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Shownotes
10APR26
Willkommen zum Podcast
OTD 2010 (de.wikipedia.org/wiki/Flugunfall_von_Smolensk_…)
Sicherheitskontrollen im Wandel
Prozesse in der Fliegerei
Erster Umlauf
Veränderungen in der Luftfahrtindustrie
Flugreisen und Herausforderungen
Digitalisierung im Cockpit
Geschichten aus der Vergangenheit
Emergency Training
Krisen in der Luftfahrt
Der Einfluss von Corona
Entstehung des Podcasts
Peinliche Momente und Anekdoten
Die Geschichten zum Ende
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Wünsche ich einen schönen Freitagabend. Bitte nimmst Platz, wir haben genug Platz. Freut mich, dass ihr alle gekommen seid. Ich darf euch zu unserem Verein Samen im April begrüßen. Wie immer ein paar einleitende Worte. Ich freue mich, dass wieder so viele gekommen sind. Wir haben eine nette Besichtigung. Erstwander gehabt, wo der Christoph euch betreut hat bei der Fly One am Flughafen.
Danke auch für die vielen Anmeldingen. Es tut mir leid, jetzt kommen wir halt nur, wir mussten dann leider verlosen, aber wie gesagt, es werden wieder für andere Veranstaltungen kommen, wo ihr teilnehmen könnt. Unser nächster Vereinsabend ist am 24, Stammtisch ist am 24. April. Bitte aufpassen, jetzt nicht mehr in der Öl für den Sommer. Und unser nächster Vereinsabend im Mai wird der 8.
Mai sein, also bitte aufpassen, nicht am Feiertag, den 1. Mai, sondern am 8. Mai mit der Turkish Airlines. Und ihr solltet jetzt alle das letzte Approach erhalten haben. Falls ihr es nicht erhalten habt, dann bitte einfach Bescheid sagen. Wir freuen uns, dass ihr sozusagen auch, wenn ihr wieder Bilder und Beiträge beistauern könnt fürs Nächste und dann bleibt mir jetzt noch unsere heutige Podcast-Joural heute anzukündigen.
Ich danke dem Christoph für das Annangieren dieses tollen Setups und dem Angestieren vom Gast. Vielen Dank. Der Steffen hat sich bereit erklärt, extra anzureisen und sozusagen für uns und mit uns einen Podcast aufnehmen und von seiner Karriere ein bisschen zu erzählen. Der Christoph wird durchs Gespräch von, ich sage, herzlichen Dank, dass du gekommen bist, Herr Steffen.
Freut mich sehr. Ich habe auch deinen Podcast schon in Vorbereitung gehört. Wir haben auch sehr viele Fragen an dich. Wir freuen uns über deine Geschichte und die Geschichten, die du uns erzählen kannst aus der Luftfahrt. Und bleibt mir jetzt noch eines zu sagen, viel Spaß an euch und lieber Christoph, the stage is yours.
Ja, danke für die Einladung, Gernot. Ich würde dich, Steffen, mal bitten, dich vorzustellen für all jene, die dich nicht kennen und für jene, die jetzt nicht die CFWU-Stammhörer sind. Steffen, bitte. Hallo, also ich glaube, ich muss erst mal anfangen, langsam zu sprechen, weil ich komme ja erst mal aus dem Norden.
Also da ist vielleicht so eine kleine Sprachbarriere dazwischen. Ich bemühe mich einigermaßen deutlich zu reden. Denn normalerweise rede ich schnell und kompensiere es durch Nuscheln. Wenn ihr also irgendwie selber was nicht verstehen könnt, könnt ihr gerne die Hand heben. Also ich bin mein Name ist Steffen Brasch, geboren 66, also ein bisschen älter, eigentlich nicht alt genug, um zu sagen, dass ich jetzt sozusagen im Ruhestand bin. Aber ich bin es leider.
Das ist auch eine Geschichte, wie ich da hingekommen bin. Was heißt leider? Na, kann man sagen, so oder so. Auf jeden Fall, ich habe mit 19 angefangen, ein PPL zu machen, ganz normal. Dann hat sich mein Vater in der Zwischenzeit beworben bei der Lufthansa in meinem Namen und hat gesagt, hey, möchtest du nicht bei der Lufthansa Pilot werden?
Das ist meine Geschichte. Und ich dann so, ja, wenn du meinst. Und dann habe ich mich bei der Lufthansa, er hat sich für mich beworben. Er hat mir nur gesagt, hier, unterschreib das mal so ein bisschen. Ich bin tatsächlich bei der Lufthansa bei den ganzen Tests durchgekommen. Ich weiß auch nicht, warum.
Und bin da angenommen worden. Hatte meinen ersten Flug bei der Lufthansa dann Mitte 87 in der Flugschule in Phoenix. Und war dann endgültig 1989 als Co-Pilot oder Erster Offizier, wie es so offiziell heißt, Auf der 737 bin nach zwei Jahren gewechselt auf den Airbus A300. Bin den fünf Jahre lang geflogen, auch natürlich selbstverständlich als erster Offizier. Dann bin ich...
Knappe drei Jahre Airbus 340 geflogen. Also ich kenne wirklich 737 angefangen und dann den Airbus. Ich kenne also die gute und die dunkle Seite der Macht und bin dann 2000 Kapitän auf der 737 geworden, bin das fünf Jahre geflogen und mein letzter Flugzeugmuster, was ich geflogen bin, ist A380. Das heißt, ja, ich bestätige nochmal, man kann 737 fliegen und direkt auf einen großen Flieger und Airbus wechseln.
Das ist beides möglich. Es sind am Ende nur dusselige Flugzeuge. So, das ist so meine Quintessenz, wie ich das immer im Podcast sage. Habe ich schon zu viel erzählt? Achso, und ich betreibe noch nebenbei, irgendwann während der Fliegerei habe ich schon angefangen, einen Podcast zu betreiben, in dem ich einfach immer nur los brabbel, meist mit ein oder zwei festen, aber auch sehr Er weckt es in anderen Locations und anderen Partnern, so hier zum Beispiel.
Und wir brabbeln über alles Mögliche, was in der Luftfahrt passiert ist und was der eine oder andere gemacht hat. Da gibt es ein kleines Grundschema im Podcast. Und da, wer sich den Leidensweg durchziehen will, da wird auch meine Geschichte erzählt, wie ich denn aus der Linienfliegerei denn rausgekommen bin.
Und man hört sich manchmal sogar im Podcast ein paar Minuten. Danke, Steffen. Mehr kommt gar nicht von meiner Seite, oder? Ja, da wird noch mehr kommen, da bin ich überzeugt davon. Aber vielleicht für jene, die jetzt außerhalb der Flughafenfreunde hier zuhören oder zuschauen, es sind dann doch immerhin drei concurrent Viewers auf YouTube.
Also Grüße an jene, die hier online sind. Es wird aber auch aufgezeichnet, dass für jene, die es später ansehen, das ist der 10. April, Freitag, das kann später im Gespräch dann nochmal interessant werden. Wenn es um aktuelle Ereignisse geht. Aber wir sind jetzt hier beim Vereinsabend der Flughafenfreunde in Wien.
Wir sind ein Verein mit um die 200 Mitgliedern und wir machen immer wieder interessante Ausflüge am Flughafen, irgendwelche flugbezogene Aktionen und auch die Vereinsabende wie wir jetzt. Danke, Steffen. Im Sinne deiner Podcast-Linie mehr oder weniger möchte ich mal starten mit, was dann heute so geschah.
Also wie schon erwähnt, heute ist der 10. April. Stefan, was ist heute passiert? Was hast du gefunden? Genau, ich habe so eine Rubrik im Podcast, der heißt On The Stay OTD. Und ich habe, ich versuche das immer aufzuteilen in gute und schlechte Seiten. Also gute Sachen ist zum Beispiel, heute, was war das, 1871, war William einer dieser Orbright-Brüder, die das Fliegen angeblich erfunden haben.
Ich weiß, da streiten sich die Gemeinden darüber. Aber Orwell Wright wurde 1871 heute an dem Tag geboren. Hey, Applaus bitte. Nein? Okay. Das war ein Scherz. Ihr müsst nicht klatschen, das war ein Scherz. Also der ist heute geboren worden. Also das als besonderes Ereignis. Es ist auch ein sehr markanter Unfall passiert.
Der ist 2010 passiert. Den würde ich im Podcast vielleicht ein bisschen detaillierter besprechen. Ich glaube, das machen wir wahrscheinlich heute nicht. Nein, es schwirren Kopf. Heute ist dieser Unfall gewesen, wo eine Tubelev 154, glaube ich, war das. Das ist die dreimotorige Tubelev, die aussieht wie eine 174.
Die polnische Version, das war insbesondere, war das zu diesem sehr geschichtsträchtigen Ort für die Polen gewesen und dann ist da noch dieser Unfall passiert und man kann sich da sehr stark reinlesen, was ist. Also ein sehr, sehr interessanter Fall sozusagen. Ein anderer Fall, den ich gefunden habe, und zwar früheste Luftfahrt in Kanada, noch vor den Gebrüdern Wright, nämlich 1837, ein Papierballon, der von sich aus geflogen ist und auch Gewicht tragen konnte.
Ein Papierballon. Ein Papierballon, schwarz angemalt, laut der Unterlage, die ich gefunden habe. Eine andere interessante Sache, die vielleicht auch ganz interessant sein kann, 1976 startet die Lufthansa mit dem Airbus A300. Ah, also das ist ja der erste Linienflug oder der erste Linienflug wahrscheinlich?
Lufthansas erste zwei A300B neben den kommerziellen Betrieb. Ah ja, okay, cool. Ja, genau, das waren die alten A300. Wie gesagt, ich bin denen auch geflogen, aber nicht die Version, weil das war garantiert noch die Version B4, also gerade vom Baujahr her. Das heißt, die hatten nur wirklich drei Mann, also noch mit einem Flugingenieur, der da hinten drin saß.
Und Fun Fact übrigens, die ersten A310er, die es dann gab, die hatten noch das gleiche Cockpit von dem A300 B4. Ist es ja eigentlich auch das gelingen. Das heißt, der hatte auch vorgesehen Platz für den Ingenieur, aber der war ja nicht mehr da. Das heißt, das war also richtig groß. Und ich habe mir sagen lassen, da waren auch drei Sitze drin.
Es gibt Flüge, wo ergeblich mehr Leute drin gesessen haben in dem Cockpit als Sitzewagen, weil er halt so groß war. Also nicht bei anderen Airlines. Ja. Gab es irgendwie mal eine Geschichte von neun Leuten oder so. Interessant. Ja. Aber man hat auch sieben Leute in die 3.7 reingekriegt vorne ins Cockpit.
Also es ist mal alles möglich. Auch nicht bei der Deutschen. Ich will das hier fürs Protokoll, bitte. Ja. Ja, das war, was bisher geschah. Was hast du so gemacht seit deiner letzten Podcast-Aufnahme? Die letzte Podcast-Aufnahme war jetzt Ostermontag. Heute Morgen um 8 Uhr wurde automatisch die letzte Folge gerade reingespult. Du hast sie selbstverständlich schon durchgehört, richtig?
Ausnahmsweise nicht. Oh, okay, gut. Und ich bin einmal geflogen mit einer kleinen Maschine. Nach der kommerziellen Fliegerei bin ich Fluglehrer jetzt geworden. Ja, genau, kann man sagen, ich bin Fluglehrer und habe mit einem Flugschüler seinen ersten Flug sozusagen gemacht. Wobei, der hatte vorher schon Erfahrung, aber der erste Flug, den er im Rahmen dieser Flugschule, für die ich in Hamburg fliege, also mit einem Flugschüler, bin geflogen, einen kleinen Flug gemacht.
Sehr gut erzählt. Bestes Wetter in Hamburg wie immer. Ja, wir in Wien hatten heute Schnee. Ja. Also wir hatten schon knappe 20 Grad, aber heute war richtiges Wetter, um es hier drinnen zu sitzen. Ja, genau. Ja, wir haben vereinbart, du erzählst ein bisschen was über Fliegen früher versus heutzutage. Was hat sich da so getan?
Du hast auch ein paar Bilder vorbereitet. Ja. Stefan, die Bühne ist deine. Oh Gott. Okay. Also grundsätzlich Die Flugzeuge fliegen sich damals noch genauso wie heute. Und Steuerung und das Ganze drumherum ist immer noch ein Flugzeug. Egal, wie viel Elektronik da drin ist, man kann, ich sage mal so, man kann genau das gleiche richtig oder falsch machen, was man hätte vor 30 oder 40 Jahren falsch machen können.
Du hast ja so einen kleinen Leitfragen gehabt. Du hast gefragt, Sicherheitskontrollen, wie waren die früher? Die SICO sozusagen. Gab es einfach nicht. Also für die Cockpit und für die Kabinencrew gab es keine Sicherheitskontrollen. Für die Passagiere ja schon, nicht schon immer, die kamen ja erst so in den, 80ern oder sowas, kam das so langsam da auf, aber für die Crews, es wurde, wir bekamen ein, wir hatten natürlich einen Ausweis, einen Dienstausweis und mit dem kamst du auf das Firmengelände rauf, aber ab dem war das alles, offen, also dann bist du hingegangen zum Crewbusfahrer und hast gesagt, bring mich wieder raus zu der Maschine und dann bist du rausgefahren, bist in den Fieger eingestiegen und bist muss.
