Outside is free

#153 Vom Meeresgrund ins All: Astronautin Rabea Rogge über den Mut, groß zu träumen

Freitag, 28. August 2026 · 50 min

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Shownotes

In dieser Folge begrüßt Sophie die Forscherin und Astronautin Rabea Rogge. Sie nimmt uns mit auf eine inspirierende Reise von Pionieren der Vergangenheit zu Roboter-Entdecker:innen von morgen. Rabea erzählt, wie aus einer Nachricht auf dem Smartphone der Traum vom All real wurde, wie intensive Vorbereitungen zwischen Flugsimulatoren und Alaska-Kajaktouren ein Team zusammenschweißen und was es bedeutet, das erste Röntgenbild in der Schwerelosigkeit zu machen. Ein faszinierendes Gespräch über den Wandel der Raumfahrt für Privatpersonen, den mutigen Blick auf eigene Ängste und die Erkenntnis, wie wir durch Perspektivwechsel und wissenschaftliche Neugier unsere ganz eigenen Utopien gestalten können.

Viel Spaß beim Hören!

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Herzlich willkommen zu Folge. onehundertdreienfünfzig von Outside is Free. Mein Name ist Daniel Lenz, Journalist aus Köln. Ihr wundert euch vielleicht über diese Folge mit der meine Kollegin Sophie die Ingenieurin und Astronautin Rabéer Rogge begrüßt. auch der Weltraumes-Outside und nirgendwo kann man wohl mehr Freedom erfahren als im All.

daher dieses Thema. Mit Sophie blickt Rabea zurück auf eine historische Mission. Die Fram II-Mission war der erstmals ein bemanntes Raumschiff über beide Polaregionen der Erde reiste. Rabeaa nimmt uns mit auf ihre Reise durch Raum und Zeit, von den Anfängen an der ETH Zürich und Einsätzen auf Hoher See bis hin zum schwebenden Alltag im Orbit.

Wir sprechen über wissenschaftliche Pionierarbeit, das öffnende Raumfahrt für Privatpersonen den Mut zu großen Utopien und das einzigartige Gefühl aus der Schwerelosigkeit zurück auf unseren Heimatplaneten zu blicken. Viel Spaß beim Hören! Vielleicht könnt ihr euch daran erinnern, dass wir vor einigen Monaten eine große Verlosung mit Schwalbe und SKS Germany zum neuen Ventilsystem Klick Valve beziehungsweise den passenden Pumpen SKS ClickTec hatten.

Ich hatte damals auch einen Test Set bekommen und wollte Euch hier mal davon berichten. es ist keine bezahlte Werbung sondern einfach Ausdruck meiner Faszination für diese neue Ventil-Technologie. mich hatten früher die typischen Renneradventile jahrelang eigentlich ziemlich genervt, immer diese verbogenen Kernstifte.

Das gefummeln mit den Klemmhebeln an der Pumpe und am Ende zischt dann erstmal die Hälfte der Luft wieder raus. Ich habe in der Garage als ich das Umrüst-Set bekommen hab in weniger als zehn Minuten direkt alle meine Räder und auch die Pumpen umgerüstet. Und es geniale ist, es ist völlig egal ob ihr Sklaverant, Dunlop, Automental oder Tubeless fahrt einfach den alten Ventil-Einsatz rausschrauben, die Klickwalf rein drehen und fertig.

Und an der Standpumpe integriert man einfach den passenden Adapter. Am Ende ist es tatsächlich ein richtiger Game Changer! Du führst den Pumpenkopf mit zwei Fingern ans Ventil, hörst einen klares Klick und das System sitzt bombenfest. Da muss kein Hebel umgelegt werden, keinen abrupfen oder rutschen.

tatsächlich geht aufpumpen seit dem gefühl doppelt so schnell. bei tubeless hat man zum beispiel einfach mal fünfzig prozent mehr luftdurchfluss. du pumst kurz durch ziehst den kopf ganz entspannt mit einer hand ab und hast null druckverlust was ich auch vorhin nicht wusste falls ihr mal unterwegs seid und eine normale pumpe leihen müsst.

es ist komplett reverse kompatibel. du kannst also notfalls auch alte pumpen nutzen um die neuen ventile oder schleuche auf zu pumpen. Den link zum schwalbe Klick WALF und den SKS-Umbrüstset habe ich euch direkt in die Shownots gepackt. Vielen lieben Dank erstmal, dass du die Zeit gefunden hast bei uns im Podcast dabei zu sein!

Ja danke für die Einladung. freue mich hier zu sein. Ja, ich habe vorab dein Buch mir schon mal angeschaut. Und ich mag gerne am Anfang auf eine Passage auch eingehen, wo es so um ja auch Selbstverschrauen geht was zum Anfang von deinem Studium irgendwie ein bisschen zerbröselt ist und was du dann irgendwie wieder gefunden hast als in Schweden auch warst.

Magst du da vielleicht diese Erfahrung mal erzählen wie das war? Du bemerkst, dass es irgendwie weg ist zu demhin. Du merkst das du sie wiedergefunden hast also dein selbstvertrauen? Ja gleich die große Fragen. ja am Anfang ich lieb. Es war tatsächlich im Studium setzt muss ich sagen fand ich so sehr viel oder sehr oft dieses Gefühl so oh wow Ich weiß gar nicht so ob jetzt dieses.

also ich habe Elektrotechnik studiert an der ETH Zürich nur als Hintergrund und da sind sehr viele sehr ... intelligente Leute, der ich herzürich muss man sagen und... Ich dachte mir dann oft, oh nein bin ich hier überhaupt richtig. So ist das überhaupt etwas für mich. Weiß nicht überhaupt ganz genau was ich jetzt mit meiner Zukunft machen möchte.

Und mich hatte auch oft an das Gefühl so okay keine Ahnung Mathe closer lief dann halt vielleicht nicht zu gut oder? Dass es auch irgendwie dann nichts für mich ist im Sinne von ich kann das gar nicht aber ich denke Mir hat was mir gefehlt hat und es mir dann erst im Nachhinein aufgefallen ist so Auch dieses warum man diese vielen Sachen macht.

Und das ist mir, denke ich dann... Ich habe ein Auslandsjahr in Schweden dann gemacht an der Karte hab und mir ist aufgefallen okay, da hatte ich ein bisschen mehr Zeit mich wirklich irgendwie, sag' ich mal auch zu beschäftigen mit was möchte man eigentlich nach dem Studium machen? Und es war auch gerade die Zeit wo ein Mars Rover namens Pythareerans auf dem Mars gelandet ist und so ein bisschen so einen Weltraumfieber ausgebrochen ist sage ich mal unter meinen Freunden und ich weiß noch dieser Moment wo Koserine dann gelandet ist und man einfach diese Freude aus diesem Kontrollraum, aus diesem Mission Control gespürt hat.

