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Spielvertiefung: Podcast (frei)· Folge 144

Über das Spieldesign von Cyberpunk 2077.

Mittwoch, 23. September 2026 · 1 h 21

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Shownotes

Im Gespräch mit Benjamin Schmädig
Ich spreche mit Benjamin Schmädig über all das, was uns beim erneuten Spielen in Night City so im Story- und Leveldesign aufgefallen ist. Dieser Podcast begleitet als einer von dreien meine Vertiefung zum Rollenspiel von CD Projekt RED.

Ich bin neugierig, wie sich Cyberpunk 2077 sechs Jahre nach Release im Kontext später veröffentlichter Titel wie z.B. Baldur's Gate 3, Starfield, Kingdom Come: Deliverance 2 oder The Outer Worlds 2 gehalten hat.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich willkommen beim Podcast von Spielvertiefung. Ich heiße Jörg Läubel, war über zwanzig Jahre Chefredakteur im Online-Magazin und biete seit zweitausendundzwanzig Spielvertiefe als kleine unabhängige Alternative an. Da geht's nicht nur um Videospiele, da geht es auch mal um Brettspiele oder Bücher und Comics.

Erst kürzlich habe ich übrigens einen kleinen Fantasy Schatz empfohlen und zwar den Gormann Gast von Mervyn Peek. das nur als kleine Randnotiz. Auf Spielvertiefung gibt's eben keine Werbung, keine KI-Inhalte und natürlich auch kein Clickbait oder irgendeinen Unfug. Das heißt es ist ja Spielkultur pur aber die ist auch nur möglich weil mich sehr nette Leute mit einem Steady-Abo unterstützen.

Und falls ihr da draußen zuhört und diese Gespräche mögt schaut doch mal rein ob was dabei ist für euch hinsichtlich des Abos Denn ich kann die Unterstützung super gebrauchen. Ich gehe bald auf die fünf Jahre zu Aber ich muss auch irgendwie gucken dass ich mich damit über Wasser halten kann. Aber jetzt geht's auch schon los mit dem Podcast.

Und heute spreche ich mit dem Benjamin Schmedig, den meine Abonnenten natürlich schon richtig gut kennen weil er sehr oft bei der Vorschau dabei ist und auch in anderen Formaten über Cyberpunk. zwei tausendseinundsiebzig Hallo Ben! Hi schön guten Tag mal wieder und auch schön mal wieder ein Thema abseits der Vorausschauung zu haben.

Ja ne? Ja was Schönes über Spiele im Detail zu quatschen nicht nur kurz anzureißen. Und für alle die Ben jetzt vielleicht nicht kennen ich habe mit ihm viele, viele Jahre sehr gerne zusammengearbeitet bei vor players in der redaktion. Bis wir rausgeschmissen worden sind wenn man so möchte. und ben ist immer noch aktiv als redakteur und zwar bei Euro Gamer da schreibt er richtig gute Rätzensierung zu aktuellen spielen und wie der Zufall isso will haben wir beide ohne dass sie uns abgesprochen haben tatsächlich cyberpunk zwei tausend siebenund siebzig wieder raus gekrampt.

ja das stimmt. Ich hatte dann irgendwann mal... Irgendwann bist du auf den Richter gekommen, vielleicht schaust du es dir doch nochmal an. Ich glaube weil du Phantom Liberty noch gar nicht so intensiv hattest und weil irgendjemand auch geschrieben hatte das ist ja so schön. jetzt aussieht auf der PS-Fünf!

Und ich habe das Spiel eh ab und zu mal im ... Ja man heutzutage nicht mehr am Laufwerk aber ich spiele es ab und zumal weil es so ein schönes Den Eskapismus so wundervoll bedient war dass einfach eine so fantastische Welt ist. um es kurz erst mal anzureißen Ja, wir haben das ja damals zusammen in der Redaktion verfolgt als das Spiel rausgekommen ist.

Es war Ende zwei tausend zwanzig und dann gab es die tubulente Release Phase. alles war verbagt. Dann gab's das Spiel auf PC und allen möglichen Konsolen Und wir haben als redaktion eine Kaufwarnung ausgesprochen damals weil es technisch wirklich desaströs lief. gleichzeitig habe ich gesagt hey leute auf den anderen konsolen Den aktuellen da lief's besser, da haben wir es dann empfohlen.

aber die höchste Wertung hat es bekommen auf dem pc. Auf dem ich ist auch damals ausführlich ja gespielt habe bis zum finale. Aber wir wollen gar nicht so sehr über diesen tubelenden release und all die versionen und varianten und update und patches die dann folgten Auch wenn man ein bisschen das gefühl haben konnte dass sich Die poln da verhoben haben im wahrsten Sinne und in eine falsche richtung gehen.

Haben Sie sich wieder rehabilitiert und gefangen? Ja, am Ende haben sie das Spiel ja auf PC, auf PS five, auf Xbox Series soweit. Also haben ein sauberes Spiel hinbekommen, haben dann auch entsprechende Versionen veröffentlicht was die Konsolen angeht. Auf PC... Das Ding erstens wird das Ding ja eh noch ständig weiter entwickelt.

Das heißt dann immer letztes Update, letzter Patch usw. kommt immer noch aus Neues. Auf PC hat es vor allem technisch noch mal einen gewaltigen Schritt gemacht mit Path Tracing, darauf würde ich später gerne noch kurz eingehen. Also die haben richtig viel dran geschraubt und gemacht so dass ist... Inzwischen ist es schon lange einfach ein richtig geiles Rollenspiel das was du damals mit der PC wärst und eben auch gesehen und gespielt hattest.

Ja und ich bin im Nachhinein tatsächlich froh, dass ich damals eine hohe Auszeichnung gegeben habe den inhaltlich also auf der äzilerischen Ebene, auf der spielisaren Ebene der Quests und so war das schon herausragend gut. Gerade in diesem Genre gerade mit der Produktionsqualität da kommen wir uns gleich drauf zu sprechen.

was ich allerdings in all den jahren nicht mehr nachholen konnte war zumindest auf der redaktionellen Ebene Phantom Liberty. Und deswegen hab ich jetzt Cyberpunk zwei tausend sieben siebzig inklusive der Erweiterung auf der Playstation fünf pro nochmal komplett von Anfang bis Ende durchgespielt Und das wird auch die Grundlage sein für meine Vertiefung, in die folgt.

Da gibt es noch ein zwei begleitende Podcast zusammen mit dem jetzt hier von Ben und ich wollte einfach mal die Gelegenheit nutzen, mit dir über das Spiel an sich zu sprechen? Und warum wir nach all den Jahren überhaupt noch nach Night City fahren und uns da vielleicht du auf dem PC habe ich rausgehört neulich jetzt auf der PS fünf Pro und uns dann nochmal austoben.

was hat dich da nochmal hin zurückgeführt? Das ist eine gute Frage, bei mir hat das Spiel nämlich gar keinen so leichten Start am Anfang muss ich sagen. Was zum Teil daran liegt dass... Ich versinke ja gerne in solche Spielwelten drin und habe dann oder finde es gut wenn man dann verschiedene Sachen drin machen kann die irgendwie inhaltlich sinnvoll sind und spielerisch was bringen.

Und Cyberpunk ist nicht so ne mechanische Welt in der man unheimlich viel. Du weißt, ich mag die Yakuza-Serie. Heißt jetzt anders aber ich nenne es noch Jakuza Serie. Mag ich sehr weil man da so viel auf relativ kleinem Gebiet relativ viel machen kann sich betonen kann in etliche Lokales gehen kann und so weiter.

das hast du im Cyberpunk gar nicht so. Und dass hat mir anfangs tatsächlich ein bisschen gefehlt und dann irgendwann bin ich aber immer mehr reingekippt in diese Fantastisch aussehende klingende und auch sehr Naja, habe ich soll ich sagen sehr lebendige Spielwelt. In die man sich richtig fallen lassen kann und die einfach wie ein schöner Urlaub wirkt.

so das war das was mich dann letztlich so angefix hat dass ich glaube ich bin es achtzig Stunden oder so bin ich insgesamt dabei. Ja ich denke der Hinweis auf Jakusa ist gar nicht so schlecht denn... ...was durchaus vergleichbar ist in zwei Dinge die mir eigentlich auch so erst im Nachhinein richtig aufgefallen sind.

zum einen das Thema Japan. Das ist ja so dominantes in Cyberpunk von den Konzernen über das Grafikdesign und die Charaktere. Einer der Nebencharaktere Goro Takamura, ist ja auch sehr relevant ist quasi wenn man so möchte das Gegenstück zu Johnny Silverhand. da kommen wir noch drauf nachher. aber auch was die Ästhetik angeht du kannst mit Katana kämpfen Du hast sehr viele Bezüge zu Japan.

innerhalb der Story ist, dass es ähnlich wie Yakuza auch so dieses soziale Milieu würde ich mal sagen in seiner Dichte abbildet mit allen möglichen Obskuren gestalten Figuren und Kreaturen die man sich in so einer Subkultur vorstellt. Ja das stimmt wirklich! Die Strasse sind wirklich voll von seltsam gestalten.

Trotzdem würdest du sagen, dass du da schon auch die Oberfläche gesehen hast im Gegensatz zu Yakusa obwohl du kannst. ja das Afterlife in Cyberpunk ist ja auch eine richtig coole Bar und es gibt noch andere. Aber du hast schon recht, man kann jetzt nicht so um die Ecke gehen und dann in alles möglich hineinspazieren.

Es gibt zwar auch kleine Shops und Läden und es gibt auch Viertel in Cyberpunk also in Night City muss man dazu sagen, die richtig dicht wirken was zu der Interaktion angeht? Und dann gibts auch welche wo's alles ein bisschen oberflächlicher ist ne? Die Sache ist da wo man Interaktionen hat finde ich sie immer richtig gut gemacht.

Auch du kannst dich ja selbst so einen Shop In den kannst du reingehen und da kannst du erst mal zumindest kurz und oberfläch, aber du kannst mit dem Ladenbesitzer quatschen über Dinge. Du klickst nicht einfach nur an kaufen sondern noch ein paar verschiedene Optionen. Und ja es wirkt auf der eben immer sehr viel lebendiger.

Aber der Großteil der Stadt ist im wesentlichen zum angucken Nichts um interagieren würde ich so sagen. Es ist nicht das spezielle was mir fehlt aber sowas in der art wie dass man keine an selbst einen kleinen laden hat den man die man managed. ich brauchte kein großartiges menschenspiel trenn ich brauche nicht genau das aber irgendeine aktivität dem es mehr des gefühlt gibt noch in der welt zu leben, abseits der geschichte.

