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Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieur*innen und Technikfans

Folge 253 - Gesundheit & Klimawandel (2/3): Warum die Pollensaison immer länger wird

Donnerstag, 23. Juli 2026 · 31 min

MP3

Shownotes

Gast: Matthias Werchan, Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
Sie treten morgens aus der Tür, atmen tief die frische Luft ein und kaum sind Sie einen Schritt gegangen, kratzt der Hals, die Nase läuft und die Augen tränen. Bei Millionen Menschen sorgen Pollen für allergische Reaktionen und viele haben das Gefühl, dass der Zeitraum immer länger und die Reaktion stärker wird. Täuscht dieses Gefühl oder ist die Pollensaison tatsächlich länger geworden?
Dieser Frage geht Host Christopher Baczyk in dieser Folge der Reihe „Gesundheit in Zeiten des Klimawandels“ nach. Im Gespräch mit Matthias Werchan von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst wird schnell klar: Das Gefühl täuscht nicht. Der Pollenflug hat sich messbar verändert. „Pollen sind ein super Werkzeug, um den Klimawandel abzubilden, wie so eine Art Fieberthermometer“, erklärt Werchan, der seit rund 15 Jahren als Aerobiologe den Pollenflug erforscht. Frühblühende Bäume, Längere Trockenphasen und invasive Arten sorgen für zusätzliche und längere gesundheitliche Belastung.
Klima, Pflanzenwelt und menschliche Gesundheit sind eng miteinander verbunden: Die Folge macht deutlich, dass der Pollenflug mehr ist als ein saisonales Ärgernis, nämlich ein sensibler Indikator für die Veränderungen unserer Umwelt.

Links zur Folge:
„Klimawandel – Luftqualität – Pollenallergie“ - VDI-Handlungsempfehlung kostenlos herunterladen (vdi.de/ueber-uns/presse/publikationen/details/…)PID Pollenvorhersage (pollenstiftung.de/pollenvorhersage.html)
Deutscher Wetterdienst - Pollen (dwd.de/DE/klimaumwelt/ku_beratung/gesundheit/p…)

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Musik- und Audioproduktion:
Studio Grüner Ton (gruener-ton.de)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Aber die Bäume blühen halt bestimmte Arten sehr früh. Da ist jetzt zum Beispiel die Hase und die Erde, sind ja so einer der Frühsten, die immer als erstes anfangen und die reagieren eben auf eine bestimmte Temperatur Summe. Positive Temperaturen, die erreicht werden oder überschritten werden, bestimmte Temperatur Niveaus.

Und wenn da eine bestimmtes Temperatursumme erreicht ist, fangen sie an zu blühnen weil die schon viel früher im Jahr erreicht wird also im Schnitt nicht jedes Jahr. Das sehen wir halt da eine Verfrühung des Polenflugs im Schnitt und das eben schon, es kann dann eben sieben bis vierzehn Tage zum Teil drei Wochen früher sein als eben noch vor dreißigvierzig Jahren weil man begonnen hat mit dem Polen-Flugmessung.

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Technik aufs Ohr! Ich bin Christopher Batschek und heute geht es weiter mit unserem Themenmonat Gesundheit in Zeiten des Klimawandels. Ich glaube, das hier kennen ganz viele von euch. Man geht morgens aus dem Haus, freut sich auf die frische Luft und kaum ist man aus der Tür, kratzt der Hals oder die Nase läuft echt richtig nervig und schuld daran sind meistens die Pollen!

Die sorgen bei Millionen Menschen für allergische Reaktionen und in den letzten Jahren scheint sich da auch etwas zu verändern denn immer mehr Menschen klagen über die gesundheitlichen Einschränkungen und irgendwie hat man auch so ein bisschen das Gefühl dass man länger im Jahr damit zu kämpfen hat. Ist es tatsächlich so?

Oder ist das nur eine subjektive Wahrnehmung? Darüber spreche ich heute mit Matthias Werchan. Er arbeitet bei der Stiftung Deutscher Poleninformationsdienst und er forscht den Pollenflug in Deutschland. Mit ihm möchte ich darüber sprechen, ob tatsächlich mehr Polen sind als früher? Warum sie wann fliegen?

Und welche Runde der Klimawandel dabei spielt? Außerdem arbeitet Matthias maßgeblich an einer neuen VDI-Handlungsempfehlung mit. Natürlich wollen wir auch darüber sprechen und vielleicht kann er schon mal was erzählen, worum es dabei gehen wird. Hallo Matthias! Schön dass du dabei bist. Ja, hallo! Grüß dich.

Ich freue mich auch sehr hier dabei zu sein. Vielen Dank für die Einladung. Erzähl doch zum Einstieg gerne direkt mal wie du zur Polenforschung gekommen bist und was dich auch persönlich motiviert, dich so intensiv mit dem Thema zu beschäftigen? Also persönlich motivieren mich tatsächlich meine eigene Allergie.

