BESTZEIT· Folge 338

#338 Ein Trainingsplan für den Laufherbst - KI vs. Profi

Freitag, 4. September 2026 · 1 h 08

MP3

Shownotes

In dieser Folge sprechen Ralf und Philipp über ihre aktuelle Lauf- und Wettkampfsituation sowie über anstehende Termine im Leichtathletik- und Marathonumfeld für den Herbst. Sie erzählen, dass sie zuletzt so wenig gelaufen sind wie noch nie aus unterschiedlichen Gründen - Philipp bremsten im Sommer seine wiederkehrenden Wadenprobleme aus, Ralf war hauptsächlich auf dem Rad unterwegs, denn ihm fehlte fürs Laufen ein bisschen die Energie und vor allem ein Ziel.
Mit dem München-Marathon und der Idee für eine BESTZEIT-Staffel ist zumindest schon mal die Motivation zurück und deshalb machen sich die beiden an die Planungen um die verbleibenden fünf Wochen bestmöglich zu nutzen. Ralf lässt sich von ChatGPT einen Trainingsplan entwerfen für seien 10km Zielzeit in München mit drei Laufeinheiten pro Woche, ergänzt durch Radfahren und Krafttraining. Die beiden besprechen die Empfehlungen der KI und gleichen ab was Philipp raten würde für fünf Wochen Trainingszeit mit wenig läuferischer Vorbereitung. Es geht um die Wahl der richtigen Trainingszonen, einem Fokus auf lockere Läufe, warum Steigerungen sinnvoll sind, die Wichtigkeit von Intervallen, längere Einheiten im Wettkampftempo sowie die Bedeutung der richtigen Abstimmung von Regeneration, alternativen Trainingseinheiten und spezifischem Krafttraining.

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Diese Folge wird euch präsentiert von Zalando, eurem Partner für Running Styles, alle Themen rund ums Laufen und den Berlin-Marathon. Jetzt haben wir den Salat. Plötzlich müssen wir, also Podcaster aus dem Best-Set-Lauf-Podcast, plötzlich noch laufen. Es ist also das ultimativst schlechtmöglichste für mich eingetreten.

Das besprechen wir jetzt im Best-Set-Podcast. Podcast, nicht Laufcast mit Philipp Flieger und Ralf Scholt. So, erstmal war ja schon eine super Idee, dass wir gesagt haben, ja okay, dann machen wir zwei Folgen in dieser Woche. Ist ja gar kein Problem für uns. Dann haben uns alle, dann haben uns ausnahmsweise mal alle potenziellen Gäste für heute, haben wir ja nicht abgesagt, aber mein Gott.

Wir haben ja immerhin wieder einen Tag Vorlauf gehabt. Also wir freuen uns auch in den nächsten Wochen auf sehr viele wunderbare Gäste, aber heute müssen wir euch mal, aber wir haben ein sehr geiles Thema für euch. Wir haben ein geiles Thema. Ich muss vielleicht noch kurz sagen, also wir hatten wirklich, also es gibt ja manchmal Dinge, die ploppen auf und dann denkst du dir so, ja, das sollten wir auf jeden Fall machen, das sollten wir auf jeden Fall bringen.

Ich habe übrigens gerade auch auf Spotify eine Frage beantwortet, weil jemand, der uns hört, ganz verwirrt geschrieben hatte, ey, jetzt war es zweimal Mittwoch, habe ich irgendwie nicht mitbekommen, dass der Bestzeit-Podcast jetzt irgendwie nur noch mittwochs läuft und was ist los? So ganz fragend. Ich habe nur gesagt, nee, eigentlich haben wir einfach zu viel vor und wollen aber dann lieber eine Sonderfolge noch zusätzlich machen.

Bei Amanal natürlich, klar, haben wir versucht, das auch ein bisschen so, wie soll ich sagen, Zeit aktuell wie möglich euch zur Verfügung zu stellen. Die Woche waren wir uns eigentlich sicher, weil wir ein paar. Heiße Eisen im Feuer hatten an Gästepotenzial, dass wir da eben für Freitag noch was Cooles zaubern können.

Aber es ist halt auch Saison-Endspurt, Leichtathletik. Es ist Marathon-High-Season schon fast, wenn man in Richtung frühe Rennen schaut. Insofern voll ist das Verständnis, als wenn da dann ausnahmsweise unsere Glücksstreak mit kurzfristig akquirierten Gästen nicht hinhaut. Aber ja, so stehen wir dann da und haben auf einmal festgestellt, Mensch, ich war ja gestern im Einsatz, du hattest die Woche auch zu arbeiten, bin heute erst aus München wieder zurückgekommen.

Sehr spannendes Huawei-Launch-Event gestern erleben dürfen. Tolle Produkte, kann ich auf jeden Fall sagen, das ist echt krass, was da gerade an Innovation uns Läufern zur Verfügung gestellt wird. Ich habe Jan Frodeno getroffen, mit dem auch Abend gegessen gestern. Das war auch mal wieder cool. Wir haben uns, glaube ich, das letzte Mal von dem Jahr...

Kommt der nochmal in unseren Podcast? Ja, ich habe seine Nummer jetzt. Also seine aktuelle Handynummer. Insofern, wir sind in Kontakt. Wir werden uns auch bei einem... Sport-Event. Ich mach's jetzt mal ganz grob demnächst mal wieder über den Weg laufen. Also ich hab das natürlich noch im Hinterkopf, dass Jan hoffentlich dann auch mal bei uns noch zu Gast ist.

Das kriegen wir bestimmt auf die Reihe. Das war aber auch cool, uns dann mal wieder abzudaten. Der war ja auch erst kürzlich in Chamonix noch. Ist U-Team-B gelaufen, eine 60-Kilometer-Strecke. Ich weiß gar nicht, wie die Höhenmeter waren, aber auf jeden Fall auch vieler, vieler, vieler, viel. Ja, der ist echt, der ist gut in Shape. Und gut in Shape ist unser Stichwort, weil wir beide, also zumindest ich kann für mich sprechen, ich bin nicht gut in Shape. Bei dir würde ich jetzt mir nicht anmaßen, das über dich zu behaupten.

Aber Fakt ist, jetzt haben wir letzten Mittwoch ja gesagt, München bin ich noch nie gelaufen. Ich weiß nicht, ob du in München schon mal in der Stadt irgendeine Art von Laufveranstaltung mitgemacht hast. Also wahrscheinlich ja vielleicht auch nicht. Triathlon, ja. Aber eben cool, dass es die Möglichkeit ergibt, das auch mal wieder was gemeinsam zu machen in einer Staffel.

Und das heißt, wir sollten dringend mal gucken, dass wir wieder ein bisschen besser in Form kommen. Ich bin jetzt ja am Samstag schon in den Bergen in Österreich unterwegs, Bad Gastein, die Adidas Infinite Trails, hoffe, dass ich da gut durchkomme, aber kann keiner zu Hause sehen, beide Finger crossed, heute der erste Tag, wo ich mal im Alltag gar nichts mehr mit den Waden gemerkt habe, habe aber auch nach dem 20er am Dienstag gewusst, dass noch mal drei Tage nichts gemacht, außer Rollen, Dehnen, etc.

Die reine Lehre. Der Lauf an sich war okay, also der war jetzt von der Fitness so, ich bin jetzt auch nicht super schnell gegangen, aber der war okay, aber ich habe natürlich schon gemerkt, so, mit dem, was ich davor gemerkt habe, das ist jetzt, es ist so ein bisschen auf Messerschneide so zwischen, es ist aushaltbar, aber richtig geil ist es nicht und ich möchte mich jetzt ja auch nicht kaputt machen.

Auf der anderen Seite möchte ich das Erlebnis in den Bergen am Samstag auch nicht missen, deswegen, ich bin jetzt, ich bin verhalten optimistisch, diese Probleme hoffentlich jetzt mal dann hinter mir zu lassen, je nachdem, wie das am Samstag dann laufen wird, und ich habe ja noch einiges anderes auch vor, nämlich bei mir steht ja dann eigentlich auch noch der Tegernsee-Halb-Marathon an, Den ich auch noch laufen werde. Ich glaube, der ist dann in zwei Wochen, meine ich, zwei Wochen, ja, am 19., beziehungsweise Quatsch, am 20.09.

Und ja, Berlin-Marathon ist, bin ich vor Ort, nicht läuferisch, sondern für RTL. Aber jetzt lass mal gucken. Genau, und München ist ja schon am 11. Oktober. Also es geht ja dann schon Schlag auf Schlag, quasi drei Rennwochenenden sozusagen dazwischen drin, aber auch nicht Wochenenden, wo man sich auf die faule Haut legt.

Das heißt, es wird nötig sein, die nächsten vier, fünf Wochen mal zu gucken, dass wir beide unser Lauftraining optimieren. Okay, also nochmal ein kurzes Flashback. Ich war gestern bei einem großen Sponsor des Berlin Marathon für die Planung eines kleinen Events, möglicherweise rund um das Berlin Marathon Wochenende.

Da spielte der Name Jan F. auch eine Rolle. Ja, also das ist eine sehr spannende Koinzidenz. Ich weiß, ich weiß. Ja, okay, ich sag nichts, aber ich hatte mir gesagt, nämlich auch, ja, ist alles klar, ja, okay. Ja. Ja, das stimmt. Und ja, Ja, die nächsten Wochen sind bei mir auch sehr sportlich. Also jetzt fängt ja erstmal, also heute Abend schon, ist ja Diamond League Finale.

Ja, erster Teil Diamond League Finale. Und da aus läuferischer Sicht schon mal Robert Farken auf jeden Fall über 1500 Meter und 3000 Meter Hindernis mit Olivia Gürt und Lea Meier. Gesa Krause leider nicht über die Warteliste reingerutscht. Die hat gestern, also am Mittwoch, ihre letzte Laufveranstaltung gemacht, nämlich zu Hause bei Silvesterlauf in Trier ist wieder 4-0-4 gelaufen. Also wirklich stark.

Dann ist Samstag, also praktisch meine nächste Fernsehtrainingseinheit, der ist ja der zweite Tag der, Diamond League Finalserie. Da ist dann glaube ich Karl Bebendorf dabei, über 3000 Meter Hindernis, also könnt ihr euch auch drauf freuen. Das wird auf jeden Fall cool. Beides machen wir dann auf sportschau.de als Zusammenfassung.

Am Sonntag habe ich ein Fußballspiel. Danach die Woche ist... Ich glaube nix, ne? Oder? Was ist danach die Woche? Die Woche... Irgendwann ist ja nochmal dieses Ultimate Championship. Das ist danach die Woche. Das ist danach die Woche. Ultimate Championship. Übertragen wir sportschau.de alle drei Tage.