Und einfach gemerkt hat so die Menschen haben das wirklich nicht für sich erreicht sondern für die Menschheit. Da dachte ich mir so wow! Ich kann ja sowas mitarbeiten. Ich könnte auch irgendwas machen was sage ich mal wirklich zur Menschheit beiträgt oder sag ich mal was einfach sage ich mir wie auch super viel Spaß macht.

Und in dem Moment ist mir aufgehört, ah diese ganzen Mathevorlesung die ich hatte kann ich ja anwenden um an etwas coolem zu arbeiten was mir auch Spaß macht und ich glaube so dieses Ermächtigungsgefühl möchte ich halt gerne Menschen vermitteln. Auch im Buch um sich die Fragen oder um den Raum einzuräumen.

okay ich darf mir Fragen stellen oder ich kann mir jetzt auch Fragen stellen und ich darf auch groß träumen weil ich glaube es hat mir sehr viel gefehlt im Studium. Du hattest dir ja dann auch so einen fünf bis zehn Jahresplan. Hattest du dir auch gesetzt, du du ja auch schon Astronauten mit drauf geschrieben hast und war das damals wirklich auch schon ernst gemeint oder war es eher so nice to have?

Also a little bit of both. also ich würde sagen zu der Zeit war nämlich das Jahr zwanzig auch gerade von der ESA von der European Space Agency ein Aufruf oder so ein Call für das Astronaut für den Astronautenberuf, was man sich bewerben konnte. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich die Voraussetzungen noch nicht erfüllt.

Man brauchte einen abgeschlossenen Studium oder drei Jahre Berufserfahrung. eins von beiden und... Ich dachte mir war schon okay. bei der nächsten Runde würde ich mich gerne bewerbern. also so der Plan war auf jeden Fall da. aber natürlich ist ich finde mal der Weg muss Spaß machen oder dahin zu kommen?

Ja Ja, total. Und was stand so noch auf deiner Liste? Also das hat mich direkt auch interessiert! Ja klar, was nach der Stand... also mein Doktorat-Anfragen, was ich ja auch gemacht habe. aber dann sage ich es immer abenteuermäßiger würde ich gern Grönland auf Skiern überqueren. Das steht auch immer noch auf der Liste, dass Astronauten da sein hat ist früher in Erfüllung gegangen als die Grünen an Überquerungen, das hatte ich nicht geplant.

Aber I'll take it. Zum Beispiel, ich glaube Forschung generell in den Polarregionen zu machen. Auch zum Beispiel in der Arktis wäre auch noch da drauf. Also das sage ich mal sehr viel, war glaube ich sehr abenteuerlastig. Wenn ich jetzt nochmal so einen Plan machen würde, würde ich glaube ich gucken was gibt es denn sonst noch so?

Was ich erreichen möchte? Genau. Und du warst ja auch auf einem Schiff, also du hast ja eine Mission bei Sea Shepherd mitgemacht? Wie ist es dazu gekommen? Stattest das auch bei dir auf der erfüllen Liste sozusagen oder wie kam da der Zusammenhang mit? Ja, nein, da stand überhaupt gar keiner Liste! Das kam einfach dadurch, dass ich einen Tauchkurs gemacht hatte gerade nach meinem Masterabschluss und mir ist aufgefallen um was für... ...oder was der Status der Ozeane auf unserer Welt ist.

und ich war, weiß nicht ob das ganze Plastik gesehen. Und so die exotischen Fische auf der Speisekarte unterweilen hat, sag ich mal unsere Tauchrehrerin probiert jeden einzelnen Octopus irgendwie da noch retten zu wollen. Ich glaube es hat einfach auch eine Welt, die ich davor gar nicht vor Augen hatte dass ich mir dachte euch möchte unbedingt zur Ozeankonservation beitragen und das direkteste was ich gefunden habe war dann mit SeaShark Bird auf See zu fahren.

Aber ich dachte auch nicht, dass es gleich drei Monate nach Westafrika ging. Ich dachte eher so eine Woche mittel mehr. aber das war dann das Angebot sonst hab' ich's angenommen. Magst du da vielleicht noch mal näher erzählen was du da genau gemacht hast? Na klar! Genau also für die die jetzt nicht kennen so Sea Shepherd geht gegen illegale Fischerei unter anderem vor und das war eine von diesen Kampagnen Und mein Aufgabe.

als ich jetzt zwei Aufgaben an Bord nehme zum einen war So gesehen für die Elektronik und die IT-Systeme zuständig. Also wenn das gerade nicht funktioniert hat, dann war das mein Problem. Und zum anderen hatte man auch immer noch Dienst auf der Brücke also so gesehen den Offizier oder die Offizieren unterstützen auf der Bricke.

Das war glaube ich der härtere Job einfach weil es wirklich jeden Tag acht Stunden, immer vier Stunden am Stück ist z.B., also ich hatte mal zwölf bis vier am Tag und in der Nacht, also jeden Tag diese beiden Shifts Gehabt und das hat auch, also es war härter was halt auch viel mehr Spaß macht weil sag ich mal dann.

Hatte man die Möglichkeit zu sehen wie denn so obläufe sind oder was der. Woran erkennt man denn jetzt? zum Beispiel Schiffe die verdächtig sind usw. Also es hat auf jeden Fall sehr erföhnt und ich muss auch sagen Ich hatte zwei verschiedene cruise und beides Mal waren es wirklich auch cruise die so von so einer vision vereint waren nämlich alle waren da umwirklich sag ich mal, etwas für Ozean-Commerce zu retten.

Also um den Ozeans zu retnen und etwas dafür zu tun. Und ich finde das ist unglaublich stark wenn man so eine gemeinsame Mission hat. Was hast du vielleicht in der Zeit auch über Teamstrukturen gelernt? Was du dann vielleicht später übernehmen konntest? Ja also sagen wir mal dass ein Schiff und einen Raumschiff schon sehr ähnlich sind.

aber ich fand das Schiff einfach ein bisschen taffer weil es drei Monate war nach statt dreieinhalb Tage. Und man lernt, denke ich sehr viel über Ehrlichkeit würde ich sagen und wie man mit sich selbst auch umgeht. Also man muss sich vorstellen dass auf unserem Schiff waren ungefähr dreißig Leute würd' ich sagen.