Das ist das was mir vieles ist. ja so dass das erste spiel weiß ich im lauf all der jahre als sie Lebenssimulation bezeichnet habe auch deshalb weil man alltägliches tut aber eben auch in anstatt unterwegs ist da spazieren kann Da auch Dinge erleben kann. abseits der Hauptstory war Shenmue Das hatte wenn man so möchte auch ein soziales Milieu und damals war auch so faszinierend dass man auf so realistische Figuren traf weil die eben Schauspieler Gesichter aus dem echten Leben ins Spiel gebracht haben.

das gelingt Cyberpunk. Vielzahl an Typen sage ich mal, die man auf den ersten Blick so einschätzt und was die Leute tun. Also sie laufen und spazieren nicht nur rum sowie das ist übrigens der große Unterschied auch zu Starfield. in Starfield hast du auch eine Cyberpunk statt. Ich glaube Sie heißt sogar Neon City Die ganz offensichtlich ein bisschen Night City nachahmt aber dies einfach nicht hinbekommt.

diese Vielfalt auch im abgefuckten sage ich Mal darzustellen Dass die Leute sich auf dem Boden krümmen, dass sie sich gerade einen Schuss gesetzt haben. Dass du das Gefühl hast, sie gehen jetzt zur Modenschau. Also das kriegt Cyberpunk schon richtig gut hin, ne? Auf dieser äußerlichen Ebene der Kleidung und der G-Sig, dass du das gefühlt hast ist ein Großstadt.

Ja! Und ich finde was ihnen auch gut gelingt... Mein erster Eindruck war so ein bisschen, dass das System von Wegen und Straßen so ein bissel seltsam dysfunktional ist. aber was ich sehr cool daran finde erstens ist die Stadt ohnehin. die Vertikalität spielt eine Rolle, auch in dem wo man hin kann. Also man ist häufig in Hochhäusern oder kleineren Häusern unterwegs und schaut nach unten und auch viele Wege- und Pfade gehen überbrücken oder drunter durch in den Keller.

zweiter Dritter Stock. das hat dadurch für mich zumindest eine Dichte, ich wüsste spontan tatsächlich keine andere Videospielwelt, die so kompakt Ja, plastisch wirkt. Es ist tatsächlich ein bisschen vergleichbar mit einem großen Vorbild das die Polen hatten. Das war ja am Anfang der Karriere als sie Witcher gemacht haben was Bioware und es ist ihnen ja wirklich gelungen in diese Fußstapfen zu treten, die ja groß genug sind mit The Witcher II und III dann auch.

Und für Cyberpunk, zwei tausend sieben und siebzig haben sich ja tatsächlich auch an GTA orientiert. Und bis das erschien also bis man den Night City fahren konnte unterspazieren konnte. ich geb dir in allem recht für mich ist es aus so eine riesige Cyberpunk mega Struktur die aber eben nicht nur polisse ist sondern auf Funktionales.

das merkst du dann erst wenn du wirklich durch die Missionen gehst und die Stadtviertel kennenlernst und dich dann wunderst dass du tatsächlich jetzt hier in der vierten fünften Etage auf etwas hinunter Schaus, was du vielleicht in anderen Missionen vom Erdgeschoss aus betrachtet hast. Was ich sagen wollte?

Das war schon das Ziel von CD Projekt Red auch dieses GTA Flair zu erreichen und das galt. bis dahin galten die Städte dort immer als die, die so... ...was den Verkehr und das Fahren, man also realistisch bezeichnete weil man das Gefühl hatte, man ist in einer echten Stadt unterwegs Und das haben sie mit Night City hinbekommen.

zum einen das Wie du schon sagst vieles passiert mit den Menschen auch teilweise mit den Fahrzeugen um dich rum. Du erlebst auch Sachen wie Leute überfallenden oder Kram und das wirkt nicht so, wie soll ich sagen? Nicht so prozedural die in einem Assassin's Creed sondern eher so natürlich lebendig dass es für mich eher greifbar ist als Welt und ohne darauf jetzt schon im Detail einzugehen.

aber was ein Großteil dessen... ...für mich auch ausmacht ist das in den vielen Missionen die man dann hat. Cyberpunk is sehr Missions getrieben also die kleinen und großen Geschichten, die sie erzählen. Und dort hat man immer wieder solche Momente drin wie du meinest dass Sie diese Welt greifbar machen das sich wie zum Beispiel ständig lehnt man sich irgendwo hin.

Man guckt irgendwo runter man setzt sich in einem Charakter gegenüber interagiert mit dem nicht. Also das sind quasi vorprogrammierte Zwischensequenzen zum großen Teil aber man fasst die Umgebung viel mehr an als der Charakter den man spielt. Das trägt ganz viele dazu für mich zumindest dazu beides die welt angreifbar und fühlbar ist.

Die Regie zeichnet sich durch eine situative Geduld aus, würde ich das bezeichnen. Dass man eben auch wenn man zusammen eine Mahlzeit einnimmt, wenn man in einen Deiner geht dann hat man die Möglichkeit mit seinem Nebencharakter mit dem Questgeber was auch immer zu sprechen ihn kennen zu lernen. authentische art weil die gesichter einfach so gut gemacht sind.

Gleichzeitig sieht man eben auch was hinter seiner schulter passiert. dann da ist eine bedienung die gibt irgendetwas aus, da kommen leute rein oder gehen man sieht nachrichten irgendwo und diese mehreren schichten der kommunikation also dein dialogpartner die umgebung erzählt etwas das der fernseher zählt was und dann gibts ja einen top auch noch anrufe und co.

Wo du eine Kommunikation hast, die teilweise genau auf das eingeht was du gerade erlebst oder was irgendwas passiert. Das ist auch... Das sorgt dafür dass da wirklich etwas pulsiert, ne? Dass man das Gefühl hat die Welt die.. Da bewegen sich auch andere Figuren und Mächte in dieser Welt. Richtig! Genau.

Und vielleicht Nicht die Figuren, die quasi die Kulisse ausmachen. Nicht die Statisten sozusagen. Aber ich fand das zum Beispiel klasse gestern. Ich bin nicht einmal durch die Stadt gefahren und dann hab' ich mein Handy rausgeholt und habe eine Panam angerufen. Und da kannst du mit der über Ereignisse quatschen, die gerade basiert sind.

Über was bei ihr passiert? Bei dir passiert? Mach's den Anruf! Fährst derweilen auf dem Ziel gefahren wieder aufgelegt... ...und dann war ich da einfach weil ich es gerade gemacht hatte.". Das geht natürlich nicht in jedem Moment. Es gibt nur vorgefertigte Sachen, die man sagen kann. D.h., ich hätte diesen Anruf nicht normal machen können und über was Neues mit ihr reden.

Aber das trägt viel dazu bei ... dass da richtig Charaktere drin leben. Vorhin hatten wir ganz kurz über diese Oberfläche gesprochen, die du auch beobachtet hast im Gegensatz zum Yakuza. Wobei man dazu natürlich sagen muss, dass das eine wirklich eine kleine kompakte Welt für sich ist eine größer konstruierte.

nichtsdestotrotz geht es ja immer um illusionen. wie lange fühlt man sich da eben in einer echten welt? und cyberpunk gelingt ist dann eben die lücken die darin sind also dass ich eben nicht jeden laden kann. ich kann nicht jedes haus gehen aber man hat irgendwie das gefühl dass es doch geht manchmal.

Also das wird schon kompensiert. auf der kommunikationsebene ist zwar kein feier watch wie du jetzt schön erläutert hast das heißt es gibt keine lebendige dynamik darin, aber dadurch, dass man plötzlich angerufen wird. Wenn man in ein neues Viertel kommt von den sogenannten Fixern der für die Aufträge sorgen, die sich auch mal melden wenn man in die Nähe einer möglichen Quest kommt.

das geschieht zum Beispiel immer, wenn man diese in der Cyberpunk Welt so genannte Verrückten, die die Cyberpsychose haben. Ja man kann sie ja retten indem man sie nicht tötet oder man kann Sie einfach vernichten damit sie kein Schaden anrichten. Aber da ist es auch so, dass man zwei-dreihundert Meter vorher eben angerufen wird von der Fixerin und sie einem kurz beschreibt was davor sich geht.

Vorfall berichtet ne? Ja das Gute oder was CD Projekt super hinbekommt ist die wichtigen Sachen für Spiel entscheidenden Sachen und das sind tausend kleine große Kurzgeschichten oder längere Geschichten. Das ist eben alles Geschichtensinn und nicht nur Spielmechanik. Das ist glaube ich das Entscheidende.

Für mich ist Cyberpunk ein Spiel dass du hast, wie soll ich sagen? Die meisten auch die meisten Rollenspiele haben eine Spielmechanik und dann bauen die in den Geschichtetum rum. Die dich dazu bringt diese Mechaniken auszunutzen. Und im Cyberpunk habe ich das Gefühl... ...das Spiel zährt eigentlich davon, dass du durch die einzelnen Geschichten gehst und die Spielmechnik dient eigentlich nur zum Ausstaffieren dieser Geschichten.

Die ist trotzdem gut und darauf kommen wir später nach. aber es ist eine Durch-Diese Erzählung vorangetriebenes Rollenspiel mehr als für mein Empfinden andere. Ja, da gebe ich dir recht denn wenn man den Mission folgt und es fast fast egal ob man jetzt Nebenquests macht oder eben Hauptquests dann kommt man sehr schnell in eine sehr dichte Schleife des Storytellings die dafür sorgt dass sich diese Stadt viel lebendiger anfühlt als sie rein spielmechanisch ist.

ja im Grunde sind die Geschichten die Spielmechanik von Cyberpunk die zentrale. Ja, es ist ja so. Ich weiß nicht welchen wie du gespielt hast. ich habe bei meinem zweiten Anlauf einen Nomaden gespielt? Ich hab ein Street-Kid. Ah cool! Das habe ich im ersten Anlauf gemacht. In dem ersten Anlaufen hatte ich das habe ich schon vergessen.

Ich habe das Spiel mal zwanzig Stunden gespielt und dann habe ich neu angefangen. Ich weiss nicht mehr was das war aber ist auch egal. Jedenfalls merkt man die Anziehungskraft von Anfang an da in diesem Spiel... Nicht wenn man auf die Details guckt, da habe ich mir nicht notiert. Gleich bei meinem neuen Spiel-Durchgang und das ist schon in der ersten kleinen Wüstenstadt, in der ich als Normale angefangen hab mit der Garage und so außerhalb der Stadt.

Das es da direkt zwei Klonfiguren gab. Später hält sich das in Grenzen. also später muss man sagen Es ist unfassbar welche Fülle an Typen und Charakteren dir begegnen. ja gerade im Vergleich zu Starfield ist mir das dann noch mal viel deutlicher aufgefallen. Aber jetzt zurück zum Einstieg, ich hab einen Nomaden gespielt und für mich begann der Spaß eigentlich schon auf der akustischen Ebene damit dass wie gesprochen wird von Charlie Hanman Das ist ja der Jacks Teller von Sons of Anarchy, eine TV-Serie die ich sehr gemocht habe als sie lief Und deren DNA neben dem japanischen, was man auch spürt.

