
Road to DnD - Wir erklären dir Dungeons and Dragons #R2DnD
Das Spiel (ohne zu schwitzen) leiten - Der Dungeon Master's Guide 2024
Mittwoch, 30. Juli 2025 · 1 h 25
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Shownotes
Wie man die ersten schwitzigen Stunden als Spielleiter übersteht, habt ihr bereits erfahren. Doch wie leite ich eigentlich ein Spiel und was sind überhaupt die Spielervorlieben auf die ich achten muss?
Wir geben euch ein paar Tipps bezüglich der typischen DND-Spieler-Typen und wie ihr mit einzelnen Spielern umgehen könnt...ohne dabei den Vibe am Tisch zu verlieren!
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Down the road to d and d it's again on mine, love roll and i's with two resert get we're on we for the scotting the shiny on your like for a fire them the boots goders bells a i'm a load it's and i'm have to do to d and d roll to d and d. With Christian Nennler Moin zusammen und willkommen zur neuen Folge Road to D and D. Wir befinden uns immer noch im Bereich der Spielleiterinformation und es ist erstmal eine wahre Wonne, wie ihr drauf abgeht.
Wir kriegen ne ganze Menge Zuschriften, dass ihr euch riesig freut, dass wir endlich über Spielleiter sprechen, wir uns war natürlich bewusst, dass das n riesen Herzensthema für euch ist und dass wir das endlich bedienen können, ist natürlich großartig. Und wen das auch großartig freut, ist Christian. Ja, richtig, wer gewesen, wer auch bedient ist ist Christian, das wär ne gute Überleitung gewesen, da hast du liegen lassen.
Ich war n bisschen unkreativ, das stimmt. Ich hab mich nicht, ich hab mich mental nicht vorbereitet und ich mein ich hab eigentlich n hohes Vertrauen in mich selbst, dass ich auf ne gute Idee komme, während ich rede, das kann man auch so. Generell ist so die Subtitel Subtitel meiner Biografie, aber manchmal geht es einfach schief.
Ja, manchmal das OK. Ja, ja, ich ich. Meistens ist es auch so, wenn du dann irgendwie so ne Pause machst vorher, gerade beim Intro. Wenn man hier dann sich überlegt, OK was, wie stellt man jetzt den anderen vor und dann hat man nichts, dann dann fängt es an, peinlich, dann ist es ja das ist fallenlehre ich hatte es letztens auch, ich weiß nicht bei welcher Folge es war, wo mir wirklich gar nichts angefallen ist und wir einfach ne normale Vorstellung gemacht hat, haben so mit Jan, Lars ist auch dabei hab ich mich den ganzen Tag schlecht gefühlt.
Her zurecht laut, einfach was liegen lassen, weil man weil man sich halt denkt er ist so viel Potenzial, man hat so viel Potenzial. Ja man sollte es nicht aufschreiben vorher so kreativ beziehungsweise so gut vorbereitet sind wir einfach nicht. Vielleicht liegt es da dran. Also tatsächlich auf der einen Seite, man muss auch sagen, ich hab mal wieder, ich hab so n paar Most Favorite Kommentare auch so unter alten Spotify folgen, also aus alten Folgen aus Spotify, wo da immer so auch mal der ein oder andere Kommentar ja reinfliegt ich mein das ist glaub ich für euch als Zuhörer immer schlecht zu sehen, weil Spotify immer noch n bisschen wacky ist mit seinem mit seiner Kommentarsektion. Aber manchmal ist so bei alten
Folgen, also sprich von Leuten, die halt irgendwann jetzt im Nachhinein angefangen haben, den Podcast von hinten zu hören, die dann so einfach so in so alte Folgen so rein kommentieren wär ja gut gewesen, wenn ihr euch besser vorbereitet hättet und so, wo man sich dann so denkt. Ja Bro, erstens stimmt, zweitens, was ist dein Problem, also wo, wo, wo ist denn der Fehler deswegen auch gerne der Appell, also wir wir wir machen da ja gar keinen Hehl draus, dass der ganz ganze Konzept dieses Podcasts ist, ja, dass wir.
Dungeons and Dragons mit euch zusammen lernen und nicht die riesigen, krassen Experten sind. Sprich wenn ihr irgendwie Verbesserungsvorschläge oder generell Input zu den Folgen habt, bitte immer klar benennen, dann können wir das auch immer in den Folgen aufgreifen und verbessern und uns entsprechend auch oder entsprechend zu Kreuze kriechen, wenn wir Quatsch gemacht haben, aber irgendwie nur zu sagen, ja, das war aber falsch, ja was denn? Ja, ich glaube, es gab auch einmal den Kommentar, dass wenn wir uns die Klassenvorstellung von Wizard of the Coast angesehen hätten, bei Youtube, dann wären wir deutlich besser vorbereitet, wo ich mir dachte, so weiß ich nicht, weiß ich nicht, ob ich mir irgendwie 20
Minuten anhören möchte, wie irgendjemand sein Konzept bis in die letzten Höhen lobt, nur um dann beim Durchlesen festzustellen, Moment mal, ist ja eigentlich alles Quatsch, was der erzählt hat, wie soll denn das funktionieren? Erstens das und zweitens ja, wir gucken uns das schon an, aber wir sind so ein bisschen zu dumm auch, also so sehen, wir können, also wir können einfach kein Englisch, das ist auch das Problem, wir verstehen gar nicht, was sie sagen, wir starren da einfach 20 Minuten jemand an der Parsel für uns spricht. Und danach sprechen wir miteinander und überlegen, was sie gesagt haben könnten Braten bei der einen, bei der einen Aussage hat er mit seinen Händen gearbeitet. Es muss um Mönche gegangen sein
und. Ja, das ist auf jeden Fall. Das ist das eine, und wo wir gerade beim Thema Feedback sind und Kommentare hab ich noch ne andere bitte. Ich versuch mich jetzt n bisschen dafür zu disziplinieren, dass wenn ihr uns Kommentare und das das tatsächlich viel geiler auf tik tok als bei Instagram, wenn ihr uns Kommentare auf tik tok schreibt, dass ich das mit einer mit einem. Quasi Video beantwortet oder mit dem mit dem Video die entsprechende Frage beantwortet.
Wenn ihr eine eine habt, weil es einfach viel geiler da geht, sprich wenn ihr irgendwie konkrete Fragen habt, auch immer gerne bei TIK tok vorbei gucken, da ist das so n bisschen die Interaktion n bisschen Smoothie und generell könnt ihr euch natürlich sicher sein, dass wenn ihr ne Frage habt oder Input habt oder irgendwie. Feedback hab zu einer Folge, dann wird das auch irgend wird auch irgendwer anders die Frage haben, sprich es hilft uns allen wenn ich dann die Antwort oder die Reaktion direkt publishen kann und das ist n bisschen cooler. Wie gesagt, auf tik tok als auf Instagram. Deswegen auch da ist unser Handel natürlich r 2 DND für Road to DND.
Kommt da auch gerne vorbei, ja. Und das Schöne ist, wenn es bei tik tok ist, dann muss ich nichts mit beantworten, weil nur Lars aktuell vor der Kamera steht. Das ist super. Bei Instagram muss ich noch mitschreiben, deswegen geht ruhig zu tik tok das. Ist ganz genau, finde ich wunderbar, ist wunderbare Arbeitsteilung, genau, ja, eine eine andere Sache ist noch, weil es tatsächlich auch mal in Kommentaren irgendwo war, ist das auch schon n bisschen länger her, glaube ich.
Wir haben ja mal ne Zeit lang unsere unseren Plan verfolgt, auf Twitch baldurs Gate zu streamen und haben dann haben haben die ganze Zeit darauf hingearbeitet dann zusammen crosplay zu spielen, wenn der Patch endlich online ist. Dass wir playstation und PCS zusammen spielen können, haben es dann kein und ab dem Zeitpunkt wo der Patch draußen war, haben wir es nicht mehr weiter durchgezogen.
Ich muss gestehen das n bisschen der dem Sommer geschuldet, da finden wir schlicht und einfach sehr sehr schlecht die Zeit das weiter vorzutreiben. Aber seid euch sicher es ist nicht vergessen, es hat uns sehr viel Spaß gemacht mit euch auf Twitch n bisschen Ball und skate zu spielen und ich hab da auf jeden Fall Bock drauf das im Winter wieder aufleben zu lassen. Absolut, ja.
Ich ich wäre auch jetzt bereit. Tatsächlich mit neuem Equipment. Also wir könnten loslegen, jederzeit, aber du hast schon. Recht was heißt neues Equipment ich? Erzählte glaube ich hier schon mal im Podcast davon, dass mir mein Equipment abgerauscht. Ist und nicht zu austauschen. Stimmt. Das wäre jetzt alles wieder verfügbar und ich glaube crosplay ich habe es tatsächlich schon einmal ausprobiert. Es funktioniert tatsächlich relativ gut, hätte ich nicht für möglich gehalten.
Aber ich muss tatsächlich sagen, vielleicht, wenn wir das noch mal angehen, ich würde ja wie gesagt auch gerne mal gucken, was es noch so an neuen Mods gibt und so, die wir austesten können. Da gibt es, glaube ich, einiges an spannenden Sachen für bald das Gate, die mittlerweile verfügbar sind, die vor einem halben Jahr noch nicht da waren.
Vielleicht können wir uns da was nettes zusammenbauen, was vielleicht auch noch mal dann für Leute, die bald das Gate 3 schon gespielt haben und da dementsprechend auch schon alles wissen, was da passiert, vielleicht können wir dann noch was Neues irgendwie finden, damit der Spannungsbogen für alle oben ist. Und generell, da auch natürlich ne. Also wenn ihr passionierte Bolu skate Spieler seid und da irgendwie schon eure Präferenz präferierten Mods habt, dann natürlich auch.
Geh mal gerne n Kommentar da lassen in welche Richtung wir gucken sollen, denn ich hab hab mal ich bin mal kurz in diese Mod Liste getaucht das ist der Befehl. Ja, ist richtig, ist nicht so übersichtlich wie man meinen könnte. Ne. Wirklich überhaupt gar nicht. Und Mods haben ja auch meistens irgendwie die Eigenschaft, dass man da irgendwie, dass sich das irgendwie schön anhört, man sich da irgendwie so diese, die die Beschreibung durchliest und sich so denkt, Mensch, das ist aber ne gut designte Unterklasse und dann irgendwie ins Spiel reingeht und dann auf einmal merkt, es ist maximal Broken oder war nicht mehr spielbar, deswegen wenn ihr da irgendwie Tipps und Kniffe habt, wie gesagt, es wird noch n bisschen
dauern bis wir unsere Sache annehmen, aber wir selbstverständlich behalten wir alle Kommentare im Hinterkopf und werden es dann entsprechend umsetzen, wenn wir wieder die Zeit dafür finden. Genau und abseits von Baldus Gate 3 würde ich sagen, springen wir einfach mal direkt ins Spielleiterhandbuch. Wir hatten in der letzten Folge natürlich das 1. Kapitel einmal komplett durchgearbeitet und jetzt gemerkt, leider ist das 2.
Kapitel doch noch deutlich umfangreicher, deswegen machen wir in dieser Folge nur ein halbes Kapitel. Das soll aber nicht heißen, dass ihr wenig Content in der Folge zu hören bekommt, sondern es wird durchaus ausreichen, um zumindest eine Stunde zu füllen. Keine Promises, aber ich denke da wird es darauf hinauslaufen, denn wir haben auch ein bisschen festgestellt, wenn es dann wirklich an den zweiten Teil von Chapter Two geht, da geht es ein bisschen mehr in die Details rein, da geht es auch wirklich ein bisschen mehr um den Spielfluss und auch um die sogenannten, die Twenty Checks, wie sie im neuen 5 e beziehungsweise 55 System heißen. Dementsprechend wollen wir uns dann ein bisschen dann mehr mit befassen und mehr ins Detail
gehen und haben das Ganze so ein bisschen aufgesplittet, das heißt, wir befassen uns hier nur mit dem ersten Teil des zweiten kannst. Nämlich running the game. Genau, und da ist so n bisschen die Idee. Also generell ist natürlich unser Plan, dass auch wenn wir hier das Spielleiterhandbuch beschreiben, dass wir das natürlich auch für euch n bisschen unterhaltsam, beziehungs oder informativ gestalten, wenn ihr auch nicht Spielleiter seid, und das ist mir sogar, das ist mir sogar relativ wichtig, denn es geht mir auch so n bisschen darum, dass wir euch so n bisschen in die Schuhe des Spielleiters.