Also Freitag, Samstag und Sonntag. Da wird ein ganz neues Format ausprobiert und so weiter. Danach, die Woche sind übrigens, also 18. 19. 20. Da sind die World Road Running Championships in Kopenhagen. Da wollte ich eigentlich auch hin. Cool, ja. Geht aber jetzt nicht, weil ich da am Sonntag in Frankfurt arbeiten muss.

Da übrigens nur ein Starter aus deutscher Sicht, Robert Farken über 1500 Meter, der, Sehr spannend. Ich finde das cool, dass man auch Mittelstrecken jetzt mehr auf der Straße, mehr Fläche bietet. Also gab es ja schon einmal bei den World Running World Championships und angesagt hat sich auch ein gewisser Inge, Inge, Ingebrigtsen.

Aber da würde mich auch dann mal deine Meinung interessieren. Und danach das Wochenende ist dann übrigens bereits, also nach den World World Running Championships ist dann bereits das Marathon-Wochenende in Berlin. Der Kollege Ingebrigtsen bekommt ja jetzt überall die Wildcard. Der hat eine Wildcard für die Ultimate Championships bekommen, außerhalb der eigentlichen Regeln. Mit welcher Begründung?

Weil er Ingebrigtsen ist. Weil sie das geilste Feld haben wollten. Und bei den Diamond League Finals auch. Da habe ich ein Problem mit, muss ich ehrlich sagen. Ja, geil, okay, wir wollen das beste Feld haben. Verstehe ich ja aus Sicht einer Diamond League, also eines Einzel-Events. Aber für das Diamond League-Finale musst du dich qualifizieren, nämlich über die Leistungen im Rahmen der Diamond League-Serie.

Und bei den Ultimate Championships ist es halt auch so, dass du dich qualifizieren musst. Es gibt da zwar Wildcards, die sind aber schon vergeben. Ja, also da finde ich, tun sich keinen Gefallen, weil entweder haben wir jetzt Regeln für diese Qualifikation, und es geht ja dann nicht alles über die Weltrangliste, oder eben nicht.

Aber dann zu sagen, ja, wir wollen das beste Feld haben, dann ist Tür und Tor geöffnet. Und dann fängt halt wieder das Gemangeln mit den Managern an. Ja, weil Josh Kerr wollen sie natürlich auch haben, ist ja klar. Und dann bist du halt über die Zahl der Wildcards hinaus. Ich finde es auch nicht gut, weil am Ende ist es halt so, dass zumindest aus der Zeit, aus der ich komme oder aus der wir noch kommen, war ja Leichtathletik oder auch das Schöne an Leichtathletik unter anderem, dass es ja sehr messbar und vergleichbar ist.

Und am Ende manchmal auch gnadenlos, aber halt auch gnadenlos ehrlich. Und das ganze Weltranglisten-Gemausche, muss man sagen, ich verstehe, warum man das machen möchte. Die Hintergründe aus Sicht des Weltverbandes, das ist nachvollziehbar. Ich kenne aber niemanden. Ich kenne niemanden aus Athletensicht wirklich, und da hat man natürlich schon oft drüber gesprochen, als ich noch aktiv war, auch jetzt im Nachgang, ich kenne niemanden, der das geil findet, dass es jetzt diese Weltrangliste gibt.

Es findet niemand gut. Also es ist so ein Instrument, der gibt vor allem auch dem Weltverband natürlich noch ein bisschen mehr Kontrolle und Macht sozusagen. Und wenn du aber dann sozusagen... Ja, Regeln bestimmst, dann fände ich es aber auch gut, dass Athleten sich darauf verlassen können. Hatte ich aus meiner Vergangenheit ja auch manchmal schon mit einem Verband, mit einem eigenen Verband, mit einem Deutschen Leichterverband ein Problem bei manchen Dingen, wo man so die eigens in Worte gefassten Regeln biegen wollte, sage ich jetzt mal.

Und deswegen, ich verstehe die große Namenspannung und so weiter, aber du musst ja auch mal gucken, was ist mit den Leuten, die die ganze Saisonleistung gebracht haben, die wirklich abgeliefert haben, die es sich auch verdient haben, das ist ja für die trotzdem irgendwie so ein Schlag ins Gesicht, weißt du, so Persilschein für jemanden, der halt einen guten Namen hat, weil in der Vergangenheit erfolgreich war, ich verstehe das, ja, aber dass du sagst, okay, für die Spannung wäre das natürlich eine Bereicherung, aber es ist halt nicht fair.

Und es war ja noch nicht mal so, dass der Ingebrigtsin jetzt halt so gut war. Nee. Über 1500, ja. Also klar, er hat so gerade eben Florian Bremme über 5000 beiden Europameisterschaften geschlagen, aber das war es halt auch schon. 1500 war er nicht top, top. Auch jetzt zuletzt bei den Meetings nicht. Ja.

Und nochmal so für euch als Hintergrund, ja. Also ein Jahr vor der Diamond League Serie wird festgehalten, welche Wettbewerbe in der Diamond League Serie Diamond, also Diamantenwettbewerbe sind. Die erhalten mehr preisgeld ja und die erhalten andere punkte für die weltrangliste, und um es noch ein bisschen komplizierter zu machen es gibt auch diamond plus wettbewerbe ja also das ist halt alles schon super komplizierter scheiß, jetzt war es halt so zum beispiel in zürich vor einem jahr war angekündigt 800 meter der männer sind keine diamond league wettbewerbe.

In Zürich stand aber jetzt auf der Abrechnungsliste drauf, sind doch Diamond Lead Wettbewerbe. Das sind andere Punkte. Das heißt, du machst eine Planung als 800 Meter Läufer für bestimmte Dinge. Und dann werden plötzlich im Laufe der Saison die Punkte geändert. Also müsstest du dich eigentlich anders orientieren. Du kommst aber nicht so ohne weiteres in so ein Ding wie Zürich rein. Last Minute.

Also da sind noch ein paar sehr uncoole Sachen. Bevor wir uns wieder in Rage reden, kommen wir zu unserem Ausgangspunkt zurück. Wir wollen 10 Kilometer laufen, um nicht Marathon laufen zu müssen. Ja, hallo. Du bist sehr wenig gelaufen. Ich bin vermutlich noch weniger gelaufen als wie du. Das letzte Mal vor dieser Woche, dass ich gelaufen bin, und das hast du ja auch gemacht, war den Kurs des EM-Marathons ablaufen.

Da hast du eine Runde gemacht, da habe ich auch eine Runde gemacht. Zu mehr haben wir es nicht geschafft, leider. Zu mehr hat es nicht gereicht, nein. Und haben dann nachher gesagt, okay, es war ganz dolle hart und Marathon wollte da keiner von uns laufen. Nein. Da sind wir schon auf dem gleichen Level gewesen. Unser Upläbungslevel war gleich.

Dann bist du diese Woche gelaufen, 20 Kilometer, warum auch immer du dich da in der Leiste wieder so hinrichten musst. Ich dachte mir, wenn ich 20 Kilometer mit 600 Höhenmeter nicht schaffe, dann brauche ich mir, glaube ich, oder was heißt nicht schaffe, nicht belastbar genug bin, was den Bewegungsapparat betrifft, dann brauche ich, glaube ich, auch nicht 30 Kilometer mit ...

Was ist das für ein geiler Ansatz? Dass man in der Race-Woche am Dienstag noch mal einen raschen kleinen Test macht, Ich wollte es eigentlich, wenn ich ehrlich bin, ich wollte es eigentlich am Wochenende machen, eine Woche vorher, weil ich mir gedacht habe, ich habe jetzt auch nicht mehr Zeit und ich muss ja sagen, also diese Wartenthematik, die mir haben mal ein paar Leute auch geschrieben, auch auf Spotify, ich habe mit ein paar Leuten da ein bisschen korrespondiert, die ähnliche Probleme haben, also so ein bisschen diffus, jetzt nicht so, du hast jetzt eine Stelle, wo du sagst, das ist klassisch verhärtet, das ist ein Triggerpunkt oder du hast jetzt vielleicht sogar ein Muskelfaser, weil du irgendwas Schnellkräftiges oder

keine Ahnung gemacht hast, sondern dieses diffuse, dass es plötzlich auftritt während einem Lauf, auch im Laufen so und dann wie so eine Art Krampf, aber auch nicht so richtig krampfend, sondern das bleibt dann auch danach die nächsten Tage so verhärtet. Und das war ja erst links im Mai, Juni rum mal, dann für zwei, drei Wochen hat es mich beschäftigt. Dann war es wieder gut, dann war es irgendwann rechts.

Das war jetzt erst im Juli irgendwann, um meinen Geburtstag rum. Und dann war es ja wieder gut, dann war ich in Elmar, als ich im Urlaub war mit meinen Eltern, eben mit meinem Dad eine Runde laufen. Morgens war es erstmal wieder zusammen seit sieben Jahren oder was, haben wir gesagt, laufen eine ganz entspannte Runde um Färchensee.

Und dann von dem Hotel, wo wir waren, geht es erstmal so vier Kilometer aufwärts. Und dann, wo es flach war, weil dann läuft es eigentlich nur eine Runde um den See, die ist ungefähr zwei Kilometer, und wieder vier zurück. Und da, wo es flach wurde, wir sind nicht schneller gelaufen, gar nichts. Aber von jetzt auf gleich voll reingeschossen in die linke Wade wieder. Und dann war das richtig tight und unangenehm. Und ich musste echt stehen bleiben und habe da mal ein bisschen gedehnt und keine Ahnung.

Konnte zurücklaufen, bin auch am nächsten Tag nochmal ganz locker in einer größeren Gruppe. 5,30 irgendwie das war dann erträglich, aber hat sich nicht gut angefühlt und dann habe ich jeden Tag, so geht es ja dann los hörst du in dich rein, dann hörst du in dich rein und denkst so wenn ich jetzt im Alltag merke, wenn ich beim Treppen runter gehen schon merke, macht das jetzt Sinn Laufschuhe anzuziehen und rauszugehen, wahrscheinlich eher nicht, dann fängst du wieder an, exzentrische Wadenübungen, Fußsohle ausrollen Wade ausrollen, dehnen, so ein bisschen fängst du irgendwie halt an, Dinge zu machen, wo in der Vergangenheit erfolgreich waren, aber das hat sich echt trotzdem gezogen und dann habe ich mir am Sonntag gedacht, also,

Das fühlt sich jetzt nicht, wann sind wir zurückgekommen aus dem Urlaub, ich glaube Donnerstag oder so, so drei Tage später, das fühlt sich jetzt nicht so an, dass es jetzt eine gute Idee wäre, das zu probieren, glaube ich. Aber ich wollte jetzt auch nicht, weißt du, nur so ein Zehner ist halt ganz weit weg. Weißt du, zehn Kilometer an der Donau, es hat ja gar nichts damit zu tun, was wir jetzt am Samstag davor haben. Auch wenn es jetzt nicht für uns ein Wettkampf ist, in dem Sinne, dass.

