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Shownotes
Wir sprechen über die vielen Vermutungen rund um Alexandria Ocasio-Cortez. Wird sie die nächste Präsidentschaftskandidatin der Demokraten?
Kaum eine Politikerin der Demokraten ist auch in Europa so bekannt wie Alexandria Ocasio-Cortez, kurz AOC. Die dezidiert linke 37-Jährige aus New York hat als Parteirebellin innerhalb der Demokraten angefangen und scheint jetzt größere Ämter anzustreben. Denn viele im politischen Washington sehen sie bereits als mögliche Kandidatin für die Präsidentschaftswahlen 2028. Was ist dran an diesen Gerüchten, hätte AOC überhaupt eine Chance und will sie überhaupt? Das besprechen wir heute mit Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
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Wird Alexandra Ocarcio Cortez möglicherweise die nächste Präsidentin der Vereinigten Staaten? Das mag jetzt etwas abwegig klingen, aber der inzwischen siebenunddreißigjährigen werden inzwischen sogar durchaus Chancen auf das wichtige Amt eingeräumt. Was ist dran an diesen Gerüchten – will sie überhaupt und kann eine so dezidiert linke Politikerin überhaupt mehrheitsfähig in den USA sein?
und wer könnte ihr Gegenkandidat sein?! Darüber sprechen wir heute! Ich bin Daniel Rechizekker, das ist Thema des Tages. Gleich geht's los mit der eigentlichen Folge. Aber wenn ihr Thema des Tages einmal live miterleben möchtet, dann habt ihr am siebten November die nächste Gelegenheit dazu! Im Radiokulturhaus sprechen wir mit den US-Experten Sandra Navidi und Rainer Tainisch über Trumps Endgame – die letzten zwei Jahre seiner Präsidentschaft nach den Midterms.
Wenn ihr mit dabei seid, könnt ihr exklusiv vor Ort Fragen an unsere beiden Gäste stellen und wir freuen uns natürlich auch über ein Meet & Greetz. Der Link zu den Tickets findet ihr in den Shownotes. Und jetzt geht es los bei der Podcastfolge. Liebe Erik, herzlich willkommen im Standard-Podcast. Danke dir Daniel!
Wir haben gestern miteinander kurz geschrieben und da meintest du plötzlich wir sollten unbedingt einmal über Alexandra Ocasio Cortes sprechen weil sie offensichtlich gute Chancen darauf hätte die nächste US-Präsidentin zu werden. Und ich muss dir ganz ehrlich sagen ich war gestern dann doch ein bisschen überrascht über diese Ansage.
wie kommst Du darauf? Ja also gute chancen ist vielleicht sehr stark formuliert aber Wir sind genau drei Wochen vor den Midterms und die Leute haben schon ziemlich genug über diese Midterm zu reden. Das beginnt bereits. der Basis, wie man das so nennt, das Geräte oder das Getuschel über die nächsten Wahlen, im Jahr zwanzig.
Und der Vorwahlkampf, wer wird für die Präsidentschaft antreten ist jetzt bereits in Gange. Da hat sich gerade in den letzten Wochen, weil man so in Washington hineingehört hat oder gelesen hat was in Washington geredet wird interessanterweise wird immer öfter Alexandra Ocasio-Cortes oder wie sie auch kurz genannt wird AOC, wo jeder sofort weiß wer damit gemeint ist.
Immer mehr ist davon die Rede. Deutlich gesagt wird momentan mal diese Frau hat eine Chance die demokratische Präsidentschaftskandidatur zu gewinnen als Vertreterin des linken Progressiven für Lügels, der jetzt in diesen jetzigen Wahlen zum Teil große Erfolge erzielt hat und wo man die Energie in der Partei auch sehr stark merkt.
Und wenn sie die Kandidatin tatsächlich der Demokraten ist, na ja auch wenn es vielleicht ein Schuss ins eigene Knie ist weil sie möglicherweise als zu radikal, als zu extrem, was zu links wahrgenommen wird kann man noch immer sagen nach dieser Trump-Präsidentschaft die möglicherweise nach vier Jahren noch katastrophaler aussieht also nach knapp zwei.
Ist es möglich dass wenn immer die Demokraten aufstellen tatsächlich gewinnt und diese doch noch immer relativ junge Frau? könnte dann die nächste Präsidentin sein. Und das ist so ein Gesprächsthema Cocktail-Partys, so in verschiedenen Podcasts, Artikeln, Interviews überall taucht plötzlich ein Name noch viel mehr auf als bisher.
und da habe ich mir gedacht wenn wir schon ein bisschen in die Zukunft hineinschauen wollen und welche interessanten Phänomene gibt es gerade in den USA Dann wäre das ziemlich spannend darüber zu sprechen. Du hast mir auch gleich einen Link mitgeschickt, nämlich zur Polymarket. Diese sehr bekannte Wettplattform und ich habe mich natürlich angeschaut über wem da gute Chancen eingerechnet werden.
Gigi Vance steht beispielsweise bei zwanzig Prozent dann gibt es einen ziemlich großen Abstand. Cortes also AOC bei dreizehn Prozent schon Osof mit zehn Prozent und dann wird jetzt eher etwas skurril. Da steht sich jetzt doch die Frage, wenn JD Vans um sieben Prozentpunkte vorne ist laut den Buchmachern.
