
Läuft Trump die eigene Partei davon? | Reinhard Heinisch
Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 49 min
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Shownotes
Wir sprechen über die Midterms und wie sich inzwischen Trumps eigene Partei von ihm langsam distanziert
Fatale Umfragewerte, Kandidaten, die sich vom Präsidenten distanzieren und eine wirtschaftliche Entwicklung, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Es ist schon einmal besser für Donald Trump gelaufen. Hinzu kommt, dass immer mehr Republikaner mit Trumps Kurs nichts anfangen können. Sein Triumphbogen und Ballsaal scheinen die Leute dann doch nicht so ganz abzuholen. Wir sprechen heute über eine Entwicklung in der Partei, die durchaus ungewöhnlich ist. Immer mehr republikanische Kandidaten versuchen vor den Midterms auf Distanz zu Trump zu gehen. Beobachten wir hier den Anfang vom Ende seiner politischen Karriere oder ist das nur ein kurzfristiger, strategischer Schwenk? Antworten vom Politikwissenschafter Reinhard Heinisch.
Foto: IMAGO/Tom Williams
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Extreme Geldsummen für Werbespots, selbst in Gegenden die Trump vor zwei Jahren noch mit Leichtigkeit gewonnen hat. Kandidaten, die sich distanzieren und horrende Umfragewerte. Wie nun als einen Monat vor der Wahl scheint Donald Trump die eigene Partei davon zu laufen? Ist gegen Trump sein, selbst als Republikane vielleicht inzwischen das bessere Rezept um Wahlen zu gewinnen – darüber sprechen wir heute!
Ich bin Daniel Rechizekker, das ist Thema des Tages, der Nachrichten Podcast des Standards. Wenn ihr Thema des Tages einmal live miterleben möchtet, dann habt ihr am siebten November die nächste Gelegenheit dazu. Da sind wir live im Radiokulturhaus zu sehen! Wir sprechen über Trumps Endgame – seine letzten zwei Jahre als Präsident nach den Midterms.
Zu Gast sind die US-Experten Sandra Navidi und Reinhard Heinisch. Tickets gibt's in den Shownotes. Wenn Sie dabei sind haben Sie auch exklusiv die Möglichkeit Fragen vor Ort an die zwei Gäste zu stellen und wir freuen uns natürlich auch über ein Meet and Greet. Und jetzt geht es los mit der Podcastfolge Der Politikwissenschaftler Rainer Theinisch heute hier im Standard-Podcast.
Herzlich willkommen! Danke für die Einladung Herr Heinisch, wie nervös sind Ihre Einschätzung nach den Republikanern derzeit vor den Midterms? Denn wirklich gut schaut es ja für die Partei des Präsidenten derzeit nicht aus. Nein, die Nervosität ist sehr hoch das ist ganz klar und da gibt's auch viele Inigatoren die das erklären Und man wird jetzt die nächsten Wochen beobachten, ob die Republikan der Lage sind den Trend umzudrehen.
Am momentan läuft es nicht gut für sie. Mindestens eightundachtzig Millionen Dollar an Werbung wollen die Republicana gebucht haben eben wahrscheinlich um diesen Trend umzudrehen. das sind rund zweihundertzwanzig mehr als die Demokraten. und was sehr interessant ist sehr viel Geld soll auch in jenen Gegenden ausgegeben werden wo Trump im Jahr zwanzig sogar noch einen zweistelligen Vorsprung hatte.
also eigentlich Gebiete, wo man um allerweise nicht viel Geld investiert. oder was ist sicher hat auch ein Zeichen dafür wie wahnsinnig schlecht es läuft? Ja absolut. Also das ist immer eine gute Anzeige für den Zustand der Parteien oder dem Zustand in der Wahlkampagne wenn man sich ansieht wo die Parteien Geld ausgeben.
und wenn er eine Partei angreift gibt sie ihn dann Gegenden und den Bezirken, wo die Gegner an sich stark sind Geld aus. Und wenn sie schwach ist oder glaubt zu verlieren gibt es ihnen in dem Bezirk, wo man selber vermutlich stark ist Geld außen. das sollte eigentlich nicht sein. also die Republikaner geben derzeit in Texas sehr viel Geld aus und Texas ein tief Rot an rot heißt republikanischer Bundesstaat in den in den USA.
und gibt's auch andere Beispiele was die Beispiel gibt es ja noch die interessant werden. Naja, also wir haben zum Beispiel im Alaska gibt es die Chance dass die Demokraten dort gewinnen. Auch Alaska ist ein sehr konserviver Staat. North Carolina ist an sich ein Staat wo die Republikaner traditionell gewinnen und zwar etwas knapper.
Florida ist auch so ein Staat. dann haben wir auch in einzelnen Bereichen in sogenannten liberalen Staaten wie New York nirgends nicht nur die Stadt sondern da gibt's ja Abstand, da gibt es auch Konserviveteile und dort hat den sogar den Hudson Valley Donald Trump bei der letzten Wahl gewonnen und konnte auch in sogenannten blauen Staaten, den demokratischen Staaten in einzelnen Wahlbezirken die Leute so sich ziehen.
Auch dort wird Geld ausgeben weil man fürchtet dass man diese eben erst zu Gewonnenen wieder verliert. also durch die Bank wird sehr viel Geld ausgegeben Und die Republikanen haben mir doch einen riesigen Vorteil, was das Fund-Racing betrifft. Allein Donald Trump sitzt auf einem Geldhaufen von etwa vier bis fünfhundert Millionen Dollar und dann gibt es diverse Superparks.
also das sind vermögende Gruppen, die viel Geld ein aufgestellt haben. Das ist der größte Vorteil in der jüngeren Geschichte den die Republicaner oder den Demokraten haben das Geldaufstellen für Wahlen betrifft. Das Netzersatz dazu, wenn man sich vorstellt zum Beispiel da gibt es einen Senator in Texas der in den Umfragen führt und wenn man jetzt sieht dass in den nächsten drei Wochen wahrscheinlich jede Minute oder alle paar Minuten ein Wahlspot geschalten werden wird wo drinnen steht welche Drag Queen wäre die Lieblings-Drag Queen dieses Senatskandidaten um zu zeigen, dass der Kandidat ihm keine texanischen Werte hätte.
und da hat sich verfangern mal in einer Öffentlichkeit benannt. Da kann man sich vorstellen was letztlich doch passieren könnte wenn eine Bevölkerung hier ständig eine sehr aggressive Negative Campaigning gegen die andere Seite hört. und das meint man eben, das könnte die Naden noch in eine andere Richtung verändern.
Das heißt, die Republikaner stehen derzeit zwar schlecht da aber haben so wahnsinnig viel Geld. Dass sie es möglich tatsächlich noch drehen könnten? Bist du ein bisschen ... ja natürlich! Also das ist doch nicht vorbei. und es ist auch eine Frage wie die Wahl, welche Wahl ausgeht. Nicht nur wer gewinnt sondern ob es auch diese so eine Welle gibt und worum es bei dieser Wahl gibt.
Und das Interessante ist dass wir einerseits sehr klare große Erzählungen haben. Eine Erzählung ist, das ist eine Wahl die die Demokraten gewinnen werden. Da gibt es vielleicht auch noch demokratische Welle. Das ist eine Abstimmung oder Trump etc., etc. Es gibt aber auch Narrative, die dem entgegen gelagert sind.
