Come Fly With Us· Folge 208

CFWU 208 - Ein Engländer mit Taschentuch!

Freitag, 19. Dezember 2025 · 1 h 46

MP3

Shownotes

16DEC25

Begrüßung

Was hat Steffen gemacht

Was hat Harry gemacht

Hinweis auf dem 39C3 des Chaos Computer Clubs (events.ccc.de/congress/2025/hub/event/detail/c…)

Feeback von Tobi: Rollgabelschlüssel

Eigenes Feedback: Die Ãgyptische B747-8 ist „ausgeliefert“

Die B737-500 Technik Trainer D-ABIA in Hamburg

Gedanken zu „Jürgen Raps“ (de.wikipedia.org/wiki/J%C3%83%C2%BCrgen_Raps)

CFWU 34 (comeflywithus.de/cfwu-34-face2face-with-a-pilo…)– Face2Face with a PilotsEYE©

Flugtraining in Châteauroux (de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_Ch%C3%83%C2%A2…)

Lufthansa verkauft zwei neuere Boeing 747-8 (und 2 B744) (frankfurtflyer.de/grosses-raetselraten-um-den-…)

Space Debris Vorfall (space.com/space-exploration/human-spaceflight/…)

Russian Pad is damaged (arstechnica.com/space/2025/12/after-key-russia…)

NASA loses contact with MAVEN Mars orbiter (spacenews.com/nasa-loses-contact-with-maven-ma…)

Flugzeugnase Kollabierte Auf Air France-Flug (flugrevue.de/zivil/flugzeugnase-kollabierte-au…)

Folgen von dem Event

Radom mit Delaminations Schaden

Vogelschlag an einem Triebwerk eines A340-600

Qantas bringt den letzten A380 zurück (simpleflying.com/qantas-reactivates-10th-and-f…)

Qantas reaktivierter A380 nach erstem Flug wieder AOG (aerotelegraph.com/sicherheit/airbus-a380-von-q…)

Kofferband fängt Feuer (linkedin.com/posts/fl360aero_aircraft-aviation…)

Flugzeug wegen 3D-gedrucktem Teil abgestürzt (futurezone.at/digital-life/flugzeug-abgestuerz…)

Mechanischer Autopilot (instagram.com/reel/DRkHzoAjDt1/?utm_source=ig_…)

Joke: der Kreisrunde Airport. (planeandpilotmag.com/mysteries-of-flight-circu…)

Airdevils (1972) (instagram.com/reel/DRvgdIqEXkj/?igsh=MXJ3djQ4b…)

Fallschirm Vorfall mit einer Cessna Caravan (atsb.gov.au/publications/investigation_reports…)

Gerüst Rahmen zum Training

Pan Am 7.0 (aerotelegraph.com/airlines/die-legendaere-pan-…)

OTD: morgen war der erste Motorflug 1903 (de.wikipedia.org/wiki/Wright_Flyer)

OTD: 1951 Kaman 225, Erstflug eines Helis mit Gasturbine (de.wikipedia.org/wiki/Kaman_K-225)

Kollision einer DC8 und einer SuperConny (aviation-safety.net/wikibase/333662)

Frage von Roland: Hatte Harry die Concorde in den Händen?

Nachricht von Martin: Tiefflug

Ein Flieger der GFD

Deutscher Segelflugverband e.V. zu den Tieffluggebieten (dsv.aero/index.php/downloads/verband/dsv-im-di…)

Frage von Daniel: Neue Flieger

Frage von Yves: Spoiler Kaputt?

Die kleine Geschichte: Be Safe

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Oh, ist das nicht schön. Hallo Leute. Harry begrüßt mich hier mit Weihnachtsmusik, weil das nämlich die vorweihnachtliche Folge ist und jetzt hat er sie wieder leise gemacht. Ne, wir machen sie auch glaube ich leise. Ich glaube, wenn man in jeden Laden reinkommt, dann hört man diese wunderschöne Weihnachtsmusik und weiß gar nicht, ob man sich freuen oder nicht freuen soll.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich hier mit euch oder für euch oder für uns alle einen Podcast mit Harry zusammen aufnehme. Hallo, guten Tag. Heute ist der 16. Dezember. Es ist am helllichten, wunderschönen Tag. Und ich sitze hier mit Harry, der für uns Zeit hat und sage, Tag Harry, wie geht es dir denn?

Moin Steffen. Ja, da haben wir den Zeitraum zwischen dem 3. und 4. Advent ja genau getroffen. Und an alle, die das hören, die werden jetzt, also in der Weihnachtszeit ist es ja so, wenn die Völlerei vorbei ist und ein Mann mit glänzendem Bauchnabel auf der Couch liegt, Im Fernsehen läuft jedes Jahr der gleiche oder ähnliche Scheibenkleister.

Also hört euch einfach mal so einen Podcast an. Es ist entspannend, es ist schön, man lernt was dabei, man wird desinformiert, dann ist das ganze Programm. Genau, zumindest hört ihr endlich mal was, das zumindest zu 50 Prozent richtig ist. Ich meine, das ist doch schon mal was. Die Quote halten wir. Ja, genau. Wieso? Willst du mir sagen, du hast noch nicht drei Nüsse für Aschenbrösel geguckt oder den kleinen Lord oder irgendwie sowas?

Nein. Aufstehen. Nein. Okay, gut. Ich kriege da immer Kopfschmerzen. Nee, das geht gar nicht. Okay, gut. Alles klar. Also der einzige Weihnachtsfilm, den ich mir angucken würde. Ist Die Hard natürlich, ne? Exakt. Genau. Exakt. Aber. Dann natürlich auch am liebsten im Original. Da kommt jedes Mal irgendwie auch so ein Bild irgendwie rein Hans Gruber heißt er ja in der deutschen Version, bei den Amerikanern ist es ja glaube ich, ist er ja ein anderer Schurke aus einem anderen Land, ne bei den Amerikanern ist es ein deutscher, Klar, selbstverständlich. Genau, Hans Grube heißt er da. Und in der deutschen Fassung kommt er woanders her.

Und der Schauspieler, das ist ja auch Professor Snape aus Hogwarts. Der Schauspieler ist ja nun leider auch schon lange nicht mehr unter uns. Aber ein genialer Schauspieler. Das ist wirklich klasse. Der CFU, der Weihnachtsfilm-Podcast, spricht ja wieder. Ganz genau. Wir machen heute nur Filmkritiken.

Nein, nein, nein, nein, gar nicht. Fangen wir mal so rum an, Steffen. Was hast du denn gemacht? Ich, du, ich war tatsächlich gar nicht so viel. Wir haben ein paar Mal geplant zu fliegen. Ich bin elektrisch geflogen, jetzt, vorgestern sozusagen, nee, gestern. Ich würde allerdings, ich gewinne es nochmal, ich würde aber gerne mehr Details darüber erzählen, wenn ich tatsächlich und auch ein kleiner, wie heißt das, Shameless Plugling jetzt sozusagen, also eine Ankündigung, gerne mehr auf dem Kongress dazu sagen, weil ich weiß, da sind einige Leute, die sehr über elektrisch fahren, elektrisch fliegen und all sowas gerne das Thema hören und die werden auf diesem Kongress da auch sein.

Und Grüße an Tim Püttler zum Beispiel, also der hört mir nicht zu, aber mit dem habe ich mich lange darüber unterhalten, Das ist auch so ein extremer Podcast-Kenner sozusagen. Und der war, mit dem habe ich lange über elektrisch fliegen mal unterhalten. Und er war eigentlich immer noch fassungslos, dass es eigentlich nichts Besseres gibt, als so die kleine Pipistrelle, die ich da geflogen bin.

Aber da kommen ja Details dann später mal dazu, wenn ich da bin. Ja, genau. Und ansonsten, hast du noch Leute rausgeschmissen aus dem Flugzeug? Oder ist die Saison vorbei? Das ist alles vorbei. Ja, wir haben lange nicht mehr geredet. Das ist vier Wochen mit Plus her oder irgendwie sowas. Ja, also mehr als vier Wochen. Ich glaube, das letzte Mal haben wir uns, da war ich in New York und musste doch für einen Tag nach Miami fliegen, um meinen...

Ausweis zu erneuern. Ja, ja, klar. Ja, und diesmal war es also so rum. Ich bin dann irgendwann von New York wieder nach Hause und dann bin ich, also für knapp zwei Wochen war ich in Miami und dann bist du da und es sind 26 Grad und es ist angenehm und es sind Palmen überall und das Bier ist außen schön kalt und die Nasen laufen darunter.

Und dann musst du trotzdem nochmal für fünf Tage die Koffer packen und für fünf Tage nach JFK. Und allein die Landung war schon, also Regen, arschkalt, Wind, es war nicht schön. Es war nicht schön. Am nächsten Tag war es dann besser, aber es war leider nicht schön. Und dann hatte ich natürlich auch wieder ein fliegerisches Erlebnis, also mit American Airlines.

Man fliegt also für, ich habe einen Vollzahler, weil das war ja die Holiday Season und du kriegst, dann kannst du ja mit irgendwelchen Abkommen, das kannst du alles echt auf die Webseite, mir ein Vollzahler-Ticket geholt, das musste ich dann später nochmal umbuchen, kostet auch wieder was. Und dann musste ich extra zahlen für ein Stück Gepäck, das habe ich Gott sei Dank online, kannst du auch nur 24 Stunden vorher angeben, aber ich habe das gemacht, 35 Dollar extra dafür und das, der Koffer war natürlich so gepackt, wie wenn ich mit unserer, Messer und Gabel.

Fluggesellschaft liege, da heißt, der war 5 Pounds too heavy, 100 Dollar. 100 Dollar. Ich meine, das kriegt man ja alles wieder. Aber alles zusammen waren wir bei 430 Dollar für einen Flug. Eine oder hin und zurück? Nein, einen. Das war ja nur ein One-Way. Und natürlich auch das geniale Erlebnis ist ja bei den US-Carriern jetzt fast Standard.

Du findest ja kein Flugzeug mehr, wo du auch nur noch irgendwo einen Sitz frei hast. Ding war proppenvoll. Und die Sitze sind ja auch nicht allzu breit, sagen wir mal so. Ah, herrlich. Und dann habe ich am nächsten Tag... Ganz kurz zu fragen, es gibt kein Interlining, also dieses Abkommen, das ist so das, wenn man Personal gibt, ich erkläre für unsere Hörer, was es ist.

Es gibt Abkommen und du kannst dann auch, ich glaube, für 50 Prozent bei American, bei United ist es noch weniger buchen, aber halt nur gewisse Kontingente. Und wenn das voll ist und über die Holidays, das war Thanksgiving-Zeit, da fliegen alle. Also das ist, wir hatten uns ja das letzte Mal drüber unterhalten, mit dem Bummelstreik der Fluglotsen, weil Shutdown und so weiter.

Und jetzt ging das, die ganze Reiserei gerade erst wieder los. Verstehe. Und wie das so ist, die wollen alle fliegen, wie verrückt. Also der Airport, das sieht im Airport aus wie, was weiß ich, wie im Einkaufszentrum vor einem ganz langen Wochenende oder so. Also das ist schlimm. Es sind nur noch Leute da. Ja, und dann war ich halt da, bin dann flugs ins Hotel noch was eingekauft und am nächsten Tag habe ich was gemacht, Steffen?

Irgendwas mit Ausweis vielleicht? Ja. Ja, natürlich, weil der Ausweis JFK, der wäre am 30. Dezember abgelaufen. Und du kannst 30 Tage vorher den erneuern. Gut, das Ganze hat 20 Minuten gedauert. Du musst halt deine Papiere da wieder vorlegen, deinen Führerschein, deine Social Security Card und Visa, Pass und I-94.

Das ist so eine Einreisebestätigung, die du kriegst. Und dann war die Geschichte auch schon wieder vorbei. Aber es ist, und das auch jetzt, immer nur ein Jahr. Das stört mich jetzt nicht mehr. Weil am 1. September ist eh Schluss. Aber das immer nur ein Jahr. Okay, also bist du jetzt dabei, so deine letzten Ausweise zusammen zu kollektieren?

Ich glaube, das war es dann auch so ziemlich. Ich muss mal nachgucken, bis wann gültig ist. Aber also viel kann es nicht mehr sein. Das ist, keine Ahnung, also das ist spannend. Ja, und dann bin ich halt fast genau, ja, heute vor einer Woche bin ich zurückgekommen. Okay, was macht? Meine üblichen drei, vier Tage gebraucht, bis der Rhythmus wieder passt.

Ja, okay. Wann geht es wieder los? Das ist noch gar nicht so raus, denn ich habe jetzt erstmal Urlaub und bin dann im Januar, so wie es aussieht, in Frankfurt in der Line Maintenance zur Unterstützung eingeplant, weil im Ausland ist im Winter normalerweise weniger Bedarf an Vertretern, also dann sind wir auch gerne mal in Frankfurt eingeplant.

Also das ist ganz gut. Wenn man da so ein bisschen nicht maulfaul und proaktiv ist, also so wie ich zum Beispiel, dann geht man natürlich hin und sagt den Kollegen hier im Hangar, ich würde gerne mal dies, das oder jenes an der 8.7 sehen und so weiter und so fort. Dass man sich selber auch ein bisschen fit hält, dass man da ein bisschen, denn wie gesagt, im Ausland ist es so, bei manchen Flugzeugen gibt es Sachen, die siehst du nie, die siehst du nie, weil es geht kaputt.

Ja, ja, ja, dann vielleicht. Sorry, wir müssen hier gerade ein klein wenig Mini-Unterbrechung. Ja, da bin ich mal gespannt, was du dazu sozusagen sagst. Wie gesagt, ich habe nichts erlebt. Ich mache nochmal Hinweis auf den Kongress. Da werde ich zusammen mit Aal auf der Bühne stehen und da werden wir mal versuchen, ein paar Themen zu begrakeln, auch genauso fachmännisch wie jetzt.