Also da ist ein Konzern heiß Arasaka Du hast Japan Town und so weiter, wir hatten da kurz drüber gesprochen. Aber du hast eben auch diese, sag ich mal, diese Biker-Community die eher außerhalb der Stadt aktiv ist in verschiedenen Gangs organisiert ist ein bisschen familiär mit dem Ehrenkodex und das hat mich stark daran erinnert und... Die Besetzung ist wirklich auf einem allerhöchsten Niveau einfach eine große Stärke und zieht sich durch das ganze Spiel dass du das Gefühl hast Wenn du erst mal angepissen hast an dieses Schauspiel, dann zieht dich das auch rein wie eine richtig gute TV-Serie.

Ja! Das ist tatsächlich ... Das ist ein der Notizen die ich mir gemacht habe nur im Kopf, wie ich gerade sehe, aber die hab' ich mir gemacht. Dass es fühlt sich wie ein intaktiver Film an und da sagt sie so leicht, aber ich hatte wirklich das Gefühl dass ich ne zineastisch erzählte Geschichte erlebe.

Man is ja... Ich spiele ne weibliche Wiebe. Die hat aber auch eine großartige Stimme, finde ich diese wirklich cool und. Es ist ja ne vorgefertigte wie. man hat nicht so krass die. Wie soll ich sagen Entscheidungsfreiheit was den Charakter angeht wie in anderen Rollen spielen? Man kann die wie die man sich aussucht oder denen man sich aus sucht schon gestalten über über Entscheidung über Dialoge Aber im wesentlichen folgt man trotzdem dem was CD Projekt sich dabei gedacht hat und das funktioniert eben wirklich.

ich finde sie kriegen da ein super, wie soll es sagen mittelweg sweet spot was auch immerhin. Das ist einerseits eine Stärke die der Dramaturgie hilft. andererseits ist es für Rollenspieler auch einen Schwachpunkt den habe ich mir auch notiert dass du hast auf der einen Seite ja klassische einen klassischen pen and paper Hintergrund dazu alle wichtigen Charaktere von Johnny Silverhand bis zu Adam Smasher, dem Cyborg der einen Irrwand als Antagonist begegnet.

Alle Charaktere stammen aus der Pen and Paper-Welt von Cyberpunk die er von einem Mike Pondsmith erfunden worden ist. Das ist ein Kalifornier der seinen eigenen Verlag gegründet hat und der das in mehreren Editionen rausgebracht hat. Das heißt ähnlich wie bei The Witcher wo sich die Polen auf Sapkowskis Geschichten konzentrieren konnten als Quellmaterial hatten sie diesmal noch einen viel größeren ausgearbeiteten Hintergrund mit schärtigen Charakteren und einer Geschichte, also Cyberpunk wie gesagt.

Die natürlich hilft das Ganze in sich stimmig zu machen. aber um auf seinen Aspekt einzugehen was die Entscheidung und Prägung des Charakters angeht. Ein Rollenspieler liebt es natürlich wenn er eine Persönlichkeit prägen kann so richtig und du hast hier eben auch Charakterwerte wie Konstitution, Intelligenz dann hast du Technik, Coolness und so weiter und Reflexe.

Und es ist tatsächlich so dass in den Dialogen ab und zu je nachdem wie hoch deine Coolnesses oder deine Reflexen usw. bekommst du on top Möglichkeiten etwas zu sagen. aber das ist leider immer nur Kosmetik. Das ist ein kleiner Kritikpunkt für mich dass die Dialoge viel zu einseitig verlaufen. Es gibt natürlich Abweichung von dieser Regel.

Wenn man innerhalb der Quest ist, gibt es schon Situationen wo man sich extrem entscheiden kann was man tut. Ja und nicht nur teilweise sind größere Entscheidungen teilweise bestimmt ihr auch über den Ausgang von einem Nebenmission Und es hat aber häufig auch die Wahl mir ist das immer wichtig wie man auf den gegenüber reagiert.

da kann man wie sehr dass es ja konträr positionieren oder sehr, dass sich sehr Zuspruch gibt und das fand ich... Das hat mir dann schon wieder gereicht um mich ausreichend in diese Geschichte einzubringen. Vielleicht liegt's auch ein Stück weit daran was ich vorhin gemeint hatte wie ich zu dem gekommen bin, dass ich erst mal gesehen habe okay das ist nicht so eine funktionale Welt wie ich es gerne hätte.

Dass ich dann auch gemerkt hab sie lebt über die Geschichten und das akzeptiert hab. Dann funktioniert das. Deshalb ist das für mich gar nicht so ein großer Kritikpunkt, aber ich weiß natürlich was du meinst. Ja genauer! Das ist diese Sache der Kompensation. auf der dramaturgischen Ebene gelingt es CD Projekt Red diese in vielen Bereichen für mich als jetzt pen and paper Rollenspieler vielleicht zur oberflächliche Kommunikation die eben wenn ich mich spezialisiert habe auf coolness reflex oder so mir zwar on top eine Kommunikationsmöglichkeit gibt oder auch dass sich einfach nun Spruch raushauen kann.

Und das ist es eben, ich bekomme eine ontopne Kosmetik. Ich kann irgendwas noch sagen aber es verändert den Dialog nicht. und ein gutes Gegenbeispiel wie man's besser machen kann von aktuellen Rollenspielerns die Outer Worlds II da ist es so dass deine Charakterwerte auch in der Kommunikation so starke Auswirkungen haben, dass du falls du das rhetorisch kannst sogar im Bosskampf verhindern kannst.

Also da habe ich den Unterschied gespürt, diesen extremen. Wie mächtig so eine Kommunikation sein kann wenn man die wirklich an die Charakterwerte bindet mit allen möglichen Ausgängen? Dass das hier nicht funktioniert ist zwar einerseits ein bisschen ja schade aber andererseits hat sich angedeutet dass es ab und zu schon so ist dass du auch in den Dialogen eine gewisse Richtung einschlagen kannst und sehr relevante Charaktere also bis hin zu Leben und Tod kannst du auch Dinge entscheiden.

so ist es nicht. Ja und vielleicht Für mich dann quasi die entscheidende Hinweis, dass Autobots II ist ein fantastisches Rollenspiel. Aber dort hatte ich zu sehr immer diese Mechanik gesehen, die dahinter steht und war da nicht so persönlich involviert. Es wirkte nicht so lebendig wie es gerne hätte.

Und das schafft Cyberpunk, obwohl es mehr einen fertigen Charakter tatsächlich erzählt, aber das nur als Gedanke dazu. Ja, ich hab ja ohnehin vor mit dieser Vertiefung den Kontext zwischen den aktuellen Rollenspielen ein bisschen herzustellen für mich. Das ist ja immer gar nicht so leicht wie man im normalen Betrieb bei einer Redaktion ist.

du hetzt von einem Titel zum anderen und gar zu Rollenspiele so epische wenn die kurz hintereinander erscheinen kannst du gar nicht alle selbst durchdringen. Und jetzt habe ich mal ein bisschen Zeit gehabt dadurch dass sich Cyberpunk in Ruhe noch einmal nachholen konnte und gleichzeitig eben Starfield Outer Worlds gegen den Kam Deliverance und Co.

gespielt haben damals eine Beziehung herzustellen. und was bei die Outer Worlds zwei noch so auffällt, ist dass du als Held innerhalb der Welt das Gefühl hast du kannst die Umstände ändern. Du kannst die Gefahr, die Bedrohung, die da herrscht! Und die Themen hier sind ja auch zum Beispiel den Kapitalismus, die Ausbeutung... Aber du kannst über deine Quests, über deinen Handeln kannst du die Welt in die Richtung ändern, die du magst?

Da gehen sie so ein bisschen richtungen Immersive Sim und Deus Ex mit den Fraktionen und die man beeinflussen kann. Und das schmeiß ich jetzt mal nur ins Gespräch ein, weil ich bei Cyberpunk ja nicht nur das Gefühl hatte sondern weil man da irgendwann weiß du kannst die Macht dieser Konzerne und dieses Systems was Night City bestimmt einfach nicht ändern.

Das ist aber gut so oder? Darüber wollte ich mit dir sprechen! Es ist vielleicht eine ganz gute Überleitung. Ich wollte noch etwas kurz zu den Dialogen sagen und dann kommen wir vielleicht dazu ganz gut dahin, eine Sache die Cyberpunk zusprechen möchte, die ich unbedingt erwähnen möchte finde ich hervorragend dass die Dialoge Klasse geschrieben sind.

Ich hatte nie den Eindruck das die erklären auch was du machen musst in der Mission usw., aber ich hatte nie dem Eindruck dass mir das Spiel als Spieler erklärt was sich zu tun habe. Sondern das waren immer Figuren, glaubwürdige Figuren die wir nicht mehr geredet haben. Die haben gar ganz eigene Sprache, relativ rotzige Sprache hat die wie drauf.

Das passt aber super! Es wird nie auseinander geredeht... ...das wirkt immer koherremt zur Spielewelt. Das fand ich wirklich klasse und darüber wird auch klarer dass oder zumindest über die Art und Weise wie auftritt wird auch klare dass sie Die ist natürlich jemand oder der ist jemand, der die was drauf hat.

Aber du hast völlig recht! Man is in dieser Welt lässt sich trotzdem nur ein relativ kleines Licht und die ist ja auch ständig am Leiden mit dem Johnny Silverhand. Es ist dann nicht so dass sie die Oberhand hat in diesem Sinne? Ja für alle die jetzt das vielleicht nicht mehr so ganz auf der Uhr haben, was wir hier nachzeichnen es ist ja so, dass er hält wie relativ früh wenn man so möchte verflucht wird.

Der bekommt ein bio chip im sogenannten relic. Und der sorgt dafür, dass sein eigener Charakter langsam überschrieben wird und das ist wenn man so möchte wie ein digitaler tumor. und gleichzeitig bekommt er mit diesem relic eben die Persönlichkeit von johnny silverhand in den kopf und die beiden sind dann Zeitlang.

auch das ist wunderbar dargestellt. also von daher muss man dass das Drehbuch und die Dialoge wie du schon sagst die kann man einfach nur loben. Vielleicht ist der Weg zu schnell finde ich, dass... Dass man irgendwann so mächtig wirkt da kann nicht gleich noch mal was zu sagen warum mich das empfinde aber die Art und Weise wie dieser Konflikt zwischen Johnny Silverhand er plötzlich im eigenen Kopf auftaucht und da ja auch versucht die versuchen sich ja gegenseitig umzubringen die hassen sich.

Wie und Johnny können sich komplett nicht leiden. Der eine weiß dass er bald sterben muss der andere weiß das schon tot ist in dieser johnny silverhand. Ist eben ne prominente figur aus der pen and paper welt der lebte fünfzig Jahre vorher war ein totaler revolution hat versucht mit einer atom bomben konzern kaputt zu machen, eben arasaka diesen japanischen aber kehrt quasi zurück auf diesem chip und konkurriert mit wie auch um Ja, um Weltanschauung und die Art und Weise wie man in Situationen vorgeht.

Und man hat halt so mehr als eine Stimme im Kopf sondern richtige Persönlichkeit! Ja das ist fantastisch weil er so ein bisschen. ich empfinde ihn als Wies Gewissen aber nicht in der Art und Weiße dass er immer nur die gute oder böse Seite darstellt Sondern Die Artenweise widest sich an Themen reiben oder an Meinungen.