Die sind ein bisschen differenzierter und komplexer. Aber es gibt eben... Und da gibt's auch innerhalb der demokratischen und republikanischen Erzählungen massive Widersprüche. Dann geben wir ein kurzes Beispiel Die Demokraten möchten das gerne eine Abstimmung über Donald Trump und vor allem über die Wirtschafts-Beformance von Donald Trump machen.
Die Republikaner möchten eigentlich überhaupt nicht darüber Donald Trump sprechen, sie möchten an sich über demokratische Sozialisten sprechen oder über die schlimmen Werte, die von eiligen scheinbar ultraliberalen Kandidaten der Demokraten ausgehen. Donald Trump wiederum möchte dass das eine Abstörung über sich ist weil er sich für so stark hält.
und so haben wir eben eine völlig unterschiedliche Zugang zur Wahl von den Republikanern, aber auch vom wichtigsten Mann bei der Republik an, nämlich Donald Trump. Also das ist einer der großen Widersprüche bei dem. und da wissen wir heute auch nicht was setzt sich letztlich durch? Und Sie haben es schon angedeutet, dass könnte ja auch ein Grund sein für die eine gewisse Absetzbewegung der Republicana von Donald Trump in der jetzigen Phase der Wahlkampagne.
Genau das ist unser Thema heute! Ich würde gerne von Ihnen wissen wie ungewöhnlich es ist, dass sich selbst jüngere Kandidaten bei den Republikanern offensichtlich jetzt etwas von Trump abwenden, weil bislang haben wir das ja in der Vergangenheit eher nur von älteren Altgedienten gesehen. Die eigentlich auch nichts mehr werden wollen, die quasi schon alles sind was es gibt.
Da gibt's zum Beispiel den Senatskandidaten in Michigan oder Iowa aber auch zum Beispiel dem Governors-Kandidaten Wisconsin. Wie bedrohlich ist das für Trump? Oder wie ungewöhnlich ist das? Also insgesamt ist es in der amerikanischen Politik überhaupt nicht ungewönlich, dass ein unpopulärer Präsident versteckt wird.
In der Regel ist es immer so, dass einen unpopulaire Präsident ger selber... antreten möchte oder er selber seine Leuten signalisiert, macht was ihr glaubt machen zu müssen. Ich bleib zu Hause. ich verhalte mich still. wir machen das so als ob das fünfzig Einzel- oder in jedem Staat einzelne Wahlkampagne.
also ob es mich in Washington nicht gebe. Das wäre normalerweise immer das Rezept eines unpopulären Präsidenten zu den Midterm Elections Aber nicht bei Donald Trump. Donald Trump ist jemand, der Loyalität erstens eisern einfordert und Leute bestraft ihn nicht loyal sind. Der zweitens, der unangefochtene Führer, der fixste an dem Universum der Republikanee ist, der unaengefochte Führers.
Sie haben es richtig erwähnt alle de facto innenparteilichen Gegner sind erledigt. Ich bin auch heute keine Rolle mehr. Es gibt nur Fragen wie loyal man gegenüber Donald Trump is'. Und Donald Trump sitzt auch in einem riesigen Parteivermögen, dass er laut Entscheid des Ostengerichtshofs und vor ein paar Monaten nun auch viel unproblematischer als früher nicht für sich sondern für andere ausgeben kann.
Also das sind alles Gründe warum eigentlich republikanische Kandidaten sehr loyal zu ihm sein sollten. Und dennoch, wie Sie richtig sagen, sehen wir sukzessive eine Absetzbehöhung und besonders in den Staaten ist hier wen, da sind Staaten die extrem kompetitiv sind oder wo die Demokraten extrem große Chancen haben, die Wahlen zu gewinnen.
Michigan ist so ein Staat eben – und da dürfte eben Donald Trump das auch gutieren! Letzte Information hier… kann auch wenn er will hier sehr, sehr pragmatisch sein. Susan Collins die Senatoren von Maine war der eine der wenigen Republikanerin die beim Impeachmentverfahren gegen Trump für das Impeachementverfahren gestimmt hat.
und dennoch hat sich Donald Trump bei ihr nicht gerecht, hat sie endorsed ist auch heute noch dafür, dass sie quasi eine Sonderpolitik in Main fährt. Weil er einfach weiß wie wichtig dieser Senatssitz im relativ liberalen Main wäre für die Republikaner um ihr zu erlauben. Sie ist ja sehr moderat das sie diesen Sitz behält sonst würde der sich jetzt ohne Demokraten waren.
also Trump kann auch anders wenn er das richtig versteht und einordnen kann. Das finde ich ungewöhnlich, dass Sie das sagen beziehungsweise das wusste ich nicht. Bislang war ja eben wie sie es richtig skizziert haben, Loyalität ist alles und wenn man das irgendwie bericht dann ist Ende Gelände erscheint er dazu gelernt zu haben.
oder war das immer schon so? Wie würden Sie das einordnen? Nee Donald Trump etwas was man irgendwas konstant bei ihm ist, dass er nicht konstant ist also daß er bis zum Wissengrad sehr unberechenbar ist. Und ich glaube Donald Trump stellt natürlich loyalty vor allem über alles. Aber er weiß natürlich auch, als Gewiefter-Geschäftsmann, bevor ich eine Schlacht verliere, muss ich versuchen hier und dort die Kurve zu kratzen.
Er weiß auch wenn er zu großzügig ist und es zu großflächig erlaubt dann verliert er natürlich die Macht, die Kontrolle über seine Partei. und erlaub das möglichen Gegnern aus dem eigenen Lager quasi die Zügel an sich zu sehen. also Donald Trump geht hier sehr dosiertse Spaß mit um. aber ich kann mir sehr gut vorstellen in Schlüssel starten, vor allem Michigan ist so ein Staat.
Dass er hier signalisiert hat, dass das quasi akzeptiert. Wir sahen ja schon eine leichte Absetzbewegung auch bei seinem Parteitag, den er organisiert, wo er sich da selber zwei Tage feiern ließ. Da wurden ja alle eingeladen und nicht alle sind auch hingekommen. Nicht alle haben davon berichtet. also wir haben so ein bisschen dosiert gesehen und nicht alles wollten mit Donald Trump am Bild um sein.
Wir sehen aber auch andere Kandidaten zum Beispiel im im Governors Wahlkampf in Pennsylvania, wo gerade jetzt in der Stunde der Not sozusagen einige ihre besondere Loyalität zu Donald Trump demonstrieren. Wohl in der Vermutung und hoffen dass sie dann dafür reich belohnt werden.". Und mit reich belohnten?
meinen Sie dieses Parteivermögen auf dem Donald Trump sitzt? Mit dem man dann mehr Werbung schalten kann? Ja oder auch später eben? amerikanische Präsident hat ja noch zwei Jahre Macht Dinge zu tun. also wenn jetzt Pennsylvania was bräuchte zum Beispiel Könnte das ein Siegreicher Gouverneur einfordern oder sich dann eben belohnen lassen?
