
Thomas Schulz: Medizin der Zukunft, Longevity – Wie Tech-Giganten unsere Medizin revolutionieren
Dienstag, 4. Februar 2025 · 1 h 13
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Shownotes
Tech-Giganten wie Google, Microsoft und Apple investieren Milliarden in die Medizin. Doch was steckt dahinter?
In dieser spannenden Folge des ERCM Medizin Podcasts ist Thomas Schulz unser Gast, ein renommierter SPIEGEL-Reporter, Autor und Silicon Valley-Experte. Basierend auf seinen Büchern „Zukunftsmedizin“ und „Projekt Lebensverlängerung“ werfen wir einen Blick darauf, wie Technologiegiganten die Gesundheitsbranche revolutionieren.
Gemeinsam diskutieren wir die neuesten Fortschritte in der Gentechnologie, die Bedeutung der Zellgesundheit und wie moderne Therapien dazu beitragen können, unsere Lebensspanne erheblich zu verlängern. Zudem beleuchten wir ethische Herausforderungen wie Designerbabys, die Rolle der Epigenetik für unsere Gesundheit und den Einfluss von KI und Big Data in der Medizin.
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Thomas Schulz:
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Bücher:
Projekt Lebensverlängerung: amzn.eu/d/5ijs4bJ
Zukunftsmedizin: amzn.eu/d/2VFKTr0
Schlüsselthemen:
- Wie Google, Apple und Co. die Medizin revolutionieren.
- Fortschritte in der Gentechnologie: CRISPR und Genkorrekturen.
- Zellgesundheit und regenerative Medizin als Schlüssel zur Langlebigkeit.
- Epigenetik: Wie wir unsere Gene aktiv beeinflussen können.
- Ethische Herausforderungen: Designerbabys und genetische Optimierung.
-Der Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Medizin.
Zeitangaben:
- : Begrüßung und Einleitung zum Thema Zukunftsmedizin.
- : Vorstellung des Gastes Thomas Schulz, Journalist und Silicon-Valley-Experte.
- : Überblick über die Folge: Tech-Giganten, Gentechnologie und Lebensverlängerung.
- : Wie das Silicon Valley die Medizin prägt – Einblicke aus erster Hand.
- : Netzwerke und Technologien: Warum Medizin das nächste große Feld ist.
- : Fortschritte bei CRISPR: Von Sichelzellenanämie bis zur Herz-Kreislauf-Prävention.
- : Epigenetik und biologische Alterung: Wie wir unsere Gene aktiv beeinflussen können.
- : Genom-Analysen und ihre Rolle in der Präventivmedizin.
- : Zellverjüngung und regenerative Medizin – Die Vision von Altersforschung.
- : Wie Supplements und Ernährung unser biologisches Alter beeinflussen können.
- : Die ethischen Herausforderungen: Designerbabys, Datenfreiheit und globale Unterschiede.
- : Zukunftsprognosen: Revolutionäre Therapieansätze und ihre Integration in die Praxis.
- : Fazit: Warum es wichtig ist, sich mit der Zukunftsmedizin auseinanderzusetzen.
- : Abschließende Gedanken und Verabschiedung.
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Im Moment, wo ich im Valley aufschlub, merkte ich, okay, klar, Technik ist der große Beschleuniger IT-Dater, aber was es vor allen Dingen beschleunigt, ist Medizin. Auf einmal gab es über ein neue Bioteck-Force. Bekannte Tech-Investoren legten auf einmal 500 Millionen Dollar Medizin-Forschungs-Zukunftsmedizingenetik-Force auf.
Und das Tempo des Fortschritts ist so groß, dass einem die Ohren schlag kann. Thomas Schulz ist ein renommierter Journalist und vielfach ausgezeichneter Autor. Der als einer der profiliertesten Kenner des Silicon Valley gilt. Als Reporter der Spiegel-Chef-Retaktion verfügte über exklusive Kontakte zu vielen KI-Forschern und aktiv gehende Einblick in die Entwicklungsabteilung von Technologikanzahlen wie zum Beispiel Google.
Ich pizzerte so relativ neue Technologie, dass man die fehlerhaften Gene korrigieren kann. Aber so richtig angekommen ist es, glaube ich, trotzdem noch nicht. Ich glaube, es könnte eine willlicher Prozess. Ich glaube, wir sehen ständig hier da. Vielleicht gibt es auch irgendwann einmal noch mal großen Knall.
