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Sportschützen und Jäger im Visier der EU: Brüsseler Regulierungswahn bedroht unsere Freiheit - Aktuelle Stunde

Montag, 2. November 2026 · 18 min

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Shownotes

Eigentlich sollte der Staat für echte Sicherheit sorgen und Kriminelle sowie Extremisten entschlossen bekämpfen. Doch was sich derzeit auf EU-Ebene und in Österreich abspielt, geht völlig an der Realität vorbei: Unter dem Deckmantel vermeintlicher Sicherheit schränken Brüssel und die Regierung in Wien das Recht auf privaten Waffenbesitz immer weiter ein. Gesetzestreue Bürger – von passionierten Jägern bis hin zu Sportschützen – sowie der heimische Fachhandel werden mit sinnlosen bürokratischen Auflagen, überteuerten Psychotests und neuen Schikanen überzogen.
Dabei ist längst erwiesen: Mehr Verbote schaffen keineswegs mehr Sicherheit. Der überwiegende Teil von Schusswaffenverbrechen wird mit illegalen Waffen begangen, denn Kriminelle und Terroristen halten sich an keine Gesetze. Wer legale Waffen verbietet, entwaffnet ausschließlich die rechtschaffenen Bürger und beraubt sie schrittweise ihrer Grund- und Freiheitsrechte. Während die EU vertragswidrig in die nationale Souveränität eingreift und Kompetenzen an sich reißt, bleiben die wahren Probleme – wie der florierende illegale Waffenhandel im Darknet, organisierte Kriminalität und der grassierende Extremismus – ungelöst.
Für die FPÖ steht unmissverständlich fest: Regulierung darf nicht mit Sicherheit verwechselt werden! Das heimische Waffenrecht wurde zu einem realitätsfernen Bürokratiemonster aufgebläht, das hunderttausende unbescholtene Österreicher unter Generalverdacht stellt. Anstelle von Schikanen und Entwaffnungswahn braucht es eine Rückkehr zu Vernunft, Bürgerrechten und Hausverstand.
In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt Moderator Werner Reichel auf den hochkarätigen Themenabend der Patriots for Europe Foundation im Wiener Hotel Intercontinental zurück:
• Freiheit verteidigen statt Bürger entwaffnen: Der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky rechnet mit dem Regulierungswahn der Brüsseler EU-Bürokratie rund um Ursula von der Leyen ab. Er erinnert an frühere freiheitliche Erfolge beim Abbau unsinniger Hürden für Waffenbesitzer und stellt klar: Die wahre Bedrohung geht von Terroristen, Kriminellen und Extremisten aus – nicht von Hunderttausenden anständigen Jägern und Sportschützen im Land.
• Schluss mit dem Bürokratiemonster: FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann kritisiert das überregulierte Waffenregime von Bund und EU. Er fordert ein auf Hausverstand basierendes Waffenrecht, das Sicherheit gewährleistet, ohne die Freiheitsrechte der Bürger mit Füßen zu treten. Es sei ein Skandal, dass rechtschaffene Menschen drangsaliert werden, während die Politik beim Kampf gegen illegale Waffenbeschaffung und internationale Banden versagt.
Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen bei der Aktuellen Stunde Sankt Werner Reichl. In den nächsten 60 Minuten geht es um eine Veranstaltung der Patriots for Europe Foundation zum Thema Sportschützen und Jäger im Fadenkreuz der EU. Anlass dieser Hochkarität besetzten Podiumsdiskussion vergangenen Donnerstag in Wien sind die immer strengeren Waffengesetze in der EU und in Österreich.

Successive schränkt Brüssel das Recht auf privaten Waffenbesitzer ein und schikaniert legale Waffenbesitzer mit immer mehr Gesetzen, Auflagen, bürokratischen Hürden, etc. Darüber haben am vergangenen Donnerstag unter anderem der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament Harald Wilimski, der freidliche Sicherheitssprecher Gernot Taman, die EU-Abgeordneten Ernö Jalabarosch von Fides aus Ungarn und Tomas Kupin von Arno in Tschechien und Vertreter des Waffenhandels wie Markus Fritsch gesprochen.

Es geht in dieser Stunde aber nicht so sehr um Jäger und Sportschützen. Es geht in dieser Stunde um Freiheit, Bürger und Grundrechte und wie diese von Brüssel ausgehöhlt werden. Dranbleiben.

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.

Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. In Österreich und in vielen anderen EU-Ländern wird der private Waffenbesitz mit immer höheren bürokratischen Hürdenstren Auflagen und Gesetzen immer weiter eingeschränkt. Das Ziel der EU ist klar. Man arbeitet auf ein de facto privates Waffenverbot hin.

Man will die Bürger komplett entwaffnet. Sehr viele sehen darin kein Problem, weil sie keine Waffen besitzen. Doch hier geht es um mehr als nur um privaten Waffenbesitz. Hier geht es um Grundrechte und Freiheit und Demokratie. Denn es gibt eine Faustregel. Je unfreier, autoritärer und totalitärer ein System ist, desto strenge Waffengesetze gibt es.

Wenn die Herrscher ihre Bürger und Untertanen drangsalieren, verfolgen und unterdrücken, dann entwaffnen sie sie in der Regel immer. Das ist in praktisch allen Diktaturen und autoritären Systemen so. In genau diese Richtung steuern wir. Wenn Waffenbesitz eingeschränkt wird, geht es nicht um Sicherheit.

Denn die steigt, wie sehr viele internationale Studien belegen, nicht durch Waffenverbote. Denn, und das ist ja naheliegend, Verbrecher halten sich nicht an Gesetze, schon gar nicht an Waffengesetze. Waffenverbote betreffen vor allem jene, die ganz legal Waffen besitzen, sprich rechtschaffene Bürger wie Sportschützen oder Jäger.

Der Großteil der Schusswaffenverbrechen wird mit illegalen Waffen begangen. Wer also legale Waffen verbietet, sorgt nicht für Sicherheit. Das ist nur ein Vorwand, um die Bürgerrechte einschränken zu können. Dazu FPÖ-Sicherheitssprecher, Gernot Dahmann.

Naja, der Staat müsste sich einmal darauf gesehen, dass Regulierung nicht gleich Sicherheit is, sondern dass offensichtlich the derzeit and the region, also ÖVP, SPEOS, these two begriffs miteinander verwechseln. And this in Warhead of the King to be a functional and sicher gewährleistet, but the woven with freiheit sich.

And so we have a frightful, functional staff that off burger rechts showed, which is and not anyone, when we have a schlagdone, over the report of the equivalent.

Brussel and Wien here hand in hand.

This national system we have those in Österreich with new regions to the world.

In dieser Aktuellen Stunde geht es heute um eine Veranstaltung der Patriots for Europe mit dem Titel Sportschützen und Jäger im Visier der EU. Es geht um die Verschärfung des Waffenrechts. Und dazu hören wir gleich den freiheitlichen Delegationsletter im EU-Parlament Harald Wilimski.

Die Aktuelle Stunde auf Austria First, Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.

Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First, sagt Werner Reichel. Unter dem Titel Im Visier der EU Sportschützen und Jäger hat the Patriots for Europe Foundation am vergangenen Donnerstag zu einer hochkarätig besetzten Veranstaltung ins Wiener Hotel Intercontinental geladen. Es haben Rechtsexperten, heimische Waffenhändler, FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahlmann sowie internationale EU-Abgeordnete aus Ungarn und Tschechien über die zunehmende Kriminalisierung gesetzestreuer Bürger diskutiert.

Als zentraler Impulsgeber des Abends hat der freidliche EU-Delegationsleiter Harald Wilimski daran erinnert, wie die FPÖ schon in der Vergangenheit unsinnige Beschränkungen für ehrliche Waffenbesitzer erfolgreich aufgebrochen hat.

Da ist etwas entstanden, weil das, glaube ich, für die heimische Waffenszene zu einer sehr guten Sache geführt hat, nämlich die Frage der Beschränkung mit zwei Waffen, die über viele Jahre hier uns maltträtiert hat. Und ich habe einmal über Fragen der Sicherheitspolitik, als ich damals gern den Vorgänger Sicherheitssprecher war, im Haushaus mit der damaligen Innenministerin Maria Fecter diskutiert.

Und da gab es nur das Recht auf zwei Waffen. Und ich mit dem Markus oft diskutiert, dass das ein Wahnsinn ist, nur zwei Waffen zu haben und das den Handel blockiert. Und habe dann die Ministerin im Nachfeld dieser Sendung im Zentrum quasi am falschen Fuß erwischt und mir gesagt habe, Frau Minister, was soll jemand machen mit mehr als zwei Waffen?