Also es gab eine Sicherheitsflugung. Ein anderes war es heute, wo die ja einen Ausmaß drauf macht. Da muss Crew drauf gehen. Dort hast du nicht die Privilegien der Crew-Kontrolle, die ja so ein Tacken anders ist, als eine Paragie-Kontrolle. Also die gibt es meistens überall, was damit von der Füßigkeit oder sowas angeht.
Also die Millerwand ist halt wesentlich schräger und muss auch die Liste sein für den Flug. Wenn du sagst, woher drauf drauf kommst, aufs Gelände. Also wenn du im Urlaub kannst, kannst du nicht mit deinem Google-Ausweis jetzt hingehen und den Ausweisleser halten, dann kriegst du kein Bild sozusagen. Du musst dann beigeschaltet beim Flug von der Basis aus.
Wenn wir natürlich den Anhang. Wenn du jetzt aus dem Hotel kommst und so, dann gibst du manchmal Passagierkontrollen, wo du ein bisschen Prioritäten hast, einfach wo du ein bisschen schneller Brücken brauchst, weil du über irre lange anstehen musst. Obwohl das die Zähne die Pro-Kreunde, aber es geht immer noch ein besonderes Freien, was so Füssigkeiten ist.
Aber sagen wir mal, dieses Lachbassort, was gerade erzählt wird, das ging erst so los nach Neinelehrer. Es gab auch manche Fluglesungen, da bist du danach und auch lange einfach. Ich war in einem der einen Kubot-Fahrer in Blau, die haben immer einen Kaffee mitgebracht, dadurch hat sie uns direkt zum Flieger gefahren, mit ihrem Privatweg, also mit dem Kubot-Tschau.
Du drohst du morgen, hier hast du einen Kaffee rein. Wow. Ja, ich muss euch nicht erzählen, das ist, wichtiger und viel besonderer finde ich, zu gucken, ob ich jetzt ein Touch-Messer bin dran oder nicht, finde ich wichtig zu gucken, wie ich selber drauf bin. Ich finde, das ist wichtig, dass das gemacht wird, dass mittlerweile auch es, anonymisiert, aber halt berührungsvoll geht.
Also das machen die Holländer schon länger. Wir müssen dann aber nicht ins Tütchen blasen. Leider ja auch. Ja. Ich weiß, es kriegst ja auch nur mit, aber die haben ja auch Gründen damit angefangen. Das gibt es mittlerweile auch das Mal. Ja, genau. Heißt es bei der Hüssheim Droge und Alkoholkontrolle? Nee, das ist nicht, aber das war das so.
Dann hat sie geschrieben, Prozesse haben wir auch. Ich habe da so ein Bild drauf gemacht, man sieht es vielleicht da oben an der Wand. Ich habe mal eine Bordentarte gesehen. Das fällt sich jetzt noch mal aus, dass man früher gar nicht elektronisch... Die Erfindung des Ethics, des elektronischen Tickets, das war also ein Highlight für die Luftfahrt.
Es sind ja das Protokoll, wie das Ethik herauszusehen hat und was es bedeutet elektronisch. Weil LH war ja nun auf einem IATA-Erleimts und da gab es diese IATA-Tarife, Protokolle und Verfahren nämlich da nicht so großartig aussehen. Warum mal? Kann man das schämen, das vorgegeben. Man hätte eine Folge mit einem Flight-Einstein gemacht, wo wir uns da auch drei Stunden lang über ein Tickets-Thema unterhalten.
Was ist der Buchung, was ist der bestätigte Buchung, was ist der Ticket hast und wie Tarife und wie es alles vergibt. Sehr komplettes Thema. Und das ist alles mit Münzen, wenn man nicht eingeschenkt ist. Und also für halt Tickets, ich habe da unten ein Ticket noch als Papierticket ausgestellt, das haben wir sehr noch ausgestellt, für eine Kollegin, das war das letzte Mal, dass das gültig war, das war 2006, wir hatten als Versatzungsgebieter auch so Papiertickets, da konnten wir, oh Gott, ich muss jetzt von A nach B.
Als Partizier und den Einsatz, da war ich nämlich so, dann konnte ich ja selber ein Ticket ausstellen, also der Kapitän durfte, die für die Versatzung ein Ticket ausstellen, Wir haben so richtig viele Kollegen da ein Ticket ausgestellt vor. Und das war das Sol zurück nach Frankfurt, weil da war, ähm, Gott, ich hätte den Namen eigentlich scherzen müssen.
Die Mosle aus Persönlichburg-Gabzei nach Hause und dann habe ich den Ticket ausgestellt, dass sie mit der Fracht damals zurückgeschoben hat, ob das Ticket wurde. Und das so von den Prozessen her, heute kennt jeder elektronische Check-in, elektronische Ticket, das kann ich so selbstverständlich sein. Und das war früher anders.
Wir haben vorhin da auf dem Tisch geredet, wie das waren die ganzen Monats. Die Tickets und die ID-Fliegerei, ob der Papierticket man hatte, wo man sich einschickt, fünf Stunden lang. Die Prozesse waren alles. Die scheinen auch jetzt noch durchaus komplex zu sein. Es ist vor ein paar Jahren, was es mir passiert, dass ich einen Boarding-Pass bekommen habe, obwohl ich kein Ticket hatte.
Auch das geht, weil an der spanischen Airline war es interessant, durch die erste Sicherheitskontrolle durchgegangen, wurden wir ausgelöst, wo wir dann die ganze Runde gehen am Flughafen in Winnung wieder zurück zum Check-It-L-Kunde. Ich habe extra so eine Blau, weiß jeder, was das bedeutet? Hündesklar. Hündesklar. Die Echo hatte grün und hatte mal die Förstler.
Oh, die rote Gärne war die oben in den. Die ABH stand immer da, weil er konnte mal seine Farbe presentieren. Und das war auch wirklich jeder Tag, dass der Bornecast eingeführt wurde. Am Anfang war das einfach nur eine Bornecast. Und dann verhalten wir die Grau, Kahn, Schwimmachstand, Grau und Sitzplatz.
Und dann gab es echt ein bisschen Aufruf, weil da war ja nichts Holz mehr dabei. Und dann gab es jemanden, wo der mir zum Rundschweigen gedruckt hat. Und dann freut man sich, dass man das mal nicht so unterhalten hat. Und richtig, das sehe ich dann. Deswegen ist das so, diese Farbe in der Tat gut. Bei der Ausgrenze sind die Echo-Horting-Pässe rot und die Business-Blauer. Nicht eher?
Aber in der App? Zeit seit einem Jahr. Okay, habe ich scheinbar diese genau geschaut. Hoffenbar niemand. Die meine Elencoche Bornhard und ich finde den Elenco Togen auch sehr war rot. Gut schon. Die war Elenco Togen, aber ich weiß nicht, wie die anderen auch sind. Aber bei Rosem sind sogar alles rot.
Weibliche, da haben wir ja auch die gerne Rote. Andere Airlines suchen. Prozesse beim Fliehen. Oder willst du noch wieder bei den Messer, weil du ja, wie das nochmal... Nein, nein, können wir gerne da weitergehen. Das ist echt ein Thema. Ich habe ja wohl frei reden. So, Prozesse beim Fliehen. Ich habe geschrieben, viel mehr Papier.
Wie stellst du dir das... Wie jetzt? Was denkst du dir das damals? Ja, also bei meinen ersten Flügen, da gab es tatsächlich noch ein Ticket auf Papier, das ausgestellt wurde vom Meisewürfel, üblicherweise. Ich war dann sehr überrascht bei einem Flughafen. Ich glaube 2007 war das, wo ich ein Ticket online gebucht habe und ich hatte gar nichts mehr, als ich zum Flughafen ging. Das war unglaublich.
Das war nur mit Namen, hat man nicht denken. Nur mit Namen, mit Reisepass. Okay, gut, ja, ja, klar. Vielen ist ja auch der Buchungscode wichtig. Dieser Amadeus Buchungscode, der sechsstellige, die ich noch mal wieder anfangen. Da gab es dann früher so Selbstzeiten, da konnte man dann den Buchungscode eingeben und man guckt, ah, wie ist denn noch meine Buchungscode?
Wie ist denn das? Wenn ich das für so die IT-Friederei war, war das manchmal auch ganz wichtig. Sie wissen, das sind ja, glaube ich, Das bedeutet jetzt hier nicht, wo stehe ich denn überhaupt. Das haben dann irgendwann auch viele Leute ausgenutzt, wenn sie die Leute am Anfang mit Social Media kennen, ihre Worte passen.
Ja. Dann konntest du dir die Daten bei CheckByTrim.com oder irgendwas, haben sie eingeladen. Und wenn das denn so ein Ticket war, was frei war, was schön hast du denjenigen umgebucht oder was das denn da sagen hat, woanders hingestellt. Es gab all die Geschichten. Also das haben sie so ein bisschen jetzt sicher. Danke, dass du auch.
Ich glaube, sie sind mittlerweile auch einigermaßen auch aware, was auch immer das an Sicht ist, sind sie nicht? Dass sie im Boarding-Club posten mit Namen, mit Manus und EF1-Club posten. Ja, kurz einmal raus, sieht das aus. Ich habe immer den Kurierkult ausgetaucht wie ein Ding von meinem Podcast. Ich sehe immer, dass es viel überwitzig ist, Leute fallen einmal auf und dann geht man.
Prozesse waren viel. Ja, die Flugpläne, als du begonnen hast, wie hast du erfahren, wo du hin musst und wie hat das funktioniert? Okay, ich glaube, ich habe mal ein Scroll mal hier so ein bisschen weiter drunter. Das war der Geist um die Plan. Genau. Ich habe ja einen Plan ausgeholt. Ich hoffe, man kann den sehen, oben auf dem Weg. Das war der Flughafen von meiner Frau, die war Flugleiter, die umsteht, den sie zählt. Sie war in Brüssel geflogen.
Damals war der Airbus 300, er gab es noch 40er. Das war, wenn mich nicht täuschen, von 92. April 2019 irgendwas. Da habe ich es mal so ein bisschen vorbereitet. Also folgen wir es. Als Besatzungsmitglied hast du einen Eintrittsplan bekommen. Der sah aus, liegt das Ding, was wir jetzt oben auf den Lischösen.
Da war datentechnisch natürlich völlig incorrect mittlerweile. Wir sehen hier 20 Schweizer vielleicht. Da waren also 20 andere Flugbegleiter mit ihren Telefonnummern. Datentechnisch eine Katastrophe. Das würde heute, das passiert gar nicht mehr. Ich habe das unter den Rechenschaftsfällen, habe ich mal die ganzen, also so ein bisschen hier, wie man sieht, so ein bisschen geblüfft.
Da könnte ich nicht die Namen, die Telefonnummern sehen. Die sind ja frei, so glücklich. So, und da habe ich mal so ein bisschen eingekreuzigt. Kann man das hier vergrößern? Geht das? Sorry, größere ich da mal ran. Ich habe hier zum Beispiel grün eingekreuzt von der Kollegin Duss, fing sie an, oder nachher fing mit Duss an, würde dann eben auch.
Sie hatte also geguckt auf ihrem Eishausplan. Oben ganz rum in der Speise stand er hier am Montag mit dem Datum damals im April 92 und hatte sie folgenden Umlauf gehabt. AAD 1, 2, 3, 4 und 5. Das ist Tag 1, 2, 3, 4, 5 des Umlaufs AAD. Das heißt, jetzt wusste sie ja nicht, was sie fliegt. Dafür gab es aber Umlaufhefte, die wurden extra gedruckt, die waren immer Quartals. Es ist ein Papierkram ohne Ende gewesen.
Ich glaube auch, ich erzähle mal gleich den Spruch weiter. Zu jedem Quartal gab es ein Umlaufheft von Airbus DC-10. Da standen die Umläufe drinne. Mit der Buchstabenkennung. Das heißt, die Kollegin hat geguckt in ihren Einsatzplan. Ich fliege AAD oder AAD, wie das heißt, A-F-D, ich kann es gar nicht so lesen.
Nicht A-F-D, A-A-D, sage ich mal, 1 und hat in diesem Umlaufheft nachgeguckt und hat festgestellt, ah, ich fange an morgens um 10 Uhr von Frankfurt nach Hamburg und dann ging die Route umso weiter, wie sie geflogen ist. Konnte dann nachgucken, wo sie denn in der Nacht vom Tag 1 auf Tag 2 übernachtet hat und so weiter und hat dann praktisch da gesehen, welche Flüge sie fliegt.
Die waren ausgedruckt in GMT, also UTC-Zeit. Dann war damals auch ein großer Lehrplan, also rauszufinden, was bedeutet das denn, wenn ich, welche GMT-Zeit ist, dann gab es so Tabellen, wenn ich dann nach Lagos fliege, welche wahre Ortzeit ist denn dort, wann ist denn da, wann komme ich denn da an und all sowas. Weißt du, damit die Leute so ein bisschen das planen konnten.
Das war also der Umlauf. Oder es standen direkt die Flugnummern drin. Hier zum Beispiel, da oben habe ich angekreuzt 474 und 475. Ich habe versucht rauszufinden, was für eine Strecke das gewesen ist, damals im April. Keine Ahnung. Rein von der Flugzeit müsste das irgendwie Toronto gewesen sein oder irgendwie so. Also die Kollegin hatte direkt eine Flugnummer drinnen, wusste jetzt an dem Sonntag fliegt sie nach Toronto und da konnte sie auch wieder nachgucken in der Tabelle, wann geht Toronto überhaupt raus und welche Uhrzeit muss ich denn da sein?
