und sauber ist doch prima. Aber ich glaube, wir haben also wir haben eine Chance in Willebruck, dass der Chef sagt ja auch direkt, wenn es hässlich vibriert wird, ja, dann wird er ganz sauer.

Okay. Und da sagt ja, da gibt es Vibrator ohne Luft, ja, das ist nicht schön. Und tatsächlich, ich meine, die Streicher, wenn sie den rechten Hand nicht bewegen und doch bewegen, das klingt ja auch nicht gut. Das stimmt, ja. Was mich stört, ist, wenn wir stimmen, und das höre ich schon Kollegen, die, au, au, au, Machen.

Weil, ja, nein, das geht nicht. Und manchmal ja fragen sie mich, ja, Jean, es wird doch schön sein, wenn du viertest, ja, vielleicht. So, ich mach ab und zu, aber ja, ich kann es auch nicht, wie die das machen.

Ich kann es überhaupt nicht. Das muss ich noch lernen. Ich weiß es bei Engländern, ich habe mal ein Video gesehen, vom Principal von Black Dyke und vom ehemaligen Principal, wie sie erklären, wie sie Vibrato üben, dass sie halt wirklich auf 16 und Triolen und also dass sie das wirklich rhythmisch üben, das habe ich im Studium ja auch nie gelernt.

Das ist schade eigentlich. Weil wenn ich das noch vergleiche mit den Streichern, die machen das wohl. Aber wenn sie jung sind, nicht schon profi in the Music Hochschule, die können schon vibration normally. Und that is schade. Es gibt eine geniale video from the first flat, or one of the flotten of the concert in Amsterdam.

It saw sechs or seven minutes, and they let me this vibrator. And this is echt so interesting. But we said they used our rhythmus, but like nichts and feel and nichts, viel, nichts, viel, nichts, viel, anderer Sachen with einfach melodie, and then show her a triol trill and also vibration, a quintole, a septole.

And einfach dachte ich, was ist das? Mathematisch, and that's okay, but then hörst du den resultat, and that is phenomenal. Kannst du mir den Link schicken? Sowieso. Und meistens meine Studenten haben noch nicht ein Prozent von diesen Sachen begriffen gemacht, dass es schon besser klingt. Und ja, Vibrato muss geübt sein.

Natürlich. Wenn du das nie übst, ja, ich habe das nicht genug und fast nie geübt, ich kann das nicht gut machen. Das heißt, ich kontrolliere das nicht. Ich mach das und das kommt natürlich, aber mathematisch ist es auch schlecht. Es ist zu tief oder zu hoch und ich kann das nicht. Die Leute, nein, in Willebruck, die können das machen, ja.

Etwas mehr, etwas so. Diesen Effekt kann ich nicht.

Das muss ich noch lernen. Du kommst aus dem Blasorchester, spielst jetzt im Symphonieorchester und in der Brassband. Was würdest du sagen, kann man als Blasorchester von einem Symphonieorchester lernen oder von der Brassband? Wenn du jetzt ein Blasorchester. Alle beiden. Wenn du jetzt Dirigent von einem Blasorchester wärst, welche Idee oder welche Broomart oder was würdest du mir darüber nehmen?

Ich würde sagen, es hängt ab, welchen Stück weit. And auch wie du hast for musicer. Hast du kein Mariton sagst, kein Fagot, kein Bas clarinette, and so, and has not to be okay. That can be wahrscheinlich a little beispiel from the brass band. But trotzdem in orchestra, the farb and symphony orchestra are profit.

It has more genres in symphony orchestra. The brass band is a bit ideas, and the farming is very clear. By the blasorchester, yeah. John Mackey. Yeah, or um Maslanka, you know. David Maslanke, the 14th symphony, that is genial. That could actually symphonyorchest inspirieren from these stuff. And then the Profi sind a bit pretentious.