Sollt man nicht eigentlich lieber über ihn sprechen? Wirkt der wahrscheinlich? ja wahrscheinlich. Na ja, wir könnten immer über JD VANS sprechen aber vergessen wir nicht. Es werden beide Parteien ja dann Kandidaten aufstellen und es wird einer von den beiden Kandidatinnen oder Kandidaternen in der nächsten Präsident sein.
Bei den Republikanern ist der Fokus ganz stark auf Vans. da war immer die Frage Vans- oder Rubio? im Moment läuft alles so wie gesagt dieser Buzz diese Gerüchte eher in Richtung Weins. Das heißt, zwanzig Prozent dafür dass er so für viele als der fast sichere Kandidat der Republikaner gilt ist gar nicht so hoch.
Beide Demokraten gibt es auch immer sehr vielen Namen die genannt werden. da gibt es nicht einen Vizepräsidenten der eine Art logischer Erbe des jetzigen Präsidenten wäre und da ist das Spannende. Wochen, Monaten hat doch jeder noch von dem Gouverneur von Kalifornien in Garvey News am gesprochen. Der ist deutlich abgerutscht!
John Ossoff der Senator aus Georgia, der sich jetzt zur Wiederwahl stellt und laut Umfragen sehr gute Chancen hat deutlich zu gewinnen, über den wird auch viel geredet. Aber und das ist interessant AOC liegt auch noch vor oss auf. also unter den Demokraten ist sie an erster Stelle. Und das ist das wo ich sage da is etwas in Bewegung wo zumindest ein Teil der demokratischen Partei Die nämlich die sagen, wir brauchen diesmal nicht einen Kandidatin oder Kandidaten der Mitte.
Es ist Zeit, dass das Land nach links rückt und wir können mit einem wirklich progressiven Plan-Programm auch diese Präsidentschaft gewinnen. Und da ist sie die Galionsfigur dieser ganzen... progressiven Bewegung, wo es sehr viele junge, vor allem junge Aktivistinnen und Aktivisten gibt die voller Energie sind.
Die sagen jetzt ist die Zeit einmal dieses alte Establishment herauszuwerfen und neue Namen, neue Energie, eine neue Ära einzuleuten. Erik wenn wir über AOC im Detail sprechen wer ist sie? Für was steht sie denn? du hast schon gesagt sie ist quasi die Gallionsfigur einer linken Bewegung in den USA. gut Und sie ist auch im Ausland sehr bekannt, also ich glaube wahrscheinlich eine der bekanntesten amerikanischen Politikerinnen hier in Europa.
EOC kennt wahrscheinlich fast jeder was vielleicht nicht so ganz bekannt ist. Was will sie eigentlich? Was sind ihre politischen Ziele? Vor acht Jahren überraschend hat sie die Vorwahlen in einem New Yorker Bezirk gegen einen Vertreter, der viele Jahre schon einen Kongresssitz gehabt hat gewonnen. Er ist dann in den Kongress eingezogen und sie war ein Teil des sogenannten Squads von vier Frauen Abgeordneten aus der demokratischen Partei, die eine dezidiert linke Politik vertreten haben.
Da ging es einerseits darum zum Beispiel dass man eine Krankenversicherung für alle so wie es auch in Österreich gibt auch an der europäischen Ländern einführt, wo automatisch jeder vom Staat her krankenversichert ist. Medicare for All wird das genannt wird, deutlich höhere Steuern für die Reichen – etwas was auch manche gemäßigte Politikerinnen und Politiker vertreten aber vielleicht nicht mit dieser vehemenz zahlreiche andere auch im thema bei der klimapolitik sehr dezidiert, sehr offen frage der gleichstellung von minderheiten und rechte vom minderheiten.
Und auch in der außenpolitik eine position zu vertreten schon sehr früh die sagen wir zum beispiel kritisch gegenüber israel war und hier viel mehr die rechte der palästinenser auch unterstützt hat. diese squad wurde auch zum teil auch massiv angefeindet von republikanen aber auch innerhalb der demokratischen partei gab es da immer wieder viel unruhe sich Respekt zu verschaffen.
Sie ist einerseits fantastisch auf den sozialen Medien, sie hat ein großartiges Auftreten, sie ist sehr eloquent und hat gleichzeitig auch in diesen jetzt acht Jahren eine Art Institution in diesem Kongress geworden, hat Verbündete gefunden. Man kann nicht sagen, dass sie wirklich in die Mitte gerückt ist.
Aber sie hat sich eine Glaubwürdigkeit errobert, die ihr jetzt auch hilft und wo sie nicht mehr so als Außenseiterin gilt sondern aus einer, die eigentlich auch in der politischen... wie soll ich sagen? Dort steht, wo man politisch auch etwas bewegen kann. Und deswegen ist sie plötzlich wenn die Frage aufkommt naja wenn dieser linke Flügel, der jetzt auch in den Vorwahlen mehrmals einige wichtige Erfolge erzielt hat und hofft zu manchen linken Kandidaten auch dann beiden Wahlen im November durchzubringen.