Wann ist der genau, Steffen? Der ist, wenn ich mich überlege, am 28. Dezember um, ich glaube 16.30 Uhr oder irgendwas haben wir den Slot. Ich weiß gar nicht, ob das auch live übertragen wird. Das wird ja gerne mal gemacht bei dem Kongress, da geht ja alles live. Auf jeden Fall kann man nachher anschließend, wird das als Video auf jeden Fall veröffentlicht. Licht auf den Server, kann man da sich auch noch wochenlang, später, jahrelang angucken, solange der Server existiert, sagen wir mal so.

Und ich mache daraus dann später auch noch einen Podcast, aber dann später mehr. Alles klar. Sollen wir mal im Sendeplan so ein bisschen weiter reiten sozusagen? Ja, wir können ja mal so langsam den kleinen Sendeplan, den wir haben. Der ist relativ voll, genau. Ja. Wir haben Feedback bekommen. Von Tobi, genau.

Und dann liest du doch mal vor, weil ich höre unterschiedlich wieder meinen Namen drin. Ja, moin Steffen. Habe gerade die letzte Folge mit Harry gehört. Natürlich wieder eine sehr geile Folge. Ich habe da mal eine Frage an Harry. Der Rollgabelschlüssel. Oh, da hätte ich doch Sachen vorlesen sollen. Dann lese ich das mal weiter.

Ja, genau. Ja, mach doch. Okay, Harry. Entschuldigung. Ich habe eine Frage an Harry. Der Rollgabelschlüssel, wird der von den Technikern wirklich so bezeichnet? Im Handwerkerjargon wird dieser als Engländer bezeichnet. Die Bezeichnung ist euch... Doch, auch geläufig, oder? Macht weiter so. Ich freue mich immer auf meinem Arbeitsweg mit euch zu verkürzen.

PS, wenn du das nächste Mal wieder in dem Hamburger Containerhafen Altenwerder unterwegs bist, wackelt doch mal mit den Flügeln. Ich grüße dann von der Containerbrücke zurück. Liebe Grüße, Tobi. Das ist ja cool. Ja, das ist wirklich cool. Ja, dann wackelt mal mit den Flügeln. Ja, fertig machen. Jetzt schreibe ich ihm vorhin eine Nachricht. Ja, natürlich.

Der Engländer ist bei uns auch bekannt. Aber ich glaube, das ist so ein bisschen old-fashioned. Also das ist so ein bisschen, also bei uns heißt ja meistens, gib mir mal bitte den Verstellbaren. Oder Rollgabelschüssel sagt wirklich keiner, aber der Verstellbare oder sowas. Dass Engländer, das ist schon eine Weile her, dass ich das mal, also ich kenne den Begriff, aber dass ich das im Betrieb gehört habe.

Okay. Also Engländer, Hört sich ja fast an, wie auch, es gibt auch so Bezeichnungen für so gewisse schwere Hammer, so Vorschlag, so ein Bello, Lehmann, irgendwie sowas. Taschentuch. Was für ein Taschentuch? Was ist das? Der ganz kleine 200-Gramm-Hammer. Achso. Okay, Taschentuch. Sehr schön. Okay, das machen wir auch. Again, what learn? Taschentuch. Okay.

Okay, gut. Ich kenne mich da sowieso nicht aus. Ich habe ein Bild vom englischen Rollgabelschlüssel, da werde ich hier in den Kapitelmarken reingepostet haben. Ich erwähne übrigens nochmal, wir hatten so eine kleine Diskussion hin und her. Wenn ihr keine Bilder in euren Podcast-Player seht, dann seid ihr entweder bei Spotify oder benutzt den falschen Podcast-Player oder ihr habt gerade Probleme mit CarPlay und Apple Podcast, weil da gibt es nämlich irgendwie so einen Bug, dass es bei CarPlay leider die Bilder nicht angezeichnet wird.

Also mein Credo von euch, holt euch einen vernünftigen Podcatcher, wo man viel mehr einstellen kann und seine Listen organisieren kann, was man alles hören möchte und so weiter, als bei Spotify oder Deezer und Co. Und die, die das nicht transportieren richtig sozusagen. Richtig, ja. Die ganze Mühe, die man sich macht. So, genau. Also vielen Dank, Tobi, für das Feedback.

Ich mache mal ein eigenes Feedback. Ich habe schon mehrfach darüber gemeckert, dass vor dem HFC auf der Rampe der Firma, dass da mal ein großer Flieger im Weg stand und zwar eine 747-800. Das ist einer der ersten Baujahre von der…, die Deutsche Lufthansa. Und die Hansa hat gesagt, den Flieger hätten wir nicht so gern, weil da sind alle möglichen Stressmanöver mit geflogen worden. Das war so eine Probe.

Und dann stand er bei Boeing ewig rum, Und ist dann an die ägyptische Regierung verkauft worden und wurde wohl auch gestern oder vorgestern ausgeliefert an den ägyptischen Präsidenten. Genau, richtig. Also die ägyptische Air Force One. Ja, genau. Kann man sich immer sowas leisten, so ein Flieger. Und wurde, das muss man natürlich dazu sagen, er wurde von der Lufthansa Technik umgebaut und ausgestattet.

Ja, genau. wenn es ein Regierungspfleger ist. Ja, das wurde von Lufttransertechnik gemacht. Ich weiß nicht, wie er innen aussah. Also ich kann da nichts darüber berichten. Da kam er nicht rein. Also das war ziemlich abgeriegelt, das Ding. Nachdem wir natürlich im Verein alle gefreut. Hey, der Weg ist frei.

Endlich haben wir mehr Platz und können wir nämlich direkt daran und das hat ungefähr genau 24 Stunden gedauert. Da standen zwei weitere Flieger wieder da, die jetzt davor stellen. Also von der Seite her ist das also der erste, der alte Lybier ist weg, der jetzt tatsächlich auch wirklich jetzt endgültig zerlegt wurde.

Der stand ja auch so eine alte lübische Maschine. 330er, auch glaube ich, hat glaube ich 100 Stunden geflogen und jetzt stand er da 15 Jahre lang rum und jetzt wird er zersicht. Also dadurch, dass die so lange rumstehen, werden die ja auch nicht besser, weil dafür sind sie nicht gebaut. Ja, ich meine, ich war da mal drinnen und da roch also auch wirklich neu.

Also das war wirklich, da war ich wirklich mal drinnen und da war ganz normal wie ein Passagierflieger ausgerüstet. Auf jeden Fall stehen da jetzt zwei neue, unter anderem eine Delta Alpha Bravo India Alpha. Also Kenner der Registrations wissen, ah, eine 737-500. Und das war die stolze Greifswald, glaube ich, hieß sie oder immer noch.

Das ist jetzt ein Werkstatt-Maintenance-Flieger, der da steht. Ah ja, okay. Die ist ja total fit, der Flieger, da geht ja alles noch an dem Ding. Ich weiß nicht, ob das in den Frankfurter Fliegern auch so war, dass sie relativ in Ordnung waren oder sowas? Ja, in Frankfurt haben die, sagen wir so, als ich in die Lehre gegangen bin, hatten wir eine alte 707 mit Rolls-Royce Conway Motoren und noch nicht die JT3.

Und in Frankfurt hatten die eine alte V-Count. Und irgendwann hat sich das dann gewandelt, denn die Frankfurter, also Auszubildenden, die haben jetzt eine 37500. Die Registration weiß ich nicht. Und jetzt haben die Auszubildenden in Hamburg auch eine 737-500. Und die werden lufttüchtig gehalten. Ja, genau. Auf jeden Fall steht da die steht da jetzt rum und da stand ich daneben und dann lief die APU und die waren drin und alles ging. Alles ging an der Maschine.

Aber die sind nicht mehr registriert. Ich habe es nochmal nachgeguckt. Die stolze Greifswald, die steht da jetzt rum. Ich habe selber 56 Flüge auf der. Wow. Ja, genau. Und mit irgendwie, ich müsste jetzt irgendwie 120, 128 Stunden oder irgendwie sowas. Und da habe ich übrigens, was habe ich mal aufgeschrieben?

Die Delta, die India Alpha wurde am 20. September, also ziemlich bald, 1990 als eine der ersten drei von insgesamt 30 Boeing 737-500 beim Hersteller Boeing übernommen und hat seitdem 45.287 Flüge und 50.623 Flugstunden absolviert. Was habe ich da weitergeschrieben? Notiz. Ihr letzter Flug führte sie am 27.

Januar 2015 von Frankfurt nach Hamburg am Heimatstadt LHT. Wird sie dort künftig, wie schon in Frankfurt, die ehemalige Juliette India, da stand auch eine 30, von den Auszubildenden der LHT betreut. Genau. Aber die steht jetzt bei uns im Weg rum. Jetzt müssen wir da auch unsere Flugzeuge um die rumschieben. und dahinter steht dann noch so ein anderer Airbus, ein 320, irgendwie so ein Wasserstoffflieh, oder irgendwie so ein Bio-Engwas.

So ein Prieger. So, das zu einem eigenen Feedback. Ja, und dann ist eine andere Nachricht. Ich glaube, da konnte sich ja keiner, kein Afgi konnte der Sache sozusagen entgehen. Das hört sich jetzt schlecht an. Das ist ja, es ist keine schöne Nachricht. Und zwar ist Jürgen Raps, ehemaliger Chefpilot, erst deutschlandriges zugelassener A380 Kapitän sozusagen und alles so was, der ist leider verstorben.

Das ist, glaube ich, sechs Wochen her oder sowas. Ja, und sehr früh. Ja, 74. Ja, also ... Sehr früh. Genau, und da gibt es also hoch und runter werden alle seine Interviews wieder jetzt gezeigt. Es wurde ein Flug, ein 380-Flug von San Francisco, nee, von Los Angeles zurück nach München mit ihm, mit seinem Call-Sign, mit seinem Rufzeichen sozusagen benannt.

DLH-1JR, also mit seinem Namenskürzel. J.R. wurde auch gerne genannt, weiß ich. Ja, und das hat er auch mal erzählt. Das war lange bevor es die Fernsehserie Dallas gab. Wurde der während der Flugschule, also diesen Spitznamen J.R. Wegen Jürgen Raps, den hatte der schon als Jugendlicher. Also das hat damit so gar nichts zu tun.

Wobei, das könnte zeitgleich passiert sein, weil Dallas ist dieselbe, das ist ja Ende der 70er gewesen. Dallas war sogar mehr Mitte der 70er in den USA. In der damaligen Zeit war es ja so, dass die Serien aus den USA erst sehr viel später zu uns kamen. Das kann sein. Aber wenn man in der Fliegerei von JR gesprochen hat, dann wusste jeder, wer gemeint war.

Genau, genau. Ich habe ja einmal eine Aufnahme mit, ich kann mal wieder eigene Aufnahmen sozusagen hier promoten und zwar habe ich einmal eine Aufnahme mit dem Thomas Aigner gemacht, das war der Betreiber, Kreatör sozusagen von PilotsEye, PilotsEye TV und PilotsEye Filme, das waren so ein Vertrieb von Videokassetten und DVDs mit Cockpit-Videos, das war ja überhaupt nicht die Selbstverständlichkeit.

Heute brauchen wir ja nur das Internet aufschlagen und dann sieht man das, ne? Ja. Und da konnte man sich halt Filme von ihm, die waren immer sehr aufwendig produziert und dann gab es halt auch, so fangen wir doch nochmal an, also Aufnahme gemacht mit dem Thomas Aigner und das war der letzte Flug von J.A., den er nach San Francisco gemacht hat und wieder zurück und da schnacken wir darüber, also wer Lust hat, kann sich das gerne nochmal anhören.

Im Cockpit haben wir manchmal so den, da kannten wir praktisch, die wenigsten sind ja mit ihm selber geflogen. Das war eine relativ kleine Anzahl. Du hast mit ihm als Flottenchef vielleicht Berührung gehabt. Viele kannten ihn auch durch diese Filme und so gab es halt zwei Bilder. Das eine Bild war dieser Mann, der Cockpit und sehr souverän und sehr wenn der Harley direkt zum Flieger fährt und dann direkt zum Golfplatz und so.

Das macht so ein gewisses Image. Und nicht jeder identifiziert sich am Cockpit raus mit diesem Image. Deswegen war das immer so ein bisschen zu zweigespalten. Ich bin aber mit ihm auch schon mal selber geflogen. Und alle anderen, die mit ihm persönlich zu tun hatten, die waren immer sehr begeistert, weil er sehr kollegial war.

Richtig. Zum Beispiel habe ich da den einen Bericht oder Kommentar von einem gelesen, der kam, der wusste, dass er mit ihm als Flottenchef fliegt, ne? Und er steckte im Stau. Und kam dadurch nicht pünktlich zum Dienst. Und pünktlich war ja, das war ja sein Check-in-Pferd. Ja, weiß ich. Okay, das weiß ich nicht genau. Auf jeden Fall, sein Kommentar war von dem Kollegen, der hatte gesagt, oh scheiße.

Also er kam also an, er war nicht pünktlich zum Check-in da, aber er kam ja rechtzeitig zum Abflug da. Das war ja alles da. Und er hat gedacht, er kam rein und wird jetzt mit dem Donnerwetter begrüßt. Ey, das hätten sie doch so wissen müssen und Verkehr und können sie das nicht einplanen und sowas. Und dann bitte, bitte grüß mir in den Worten. Oh mein Gott, jetzt setz dich doch erstmal hin.

Gott, das muss ja echt Stress für dich gesehen sein. Ich kann mir vorstellen, welche Gedanken dir im Kopf gehen. Setz dich erstmal hin, trink einen Kaffee, beruhig dich erstmal. Hier haben wir alle schon vorbereitet und wenn du okay bist, dann kommst du ins Cockpit und mach's weiter. Ja, genau. Und deswegen, also muss halt Kollegen damit zu tun hat und trotz dieses Images hat er sehr viele inspiriert hier.