Also muss es immer eine Stunde 20, Stunde 30 oder sowas vorher da sein, geht nach Muster. Und dann hat sie dann, oder er, Entschuldigung, ich sag mal sie, er, hat dann gesehen, okay, hier fliegt die 474, am nächsten Tag die 475 zurück und das X bedeutet, an dem Tag komme ich an, sozusagen, weil der Flug ja über Nacht geht und dann wusste sie, mein Einsatzplan ist zu Ende.
Dann hatte sie hier drei Tage frei und da begann ihr Urlaub, sozusagen. So, und hier unten gab es einen längeren Umlauf, zum Beispiel habe ich auch nochmal eingekreuzt, 574, habe ich auch versucht rauszukriegen, was es ist. Konnte es mir auch nur so ein bisschen erraten. Ich glaube, das war damals der Direktflug nach Nairobi.
Dann hatte sie zwei Tage frei in Nairobi. Oder er, Entschuldigung, kann auch er sein. Gott, ich bin immer so. Verdammte Axt. Hatte er, sie ist, hatte frei. Dann ging es von Nairobi die 580 hin und die 581 zurück. Ich glaube, das war ein Shuttle, der ging nach Dar es Salaam oder so. Nicht Dar es Salaam. Was ist Tansania? Ähm...
Ja, die Stadt, die Küssenstadt, die da ist, also die sind dann Shuttles geflogen, weil die Strecke wäre dann einmal, also bis zum Zielort wäre zu lang gewesen für die Crew. Also hat man dann in Nairobi einen Stopp gemacht, dann gab es einen Besatzungswechsel, wer ausgestiegen ist, ist ausgestiegen und der Rest ist dann einmal weiter geflogen nach, hast du es rausgefunden, was es ist?
Darasalam. Nach Darasalam und sind dann zurück und am nächsten Tag ist sie mit der oder er dann mit der 575 zurück, nachdem sie wieder erst ins Hotel gegangen ist. Ich sage das mal, der Name, ich kenne die Person, das ist eine Sie. Und genau, so sah dann so der Einsatzplan aus. Und damit kann ich schon zurecht gehen, wie generell die Flüge aussahen.
Ich habe das mal ja hier oben da reingetan, dass die am Einsatz, dass die ganzen Flüge damals komplett anders waren. Also es gab viel mehr Zwischenstops, das gibt es heute gar nicht mehr so sehr, das kannst du den Gästen nicht so verkaufen. Flüge nach Rio gingen je nach Muster mit Stop irgendwo in Recife oder dann erst weiter.
Es gab, also wir sind hier, die Flüge, die ich rausgesucht habe, die bin nicht sehr viel geflogen. Das waren Flüge Frankfurt nach Dubai, aber mit einem Stopp in Abu Dhabi. Also du bist wirklich nach Abu Dhabi geflogen, ist die Hälfte der Gäste ausgestiegen, die andere Hälfte blieb drin und wir sind denn die, das waren vielleicht 20 Minuten weiter, noch nach Dubai den Hüpfer rüber gemacht und da sind wir dann mit dem Rest der Gäste ausgestiegen und sind wieder zurück.
War da das Gepäck schon richtig eingeladen, damit die schneller rankommen? Das waren meistens in Containern eingeladen, sodass sie dann einfach nur die Container rausziehen mussten, sozusagen. Also die waren dann schon so verstaut, dass es dann relativ schnell ging. Dubai-Karatschi gab es sehr viel. Wir hatten in Karatschi sehr lange Layovers teilweise.
Es gab auch Flüge, die gingen direkt nach Karatschi. Die gingen aber dann weiter nach Kathmandu. Da gab es dann auch wieder einen Zwischenstopp. Es gab eine richtige große Hotelbasis. Das ganze Hotel Metropol, glaube ich, oder Monopol, Metropol hieß es, glaube ich, war ein richtiges Drehkreuz in Karatschi.
Das ist doch sogar üblich geblieben aus den 70ern, als die Firma noch nach Singapur geflogen ist. Dann haben sie in Karatschi einen Zwischenstopp gemacht, dann in Singapur einen Zwischenstopp gemacht. Und dann von Singapur direkt dann nach Sydney geflogen, sozusagen. Also da gab es noch so ganz lange Dinge. Und in Karachi war ein riesengroßes Hotel, da hast du mindestens vier Besatzungen getroffen, wo du denn abends dann gesessen hast und dann dein Layover gehabt hattest.
Und das war mit, wir reden ja auch mal mit wechselhaften Sicherheitslagen und so, das sind alles natürlich so Ziele, mag man so oder so darüber reden, wie sicher das sind. Es gab ganz viele Doppeltrips, ich habe hier einen reingeschrieben, deshalb Doppeltrips, ich erkläre gleich mal warum. Hier habe ich eingetrieben einen Umlauf Muck, Düsseldorf, JK oder es gab Umläufe.
Berlin, Hamburg, auch nach Newark dann sozusagen, Berlin, Hamburg, Newark. Das heißt, du bist, Man hat dich nach Berlin gebracht als Besatzungsmitglied. Also hier, das war Tegel natürlich. Dann bist du Tegel, Hamburg, Hamburg, New York geflogen, bist du ausgestiegen. Dann bist du Hamburg, New York nach Hamburg geflogen, dann bist du in Hamburg ausgestiegen.
Und dann ist eine Besatzung nur in diesem Teil nach Tegel zurückgeflogen. Dann hast du zwei Tage frei in Hamburg gehabt. Und dann bist du diesen Hamburg-New York-Teil wieder. und dann gab es so diese Doppeltrips. Da warst du praktisch, da warst du acht Tage weg und davon bist du zweimal, oder sieben Tage nur, da bist du zweimal über den Teich geflogen in der Zeit, sozusagen.
Das war mit dem gleichen Gerät, also ohne Umsteigen. Das heißt, du bist dann Tegel, Hamburg, New York oder New York in der A300. A300 war das, genau. Der ist ja damit viel nach New York und New York geflogen oder Montreal gab es auch. Aber konkret diese Doppeltrips waren alle immer New York. Den habe ich gerne mir gewünscht, weil ich als Hamburger konnte, dann statt eines Hotel bin ich nach Hause gefahren.
Solche Umläufe gab es sehr viel, die von dezentralen sozusagen dann nach New York gingen oder andere Strecken, Washington, glaube ich, auch mal solche Dinge. Das als Beispiel, wie die Langstrecke so früher war und wie diese Einsatzpläne verteilt wurden, das ist halt über solche Gruppen, das ist ja nicht mal ein Gruppenplan, Sondern wirklich ein Plan, wo da bekam jeder eine Seite und jeder konnte sehen, was der andere auf seiner Seite auch geflogen war.
Dann konntest du natürlich auch gucken, ey, ich müsste einen Tag später eigentlich los, weil das Geburtstag oder sowas, dann hast du denjenigen angerufen, weil du gesehen hast, ah, guck mal hier, der fließt da die Tour einen Tag später, geil, den möchte ich gerne haben. Dann hast du den angerufen, hast du Lust, du könntest den vorstellen, zu tauschen?
Und dann hat man sich so einen Tausch arrangiert oder sowas. War natürlich eine schöne Sache. Irgendwann ging es halt nicht mehr aus Datenschutzgründen, dann bekam jeder nur seinen einzelnen Flugplan und da waren dann oft auch schon die ganzen Umläufe, also die ganzen Flügel direkt eingedruckt, das heißt diese ganzen Papierwulzen mit diesen ganzen Umlaufheften, die gedruckt worden ist.
Also es gab früher das Gerücht, das würde irgendwann mal in 200 Jahren die Firmenzentrale ausbuddeln, dann haben sie gesagt, Mensch, das war eine riesengroße Druckerei, die war so erfolgreich, die konnte sich hier rein in der Airline leisten. Auch an Bord die ganzen Prozesse waren ja auch viel mit Papier.
Ich habe hier mal was ganz Besonderes rausgefunden. Das ist nochmal so hinten von der Rückseite von so einem, damit man eine Vorstellung hat, wie das aussieht, wie so ein Umlaufheft dann aussah. Hier waren dann so Sonderflüge waren dann drauf gemalt. Hier München, München, was ist C-I-A? Ich hab's rausgegoogelt, was es ist. Das war ein Kurzstreckenumlauf hier, wie ich gerade sehe.
Und zwar ging der nach C-I-A, ich glaube, das ist irgendwo wie, bitte? Tirana? Ja, kann sein. Also der ging hier, da wurde der Flieger, BT bedeutet, das war ein Ferryflug, Transportflug, der wurde nach Tirana dann geflogen, dann ging es aber nach Malpensa und dann ging es nach Nürnberg. Und am nächsten Tag flog die Crew dann in Nürnberg, Malpensa und dann nach Tirana wieder zurück und dann als Ferry wieder zurück.
Das waren also irgendwelche Sonderflüge, manchmal die wurden auch geschartert von irgendwelchen oder waren besondere Events wurden dann solche Flüge irgendwie eingeführt. Hier waren andere Umläufe hier, das ist Kurzschrecke, also nach Salzburg, Hannover und Zürich und dann am nächsten Tag Zürich, Hannover, Salzburg.
Das war ein ganzer Umlaufpattern. Aber das steht 7 für 7. Ja, das habe ich auch gar gesehen. Jumbo, Frankfurt, Salzburg, Hannover. Das kann ich mir nicht vorstellen. Also nach Salzburg, Salzburg und Jumbo? Nee, ne? Ja? Okay, gut. Okay, also das war kein regelmäßiges Pattern. Wenn die hinten auf dem Einsatzplan drauf gedruckt waren, dann waren das extreme Sonderumläufe, die da mit dran waren.
Falls du denn da irgendwie so eine Umlaufnummer hattest, dann stand da meistens hier in dem Fall so eine 2225 oder irgendwas und dann konntest du dann nachgucken, oh, was ist denn das überhaupt? Da hast du umgedreht, aha, da steht der drin. Die wurden dann, wenn die außerhalb dieses Umlaufnettes gedruckt werden.
Das bedeutet aber auch, du fragst ja, wie die Prozesse vorher waren. Das heißt, die Umläufe, wurden wesentlich langfristiger geplant. Also du hast praktisch ein halbes Jahr vorher angefangen, die Umläufe festzulegen dann, dann zu verkaufen und dann die Sachen in Druck zu gehen und dann erst die Crew einzuplanen.
Also es dauerte ein halbes Jahr. Mittlerweile sind die Prozesse darunter auf sechs Wochen oder irgendwas, dass du da anfängst, jetzt mache ich die Dispo mal, welcher Flieger fliegt das denn wirklich ganz konkret, gerade Kurzschöcke, irgendwie sowas. Wenn ich zu viel rede hier mit Thüringen bitte, schuld mich nicht, dass die Leute einnickern oder irgendwie sowas was sagt das Publikum?
Passt schon, hier ist auch nochmal so ein Umlauf, ein Stück Doppeltrips habe ich hier reingedacht, wie die aussahen hier, dagegen also was steht da drin, ich kann das kaum sehen, 4.09 das dürfte auch Newark gewesen sein und dann ging er zurück nach München, hatte zwei Tage München frei und dann ging es wieder zurück nach Newark und von Newark aus dann wieder zurück und dann.
Wo sahen die Doppeltriff auf? Jetzt? Das ist, das habe ich nicht wirklich geholfen. Das war der erste Umlauf gewesen. Beim Mühlen habe ich in einer völlig falschen Ablage, das war so meine ganze Historie, aber das hat mir die Kunden damals mitgegeben, bei meinem ersten Umlauf, von Junior, kennt ihr das auch?
Junior Bücher, wo man nur eintragen konnte. Ja, warte, danke, da gab es so, Junior Hector. Da konnte man damals, als die Kinder ums Cockpit lobsen und so, dann bekam immer der Alte den Schreiben, und da haben sie mir so ein Junior-Eff gebastelt, und das war mein allererster Umlauf. Mom and Dad steht da rüber, weil meine Eltern sind halb wieder am Bord gesteckt und haben sich Tickel gekauft, sind wir mit und hin und zurückgeflogen, nach Lyon.
Also der ging von Frankfurt nach Lyon, und sozusagen weiter nach Amsterdam, und auch mal zu zeigen, wie da was so die Flüge aussehen, denn von Amsterdam gehe ich nach Frankfurt, Bremen, Frankfurt, Wien, dann Wien, am nächsten Tag Wien, Düsseldorf, Düsseldorf, Zürich, Zürich, Düsseldorf und dann wieder nach Stockholm, Tag frei in Stockholm, dass wir deshalb, Das ist ein Sonnenumlauf. Tag frei hast du auf der Brunschstrecke.
Das ist ja selten. Da wird das gerne mal von Leuten sich gewünscht, die lange dabei sind, weil die bekommen dann auch so einen Umlauf. Weil die dann, geht ja alle in der Seniorität oder fliegen rein. Und Ausbilder sind gerne Seniorität stark. Deswegen war eine Ausbildung. Also hat der Ausbilder sich dafür getestet. Und ich bekam den Umlauf mit und hatte da gleich, ja, jetzt ist der Umlauf am Tag frei. Stopp.
Aber eben wenn eins daran sehen, wie der Umlauf war. Heute fließt man, dann sind ganze Airlines im Hass. Also die Übergang, die Schedule von Frankfurt nach Stockholm und wieder zurück. Alles immer als Sterne. Den Ding immer zur Zentrale. Entweder München, Stockholm oder wo immer in Bar ist das. Da ist es in die Welt wieder in Brüssel, in den Franzosen in Charlie Bowl. Die hat ja nicht Stern.