Jetzt haben wir in der Vergangenheit immer gelernt, dass ein Endorsement von Trump wahnsinnig wichtig dafür ist die Vorwahlen zu gewinnen. Weil eben die Parteibassistin den Vorwallen abstimmt ganz loyal hinter Trump stehen. Das sind quasi diese wirklich klassischen Wagerleute mit den Hüten und den Fahnen.
aber ist das jetzt beim... Tatsächlich ein Wahlkampf immer noch so? oder bei der tatsächlichen Wahl? Oder könnte ein Endorsement von Trump inzwischen sogar vielleicht eher naja etwas schadhaft sein für den Kandidaten. Ja, das ist eine gute Frage! Letztlich werden wir es wissen nach der Wahl weil die gesamte Trump-Ära da sind so wie die klassische Regeln umgestoßen und so viele Dinge sind anders dass es hier sehr schwer ist jetzt vorher zu sagen welchen Effekt hat grundsätzlich bei den endorsements also das endorsements überschätzten politisch.
Das heißt also... Kandidaten sammeln ihre Endorsements und die sind natürlich in der Zeit vor einer Wahl, wenn es noch wenig Anhaltspunkte gibt. Da ist noch wenig Umfragen. Sind Endorsement sehr oft ein Maß für die Einordnung? Dann sind Endorseements auch wichtig, vor allem im Vorwahlprozess. Wenn jetzt zum Beispiel eine Parteilinke einen Endorseament gibt dann weiß man eben, dieser Vorwahrkandidat ist eben der Partei Linken zu, sondern etwa ein Bernie Sanders ein Endorsemental macht bei den Republikanen.
Dann ist es nicht auch so, aber jetzt reden wir mehrere. oft Magerkandidaten an. Also früher war es mal wichtig bei Donald Trump, den Mager-Kandidaten vom Nichtmager-Candidaten zu unterscheiden. Jetzt sind die die Faktor alle Mager Kandidaten und jetzt wird schwierig. also wie Mager ist jemand? Und da hat Donald Trump auch dazu gelernt dass er eigentlich lange zuwartet und relativ spät erst entscheidet.
wohl auch umzusehen wie loyal sind ihr was bekommt eher von diesen Leuten. Man sieht das viel mehr transaktionaler ist als es früher. Also so eine Kodierung von jemandem an der Klassifizierung, das ist für WIFI Wähler eine wichtige Orientierung. Jetzt hat es eben teilweise andere politische ... Ist das ein bisschen anders politisch zu werden?
In der Hauptwahl kann es natürlich für die allgemeine Wählerschaft Genau den gegenteiligen Effekt haben, dass man eher gegen diese Person stimmt. Das scheint sich auch stärker abzuzeilen. ist Donald Trump auch jemand, der halt in den letzten Tagen es versteht seine Basis zu mobilisieren. Das heißt also die Mobilisierung der Basis kann natürlich schon einen Effekt haben.
das gerade seine Leute dann die besonders animiert sind dass sie dann zur Wahl gehen was aber nicht mehr tut. und das ist ein Unterschied zu früher. wir haben ja zwei Gruppen neben den Republikanen. da sind die Unabhängigen die Independence und das sind die Demokraten. beide Demokraten mobilisiert die Leute.
gegnerd dich diesen Kandidaten. Die Independence waren früher immer so zwei Drittel zu einem Drittel gespalten, eher konservativ. Und die haben das auch benutzt um den konservativen Kandidaten herauszufiltern wenn jetzt von Donald Trump diese endorsement kommt. Wir wissen jetzt von Umfang des Independents ganz massiv in Richtung dem Anti-Trump Lager gegangen sind und die Vermutung liegt daher, wenn es also jetzt einen endorsement gibt dann würden auch viele independenzen quasi gegen einen Trump endorsementskandidaten stimmen.
Aber wenn diese Independence, also jene die nicht ganz festgelegt sind auf Republikan und Demokraten jetzt in der Mehrheit eher zu den Demokraten tendieren. Dann bedeutet das auch dass es für die Demokraten theoretisch ein höheres Wählerpotenzial und mehr Mobilisierungsmöglichkeiten gibt? Absolut! Was wir hat momentan nicht wissen... Also es gibt sozusagen das Generic Ballad.
Das Generic ballad heißt also ich frage die Leute einzelne Wahlbezirken Egal wie auf dem Wahlzettel oben steht, Demokraten und Republikaner. Wen wollt ihr wehen? Da sind die Demokraten Hausruch vorne. Also wenn es alles andere gleich bliebe dann würden die Demokraten ein Hausrucht gewinnen. Aber jetzt ist natürlich nicht jede Wahlkampf generik also nicht so ein sondern da gibt's natürlich lokale Faktoren, da gibt es viele andere Dinge und da gibt das auch in der Politikwissenschaft zu etwas.
wir nennen das so prior probability eine Vorausgelegte Wahrscheinlichkeit, also nehmen wir jetzt North Carolina. North Carolina ist ein Bundesstaat der eigentlich immer für die Demokraten zu gewinnen zu sein scheint. Die verlieren immer relativ knapp. oft führen sie dann auch in den Umfragen aber am Ende Kehren die dann auch wieder zu den Republikanern zurück?
Man könnte im Scherz sagen, da ist was in der Luft oder im Wasser. Es hat auch sehr viel mit Gewohnheit zu tun. Letztes Endes-Überlegungssystem doch und wir wissen ihm jetzt nicht vor allem mit den konservativen Staaten. Einige davon müssen die Demokraten gewinnen dort oder müssen sie durch gut abschneiden.
Da sind sie jetzt relativ weit vorne. Wie weit müssen Sie vorne sein, um diese strukturelle Bias? Dass so etwas gegen Sie ihr arrangiert ist, um das zu überwinden. Das ist eine der großen offenen Punkte in Texas und Florida oder Ohio. Michigan ist ein bisschen anders, aber in North Carolina zum Beispiel oder in Georgia.
Das sind so Staaten wo an sich die Republikaner leicht gewinnen müssen. dort sind ihre Demokraten jetzt nicht nur kompetiv sondern sogar vorne. Aber da wissen wir nicht wie viel müssen sie vorne sondern damit es ausgeht. Habe ich das richtig verstanden? Das heißt es gibt solche Bundesstaaten wo in den Umfang und wo das Potenzial für die Demokraten da wäre, aber die sind so traditionell republikanisch dass am Ende des Tages die Wähler dann vielleicht doch sagen, na gut ich habe sie immer schon gewählt.
Ja es gibt den anderen Staaten auch in Österreich. Ich würde jetzt mal sagen, in Salzburg hat zum Beispiel oder hatte die Sozialdemokratie natürlich im Bundesland durchaus früher mal immer gute Chancen und das hatte dann auch die Landesraupfer eine Zeit lang. aber jedoch gilt Salzburg als eher Korn so wie der Verbundestat.
Wenn alles gleich ist, hat die ÖVP hier einen gewissen Vorteil. Einfach weil die Dinge so arrangiert sind und das gibt es natürlich auch in den USA Und weil verschiedene Faktoren zusammenkommen. Das kann einsetzlich bessere Organisationen vor Ort sein, dass die Teams dort besser eingespielt sind Dass das natürlich in Umfragen in den liberalen Universität steht.