Der Kollege, der diesen Pilot-ATC-Podcast macht, Sebastian, mit dem ich auch einmal da im Oschkosch-Aufnahme gemacht habe, der hat sich dadurch auch sehr inspirieren lassen und hat ihn sogar tatsächlich damals angeschrieben, sagt er in seiner Folge, ob er nun Fluglotse oder, Pilot werden möchte und dann hat er ihm zum Fliegerlein überredet und überhaupt, also mit anderen Worten, alles soweit ist gut. Ja, wie gesagt, ist relativ jung, verstorben.

Ja, also ich habe ihn, wie gesagt, damals auf dem Flugtraining kennengelernt, also Flugtraining zu früheren Zeiten war das schon eine Sache, die ging manchmal auch, in dem Fall waren es zehn Tage, heute ist sowas nicht mehr so lang. Und das war mit 737 Fox Echo, glaube ich, war das in Chateru. Noch eine 200er.

Ja, ja, 200er auf jeden Fall. Und ja, das war auch, ein ganz anderes, also für damalige Verhältnisse war das ein ganz anderes Gefühl. Man war halt viel näher aneinander. Weißt du, was ich meine? Das waren halt die Ausbilder, die Students Und dann eine kleine Crew an Technikern, einer, der für die Ersatzteilbeschaffung da war.

Das war sehr angenehm, tolle Sache war das damals. Und das war, wie gesagt, Chateru, dann hast du auch mal einen Tag frei oder zwei. Und das ist ja unweit vom Loire-Tal und dort gibt es ja unwahrscheinlich viele Burgen und Schlösser und wir sind da rum, haben Bilder gemacht. Ich weiß nicht mehr, wo die Bilder alle hin sind, weil für alles, wofür ich damals Negative hatte, das habe ich vor fast 20 Jahren alles mal digitalisiert, digitalisieren lassen.

Aber ich glaube, da habe ich wirklich nur die Abzüge irgendwo. Und die müsste ich dann mal wirklich händisch einscannen. Ja, okay. Mal sehen, ob da noch das eine oder andere Schätzchen dabei ist. Ja, da gibt es schon. Da muss ich wirklich mal gucken. Ja, ich schiehe gerade runter auf den großen Umsatzkarton, der neben mir schon auch seit zwei Jahren liegt.

Okay. Ja, gut. Also wie gesagt, das war eine tolle Sache. Also erst mal, was geht los mit, du lässt ein bisschen Reifendruck ab. Und für den, also für die, die Reifen haben, ja, tatsächlich wird ein bisschen, also wurde damals ein bisschen Reifendruck abgelassen auf den absoluten Minimumwert. Darfst ja nicht aus dem Manual herausfallen.

Klar, logisch. Dann wurde die Cockpit-Tür ausgebaut. Und wer sich bemüßigt fühlte, habe ich mal gehört, weiß nicht, ob sowas stimmt, aber dann konntest du auch so ein paar Platzrunden mal mitfliegen und konntest dann in der Cockpit-Tür dich verkeilen und stehen bleiben. Ja, das kenne ich auch. Und dann war ja der Flughafen, Flughafen, der Flugplatz Chateru, das war ja wirklich so ein, das war ja Flugplatz Tire and Hair Care Center, weißt du was ich meine? Da ist ja nichts.

Und dann haben wir oben am Tower gefragt, musstest du nur hochrufen, das hat schon gereicht. Wir wollten halt mit den Fotoapparaten vor die Bahn Vielen Dank. Und das haben die uns erlaubt und dann haben wir Bilder gemacht. Und das haben die Students, die an dem Tag geflogen sind, natürlich gesehen und haben das am nächsten Tag gemacht.

Und dann gab es halt den einen oder anderen Ausbilder, der dann genau in dem Moment ein Go-Around gemacht hat, wo du praktisch, also den Drehpunkt genau über den, da hast du unten dann die Jacken und alles gesehen. Das waren so Sonnenblumenfelder das war Spaß, war klasse und da ist man auch abends mit der ganzen Crew essen gegangen also wirklich klasse.

War toll ich glaube es war auch noch die Zeit, was man ja heute nicht mehr macht, wo auch die wo alle Umschüler auf eine 3.7, also nicht nur die jungen FOs, die zum ersten Mal Jet flogen, jetzt auf dem Jet live Flugtraining gemacht haben, sondern da bist du auch als Kapitän auch nochmal hingekommen und hast Flugtraining gemacht.

Obwohl du ja vorher schon andere Jets geflogen bist. Das war beides. Das war einmal für die jungen Kollegen und auch für KA. Also es war alles zusammen. Alles zusammen. Und dann mussten die Ausbilder auch noch von der rechten Seite landen. Und da wurden auch noch 20 Is gemacht. Es gab die dementsprechenden Flugsimulator, mit denen man Landetraining machen konnte.

Das gibt es ja mittlerweile alles und deswegen wurde damals auch noch auf dem 3,6er, weiß ich, da mussten wir auch noch Landetraining machen. Das passiert, heute machst du sieben Landetraining auf dem Jet oder zur Not nochmal Ausbilderausbildung auf dem Jet. Deswegen gibt es auch noch diese Flugplatzrunden auf dem 380 und sowas.

Also die Flugtrainings so wie, also das waren jetzt die 80er Jahre, wir reden hier wirklich von vor dem Krieg. Diese Art Flugtrainings in den 70ern waren das manchmal zwei oder drei Wochen, da sind die mit einer 727 nach Roswell geflogen und Arizona und 707 Training war auch dort. Und dann später waren es so Sachen, zehn Tage, zwölf Tage, entweder auf Zypern irgendwo, so ein kleiner Flughafen oder wie gesagt, Chateru.

Und heutzutage wird das, wenn überhaupt, in drei Tagen abgefrühstückt. Also da nimmst du noch nicht mal mehr Reifen mit. Das ist alles. Ja, aber das ist ja auch die Zeit, jetzt kannst du das in den Simulator machen. Damals ging das alles weg. Genau. Genau. Was du natürlich immer noch brauchst, Simulator hin und her, um Passagiere zu transportieren, braucht man echte Flugzeuge.

Und deswegen kratzen wir beide uns gerade so am Kopf, kommt nämlich eine neue Nachricht, die ist relativ frisch irgendwie raus, dass diese große Firma mit Messer und Gabel am Heck, wie hast du gesagt, dass die zwei ihrer neueren 747-8er verkaufen möchte. Da habe ich jetzt gerade irgendwie frisch eine Nachricht gelesen, wo ich gerade den Link jetzt leider irgendwie gerade aus Versehen weggemacht habe.

Ja, es geht also darum, es werden wohl zwei 747-400 verkauft, wo nicht drüber berichtet worden ist, wohin und was daraus werden soll. Ich vermute mal zu Frachtern umgebaut oder keine Ahnung, also das weiß ich nicht. Und 2747-8 werden verkauft in die USA und verschiedenen Pressemeldungen zufolge gehen die wohl zur Air Force und haben wohl auch sehr gute Preise erzielt.

Das ist ja alles gut und schön, aber das Problem ist, dass diese Fluggesellschaft, über die wir da sprechen, zu wenig Flugzeuge hat. Jetzt schon. Also auch mit dem... Mit der Aussicht, dass jetzt immer mehr 787 ausgeliefert werden, die werden allerdings in einer Konfiguration ausgeliefert, dass zwei Drittel oder drei Viertel der Business-Klasse nicht zugelassen ist, das heißt, die muss leer bleiben und also da gibt es Haken und Ösen.

Aber wie das halt immer so ist, aus der Frosch-Perspektive, Steffen, kann ich da auch nicht viel zu sagen. Ja, genau. Da gibt es sicherlich Leute, die da einen höheren Einblick haben. Vielleicht sind wir auch ab erstes Quartal 26 so weit, dass die 787 voll bestuhlt fliegen kann und keine Ahnung. Also das Einzige, was ich weiß, das ist bei der 777-X oder der 9, da gibt es noch keine Neuigkeiten.

Das ist immer noch in ziemlich weiter Ferne. Also kann es ja auch nur sein, dass anscheinend ja irgendwelche Strecken sozusagen da irgendwie zurückgenommen werden, sonst würde es ja irgendwie nicht passieren. Also man will das wohl, diese zwei 747-8 will man wohl dadurch covern, dass man den A340-600 länger fliegt.

Haben Sie Bremsen gefunden oder wie ist das? Ich habe keine Ahnung, Steffen. Dann muss da aber an den Flugzeugen wirklich was passieren, weil das ist alles so ein bisschen, also da ist nicht sehr viel, die sind nicht mit sehr viel Liebe behandelt worden. Sagen wir das mal so, ganz milde. Dabei, ich habe ja gerade so andere, so Afgik-Podcasts hier, Flader Ratter 24 und sowas, und die haben da so von geredet, dass die 600er, also die Galera, Entschuldigung, das Ruderboot, das ist ja ein ganz alter Name, der ja gar nicht mehr gerechtfertigt ist, dass die ja rausgehen und dass man jetzt noch die Chancen nutzen soll, um diesen Flieger nochmal mitzunehmen, weil der auch so beliebt ist bei den Gästen auch.

Das war ja das Thema bei unserem letzten Podcast, dass da, irgendwelche Podcaster, Influencer und YouTuber, die sind ja alle ins Cockpit gestürmt nach der Landung und haben da natürlich dann auch, da ging dann viel Bodenzeit verloren. Also wenn das, dann kann man, hat man immer noch mal die Chance. Also auf jeden Fall ist das große Grüber, wenn sie natürlich zu Air Force gehen, was sie da machen wollen, dann mit dem Flieger oder ob sie einfach zum Tanker gebaut werden, was weiß ich.

Angeblich steht hier in diesem Artikel drin, der ist vom Frankfurt Flyer, ich werde den verlinken, steht drin, dass die Yankee Delta und die Yankee Golf da rausgehen müssen. Hinten in der Kommentarzeile steht das auch nochmal so drin, die Leute, die da was geantwortet haben. Ja. Und ja, da bin ich mal gespannt. Und was steht da noch drin?

Nee, auch nicht. Da kann man sich ja selber drum schwurbeln. Warten wir mal ab. Also da werden sicherlich noch einige Meldungen kommen und auf den entsprechenden Webseiten, also den renommierten, da wird man auch sicherlich einiges dazu lesen können. Ja, genau. Na gut, okay, gehen wir mal weiter im Wendeplan, weil das ist ja auch, wir rätseln ja nur.

Ich habe hier ein bisschen Space-Kapitel irgendwie reingetan. Ja, sehr interessant. Ja, es ist einfach nur spannend. Wir müssen gerade gar nicht so lange darüber reden, weil das irgendwie gar nicht so unser Metier ist. Aber es gab ja mal vor kurzem diesen Fall der 737, die irgendwie mit Ballon, wo erst zuerst alles gesagt haben, hey, sie ist ein Astroniten- oder Satellitenteil zusammengestoßen.

Am Ende war es doch nur ein Wetterballon, der berühmte, der auch immer bei einem Sichtung geschuld ist. Aber diesmal ist tatsächlich hier, das ist ein Thema, das kommt natürlich im Weltall doch dann ein bisschen häufiger vor. Und zwar ist anscheinend eine, wie heißt er, von den Taigonauten oder irgendwas, also von den chinesischen Astronauten, Kosmonauten, die hatten ein, die haben ja auch, bauen ja Shenzhou-Konauten.

Ich weiß gar nicht, wie deren Raumstation jetzt nun genau heißt, aber die hatten eine, deren Rückkehr-Kapsel Shenzhou 20, die haben sie bei der Inspektion haben sich festgestellt, dass die ein beschädigtes Fenster hat und zwar durch einen Space-to-Be, das eingeschlagen ist und dann haben sie festgestellt, dass mit dieser Kapsel möchte man lieber nicht zurückfliegen.

Lieber nicht. Lieber nicht. Und die haben halt eine zweite und mit der werden sie dann zurückfliegen, und die wird dann irgendwann schon autonom zurückkehren und kann man ein paar Sachen reintun, was nicht halt keine Menschenleben ist, sozusagen, und dann versucht man sie zurückzukriegen, aber tja, auch da gab es sozusagen eine Kollision mit irgendjemand anderem, ist ja auch wahrscheinlicher als in der...

Ja, da muss also im Grunde genommen, muss die Maintenance da hoch und eine neue Schalbe einbauen. Ja, ja, logisch. Meldest du dich freiwillig? Nein, danke. Okay, cool. Da ist mein Mandarinen nicht gut. Und wo wir da beim Space-Thema sozusagen sind, dann auch spannend, viele, auch Astronauten und alles Mögliche an europäischen und westlichen sozusagen Astronauten fliegen ja trotzdem immer noch vom Baikonur mit der Sujus-Kapsel, trotz aller Sanktionen und sowas fliegen sie ja zur ISS hoch.

Und bei dem letzten Start, der da passiert ist, am 10.9. Oder 9.10., weiß ich auch nicht, ist die Kapsel, oder wenn man sagen soll, dass der Fahrstuhl die Astronauten hoch zur Rakete hochbringt, der ist irgendwie so abgestürzt durch den Start selber, dass diese ganze... Dieses ganze Gerüst da auseinandergefallen ist.

Die Startrampe wurde da beschädigt. Und das ist die einzige, die für auch zugelassen zertifiziert ist für menschlichen Flug sozusagen. Human Flight. Sodass die ganzen russischen Kapseln jetzt auch wirklich ausfallen. Und man muss sich jetzt da überlegen mit ihrem SpaceX Dragon Versorgungsflügel, dass man die ein bisschen hochschraubt und dann die Crew-Rotation aufrechterhält.

Die NASA macht jetzt Überstunden dafür. Ja, ganz genau. Oh, okay. Fand ich auch gut. NASA ist das nächste Thema, was du dann da reingeschrieben hast. Und zwar haben die den Kontakt zum Mars-Orbiter Maven verloren, nachdem das Raumschiff am 6. Dezember 2025 hinter dem Planeten vorbeigeflogen war, also hinter Mars.