But good, that's another subject. But I would say by the Brass Band, the thing is, they're spielen. And then in this niveau, this is wichtiger than their eyes. Obwohl in Blasorchester zum Beispiel, ich habe diesen nicht direkt gefunden.

Aber warum passiert das nicht? Das hat ja irgendwas auch mit Ego zu tun.

Wahrscheinlich, aber auch nur ganz einfach, um die Blasorchester nicht diesen nicht alle diesen Wettbewerb zu machen. Ich habe die Chance, also als ich in Maastricht studiert, um mit ganz vielen Fanfare, aber auch Blasorchester in dem WMC zu machen. Und ich habe zweimal mit diesen Eisen gemacht, in der höchsten Stufe und gewonnen.

Und dem Gefühl war genau dasselbe als mit Willebruck.

Nur mit 70 Klarinetten, 30 Saxophonen und Okay, aber ich frage mich immer, wie kann man das vorleben und etablieren? Also, weil das kann man ja nicht einfach sagen. Okay, wir müssen zusammenspielen, klar, die Idee ist irgendwie da, aber das muss ja irgendwie dieses Gefühl muss ja entstehen.

Früher, ich weiß nicht ganz genau, aber ich habe darüber noch mit meinem Vater gesprochen, weil er Präsident von einer Föderation von Blasorchestern von unserer Gegend hast. Und früher war das, dass du musstest einmal im Jahr oder einmal in zwei Jahren einen Wettbewerb machen hast, um sehen zu lassen, dass du dein Niveau hast und abhängig von deinem Niveau kriegst du so viel Geld.

Ah, okay.

Die haben das fast jetzt abgeschafft, weil es schwierig ist und es war auch eigentlich, warum sollten die besten mehr Geld bekommen als die wenigsten? It's natürlich schade.

Vor allem, weil mehr Geld ja manchmal auch heißt, dass an orchester entwickelt kann.

Aber dann hast du den chef the Megan to say, we must one in two years suben. It is just schwierigse, um, an Blasorchester toben. Weil the Leute wollen sparse. And that verstehe ich auch. The saga is, when many übt, then spielt man auch sehr einfach. And then geht das nicht weiter and it's not so geil for all.

And that is schade. And when these wetbeats are and the house gehen. In Kerk gets this in the World Cat Division. That is not so sweet. But they have then a deal: not a Weltmeister to me, but they have a deal. We probe it's good to spend, we create feedback. The dirigent can a deal: with his music all this bigger to make and their niveau later, and then they can spell it, but also interessante spell.

What the Maslanka, egal if it's perfect. And I'm sure that when you then the elder stuff, so these of Holst and Wogan Williams, or Percy Granger or Schoenberg - the giles that for the Blasor were just not spawned, where this is seriös and it is so schwering. Nein. Why? And meist is that the people that kennen that they make a radio auf, and there are du hörst du pop music, there are four Akkorde for a stone, and that's it.

When there überhaupt not four are, it's not nurse music, we're just so girl, I coche sehr gern, but the saga is when I desert, also the same kuchen jeden Tag is in driven, hat das kein Spass mehr. Und das ist, was mit Musik auch passiert. And then muss man auch sagen, ja, Musik ist, muss man üben, muss man lernen, da ist ein bisschen mehr Arbeit dran.

Aber was du danach kriegst, ist viel stärker als nur Fußballgewinn zum Beispiel.

Das stimmt, ja. Ich habe mir Fragen geben lassen auf Instagram. Einige haben wir jetzt schon abgeklärt. Ein paar sind noch übrig geblieben. Du kannst ja mal überlegen, wer folgende Frage gestellt hat. Was klingt besser, eine Essklarinette oder eine Tuba? Eine Tuba. Richtig. Welcher Auftritt bereitet dir am meisten Freude?

Wenn ich Familie oder Freunde im Saal. Egal, ob es mit professionellen Orchester oder nicht. Ich freue mich, also normalerweise wie alles geht. Ich bin frei at the end of January, and ich kann this yearly concert from my urgent Blasorchest mitmachen. Ich freue mich so, so viel. Weil ich kann mitmachen.