Die Befragten sagen ja sie wählen demokratisch. haben wir dann vergessen sich richtig an zu melden, weil die Studie ist ja von woanders her kommen. Also Out of State sind und sich rechtzeitig anwälteln können oder was auch immer. Da gibt es viele Faktoren oder die nicht wissen, wo ihre Wahllokale sind, dabei sie umgezogen sind und während eher konsolidierend Teil der Bevölkerung einfach immer im selben Ort wohnen.
also da gibt's verschiedene Gründe warum das so ist und wir reden oft von sehr kleinen Mehrheiten bei. in Nordkörl-Lyna sind ja immer noch ein paar, sie waren es zwanzig dreißig tausend Stimmen war es ja bei einem Bundesstaat der Größe Österreichs nicht so nicht so groß ist. Und das sind eben so viele dieser kleinen Faktoren, die in Summe eigentlich immer dann doch das dazu führen, dass die Republikaner gewinnen.
und vielleicht noch letztlich... Geht es ja nicht nur um den Präsidenten, sondern ich muss auch jemandem wählen. Das heißt das ist nicht nur dass ich jemandem nicht mag und nicht wähle. Ich muss mich für jemand anderen entscheiden und das spielt schon eine Rolle wie der auf mich wirkt ob ich den jetzt hier vertrauenswürdig halte oder ob ich glaube dass diese Person mich gut im Kongress vertritt hat, ob die Person einfach zu anders ist als ich selber oder anders ist aus meiner Werte.
also da gibt's natürlich viele Punkte und der Präsident steht ja nicht am Stimmzeitloben profitieren von einer gellerellen Unzufriedenheit mit der Wirtschaftslage und geben natürlich Donald Trump in den Republikanern die Schuld. Aber letztlich sind's denn noch Einzelwahlen? Das heißt, es reicht vonseiten der Demokraten nicht einen republikanischen Kandidaten in irgendeinem Bundesland mit Donald-Trump in Verbindung zu bringen um diese Wahl wirklich zu gewinnen.
Das machen sie sowieso und das ist ganz klar. aber das reicht wahrscheinlich nicht in allen Fällen. was extrem knappes. Wir wollten ja eigentlich darüber sprechen, dass sich einige Kandidaten von Donald Trump abwenden. Was mich noch interessieren würde ist das thematische, also die thematischen Begründung.
Sie haben jetzt schon die Wirtschaft angesprochen. Ist es einer der Gründen, den man vielleicht auch von republikanischer Seite dem Präsidenten vorwirft? Weil der Krieg im Iran ist seine Schuld! Also man kann's nicht anders sagen... Genau wir haben Abweichungen oder Kritik an Donald Trump von zwei Seiten.
ein Abweichen oder einen Abfall innerhalb seiner eigenen Bewegung. Weil Donald Trump so ein bisschen als Verräter an der Sache gilt, ich würde sagen das sind nicht die typischen Wähler also auch nicht das groder Wähler eher eine Sache innerhalb des Markerkreises. es dürfte aber wichtig sein für die Zukunft nach den Midterms und welche Erzählungen dann weiter gestrickt wird wie sich die Bewegungen weiterentwickelt oder welche Gruppierung innerhalb Markers letztlich alles weiter entscheiden werden und auch die nächsten Präsidentschaftskandidaten, aber das ist schon ein Thema.
Was hat er da verraten? Na ja, der war einerseits natürlich, dass das Versprechen keine neuen Kriege zu beginnen, dass er da hat versprochen an dem Staatsumbau weiterzuarbeiten. also es gab eine Agenda, das nehmen wir einfach als Arbeit dieses Projekt twenty-fünfundzwanzig diese Agenda abzuarbeiten. Und da hat er sich jetzt verzettelt.
Da spricht er von seinem Ballsaal, von den Monumenten in Washington und diesen diversen Dingen... ideologisch orientierte, harte Rechte als Ablenkung und das es einfach Sande hier ins Getriebe kommt. Und ist dieser Sandwirt Bärme von Donald Trump eigentlich ins Getrieb geworfen? Und statt dass Donald Trump ständig über den Linksdruck bei den Demokraten spricht, verzettelt er sich in diesen Sachen.
Auf der anderen Seite ist eben die eher katastrophale Wirtschaftslage weil Donald Trump ganz konkret versprochen hat um die Inflation zu senken Und hat eben die Wirtschaftspolitik Joe Bidens angegriffen, das war vor allem die Arbeitslosigkeit und zwar die Inflation. Das waren die spezielle Energiepreise und die Lebensmittelpreise.
Und alle diese Indikatoren sind heute schlechter! Und es ist auch relativ klar, dass das eben nicht Joe Biden dafür noch verantwortlich ist. Sondern also für die meisten Amerikaner ist klar, das ist eines als sie Handelskriege sehen und auch der Handelkrieg mit Kanada den viele Amerikanern auch nicht kodieren und natürlich der Krieg in den Iran und die dem Mitverteuerten Benzin kosten auf einem wie Diesel kosten.
Und in der Situation wirkt Donald Trump als jemand, der relativ isoliert im weißen Haus sitzt. Sich um Außenpolitik kümmert, um den Nahen Osten kümmt, um irgendwelche ferne Konflikte und um den Ballsaal und die Behübschung des weißen Hauses und der Umgebung also... völlig losgelöst von den Bedürfnissen der Menschen im sogenannten Hinterland.
und das ist genau das Gegenteil von der Erzählung, die Donald Trump sagte. Also vom ersten Tag wird es sich nur um die, um die er im Stich gelassen hat, die kleinen Leute im Hinterland kümmern. Und quasi jetzt fast das Gegendeil dessen, was eine Karikadur dessen mit dem von Gold Ornamentem umgeben. Er ist jetzt auch nicht in Wahlkampf.
also er hatte schon längst versprochen, er geht in den Wahlkampfer-Virturen, er hat sehr dosiert den Wahlkrampf begonnen fährt eigentlich nur in sehr sichere balkanische bundesstaaten und zwei anderen wo er war da stand dann von leeren tribünen das hat dann gleich aufgegeben. also auch er sucht auch nicht den kontakt mit der menge um ein vermittel auch generell das gefühl dass er müde ist und das sind das ganze übertrissig.
und dann gab es auch aussagen von ihm quasi naja er sei nicht gewählt worden als er den Leuten irgendwie die preise senkt. die sollen sicher damit auch abfinden. also er hat auch einige Aussage tätigt die natürlich jetzt die Demokraten gegen ihn verwenden. Und in Summe zeignet das ein sehr negatives Bild, auch aus der Position der klassischen Trump-Wähler."
Während die Demokraten früher immer von Demokratie und der Demografiegefährdung gesprochen haben, haben sie ihre Message ge-switched, also geändert. Und fokussieren heute eben ganz oben auf die Wirtschaftstage, auf die Lebensmittelpreise und dann auch auf die Datenzentren. Und dass diese Botschafts hat sich einfach verfangen haben die Republikan nicht kaum was dagegen sagen können.
Und das erklärt auch, warum dann einzeln jetzt die abrücken und versuchen auch Datenzentren kritisch zu sehen oder versuchen da sich von Donald Trump zu distanzieren oder selbst vorstellen machen wie sie die Wirtschaftsprobleme lösen oder sagen dass wäre eine nicht ihre Politik so sehr die Politik des Präsidenten, die wäre nicht hilfreich.