Wenn die sagen so, jetzt werden wir mal schauen wen können wir hier unterstützen? Wen können wir eine wessen Nominierung erreichen? Dann ist sie die logische Wahl! Die bisherige Gallionsfigur war Bernie Sanders, der Senator aus Vermont Aber schon deutlich über Achtzig ist, der wahrscheinlich nicht mehr antreten wird.
Er hat es zweimal versucht und sonst ist niemand, der so ein starkes Profil hat und sich auch letztlich auch Respekt verschafft hat unter denen die mit ihr nicht unbedingt politisch übereinstimmen. Ich finde interessant dass sie in einem Interview gesagt hat Und ich würde gern wissen von dir was sie damit meint.
Sie sagt nämlich woke one was crazy oder auf Deutsch übersetzt woke eins war verrückt. Das klingt so, dass sie sich von ihrer... Vergangenheit versuchen zu distanzieren. oder wie können wir das verstehen? Ja, das wurde sehr viel zitiert. Woke-Ins.null war so ein bisschen diese Bewegung die damals auch rund um die Black Lives Matters Bewegungen entstanden ist nach der Tötung von George Floyd durch weiße Polizisten.
und da war eine Phase das war so in der Endphase der ersten Trump Präsidentschaft wo sogenannte Identity Politics? Wo stehst du in Fragen der Rechte für Schwarze für andere Minderheiten? Was gibt es wichtiger als das? jeder Form der Diskriminierung oder auch nur den Anschein, der Herabwürdigung von irgendwelchen Menschen?
Seien sie schwarz. Seien Sie Hispanic, Frauen, homosexuelle Trans-Menschen alles sofort auf eine Weise bestraft wurde innerhalb gewissen Kreisen an Universitäten in Verlagen sogar auch in Unternehmen wo eine Art von... eine ganz ganz zumindest im linksliberalen Blasen eine extreme Politically-Korrektnis hier versucht wurde durchzusetzen.
Da haben Leute ihren Job verloren, ein wichtiger Redakteur in der New York Times weil er einen Kommentar eines rechten amerikanischen Senators Tom Cotton über die Antipolizei-Proteste in Folge von George Floyd veröffentlicht hat. Wie konnte er das? Er musste gehen. Dann haben schwarze Kollegen behauptet sie fühlen sich nicht mehr sicher.
Dieser Michael Bennett zugelassen hat, dass so ein Kommentar erscheint. Da hat jemand einen etwas unsensitiven Tweet abgesetzt, Twitter hieß das ist noch damals ein Tweet und das wurde plötzlich hundertmal verbreitet und prompt war man irgendeinen Job los. also es war eine Stimmung wo manches schon gesagt haben das hatte auch anzeichen einer Hexenjagd von Linkengegen ihre eigenen Leute irgendwie.
und das war glaube ich worauf sie sich bezogen hat, dass wir alles maßlos übertrieben. Ich glaube das ist ein Demokraten- und auch vielen Linkseberalen auf den Kopf gefallen. Das hat möglicherweise auch dann weil es auch in die beiden Präsidentschaften eingewirkt hat. kann man denn rechten der ganzen Merkabewegung wieder auftrieb gegeben?
und da versucht sie sich jetzt ein bisschen zu distanzieren davon und so sagen Wir müssen vernünftiger angehen, ja es ist wichtig dass man sensitiv ist. Dass man Rücksicht nimmt, dass man inklusiv ist. all das also das Gegenteil von dem was von der Trump-Präsidentschaft hier durchgesetzt wird wo alles was in Richtung Antidiskriminierung geht ja verteufelt oder auch verboten wird aber trotzdem.
zudem dürfen wir nicht wieder zurückkehren. Also sie schickt ihre Signale aus. Leute ich bin keine von den Extremistinnen keine Verrückte auf der Seite sondern ich kenne dürfen ist der großen amerikanischen Mitte. Aber wie würdest du das einordnen? Ist es jetzt eingestehend, dass das vielleicht am Ende des Tages keine gute Idee war oder positioniert sich einfach etwas anders, etwas zentraler um möglicherweise auch konservativere Wählerinnen und Wähler anzusprechen?
Ich glaube beides! So wie sehr viele andere schauen zurück und sagen, ja was ist uns damals eigentlich eingefallen. Wie verrückt waren wir? Und das war auch so eine Art von... Das war ein Strudel wo man auch mitgerissen wurde. aber sie ist glaube ich sehr kalkulierend in einem positiven Sinn. Sie überlegt sich ganz genau wie kann ich meine weitere politische Karriere planen?
Wie kann ich das auch woran ich aber auch glaube? Was mir wichtig ist in diese Richtung auch in die amerikanische Politik hineinbringen. Inzwischen, siebenunddreißigjährigen wir sind genau heute Geburtstag. Latina aus New York die dem linken Flügel der Demokraten zugerechnet wird. ist das mehrheitsfähig in den USA wo in großen ruralen Gebieten am Ende des Tages doch immer alteweise Männer noch das sagen haben?
man muss es jetzt nicht mögen oder so aber es ist halt normal einfach Leider Fakt. Ist eine spannende Frage und da gibt es viele, die sagen nein wir haben's mit zwei Frauen versucht Hillary Clinton und Kamala Harris. beide mal ist es gescheitert. bitte nicht noch eine Frau. und wenn dann eine Frau wie Kamala Harrison Person of Color ist und dann noch dazu so links steht dann bereiten wir uns eigentlich die Niederlage bereits vor.
allerdings sie hat gleichzeitig eine ganz starke Authentizität eine Ausstrahlung eine Eloquenz. Und jetzt muss man zwei Stufen überlegen. Das erste ist, hat sie eine Chance die Vorwahl zu gewinnen? und das hängt ein bisschen davon ab auch einer gewissen Dynamik. Vorwahlen in den USA laufen ja Bundesstaat für Bundesstaate und da klingt es im Mittel vom Kalender ab welche Bundesstaaten kommen so erst wer sind die Gegenkandidaten?