Er hat nur zwei Hände und kann nicht mehr anstellen, als er ohnehin mit zwei Waffen tun könnte. Aber er belebt den Handel, er füllt die Steuerkasse, er sichert Arbeitsplätze mit, und die österreichischen Waffenbesitzer sind durch die Bank rechtschaffene, ehrliche Leute und Menschen. Und das hat dazu geführt, dass im Jahr 2017, als wir verhandelt haben über die Teilnahme der österreichischen Bundesregierung, diese Zahl 2 auf 5 haben erhöhen können aus reitlicher Sicht.

Doch anstatt die heimische Wirtschaft und die rechtschaffenen Bürger weiter zu stärken, wurde zuletzt eine tragische Einzeltat in Graz, von der Politik instrumentalisiert, um Hunderttausende unbescholtene Österreicher unter Generalverdacht zu stellen.

Über Jahrzehnte hinweg hat sich nichts an Problemen ereignet. Über Jahrzehnte hinweg gab es eine hohe Zahl an die 380.000 Menschen in Österreich, rechtschaffene Bürger. Und hier hat ein Irrer etwas gemacht. Nur dann wurde das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Und dann hat man den heimischen Waffenhandel mit sinnlosen bürokratischen Schikanern maltträtiert.

Dann hat man sinnlose Hürden eingesetzt, mit Psychotests, die von der Zahl der Euros, die dafür hinzulegen, während durch nichts mehr zu argumentieren ist. Und man macht den Waffenbesitzern völlig sinnlos das Leben schwer. Man ruiniert den Handel, man gefährdet Arbeitsplätze, die Wohlstandsbeteiligung des Waffenhandels leidet darunter.

Und ich dachte mir, das geht so nicht weiter und wir müssen das Bewusstsein schüren, dass hier etwas zu ändern ist und die übers Ziel geschossenen Regelungen jetzt wieder zurückgenommen werden.

Gleichzeitig versucht auch Brüssel ständig, das nationale Waffenrecht auszuhebeln und immer mehr Kompetenzen an sich zu reißen. Für Harald Wilimski gibt es dagegen nur ein einziges Rezept.

Die EU hat das falsche Personal mit von der Leyen Co. The EU is hypertroph. The EU must have things anything.

Entscheidungskompetenzen zurückholen und die übers Ziel geschossenen Schikanen gegen unsere Jäger Sportschützen und den heimischen Handel sofort wieder zurücknehmen. Dafür stehen die Freiheitlichen und die Patriots for Europe. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First, gleich geht's weiter dranbleiben.

Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Wir blicken weiter auf den großen Themenabend der Patriots for Europe Foundation unter dem Motto im Visier der EU-Sportschützen und Jäger am vergangenen Donnerstag im Wiener Hotel Intercontinental zurück. Neben den wirtschaftlichen Schäden durch immer neue Behörden und Schikanen ist dort vor allem eine zentrale Sicherheitsfrage im Raum gestanden.

Warum will die Politik eigentlich unbescholtene Bürger entwaffnen, die im Ernstfall sogar Leben retten können? Der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Wilimski hat in seinem Schlusswort am vergangenen Donnerstag einen klaren Vergleich zu den Vereinigten Staaten gezogen.

Wir haben das so oft erlebt in den Vereinigten Staaten of America, wo Amok-Läufer gegangen in universitaten, who the campus der University gerühmt had, and these have the one from the other and upgraded. And had many person with the people, had many people, and it was Ted Cruz, the Texan Senator, who said we stop the big person with a hand to a good person with a waffle in the hand.

And who this behind had in the political had another, a liberal and a good thing to the systempartien in Wien and Brussels, also ausgerechnet, the Gesetzes treu in Österreicher drangsalieren, verschließen sie for the tatsächlich auf Europas Straßen. Harald Wilmsky stelled until the wah Bedrohung ausgeht and where in unserem Land the Anständigen sind.

Aber es sind nicht die 385.000, ungefähr so war die Zahl, when I just mitgenommen habe rechtschaffende Menschen, ordentliche Bürger, die entweder a sammeln, weil sie Waffen mögen, die the sport of Schieß frönen, was a sehr, sehr der Konzentration zuträgliche Angelegenheit is, oder die Jäger sind anders auch für die Allgemeinheit, der Hege and the Pflege im öffentlichen Raum etwas sehr, sehr gutes tun.

Eine gesunde Gesellschaft muss Kriminelle and Extremisten bekämpfen, statt die eigene Bevölkerung zu kriminalisieren. Für Wilimski ist der legale Waffenbesitz daher ein elementares Freiheitsrecht, das gegen den Brüsseler und Wiener Regulierungswand verteidigt werden muss.