Dass man nicht so wirklich seine Privatsphäre oder seinen eigenen Raum hat und damit umzugehen ist ja sage ich mal kann man lösen indem man gut kommuniziert wenn man einfach sagt oh hey ich hab heute einfach einen Tag Ich bin super gestresst und ich würde mir gerne wünschen, dass mir jemand hilft. Es ist jetzt einfach so das zu sagen.

aber wenn man dann wirklich gestreszt ist also für mich zum Beispiel es ist dann erstmal schwierig das irgendwie zu verbalisieren. Also ich glaube man lernt erst mal sehr viel über sich wie man selbst ein Superteam-Clayer ist? Und dann lernt man denke ich auch viel darum im Ehrlichkeit wenn man jetzt zb einen Fehler macht.

So ich vergleiche es auch immer gern mit einem stinkenden Fisch wenn man den versteckt Dann stinkt der irgendwann noch sehr viel mehr Und das möchte man nicht. Das ist aber ein cooler Vergleich! Ja, ich weiß nicht ob du da übereinstimmst... Aber es ist halt sehr viel so dieses... Wenn man irgendwie Hilfe braucht oder wenn man Fehler gemacht hat, dass man sofort sagt und auch gut aufgenommen wird.

Also ich glaube, da habe ich sehr viel drüber gelernt auf siehe. Ja, das ist so ein bisschen der Rosa-Elefant. Das manche im Raum und niemand will auch vielleicht irgendwas ansprechen was vielleicht los ist. Und wie viele Leute wart ihr damals auf dem Schiff? Genau da waren wir so circa dreißig leute jetzt natürlich Im albern wird viert das heißt es noch mal Wie sehr viel intimer und dann sehr viel engere raume aber es hat sehr viel sehr ähnliche elemente.

diese folge wird euch präsentiert von blackroll. Wie oft zwickt es euch im unteren Rücken, egal ob ihr stundenlang am Schreibtisch sitzt. Im Alltag Kinderschleppt oder beim Training Gas gibt. Unser Rücken fängt alles ab! Wir merken ihn oft erst dann wenn er wehtut. aber statt zu warten bis gar nichts mehr geht sollten wir lieber aktiv werden.

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Hatten wir uns dann so einen längeren Plan gemacht das wir erst so ein Trainings, eine fünftige Trainings-Explosion machen, dann ne Neuntägige und dann wäre Grönlands dran! Das war... Als ich auf diesen Training war dem ersten Training habe ich tatsächlich zwei meiner Comikidate kennengelernt. Das war auf Spitzbergen also ganz um hohen Norden bei minus zwanzig Grad Eine Schier explizion und man hat dann also ein Zeug, sag ich mal auf so einen Schlitten mit.

Und da lernt man auch sehr viel über sich selbst und wann das mein guter Tinkler ist. Und genau zwei meiner Crewmitglieder Eric Phillips und John Wang waren auf dieser Expedition dabei. Ich meine wir haben generell schon überall über die Zukunft, über Technologien geredet aber er ist noch nicht über die Mission speziell.

Und dann habe ich ein halbes Jahr später eine WhatsApp Nachricht von John bekommen wo er gesagt hat, okay ich habe hier jetzt so eine polarer Mission. Möchtest du dazukommen? Und... Ich bin sogar noch so real, wenn ich das dazu erzähle! Ich wusste nicht dass schon auf der Suche schon war, auf Leuten die halt genau unser, sag ich mal so ein Profil passen also Fram II, so hieß unsere Mission, weil die erste astronautische Raummission über beide Polarregionen in der Welt geflogen ist und ich wurde ihm ausgewählt durch meinen Forschungs-Hintergrund in der Arktis und zum Beispiel Eric Philips australischer Polarabenteurer war auch dabei.

Und dann hat mir noch eine norwegische Filmemacherin, die in der arktis auch arbeitet. Janneke Meckelsen. also wir wurden alle wie ausgesucht dass wir einen unterschiedlichen Blickwinkel auf die Polaregeln haben. Wie war das denn genau? Also du hast dir die WhatsApp bekommen und wie ging es dann weiter?

Erstmal ja es geht alles recht schnell muss ich sagen. Ich meine das war im November, Dezember, Zwei-Tausend, Dreiundzwanzig. Und dann ging es am Februar schon los mit so medizinischen Tests... ...mit den ersten Kennenlernen der Raumanzüge und so weiter. Erst mal die Zeit dazwischen war auch noch sehr eine aufgewühlte Zeit weil ich meine man kriegt so ein Angebot und für mich war's erst einmal sehr viel.

also Ich bin so ein Mensch wenn ich eine große Entscheidung vor mir habe Dann mache ich mir erstmal ganz ganz vielen Gedanken bist du dieser Entscheidung? Da treff ich sie und dann wird sie durchgezogen. Ich muss mich erstmal sehr viel informieren über generell astronautische Raumfahrts. Und ich wollte wissen, mit was für Leuten bin ich da unterwegs?

Also das war so glaube ich der erste Teil und dann ging es Training los! Das Training war dann sage ich mal circa ein Jahr vor der Mission und die Mission war dann im April, Wie hat dein Umfeld reagiert, als du vielleicht noch in diesem Abwegeprozess irgendwie drin warst und dann irgendwann die Entscheidung getroffen hast.

Du willst das machen? Ich muss sagen ich habe sehr unterstützt. zu Freunden aber auch freut mich so egal was du entscheidest. Wir unterstützen dich dabei und ist es vor allen Dingen... Also natürlich ist es eher so, ich glaube wir sind alle Wissenschaftler, also viele von meinen Freunden sind Wissenschaftler.

Ich würde auch sagen, ich sage auch immer man sieht so die Einzelpersonen. Die sag' ich mal dann auch so Narakete sitzt aber ich wäre auf jeden Fall nicht an dem Punkt angelangt hätte ich nicht zu ein unterstütztes Umfeld gehabt und die dann auch mal sagen wenn man sich unnötig Sorgen macht hey komm jetzt mach doch das einfach warum machst du überhaupt Gedanken?