Stecken und dass ihr vielleicht auch als Spieler ein bisschen mehr Bewusstsein dafür habt, was euer Spielleiter da macht oder gegebenenfalls auch auf eine unfassbar freundliche Art und Weise und darauf hinweisen könnt, wenn euer Spielleiter vielleicht die Gruppe nicht so ganz optimal leitet oder vielleicht einen konstruktiven Input habt, wie ihr das vielleicht anpassen könnte. Ihr könnt natürlich dann immer, wenn sie, wenn die Stimmung am Tisch kippt, könnt ihr natürlich immer gern auf uns verweisen, uns die Schuld geben, uns auch beleidigen, unsere Stammbäume beleidigen, wie man es halt im im Internet so macht. Aber das ist vielleicht dann trotzdem ein informatives Grundverständnis und ich glaub
nichts. Also wir werden hier im Spielleiterhandbuch in den seltensten Fällen auf irgendwas zu sprechen kommen, was ne Art von Spoiler darstellt, was ihr als Spieler nicht wissen solltet. Entsprechend, wie gesagt springen wir so n bisschen rein. Running the Game Hier geht es ganz viel in diesem in diesem Teilbereich um wie ist so ne Gruppenkonstellation und wie sind auch Spielertypen am Tisch zu verstehen und das vielleicht ebenfalls auch was für euch als Spieler wo ihr euch dann überlegen könnt wo ihr euch da selbst wiederfindet und vielleicht auch wo ihr so Mitspieler kategorisieren würdet, denn was hier gerade im ersten Teil gut beschrieben ist, genau diese unterschiedlichen Arten von Spielertypen und wie
man als Spielleiter gut. Mit diesen Spielertypen ja so arbeiten kann oder ihnen das geben kann, was sie, was Sie haben möchten und was Ihnen halt Spaß macht. Ein Problem ist. Hier find ich aber n bisschen unterrepräsentiert und zwar das ist wie wird hier so als so ne so ne so n so n so n so n so ne Bildunterschrift verwendet bei einer Illustration, aber es ist natürlich in den seltensten Fällen so, dass man da 4 bis oder 3 bis 5 Spieler vor sich sitzen hat, die alle der gleiche Spielertyp sind, das hab ich selten erlebt. Entsprechend ist eine der Hauptherausforderungen für Spieler hat ja immer jedem einzelnen Spieler das zu geben, wo er Spaß dran hat, ohne aber die gesamte Gruppe dann immer in irgendeine bestimmte Richtung
zur Richtung zu drücken, wo andere vielleicht den Spaß verlieren. Da können wir uns ja gleich vielleicht noch mal n bisschen drüber unterhalten, was man da machen kann, aber ansonsten gehen wir doch einfach mal erstmal auf die verschiedenen. Motivationen Einspiele haben können. Ich. Also nur, um das auch noch mal darzulegen.
Das ist hier natürlich in verschiedene Motivationen beziehungsweise Vorlieben, nenne ich es mal, unterteilt. Ich würde nur auf einen anderen Punkt eingehen, der hier auch so ein bisschen außen vor gelassen wird. Wir haben hier eine kleine Sektion, die die heißt No your Players, wo es wirklich darum geht, dass man eben.
Wissen soll, wie sind meine Player, meine Spieler drauf wo drauf, haben die Lust und so weiter was sind die Vorlieben, was ich aber viel schwieriger finde ist überhaupt erst mal rauszufinden, was die Vorlieben denn sind und das wird hier einfach nicht nicht beschrieben. Und ich glaub also das das simpelste was man tatsächlich machen kann ist tatsächlich den Spielern genau diese Liste hier vorlegen.
Also so würde ich es zumindest handhaben, wenn ich jetzt überhaupt keine Ahnung hätte. Wir haben in der letzten Folge so n bisschen da drüber gesprochen, so n kleines Handout zu schreiben, OK was erwarte ich von dem Spiel, wann ist die Session oder das Spiel beziehungsweise die Kampagne ne gute Kampagne Was erwarte ich vom Spielleiter und so weiter.
Man kann es natürlich auch genauso machen. Mit was ist denn bei erfahrenen Spielern sowieso, was ist denn dein Spielstil, worauf achtest du, was ist dir wichtig, wo hast du den meisten Spaß und so weiter bei einer Anfängergruppe ist es aber natürlich deutlich schwieriger, weil die Spieler es meistens gar nicht wissen, worauf sie den Bock haben und da kann ich nur empfehlen, gerade wenn die Gruppe neu zusammenkommt, wenn jeder ein Anfänger ist, dann einfach mal verschiedene Sachen ausprobieren und dann nach 56 Sessions einfach fragen okay was in den letzten 6 Sessions hat die.
Jeden als einzelner Spieler. Und das ist ganz wichtig, denn das hat es eben schon angesprochen. Es ist selten der Fall, dass ihr 5 Spieler am Tisch habt, die alle das gleiche geil finden, sondern jeder hat seine individuellen Vorlieben und dementsprechend auch wirklich die Spieler einzeln abfragen. Was hat Ihnen denn an den letzten 6 Sessions am meisten Spaß gemacht, wo drauf soll mehr in Fokus gelegt werden, dann werdet ihr wahrscheinlich 5 unterschiedliche oder 6 unterschiedliche Antworten bekommen, aber ihr könnt zumindest darauf achten, wie ihr mit den jeweiligen einzelnen Spielern umgeht und wo ihr so ein bisschen auch. Auch dann den Fokus auf das Charakterkonzept des einzelnen Spielers setzt.
Nur als Beispiel, wir gehen natürlich hier noch weiter in die Details rein, aber wenn ein Spieler sehr einen Fokus auf Roleplaying setzt, dann würde man natürlich das auch so ein bisschen zuschneiden, dass der jeweilige Charakter den er spielt, dann in eine roleplaying Situation reingezogen wird, vice versa, wenn es ums Kämpfen geht und so weiter einfach dann schauen die einzelnen Spieler zu ihren Vorlieben mit in die Geschichte reinzuziehen. Auf jeden Fall also auch gerade das Thema. Ne, wie kann man den Spielern so n bisschen das ermöglichen oder das zu unterstützen sich selbst zu finden in Anführungszeichen und ihre seine eigenen Vorlieben zu finden, das find ich super wichtig, ich möchte vielleicht
da kurz mit einer Anekdote starten, weil das hab ich mir von Jan, unserem ersten Spielleiter oder der uns ehrlicherweise oder zumindest mich dann auch ehrlich in dieses Hobby erst reingebracht hat, geklaut habe und tatsächlich in fast jeder Anfängerrunde seitdem verwendet hab. Ich weiß nicht, ob du dich noch dran erinnerst, aber Jan hat damit damals mit uns lostminds of Fanwar angefangen.
Ein ein Abenteuer, was wir, glaube ich, in gefühlt jeder 2. Folge Euch empfehlen als Startabenteuer zu verwenden und er hat ganz am Anfang, das ist steht nicht im Abenteuer drin, aber er hat die Storyline sozusagen so aufgezogen wie das vom Abenteuer vorgesehen ist. Ihr sitzt irgendwie auf einem.
Auf dem Karren und Fahrt irgendwie los und ihr seid irgendwie Auftragnehmer und ich will jetzt nicht so n Abenteuer spoilern ne, aber ihr seid Auftragnehmer für dieses diesen gleichen Auftrag und habt dann ehrlich, also habt dann entsprechend die Möglichkeiten euch auf diesem Wagen kennenzulernen, dann haben wir so ne klassische Gruppenzusammenführung jeder. Spieler beschreibt seinen Charakter so n bisschen und generell muss man sich das natürlich irgendwie so vorstellen.
Wir kommen gerade irgendwie aus Session Zero, jeder Spieler hat so seinen Charakterbogen, hat sieht auch das erste Mal so n so n Charakterbogen sieht diverse Werte, sieht was für mit was für Waffen er ausgestattet ist und so weiter und sofort und im Allgemeinen, gerade wenn man nicht Roleplay affine oder ja Roleplay erfahrene Leute hat. Hat hat jeder meines Erachtens schnell so n Kampfaspekt im Kopf.
Ne man hat irgendwie sich gerade mit Waffenstatistiken und Schaden und was sind trefferpunkte und was sind rüstungsklassen und so auseinandergesetzt, sprich Mindset ist irgendwem hau ich jetzt aufs Maul oder irgendwer will mir aufs Maul hauen und dann und dann hat Jan so ne so n kleinen find ich cleveren Trick gemacht und dann wir fahren diesen mit dem Karren diesen diese diese Landstraße lang und ist der wird der Weg von so 3 Rittern blockiert erinnerst dich. Noch daran, ja.
Und diese 3 Ritter halten die Karawane auf oder halten den die Kutscher auf und stellen sich irgendwie vor. Als die Ritter von tiefer sag ich sag jetzt irgendwas und das entwickelt sich dann zu so einem Moment, wo dann halt natürlich die, die die Spieler direkt ziemlich auf Zinne sind, ne, wobei irgendwie, da stehen halt 3 gerüstete Leute irgendwie auf dem Weg und blockieren den Weg und über die Social Interaction mit denen stellt sich aber relativ zügig heraus, dass das, dass die jetzt nicht tatsächlich Krieger oder Kämpfer oder Ritter sind. Sondern Schauspieler aus Tiefwasser, die mit dieser Blockade auf dem Weg auf ihr neues Stück in Tiefwasser auf aufmerksam machen wollen und das
als Promo nutzen und dann halt auch einfach total freiwillig den Weg wieder freigeben. Und dann können die Spieler weiterfahren und das ist natürlich ne coole Möglichkeit für Spielleiter, um den Spielern sehr früh im Spiel klarzumachen. Dass man auch Konflikte mit Interaktion oder potenzielle Konflikte mit sozialer Interaktion lösen kann.
Weil ansonsten, muss ich sagen, hat so gut wie jedes Anfängerabenteuer einen Kampf encounter am Anfang, also der erste Encounter ist n Kampf meistens gegen irgendwie was weiß ich kleine Goblins oder was auch immer, also auch Lost Mind of Fendel war hat tatsächlich am Anfang N Kampf Encounter und damit direkt so n bisschen dieses Mindset richtig gerückt wird das nicht alles irgendwie mit einem Dolch und einem Schwert gelöst werden muss. Fand ich das ne clevere Idee?
Wie gesagt, ich hab das danach in jeder Anfängergruppe gemacht und ich glaub der Effekt ist immer ein sehr guter gewesen. Plot Twist die Theatergruppe hat bei uns nicht überlebt. Echt jetzt? Nein, ich weiß nicht ich. Weiß ich weiß auch nicht mehr. Kann gut sein. Ja, das wär witzig, wenn es genau ins andere umgeschlagen hätte. Aber ich bin komplett bei dir, also das aufzuzeigen. Gerade in der.
Anfängergruppe dass eben nicht jeder Konflikt irgendwie mit einem Kampf gelöst wird, das ist Gold wert, weil da wird schnell einfach der Fokus drauf gelegt, dass irgendwie die Mörder Hobos am Start sind. Wir mähen alles nieder, was uns vor die Füße kommt, so n bisschen. Das, das muss man erst lernen, weil jetzt können wir vielleicht so diesen, diesen Schwung oder diesen Switch zur zur ersten Gruppierung machen, nämlich Spieler, die acting beziehungsweise Schauspielern oder Roleplay, wie man es auch immer nennen möchte, bevorzugen. Da ist halt auch gerade nicht jeder Anfängerspieler für geboren, da muss man erst reinwachsen. Ich glaube, wir haben das schon mehrfach gesagt, was so ein bisschen wir hatten glaube ich
auch mal eine Folge, wo wir so ein bisschen darauf eingegangen sind, was in den Tipps für gutes Roleplaying und so weiter. Da ist im seltensten Fall ein Anfängerspieler dabei, der wirklich der geborene Actor ist und dementsprechend voll in seinem Charakterkonzept aufgeht. Das muss man erst step by step lernen, aber ich finde, man merkt trotzdem als Spielleiter relativ schnell, welche Spieler da Bock drauf haben.
Es wird immer Spieler geben, die da überhaupt keinen Bock drauf haben, es gibt aber wirklich auch Spieler, die schon sehr zu Beginn sich Mühe geben. Das zu machen, sei es mit verstellter Stimme zu reden, sei es deutlich mehr zu reden als die anderen Spieler. Man sieht meistens ganz genau, wer das denn ist und kann dementsprechend zumindest am Anfang die Spieler auch so ein bisschen als Vorbild nehmen, um die anderen so ein bisschen zu triggern und vielleicht auch ins Rollplaying rein zu bekommen. Gerade da wird es immer Unterschiede geben, einer wird mehr reden, einer weniger, aber zumindest den einen Spieler der gewillt ist da auch so ein bisschen in die Breche zu springen und so.
Ein bisschen mehr Roleplay von sich selbst oder mit seinem Charakter quasi darzustellen, den kann man auch sehr gut nutzen, um dann die anderen einfach so da rein zu packen, um dann auch zu sagen okay jetzt sprich doch mal mit mit deinem Partymitglied über das und das oder was hältst du denn davon, was er gerade gesagt hat und so weiter also wirklich die Spieler da so ein bisschen zu verbinden, das Macht absolut Sinn, aber.
Nach und nach wird sich dann trotzdem herauskristallisieren, dass vielleicht andere Spieler keinen Bock da drauf haben. Deswegen da immer drauf achten. Aber wir sind natürlich jetzt gerade bei denen, die Bock drauf haben und acting was soll man denn machen, damit man diese Spieler wirklich engaged hält, das heißt wie? Kann man diese Spieler immer weiter fördern und mit welchen Sachen kann man sie so ein bisschen triggern? Das simpelste ist natürlich, man kann immer auf die Personality und die Hintergründe des jeweiligen Charakters irgendwie eingehen, weil meistens sind das Halt auch die Spieler, die auf Rollplaying im Fokus setzen, die eine deutlich bessere ausgearbeitete Background Story
haben als andere Spieler, das heißt sie legen sehr großen Wert, dass ihr eigener Charakter wirklich auch noch nicht nur vom Aussehen irgendwie erkennbar ist, sondern auch von der. Hintergrundstory, wie sie sich verhalten und so weiter und wenn man da irgendwie Sachen einbauen kann, sei es, dass irgendwie in PCS auf sie reagieren oder dass jemand aus der Vergangenheit auftaucht und so weiter das kann man immer so ein bisschen mit einfließen lassen und dann step by step sie halt immer in solche Encounter, in dem Fall Roadplay Encounter Reinzuziehen und sie quasi dann mit ihrem Background interagieren zu lassen.