Michigan ist ein Beispiel. in Michigan gibt es absurderweise ne Brücke nach Kanada die von den Kanadien gebaut wurde, die Donald Trump aus reinem Hass auf Karl nicht eröffnen ließ. und diese Brücke würde den Handel, also die Brücke würden den Handeln und Transportbekannte da intensivieren. Und dann werden viele Michigan davon profitieren.
und das reine Frust Donald Trumpsken über dem kanadisch Bremen-Minister ist diese Brücke sozusagen weiter in WT blockiert obwohl sie schon längst fertig ist und eigentlich schon längsten im Verkehr hätte übergeben sollen. Also das muss man sich mal vorstellen. Ihr gut irrationales und fast schon irgendwie zweifelhaft Sehnesverhalten des Präsidenten, das sind wir ja gewohnt.
Also das kennen wir ja. was ich jetzt nicht so ganz verstehe an diesem Punkt ist. Ist es jetzt wirklich so dass tatsächliche Sachpolitik die Menschen merken wie beispielsweise ok Präsident beginnt Krieg deswegen steigt mit der Benzinpreis? Ist das wirklich etwas was die leute zum umdenken bewegt? denn wenn wir und sie sind auch populismusforscher eines aus diesen bereich kennen ist dass ja populisten eigentlich keine Lösungen für Themen anbieten müssen und sie auch nicht einhalten müssen, sondern eigentlich mehr oder weniger machen können was sie wollen so langs laut genug kracht.
Ja ich würde es jetzt nicht konkret als Sachpolitik bezeichnen also ich glaube das würde das zu sehr... Oder es geht in die Lebensrealität? Ja ja aber es gibt glaube ich hin den USA einen Grundverschennis dass Geschäftsleute und da haben wir schon vieler als Geschäftsmann gesehen. Also Business people sind gut für Business.
man geht davon aus wenn Demokraten einer Macht sind dann werden die Steuern erhöht Sozialprogrammen, vielleicht bessere Gesundheitsprogramme. Wenn Republikaner regieren soll es der Wirtschaft besser gehen. Es ist so ein Grundverständnis und jetzt geht's der Wirtschaft schlechter. Und die Republikane sind an der Macht?
Ja, die Republicane sind in der Macht und jetzt genügt das. für einen Teil der Leute ist es schon genug zu wissen. also der der im weißen Haus sitzt ist irgendwie dafür verantwortlich auch wenn man dagegen argumentieren könnte. Das ist natürlich viel komplexer. Aber jeder Präsident hat das Problem, auch in Joe Biden hat er das Problem – obwohl es von ihm unverschuldet – dass er damals die Inflationen global nach oben ging aus verschiedenen Gründen.
und dann ist man halt verantwortlich dafür. Und dann hat Donald Trump sehr, sehr dezidiert versprochen keine neuen Kriege und hat eben Joe Biden und die vorigen Regierungen immer dafür ge- prügelt. Er hat sich immer Globalisten genannt, weiß ich auch noch dazu im Nahen Osten wo ja gar keine amerikanischen Interessen also schon längst nicht mehr so vorhanden sind wie früher, sich dort engagieren.
und das macht Donald Trump genau dasselbe. und natürlich die Straße von Hormuz ist täglich in den Nachrichten und gleich sieht man dort auch diese Tankschiffe. Also das ist jetzt nicht so komplex, daß ich hier sehr viel sachpolitischem Verstand brauche um die Verbindung herzustellen. Die Preise nachwürfe hoch ist es dies Die Tankschiffe kommen dort nicht durch und wir sind in einem Konflikt, den man nicht beenden können.
Und Donald Trump kündigte er dann, kündigt der ja ständig Abend der Krieg. Der Krieg wird morgen oder übermorgen vorbei sein. die Lösung ist nahe aber dann geht es nach wie vor weiter. also In Summe kommt das schon bei den Leuten an und Wie stark das ankommt? Die Ursache ist im Prinzip egal. der Präsident Es wird dafür verantwortlich gemacht und die Demokraten erinnern natürlich alle wähle ständig daran.
Wenn ich jetzt ein republikanischer Kandidat in irgendeinem Bundesstaat wäre, stelle ich mir das relativ ungemütlich vor. Auf der einen Seite die gestiegenen Benzin- und Lebensmittelpreise eben aufgrund des Krieges. Wenn Sie sagen dieser Zusammenhang wird es tatsächlich auch von den Wählern hergestellt dann wird das wohl auch so sein.
Gleichzeitig meldet sich mein Präsident die ganze Zeit aus dem Weißen Haus und redet über irgendeinen Ballsaal und wie sie gesagt haben wir seinen zwischendurchvergoldeten Raum. also es wirkt ein bisschen abgehoben. Also wie sehr schadet er jetzt wirklich den Kandidaten? Ich stelle mir das wahnsinnig schwierig vor meinen Wählern, das zu erklären.
Naja ich glaube ja genau das ist der Grund warum die Werte permanent abnehmen. Wir haben – es ist so ein Klassiker, wir haben noch an der Universität in den USA gelernt. So eines der klassischen Rechnungsmodelle als wir da statistisch lernten dass die Zustimmungsrate des Präsidenten zu neunzig Prozent das zwei anderen Faktoren erklärt werden kann, dass die Inflation und die Arbeitlosigkeit wenn ich beide Werte zusammenziehe, zähle kann nicht die Zustimungsrate der Poverade relativ gut berechnen.
Und jetzt passiert dann noch genau das, was Sie gesagt haben. In diesem ganzen Kontext einer hochgradigen Polarisierung und in dem Kontext eben dass Trump am liebsten vom Balsaal spricht oder von dem auch aus den Staatsgänsten zeigt oder von anderen seltsamen Dingen. also es verfängt sich langsam. ich meine jetzt baut er diesen Triumphbogen.
Damit er diesen Triumphbogen aber sehr schnell durch die diversen behördlichen Auflagen bekommt, muss er den Triumph-Bogen mit einer nationalen Notlage verbinden. Also sagt er im Fernsehen dass nicht dieser Triumph Bogen eigentlich verwendet wird um dort Lasers und Drohnen zu platzieren und Munition unterzubringen.
Waffen Silo! Kleise sagt er, das ist aber für Touristen geöffnet. Auch diese Erzählung allein ist natürlich auch wieder eine Erzählung, die dann in den Medien zirkuliert, wo man sich denkt also wie passt das alles zusammen? Also da gibt es irgendwie Drohne und Leser und Touristen soll das hin, weil es so ein kleiserikmetärisches Sperrgebiet sein wird.
Und das dient der nationalen Verteidigung damit das Relief schnell gebaut werden kann. Da sind so viele Dinge. Und fast jeden Tag oder in kurzem Abschnitt gibt es solche seltsamen Geschichten und die zeigen heute, dass Donald Trump irgendwie sehr abgekoppelt ist und sehr abgehoben von den Problemen der Durchschnittsamurikaner und er erinnert hat Leute auch daran.
Und was früher mal als schräg oder irgendwie interessant oder vielleicht ungewöhnlich oder ein... Also er hatte ja lange Zeit, wie sie damit durchgekommen, also gesagt hat Er ist kein typischer Politiker und der sollte gewählt werden, weil wir wollen keine typischen Politiker. Die sind alle wie korrupte.