Thomas, du bist tief in das Silicon Valley vor vielen Jahren eingetaut als Journalist und als Buchautor. Was hatte ich an das Thema Zukunftsmedizin herangeführt? Was hatte ich an dem Thema begeistert? Ich hatte das eigentlich gar nicht so offen, Radar. Ich hatte erst mal nur auf dem Radar, das war so 2011.
Dass sich die Welt tatsächlich anfängt, technologisch zu verändern. KI kam so langsam hoch. Da war irgendwas im Bus. Facebook war gerade ganz frisch. Keiner kannte Google so richtig, wie damals. Aber auf einmal merkte man, all das kam so viele große neue Firmen, irgendwie alle redeten auf einmal von Big Data.
Das war alles völlig neu. 10 zu viel haben für uns heute alles selbstverständlich. Aber das ist gar nicht so lange her. Und ich bin dann mit dem Spiegelbürger und Silicon Valley gegangen aus New York raus. Weil ich da näher dran sein wollte. Man merkte, da drehte sich das Rad viel schneller. Und du warst vorher schon in USA?
In USA, genau, als Kurs-Bundern für den Spiegel in New York. Da war klassischerweise seit Jahrzehnten das Kurs-Bundern-Bero in New York und Washington. Man merkte, dass ich jede Woche in Silicon Valley fliegen muss, weil so viel passiert, dass man das aus der Ferne gar nicht beobachten konnte. Und das ist ja auch ein Stückchen.
New York seit Francisco sechs Stunden nehmen wir zurück. Meist sind so klappregende Altenmühlen. Und das wurde mir dann ein bisschen zu viel. Dann habe ich gesagt, Leute, bis der was über die Wall Street kann man notfalls aus Frankfurt und London schreiben. Da gibt es auch große Börsen. Aber es ist Silicon Valley und die Technik verstehen kann man nur von da.
Und dem Moment, wo ich im Valley aufschlug, merkte ich, okay, klar, Technik ist der große Beschleuniger IT-Data. Aber was es vor allen Dingen beschleunigt ist Medizin. Und Grundlagenforschung, Wissenschaft, Biologie, Chemie am Ende. Aber in der praktischen Anwendung Medizin. Und man merkte, dass an technischen Themen, die da überall hochpoppten.
Aber wie immer, aber den Amerikanern, follow the money. Und wo ging das Geld hin? Auf einmal gab es überall neue Biotech-Fonds. Auf einmal kamen Bekannte-Tech-Investoren, die vorher ihr Geld in Social Media gesteckt haben, legten auf einmal 500 Millionen Dollar Biotech-Medizin-Forschungs-Zukunftsmedizin-Genetik-Fonds auf.
Mark Andresen zum Beispiel. Seine Bekanntesten, der vor einmal anfing Biochemiker und Mediziner von Stanford abzuwerben, die seinen Fonds leiten sollten. Und da merkte es zu schon so, okay, momentan Mark Andresen fängt an, irgendwie Mediziner überall einzustellen und Geld zu verteilen. Da muss irgendwas passieren.
Und dem Fahrt bin ich einfach nur gefolgt. Und auf einmal war ich dann drin in dieser Medizin-Revolution. Wie muss man sich das vorstellen? Deine Arbeitsweise hast du dann einfach den Telefonhörer in den Hand genommen und hast gesagt, okay, da schaue ich jetzt mal, dass ich jemanden bei Google erwische, damit mir darüber spricht.
Oder gibt es da schon Connections, wo man weiß, okay, da haben wir eine Ansprechpartner für Presse. Ja, genau. Also erstens, in vieles im Journalismus ist es natürlich einfach auch ein Netzwerk bauen, wie in anderen Berufen eben auch und vernetzt sich, man kennt Leute und Journalisten, vernetzen sich natürlich auch.
Dabei übernehmen wir auch Netzwerke aus, wenn ich jetzt in die Politik neu reinkommen würde, in Berlin-Berichterstattung, dann haben wir Kollegen, die natürlich seit 70, über 70 Jahre das nacheinander gemacht haben, dann kennt jeder den Minister schon vor. Man gibt sich die Kontakte weiter. Das ist natürlich auch so, wenn man in eine Technologie-Berichterstattung reinkommt, Silicon Valley musste man ein bisschen neu aufbauen.