Welche Mehrheiten entwickeln sich dann? Und dann kommt die zweite Frage wenn Sie tatsächlich dominiert werden sollte hat sie dann eine chance die Präsidentschaft zu erobern? Das hängt wieder davon ab, wer ist dagegen Kandidat? Wenn es tatsächlich JD Vance ist. Wie schlecht stehen die USA dann auch zu dem Zeitpunkt da?
oder wie gut oder wie schlecht stehen sie da? Das heißt hat er eine schlechte oder eine schwierige oder doch nicht so schlimme Bilanz zu verteidigen? und von alldem kann das auch abhängen. Das ist ja eine Grundsatzfrage. ist ein sehr rechter Kandidat oder auch ein linker Kandidate, das geht ja in beide Richtungen eher zu schlagen mit einem dezidiert linken Kandidaten.
Oder braucht es so jemandem wie beispielsweise Joe Biden der wirklich beide Lager mehr oder weniger zumindest versucht rhetorisch zu vereinen? Denn genau dieselbe Diskussion die wir jetzt führen hatten Und die anderen haben gesagt, oh nein das wird sicher nichts weil wir brauchen quasi einen Gegenpol zu Donald Trump.
Wie siehst du es? Also wenn du mich fragst ich würde als demokratische Partei immer einen charismatischen Vertreter oder Vertretern der Mitte nominieren. Ich glaube, die entscheidende Frage ist nicht ja. Die eigene Basis möchte man mobilisieren. Man braucht jemanden der die Leute ansprechen kann aber entschieden werden die Wahlen am Ende in der Mitte.
also ich glaube eine Kandidatin AOC wäre ein ziemliches Risiko für die demokratische Partei das sich hier eingehen würden. deswegen war die erste frage was gute Chancen Präsident hinzuwerden über die sagen naja aber etwas bessere chancen die kandidatin zu werden das möglicherweise dann sich als Fehlgriff erweist.
Andererseits kann ich ihr auch zutrauen, dass es ihr gelingt in diesen nächsten zwei Jahren oder eigentlich einen... Das geht jetzt um eineinhalb Jahre noch oder sogar weniger bis man wirklich in den Vorwahlen ist und da natürlich bis zum echten Wahltag ist. Dass es ihr gelingt Ihr Image als linke Rebellion abzuschütteln glaubwürdige Kämpferin für soziale Gerechtigkeit, für ein besseres Amerika aufzutreten.
Sich weniger hier in dogmatischen irgendwelchen Kämpfen hier zu verstricken. und wenn man sich die USA heute anschaut, sie brauchen auch eine wirkliche einen großen neuen Anschub an sozialer Gerechtigkeit. Die Art wie das Land auseinander, wie die Armut und Reichtum auseinandertrifftet – wie die Politik gerade unter Trump immer mehr zu einem Selbstbedienungsladen für die Superreichen wird.
Da könnte es schon sein dass jemand der hier klar dagegen auftritt zumindest nicht chancenlos ist.". keinen dezidiert Linkenkandidaten, der einen gegen einen dezidierten Rechtenkandidaten angetreten ist. Denn Shady Vance vertritt ja auch nicht die Mitte – also das kann man ja auch in keiner Welt behaupten!
Dann ist er eigentlich die Frage wo die verbliebene Mitte hintendieren würde. und da meinst du wenn dieses Momentum bleibt dann hätte EOC möglicherweise sogar bessere Chancen als ein Shady Vince der immer mit der Präsidentschaft von Trump verbunden bleiben wird? Also AOC gegen JD Vance, das wäre ein Albtraum für sehr viele Amerikanerinnen und Amerikanern die politisch in der Mitte stehen.
Da würden sich fragen was machen wir jetzt? Ich würde sagen es geht ja manches auch über die emotionale Schiene. wen empfindet man als sympathischer glaubwürdiger? also ich würde viel lieber einen Abend mit AOC verbringen als mit JD Vans! Ich glaube sie ist die viel freundlichere empathischere in der Hinsicht einfach Person.
Das glaube ich spielt auch eine Rolle. Letztlich wird es dann auch davon abhängen, wo steht dieses Land am Ende der Trump-Präsidentschaft? Es gab übrigens eine Wahl, wo das sehr wohl die Demokraten einen Vertreter des linken Lagers aufgestellt hat. Das war in twohundseventig George McGovern, der damals auch radikal gegen den Vietnamkrieg aufgetreten ist was absolut in der demokratischen Partei mehrheitsfähig war allerdings in der weiten Bevölkerung nicht mehr so ganz und sein Gegenkandidat Richard Nixon der sich der Wiederwahl gestellt hat und es war die größte Niederlage, die die Demokraten je bei einer Präsidentschaftswahl erlitten haben.