Wir wahnsinnig schnell das machen wollen. Aber es ist ja trotzdem eine Belastung für den Bewegungsapparat natürlich. Auch wenn du knapp 2000 Meter hoch machst, das musste auch runter und so weiter und so fort. Und da habe ich gesagt, okay, einmal muss ich glaube ich jetzt das trotzdem ein bisschen testen. Entweder ist dann was richtig kaputt oder es ist so, dass ich denke, es ist in Ordnung, dass wir das jetzt probieren können.

Und dann habe ich es echt bis Dienstag rausgezögert, weil Montag, da habe ich gesagt, okay, Sonntag nicht, dann habe ich gesagt, Montag, Montag fühlt sich auch nicht gut an. Aber ich habe leider nichts, was holzmäßig ist, wo ich klopfen kann, aber ich wollte gerade klopfen, es ist gerade ganz okay. Ja, so ist das, wenn man schon ein bisschen mal was gemacht hat mit seinen Waden und dann länger nichts und dann geht es halt so los, das ist halt leider so Ja, aber das ist das Problem, Ralf, ich weiß nicht, wie es dir ging, als du aufgehört hast mit Leistungssport und dann hast du natürlich ganz andere Sachen ja irgendwann auch gemacht und Triathlon und Laufen und so weiter, aber das Schlimme ist ja,

das Schlimme ist wirklich, also Schlimme in Anführungszeichen. Dass du natürlich dein ganzes Leben Leichtathletik und Laufen gemacht hast, häufig, ja dann auch mehrfach in der Woche, weil es natürlich auch alles, was dazugehört, Lauf, ABC, war ja ganz klassischer Teil der Erwärmung, viel, wo du auf den Zehen, Dribblings, Skippings, alles so gemacht hast, das heißt, plus früher Spikes, aber später dann auch mit Wettkampfschuhen, du hast ja auch einen hohen Umfang gemacht mit einem Tempo, wo die Waden arbeiten mussten und vielleicht auch mit Schuhwerk, was die Waden extrem gefordert hat, manchmal vielleicht auch zu viel gefordert hat, Aber dadurch hast du eine krasse Wadenstärke auch gehabt und Plantarstärke.

Und wenn du dann natürlich drei Jahre nichts mehr machst oder halt nur noch locker läufst, das ist eine ganz andere Beanspruchung. Und sind wir mal ehrlich, ich glaube, ich habe seit ich aufgehört habe vor drei Jahren eine Handvoll mal Lauf-ABC gemacht bei irgendwelchen Events oder Running Retreats, die ich geleitet habe. Lass es vielleicht zwei Hände sein, aber dafür, dass du es davor mehrfach in jeder Woche gemacht hast, ist das natürlich nichts.

Und was natürlich klar ist, Muskulatur, das bildet sich halt irgendwann zurück. Und so eine spezifische Stärke bildet sich zurück. Was sich kurioserweise weniger zurückbildet, noch nicht. Also klar, Fitness auch. Das merkt man am schnellsten im Alltag, dass plötzlich 3,30 verdammt schnell ist und nicht mehr wie früher so normales Dauerlauftempo.

Aber was immer noch da ist und das finde ich ja irgendwie bemerkenswert, ich weiß nicht, ob das irgendwie im Hirn einfach diese Verschaltung immer da sein wird. Ich könnte, ich habe immer, wenn ich loslaufe, ich habe die Fitness nicht mehr, ich habe scheinbar dann auch die Wadenstärke nicht mehr wie früher, aber den Laufschritt hast du immer noch.

Du ziehst Schuhe an und wenn du schnell laufen willst, das ist dieses Gefühl, weißt du, dieses Laufgefühl, du bist sehr schnell wieder in diesem Schritt drin, den du dann nicht mehr so lange halten kannst, leider, wie früher, aber, weil dann merkst du irgendwann doch so nach 800 Metern, zwei Runden im Stadion, wir haben ja so einen Film da jetzt gedreht, da haben wir auch ein paar Mal schneller im Stadion gemacht und so, da waren die Jungs auf so einem motorisierten, eh motorisierten Lastenfahrrad quasi nebendran zum Filmen und so, hey das sieht voll gut aus lass nochmal ein paar Runden mehr machen in dem Tempo, das ist richtig gut ne, ne, ne Freunde wir können Kilometer machen dann brauch ich ne kurze Pause,

früher war das für mich mein 40 Kilometer Tempo so ungefähr, aber jetzt ist halt 3,20 auch nicht mehr ganz so locker, was ich damit sagen will ist, ich finde dieses Körpergefühl und so, dass du in diesen Schritt reinkommst, der dann auch gut aussieht und sich gut anfühlt das ist kurioserweise noch da, das verlernt man irgendwie wenig, so dieses, ja.

Aber alles andere, das bildet sich natürlich zurück, wenn es nicht konstant weiter gefordert wird. Insofern auch ein bisschen der Appell vielleicht an euch und auch an mich selber. Niemand muss Leistungssport machen, aber ich glaube, alles, was du halt nicht nutzt, bildet sich irgendwann zurück. Und ich werde ja auch älter, das merke ich ja auch.

Das heißt, auch ein bisschen der Appell an mich selber, egal ob Krafttraining oder auch mal wirklich auch beim Laufen, vielleicht ab und an, ganz bewusst diese Bergsprint-Einheit mit reinmachen. Nicht jetzt nur als Trainingsmittel, um da einen bestimmten Reiz rauszukriegen, was weiß ich, Laktat oder, sondern eher als spezifische Laufkraft, weißt du, Übungen so.

Weil ich glaube, das tut einem gut. Als Ergänzung zusätzlich zu dem, was man halt normal noch läuft. Einfach mal zu sagen, ja, ich könnte jetzt heute einen lockeren Zehner machen oder ich laufe halt heute drei Kilometer an den Berg hin oder so, vier Kilometer, mach da nichts Wildes. 10 mal 80 Meter, 60 Meter, aber die halt wirklich explosiv mit Schmackes, was ja vom Impact auf dem Bewegungsabberat nicht so wild ist, weil du ja läufst ja hoch, aber da feuert man wieder richtig alles, die Waden, die Gluten, das ist so als spezifische Kraft, so als Reizmann und dann läufst du 4 Kilometer zurück und hast am Ende auch deine knapp 10 Kilometer angemacht.

Also bei mir war das ja logischerweise anders, weil ich war ja Hürdensprinter, das ist ja jetzt kein Lifetime-Sport, sag ich mal so. Also man sollte jetzt nicht einfach versuchen, nur so eine Hürde drüber zu laufen, weil das wird nicht gut enden. Und insofern, Sprinten ist natürlich auch noch was ganz anderes.

Ich habe das erst mal zwei, drei Monate fast gar nichts gemacht, weil ich einfach mal irgendwie einen Break brauchte. Und dann habe ich ja erst, bevor ich mit dem ganzen Triathlon angefangen habe, habe ich ja erst mal Basketball gespielt. Und zwar 20 Jahre Basketball gespielt und Krafttraining gemacht.

Wobei das ja ziemlich gut sein dürfte. Da hast du ja sogar Multi-Bewegungen in verschiedene Richtungen. Ja, unbedingt, unbedingt. Aber was ich da zum Beispiel auch ganz wenig gemacht habe, bin da jetzt nicht joggen gegangen. Und wenn, dann bin ich mal 20 Minuten joggen gegangen, aber länger nicht. Und das mit dem Triathlon, das habe ich ja erst sehr viel später angefangen, da war ich ja schon deutlich über die 40.

Und da habe ich dann ja erstmal ganz neu Ausdauersport lernen müssen. Da hat sich ja auch meine Muskelstruktur total noch verändert, also wirklich total verändert. Weil das halt mit dem ja doch eher explosiv und auf Sprünge und auf Richtungsänderungen und so genormten Bewegungsverständnis halt gar nichts zu tun hatte.

Das ist halt schon so gewesen. Jetzt habe ich aber in diesem Sommer so wenig Sport gemacht, wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Einfach viel los gewesen. Auch wirklich wenig Antrieb, muss ich sagen. Also echt wenig Antrieb dazwischen, weil einfach diese Wochenenden mich total angestrengt haben und ich mich schlecht aufraffen konnte. Auch, weil ich gar kein Ziel hatte.

Ja, ja. Ich bin angemeldet für den 73 in Valencia, aber das ist ja nächstes Jahr. Und das ist halt zu weit weg, als dass es mich jetzt heute raustreiben würde. Insofern hatte ich mir jetzt diese Woche vorgenommen, um mal so ein bisschen wieder Sport zu machen. Und insofern kam jetzt diese fixe Idee, die total bescheuert ist, 4x10 Kilometer zu laufen, nicht so ungelegen.

So, jetzt ist aber ja mein Problem. Ich bin sehr, sehr wenig gelaufen in den letzten drei Monaten. Bin sehr wenig Rad gefahren für meine Verhältnisse. So eine Grundfitness klar, aber fünfeinhalb Wochen sind es noch von heute das ist nicht viel da kann man jetzt ja gar nicht so viel bewegen in der Zeit also was macht man, Um jetzt auch nicht gleich wieder in ein Problem reinzulaufen. Weißt du?

Dass ich jetzt dann nicht wieder Probleme mit der Wade kriege oder mit den Sehnen kriege, was ja das Schlimmste wäre bei mir logischerweise. Ja, weil ich sagen muss, das Einzige, was ich gemacht habe die ganze Zeit, also diese exzentrischen Sachen und so Beweglichkeitssachen, das habe ich die ganze Zeit gemacht. Also das ist schon mal besser.

Als das nicht gemacht zu haben logischerweise. Absolut. Jetzt können wir natürlich unsere gesamte Expertise zusammenwerfen und einen 1A-Trainingsplan rausknautschen, aber ich habe gedacht, machen wir es doch mal wie die Kids. Ey, Chetty, was soll ich machen? Also, meine Kinder benutzen ja ChettyPity wie Google.

Das ist schon mal eine schlechte Idee. Warum? Es braucht viel mehr Strom. Ah, ja. Und zwar nicht an dem Laptop, sondern beim Erstellen der Ergebnisse. Ja, also Umweltkatastrophe. Ich habe es trotzdem gemacht. Also, ich habe einfach jetzt mal eingegeben, das, was wir vorhaben, nämlich fünfeinhalb Wochen noch.