Sondern es gab den einen Nebenauftrag den kann man an dem oder Nicht und da steht vorher Johnny ihm im Gang Und sagt so weiß ich nicht, ob das eine geile Idee ist. Quasi weil der Typ im Arschloch ist mit dem man da gerade reden will und andererseits ist er selbst aber ein Arschlauch. teilweise und wie kann sich dann dagegen stellen?

oder beziehungsweise kann man daher auch entscheiden wie man das tut? also Ich finde dass es einen super Punkt an dem Charakter entsteht an dem man auf den eigenen Charakter seiner wie so ein bisschen bildet und erkennt ja ich habe das sehr genossen und zwar genau die Art und Weise wie du das beschreibst dass man sich wie in einer TV-Serie fühlt oder wie im Film fühlt, weil das einfach so gut geschrieben ist und auch gespielt ist muss man sagen.

Also dass Schauspielerischer... wie die Leute sich bewegen in diesen Szenen, wie sie gucken. Wie die abwinken! Selbst so einfache Sachen... Man gerät in so einem Zwischenfall und da ist ein Tatort, Polizisten sperren was ab. Da kommt jemand von außen, der wird weggescheucht. Das ist ja noch das Einfache.

aber selbst das ist ja relevant mit Johnny oder Art und Weise wie er sich bewegt und wie er dann so lässig irgendwie dematerialisiert sich voralben manchmal. Und kommentiert Situationen. Und das ist köstlich Richtig, richtig. Und ich habe irgendein Punkt gemerkt ... In dem Sinne nicht so viel zu tun.

die Dialoge waren so cool dass ich irgendwann gedacht hab es ist cool dich auf diese Art und Weise mit Keanu Reeves unterhalten weil das hat einfach diese Wirkung, dass du wirklich mit einer Person sprichst. Ja und wer immer bei CD Projekt Red of the Warnwitzige Idee kam ... Ach soll man nicht mal Keanu Reaves fragen ob er Bock hat?

Den würde ich heute noch Nobelpreis geben, denn für mich ist das auch schauspielerisch was Reeves da. Es ist ja so man darf nicht vergessen Ich hatte erwähnt der komplette Charakter von Johnny Silverhand Das mit der Atombombe das mit dem Revolutzer dass mit dem Rocker Boy der seine eigene Band hat. all das basiert auf einem Pen and Paper Rollenspiel namen Cyberpunk in dem er schon genauso gezeichnet war.

nur das äußere also diese Personifizierung. die gibt ihm natürlich jetzt Keanu Reeves und das passt einfach so wunderbar. Ja, er hat auch so ein bisschen diese ... Er hat so eine ... So eine revoluziaartige Sufis-Sans an sich. Mir ist alles egal, aber er hat trotzdem sein eigenes Ding. Ich weiß nicht, was es fantastisch dem zuzuhören.

Und was mir aufgefallen ist beim erneuten Spielen zwischen dem Release damals und heute sind ja nur fünf, sechs Jahre vergangen? Jetzt könnte man denken hey dann Warum soll das Spiel jetzt intensiver wirken? Aber, weil der Cyberpunk ja auch immer Gesellschaftskritik war. Schon seit Bestehen im Grunde und immer auch eine Warnung an dass was kommen kann habe ich die Darstellung der Digitalisierung Und auch der Entmenschlichungen und auch der Ausbeutung die er da ein Thema ist durch die Konzerne wesentlich intensiver wahrgenommen als zwei tausend zwanzig einen zwanziger.

Weil ja so viel passiert es wenn In der Cyberpunk Welt gesagt wird, dass hinter der sogenannten Black Wall wilde Kais lauern die nur darauf warten auszubrechen vor denen alle Angst haben. Dann war das vor fünf sechs Jahren noch so. was? da war es tatsächlich noch ein bisschen Science Fiction und jetzt gab's kürzlich erst Nachrichten darüber das eben angeblich muss man sagen Kais ausgebronnen.

natürlich sind sie nicht von alleine letztlich ausgebrannt. dahinter stecken ja Tech Unternehmen die die konstruiert haben um mit den etwas auszuprobieren. Aber das ist viel näher dran an der Gegenwart jetzt als damals, finde ich. Das stimmt ja! Ich muss zugeben dass sich die Gesellschaftskritik habe ich in dem eigentlichen Spiel so nicht unbedingt gesehen.

Ich hab schon hauptsächlich als Unterhaltungswerk wahrgenommen. Es gibt natürlich Sachen aus der Realität, die sie heranziehen quasi auf den Sie ihre Welt aufbauen. aber ja... Johnny is ja Für mich, der ist ja als Rocker-Bäuer-Revoluzzer wie gesagt ein absoluter Konzernhasser. Der auch in jeder Situation darauf aufmerksam macht was das für rücksichtslose Arschlöcher eine Anzügen sind.

Ja, stimmt! Das meinte ich von des Wortfilms erst in krasser Zynika eigentlich. Was diese Welt angeht? Und in seiner Biografie wird es ja spannend... Die Atombombe in dem Konzern hat damit mit vierunddreißig Jahren gelegt, dann muss man sich vorstellen ist gestorben und kehrt jetzt zurück. Als digitaler Charakter mit seiner Seele und die steckt jetzt in diesem wie?

Und man erfährt dann mit der Zeit das er eben auch mal konzern angestellter war dass er bürgerkriegsveteran ist und dass er dann zum terroristen und anarchisten wurde Und höchstwahrscheinlich hatte auch eine cyberpsychose erlebt also diesen sage ich mal den totalen nervenzusammenbruch. Aber selbst da ist ja das interessante, dass die leute die total verrückt werden und kaputt gehen an dem system, dass sie sich eben die ganze zeit tun müssen verbessern müssen was ja auch wieder so ein spiegel ist zu diesem zwang der effizienz in unserer gesellschaft ein bisschen dar ist werde schlauer sportlicher erfolgreicher seh besser aus Das kombiniert natürlich in die City auf in Höchstmaße, dass dir so ein Ripper Dog bei dem du auf der Operations Tisch liegst.

Dass die da das der dir quasi alle Teile die Du willst austauschen kannst. Der kann dich stärker schlauer schöner und was weiß ich machen? Und dieser Johnny hat ja auch der ist ja silverhand weil er eben auch so einen silbernen Arm hat. Er ist schon. also er hat mit diesem ganzen System abgeschlossen und versucht wie ja schon eine Richtung zu bringen.

dass er auch dagegen kämpft. Der kämmt schon dagegen, ja der verfolgt auch noch ein persönliches Ziel so ein bisschen. was man natürlich nicht vergessen darf ist das die ganze ... der ganze Cyber-Büll den die Leute im Körper haben... Das liest man ständig wie krank der die ja auch macht. Es gibt da diesen einen Ripper Dog.

es ist ein Ripper dog ich glaube schon in Dogtown der die leute der den leuten ja die bautelle entfernt und weiter weiter gibt dann leute dies dringender nötig haben als die die eh schon dabei sind dran zu verrecken. Also da sieht man so bisschen den, äh...die dreckigen Auswirkungen. Ja super dass du doktown erwähnst das ist ja der schauplatz von phantom liberty.

Und auf dem bin ich erst später gekommen und war sehr gespannt wie er sich einfügt in die stadt. auch esthetisch Das hat CD Projekt Red auch richtig gut gemacht. Also das ganze hat ja. also Doktaun ist nochmal einerseits düsterer, weil es so eine abgeschottete Enklave isst wo zum Beispiel die Cops aus Night City gar keinen richtigen Zugang haben, wo ein Tyran herrscht wenn man so möchte, wo eigene Gesetze gelten.

aber gleichzeitig auf dieser visuellen Ebene kriegt das Ganze dort einen leicht goldenen Touchdämmich ein bisschen an Deus ex erinnert hat und an dieses Art Design wo alles so ein bisschen Golden Funkelte. Wow, das hätte ich jetzt nicht gedacht. tatsächlich! Ich habe ja, weiß ich nicht, vielleicht vierzig-sechzig Stunden in Night City verbracht weil ich wollte mir Doktoren aufsparen bis fast zum Schluss.

Oh, das hab' ich nicht... Genau und als ich dann rüber bin ist mir das aufgefallen dass hier nochmal, das ist vielleicht auch nur eine subtile Änderung aber dass man hier auch nicht nur versucht hat farblich und über die Außendarstellung eben ein leicht anderes Spielgefühl zu vermitteln Und die Leute sind ja auch auf den Straßen nochmal abgefuckter und zwar so unheimlich düster, dass dir nur in Doktown folgendes passiert.

Du gehst in einer dunklen Gasse entlang da lungern Leute rum das war ein Night City auch immer so und irgendwann hast du dich dran gewöhnt du warst sowieso super mächtig ne? Und selbst wenn deine Gang gefeitet hat war es egal. irgendwann aber du gehst im Doktown durch eine dunkle Gasse plötzlich spricht sich jemand an kommt näher und du merkst der Irre ist und wenn du ihn dann scans Kannst du sehen, dass der irgendwie durchgeknallt ist?

Und dann greift er dich sofort mit dem Messer an. Das hatte ich nur in Doctown. Das fand ich auch gut, dass die da über so kleine Elemente der Beleuchtung aber eben auch des Figurenverhaltens dem Ganzen doch mal ein eigenes, einen eigenen Touch gegeben haben.". Ja das habe ich gar nicht erlebt in Docktown, interessanterweise.

Ich hatte eine interessante andere Erfahrung mit Doctound natürlich, quasi die noch mal schlimmer heruntergekommenen ecke der abfall, der gesellschaft die teilweise eh schon in night city rumlungert. Kondensiert quasi aber erstaunlicherweise habe ich es auch ein bisschen. Ich fand ich fand doktorn fantastisch.

als schauplatz ist es nochmal verwinkelt enger enger in gewisser Weise teilweise auch detailreicher as night city. Es ist aber auch mehr. es ist nach oben hin offener und ich hab das ein bisschen als eine befreihung empfunden von diesem Von dieser Betonwand, es ist ja im Grunde ein Betonkolloster, den man die ganze Zeit unterwegs ist in Night City.

Da fand ich Dr. Town eigentlich ganz cool als Abwechslung und man muss auch sagen dass sie dort nochmal was die Inszenierung angeht diese interaktive Inszenierungen, wie wir vorhin erwähnt haben, dort machen Sie auch noch mal ein Phantom Liberty für mein empfinden Schritt nach vorne. Es wirkte noch einmal intensiver und lebendiger.

Ja und dieser architektonische... es gibt ja den Begriff Brutalismus für diese Betonarchitektur. Der passt zwar deshalb nicht so ganz auf Night City und Doktown, weil da natürlich alles durch die Werbung, durch die Vertikalität, durch das Digitale nochmal einen anderen Touch bekommt. Aber den habe ich dann in Doktown viel mehr verspürt als in Night City, dass man zwischen diesen gigantischen Denkmälern und Betonbauten, die da sind, sich da richtig wie in Serpentinen verirren konnte!