Als es wieder sichtbar wurde, konnte keine Verbindung mehr hergestellt werden. Ja. Ja. Schon mal probiert, aus- und wieder einzuschreiben. Ja, wir lachen darüber, aber das ist natürlich, das sind ja immer gleich, das sind ja Probleme, die, das kostet ja immer gleich, das geht ja gleich richtig ins große Geld, sowas.

Ja, vor allen Dingen, also wir kennen hier die Geschichten vom Mars-Rover und es sind immer noch Bilder und du kannst ja den Wetterbericht vom Mars hier runterholen, weil sie ja eine Wetterstation praktisch da rumfahren haben und sowas. Und da vergisst man immer, dass immer noch Satelliten auch um den Mars rumkreisen, um da die Kommunikation, aufrechtzuerhalten und das geht jetzt nicht mehr und jetzt wird das mit einer geringeren Datenrate kommen, jetzt wahrscheinlich der aktuellste Wetterbericht vom Mars hoch, also nicht mehr ganz so zeitnah, falls ihr da wegen eurer Urlaubsplanung, falls ihr da irgendwie was machen wollt, dass ihr den richtigen, das Wetter könnte nicht mehr ganz so aktuell sein vom Mars, also für eure Reisepleine.

Ja, ganz genau. Ich meine, das ist auch wichtig für Elon, der möchte ja auch da hin. Der will unbedingt, ja. Und dann darf er auch gerne da bleiben. Also das ist, ne? Ja, genau. Okay, jetzt kommen wir mal wieder zu irdischen Dingen rum. In die Atmosphäre zurück. In die Atmosphäre. Und das Ding fand ich super spannend.

Ja, ich auch. Ihr habt ein Bild bei euch auf dem Screen jetzt. Da seht ihr eine, Airbus 350 von Air France. Und der hat eine ganz eingedellte, sieht aus, ein bisschen so, wenn man so eine Cola-Dose mit Unterdruck, weißt du? Oder wie heißt es immer, wenn man so diese großen Benzinkanister oder irgendwas mit heiß macht, einen Wasserdampf und dann zuschraubt und dann werden sie so durch die, wenn der Wasserdampf da, wenn der Druck sie so, da sieht so ein bisschen eingequetscht aus.

Implodiert praktisch. Implodiert, genau. Das Wort fehlte mir. Und zwar, das war ein Flug, die sind, Und von wo sind sie losgefragt? Ich muss mir den Artikel hochfüllen. Das war von, nach einem Start in Japan gab es auf einmal größere Probleme und das war... Mhm, mhm. Das ist der Abschlussbericht jetzt, den wir sehen.

Und also der Vorfall selber ist natürlich, ja, jetzt fällt es mir auch relativ wieder ein, der Vorfall selber ist schon ein bisschen länger her. Der ist am 28. Mai 2023 passiert. Die sind, von Osaka wollten sie nach Paris fliegen und dann auf einmal gab es einen Rums und dann gab es einige Fehlanzeigen im Geschwindigkeitsbereich und irgendwas.

Und dann haben sie gedacht, sie haben irgendwie einen Vogelschlag gehabt auf die Nase und die Nase sei irgendwie auch kaputt gegangen dabei und dann sind sie wieder gelandet. Ja, aber am Anfang sah das alles noch ganz normal aus. Die haben da rausgeguckt, die haben gesehen, die Nase ist normal und auch noch keine abnormalen Windgeräusche.

Die kamen erst, nachdem sie umgedreht haben. Also da war sie noch nicht implodiert, aber das kam dann. Ah, okay, ja. Und dazu habe ich irgendwo auch Bilder gesehen, wie sowas zustande kommen kann. Und jetzt muss ich mal gerade, ich hatte dir ja, ach doch, das hatte ich dir geschickt, diese Publikation, wo das auch drin erklärt wird, wie das Ganze funktioniert. Ganze passiert ist.

Und ja. Da ist es also so gewesen, der Flieger hatte schon fünf Vogelschläge vorher ohne Befund. Das bedeutet man, als Techniker guckst du dir das an, den Vogelschlag. Und wenn du siehst, es ist von außen nichts beschädigt, wischst du das weg, guckst nochmal genauer. Und dann kannst du das, das ist übrigens Arta Chapter 5, das ist Vogelschlag, Blitzschlag, diese ganzen Sonderkontrollen.

Und da guckst du dann da rein und was du da machen musst. Und da steht dann drin, dass du das inspektieren und eine eingehende Sichtkontrolle machen musst und so weiter. Und das haben die wohl auch jedes Mal gemacht und haben festgestellt, es ist nichts passiert. Und nun müssen die ausgerechnet den Fall gehabt haben, dass da zwei, vielleicht sogar drei von den Vögeln auf den Radom, also auf die Radarnase gekommen sind.

Und dann prallt er ja ab und geht ins Fahrwerk, ins wo auch immer hin, weil das Fahrwerk ist ja in den Höhen meist schon ausgefahren. Jedenfalls haben die keine Beschädigung festgestellt. Allerdings hat sich innen am Radom, Das ist so ein Honeycomb-Gewebe, so ein Bienenwabengewebe, wenn man will. Und das hat sich wohl abgelöst. Also da hat es eine Delamination gegeben zwischen der Außenschicht, hauchdünnes Kohlefaser, und dieser verstärkenden Schicht.

Und wenn das passiert, dann wird das ganze Ding instabil und irgendwann ist der Druck auf das Ding zu groß und es macht einfach plapp, als hätte einer mit einer großen Hand von vorne mal gegen die Nase gedrückt und hat ihn platt gedrückt. Man sieht sogar die Umrisse von der Radarantenne in diesem Ding.

Ja, genau, das ist witzig. Und daraufhin, weil das so passiert ist und Airbus auch dann festgestellt hat, woran es gelegen hat im Nachhinein und so weiter, das ist ja dann immer Untersuchungen und das dauert immer eine Weile, aber dann haben die doch relativ flott und zwar schon im Frühjahr diesen Jahres oder zum Sommer hin, haben die ihre Manuals geändert.

Das heißt, egal wo du den Vogelschlag wegwischst und kontrollierst und was auch immer, du sollst immer den Radom, also diese Radarnase, öffnen und checken. Okay. Aber ist es nicht so, dass, ich sag mal so, diese Flugzeugnase beim, dass so eine Radarnase, dass sie aus Kunststoff ist und irgendwas, das ist ja nichts Neues.

Also die wird ja jetzt nicht anders gebaut sein, großartig beim 350, anders als der Rumpf. Der ist ja Kohlefaser und der ist ja komplett anders als so ein Jumbo. Aber ein Jumbo hat doch eine sehr ähnliche Flugzeugnase eigentlich. Oder? Die Nasen sind alle, entweder Kohlefaser, Glasfaser, irgend sowas.

Du kannst es ja nicht aus Metall machen, dann hast du ein großes Echo. Ja, genau. Das geht ja nicht. Keine Radar. Ich schätze mal, dass Airbus hat das rausgegeben für alle Airbus-Flugzeuge außer dem A380. Hm, okay. Und Boeing hat gesagt, nee, bei uns nicht, es ist alles gut. Nach wie vor musst du das Ding nicht zwingend aufmachen.

Das hat wahrscheinlich mit der Fertigungsweise zu tun. Dass da bei den neueren Flugzeugen, auch 320, die sind alle betroffen, dass da die Fertigung, vielleicht ein anderer Fertigungsprozess, dass es da tatsächlich zu dieser Ablösung von der inneren zur äußeren Schicht, also diese Delamination, dass das tatsächlich vorkommen kann.

Anders kann ich mir das nicht erklären. Haben Sie euch denn Probebilder gezeigt, wie sowas aussieht? Oder wie so eine Delamination, dass man die erkennen kann, richtig? Das wollte ich ja gerade, hatte ich dir, jetzt muss ich mal in meine Messages gucken, ich hatte dir das, dieses ganze, warte mal, da ist es drin, jetzt suche ich mal die Seite raus.

Ah, doch das Magazin, das hast du mir geschickt. Ja, ja, ganz genau, Seite 6 kannst du das sehen. Okay. Ah ja. Okay. Und da siehst du, dieses Honeycomb ist zwischen zwei Schichten von Kunststoff. Ja. Und bei so einem Impact kann sich das lösen. Okay, gut. Und darunter also dieser, extra Passus von Airbus, der da in fettrot im Manual jetzt steht und darunter habe ich mal das ist die, Die Lippe, also vom Einlass des Triebwerks, die vordere Kante, die ist, das ist sehr, sehr starke Aluminiumlegierung.

Da läuft dahinter ja auch der Engine Anti-Ice-Duct, so mit Spray-Nozzles und sowas alles. ist. Und was so ein Vogel, eine Möwe war das in dem Fall, verursacht, wenn die genau die Kante trifft, das siehst du auf dem Bild, was ich da mit reingetan habe. Das war für mich wirklich so ein bisschen der Eye-Opener, weil man denkt sich, naja, das ist so ein bisschen Fluff und Federn und was soll da groß passieren?

Ja, klar. Das ist schon heftig. Ja, okay. Ja, ist beeindruckend. Naja, deswegen auch diese, ich meine, wie oft ist man schneller als 250 unter Flugfläche 100 geflogen oder sogar noch tiefer oder mit 330 auf das Gleisstück runtergekachelt, wenn ADC das erlaubt hat in Airspace Charlie und sowas. Richtig.

Und das muss man überdenken, welchen Gefallen tut man sich dran, wenn man bei der Geschwindigkeit nämlich einen Vogel aufs Horn nimmt, dann bist du außerhalb der Zertifizierung von dem Ding. Es ist trotzdem nicht verboten zu machen, deswegen haben auch viele Airlines gesagt, du fliegst so schnell nicht unter.

Aber auch unter der Geschwindigkeit, ich meine in dem Fall waren es Kanadagänse, aber erinnere dich an den Sully Vorfall und der Flieger, ich habe den ja besichtigt in Charlotte, das sieht überhaupt nicht witzig aus da, also das ist, wenn du da im Cockpit, die Cockpitscheiben ist alles nur noch Milch, du siehst gar nichts mehr.

Ja, okay. Die müssen da zwischen den Splittern durchgeguckt haben, also dass da irgendeine Cockpitscheibe splittert, aber irgendwo hast du ein kleines Stückchen, wie so ein Sichtfenster. Und das musste er genutzt haben, um den so butterweich auf den Hudson gesetzt zu haben. Okay. Aber da sieht man mal die Masse mal Beschleunigung.

Die Geschwindigkeit geht zum Quadrat rein, wie heißt es? Genau. Genau, reiten wir mal weiter. Wir haben noch so viele Sachen im Sendeplan, wir können auch vielleicht natürlich was über sprechen. Zum Beispiel, ich glaube, das mit Air India Indigo, das lassen wir mal, das ist nicht irgendwie witzig. Finde ich das spannender, weil das nämlich vom Drachziger ist.

Das ist ein Main-Netz-Thema nicht, aber vielleicht schon, vielleicht muss man da auch eventuell mit zu tun. Also folgendes, da ist nämlich ein Artikel, Da haben sie sich auch sehr viel Werbung dafür gemacht, dass Qantas ihren zehnten und letzten Airbus A380 jetzt nach sechs Jahren Storage und in einer großen Kontrolle oder irgendwas sehr aufwendig 100.000 Arbeitsstunden reingemacht haben.

Haben sie ihn endlich auch wieder in Dienst gestellt und fliegen damit rum. Das ist die Victor Hotel Oscar Quebec Charlie, der Drachtseger, der flog also wieder und man war sehr stolz drauf, hat so auch Fotos von dem Flieger gemacht und wie die Crew davor stand und all sowas und das ist ein Artikel, den habe ich hier gepostet mit.

Dem Chef davor, Chefpilot und all sowas, also waren sehr glücklich. Ist auch eine gute Nachricht, aber dann hatten sie irgendwie wieder Pech, irgendwie dummerweise Und zwar sind sie da auf ihrem ersten Flug dann in Los Angeles gelandet und beim Aussagecheck machte man irgendwie dicke Backen. Hier ist der Artikel von Aero Telegraph verlinkt dazu.

Und zwar stellten sie dann fest, dass da leider einer der Sleds sozusagen eine Delaminierung hatte. Und man sieht das da, der Sled ist ja der Vorflügel für unsere Hörer, der hat natürlich ein hinteres Ende, so ein Vorflügel und das hintere Ende war aufgebröselt, da fehlten halt Teile, du konntest in diese Honeycomb Struktur irgendwie reingucken und sowas und, Ja, und also mit anderen Worten, er hat also stolz seinen ersten Flug eingetreten und jetzt steht er erstmal in, oder stand erstmal in Los Angeles, dieser Vorfall, wann ist der denn passiert? Habe ich das irgendwie rausgesucht, wann da passiert ist?

Der ist passiert, mhm, mhm, mhm, mhm. Das ist noch gar nicht so lange her. Nee, das war jetzt gerade kürzlich. Das ist ein frischer Artikel sozusagen. Der Artikel selber ist vom 10. Dezember. Heute haben wir, wie gesagt, den 16. Also vor einer Woche ist das sozusagen passiert. 7. Dezember ist das passiert.

Also er wird jetzt schon wieder fliegen. Ich habe das nicht nachgeguckt. Aber trotzdem muss er ein neues Sled reinbauen. Und das fände ich ganz interessant. Diese Sled-Dilaminierung, das ist anscheinend ein spezielles 380-Problem, dass die Dinger sich einfach so aufgelöst haben. Also nicht durch einen Vogelschlag oder irgendwas.

Das war jetzt der vierte Fall, dass das passiert ist, dass die Dinger sich da aufgelöst haben. Genau. Und was habe ich da rausgesucht? Bei Singapur ist es einmal passiert und das ist praktisch der dritte Fall jetzt bei einer Qantas. Da wahrscheinlich auch irgendwo ein Fertigungsfehler. Also anders kann man sich das nicht vorstellen. Und das sind ja riesen Dinger, diese Slads.