Interessantes Beispiel habe ich jetzt ehrlich gesagt so nicht im Kopf gehabt, aber klar wie das mit Richard Nixon dann ausgegangen ist. Das ist richtig! Es war dann bald vorbei und manche in der ganzen Generation von jungen demokratischen Politikern sowie Bill Clinton und andere haben damals für Megavan Wahl gekämpft.
die waren begeistert von ihm, waren dann tief enttäuscht. Aber zumindest nach nächsten Rücktrittan gab es eine kurze Phase wo demokratische Linkere liberalere Politik einen Platz hatte in den USA. Bis sie ab wieder abgülst worden sind. Und die Demikade bis Ronald Reagan dann kam, ja? Dann kam Ronald Reagan genau und die Solabhändels am Weißenhaus sind abmontiert worden.
dieses Bild erkennt man noch egal. anderes Thema wenn wir uns jetzt den Nominierungsprozess ansehen der Demokraten. es gibt eine Umfrage habe ich gelesen New Hampshire. da steht Sie ganz gut da. also EOC würde dort möglicherweise im Nominierungsprozess gut abschneiden. allerdings Ist die Frage, ob das wirklich denn für ein Momentum in diesem Vorwahlkampf reicht?
Weil diese Bundesländer, je nachdem wo gewählt wird, das ist offensichtlich umgestellt worden. Also man fangt jetzt nicht mehr mit New Hampshire an! Warum ist es so und was hat das für einen Effekt? Ja, das liegt auch genau an der Fraktion der Diversen, auch in den demokratischen Parteien. Die lange Zeit war ich ja so... Es war Iowa, dieser erste Korkus und dann kam New Hampshire die erste Vorwalt.
ganz, ganz weiße Staaten wo es fast keine Minderheiten gibt und hat man gesagt das wollen wir ein bisschen ändern. Jetzt ist South Carolina steht jetzt an erster Stelle, wobei es immer noch möglich ist dass glaube ich Iowa sich aus irgendeinem Versuch noch vorzudrängen. Das werden wir noch sehen. South Carolina hat eine große schwarze Bevölkerung und beiden Demokraten spielen die eine ganz große Rolle bei den Vorwahlen im Jahr Sowohl in Iowa als auch in New Hampshire verloren hat, waren es eigentlich vor allem die schwarzen Wähler aber auch ein bisschen andere Wähler in South Carolina.
Die ihnen dann den Wahlsieg gebracht haben und ihm dann die Präsidentschaft oder den Weg zur Nomination geebnet haben. An der anderen Bundesstaat ganz weit vorne ist es Nevada. Nevada hat wieder eine starke hispanische Latino Bevölkerung und Wählerschaft. Viele sagen, in South Carolina wird EOC nicht gut ankommen.
Schwarze Wähler sind zum Teil eher konservativ und wertekonservativ. Eine Frau aus New York kommt da nicht so gut an... werden wir sehen. Sie ist gleichzeitig ... hat sie halt, ist sie selbst eine Vertreterin einer Minderheit? Nevada wiederum könnte sie wiederum besser abschneiden unter den Latino-Wählern.
New Hampshire ist interessant weil das ist wiederum eine weiße eher gebildete Schicht die dort bei den Demokraten stimmen. also ich glaube es ist ein bisschen früh zu sich so diese Strategie zu überlegen oder diese Versuche zu überleben. welches Wählerprofil wird für wen stimmen? Es wird auch davon abhängen, wer sind die Gegenkandidaten?
John Ossoff haben wir ja schon genannt. Der selbst aus den Südstaaten kommt aber wiederum ein ganz anderer Typ ist. Ein ehemaliger Journalist, einer der auf einen sehr eloquenter Vertreter aus der Mitte, der aber auch bisschen viel Buzz hat. Ob jemand wie Gavin Newsom, der aus Kalifornien ist, der wiederum eigentlich doch ein Establishment-Vertreter ist... Governor ist das größte Bundesstaat, ob der eine Chance hat bei Wählern die sagen jetzt wollen wir was anderes wissen wir nicht und dann kann es noch viele andere Stimmen geben.
anders als bei den Republikanen haben die Demokraten doch ein System wo die Wählerstimmen proportional aufgeteilt werden. Das heißt ein nicht so guter Erfolg oder ein zweiter Platz in einem Bundesstaaten ist noch keine Katastrophe. Wenn man noch immer, wenn man sagen wir, dreißig Prozent der Stimmen hat dann hat man die Dreißig-Prozent der Delegierten.