Das nämlich dann, wenn du nicht ein verurteilter Straftäter bist, wenn du nicht psychisch krank bist, das Recht haben muss, Teufel noch einmal eine Waffe kaufen zu können, aus egal welchen Gründen, and der Behörde überhaupt keine Rechenschaftspflichtig bist, ob du vielleicht zwei, drei oder vier haben möchtest.

Und ich weiß es und das garantiere ich anders in jeder Faser meines Körpers. Wir drehen diesen Laden um. Wir drehen ihn in Europa um, wir drehen ihn in Österreich um, wir drehen ihn in allen anderen Ländern der Europäisch um, and we aren't wieder Normalität, da wo jetzt Irr Sinn ist.

So das Schlusswort von Harald Wilimski bei der Veranstaltung der Patriots for Europe Foundation in Wien am vergangenen Donnerstag. Denn eines steht für die Freiheitlichen Fest, der Jagd, der Schießsport und das Recht unbescholtener Bürger auf legalen Waffenbesitz müssen ihren rechtmäßigen Platz in unserer Heimat behalten.

In unserem letzten Beitrag der Aktuellen Stunde hören wir noch einmal den FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann dranbleiben.

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.

Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First am Mikrofon für euch Wärme reichel. Unter dem Titel Im Visier der EU Sportschützen und Jäger hat die Patriots for Europe Foundation am vergangenen Donnerstag zur noch hochkarätig besetzten Veranstaltung ins Wiener Hotel Intercontinental geladen. Es ging dabei um die immer schärferen und restriktiveren Gesetze, die den legalen Waffenbesitzern das Leben möglichst schwer machen sollen.

Dabei geht die Gefahr eben nicht von Jägern, von Sportschützen und anderen legalen Waffenbesitzern und Waffenhändlern aus. Wer diese entwaffnet, hat nichts gewonnen. Das hat FPÖ-Sicherheitssprecher Gernhard Dahmann by seinem Vortrag klargestellt.

Darüber hinaus sehen aber die Wenigsten genau diesen Waffenhändler, der seit Jahrzehnten correct dokumentiert, controlliert anders, anders this year newspichers for we can say the Jäger that on five years in Revier sit on his own for our landscape, for our heart, for the culture that to come. For all the vernungsgeber, durch the Richtliniengeber, who are now this Jäger meist to a problem macht and as a behandelt, as hätte er etwas angestellt.

And damit macht sich aber dieser Gesetzgeber, der Verordnungs- und Richtliniengeber in keinem fall irgendeiner Unterscheidung möglich zu jenen links-linken, NGOs, die mit viel Geld ausgestattet, regelmäßig auf diese Jäger Sportschützen und auf alle legalen Waffenbesitzer hinbrügeln. So kann das auch nicht sein.

Aber sehen auch viele bei dieser Fragestellung nicht den Sportschützen, den ich eben angesprochen habe. Der Sportschütze, der seit 20 Jahren jede Woche trainiert, um bei der nächsten Meisterschaft einen Millimeter besser zu werden. Und was rund um die Sportschützen Brüssel nichts anderes einfällt, as innen das Leben wieder schwerer zu machen, indem man neue Lagerungspflichten erfindet, aufbürdet oder ihnen auch den grenzüberschreitenden Verkehr verkompliziert.

Während man also die legalen Waffenbesitzer drangsaliert, wird der illegal Waffenbesitz and Waffenhandel von der Politik de facto fast voll ausgeblendet. Obwohl the meest verbrechen with Schusswaffen with illegal began.

The organization criminality to become the terrorism to be able to mood to staff or as European Union in the dark network to bring and it's to make sure that yet terrorist and yet who in Österreich herbs in Süd Africa in a Auftragskiller build can be a crypto während, then fliegen and 10.000 Euro umbringen, they flick wieder weg, but unsere eigenen Burger are angeblich the gefa.

Man muss sich das einmal durch den Kopf gehen lassen. Was in Österreich, was in Europa alles mag, in dem Europa that's angeblich laut Ursula von der Leyen auf uns shout.

So the freiheitliche Sicherheitssprecher Gernot Dahmann. That was the actual Stunde of Austria First. This and all the actual Stunde can you now auf AustriaFirst.de, auf der Austria First App and of all podcastkanalen.

The actual Stunde of Austria First. Montag bis Fright von 12 to 13 Uhr.

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