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Shownotes
Sie kann durch die Augen der Tiere sehen und verändert damit das Leben vieler Nutztiere weltweit. Und das, obwohl Mary Temple Grandin als Kind beinahe die Schule verwehrt bekommen hätte, weil sie Autistin ist. Ihr Autismus wird ihre Stärke, quasi ihre Gabe und die, die sie früher belächelt haben, handeln schon bald nach ihren Ideen.
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Heute geht's um Mary Temple Grandin, die sich ihr Leben lang für das Wohl von Tieren eingesetzt hat, indem sie zum Beispiel stressige Situationen in Schlachtbetrieben minimiert hat. Einen fabelhaften Science-Samstag wünsche ich dir, liebe Marie. Hier ist Aufzeichnungswetter, das sagt an, trag eine kurze Hose, während du hier vorm Mikro sitzt.
Ja, wirklich, trag eine kurze Hose, Spaghetti-Top und hab am besten Eis in der Hand. Hatte ich bis gerade noch in der Hand, aber ist nicht so gut für so eine Aufzeichnung. Direkt weggeflabbert. Da muss man auch schnell essen. Das darf man ja gar nicht so lange in der Hand halten. Nee, das stimmt, das muss schnell weg. Fühlt sich alles gerade irgendwie leichter und entspannter wieder an.
Also man kann wieder raus in die Natur, durch den Wald spazieren, mal grün sehen, hockt nicht immer in der Bude. Also wir wissen natürlich nicht, wie es da war, wo ihr jetzt gerade so seid und hört. Aber hier war es echt verregnet für so einen Sommer und jetzt ist es gerade wieder echt richtig schönes Wetter. Ich hoffe, ihr könnt das auch genießen.
Bei Mary Temple Grandin, wow, Überleitung des Teufels, die meist nur Tempel genannt wird. Nicht Mary, wie schade. Genau, das ist hier wieder um die Mary-Quote ein bisschen hochzuhalten. Du kennst mich. Ich versuche immer mal wieder eine Mary reinzuschmuggeln. Aber die hat es auch sehr genossen, draußen in der Natur zu sein, überhaupt irgendwie so das Wetter zu spüren und so.
Die ist ja leider ihre ganze Kindheit lang ziemlich gestresst und unglücklich auch in der Stadt gewesen. Aber als sie dann aufs Land darf, da leben darf für eine Zeit, da blüht sie richtig aus. Das ist so, ja, Tempel, wie sie leibt und lebt, könnte man sagen. Das ist ja auch nachgewiesenermaßen sehr gesund, viel Grün um sich zu haben.
Also wenn ihr aus dem Fenster nur guckt, weil ihr viel drin sein müsst, dann ist natürlich Grün vom Fenster auch schon mal was. Aber rausgehen macht doch mal einen Unterschied. Und wir fanden besonders schön, dass hier war eigentlich wieder ein Auftrag von euch an uns. Denn diese Geschichte haben wir sozusagen auch von euch geschenkt bekommen.
Dr. KG hat uns bei Instagram geschrieben. Und zwar, danke für euren tollen Podcast. Danke dir für das Loaf. Ich hänge noch ein bisschen hinterher. Hinterher schreibt Dr. KG und ich höre gerade so circa drei Podcast-Folgen pro Tag beim Autofahren und beim Joggen. Das ist so krass. Gute Kombi. Ich habe schon viel von euch gelernt und ihr seid tatsächlich meine Motivation, mich jetzt nach zehn Jahren weg von der Uni wieder zurück an die Hochschule zu bewerben.
Das ist so schön. Na klar, machen wir. Ich liebe besonders die Folgen über die tollen Frauen und dass ihr einfach hier die Gender Gap und die Probleme der Frauen so deutlich darstellt. Ihr seid so klasse, weiter so. Ich hätte auch noch einen Wunsch und da wären wir natürlich immer ganz hellhörig und zwar Mary Temple Grandin.