Früher war das ja alles, da gab es keine Euro-Winds, da gab es keine Euro-Disco, da gab es keine wie heißt es, wie heißt es, wie heißt es, wie viele Pfütze-Jerlander umschaulich, ne? Ja, genau. haben. Genau, aber die ganzen, die gab es ja wirklich. Das heißt, diese ganzen Strecken, Düsseldorf zum Beispiel, Bremen, nee, was haben wir hier?
Düsseldorf-Zürich, das wurde natürlich auch von der Hand da bedient. Das heißt, du hast die Flieger da auch vor dem Pilz gekriegen und bist ja mit der Luft, also von Düsseldorf nach Zürich flogen oder von ähm, ja, ich hab da ein Beispiel in Absagen gehabt, ne? Nee, auch das da, okay, aber du hast ja da so manche Fliegen gehabt, Bremen-London und sowas. Das hast du dann auch gemacht, ja? Das war wirklich schrecklich.
Das heißt, die Flieger wurden auch dann, wir haben das sogenannte rundumhängige Atom geschickt. Das heißt, nichts Stern für mich sahen, man flog überall von Europa nach Europa hin. Das war der große Unterschied. Und sie haben geschickt, Flugflieger, ich bin weitergeflogen und ich war dann nach zwei Wochen richtig fies krank.
Das sind dann auch so die, da nochmal ein Beispiel, auch bei der Kurzstrecke, das ist ein Umlauf, das ist ein Auszug aus meinem Buch, es gab Flüge, das muss man von hinten lesen, also Frankfurt nach Bari, Bari nach Brindisi, Brindisi nach Bari und Bari wieder zurück nach Fremse. Also wir müssen mal eben drin das ist auf einer Seite der Stiefel Also bitte gehen wir hin dann mal kurz zehn Minuten Flug oder irgendwas und dann wieder zurück und dann gestern so in die drei oder hin und her das lohnt sich das macht doch keiner Ich weiß nicht.
Du kannst es teilweise mit den Gästen nicht mehr kaufen Du hast da Flug du gehst nach Bari und so musst du erst den Stock in den Prinsieger Also das ist, Die Firma sind auch zwei Jahre alt, den ganzen Zwischenflug da einzuplanen. Es gab viele, die haben sich gelohnt. Ich habe da am Anfang gesagt, den Flug Frankfurt-Dubai-Dubai-Karatschi.
Lufthansa oder vielleicht haben sie, hätten sie immer noch, hat Verkehrsrechte, der Haus für Dubai-Karatschi. Das heißt, wir sind da hingestogen. Die Hälfte der Gäste sind ausgestiegen. Und der Flieger war da voll, war da unheimlich Flieger von Dubai mit Lufthansa-Karatschi diese Karotage-Rechte. Pünktefrei. Das geht aber so Destinationen, wenn man die vorhin nochmal abgeben kann.
Es gibt ja auch, es gibt ja auch so beste Erzählungen, also Hamster, der Apunt, der Kananer, der Blau, der Kananer, wieder zurück. Was man einfach für die E-Mail-Volt bekommt. Genau. Aber das ist danach schon eher so schade. Aber das macht die Firma nicht mehr. Es gibt, was kann der jetzt überhaupt noch, das man sich im Landesicher-Shuddle, dass es überhaupt noch gibt im NHR-Strecken.
Dass wir irgendwo hinfiehen und vor Ort auswählen dann runde weiter, bin ich nicht sicher, der mit Krach, wie bitte? Ja, stimmt, da lohnt sich das, genau, so. Welche Situationen gibt es in der Nähe von den letzten Jahren? Also ich bin, oder glaubt es kaum, ich war hier Amerikafreund. Also ich mach jetzt mal von dem an. Also Amerika habe ich jetzt am Ende nicht so gereist.
Es war sehr häufig in Amerika, hat auch lange Zeit der Verlobte dort tatsächlich. Aber es reizt mich irgendwie mehr, weil es immer irgendwie schmeckt gleich. Aber andere Destinationen in Asien und selbst sogar Afrika eigentlich als Bedatungsmitglied immer irgendwie toll. Du hast ja bis zum Kreuz hingeflogen, hast, du wurdest da direkt abgeholt.
Mittlerweile hast du als Bedatungsmitglied, habe ich auch damals schon gehabt, in der Dauernsiger, wurdest du begleitet von einem wachen Trupp oder genau so Daten, die mit dir da gefahren sind, um zum Hotel zu kommen. Also in die Ecke ist es nicht so gut, aber ich fand es immer so ein bisschen abteuerlich.
Also das schrecken die, die habe ich immer gerne geflogen, obwohl natürlich andere Aspekte da zu berücksichtigen sind, wie, ich sage mal hier Malaria und all so ein Fatsch, da musstest du an die andere Populaxe betreiben. Ich liebe Honkow als Reises hier, eine tolle Irre-Stadt, und da würde ich jederzeit gerne hinfügen, wenn du das meinst.
Und nicht dann noch was? Theran, Reiros. Theran, Feiran. Habt ihr euch gehört? So eigentlich nicht. Ja. Also wir sind, Teheran war ein Layover, ich habe es hier reingesteht, Teheran war ein Layover, das war nicht sehr wichtig, das wurde auch extrem verliehen. Also meine Frau hat erzählt, es kam von den Trips, die sind natürlich nach Teheran befohlen, die hat sich oft die Firma wenigstens gelohnt, die Demokratie der Strecken.
Aber damit die Besatzung gar nicht übernachtet, also insbesondere nach dem Sturz des Schars, nachdem die Operation wieder anfing, hat es lange gedauert, bis man sich da Layover zugetraut wird. Also dass die Besatzung da ausgestiegen ist. Das war sogar zunächst nur für das Cockpit. Vorher gingen die Umläufe damit auch wieder mit einem Zwischenstopp.
Das heißt, meine Frau hat erzählt, sie sind dann in der Hingepflung nach Istanbul. Dort sind sie ausgestiegen, hatten dann umlaufbedingt ein oder zwei Tage sogar frei dort. Und dann haben sie, nachdem sie da war, kam zwei Tage später, ging der nächste Flieger nach Teheran, hatte auch da den Stopp. Dann sind sie in diese Flieger eingestiegen, haben den Flieger übernommen, sind dann nach Teheran und wieder zurückgeflogen, wieder ausgestiegen und dann beim nächsten Mal haben sie den Flieger zurück nach Freien überrascht, weil es einfach in einer Schicht nicht möglich war, das zu fliegen. Also du hättest ja sonst fliegen müssen, ich sag mal, Da haben wir mal Freifurt, Istanbul, Istanbul, Teheran, Istanbul und dann daraus.
Da war das Ferdrückgang-Pelodübnis. Ja, ich glaube, so war das halt angepasst. So, genau. Und irgendwann gab es halt Layover. Aber wie gesagt, es ist wirklich nur für Männer. Also für das Cockpit. Eigentlich war das Cockpit, da nur auf Männer bestand. Wenn man, gab es Gott sei Dank ja auch Frauen im Cockpit, sagen wir mal so.
Dann war das auch mal so, dass du in Teheran musstest du schon, ja, da kamen die Stationen rein, aus dem Angegen zu aussteigen und hat jede Frau, der so ein Mantel bekommen. Musste sie sich anziehen. Eine Frau hat erzählt, die hatte einmal dann Kapitäne, An der Sicht, dann musste sie sich natürlich auch so anziehen.
Aber damit sie überhaupt irgendwie erkannt werden, hat sie sich dann demonstrativ ihre Jacke, ihre Kapitänjacke, mit den vier Streifen über den Arm rübergehängt, damit sie dann überhaupt irgendwie als ruhiger erkannt wird. Und sie sagte selber, trotzdem achte sie da keiner auf. Die sprechen alle nur mit meinem Kollegen hier. Das war nicht fährdend, die nicht beachten.
Aber so war es halt auch. In Mayover, Teheran, ja, war okay. Aber es war nicht so, dass das denn. Andere Lehre war, es gab Lehre war Jeddah, also Jeddah ist ja auch, die Heilige Stadt und alles so was, da war das uns besonderweise so, da bist du ohne Wattbewerden was rausgegangen, bist dann ins Bus gestiegen, meint, da musstest du die Vorhänge zuziehen, im Bus war halt vorgeschnitten, aber im Hotel konnte sich der ganze Mann freigewinnung, das gab sogar ein Visitor sehr lange, da konntest du den Bikini rum, war aber abgeschirmt, sollte man schön glauben, so war es da auch in die Entrappe oder zwei, in Verbindung waren damals, heute wird ja fast alles täglich geflohen, das heißt, es gibt gar nicht so viel Leeruba, außer noch Hongkong und die ganz
super Landstrecke, die wurde wirklich länger als 10, 11, 5 Fliegs, die Arme meist vom Tag frei. Damaskus gab es aus Leeruba, war völlig normal und sehr beliebt. Da steht, wie gesagt, Polizeischuss, wurde immer mehr viel gerade in den Ländern, oder wird jetzt auch in der Lage eingeflohen, weil es sehr viel und die Herztlage wird immer mehr hochgeschraubt von dem Polizeischuss das ist natürlich nicht so schön, Patlano, wie kommen die feste Sanktionen?
Hier schon. Ja, also ich sag mal so ein bisschen, ah, ne, wie mache ich frei, wie macht ihr das denn und so ähm, ganzer Ostküste, sehr viele Strecken und so, da hast du Flug nach Houston, da bist du ja schon ein paar Stündchen auch unterwegs, 10 Stunden Flugzeit oder irgendwas, du gehst am nächsten Tag raus.
Das heißt, du hast durchschnittliche Lehroberzeit auf der Leinstrecke ist eigentlich, sagen wir mal, so 22 Stunden. Weil du wahlst dann, dass es hier in der Hand kommt und dafür alles grün übernehmen. Das heißt, wenn du den Start oder etwas im Lehrober-NBA angucken möchtest, musst du das halt in kleinen Häusern und kleinen Portion und in Alltime.
Ich habe das als Beispiel für Deli. Deli, sehr gerne, ich sage dir nicht. Aber viele sind da gar nicht erst auf dem Hotel raus, weil es ansteckt. Dann kommst du da abends an, um nachts, um mit Glück bist, sind es alle stehen, flotte oder die ganze Reise, Flussstissen, so um halb zwei im Hotel, die geht es nachts, sozusagen.
So, dann hast du vielleicht in der Crew-Lounge oder gar von der Lounge, so für die Besatzungsbedingungen, bist du da hingegangen, hast auf den Flugloch angestoßen, sozusagen, wenn überhaupt. Und dann hast du so lange wirklich schlafen, weil du wolltest ja irgendwie ausruhen sein. Dann warst du im Nachmittag um zwei oder irgendwas, die Zeitverschiebung.
Und abends um morgen wurdest du wieder abgeholt. Der Meisten hatte dann gestern Pool oder irgendwas und war dann zurück. Ich habe mich dann wieder Mühe gemacht, habe mich dann aus dem Bett gekrübelt, dann bin ich dann um zehn Jahre in die Stattflip war und mich dann wieder längst. Ich habe hier hingelegt.
Musst du ja auch aufpassen, dass du nicht in der Zeitzeitenformulierung fährst. Das kurze bei den kurzen Leo, was tun Sie denn, die Zeit ist so gut. Da hat er ein oder zwei durchgemachte Mächte, durchgemachte Mächte, wenn es stirbt, da war er. Also die Zeit, so da reinkamst du mal, also die Wohne von Umläufe.
Meine Frau hat immer sieben Tage frei in Singapur. Das war so ein Shuttle-Flug, so ein besonderer, war sie Springerin, war der erste Umlauf auf dem Juhuah, kommt sie dann klar und sagt, das geht doch gar nicht. Sieben Tage frei in Singapur. Da ist die Liegeflugung, hatte sieben Tage frei, da musste sie ein Shuttle fliegen, nach Manilien zurück, als einzelne Person schriegt sie zu der Crew denn dazu, denn die eine oder die im Hotel war, als zusätzliche Sache.
Und dann ist sie wieder zurück, hat noch einen Tough-Buy und dann ist sie wieder zurück. Ich würde, ich weiß nicht. Bei übrigens kurz vor der Hochzeit, bei der ganzen Vorbereitung traf sie, sie war nicht amused. Das fand ich alles. Ich dachte, bist du kurz vor der Hochzeit, bist du dann die zehn Tage weg, dann tja, heute leid das eigentlich.
Naja, okay. So wollte ich uns gerade umgehen. Ja, voll mal. Okay, mal. Jetzt noch weiter, oder? Das ist spannend. Okay, also wir reden über die alte Zeit. Was habe ich denn auch geschrieben? Also wesentlich wie hinläuft, diese Umwelche waren anders, viel mehr Shuttles und die Kurzstrecke, wird ja sehr viel mehr durch andere, also jetzt auf Flugländer der Sicht, viel mehr von anderen Airlines übernommen, sei es Eurowings oder sonst.
Achso, ja, genau, Kurzstrecke. Es gab viel mehr Basen unter all. Also, bevor es jetzt Eurowings und Co. gab, die war doch mal von Hamburg aus, dann nach Frankfurt fliegen und von Hamburg aus nach London und die ganzen Strecken fliegen, waren dort noch nicht an der Waren. Und hier dann die Strecken von Hamburg aus nach London, von Hamburg.
Ich war in Hamburg stationiert und bin von Hamburg aus die ganzen Strecken, die es dann wirklich von Hamburg aus angeflogen und teilweise diese Layovers sind reingeschwunden worden, sozusagen über Frankfurt. Es gab sogar Layovers Station für die Kapitel in Hannover, sozusagen Nürnberg, also wirklich sogar kleine Dinge.
