
Wenn Städte brennen: Wie Mainstream-Medien die Gewalt in Frankreich verharmlosen - Macht und Medien
Montag, 2. November 2026 · 33 min
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Shownotes
Brennende Rathäuser, verwüstete Straßenzüge und massive Attacken auf Polizisten: In Frankreich und anderen europäischen Ländern liefern sich Linksextremisten und mehrheitlich junge muslimische Migranten seit Wochen heftige Straßenschlachten mit der Staatsgewalt. Doch während vor Ort das Chaos regiert, sprechen große öffentlich-rechtliche Sender wie die ARD allen Ernstes von bloßen „Schülerprotesten“. In dieser Ausgabe von „Macht und Medien“ analysiert AUSTRIA FIRST-Programmchef Werner Reichel gemeinsam mit Florian Machl, dem Chefredakteur von Report24, warum die etablierte Medienlandschaft die Realität der Massenmigration systematisch ausblendet – und weshalb hinter dieser Berichterstattung kein Versehen, sondern volle Absicht steckt.
Im Zentrum steht dabei die Frage, wie lange sich dieses mediale Trugbild angesichts von Plattformen wie X und alternativen Medien überhaupt noch aufrechterhalten lässt, während die EU bereits an neuen Zensurbehörden arbeitet. Florian Machl legt schonungslos offen, wie sich das einst stolze Frankreich durch Parallelstrukturen, Clan-Kriminalität und No-Go-Areas in Richtung eines gescheiterten Staates bewegt. Dabei geht es auch um die hochbrisante geopolitische Dimension: Wie wehrfähig sind westliche Atommächte wie Frankreich und Großbritannien überhaupt noch, wenn sie im Inneren zunehmend destabilisiert und von islamistischen Strömungen wie der Muslimbruderschaft unterwandert werden?
Doch der Blick richtet sich auch direkt auf Österreich: Wie groß ist die Gefahr, dass die unheilige Allianz aus gewaltbereiten Linksextremisten, von Finanziers wie George Soros unterstützten NGOs und radikalisierten Zuwanderern auch auf Wiener Straßen zuschlägt? Reichel und Machl beleuchten das politische Kalkül linker Parteien beim Import neuer Wählerschichten, die wachsende Panik in der Wiener SPÖ vor eigenen arabischen Wahllisten und die Rolle der österreichischen Systemmedien rund um den Milliarden-Moloch ORF, die aus Angst um ihre staatlichen Zwangsgebühren und Fördergelder bedingungslos den Kurs der Systemparteien stützen.
MACHT UND MEDIEN – DAS MAGAZIN GEGEN LINKE MEINUNGSMACHE hört ihr immer am Montag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 17 bis 18 Uhr und am Dienstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:📱austriafirst.at/install
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Macht und Medien. Das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel.
Willkommen bei Macht und Medien.dm. Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Es begrüßt euch Werner Reichel. Seit Wochen kommt es von Frankreich aus gehend in den europäischen Städten zu Krawallen. Linksextremisten und Migranten, vorwiegend junge Muslime, marodieren, plündern, randalieren, attackieren die Polizei, also die Vertreter des Staates und die Symbole der Republik, der Demokratie.
It is nichts anderes als eine Kampfansage or a Kriegserklärung on the euro, an uns. Doch nicht nur die regierenden Systemparteien in Frankreich or Deutschland versuchen diese Kriegserklärung als Schulerproteste darzustellen. Auch die Mainstream Medien übernehmen this völlig lächerliche Narrative. Darum geht es heute in Macht und Medien.
And darüber spreche ich mit Florian Machel, dem Chefredakteur von Report 24 gleich geht's los, dranbleiben.
Macht und Medien. Das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel. Immer neu am Montag von 11 bis 12. Und jederzeit zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
Ihr hört Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Mein Name ist Werner Reichel und mein heutiger Gast und Gesprächspartner ist Florian Machel, der Chefredakteur von Report 24. Wir wollen uns heute einem Thema widmen, nämlich den Unruhen in Frankreich und anderen Ländern.
Seit Wochen randalieren da Linksextremisten und Migranten, auch an diesem Wochenende. Wir wollen dabei vor allem, aber nicht nur die Rolle der Medien beleuchten. Ich habe mir ein paar Schlagzeilen der letzten Tage angesehen und die sind zum Teil wirklich absurd, soweit weg von der Realität, dass es, wenn die Lage nicht so ernst wäre, kabarettistisch lustig wäre.
In Frankreich wächst die Angst vor rechter Gewalt, heißt eine Schlagzeile oder Polizeigewalt in Frankreich fest verankert und natürlich der Klassiker von der ARD Schülerproteste in Frankreich. Das schreibt die ARD selbst noch vor einer Woche. Und das ZDF fragt in einer Sendung Proteste oder Gewalt. Kleiner Tipp an die Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.