Die habe ich das erst einmal festgestellt als ich als Kind irgendwie mal durch ein Maisfeld gelaufen bin da drin gespielt hab und plötzlich hatte ich so knallrote Augen und wusste überhaupt nicht was los ist und alles hat gejuckt und war ganz schlimm. Und dann habe ich aber erst jetzt viele Jahre später dann realisiert, dass Mais ist ja eine Gräserart und Gräsepollen.

Ist dann so das Thema bei mir gewesen gesudertlich womit ich damit den Pollen immer jedes Jahr seitdem zu tun hatte an der Gräsapollensaison? Und dann bin ich eben auf diese Stiftung gestoßen und das fand ich perfekt. also Ich wollte eigentlich mal klimatologe werden so während des Studiums hatte mich dann aber mehr auf die Ökologie konzentriert.

Pflanzen, Botanik und Klima natürlich als das ganze Klimathema beeinflusst natürlich die Pflanzen und die Polen sind ja sozusagen Produkt der Pflanzen. Und während durch den Klimawandel beeinflußt und der Polenflug wird durch dem Klimawandeln beeinflusst und es ist eine total schöne Schnittstelle einfach Polen also zwischen Botane, Ökologie, Klima, Klimawande und dann eben auch Medizin wie das dann auf den Menschen wirkt superwissenschaftlich erforschen.

Da gibt es unheimlich viel noch, was man sich angucken kann, eben Unterschiede in der Zeit zwischen Regionen und wie man dann diese Informationen überhaupt vermitteln kann, dass Leute damit etwas anfangen können – die betroffenen Ärzte usw. Wie viele Jahre beschäftigst du dich jetzt schon mit der Pollenforschung?

Also jetzt so knapp fünfzehn Jahre ungefähr ja. Und wenn Du so auf die vergangenen Jahre schaust hat sich die Pollenbelastung tatsächlich verändert. ich habe sie gerade schon erwähnt. Viele Menschen haben schon den Eindruck, dass sie heute stärker oder auch häufiger auf Polen reagieren als früher. Tatsächlich verändert sich was im Polenflug.

Also in diesen fünfzehn Jahren hat sich auch schon etwas verändert. allerdings müssen wir wirklich lange Zeiträume angucken. das müssen ja auch die Klimatologen... Die Veränderung von Jahr zu Jahr sind einfach unheimlich groß. also in dem einen kann ganz viel Polen fliegen oder ganz früh der Polen anfangen zu fliegen und dann im nächsten Jahr ist es aber schon wieder ganz schwach Wetter, oder die Witterungen in einem bestimmten Zeitraum in dem Jahr überlagert das alles.

Und deswegen gucken wir seit vielen Jahren drauf und haben mehr Jahre wie angucken. umso mehr sehen wir wirklich tatsächlich auch signifikante Veränderung, die man ja dann auch eben dass man auch gesicherte Aussachen treffen kann über diese Veränderungen nicht nur so kurze Zeiträume wo das eine normale Fluktuation sein könnte also Polen sind ein super Werkzeug um den Klimawandel abzubilden ist aufwiesen Art Fiber Thermometer.

Wie lässt sich das denn wissenschaftlich nachweisen? Gibt uns da gerne mal so ein paar Einblicke in die Polenforschung? Naja, indem man jedes Jahr guckt zum Beispiel die Polenn Menge vor einer bestimmten Polenart. Wir unterscheiden ja verschiedene Polenarten und dann gehen wir jetzt einmal die Birke raus weil die ja ganz viele Leute betrifft und dann kann man eben gucken, nehmen einen ja so viel, nehmen einem ja soviel Polen, dann guckt man über die Jahre gibt es eine Steigerungen, gibt es extreme Jahre, gibt's vielleicht eine Abschwächung Und dann kann man das natürlich noch in Beziehung setzen, zum Beispiel zu den Pflanzen.

Guckt sich vielleicht... Machen wir jetzt nicht unmittelbar beim Polen-Deformationstil? aber andere haben sich ja angeguckt z.B., wie viel Polen produziert denn so ein Kätzchen? Ändert sich das? Gibt es Unterschiede zwischen einzelnen Birken in einer Region? Wie reagiert die Birke auf eine Klimawandel?

Wir wissen ja zum Beispiel, Birken sind gar nicht mal so klimaresistent weil am Mitteln mehr trifft man ja gar nicht so viele Birken oder gar keine Und die SR ist ja eher so ein Baum des Nordens. Also da kann man nämlich viel schon an einer Polenart ablesen, wenn man den Polenflug eben aufzeichnet und eben auch zum Beispiel der Beginn des Polenfluks, ob er sich verändert hat.