Und das ging also auf jeden fall unterstützen Freunde und Familie. Es war zum Beispiel so was, wo du gesagt hast, dass du dir quasi unnötig irgendwie Sorgen gemacht, deine Freunde vielleicht gesagt haben. Das ist eine Chance zu machen oder so? Gute Frage! Ich glaube am Anfang hatte ich vor allen Dingen sehr viel... Also was man ja im Anfang noch nicht weiß das dann später unnöntig ist einfach so dieses Warum.

man hat so ein extremes Privileg und es kommt ja auch mit sehr sehr viel Verantwortung Und das kommt mir auch mit der privaten Mission Verantwortung, was man selbst da daraus macht. Und ich glaube, ich hatte mir sehr viel Gedanken gemacht. Oh was wird das für eine Mission? Was sind meine Crewmitglieder so für Leute?

Ich kann es ja ein bisschen aber jetzt nicht so gut und... Mir ist dann aber schnell aufgefallen okay wir waren alle Menschen die dachten okay es ist so eine große Chance dass man wirklich auch sagen einen Mehrwert zum Beispiel für die Gesellschaft mitbringen möchte also dass wir Forschung machen zb oder dass wir versuchen auch wirklich Grenzen zu pushen jetzt zum Beispiel in Irgendwo Richtung Filme machen dann für Janike oder, dass wir auch die Technologie pushen wollen.

Also das halt alle von uns dachten okay... Wir versuchen das meiste so rauszuholen als Mehrwert? Oder genau einfach was mitbringt wieder und dann war ich schon mehr beruhigend. aber dann kommt ja immer noch die ganze Arbeit hier vor allem nicht. also zum Beispiel habe ich auch einen internationalen Studentenwettbewerb dann organisiert und es war wirklich nochmal zusätzlich super viel Arbeit das ganze Jahr lang.

Aber ich glaube da waren so viele meiner meiner Ängste am Anfang. Mhm, wie habt ihr euch dann auch so als Team gefunden? Also so als Viererkonstellationen... Wie ist das so zustande gekommen? Ja genau also ich mein schon Erik und Ich handeln uns ja schon von der Expedition und das heißt wir wussten schon so ungefähr wie wenn man, sag ich mal ein guter Teamplayer ist bei minus zwanzig Grad und dann vielleicht weiß ich gut mit Frustration umgehen kann ist das schon mal ein sehr guter Indikator, dass man das auch gut weiter tragen kann.

Und Janike kam dann noch später hinzu und man wächst halt auch wirklich so zusammen als Team. oder ich glaub so dieses Vertrauen aufbauen, dass sich auch verletzlich zeigen können oder dass man Dinge ansprechen kann. Das baut sich ja denke ich auch erst auf wenn man merkt okay am Anfang braucht es noch sehr viel Mut aber je mehr Vertrauen man hat desto weniger Mut braucht das.

Aber wir hatten zum Beispiel eine Kayak Expedition noch in Alaska. Das war auch wirklich wunderschön, aber auch sehr lehrreich weil wir mal debrief haben. nach jedem Tag ging es dann auch okay. wie kann man besser kommunizieren? Wie haben wir heute kommuniziert? also es wurde wirklich... Es war sehr viel sag ich mal.

Wir hatten ne gute Grundlage und nochmal zusätzlich sehr viel Arbeit und ja dann lief's auch gut. Was hast du da vielleicht doch über die Konstellation gelernt? oder was habt ihr da gelernt, wie ihr das vielleicht auch aufbauen wollt für später? Weil ich glaube, du warst ja dann auch mit der Führungsperson sozusagen im Altern.

Ja genau also Janik und ich waren Pilotinnen. Auch sehr cool! Das zweite Pilotinnen-Duo Ever. Vor uns ist es gerade cool. Für uns war es dann halt so... Es ist immer ein bisschen Pilot, Co-Pilot aufgebaut. Also das eine Person die Prostationen liest und der andere Person dann je nachdem bestätigt was man ausführen möchte oder nicht.

aber es geht auch sehr viel darum das Team gut im Griff zu haben oder einzuspringen wenn der Andere grad nicht kann also wenn man sagt okay man hat jetzt gerade in einer Situation vielleicht wir hatten ne sehr nominale Mission aber was passieren könnte wenn sich jemand übergibt oder ich weiß ja auch nicht.

Ein medizinischer Notfall, dass man guckt okay irgendwer kümmert sich jetzt um die Person wer ist das und was machen die anderen? also sehr viel von so sage ich mal Ressourcenverteilung. Vieles ist aber natürlich auch schon im Training ausgearbeitet oder dass man da nicht sagt ok jetzt gerade wenn wir eine Situation haben entscheiden wir uns wer was macht sondern vieles sollte auch schon vorher bestimmt sein einfach dadurch ja dass man Zeit spart.

Janik und ich haben extra Training, wenn man noch sehr viel so ausgearbeitet mit unseren Trainern. Diese Folge wird euch präsentiert von JOIN. JOIN ist die Nummer eins unter den KI-Training-Apps für Radfahrerinnen und Radfahrers. Das Besondere von JOIND ist das adaptive Training, dass wirklich ein Mitdenkt und sich an dein Leben anpasst – an deinen Job, dein Familienleben oder deine anderen Hobbys!

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slash outside is free Also J-O-I-N.cc slash outside is free in einem Wort. Ihr hattet ja auch ein Jahr Vorbereitungszeit und magst du uns da vielleicht einmal so mitnehmen, wie das genau war? Wie war dein Ja vielleicht auch strukturiert? Und wie seid ihr da auch vorgegangen? Das Training hat ganz viele verschiedene Facetten.

also es hat den größten Teil des Simulationstrainingen d.h., man sitzt so in einer Raubkapsel, die so aussieht wie die Raumkapseln der man dann fliegt und spielt ganz viele Szenarien durch im Prozedur natürlich. Und dann geht es also alles geschieferschief gehen kann sag ich mal, man spielt medizinische Durchausfälle durch.

Man spielt Alarm vom Vehikel durch. Also alles zusammen gleichzeitig. Alles was man sich ausdenken kann. Dann ist auch noch hat man so kleinere Teile wie zum Beispiel Die Expedition in Alaska ist eher so zum Thema Gruppendynamik, oder? Und dann hat man noch medizinisches Training. Also erster Hilfe-Training, wissenschaftliches Training.

So die Zentrifuge, die kennt man vielleicht wenn man so die Beschleunigungskräfte auf den Körper abwehrt. Genau also es hat sehr viel, sehr, sehr bunt gemischt würde ich sagen. Ja ich fand auch krass bei dem medizinischen Training da hattet ihr ja irgendwie auch so ein... Blasenkarteter, Legen-Training und so.