Wenn Rathäuser und Polizisten brennen, ganze Straßenzüge verwüstet werden und unzählige Sicherheitskräfte bei Attacken verletzt werden, liegt die Antwort auf der Hand. Florian, wie erklärst du dir, dass die Mainstream-Medien im Gefolge der Systemparteien den Bezug zur Realität offensichtlich völlig verloren haben?
Ich würde es ganz anders interpretieren. Ich glaube, die linkslastige Medienlandschaft weiß ganz genau, was sie tut und sie handelt in einer Kontinuität, die wir in den letzten Jahrzehnten ja schon beobachten konnten. Sie wollen grundsätzlich ihr eigenes Weltbild aufrechterhalten und ihr eigenes Weltbild lässt natürlich nicht zu, dass Fremde, dass Migranten Täter sind, dass sie häufiger straffällig sind als die autochthone Bevölkerung.
Und sie wollen auch nicht zulassen in der öffentlichen Debatte, dass man endlich einmal darüber spricht, wie schädlich die Massenmigration eigentlich für die Völker Europas ist. Und das erleben wir hier in Frankreich in einer unglaublichen Härte, weil die Straßen brennen, die Schulen brennen, Rathäuser brennen und große Gewaltexzesse auch hier abgefeiert wurden.
Und gleichzeitig haben wir eine Medienlandschaft, die sagt, naja, das sind Schülerproteste, die Schüler sind beleidigt, weil ihre Schulbücher nicht passen, weil ihre Ausbildung nicht funktioniert. Und sie versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass man eben die Folgen der negativen linken Politik, die ja nur durch die Helfershelferschaft der linken Medien möglich ist?
Also sie versuchen, die Fehler von all dem zu verschleiern, unter den Teppich zu kehren. Aber ich bin felsenfest davon überzeugt, dass das nicht einfach passiert, sondern das ist Absicht.
Naja, dem kann ich nur zustimmen. Ich frage mich aber, wer soll da eigentlich primär belogen werden? Sollen da wirklich nur die Bürger, die Wähler, belogen werden? Oder ist es mittlerweile angesichts des Niedergangs dieses Systems nicht vor allem auch ein Selbstbetrug? Zumal ja die Systemparteien und ihre medialen Helfershelfer für genau diese Entwicklungen de facto zu 100% verantwortlich sind.
Wer soll belogen werden? Ja, ich glaube, du hast recht, hauptsächlich einmal die eigene Seite. Und hier versucht man natürlich eine Geschichte zu erzählen, aufzubauen, die nicht wanken darf. Das ist dieses linke Weltbild. Und dementsprechend serviciert man diese linke Seite. Es sind ja auch hauptsächlich immer dieselben Medien.
Gut, Frankreich hat eine neue Qualität und fast sagen kann, die gesamte offizielle Medienlandschaft hat sich zu einem Narrativ angeschlossen, das überhaupt nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Aber die Ursache würde ich schon suchen darin, dass man immer den eigenen Leuten, den eigenen Wählern, den eigenen Fans immer noch einredet.
Das ist alles in Ordnung, es geht so weiter wie bisher. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen. Die anderen, die nicht in dieser linken Blase sind, die kann man nicht belügen. Das ist auch eine sehr richtige Beobachtung. Und das kann man deshalb nicht, und das ist eine sehr wichtige Diskussion, die wir führen müssen über neue Medien, über alternative Medien, auch über soziale Medien.
Man kann die Menschen nicht mehr flächendeckend belügen, weil sie so viele Möglichkeiten haben, sich alternativ zu informieren. An vorderster Front steht sicherlich Elon Musks Ex-Plattform, ehemals Twitter, wo innerhalb von Sekunden weltweit die Wahrheit zu sehen ist oder zumindest subjektiv was zu sehen ist von Menschen, die vor Ort sind, die Filme aufnehmen, diese ins Netz stellen, die nicht sofort zensiert werden, so wie sich die linke Seite in den letzten Jahrzehnten bei anderen Plattformen bequem eingerichtet hat.
Das geht bei Elon Musks Ex nicht. Und darum wird es ja auch so massiv angegriffen, angefeindet, soll zensiert werden. In jedem Land wird jetzt momentan von der EU eine Zensurbehörde auch geschaffen. Also die nächsten Jahre werden sehr spannend. Momentan ist es aber so, dass man wirklich zeitnah an einer Geschwindigkeit, wo ein traditionelles Medium gar nicht mehr reagieren kann, über die Zustände informiert wird in Frankreich, auf der ganzen Welt.