Ja, der Wunsch ist uns heute befehlt. Mhm, haben wir natürlich direkt umgesetzt. Richtig toll, weil ich sie vorher noch nicht irgendwie so von ihr gelesen habe, irgendwas von ihr gesehen habe. Und ich finde immer, wenn man dann so eine Folge recherchiert, ich weiß nicht, wie es dir da geht, da ist man immer so, wow.
Konnte ich jahrelang an dieser Person vorbeilaufen, oder? Also es ist ja total krass. Deswegen vielen, vielen Dank, wenn ihr mal eine Idee habt, wie wir hier noch vorstellen können, dann schreibt uns total gerne und ich hoffe mittlerweile, bist du durch mit Hören und bist jetzt bei der aktuellen Folge und kannst es jetzt hier genießen, aber ich meine drei Podcast-Folgen pro Tag, das ist schon richtig sportlich.
Ja, da schafft man was. Da kannst du gut was weghören. Genau, wirklich. Also tauchen wir jetzt mal ein in das Leben von Temple. Sie wird 1947 in Boston geboren. Also ja voll in der Großstadt, da ist viel Lärm, Autos fahren umher, Menschen reden durcheinander, überall blinken Werbungen und so weiter. Ja, wir müssen jetzt hier irgendwie nicht das Konzept Stadt nochmal erklären, aber dieses Bild von der übervollen Stadt braucht es, damit ihr ja wirklich nochmal Tempels Lage versteht, denn sie ist Autistin und leidet sehr unter dem Gewusel, so diesem Lärm und den vielen Reizen der Stadt.
Das ist für sie wirklich sehr, sehr unangenehm. Sie ist total erschöpft, wird schnell wütend, weil sie einfach so überreizt ist. Wenn zum Beispiel dann auch ihre Mitschüler sie noch hänseln, weil sie so ein bisschen sonderbar manchmal für die erscheint. Dann wird sie schnell, entwickelt sie so eine starke Wut.
Das bringt die Leute natürlich dazu, noch mal mehr irgendwie drauf zu hauen und so. Also das ist so ein bisschen, wie sie aufwächst und was sie vor sehr große Probleme stellt. Und das beginnt auch nicht erst in der Schule, sondern geht eigentlich schon ganz früh los. Denn als Tempel gerade mal zwei Jahre alt ist, bekommt sie die Diagnose Hirnschaden, so wird es damals genannt.
Sie spricht bis zum Alter von dreieinhalb Jahren gar nicht und zeigt auch noch andere Verhaltensauffälligkeiten. Zum Beispiel hat sie immer wieder so heftige Wutausbrüche und außerdem betrachtet sie Details, die sie so an Gegenständen sieht, ganz besonders auffällig lang. Also so drüber. Dass sie ja so ein bisschen auch diesen, du hast gerade schon gesagt, sonderbar, ja so irgendwie abgestempelt wird als Sonderling quasi.
Aber ihre Eltern, die sind natürlich ganz verliebt und vernarrten sie und glauben zum Glück an sie und sagen, nur weil du anders bist, bist du auf keinen Fall weniger intelligent. Und sie haben eine Idee, sie schicken Tempel in den Ferien auf eine Ranch zu ihrer Tante nach Arizona. Und das ist der Ort, wo sie endlich, endlich ganz doll aufatmen kann.
Das merkt man sofort, als sie da ankommt, ist sie auf einmal ruhig. Diese Tiere, die da mit ihr leben, die wollen nichts von ihr, die ärgern sie nicht, die hänseln sie nicht, die schreien sie nicht an. Da gibt es auch keine blinkende Werbung wie in der Stadt. Kaum Autolärm und das ist für Tempel einfach nur herrlich.
Ja, irgendwie jetzt, wo du schon dieses Bild so zeichnest und ich vorher so die Stadt beschrieben habe, werde ich selber schon ganz ruhig und denke mir wieder, warum wohne ich nochmal in der Großstadt? Was hat mich da nochmal geritten? Also natürlich ist das was, was wir nur bedingt verstehen können, wie anstrengend das für sie gewesen sein muss.