Das ist ein Punkt. Ich hab gerade die NPCS angesprochen. Wichtig ist dann natürlich dabei, gerade wenn ihr n Abenteuer spielt, was sehr kampflastig ist. Seht auch ruhig vor, da auch so n paar NPCS einzubauen oder n paar Encounter einzubauen wo es eben nicht um den Kampf geht wie von Lars gerade beschrieben, dass wirklich auch Spieler die Lust haben zu roadplay auch die Möglichkeit dazu haben, weil das ist nicht immer der Fall.
Es gibt viele Abenteuer, die sehr kampflastig sind, wo vielleicht eine Interaktion am Anfang vorkommt, wo die Spieler wirklich mit jemanden reden können und sich austauschen können und dann für die nächsten 4 Sessions nicht mehr da. Ruhig so n bisschen tweaken und dann sind wir direkt beim nächsten Punkt. Man kann ja nicht nur außerhalb des Kampfes roleplayen. Ich glaube, das haben wir schon häufiger gesagt, dass man Kampf auch tatsächlich mit Roleplay Elementen versehen kann, sei es man interagiert noch mal mit den Gegnern, sei es man interagiert noch mal mit der eigenen Gruppe, sei es man will dann trotzdem einfach mitten im Kampf versuchen, die anderen Gegner zu überzeugen, dass sie die Waffen
niederlegen oder sie einzuschüchtern oder whatever es gibt verschiedene Optionen, da das ruhig mal ein bisschen mehr mit einbauen und auch gleichzeitig auch dann bei den Gegnern einbauen. Die Gegner fangen an, mit den jeweiligen Spielern zu reden. Die Gegner beschimpfen vielleicht sogar die die eigene Gruppe oder was auch immer, weil es gibt sehr viele Spieler, die einfach dann n Encounter nehmen und sagen Jo, ihr schlagt euch jetzt für die nächste halbe Stunde gegenseitig auf die Fresse.
Eine Gruppe steht am Ende, die andere nicht mehr, das war es, das Macht n Encounter aber wahnsinnig langweilig und auch gerade für Spieler die Roadplay n Fokus haben. Halt dann auch nicht gerade was, wo wo sie sich drauf freuen. Also das ein bisschen im Hinterkopf behalten, dann werdet ihr auf jeden Fall mit diesen Spielern euch gut stellen können als Spielleiter. Und vielleicht da gerade noch mal drauf eingehen. Ich, das ist zwar schon so ein bisschen Vorgriff in so ein weiteres Unterkapitel dieses Bereichs, aber ihr habt einen großen Einfluss darauf, wie wohl sich die Spieler auch mit Roadplay fühlen, also auch.
Gerade dadurch, wie ihr NPCS spielt. Wenn ihr solchen Roleplay affinen Menschen oder Spielern, Menschen oder Spielern, auch Welt Mitspielern halt die Möglichkeit gibt, mit interessanten NPCS zu interagieren, die ihr wiederum auch mit viel Engagement roleplayed, werden sie wiederum auch sich darin bestätigt fühlen. Viel Engagement in ihr Roadplay zu legen, ne, also das ist halt so.
N bisschen führt das mit gutem Beispiel voran und dann dann werdet ihr auf jeden Fall da so n bisschen auch den anderen Spielern helfen ihre Hemmschwellen abzubauen. Das da möchte ich sehr viel werben, auch für Euch als Anfänger Spielleiter wird sich das Orquard anfühlen ne also das das ist vollkommen normal und n Trainingseffekt muss man einfach sagen also. Die erste verstellte Stimme für den.org wird wird euch sehr viel ein schwerer fallen als am Schluss irgendwie n Ganzes keine Ahnung, ganze Gruppe von Goblins mit unterschiedlichen Charakterzügen zu versehen, das ist einfach n übungseffekt und macht derbe viel Spaß, auch ne also es kann kann wahnsinnig viel Spaß machen sich das n
bisschen reinfallen zu lassen und ja wie gesagt in den Spielern hilft es auf jeden Fall auch ihre roadplay Affinität aufzubauen. Kommen wir mal in das zweite Thema oder das oder die zweite, die Zweite das, die das zweite Interessensgebiet, sagen wir mal so und ehrlicherweise 1. Was ich am schwierigsten einzusetzen finde.
Das ganze Thema ist also, sie beschreiben es als Exploring ne, also generell wenn eure Spieler Interesse daran haben Sachen zu entdecken, zu erforschen und so weiter und sofort und das ist insofern finde ich n wahnsinnig schwieriges Thema. Weil die Dinge, die ihr diesen Spielern geben müsst, damit sie ihre ihr Interesse, Neues zu entdecken, ausleben können.
Meistens den Spielfluss extrem verlangsamen. Leider Gottes meiner Erfahrung nach. Also es geht. Generell geht es natürlich darum ne, also ihr habt irgendwie, das kann was sehr sehr in Anführungszeichen handfestes sein, ihr müsst irgendwie wegen eurer Quest irgendwas bestimmtes suchen. Sprich ihr könnt euch immer wieder den den den den Spielern Hinweise darauf geben, wo das Halt irgendwie versteckt ist.
Auch das Thema, Es gibt so n es gibt so ne ganze Mechanik innerhalb von D and d. Da haben wir auch schon mal hier und da sind wir drauf eingegangen wo man innerhalb von. Reisetätigkeit ne, also wirklich so Sachen erforschen kann. Es gibt zum Beispiel auch n wer bei Ex und Keller mal reingehört hat, den Podcast auf den wir viel referenzieren bevor ich zu der Gruppe gestoßen bin, gibt es da n riesigen Teil wo die Gruppe einfach so ne Hexmap durchsucht und einfach ne es war wirklich ne Landkarte wo Sie sagen OK wir reisen jetzt in dieses Feld und dann gucken was da was wir da finden und dann konnten sie da irgendwie Tempel und Co entdecken, die sie dann auch näher untersucht haben sprich
also das kann man wirklich bis zum absoluten Exzess. Ausführen. Ich muss halt nur gestehen, wie gesagt, wenn du wenn man gerade ne Gruppe hat die sehr auf dem Progress aus ist innerhalb einer einer von einer von einer von einem Abenteuer oder man halt wirklich auch das den Fall hat, das hatten wir glaub ich auch in der letzten oder vorletzten Folge besprochen, dass man halt ne Gruppe hat, die sehr selten zusammenfindet und wo man halt vielleicht als Spielleiter auch einfach Mühe hat den Spielern immer wieder das Objective warum sind sie eigentlich gerade hier vor Augen zu führen?
Finde ich dieses Exploration und diese Exploring Thematik wahnsinnig schwer zu integrieren. Ja, bin ich bei dir. Ich glaube der größte Punkt, den ich da habe, dass genau das, was du gerade eben gesagt hast, mit meistens sind Spieler die da drauf bockt, haben Spieler, die die anderen sehr verlangsamen und meistens vielleicht sogar so ein bisschen nerven, so ich, ich schaue noch in die Truhe, ich schaue noch unter den Balken, ich schaue noch auf den Schrank, ist vielleicht unter dem Schrank noch was?
Und du bist als Spielleiter da wirklich krass gefordert, da so einen so einen Mittelweg zu finden. Weil manchmal musst du die die Spieler halt einfach eingrenzen und sagen okay, du wirst in diesem Raum nichts finden, ich glaube, wir haben es in der letzten Folge besprochen und dann aber gleichzeitig diese diese Explor sucht nenne ich sie jetzt mal, dann einfach fördern in Räumen oder bei Rätseln oder sonst wo, wo das wirklich einen Sinn macht, muss auch wirklich.
Gut. Gute Sachen zu entdecken gibt, sei es jetzt irgendwie beim Looten von Monstern, sei es bei bei irgendwelchen Treasure Chests, die du irgendwie findest durch Zufall und so weiter also da muss man so einen kleinen Mittelweg finden und ich kann nur dazu raten, wirklich dann bei gewissen Punkten einfach genau das einzubauen.
Also dass man sagt okay, ich habe jetzt an einem gewissen Punkten einen Raum, wo dieser Spieler wirklich dann so. Seinen seinen Explorer Sinn ausleben kann und dementsprechend erstmal alles durchsuchen kann, aber die jeweiligen Räume davor in einem Dungeon habe ich quasi in der Hinsicht durchgepaced als Spielleiter um auch so ein bisschen den Spielfluss zu wahren.
Also es ist ein schmaler Grat und ich gebe dir recht, das ist nicht die einfachste Variante von den Vorlieben die wir hier finden. Da vielleicht auch so 2 Beispiele zu. Also wir haben also zum Beispiel das das Spielleiterhandbuch schlägt vor solchen. Spielern auch einfach die Möglichkeit zu geben, so, ich sag mal so sidequest Hooks zu finden.
Ne zum Beispiel irgendwie der derchef.org, den man jetzt gerade hier getötet hat, hat irgendwie ne Landkarte dabei, ne wo irgendwie ne Markierung drauf ist und so Geschichten der ist alles schön und gut und das macht auch sicher Spaß und als Spielleiter. Stellt man sich das meines Erachtens immer extrem romantisch vor, wenn man dann halt irgendwie in 10 folgen oder in 10 Sessions der Spieler dann diese irgendwie merkt, dass sie tatsächlich in dieser Region sind, die auf dieser Landkarte beschrieben ist und sie entsprechend dann dann diese aus der Tasche zieht und dann Leute zu diesen Markierungen laufen und dann da irgendwas krasses finden. Das Problem ist halt im allgemeinen, er wird sich an diese Karte nicht erinnern und.
Das ist halt ich mein, das ist dann, es ist jetzt auch nichts Schlechtes daran zu sagen, im Sinne von oder den, den den Charakter regelmäßig zu irgendwie was weiß ich investigation oder History würfen oder so zu zwingen und wenn er halt über n bestimmten Threshold kommt dann ihm diese Erkenntnis zu geben, das ist auch ne vollkommen legitime Mechanik für euch als Spielleiter, nur er war überfrachtet eure oder erwartet nicht zu viel von euren Spielern. Und überfrachtet sie nicht mit solchen Informationen, egal wie Exploring interessiert Sie sind, das werden Sie nicht unbedingt immer wertschätzen können.
Ja, gebe ich dir, gebe ich dir recht und wie gesagt, gerade dieses wertschätzen ist halt auch ein Thema, was man vielleicht dann auch mal nach einer Session noch mal irgendwie ansprechen kann um zu sagen, hier sorry aus den den Gründen mussten wir das jetzt ein bisschen anders lösen als sonst. In der nächsten Session wird es wieder Momente geben, wo wir das vielleicht doch noch mal anders lösen können.
Aber ja, es ist da, glaube ich, wichtig, auch so ein bisschen mit Erwartungshaltung zu arbeiten, finde ich. Genau also deswegen also seit mit diesem Exploring Typ. Also wenn Leute wirklich Bock haben da so Explorativ das Abenteuer zu gestalten, sprech das auch gerne mit der Gruppe ab, ne ob da alle Bock drauf haben, es gab sogar es tatsächlich mal in einer in einer Runde von mir, so dass der Spielleiter quasi in einem Teil der Gruppe, der darauf Bock hatte, die Möglichkeit gegeben hat sowas zu machen.
In einer Session, die halt nur dann für diese bestimmten Spieler gemacht wurde. Das war dann digitale Runde, das fand ich schon auch n interessanten Move. Hat auch glaub ich ganz OK gut funktioniert, aber wie gesagt es es hat halt dieses Potenzial wahnsinnig. Das ist das das Ganze, das die Mainquest langsam maßgeblich zu verlangsamen auch n krasses Abenteuer diesbezüglich, ohne da jetzt das groß was zu spoilern ist.
Ston King stunder was auch ne komplette Sandbox sozusagen ist in ganz in ganz ferrun und der Spielleiter tatsächlich im Abenteuerbuch eine Beschreibung von jedem bescheuerten Dorf in Ferrun bekommt und das ist dann teilweise wirklich nur so ein einzelner Satz, so im Sinne von. Dorf XY hat Bürgermeister so und so. Er steht den keine Ahnung was weiß ich hafnern sehr nahe. So das ist dann so eine Beschreibung von diesem einen Dorf.
Und da soll der Spielleiter dann irgendwas mitmachen und die Grundidee dieses Abenteurs ist auch, dass das, dass die Spieler, weil sie nur so bedingt unter Zeitdruck stehen, im Prinzip die komplette Schwert, also die ist, ist nicht ganz verun, sondern nur die Schwertküste, aber die ganze Schwertküste lang reisen können um sich halt diese ganzen Dörfer anzugucken. Und es ist zwar, das ist überhaupt, also natürlich kann man das als Spielleiter, Spielleiter immer tweaken und dann halt irgendwie der Mainquest zuträglich machen, aber im Prinzip können die einfach durch die Schwertküste reisen und das ist natürlich.
Auf der einen Seite cool, atmosphärisch, wenn man da drauf steht, auf der anderen Seite aber natürlich 0 progress. Oder man stolpert von einer Sidequest in die andere sozusagen. Also ich find es irgendwie auch echt n bisschen wild von dem Abenteuer. Dieses Abenteuer wirkt für mich auch immer so n bisschen als ob man dem Spielleiter sehr sehr viele Werkzeuge einfach ins Gesicht schmeißt im Sinne von Ja jetzt Steel with it und mach halt n Abenteuer draus, aber. Aber auch entsprechend schwer zu handeln. Für Spieleiter finde ich.