Hat aber natürlich auch den Vorteil, dass gerade vieles, was damals jungen Start-ups waren und heute riesen Sachen sind. Die waren damals halt 15 Leute, hatten dann eine halben Presse-Sprecher und da ging man einfach hin, sagt, mir macht doch irgendwie was interessant, das können wir mal zählen. Und als 15 Mannstart start-up, irgendwie was gerade 50 Millionen bekommen, hat erzählt so sehr gerne deine Geschichte.
Und dann um im Biotechbereich zu bleiben, damals gab es auch so kleine Unternehmen wie Moderna, die damals vielleicht 50 Leute hatten. Ich kenne aus der Zeit nach Stefan Borssell, den Moderna-Chef. Moderna war damals halt einfach eine kleine Firma. Und da hat man einfach angufen, wo man hier, ich finde das spannend, was ihr macht, wo man uns einen Tag treffen, ihr erzählt mir, was ihr macht.
Und dann lernt man die Leute können und sieht man sich wieder und drüft sich wieder und drüft sich wieder. Und bei Google war das ähnlich natürlich ein bisschen größeres Unternehmen, aber die hatten ja Presse-Sprecher und dann meld man sich an, saute ich, bin neu im Valley. Kann mir vorstellen, dass die aber sich auch nicht unbedingt be allem dann so gerne in die Karten gucken lassen.
Dass die sagen, okay, den können wir jetzt ein bisschen was sagen. Aber das gilt für alle Unternehmen, aber ich muss ganz ehrlich sagen, es ist im Valley gerade umgekehrt. Das ist eine riesige Netzwerkkultur. Das ist eigentlich eine sehr offene Kultur und gerade die großen Unternehmen, mit Außnahme von Apple, haben sehr viel Angeboten an Hintergrundgesprächen, technologie vorzustellen.
Also gerade Google hat auch eine so Engineering-Workshops gemacht, was sie gesagt haben hier. Wir arbeiten am Selbstfahnen Auto, das ist ganz frisch. Wir machen einen Tag irgendwie Testfahrten, ihr könnt alle unsere leikenden Ingenieures sprechen, die erklären euch alles, wie tief ihr in die Technologie reingehen wollt oder auch nicht.
Und dann lernt man natürlich eine Menge. Erzählen die mir ihren Geschäftsplan, bis ins Detail. No, aber die Technik bringen sie dir näher. Du kannst wirklich irgendwie hands-on die Technik lernen. Und das galt eigentlich auch für alle Bereiche. Und wenn man das eine Weile macht ein paar Jahre, lernt man sehr, sehr viele Leute kennen.
Man hat hier ein bisschen das Gefühl, dass viele noch nicht so richtig verstanden haben, was eigentlich gerade so abläuft. Irgendwann du offensichtlich schon sehr früh, also zehn Jahren plus. Und natürlich ist da Bay Area, San Francisco, etc. auch irgendwie da am Holsterzeit. Aber hier ist es jetzt nicht unbedingt in aller Munde, warum sollen die Leute oder warum.
Es ist wert, dass man den Leuten sagt, jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, sich auch um diese Sachen ein bisschen zu kümmern und zu informieren. Diese Sachen freut meinst du, Technologie fortschritt. Ja, ich habe das Gefühl, dass wir langsam haben, haben wir alle den Schuss gehört, weil er so oft gefallen ist.
Das war, ich fand es vor zehn Jahren wirklich noch was anderes. Da bist du hier rübergekommen, das genannt hier Tesla. Irgendwie könnte wirklich was werden. Selbstfahrende Autos sind ein neues Thema. Hier irgendwie mit BMW, Daimler, Frau W. Männenschein hat darüber gesprochen. Sie haben ja einfach nur gelacht und gesagt, oh Gott, süß.
Aber Gott, ich bin interessiert, dass am Ende wirklich. Das hat sich natürlich jetzt völlig geändert. Und in all den anderen Technologietämen finde ich. Chat-GPT war halt noch mal so ein Moment, der so groß war und so viel Öffentlichkeit bekommen hat, dass alle zumindest im abstrakten Sinne offenbar verstanden haben, dass sich da was ungelegendes ändert, ob das dann jeder für sich begreift und irgendwie in seinem Unternehmen oder in seiner täglichen Forschungsarbeit umsetzen, ist nochmal eine andere Frage.