Und ich habe jetzt mal so defensiv halt, aber eben auch angepasst an dem, was ich sonst so gelaufen bin in diesem Jahr. Das eingegeben, dass ich so eine Zielzeit formuliert habe von roundabout 52 bis 54 Minuten. Das ist für mich realistisch. Habe dann meine Ausdauererfahrung eingegeben, mein Alter eingegeben, mein Gewicht eingegeben. Ich bin übrigens so schwer wie noch nie in meinem gesamten Leben.

Also ich würde jetzt noch nicht sagen adipös, aber schwerer. Ich wollte gerade sagen, hättest du das jetzt nicht gesagt, gesehen hätte ich es nicht. Wir sehen uns ja recht regelmäßig jede Woche hier. Ja, das schon, aber du warst ja jetzt nicht völlig überraschend aus mehrerlei Gründen nicht mehr mit mir schwimmen.

So, dann kriegt man ja dann noch mehrere Fragen, was man so machen will und machen soll und so weiter. Aktueller Laufwirkung. Wie viele Kilometer läufst du derzeit ungefähr pro Woche? Ist dann so eine Frage. Was soll ich da sagen? Null. Wie oft läufst du? Gar nicht. Jetzt habe ich als Ziel mal formuliert.

Da bin ich schon mal gespannt, was du sagst. Dreimal die Woche laufen. Zweimal die Woche Radfahren. Einmal Jim. Das wäre überragend. Sechs Einheiten in der Woche wäre gut, ja. Ja. Okay, also müsste ich normalerweise hinkriegen, trotz der Belastung da. Also das wird ja nicht immer lang sein. Also laufen hätte ich auch gesagt, maximal vier, also drei bis vier, sprich jeden zweiten Tag wäre, glaube ich, mehr muss es ja gar nicht sein, glaube ich, um jetzt Richtung München, weil ich glaube, dieser Tag dazwischen, der tut dem Bewegungsabrat einfach gut.

Ja, genau. Nicht auch noch zu laufen, sozusagen. Das ist der Punkt. So, dann passiert natürlich das, was bei Trainingsplänen von der Stange immer passiert, und deshalb spricht es schon mal aus meiner Sicht natürlich total dagegen, also schafft euch einen gescheiten Coach an, der Montag ist immer frei, weil die ja davon ausgehen, dass am Sonntag der längere Lauf stattgefunden hat.

Das ist immer der Montag frei. Für mich schon mal total bescheuert, weil ich muss ja am Wochenende oft arbeiten. Das heißt, Montag frei macht schon mal keinen Sinn. Das muss ich nochmal ändern, weil das macht keinen Sinn. Also im Moment ist die Aufteilung Tag 1, dann ist Intervalle und 10 Kilometer im Runde, rund 10 Kilometer Tempo.

Dann am nächsten Tag locker bis moderat Radfahren. Dann die Gymeinheit. Dann am nächsten Tag lockerer Lauf mit Tempoanteilen. Dann Radausdauer am Sonntag längerer Lauf. So, dann habe ich das nochmal mit den. Mit den Geschwindigkeiten etwas konkretisiert. Also erstmal mit meiner Zielzeit. Ja, mal kurz als Idee für euch zu Hause. 52 Minuten ist ein Schnitt von 5,12.

53, 5,18. 54, 5,24. Also das mal so als Idee. Dann kommen die ersten Bereiche, aber da war er natürlich dann noch nicht happy. Sondern dann sollte ich halt gucken, wie schnell ich zuletzt irgendwas gelaufen bin, dass er sich daran orientieren konnte. Und ich bin diese Woche einmal gelaufen. Da bin ich 5,5 Kilometer gelaufen in 35 Minuten. Allerdings mit einem sehr niedrigen Puls. Mit 115 Puls, das ist wenig. Also für Laufen extrem wenig.

Das schaffe ich gar nicht beim Laufen. Da müsste ich ja fast gehen eigentlich. Also, Das war dann auch sehr locker, nehme ich mal an. Ich habe mich ehrlich gesagt da nicht so gut bei gefühlt. Aber weil es einfach ungewohnt wieder war? Also wenn man ja länger nicht gelaufen ist, also nochmal, das letzte war bei der EM, einmal da die Strecke ablaufen.

Dann ist es halt so, dass ich mich erstmal nicht so toll fühle dabei. Ich war auch überrascht über die niedrige Herzfrequenz, aber das ist jetzt auch nicht so untypisch für mich. Nicht vergessen, im Alter nimmt die Herzfrequenz ja deutlich ab. Ja, plus ich habe natürlich so eine Langzeitanpassung durch das Austroertraining, was ich die letzten Jahre gemacht habe. Das hast du ja logischerweise auch.

Weil die Sachen, also sagen wir mal so Mitochondrien, Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit und so weiter, die gehen ja nicht innerhalb von vier oder fünf Wochen weg. Die Spitze ist dann runter, aber das geht ja nicht weg. Und dann habe ich das halt nochmal daraufhin konkretisiert. Und dann sind die Paces ausgeschmissen worden, für die unterschiedlichen Laufbereiche.

Regeneration 6,30 bis 6,50. Lockerlaufen 6,10 bis 6,35. Steady Pace 45 bis 6 Minuten. Da kann ich jetzt schon gar nicht so genau sagen, was das in sechs Stufen unterteilt. Schwelle ist 5,30 bis 5,40. Das kann grob stimmen. Das kann grob stimmen. Ja, dann 10 Kilometer Zieltempo haben wir gesagt und kurze Intervalle 4,55 bis 5,10.

Kurze Erinnerung. Viele laufen im Leistungsbereich gar nicht oder sehr wenig kurze, harte Intervalle. Wenn man jetzt so eine kurze Anpassung macht, die einfach jetzt zeitlich nur zur Verfügung steht, kann das mal Sinn machen. Aber man braucht dann die regenerativen Einheiten oder die entsprechende Pause bis zur nächsten Laufeinheit.

Weil sonst wird das nicht klappen. Sonst wird man sich in den Keller trainieren. Bist du bis jetzt bei mir? Also bei ChatGPT und meinen Angaben logischerweise. Überraschend gut, ich würde sogar sagen, von diesen sechs Bereichen... Sind die wichtigsten, wir reden jetzt ja nicht davon, wie würde man das normal machen, wenn man mehr Zeit hat, sondern wir müssen uns ja nochmal, auch fürs Verständnis für euch zu Hause, wir haben nur 5 Wochen und wir wollen jetzt gucken, dass wir in 5 Wochen für 10 Kilometer, in einer akzeptablen Form dastehen können, deswegen würde ich sagen, weil du natürlich trotzdem, also wir müssen ja immer noch sagen, Ralf ist ja nicht untrainiert, untrainiert, er hat nicht viel Laufen trainiert,

das heißt, du hast ja trotzdem eine gute Basis, einfach durch andere Dinge, zum Beispiel durchs Radfahren, Das heißt, ich würde sagen, der mittlere Bereich dieser Paces, ich würde echt sagen, so Steady Pace und eigentlich auch die Schwellen Pace ist für uns, weil wir nicht viel Zeit haben, more or less irrelevant. Also ich glaube, die wichtigsten Paces sind Race Pace und kurze Intervalle, einmal in der Woche bestenfalls, dass man das halt drin hat einfach, weil nun mal, wenn man zehn Kilometer halbwegs ernsthaft rennt, das ist halt uncomfortable, sag ich jetzt mal, wenn du es nicht mehr gewohnt bist, so schnell zu laufen.

Das fühlt sich einfach erst mal wie Stress an für den Organismus, deswegen diesen Stress durch Intervalle etc. Schon mal wieder in Portionen zuzuführen, macht auf jeden Fall Sinn, dass der Wettkampftag nicht der komplette Schock wird. Dann musst du aber unbedingt halt auch locker laufen, damit du das halt auch abpuffern kannst.

Klar kannst du es auch durch Radfahren natürlich direkt danach machen. Was gut ist, aber dann würde ich trotzdem diese, was war die zweitlangsamste Pace, diese Easy Pace sozusagen, ist glaube ich besser als eine Steady Pace, weil was bringt dir die Steady Pace? Ja, die werden gar nichts. Nee, genau, in den fünf Wochen willst du gucken, dass du deinem Körper punktuell in diese...

Pace- und Tempo-technischen Stresssituationen ja mal bringst, damit du dich daran gewöhnen kannst für den Wettkampftag und auch so ein bisschen Laktat-mäßig den Körper wieder daran erinnerst, dass es sowas überhaupt gibt. Und gleichzeitig würde ja diese Steady-Pace, also was kannst du davon gewinnen?

Eigentlich kannst du nicht viel gewinnen, weil es ist eine Pace, die ist trotzdem weit weg von einer Race-Pace, bringt sich jetzt nicht groß weiter, weil wir nur fünf Wochen haben. Grundsätzlich ist das ein wichtiges Tempo, wenn du sagst, wir machen jetzt einen, wir haben den ganzen Herbst und wollen im Frühjahr Bayerkreuz laufen oder sowas, keine Ahnung, dann ist das durchaus auch ein Element, was in der Abwechslung oder in der Abfolge gut passt.

In der kurzen Zeit würde ich sagen, Regeneration immer am besten auf dem Rad, weil es gleichzeitig ein Bewegungsapparat entlastet. Also das macht ChatGPT aber ja gut. Also da stand ja auch, glaube ich, Montag, was war es, ging es los mit Intervalle, Dienstag, Rad. Und die anderen Laufeinheiten würde ich aber sagen, es sind dann diese zweitlangsamste Pace, diese Easy Pace, so in diesem Bereich.

16, 635, ja. Genau, 610, 635 schon ein bisschen arg lang, aber so 610 fände ich gut, glaube ich, so in diesem Bereich 615. Und dann lieber sogar noch einmal in der Woche einen, ich sag bewusst in Anführungszeichen, einen Long Run machen. Also nicht einen Long Run im Sinne von 20 Kilometer, brauchen wir nicht, aber einen Long Run, der mal vielleicht sogar 10 Kilometer, also der länger als das geplante Race ist sozusagen.

Aber halt auch ruhig, einfach nur ruhig, einfach nur runterlaufen, Körper dran gewöhnen, Muskelstrukturen, Knochen dran gewöhnen, dass es auch was gibt, was 12 Kilometer oder 13 Kilometer sind sozusagen. Sagen. Ja, also das klingt für mich auch alles schon mal nachvollziehbar. Ich war übrigens, kann ich schon mal vorwegnehmen, überrascht, dass die Gym-Session sehr vernünftig klingt und nicht nach Stubby klingt.

Die schlägt dir sogar inhaltlich vor, was du da machen sollst. Ja, also jetzt nicht, habe ich jetzt nicht spezifiziert, also jetzt nicht in Richtung wie viel Kilo, wie viel Wiederholung und so weiter, aber kommen wir gleich zu. Nehmen wir mal jetzt die erste Woche ein bisschen konkreter. Erster Tag, sechs Kilometer locker laufen, wie du gesagt hast, die zweite Pace, 6.15 bis 6.35.