Das stand glaube ich auch bei dem Buchstrand, aber auch so krass. Ja. War auch nicht auf meiner Bingo-Karte, aber... Was war da vielleicht die größte Herausforderung auch? Bei den ganzen Trainingssachen, die ihr gemacht habt für dich? Oh! Ganz unterschiedlich also ... Ich glaube sehr flexibel einfach zu sein in dem was bewissen man aufnimmt.

weil einen Tag hat man weiß ich nicht all den Vormittag zum Thema Technologie von dem Raumschiff, dann hat man am Nachmittag vielleicht eher eine praktische Simulation oder? Dann hat man wieder in der Session zu okay wie funktionieren Raumanzüge. Dann kommt medizinisches Training. oder geht es eher darum wie kann ich hier diese zum Beispiel Blasenkatheter-Posedur stilier hinbekommen?

also das hat ich glaube so sehr flexibel zu sein und sehr viel so ein Schwamm einfach zu sein wer sehr viel aufsaugen kann im Wissen und dass er auch praktisch umsetzen kann. Also die Bandbreite an Dingen, wie man lernen musste. Und du hast ja glaube ich kaum Freizeit gehabt unter der Woche und dann irgendwie so die Wochenenden auch irgendwie genutzt für dich?

Wie sah das denn genau aus wenn du Zeit auch für dich einfach mal hattest im Training? Ja wir haben tatsächlich viel als Crew zusammen gemacht. also wir waren... Ich glaub deswegen haben wir auch so gut fusioniert. Ein Grund warum wir so gut in Kommunikation waren ist, dass wir zum Beispiel eine sehr musikalische Probe waren.

Das heißt Eric hatte manchmal seine Gitarre mit und dann haben wir einfach rundhingesetzt uns zusammen Musik gemacht. Und gesungen z.B. Ja das war glaube ich ein faltbare Gitarrestandstand in deinem Buch da war ich total fasziniert es es faltbare gitarren gibt. Da auch so richtig. also er kann halt diesen Hals wegklappen was echt ultra cool.

Und dann auch viel laufen, wir waren auch mal laufend zusammen als cool. Auch alle zusammen Daniel LA und Eric hat doch mal seine innen Skater dabei und ich hatte mir einen Fahrrad gemietet. Also wir haben sehr viel sportlich. entweder Sport glaube ich oder Musik war bei uns meistens angesagt und ja das ist auch einfach vielleicht so dass außerhalb haben wir eigentlich auch gut geweibt als cool.

Ja, wie viel körperliches und auch vielleicht auch mentales Training war das dann vielleicht auch. Also wir habt ihr euch da auch fit gehalten? Tatsächlich jetzt überraschend gab es keine kein vorgeschriebenes Fitness-Training für uns. also ja weil die Idee einfach auch ist. ich würde jetzt auch mal sagen wir waren vielleicht auch nötig sind alle Abenteuer an dieser Gruppe das heißt wir haben schon echt hohe baseline.

wahrscheinlich. aber auf der anderen Seite war auch dass es generell beim training fand nicht das Interessante gewesen dass das mindset einfach schüftet, oder dass man sagt nicht wie mache ich es so schwierig? Wie möglich. Oder so exklusiv wie möglich Leute ins All zu schicken sondern wenn wir uns überlegen Wenn wir in der Zukunft vielleicht hundert zweihundert leute oder dreinhalb leute im alt In einer gesellschaft ansiedeln wollen Dann werden wir alle möglichen jobs brauchen die die es so hat oder also nicht nur sage ich mal testpiloten und ingenieure und ingenieurinnen Sondern wann wird die Experten für Konstruktion auf dem Mond brauchen, man braucht Leute, die sich gut in der Landwirtschaft auskennen oder meinetwegen Kartoffelanbau auf dem Mars.

Es wird sehr viel verschiedene Berufsbilder geben und deswegen war das meinst du auch bei uns sehr so okay. wie können wir es einfacher machen? Welche Trainingseinheiten können wir rausnehmen? Und brauche zum Beispiel Fitness-Training. also Fitness-Training brauchst du ja vor allen Dingen nicht weil irgendwie so schwer zu heben hat, sondern weil die Muskeln abbauen im All.

Das heißt man braucht ein gewisses Level damit wenn es abbaut das halt nicht zu sehr abbaut. aber die größere Frage ist ja eher wie erhalt ich meine Muskeln im all und dazu hatten wir zum Beispiel auch Experimente dabei genau Ja, dann magst du vielleicht direkt was von den Experimenten erzählen. Wie seid ihr da vorgegangen bei der Auswahl?

Und ich glaube, ihr habt ja auch Röntgen-Bilder gemacht. Also was war das Kriterium? vielleicht auch, dass ihr gesagt habt okay die Experimente können wir jetzt mitnehmen und das geht leider nicht. Ja, gute Frage! Was für eine Überleitung! Auswahl war, sag ich mal, eine ganz normalerweise auch Experimente auswählt.

Nämlich es gab einen offenen Call international und Institutionen konnten sich bewerben und da hat ein Expertenpanel das bewertet und gesagt okay hier nachdem ist das relevant weniger relevant und gut ausgearbeitet oder nicht? Und dann haben wir so gesehen von dieser Selektion nochmal geschaut was passt in die Mission.

Es war, also wir hatten auch wirklich eine große Bandbreite von verschiedenen Situationen dabei. Das ist zum Beispiel von der NASA oder von der Charité Berlin und von der LMU München – von ganz verschiedenen Unis? Also ich habe es gerade die deutschen Kinder haben. Ich hab auch andere Interesse bei den Unis!

Und das hatte ich auch wirklich schön zu sehen wie groß diese Bandbreit ist. Wir hatten so zwei Hauptfragen, würde ich sagen, die wir untersucht haben nämlich dass eines, wie passt sich der menschliche Körper an extremer Umgebungen an? Und das kann jetzt zum Beispiel, der wird das Weltall sein. Das ist aber z.B.

auch die Arktis oder einfach abgeschiedene Orte auf der Welt wo man so zum Beispiel ein Röntgengerät gut brauchen könnte wenn man nicht in eine riesige Anlage hat. und genau die zweite Frage ging eher darum wie können wir medizinisch den Zugang erweitern? also zum Beispiel Wenn die Expertin für Konstruktion auf dem Mond jetzt gerade Diabetes hat, wie kriegen wir die Person trotzdem ins Alp?

Und da hatten wir auch eine Reihe von Experimenten zum Beispiel zu Glukhose Leveln. Aber wenn ich jetzt über konkrete Experimente reden würde dann natürlich das Röntgen. so als erstes Röntebegönnung im All haben wir gemacht und da war die Fragestellung kann man die Qualität klinisch genau oder genauso gut hin bekommen wie auf der Erde?