Ich kann neben meinen Vater spielen, mein Schwester spielen mit, mein Mutter spielen mit, mein Onkel. That macht so viel Spaß.

Wie findet man eine gute Balance zwischen Klang and Lautstärke in der Brassband?

In diesen in Ihre Deutschland oder Germanische Sprache, die haben den Unterschied zwischen laut and hart. Man darf nie hart klingen. Nie. Wie hast du das? This is not decibel. Das ist nur, es muss nicht tun. Und das kann ich auch sehen. Natürlich here in the symphony orchestra is another thing. I've been alone and I spent not the position, my client is direct over, but trother manchmal binary.

And the sound then is not dead, but not hard. And that can direct seen, weil it he's loud on the stuff, then on the pult, but 10, 20, 30, 40 weight hosts it. And when you loud spiel and sauce from intonation, then it is bombass, because it does überhaupt nichts weh. And by the blasochest is actually the problem, so it's so the fall, that it's too loud is.

Aber wir haben dasselbe Problem im Orchester. Wenn die Streicher beginnen oder die Fagotten beginnen, es steht zwei Piano und es steht und die spielen schon mein Mezzoforte. Wenn ich komme und ich sollte ein Mezzo piano spielen, ja, dann muss ich auch lauter spielen. Und natürlich nachher, wenn es drei Pforte ist, sind wir zu laut, nicht die.

Eine Frage kam noch: Wer ist deine Lieblingsschwester? Tja, die Trompettspielerin. Hat sie mir extra nochmal geschrieben, sollte ich nochmal fragen. Natürlich. Was bringt die Zukunft?

Also, was sind so die Pläne? Also, morgen weiter diesen schönen Skärmin aufnehmen. Da haben wir ja ein Konzern noch diese Woche. Nächste Woche ist eigentlich ein schönes Programm, das ich mache als Gäste beim Nationalorchester. Das kommt eigentlich von einem Buch, um die Instrumente zu vorstellen für Kinder zu.

Und die Malerin oder die Frau, die hat alles? Zeichnerin. Die hat ein Programm mit Musik gemacht, wo der erste Satz von Vogel Williams ist, unsere Tuba-Konzert ist. Das macht ganz viel Spaß. Ich bin auch ganz froh, wenn mein Eltern zuhören. Es ist natürlich ein pädagogisches Konzert, aber ja, es ist nur das zweite Mal, weil ich habe auch in September mit Lüttich gespielt, aber das ist das zweite Mal, und das erste Mal in Brüssel, dass ich ein professionelles Symphonieorchester spiele.

Weil leider die Möglichkeit nicht so einfach für ein Instrument. And that macht natürlich ganz viel Spaß. Dann ist es Weihnachten, Family Time, Kochen, ganz viel und essen. Und ja, im Orchest haben wir die zweite Saison. Die zweite Saisonteil ist ein bisschen richtig für mich. Ein bisschen zu, aber so ist das einfach.

Was hat denn das Brassband mehr zu tun?

Genau. Deswegen. Also, Linz gehabt gerade in British Open. Aber ich habe ja auch für zwei oder drei Jahre chance, um in the Symphony of Unity zu spielen. This is the Orchestra from Tomorrowland. And that was nie in me gedacht, dass ich das mitmachen könnte. Das heisst, wir spielen in Tomorrowland selbst.

Wegen dem Orchester habe ich dieses Jahr in Las Vegas verpasst. Und das ist natürlich schade. Ich habe ja auch ein ganz großes Konzert in Antwerpen verpasst, aber gut. Mal sehen, weil ich ja auch nicht alles sagen kann, was in den nächsten Monaten, Jahren passiert. Aber vielleicht gibt es ja auch ganz schöne, interessante Innen- und vielleicht Auslandpläne.