Wenn man die Polensaison eins wird, wann sie aufhört, dauert das alles länger? Ist es gleich lang oder verschiebt sich nur der Gipfel oder sowas? Das sind verschiedene Sekte, die man dann angucken kann. Du hast den Klimawandel ja gerade schon erwähnt. Also lässt sich dieser veränderten Polenflug auch mit dem Klimawandel erklären.

oder was sind sonst noch so die Gründe? Ja, das ist wahrscheinlich ein Pottburi von Gründen. Das ist immer multifaktoriell die Veränderung. Zum einen heißt der Klimawander, dass die Temperaturen steigen – das ist ja ganz offensichtlich. Plagsozwärme und nachsozwermer. Jahreszeiten verändern sich, im Winter sind nicht mehr so kalt Es gibt heißere, trockene Sommer oft oder auch schon im Frühjahr mal so längere Trockenphasen.

Die sich auswirken zum einen auf die Pflanzen selbst und dann eben aber auch auf den Polenflug. Also Polen fliegen ja nunmal am besten. wenn es lange trocken ist und der Pol nicht ausgewaschen wird, können diese hemen gut verbreiten. Und wenn man in dem Frühjahren z.B. lange Trockenfasen hat was letztendlich an ihr häufiger vorkommt sehen wir ja auch dass die Polen dann eben lange Zeit oder wenn die Bäume die Pollen produzieren und die fangen an zu fliegen, und zu blühen.

Die pflanzen das dann die Polen jeden Tag hohe Belastung verursachen können und eben viele Tage hintereinander optimale Bedingungen finden. Und ja also was wie Trockenstress wirkt auf verschiedene Pflanzen auch unterschiedlich. Wenn sie gestresst sind, produzieren sehr zum einen oft mehr Polen um ihre Art zu erhalten.

Also produzieren mehr Blüten und dann mehr Poln. Oder eben. es gibt aber auch andere Faktoren, die ganz vom Klimawandel gar nicht beeinflusst sind. Zum Beispiel hat man festgestellt bei Gräsern oder Grasflächenwiesen, die gedüngt sind und die Polenmenge sich erhöht aufgrund der Düngungen und gar nicht aufgrund irgendwie des Klimawandels weil sich dann das Atemgefüge verschiebt, weil sie durch die Stickstoffdüngung stärker wachsen und mehr Blüten produzieren.

Und dann gibt's natürlich noch andere Effekte parallel laufen, wie der erhöhte CO²-Gehalt. CO² ist ja auch ein Pflanzendünger die dann eben zuhört sich dazu kommen auf das Pflanzenwachstum einwirken und bei jeder Pflanze kann es ganz unterschiedlich sein. also der einen ist sehr förderlich bei der einen Pflanzer aber der anderen sorgt für Stress oder sogar für Absterben.

Ich selbst bin auch Allergiker und ich habe auch in den letzten Jahren so ein bisschen das Gefühl dass die Polensaison bei mir eigentlich gar nicht so richtig endet. und wenn ich mich mit Bekannten in meinem Umfeld unterhalte dann geht's da vielen ähnlich. Lässt sich das auch irgendwie wissenschaftlich darstellen und belegen?

Dass du jetzt eine Polnallägie hast, dass du mehr Leid ist. Dass die immer quasi länger dauert diese Poln-Saison, dass die Polnen immer länger unterwegs sind. Ja, das tatsächlich... Das ist eine sehr deutliche Auswirkung der steigenden Temperaturen also vor allem bei den Bäumen, die ja als erstes im Jahr Blühen, Gräserblühne erst mal so ab Mai Aber die Bäume blühen halt bestimmte Arten sehr früh.

Da ist jetzt zum Beispiel die Hase und die Erde, sind ja so einer der Frühsten, die immer als erstes anfangen und die reagieren eben auf eine bestimmte Temperatur Summe. Positive Temperaturen, die erreicht werden oder überschritten werden, bestimmte temperaturniveaus. Und wenn da eine bestimmtes Temperatur-Summe erreicht, das fangen sie an zu blühnen.

Weil die eben schon viel früher im Jahr erreicht wird also am Schnitt nicht jedes Jahr. Es sehen wir halt eine Verführung des Polenflugs im Schnitt und das eben schon, es kann dann eben sieben bis vierzehn Tage zum Teil drei Wochen früher sein als eben noch vor dreißigvierzig Jahren. Weil man begonnen hat mit dem Polen-Flugmessungen, guckt man sich findologische Daten an die jetzt zum Teil noch viel weiter zurückgehen.

Dann sieht man das auch ganz deutlich woher Leute rausgehen einfach nur gucken blüht die Pflanze oder blüte sie nicht? Und Polen sind ja einfach nur das Produkt der Blüte. Zumindest bei den Windbesteubern sieht man das ja. Hasel ist ja ein ganz klassischer Windbestäuber und darüber hinaus gibt es allerdings auch noch einen Effekt, dass der Mensch auch Arten pflanzt wie die Popoerle.