Das haben wir gezeigt, also gute Ergebnisse hier. Und eben so was kann man dann auch benutzen in abgeschienenen Orten auf der Welt? Aber ein anderes Cool ist und ich glaube das wäre eher so, wenn wir jetzt sogar so adventure oder sowas reden finde ich dann ein bisschen interessanter ist eben diese wie halte ich mich fit?

Wenn meine Muskeln abbauen im All? und dazu hatten wir etwas das nennt sich ... Bloodflow, Restriction auf Englisch oder Blutfluss... ... oder Okkulationstraining auf Deutsch. Und das benutzt es auch hoch wie Sportler auf der Erde und da geht's darum wenn man... Wenn ich jetzt so gesehen meine Blutzufuhr ein bisschen zuschließe dann haben die Muskeln das Gefühl also kriegen sie erst mal weniger Blut natürlich und haben dann das Gefühl sie arbeiten stärker.

Das hört sich jetzt erstmal brutal an. Es ist noch nicht super angenehm aber Dadurch kann man so gesehen in weniger Zeit mehr Trainingseffekt haben. Und im Moment trainieren ISS, also International Space Station Astronautinnen und Astronauten in mehrere Stunden am Tag... ...und dann könnte man das schon mal auf jeden Fall verkürzen.

Genau auch das erste Mal dass das demonstriert wurde? Ja ich glaube ihr habt auch einen speziellen Namen für so Squats erfunden oder? Ja unsere Space Squats! Ja Space Squads genau ja ist einfach eigentlich naheliegend da. Ja, das war nicht sehr cool als Namen. Ich glaube ihr habt sogar auch Blut abgenommen was ja auch nicht so einfach war oder?

Genau da gingen es darum dann wir auch einen Namen erfunden. Das Experiment ging eigentlich darum gerne der Blutabzunehmung aber im Nebeneffekt war davon eine neue Technologie zu demonstrieren wo man nicht gerade ein intravenösen Zugang legen muss. weil ich kompliziertes überlege wenn mehr Leute ins Alp legen möchte man einfach etwas Schnelles haben Leute was einfach mal machen können.

Und da haben wir erstmal ausprobiert, es hat auch gar nicht geklappt weil Müssigkeiten halt nicht unbedingt raus fließen wollen. Weil warum auch? Es gibt ja keine Schwerkraft also gibt's schon. aber die ist aufgehoben. und dann haben wir halt ein bisschen rumprobiert und haben dann etwas draus gefunden und haben zu dem Zeitpunkt halt so Mission Control keine Kameras, haben dann runtergerufen so Mission control okay wir haben jetzt eine Technik gefunden und wir nennen sie The Chicken Wing.

Genauso sahs aus! Und haben dann gehofft, dass mitten Control einfach Darstand und das nachgemacht hat. Genau! Die Paper sind die denn alle schon veröffentlicht? Weißt du das? oder wie ist es da quasi weitergegangen? Einiger schon mit den Forschungsergebnissen. Ja, einige sind draußen so knochendicht zum Beispiel sonst.

zu denen hatten auch Pilze an Bordes erst mal das essbare Pilze gezüchtet wurden. dazu ist soweit ich weiß auch schon paper veröffentlich. aber die Mühlen der Wissenschaft malen langsam. Also alle sind noch nicht draußen. Aber wir haben schon, also die Ergebnisse, die uns vorgestellt wurden, sind alle auf jeden Fall sehr promising.

Ich bin echt sehr gespannt! Ja vielleicht nochmal einen Schritt zurück... ich habe mich gefragt wie packt man denn für so eine Weltraummission? Weil ich glaube du hast ja auch ein paar persönliche Gegenstände mit dabei. Wie hast Du dann entschieden okay das kommt jetzt vielleicht mit und dass nicht. Was für persönliche Gegenstände hattest du sonst doch dabei?

Ja, wie packt man. Also jeder hat eine Alusierung an Gewicht. Sag ich mal bei mir ging auch viel einfach für Wissenschaft drauf weil wir sehr schwere... also dieses Röntgen-Generator und Detektor sind als ich schon sehr schwer dafür drauf. aber Ich habe dann sehr viele Kleinigkeiten mitgenommen. Die sage ich mal entweder.

Ich bin so in zwei Kategorien passen. So einmal wollte ich den Menschen ... die mir auf dem Weg geholfen haben, etwas zurückgeben. Und deswegen habe ich entweder so Kleinigkeiten von Freunden und Familie mitgenommen... ...und…. Ich würde auch entschlüpftigerweise, wenn ich sage meine Freunde sind so zwei Kategorien, entweder hab' ich Schmuck mitgenommen oder so nerdige Dinge wie Würfel?

Also so…. Ja! Auch selbst ein großer Indie-Fan und Rollenspielfan. Das heißt, ich hatte einen zwanzigseitigen Würfel zum Beispiel dabei und da hat es mich auch sehr interessiert. zu einfach, wie ist das denn? Wie kann man den im All werfen oder rollen? Also eher so Kleinigkeiten, die auch so ein bisschen Spaß gemacht haben.

Und dann hatte ich noch, sag ich mal historische Gegenstände dabei einmal eine Medaille Die Autolidiental Ein Flugpionier-Erd vom Deutschen Historischen, vom Deutschen Technikmuseum in Berlin und da noch eine Miniatur Glocke, die so gesehen Berlin symbolisiert hat wo ich herkomme. also es war sehr viel so Persönlich, Sachen die Spaß machen und auch einfach um Pioniere vor uns zu ehren.

Ja ich glaube du hattest auch ein Jojo dabei! Das stell' ich mir auch sehr lustig vor. Ja das war auch sehr viel Spaß. Ich hab ja kein Video von gemacht aber es ist ja auch alles... man hat so wenig Zeit und dann hat man halt so kurz mal fünf Sekunden und probiert es aus. Aber man kann in alle Richtungen Jojo'n.

Es ist sehr unterhaltsam. Wie war da vielleicht auch die Zahl strukturiert? Also wann habt ihr was wie gemacht? Genau. Also der Tag ist sehr schön auch vorstrukturiert, bevor man natürlich hochflieht und für mich war es sehr viel die Experimentierblöcke zu haben. aber man kann sich vorstellen, man wacht auf und macht dann erst mal so das erste Experiment und dann hat man ganz nochmal Frühstück oder vielleicht nicht ganz normal.