Was aber tatsächlich viel einfacher zu handeln ist, um jetzt von dem Explorer Typ mal wegzuspringen ist der nächste Typ nämlich einfach Spieler die es mögen zu kämpfen und das ist glaube ich mit die einfachste Gruppe hier, weil wie gesagt, ich glaube es gibt wenig Abenteuer wo das nicht der Fall ist und einen Kampf oder einen Counter kann man immer mal wieder einbauen und da gibt es eigentlich nur so ein paar kleine Sachen um wirklich. Leute, da bei der Stange zu halten, weil erstens, es ist natürlich immer ein bisschen was anderes, je nach Encounter je nach Gegner, das heißt, das ist der Vorteil bei Dnd die meisten Encounter sind unterschiedlich, ihr habt ein Monsters Handbuch mit über 100 Monstern, ihr habt
verschiedene Abenteuer, wo wieder auch neue Monster dabei sind, ihr habt verschiedene magische Gegenstände, die vielleicht die Gegner tragen und einsetzen werden. Da ist eigentlich nie irgendwie langweile geboten. Dementsprechend ist jeder Encounter so ein bisschen anders, auch vom vom vom Gebirge her, von der Ebene her, wo gekämpft wird von der Umgebung und so weiter wo du gerade Stomp King stunder an gedacht hast, denke ich jetzt gerade zum Beispiel an Rim of the Frost Maiden, da spielt deswegen Gebirge, spielt das natürlich noch eine andere Rolle, spielt natürlich auch dann auch noch mal Kälte oder wärmende Rolle, je nachdem wo gekämpft wird also.
Also da gibt es verschiedene Optionen. Gleichzeitig gibt es aber da trotzdem noch ein paar Tweaks, die hier auch genannt werden, wie man das so ein bisschen anpassen kann. Also klar, das einfachste ist natürlich einfach wieder ein überraschungs Encounter zu gestalten, sei es, dass irgendwie ein NPC plötzlich die Gruppe angreift, wo die Gruppe es nicht gedacht hätte, dass derjenige feindlich gesinnt ist, oder sei es einfach, dass die Gruppe überrascht wird durch einen Hinterhalt und so weiter das kann man immer easy machen, gleichzeitig aber auch.
Kann man so ein bisschen vor den Schwierigkeitsgraden hin und her wechseln? Also erstens man muss nicht immer den Big Bad Evil Guy nutzen, also sprich einen Gegner oder ein Monster, was überaus stark ist. Man kann vielleicht auch einfach mal 30 Goblins auf die Gruppe schicken, je nach Level natürlich und dann schauen, wie die Gruppe damit umgeht, also das Macht dann doch auch immer so ein bisschen Spaß gleichzeitig, weil die Gruppe dann vor eine andere Herausforderung gestellt ist im Hinblick auf die Masse der Gegner aber natürlich außerhalb.
Was auch für Spieler super Satisfying ist dann so ein Goblin mit einem Schlag aus dem Leben zu kicken dementsprechend, das wird natürlich Spieler die den Fighting die Fighting Vorliebe haben immer freuen und hier ist auch noch aufgeführt. Beschreibt als Spieler ganz genau bei kämpfen was denn die Zauber machen. Was macht denn so eine Fähigkeit die im Kampf eingesetzt wird, was übt so einen Schlag mit einem Schwert aus, hinterlässt das eine große Wunde hinterlässt das. Ist vielleicht gar nichts oder streift die Rüstung oder die Rüstung ist Eingedellt vom Gegner und so weiter da im Detail zu beschreiben, was die Auswirkungen vom Kampf sind und wie sich das ganze verhält, das Macht das Ganze dann doch noch mal deutlich epischer und es
freut natürlich Spieler, die wirklich darauf ihren Fokus setzen. Und da vielleicht noch n kleiner Tipp eine Sache, die find ich auch immer so extrem unterhaltsam. Lasst den oder kommt n bisschen auf die Spieler natürlich an ne, aber ich hab da und im Schnitt immer eigentlich ganz ganz positive Erfahrung mitgemacht.
Lasst die Spieler ihren Death Blow. Selbstständig beschreiben also wenn sie den Erfolg schon haben, den Gegner niederzustrecken, dann lasst ihr sie das gerne selbst ausführen. Passieren auch sehr, sehr witzige Sachen und vor allen Dingen auch so Leute, die vielleicht roadplay mäßig, nicht so richtig Bock drauf haben, sondern eher so Kampf mäßig unterwegs sind, die kriegt man da doch in überraschend kreative Tötungsszenarien reingesteckt.
Das klassische Critical Roll How do you want to do this? Ja, genau deswegen also und vielleicht, um da gerade den Bogen zu spannen zu einem anderen Thema als zu einer anderen Thematik, weil ich finde immer diese beiden Charaktere als Spieler treten häufig zusammen auf und das ist auf der einen Seite die gerade beschriebenen.
Sehr kampfinteressierten Leute und die Leute, die hier im im Regelwerk und als Optimising charakterisiert werden, was ehrlicherweise für mich n einfach nur n Synonym für Minmaxing ist, ist also Leute, die sehr sehr darauf aus sind ihre Charaktere mit durch Multiklassen, irgendwelches Equipment und so weiter und sofort möglichst gut.
Wäre gut zu machen, also möglichst effektiv zu machen und Let's Facet zu 99%. In meiner Erfahrung ist es möglichst effektiv im Kampf und auch maßgeblich im Kampf effektiv werden zu lassen, sprich diese beiden Charaktere treten häufig zusammen auf und da finde ich gibt es gibt das Spielleiterhandbuch einen Tipp oder 2 Tipps wo ich auf der einen Seite vielleicht. N bisschen widersprechen würde und auf den anderen, den anderen sehr unterstreichen möchte, bei dem Weiß wo ich wieder wo der Spieler sprechen würde, ist diesen Spielern alles zu geben was man will, was sie wollen.
Das wird so n bisschen beschrieben. Ne als ne, denk doch mal drüber nach, was sind dann für beispielsweise auch Equipmentgegenstände die diese Charaktere möchten oder wie die sie besser machen möchten und so weiter und sofort ich verstehe wo der Gedanke herkommt ne weil wir predigen das ja auch permanent, alle Spieler sollen Spaß haben oder alle am Tisch sollen Spaß haben und wenn du halt einfach Spaß daran hast deinen Charakter auszumaxen und den größten Rüstungswert und die den höchsten Schaden und sowas irgendwie zu bekommen. Dann sollst auch du Spaß haben.
Das Problem bei der ganzen Sache ist nur bei min Maxern für kämpfe, dass du automatisch den Kampf für alle anderen maßgeblich langweiliger Gestaltest. Wenn du dadurch halt der absolute Min. Maxxer Ultra Damage Dealer bist, der einfach irgendwie als Tank vielleicht vorne drin stehen kann und du kriegst nie schaden, weil du halt ne rüstungsplatz von 30 hast, dann ist das gut und schön für dich, dass du einfach kämpfe dominierst.
Aber die anderen haben dann entsprechend keine Rolle, insbesondere wenn sie halt irgendwie nicht diese mit maxing Idee haben, in bestimmten Gruppen Konstellationen kann das vielleicht nicht störend sein, in anderen wiederum schon, also bald das auf jeden Fall im Blick, wie da eure Gruppendynamik ist. Wenn ihr 4 Leute da sitzen habt, die sowieso sich mehr aufs Rollplaying fokussieren und keinen Bock auf Kämpfen haben, dann lasst den einen mit Maxxer Halt sein Equipment haben all good, aber hab das so n bisschen im Blick, so dass auch alle irgendwie ihren Moment bekommen, sowohl. Innerhalb als auch außerhalb des Kampfes. Und die Idee, die ich wiederum sehr attraktiv finde in dieser ganzen min maxing Geschichte ist
sie auch, also auch Spieler zu honorieren, die quasi min maxen, aber nicht auf kampfthematiken ne ist mir so n bisschen ein charakterkonzept ich glaub es war von dir oder auch von Jan tatsächlich der Investigation Geoutmaxt hat das war. Das war Romsos Heckel natürlich. Ja, romsos Heckel Romsos Heckel, unser Lieblingsdetektiv. Finde ich halt.
Das würde ich dann wiederum in so runden extrem honorieren, wenn einfach charakterkonzepte entwickelt wurden, die in dem Fall Halt n Detektiv war es n Detektiv, der einfach besonnen der quasi alles gemacht hat um halt n möglichst hohen Investigation wert zu haben, was natürlich für Kämpfe nur sehr situativ nützlich ist, aber natürlich sonst für das einfach perfekt in die in dieses Charakterkonzept gepasst hat und. Dementsprechend halt auch Bock.
Macht sowas gegen gegenüber dem geminmaxten Kämpfer halt irgendwie darzustellen und auch zu honorieren. Eine Sache die da auch noch mal reinspielt ist so n bisschen wie kann man sowas reworden und das Spielleiterhandbuch stellt hier dar und das war hatte ich tatsächlich nicht so ganz auf dem Schirm, dass ihr könnt ja ihr eure Spiele auf 2 Arten leveln lassen, auf der einen Seite durch Meilensteine, sprich die keine Ahnung hauen, den Big Bad Evil Guy rum.
Um finden das entsprechende Item oder was auch immer. Und dann steigen sie halt ne Stufe auf oder tatsächlich XP basiert und da hat das Spielleiterhandbuch auch ne Mechanik wie quasi für Encounter XP vergeben werden. Bei Kämpfen ist das ganz klar einfach, die entsprechenden Monster haben Erfahrungspunkte die die dann unten die dann in der Gruppe aufgeteilt werden, aber gibt zum Beispiel gibt gibt doch vielleicht auch Spielern einfach Erfahrungspunkte für das Kreative Lösen von Rätseln. Entsprechend wird das für eure Gruppe sehr viel attraktiver. Auch diese Fähigkeiten, die halt nicht innerhalb des Kampfes eingesetzt werden, sondern für andere Arten von Encountern zu maxen und da so n bisschen das
aufzureißen, dass man vielleicht nicht nur auf Stärke, Geschicklichkeit oder den Spelp Modifier geht. So ne, das finde ich durchaus ne interessante Mechanik, mit der man so n bisschen spielen kann, wenn man denn auf XP Basiertes Level abgehen möchte, ja. Bin ich komplett bei dir? Also da einfach ein bisschen hin und her zu switchen, macht auf jeden Fall Sinn und das macht die Gruppe ja auch ein bisschen interessanter, wenn da jeder seinen eigenen Fokus drauf legt.
Deswegen die komplette Murder hobus Gruppe ist dann meistens doch die langweilige Gruppe, leider was auch noch hinzu kommt, was das Ganze dann deutlich erschweren könnte, weil ich habe das Gefühl, du hast gerade den Switch gemacht zum optimizing ich habe manchmal auch das Gefühl, dass die andere Gruppe, die hier genannt wird, nämlich die Insti.
Gating Gruppe die Instigating Gruppe, die wirklich eher darauf legen, das Ziel legen, wirklich dann schnell zu einer Lösung zu kommen, das heißt, schnell zum Ziel zu kommen und so weiter die Halt wirklich darauf bedacht sind, das Spiel ein bisschen schneller zu gestalten und da geht es auch eher darum, dass sie lieber in gewisse Situationen dann unbedacht reinrennen, aber dementsprechend natürlich ein bisschen schneller handeln und ich glaube, da sind wir wieder.
Dabei, ich stelle mir gerade vor, wenn ich einen Spieler hätte, der da drauf wert legt oder das gerne macht und dann hast du jemanden, der gerne explored. Das beißt sich natürlich deswegen da auch immer so ein bisschen als Spieler auf Spacing achten, wo kann ich diesen Spielertyp vielleicht ein bisschen besser gebrauchen, wo kann ich den anderen Spielertyp ein bisschen besser gebrauchen beziehungsweise wie kann ich da beide Stile irgendwie befriedigen, dementsprechend bisschen da verschiedene Sachen für die jeweiligen Spieler bauen, aber was kann ich denn überhaupt hier für diese Spieler interessant machen beziehungsweise wie kann ich das Spiel interessant machen?
Sind vor allem 4 Punkte. Der erste Punkt ist natürlich jedes Mal, wenn diese Spieler irgendwo reinrushen, dann ist es halt auch wichtig, dass sie dann im Zweifelsfall dann die Konsequenzen ihrer Aktion spüren, das heißt, wenn sie vielleicht einfach durch einen Dungeon durchlaufen, so schnell wie möglich, ohne auch nur irgendwo mal zu überprüfen, ob irgendwo eine Falle sein könnte oder sonst was dann.
Dann lass es sie auch spüren, wenn sie plötzlich in den Hinterhalt geraten oder vielleicht irgendwie auf ne Falle treten oder sonst was. Das ist ganz wichtig und natürlich könnt ihr auch Sachen dann wirklich in deren Weg legen, wo sie vielleicht dann irgendwie sich denken hm, das könnte interessant sein, da sollte ich vielleicht doch auch noch mal mir das angucken. Um sie so n bisschen zu triggern oder vielleicht auch in ne gewisse Richtung zu lenken.