Das ist so eine ganz wilde Kreuzung aus zwei verschiedenen Ehrenarten, die gar nicht heimisch sind, die hier bei uns angepflanzt wird weil sie so klimafest ist. also eine Art, die aber dann wenn Sie denn wächst und blüht... Ungefähr vier Wochen, also ein Monat, so einen Schnitt. Früher blüht als unser heimischen Erd an.

Also verfrüht sich der Polenflug der Erle tatsächlich weil die Polenart Erle verschiedene Arten umfasst. da sind eben verschiedene Erlenarten drin und wir gucken halt nur diesen Polen-Art an und da sind also die Gattung Erle besteht dann nicht nur aus der Schwarz und der Grauerle, die am weitesten verrichtet sind eben sondern auch jetzt aus der Pupoerle die eben schon zu Weihnachten blühen kann.

Und das hat einem gar nichts mit dem Klimawandel zu tun an sich, nicht direkt nur der Mensch, der reagiert eben auf den Klimawandel weil er sich überlegt welche Arten kann ich in Zukunft pflanzen? und da ist gerade diese Proporerle im Stadtklima fest hält viel Trocken Stress aus und wird dann ihm bevorzugt gepflanzt.

also Pollen sind schon früher unterwegs. verändert sich der einzelne Pollen denn auch selbst? Also ist ja vielleicht auch aggressiver geworden oder wird er aggressiver oder wirkt allergener? Also der Pollen verändert sich durch den Klimawandel, aber auch durch Luftschadstoffe. Da gibt es verschiedene Einflussfaktoren.

also schon der kann sich ja schon in der Pflanze verändern, in der Blüte, indem er bestimmten Luftschadsstoffen zum Beispiel ausgesetzt ist oder höheren Temperaturen meintet wegen. und dann eben die Flugzeit, wenn die Pollen in der Luft sind verändern sicher auch noch haben werden sie auch bestimmt Bedingungen ausgesetzt.

Und was kann man dazu sagen? Zum Beispiel O-Zonen oder Stickoxide, das sind Schadstoffe, die jetzt vielleicht nicht mit dem Klimawandel zu tun haben. Aber die sowohl auf den Polen einwirken als auch aber auch auf den Menschen und da die oft verstärkenden Effekten haben auf das Leiden von Polenalläuern.

Kommen denn durch das veränderte Klima inzwischen auch andere Pflanzenarten nach Deutschland, deren Polen dann vielleicht auch nochmal Allergien auslösen können? Also wir sehen ja zum Beispiel die Propoalle ist ja praktisch eine neuartige Pflanzenart. Die es ja gar nicht gab sondern eine Kreuzung ist, die künstlich geschaffen wurde.

aber es kommen natürlich auch neuartigen Pflanzen nach Deutschland die hier einfach mit diesem wärmeren Klima besser zurechtkommen als unsere hemmischen Arten bzw eben gefördert werden. Also ziemlich bekannt sind. zum Beispiel ein Ambrosea natürlich, das ist ja auch gefährlich. Oder sagen wir mal einen Allergen was viele betrifft oder beziehungsweise was ein wichtiges Allergeen in der Heimat in Nordamerika viele Leute betrifgt und die sich dann eben durch den wärmeres Klima hier besonders wohlfühlt zur Blüte kommt bzw.

auch die Samen bilden kann und sich ausbreiten kann. Und dann gibt es Arten wie das Glaskraut. Ein wichtiges Allergehen, was ja so im Mittelmeerraum bisher ein wichtiges Alergen ist und bei uns noch gar nicht so bekannt aber auch Wärmeliebend. die meisten Glaskrautarten sind wärmeliebt bis jetzt immer nur an den wärmsten Orten anzutreffen Aber jedem zehnte Grad mehr können sie sich eben gut woanders noch ansiedeln.

zum Beispiel in Berlin waren drei Glaskraftarten und manchen Stellen wo früher halt die Brinnissel gewachsen ist Wächst jetzt alles Glaskraut. Man muss das schon mal genau hinschauen, wundert sich dass die Krautschicht dann total verändert im Wald und natürlich auch der Polenflug entsprechend. Was ist denn noch?

Der Götterbaum zum Beispiel zu habe ich direkt geforscht als in meinen Dissertationen. Das ist eine Art, die kommt aus China bzw. aus der Region und wurde hier einmal nach Deutschland oder Europa gebracht Und hatte hier so Berliner Raum Norden von Deutschland, das war die nördliche Verbeitungsgrenze bis in die achtziger Jahre.