Stimmt. Ich habe tatsächlich meine Notiz war, dass ich im Night City hauptsächlich als brutalistische Stadt die aber eben verschönt wird durch diese Massen an Reklame und Licht und das Lichte mehr was da drüber gehangen wird quasi es ist ein...ich finde sie haben damit einen superinteressanten Gegensatz geschaffen.

Ja Und auf der, das darf man nicht vergessen bei all dem was man so als pen and paper Rollenspieler notiert. Was funktioniert oder was nicht funktioniert? Oder wie die Quests gestrickt sind über die wir ein bisschen gesprochen haben ist dass die atmosphärische Wirkung der Stadt durch die famose Architektur und Beleuchtung und den dargestellten Verkehr auch einfach so stark es Wie man das zumindest im Cyberpunk von keiner anderen statt sagen kann dies digital gibt aktuell Dies auch sonst irgendwo nicht in der Form gibt.

richtig jetzt kann man vielleicht einwerfen das auf der Ebene der Metropolen durch die man so gereist ist dass da Rockstar mit GTA schon auch richtig. Richtig was abgeliefert hat dieses Gefühl angeht, dass sie statt für sich lebt. aber genau da hat CD Projekt Red ja angeknüpft und innerhalb des Cyberpunk was mit Night City schon eine einzigartige Stadt geschaffen.

Und das erkennt man dann auch, wenn sich andere viele Jahre später daran versuchen. Denn ich hatte zwar die Outer Worlds zwei gelobt aber sowas findest du da in der Form nicht. und auch Starfield von dem man das vielleicht ja an der einen oder anderen Stelle aufgrund von Bethesdas Erfahrung hätte erwarten können dass sie da was anbieten versucht sich zwar an seiner Neon City auf dem einen Planeten Aber das wirkt dann wirklich wie ein Abklatsch.

wo du hast Du neon da hast du auch Hacker gestalten und Runner und so was, aber da ist die Kulisse so schnell durchschaut. Und da wirkt das einfach wie eine andere Stadt innerhalb des Starfield Universums nur mit Neontexturen um es jetzt mal ein bisschen zu übertreiben. Ja von daher ist das schon eine große Leust.

Also die Art und Weise wie CD Projekt da einen Lichter- und Farbmeher erschafft in diesen verwinkelten Beton Gassen ist schon wirklich großartig. Wirklich einmalig und es ist jede Ecke, ist einfach geil anzuschauen. Also das ist ein Grund was habe ich so lange in Night City unterwegs war? ob nur im Auto oder ob ich einfach nur langsam umherlaufe.

Ich benutze auch praktisch kaum die Schnellreise weil das so cool ist egal wo man hinguckt. er sieht fantastisch aus meine Fresser. also ich liebe ja die. Ich liebe ja so Neon-Delten ohnehin sehr, gerade wenn sie futuristisch sind. und Cyberpunk dreht das einfach auf elf ... Sie drehen es auf achtzehn.

Und was ich mir auch notiert hatte, ich weiß gar nicht ob mich das in meiner damaligen Rezension so in Detail besprochen habe ist dass Cyberpunk sympathisch viele Anflüge einer Immersive Sim hat ab und zu Wenn du die Möglichkeit hast zum Beispiel ein Gebäude von verschiedenen Seiten zu infiltrieren, wenn du die Möglichkeiten hast.

Die Leute eben mit dem Takedown mit dem Quick Hack selbst mit Waffen nicht zu töten und so kannst du auch bestimmte Missionen dann eben gefühlt anders lösen. allerdings ist das auch wie bei den Dialogen letztlich Lobeswert aber auch nur Kosmetik, denn so ganz konsequent sind sie da nicht wie in die Outer Worlds zwei.

Dass das wirklich sich die Immersive Sim zum Vorbild genommen hat, wo du wesentlich mehr Möglichkeiten hast Quest zu erledigen. Trotzdem ist es sehr sympathisch an diesem Cyberpunk dass man überhaupt die Optionen hat ab und zu. Mich hat es vereinen Notiz sich gemacht habe mich als extrem an Deus Ex interessanterweise hauptsächlich an das erste weil ich das Gefühl habe, dass... Also lasst mich kurz etwas negativen anfangen oder mit anderthalb negativer Sachen.

Die Halser die ich unbedingt erwähnen will. es gibt viel zu viele Sammelkramen der da einfach den man einfach nur mitnehmen muss. Das ist furchtbar und ich finde es in Sachen was Spielmechanisch wichtige Elemente angeht auch was Gegnerverhalten angeht und Situationen angeht relativ schlecht lesbar. Ich wurde häufig in Situationen über Mann, wo ich nicht genau wusste was wie wo passiert oder nicht schnell genug wusste.

Aber und es ist als Shooter nicht so richtig großartig und das ist auch als Stealth Action nicht so wirklich großartige. aber eben wie im ersten Deus Ex kann man jede Situation... ...wirklich in jedem Moment eigentlich lösen wie man will und da es macht wirklich groß. also hat mir zumindest richtig Bock gemacht.

Wenn das nicht wäre, ist natürlich jetzt wirklich hypothetisch. Aber dann würde auch viel der Faszination auf spielmechanischer Ebene schwinden. denn ich gebe die recht als reines Actionspieler, als reiner Shooter bieselt mir das viel zu wenig? Ja also ich habe mal versucht das so anzugehen aber es hat dann irgendwann wirklich keinen großen Spaß mehr gemacht... ...aber dann hab' ich's gespielt mit meinem Nomaden als Netrunner.

Also ich bin komplett auf auf Hacking und Kohl gegangen. Und dann hat es wirklich wunderbare Momente, da gebe ich die recht, da ähnelt das auch Deus Ex alleine diese riesige Halle in den Arasaka seinen Umzug vorbereitet. Da gibt's die Mission, da kann man dort eindringen. Das sieht man wie beim Karneval dieser Umzugswagen.

Diese Halle ist schwer bewacht! Wirklich riesig ist sie! Sicherheitskräfte überall... Damals vor fünf, sechs Jahren habe ich das noch so mehr oder weniger. Ich hab versucht reinzukommen unalarm. Dann gab es einen Alarm dann habe ich mich dadurch geballert irgendwie diesmal habe ich's ganz anders gemacht.

Ich habe versucht alles über meine Hacking Skills und über die Sicherheitskameras zu lösen und dass grandiose ist. Ich musste nur ein einziges Mal schießen und das war lautlos Und habt die ganzen ganze Wachmannschaft samt dem Samt dem Bewachungsroboter, ich hab alles platt gemacht. Alleine mit Hacking Skills!

Ja, habe ich's auch gespielt... Und das ist einfach wunderbar befriedigend. Es ist ja auch so, alleine dieses System, dass wenn du eine Sicherheitskamera hackst Dass du dann durchschalten kannst durch die anderen und aus der Perspektive irgendeiner entfernten Kamera trotzdem noch jemanden Brutzeln oder eben dazu bringen kann, dass er seine eigene Granate zündet oder dass er seiner eigenen Leute angreift.

Ja, habe ich auch wahnsinnig gerne gemacht. Das war auch meine Charaktausrichtung. das und den Rest hab' ich glaube hauptsächlich aufs deres gelegt. Ich auch! Und dass hat einfach richtig Spaß gemacht damit zu experimentieren weil du bekommst ja dann also diese Fähigkeiten was vielleicht ein kleiner Nachteil ist... Diese Fähigkeiten die du dann hast kennst du irgendwann?

Diese Palette Es ist immer das gleiche oder? Ja und dann wird's nur im Level halt effizienter gemacht. Die leute bekommen mehr schaden du hast mehr reichweite und den ping den du aus sendest um zum beispiel eine gegens zu scan der erhält dann ein länger an uns solche geschichten. Ja das zum einen dass da hätte ich mir auch mehr abwischen gewünscht vielleicht auch paar synergien mehr noch zwischen sodass man verschiedenes hacking builds quasi bauen kann, Du hattest es schon erwähnt und das trifft definitiv auf die Hacking Geschichte zu.

Es ist viel zu mächtig. ich bin irgendwann einfach nur rum gerannt. selbst in brenzlichen Situationen hat die Leute alle an Feuer in Feuer gesteckt, dann warst du schon. Ja du kannst ja du hast so ein mächtiger Offensive Geschichten wie dass sich eine solche ausbreitet Dass sie sich gegenseitig angreifen dass du ne Cyberpsychose auslösen kannst Und das zu beobachten macht gerade am Anfang richtig Spaß.

und was sie relativ gut hinkriegen eine gewisse Zeit ist, dass es natürlich alles. Eine gewisse Energie kostet und du nicht immer sofort alles kombinieren kannst. aber wenn du dich konzentrierst und ich lehste oder ich höre daraus dass du's auch getan hast auf diese Karriere des Netrunners. Der ja vor allem über die über die Intelligenz glaube ich war's ne?

Ich glaube ja es ist Intelligenz Wenn du da alles drauf legst, bei jedem Aufstieg und auch beim Ripper-Dog eben alles darauf auslegst dort stärker zu werden. Dann bist du irgendwann für eine Todesmaschine. Du kannst die ganze Gang platt machen oder das überhaupt Schuss abgeben? Richtig! Was ja cool ist wenn es klappt aber es gehört zu wenig dazu Tatsächlich gerade was die Ripperdocs angeht ich bin so selten zu einem repet aufgegangen weiß gar nicht notwendig war.

es hat auch so gereicht. ich hätte mir gewünschte dass man viel mehr viel. Vielleicht mit weniger Sachen die man bekommt und machen kann sich mehr spezialisieren kann dann aber auch ein bisschen taktischer vorgehen muss. ja da erliegt CD Projekt red innerhalb des spieldesigns der sogenannten progression diesem sammel über fluss den du schon angedeutet hast, Was der welt natürlich gar nicht gut steht sind sachen wie kisten mit wertvollen inhalten irgendwo in einer ecke irgendwo im gang die du einfach öffnen kannst obwohl dir die welt suggeriert dass die leute doch am arsch sind und gierig sind und alles für sich selber verticken wollen.

ja genau das passt überhaupt nicht leider. Das ist so ein es ist kein schwerer aber schon auch ludonarrativer beruch finde ich, dass man da so dem ... dem Sammelreiz des modernen Spielers einfach Tür und Tor öffnet. Das ist ein Lutonarrativverbruch! Ja, ähm... Und man wird – was wir beide jetzt so'n bisschen angerissen haben – man wird zu früh zumächtig?

Das ist mir beim zweiten Mal auch stark aufgefallen. Du wirst im Grunde nur noch gefordert gegen einige Bosse oder in Situationen wo dir irgendwie das Leben richtig schwer gemacht wird. Richtig. Und das trifft auch auf den höchsten Schwierigkeitsgrad zu Der ist teilweise hat der Spitzen drin, die sind wirklich hammerhard.

Die fühlen sich nicht mehr richtig gut an. aber die meisten Situationen selbst da es ist leider wirklich schnell relativ schnell relativ einfach und man hat auch viel zu früh soviel Geld die sogenannten Eddies. am Anfang ist das noch nicht so spürbar. also man Es ist so würde ich sagen im ersten dritten erhält sich das alles noch die Waage weil man auch nicht genau weiß was es alles gibt weil man sich auch nicht alles leisten kann.