Anschließend viermal 20 Sekunden Steigerung. Jeweils 60 bis 90 Sekunden dazwischen locker traben. Nicht durchsprinten, sondern schnell werden und schön lockere Laufbewegungen achten. Weil eines der Ziele war halt auch noch Lauf, Ökonomie und Tempoherde verbessern. Mega. Machst du das auch? Habe ich früher immer gemacht. Früher?

Ja, also ich würde das jetzt auch wieder aufnehmen. Aber das macht Sinn, wenn du ein Ziel hast. Also wie gesagt, weißt du, wenn ich sage, wie in den letzten Jahren, ich habe jetzt nur, ich gehe ein-, zweimal die Woche laufen für den Kopf, ich habe jetzt kein sportliches Ziel oder ich will nicht schnell irgendwo laufen oder schneller laufen, dann ist das für mich ja relativ unerheblich.

Aber aus mehreren Gründen hat das früher Sinn gemacht. Also könnten wir Felix jetzt befragen, der vielleicht die Folge gehört, wenn wir morgen nach Bad Gastein fahren. Aber das war ganz normal, dass wir nach normalen Dauerläufen, nach lockeren Regenerationsläufen, wir haben es jetzt nicht gesagt, das muss viermal 20 Sekunden sein, aber was wir oft gemacht haben, war drei bis fünf Steigungsläufe.

Weißt du, du hast deinen lockeren Dauerlauf gemacht und warst danach am Stadion oder am Parkplatz, wo das Auto stand. Haben wir oft dann früher in der Gruppe auch zusammen gemacht. Dann hast du noch ein bisschen dich angedehnt, ein bisschen Schwunggymnastik gemacht, einfach so ein bisschen aufgelockert und dann hast du noch dreimal.

Und das war ja nicht mal ausgemessen, aber 80 bis 100 Meter gemacht, wo du Steigerungen gemacht hast, um wieder so motorisch so ein bisschen aus diesem Dauerlauftrott rauszukommen und dich einfach gut zu fühlen. Weil im Zweifelsfall hast du ja am nächsten Tag dann irgendwie wieder eine harte Einheit oder sowas gehabt. Und ich fand immer, dass das ein geiler Abschluss ist nach einem Dauerlauf.

Der soll dann auch ruhig sein oder sogar regenerativ, je nachdem, was man davor gemacht hat. Dann einfach nochmal kurz ein bisschen durchbewegen. Das reicht fünf Minuten, ein bisschen Schwunggymnastik, alles ein bisschen anstretchen und dann drei bis fünf Steigerungen. und wichtig bei Steigerungen ist, finde ich, zumindest haben wir es so gemacht, das hat nichts mit Vollsprint zu tun.

Also ich finde, eine Steigerung sollte wirklich gesteigert sein. Du fängst locker an, steigerst dein Tempo und bestenfalls, das darf dann das letzte Drittel der 100 Meter oder wie lange auch immer das ist, darf es schon richtig knackig sein. Aber ich sage immer 97 Prozent. Das muss immer so sein, dass du dann nicht jetzt so zähnefletschend angesprintet kommst, als ob es da um den Weltrekord geht, so Usain Bolt-mäßig mit den Händen offen und keine Ahnung.

Sondern ich fand immer, bei einer Steigerung, ich habe auch immer versucht, mich selber zu scannen, mich reinzuhören und motorisch sauber zu laufen. Ich habe dann immer so ein bisschen beim Laufen gecheckt, wie sind die Knie, fährst sich an, wie sind die Arme, ist das Anliegen, sind die Schultern locker.

Also soll auch ästhetisch schön sein sozusagen, so wie man ja bestenfalls auch schnell läuft dann. Und dafür habe ich das auch benutzt, das zu scannen sozusagen. Sagen. Eine andere Sache, die wir früher oft gemacht haben, die würde ich jetzt nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, nicht weil es irgendwie schädlich ist, aber weil ich jetzt den Background unserer Hörer nicht komplett kenne, also Trainings-Background, das ist dann schon ein bisschen mehr advanced, würde ich sagen.

Es gab dann auch Phasen, da stand man ganz bewusst, zumindest bei Kurt Ring im Trainingsplan, wenn es halt so ein typischer Zwischentag war, sagen wir mal, du hast ja früher, naja gut, früher haben wir dann, wenn wir so Bahn fokussiert waren, meistens die Tempo-Einheiten abends gehabt. Das heißt, du hast dann zum Beispiel jetzt abends irgendeinen Track-Workout gehabt, dann hast du ja am nächsten Morgen ...

Irgendeinen ganz langsam entspannten Lauf gehabt, dann nachmittags nochmal ein 10 Kilometer Dauerlauf und dann stand manchmal drauf 10 Kilometer Dauerlauf, Schwunggymnastik plus 10 NIs, also niedrige Intensitätsläufe. Die haben wir manchmal auf der Wiese gemacht, auf dem Sportplatz oder auch kannst du auch im Stadion machen, wenn du ein Stadion zur Verfügung hast.

Auf der Wiese haben wir es als Rasendiagonalen gemacht, aber gelaufen wie Steigerungen, also sprich die Rasendiagonale war dann auch nicht so Vollsprint, sondern du steigerst dich rein, machst über den Rasen dann eine schöne Steigerung, und dann je nachdem, wie sehr du dich fordern willst, kurze Seite ist schon nicht so viel Pause gewesen oder lange Seite quasi runtertraben, ganz entspannt, du bist aber dann immer in Bewegung, so ähnlich wie es jetzt ja ChatGPT quasi ja auch vorschlägt, die haben uns jetzt nicht an die Sekunden gehalten, sondern eher an die Distanzen und im Stadion war es halt analog, Du trabst die Kurve ganz entspannt durch, also gerade ist dann halt eine Steigerung, trabst das durch und dann hast du

ja bei 5 mal 10 NIs, nee wir haben 10 NIs meistens gemacht, genau so 2 Kilometer quasi. Also ich muss natürlich dann beim Sprinten ganz anders denken, weil mein Hirn hat ja auch noch ein Sprintmuster. Das ist ja was ganz anderes als das, was wir jetzt hier machen. Das hat ja mit dem Sprinten für 100 Meter oder 200 Meter einfach technisch nichts zu tun. Das ist was vollkommen anderes.

So, dann nächster Tag ist dann locker Radfahren. Ja, hohe Trittfrequenz. Ja, wichtig, weil die meisten Nicht-Pros fahren mit einer viel zu niedrigen Trittfrequenz. Kein Kraftbolzen. Ist negativ formuliert, aber locker die Berge hochfahren. Ja, sonst ist ja auch keine Erholung. Es soll ja als Regenerationseinheit genutzt werden. Ja.

An der Stelle sage ich schon mal, ich bin halt auch ein großer Freund von harten Radintervallen. Weil die natürlich... Helf uns mal kurz. Also ich weiß es zumindest nicht. Ich kann es mir nicht so bildlich vorstellen, was gemeint ist. Und wahrscheinlich manche zu Hause auch nicht. Reist das dann wirklich? Du sagst, ich will jetzt fünf Minuten oder drei Minuten, so wie bei einem Fahrradspiel, drei Minuten in einem bestimmten Wattbereich sein.

Und dadurch haue ich mir hohe Gänge rein und dann gucke ich, dass ich mich mit meinem Wattmeter in diesem Bereich bewege. Ja, also die mache ich meistens tatsächlich hier auf dem Stationary Bike, also entweder im Studio oder hier bei mir zu Hause. Du lest erst mal fest, was du für Intervalle machen willst. Es gibt ja logischerweise wie beim Laufen auch, aber der Impact ist ja viel kleiner auf dem Rad.

Ich habe viel Spaß an 30-30, also 30 Sekunden Belastung, 30 Sekunden Pause. Da hättest du ja beim Laufen schon große Probleme, überhaupt in hohe Intensitäten zu kommen, weil du innerhalb von 30 Sekunden nicht gut regenerierst. Das mal vorsichtig zu sagen. Und das ist voll richtig, was du sagst. Ich habe nämlich, es gab ein, vielleicht habe ich es früher erwähnt, ein Signature-Renato-Canova-Workout. Ich rede jetzt nicht vom Special-Blog, sondern natürlich wiederholen sich gewisse Workout.

Anordnungen oder wie ein Workout aufgebaut ist. Ein Workout, was in all den Jahren, wo ich bei ihm war, immer wieder ganz regelmäßig kam, aber nicht nur bei mir, auch bei Sondre, bei Julian, die natürlich dann nochmal anders abgerissen haben, war ein Fahrtspiel, das exakt 60 Minuten abbildet, also Warm-up und Cooldown ist davon nicht eingeschlossen gewesen zu sagen, das hast du noch separat gemacht, das waren 10 mal 2-1, also zwei Minuten hart, eine Minute jetzt nicht traben, so Flow rollen lassen, also das war schon meistens im Bereich, würde ich mal sagen, Rückblick, wenn du es an der Uhr ausgelesen hast, so 3-45 bis 4-0, 10 mal 1-1 und 10 mal 30-30 und du denkst dir.

Die 10x2,1 ist ja das Härteste. Genau, die 10x2,1, weil du hast doppelte Belastung zu einer Minute Pause. Bei 1,1 denkst du, dir wird ja dann schon entspannter, weil du hast ja dann nur noch Pause gleich Belastung. Und 30x30, bis du da voll drin bist, das ist ja schon wieder vorbei. Aber das Problem bei 30x30 ist, genau wie du gesagt hast, es ist erstmal, und das sieht man ja auch bei Marathonrennen oder generell bei jeder Art von Rennen, tendenziell die Herzfrequenzkurve, die steigt ja hinten raus irgendwann mal trotzdem an. Auch wenn du das gleiche Tempo vermeintlich läufst, aber das steigt ja irgendwann an.

Und bei dem Workout ist es auch ganz klassisch so, dass du natürlich per se hinten raus, wenn du die 10x21 und die 10x11 schon intus hast, schon ein bisschen angenockt bist, würde ich jetzt mal vorsichtig sagen. Also du bist ja schon in einem Bereich, der jetzt nicht mehr chillig ist. Und die 10 mal 30, 30 ist der Killer und zwar nicht die 30 Belastung, sondern die 30 Pause weil wenn du bei 30 Sekunden voll durchziehst und dann Druck wegnimmst nur, du kommst gar nicht mehr also der Puls geht einfach durch die Decke noch am Ende so und das war wirklich eines der wirklich ekligeren Workouts, also wenn das irgendwo im Trainingsplan stand, dann wusstest du immer.