Deswegen kam fast nur in Städten vor wo es dann warm genug war diese städtische Wärmeinsel. und ja die Art fühlt sich jetzt einfach auch schon außerhalb der Städte wohl. Das ist eine Frage der Zeit bis sie entlang von irgendwelchen Transportkorridoren zum Beispiel Autobahnen oder Schienenwegen sich dann ausbreitet auch in die offene Landschaft.

Alle drei Arten, die ich jetzt genannte. Also am Rosea-Glaskraut und der Götterbaum produzieren halt allergische Polen. Und machen zum Teil eine ganz neue Polensaison. Weil Göttermauernpolensaison gab es ja früher nicht oder der Baum gibt's ja noch nicht lange. Das sind so ganz neuartige Sachen, die hier dann auftauchen.

Ja das ist ein natürlicher Prozess. dann also man hat vielleicht mal das hier angesiedelt gewollt oder ungewollt und diese Ausbreitung Aufgrund des wärmeren Klimas. Und TPPO bei alle wäre halt so eine Anpassungsmaßnahme, wo man dann guckt wie kann man dem Klimawandel begehen? Dann lass uns mal ein bisschen auf die technische Seite schauen.

Auf polnstiftung.de bietet Ihr im Internetjahr eine tägliche und wöchentliche Polenbelastungsvorhersage an. Wie erfasst ihr die Polenbelastungen da eigentlich genau? Also wir nutzen ja also bzw., die Stiftung deutscher Poleninformationsdienst wurde ja in der Zeit dreiundachtzig gegründet wurden halt ein Messnetz aufgebaut aus sogenannten Hürst-Pollenfallen.

Das sind Messgeräte, die man oben auf Dächern hinstellt um so eine Hintergrundbelastung festzustellen und die halt einen bestimmtes Luftvolumen definierte Luftmenge einsaugen pro Minute, pro Stunde. Und also das machen sie kontinuierlich und diese eingesorgte Luft wird dann auf so ein klebriges Band geleitet, sodass die Partikel in der Luft sind.

Das ist natürlich nicht nur Pollen, sondern auch schon Schimmelpitzsporen oder kleine Herrchen, Feinstöge. Die impaktieren auf diesem klebrigen Band und das gucken wir uns dann an. Das kann man dann präparieren in so Präparate für Offenobjektträger. Und die gucken wir also unter Mikroskop an. und dann bestimmen wir Unter Mikroskop welcher Polenartenkomfort wie viele von welcher polenart und in welchen Zeiträumen?

Und dass sozusagen die Datengrundlage das eine standardisierte Messtechnik haben wir auch mit dem VDI zusammen Standardisiert auf deutscher und auch auf europäischer Ebene seit zwei tausend neunzehn dieses ganze Verfahren, das Auswertverfahren. Und dadurch haben wir einfach diese Daten über viele Jahrzehnte mit der gleichen Technik.

also da hat sich jetzt nichts geändert. deswegen kann man das gut miteinander vergleichen dass sozusagen die Basis Poln-Daten ist die Basi natürlich für Vorhersagen Und dazu kommen dann eben fenologische Daten. Da kommt Daten aus den Vorjahren, wissen wir noch in den VorJahren was geblüht hat, gucken was dies ja soweit ist.

Dann braucht man natürlich die aktuelle Witterung des aktuellen Wetter. Wenn es wenn die Sonne scheint, dann wird's wahrscheinlich dem Pollen also eine Ausbreite werden sie nicht gehindert sondern eher gefördert. Wenns regnet werden Polen ausgewaschen. das relativ simpel aber davon hängt eben auch viel ab nach dem was da vorhergesagt wird und Dazu kann man immer noch weitere Daten nehmen.

Zum Beispiel gibt es auch Polenflugmodelle, die sozusagen Bewetter-Modelle eben den Polen flugfrei sagen für ganz bestimmte Polenarten und nicht für so viele aber für einige wo dann eben die Arten vorkommen, wenn die blühen das wird dann berechnet und wie sich die Polen ausbreiten Ausbreitungsmodelle.

Das kann man dann auch dazu nehmen. also ist eine ganze Potburi an Informationen und das Wichtigste ist eigentlich auch dass dann jemand da sitzt der sich der das alles gut miteinander kombinieren kann, der sozusagen die Fachkompetenz hat, dass einschätzen zu können was jetzt blüht. Was dann jetzt wahrscheinlich nächstes kommt wie stark das diesjahr ist im Vergleich zu anderen Jahren oder zu anderen Polenarten und wie relevant das ist für Polen- oder allergiebetroffene?

Und das machen ja bei den Metrologen auch. Die gucken geben ja nicht nur die Modellsachen so ein zu eins raus sondern Metologe schreibt es ja Was derjenige, der das eben konsumiert. Die Wettervorhersage dann zu erwarten hat in den nächsten Tagen wie das Wetter wird und so machen wir das mit unserer Polenflug-Vorhersager auch.