Aber ich glaube, wir allen waren nur zwei Minuten nach dem, den kann sich dem nicht mehr entziehen, dass wir in einer wirklichen, in einer Technologie-Revolution leben, sie halt einfach alle Lebensbereiche, in alle Firmen, wir am Ende irgendwie betreffen wird. Weil das, was wir woher wir jetzt reden, es wird ja auch immer wiederholt und sagt, irgendwann bleibt es in den Köpfen hängen.
Da bin ich jetzt schon einigermaßen zuversichtlich, ich hier zu Lande sind wir ein paar Jahre hinten dran, immer noch mit der Akzeptanz, dass da etwas grundsätzliches passiert, was nicht nur ein Teil, irgendwie der Gesellschaft oder ein Teil, der Wirtschaft oder ein Teil der Forschung betrifft. Aber das ändert sich, glaube ich, langsam, weil auch so die Großwetterlage natürlich damit rein spielen, irgendwie sich alle anfangen zu fragen, warum haben wir eigentlich hier seit ein paar Jahren Rezessionen?
Warum ist eigentlich auch im Zukunftsstandort, Deutschland irgendwie wirklich so wieder der Krankemann Europas geworden und dann landet man ganz schnell bei dem Thema, wir haben vielleicht auch ein paar grundlegende Sachen verpasst. Also ich habe eher Sorge, dass wenn ich mich da nicht permanent mit beschäftige, dass ich irgendwann abgehängt bin, wenn ich jetzt Apportrieb klappe zu, sollen die machen und irgendwann schaue ich mal, hätte ich soge irgendwann es zu spät.
Dann habe ich einfach so viel auch Basis wissen, verloren, dass ich vielleicht gar nicht mehr mitkomme, aber das ist jetzt vielleicht ein persönlicher... Nein, überhaupt nicht. Das geht ja allen beteiligten auch so. Ich habe ja immer noch keine viele Leute, die wirklich aus der hands-on Spitzenforschung sind, sei das jetzt irgendwie Quanten oder AI, oder irgendwie aus der Bio-Technologie, sehr viele Leute kennst.
Und selbst wenn man jetzt heute mit Spitzenforschern bei Google in der KI-Forschung spricht, die seit 15 Jahren da sind irgendwie, in diesem Jahr wirklich jetzt die Abon-Gard irgendwie der weltweiten KI-Forschung. Und die sagen ja schon selber, wir können teilweise selber die außerhalb unseres Spezialthemas innerhalb der KI-Forschung wird schon schwierige Rechts- und Links zu verstehen, was noch passiert.
Und das Tempo des Fortschritts ist so groß, dass einem die Ohrenschlag an, was wir innerhalb von drei Monaten wieder erreicht haben, ist schwierig zu begreifen und auch wenn man mit Unternehmensführern spricht, im Welle, die oder auch mit Spitzen KI-Forschern, die selber sagen, das Tempo ist zu groß, um alles zu verstehen, aber es ist selbst genau, wenn ich zwei Monate nicht genau hingucken habe ich schon.
Wir haben es in einem anderen Podcast schon gesprochen. Es gibt Abschätzungen, dass das medizinische Wissen sich aktuell 24-25, etwa alle sieben Monate verwendet. Und wenn ich das weiß, dann ist es auch sämtliche Diskussionen über künstliche Intidienzen, natürlich völlig überflüssig, weil natürlich braucht man das, um überhaupt damit zu kommen.
Das ist ja so eine immense Datenansammlung, die der Mensch, das Menschen hierhin schon überhaupt nicht mehr verarbeiten kann. Das muss man einfach offen zugeben und da braucht man dann überhaupt nicht eine kritische Kommentar haben, weil alles andere ist quasi unrealistisch. Ja, es ist genau die Wissenserweiterung, die stattfindet und irgendwie die Möglichkeit, eben das Wissen, wenn man es richtig anwendet, halt daneben auch anzuwenden und zu verstehen.