Der ist so erfrischend untypisch und ein Original. Jetzt wiederum scheint das zunehmend zu einem Manko zu werden in einer Situation, dass im Donald Trump scheinbar ... denn der Problematik nicht nur nicht her wird, sondern sich auch nicht bewusst wird. Der Problematika und einfach was Anderem spricht, also worüber reden sollte wenn es nach seiner Partei geht.
Es gibt noch ein drittes Thema das ist die Migration beziehungsweise die Einwanderung. Wie sitzt da bei den Kandidaten aus? Ich habe ein Beispiel gefunden Das fand ich sehr interessant. Da gibts in Florida Die Republikanerin Maria Elvira Salazar Und sie kritisiert als Republikanaen die Einwandernungspolitik von Donald Trump.
Das is ja doch bisschen ungewöhnlich. Aber natürlich auf der anderen Seite hatten wir diese ganzen Zwischenfälle mit Eis, die ja wenn ich richtig informiert bin auch nicht gerade populär waren in der Bevölkerung. Das ist, natürlich sehen wir das auch schon länger. also ich meine die...wenn man Amerikaner befragt nach den tatsächlich nach tatsächlich Sachpolitik dann sind die mit großen Mehrheiten gegen die Politik Donald Trumps auch die Immigrationspolitik und das ist natürlich einerseits Ich könnte mal sagen, ein bisschen unfair auch für Donald Trump.
Weil wenn ich Leute befrage, hängt sehr viel auf wie die Frage stelle und natürlich möchte ich sehr oft die Unangenehme konsequenzen. Dass das immer so jemandem ist gegen die illegale Einwanderung ist nicht frustriert und dann kommt es zu einer, sondern gibt's den Behörden, dann geht wird durchgegriffen und da passieren diese Dinge, dann möchte man nicht diese Konsequencen und irgendwo sind Menschen oft dass sie beides nicht möchten.
also so wie der Klassiker wir haben es auch in Österreich. Also wir sollen von den Amerikanern nicht abhängig sein. Wir brauchen eigentlich Datenzentren umgebaut, ist man gegen das Datentendung von meiner Haustür und so ähnlich. Das kann man sich so vorstellen dass die negativen Konsequenzen und die Exzesse dieser Immigration dieser Einwarnungspolitik überhaupt nicht möchte.
Auch die Härte, man möchte auch nicht das irgendwie vermummt per Pfaffenhütte durch die eigenen Städte in den eigenen Stäten Jagd aus Leute machen oder Mütter mit Kindern von der Schule abholen, die dann deportieren und Müttern und Kinder trennen und dann getrennt ins Zentrum stecken. Auf der anderen Seite möchte man aber auch nicht zurückgehen zu einer Politik unter beiden wo eben viele Millionen nicht dokumentierte quasi ins Land kamen.
Ich wusste, was man mit denen tut. Also so ein bisschen ist die Bevölkerung gefangen und es hängt jeden davon der, was vorher vorgefallen ist und welche Anlassfälle es gibt, dass das mal so und mal auch politisch durchschlägt. In Florida kommt noch etwas anderes dazu. Die Frau Salazar ist natürlich selber eine Latina-Wurzel Und in Florida gibt es sehr viele Einwanderer und das ist ein komplexes Thema dort.
Also viele Latinos sind nämlich auch so, also hinter mir die Tür zu. Das ist schon gut aber für viele Latinos ist Latino nicht gleich Latino. Die werden zwar von Nicht-Latinos aus einheitlich gesehen, aber man muss unterscheiden zwischen den Kubanern, dem Venezolanern, den Puerto Ricanern. Es sind keine Einwohner sonst hier Amerikaner, aber dennoch sind das eine Community, die sich Indianer aber anders sehen.
oder gibt's natürlich die die die kubanischen und die venezolanische Einwörter Links und sind sehr Trump-loyal, weil sie eher hoffen, dass damit die Herkunft senden, dass es dort zu einem Wechsel kommen wird. Mexikaner ticken wieder anders. Jetzt sehen wir aber das mit den Latinumännern, die zu Trump tendiert in der letzten Wahl, dass diese Latinumennen umfragen eigentlich zurückkehren zu den Demokraten und zunehmend Trump kritisch sind.
Und da ist auch das Umgehen mit den Einwanderern, dass vor allem eben hier Männer aufgrund ihrer Hautfarbe oder der Menschen aufgrund Ihrer Hautfarben auf der Straße abgeholt werden und dann deportiert werden Und daher, glaube ich, distanziert sie sich und andere Latinas von dieser Politik. Ich würde das sagen ist ein spezieller Bereich und wir haben in anderen Landesteilen eine andere Position zur Immigration eher weil eben die Politik zu hart und zu exzessiv empfunden wurde.
Ich kann mich erinnern nach der ersten Amtszeit von Donald Trump – ich glaube es war eine Interviewserie von Sixty Minutes. Wie gesagt, bitte nagel mich jetzt nicht drauf fest. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Jedenfalls sind da, glaube ich, vier bis fünf republikanische Wähler gesessen die alle Donald Trump gewählt haben, die dann aber insetzt darüber waren dass Menschen tatsächlich abgeschoben werden.
und da ging es immer wieder darum warum ist der aus meinem Ort meinen Nachbar mein Arbeitskollege abgeschoben worden? Weil den habe ich ja eigentlich nicht gemeint als ich Donald Trump gefehlt habe damit er Leute abstiebt. Das heißt diese Konsequenzen die dann tatsächlich von dieser Politik entstehen die man eigentlich ursprünglich unterstützt hat, die will man doch nicht.
Richtig! Aber ich glaube das ein weltweites Phänomen und Demokratien, das sehen wir immer. Und es gibt ein klassisches Beispiel – du fragst amerikaner wie hoch man die Entwicklungshilfe aus, also wie hoch die Entwicklungssilfe der USA sein sollte? Und die Entwicklungsstilfe ist unpopulär. Also Leute möchten möglichst wenig Entwicklungsshilfe ausgeben weil man das Geld lieber fürs eigene Land ausgeben sollt.
Und dennoch ist der Prozentsatz des Budgets Denn die Bevölkerung der Entwicklungshilfe zugestellt wird ein vielfacheres Höhe, als was die USA wirklich eine Entwicklungshhilfe leisten. Weil die Annahme immer eine ist dass das eigentlich viel höher ist also dass es viel mehr Immigration ist, dass es Viel einfacher ist zu immigrieren.
Also diese Dinge werden natürlich weit über- beziehungsweise unterschätzt. Also von der eine Partei, wenn sie überschätzen und die anderen unterschätzen und her liegen dann Wählerinnen sehr oft sehr stark daneben. Und in der jetzigen Situation wird auch neutralen Quellen nicht mehr geglaubt. Wir haben es hier in einer Zeit wo Experten, Expertinnen Meinungen ja selbst suspekt sind Und da ist es noch leichter, quasi hier mit Überzeichnungen zu argumentieren.
Wenn sich dann Wähler und Wählerinnen mir sowas wirklich konfrontiert werden, das auch erleben, dann sind sie ja doch selber schockiert, dass das so möglich ist. Da bin ich überhaupt nicht überrascht! Aber gerade die Entwicklungshilfe ist ein durchaus kompliziertes Thema, weil auf der einen Seite dieses Geld, das quasi das Land verlässt – das finden sehr viele Menschen nicht gut, das ist mein erster Reflex.