Und man kann dann auch Einordnungen und Gegenmeinungen lesen bei alternativen Medien und das ist wirklich zentral wichtig. Und dabei muss man sagen, das muss gar nicht die hundertprozentige Wahrheit sein oder die richtige Interpretation in diesen Alternativenmedien. Darum soll es ja auch gar nicht gehen, sondern es soll darum gehen, dass es nicht nur eine Meinung gibt.
Die Wahrheit ist eigentlich immer irgendwo in der Mitte und ich muss den Konsumenten von Medien die Möglichkeit geben, dass sie diese Wahrheit selbst ergründen. Das kann ich aber nur, wenn ich verschiedene Perspektiven und Sichtweisen sehe, die natürlich möglichst nahe am Geschehen sind. Und in den ersten Momenten, wo etwas Dramatisches passiert auf der Welt, glaube ich, ist es schon wichtig, dass man möglichst viel darüber weiß, möglichst viele Videostreams sieht, auch mit Zeugen vor Ort spricht.
Und wie man das Ganze dann einordnet, das passiert dann später, das passiert einerseits in den Redaktionen, andererseits, und das ist mir persönlich wichtig als freier Medienmacher, die Einordnung soll doch bitte in den Köpfen der Konsumenten, der Seher, der Leser der alternativen Medien oder der Medien generell stattfinden und nicht folgen einem vorgegebenen Narrativ.
Und dieses Narrativ ist ja im Fall von Frankreich eben nicht haltbar, dass das Schülerproteste sind, während das halbe Land abbrennt. Also das glauben wahrscheinlich nicht einmal die eigenen linken Wähler mehr.
Das, was uns da die linken und pseudobürgerlichen Kräfte, also Politiker, Medien und Experten da aufzutischen versuchen, ist ja schon eine extreme Realitätsverweigerung. So extrem, dass sie bereits ans Pathologische grenzt. Und natürlich versucht man mit allen Mitteln alternative Informationskanäle wie etwa X von Elon Musk zu verbieten oder zu zensieren.
Ich frage mich aber, selbst wenn man das flächendeckend umsetzt, selbst wenn man alle Alternativen und sozialen Medien verbieten könnte, bringt das überhaupt noch was? Denn auch wenn man über die Realität nicht mehr berichten darf, nicht mehr die Wahrheit sagen darf, dadurch gehen die Krawalle ja nicht weg und die Ausschreitungen hören dadurch ja nicht auf.
Und die Menschen sind ja, egal wie man darüber berichtet, vom Niedergang direkt betroffen. Deshalb frage ich mich, welche Strategie verfolgt das politische Establishment da eigentlich?
Es gibt schon etliche Menschen, das kann man auch beobachten in den Foren der österreichischen Zeitungen, die diese Geschichten glauben und die auch kämpfen darum, dass nur diese Sicht auf die Welt die Wahrheit ist. Warum machen sie das? Weil sie in einer Lebenslüge leben und wenn sie zugeben müssten, dass die Wahrheit ganz anders ist, dann bricht alles zusammen, woran sie geglaubt haben.
Wenn du jetzt nach der Strategie dahinter fragst, das fragen sich wahrscheinlich viele, ich fühle mich da immer erinnert an alte Geschichten und Märchen, die uns in der Menschheit eigentlich seit Anbeginn der Zeit begleiten, das ist der Kampf von Gut gegen Böse. Das muss man schon sagen. Und in all diesen Märchen haben wir ja drinnen, es gibt ein schönes Königreich, das in Ordnung ist, und dann kommt die Unordnung, das Chaos, irgendwas Böses stülpt sich über das Land, wirft alles durcheinander, unterwirft die Menschen, knechtet sie, beutet sie aus und dann muss irgendein Held auftauchen und das Ganze wieder reparieren.
Aber das ist der Stoff all unserer Märchen und Sagen und Geschichten. Und ich habe fast das Gefühl, dass ich das jetzt in der Realität erlebe, dass wir wirklich einen Kampf von gut gegen Böse, von Ordnung gegen Chaos haben. Und Frankreich ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Weil Frankreich ja auch eine große Kulturnation war in Europa, weltweit geachtet.
Es gab wirklich sehr viele kulturelle Errungenschaften in Frankreich. Und denken wir nur daran, Frankreich hat den Amerikanern die Freiheitsstatue geschenkt, ja, dieses wichtige Symbol weltweit. Und aus dieser Grand-Nation ist eigentlich jetzt ein Haufen, eine Ansammlung von Nationen geworden, die babylonisch im Grunde genommen nicht zusammenpassen, die sich nicht mehr verstehen, die sich gegenseitig bekämpfen, die in Parallelstrukturen organisiert sind.
Und das kann nicht mehr funktionieren. Ich habe gestern eine Nachricht bekommen, dass zum Beispiel Kosovo-Albaner, die in Frankreich arbeiten, gesagt haben, nein, sie können in diesem Land nicht mehr bleiben, sie gehen zurück in ihre Heimat, weil das ist jetzt ein Drittweltland, das von Arabern besiedelt wurde.