Bei den Republikanern dort ist zum Großteil ein Winner takes all System wo wer immer an erster Stelle ist bekommt alle so wie es ja auch bei den beiden Präsidentschaftswahlen ist dass er damals Trump eigentlich dazu verholfen, die zersplitterten Gegner auszuschalten. Das ist auch noch ein Faktor in der Kalkulation dieser Vorwahlen.
die ersten Vorwahlen zu gewinnen, sondern insgesamt. aber es ist immer ein Momentum was vorherrscht wenn ich quasi durchmarschiere. Es ist wichtig in diesen ersten vorwahlen und in einigen zu gewinnen einigen zumindest einen zweiten Platz zu haben. da geht's auch immer darum dass man die Glaubwürdigkeit das Kandidat behält und sonst bleiben auch die Spenden die Wahlkampfspenden aus.
ohne denen kannst du dann nicht fortsetzen. so ist es auch zum Beispiel manche Kandidaten mussten schon vor der ersten Wahl Vorwahl aufgeben Weil die Umfragen so schlecht waren und es keine Wahlkampfspenden mehr gab. Das ist zum Beispiel Kamala Harris damals, das Jahr zwanzig passiert. Trotzdem wurde sie dann von Joe Biden als Vizepräsidentin ausgewählt aber das wurde dann auch als für manche erst Beweis gesehen dass sie eine nicht so gute Wahlkämpferin ist und nicht so gute Kandidatin.
also als ich dann tatsächlich die Wahl verloren hat. Hätten wir nur gesehen wie schlecht ihr Vorwahlkampf war dass sie nicht einmal bis zur ersten Vorwahl in Iowa geschafft hat, hätte man auch wissen können, dass sie die falsche Person ist. Aber ich glaube EOC ist wie man so sagt political animal. Sie ist eine politische Seher, eine Durch und Durch, eine Person der ein Gefühl dafür hat für Gruppen, für Menschen und deswegen auch möglicherweise mehr erreichen kann als man es aus ihrer politischen Positionierung herzutrauen würde.
Erich, jetzt hast du schon die Latino-Wähler angesprochen und diese sind ja durchaus in Wahlkämpfen inzwischen sehr entscheidend. In den Jahren im Jahr ist es ganz wichtig, dass sie nach rechts gerutscht sind. Sie haben zu einem großen Teil auch Donald Trump gewählt. Das war für die Demokraten sehr schmerzhaft!
Jetzt ist EOC selbst Latina... Hat das irgendeinen Einfluss? Kann sie diese Leute quasi zurückholen, hat sich da einen Bonus immer vielleicht so schön sagt. Ich meine man muss fairerweise auch immer dazusagen wir sagen immer so Latinos und es ist dann für uns eine Gruppe. Das sind natürlich viel mehr.
Da gibt's sehr viele verschiedene Länder und die ticken natürlich auch anders. Es gibt die Mexikaner, es gibt die Kubaner in Florida, die wieder ganz politisch ganz anders vorstehen und dann jetzt immer mehr aus anderen lateinamerikanischen Staaten Jose aus Puerto Rico, das ja ein Teil der USA ist. Das ist auch wiederum eine eigene Gruppe dieser Verluster Latino Stimmen bei der letzten Wahl.
dass die zu Trump gegangen sind war in absoluter Schock für den Demokraten und man hat gedacht da kommt es zur einer wirklichen Verschiebung einer längerfristigen Verschiefung so wo eine ganze Wählerschicht verloren geht sowie es die Industriearbeiter die damals in den Neunzehn Achtzig zum Zurägen gewechselt haben und dann eigentlich viele von denen im republikanischen Lager geblieben sind.
Das dürfte diesmal nicht der Fall sein und alle Umfragen zeigen, dass bei den jetzigen Midterms diese Hispanic-Wähler, diese Latinos jetzt wieder ganz stark zu dem Demokraten wechseln. einerseits weil sie haben Trump gewählt, weil er ihnen niedrigere Preise versprochen hat. stattdessen sind die Preise weiter gestiegen Und die Migrationspolitik, die Trump hier ausführt trifft ja vor allem auch ganz viele von ihnen.
Sie waren zwar zum Teil dafür dass die Grenze geschlossen wird. das ist so das typische Zugabteil Phänomen wenn du mal im Zugsabteil sitzt willst du nicht dass er neue jemanden neuerein kommt. aber die Art der Deportation in der Festnahmen der Brutalität gegen Menschen die schon seit Jahren Jahrzehnten in den USA sind.
Das kommt bei dieser Wählergruppe ganz schlecht an Und ich glaube, diese Hispanic Wähler sind bereits wieder zurück im Lager der Demokraten. Die werden sie wahrscheinlich auch nicht mehr verlieren und so gesehen hat sich hier ein Reservoir gerade für ihre Vorwahlen aus dem Sie ganz gut schöpfen kann – das wird ja zumindest nicht schaden!
Wenn du schon die Mitteams ansprichst, auch EOC muss sich einer Wahl stellen Anfang November? Wird das denn irgendeinen Einfluss darauf haben ob sie möglicherweise kandidiert oder nicht?! Ja, wird es weil... Es gibt einige Vertreter, Vertreeterinnen des sehr progressiven Linkenflügels die hier schwierige Wahlen zu schlagen haben.
Eine ganz wichtige ist die Senatswahl in Michigan. das ist Abdul El Sayed der ungefähr dort steht wie EOC in sehr vielen Positionen und der jetzt einen Sitz den bisher die Demokraten haben verteidigen muss und als er die Vorwahl gegen eine Vertreternin viel mehr des demokratischen Establishments ganz knapp gewonnen hat Wobei viele in den Umfragen man gedacht hat, dass auch viel höher gewinnen wird.