Machen das sogar für fünfzig verschiedene Polenarten obwohl da jetzt nicht alle relevant sind für Polener Leica aber einfach damit die Leute informiert sind denn auch manchmal sind es ja auch ganz seltene Sachen auf die Leute reagieren. Die wollen man natürlich mit abdecken. Also ist die menschliche Expertise weiterhin essentiell weil gerade in immer mehr Bereichen, dass da auch KI-Unterstützung dazukommt.

Wie sieht das so bei der Pollenvorhersage aus? Also hier bei uns ist alles noch handgemacht. Aber es gibt natürlich diese Auswertung oder die Pollenmessung beziehungsweise die Analyse der Polen, was wir unter Mikroskop machen hier in der Stiftung, das gibt's auch schon automatisiert. Diese Technik hat sich praktisch stürmisch entwickelt in den letzten Jahren.

Da gibt es ganz verschiedene Methoden wie der Poln analysiert wird, auch Mikroskopische zum Beispiel mit automatisierten, also wo das Mikroskop automatisch fotografiert bzw. eingescannt wird und mit Bildart lang verglichen und da spielt die KI natürlich eine große Rolle. Die werden besser sind. natürlich ersetzen aber noch nicht dass was wir jetzt haben beziehungsweise wollen wir auch gar nicht dass das komplett ersetzt weil unsere dieser Expertise auch die man als Aero Biologe zb hat durch diese dass man täglich ins Mikroscope schaut braucht man ja auch einfach dieses Wissen zu erhalten.

Man braucht diese Messreihen, die man dann weiterführt dem Klimawandel anzuschauen. aber es gibt natürlich eben jetzt auch Polenautomaten, die KI gestützt Polen auswerten und sicherlich dann auch für eine Vorhersage KI-Gestütze Modelle. das Klar, das kommt alles wird sich alles weiterentwickeln. Dass die Mannschaft schon an, dass es so sein wird ja.

Wie belastbar sind diese Ergebnisse und die Vorhersagen? Also es gibt ja denke ich auch mal regionale Unterschiede. oder zum Teil ist ja auch die Ausbreitung ein bisschen vom Wind abhängig von der Windrichtung. Wie beliebbar sind die Ergebnisse? Ja naja so belastba wie Wetter vorher sagen eigentlich auch.

also wenn's denn eine Trockenperiode vorher gesagt wird, dann ist es relativ leicht. Dann weiß man da wird nicht viel rausgewaschen die Polen können sich gut verbreiten und alles was die Pflanzen so hergeben können das wird dann auch fliegen. natürlich gibt's dann große Unterschiede von Region zu Region für je nachdem ob die pflanzen da schon blühen oder noch nicht wie weit die polen transportiert werden.

Es gibt schon alle ein unterschied zwischen der großen Stadt und dem Umland weil in der Stadt Arten früher blühen, andere Arten blühten. Zum Beispiel jetzt Platanen wachsen jetzt nicht im Wald sondern die wachsen in der Stadt angepflanzt, die halt so das Platan-Pollen ein typischer Stadtpoln sind. und auch Götterbaum-Pullen waren bisher eigentlich fast ein reiner Stadtpolnen.

ja also diese Unterschiede kann man nicht immer unbedingt abbilden. dazu braucht man wirklich viel mehr Messpunkte. wir haben jetzt zwar einen Messnetz in Deutschland aber Das ist nicht so dicht dass man so feine Unterschiede abbilden kann. Aber man kann einfach einschätzen ganz gut, also das ist belastbar dass jetzt zum Beispiel wir befinden uns in der Hauptsaison oder es sind jetzt besonders hohe Belastungen zu erwarten oder die Belastung sind jetzt... Die Hohenbelastungen gehen jetzt zurück und der Höhepunkt des Überschritten der Saison und wenn man sich auskennt weiß man dann danach vielleicht nicht mehr viel kommt oder dass man vielleicht noch eine andere Art später noch kommt.

bei der Erles z.B. In den Alpen gibt's noch die grünen Erlen heimischen Ehren im Tiefland alle verblüht sind. So eine Details, die weiß man eben dann als Ayo-Biologe oder Wissenschaftler. Das kriegen die Modelle gar nicht immer alles zu hin und das kann man aber in den Prognosen mit aufnehmen. Und diese Daten und Vorhersagen helfen dann natürlich den Allergekern auch so ein bisschen, wann und in welcher Intensität die Polen fliegen.

Dann kann man seinen Alltag natürlich auch so'n bisschen daran anpassen. Gibt es denn noch weitere Möglichkeiten sich gegen diese hohe Konzentration der Polen zu schützen? Ja na klar! Man sollte erst mal wenn man glaubt man hat eine Polenerlergie da einen allergologischen Aufsuchen, die dann eben erstmal guckt worauf man reagiert.