Aber die positiven Aspekte wie zum Beispiel der extreme Einfluss der USA als Softpower in gewissen Ländern, wie beispielsweise auch in sehr vielen afrikanischen Ländern. Der ist ja auch ein bisschen komplizierter zu erklären es quasi Iran Krieg ist gleich Benzinpreise hoch oder? Ja richtig und dadurch ist das auch ein Thema wo du kaum einen Blumentopf gewinnen kannst und ich glaube kaum Kandidaten meinen kaum auf dem Feld der Entwicklung Silvia zumindest nicht im positive Sinn versuchen dort Stimmen um Wählerstimme zu kämpfen.
Ich würde gerne noch einmal ganz kurz zu diesen realpolitischen Auswirkungen kommen. keine Ahnung wie viele Transmenschen wegen welchen Sportveranstaltungen teilnehmen, was ja immer so große US-Aufregertiemen sind. Die jetzt am Ende des Tages höchstwahrscheinlich das tägliche Leben eines Republikaners wenig beeinflussen.
und ich würde da gerne nochmal auf die Populismusforschung zurückgehen und das was ich vor gemeint habe. es gibt ein ganz bekanntes Beispiel aus Österreich. vor kurzem Sie haben sich hier mitbekommen in der Steinmark ist die FPÖ inzwischen an der Macht und einer ihrer ersten tatsächlichen Schritte war Ein Genderverbot den Behörden.
Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, man kann das wahnsinnig doof finden des Gendern und man kann ein großer Befürworterin sein, dass mal auf die Seite. es wird aber das tägliche Leben der wenigsten Menschen verändern. Es wird die Miete nicht senken, es wird die Schulbildung nicht verbessern, es werden die Krankenhäuser nicht bequemer machen etc.
Trotzdem funktionieren solche politischen Schritte sehr gut und das haben wir auch in den USA gesehen, dass das sehr lange sehr gut funktioniert hat. ist diese Phase möglicherweise vorbei? Nee, das glaube ich nicht. Also ich glaube, dass wäre zu einfach. Ich glaube grundsätzlich wenn man sich die Populismusforschung ansieht sind wir immer noch in der Lage eindeutig die Ursachen dieser Populistungswelle in der westlichen Welt oder in Demokratien zu ergründen weil es zwei große Erklärungen gibt.
Ich nahe ja zu sagen, dass ich mir die einfache Antwort und die Verbindung dabei habe. Es gibt hier eine Ursache, das ist quasi ein liberal Backlash, also quasi eine Gegenbewegung gegen den Zunehmen Liberalismus der letzten zwanzig dreißig Jahre Gleichstellung der Frauen, Umweltbewegungen etc., etc. Und dass in Zuge dieser Liberalisierung vor allem Männer oder Menschen in bestimmten Positionen zunehmend Machtteilen muss oder Macht verloren haben und von Abstiegsängsten das geprägt werden.
Und dazu kommt dann noch die Globalisierung, die Modernisierung und die Frage der Identität, indem eben die nationale Souveränität zunimmt von außen bestimmt ist und wichtige Gruppen in der Bevölkerung das Gefühl haben dass sie fremdbestimmt werden oder zu fremden im eigenen Land wären. Das ist die Identitätsseite.
Und dann gibt es die andere Erzählung, dass es aufgrund des Neoliberalismus und der Veränderung und des zunehmenden Kapitalismus zu den Reichen eben mehr reicher wurden und das Durchschnittseinkommen, die Schere immer weit auseinander klaffte – das Ganze hat eigentlich ökonomische Ursachen. Diese ökronomische Ursache wurde auch durch Globalisierung noch verstärkt.
Die Prozesse sind so komplex und passieren hier in vielen Ländern. Und das ist natürlich jetzt nicht so einfach, dass wahrscheinlich ein Zusammenwirken von beiden das erklärt warum die Unzufähigung der Unmutzung groß ist. Es gibt dann auch die, die sagen naja, die Sozialdemokratie oder die amerikanischen Demokraten.
Es fanden sich leicht den Kuchen aufzuteilen, solange der Kuchen immer größer wurde. Wenn der Kuchemann nicht mehr wächst oder weil ein anderer Teil der Welt der frühe Arm war plötzlich zum Konkurrenten wieder aufsteigt und der Kuche nicht mehr weg ist, haben wir das Problem dass man eben nicht mehr eine größere Torte zu verteilen sondern das was wir haben anders verteilen müssen.
Da gibt es permanente Verteilungskämpfe und jede Gruppe die verliert glaubt sie sind die Verlierer natürlich an der Macht waren und an der macht sind, das verantworten. Sind dann permanent Defensive während die Opposition vor allem die neuen Parteien oder die radikalen Parteien den Luxus haben zu sagen naja ihr ihr ihr.
also. ich hört dass alles viel besser machen wenn die jetzt selber in die Macht kommen. wie gehen sie damit um? Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst natürlich einerseits versuchen, die sogenannten sehr tiefhängigen Früchte zu pflücken und da würde ich das Beispiel der Steiermark. Das kostet relativ wenig den Leuten.
Genau es ist sicher leichter dass es so entscheidend aber jetzt ein Spital schließen in einer Region woanders hinverlegen also uns für effizient entscheiden oder unter einem unmittelbar Bevölkerung dort vor Ort auf uns nehmen oder nicht und dafür die Kosten tragen. Ich glaube auf regionaler Ebene, die ja doch nicht so viel entscheiden kann in Österreich.
In gewisser Weise hat man sich für diese Punkte entschieden bzw sind ja auch in Österreich die FPÖ in Koalitionen und da ist es natürlich viel konsensual als wenn ich jetzt alleine an der Macht wäre. Kehrten das ein bisschen anders war unter Heider hier anders? Und dann haben wir mit Hyperalperade ja auch große Entscheidungen wo man noch sehen was Populismus anrichten kann, wenn etwas ungecheckt sozusagen durch durchgeht und dann niemand weiß, Hopperler kann in Bundesland mit einem Budget von drei Milliarden Kredithaftungen für eine Bank von vierzehn-fünfzehn Milliarden übernehmen.
Also das sieht man ja. Genau also das hätte ich mir erst sagen können okay aber das war hart da um mich möglich. Aber das passiert hier nicht in der Regel in Österreich. In den USA ist es so dass die Machtverhältnisse bei dem System anders ist sehr wohl erlauben einen viel größeren Staatsumbau zu machen Den sieht man jetzt auch.
Und da wird mir jetzt sehen, inwieweit – und die Wahlen sind ja ein bisschen trotz der Ökonomie einen Referendum über Trump und diesen Umbau – das dann doch von den Amerikanern gutiert wird oder wie weit es dann doch ein Faktor ist, dass man sagt okay wir brauchen mehr Kontrolle und die Demokraten sollen zumindest eines der beiden Häuser kontrollieren.
also das wird man dann sehen. Die symbolische Politik ist sicher die erste Art mit dem Umzugehen. Eine andere Art damit umzugehen, ist natürlich das eine rechtspopulistische Partei, Strukturen des Staates noch drinnen ist, die ja noch draußen sind. Natürlich sich auch leicht durch diese Dinge einzustampfen oder zu schließen.