Da waren keine Fliegerstassen, wäre, aber vor allem an der Besatzung wäre es vor. So, und das wurde natürlich auch die Dauer, ist das, verschiedene Vases zu haben. Überhaupt die Leute in der Versorgung, und da wurden sie vielleicht Wechsel machen, der Vase, und Ausschreibende, etc. Und das ist halt so eine alte Struktur, die jetzt immer mehr gestraft wurde und durch die anderen Euro-Bärlands dann reduziert haben.
So, sie dann jetzt noch pausen, Frankfurt, München, Berlin, Frankfurt, München, Berlin, Berlin ist nichts. Nein, Berlin hat seine, ja, klar, Aber die gibt auch mehr. Die muss funktionieren. Vielleicht von einer Leerland. Das ist in der Basis von der Wolverines-Zahnbewerbung. Das kann ich jetzt nicht sagen.
Aber diese kleine Luftkanzler-Vase überlobt das Licht von Berlin aus jetzt nicht mehr nach Verwanderungsball. Christian. Das heißt, das ist die gesamte Probe, die ab Frankfurt in München geht, ich habe gerade rein nach München in Frankfurt. Das ist wieder wohl die Wohne. Ja. Also die Wohne in München, wo es halt die Wohne abgefragt wird.
Es gab natürlich Leute wie ich oder auch viele andere, die sich entschotten haben, die die Wohne in München nicht leisten können. Und auch wenn ich zu weit bin, die sagen, dann wohne ich lieber da, wo ich herkomme und ich komme mal mit denen aus Hamburg oder Düsseldorf oder irgendwas. Sondern bin ich denn aufgrund der, ich sag mal, günstigen Tickets, das Thema ja vorhin schon mal gehabt, das kann man so oder so sehen, haben sie sich dann entschlossen, die Anreize anstatt beim Auto um den Flugzeug zu machen.
Und haben dann, das sind, wenn es sich dann schaffe, nennen wir das, die praktisch zu ihrer Basis hinschaltet. Da musst du dir natürlich für sorgen, das bezahlt die Firma natürlich nicht, dass du der Webseite hinkommst. Das ist ja heute eher ein Verschreib, genau, richtig. Und wir haben, gestern bin ich ja angereist und da haben wir eine alte Quellkante bekommen, wir getroffen am Flughafen, die muss morgen los um 6.15 Uhr und sie ist gestern Abend schon nach Hamburg gekommen, damit sie morgen rechtzeitig da ist und sie hatte keine Lust auf Bahnfahrt und morgens um 6.15 Uhr gibt es doch keine Bahn, das wird auch von einem Bereich.
Also das ist so, dann schaffen sie einen Flug oder unter der Öffentlichkeit. Fragen mal von VK. Du hast jetzt um die Umläufe geredet. Darf ich hier um das Thema viel mehr Papier? Habt ihr noch Kraft dafür? Das ist ein Einspruch der meinten Podcasten. Weil ich immer sabbel, sabbel, sabbel und dann frage ich immer meinen Partner, denn hast du noch Kraft für weitere Themen?
Ja klar. Aber Podcast nicht. Ich kann einfach sagen, wir haben hier ein paar Pausen, weil das sind halt so Bombenbeine. Kübel Papier beim Fliegen habe ich geschrieben. Also klar, mittlerweile hat jeder, jedes Besatzbuch mitgelegt, hat ein Electronic Flight Deck. Das ist dann oft ein Rechner, ein Windows-Fanier meistens oder ein iPad.
Und da sind mittlerweile alle Daten drauf, alle Handbücher, alle Zettrikate, auch eigentlich scannt der Flieger, wenn er es denn darf, in Papierform mitzunehmen. Es sind die Anflugkarten, die Streckenkarten und es wird mittlerweile auch häufig der Flugplan erzeugt. Jetzt digital dort reingestuhnt, mittlerweile auch über das Internet, wenn du irgendwo ankommst, kriegst du einen Flugplan und kannst dir über den Rechner und das Netz hier deinen Flugplan angucken und Kaffenschlopfen stellen.
Das müsste die Besatzung mit wir ja. Also die Cockpit-Crew entscheidet, dass sie noch einen Flugplan, wie Sprint sie noch zusätzlich mithaben möchten und so weiter und so weiter. So, das war alles, das gab es alles nicht. Das heißt, wir hatten bei uns in der Sine-Rasie, hatten wir, das war das letzte, hatten wir einen Naftit, das war eine Tasche, die war so groß, wenn ich sie jetzt anfassen wollte, wo bestimmt so schlanke 15 Kilo oder irgendwas, und da war der ganze Kartensatz von Europa drin, und viele Karten doppelt, damit wir ja beide.
Die selber unsere eigenen Karten hatten, und Steckenkarten und noch Handtücher und irgendwelche Quatschen, das wurde halt, rumgeschneppt. Und musste regelmäßig ausgetauscht werden, weil die Karten ja alle sechs Wochen, glaube ich, ist der Rhythmus irgendwie neu aktualisiert werden. Das heißt, dann kam da andere Caterer rein, mit so einem riesen Konkurren, wir mussten so eine Schublade schlitten und raus, das ging da rein, so mittlerweile 50 Kilo leichter, weil wir alles im Schlepptoch haben.
Aber oftmals ist es immer noch aus rechtlichen Gründen, man muss irgendwo in den Unterschrift vom Kapitän drauf. Das heißt, da kommt trotzdem so ein Papier, fünf Grad ein Rad, auch den erhalten mit einem Backup-Rad, und dann kommt einer Schrift und ging dann rein in die Akten für die Schlüssel. Also das ist die große Änderung, auch die Tatsache, dass man Sachen jetzt schnell finden darf.
Also es ist so eine Erleichterung. Früher ist es Papierwulst und es war vollkommen. Und früher haben die, ganz früher haben die ganzen Crews selber die Reakarten noch mitgeschleppt. Deswegen gab es das Feindkiteat. Das war der Nordebund getrümmer, die bedient sich dadurch sogar mit zwei Taschen rumflaschen. Wir mussten mal schlafen, die hat keiner mehr auf der Strafel.
Die undeckensschöne Geschichte. Also eine Geschichte ist, Das war früher das Thema Verarschung, weil wer ist der Flug? Da habe ich vielleicht auch schon mal bekommen, dass der, wenn er so ganz neu frisch war, wo sich auch gerne auch veräppelt und ein Kollege erzählt, der kam da, also wirklich total erfordert, er ist der Flug, alles Panik und wusste ja gar nicht, wo oben und unten war.
Und bestellt den Sprit, er so, ja, alles gut, dann sind sie raus, gerne zum Flieger und der Alte drehte sich über Augen, drehte sich über Augen und der zweite Poli, der zur Unterstützung mit dabei war, sagte, dann machst du das. Da habe ich dich nicht missgelaufen vom Kapitän. Was? Hätte ich das fragen müssen? Das ist das Verständnis. Und da hatte ein, der hat wirklich stehen lassen.
Der war sowieso total, du bist ja tausend, du bist ja dann wieder reinfahren, dann so ein Weibkipp holen und kam mal rein, das war prima, wir sind jetzt los, wir lachen alles los. Also er hatte null vorbereitet. Das war so eine Geschichte. Das war so eine Geschichte. Das ist ja für euch, aber sollt ihr einer Zündfucken holen und sowas? Das sind ja alles in der Geschichte.
Genau, das. Noch was? Nein, gerne. Okay, gut. Ich habe hier, geht es weiter, was habe ich da noch für Bilder reingetan? Genau, mein erster Umlauf, so ein typischer Umlauf. Das habe ich, das nochmal, ich will jetzt nicht angehen, weil das ist so meine, Karriere, angefangen wie ich, habe ich ja vorhin schon erzählt, so unterschreibe ich hier, das ist gut für mich, so hat mein Vater sich das vorgestellt, wo ich arbeite, vorgestellt, fand ich diese Pendant-Kafetäne einfach toll, mit weißer Mütze, und das finde ich voll, dass ich mich auch mit weißen Mützen sehe, aber Lufthansa hat leider keine weißen Mützen. Also wurde ich.
Da war ich 16, da wusste man auch gar nicht, aber da hat er sich schon beworben und die haben sich gesagt, sie sind nett von dir, wenn du alt genug bist oder wenn hier rein, ich habe die Bundeswehr auch nicht. So, und dann habe ich in der Zwischenzeit eigentlich PPL gemacht, ganz privat auch, bei dem berühmten Onkel in Amerika, den hatte ich, der hat die Menschen zur Kleidfliegerei, gemietet für 24 Dollar nass.
Der eine andere nickt jetzt wohl wollen, ich dachte, das ist Volentis. Da machen wir doch nicht so anders. Wir haben angefangen, auf der Fliegschule mit diesen Bonnies zu fliegen, wie ich kaum gelernt habe. Eigentlich sehr teure Flieger, aber da haben wir angefangen. Dann ging es auch in den 2-Mod, diese gelben Flieger, da waren alle, wie gesagt, coole L-O-Garellos nicht.
Wir hatten immer große Sonnenbrillen auf, wir kamen solche Flying Suits von der Firma noch, Die waren einmal so eingelaufen, dass man so ausdaten und dann weiße Socken getragen hat, nämlich Zinne Folie. Das war TPL-Training. Damals ist man auch noch zweimal nach Emelien geflogen. Man hatte PPL-Theorie hingeflogen. Mein Lerner hat PPL-Training gemacht, also privat gelogen.
Das kann ich auch mal in Gruppen gesammelt haben, das hat schon für den CPL, das kann sein. Dann ist man wieder zurück, hat ATPL Thurie 5 gemacht, ist wieder hingeflogen, hat zwei Mord geflogen. Die Bärbeln hier, fantastischer Flieger, unglaublich gut. Und dann ist man wieder zurück und dann ist man auf die Cheyenne gegangen, um Jet-Training zu machen.
So, und auch da hatten wir noch, weil das alles relativ großzügig war, da sind wir richtig in Europa umgeflogen, hatten Layover in zwei, wir haben selber Layover gemacht, Sebastian und Papa de la Yorker haben wir übernachtet. Im Training. Also die Firma ging es anscheinend gut, ja. Also das sind wir alle zu.
Das war ja mal 80er. Das war ja genau, 1818. Und dann ging es für mich, Flugtraining, das muss, Mittlerweile ist die Ausbildung deutsch zusammengeschrumpft, wie auch Kaminberg in Bremen oder woanders, Rostock und sonst wo alles. Aber was dann immer noch gemacht werden muss, man muss immer noch ab Initialtraining, also dann, wenn man noch nie im Jet geflogen ist, muss man einmal Flugtraining, Landentraining machen auf einem echten Jet.
Und das wird heute auch noch so gemacht als FOU. Wenn du an der Flugstruktur kommst und jetzt das erste Mal im Siburator, dann Teiltraining und alles gemacht hast, musst du noch Landentraining machen. Unser Landentraining damals war Parfos mit der Fox Fox, einer, du hast ja vorhin gesagt, die 7-300-200, den ordentlichen, lauten Flieger.
Und auf den habe ich meine erste Landung als Kupel-Nord. Da war eine Ingefahrung, da musste jeder 15 Landungen machen. Eine Woche dort wurde der Fieger rausgenommen, weil wir ja 2-3 waren. Da war eine große Exkursionsphase. Und ja, genau. Es war geflogen, war sehr, sehr spannend. Heute wird das oft gemacht, wenn ich gucke. Leider fliehst du morgens wohl hin nach Girona oder irgendwas, mit immer noch bei Barcelona, so ein kleiner Platz.
Und dann werden da Flugklassen gedreht und dann wieder bis früh. Es gibt immer noch Flugklassen unten, wenn ein Ausbilder vom Ausbilder werden. Bei später werden wir auch Ausbilder. Ich habe irgendwann als Kapitän auch noch mal Landetraining gemacht. Es war in... Ich habe keiner Landetraining gemacht. Ich habe auch als Kapitän Landetraining gemacht. Das gibt es heute nicht mehr. Nicht mehr notwendig.
Ich hatte bisher schon ein Jet geflogen. Und ich habe als Ausbilder Landenträger gemacht, dann von der Gobi-Losen-Seite aus. Ich war es aber Kapitänsseite und nie mehr saß so ein, der frisch von der Flugschule gekommen ist und ich musste ihm das nachweibringen. Das musst du denn auch machen mit Lams-Training, um dann Ausbilder zu werden.
Also wenn ihr immer noch seht, dass auch größere Flieger, auch ganz große, auch mit A380, dann ein Training macht, das ist meist, um die Ausbilder auszubilden. Leipzig, glaube ich, tolle Videos auch, wo die da machen. Ja. Vielen Dank. So, wir sind zurück nach einer kleinen Tonpause und einem Mikrofonwechsel.
Ich hoffe, das ist jetzt besser, als es vorher war. Jetzt müssen wir den Einstieg wieder finden, Steffi. So, nee, ich habe erzählt vom Landetraining. Ich glaube, damit habe ich alles erzählt. Dann, ich habe hier noch ein zweites Bild rausgeholt. Das ist, man muss ja trotzdem noch ein Training an den Rutschen machen.