Wenn man jetzt besonders stark hat, sollte man auch überlegen durchaus eine spezifische Immuntherapie versuchen. Also ich bin ja jetzt kein Arzt deswegen sollte das natürlich ein Arzt untersuchen und dann... Das ist die einzige Art wie man es wirklich heilen kann. alles andere sind ja nur Präventionen bzw.

Symptomenbekämpfung. also Präventionen wäre jetzt zum Beispiel eine Polnvorhersage sich anzuschauen und zu gucken. heute sind jetzt wirklich Spitzenbelastungen mit Birke. Heute mache ich mal lieber keinen Sport, weil jetzt draußen ... Weil das Wetter ist super für den Polenflug und die sagen mir sehr hohe Pollenflug oder Polenkonstation voraus.

Aber man kann sich natürlich auch noch alles was ein irgendwie schützt mit dem Polen nicht in Kontakt zu kommen also eben den Poln vermeiden. aber man kann ja auch zum Beispiel wenn man rausgeht helfen tatsächlich diese einfachen Masken Mund, Nasen, Masken und eine Sonnenbrille damit der Polen einfach nicht so in die Atemwege gelangt und in den Augen.

Und zu Hause kann man sich Polengitter ans Fenster machen, im Auto, Polenfilter einbauen oder luftreiniger Aufstellen zuhause einfach da bestimmte Orte zu haben wo man wenig Kontakt zum Polen hat um auch mal zurückziehen zu können und erholen. Oder man wartet das eben auf Regen mit dem Regenfeld dann werden die Polen heraus gewaschen und dann kann man bedenken muss lüften oder mal rausgehen Spazierengehen, Sport machen draußen.

Aber Vorsicht ist tatsächlich so dass wenn es früh noch regnet das nicht heißt dass nachmittags nicht schon wieder sehr hohe Belastungen herrschen können. Das geht manchmal super schnell also sobald das dann abtrocknet. wir gucken ja auch hier zum Beispiel in Berlin den Polnflug während des Tages. Also sie guckten nicht nur an den Tagesmittelwert sondern zwei Stunden Mittelwerte.

und da sieht man manchmal bis zum Mittagzeites weil's vor mittags geregnet hat gar nichts los und nachmittag explodiert er nochmal. richtig trocknen in die Kätzchen ab von den Bäumen und der Polenflug ist jetzt ein, weil es wilde Luft ist. Wenn man früh aus dem Haus geht und man merkt noch nichts heißt das nicht dass man abends auch ungeschoren davon kommt.

Jetzt hat der VDI am letzten Jahr eine Handlungsempfehlung zu Klimawandel-Luftqualität Pollenallergie veröffentlicht Und ich habe es in der Anmoderation auch schon erwähnt. Eine neue Empfehlung ist auch schon in Arbeit. Worum geht's denn da genau? Also um die erste, die jetzt ja schon veröffentlich ist.

Da gehts um Klimawandel, Luftqualität, Polen, Allergie und sozusagen diese drei Themen. die werden einmal zusammengebracht. Also dass man mal sieht welche Zielkonflikte gibt es da welcher Empfehlung kann man da geben? Was ist das so? ein bisschen der wissenschaftliche Stand um einfach das in die Praxis zu bringen dieses Wissen was es da gibt und da sind diese Handlungsempfehlungen vom VDI denke ich immer sehr gute Wahl wie man sowas eben zeigen kann, wenn man das in einer breiten Öffentlichkeit oder bestimmten Entscheidungsträgern bekannt machen kann und die dann eben Orientierung geben können da drin.

Und ja, das ist sozusagen diese eine, die jetzt veröffentlicht wurde schon letztes Jahr, im Jahr zweitelundzwanzig. Und die neue, die speziell zu Ambrosia... Da gibt es so ne Ambrosian-Gruppe, die gibt's schon viele Jahre, die trifft sich so, da sind so verschiedene Leute vom Eobiologen also Jetzt der Vollinformationsdienst, aber auch so aus der Landwirtschaft und von den Behörden.

Und Botaniker, die das schon lange begleiten gucken wo die Ambrose sich ausbreitet um das mal zusammenzubringen dieses Wissen eben dann in so eine Handlungsempfehlung zu gießen. dass ist jetzt was wir jetzt gerade machen was sicherlich noch ein bisschen dauern wird. Aber wenn man das dann haben Dann haben wir ein gutes Werkzeug, dann eben auch auf politische Entscheidungsträge zuzugehen oder Planungsbehörden.