Aber ich hatte dann, bevor ich nach Doktoron gereist bin, hatte ich glaube ich weiß ich nicht eine halbe Million. Und jetzt ist das natürlich so! Ich habe nicht viel ausgegeben. also ich hab mir nie ein Auto gekauft. Ja, ich wollte schon sagen du gehst ja auch nicht shoppen weder nach Autos oder wahrscheinlich keine Klamotten gekauft?

Auch nie Alter man findet doch Tausende. Ja aber die haben wir nicht gefallen. Ach so! Als ich zuletzt gespielt habe, war ich Schuhe shoppen weil ich welche brauchte. Da gibst du doch nicht tatsächlich? Ja, hab ich tatsächlich gemacht. Obwohl meine Tochter hat mich auch Kopfschütteln gefahrt, sage Papa was fährst du da?

Ja zu Recht. Ich hatte gesagt was du da gefahren bist also. Irgendso einen komischen kleinen Truck der aussah wie von Lego gebaut ist. Ich glaube das Ding aus Dogtown oder? Richtig? ja ja ja richtig Aber ich kann damit, weil es so einen schmalen Wendekrieg kam. Ich kenne mich gut um die Kurven, weil Doktoren ist das ein scheiß labyrinthisch.

Du kannst auch mit jedem Auto um die kurve... Also fast auf der Stelle schlazen. Garnet gegen volle Lenkung rein. Okay okay. Aber ich habe mir immerhin ein Apartment gekauft in Japantown. Eins! Ja? Du mehr?! Ich hab mehr gekauft. Als es mir leisten konnte, konnte ich auch lange nicht. Die kosten schon ganz schön teilweise.

Ja, ich sag mal so. Wenn man die Grundlage der Story ist ja noch so und man ist der Außenseiter, der in die Stadt kommt dann geht es relativ schnell. Die Regie überspringt ja auch sechs Monate, die man zusammen mit Jackie Wells dem Mentor, den er am Anfang hat zusammen ist Und da wird gezeigt wie man seine Familie kennenlernt und so Ich verstehe auf warum sie das überspult haben.

Es ist ja nicht so dass man Jackie dann im folgenden nicht mehr erkennen kann. Man hat ja viele Missionen mit ihm. Da ist es noch so. man ist der Außenseiter muss ich erst mal eingrooven? die ersten fixer lernt man kennen und. Es wird so dieses Bild suggeriert von relativ erfolgreich junge versuch mal hier klarzukommen ist eine große Stadt.

du kommst von außen aber übernimmt dich nicht und sei froh wenn du erstmal ein zwei Aufträge erledigst, aber dann wird man relativ schnell uns sehr dramatisch. eben in den Kontext gebracht mit Arasaka. dann hat man plötzlich diesen Relic Biotrip und da ist dann spätestens wenn Johnny Silver hin das erste mal auftaucht, weiß man dass man hier natürlich.

Wenn man so möchte eine sehr besondere Rolle einnimmt und das das jetzt quasi das jetzt alles möglich ist ne? Ja... Das stimmt! Und wenn es rein um die Spielmechanik geht klar ja dann bist du eben also wie gesagt du bist recht schnell stark. aber ich muss wirklich sagen Ich habe wie so empfunden das.

Also sie hat schon, sie hat von Anfang an viel auf dem Kasten. Auch klar auch wenn da statt einiges neu ist. aber die kommt als jemanden, der wie immer kann was und Ist trotzdem immer auf so einem Auf ihrem Level noch nicht gefangen. Aber die Konzerne sind immer eine übergeordnete Welt die für Sie gar nicht in dem Sinne erreichbar ist.

also diese Illusion ist für mich nie kaputt gegangen. Ja Das meine ich auch so ein bisschen mit Dass dir das Spiel die Story vermittelt, dass Night City egal wie mächtig du wirst. Egal wie viele Gangs du ausschaltest, egal wie viel Du beim Ripper Dog in Dich hinein operieren lässt und wieviel Schaden du machst... Die Stadt wird ewig sein aber du nicht!

Ja und stimmt? Und es liegt auch zum guten Teil daran, dass die Leute mit denen wie Kontakt hat sind alles Einfache, coole relativ einfache Leute sogar während ihre Auftraggeber die über ihr mit denen sie auch zu tun haben so den teilweise dann auch ein gutes Verhältnis hat. Immer auf einer anderen Ebene operieren immer was im Schilder führen und wie will gar damit gar nichts zu tun?

ham das ist doch gar nicht ihre Welt. also da ist einfach schon eine Grenze finde ich gut positioniert quasi erzählerisch. Das stimmt aber dass es auch nur notiz gewesen die ich jetzt gemacht habe ne kritische Es wird wie viel zu einfach gemacht. sich abseits der Hauptstory sage ich mal das ist natürlich nicht einfach.

also wenn man so nicht nur Stimme im Kopf hat, sondern wenn man dem Tod geweiht ist. Wenn man weiß dass man irgendwann sterben muss und alles versucht diesen Chip aus seinem Kopf zu kriegen und diesen Typen diesen Johnny Silverhand ob man ihn jetzt mag oder nicht irgendwie loszuwerden? Das ist natürlich so das wir dramatisch gut inszeniert.

es gibt ja auch richtige Zusammenbrüche. Du siehst wie die Sicht verschwimmt und es wird dann auch immer schlimmer, je weiter die Hauptstory voranschreitet. Okay! Da wird so suggeriert du bist nicht übermächtig aber du hast angesprochen die Konzerne und auch die Fixer, die ja die Aufträge in jedem Viertel auf eine andere Art und Weise irgendwie verteilen.

Die haben alle irgendwie so Dreckarmstecken haben Lassen sich vielleicht kaufen. du kannst keinen richtig trauen. die rufen dich an du findest manche aber auch sympathisch, aber was ihnen dann nicht gelingt und wo ich mir tatsächlich gewünscht hätte das ist so ein bisschen läuft wie bei starbos outlaws.

Ist dass diese fraktion der ganks die die stadtviertel beherrschen das ist null rolle spielt ob du in einem viertel fünftig sechzig siebzig von denen kühlst oder nicht. der fixer der für die gang verantwortlich ist ruft dich trotzdem an und gibt dir einen Auftrag, selbst wenn du wie ein Massenmörder durch seine Straßen läufst.

Und alles killt's! Ja... Stimmt das wäre wirklich nett und es hätte auch gepasst. Es hätte gepasst und man hätte auch das Gefühl haben können hey jetzt kann ich mich in dieses Viertel erstmal nicht mehr reintrauen weil Du darfst ja deshalb so, sag' ich mal anarchistisch töten Weil es dieses ungeschriebene Gesetz gibt dass die Polizei niemanden sucht der ein Verbrecher tötet.

Im Gegenteil, du bekommst sofort automatisch Credits, Eddies gut geschrieben und dein Ruf steigt auch innerhalb der Stadt. Und das ist ein System gewesen was für mich nicht funktioniert hat weil es für eine totale Beliebigkeit sorgt mit der Du abseits der Hauptqueste da dich bereichern und wüten kannst.

Das finde ich auch und dabei bin ich am Anfang sogar noch. da gab's wirklich ein paar Ecken da habe ich gesehen oder sind ein paar starke Leute drin dort gehe ich gar nicht erst rein also so kleine wie sagt man, Zeltstätte oder so wo die Banden sich positioniert hatten. Da bin ich dann gar nicht aus hin gegangen aber das lässt halt... Genau!

Das lässt ganz schnell nachhören und spielt im Grunde leider keine Rolle. Das hätte ich auch geil gefunden wenn die Stadt quasi spielmechanisch mehr Gewicht hätte. Ja weil das waren die Konzerne wie Arasaka, Militec & Co. Trotz der Tatsache dass man in manchen Missionen gegen sie kämpft und sodass man sie final nicht irgendwie besiegen kann, das ist halt dieses monolitische an Night City dieses unausweichliche, dieses vielleicht auch manchmal depressiv anmutende, dass du diese Gesellschaft ist wie sie ist und die Konzerne sind die Säulen.

Es gibt keine Götter. es gibt zwar vielleicht noch hinter der Black Wall irgendwelche wilden chaotischen Karis, die diese Konzerner nicht kontrollieren aber darunter auf der Ebene der Stadt-Hierarchie Polizei und Gangs da hätte man was machen können Und ich hatte Star Wars Outlaws erwähnt, das hat ja nicht so einen guten Ruf.

Aber was Ubisoft mit... Es war ja Massive die das entwickelt haben. Was die Schweden richtig gut gemacht haben ist, dass du ja je nachdem welchen Hof du bei einer Fraktion hattest entweder gegrüßt worden bist oder die Leute die Wachen haben sofort auf dich geschossen oder du hast Zugang bekommen zu exklusiven Waffen und Quests.

Und zwar in verschiedenen Abstufungen. also Das hat Star Wars outlaws besser gemacht als eben so ein aktives Rollenspiel. Ich hab's eh geliegt Es hatte ja ein paar Rollenspielanleihen. Gerade was das angeht, die Interaktion mit der Bevölkerung auf verschiedenen Ebenen und die haben sie gut hinbekommen?

Das ist auch etwas für die... Deswegen mache ich an diese vergleichende Kritik um auch einen Gefühl dafür zu bekommen, was in Zukunft bei Rollenspielen eigentlich wünschenswert wäre also dass du schon auch das Gefühl hast, dass eine Macht im Hintergrund bestimmte Dinge auf bestimmte Dinge reagiert. Und letztlich ist es ja so, mit wie schon eine total spannende Geschichte hast, weil du ja mit Johnny auch letztlich kämpfst und auch entscheiden kannst am Ende was mit ihm passiert.

Ja. Dem habe ich es nicht hinzuzufügen. Und die Gesellschaftskritik angeht, die da für mich durchaus spürbar wird, die so etwas innerhalb des Cyberpunk auch sowas aussegeloses hat ist, dass du dich selber dabei ertappst als wir Obwohl du vielleicht in deiner Kommunikation mit Johnny auch gegen die Konzerne angehen willst und das ganze Scheiße findest, und ihm zustimmst.

Vielleicht ist es ein Anzug Träger und so alles Arschlöcher und wir müssen was tun. ja aber Du kostest ja selbst dieses süße der Macht indem du dich weiter verkromst zum Ripperdoc gehst, indem du deine Fähigkeiten ausbaust und alles was du da kaufst und in dich einpflanzt in Cyberpunk Basiert auf Konzertechnik.

Das heißt, selbst wenn du das Spiel gewinnst mit dieser anarchistischen Attitüde oder für dich entscheidest Du steckst voller Konzerntechnik. und das hat mich so erinnert an dass vielleicht dann die Gegenwart ein bisschen. wir kommen ja aus unserem Alltag auch nicht raus, dass die Tech-Konzerne uns von Google bis Amazon die dominieren unsere Unterhaltung, unsere Technik, unser Software.