Und das sind natürlich schon extrem dramatische Aussagen, wo man sich schon vorstellen kann, wie weit das geht. Und das ist ja nicht das erste Mal, dass man diese Ausschreitungen hat. Ich erinnere mich vor einigen Jahren, da gab es massive Ausschreitungen sogar mit automatischen Waffen auf den Straßen, wo die Clans randaliert haben.
Also man hat das immer wieder und es ist natürlich auch immer der urbane Raum, wo all das explodiert. Der urbane Raum ist natürlich in Frankreich wie in vielen anderen Nationen immer links dominiert. Auch das sollte uns einmal zu denken geben, was geht eigentlich schief in unseren Städten, dass die Städter, die ohnehin schon so weit weg von der Natur sind, vom realen Leben, dann noch tendenziell links wählen und alles nur noch schlimmer machen.
Und in diesen linken Metropolen kommt es dann zu diesen Auseinandersetzungen der Kulturen, zu Gewaltausbrüchen, zu Verteilungskämpfen, zu Revierkämpfen. Im Grunde genommen sind wir das wirklich in einer Landschaft von Clans, die sich mit den ärgsten Waffen gegenseitig bekriegen, die mit dem früheren Europa überhaupt nichts mehr zu tun hat.
Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel. Gleich geht's weiter.
Willkommen bei Macht und Medien. Ich unterhalte mich heute mit Florian Machel, dem Chefredakteur von Report 24, über die Krawalle der Linksextremisten und Migranten in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Und vor allem, wie die Medien darüber berichten. Ich habe den Eindruck, dass viele Mainstream-Medien, abgesehen davon, dass sie die Bevölkerung bewusst belügen wollen, auch zum Teil gar nicht erkennen können, wie dramatisch die Situation tatsächlich ist, weil sie ja selbst Teil dieser Meinungsblase sind, in der eigenen Blase leben.
Und deshalb immer noch glauben, Frankreich sei eine Grand Nation, ein funktionierender europäischer Industriestaat. In Wirklichkeit ist Frankreich längst zum Failed State geworden. Denn es geht ja nicht nur um die Immigrantenunruhen. Frankreich ist ja auch finanziell am Ende, Stichwort Billionenschulden.
Das Sozialsystem ist unfinanzierbar geworden, die Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig, etc. So hat etwa vor einigen Tagen Präsident Emmanuel Macron darüber gesprochen, Frankreich zur führenden militärischen Atommacht aufbauen zu wollen. Gleichzeitig brennen Frankreich aber die Straßen und das Land geht vor die Hunde.
Wie lange kann Frankreich, kann Europa mit Hilfe der Medien diesen Scheinen des funktionierenden Systems überhaupt noch aufrechterhalten?
Viele Nationen in Europa stehen am Abgrund. Ich glaube, dass bei Deutschland nicht wesentlich anders ist. Frankreich ist noch ein bisschen stabiler, was die Energieversorgung betrifft, weil man dort noch auf Atomkraft setzt, was ja doch sehr sinnvoll ist und finanziell das Land wahrscheinlich auch gerade noch über Wasser hält, weil man den Atomstrom nach Deutschland verkauft, wo ja gar nichts mehr funktioniert mit all den Windrädern.
Wie soll es weitergehen mit der Grauenation? Ich befürchte, wir haben einige Atomkräfte, Atommächte in Europa, die bald islamisch dominiert sind. Und wenn man weiß, wie die Muslimbruderschaft agiert, die unterwandert ja wirklich alles. Und da haben wir vieles übersehen im Sicherheitsdenken, in der Abwehr von diesen Ideologien.
Wir haben neben Frankreich ja auch Großbritannien als Atommacht, wo in den USA schon völlig offen geschärzt wird, dass das eine islamische Atommacht ist. Und das ist aber vielleicht vordergründig ganz lustig, insgesamt aber natürlich sehr problematisch, vor allem wenn man darauf achtet, wie stark in Richtung Krieg gegen Russland hingearbeitet wird.
Wer jetzt genau dahinter steht, ob das die sichtbaren Regierungen sind, ob es dann auch Hintermänner gibt, ich wage es nicht zu beurteilen und man sieht schon, dass es einen sehr großen Drang in Europa gibt, den gesamten Kontinent in einen Krieg gegen Russland zu werfen. Und hier sind natürlich solche Überlegungen von Waffensystemen ziemlich zentral.
Die andere Frage ist natürlich, kann ich mit multikulturellen Staaten, wo die Bewohner gar nicht mehr wissen, für wen sie eigentlich da sind oder wo sie dazugehören, kann ich mit denen einen Weltkrieg führen? Und da habe ich wirklich massive Zweifel und Fragen. Und der jetzige Zustand Frankreichs, da lässt nicht darauf schließen, dass man hier als Großmacht gegen andere Großmächte bestehen kann.