Das war dann viel knapper als erwartet. Sagen viele naja jetzt müssen wir mal sehen wenn dieser Senatsitz in Michigan verloren geht weil El Sayed gegen republikaner Mike Rogers verliert und möglicherweise die Demokraten deswegen auch die Mehrheit im Senat nicht erringen werden was sagen wir jetzt weniger wahrscheinlich ausschaut als noch vor wenigen Wochen Dann wäre das ein Signal stellt bitte keinen Vertreter der linken Flügel auf, damit verlieren wir jetzt.
Wenn aber El Sayed gewinnt und die Umfragen zeigen in ihm doch einen kleinen aber doch klaren und konsistenten Vorsprung dann wird die Botschaft sein, naja es geht auch mit einem sehr linken Kandidaten. Auch mit einem Vertreter einer ethnischen Minderheit. in dem Fall sind das ein Elternegipter er ist ja auch ein Muslim und der kann in Michigan gewinnen dass ihr eigentlich ein sogenanntes Swing State ist das nicht eindeutig im Lage der Demokraten ist sondern den auch Donald Trump im Jahr zwei sogar glaube ich zweimal oder auf jeden fall zwei vierundzwanzig gewonnen hat.
Und damit wäre das ein Zeichen für EOC, sie hat eine Chance. Eine andere Wahl ist ganz unwahrscheinlich, aber das beobachtet man auch genau. Gouverneursamt in Florida des Santis kann nicht noch mal antreten und die Vorwahl der Demokraten hat eine dezidierte ganz linke Kandidatin gewonnen, Angie Nixon, die jetzt wahrscheinlich keine Chance hat zur Gouvernerin gewählt zu werden Sollte sie zumindest nahe kommen, Florida ist doch inzwischen ziemlich nach rechts gerückt.
Wird man auch sagen naja so schlimm ist das nicht vielleicht funktioniert es doch. Es sind lauter kleine Anstüpse wo dann andere Leute EOC empfehlen werden. Du versuchest doch du hast Chancen. Also es kommt gar nichts so drauf an ob Sie gewinnt sondern ob die anderen... Sie gewinnen eindeutig! Sie hat in Ihrem Wahlkreis für das Repräsentantenhaus sitzt.
ja da ist eine. Ich glaube nicht, dass sie einen ernsthaften Gegenkandidaten hat. Da haben die Dame Republikaner gar keine Chance. Sie ist ganz gut abgesichert. Es geht jetzt um andere Kandidatinnen und Kandidaten, die ein bisschen ihre Politik, ihre Ideologie, ihre Richtung vertreten. Es gibt natürlich auch eine anderen Überlegung.
Sie wurde heute sehr jung. Sie darf gerade für das Präsidentenamt kandidieren – da muss man zumindest fünfunddreißig sein. Aber sie ist schon sehr jung! Und sie kann sich auch überlegen, dass es vielleicht klüger ist vorerst einmal noch zu warten bevor er sich hier dieses Amt anstrebt. Es gibt ein anderes Amt was wofür Sie antreten könnte.
das ist das Senatsitz in New York wo Chuck den Chuck Schumer im Moment hält der wahrscheinlich nicht wieder antreten wird und das wäre für sie leichter zu gewinnen. dann wäre sie Senatorin und das wär wahrscheinlich auch ein besseres Sprungbrett um dann, im Jahr oder sogar noch ein bisschen später tatsächlich das Weiße Haus anzustreben.
Es zu früh zu versuchen kann manchmal auch ein Fehler sein. Jetzt haben wir sehr viel darüber geredet wie ihre Chancen aussehen ob es zu früh oder zu spät ist, ob sie zu links ist oder möglicherweise genau richtig. jetzt haben aber eigentlich bislang nicht drüber gesprochen ob sich selbst überhaupt will.
Ist das denn schon so klar? Ich bin mir ziemlich sicher, dass in ihrer Lebensplanung irgendwo dieses weiße Haus auch wenn es jetzt von Trump ferunziert wurde und so noch immer irgendwo steht und sagt sie strebt glaube ich das an. Und Sie würde sich das nicht nur für sich persönlich, sondern auch weil sie glaubt sie kann ja eine Politik durchsetzen die es in den USA braucht und die bisher gefehlt hat.
aber Ob sie es diesmal versucht oder später versucht, das lässt sich noch überhaupt nicht sagen. Aber ich glaube dass Sie gerne Präsidentin wäre ja... Ich glaube da habe ich wenig Zweifel. Ralf was wir jetzt gehört haben deine Einschätzung wie würde denn eine Präsidentschaft einer AOC aussehen? Wie sehr wird das das Land verändert?
Das ist eine gute Frage weil es gab eigentlich noch nie in den letzten Jahrzehnten einen wirklichen Vertreter des linken Flügels im Weißen Haus. Der linkeste Präsident, den Amerika die letzten eigentlich seit Franklin D. Roosevelt oder sagen wir der Linden Johnson hatte war Joe Biden der wirklich einige politische Maßnahmen, was sei es um Klimaschutz, sei es in anderen Themen durchgesetzt hat.
Die sehr stark dazu gezielt haben auch in der Industriepolitik eine andere Politik durchzusetzen. aber auch sein Handlungsspielraum war beschränkt seine Mehrheiten im Senat ganz oder im Repräsentantenhaus im Kongress ganz knapp. also es hängt ein bisschen erstens davon ab wie welche Mehrheiten hat sie mehr?