Und Kabinenanweisungen. Das ist da, wo die, ich habe ein Bild mitgebracht. Das ist auch schon ein tacken älteres Bild. Das sieht mittlerweile dort anders aus. Das ist das Training vom Luftnanzer Flight Training Center. Da sind so Mockups drinnen. Da ist auch tatsächlich so eine Art Cockpit drinnen. Da ist auch nur ein Button, wo mit PA drin steht. Also Passage Address, dass du dann da vorne drinnen sitzt und dann Ansagen machst, so wie du denkst. wie sie sie machen würde, wenn irgendwie ein Notfall ist.
Und hinten die Kabine muss halt dementsprechend den Flieger vorbereiten für eine Notlandung und alles so was. Und das sind so Szenarien. Und da wird halt auch Evakuierung geübt aus dem Flieger raus. Mit Rutschen, die ihn richtig rausblasen. Am Anfang war das wirklich alles Rutschen. Man sieht ja auch auf dem Bild, jetzt wie die drauf guckt, linke Seite, so eine nicht mehr aufgeblasene Rutsche, die da so runterhängt sozusagen.
Wenn dann die Tür geöffnet wurde, hat sie es denen aufgeblasen. Die war halt schon fest montiert, sodass sie nicht erst rausfallen musste aus dem Rutschenkasten. Und dann konnte man da runterrutschen und dann musste man das halt trainieren. Dieses Aufblasen der Rutschen, und das wird nur noch beim Initial Training gemacht, nachher wird dann nur noch simuliert sozusagen, da ist die Rutsche aufblasen.
Auch da, weil Verletzungsgefahr ist immer gegeben, auch bei solchen Trainings, obwohl da Netze drum gespannt sind, dass wenn man von dieser Rutsche runterfällt und so, gibt es halt einmal im Jahr immer noch irgendwo einen Knochenbruch oder zwei, ist halt leider so. Und deswegen hat man sich dann gesagt, nee, also wenn wir das so weitermachen und das ganze Training, das muss ein bisschen sicherer werden und so.
Deswegen, leider rutscht man jetzt nur noch einmal da rein. Es gab auch bei dem Training dann später für Langstreckenmuster. Ach, so eine schöne Geschichte auch, da war dann sozusagen der... Und der leitende Ausbilder hat gesagt, ja, wir müssen jetzt hier einmal auch Wassertraining machen. Das heißt, in so einem Pool, das ist ein täglicher Pool, da wird so eine Rutsche, ist da aufgeblasen drin.
Man muss so ein bisschen gucken, wie geht mal um, wie mache ich das Dach drauf. So alles, was hier in den Sicherheitseinweisungen drin steht, das von der Besatzung halt einmal trainiert. Wie mache ich das Dach drauf, wie komme ich rein in die Rutsche, wie schnapp, blablabla, das Ganze so. Und dann sagt er, also hier, da waren wir irgendwie vier Cockpit-Leute.
Sagte er, ich musste euch irgendeiner Gruppe zuordnen. Wir hatten hier die Gruppe von zehn Flugingenieuren, die nachgeschult worden sind und die Gruppe von 15 Condor-Flugbegleitern. Ich habe euch jetzt den Condor-Flugbegleiter zugeordnet. War das okay? Alles wieder so. Wir durften dann mit den Stewardessen zusammen trainieren.
Das fanden wir dann besser als mit den Ingenieuren, die alle über 55 waren. Also das war dann in dem Sinne war uns das, wir waren 20 Jahre alt. Ich meine, deswegen war uns das alles irgendwie so ein bisschen rechter. Wieder chauvinistische Sprüche hier gelassen, aber so war es damals. Damals durfte man noch so denken. So, genau.
Ich möchte jetzt nicht, dass ich da irgendwie deinen Fluss unterbreche. Das war eine 320er. Entschuldigung, dass die auf dem Bild. Wie bitte? Die auf dem Bild, das war eine 320er. Auf dem Bild, ja. Mit dem Flighttraining. Ja. Ich habe mir notiert, immer wieder kommt im Podcast vor die Bobby. Und ich habe mal gehört, es gibt nur eine Airline, wo die 737 die Bobby heißt. Wo kommt das her?
Also es gibt, Ursprung des Wortes kann ich dir nicht sagen, es gibt aber ein Kinderbuch, der kleine Bobby wird groß oder irgendwie sowas und das handelt von einer 737, die von der Mutter der alten 707, die ist ja größer, irgendwie aufgezogen wird und Kerosin bekommt und dann praktisch immer größer wird und dann auch in die weite Welt fliegt und das war Bobby irgendwie.
Und deswegen hieß das, man müsste das gucken, es ist ein ganz altes Buch, das wurde irgendwann sogar auch mal neu aufgelegt, aber das ist so ein Comic irgendwie, so ein bisschen so wie, ich sag mal, heute wäre das hier Pixar und Cars und sowas war das halt mit so Flugzeugen sowas. Okay. Ja, was wir auch besprochen haben im Vorgespräch war, was waren dann, oder anders gesagt, die Krise ist ja fast ein Normalfall in der Aviation.
Welche Krisen hast du miterlebt, erleben müssen, können, dürfen? Wie war das? Ja. Mehrere sozusagen habe ich sie miterleben dürfen. Als Besatzungsmitglied ist das irgendwie, wenn du nur Ruhe bist, du merkst es daran, auf einmal habe ich mir frei, sozusagen. Den ganzen anderen Stress, der da so passiert, den hast du nicht.
Natürlich machst du dir natürlich Gedanken. Also die meisten Gedanken haben sich bei Corona gemacht. So klappt das alles noch. Ich habe hier Krisen, wir haben angefangen, ich bin eingegangen in die Firma, ich habe erzählt, Arbeitsvertrag unterschrieben Mitte 89, das war die Zeit von Runau, den Vorstandsvorsitzenden, da war die Lufthansa noch zu mehrheitlich im Besitz des Bundes sozusagen, war so die echte Staatserlein, man flog überall hin, wo es eine Botschaft gab, war immer so ein bisschen der Spruch, und wurden auch Strecken betrieben, die ja gar nicht mehr so effizient waren, sowas in der Art.
So, dann kam Runa. Runa hatte eine starke Explansionsphase eingeläutet, weil sich so eine Art Deregulierung irgendwie ankündigte und das schlug allerdings mitten rein in den Golfkrieg II. Früher hieß es mal der erste Golfkrieg, mittlerweile ist es der zweite Golfkrieg, da wo die Amerikaner zum ersten Mal anfingen, nach Irak.
Die Kuwait befreiten, nachdem der Irak da einmarschiert war. Und dann brach ja auch schlagartig wie alles zusammen und ich war zu dem Zeitpunkt frisch umgeschult auf den Airbus 300. Das ist auch das Bild von dem Airbus 300. Das ist auch eine Lufthansa-Maschine, die ihr da seht. Aber in der Verzweiflung war auf einmal weniger, viel weniger geflogen wurde und alles wurde diese Maschine dann eingesetzt für Türkisch Airlines.
Also ich bin einmal für Kibistürk Havari Yolari für Zypriotisch-Türkisch-Airline geflogen. Da war ich zweimal einen Monat auf Erschan, Nordzypern stationiert. Und wir sind von dort aus über Ismia nach London geflogen und wieder zurück. Einfach weil die Firma gesagt hat, oh Gott, wir müssen irgendwas machen und hat Wet Leases gemacht, also Flugzeuge mit Besatzung vermietet.
Und es gab einen so einen türkischen oder die türkische, zypriotisch-türkische Airlines hat gesagt, ja wunderbar, prima, wir machen das, lohnt sich. Und wir haben da türkische Urlaubsgäste von London nach Nordzybern geflogen. War sehr spannend. Das heißt, die Turkish Airlines hat von der LH gewetleased.
Ja, sozusagen. Genau. Und der Turkish Airlines Livery. Da steht jetzt Turkish Airlines drauf, aber das Logo ist von Zypriotisch-Türkisch-Airlines. Also das ist ja, Nordzypern ist ja, glaube ich, nicht richtig vom UNO anerkannt. Das ist ja so ein Zwischenstatus. Also das war auch sehr interessant. Wir sind auch nicht nur nach London geflogen, über Istanbul, sondern wir sind auch nach Adana und rüber, also ab die türkische Küste rüber geflogen und da hatten wir ein sehr interessantes Publikum an Bord.
Ich glaube, also ich weiß noch, die kamen da an, kennt ihr das, diese Bilder, die ihr habt, wenn so total überladene Laster in Pakistan oder was rumfahren, wo so große Stoffbeilen, Pakete und all sowas. So kamen die Gäste da an. Mit solchen Paketen, weil ich glaube, da wurde immer wie viel Sachen geschneidert, die dann vielleicht mit anderen Labeln versehen, irgendwo an der Riviera dann verkauft worden sind.
Das wurde alles auf Nordzypern anscheinend hergestellt. Und das war also irre. Wir wollten um 10 Uhr los, wir sind um 12 Uhr losgeflogen, weil wir dann erst alles verstaubt haben. Also es war irre. Also es war fantastisch, groß ist Schrei, weil es kostet natürlich irgendwie alles extra und das war wirklich witzig.
Also wir sind da, das war so eine Krise, die wir gemacht haben. Das ging zwei Jahre lang. Wir sind auch für Malta geflogen. Also da warst du auf Malta stationiert für immer so monatsweise die Besatzung und sind dann von dort aus dann für andere Airlines geflogen. Also Battleies wurde dann gemacht. So wurde ein Teil der Krise dann gehandhabt.
Klar, da kam irgendwann der Golfkrieg, da ging es ja einigermaßen wieder bergab. Natürlich gab es bestimmt auch kleine Minikrisen dazwischen, aber der nächste große Schlag ins Kontor war ja der Golfkrieg 3 dann, der dann zusammen mit SARS, könnt ihr euch noch erinnern. Das war so der erste Virus, der da so ein bisschen rumging.
Das war auch so eine Lungenkrankheit. Und das war halt Lehman Brothers. Die waren noch später. Das war ja 2008. Ich weiß nicht, ob ich das Foto richtig platziert habe. Ich glaube, das Foto, was ihr jetzt seht da auf dem Screen, das sind alles Airbus A300. Ich glaube, das passt bei Lehman Brothers rein. Die sind noch lange geflogen, die Airbus A300, weil die Zubringerdienste geleistet haben.
Der 300er war sehr beliebt bei der Firma, weil er einen kleinen Flügelstand hatte, der passete in so eine kleine Box rein. Also auch da rund 320 reinpasste, passte der 300er rein und konnte aber 270 Gäste mitnehmen. Das heißt, du konntest damit sehr viel Zubringerflüge machen, in die Hubs mit rein zu transportieren, immer zu den Peak-Zeiten von Hamburg, Düsseldorf aus und irgendwie sowas oder London bedienen, um sehr viele Menschen zu transportieren sozusagen.
Sagen, aber als dann irgendeine der Krisenwahl, ich glaube, vielleicht war das dann Lehman Brothers, dann, brachen die Zahlen so ein, dass dann alle drei Sechser und das waren dann irgendwie acht Stück, ich habe nur ein Foto genommen, da stehen acht Stück nebeneinander, das war in Dresden aufgenommen, das Bild, die wurden schlagartig aus dem Betrieb genommen und standen dann da rum und waren dann rausgeschubt.
Das war auch wieder so eine Krise, die dann immer irgendeine Disruption irgendwie ausgelöst hat, sozusagen. Und meine Frau erzählt, auch nochmal zum Layover, eine, Eine Geschichte, die sie erzählt, was so um Lehova möglich war. Sie hatte ein Lehova in Sanaa. Sanaa ist Jemen. So ein Reiseland, das steht jetzt, glaube ich, mittlerweile nicht so oben auf der Liste, irgendwie so bei vielen Leuten.
Und sie, die hatten dort vier Tage frei. Ich bin auch selber nach Sanaa aufgeflogen. Das war auch so eine Verbindung. Du bist geflogen, Addis, glaube ich, Addis, Sanaa und dann weiter nach Frankfurt. So ein Zwischending und sowas. Aber sie hatte tatsächlich vier Tage frei und dann hat sie sich mit drei Kolleginnen, haben sich zwei Guides geholt und sind dann als drei blonde Frauen zusammen mit zwei Guides durch Sanaa durch, man kennt doch diese Häuser, die aus braun leben, mit diesem weißen Rahmen.
Die so, sagt sie, wunderschön, war wie Tausende in einer Nacht, eine tolle Tour gemacht, da rumgefahren und dann war auch irgendwie an so einem Strand, hat sie erzählt, haben sie denn da übernachtet, nur so mit, so ein bisschen mit Schutzgittern so drinnen eingemacht. Sie erzählt auch mal von diesem liebevollen, blitzeblauen Klo, was einfach so im Sand stand, das war dann das, irgendwie. Und dann sind sie am nächsten Morgen aufgewacht und dann waren überall Soldaten da. Da fing nämlich dieser Golfkrieg 2 an.
Und das war die Zeit vor Handy, vor der ganzen Kommunikation. Und dann haben sie sich gewundert, wieso sind denn überall Soldaten hier? Und dann sind sie wieder zurück in ein Hotel und da war der Kapitän, hat sie ganz nervös empfangen. Gott sei Dank seid ihr da, ist alles gut und so. Weil der Golfkrieg ausgebrochen ist und alle jetzt Panik hatten, dass da jetzt irgendwas passierte oder irgendwie so was.
Zeigt aber wieder, die Welt ist eine gute Welt, möchte ich sagen. Man kann da auch, man kann rumreisen, solche Reisen machen. Aber das war jetzt 2000? Das war 1992, 1991, was ich jetzt erzählt habe. Die Geschichte von meiner Frau. Nur so wegen Krisen, weil auch, was das so einen Einfluss hatte, schon, ist eine Geschichte.