Natürlich, die Gefahr des Atomkrieges ist da und mit diesen Waffen kann man sehr viel Stärke simulieren oder zeigen. Aber tatsächlich diese Militärkraft am Boden dann auch wirklich ordentlich umzusetzen, da habe ich massive Zweifel und ich glaube ehrlich gesagt, dass die gesamte NATO ohnehin schon im Krieg gegen Russland ist.
Da kämpfen ja nicht nur Ukrainer. Da sind sowohl Sölden aus anderen Nationen, da sind die Waffen aus ganz Europa und den USA im Einsatz. Und man muss sagen, dass die gesamte NATO nicht in der Lage war, Putin hier in die Knie zu zwingen. Und in diesen Krieg will man jetzt noch offensiver einsteigen, offensichtlich, und eben auch nach Bodenpersonal verheizen, was nicht funktionieren kann.
Also blicken wir in unser eigenes Land nach Österreich, wo auch die Zusammensetzung der Bevölkerung immer interessanter wird, wenn ich es mal höflich formulieren darf, wo wir in den Schulen schon, also in Wien, über 50 Prozent Menschen haben, die mit der Schule beginnen und eben einen Migrationshintergrund haben, nicht Deutsch als Muttersprache haben.
Also mit so einer bunten Mischung glaube ich nicht, dass man als Nation mit Nations stolz, Nationalstolz hier irgendwie in einen Krieg gehen kann und auch wissen kann, wofür man eigentlich noch steht.
Aus meiner Perspektive ist das der Beginn eines großen, lange anhaltenden Konflikts, ja sogar eines Bürgerkriegs, denn die Gefahr ist, dass diese noch vereinzelten Unruhenkrawalle etc. in einen Dauerkonflikt übergehen. Und weil du Florian Russland erwähnt hast, da fällt mir ein Zitat von US-Vizepräsident J.
D. Vance ein, der gemeint hat, die Bedrohung, die am meisten hinsichtlich Europa besorgt, ist nicht Russland oder China oder irgendein anderer externer Akteur, es sei vielmehr die Bedrohung von innen. Europa hat massive Probleme, die auch durch Wechsel in Framing und Zensur ja nicht weggehen. Aber sehen darin die Medien ihre Hauptaufgabe, den drohenden Niedergang, den drohenden Konflikt mit allen Mitteln und solange es noch irgendwie geht, vor den Bürgern zu verschleiern?
Bürgerkrieg ist ein großes Wort und es würde im Grunde genommen bedeuten, dass wirklich eine große Kraft, die homogen ist, sagt, sie möchte jetzt die Macht übernehmen und kämpft gegen zum Beispiel das alte System. Und das sehe ich nicht. Das sehe ich in Frankreich nicht, das sehe ich in Deutschland nicht.
Es gibt natürlich Stimmen, die sagen, ja, die Islamisten möchten die Macht übernehmen und es gäbe die Möglichkeit von so einem Konflikt. Tatsächlich sieht man es aber eigentlich in der Praxis nicht. Und die Frage ist, wenn das realistisch wäre, was ich nicht annehme, aber wenn es so wäre, hätten unsere Nationen das nicht dann auch vollkommen übersehen?
Weil sehen wir uns an, wo die Sicherheitskräfte in Deutschland zum Beispiel sind. Wogegen gehen sie vor? Gegen Staatsverweigerer, gegen irgendwelche 90-Jährige im Rollstuhl, die sie da jahrelang inhaftieren, weil sie angeblich eine Revolution geplant haben. Also das ist ja völlig lächerlich. Die offiziellen Regierungen gehen dagegen Dinge vor, die überhaupt nicht real sind.
Also da hoffe ich, dass meine Einschätzung der Dinge richtig ist und dass eben keine größere Macht hier eine Übernahme plant. Was wir sehen werden und jetzt schon sehen, ist eher im kleineren Maßstab, dass es zum einen zu einer Machtübernahme auf den Straßen kommt, was in Frankreich bei weitem stärker ist als in anderen Nationen, nämlich wir haben dort die Banlieus, wir haben dort No-Go-Areas, wo die Polizei nicht mehr reingeht, wo de facto die Gewalt von anderen Gruppen von Clans ausgeübt wird.
Da müsste ein Staat sagen, okay, wir möchten dort die Macht zurückerobern, wir wollen dort die Polizeihoheit, die militärische Hoheit haben. Dann müsste man entsprechend hineingehen mit militärischer Macht, wie es zum Beispiel Nayib Bukele gezeigt hat in El Salvador. Das kann man machen. Man kann auch flächendeckend dann Zehntausende Straftäter inhaftieren und wegsperren, auch das kann man machen.