Wir haben gerade übers Pacing geredet, man kann durch ganz simple Sachen wie ich beschreibe einfach, dass da an der Tür noch irgendwas aufglüht oder dass da im Hintergrund irgendwelche Geräusche zu hören sind, diese Spieler sehr gut in so ne Richtung leiten, dass sie da sich das auf jeden Fall angucken werden. Ganz im Gegensatz zu einer anderen Spielergruppe, die dann deutlich vorsichtiger wird und sich dementsprechend noch langsamer bewegt.
Also da auch wieder ein bisschen aufpassen, aber grundsätzlich kann man diese spielergruppe, wenn sie den Bock haben, schnell zum Ziel zu kommen, mit gewissen Triggern, sage ich jetzt mal, in eine gewisse Richtung oder vielleicht in den nächsten Raum irgendwie führen, auch wichtig, gerade wenn es ums Thema geht in PC s. Da wirklich auch den Spielern dann was entgegensetzen. Also wenn ihr irgendwie NP CS habt, die einfach nur ja ich sage jetzt mal die die Konversation über einen langen Zeitraum in eine gewisse Richtung lenken und diese Spielergruppe pusht auf Antworten dann wirklich einfach einen PC dagegen setzen, der vielleicht gar keinen Bock hat mit den Spielern zu reden oder der dementsprechend auf einer Augenhöhe ist und auch ein
bisschen. Ja, sehr forsch oder offen mit den Spielern redet. Also das ist auch ein Thema, wo man solche Spieler entweder triggern kann oder tatsächlich genau das bietet. Wo sie Bock? Drauf haben nämlich sich dann mit diesen NP CS so ein bisschen zu betteln. Also da kann man auch entgegenwirken und ganz wichtig ist da natürlich auch seht zu, dass es nicht ausartet, also niemand hat was davon, wenn jetzt irgendwie diese Spieler so getriggert sind, dass sie sich mit dem NPC über die ganze Session hinweg dann.
Krabbeln und nur noch mit denen in Wortgefechte irgendwie geraten, das Macht natürlich auch keinen Sinn, aber so ein just a little bit of Spice as they say das da hinzuzufügen und dann irgendwie so diese Spielerart zu pushen, das macht manchmal mehr Sinn als man denkt. Genau. Und ich würd einfach der auch n bisschen Blick auf die Zeit ehrlicherweise noch mal.
Also es gibt zum Beispiel hier noch so n anderen Typus, der herausgearbeitet wird, der sich Storytelling, also die Spieler, die quasi Bock auf Storytelling haben. Ehrlicherweise seh ich, dass sich dann sehr sehr großen Overlap zu diesem acting Teil, den wir schon ganz am Anfang gerade beschrieben haben, ich glaub das müssen wir jetzt nicht noch mal separat rausarbeiten. Eine Sache würd ich gerne noch mal n bisschen betonen und zwar wird es hier auch.
Der Typus des Socializers beschrieben und damit ist nicht gemeint. Jemand, der halt in Game gerne socialized, sondern der tatsächlich einfach zum Socializen zu eurer, die in die Runde kommt, der aber ne gute Zeit mit Freunden haben will, der irgendwie dann da irgendwie ne lustige, irgendwie n paar lustige Sprüche ablassen will, dabei irgendwie n paar Snacks sich reinfährt und n Bier trinkt, was wo auch überhaupt nichts gegen zu sagen ist.
Die da müsst ihr so n bisschen als Spielleiter gucken, wie sehr könnt ihr ihn überhaupt in das Abenteuer Immersiv einbauen? Ich würde das so n bisschen mit Vorsicht oder so n bisschen so n Paar. Na Vorsicht ist das falsche Wort, aber so n paar Remarks geben diesbezüglich, weil solche Spieler haben bringen manchmal so 2 Probleme mit sich auf der einen Seite ich glaub das hab ich auch schon mal in irgendeiner in irgendeiner Folge betont, gerade wenn Ihr Abenteuer spielt die sehr. Immersiv sein müssen, um die Abenteuerstimmung Aufrechtzuhalten, insbesondere wenn es um so Horrorsettings geht.
Ne, also irgendwas was nicht nativ lustig ist oder nicht nativ am am Tisch so stattfindet, sondern ihr wie gesagt darauf davon abhängig seid, so diese Stimmung als Spielleiter herstellen zu müssen, da sind solche Spieler meistens etwas destruktiv, weil sie sich nicht auf diese Stimmung einlassen, weil sie halt einfach wie gesagt ne gute Zeit mit ihren Freunden am Tisch haben wollen.
Deswegen adressiert das frühzeitig, was da euer Plan und euer Vorhaben ist, sodass die Spieler gegebenenfalls auch sagen können, OK, das ist vielleicht nicht die Runde, wo sie jetzt sich irgendwie sehen. Das andere ist, dass ihr natürlich als Spielleiter Kämpfe bauen werdet, insbesondere ne über die über die Level hinweg, die die, die die Gruppe natürlich auch zu einer Gewissen in einer gewissen Weise herausfordern soll. Und da ist es tatsächlich n bisschen Problem, wenn man dann irgendwie nen herausfordernden, herausfordernden Kampf hat mit Level.
Ich sag mal 678 und drüber. Den man dann nicht mit voller Gruppenstärke bestreitet in Anführungszeichen, weil dann Spieler, die eher diesen socializing Part im auf dem Schirm haben, manchmal einfach nicht ihre Charaktere auf der auf der auf der Kette haben ne und dann gegebenenfalls nicht alle Fähigkeiten sinnvoll einsetzen und gegebenenfalls halt nicht damit ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Hab das n bisschen im Hintergrund Hinterkopf, weil das kann auch gegebenenfalls n bisschen frustrierend für andere Spieler werden, die gegebenenfalls den Charakter. Des Socializers besser kennen als er selbst. Das wie gesagt so n bisschen da n bisschen sensibel für sein, dass da keine Frustration aufkommt.
Ansonsten wie gesagt ist nichts gegen so ne Bier und Brezelrunde einzuwenden und spiele die jetzt nicht sich Tag und Nacht irgendwie mit Regelwerken beschäftigen wollen, das ist vollkommen legitim, dafür gibt es ja großartige Podcasts würde ich sagen, ist richtig. Ja, ja, und du musst halt. Ich glaube, was du gerade immer meinst, das ist wichtig.
Der wichtigste Punkt ist, dass du den anderen Spielern nicht den Spaß verdirbst dabei, weil das ist manchmal dann auch das Thema, wenn die sich wirklich immersiv in ihr charakterkonzept Reingefühlt haben gerade und dann irgendjemand den Fokus eher aufs Bier legt und die Chips, die nebenbei die Stimmung irgendwie trüben, obwohl es gerade ein ebischer Moment ist, das. Das ist manchmal schwieriger, als man denkt. Deswegen da n bisschen vorsichtig sein und. Da vielleicht aber auch, sorry, gerade auch gerade auch noch vielleicht der Appell an Spieler, ne wie gesagt das ja auch für euch überlegt, ob ihr so einer seid, also reflektiert da vielleicht mal kurz.
Seid ihr derjenige, der vielleicht einfach nur Bock auf ne auf ne Runde hat und einfach nicht gut vorbereitet zu den Spielen auch erscheint im Prinzip kein Problem, wenn ihr niemandem auf den Sack geht, ne also? Der der Spielleiter steckt da ne Menge Arbeit in eure Runden rein. Die Spieler haben andere Spieler, haben vielleicht ne Menge Motivation und Engagement sich Immersiv in so n Abenteuer reinfallen zu lassen.
Seid ihr vielleicht derjenige der die da ab und zu mal rausreißt oder da vielleicht die Arbeit nicht so richtig preciated? Kurz mal reflektieren und gegebenenfalls besser machen, das Macht für alle den Spielabend cooler. Ja. Absolut. Und du hast die Zeit angesprochen um das ganze Jahr abzuschließen.
Die letzte Spielergruppe ist die Problem solving Gruppe, das ist aber auch n relativ einfaches Thema, da geht es einfach nur da drum, dass Spieler es wahnsinnig toll finden, wenn sie Puzzle lösen können, wenn sie problematisch Situationen lösen können und wenn sie tatsächlich taktisch vorgegangen sind und dann dementsprechend ne gewisse Situation mit herausragenden taktischen Optionen gelöst haben.
Da ist easy. Ihr müsst die Spieler dann einfach nur belohnen, wenn sie das nämlich so geschafft haben und ihr müsst einfach nur n paar NPCS bauen, die wirklich nicht die Standard NPCS sehen, sondern. Vielleicht n bisschen komplexeren Hintergrund haben und andere Motive haben als bitte helft mir ihr großen Spieler, weil meine weiß ich nicht, mein Keller ist voller Ratten, das klassische DND Beginner Options Adventure.
Schafft da einfach n bisschen was, was n bisschen mehr Hintergrund hat. Für diese Spieler. Sei es jetzt über Puzzle, sei es über den NPC oder sonst was, dann fühlen die sich gewertschätzt und freuen sich auch in der Gruppe zu sein. Ist ja immer erstaunlich, wie viele, wie viele Keller in in einer Schwertküste voller Ratten sind oder oder oder wo sich in nah in nahen Höhlen Goblins angesammelt haben. Ja, man könnte meinen, das ist n Problem für die Gegend. Richtig eigentlich.
Dafür, dass dafür, dass da so viele Abenteuer stattfinden, ist die echt kacke. Riesiges Rappenproblem da, na ja, genau das so n bisschen, diese Motivation, die wir, die wir mal umschreiben wollten, das die das das nächste Segment, da geht es so n bisschen um gruppengrößen, was durchaus interessant sein kann und tatsächlich so n bisschen auch da eingeht. Wir haben eine Followerin glaub ich auf Instagram hat uns geschrieben, wie man denn auch mit Kleinstgruppen umgeht, tatsächlich irgendwie, wenn es wirklich nur 2 Leute sind, wie man da mit.
Spiel spielen kann. Ich glaub wir hatten vor auch letzte Folge oder vorletzte Folge mal darüber geredet, dass mittlerweile künstliche Intelligenz n ganz interessanten Job dabei macht, nicht jetzt, dass JGPT so n Spielleiter komplett ersetzen könnte, aber vielleicht n bisschen. In die Richtung gehen könnte vielleicht das mal n bisschen ausprobieren. Ich hab es selbst noch nicht ausprobiert, deswegen gern einfach mal testen, wenn ihr probieren möchtet zu zweit beide Spieler zu sein, ansonsten gibt es ganz interessante Konzepte auch wo man durch so ich mein man kennt es vielleicht früher von so Kinderbüchern eher zumindest war das großer Teil meiner meiner Kindheit Kommissar Kugelblitz sagt ihr das was? Ja, Kommissar Kugelblitz und das
Tigerteam. Tolle Bilder, aber aber ich? Ich weiß nicht ob das beim Tigerteam auch so war, aber Kommissar Kugelblitz, wenn ich mich richtig erinnere, war dann immer so im Sinne von soll er das oder das machen, dann Les auf Seite blablabla weiter oder das machen. Ja, so manchmal. Aber meistens ist ja so, dass die das Ende, das Kapitel mit was hat Kommissar Kugelblitz entdeckt? Und dann muss man das quasi.
Dann mit der mit der roten Lupe auf den. Also mit diesem Roten, mit dieser roten Folie, auf dem auf diesem ja sehr, sehr cool gewesen. Jedenfalls so, so. Bücher gibt es auch in im DND Kosmos, also heftig gibt es auch im DND Kosmos, wo man dann so n bisschen in Abhängigkeit des Würfelwurfs geht, es dann so und so weiter hab ich auch noch keine Erfahrung mitgemacht, aber das ging auf jeden Fall, auch wenn ihr euch aber tatsächlich dafür entscheidet, ganz normal in Anführungszeichen DND zu spielen, sprich mit einer Spielleiterrolle und einer Spielerrolle. Oder wenige Spiele habt, gibt es durchaus n paar Möglichkeiten, die ihr habt, und zwar natürlich NPCS zu hinzuzufügen. Sprich vielleicht spielt der
Spielleiter selbst NNPC noch, der mit der Gruppe mitläuft, um so die Gruppengröße n bisschen am Laufen zu halten, das Macht es euch übrigens auch als Spielleiter n bisschen einfacher die Kämpfe zu skalieren, nämlich es ist relativ doof, wenn sich die beiden Spieler, wenn ihr zu dritt sein solltet, beide entscheiden irgendwie ne Zauberklasse zu nehmen, sprich beide ne Rüstungsklasse haben von. 10 und 7 HP dann ist nämlich der eine Goblin der 2 gute Bogenschüsse macht ist n Grund für NTPK. Und dass das auf jeden Fall n bisschen vom Schirm haben. Sprich ihr könntet n Fighter einfach mit dazu enden, den ihr dann selbst spielt oder tatsächlich jemanden anderen spielen lasst.
Also dass jemand in als Spieler 2 Charaktere spielt, da spricht im im Prinzip auch nichts gegen oder aber da so n bisschen natürlich im Hinterkopf behalten, dass der Spieler sehr wahrscheinlich nicht in der Lage sein wird mit 2 Charakteren zu roleplayen also da so n bisschen überlegen wie der zweite Charakter dann in das Abenteuer mit integriert wird.