Oder wer auch immer sich da mal trauraufmerksam gemacht werden sollte. was eigentlich heiß bin die Ambrose sich immer weiter ausbreitet hier weil das wird auf jeden Fall problematisch für also das weiß man aus den Ländern wo der sich schon ausgebreitet hat dass denn einfach die Fallzahlen steigen das Leute dann auf die Polen reagieren.

und ja das ist sozusagen der Hintergrund neue Handlungsempfehlung. Was hat dich motiviert, dich daran zu beteiligen? Na eben dass man mal was bewirkt, dass man mehr erreicht als wenn man jetzt vielleicht nur in wissenschaftlichen Fachjournalen seine Ergebnisse publiziert. dann sehen das auch Leute vielleicht die das auch interessiert und die eben wissenschaftlich arbeiten aber um dann eben mal Leute zu erreichen die gar keine Zeit haben sich sehr spezifische Publikationen in einer großen Zahl anzuschauen.

Das macht Sinn, das so zu machen in einer Handlungsempfehlungen. Diverse Wissen zu kondensieren und eine richtige Empfehlung zu geben oder diese Ansprechpartner die Lösungswege an denen zu zeigen, die das entscheiden wie jetzt zum Beispiel Polnallägie, Klimawandel, Luftqualität was wir denken, was verbessert werden sollte, was erhalten bleiben sollte, machen kann, denen das oft eine kundensite Art zu vermitteln.

Und das finde ich ne sehr sinnvolle Art mal außerhalb der reinen Wissenschaft so was zu machen. Dann sind wir jetzt auch schon beim Blick in die Zukunft angekommen. Diese Handlungsempfehlungen richten sich ja unter anderem auch an Stadtplaner und die Politik und auch an die Öffentlichkeit. Was wünscht du dir denn ganz konkret?

Also was sollte sich in den nächsten Jahren im Umgang mit Polenallergien und den Folgen des Klimawandels verändern. Na ja, gut ich arbeite für diesen Poleninformationsdienst und uns liegt es natürlich sehr daran dass diese Messreihen erhalten bleiben bzw fortgeführt werden weil das einfach ein großer Vorteil.

mit relativ wenig Geld kann man hier einfach große Menge Wissen generieren. Sowohl das wissenschaftlich auswerten, für Mediziner ist das relevant. Für die Betroffenen und Polnallergien ist es relevant einfach, dass eine Art Daseinsfürsorge ist dieses Messnetz zu erhalten und eben relativ wenig Geld viel zu erreichen.

Das würde ich mir wünschen als Mitarbeiter oder Vertreter dieses, als eher Aerobiologe, als Vertretern des Polleninformationsdienstes weiter zu erforschen. Weil es einfach immer noch vieles Unbekannt ist. Neue Art der Allergenen habt ihr ja genannt, waren dann hier ein Schimmelpitsporen haben wir gar nicht angesprochen und das ist auch ein großes Thema wo wir nur sehr wenig bis jetzt verstanden oder wissen.

verstanden haben oder wissen auch sowas... auch Stadtplaner, genau alle herrlicher befreundliche Stadtbeflanzung muss man ja wissen. welche Polen sind überhaupt relevant in welcher Menge? was sehen wir denn hier? und dann eben auch Medizinern zu helfen. Zu wissen welche Pollen vielleicht wenn es nicht die Birke ist und die Leute reagieren trotzdem oder nicht die Esche in dem Zeitraum an die Birken fliegt Was fliege denn da noch?

Was kann das denn noch sein? Und diese Daten einfach schon gesammelt zu haben Vorrede zu haben, da zu haben. Das ist auch total wichtig weil man kann ja nicht erst anfangen zum messen wenn man denkt das könnte in eine Rolle spielen sondern braucht irgendwie die Daten schon über die Jahre. Wenn man nicht misst dann kann man es nie wieder reproduzieren.

Deswegen wäre es unheimlich wichtig das zu erhalten und vielleicht ein bisschen Geld zu investieren. Ich weiß Geld ist knapp heutzutage aber ich würde mir wünschen. Ja super! Dann Matthias, vielen Dank für diese spannenden Einblicke und auch für deine Arbeit. Und danke, dass du heute da warst hier bei Technik aufs Ohr!

Sehr gerne, vielen dank! Ja und ich glaube das Thema Pollen ist einfach ein Thema, das ganz viele aus ihrem Alltag kennen. Wenn ihr noch mehr dazu erfahren wollt, liebe Hörerinnen und Hörern, dann lohnt es sich auch diesmal wieder einen Blick in die Show Notes dieser Folge zu werfen. Da findet ihr weiterführende Links zum Thema.

Ansonsten freuen wir uns wie immer natürlich über Feedback von euch. Kommentiert dazu gerne diese Folge oder schreibt uns eine Mail an podcastadvdi.de. da könnt ihr auch gerne eigene Themen vorschlagen. Ich bin Christopher Batschik und freue mich schon auf die nächste Folge, machts gut! Und tschüss! Tschüß.

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