Die Frage ist natürlich, lässt sich das auf Dauer halten? Weil diese Gebiete, die sind ja überhaupt keine Staatsgebiete mehr. Also gerade in Frankreich habe ich das Gefühl, dass diese Gebiete, wo sich die Polizei jetzt schon nicht mehr reintraut, wenn ich da jetzt als französischer Staat Macht zeige und sage, wir wollen dort dominieren, wir wollen dort die Staatsgewalt ausüben, über wen übe ich sie denn aus?
Das sind ja gar keine autochthonen Franzosen mehr. Und das ist das große Problem. Eine Zersplitterung des Landes, wo einzelne Teile eigentlich mittlerweile schon so zusammengesetzt sind von der Bevölkerung und auch natürlich von der faktischen Macht der Clans, dass sie eigentlich nicht mehr Staatsgebiet sind.
Das ist eigentlich kein Vorbote eines Bürgerkriegs, weil der gar nicht mehr notwendig ist. Das ist eigentlich ein Faktum. Und das sind Herausforderungen, denen sich unsere Regierungen in den nächsten Jahren stellen müssen. Und ein Teil der Lösung könnte natürlich auch sein die Remigrationsdebatte, die wir jetzt führen.
Gleich geht's weiter. Macht und Medien. Das Austria-Firstmagazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel.
Ihr hört Macht und Medien mit Werner Reichel. Mein heutiger Gast ist Florian Machel, der Chefredakteur von Report 24. Heute geht es um die Krawalle in Frankreich und dabei ist vorhin das Wort Bürgerkrieg gefallen. Dazu möchte ich kurz noch etwas sagen. Bürgerkrieg bedeutet ja nicht unbedingt, dass eine organisierte Macht die Fäden sieht.
Ich sehe das eher wie einen Prozess, wie wir ihn etwa aus dem Libanon oder aktuell aus Nigeria kennen. Das ist ein Prozess, der durch die Massenzuwanderung ausgelöst wird und irreversibel ist. In Frankreich brechen diese Konflikte, diese Machtübernahme als erstes und am stärksten in Europa aus. Aber um nicht nur über Frankreich zu sprechen, wie groß ist du die Gefahr, Florian, dass die Konflikte mittelfristig auch auf Österreich übergeben?
Wenn du jetzt fragst, können die Zustände die Gewalt von den Straßen Frankreichs nach Österreich überschlagen? Es gibt ja einige Hinweise darauf, dass gewisse Kreise das forcieren. Sie wollen es versuchen. Es gibt Aufrufe zu Demonstrationen unter Anführungszeichen. Unter der Oberfläche sind es aber Aufrufe zu Krawall, zu Brandschatzung, zu Gewalt gegen die Polizei oder Andersdenkende.
Und orchestriert wird das Ganze wieder einmal von der gewaltbereiten Linken. Darüber haben wir heute übrigens auch noch gar nicht gesprochen. Es sind ja sehr unheilige Allianzen zwischen den Islamisten, zwischen den Zuwanderern und der extremistischen Linken, die hier ja sehr viel Luft wittert und sehr viele Chancen wittert.
Die Linken glauben, dass sie mit Hilfe der Islamisten die Machtübernahme durchführen können und dann vielleicht eine kommunistische Regierung etablieren können. Das passt auch gut zu deiner Frage von ganz am Anfang, was ist denn eigentlich die Strategie dahinter? Was wollen diese Menschen erzielen? Und das kann ich mir vorstellen, dass das im Endeffekt dann ein Ziel ist.
Die Linken haben natürlich nichts aus der Geschichte gelernt, weil es dann immer so war, dass die Islamisten sie einfach an der nächsten Laterne aufgehängt haben, wenn sie die Macht übernommen haben. Und ich glaube, wenn ich mir jetzt dieses Kräfteverhältnis ansehe und auch die Kampfbereitschaft ansehe von den Familienclans, da werden die Linken ein bisschen ein Problem bekommen mit ihrer Strategie.
Jetzt ist die Frage: Kann es sein, dass es diese unheilige Allianz, linksextreme Gewalttäter und migrantische Gewalttäter auch in Österreich schaffen, unsere Straßen unsicher zu machen, mit Gewalt zu überziehen, noch Häuser anzuzünden? Von meinem Bauchgefühl her glaube ich, wird es in Österreich nicht so leicht gehen.
Aber auch das ist sehr viel Wunschdenken, weil man ja auch nicht weiß, wer steht dahinter, wer finanziert das Ganze. Man glaubt ja immer, das passiert von selbst. Auch hier wollen uns den Medien ja einreden, dass diese Ereignisse in Frankreich eine Art Grassroot-Bewegung sind, also wirklich von den Menschen ausgehen und die werden jetzt so desillusioniert vom Staat und vom Schulsystem, dass sie ihre Unzufriedenheit auf die Straße tragen.