Also im Prinzip. Ich würd jetzt dazu immer raten, dann vielleicht auch eher, also eher eher Spielleiter, NPCS dazu der Gruppe hinzuzufügen, ob die dann mit Leveln, also wirklich volle Charaktere sind, die dann auch ne Spielerklasse haben, die dann mit Leveln und so weiter und sofort könnt ihr euch selbst überlegen, ansonsten gibt es tatsächlich im Spielleiterhandbuch auch Stepblocks für ich sag mal Dummy Charaktere oder Dummy NPCS, die ihr einfach aus dem Hut ziehen könnt, die auch n bisschen einfacher zu spielen sind, als dass ihr euch da noch mal mit einem korrekten kompletten Charakterschied irgendwie rumschlagen müsst.
Genau. Also das wäre so ein bisschen eine Mechanik, wie ihr das die Probleme als kleine Gruppe umgehen könnt. Ja, by the way, da du es gerade eben angesprochen hast, wollte ich nämlich genau bei dem Punkt auch drauf zurückkommen, die uns die Hörerin, die uns angeschrieben hat. Ich kann übrigens empfehlen, wenn ihr ein One und One Abenteuer sucht, das heißt Spielleiter und Spieler kann ich bei der DM Skills sehr empfehlen, Dark Forest Duets ist ein eher düsteres.
Doppelabenteuer auch im Hinblick auf Curse of Strat so ein bisschen angelehnt beziehungsweise ich glaube das zweite Spiel sogar in Barovia. Da lohnt sich ein Blick drauf zu werfen. Das Ganze kostet glaube ich 3,95€ für 2 Abenteuer, also wirklich da zu dem Preis unschlagbar. Gerne mal reinschauen, falls ihr da genau wirklich so und ihr seid einfach nur zu zweit und wollt das Ganze einfach mal austesten als die EM und einen Spieler. Das lohnt sich, da gibt es leider muss man dazu sagen, nicht unbedingt viele Abenteuer von von so wirklich One und One, also DM und Spieleabenteuer, die sind rar gesät und teilweise sind die auch wirklich schlecht, muss man auch dazu. Sagen.
Aber das hier kann ich zumindest empfehlen, da gerne mal einen Blick drauf werfen. Das ist so ein Problem, was wir haben. Es gibt aber noch das andere Problem, was heißt Problem, aber zumindest muss man da ein bisschen mehr Arbeit reinstecken. Darf ich, darf ich, darf ich kurz das für eine für eine Götterüberleitung machen? Ja, bitte okay pass auf, wir haben ja jetzt das Problem auf der einen Seite zu kleine Gruppen, auf der anderen Seite da wo du jetzt ja drauf genau.
Sprich nicht von deinem großen Penis. Das wäre sehr unangenehm jetzt. Das wäre, das wäre wirklich wahrster Überleitung gewesen. Nee, dann haben wir das gleiche Problem, wo du darauf zu sprechen kommen wolltest, ist nämlich mein großer Penis. Zu große Gruppen und dann habt ihr aber natürlich, wenn ihr einfach ne normalgroße Gruppe seid, eigentlich nur noch das Problem was für n Abenteuerspiel ich und da hab ich natürlich hier, da haben wir die großartige Neuigkeit für euch, dass es ein neues Starter Set gibt oder geben wird, besser gesagt und zwar natürlich bei unserem Partner Fantasy Welt schon vorbestellbar das neue DND Starter Set Heroes of the Borderlands.
Guck da mal bei fantasywelt.de vorbei, es wird. Es ist voraussichtlich liefer beim 16.9. Jetzt schon, aber vorbestellbar, kostet aktuell UVP 55,00€ aber gerade noch mal reduziert auf 43,00€ klingt jetzt erstmal wahnsinnig teuer, insbesondere in der mit dem Kontext, das glaub ich Lost Minds damals zum Ende 2025€ gekostet hat oder so ne wenn ich mich richtig erinnere.
Der Unterschied, weswegen ich es immer noch empfehlen würde ist, ihr kriegt der Befehl diesmal also viel mehr als damals? Lost Minds of Fendel war irgendwie da, inkludiert war ihr kriegt nämlich zusätzlich, ihr kriegt 3 Abenteuer, ihr kriegt 8, ihr kriegt 8 Charakterklassen, ihr kriegt Karten, ihr kriegt Monstermarker um dann quasi eure Karten noch zu editieren und so weiter und sofort, das sind dann halt keine Miniaturen, sondern halt so Pappplaketten, die ihr dann einfach auf der Karte verschieben könnt, was aber für den Stadt mehr als genug ist. Ne wie gesagt, das gab es.
Vorher überhaupt gar nicht und so weiter und sofort also wirklich ne ne so ne riesige Auswahl an an accessories, die meines Erachtens weit über das minimal Setup von denen die hinausgehen für 43€ seid ihr da mehr als gut bedient für ne Startergruppe. Also wie gesagt, ich hab schon mit auf jeden Fall nicht startergruppen zusammengespielt, die weit nicht so gut ausgestattet waren gestehen.
Guckt da wie gesagt Mal beifantasywelt.de vorbei, dient die Starter Set Heroes of the Borderlands leider natürlich, wie es immer so ist, jetzt erstmal nur auf Englisch verfügbar, wird mit Sicherheit oder sehr wahrscheinlich auch noch mal irgendwann auf Deutsch kommen, aber ich glaube wir reden immer aktuell über so einen Versatz von so einem halben dreiviertel Jahr, ne. Ja, roundabout ja.
Ja, sprich wenn ihr da jetzt irgendwie in absehbarer Zukunft starten wollt, dann gönnt euch das auf fantasywelt.de. Ja, ich bin sehr froh, dass du den Witz nicht gemacht hast und wir das nicht angesprochen haben. Dementsprechend machen wir mit den großen Gruppen weiter, da geht es ja wirklich eher da drum, ihr müsst viele viele Mäuler stöpfen als Spielleiter und dementsprechend auch ein bisschen, ich weiß nicht warum das so ein so ein Ding ist, aber in größeren Gruppen geht meistens Information verloren.
Ich weiß nicht warum, aber ich hab so das Gefühl, dass Spieler denken, je mehr Leute hier am Tisch sitzen, desto einfacher ist es natürlich, die Informationen zu sammeln und jeder denkt das und niemand kümmert sich. Jeder, jeder denkt, der anderes macht es. Halt genau dementsprechend seid ihr als Spielleiter da so n bisschen gefordert. Ich kann nur absolut empfehlen, dass auch da so n bisschen nachgehalten wird, was in der letzten Session passiert ist und was die Ziele der Gruppe sind und dass wirklich ein Spieler reihum das dann immer vorträgt, aber anderes Thema. Wichtig hier beziehungsweise was hier ein Tipp noch ist, wirklich einen Party leader leader rauszusuchen. Also wirklich jemanden der
teilweise für die Gruppe spricht und dementsprechend dann auch so n bisschen immer der First Contact für den Spielleiter ist. Aber da auch ein bisschen aufpassen. Natürlich ist das euer First Contact, natürlich trifft der vielleicht die finale Entscheidung dann was die Gruppe macht, aber dadurch soll natürlich nicht die anderen Spieler außen vor sein, das heißt wenn das so der Fall ist, dass ihr merkt es spricht nur noch derjenige oder ich habe verliere so ein bisschen einzelne Spieler, arbeitet auch ruhig beim Roadplaying mit einer Initiative, also wirklich mit einer öffentlichen Initiative, das gilt für Kämpfe genauso wo jeder einsehen kann wann wer dran ist und.
Und dann dementsprechend auch jeder wirklich mal was zu sagen hat und ihr so n bisschen auch dafür sorgen könnt, dass jeder Spieler seinen Teil des Spiels beziehungsweise seinen Teil dazu beitragen kann, dass ihr vorankommt. Da da, sorry das weil, weil das ist tatsächlich ne Sache, die man bei einer Gruppe bei mir sehr schief gelaufen ist.
Das ist nur, um das klarzustellen. Dieser Partyleader ist ne meta Rolle, ne ist keine Ingame Rolle sozusagen und die selbst wenn irgendwie der Charakter den irgendwer spielt ne super dominante Rolle innerhalb der Charaktergruppe hat, muss das nicht der Partyleader sein, gegebenenfalls ist sogar n schlecht sehr schlechter partyleader warum diese Rolle des Partyleaders so wichtig ist ist, dass gerade bei großen Gruppen.
Ihr als Spielleiter sitzen werdet und keine Ahnung, es gibt halt irgendwie ne die typische Situation. Was macht ihr und 5 Personen sagen euch was jetzt die Gruppe tut. Und das ist halt genau die Rolle des Party, die das, das zu moderieren, zu channeln und dann quasi euch die finale Entscheidung mitzugeben, die die Gruppe jetzt tut, sprich die den Skill, den ihr tatsächlich beim Spieler sucht, ist nicht irgendwie n krasser Roleplayer zu sein oder irgendwie n mega ausgefeilten Charakter zu haben oder besonders wie gesagt und auch nicht besonders dominant in der Charaktergruppe zu sein, sondern einfach n guter Moderator am Spieltisch und das kann dann echt euer Leben retten. Ich, das kann ich nicht genug
betonen. Ja, absolut. Vor allem, wenn derjenige halt auch wirklich gut darin ist, im besten Fall zwischen den anderen Partymitgliedern so ein bisschen zu moderieren im Hinblick auf okay. Es gibt verschiedene Optionen und es gibt auch verschiedene Meinungen am Tisch. Im besten Fall ist das jemand, der immer sehr neutral ist, aber dann trotzdem von allen respektiert wird, auch da gibt es ja manchmal Unterschiede am Tisch, deswegen sucht euch diese Person Weise aus das das kann kann sehr wichtig sein, kann dann halt auch euer Counterpart einfach zur Gruppe sein. Wenn ihr dann aber sagt, OK, ich habe so viele Spiele am Tisch, wir müssen irgendwie schauen, dass wir gerade beim beim Kampf diesen Kampf so ein bisschen
beschleunigen können, dann gibt es hier auch noch ein paar paar Tipps. Ihr könnt natürlich viel großzügiger mit Informationen umgehen, ihr könnt zum Beispiel die Rüstungsklasse von gewissen Gegnern einfach preisgeben und sagen, OK, die Rüstungsklasse ist 14, ihr trefft nicht, dementsprechend geht dann natürlich das Klassische gefragt mit, treffe ich denn oder treffe ich nicht oder ne hat das getroffen. Ist dann hat sich dann nach einer Zeit erübrigt. Dementsprechend könnt ihr so den Kampf so n bisschen beschleunigen, das ist jetzt nur ein Beispiel, geht natürlich auch noch mit anderen Optionen, könnt zum Beispiel auch sagen ja der Goblin hat nur noch 2 Trefferpunkte, wenn ihr sagt OK wir wollen jetzt den Kampf n
bisschen beschleunigen um einfach so n bisschen so diese Kampfermüdung die sich einstellt wenn 7 Spieler nacheinander in den in der Initiative dran sind plus dann auch noch die Gegner. Irgendwann ist der Spieler, der als erstes dran ist, dann eine halbe Stunde später erst wieder dran und hat sich dementsprechend den Rest der Zeit einfach nur gelangweilt.
Das sollte nicht der Fall sein, deswegen da ein bisschen Speed reinbringen macht absolut Sinn, das gleiche gilt mit so ein bisschen Informationen geben, was die Spieler denn tun können, einfach zu sagen Hey du kannst jetzt das und das machen vor dir stehen noch 6 Gegner, du im besten Fall du hast du denkst die beste Option jemanden anzugreifen ist derjenige vor dir. Mach das doch.
Du kannst dich jetzt vielleicht nicht wegbewegen, weil das und das gerade auf dich wirkt und so weiter also da so ein bisschen die helfende Hand beziehungsweise die helfende Hand mit Informationen zu sein als Spielleiter macht auch manchmal Sinn und ich habe es gerade eben schon angesprochen. Initiative öffentlich machen, damit jeder weiß, wann er dran ist. Das ist auch ein Thema, damit auch jeder weiß, welcher Gegner wann vor einem dran ist.
Das ist dann doch einfach was, was einfach das ganze Spiel ein bisschen beschleunigt. Ja, und da übrigens auch ne unterschätzt das nicht große Gruppen, egal ob große Gegnergruppen oder große Spielergruppen, verlangsamen den Kampf immens und das bedeutet, dass insbesondere auch, dass das Spieler wirklich da dann teilweise 10 Minuten sitzen können um ohne irgendwas zu machen ne, also es ist halt und da irgendwie so Kleinigkeiten ne, sei es jetzt irgendwie, die Würfel sind transparent und so weiter und sofort das kann das klingt erstmal wie OK, da hab ich jetzt 10 Sekunden gespart, aber trust me, das sind wertvolle 10 Sekunden.
Es summiert sich am Ende. Ja, ja, auf jeden Fall. Nee, das ist auf jeden Fall ne gute Sache, ne ne andere Sache, die ihr gerade bei großen Gruppen haben werdet, ist natürlich auch, dass ihr es nicht schaffen werdet, immer alle Spieler der Gruppe beisammen zu haben. Und das einfach auch einzelne Spieler immer mal wieder bei bei Runden fehlen werden. Und da habt ihr natürlich die Möglichkeit einfach mal wieder den Kalender rauszuzücken und n neuen Spieltag zu definieren. Allerdings wir kennen uns oder jeder der in einer aktiven Runde spielt kennt es, es ist ne absolute Katastrophe. Ne große Gruppe zusammen zu bekommen, sprich auch hier gibt es so n paar Tipps, wie ihr damit umgeht. Falls ihr tatsächlich euch
entscheidet zu spielen ohne die komplette Gruppengröße, wie ihr dann mit diesen Spielern umgeht im im Prinzip muss man sagen ist es teilweise n bisschen trivial, aber es macht trotzdem Sinn es bewusst zu tun. Denn ihr könnt natürlich auf der einen Seite einfach sagen, OK, der Spieler ist einfach, der läuft mit der Gruppe mit, also der Charakter läuft mit der Gruppe mit, er interagiert aber nicht ne, also wird nicht, er greift keine Monster an, Monster greifen ihn nicht an, entsprechend ist es aber auch wichtig, dass ihr dabei denkt, daran denkt die Encounter zu skalieren, weil die Gruppe natürlich nicht so schlagkräftig ist.