Weiß ich nicht. Aber das macht auch ganz Spaß, weil es ja auch eine Musik ist, die eigentlich überhaupt nicht mag. Aber ich habe letztes Mal die zwei letzten Saison mitgespielt. Drei, vier Konzerte und jeden Konzert waren mindestens 16.000 Leute. Ja, das war schon schön und es macht Spaß. Das glaube ich.

Wir kommen zu den Schnellfragen. Noch um das abzurunden. Spielen oder unterrichten? Spielen. Du hast man nur das Symphonieorchester. Sinfonieorchester. Was würdest du gerne mal machen, hast dich aber nicht getraut bisher. Ein CD aufnehmen.

Würdest du gerne mal machen, als Zuletzt? Ja, aber mit diesem Imposteur-Syndrom, bla bla, das ich mache das immer später und ich denke ja, es gibt so viele guten CDs, was könnte ich? Was bringe ich an die Sachen, aber wer weiß, ja, ich habe einige Pläne, ich habe einige Arrangements gemacht. Die Frage ist immer, mache ich das für mich, mache ich das für den Rest?

Oder warum soll ich eigentlich eine CD aufnehmen? Ich könnte das nur für mich selbst machen. Ich weiß es nicht. Vielleicht.

I don't know. Okay. Weil du jetzt schon so oft gesagt hast, du hast das gelesen und das gelesen. Normalerweise frage ich immer nach einem Buch, darfst mir ein paar nennen. Welche Bücher sollte man mal gelesen haben?

The Inner Game of Music sowieso. Ich habe die Namen nicht mehr. The Six Weeks to the Finals von Sharon Sparrow. Zen in the Art of Motorcycling.

Hab ich schon so oft gehört, dass das gut sein soll.

Ja, das ist genial.

Warum ist das für Musiker gut?

Weil das ist manchmal nicht nur die Sache vom Fahren, aber auch alles daneben interessant ist. Das Ziel ist nicht immer dem Konzert, es ist der Prozess. Und das finde ich auch ganz interessant, weil sonst definierst dich an ein Resultat oder an ein gewinner Probespiel oder eine Stelle, obwohl the orchest it's not.

Und ich habe gerade das Probespiel in Köln. It's not good for me. Natürlich am ersten fühle ich mich schlecht. Und dann denke ich, ja, wer bin ich? But let's say that I'm not. Ich bin Jean and I spent Tua. Okay, that's what I'm doing. Also, I can't say I glaube that nicht ganz gut. Okay, okay. Aber das geht über das Üben, and this is from my Neuroscientist, who spielt auch Bratsche and in Amerika, und das ist unglaublich interessant.

Ich habe das Buch schon zweimal gelesen. Letztens. Ich habe das auch benutzen für den Meisterschaft, für das Probespiel, für Unterricht für mich selbst. Das ist unglaublich. Von Tipps, von ein, was echt passiert im Körper.

Du kannst mir es ja nochmal schicken und dann packe ich es irgendwie nochmal in die Abmoderation oder so. Gerne. Ich frage nochmal nach einem Film, den man mal geschaut haben sollte. Darf ich zwei nennen?

Ich würde Drumline sein, kennst du? Den kenne ich nicht, ne? Ha, das musstest du gucken. Ich hab das, ich glaube, mein Vater hat das einmal, als ich 14, 15 war oder so, und da hatte ich einen Traum, vielleicht nun ein Jahr in Amerika in so eine Marchingband zu gehen. Und es geht über einen Mann, der hat kein Geld hat und er will eine Uni und er will in eine Marchingband spielen, ein Schlagzeug und er kann keine Musik.

Und der andere sollte die wie ist das? Ein Stück vom Brassband in. Brassov, Brassov. Ja, also das ist natürlich sehr musikal, aber das ist ja, ich gucke das noch immer sehr gerne mit den kleinen Weinen, aber das ist, ja, das sind noch schöne Sachen.