Eine Mehrheit im Kongresse in beiden Kammern? Wie groß sind die? Und wie sehr ist die demokratische Partei, die in der Vergangenheit und sowohl unter Bill Clinton als auch unter Barack Obama, die beide jetzt eher Vertreter der Mitte waren? War die Partei auch noch dazu zerrissen. Da gab es manche Abgeordnete, die eigentlich ziemlich rechts gestanden sind.
Inzwischen ist genauso, wie die Republikaner nach rechts gerückt sind, die demokratischen Parteien nach links gerückt. Wenn es dann diese Demokraten mit einem klareren linkeren Profildeutliche Mehrheiten haben, ja dann würde sie versuchen doch einiges durchzusetzen. Vor allem in der Steuerpolitik die in den letzten Jahrzehnten die Steuern für die Reichen und die Superreichen ständig nur gesunken sind.
In der Sozialpolitik, wo gerade jetzt unter Trump ganz massiv in lebenswichtige Sozialprogramme sei es die Gesundheitsversorgung für die Armen. Sei es die Essenzmarken von denen viele Familien abhängig sind wirklich brutal hineingeschnitten wird und vieles andere auch. Also ich kann mir schon vorstellen bei ihr könnte es doch einen Kurswechsel geben, der das Land auch verändert, der ist in mancher Hinsicht europäischer Macht, nämlich viel mehr oder könnte man sagen kanadischer macht um etwas näher zu bleiben.
Aber das glaube ich ist Zukunftsmusik. also ich glaube da sind wir viele viele Stufen entfernt und es kann natürlich sein wenn sie eher nur gerade in das weiße Haus doch irgendwie knapp hineinkommt weil der Gegenkandidat so unpopulär ist aber im Kongress die Mehrheiten nicht so klar sind. dann hätte sich die Wahl entweder sich die Zähne auszubeißen oder sehr pragmatisch versuchen es mit kleineren zu probieren, so wie es zuletzt auch Obama und auch Clinton zuvor getan hat.
Abschließend Erik wir haben vor einigen Monaten miteinander gesprochen. da haben wir über einen möglichen sehr ungewöhnlichen Kandidaten der Republikaner für die Präsidentschafts- wahrscheinlich die wichtiges Mitspracherecht, wer es denn wird und Donald Trump möchte unbedingt seinen eigenen Namen am Stimmzettel sehen.
Jetzt kann er nicht mehr antreten aber er könnte natürlich einen gleichnamigen mir oder weniger krönen zum Kandidaten nämlich seinen Sohn Donald Trump Junior. das wäre jetzt wenn wir diesen Gedanken weiterspinnen ein Wahlkampf Donald Trump Jr. gegen AOC, das wäre doch irgendwie durchaus interessant oder?
Also interessant wäre es also ob das jetzt tatsächlich passiert kann ich ja noch nicht voraussagen. aber was interessant ist jeder spricht über JD Vance und dass der irgendwie der logische Nachfolger ist. andererseits Trump macht ihn ständig zur Schnecke also er unterstützt den überhaupt nicht. man weiß wie groß auch die Meinungsverschiedenheiten zum Iran.
Krieg sind kann ich mir gut vorstellen und Trump auch das Gefühl vom Bauchgefühl weiß, wenn es ... wird sehr schwer haben, eine Wahl zu gewinnen. Marco Rubio ist der andere Kandidat, der immer wieder auch im Gespräch ist und vielleicht sicher der Populärere von den beiden wären – das wäre ja auch interessant – EOC gegen Marco RubIO die beide Latinos sind aber aus sehr unterschiedlichen Ländern kommen.
Rubio kommt aus seine Eltern aus Cuba und hat sehr unterschiedliche Sichtweisen. Und trotzdem denke ich mir immer noch es ist absolut gut möglich in den Wettquoten bei Polymarket ganz niedrig ist. Ein Prozent! Aber trotzdem, weil Trump der hat da schon auch sehr viel Zeit und irgendwann wird er irgendjemanden aus dem Hut saubern und das ist doch immer so.
mein Gefühl es könnte doch passieren... Es würde mich nicht überraschen wenn er sich dann für seinen eigenen Sohn entscheidet, den pusht und er tatsächlich aufgrund dessen die Vorwahl gewinnt. aber ich glaube im Vergleich zu EOC wer ist er natürlich ein intellektuelles Leichtgewicht eloquent? den richtigen Steh setzen und wäre einer der sehr unglaublicher, sagen wir doch mit einer sehr hetzerischen Sprache sicher auch gegen sie vorgehen würde.
Also wer immer bei den Republikanen nominiert wird die würden sagen AOC ist ein gefundenes Fressen für uns! Wir können ja alles vorwerfen von Sie ist kommunistisch, Sie ist lesbisch was immer es ihnen einfällt und die Menschen würden das alle glauben. Das wäre dann sicher. AOC hat selbst noch keinen wirklich harten Wahlkampf seit damals diese auf erst dieser einen Vorwahl kämpfen müssen.
Das wäre ein wirklich Feuerprobe für Sie, wie sie auch unter großen Druck bestehen kann.". Ich bin Daniel Retschitz-Egger, vielen Dank für's dabei sein. Bis zum nächsten Mal!