Das wird jetzt heute Morgen kein Spaß werden. Und für mich war es immer so, für mein bescheidenes Level, ich weiß, dass Sondre und Julien haben da nochmal ganz andere Sachen abgerissen, aber für mich war es, ich wusste immer, ich bin in Shape, wenn ich innerhalb dieses Workouts, also ich war auch so ein, weiß ich nicht, so ein radikaler Typ, der gesagt hat, ich gucke während des Workouts, für mich ist das Fahrtspiel, hat mit Fühlen zu tun.

Und ich will gar nicht wissen, wie schnell ich laufe. Ich laufe diese, also ich kenne die Workout-Struktur, ich programmiere das in meiner Uhr und ich höre es piepsen und dementsprechend laufe ich so. Ich will unterwegs gar nicht wissen, wie schnell zum Beispiel der 2-Minuten-Abschnitt ist oder wie schnell die Pause ist. Ich will das nach Gefühl machen.

Und angucken kann ich es mir zu Hause immer noch später am Rechner dann oder so. Aber es war damals immer gut, wenn ich in diesen 60 Minuten 18 Kilometer oder mehr geschafft habe, quasi in dieser Workout-Struktur, dann wusste ich, dass ich eigentlich ganz gut in Shape bin. Also 18 Kilometer bedeutet ja trotzdem im Schnitt 3,20er-Pace mit allen Pausen eingerechnet.

Und meistens waren die Belastungen, wenn man es sich mal angeguckt hat, dann so... 3-0 oder Marathon-Pace, also Halbmarathon-Pace circa. Insofern finde ich das halt, mag ich das gerne, das ist hart, aber das ist, finde ich, eine sehr gute Einheit. Insprechend natürlich mit Einrollen und Ausrollen, bla.

Man kann natürlich auch klassisch 4x4 machen oder, keine Ahnung, 3x15 Minuten und so weiter, aber da trainiert man ja was ganz anderes. Wie viele Mal würdest du 30x30 machen auf dem Rad? 10 Mal oder? Ich mache das erstmal 8 Mal aber man kann auch zweimal, achtmal machen, was schon nicht ohne ist. Also je nachdem, wo man hin will, kann man natürlich dann auch logischerweise immer mehr machen. Aber das würde ja jetzt zu der vergleichsweise kurzen Belastung, beim 10-Kilometer-Lauf nicht passen. Nur mal als Erinnerung.

Selbst eine Kurzdistanz, also mit 750, 20, 5, das ist ja eine Sprintdistanz, heißt die eigentlich. Da ist man ja schon deutlich über, also ich bin da roundabout eine Stunde 15 bis Stunde 25 je nach Kurs unterwegs das ist die kürzeste Distanz, also das muss man immer sehen da ist Triathlon schon auch einfach ein bisschen anders, auch wenn natürlich der Impact auf den Körper geringer ist als bei einem Zehner das stimmt, aber genau, das ist trotzdem das sind ja fast, wenn wir es jetzt ein bisschen überspitzt ausdrücken sagen wir mal, was hast du gesagt, 52 bis 55 Minuten oder 54 Minuten, zu 1, was 15, da reden wir von 20 Minuten schon mal, von 20 Minuten in dem Verhältnis ist ja schon viel, das kann man fast schon sagen, ist ja fast die Hälfte,

nicht ganz, aber der 10 Kilometer Belastungszeit on top noch so, ja. Und wenn ich jetzt bei einer olympischen Distanz bin, wo man ja eigentlich sagt, okay, olympische Distanz kann man immer machen, da ist ja der Zehner schon integriert, logischerweise. Klar, klar. Das ist so, ja, aber ich empfinde das halt auch als einfacher, ein Zehner vom Rad zu laufen, weil man schon im Metabolismus drin ist. Vielen Dank.

Du hast ja diese Anfangs-Laktat-Bildung nicht. Ich finde das angenehmer, aber man läuft natürlich auch langsamer. Das muss man natürlich auch sehen. So, wieder zurück zum Trainingsplan. Dann steht für den 1, 2, 3, dritten Tag das Gym-Training an. Und ich habe ja schon gesagt, das ist jetzt nicht irgendwie so ein Stubby-Quatsch.

Entschuldigung, für alle, die Stubby machen, mach das bloß weiter. Aber Gym heißt Gym und das heißt halt Krafttraining. Und dann wird hier vorgeschlagen, Kniebeuge oder Beinpresse, Ausfallschritte oder Splitquarts. Beinbeuger, Wadenheben, Hüftstrecker und Rumpf. Zwei bis drei Sätze, acht bis zwölf Wiederholungen.

Dann wieder negativ formuliert, würde ich immer positiv formulieren. Hier steht keine Muskelzerstörung, also moderates Krafttraining, nicht auf vollständige Ermüdung angelegt. Das fängt an. Jetzt schon mal das, was alle Läufer machen sollten. Macht ihr sicher alle, oder? Zu Hause, ne? Macht ihr alle, oder?

Hätte ich jetzt wahrscheinlich ein paar Zweifel, aber wir dürfen uns gerne eines Besseren belehren. Ja, aber das ist halt tatsächlich, also das verändert natürlich eine Menge. Übrigens, je älter man ist, umso wichtiger. Absolut. Und es sorgt natürlich halt einfach für eine andere Stabilität. Also halten des Schrittes, was du sagst, solche Geschichten, das ist halt einfach anders.

Klar kann man das auch durch viel Laufen im Gelände, durch Bergaufläufe, aber wir haben keine Zeit. Das jetzt auch noch einzuflegen. Du gehst Trail laufen, das hilft natürlich bei sowas, logisch. Da werde ich aber auch erstmal davon ausgehen, dass zum Beispiel dann ja wieder zwei, drei Tage ich nicht ganz so fresh sein werde, logischerweise, und dann auch alternativ ausweichen muss. Absolut.

Der vierte Tag ist dann Intervalleinstieg. Also wir sind jetzt in der ersten Woche noch, Intervalleinstieg, 15 Minuten locker, dann 5x3 Minuten im, Schwellentempo, 5,30 bis 5,40. Zwei Minuten Traben, 5x3 Minuten, ja das kann man machen. Ist natürlich, weil ich vorhin gesagt habe, die ersten zwei Paces sind die wichtigsten in der Kürze der Zeit, aber es ist auch die erste Intervalleinheit, die jetzt überhaupt kommt. Deswegen fände ich die 5x3 Minuten einfach auch mal fürs Feeling, damit du nicht gleich jetzt mit dem kompletten Schock reinkommst, total sinnvoll.

Da kannst du dann schon mal ein Gefühl kriegen, dass 5x3 auf jeden Fall was anderes ist, wie man sonst entspannt sein Dauerlauf nur. Und was ist Pause? Steht das auch dabei zwischen den 3 Minuten? Aber auch laufen oder stehen? Ja, nee, Traben. Ja, gut, super. Dann halt 75. Bis 90 Minuten locker Radfahren am nächsten Tag. Gut, das ist entspannt rumrollern.

Und dann der Sonntag ist dann der längere Lauf, aber der ist dann auch wieder in dem Pace, was du gesagt hast. Also hat schon auf dich gehört ein bisschen. 6,15, also sieben bis acht Kilometer steht da jetzt erstmal für die erste Woche. Finde ich das erstmal einen guten Ansatz. Toll. Dann gehen wir mal kurz durch.

In der zweiten Woche ist 4 mal 1 Kilometer in etwas Unterschwelle. 5,25 bis 5,30. 4 mal 1 Kilometer. Okay, das ist natürlich dann gleich auch ein bisschen länger. Das ist länger, ja. Weil wir reden dann ja schon von Belastungsdauer der Einheit. Belastungsdauer von deutlich mehr. Steigerung und so weiter, sonst ist es ähnlich, und der Sonntagslauf ist ein Hauch länger 8-9 Kilometer davon aber auch 2-3 Kilometer ein Hauch schneller, 6 Minuten dritte Woche 6x800.

In 5.05. Oh ja. Das würde ich, glaube ich, gar nicht schaffen. Ist auf jeden Fall unter Race Pace. Ja. Und 800 Meter ist nicht gerade kurz. Nee, das ist nicht kurz. Und dann 6 mal 800. Das ist der Punkt. Ich würde sagen, 10 mal 400 in dem Tempo, würde ich dir zutrauen, das kriegst du natürlich schon hin, weil es einfach viel weniger Belastungsdauer ist. Aber 6 mal 800 ist, ja.

Und dann vorher schon 2 Kilometer einlaufen und nachher 2 Kilometer auslaufen, das ist ja ein Zwei-Stunden-Programm. Ja. Weil da sind ja auch noch zwei Minuten Traben dazwischen. Hallo? Das ist lang, ja. Deswegen war ich vorhin überrascht, dass der vermeintlich lange Lauf in der ersten Woche nur mit sieben, acht Kilometer angegeben hat.

Ja, aber das finde ich jetzt von der Gesamtbelastung her nicht so schlecht, ja. Ja, weil wenn du jetzt rechnest, sechs mal 800, dann sind wir schon mal bei 4,8 plus zwei Kilometer einlaufen, bist du bei 8,8 ohne Trabhausen. Wenn du rechnest die Trabhausen dazu, dann bist du wahrscheinlich bei I don't know, elf Kilometern oder sowas. Ja, ja, eben.

Und das ist ja dann aber intensiv in Summe betrachtet, ein Workout, wo du im Umfang hast. Deswegen fand ich es interessant, dass der Long Run unter 10 ist, sozusagen. Und der Long Run ist auch an dem in der Woche dann immer noch unter 10. Ja, das ist komisch. Da würde ich eher, sagen, eine 800er weniger, sodass das insgesamt sich und lieber gucken, dass der Long Run der locker gelaufen sein soll, in der Range von dem Ende ist, was du auch machen willst.

Weil am Ende, sonst wenn das, wenn du halt in der ganzen Vorbereitung nie mal länger einfach nur unterwegs bist, auch zeitlich nur auf den Beinen, time on your legs, als das, was du racest, dann kommt einem das ja noch größer vor. Weißt du, wie ich meine? Also dieses, es sind zehn Kilometer und du bist in der ganzen Vorbereitung nicht mal auch länger gelaufen einfach. Mhm.

Also der etwas längere Lauf ist dann halt in der vierten Woche, 10 bis 11 Kilometer, 7 Kilometer locker, 3 Kilometer in 5,40 bis 5,50, 1 Kilometer locker. Aber da ist dann noch dazwischen und da sollten wir nochmal durchgehen. Ja, dies ist die wichtigste Einheit des gesamten Plans. Wenn du diesen sauber laufen kannst und das Gefühl hast, da wäre noch etwas gegangen, dann sieht es sehr gut aus.