Die sind ja, zwischen den Triebwerken hast du ein großes Stück, das da rauskommt. Das sind ja nicht mehrere wie kleinere, sondern das ist ein so ein riesen. Aber solche Dinge hast du ja auch schon mal montieren müssen, irgendwo auf einer Station. Ein Slad noch nie. Ah, okay. Ich frage mich, wie schwer die sind.

Weil das sind Großbauteile. Ja gut, ich meine schwer, das kriegt man alles hin mit Kran und so weiter. Das Problem ist Verfügbarkeit. Ja. Wo kriegst du jetzt so ein Sled her? Ja, ja klar. Und den musst du auch dementsprechend einfliegen mit einem wahrscheinlich separaten Frachter, also weil den kannst du nicht irgendwo unten reinbekommen.

Oder schon aufwendig auf einer Palette oder zwei zusammen gemacht und irgendwas. Ja. Da ist sie wieder, die 747, mit der Nasenklappe. Ja, ich glaube, so ein 2-Meter-Bauteil oder 3-Meter-Bauteil kriegst du noch durch die Seite rein, oder? Ja, das kriegst du da noch rein. Wenn ich da sehe, wie die Autos da reingeschaufelt werden, durch eine Seite rein und sowas, dann kriegst du auch so ein Ding da irgendwie rein.

Das stimmt, das stimmt. Ja, das ist passiert. So, dann ist noch was passiert. Und zwar, das ist ein Artikel, der ist von LinkedIn, habe ich den hier herausgesucht und der ist eine Woche alt. Und das ist auch genau am welchen Tag passiert, habe ich mir nicht aufgeschrieben, also ungefähr acht Tage her.

Und zwar ist eine Landtagen Brasil A320, die wurden abgefertigt. Und zwar, welchen Flug war das genau? Und zwar der Artikel von Aero war vom 5. Dezember und das war ein Flug von Sao Paulo zu Port Alegre und dann waren sie gerade dabei, in Sao Paulo beladen zu werden und auf einmal fing das Kofferband anzubrennen.

Ich habe hier auch, gibt es hier auch mit Videos und so, das werde ich verlinken, könnt ihr euch angucken und da sieht man dann anschließend, wie der Flieger da schwarz angeräuchert ist. Da haben uns auch Kollegen, auch wieder Hörer gefragt, wie stellt man jetzt fest, ob ich mit dem Ding weiterfliegen kann oder nicht?

Und ich glaube, da gibt es so Temperaturproben, die man machen kann oder wie man das macht oder wie war das? Ja und zwar, ich meine, wenn das ein 320 ist, dann ist der ja Gott sei Dank noch aus Blech und da muss man halt jetzt gucken, wie heiß ist das geworden, da machst du, da musst du dir dieser Teil, der da so schön schwarz ist, der muss erstmal gereinigt werden und dann musst du nachgucken.

Durch richtig haptisch anfassen mit einer Münze oder Schraubenziehergriff Tap-Tasting machen. Ach, ehrlich? So? Ja, du musst da wirklich genau gucken, weil bei hohen Temperaturen machst du aus dem Blech natürlich Alufolie. Und das willst du nicht wirklich haben da. Ja, aber ich meine, du kannst ja nicht hinterher feststellen, dieses Bauteil ist 500 Grad heiß geworden oder sowas. Das kannst du ja nicht feststellen.

Nee, das kannst du nicht. Aber wie stellst du denn fest, ob das noch tauglich ist? Gibt es da Ultraschall? Kann Ultraschall das feststellen sozusagen? Ja, da gibt es verschiedene NDTs, also diese Non-Destructive Testing Methoden. Das ist Wirbelstromkontrolle und Ultraschall wird da dann auch gemacht.

Also der fliegt nicht gleich wieder. Nee, nee, das ist mir schon klar. Ich stelle es mir halt unheimlich schwierig vor, das nachzutesten, aber anscheinend, ja, natürlich haben die Ingenieure, im Labor das vorher mal getestet und rausgefunden, wie sich das anhört. Genau, und wie sich das Material verhält und dann durch das Ultraschall und, dagegen tappen am Anfang ist nur, da stellst du nur fest, das ist völlig hinten.

Aber wenn dieses Tab-Testing okay ist, dann kommt einer mit Ultraschall oder Wirbelstromkontrolle, also Ultraschall in den meisten Fällen und der kann dann ganz genau sagen, wie sich die Struktur jetzt von dem Material verändert hat, ob die weich geworden ist oder nicht und sowas alles. Und wahrscheinlich, was du sowieso machst, du baust die Verkleidung von innen aus und guckst, ob denn das von innen eingeschmort ist, ob da die Isolierung… Die Isolierung.

Das auf jeden Fall. Wenn die Temperatur Versporungsspuren hat, dann weißt du sowieso, hier ist was im Argen. Du siehst das schon daran, weil von innen sind die Flugzeuge ja meistens, das ist ja meistens so ein grüner Primer, der da aufgetragen ist. Und wenn der schon verfärbt ist, dann kannst du schon sagen, okay, das war's.

Aber du sagst ja, das ist kein Kunststoff, also kann man das noch einigermaßen reparieren. Jetzt stell dir mal vor, du hast ein Flugzeug, baust da ein 3D-gedrucktes denkst du super Kunststoffteil ein. Habe ich gelesen, Steffen, also da fällt dir nichts mehr zu an. Was du sogar noch offiziell gekauft hast von einem Händler oder von irgendeiner Untersuchung über so eine, wie nennt man das, nicht er schon nicht, aber so ein, ja, wie nennt man das, eine Fähr.

Wie eine Messe. Genau, eine Flugzeugmesse in den USA gekauft. Also folgendes Geschichte, das ist ein Unfall, der ist, der Abschlussbericht ist rausgekommen am 5.12. Der Unfall ist schon früher passiert und das war ein interessanter Flieger, das ist ein Kohlenstoffflieger generell, aber das tut da gar nicht zur Sache sein, das ist aber so ein Endenflieger gewesen. Ja, ja.

Und der hatte sich auf so einer Messe in den USA einen 3D-gedruckten Einlaufstutzen gekauft gehabt für sein Flugzeug. Hat den gemäß der Spezifikation dort betrieben. Und leider war das Zeug mit so schlechten Filament betrieben, dass das schon bei 54 Grad, und das ist ja in der Motornähe, da wird so ein Ding ja mal warm, auch so ein Einluftstutzen, auch wenn da Luft durchgeht, wird das ja mal warm.

Das Ding ist so warm geworden, dass er dann in sich zusammengefasst ist. Und er hat keine Motorleistung mehr gehabt. Und gekauft hat er das unter der Prämisse, dass es eigentlich, was weiß ich, 180 Grad oder irgend sowas aushalten sollte. Nee, 105. Und bei 54 hat man dann auch später in Tests nachgewiesen, dass, also im Grunde genommen ist das, das ist moderne Wegelagerei sowas, das ist eigentlich Betrug.

Also es wäre interessant natürlich, ob man den Hersteller da irgendwie noch, habhaft wird oder wer das dann war oder ob das irgendwie so ein kleiner Stand war, der da an so einer Messe stand mit so einem Ein-Personen- Typ, weißt du, der sich da, das Ding da selber das Bauteil selber zusammengebastelt hat oder irgendwas und dann, nee, das willst du natürlich nicht.

Wahrscheinlich hat er beim Kaufvertrag irgendwie so ein Agreement unterschrieben, dass No Warranty. Irgend so was, ne? Kauf wie gesehen. Ja. Dann, wie gesagt, wir reiten hier durch, durch die Kapitel ohne Ende. Hast du mir das geschickt, das nächste? Nee, das mit dem mechanischen, doch, ich glaube, das habe ich dir geschickt.

Das habe ich auf Insta gefunden und kann es jetzt gerade nicht wieder öffnen. Ah, doch. Da ist es. Mit dem mechanischen, genau, mit dem mechanischen Autopiloten. Das waren noch echte Männer. Das sind die Pioniere. Allein der Ratternstuhl, in dem der da sitzt. Das ist schon krasse. Ja, also wir müssen mal ganz kurz beschreiben, was es ist.

Das ist angeblich ein Video von 1932 und da steigt ein Typ in so einen typischen Hochdecker von damals ein, genau, mit Korbstuhl und all sowas. Selfflyer steht drauf an der Seite und der hat den Flieger so einigermaßen ausgetrimmt und an der Seite sind so, Unter der Tragfläche sind so Bleche dran oder so Aliens dran, die mit den Fly-Controls eingestellt sind.

Und unter der Hochdecker sind auch noch mal zusätzliche kleine Flügel angebracht, die sozusagen das Ding steuern. Ich schätze mal immer dann, wenn eine Abneigung über irgendeine Nicklage irgendwas hinausbringt. Also der bringt die praktisch wieder in dieselbe Lage zurück, dadurch, dass er sich selber dann praktisch, Ich weiß nicht, ob es ein Autopilot ist oder ob diese Stangen praktisch selber den Knüppel wieder an.

Die bringen den Knüppel wieder in die entsprechende Stellung. Das sieht man in dem Film auch. Der Film ist natürlich so typisch, so ein bisschen Buster Keaton. Man kann das sehen, er klettert dann ja auch da raus und oben drauf und da wehen die Haare im Wind. Das ist ganz dramatisch und das ist im Grunde genommen wie so eine aerodynamische Korrektur, die diese Dinger da immer vornehmen.

Aber es ist witzig. Ich weiß nicht, ob die so ein bisschen so funktionieren, wie so ein Control-Tab bei einem Fly-Control, die praktisch die große Steuerfläche auslegt. Und hier sind diese kleinen Steuerflächen, die lenken den Knüppel einfach aus. Die erzeugen die Kraft, um dem Autopilot überhaupt über den Steuerknüppel die Inputs zu geben.

Ja, ganz nett. Bestimmt nicht super effizient, aber funktioniert. Der hat ja auch keine Powered-Fly-Controls gehabt, also hat man das so gemacht, sozusagen. Jetzt kommen wir langsam hin. Ja, genau, das hast du mir zugegeben. Der Link ist im Sendeplan natürlich. Noch geht der Link. Bei Instagram habe ich ja schon ein paar Mal erlebt, dass die Dinger, irgendwann die Dings nicht mehr funktionieren. Und dann sind sie weg.

So, und das nächste Ding. Und noch, Leute, wir reiten hier durch. Das ist aber auch, ich meine, da haben sich wahrscheinlich viele Mal Gedanken gemacht. Da haben gesagt, Mensch, das müssten wir doch auch mal ins richtige Leben bringen. Dann haben wir endlich kreisrunde Landebahn. Also wir reden hier, nein, also wir müssen das mal über Referenz, es wird ja immer wieder der Kreis, wir haben ja selber in unserem Podcast schon ein paar Mal über den Kreis im Airport gesprochen.

Und was für ein Quatsch das ist. Es gibt immer wieder Ideen, warum über dieser scheiß Seitenwind, lass doch den Flughafenkreis rund bauen und dann können wir in jede Windrichtung starten sozusagen. Ja, genau, so die Idee daran gab es ja schon ein paar Mal. Das ist ja gar nicht so weit hergeholt, weil es gibt kleine Airports, bei windempfindlichen kleinen Airports in den USA gibt es das, die haben im Grunde genommen drei Landebahnen und die sind angeordnet wie ein gleichseitiges Dreieck.

Ja, genau. Dass du immer in Windrichtung, also sind wir vom Kreis nicht mehr so weit. Nein, nein, nein. Und ganz früher waren, als man keine Runways gehabt hat, sondern nur Grasbahnen. Da hat man einfach eine Wiese genommen. Das war eine runde Fläche. Allerdings hast du nicht außenrum, sondern du bist dann immer in der Mitte des Kreises.

Also guck dir Flughafen Uetersen an von oben, hier in Hamburg. Der ist immer noch so halb kreisrund. Oder Itzohu ist auch so halb kreisrund. Das sind halt noch diese alten Überbleibsel sozusagen. Naja, auf jeden Fall, ich glaube, das hat mein Bruder mir geschickt. Nämlich so ein altes Hasbro-Spielzeug. Auch das wieder mal Instagram-Link.

Von 1972, Steffen. Da war ich schon da, aber damit hätte ich, glaube ich, nicht gespielt. Nicht spielen dürfen wahrscheinlich. Das sind die Air Devils, nannten sich das. Mit Flugzeugträger übrigens, hast du gesehen? Super, ja, ja, ja, habe ich gesehen. Ja, genau. Ist so ein bisschen so eine Karrierbahn, kann man da zeigen.

Ja, du hast so ein Ding in der Hand, womit du Gas geben kannst. Genau, genau. Also die haben so Karrierbahn-Controller, diese alten, wo du mit dem Daumen einfach nur rein und, ne, du konntest ja immer nur so mit dem Daumen irgendwie Gas geben oder nicht Gas geben und die Dinger haben wohl eine kleine Batterie dran gehabt, irgendwas irgendwie oder Motor haben sich vorne dran gesteckt und du hast durch mehr oder weniger Strom, hast du diesen Motor schnell und langsam laufen lassen, also den Propeller und die hatten eine kleine Tragfläche dran, die Dinger, die sahen auch so ein bisschen aus wie Mattel-Autos, so Hot Wheels, ne, sozusagen.

Und dann war es festgebunden in der Mitte. Konnte nur im Kreis fliegen. Und deswegen hat man endlich auch die Kreisrunden ranwählst gehabt. Und deswegen konnten sie da auch starten. Ah, herrlich. Die Air Devils. Gut, okay. Jetzt möchte ich aber mal über was Ernstes reden. Endlich mal. Ja, jetzt kommt wieder was Ernstes. Und das ist ja auch nicht so weit von dir entfernt. Also thematisch zumindest. ist.