Wir mögen das vielleicht nicht oder kritisieren das oder suchen Alternativen aber wir sind auch so vollgestopft mit dem Zeug.". Ja und zwar nicht ähnlich wie was unbedingt unsere Entscheidung dafür ist sondern weil es quasi lebensnotwendig ist im Grunde für uns. der Überlebenskampf in der Natur ist abgelöst worden durch etwas anderes Natur in der wir leben.

Das kannst du gar nicht angreifen. Man fragt sich ja schon, ob man am Ende von Cyberpunk, wenn man halt so stark und mächtig ist... Man gewinnt. aber ist man dann eigentlich noch ein Mensch? Also die Frage kann man in Cyberpunk... Ich glaube ich finde nichts, dass das Spiel die Frage stellt! Hast du das so empfunden?

Also ich wirklich tatsächlich nicht und ich will nicht dagegen wettern, aber ich habe das nicht gesehen die Gesellschaftskritik oder diesen Gedanken. Vielleicht hab' ich's deswegen ein bisschen gesehen weil Ich eine andere Cyberpunk Welt kenne aus pen and paperzeiten Die das ein bisschen anders angeht und zwar die von shadowrun.

Es ist auch so dass es seine Vorteile hat wenn man weiß Dass man die gesellschaft in dieser welt nicht ändern kann. Das hat auch für Storytelling seine Vorteile, dass die Konzerne so unangreifbar sind. Richtig ja und das man das Gefühl hat... Man ist letztlich egal wie mächtig man ist eben nur ein Spielzeug.

aber in Shadowrunn ist es zum Beispiel so da gibt's auch so Curry-Fen oder Hacker Curry-fen und so. Da gibts auch Johnny Silverhands und solche Leute und die heißen dann nicht Netrunner sondern Decker. Und es ist so diese Decker die können halt verschieden und das habe ich so ein bisschen vermisst in cyberpunk, die können verschiedene die können auch runner um sich versammeln.

Und ihr wissen teilen über die gesellschaft von der sie wissen dass sie kaputt ist oder dass sie korruptes oder das konzerne dort eine macht haben. Und da entsteht dann so ne art gemeinschaftsgefühl was mir so ein bischen gefiltert bei cyberpunk selbst die der weg zum beispiel der ripperdocke den man am anfang kennen lernt.

Es gibt schon so familiäre Bezüge in Cyberpunk, also gerade wenn man Nomade ist und. In den Außenbezirk unterwegs ist die Heimat sowas familiäres und so einen Ehrenkodex und da versuchen sie sowas aufzubauen. aber ein Schädel an ist das so dass die Runner sich ihr Wissenteilen ein Kollektiv gründen und da entsteht so eine Art Gemeinschaftsgefühl so ein bisschen Wo man auch innerhalb der Rollenspielwelt das Gefühl hat, die versuchen was zu verändern.

Aber das ist jetzt vielleicht auch ein abstrakter Vergleich weil er hilft einem ja nicht wenn man Shadowrun gar nicht kennt? Ja ich finde in dem Fall sogar ganz gut dass sie also du hast recht es gibt diese familiären Beziehung. bei Pan Am sieht man das ja auch. dass ihr die starke beziehungsjury gang hatte spielt ein wichtiger Teil in ihrer Geschichte.

Also das ist schon vorhanden, aber ich glaube es ist auch wichtig für diese Welt. Dass es diesen Gruppen zusammenhält gar nicht gibt sondern dass das eine sehr zerrissene Gesellschaft sind ja jeder eigentlich auf sich selbst abgefuckt ist und dieser gar keinen so richtigen Halt hat in der Gesellschaft.

Ich glaub das ist wichtig. Es wäre natürlich interessant jetzt damit was zu machen wo... weiß nicht wo du vielleicht versuchst was dagegen Du versuchst dich dagegen zu wehren oder wo das irgendeine Auswirkung hat. Je mehr du die Implantate in dich reinschraubst, desto desto sehr vielleicht veränderst du dann Beziehungen zur anderen Charakteren?

Oder dein eigenes den Ausgang deiner eigenen Geschichte. Es ist allerdings auch so dass wird ein bisschen ausgeglichen. Du hast Panam schon erwähnt und die das familiäre bei den Normaden und bei den Gangs. Dann gibt es ja noch Goro Takamura der jetzt natürlich keine Familienersatz ist und auch alles andere als irgendwie ein Komplize bei irgendwelchen Plänen, denn er gehört ja zu Arasaka.

Ist der Leibwächter des Chefs, der dann im Laufe der Story ermordet wird? Und daraufhin wird auch sein Leibwechter wenn man so will zum Haus gestoßenen wie eine Art Ronin. Dann kommt man mit ihm in Kontakt und er wird ja eine Art Partner und ein Konkurrent. auch zu Johnny Silverhand, denn seine Sicht auf die Welt ist ja eine ganz andere.

Er ist ein Konzernleibwächter, er kommt aus Japan. Er hat auch ganz andere Prinzipien und ein ganz anderes Gefühl was Ehre-und Pflicht angeht. also wenn man so möchte is der konservative Gegenpart zum anarchistischen Johnny. Nichtsdestotrotz trifft er auch ein paar Punkte, wo ja einem auch sehr sympathisch ist.

Also mir zumindest und wo ich mir dachte hey vielleicht hat er doch recht und es sagt an einer stelle Ja du kritisierst die konzerne aber was wäre in dieser welt wenn die den leuten keine jobs und keinen halt geben würden? dann würde hier alles zusammenbrechen. der geschichte gelingt ist ihnen da sehr glaubwürdig und interessant darzustellen auch das stimmt.

Das implantat kommt ja auch von aurasakha oder und Schon also schon deshalb meine ich, haben er und Johnny eine interessante Beziehung zueinander. viel bei Konzern gerade ein amüsantes. es gibt ja so viele Texte zu lesen wie das üblich ist in dem einen. Wird werden die fünf besten Konzerne dieser Welt gekürt?

Und ich glaube ich kann mich an ihre Details nicht erinnern aber der fünft beste wurde gelobt dafür dass ihr die wöchentliche Arbeitszeit auf achtzig Stunden reduziert hatte. Wo du die Texte ansprichst, da ist ja auch so viel drin. Die Leute werden einfach gnadenlos entlassen verarscht und ausgebeutet.

Du liest es auf den Computer Und auch mit so einer Hämme das Spiel fängt ja schon an. also Welcome to Night City und dann gibt's eine leichen Lotterie und überall Tote und korrupte Polizisten und das passt natürlich alles. aber Das gelingt ihnen auch sehr gut, dass du manchmal im Privatleben wird ja komplett trage standen.

Und es flackert auch Menschlichkeit überall auf. so ist es nicht. und gerade die Judy Alvarez in der man begegnet dir auch Was was dieses braindance angeht also diese virtuelle realität die man erleben kann auf einer ganz anderen eben als wie aber uns da ist sie halt sehr, sehr geschickt damit das in der expertin und hilft dann.

Wie durch diesen braindans eben auch indem er ihn dediktivisch nutzt so eine situation die man erlebt hat noch mal durchgeht oder von anderen voran zu kommen. und diese judi bei ihr habe ich das gefühl gehabt sie es so dieses gute gewissen der stadt dieser gute mensch unter der taffen oberfläche die sie alle haben, die ja dann letztlich auch im laufe der story vielleicht das einzig diesen einzigen ausweg findet den es da gibt.

Sie verlässt sich stark? Ja so hatte ich nicht ganz so gesehen. aber ich habe bei tragik habe ich tatsächlich auch an zuerst an sie gedacht und an ihre freunden. Das war so ein bisschen dieses Wenn ich vielleicht denke als Spieler von Deus Ex oder anderen, wo man Faktionen beeinflussen kann und auch die Outer Worlds zwei.

Wo man zumindest sagen kann welche scheiß Zukunft willst du haben? Von den dreien? Ja ja das hatte ich übrigens dass viel mehr gerade nicht ein das viel mehr zu Judy aber einen weil Du das erwähnt hattest aus dem Braindance hätten sie viel viel viel mehr machen können. Meinst Du auf spielmechanischer Ebene?

Das ist ja wirklich nur hier und da kann man dann mal durch ein Video vor und zurückspulen. im wesentlichen das fand ich jetzt nicht so. Obwohl ich damals überrascht war, dass da überhaupt so viel Anspruch an Logik und Co drin ist. denn du hast ja wenn du durchspulst durch diese Erinnerung kannst du ja stoppen und am bestimmten Stellen die natürlich markiert sind zumindest visuell aber auch akustisch dir was anzeigen lassen.

Und manchmal ist das cool? Ja, ja! Das ist eh ein System voll cool. Deshalb wünsche ich mir, es wäre tiefer und zinniger in die Geschichte eingebunden. Vielleicht auch dass man's irgendwie so heute nutzen kann um irgendeinen Kutsch planen wenn man das optional einfach noch damit vorher macht oder sowas in der Richtung.

Und während man als wie immer mächtiger wird und sich vielleicht irgendwann gar nicht mehr die Frage stellt ob die Stadt eigentlich gut für einen ist oder nicht denn man hat einfach Man ist Millionär, man is Ironman oder Iron Woman. Man hat achtzig Autos, zehn Apartments keine Ahnung und keiner kann einem was!

Ist halt Judy auch so dieser Gegenpart? die schafft die Stadt nicht mehr? Die geht daran zugrunde auch an dem was da im Laufe der Story mit ihrer Freundin passiert und sie wählt halt die Flucht als einzigen Weg. Und was ich richtig toll fand, da kommen wir wieder zu diesem Punkt der Kommunikation. Sie schickt einem dann Irgendwann Nachrichten aus der Ferne, dass sie eine andere Stadt ne andere Küste erreicht als so postkarten und sagt hey wie geht's?

Und ich finde auch richtig gut dass sie das eben je nachdem wie du welches verhältnis Du auch zu ihr hast denn da gibt es auch unterschiedliche Möglichkeiten. Ich habe zum Beispiel In meiner Kampagne. Ich hatte kein keine Beziehung zu ihr. Richtig also ich hab Sie sie war so meine Freundin aber mehr ist dann nicht passiert wenn man so möchte.

sie hat mir dann trotzdem diese Postkarten geschickt und Das war eine schöne Art von Freundschaft und auch von Lichtblick innerhalb dieser düsteren, nicht veränderbaren Zukunft. Ja okay ich weiß was du meinst. stimmt das hatte ich gar nicht auf dem Plan wobei ich allgemein sehr mag dass spielt so ein bisschen das rein was ich vorhin meine dass man die Leute einfach mal anrufen kann wie häufig sie sich melden und dann kann man auf einem SMS zurück schreiben oder eben anrufend und... Und auch die Geschichten sind alle.

Das ist keines dieser Spiele, wo du den einen Hauptstrang hast und dann hast du hier mal daneben ein bisschen da mal eines. Und das ist alles gestaffelt, dass es alles länger und umfassender und das bildet alles über ein Zeitraum in der Welt, die langsam aufgebaut wird über diese Geschichten und nicht so bruchstückhaft ist quasi.