Das ist 3 mal 2 Kilometer in 5.20 bis 5.25, also Race Pace. Drei Minuten Trabpause. Das finde ich, klingt für mich fast angenehmer. Aber auch da muss ich sagen, passend. Es ist typisch, dass solche Einheiten haben wir in ähnlicher Form früher auch gemacht. Tatsächlich bei Kurt Ringen, wenn ich überlege, als wir damals noch so ich dann hauptsächlich zu der Zeit auf 5 Kilometer, also 5000 Meter und 10.000 Meter fokussiert war, haben wir auch für die 10.000 damals ein bisschen länger, dann waren es halt nicht, was hast du bei dir was? Dreimal stand drin, gell?

Was denn? Chat-GPT-Plan. Dreimal 2000? Dreimal 2000, ja. Genau, bei uns war es dann schon eher 4 bis 5 mal 2000, aber wir hatten dann meistens Stehpausen und. Also im Sommer zumindest und es war dann schon so, ja was war das dann so, kommt schon hin, ja doch das passt eigentlich, war dann schon, dass wir den 5.40 gemacht haben, also 2.50 das war dann so 28.20er Pace, ja und danach die Woche übrigens wieder 5 mal 1 Kilometer in 5.00, 5.05 das finde ich auch hart das ist hart, das ist unter Race Pace dann ja, also das finde ich deutlich härter als diese 3 mal 2.

Aber das soll natürlich dafür sorgen, dass du den Geschwindigkeitspuffer und diesen Laktage machst, damit dir das eigentliche Wettkampftempo am Race Day nicht so krass vorkommt. Ja, schon klar. Da muss ich mich da jede Woche hinrichten. Okay. Sagen wir mal so. Das wird noch spannend. Wann waren die 5x1000? In der letzten Woche?

In der letzten Woche, also in der vierten Woche quasi. Okay, das macht Sinn, weil in der letzten Woche, hoffe ich mal, steht das nicht mehr mittwochs drin oder sowas. Da wird dann ja eher getapert. Doch, doch, doch. Nee, nee, stimmt nicht. In der fünften Woche steht fünfmal ein Kilometer drin. In der fünften Woche.

Das ist dann zehn Tage vor Rennen. Okay, ja, aber okay. Das ist noch okay. Das ist noch okay. Ich dachte, wir reden gerade von, weißt du, so Dienstag, Mittwoch, kurz vorm Ding. Kurz vorm Rennen, das wäre zu close. Also da musst du ja auch sehen, dieser Reiz muss ja vom Körper überhaupt noch verarbeitet werden können.

Zehn Tage vorher, das finde ich gut. Da steht noch dreimal ein Kilometer drin. Aber nicht mehr schnell, oder? In zehn Kilometer Tempo. Ja, aber nicht mehr, die sind 5.05. Nee, nee, das ist dann wieder 15 Sekunden langsam, aber zehn Sekunden langsam. Das ist okay, das ist auch gar nicht unähnlich, wie wir das früher gemacht haben.

Also so, wenn ich überlege, wir haben oft mittwochs die letzte Einheit gemacht, wenn wir Samstag oder Sonntag ein Race hatten und ja, so für 10.000, ja, so einfach nur 4.000, 5.000 an dem Tempo. Das sollte jetzt dann nicht ein großes Ding sein eigentlich. Wenn du davor dreimal 2000 im Tempo gemacht hast, dann macht das nichts.

Das ist ja der Punkt. Genau, zum Reinfühlen nochmal ein bisschen diese Geschwindigkeit aufnehmen und, gut, wir haben ja früher nicht irgendwie groß auf dem Rad trainiert zu der Zeit damals, vor 15 Jahren oder wann das da war, aber gut, ihr seid das ja gelaufen auch noch, ist ja klar. Genau, aber locker halt, dann war auch nicht mehr viel. Aber gut, also das kann ich mir ja nicht erlauben, weil wenn ich das jetzt auch noch alles laufen würde, das wäre auf jeden Fall eine Überlastung.

Nein, nein, nein. Ich glaube wirklich, diese Abfolge nach so einer Einheit, Intervalleinheit auf dem Rad, den Recovery Day, ist total sinnvoll. Einfach, weil es auch den Bewegungsapparat entlastet. Und ich glaube, gerade wenn man eben nicht so viel laufen will, drei Laufeinheiten ausreichend. Weil sonst wird es zu viel, sonst akkumuliert es irgendwie. Ja, das glaube ich auch.

Wir werden es euch wissen lassen. Ich nehme euch mit. Wir können auch noch vielleicht mal die Frage in die Runde stellen, weil aktuell haben wir ja nur unter der Maßgabe, dass Felix laufen kann. Ich habe es ihm schon mal weitergegeben, dass er jetzt von uns einfach mal ohne, sein Wissen da eingeplant wurde. Er muss das jetzt, glaube ich, mal terminlich noch familymäßig abstimmen.

Sonst hätte er ja nachher gesagt, wieso soll ich nicht? Wieso darf ich nicht? Noch eine Person mehr. Deswegen, das wäre mal eine interessante Frage, ob überhaupt jemand Lust hätte, mit uns zu laufen, weil dann könnten wir sagen, wir verlosen das am Ende irgendwie, oder sonst müssen wir uns selber nämlich noch eine Viertelperson aus den Rippen schnitzen, sozusagen.

Ja, könnt ihr ja mal sagen, ob ihr euch diesem Trainingsplan anschließen wollt, ja. Ihr könnt aber auch das Programm von Philippen machen, der sich ausschließlich, mit Wettkämpfen fit macht. Ich mach nur Wettkämpfe, ja. Ich bin entweder bei Wettkämpfen dann jetzt selber tätig, oder ich bin an Wettkämpfen, wo ich die auf, wie soll ich sagen, sportjournalistische Art und Weise begleiten darf.

Weißt du, dann mache ich immer einen Wettkampf und das Wochenende drauf hole ich mir nochmal richtig viel Atmosphäre und Inspiration mit und dann geht es wieder in eine Woche Training, dann wieder Wettkampf und dann wieder. Also aber die Inspiration, das habe ich schon. Also wenn ich irgendwie in Berlin den Marathon gesehen habe oder wenn ich den Marathon übertragen habe, dann denke ich schon, ach, jetzt hätte ich auch Bock zu laufen. Das habe ich schon.

Und ich habe jetzt rausgehört, du bist auch zum Arbeiten in Berlin. Das heißt, wir sehen uns vielleicht ja auch da, da kann ich dir natürlich einen Tipp schon geben, weil es gibt ja inzwischen auch was anderes als den Marathon und zwar diesen 5K-Run. Aber passt der in meinen Trainingsplan rein? Also ich würde sagen, wir haben früher schon mal eine Vorbereitung auf den Zehner gemacht, weil wenn du den schnell läufst, dann kriegst du auch einen guten Puffer, sag ich jetzt mal, für das, was du vorhast.

Ich könnte den auch als entspannten Longhorn machen, mit Ein- und Auslaufen. Das ginge natürlich auch, aber ihr hättet gerade diesen Augenroller sehen müssen. Das war ein, mein Gott, der soll sich nicht so anstellen und mal rennen. Wenn ich jetzt mal gucke, es ist Samstag, ist ja jetzt, das war früher so dieser Frühstückslauf auf dem Tempelhofer Feld oder davor der, der ins, Schloss Charlottenburg nach Olympiastadion glaube ich war, das ist ja ein bisschen rebrandet worden und ich finde die Idee eigentlich geil, weil es ist ja glaube ich in Boston auch ähnlich, dass du die quasi mehr oder weniger letzten fünf Kilometer Strecke, am Samstag läufst, also du quasi finischst auch dann im Ziel, was eigentlich aus vielerlei Hinsicht smart ist, weil du fixst ja schon mal ganz viele Leute an, so.

Dieses Gefühl unter den Linden Brandenburger Tor, das möchte ich vielleicht doch irgendwann mal haben als Marathon. Deswegen Smarter Move vom SCC. Und es ist halt eine 5 Kilometer, die vermessen sind, soweit ich auch weiß. Und jetzt gucke ich nochmal kurz den Kalender. 26. 26.9. zu 11.10. Also drei Wochen vorher. Zwei.

Also zwei Wochen beziehungsweise 15 Tage. Wenn ich jetzt mal sage, Ralf, ist nicht so, dass wir das nicht früher bei Kurt Ring auch oft so in der Hand geheimt haben. Ja, ich bin aber nicht bei Kurt Ring. Ich weiß, aber so zwei Wochen vor dem wichtigen Zehner eine schnelle Fünflaufen, hat manchmal schon Sinn gemacht.

Ja, okay. Also ich habe noch ein kleines Problem, weil an dem Tag bin ich eventuell beschäftigt. Ah, ist das Event. Weiß ich noch nicht, ob das zeitlich überhaupt passt. Aber es ist mir auch einfach, dass es eine Option gäbe, wenn du schon da bist. Ich meine, Startplatz kriegen wir bestimmt noch organisiert.

Also wenn du schon da bist, dann kannst du auch laufen, ey. Also ich zum Beispiel laufe am Samstag früh. Allerdings nicht den Run, glaube ich, sondern irgendeinen anderen Shake-On-Run mit Adidas. Das heißt, ich werde den Samstagvormittag tatsächlich noch läufig dort nutzen, aber ja. Also ich bin ganz sicher, dass es noch 23 andere Running Cruise Grid, die auch noch sehr schicke Shaker-Trunks machen.

Also laufen werde ich da ja auf jeden Fall, weil es macht uns keinen Sinn, da nicht zu laufen. Schauen wir mal. Wir werden bestimmt auch einigen Bestzeit-Hörern über den Weg laufen, gehe ich fast davon aus. Ja, bestimmt. Und dann habe ich ja heute noch, da muss ich mich jetzt erst noch mal ins Thema reinarbeiten, aber da freue ich mich schon ein bisschen drauf.

Ich habe heute meine Lactat-Gels bekommen. Oh! Welche Marke? Wie heißt die Marke da? Ja, die heißt ja hier Field to Lab. Ne, Lab to Field, so, glaube ich, oder? Die von Kielcher? Vom Lab to Field. Ja. Ah, okay, krass. Ich habe sie noch nie, ich habe nur, hast du die gerade da? Ja. Kannst du mir eine zeigen? Ich habe noch nie die Verpackung überhaupt gesehen.

Ich weiß, dass es das jetzt gibt. Ah, okay. Ganz normale Gel-Verpackung. Ja. Sind das? Mit 5 Gramm Laktat. Interessant. Bin ich gespannt auf deine Erfahrungen sozusagen. Ja, werde ich dann sicher halt auch bei dem Lauf nutzen. Das würde Sinn machen, ja. Und wo kommen die her? Also die Hersteller, wo kommt die Brand her? Ist das USA? Von DHL.