Aber es ist was, was man zumindest, wo man sich so ein bisschen reinfühlen kann. Und ich finde, wenn man diese beiden Welten so nebeneinander legt, kann man das noch besser verstehen. Aber für sie war das wirklich der absolute Game Changer. Und sie kann jetzt ihre eigenen Erfahrungen, die sie da macht, richtig gut nutzen. Denn sie sieht bei den Rindern, die auf der Farm gehalten werden, ganz ähnliche Verhaltensmuster, wie sie die von sich selbst kennt.
Also wenn zum Beispiel ein lautes Geräusch zu hören ist, sind die Tiere unruhig und haben Angst und sie beobachtet, dass die Farmer ihre Tiere zum Beispiel auch so in... Ganz enge Vorrichtungen klemmen, damit sie die impfen können, weil sie dann ruhiger sind. Und das kennt Tempel auch von sich selbst. Also wenn sie zum Beispiel unruhig ist, hilft ihr so ein enger, geschützter Raum.
Und daraus leitet sie immer mehr Erkenntnisse über Nutztiere ab. Also sie sieht wirklich so die kleinsten Details, die Menschen oder andere Menschen gar nicht beachten würden, wo sie aber schon weiß, okay, Wenn das Rind oder so jetzt diese blinkende Fahne oder was auch immer sieht. Dann wird das Rind wahrscheinlich in Panik verfallen und kann so ganz viel schon vorausschauend so denken, könnte man sagen.
Also das ist wirklich schön, dass dieser Ort nicht nur so ein Erholungsort ist jetzt für sie, sondern sie fühlt sich mit diesen Lebewesen dort so stark verbunden, dass sie dadurch so ganz intensiv zur Ruhe finden kann. Und damals in den 1940er Jahren, müsst ihr wissen, da wusste man noch ganz wenig über Autismus.
Deshalb wurden ihre Eltern in ihrer Kindheit, ja, denen wurde sogar geraten, dass sie besser in so eine spezielle Einrichtung geschickt werden sollte, wo sie aber nicht optimal hätte lernen und sich entfalten können. Und das haben die Eltern dann auch zum Glück nicht gemacht. Ja, genau, weil sie halt gesehen haben, ja, die hat so ein paar Schwierigkeiten und Hürden, die sie irgendwie nehmen muss.
Aber am Ende kann sie genauso lernen wie andere Kinder auch. Und dank ihrer Eltern ist sie dann ganz gut gefördert worden. Und die haben sich total für sie eingesetzt und eben nicht akzeptiert, dass ihre Tochter als nicht entwicklungsfähig, so war der Wortlaut, abgestempelt wird. Sie ist dann auf eine Schule gegangen, in der sie lernen konnte und in der sie auch sozial eingebunden war, ohne Tochter.
Und diesen Einsatz wäre die Geschichte wohl anders verlaufen. Und dann eben diese Idee mit der Ranch, die das Ganze dann so ein bisschen in eine Richtung lenkt. Also sie hat jetzt quasi hier die Schulbildung genossen, ist da sozial auch ganz gut aufgestellt und fährt immer mal wieder auf diese Ranch und macht da ihre Beobachtungen.
Ja, aber dabei soll es nicht bleiben, denn sie wird jetzt den nächsten Schritt wagen und studiert experimentelle Psychologie und schreibt tatsächlich am Ende eine Doktorarbeit im Fach Tierwissenschaften. Wie perfekt passt das bitte? Und damit wird sie sogar richtig bekannt. Denn ihre große Stärke ist es, sich wirklich in die Lage der Tiere hineinzuversetzen.
Und das ist besonders wichtig, wenn die Tiere in Ausnahmesituationen kommen. Also eine ganz krasse Ausnahmesituation für diese Tiere ist, wenn sie in Schlachthöfe kommen. Das klingt jetzt hart, aber natürlich enden die Leben der meisten Nutztiere auf dem Schlachthof. Und Tempel will sich jetzt dafür einsetzen, dass dieser letzte Weg so schlimmer ist, aber wenigstens nicht Angst, ja voller Angst und Stress stattfindet für die Tiere, sondern möglichst stressfrei.