Es gab da einen Vorfall mit einer Chestnut 208 und die sieht für mich, ich habe mir Bilder angeguckt, weil ich mich mit sowas ja nicht ausgehe. Und da habe ich mir gedacht, das könnte so eine Caravan sein, so in etwa. Ja, ist es auch. Und ja, In dem Fall ist es also so gewesen, da waren wohl 16 Fallschirmspringer drin und dann noch einer, der eine GoPro am Helm hatte oder das ganze Film wollte.

Und dabei ist Folgendes passiert, dass der zweite Springer, glaube ich, ist mit seinem Handle für den Reserveschirm am Türrahmen irgendwo hängen geblieben. Der Reserveschirm ist aufgegangen, hat ihn rausgezogen. Dann ist der Reserveschirm am Höhenleitwerk hinten hängen geblieben und hat praktisch den Mann mit dem Rest hinter sich hergezogen.

Der hatte aber Gott sei Dank ein Messer dabei und hat die ganzen Leinen gekappt, hat sich davon losgemacht und ist dann mit seinem Hauptschirm ganz normal irgendwann zur Erde geschwebt. Aber dieser Reserveschirm, der ist hinten am Flieger geblieben, bis er wieder gelandet ist. Also das hat sich nicht wieder gelöst, das Ganze.

Daraufhin hat man wohl diese Handle für den Reserveschirm oder wie auch immer. Also man hat da wohl so ein bisschen die Ausrüstung so ein bisschen angepasst, dass da nicht aus Versehen irgendwo was, dass man nicht irgendwo hängen bleibt. Ich weiß gar nicht, ob es da wirklich eine, also das ist der Final Report von einem Vorfall vom 20.

September in Australien gewesen, in Queensland. Ich weiß gar nicht, ob man jetzt, mehr gemacht hat. Da steht drin, what has been done as a result. Genau, also man engaged with the current software distributor about including balance in the manifest system. Also man hat da irgendwie das Load and Balancing von dem System so ein bisschen kritisiert.

Da habe ich nämlich gehört, also wenn man da, also wie gesagt, nochmal Referenz, schaut euch das Video an. Das ist ja wohl das Besondere eben, dass dass gerne mal die falschen Springer sich ja immer gerne filmen oder dass sie immer gerne so Showsprünge machen, also praktisch auch Gäste mithaben. Das heißt, da sind immer sehr viele Kameras involviert.

Hier in dem Fall war sogar eine Kamera an der Caravan selber dran. Das ist nicht so häufig, das habe ich zum Beispiel bis jetzt noch nicht erlebt, als wir das gemacht haben. Das macht man meistens eigentlich nur für Werbeaufnahmen, dass du draußen, da sind oft so Aufkleber dran, dass du die GoPro installieren kannst, aber meistens haben nur die Springer Kameras dran.

So, und hier konnte man auch wirklich sehen, wie die dann rausklettert. Und wie du schon gesagt hast, der zweite Mann, der rausgegangen ist, der hat sich irgendwie, wollte nach oben kriechen, oben rauf irgendwie. Sieht ganz merkwürdig aus. Und dann hat sich der eine Hebel gelöst und ist damit irgendwie hängengeblieben und rausgezogen, aktiviert.

Und das war der Reserveschirm und der hat so eine Feder drinne, der extra, der springt so richtig raus, damit der wirklich schnell sich rauslöst. Das heißt, das ging auch so schnell, da war also Und dann konnte er sich auch nicht halten. Man sieht ja, der hat sich richtig wehgetan. Der ist nämlich mit den Füßen hinten ins Leitwerk gegen und da hing dann ja selber runden dran.

Der ist mit den Füßen gegen und dann nach unten weg. Also nochmal, mein Chapeau an diese Flugzeugbauer. Dass das Ding das ausgehalten hat. Also ich stelle mir wirklich die Belastung hinten auf das Heck vor. Da hängt jetzt ein Mensch unten dran noch. Und auch mit so einem Momentum. Das Ding ist wirklich aus dem vollen gefräst. Und das ist also wirklich unglaublich stabil. Das ist Wahnsinn.

Und der hängt da dran. Also im Cockpit hat der Kollege wohl echt Schwierigkeiten, den Flieger zu kontrollieren. Der hat also full Nose-Down-Input gehabt, um dieses Momentum auszugleichen. Es sind auch, glaube ich, von diesen 17 Leuten, die an Bord waren, oder 16 oder irgendwas, sind zwei drinnen geblieben bis zur Landung.

Aber die anderen haben sich auch entschlossen, auch mit dem Ding, da möchte ich mal lieber nicht landen und sind dann hinterher gesprungen. Ist ja sowieso immer eine Escape-Strategie für die. Und der hat also große Schwierigkeiten gehabt, solange als er sich da noch dran dengelte, überhaupt die Kontrolle zu halten, dass er nicht die Nase hochnimmt und den Stall geht.

Und wie gesagt, ich habe einen anderen Podcast gehört, das war eine Caravan. Es war keine Grand Caravan. Also eine größere Caravan. Und in einer normalen Caravan habe ich gehört, da kriegst du, also mehr als 15 Springer kriegst du da eigentlich nicht rein. Und wenn da wirklich 16, insgesamt 17 mit dem Piloten drin waren oder irgendwie sowas, dann kann ich mir vorstellen, dass sie da reinschreiben, engage with the current software distributor including a balance in the document.

Möglicherweise, vielleicht war das nicht ganz so okay, was sie gemacht haben. Dann haben sie reingeschrieben, Impulented Appropriate Interim Simpsons Calculates Graphic Disparation Center of Gravity. Also die haben sich mehr darum gekümmert, über die Center of Gravity und überhaupt. Also das, was sie finden konnten sozusagen. Und der Rest war eigentlich, also das Training war gut.

Und sicherstellen, dass die Tür offen bleibt für den Piloten, falls der raus muss. und so, das stand dann noch drin. Und so wie ich das lese, waren es tatsächlich 15 Springer plus Loadmaster. Da war einer, der das Ganze koordiniert hat, wie die rausspringen sollen, weil die wollten ja so ein Formationsding machen.

Verstehe ich, ja, okay. Ist dann ja nichts draus geworden. Aber die Bilder sind schon, das reicht schon. Also wenn man sich die Bilder anguckt, da weißt du schon Bescheid. Ja, ich habe mir gefragt, was würdest du überhaupt machen? Also gerade, wenn du sowas hast, also ich würde... Die Tür, die ist ja eigentlich offen, sozusagen, wenn die rausspringen.

Und wenn dann was passiert, dann bleibt sie eigentlich offen. Als Pilot machst du sie selber zu im Sinkflug, die Tür. Weil da ist ja keiner, also bei mir springen ja alle hinten raus und es kann ja mal da, also der Letzte macht nicht die Tür zu. Der haut die einfach ab. Der lässt auch das Licht brennen, weißt du.

Das ist also wirklich, also manchmal ziemlich frech. Die sagen auch nicht tschüss, sondern die hauen einfach ab. Das würde ich mal einführen. Der Letzte macht das Licht aus und die Tür zu. Ja, genau. Sieht doch, Mann. Naja, auf jeden Fall ist es so, dass... Also ich weiß nicht, inwiefern. Wahrscheinlich haben sie die Tür dann zugemacht im Sinkflug und so. Aber es ist ja so, es hätte ja immer noch was schief gehen können.

Richtig, ja. Und die haben gesagt, mach irgendwie eine Tür auf. Also Folgendes. Du hast natürlich im Cockpit vorne ist eine Tür, aber die wirst du kaum aufkriegen gegen den Luftdruck, wenn der Flieger ankontrollierbar ist oder sowas. Du musst versuchen, hinten rauszukommen. So, also das ist einmal das Problem. Dann, wie würde ich mit so einem Fall umgehen, wenn die Kiste noch fliegt?

Also ich würde vor allen Dingen dann versuchen, den Flieger erstmal natürlich nicht da runterstürzen, gleich die Geschwindigkeit reduzieren, dass du hinten den Stress reduzierst. Ich würde wahrscheinlich dann in eine Landekonfiguration gehen, weit oben irgendwo. Und wenn ich merke, ich kann diesen Flieger in dieser Landekonfiguration fliegen, dann würde ich wahrscheinlich in dieser Landekonfiguration bleiben und mich ganz gemütlich zum Flughafen hinbewegen, entspannt einen Sinkflug machen und einen gleichmäßigen und bloß nichts mehr ändern, nichts mehr verändern und dann da versuchen zu landen.

Hast du eigentlich einen Fallschirm an? Ja, ich habe einen Fallschirm an. Auch so ein Rettungs- und Notfallschirm, der sich auch irgendwie schnell öffnet. Aber ich bin ja selber nie gesprungen. Aber wenn ich mich da selber reinsetze, im Kopf setze ich auch nochmal, hey, wo ist das Ding drin? Mein Hebel ist hier oben hinter dem Verschluss, da ist der Verschluss, wo ich hinfasse, damit ich den ziehe und dann, dass er dann da irgendwie aufgeht.

In diesem Unfallbericht ist auch so ein Gerüst drin, wo die sozusagen dran trainieren. Und dieses Gerüst, das gibt es bei den Springen, wo die sich außen nochmal festhalten, wie sie sich festhalten müssen. praktisch so ein Rahmen, wo man das trainieren kann. Den hat der Springclub da auch. Also den gibt es da auch.

Ja, also echt ein dickes Ding. Mal einen Hut hab vor dem Flugzeugbauern, dass das alles so geklappt hat. Der hat also wirklich Glück gehabt in seinem Pech, dass da nichts kaputt gegangen ist, weil während das Ding abgerissen geworden, dann wäre der Flieger nicht mehr kontrolliert. Ja, richtig, ja. Und ich frage mich auch mal, ob wirklich alle Fallschirmspringer so ein Messer mithaben. Das ist ja so ein Haken, sieht das ja aus.

Ja, aber dieses Hakenmesser, das wurde jetzt wohl empfohlen aufgrund dieses Vorfalls. Denn auf den späteren Bildern kann man auch sehen, dass auch der normale Schirm hat sich nicht normal geöffnet. Der war auch noch entangled, so ein bisschen. Ja, genau. Das hat er aber hingekriegt. Aber das wurde jetzt empfohlen an alle Fallschirmspringer, dass die irgendwo am Bein, in der Tasche, es gibt ja diese Außentaschen, dass die da so ein Ding drin haben.

Dass die also notfalls auch mal Seile kappen können, wenn sich ein Schirm, wenn sich die Seile so verdrehen, dass du merkst, das wird nichts mehr mit dem Ding. Ja, ja klar, das müssen sie auch machen, das haben die auch. Also das passiert öfter mal, auch nicht öfter, sondern du siehst aber, das Netz ist auch voll mit Videos, wo, der Hauptschirm sich nicht richtig öffnet und dann müssen sie den erstmal enttangeln oder dann können sie ihn nicht lösen, den nicht abwerfen, den, verwirrten sozusagen Hauptschirm und um den freizukriegen, müssen sie den freischneiden und all das alles in der Luft gefallen.

Geht am Blutdruck so ein bisschen hoch. Irgendwie sowas. Ja, das glaube ich auch. Mein lieber Scholli. Und dann habe ich gehört, du fliegst demnächst nicht mehr mit American Airlines, sondern wieder mit Panem oder so? Entschuldigung, neues Thema? Ja, ich meine, sollte ich, also wenn es dazu kommt, dass die tatsächlich, und ich könnte wählen, dann würde ich das tatsächlich mal machen.

Weil wer hat denn schon die Chance zu sagen, ich bin mit Panem geflogen. Das damals in den 70er, 80er Jahren, noch bis in die 90er rein, gab es ja diese Panem Berlin Service da damals. Aber das ist ja seitdem die App, ich gucke ja auch jedes Mal, wenn du Bilder siehst von New York, du siehst immer noch das Gebäude.

Heute steht da Medlife drauf, aber das ist eigentlich das Pan Am Building. Das war das Pan Am Gebäude. Das ist auch so eine einprägsame Marke, so ein Name, den man unbedingt immer mit Fliegerei verbinden wird. Also Pan Am, das hat schon was. Genau, das ist ein Artikel von hier Aerotelegraph mal wieder.

Der ist vom 12.12., also auch relativ frisch und da steht drin, die legendäre Pan Am soll zurückkehren mit Airbus A320 Neo. Ein Branchenveteran nimmt einen neuen Anlauf. Das wäre übrigens dann, wie wir gesehen haben, Pan Am 7.0, das wäre der siebte Anlauf allerdings, den Laden wieder zum Laufen zu bringen.

Bin ich mal gespannt, ob das, also ich wünsche toi toi toi, dass das klappt, sozusagen. Firmensitz in Miami, also sollte ich nächstes Jahr nochmal ein, zwei, drei Mal in Miami sein, was ja durchaus passieren kann. Da werde ich mal die Augen und Ohren offen halten, ob ich da irgendwo dieses hellblaue Logo entdecke.

Ja, also vor allem, du musst nur sagen, welche Uniformen die denn tragen, ob die wirklich diese 50er, Stylchen haben, ich glaube gerade, wie die Modisiderin hieß, diesen, Chanel-Design, ob sie dann so die Uniformen in dem Stil haben oder ob sie Kapitäne weiße Mützen haben. Das musst du mir natürlich sagen, ob das denn so ist. Weil das war ja natürlich das Penem-Symbol. Weiße Mützen.

Weiße Mützen. Ganz genau. Wie in der Seefahrt. Ja, logisch. Und ich glaube, ich bin definitiv einmal Frankfurt-Berlin geflogen mit Penem. Das weiß ich. Und ich bin, glaube ich, auch einmal in den USA geflogen mit so einem, aber wirklich dann einen total abgerotzten alten Jumbo und wahrscheinlich sogar noch einen 200er oder irgendwie sowas.

Es gab ja sogar dann irgendwann Ende der 90er oder Mitte der 90er gab es ja diesen Begriff Panemisierung. Erinnerst du dich vielleicht noch dran? Also wenn Flugzeuge so runtergerockt werden und auch dreckig gelassen werden, denn die Sauberkeit, das ist ja nicht nur, damit das Flugzeug schön aussieht, sondern A, man sieht sofort, wo was faul ist, Leckagen etc.