Und genau pust ich so die Zähne und dann hatte ich vor allen Dingen noch dieses Funkamateur Experiment, was ich aufgebaut habe jeden Morgen. Das war so gesehen meine Morgensaufgabe und dann haben wir experimentiert Block, dann kam das Mittagessen und je nachdem gab es auch mal noch so Glocke für... Ich weiß nicht zum Beispiel jetzt nur... Also Fotos mit den Mitbringensehen zu machen oder so.

Wenn man fünf Minuten dazwischen hatte, haben wir das eingeschoben? Genau! Ja, was waren vielleicht auch Sachen die besser funktioniert haben als gedacht. und was hat vielleicht auch gar nicht funktioniert? Also besser funktioniert fand ich zumindest. Hat das schlafen, als ich erwartet hätte. Man ist so einem Schlafzeug an dem Nachbarn wohl fest und man schwebt dann diesem Schlafwerk und ich hatte erst sehr viel Respekt davor.

aber tatsächlich hatte ich die Meinung, ich habe gut geschlafen. Die Wissenschaftler, die die Daten gesammelt haben meinten ich habe nicht so gut geschlafen also fünf bis sechs Stunden die Nacht und Durchschnitt. Also Nacht aber an sich hat es sich sehr viel gemütlicher angefühlt als ich dachte. So was mich so gut funktioniert hat ist eher so Sachen einzupacken das also so kleine Details die man irgendwie auch gar nicht so Gut üben konnte.

zum Beispiel wenn ich jetzt ein Experiment auspack oder weg packe war es braucht mal sehr viel Geduld um Nicht zu viel Schwung oder nicht so viel Impuls den Gegenständen zu geben und das war Am Anfang so der größte leeren Prozess. So schön unser Fahrrad hobby ist die Bikes werden in der Regel immer teurer und genau Das macht sie zu einem absoluten Magneten für Diebe.

es gibt kaum ein blöderes Gefühl als aus dem Kaffee oder dem Supermarkt zu kommen Und der Stellplatz ist leer. und selbst wenn Es kein Diebstahl Ist Ein fetter Sturz Wanderlismus Oder Einfach fieser Verschleiß Zum Beispiel am teuren e-Bike Akku können das Portemonnaie richtig bluten lassen. Genau deshalb solltet ihr euer Bike genauso absichern wie euer Auto.

und da kommt unser heutiger Partner ins Spiel, der ADAC mit seiner Fahrradversicherung! Das ist im Grunde wie eine Vollkasku für euer Zweirad – Galop High End Gravel Bike, Carbonen Rennrad oder E-Bikes. Der ADAC hat dafür ein super flexibles System aus zwei Bausteinen gebaut Diebstahlschutz und Reparaturschutz Könnt das genauso kombinieren, wie ihr es braucht.

Das geniale daran – euer Bike ist weltweit geschützt am Tag in der Nacht und natürlich auch im Urlaub! Bei Diebstahl gibt es eine Neuwerterstattung ohne Selbstbeteiligung. Selbst euer Zubehör, Gepäck oder der teure E-Bike Akku bei Verschleiß sind mit abgesichert. Mit dem Familientarif müsst Ihr nicht jedes Rad einzeln versichern sondern könnt den kompletten Fuhrpark eures Haushalts einem einzigen Vertrag absichern.

und das Beste zum Schluss. Für alle die ohnehin schon ADAC Mitglied sind, gibt es noch einmal satte Zehnprozentrabatt auf den Versicherungsbeitrag. Los gehts das ganze schon ab knapp dreißig Euro im Jahr! Also sichert euren geliebten Rubel ab Damit ihr den Kopf frei habt für das, was wirklich zählt des Fahren.

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im Notfall gehts gerade darum dass genau der nötige Druck aufgebaut wird um einen am Leben zu erhalten und dann werden sie so extrem steif und schwer zu operieren. Es ist wirklich braucht man sehr viel Kraft und sehr viel Geduld auch wieder, um zum Beispiel einfach Knöpfel zu drücken am Display. Das ist etwas was wir demonstrieren mussten als Pilotinnen.

Und je nachdem es ist halt auch eine ungewohnte Bewegung. also das war für mich... Man hat so dieses... man ist so beengt in seinem Raumanzug, man schwitzt eh schon total und das war so der oder ich würde sagen die schwierigste also physisch anstrengendste ...Sache. oder wenn man jetzt irgendwie was noch holen muss, weil etwas schief gelaufen ist.

Weil man schon im Anzug ist das so... ...dann irgendwie nicht überall gegenzukrallen und so. Das war auch schon eine Haus oder so. Also jetzt ein Training aber dann im All haben sie natürlich das Gewicht nicht so. Und dann ist es zum Beispiel sehr viel einfach. also fand ich zumindest sehr viel einfacher den Romanzug an- und auszuziehen.

Ah okay. Ja. Ja, und ich glaube du hattest ja auch ziemlich körperliche Beschwerden also was zur Übelkeit und so anging. Wie hat sich das über die Zeit entwickelt? Und wie war es dann vielleicht auch bei der Rückreise sozusagen? Also wir sind im Orbit angekommen, wurde erst mal schlecht wunderbar. Es ist nicht unbedingt das gleiche wie wenn man auf See ist aber es fühlt sich sehr ähnlich an.

Das ist gleich der gleiche Träger. Und deswegen, für mich ist es immer so ... Am Anfang möchte ich's einfach so weghaben oder man geht dann einfach durch und dann gehts besser vielleicht im halben Tag oder Halbflugtag. Im ersten Halb-Flugtag war das schon besser. Dann ging's für mich auch deutlich bergaufwärts!

Ja? Und was hat sich persönlich für dich verändert nachdem du wieder angekommen bist sozusagen? Ja, also natürlich erstmal so die ganzen Mediengeschichten gerade im Nachgang. Aber ich würde mal zu sagen PC eigentlich jetzt gar nicht so viel weil ich bin wieder bei meiner Forschung und ich habe auch echt viel Spaß an meiner Forschungs- und deswegen an sich.

mein Alltag hat sich jetzt zum Glück nicht so verändert. aber das freu ich mich auch weil Ich bin auch sehr glücklich mit meine Arbeit und meinem Job mit meinem Leben generell. Und das Einzige was ich finde Was man schon hat ist diese Aufgabe, das jetzt weiterzutragen. Wenn man eben schon das Privileg hatte und zum Beispiel an Unis zu gehen oder an Schulen oder je nachdem so ein Podcast zu machen um von den Erfahrungen zu erzielen.