Ja, und ihr geht es jetzt nicht darum, irgendwie diese Schlachtprozesse zu rechtfertigen, sondern darum, wenn es schon passiert, dann wenigstens so, dass die Tiere nicht völlig traumatisiert sind, hast du ja auch gerade schon gesagt. Ja, und es ist irgendwie für mich so ein ganz pragmatischer, aber auch ethischer Ansatz.
Und sie hat dadurch tatsächlich riesigen Einfluss in der Landwirtschaft gewonnen, richtig stark. Ja, und wie sieht das jetzt aus, fragt ihr euch vielleicht? Tempel denkt das komplette Design und den Ablauf vom Tiertransport und auch von der Schlachtung aus Sicht des Tieres. Zum Beispiel überlegt sie, dass kurvige Treibgänge besser für die Tiere sind, also Gänge, durch die die Tiere laufen, bevor sie geschlachtet werden.
Das sind diese Treibgänge. Und sanft gebogene Wege sorgen dafür, dass die Tiere ruhig bleiben und nicht sehen, was vor ihnen passiert. Außerdem minimiert sie Stressreize. Die Schlachthöfe reduzieren nach ihrem Konzept zum Beispiel Lärmquellen, aber auch Schatten, grelles Licht, glänzende Oberflächen und rutschige Böden.
Diese und viele weitere Aspekte überführt sie in feste Standards, also wirklich messbare Tierwohlkriterien für Schlachthöfe, oft in Zusammenarbeit mit großen Unternehmen. Um darauf zu kommen, beobachtet sie Tiere sehr genau und nimmt dann aber ganz bewusst auch noch mal die Tierperspektive ein. Also stellt sich quasi vor, sie wäre eins dieser Tiere und würde sich selbst durch diesen Schlachthof jetzt bewegen als Tier.
Und dadurch bekommt sie so ein ganz gutes Gefühl dafür, was die Stressfaktoren für die Tiere sind. Und da kommt ihr quasi ihre große Stärke zugute, dass sie so fühlen kann. Genau, wie eine Gabe. Aber ja, das beschreibt es ziemlich gut. Also das, was ihr früher eigentlich vorgehalten wurde, dass sie auch so Details so ganz genau angeschaut hat, wo man irgendwie so dachte, dann, das ist aber sonderbar.
Das wird ihr jetzt einfach, genau, das ist ihre große Stärke, ihre große Gabe und sie kann sich da so ganz stark reinfühlen. Und das eben nur aufgrund ihres Autismus, den sie aufgrund ihrer schulischen Förderung sozusagen für eine gute Sache nutzen kann. Also irgendwie alles gut gelaufen für sie, könnte man sagen.
Anfangs wurden ihre Ideen tatsächlich auch ziemlich belächelt. Man kann sich das vorstellen, das waren oft alteingesessene Farmer. Ja, ich habe mir wahrscheinlich auch gedacht, warum willst du jetzt wissen, wie die sich fühlen? Wie die sich fühlen, ja, das ist doch Nutzvieh irgendwie, ne, also wir gehen hier trotzdem mit unseren Stromschockern rum, häufig dann irgendwie natürlich auch, ne, Männer, die dann da gesehen haben, ach, da kommt jetzt eine Frau und die will hier jetzt wissen, wie wir unseren Job machen sollen, den ich schon...
Den schon mein Urgroßvater irgendwie gemacht hat. Ja, aber sie hat sich tatsächlich durchgesetzt, weil sich gezeigt hat. Diese Sachen, die sie sich überlegt, die stimmen tatsächlich. Also wenn man das umgesetzt hat, dann waren die Tiere ruhiger und das Ganze war auch entspannter für die Farmer und für Schlachtbetriebe etc.