Und B, die Aerodynamik verändert sich dadurch ja auch, der Treibstoffverbrauch geht runter bei sauberen Flugzeugen. Und Panem hat es ja zum Schluss einfach sein lassen, die Flieger mal zu putzen. Deshalb sahen die ja auch so aus. Also, meine Herr. Ja, geil. Also, ich wünsche Ihnen allen Glück, alles Glück, was man da irgendwie bekommen kann.

So, wir sind mit unserem kleinen Sonstwas hier, was ich mir aufgeschrieben habe, sind wir schon durch. Ich bin jetzt bei meinem kleinen Sonderartikel, den ich habe und zwar on this day, was da so passiert ist und das können wir alle relativ schnell durchgehen. Ich wollte nur mal erwähnen, weil wir den 16.

Dezember haben, dass heute waren die letzten Vorbereitungen gewesen im 1903, um dann morgen am 17. Dezember den, da streiten sich die Geländen rum, da gibt es ja noch so manche andere Aspekte, aber morgen wäre dann der erste Motorflug in Kitty Hawk gewesen von den Gebrüdern Wilbur und Orwell Wright. Und das wäre vielleicht morgen gewesen. Also heute waren die letzten Vorbereitungen sozusagen.

Und dann wollte ich mal was für unsere Hubschrauber-Freunde ganz kurz erwähnen. Das 1951 hatte der Hubschrauber Karmann 225. Ich glaube, die gibt es immer noch. Die machen immer noch Hubschrauber. In einem sehr ähnlichen Design übrigens hat er den ersten Flug, und das war der erste Hubschrauber, mit einer Gasturbine angetrieben worden.

Ja, ich sehe das. Wenn du siehst, das Bild hat, der hat zwei Rotoren, die sind so ein bisschen, die Rotorschafts sind in V-Form angebracht, sodass die Rotorblätter, also du hast nicht ein Hauptrohr, sondern du hast zwei. Beim Hubschrauber musst du ja immer, um das Gegenmoment auszugleichen, das Drehmoment, hast du entweder die großen Hauptrohr Rohr und hinten diesen Heckrotor oder so ein Abgasstrahl, der hinten rausgeht.

Und die haben halt zwei Hauptrotoren und nicht vorne und hinten einen, sondern hier praktisch in der Mitte, aber die sind so ein bisschen v-förmig auseinandergebracht. K-Max heißt, glaube ich, das letzte Modell in Vodellen. Und da gehen die Propellerblätter schwingen so ineinander, damit sie sich eben nicht berühren, sind so gemacht.

Und es ist ein offenes Cockpit, sehr sportliches Design, würde ich sagen. Sehr sportlich. Es ist ein Cabrio. Ja, genau. Mit einer Boeing-Gasturbine habe ich nachgelesen, ne? Und Bild seht ihr hier am Sendeplan. Also der hatte 1951 am heutigen Tag seinen Erstflug. Das ist ja alles im Dezember mit so einem offenen Cockpit. Ist doch kalt!

Naja, gut. Und dann, ja, gab es leider auch, also nicht nur einer, aber es gab einen schweren Unfall 1960 am 16. Dezember. Und zwar ist da eine DC-8 mit einer Supercondi zusammengestoßen in der Luft. Und, Ja, in der Nähe von, also über den Luftraum von New York. Die eine Maschine, die war im, beide waren im Anflug.

Die eine wollte, die DC-8 wollte nach Idlewind. Der Flughafen nennt sich heute... Idlewild. Idlewild. Ja, das ist das heutige JFK, ganz genau. Genau. Und die Constellation wollte nach LaGuardia. Und die sind in der Luft zusammengestoßen. Und das Triebwerk der DC-8 ist durch den Rumpf der Supercondi gegangen.

Die Supercondi ist sofort vom Himmel gefallen. Die DC-8 konnte noch 13 Meilen irgendwie weiterfliegen. Aber auch dort gab es einen Kontrollverlust. Wahrscheinlich, weil dann alle Hydrauliks dann langsam doch leer gelaufen waren und die Schäden zu stark waren. Dann gab es noch Feuer dazu wahrscheinlich und die Feuer hat dann die letzten Kabel dann verzehrt und so nach einer Minute oder irgendwas und dass dann der Flieger auch nicht mehr steuerbar war.

Und dann sind, weil sie dann im Stadtteil von Bruxin eingeschlagen sind, sind tatsächlich auch nochmal am Boden sechs Leute gestorben. Leider. Also, ja, wenn ich jetzt irgendwie gerade über 100 Menschen gestorben bei der Sache. 132 oder irgendwie sowas sehe ich ja, wenn ich das zusammenrechne irgendwie oder noch mehr.

Naja, aber hier war eine traurige Sache und vor allem auch noch mit der Superconi und das ist natürlich auch diese schönen Flieger und DC-8 auch, naja, na gut. Gut, Fragen? Ich habe das Thema ganz schnell weitergesprungen. Über Unfälle rede ich natürlich nicht so sehr gerne. Nee, ich auch nicht so gerne.

Fragen? Das überlassen wir mal den Podcast-Kollegen von Flugforensik. Ja, genau. Die machen das eigentlich super. Ich habe eine Frage an dich von Roland. Roland fragt. Ich habe mal eine Frage an Harry. Hattest du während der aktiven Zeit der Concorde noch etwas mit dir zu tun? Eventuell sogar mal Hand eingelegt?

Hoffentlich sind diese Fragen noch nicht beantwortet worden irgendwann. Zu tun im indirekten Sinne. Also ich habe in meiner Zeit damals eine Vertretung gemacht, bevor die ganzen Entsendungen kamen, in Lissabon und hatte da sehr gute Kontakte zu dem British Overseas Engineer in Lissabon. Oder hat man das doch schon erzählt? Da kam ab und zu die Concorde vorbei und der hat mir da ein paar Sachen erzählt und sind auch mal um den Flieger rum und durch den Flieger durchgegangen.

Ach, du warst richtig drin, also das auf jeden Fall, ne? Drin war ich da mal, ja. Und dann ja, War eher noch viel indirekter. Das war meine erste Vertretung in London. Da bin ich irgendwann mal zur Vertretung gewesen und dann hatten die mir ein Hotel gebucht. Das war auch mit Startbahn-Sicht dreifach verglast. Alles schön, alles gut.

Also du hast eigentlich nichts gehört, aber morgens um sechs bin ich aus dem Bett gefallen. Weil das dermaßen gekachelt hat, dann wusste ich auch, warum. Also das ist unglaublich, unglaublich. Toller Flieger, aber wie gesagt, das müssen wir mal abwarten, was da jetzt von Boeing und wer nicht alles. Ja, okay. So, dann nächste Frage oder ja, das ist eigentlich eine Frage, das eigentlich auch die Feedback zu tun kann.

Eine Nachricht gewesen von Martin, an einem anderen Martin, habe ich drunter geschrieben, weil wir haben zwei Sachen mal bekommen gehabt zum Thema Tiefflug, nämlich dass die Tieffluggebiete wieder aktiviert werden und sowas und dass man Tiefflug öfter sieht. Und so, da hat Martin angerufen, hallo Steffen, wie auf dem Signal-Kanal schon geteasert, also nochmal, es gibt den Signal-Kanal, meldet euch, wenn ihr da reinkommen wollt, der ist auch ganz nett, nette Leute dort.

Also ich habe auf dem Signal geteasert, aber ich habe mich weiter nach vorne in der aktuellen Folge gehört, zum Thema Tiefflug, Militär. Gibt es hier auch in Köln, da kommt ab und wohl zu mal die Gesellschaft für Flugziele Darstellung vorbei. Letzten Monat schaute ich aus dem Fenster und da zieht gerade ein dunkler lackierter Business Chat vorbei.

Deutlich tief, deutlich schnell, deutlich nicht auf der SID, also der Standardabflugstrecke von Köln. Kurz mal online nachgeschaut, siehe Bild um. Das Bild habe übrigens ich gemacht im Sendeplan. Was seht ihr euch jetzt auf dem Bild? Das ist nämlich in Blübeck, wenn sie nämlich da stehen. Rechts unten ist, nee, oder hat er mir ein Screenshot geschickt?

Den Screenshot habe ich gar nicht damit reingemacht. Okay, also auf jeden Fall sagt er hier, es geht an Köln und den Luftwaffenstützpunkt Nörvenich und dann gibt es ganz viel D-Luftraum, also D ist so unkontrollierter, ich rede nur Blödsinn gerade, also ganz viel D-Airspace mit kleinen Gassen, genau, um zu zwischengehen, dazwischen Nörvenich und Köln, um unter 1500 Fuß dazwischen durchzufliegen.

Dann gibt es auch noch sehr viel kontrollierter Luftraum in den anderen Bereichen. Ich habe mir die Karten jetzt nicht genau angeschaut, aber gerade in Aachen und darunter auf der linken Seite ist schöner Eco-Airspace und das ist unkontrollierter Luftraum. Hier, leider habe ich die Höhlengeschwindigkeit nicht, aber wie gesagt, tief und schnell.

Da freust du dich, wenn dir einer mit 250 Knoten entgegenkommt. Also mit anderen Worten, er sagt, diesen Tiefflug gibt es bei denen da auch sehr viel, um die Kontrollzuhren von Köln herum und dann hat er ihn, wie gesagt, geschickt. Der Flieger übrigens war die GFD 93, und hat ein Screenshot von dem Aufzeichnungs-Flight-Aware dazu geschickt.

Also ja, und diese Flieger der Zielflugdarstellung, die sind auch manchmal in, sagen wir mal hier in Dings stationiert, in Lübeck stehen die da rum, wenn die da oben für die Marine was darstellen. Da habe ich ein schönes Foto beim Sonnenaufgang gemacht. Ja, schön, wirklich schön. Dann gebe ich noch eine Service-Mitteilung, die habe ich auch bekommen von einem anderen Hörer, wie das denn wirklich aussieht mit diesen Tieffluggebieten.

Da gibt es nämlich von dem Deutschen Segelflugverband habe ich einen Link reingefügt, da, haben die einen schönen Prospekt zusammen gezimmert, wo denn die, wo diese Segelfluggebiete sind und solltet ihr mal nachschauen, könnt ihr sehr viel sehen und nachblättern in welchem Bereich die sind. Ich habe, glaube ich, den Link in unserem Sendeplan falsch gemacht, weil wenn ich darauf klicke, kommt nur der Umfeldbericht von dem äh, von dem, ähm, von diesem Dingern, von dem Karawan-Flieger rein. Aber jetzt habe ich einen richtigen Bericht hier. Zeitwende, auch im Luftraum steht es.

Und da kann man ganz viel, wo die sind, wie die aktiviert werden, wie die heißen, wo man sich darüber informieren kann. Also das ist vielleicht für uns alle Flieger, die kleine Flieger fliegen, ganz, ganz interessant. Von dem, wie heißt genau der Verein? Deutscher Segelflugverband. DSV AUL-Ost. So, puh, Frage von Jupp.

Die muss ich vorlesen, weil die geht an dich. Ja, da steht zwar, hi Steffen, danke dir, danke Jupp für den Dank sozusagen, danke dir für den ganzen und die ganzen anderen für diesen wunderbaren Podcast. Ich höre seit Jahren und freue mich immer, wenn ich sehe, dass es eine neue Folge gibt. Insbesondere die Folge mit Harry gefallen mir außerordentlich gut.

Siehst du, deswegen muss ich das vorlesen. Dankeschön. Für eine zukünftige Folge mit Harry hätte ich da auch eine Frage. Vielleicht könnt ihr da ja ein bisschen drauf rumdenken. Meine Frau fliegt morgen am 26.11. von Rio nach Frankfurt. Habe bei Flightradar24 gesehen, dass es wohl eine brandneue 787-900 werden wird.

Kennung Delta Alpha Bravo Papa Romeo. Erstflug war erst vor wenigen Tagen. Da haben wir aber richtig Glück gehabt. Habe mir dann mal die Flughistorie des Fliegers angeschaut. Neben einer Rückkehr über den Atlantik gibt es auch einmal einen nicht angetretenen Flug. Man ist von der Startbahn wieder weggerollt. Und dann auf dem Flug 4753 am 24.11.

Habe es nördlich von Istanbul krasse Ausschläge in der Ground Speed. Mal von 200 Knoten auf fast 1000 Knoten und wieder zurück. Ist das Spoofing? fragt er. Ja, kann ich nur sagen, das ist Spoofing. Das ist GPS-Spoofing. Weil du kriegst die GPS-Signale von Flightradar24 und da kennt der Flieger, die werden da gespooft. Das kann ich gleich mal beantworten.

Nur mal eine eigentliche Frage. Bei der Indienststellung von neuen Fliegern wird die Maschine ja intensivst geprüft. Was sind so die üblichen Macken, die auf den ersten Linienflügen auftreten können und beseitigt werden müssen? Hier finde ich es schon krass, dass von wenigen Flügen zwei abgebrochen wurden.

Macht sich da für die Crew, die die Maschine in Dienst stellt, ein Qualitätsunterschied bei der Auslieferung der Hersteller von früher zu heute bemerkbar? Burgen ist ja öfter mal in den Medien damit. Vielleicht habt ihr ja Chance, das einmal zu beleuchten. Weiter so und ich höre fleißig weiter. Viele Grüße, Daniel.

Wieso habe ich denn darüber geschrieben, Frage von Jupp? Weiß ich auch nicht. Und PS hat geschrieben, Grüße an Kais. Kais kenne ich nicht, aber er wird es wissen, sozusagen. Also Daniel oder Jupp. Ja, genau. Auf jeden Fall. Bei Flugzeugen, die neu ausgeliefert werden, die gehen ja zunächst einmal in die Maintenance, um ausgerüstet zu werden, dann mit der entsprechenden Kabine und so weiter. Das dauert ja alles so seine Zeit.