Das würde ich sagen die größte Veränderung. Ja, und du hast ja auch dein Buch geschrieben. Magst du mal erzählen wie es dazu gekommen ist? Also war von Anfang an klar, dass du ein Buch schwaben willst. oder wie bist du dazugekommen? Nee gar nicht! Also ich weiß nicht, dachte mir erst so okay das haben ja schon so viele astronauten Bücher geschrieben.

aber auf der anderen Seite bin da aufgefallen gut Ich habe so viel Fragen bekommen. sowie ändert sich denn so dass das menschliche oder die Perspektive wenn man eine große Unternehmung gemacht hat Und ich dachte mir wow es gibt soviel Aspekte davon noch gar nicht so schnell verarbeiten konnte, wie ich zurück war.

Und die ich aber sehr gerne einfach auch durchdenken wollte. und so ein bisschen über die Höhen- und Tiefen... ...und vor allen Dingen die Challenges, die man hatte, die ich hatte. Die wollte ich eigentlich schon gern weitergeben! Ich dachte mir dann so okay es gibt so viele große Fragen, auch die dabei beim Schreiben dann aufgekommen sind zum Beispiel warum erkunden wir als Menschen?

Es finde ich so eine Spannende, aber auch super schwierige Frage weil jeder so eine andere Antwort darauf hat. Aber das macht es auch gerade so spannend und dann habe ich probiert ist alles zusammenzufassen in einem Buch was eben genau erkundet von verschiedenen Winkeln. warum erkunden wir als Menschen?

Was sind eben so sage ich mal versucht sehr authentisch meine Ängste aufzuschreiben die ich hatte wie man mich damit umgegangen bin. Und mein Lieblingsteil ist eigentlich der letzte Teil weil das war mir am wichtigsten dass auch Platz für die Zukunft und für Träume gelassen wird Weil ich finde immer, das Leben geht so schnell und man hat so viel Alltag sorgen.

Aber sich wirklich Platz einzuräumen um zu überlegen okay was möchte ich eigentlich beitragen? Was ist mein Traum für eine Utopie? Da hört man ja mal so wenig Zeit. Und deswegen gibt es den letzten Teil vom Buch wo man zum Beispiel seinen Workbook hat, wo man selbst seine Utopien gestalten kann oder auch so ein bisschen aufgezeigen wird.

So was können wir dann überhaupt alles Cooles machen als Menschen in dieser Welt? Und ich hoffe einfach, dass das sage ich mal vielen Menschen auch einfach den Raum zur Selbstgestaltung einrollen kann. Ja ja total! Ich verstehe das gut mit dem Workbook auch. Das bringt so die Perspektive so ein bisschen zum Leser auch wieder.

Du hast da ja auch deine Zehn-Jahrestabelle sozusagen mit reingepackt. Was steht denn momentan bei dir auf der fünf bis zehn Jahresliste? Ich muss erst mal wieder meine Planer aufschreien. Auf jeden Fall in meine Forschung zurück, aber jetzt würde ich gerne so gesehen in meiner Rolle als Forscherin zur Gesellschaft beitragen und für mich ist das nicht so, ich möchte jetzt unbedingt zum Mond oder zu Mars sondern ich möchte gern die Robotik revolutionieren wie wir als Menschen mit Maschinen umgehen und miteinander.

denn ich denke dieses ebenso diese Kommunikation zwischen uns, also wir sind einfach generell sehr schlecht als Menschen in Kommunikations denke ich. Und wir haben sehr viel zu lernen und es hat auch sehr viel damit zu tun wie wir dann mit Maschinen umgehen und wie wir zum Beispiel vertrauen ob wir mal Vertrauen in Maschienen stecken werden.

und da sehe ich eher so meine Meine Zukunft in den nächsten zehn Jahren. Also mal gucken Ob ich die Roboter revolutioniert habe oder nicht. Ich glaube man kann dir auf jeden Fall alles zutrauen. Oh, danke schön. Was würde denn bei dir auf dem Zehn-Jahresband stehen? Ich habe mich das tatsächlich auch gefragt und ich finde es super, superschwierig!

Also ich hab da aktuell... Ich glaube, ich muss mich da einfach noch ein bisschen mehr auseinandersetzen und vielleicht den Workbook dann nochmal ein bisschen durch die Arbeit. Ja. Ich fand auf jeden Fall einen Satz noch sehr schön, der im Buch Darstand die Kunst ist nicht ungeduldig zu werden wenn es gerade keine Möglichkeiten zum Handeln gibt.

Ich fand den sehr, sehr eindrücklich dem Satz ja. Oh danke schön! Ja ich finde das gibt immer so... Es ist mir mal aufgefallen eine Zeit wo man so Träume sammeln kann aber nicht wirklich weiß ich nicht entweder gerade nicht die Zeit hat die Energie die Finanzen umzusetzen und dann gibt es andere Zeiten wo man sehr viel mehr Zeit hat.

Und jetzt denkst du, ich habe doch hier was, was ich schon lange machen wollte. Jetzt ist vielleicht der Zeitpunkt so. also ich finde es ist voll okay dass man manchmal das einfach nur träumen darf. Ja ja total schön eigentlich auch ein schöner Schlusswort. aber ich mag noch eine Frage stellen und zwar was war denn dein dein gesamtes Highlight vielleicht von der Mission auch?

Ich würde sagen tatsächlich das klassische. ich war sehr kritisch. was in diesen. Oh, man sieht die Erde aus dem All und es ist so ein spiritueller Moment. Da war ich sehr kritisch gegenüber weil ich dachte okay, hört sich... Ich weiß nicht ob das wirklich so ist? Und ich dachte auch sehr viel so dass man diese Liebe zur Erde dafür braucht man jetzt all gehen.

Das findet man sehr gut auf der Erde auch. Es war tatsächlich aber am Ende würde ich sagen doch diesen riesigen Planeten im Nichts des Alts zu sehen Und ich dachte mir in dem Moment so wow ist es, wir haben wirklich die perfekten Voraussetzungen als Menschen. Wir haben so ein perfekter Planeten. Wir habe noch so viel vor uns also wir haben so viele Sterne zu erkunden und wir haben Technologie die die SciFi entspricht mit unseren selbstfliegenden Raumschiffen zum Beispiel.

Ich glaube wir stehen erst am Anfang von all dem was wir erreichen können als Menschheit. Ja, dann vielen, vielen lieben. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Und ja es war wirklich inspirierend mit dir! Danke für die spannenden Fragen. echt voll toll! Vielen herzlichen Dank für die Einladung.

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