Also ja, ganz spannend, was sie sich da überlegt hat und welche Details sie gesehen hat Und wie sie sich darum gekümmert hat, dass einfach Tiere ethisch korrekt behandelt werden. Und was ich dann noch toll finde, darüber hinaus sozusagen hat sie sich öffentlich auch für neurodivergente Menschen eingesetzt.
Sie sagt ja immer wieder, dass die Welt Leute wie sie braucht. Leute, die anders denken, die Details sehen, die Muster erkennen, die andere vielleicht übersehen würden. Und dass wir lernen müssen, diese Perspektiven zu schätzen. Und ja, also neben ihrem Einsatz für Nutztiere setzt sie sich auch noch für Menschen ein, die eben auch dieselbe Gabe haben wie sie.
Und ja, macht darauf aufmerksam, wie es denen geht. Boah, und ich freue mich so, dass sie am Ende dann quasi sagen konnte, ich bin nicht anders, also passe ich nicht hier rein. Das hat sie zum Glück nicht mehr gesagt, sondern sie schafft es zu sagen, ich bin anders und genau deswegen kann ich was beitragen.
Zum Glück ist es dazu gekommen und sie hat sich diesen Respekt verschafft, obwohl sie manchmal nicht genau wusste, wie sie sich sozial verhalten soll. Aber wenn es um ihr Thema ging, dann war sie einfach voll da und wusste mehr als andere. Also ja, hatte was zu sagen. Genau, da hatte sie den vollen Fokus.
Ja, in ihrer Autobiografie Thinking in Pictures auch sehr passend, kann man gut ihre Sichtweise verstehen. Also nochmal ein kleiner Lesetipp. Da beschreibt sie, wie ihr Gehirn irgendwie funktioniert und wie sie visuelle Informationen speichert und verarbeitet, weil ich glaube, man kann sich das auch gar nicht so richtig vorstellen, weil man irgendwie immer denkt, alle denken so wie ich oder alle denken gleich.
So cool, dass sie das teilt. Ja, genau. Sie zeigt halt damit, wie unterschiedlich Denken generell sein kann und dass es nicht eben das eine richtige Denken gibt. Also hat sich da sehr für stark gemacht, da auch Aufklärung zu betreiben. Ja, und das macht wirklich vielen Menschen Mut bis heute, zum Beispiel Eltern von autistischen Kindern.
Ich habe mal gelesen, wie viele Mütter und Väter ihr schreiben, weil sie durch sie Hoffnung schöpfen. Ich kann es mir sofort vorstellen, dass es irgendwie total bewegend dann ist. Und sie sehen eben dadurch, dass Autismus kein Ende von Möglichkeiten bedeutet, sondern auch der Anfang sein kann von... Von Forschen, von Lernen und von ganz vielen Möglichkeiten.
Ja, und das Problem ist halt oft dann nur, dass unser Bildungssystem so starr ist, dass solche Menschen da vielleicht gar nicht so richtig unterkommen und schnell abgestempelt werden. Man darf auch nicht immer aufs System schieben. Wir sind alle ein Teil davon. Ja, das stimmt auch wieder. Aber deswegen, ja genau, es ist halt ihren Eltern zu verdanken, dass die auch dann noch diese Idee mit der Farm hatten und so, wo dann ja eigentlich so ihr Potenzial erst entfaltet werden konnte.
Also sehr viel Glück gehabt, dass sie da gelandet ist und es zeigt eben auch, wie wichtig es ist, Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen in Prozesse einzubeziehen, sei es in der Wissenschaft, im Design, in der Landwirtschaft, also Vielfalt bringt ganz, ganz viel. So, Appell, Ende. Das war die Geschichte von Tempel.
Diese Woche die Kurzversion, also der Snack hier bei Behind Science. Nächste Woche dann wieder die lange Ausgabe, könnt ihr euch drauf freuen. Ja, vor allem, weil wir da ein bisschen tanzen gehen werden, aber. Music.