Ich erzähle im Podcast immer gerne Geschichten, die passiert ist und es geht ja um, ich bin ja nicht mal aktiv, also ich kann nur noch von Geschichten leben sozusagen. Ich bin, ähm, nee, das ist irgendwie bei mir vorbeigegangen, vielleicht mal einen Tag länger, weil der Flieger nicht gekommen ist, weil er Technik hatte oder irgendwas, aber nie länger hängen geblieben.
Heute ist ja der Streik sozusagen. Meine Frau, bedingt durch so einen Streik, war sie einmal zehn Tage in Bangkok. Es gibt schlechtere Leerobern. Ja. Es war nur für mich doof, weil sie war in Bangkok, hatte es schön, sie gönnt ihr das ja auch, das will ich gar nicht so in die Schublade tun, aber ich musste mich zu Hause um alles kümmern und gleichzeitig auf dem Airbus 380 umschulen.
Also ich hatte da einfach wie mal Hölle Simulator und du brückst dir das Kind hin und all so was. Das war so ein bisschen das Problem. Weitere Fragen aus dem Publikum? Wir haben alles beantwortet, offenbar. Ja, Stefan, wir sind gut. Wir sind gut, ja. Das nächste Bild, was ich habe, ist Corona. Hast du noch Kraft?
Ich habe noch Kraft. Die letzte Krise, das vielleicht auch so ein bisschen mit meiner Geschichte hier zusammen, das ist hier ein Bild aus Corona-Zeiten. Ich glaube, das war die Nordbahn in Frankfurt zugestellt mit den ganzen Flugzeugen. Das Bild finde ich halt sehr symbolhaft. Und das ist halt der Grund, weshalb ich dann auch relativ früh, eigentlich wollte ich ja gar nicht so mit 56 Jahren aufgehört habe zu fliegen, weil die Firma dann geguckt hat und gesehen hat, oh Gott, oh Gott, oh Gott, was kostet alles und der 300er, 380er, der ist eh so teuer.
Und dann hat sie halt gesagt, wir wollen diesen Flieger, ich kann mich noch sehr schön an das Bild erinnern, wo Spohr dann vor diesem 380er stand, dieser Flieger wird niemals mehr bei Lufthansa fliegen, und dann haben sie halt nicht nur den 380er Kapitän, sondern der gesamten, Belegschaft der Pilotenschaft ein Angebot gemacht, hey hört früher auf und die berühmten goldenen Herrenschacht, ich würde ihn eher Silber bezeichnen, aber es ist egal, wie sie diesen Handschlag gegeben hat und deswegen habe ich halt relativ früh aufgehört und kann hier sitzen und ich nutze halt meine Zeit und in der Zeit, wo Corona, wo ich nicht fliegen konnte, habe ich Fluglehrer gemacht und deswegen und mehr mal einen Podcast hier vertieft.
Und mehr Podcast, aber den Podcast, den gab es auch schon vor. Genau, nochmal, da kann man diesen ganzen Leidensweg, wie Corona anfängt und wie immer mehr und mehr der Laden zerbröselt wurde und du denkst, oh Gott, wird der Laden überhaupt noch existieren, damit verfolgen kann. So, und das ist die letzte Krise und ich habe als nächste Krise Golfkrieg 3 reingeschrieben oder 4 oder was, wir sehen, was jetzt noch kommt, also keine Ahnung. Da bin ich auch nur Beobachter.
Podcast, oder was? Genau, wie bist du zu dir hingekommen? Ich wollte eigentlich in meiner Vorbereitung schauen, wann die erste Episode geairt wurde, ich habe es aber vergessen. Ich glaube, das war Anfang 2019, sozusagen. Habe ich mit einem Kollegen mich zusammengetan, der flog, oder fliegt auch immer noch bei der Cargo, die Triple Seven, und, ihr wisst es ja, damals gab es ja so ein soziales Netzwerk, das nannte sich Twitter, und da hat man sich gut so vernetzen und da gab es eine große Aviation-Community drinnen.
Die gibt es eigentlich immer noch so einigermaßen ungestört. Und weil ich immer gerne Podcasts gehört habe, Omega Tau, Hörer bin, ich weiß nicht, ob das jemand kannte oder kennt, und auch nach einem amerikanischen Podcast und deren Konzept so gut war, da habe ich gesagt, das könntest du irgendwie auch machen, weil die meisten Podcasts sind so Erklärbärs, die erklären, wie ein Flugzeug fliegt oder warum ein Triebwerk ist und so weniger so was so aktuell so passiert und Geschichten dazu.
Und so bin ich zum Podcast gekommen, habe ihn gefunden und jetzt mache ich das schon in der Folge 220, wurde heute Morgen veröffentlicht. Cool, gut. Genau. Ich sehe gerade, die Kamera blinkt ganz hektisch. Ich würde den Thomas bitten, den Akku zu tauschen. Oh, okay. So, das und das ist auch mittlerweile, da mache ich verschiedene Gesprächspartner und hole mir irgendwelche Leute rein, die ich einfach ausquetsche.
Und wenn sie sagen, wenn sie in den Filialen machen und ich frage sie, haben sie noch Kraft und sie sagen, ja. Ich sage, sie sind so gedoomt. So. Ah ja, der Akku will jetzt gar nicht ausgehen ganz, weil die Kamera im Stativ ist. Ich glaube, da muss ich mich selber drum kümmern. Fragen? Bitte nochmal.
Das Vorbild. Das ist der Airline Pilot Guy Podcast. Ich weiß nicht, ob der bekannt ist. Mit Captain Jeff. Genau, der macht halt ähnliches Konzept. Der erklärt nicht, wie was passiert ist, sondern der erklärt oder berichtet über aktuelle Geschehnisse. Das kann man auch ganz gut hören, um zu wissen, die sind hochaktuell.
Ich bin ja meistens immer in einem Monat hinten dran. und die sind hochaktuell, da weiß man, hey, was ist denn so in der Luftfahrt passiert? An Vorfällen, Unfällen und sonst was. Ich glaube, der macht sie fast wöchentlich. Wöchentlich, er macht sie wöchentlich, ja genau, richtig. Ich komme da auch nicht mit dem Hören hinterher mehr, also das geht nicht.
Und das sind auch sehr lange Episoden, das sind glaube ich alle um die drei Stunden lang. Ja, zwei, zwei, zwei Stunden, genau, richtig. Was ist damit falsch? Lange Podcast- Episoden sind doch toll. Ja, man muss ja nicht am Stück hören. Genau, man kann sich schneller hören. Ich mache kurz die Kamera. Okay, gut. Ähm, genau. So, jetzt es gibt hier, also er hat ja aufgeschrieben, Fragen aus dem Publikum, aber ich, doch eine Hand hebt sich, ja.
Ist der aktuelle Streit, ist der aus unserer Sicht gerechtfertigt oder irgendetwas? Du, ich stecke in diesen, also ich wurde gefragt, ich weiß nicht, ob das mitgehört hat, ob der aktuelle Streit gerechtfertigt ist oder nicht. Ich kann es dir wirklich nicht sagen, weil ich stecke in der Materie nicht drinne, ne? Aber ich weiß nur eins, der, dass, die die Macht der Medien, etwas gezielt in eine Richtung zu legen, ist immer sehr bewusst.
Also die ich weiß ehrlich noch nicht mal, worum es da geht. Also bei den beim Cockpit-Streik, da geht es ja um bessere Altersversorgung sozusagen, also bessere Betriebsrente und ja, das ist natürlich ein Reizthema, weil, viele nicht toll, aber es geht, naja, ist egal. Also das habe ich auch nichts mehr zu tun, weil ich kann nicht mehr streiken, ich bin Genau da wird dann.
Was war die brenzligste Situation, die die erregt hat? Peinlichste, ich wurde gefragt. Die brenzligste Situation. Ich hätte da ganz am Schluss eine Geschichte, nee, brenzlig, okay, brenzlig, ich glaube, das habe ich letztens, falls ich diesen Podcast auch veröffentlichen sollte auf meinem Kanal, diese Geschichte habe ich, glaube ich, vor drei, vier Episoden erzählt.
Da ging es, genau, das habe ich auf dem Kongress erzählt, da ging es um Notfalle, Notems speziell, um die Notices für Airman oder Airmissions oder wie man das nennen möchte, nämlich diese Infos, die die Cockpit-Drucks bekommen, wenn irgendwas nicht normal ist. Also wenn am Funkfeuer nicht geht oder wenn in meinem Fall eine Runway um die Hälfte gekürzt ist oder beziehungsweise nicht benutzbar ist.
Also konkret ging es darum, da war ein Notem A26, da sagte es, stand da drin, dass ein Taxiway sonst was, sonst was ist geschlossen und dann ganz viel Text darunter und sowas. Das Notem hatte folgende Hinweise, nämlich dass die Runway, eigentlich die Ursache dafür war, dass die Runway um die Hälfte gesperrt ist und dadurch natürlich die ganzen Rollwege, die da hinführen oder wegführen, an dieser Bahn alle geschlossen waren.
So, und wir haben das so gelesen, haben gesagt, die Rollwege da oben sind alles geschlossen, das ist ja interessant, haben das mit der Schließung der Bahn, haben wir nicht gelesen, haben wir überlesen, es war kein bewusster Fehler natürlich, das haben wir ja neben Absicht gemacht, klar, auf jeden Fall uns war nicht bewusst, dass diese Runway, die zweite Hälfte geschlossen war.
Das war eine irre lange Bahn. Das war der Flughafen von Minsk. Da fliegen wir auch nicht mehr gerade hin, aus Gründen. Und die ist vier Kilometer lang. Das heißt, ich hatte nur eine Piste von zwei Kilometern. Das ist für eine 737, den Bobby. Immer noch eine üppige Länge. Und wir sind da gelandet, sind nach 1000 Meter rausgerollt, haben uns noch amüsiert.
Wieso stehen denn da hinten Flieger, wenn da hinten alle Taxiways geschlossen sind? Das ist ja witzig. Wir sind dann zum Terminal, die Gäste an und ausgestiegen. Dann kam noch eine andere Besonderheit, die es jedenfalls momentan nicht mehr gibt. Wir hatten vorüber gesprochen, nämlich dieses Durchtanken, Fuel Catering, wie ich das immer nenne.
Also dieses Mitschleppen von Tanken, da wo es extrem günstig ist, Sprit zu tanken, um es dann für den nächsten Flug zu benutzen. So, das ist ja jetzt nicht mehr erlaubt, weil es halt einen erhöhten CO2-Ausstoß hat. Wir haben aber da Sprit getankt für den nächsten Flug schon und der nächste Flug für diesen Flugzeug ging von Frankfurt dann weiter nach Dublin.
Also gut, dass ich mich so genau erinnere. Das hat also schon sich da bei mir eingebracht. Das heißt, wir hatten schlanke, lass mich lügen. 8 Tonnen extra Kraftstoff mit. Das heißt, wir waren fast vollgetankt mit unseren 14, 15 Tonnen. Kann die 737 tanken. Und wir hatten, glaube ich, 14 Tonnen getankt. Wir waren also richtig schön vollgetankt, waren damit schwer, rollten zur Bahn hin, haben unsere Leistungsberechnung gemacht für eine 4 Kilometer lange Bahn.
So. Und haben dann festgestellt, oh, trotz des uns sattens Gewichtes können wir ja maximal reduzieren. Also wir starten ja immer mit so viel Schub wie nötig, sozusagen. Und machen den Start und rollen da längs. Alles schick, die Nase geht hoch, wir heben ab und wir sind so vielleicht so fünf Sekunden in der Luft, rauscht so ein Bauzahn unter uns durch.
Ich gucke so, ich sehe das aus dem Augenwinkel. Ich so, hast du das gesehen? Ja, sagt mein Kollege. Ich so, okay. Wir fliegen erstmal weiter, ganz ruhig, gehe ab, fliegen weiter. Wir sind auf Reiseflugkür. Ich so, jetzt müssen wir mal ganz kurz überlegen, was ist denn da überhaupt passiert? Und dann lesen wir alles nochmal durch und dann haben wir festgestellt, scheiße, also wäre jetzt an dem, Also wäre das Wetter noch irgendwie ungünstiger gewesen, hätten wir es nicht geschafft, vor diesem Zaun abzuheben.
Oder hätten wir einen Startabbruch gehabt oder einen Triebwerksausfall, wären wir garantiert in diesem Zaun hängen geblieben. So, das ist das Kritische, was mir passiert ist. Und das ist noch auf eigenem Mist gewachsen. Das ist natürlich nicht so schön, was man dann irgendwie hört. Gleich einen riesen Report geschrieben an die Firma und ich glaube, das ging relativ schnell.
Man hat die Notems anders benahmst, sodass es also eindeutiger ist, dass man das sieht. Also danach war diese Verwechslung nicht mehr so. Das war nämlich der Umstieg von Papier auf unser elektronisches Flightback, wo die Nomadulatur, der Satzaufbau halt es erleichterte Dinge zu überlesen, zumal man ja bei jedem Flug ungefähr 500 Notems kriegt.
Und naja, genau. Und dazu neigte manche so ein bisschen so rein menschliche Natur, da habe ich gelesen, habe ich gelesen und dann hat man sich doch nicht gelesen. Das ist so das Kritische. Das erzähle ich immer gerne, weil ja nichts passiert ist. Ja, ich würde sagen, wir kommen schon langsam ans Ende.