Und es wird quasi von allen einfach ignoriert, dass der, dass der einfach mitläuft Punkt ne ist n bisschen unkreativ, aber ehrlicherweise macht man sich das Leben, da finde ich auch manchmal n bisschen zu zu zu kompliziert, weil es ja auch meistens jetzt nicht so richtig preciated wird, wenn ihr als Spielleiter euch irgendwie ne krasse Story ausdenkt, warum dieser eine Charakter jetzt gerade nicht bei seiner Gruppe ist und der nächsten Session wieder dabei ist.
So ist vollkommen egal. Also. Das ist dann, das kann man auch einfach mal so weg ignorieren. Wenn ihr aber diesen Anspruch habt oder es vielleicht sogar sinnvoll ist, in der Geschichte eingebaut zu bekommen, dann kann natürlich dieser Spieler auch jetzt keine Ahnung irgendwo abhanden gekommen sein, irgendwo in den Knast geschmissen worden sein oder und so weiter ich fand es immer sehr beeindruckend, ich hab mal in einer wir waren easy, ich hab das hab ich auch mal erzählt easy 12 Spieler oder sowas in der Gruppe.
Die ergo nie in der gleichen Konstellation zusammen gespielt haben. Es war gar nicht der Anspruch, dass alle 12 Spieler gleichzeitig spielen, das wär auch glaub ich komplett ausgeartet und Sascha auch der Spielleiter hinter Ex und Keller war da unser Spielleiter und der hat sich wirklich immer die Mühe gemacht für alle Spiele, für alle Charaktere die nicht teilnehmen an der Runde sozusagen Side Stories zu entwickeln, die wurden dann irgendwie in. Von Orks verschleppt und dann mussten quasi die gerade aktiven Spieler die befreien und so Geschichten, da hat es ja richtig viel Mühe gegeben.
Mega Props dafür, ich hätte es nicht gemacht und wenn ihr da auch ähnlich engagiert seid, dann ist das natürlich auch ne coole Lösung, die auch die Spieler gut bei Stange hält. Ne, das ist natürlich auch cool, wenn du halt wenn halt so was passiert, aber genau das wäre natürlich auch eine Möglichkeit und das Dritte ist dass ihr die Charaktere oder das Wegfallen eines Charakters natürlich auch substituieren könnt, indem ihr einen neuen Charakter erschafft. Das Macht meines Erachtens genau dann Sinn, wenn ihr wisst, dass bestimmte Spieler eine gewisse längere Zeit nicht mitspielen, das hatten wir auch mal in der Runde bei uns, dass ein Spieler tatsächlich für mehrere Wochen oder dass ich sogar glaub ich Monate ausgefallen ist und dann
ich als Spielleiter einen Charakter einfach ergänzt hab und ihn ausgetauscht hab mit dem Spieler Charakter. Und dann so quasi sozusagen mit der Gruppe mitgespielt. Hab das das witzige daran war dann als der Spieler dann wieder zurückkam und mitgespielt hat, hat ihm der neue Charakter, den ich dann erstellt hat und weitergespielt hab, viel besser gefallen als sein alter Charakter und hat den dann wiederum weitergespielt wie wie hieß noch mal, wie ist noch mal der der Schurke der dann dadurch gestorben ist?
Das hab ich leider. Vergessen hab ich eigentlich auch komplett. Verdrängt hab ich auch komplett verdrängt, aber genau das ist das ist da in der Runde passiert, also kann auf jeden Fall auch ne witzige Möglichkeit sein so n halben Spieler slash oder so n halben Spieler Charakter Slash NPC mal so temporär in der Gruppe einzufügen. Und Apropos temporär oder langfristig einführen in eine Gruppe, gerade wenn ihr irgendwie neue Spieler zu einer bestehenden Gruppe hinzufügt, gibt es natürlich auch so ein paar Tricks und Tipps und Tricks, wie ihr das machen könnt.
Also klassisch vom also ich würde es mal in 2 Optionen teilen beziehungsweise 2 wichtige Themen erstens wie macht ihr das denn überhaupt am Tisch, das heißt wie führt ihr jemanden ein, der vielleicht erfahren da die ein d Spieler ist? Dann sehe ich das Problem jetzt weniger. Da geht es eher so ein bisschen um die um die Gruppenkonstellation und wo legen wir als Gruppe den Wert drauf, was machen wir denn wirklich im Hinblick auf Synergien, wie sprechen wir miteinander? Klassische House Rules sage ich jetzt mal, die wichtig sind, die vielleicht unterschiedlich sind oder vielleicht auch einfach so ein bisschen Respekt am Tisch, dass sich das irgendwie so ein bisschen entwickelt, und das
sollte bei Erfahrenen, die und die Spieler sein. Dann eigentlich eigentlich auch kein Problem sein, würde ich behaupten. Also da geht es ja eher so n bisschen um den Vibe innerhalb der Gruppe, das muss man dann einfach schauen ob es passt. Wenn es aber da drum geht, wenn n Spieler wirklich noch nie den Deal gespielt hat, dann gibt es hier im Buch N Tipp und den finde ich eigentlich ganz gut, dann einfach mal tatsächlich selbst wenn eure andere Gruppe schon auf einem höheren Level ist oder gerade n anderes Abenteuer spielt. Einfach noch mal mit einem kurzen Abenteuer auf Level 1 starten, wo man so wirklich so einführt, wie die Spieler denn mit ihren Charakteren umgehen.
Wie sich Dnd überhaupt anfühlt zu spielen in einer größeren Gruppe und was du als Spieler denn überhaupt machen kannst. Also das kann ich empfehlen, dann kann man immer noch natürlich dann auf Level 4 aufsteigen, relativ zügig und dann dementsprechend dann in das alte Abenteuerspieler zurückstarten. Aber um jemanden wirklich neu reinzubringen in Dnd ist so ein Sprung auf.
Auf Level 4 oder ein höheres Level von 0 natürlich deutlich schwieriger als mit dem Abenteuer anzufangen, wo es auf Level 1 und hat auch weniger Fähigkeiten losgeht. Deswegen das einfach so zu empfehlen, wenn jemand komplett neu dazu kommt. Zum Thema Dnd wenn dann tatsächlich ihr euch dazu entscheidet, dass jemand langfristig dabei sein soll, muss man das natürlich auch so ein bisschen ins Narrative einbauen, das heißt innerhalb des Rollplays da bieten sich 3 Sachen an, entweder es ist ein Überlebender aus einem. Krieg oder eine Situation, die ihr gerade innerhalb des Abenteuers hattet?
Ihr befreit denjenigen vielleicht irgendwo, der ist gefangen irgendwo oder das klassische Essen Long Lost Friend von einem eurer Charaktere, im klassischen Fall natürlich auch so ein bisschen wie Hey, der Charakter ist gestorben, aber der Zwillingsbruder, der genauso aussieht und dementsprechend alle Kenntnisse hat der Jugend des anderen Charakters, kommt plötzlich um die Ecke und der andere Charakter hat ihm früher alles über die Gruppe erzählt, ganz Easy aufzubauen und. Das wäre die faule Option natürlich, wenn ihr da ein bisschen mehr Arbeit reinstecken wollt in das Thema, dann gibt es da auch andere Optionen, um ehrlich zu sein. Ich finde gerade um jetzt neu zu starten als Spielleiter, ich würde mir da nicht groß den Kopf
zerbrechen, weil die meisten Spieler da eh keinen großen Wert drauf legen und sich einfach freuen, dass die Gruppe eine neue Person am Tisch hat und nicht irgendwie auseinander driftet deswegen. Da zumindest jetzt nicht sich den Kopf zerbrechen, sondern einfach eine Lösung wählen, die für euch gut ist und für die Gruppe gut ist und einfach umzusetzen ist. Generell ist ja auch, glaube ich finde ich, ein ganz interessantes Thema drin, das nicht kommen sehen habt und zwar wie ihr mit mehreren Spielleitern umgeht, finde ich ein bisschen verkopftes Kapitel, um ehrlich zu sein, würde ich entsprechend auch extrem extrem gerne sehr kurz zusammenfassen. Weil eigentlich nur ein eine Message für mich dabei recht, wirklich wichtig ist.
Liebe Spielleiter, wir wissen, dass ihr alle nen großartig schweren Job macht, aber seid euch auch oder seid seid ehrlich mit euch, wenn das over Welling ist. Ne, also auch für euch als Spieler, die ihr noch nie gespielleitert habt, ist es tatsächlich teilweise mit extrem viel Aufwand verbunden so n Abenteuer zu vorzubereiten und durchzuziehen. Entsprechend seid euch einfach auch bewusst, wenn ihr zum Beispiel es nicht schafft, euer Eure zur nächsten Session irgendwie n signifikanten Teil eures Abenteuers vorzubereiten und sprecht mit euren Mitspielern, ob nicht gegebenenfalls jemand von denen mal einfach nen kleinen Oneshot stattfinden lassen möchte.
Das ist auch für euch als Spieler immer wieder ne extrem einfache Art und Weise mal über so ne eine Session. Am Abend einfach mal euch selbst als Spielleiter ausprobieren und wie ihr das dann wiederum einbinden könnt, ist ja auch definitiv auf unterschiedliche Art und Weisen möglich. Eine Sache wo ich relativ großer Fan von bin ist hier, das wird hier so n bisschen als shared World Konzept beschrieben, wenn ihr dann solche kleineren One Shots schon mit der gleichen Gruppe irgendwie spielt, sondern aber halt irgendwie ne Art von Losgelöster sidequest und wenn ihr sowas machen möchtet und machen könnt. Dann sprecht wie gesagt miteinander und gebt dann auch durchaus mal irgendwie einem anderen Spieler die Chance, da für so n One Shot einfach den
Spieler da zu machen und ihr als Spieler wie gesagt, das ist eine Session in einem bekannten Setup, jeder kennt kein, jeder kennt seinen Charakter, nutzt mal die Möglichkeit so n bisschen einen Rollenwechsel zu machen, es gibt ja noch so verrückt, es werden andere verrückte Konzepte geschrieben, zum Beispiel auch zusammen eine eine Kampagne zusammen zu leiten als Joint DM. Das ist auch ne wilde Nummer.
Ich hab mal so was ähnliches tatsächlich gemacht, weil ich bei einem bei einer anderen Runde kurz so temporär Lost Miles of handleway mitgeleitet hab, weil ehrlicherweise, wenn man das halt irgendwie fünfmal gespielleitert hat, so, dann kann man es, kann man es auch irgendwann auswendig und das aber insofern find ich echt derbe anstrengend, weil man sich immer als Spielleiter unter, also unter den Spielleitern, die das dann leiten, absprechen muss, was der andere denn für Intentionen langfristig hat und so Geschichten, das find ich ehrlicherweise nicht so n richtig geiles System.
Also könnt ihr natürlich gern mal ausprobieren, ob das was für euch ist. Aber würd ich eher Abstand von ihm. Aber ansonsten wie gesagt würd ich das find ich das n bisschen bisschen sehr selbsterklärend. Das ist das Thema, klingt so n bisschen nach. Double DJ Set. Ja, und das war auch noch nie cool. Ja, im Zweifelsfall nicht, aber ist schwierig umzusetzen find ich beziehungsweise ich kann mir nicht vorstellen, dass ein DM dann wirklich Spaß dran hat, weil er sich relativ lang langweilt, behaupte ich, ist dann einfach stumpf daneben, ist für die Musik zuständig oder was? Ja oder ich?
Ich glaub ich glaub die Grundintention dabei ist natürlich, dass es halt irgendwie ne, wenn der eine Spielleiter keine Zeit hat, kann der andere einspringen und so aber. Ja, das ist ja ein Punkt, der hier beschrieben wird. Aber es gibt auch einen Punkt, der hier beschrieben ist mit Joint DM, das wirklich 2 Spielleiter gibt und einer kümmert sich ums Roleplay, der andere kümmert sich um die Musik und die Minis, die verschoben werden, wo ich denk OK was für n scheiß Job, also dann kann es auch sein lassen so was. Ich hab vor kurzem auch sehr late to the Party riplash das erste Mal gesehen.
Großartiger Film bei the Way. Party? Aber ja. Ist richtig, aber die aber das ist halt der Drummer, der Halt die die Seiten umschlägt ist. Richtig. Ja, ja, ja. Und ja, weiß ich nicht, muss nicht sein. Vielleicht um irgendwie ein DM anzulernen oder so und dann step by step reinzupacken, auch das irgendwie sorry, sorry to say also im Prinzip wie gesagt ist finde ich in diesem Abschnitt jetzt nichts wirklich bemerkenswertes, wenn da irgendwer von euch mal andere Erfahrungen gemacht hat, wie man super gut irgendwie mit einem multiplen Ding.