Wir brauchen mehr Recherche für die nächste Folge vielleicht. Spannend, spannend. Ja, also ich gucke mir das auch mal genau an und versuche euch da mal mitzunehmen, ob das jetzt auch für so Wald und Wiesn-Hüpfer wie mich Sinn macht oder nicht Sinn macht. Ob das, Ich bin gar nicht sicher, ob man irgendeinen Unterschied merkt, weil letztlich sind es ja halt auch Gels, also da ist ja auch Kohlenhydrate logischerweise drin, ja, also deshalb bin ich da mal sehr gespannt, was daraus passiert.

Ja, also wenn du alle Register ziehen willst, dann solltest du dir vielleicht vorher auch noch B-Carb holen, ne, also dann erst mal vor dem Start direkt noch so ein schönes B-Carb reinschaufeln, wo ich selber auch noch die probierte... Achso, da, Gott. Du redest hier mit dem Triathleten, hallo. Du redest hier mit dem Triathleten.

Ja, wenn wir irgendwas können, dann ist das... In der Ausrüstung investiert. Hallo. Wie schmeckt es denn? Schmeckt es wirklich so schlimm, wie ich von vielen Kollegen, Ex-Kollegen sozusagen habe? Das kann man ja in unterschiedlichen Darrangigungsformen zu sich nehmen. Okay. Ich kenne nur, also vom Sehen kenne ich das Mortending, was in so einem Tiegel, so einem Bottich man da irgendwie anrührt oder vermischt.

Das geht ja auch ganz einfach. Und zwar? Du gehst an die Kiste mit den Backwaren und nimmst halt das Backfolger. Oder so. Das stimmt natürlich auch. Ja. Das stimmt. Ja, also ich nehme euch da noch mit, was die Zusatzverpflegung angeht. In den nächsten Wochen werde ich das logischerweise auch das eine oder andere dann während des Trainings ausprobieren.

Und dann bin ich gespannt. Noch gespannter bin ich ehrlich gesagt auf den Film, der ja heute released. Also du hast auf jeden Fall ein gutes Teasing gemacht. Morgen. Nee, heute. Stimmt. Sorry. Ich bin schon nicht. Es wird spät. Aber wir nehmen heute nämlich an einem Donnerstag auf. Ich dachte nur so, heute?

Aber morgen ist ja noch die Folge draußen. Ja, richtig, du hast recht. Der kommt raus. Ich werde das natürlich posten. Es wird auf YouTube sein. Bei Felix, also dem Filmemacher, mit dem ich das ja zusammen gemacht habe. Und vielleicht auch als Background-Info, wie kam es denn dazu? Das ist auch eigentlich eine coole Side-Story.

Das war seine Abschlussarbeit. Für seine Ausbildung quasi. Bei der Produktionsfirma von Flo Voss hier bei Regensburg, mit dem wir ja öfters schon Sachen zusammen umgesetzt haben und gedreht haben. Und der kam Anfang des Jahres quasi auf mich zu und meinte so, ja, ich habe so einen jungen, talentierten Mitarbeiter, der jetzt dann im Sommer seine Abschlussarbeit machen muss. Die muss dann bei der IHK oder irgendwo auch einreichen, das wird dann geprüft und so.

Und da gibt es natürlich ganz theoretisch alles frei, aber irgendwie ist es doch immer cooler, man erzählt irgendwie bestenfalls eine emotionale Sportstory in so einem Kurzfilmformat. Und falls du Lust hättest, würde es mich freuen, dass ich das so vorschlage und so. Und das war echt cool. Und für ihn auch viel Neuland, aber auch echt viel, muss ich sagen, hat sich so krass, und man sieht das ja glaube ich schon in den ersten Szenen, ein junger Typ, sehr talentiert, sehr, sehr viel Mühe gegeben.

Also auch in der Umsetzung, in der Konzeptionierung. Wir waren ja extra einen Tag auch in Mittenwald, in den Bergen. Wir haben zweimal in Regensburg gedreht, dreimal in Regensburg gedreht, einmal auch im Studio in Regensburg. Ist echt, ich war echt sehr, sehr geflasht. Und der Inhalt ist jetzt was aus deinem Läuferleben?

Größte Niederlage und wie geht man damit um und Comeback. Und das war natürlich sehr bezogen auf Berlin 2017. Weil ich jetzt Mittenwald und Berg nicht verstanden hatte. Achso, nee, das war einfach nur, weil es ja gesagt hat, wir könnten natürlich alles in Regensburg drehen, aber manchmal wirkt es ja gut, weil natürlich ist ja am Ende funktioniert natürlich viel auch mit Voice-Over, logischerweise, aber es ist natürlich cool, wenn du auch coole Bilder hast und Berge wirken natürlich zum Laufen schon, häufig ja nochmal ein bisschen anders und nach Kenia fliegen hat das Budget ein bisschen gesprengt.

Sonst hätte ich gesagt, Kenia ist auch noch ganz nett, um ein paar gute Aufnahmen zu machen. Diese Sunrise-Aufnahmen, die kannst du echt mit Geld nicht bezahlen. Die sind einfach immer geil. Du bist noch so ein schöner Drohnen-Shot von oben. Nee, aber ist cool. Wird morgen kommen. Ich kann es gerne ja dann auch nochmal hier irgendwo in den Show Notes dann nachträglich, noch habe ich den Link nicht einbauen oder so. Ja, unbedingt.

Ansonsten zu Hause ihr, was auch cool wäre, wenn ihr uns schreibt, fällt mir gerade noch ein, also für diejenigen, die beispielsweise Leute in den sozialen Medien aktiv sind auf Instagram oder so, schreibt uns doch mal in die Kommentare zur jetzigen Folge, was eure Ziele sind im Herbst, damit wir mal ein bisschen einen Abgleich bekommen, was bei euch so los ist, wo ihr so zugegen sein werdet, wo wir uns vielleicht auch treffen können.

Wir können sicherlich die nächsten Male noch ein bisschen offener reden, wo wir darüber hinaus sein werden. Also Berlin offensichtlich werden Ralf und ich unterwegs sein. Ich habe schon gesagt, Tegernsee laufwärts werden ich sein. Eventuell sind wir noch bei einem anderen Marathon zugegen. und ich gucke gerade nochmal rein München werden wir auf jeden Fall sein ich werde noch in New York sein mit der Tour und einer Reisegruppe einer großen Reisegruppe, die dort den New York Marathon laufen werden, also schreibt uns doch gerne in den Kommentaren, was bei euch so anliegt was ihr so vorhabt und uns freut es natürlich immer, wenn wir viele von euch auch unterwegs mal begegnen.

In dem Sinne, was muss ich morgen machen? Also ich muss jetzt erstmal den Plan natürlich adaptieren auf den Anfangstag, dass es nicht der Montag, der Anfangstag ist. Also ich tendele jetzt nochmal so ein bisschen die Woche aus. Wahrscheinlich gehe ich morgen nochmal laufen. Weil gestern war ich Radfahren und vorgestern war ich Radfahren.

Und zwischendurch habe ich Krafttraining gemacht und heute habe ich nichts gemacht. Heute habe ich nichts gemacht! Oh Gott! Ich sammle meine Kräfte für Samstag. ich werde jetzt, weil es ja schon zumindest schon Abend ist, ich wollte nicht sagen spät, spät ist es noch nicht, aber wir müssen ja gucken, dass die Folge morgen früh an den ist, also wir haben beide noch was zu tun das heißt.

Das wird heute noch fertig gemacht, ich glaube gepackt wird dann erst morgen früh, aber vor Trailern ist Packen nochmal ein bisschen essentieller als, weißt du, früher so Race-Schuh, Split-Short, Trikot und eine Uhr, passt schon so jetzt musst du da an diese mandatory equipment alles denken hier Erste-Hilfe-Set, so und so viel Layer, Jacke, du brauchst eine Armlänge oder einen Longsleeve, du musst das noch.

Und ja, das wäre wichtig, dass ich ja nichts vergesse. Deswegen, da mache ich lieber morgen früh mit klarem Kopf und mit viel Kaffee in den Blutbahnen packe ich das, glaube ich. Deswegen, ja, freue ich mich dann auch, wenn es morgen losgeht in die Berge. Und bin schon ganz gespannt. Wettervorhersage sieht Gott sei Dank gut aus.

Wir haben heute, das ist auch fettes Shoutout an diese Veranstalter von den Adidas Infinite Trails. Ich habe noch nicht so viel Vergleich von Trail-Veranstaltungen, aber für jemanden, der sich da ja eher als Neuling bezeichnen würde, und letztes Jahr habe ich auch das erste Mal bei sowas mitgelaufen, ich finde, die nehmen die Leute so gut an die Hand kommunikativ, mit E-Mail-Updates, mit, ich habe heute auf der Rückfahrt von München eine SMS bekommen, also Equipment für Samstag ist dieses Basic Equipment, also nicht kalt und heiß, sondern dieses, und dann kriegst du dann auch eine Grafik, was das alles beinhaltet und so, finde ich überragend, wirklich.

Also, falls jemand mal mit dem Gedanken spielen sollte... Sich auch mal einer Trail-Veranstaltung anzumelden und das ausprobieren zu wollen. Seid da, also Respekt immer gut und wichtig, aber seid da nicht ängstlich, kann ich auf jeden Fall die Adidas Infinite Trails in Bad Gastein sehr empfehlen. Da gibt es auch eine Einsteigerstrecke 15 Kilometer, dann gibt es die 30, die wir dieses Jahr nochmal machen.

Vielleicht mal gucken, nächstes Jahr mal wirklich eine Challenge 45 und dann gibt es auch noch eine 60, aber für 60 musst du glaube ich echt, da musst du, würde ich empfehlen, dass man da das schon ein paar Jahre ernsthafter gemacht hat, weil das gibt glaube ich dann auch drei Gipfel und das ist glaube ich über 5000 Höhenmeter und so.

Aber ja, also es ist für Einsteiger sehr einsteigerfreundlich organisiert. Fliegen nach Radsfahren, ja. Ja, cool. In diesem Sinne. Dann schaut am Freitag und Samstagabend bei sportshow.de vorbei, da findet ihr dann die Diamond League und, gibt sicher auch einen herrlichen Love Stream und natürlich einen Ticker vom Infinite Trail.

Und dann hören wir uns nächste Woche wieder. In alter Frische. Bleibt sportlich. Und dann haben wir nächste Woche hoffentlich ein bisschen was zu erzählen. Vom Wochenende und vom Trainingsplan-Update. In diesem Sinne, macht's gut, ihr Lieben. Ciao, ciao.

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