Und bevor ich's vergesse... Da setze ich ja gerne die Lupe an bei Rollenspiel. Das hab' ich bei Cyberpunk auch natürlich von Anfang gemacht. Ist das Figurenverhalten? wie reagieren die leute auf das was du tust und sagst wir die dialoge haben wir schon haben wir, schon erwähnt wenn man da eine waffe zieht.

Und den leuten ins gesicht hält passiert zumindest was bei starfield ist es so. da passiert gar nichts nichts einfach nix. und hier ist es Tust du das? An der falschen Stelle, eben bei diesen Gangs die wir vorhin vielleicht kritisiert haben weil sie nicht auf dein Verhalten reagieren. Aber in so Situationen reagieren die schon wenn du es beim Gengmitglied machst dann sagt er Du Arschloch und schießt vielleicht!

Ja aber die greifen einen ja auch so an wenn man sich einfach nur lange genug vorstellt. Ja das stimmt. und aber wenn du das bei jemandem machst, der einfach nur ein normaler Bürger ist kein Geng-Mitglied zum Beispiel direkt vor deinem Apartment da lockern so Leute rum hältst du den Waffe ins Gesicht Gehen die in die Knie und sagen, ich hab das nicht verdient.

Also zumindest gibt es diese A- und B-Reaktion? Ja ja, da stimmt die ist schon da! Ich wünschte halt... Da wünsche ich echt, dass wäre ein bisschen mehr dabei weil gerade wie gesagt man kann überall hingehen und selbst irgendwelchen... Die Ecken, in denen die Kisten mit dem wertvollen Craftingmaterial Lungen, die gehören ja ist hier auch nie jemand.

Das ist schon schade. und selbst wenn dann sagt die Person, die was einfach das Zeug daraus nimmt. Ja sie haben das zumindest so gemacht, so geschickt gemacht dass diese Kisten manchmal einfach irgendwo in so Ecken stehen wo man denkt hey ist das jetzt noch Privatbereich oder nicht? Ja aber Sie sind dieser diesem Zwang der Konsequenz.

was jetzt stehlen wieder rechtliches eindringen eingeht dem den sind sie. in den meisten situation haben sie das umgang weil weil sie das wohl nicht abbilden ist auch sehr aufwendig so. es ist nicht aber ein rollenspiel das zeigt dass das geht und deshalb im situativen figuren verhalten viel besser ist es eben kingdom come deliverance.

zwei das zeigt wie man das wie man es lösen kann. ich sag mal so für die für die zukunft von cyberpunk zwei was eine entwicklung ist Werden das so. die Punkte, wo ich mir denke da könnten sie sich dann auch noch verbessern also im Figur und Dialog verhalten. So wie was die Konsequenzen der eigenen Handlung in der Welt angeht ja und es geht ja nicht darum dass jede einzelne Statiste herumläuft in irgendeiner Form besonders interaktiv ist sondern das ist wirklich über vereinzelte Momente das Gefühl hat dass es ein bisschen glaubwürdiger ist.

Und da bin ich jetzt tatsächlich, um zum Abschluss des Podcasts vielleicht noch mal einen aktuellen Bezug mehr zu stellen gespannt. Wie sich GTA VI darpräsentiert? Was diese Reaktivität angeht? Ja, bin ich auch. Also dass es in GTA VI im Grunde wenig Reaktivity gibt die irgendwie sinnvoll erzählerisch inhaltlich eine Bedeutung hat zumindest Das war ja der Grund, weshalb ich da eigentlich überhaupt nicht drauf gespannt bin.

Zumindest womit sie mich jetzt so ein bisschen bekommen haben ist das man die Beziehung zwischen den beiden tatsächlich beeinflussen kann durch die Art und Weise wie die sich zueinander verhalten. also zumindest bei dem Portakonisten scheint es tatsächlich eine Rolle zu spielen. Bei Jason Lucia hieß er Jason oder James?

Ich weiß jetzt gar nicht mehr. Also beim Typ von Lucia Ja. Okay, ja es... ich sag mal so dass sie's können haben Sie einen Red Dead Redemption gezeigt? im zweiten vor allem Ding? Ich weiß! Ich hatte aber halt das Gefühl, dass sie nie das Gefühl dass sie ein GTA'n besonderes Interesse dran hatten während sie Red Dead eben als die Serie entwickelt hat und die viel glaubhafterne Welt darstellt nicht simuliert aber darstelt.

Ja auf jeden Fall. Deshalb bin ich da überrascht. Ich habe jetzt, was ich jetzt gelesen hab ist wohl dass sie zumindest einige Aspekte auf der spielmechanischen Ebene integrieren. Die die man von redhead kennt. aber da ging es um die Kampfmechanik wohl um kritische Treffer keine Ahnung Aber das auch einiges an anderen Dingen stattfinden.

von daher ja müssen wir mal abwarten in wiefern das Dass da in diese Richtung geht, obwohl... Da erwartet natürlich auch niemand bei so einem GTA jetzt eine Immersive Sim. Nee, stimmt natürlich! Aber Red Dead ist ja auch keine Immersives Sim und funktioniert trotzdem quasi auf diesem Level. Und fühlt sich trotzdem manchmal an wie ein richtig gutes Rollenspiel?

Ja genau das meine ich. Es muss eben nicht ein Deus Ex sein damit es eine Immerative Sim ist sondern es geht über andere Mittel- und Wege. Okay, Ben. Das hat richtig Spaß gemacht und haben wir ja so in Night City und Co da ein bisschen rumzuwühlen und alles auszubuddeln was es da an guten und schlechten Erinnerungen gibt.

Ja wobei die Erinnerung im Allgemeinen ja eher eine gute ist. und jetzt habe ich noch gar nicht über die famose Grafik den Generationssprung auf PC geschwärmt. Denes aber auch auf Plastisch-Fünf Pro gibt. ne? Ja! Aber... Es ist ein super großer Schritt zu dem was quasi zuvor, das ohne Raytracing an Darstellung und an Beleuchtung möglich ist.

Aber dieses sogenannte Path Tracing also eine stark erweiterte Version von Raytracings. Das bringt nochmal eine Tiefe in den Raum, eine lebendig eine greifbare Plastikität. Ich kann das ganz schwer beschreiben, aber die Art und Weise wie Licht fällt. Wie Schatten fallen? Wie sich die zueinander verhalten auch auf den Materialien in den Ecken wo eben Schatten sind... Das ist für mich also wirklich dieser Sprung von Raytracing zu diesem Raytrasing Overdrive oder wie sie es genannt hatten als Path Tracing bekannt ist.

Das war für mich in diese Generation der grafische Sprung. Der wichtigste grafischer Sprung und ich will.. Es geht natürlich nicht immer an! Viele Spiele haben das auch nicht, aber am liebsten würde ich das überall haben. Es trägt so viel dazu bei dass sich einfach stehen bleiben und mich umschauen kann und denken kann.

hier bin ich angekommen. Und nur für mich jetzt als Techniknoob. also auf der PS-Five Pro gibt es ja kein Path Tracing meines Wissens? Genau, Path Tracings haben sie dann... Nur in experimentellen Demos! wurde das mal, glaube ich hier wie angedeutet und es wird aber wahrscheinlich dann Teil der PS six sein.

Davon gehe ich mal aus ist im Grunde kann die PS fünf glaub ich diese Technik Aber sie ist einfach da viel zu rechnaufwendig Und PC also oder für meine Nvidia Grafikkarte bekommt das halt hin? Ja ja und Ich glaube dafür muss man ja auch dann teilweise seinen pc über takten um das hinzukriegen. Im Grunde wird's für meine Kaffeekarte gar nicht dringend empfohlen, aber es läuft trotzdem super guter drauf mit fast sixty frames und wenn man ein Display hat was VRR kann dann läuft das herrlich angenehm flüssig.

Und sie haben da ja auch über die Jahre noch dran gearbeitet. Sie haben das nicht einfach rausgehauen und dann war das so sondern sie haben eine kleine Verbesserung gebracht. inzwischen läuft das wirklich fantastisch. Ja siehst du? Dann wäre unser Fazit zu diesem Cyberpunk. Das ist sich trotz der Tatsache, dass es jetzt fünf sechs Jahre auf dem Buckel hat richtig richtig gut gehalten als Rollenspiel.

Absolut also wenn das heute so rauskommen würde wär's ein grondiose Spiel immer noch Trotz der Schwächen dies hat aber als seriastisches Rollenspielerlebnis ist es wirklich vermoster hat CD Projekt was ganz großes geschaffen und bei all dem was vielleicht die Outer Worlds in den Dialogen und vielleicht Fraktionsverhältnissen besser macht oder King and Cam Deliverance im simulativen Bereich, auch im Figurenverhalten ist eben Cyberpunk auf seiner Art.

In vielen Bereichen auch noch so führend dass man da jetzt nicht einfach sagen kann hey... Da kannst du mittlerweile das oder das spielen. Und es liegt natürlich daran, dass diese Genre der Rollenspiele eben einfach so komplexes, so aufwendig ist Dass das auch nicht einfach mal so von irgendeinem Independent Studio sage ich jetzt mal so schnell überholt werden kann.

Nee, ich glaube es unterschätzt man einfach nur eine offene Stadt hin zu knallen mit ein paar Autos und Passanten unter drin der Geschichte oder zählen. also ich glaub wenn jemand weiß dass es nicht so einfach zu entwickeln ist dann ist es. Was nicht heißen soll dass wir nicht zum Schluss noch einen Tipp haben für euch falls ihr Cyberpunk mögt und alternative sucht.

Ich hatte zwar Shadowrun erwähnt, aber wenn man da jetzt nicht gerade Pen & Paper Rollenspieler ist oder die etwas altbackenden Hitalisierungen nochmal spielen wird gibt es aktuell etwas auf das ich Ben richtig gefreut hat und zwar Nivales Knights! Das ist so eine Art Cozy Cyberpunk ne? Ja, stimmt. Das macht dann so im Klein ein bisschen das wahrscheinlich was mir in Cyberpunk fehlt dass man da wirklich nämlich einen Alltag hat indem man Restaurant oder mehr Restaurants später manage sich auch Geschichten kennenlernen von den Leuten die man kennenlernt, wo man seine eigene Zutaten züchten kann.

Oder kaufen muss je nachdem wie man das will. also was auf dieser wie soll ich sagen spielmechanischen Ebene dafür mehr macht als Cyberpunk und dass ist so oft die geschichten konzentriert. ja es sieht in den trailern noch richtig stimmungsvoll aus. okay vielen dank ben dass du zeit gefunden hast mit mir nochmal Auf diese Cyberpunk zu schauen, das hat Spaß gemacht.

Die Kerne, das wünscht sich da ja auch wirklich! Und vielleicht war es für euch ja auch nochmal eine interessante Zeitreise zurück oder wer weiß? Vielleicht habt ihr jetzt erst so richtig Lust bekommen, das Rollenspiel von CD Projekt Red noch mal zum ersten Mal zu spielen. Ich wünsche euch wie immer lange Spielzeit und angenehme Bosse bis demnächst.

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