EMS eine Session gespielt, gespielt hat so, dann schreibt gerne mal n Kommentar oder ne Nachricht, das würd mich super wirklich mal interessieren, ich halt es für n bisschen verkopft und ehrlicherweise in den Runden in denen ich war ist es eigentlich immer cool gewesen, da wurde es eigentlich nur dann relevant, wenn halt irgendwie der der Hauptspielleiter der Hauptkampagne sozusagen keine Zeit hatte, die das Abenteuer vorzubereiten und dann ne gewisse Zeit lang raus war, entweder n zweiter Spielleiter aus der Gruppe sich bereit erklärt n separates Abenteuer zu leiten.
So ne sozusagen so n so ne Art Pausenfüller oder halt innerhalb dieses Shared Worlds Konzepts für die gleiche Charaktergruppe so ne Art ausuferndes Hidequest sozusagen gespielt. Das ist für mich was, was vollkommen Sinn macht um auch so n bisschen so ne Regelmäßigkeit in so einer DND Gruppe aufrechtzuerhalten, aber da jetzt irgendwie super verkopft mit multiplen DMS ne ne Kampagne zu leiten also i Don't know ob das jemals wirklich gut funktioniert hat, ja.
Bin ich bei dir? Dementsprechend favorisieren wir den einzelnen DM und wie der einzelne DM dann so n bisschen verschiedene Techniken anwenden kann, wie er denn das Spiel leitet, da drum dreht sich es in dem nächsten Chapter nämlich ne Ration. Und eigentlich kann man es relativ simpel zusammenfassen, wenn ihr euch als DM zusammenreißt, dann reißen sich auch eure Spieler zusammen.
Es gibt in 3 Punkte, wo es hier so n bisschen unterteilt ist, nämlich einmal lead by example Gravity und Atmosphere lead. By example sollte klar sein, ihr solltet immer enthusiastisch sein, ihr solltet nicht mit einer 0 Bock. Variante da rangehen, sagen wir heute, ist aber ätzend, sondern ihr solltet eigentlich jemand sein, der die Story trägt, der enthusiastisch ist, der Bock auf das Spiel hat, der eine gewisse Energie mit in das Spiel bringt, der die Spieler wirklich dazu anleitet, Dinge umzusetzen oder auch Bock darauf haben, Dinge umzusetzen. Das könnt ihr natürlich, je nachdem, wie ihr euch irgendwie verhaltet und wie ihr euch im Spiel gibt, auch so ein bisschen bei den Spielern fördern.
Das Gleiche gilt natürlich, wie ihr denn Dinge betont beziehungsweise beschreibt. Wenn die Dinge ein bisschen kurz und knapp beschreibt und wirklich zum Punkt oder To the Point beschreibt, dann ist das natürlich was, wo sich die Spieler vielleicht dann auch dran halten. Das heißt, wie ihr Rollplate am Ende des Tages, da werden sich die Spieler auch dran orientieren und ihr seid so ein bisschen derjenige, der das Ganze vorgibt und auch so ein bisschen den Flow der Kampagne vorgibt.
Das heißt, wenn irgendjemand als Spielleiter lange ausschweifende Antworten oder Fragen stellt, dann werden es die Spieler ihm gleich tun und. Und seid euch bewusst, dass ihr damit so n bisschen steuern könnt, wie die Kampagne läuft und das dementsprechend anzupassen. Letzter Punkt Atmosphäre ist natürlich, hier dreht es sich nicht da drum, dass ihr jetzt irgendwie wieder für ne tolle Musik sorgt, die im Hintergrund läuft und irgendwie das Licht n bisschen dimmt. Auch wichtig haben wir schon drüber geredet, aber es geht eher darum, wie ihr Dinge beschreibt. Was beschreibt ihr denn, wie riecht so ein Dungeon denn eigentlich, was fühlen die Spieler denn, wenn sie irgendwas anfassen, ist irgendwas
glitschig, ist irgendwas wie. Schmeckt so eine Weile auch einfach. Wie einfach mal an der Wand lecken, geil so. Das sind Dinge, die ihr beschreiben solltet. Ihr kommt in einen modrigen Kellerraum. Es schmeckt faulig. So ein guter, langer Zug an der Wand, lecker oder auch mal oder auch mal so ein Investigation. Check gun wrong, ich möchte die ich möchte die Truhe untersuchen.
Du längst an ihr, an ihr. Es schmeckt komisch, du hättest es lieber nicht gemacht, schmeckt, schmeckt wie Sand und. Schön, ja, aber ich glaube, ihr wisst was ich meine da einfach ein bisschen, ja einen Fokus drauf setzen. Bei gewissen Beschreibungen bringt die Leute beziehungsweise die Spieler mehr in das Spiel rein, macht das ganze Spiel ein bisschen immersiver und dann dementsprechend werden die Spieler auch ein bisschen mehr darauf reagieren und auch vielleicht sogar in gewisse Situationen.
Zu gewissen Situationen hingeführt werden im nächsten Kapitel ist so ein bisschen wo drauf kann man Spieler denn irgendwie zielgerecht hinführen? Die haben gerade den Geruch angesprochen, es gibt 2 Optionen wo die Spieler hingehen können, den linken Tunnel, den rechten Tunnel, der rechte Tunnel. Liegt. Riecht so ein bisschen verfault oder Vermodert oder whatever der linke Tunnel nicht?
Wo gehen die Spieler hin? Also da einfach so ein bisschen den Unterschied zu machen. Ich habe 2 mal links gesagt, natürlich links und da hinweisen das. Da einfach so n bisschen damit zu arbeiten, ob sie irgendwas sehen, ob sie was riechen, ob sie was hören, da könnt ihr Spieler dann wirklich in die richtige oder in die falsche Richtung, je nachdem worauf sie sich entscheiden, wirklich hinführen und auch so n bisschen euer Spiel dann da drauf ausrichten. Und vor allen Dingen ist es ja auch so, dass ihr den Spielern damit Futter für Entscheidung gebt. Ne, also wenn ihr einfach nur gleichbedeutend sagt, OK, hier ist n Gang, hier ist ne auf, hier geht es nach rechts und nach Links, so mit was sollen
die Spieler arbeiten, die werden ewig davor stehen und sich entscheiden ne auch um das Spiel so n bisschen flüssig zu halten spielt mit solchen Informationen was sich bei diesen Bereichen oder bei diesen Darstellungen zu ne Ration oder zu zur Erzählung oder Darstellung. Wiederum ganz interessant finde ist, dass sie sich find ich so n bisschen widersprechen.
Ne also und das jetzt macht auch ganz gut das Spannungsfeld auf, indem sie man sich als Spielleiter in solchen Situationen find ich immer befindet, auf der einen Seite werdet nicht zu ausschweifen, kommt zum Punkt aber auf der anderen Seite, nutzt aber trotzdem Details in der Beschreibung um Atmosphäre aufzumachen und die Spieler n bisschen zu leiten ne also seid euch dieser Ambivalenz so n bisschen bewusst und dieser Messerschneider auf der ihr da so n bisschen hin und her tanzen müsst.
Vielleicht macht es Sinn, wenn die Spieler in den Dungeon reinkommen. Anfänglich sehr ausschweifend die Atmosphäre zu beschreiben, damit die Leute sich immersiv darin reinfallen lassen können und dann in diesem Mindset sind und dann in den folgenden Räumen vielleicht eher nur die Dinge zu beschreiben, die tatsächlich den die, die die Charaktere so n bisschen steuern sollen, oder die Spieler so n bisschen steuern sollen. Ne, also macht euch da so n bisschen Gedanken, eine weitere oder beziehungsweise auch so n bisschen der letzte Finale Tipp um so n Narrativcool aufzuziehen und auch so n bisschen individueller zu gestalten ist n Bereich. Discovery da geht es so n bisschen darum, dass ihr natürlich nicht jedem immer
alles erzählen müsst. Das lässt sich über digitale Tools vorzüglich machen. Ne, wenn ihr irgendwie rode, twenty oder sowas. Nutzt, dann könnt ihr als Spielleiter einzelnen Spielern was zuflüstern, dass auch nur dieser einzelne Spieler dann lesen kann, um ihn vielleicht mit Informationen zu versorgen, die nur er wissen soll, aber tatsächlich auch offline gibt es die Möglichkeit, beispielsweise Abenteuer nur für bestimmte Teile der Gruppe voranzutreiben, in dem an N anderer Teil vielleicht den Raum verlassen soll ist finde ich ne sehr witzige Mechanik oder?
Das finde ich ehrlicherweise immer den der absolute Mega Clou, wenn ihr Props mitbringt, sprich irgendwelche Notizen aus. Gedruckte Zettel, Nachrichten, die einem Spieler zugesteckt werden und so weiter und sofort und dann tatsächlich ihr den Spielern am Tisch diese Zettel überreichen könnt. Das ist natürlich alles das schafft finde ich auch noch mal n ganz neues Level von Immersion benötigt natürlich so n bisschen Vorbereitung und ehrlicherweise auch n bisschen Glück, dass das Abenteuer so verläuft, wie ihr euch das vorgestellt habt, dass es zu dieser Situation kommt, könnt ihr natürlich auch zu einer Gewissen. Zum gewissen Anteil steuern, aber das finde ich auch eine sehr, sehr schöne Mechanik, mit
der ihr Spielen könnt. Natürlich, gerade wenn ihr beispielsweise n Schurken in der Gruppe habt, der irgendwie mit den Hafnern in Verbindung steht und einfach überhaupt mit diesen ganzen Organisationen könnt ihr. Super. Damit spielen einzelne einzelne Charaktere besonders zu behandeln habt das auch n bisschen auf dem Schirm als Mechanik, wie ihr auch Geschichten da vorantreiben könnt zum Beispiel Wir hatten eine Gruppe wo das oder ich hatte eine Gruppe, wo das sehr dafür genutzt wurde auch so plotholes n bisschen auszugleichen, ne dann hat der eine Bade der mit den Hafnern sehr gut konnte immer mal wieder so kleine Informationen von den Hafner Kollegen bekommen die uns dann als Gruppe ermöglicht haben.
Einfacher den nächsten Abenteuerschritt zu machen. Wie gesagt, helft euch auch gegebenenfalls da so ein bisschen Geschwindigkeit im Abenteuer aufzubauen. Absolut. Und man kann tatsächlich auch wie der Secret Dice Wurf tatsächlich auch dafür sorgen, dass man da dementsprechend auch für so ein bisschen Vorsicht am Tisch sorgt oder? Für Verwunderung kann man sowohl in die eine Richtung mit ok, nur der Spieler soll es mitbekommen oder vielleicht soll die Secret Message vielleicht auch die ganze Gruppe mitbekommen. Und dann dementsprechend vielleicht n bisschen anders reagieren.
Also damit kann man auch n bisschen spielen. Wir sind jetzt doch n bisschen krass über der Zeit gewesen, ich hätte gedacht wir brauchen nur ne Stunde, aber trotzdem wertvolle Tipps würde ich sagen, es gibt noch viel viel mehr wertvolle Tipps, ich hab n bisschen Angst vor der nächsten Folge, vielleicht sind das dann 2 Stunden müssen wir mal gucken wie schnell wir hinkommen. Auf jeden Fall machen wir da natürlich weiter, weil das war, glaube ich, noch nicht mal die Hälfte des zweiten Kapitels. Und es gibt hier noch einiges anderes von wie lasse ich denn überhaupt so einen Social Encounter ablaufen, wie mache ich denn ability Checks richtig, wie kann ich die richtig gut beschreiben, was sind denn
Konsequenzen, die von Ability Checks irgendwie dann wirklich ausgeführt werden und so weiter da gibt es einiges an Informationen für euch in der nächsten Folge. Genau. Und ich glaub also wie wie auch viele von euch geschrieben haben, also wir haben sogar Zuschriften bekommen, dass diese langen Folgen appreciated werden. Ich weiß jetzt nicht so ganz warum, aber bitte gern geschehen, wir sind schon wieder bei eineinhalb Stunden die und wie wie wir ja wie gesagt von euch auch gesagt bekommen, ist ja das Thema Spielleiter und Spielleitertipps. Für euch ein sehr wichtiges und wir hoffen natürlich, dass wir auf der einen Seite mehr und mehr Leute zum Spielleitern motiviert bekommen oder die die
Angst in Anführungszeichen auch so n bisschen abbauen können. Aber auch, dass die Informationen, die wir euch hier geben, euch Spieler zu besseren Spielern macht, weil ihr mehr versteht, mit was der Spielleiter so hantieren muss. In diesem Sinne, wir haben noch eine ganze Menge vor uns und wie ja schon auch in der letzten Folge sagt, Wir wollen uns durchaus n bisschen Zeit für das Spillettehandbuch nehmen.
Wenn ihr natürlich irgendwelche konkreten Fragen, sorgen, Nöte habt, auf die wir mal eingehen sollen, dann schreibt uns immer gerne auf den Social Media Plattformen eurer Wahl, folgt uns natürlich immer gerne überall, das glaub ich haben wir mal wieder länger nicht betont, aber das hilft uns natürlich immens, wenn ihr uns folgt, bewertet, Sterne gebt und so weiter und sofort. Das hilft uns mehr und mehr Personen zum besten Hobby der Welt zu bekommen und in diesem Sinne hören wir uns um 2 Wochen wieder.
Bis denn ciao ciao, now goes nothing you left to do to the road to the and d road to the and d we have christian and line.