In der Zeit finden auch Routine-Checks statt. Und also, dass es da zu Macken kommt, kann ich jetzt so eigentlich gar nicht sagen. Das wäre ja so wie so ein Überraschungspaket oder so. Nee, das eigentlich nicht. Und dass einer mal vom Start wieder zurückrollt, kommt im Leben halt öfter vor, dass irgendwas ist und man rollt erstmal zurück.

Fragt doch mal die Technik und wie auch immer. Also das ist nichts Ungewöhnliches. Das passiert aber bei älteren Flugzeugen genauso wie bei ganz neuen. Also dass da irgendwas nicht richtig funktionieren kann, das gibt es öfter mal. Das ist nichts. Im Grunde genommen ist es so, dass wir mit neueren Flugzeugen eigentlich, da gehst du von der Technikseite eigentlich sehr gerne ran, weil es ist halt alles noch so schön sauber und neu.

Und ich hatte ja in meiner Boston-Zeit sehr viel mit ganz neuen Flugzeugen zu tun. Wir waren ja eine der ersten Strecken für den A350 und alles, was kam, war neu. Also es war niegelnagelneu. Da waren sogar die Felgen von den Reifen noch sauber. Also ja, wirklich toll. Ja, ja. Und nee, da gehst du eigentlich sehr gerne dran und Macken, nee, eigentlich nicht so, also es ist nicht so wie, bei älteren Flugzeugen, wo du weißt, ah, jetzt kommt der Flieger wieder, mal gucken, was da gemacht worden ist, weil du da schon vor zwei Wochen mal irgendwas gesehen hast und was nicht richtig, aber nee, bei neuen Flugzeugen eigentlich nicht.

Man liest natürlich sehr aufmerksam die Behandlung Die Beanstandungshistorie, also was alles vielleicht auch schon zurückgestellt worden ist, was vielleicht eigentlich, aber dass es da großartig machen, nee, eigentlich nicht. Ja, also ich hoffe, Jupp Daniel, vielleicht war Jupp der Spitzname, der seinen Handel, wo ich die Nachricht her habe.

Das kann sein, ja. Ja, ja. Also Daniel, ich hoffe, wir konnten deine Frage damit antworten. Und reiten wir weiter zu der nächsten Frage von Yves. Und den habe ich mir richtig aufgeschrieben. Der kam übrigens per E-Mail, der weiß ja auch genau, wo das herkommt. Und zwar hat er uns geschrieben und ein Bild dazu gesendet von einer Tragfläche, die er aus dem hinteren Fenster aufgenommen hat.

Und ich glaube, das muss ein Eurowingsflieger gewesen sein, wenn ich da mir das Winglenzer angucke. Ihr seht das Bild jetzt zumindest von der Tragfläche, von dem interessanten Teil jetzt auch bei euch auf dem Podcast Player, euer Wahl. Und hat Folgendes geschrieben. Hallo zusammen. Erst einmal danke für euren interessanten Podcast.

Nun mal eine Frage. Siehe zu das angehängte Bild. Es war ein Flug von Lissabon nach Frankfurt. Da war offenbar die Speedbrake nicht komplett eingefahren. Man sieht da einen kleinen Zwischenraum. Ist das eine optische Täuschung? Eine optische Täuschung war es definitiv. Gibt es einen Grund dafür oder eher ein technisches Problem? Danke und schöne Grüße.

Und ich glaube, auf dem Bild sieht man generell die Speedbrakes. Aber man sieht vor allem den Inboard-Spoiler. Und der hat ein ziemlich großes Loch da. oder eine Lücke darin. Ja, also der ist im Grunde genommen, wahrscheinlich auch laut Anzeige, ist alles wunderbar, ist eingefahren, aber die Außenkante guckt ein ganzes Stück hoch, also wird hochgesogen durch den Luftstrom.

Und da ist also tatsächlich, das ist ein technischer Defekt, da ist die Aufhängung für den Spoiler an der Seite ausgeschlagen, würde ich mal so vermuten jetzt. Also wenn man sich die anderen Bilder angucken, man sieht natürlich auch bei den ganzen anderen Spoiler immer so einen leichten, eine leichte, hier, sag mal, so eine leichte Spur dazwischen, irgendwie sowas.

Es ist nicht irgendwie irgendwas, wo die Flaps sich so ein bisschen ausfahren oder irgendwie sowas? Richtig. Das gibt es doch, ne? Das ist richtig. Also das ist bei Boeing, bei Airbus ist grundsätzlich so, dass wenn die Flaps fahren, stehen die Spoiler, das ist aber ein Bereich, den kannst du als Passagier wahrscheinlich gar nicht richtig erkennen.

Die kommen so ganz kleine Stückchen hoch. Das ist ja alles fly by wire, das ist ja alles elektronisch geregelt. Und bei den neueren Flugzeugen wie dem 350, ich glaube der 380 hatte das auch schon, wenn die Flats ganz ausgefahren sind, senken die sich die Spoiler sogar noch ein Stückchen ab. Also ich gucke mir das Bild jetzt wirklich ganz genau an.

Das Bild ist natürlich, du kannst da keine Dreidimensionalität nicht erkennen. Aber du siehst die, Landeklappen, wenn du mal das Bild richtig groß siehst. Du siehst die Landeklappen, du siehst einen schwarzen Streifen zwischen der Landeklappe und der Spoiler-Klappe. Du siehst manchmal so einen weißen Strich dazwischen, wo man denkt, ah, das ist wie ein Schattenwurf oder irgendwie sowas.

Und durch diesen dunklen Streifen sieht das so aus, als wenn es ein Schatten ist, der da ist. Der unter dem, Spoiler ist. Ich glaube, das ist er nicht. Das ist diese Metallkante von dem... Von der Landeklappe. Von der Landeklappe. Und wenn du das nämlich auch bei der Inboard anguckst, da ist nämlich genau das gleiche. Und wenn du mich fragst, die liegen alle ordnungsgemäß drauf.

Das ist tatsächlich wirklich eine optische Täuschung, jeweils auf diesem Bild. Ja. Ja, das kann sein. Zumal auch kein Schatten, du hast ja den von innen nach außen gesehen, du hast jetzt den Spoiler und an der linken Kante vom Spoiler ist ja wieder ein Stückchen Struktur. Und da hast du keinen Höhenunterschied sichtbar und keinen Schatten, der da drauf geht oder so.

Also es kann auch sein, dass da alles ganz normal ist. Also ich war ja auch, als ich es gesehen habe, habe ich gesagt, Mensch, das sieht ja komisch aus, die stehen ja alle ab. Und wenn du aber jetzt mal in das Foto ganz genau reinzoomst und du weißt, dass diese Landeklappen diese dunklen Metall-Ecken haben, wo die Spoiler drauflegen und sich auch ein bisschen reiben dürfen, weil das ja so eine beschichtete Schläche ist, würde ich schon sagen, das ist alles ganz normal.

Also die Outboard-Spoiler, die sind alle genau so, wie sie sein sollen, mit diesem Spalt dazwischen, der soll so sein, die sollen ja nicht pressanliegen. Und in Bord, das kann sogar baulich bedingt sein, weil da ist, wie gesagt, so ein Knick, das ist ja so ein bisschen mit Versatz. Da bin ich jetzt wirklich überfragt. Im ersten Moment sah es für mich, da sieht es so aus, als würde der an der Ecke dort hinten etwas hochgezogen werden.

Aber wenn man sich das jetzt mal so genau anguckt, Und auch die Kante ist gerade, da müsste ja ein Bogen drin sein sonst. Ich glaube, Yves, das ist tatsächlich so eine gute optische Täuschung, dass wir auch drauf reingefallen sind. Ja, das stimmt. Na gut. Es kann sein, dass bei mir in exakt zehn Minuten die Tür klingelt, weil ich erwarte tatsächlich da jemanden. Wir müssen mal gucken.

Aber wir haben, glaube ich, noch Zeit für eine kleine Geschichte. Und zwar, die wollte ich dir mitteilen. Und zwar bin ich, na nicht die kleine Geschichte, du siehst die Bilder einfach nur dazu. Also folgendes, es gibt diese Dokumentation oder diese Broschüre gibt es wahrscheinlich immer noch, wahrscheinlich nur mittlerweile digital oder irgendwas.

Ich habe sie aber noch im Papier gefunden, die nennt sich Be Safe. Be Safe ist so ein Motto in der Firma, das kennst du bestimmt auch. Das ist von der Berufsgenossenschaft rausgegeben, glaube ich, irgendwas in der Art oder mit Finanzierung der Firma oder irgendwas. Da ging es um Safety, was man halt nicht machen darf, wo man nicht hingehen soll, dass man eine Warnweste tragen soll und überhaupt und, wenn so ein Trolley kaputt ist, dass man den auch wirklich abgibt und nicht weiter benutzt und wo man den Aufkleber meldet und so rauf geht.

Das Ding, was ich gefunden habe, das war von 96, also schon, ja... 30 Jahre her, ne, mit wahrscheinlich Zeichnungen, die nochmal 10 Jahre älter sind, ne, ja, genau, so, und, äh, äh, also, ja, doch, schätze ich mal, 10 Jahre älter, und das ist, es sind liebevoll gemachte Zeichnungen, muss ich irgendwie sagen, ich seh dir ja gerade jetzt schon ein Bild von diesem kaputten Trolley bei eurem Wendeplan, ich mach mal das, das nächste Bild hier rein, da sieht man so eine, ähm, Crew irgendwie, äh, in einer kleinen Briefing, ähm, Raum sitzen vor dem Flughafen, Monitor darüber, noch so einen schönen Röhrenmonitor, wo der Flieger ankommt und sowas. Mit dem Be-Safe-Katalog.

Aber die sind alle so, sind eigentlich hauptsächlich Flugbegleiterinnen und hauptsächlich Cockpit-Personal männliches. Man auf den Bildern, in diesen ganzen Bildern. Ich habe einmal eine weibliche Co-Pilotin gesehen. Nur Co-Pilotin, ist natürlich klar. Ja, ja. Und die Flugbegleiterinnen sehen alle gleich aus, haben alle so Mandelauglein.

Alle so einen kleinen Kussmund, haben irgendwie sowas, haben alle extrem schlanke Figuren, alle sind sie ganz schlank, irgendwie sowas, tragen Armreife und so, ich weiß gar nicht, ob Armreife überhaupt zugelassen war als Schmuck. Das wäre mal eine interessante Frage, ob das überhaupt in einer kleinen Ordnung so gestanden hat oder irgendwie so.

Ich fand das unheimlich witzig dargestellt. War halt die Zeit so. Oder halt der generell, der Kapitän noch, der auch so ein leichtes Bäuchlein hat, der die Mütze hochdreht und der das gute alte Jetlight in den Händen hält. Das seht ihr jetzt gerade das Bild. Damit ihr mal wisst, wie so ein Jetlight aussieht.

Genau. Ich habe das ganze Ding, das kann ich dir gerne als PDF, muss die Seite nochmal sortieren, gerne zuschicken. Dann kannst du es dir auch gerne angucken, wenn du möchtest. Ja, das wäre super. Ja, das wäre mal eine kleine Geschichte zum Ende. Und... Du hast noch was für dich doch die Verabschiedung?

Nee, eigentlich nicht. Also ich wünsche halt allen unseren Zuhörern, allen dreien, wünsche ich, nein, mal ganz im Ernst, also ich wünsche allen unseren Hörern. Also du bist ein Smart Team, Jupp, Daniel und Kais und Yves natürlich. Und Yves, ja. Ja, genau. Dann wünsche ich ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und Happy Hanukkah und die ganzen anderen Dinge auch gleich alle mit.

Habt eine schöne Zeit, genießt die Zeit, genießt es zu Hause zu sein im Freunde eurer Lieben. Und dann sehen und hören wir uns zumindest, Steffen macht ja noch ein bisschen, was zusätzlich zwischen den Jahren, dann sehen wir uns und hören uns nächstes Jahr wieder. Wenn es wieder frisch losgeht. Das heißt, du bleibst unserem Podcast treu?

Ich bleibe diesem Podcast auch, das kann ich jetzt schon sagen, ich oute mich jetzt auch über meine Pensionierung hinaus. Wenn ich da noch gewünscht bin, bin ich gerne mit dabei. Ja, auf jeden Fall. Ich bin ja auch schon so ein Rettender. Sehr gut. Dann nennen wir das Rettender-Podcast um. Genau. Ja, genau. Und das mit dem Gruß zum neuen Jahr. Und ich wünsche allen Kollegen, ich weiß, es gibt sogar manche, die hören uns zu, ich wünsche euch alle hoffentlich ein Layover zu Hause über Weihnachten und Silvester und irgendwie im Kreise der Familie, dass es einigermaßen schafft, den Weihnachts- und Silvester-Request so hinzukriegen, dass er gewährt wurde, dass das alles geklappt hat.

Vielleicht wollte man ja im Layover ja auch weg sein vom Weihnachten. Es gibt ja auch wieder junge Leute, die requesten extra den New York-Umlauf, damit sie Heiligabend nicht zu Hause sein müssen. Ich kann nicht, ich muss leider fliegen. Mit netten Kollegen, ganz genau. Okay, gut. Ich weiß, dass deine Schwiegermutter kommt, aber was soll ich denn machen?

Dienst ist Dienst. Und keine Gefälligkeit. Genau, ihr wisst ja, wo uns erreicht. Schreibt uns eine Nachricht über Insta, über, ja, genau, Insta, jetzt bin ich auch noch natürlich, aber schreibt uns auch gerne über den neuen Signal-Channel, meldet euch dafür gerne an, schreibt uns eine E-Mail, steht alles drin und wo ihr Harry könnt, seine Webseite ist auch verlinkt, den könnt ihr auch direkt und heimlich da anschreiben.

Wunderbar, genau, so machen wir das. Danke dir, Harry. Alles klar, Steffen, bis dann. Tschüss.

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