Welche Aufnahme sollte man sich mal angehört haben? Das ist die schwerste Frage. Da bleibt man nur bei einer, weil sonst erzählt jeder zehn.

Das klingt vielleicht Mateau, aber die CD von meinem Lehrer Hans Nickel sind leider nicht auf Spotify und sind auch nirgends mehr zu holen, weil ich glaube, die sind voll alle verkauft. Aber das ist ja die Summität von Dubaspielen.

Das ist unglaublich. Und für jemanden, der noch eine Chance hat will, sich das anzuhören, welche Aufnahme sollte man dann anhören?

Es gibt ein CD, das ich habe. Ich glaube, ich habe es kaputt gemacht. Und das ist nicht einfach, aber das ist in Badwick has den 21 yeah hundred Tüba-Concerto with Sandstrom, The Lemon House, and version of Sachen. Now I can spize. From musicalität, from technique, from range, from dynamisch auch. Es gibt nur ein Basic.

Geschmacksachen, einige Sachen finde ich boah, einige Sachen nicht. Noch mehr als the Brass Band. I spielen S-Touba, but ganz viel kleiner als die 3 plus 1. But yeah, this idea is when jemand denkt, dass Duber nicht solo spielen kannst, oder Musik, ja. Schau mal. Listen to that.

Okay. Abschließend, was sind deine privaten Wünsche und die Wünsche für the Glasmusik oder Blases-Szene?

Personally, I would give happy sein. That's it. And ich hoffe that the Blas Hafabra Welt Harmony from Farn Brasbands noch weiter kann so machen und ein bisschen mehr Chance kriegt in unserer Konzertsale Konzertsale. Warum gibt es nicht mehr Blasorchester, egal vom niveau, die spielen in grosser Saale.

Warum muss man immer in kleinerer Dorfsaale spielen, wo den Klang nicht gut ist? Das würde ich sehr schön finden, weil dann klingt es auch besser. Das macht auch viel mehr Spaß für den Publikum.

Das wäre natürlich sehr schön. Wüsste ich leider nur noch nicht, dass das kommt.

Noch nicht. Wer weiß.

Genau. So, vielen lieben Dank, dass du dir jetzt wirklich so lange Zeit genommen hast und wir da sehr ausführlich sprechen durften. Das war die Folge mit Jean Onneux. Ich hoffe, euch hat's gefallen. Für mich war es spannend zu sehen, wie Proben tatsächlich Weltmeister und wie Probenensembles wie Wille Brok, um auch dann so ein bisschen zu erfahren, dass das wirklich um die Musik geht und dann auch Stellen ausgetauscht werden, wer was besser spielen kann, um im Endeffekt das Stück bestmöglichst auf die Bühne zu bringen.

Das sollten wir uns vielleicht auch mal in Musikvereinen überlegen. Ich erlebe da immer wieder, dass die Zahl oben links auf so einem Blatt Papier mehr zählt als alles andere. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen mal drüber nachzudenken. Was fandet ihr denn jetzt interessant bei dem Gespräch? Gab es irgendwas, wo ihr total überrascht wart oder wo ihr sagt, nee, kenne ich, ist ein alter Hut.

Lasst mich gerne wissen, schreibt mich gerne an auf Instagram oder über blasmusikpodcast at gememx.de Ich bedanke mich bei den Supportern dieser Folge, Buffet Grampor und beim Brassboot. Die Links dazu findet ihr in den Shownotes. Außerdem bei Dirk Martes für die Musik und bei Leander Machern für den Schnitt.

Ich freue mich, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder reinschaltet. Es werden jetzt auch wieder vermehrt auf einen Kaffee mit Folgen geben. Seid auch da gespannt. Da gibt es eins, zwei interessante Geschichten, die jetzt schon aufgenommen wurden. Und ansonsten wünsche ich euch eine gute Zeit. Macht gut.

Euer Andi.

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