Das stimmt ja alles gar nicht. Das ist alles orchestriert, da gibt es Finanziers im Hintergrund und wir haben in Frankreich ja auch die üblichen Verdächtigen schon wieder identifizieren können. Da gibt es wieder NGOs, die Öl ins Feuer gießen, die Geld von Personen wie George Soros und seinen Vorfeldorganisationen erhalten und die dafür sorgen, dass alles eskaliert.
Und die auch den ganzen Tag nichts anderes tun, als Hetze zu verbreiten und zum Beispiel gelangweilte junge Menschen aufzuhetzen und zu missbrauchen, dass sie die Gewalt auf die Straße tragen. Und das wäre schon möglich auch in Österreich, weil man diese linken NGOs nicht unter Kontrolle hat. Ganz im Gegenteil, der Staat finanziert sie, der Staat kontrolliert sie nicht, das setzt keine Grenzen.
Und wir wissen von verschiedenen Ausschreitungen der Vergangenheit, vor allem von den Straßen von Wien, dass es durchaus hier zu gröberen Exzessen kommen kann zu Schaden an Menschen, an Gegenständen, zu Angriffen auf die Polizei. Also ich würde es nicht auf die leichte Schulter nehmen und ich würde mir von unserem Innenministerium wünschen, hier im Vorfeld sehr, sehr viele Informationen zusammenzutragen.
Das schaffen sie ja bei der angeblich ach so gefährlichen rechten Gefahr auch. Also wirklich achten, was die Menschen miteinander kommunizieren, welche Art die Aufrufe sind, wer dahinter steckt und dann präsenz zeigen und schon im Keim alles zu ersticken, was in Richtung Eskalation geht.
Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache mit Werner Reichel. Gleich geht's weiter.
Ihr wart Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Mein Name ist Werner Reichel und mein heutiger Gast ist Florian Machel, der Chefredakteur von Report 24. Wir haben gerade von der unheiligen Allianz zwischen Linksextremisten und Islamisten gesprochen. Ich sehe da eine zweigleisige Strategie.
Da gibt es die nicht ganz so radikale Linke, also Sozialdemokraten und Grüne. Deren Strategie ist es ja seit Jahren, sich ihre Wähler aus der dritten Welt zu importieren durch Massenzuwanderung und durch Masseneinbürgerungen. Und dann gibt es da die extremen Linken, also die gewaltbereiten Linksextremisten, die Kommunisten, die KPÖ, die Linke in Deutschland etc., die mit den massenhaft ins Land geholten Extremisten, sprich Islamisten, jetzt gemeinsame Sache machen.
Und die linken Medien unterstützen da beide Strategien, die beide ja auf dasselbe hinauslaufen, nämlich auf den kulturellen Suizid, die Selbstaufgabe Europas. Die Linken sind auf einem Rückzugsgefecht.
Sie spüren intuitiv oder auch ganz klar, dass die Party vorbei ist, dass ihnen die Fälle davon schwimmen. Und ich muss sagen, ich habe schon lange keinen Handwerker mehr getroffen, der auch einem entferntesten überlegt, Links zu wählen, Sozialisten zu wählen. Noch dazu, wo die meisten Handwerker in Österreich ja tatsächlich Fremde sind, aber zum Großteil muss ich auch dazu sagen, natürlich auch anständige Fremde.
Also ich habe sehr viele Erfahrungen mit Menschen aus Restjugoslawien gemacht, die wirklich fleißig arbeiten und da früh aufstehen und ihre Leistung erbringen. Und das ist auch gut, das ist wichtig für unsere Nation, für die Steuerleistung hier. Diese Menschen, die sagen mir alle, ja um Himmels Willen, was hier vorgeht, ist absolut die falsche Entwicklung.
Wir füttern hier Personengruppen durch, die nie etwas beigetragen haben, während, und das erzählen sie mir dann meistens, ihre Eltern sind zum Beispiel aus Jugoslawien geflohen, sind gekommen, man hat ihnen nichts geschenkt, sie haben sich alles erarbeiten müssen, haben die Sprache erworben, haben auch niemals gemault darüber, es war für sie völlig klar, haben diese Werte an ihre Kinder weitergegeben und diese Kinder sind jetzt fleißige Handwerker hier.
Und die haben überhaupt keine Lust, hier Sozialisten oder Grüne zu wählen. Also das sind die Personenkreise, die ganz klar jetzt zur neuen Wählerschaft der FPÖ gehören. Und weil die Linken jetzt diese Handwerker nicht mehr haben, denen sie früher einreden konnten, sie werden benachteiligt und werden ausgebeutet, suchen sie sich neue Wählerschichten und sie glauben, diese Wählerschichten eben im Islam zu finden, in den arabischen Migranten.