Okay. Wenn es noch Fragen aus dem Publikum gibt, gerne bitte das Mikrofon verwenden, sonst hören wir dich nicht. Der Teaser war so gut. Der peinlichste Vorfall. Kann man den auch zur Sprache bringen? Danke. Peinlichster Vorteil. Also manchmal hat man so Sachen gemacht, die irgendwie gut gemeint waren. es ist albern, du denkst sowieso, wo ist das peinlich?
Also peinlich, ich habe einmal eine Ansage gemacht an die Gäste, ja, wir haben hier Probleme, wir sind zu schwer, wir müssen Sachen ausladen, wir können nicht alle Koffer mitnehmen, ist ja jemand, der auf seinen Koffer irgendwie verzichten kann. Das war die dämlichste Sache, die ich je gemacht habe, weil das ist klar, ein Tumult hinten, der ausgebrochen ist, ne, und, ich bin ja bei den Gästen irgendwie entschuldigt, aber am Ende mussten wir tatsächlich Koffer irgendwie ausladen, wir konnten überhaupt nicht beeinflussen, welcher Koffer ausgeladen worden ist und am Ende war es gar nicht nötig.
Aber das habe ich den Gästen nicht mehr erzählt. Weil dann auf einmal hat der Winter wieder so gedreht, dass wir doch das maximale Gewicht rauskriegen konnten. Das war in ähm wie heißt denn diese, die steinerne Herz, das ist eine Stadt, nicht Edinburgh, oben im Norden. Glasgow. Nee, Aberdeen. Aberdeen. Die steinerne Stadt mit Herz oder irgendwie so heißt der das.
So, mit Aberdeen war das. Die hat so ganz komische kleine Flugheben. Das war so ein bisschen das, das von mir aus gesehen hast du echt Quatsch gemacht. Das ging nicht gut. Also noch keine PR an den Tower oder umgekehrt? Achso, solche Sachen, das habe ich hoffentlich vergessen. Ja, genau. Sonst irgendwie irgendwas?
Doch eine kleine Geschichte zum Abschluss. Das ist eine Rubrik, die ich immer versuche. Ich versuche es immer, eigentlich müsste ich dich fragen. Hast du eine Geschichte zum Abschluss? Genau, so reagieren nämlich meine Leute. Es steht im Sendeplan drin, ich sage, ich würde mich freuen, also wenn ich neue Gäste habe im Podcast oder auch selbst meine Altgedienten, mit denen ich immer aufnehme.
Ich brauche eine kleine Geschichte, einfach so einen Schnack irgendwie irgendwas und oftmals kommt da keiner. oder? Doch, jetzt ist meine eingefallen. Ich bin ja seit 15 Jahren Frequent Flyer und meine mit Abstand gefährlichste Reise, die ich nie wieder machen würde, war auch streikbedingt. Sicherheitskräftestreik in Düsseldorf. Bin in der Früh hin, habe schon gewusst, mit dem Rückflug wird es kritisch werden am gleichen Tag, wegen des Streiks.
Haben dann nach vielen Stunden Warten in der Schlange um wenige Sekunden den Flieger versäunt, weil Düsseldorf um 22 Uhr, glaube ich, dicht macht und, vor dem Gate mir die Türen geschlossen wurden und ein Leidensgenosse aus der Schlange hat angeboten, er nimmt einen Mietwagen, er fährt nach Wien, wer ist dabei?
Und ich war so wahnsinnig und habe das gemacht. Wir sind um halb elf in der Nacht in Düsseldorf weggefahren im Januar. Es hat geschneit, wir sind in Regensburg hinter dem Safety Car nachgefahren für eine Stunde, also hinter dem Schneepflug und waren dann um acht oder so in Wien. Also das war lebensmüde, viel gelernt, das war 2015, das mache ich niemals, nie wieder.
Das ist ja ein normaler Hongkong-Flug, die Nacht durch, oder? Ja, ähm... Allerdings im Auto. Das gefährlichste am Fliegen ist der Weg zum Flughafen. Genau. Okay, gut. Alles klar. Geschichten. Also, ich habe so zwei kleine Anekdoten. Habt ihr noch Kraft? Ja, gut. Also, eine Anekdote ist, mein Name ist ja Brasch.
Und in meinem ersten Umlauf, wenn ihr an dieses Bild da zurückgeht, von meinem ersten Umlauf, da hat sie Besatzung ja reingeschrieben. Aus Sachen, die es nicht mehr gibt. Ach nee, ich habe die Seite gar nicht... Ah, Mist, Mist, Mist, Mist. Okay, das steht auf der Rückseite drauf. Da hat die Crew dann unterschrieben. Und da war dann drauf, das war eine 737.
737 hat drei Besatzungsmitglieder gehabt. Nämlich den Pörser oder Chef de Carbon, CDC oder wie das jetzt heißt. Gerne aber bei anderen Airlines. Zwei Flugbegleiter. Nur ich hatte vier mit dabei. Und da stand noch dran, der Checkpörser. Es gab nämlich noch, halt euch fest, es gibt ja Ausbilder beim Cockpit.
Na, habe ich erzählt. Ich war selber Ausbilder. und damals hatte die Firma noch Ausbilder Checkpurser zu sagen. Einmal musstest du als Purser, als Besatzungsmitglied, war dann so ein Checkpurser mit dabei, so alte Garde, weißt du, der geguckt und die Schuhe geputzt und alles, die schlubberische Gitter gemacht und irgendwie sowas.
Und das war ein Flug mit Checkpurser auch noch dabei. Das heißt, wir flogen ja zu dritt im Cockpit, weil ich unter Ausbildung und hinten waren dann vier und die Geschichte, das gibt es auch nicht mehr, Checkpurser wurden dann irgendwann abgeschafft, aber ich bin einmal geflogen. Nach Nairobi, weiß ich noch ganz genau.
Also stand auf der Crewliste, stand drauf. Der Kapitän, dann stand natürlich mein Name drauf, Brasch. Dann stand der Checkpörser Brasch drauf. Es gab nämlich einen Checkpörser Brasch. Seine Frau, Brasch, war die normale Pörserette. Der Checkpörser Brasch, der hatte keinen guten Ruf. Also den hatten immer, also sein Name hat man, ich bin das ja auch gewohnt, verballhornt immer mit einem anderen Namen für ein Gesäß.
Also okay, so und dann kamen wir da hin, ich kam ins, wir kamen rein so ins Briefing rein, sozusagen, wo das Cockpit dann da zustößt zu dieser, zu dieser, wo die ganze Kabinenprüfung ist, worüber wir den Flugbespräch und so weitergeht. Wir kamen da rein und es war eine eisige Atmosphäre da an Bord, weil es war ja der verrufte Checkpurser dabei, seine japanische Frau, die Japaner war auch noch ein bisschen streng.
Und jetzt kam ich noch als passend in dem Alter, das könnte ja sein Sohn sein, noch als Cockpit-Mensch auch noch dazu. Also ich wurde noch nie so respektvoll und so irgendwas begrüßt von allen Flugbegleitern, weil sie gedacht haben, oh Gott, noch einer von denen an Bord. Irgendwie sowas. Und wir sind in Nairobi reingeflogen. Und das ist ja schon recht ungewöhnlich.
Wenn dreimal gleich oben der Name kamen, wir kamen rein und da war diese Crewliste ausgelegt und da waren zwei von den Bratschens durchgestrichen, weil sie mal gesagt haben, das ist ein Fehler, das kann nicht sein. Das war als kleine, kleine Geschichte irgendwie sowas. Im Senderplan hast du entweder ich oder du, wir haben noch Gewitterflug dastehen.
Das habe ich reingeschrieben, Gewitterflug, weil das so ein bisschen, die erzähle ich immer ganz gerne, auch Cockpit-Menschen sind nur, Cockpit-Personal sind nur, es sind nur Menschen mit allen Reaktionen, die es so gibt. Teheran wieder, habe ich erzählt. Teheran war kein beliebter Layover. Ich flog mit einem Kollegen, Kapitän, nach Layover. Der hatte seinen vorletzten Flug.
Und dann seinen letzten Flug. Das ist ja meistens so ein besonderer Wunsch, den man bekommt. Und überhaupt, da kann man sich dann so als letzten Flug einen besonderen Wunsch in eine schöne Strecke ausgesuchen. Das war sein vorletzter Flug. Und er ging nun nach Teheran. Und man ist wirklich nicht gerne nach Teheran geflogen.
Und wir zwei, nur das Cockpit stieg ja dann da irgendwie aus, ne? So, der war so sauer darüber, so muffig gelaunt, so mies, hat so eine Atmosphäre und der war nur am pöbeln darüber. Es war irgendwie furchtbar, was mit diesem Mensch los war. Und der hat sich dann gleich, der hat auch den Pörser hinten, hat er auch denselben Kollegen gefunden, der auch so alles scheiße Typ war mittlerweile.
Alles ist scheiße, alles Mist. Und die haben den ganzen Flug nur gemeckert und gepöbelt und ich saß da drin. Ich habe das Gefühl, ich war der Einzige, der sich mit dem Flug beschäftigt hat. Und wir flogen also über die Türkei rüber Richtung Iran. Und das war wie immer im Sommer Gewitter, ein Gewitter nach dem anderen.
Wir flogen die ganze Zeit so gefühlt so knapp über diese Gewitter rüber. Und das war sehr unruhige Luft. Und du hast das Gefühl, es wurde dunkel und das kochte alles. Du sagst nur Blitze. Du bist über so ein Blitzmeer rüber geflogen. Und der Airbus 310er, der hat ja so einen relativen Coffin-Corner, sagt euch das? Hört sich das gut.
Das ist der, also es gibt ja diese, wenn du so ein Cockpit-Instrument anguckst, da hat das so ein Speed-Bender. Da kommt einmal, da wird dir die Geschwindigkeit angezeigt und da kommt von oben ein rotes Band dran, immer weiter ran. Je schneller du fliegst, so schnell darfst du maximal fliegen und je höher man fliegt, kommt von unten ein gelbes Band dran.
Das steigt dran und hier fliegst du zu langsam. Diese Geschwindigkeit, die steigt mit zunehmender Höhe an und das heißt, diese Bänder, die kommen so aufeinander zu. Und dieses Band, in dem du dich noch bewegen kannst, das nennt sich... Eigentlich ist der Name falsch, Coffin Corner, weil man kann, der Flieger fliegt nicht auseinander, wenn man zu schnell fliegt, das wird getestet sogar und er fliegt auch nicht gleich so mit, wenn man zu langsam fliegt.
Aber trotzdem war das Band nur noch so und dadurch, weil die Luft so unruhig war, weil unter uns ja immer Thermik war, wir gingen immer so hoch und runter und dieses ganze Quindigan ging immer hoch und runter, da war immer so ein Trendfall. Dieser Trendfall ging regelmäßig ins Rote rein und ging wieder ins Gelbe zurück.
Und ich saß da wie so ein Kanickel und ich war irgendwann schweißgebadet. Also wirklich, ich war schweißgebadet. Das hat mich fix und fertig gemacht. Das hatte zur Folge, ich hätte eigentlich danach, hier, wie nennt man das? SISN machen müssen, so Critical Stress Incident Management. Das war ein tolles Wort.
Aber ich hätte mit jemandem da irgendwie rüber reden müssen. Konnte ich nicht, weil mein Alter neben mir, da hat sich ja überhaupt nicht drum gekümmert. Jahre danach, wenn ich in Richtung Gewittern kam, bekam ich Reaktionen. Das heißt, meine Hände fingen an zu zittern. Meine Beine fingen an zu zittern, weil ich das immer noch im Kopf so verarbeitet hatte.
Ich habe das mit den Kollegen auch besprochen. Ich sage, nicht wundern, wenn wir jetzt in ein Gewitter ranfliegen oder da durch müssen oder da ran müssen, dass meine Hand zittert. Ich kann nichts dafür. Mein Körper zeigt immer noch die Reaktion. Wow. Also, wenn euch etwas Schreckliches passiert, redet danach mit jemandem darüber.
Jawohl heißt das. Gut. Okay. Letzter Chance. Gernot? Ja, ich glaube. Machen wir fein. Wir haben noch eine Gast. Das kannst du ankriegen, den... Keine Frage mehr. Aber wir haben für unsere... Eine Frage noch, oder? Eine Frage noch. Willst du noch? Okay. Wir hätten noch Zeit. Wir haben für immer für unsere Gäste natürlich immer auch ein kleines Gastgeschenk, dass wir immer in Erinnerung bleiben.
Ich hoffe, der Flieger findet einen guten Platz bei dir irgendwo als Erinnerung an einen Wien-Besuch. Darf ich dir übergeben im Namen der Flughafen, Freunde? Vielen Dank, dass du gekommen bist, lieber Steffen. Gerne, gerne. Wir freuen uns. Und noch auf einen netten Austausch. Ich sage, wir sagen Dankeschön, wir sagen auch Dankeschön an alle, die dabei waren, danke, die zu sehr, die online dabei waren.
Das war halt unsere Premiere heute, vielen Dank, hat hoffentlich alles halbwegs gut geklappt, wir werden uns immer verbessern, wir streben danach. Wie gesagt, vielen Dank nochmal, dass ihr da seid. Wie gesagt, nächster Aktivität ist der Stammtisch am 24. In der kleinen Steiermark und im Mai haben wir dann Türkisch Airlines zu Gast für unseren Vereinsamt am 8. Mai. Bitte 8. Mai aufpassen, bitte.
Nicht der 1., sondern der 8. Mai, bitte. Dankeschön und schönen Abend. Schönes Wochenende. Ich hab's dir danken.