Ich meine wenn man den OEF uns ansehen in Österreich als eine Partei, die sagt also wir sind im OEI nicht vertreten das ist nicht unser Sender. Die tun sich viel leichter dort radikaler durchzugreifen als jetzt zum Beispiel Parteien, die in diesem Gremium drin. Das ist selber gilt für die USA. Was ich nur zu sagen, was die Grundsätzlich eigentlich im Öffentlich-Rechtlichen auch nichts zu suchen hätten?
Also eigentlich hätte keine politische Mehrheit etwas zu suchen. Ja ja ganz klar! Ich weiß es nicht. Ganz klar aber ich hebe das von. aus welcher Sicht ist wer verändert? wieviel bleibt das gleich? haben man status quo oder ich verändere? populisten sind am Anfang sicher in der Lage viel Veränderung zu signalisieren in verschiedene Richtungen.
Als nächstes versuchen Sie auch, das Feindbild zu verschieben. Meistens nach außen. Ungarn hat man es auf die EU verschoben? oder ist es eine andere Partei? Oder ist es die andere Regierungsfraktionen? Es ist aus Sicht des Präsidenten vielleicht der Kongress. Also du versuchst natürlich immer ein Feind Bild aufzubauen gegen den du mobilisieren kannst aber das sind so die Strategien wie wir bis jetzt sehen.
Man befunktioniert besser und man fängt schlechter. in der Regel ist immer der Versuch da eine Staat umzubauen, die Verfassung zu ändern und die eigene Macht einzuzimitieren. Etwa die Wahlregeln zu ändern oder in Ungarn hat man die Verfassung geändert? Eine Prognose zum Abschluss wird dieses Experiment des Staatsumbaus von Donald Trump jetzt gestoppt am dritten November oder geht es weiter?
egal wie's ausgeht. Es gibt gar keine Prognosen wie denn diese Wahl ausgeht sondern... wie sich Donald Trump egal, wie das Wahlergebnis dann ist verhalten wird. Das mag jetzt Paradox sein. Ich glaube dass Donald Trump momentan mit dem Staatsumbau eigentlich größer als gescheitert ist. ich bin heute viel weniger nervös und bin zuversichtiger was die Demokratie insgesamt betrifft in den USA als er noch vor wenigen Monaten war obwohl andererseits Donald permanent Zeugen es darüber abgibt, wie autoritärer er ist und dass er Dinge tut.
Die natürlich nicht nur dem Geist aber auch dem Buchstaben der liberalen Demokratie widersprechen. Aber dennoch steht sich donnerab selbst so stark im Wege. ich glaube das ein anderer Kandidat oder eine andere Person mit mehr Disziplin viel konsequent an diesem Umbau gearbeitet hätte. Jedes Mal, wenn Donald Trump sich über seinen Ballsaal oder den Trümpfbogen Gedanken macht – das Kennedy Center oder die Tausend andere Dinge, die ihn umtreiben wollen und danach posten.
Das ist ein Tag, wo er es ihm verabseumt, doch am Staatsumbau weiterzuarbeiten. Weil das sind dann ganz andere Kontroversen. die beschäftigen auch seine Partei und es erklärt er warum sehr viele in seiner eigenen Partei relativ frustriert sind weil sie meinen dass ihnen es eben nicht mehr interessiert.
ich sehe auch Donald Trump mich als den großen Ideologen. Ich glaube Donald Trump ist so viel jemand der etwas wegräumen soll, wo andere was er aufbauen können. Er war halt der gemeinsame Nenner dieser Bewegung, die auch eine wunderbare Gallionsfigur ist. aber es sicher nicht die Person, die einerseits ideologisch wie die Zukunft der USA nachdenkt, der denkt wie mir über seine eigene Macht und seine eigene Legacy nach und erst auch sicher nicht der, der sich wirklich einen Kopf darüber zerbricht ob jetzt die AfD in Deutschland gewinnen wird.
ich meine das würde wahrscheinlich vorziehen an der Zerstörung der Europäischen Union arbeitet. Wie das vielleicht andere tun würden, die ideologisch besälter sind? Ich glaube Donald Trump ist an seiner Macht interessiert – an seinem Rom und an einer gewissen Geschichtserzählung wo er der größte Präsident der USA ist und möchte diesen Nachlass zementieren.
Und ich glaube das ist das zentrale Fehlen! Viele andere haben wir durch andere Ziele und daher wird es ja so spannend sein wie das dann nach Donald Trump passiert. Bist du nicht sicher, wie er das dann steuern wird? Welche Gruppe sich da durchsetzt letztlich innerhalb der Wagerbewegung. Und wenn wir wieder zum Anfang unseres Gesprächs zurückkommen, dass sind auch jene Republikaner die ihnen quasi diesen Verrat vorwerfen Genau.
Weil er nicht die Demokratie abschafft, sondern seinen Beiß halt bauten will? Genau! Also ich gehe jetzt zum Beispiel, gehen wir davon an als der bekannte ehemalige Fox-Moderator und den inzwischen seine eigene Sendung hat, Tucker Carlson sollte der zur Wahl antreten, ein Kandidat werden. Hat er ja auch angekündigt, könnte durchaus sein da könnte der ist sicher jemand, der mit Trump offensichtlich gebrochen hat und wer quasi erzählt also authentische Trump.
Ich gehe die Kehre wieder zu den Wurzeln zurück, wir hatten so ein bisschen der Erzähler bei Jörg Heider, wer ist das Original und wer ist die Kopie? Hat mir auch die Diskussion. also wenn die Gallionsfigur dann plötzlich mal zum Verräter wird oder nicht dass die Hoffnungen erfüllt gibt. es. andere sagen aber ich bin das Original jetzt, ich bin Das neue Original als wäre man sicher auch sehen, es würde sicher eine der Zählungen sein.
und wie werden dann sehen wie stark das ist, wie stark die Erzählung ist von Donald Trump war, die einfach in seiner unnachahmlichen Art Leute erreichen konnte. Das ist heute völlig unklar. abzuschätzen warum Leute ihn dann wählten? War es eben wirklich er oder war das die Idee, die er verkörpert hat?
und da gibt's auch noch andere, die versuchen ihn zu klonen, die so eine Art Donald-Trump neu sein wollen, ein junger Donald Trump. Da gibt's verschiedene Figuren geben diesen Teil dieser Legacy, versuchen hinüber zu retten in einer neuen Amtszeit. Und dann wird man auch sehen, ob die jetzt abrücken von ihm und wie sehr sie versuchen, ihre jetzige Erzählung zu verändern.
Um zu sagen wir müssen wieder zurück zum Donald Trump von zwei Tausendsechzehnt oder zum Donald-Trump von zwei tausend vierundzwanzig. Reinhard Heinrich war das. Ich sage vielen Dank für diesen Ausblick auf die Midterms und die Beantwortung dieser Fragen, wir sehen uns spätestens am siebten November weil da sind Sie gemeinsam mit Sandra Navidi und Schold Wilhelm und mir im Radio Kulturhaus.
Da sprecht man nämlich dann über dieses Ergebnis der Midtermes und auch genau über diese letzten zwei Jahre des US-Präsidenten Donald Trump. im Amt Trump's Endgame heißt diese Folge Tickets gibt es in den Shownotesfirms bereits zu jeder Folge. gesagt. Ihnen jetzt einmal vielen Dank fürs Gespräch Danke schön.
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uns bis zum nächsten Mal.