Wir sehen aber auch die Probleme damit, weil die unfassbare Panik in der Wiener SPÖ, wie bei den letzten Wahlen, plötzlich Arabische Listen hier kandidiert haben. Die ist schon sehr, sehr interessant und da wäre ich gerne Mäuschen bei den Gesprächen im Hintergrund, wo mit Sicherheit ausgehandelt wird, welcher islamische Kulturverein wie viele finanzielle Zuwendungen bekommt, damit man doch freundlicherweise weiter in die SPÖ wählt und nicht mit einer eigenen Liste dasteht.
Aber das kann natürlich schon ein Schockeffekt sein, dass von heute auf morgen eine islamische Liste in Österreich, zumindest auf Landesebene, auf zweistelliger Basis da ist. Und diese zweistellige Basis wird dann auch unter Garantie der SPÖ fehlen. Also ich glaube, dass das eine völlige Fehlberechnung der Sozialisten ist, hier auf neue Wählerschichten zu setzen, die man aber überhaupt nicht dominieren kann, die man überhaupt nicht kontrollieren kann, weil die ja völlig anders funktionieren.
Abschließende Frage, Florian. Die Mainstream-Medien allen voran der ORF unterstützen ja die Politik der Systemparteien mehr oder weniger uneingeschränkt, treiben sie sogar noch voran. Aber was erwarten sie sich? Sie haben sich so sehr an die herrschende Klasse gebunden, dass sie auch mit ihr untergehen werden.
Warum gibt es da kein Umdenken, keine Kehrt, wenn die schon allein aus Gründen der Selbsterhaltung?
Also hier würde ich der Spur des Geldes folgen und gar nicht zu kompliziert denken. Die Medien dienen demjenigen, der sie finanziert. Und das hat sich unsere Regierung ja auch über die Jahrzehnte sehr gut eingerichtet. Sie ist die fütternde Hand und die fütternde Hand, die beißt man nicht. Das bedeutet, dass die Regierung bzw.
vor allem natürlich die linken Parteien hier überhaupt nichts zu befürchten haben, keinerlei Kritik zu befürchten haben. Und hier ist auch wieder dieses Totalversagen der ÖVP so wichtig, weil die da ja mitspielt bei dem Anfüttern von Medien, die eigentlich links dominiert werden. Und immer wieder, wenn diese linken Medien aber Luft wittern, dass sie einen scheinkonservativen Politiker der ÖVP anpatzen und vernichten können, dann machen sie es.
Also die ÖVP wird nicht geschont von ihnen. Geschont werden immer nur die linken Politiker. Das bedeutet, wir haben ein System, das eigentlich auch medial immer nach links schiebt. Und hier ist natürlich die Frage berechtigt, haben sich diese Medien verkalkuliert? Nein, haben sie nicht, wenn man jetzt nur ans Geld denkt, weil das Geld kommt halt von dieser Seite.
Es kommt von den Linken, die ÖVP macht mit, die nickt alles ab, die glaubt, dann lässt man sie gewähren und überleben. Sie werden sehen, es wird nicht so sein. Aber solange dieser Geldfluss da ist und da ist Österreicher international ein sehr unrühmliches Beispiel, ich glaube, es gibt sonst keine Nation auf der Welt, wo so viel Geld vom Bürger per Zwang weggenommen wird und in Richtung Medien geschoben wird.
Und solange das passiert, solange die letzten verbliebenen Arbeitsplätze in diesen Systemmedien vom Steuerzahler erhalten werden, solange wird dieses System aufrechterhalten werden. Man braucht sich ja nur den Moloch des ORF ansehen, der ja auch traditionell sehr linkslastig ist. Wir haben ein Jahresbudget von einer Milliarde Euro.
Und letztendlich haben wir absolut nicht die Erfüllung des ORF-Gesetzes von der Berichterstattung, die ausgewogen, ausgeglichen, objektiv ist, sondern auch hier wird nur nach links geschoben. Auch das hat wieder viel mit dem Geld zu tun, weil man natürlich dort extreme Angst davor hat, dass beispielsweise eine konservative Regierung unter FPÖ-Führung hier den Geldhahn zudrehen könnte.
Und diese Angst ist ja auch berechtigt, weil diese Zustände, die können so nicht ewig weitergehen und das kann man auch nicht tolerieren.
Vielen Dank, Florian Machel. Ich danke dir. Das war Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Diese Sendung und alle anderen Ausgaben könnt ihr auf afirst.at, auf der AustriaFirst App und auf allen Podcastkanälen nachhören.
Macht und Medien, das Austria First Magazin gegen linke Meinungsmache. Mit Werner Reichke. Immer neu am Montag von elf bis zwölf und jederzeit zum Nachhören auf austreafirst.at.