Klar, also mein Lieblingsbeispiel ist immer noch, ist das, was er verfolgt, geleistet hat am Ende, als tatsächlich die Proteine zu entschlüsseln, in so einem Maßstab. Und ich kenne die Leute von DeepMind, bei Google, die das gemacht haben, noch aus ihren Anfängen. Damals war das auch so ein Projekt, so belächelt wurde, als es hier ist okay, tatsächlich, kommen jetzt irgendwie die Google Leute und meinen, das wollen wir irgendwie seit Jahrzehnten nehmen, wir arbeiten.
Das wird tatsächlich drei dimensionale Darstellung von Protein, da sich immer mit einer Maschine entschlüsseln können. Das kann einfach nicht passieren, das wird nicht passieren. Und dann, man hat es gesehen, innerhalb von zwei, drei Jahren ist ja quasi die ganze Natur irgendwie entschließt worden. Und wo sitzen die einfach wohl?
Die sitzen in London. Zum Teil hat aber auch in, zum Teil in California, aber vor allen Dingen, aber es ist halt ein Google-Ableger. DeepMind ist die Firma dahinter. Er verfolgt, ist das Projekt dahinter? Können die zu Google? Die gehören zu Google. Können die zu Google? Es ist eine Google Tochter, weil immer Teilbeteiligungen sind und übernommen worden.
Aber das, ich finde das wahnsinnig spannend, weil das ein Thema war, an dem sozusagen 40 Jahre, die klassische Medizin daran geforcht hat, 50 Jahre mit klassischen Methoden, ja, Radiologiener oder gespielt hat, und man ist halt ja wirklich übernommen, mit diesen incrementellen Minis Steps vorangekommen.
Und dann setzt man halt einmal irgendwie so eine KI drauf. Und innerhalb von zwei, innerhalb Jahren ist sozusagen das Gesamtsproblem entschlüsselt worden. Und die Datenmenge, die daraus jetzt wieder entsteht, weil daraus wollte ich eigentlich wieder hinaus, die Datenmenge, die daraus entsteht. Wenn ich putte, in diesem Maße irgendwie auf einmal sequenzieren, wenn man jetzt kommt, sehr im nächsten Step gehen wir schon irgendwie auf Nuclein, Säuren und so weiter.
Die alle komplett entschlüsselt werden und dann in ihre Beziehung zueinander, was daraus ein bisschen entstanden ist. Medizinische Forschung, klar, Farmaforschung, all das. Das kannst du, ich glaube, das ist eine ganze Woche, sie anfangen sollen zu forschen. Das ist zwar dramatisch. Man hat es schon gesagt, also mittlerweile wird von den großen Techunternehmen wahnsinnige Gelder, die sie natürlich auch haben und sich damit auch unterscheiden von anderen, also Google, Microsoft, Apple, haben natürlich gefühlt endlose Ressourcen, wird in die Medizin gesteckt.
Wie verändert denn das so? Unsere Gesundheitsbranche. Ich meine, das heißt doch, haben denn dann überhaupt noch die klassischem Farmaunternehmen, dann Chance mitzukommen? Nein, natürlich auch. Die haben sich auch angefangen, umzusteuern. Man merkt, dass die auch viel angefangen haben, mehr in die Bührendformatik zu gehen, die Leute irgendwie sich zuholen.
Aber man sieht natürlich zunehmend Kooperationen mit großen Techfirmen, mit kleinen Techfirmen. Wenn du sagst, kannst du dir irgendwie dieselbe aufbauen. Jeder ist ja nicht jeder Rosh. Aber als Beispiel zu nennen, was Bayon Tech gemacht hat, in Uberscharin in Mainz, hat eben auch sehr früh erkannt, dass am Ende Informatik die Rolle den Ausschlag geben wird und die haben sich eine ähnliche Firma wie DeepMind, wie heißt InstaDeep, dann gekauft, die was ähnliches machen.
Aber eben auch mit 500 Millionen da reingesteckt. Für eine halbe Milliarde, man muss natürlich auch das Geld haben. Bayon Tech, man durch auch eine der Firmen, die ich hinterlage, ist das Geld sauber, aber die haben gesagt, na gut, dann kaufen wir uns das Wissen, eben eine, wir müssen in dem Bereich gehen.
Man kann nur eine halbe Milliarde investieren. Gut, das ist sehr viel, oder man sagt, okay, ich habe zumindest eine Abteilung dafür, oder ich muss es halt eben mit Kooperation machen. Es gibt halt, ja, ja, es gibt ja nicht nur Google und Apple, es gibt ja Leute aus dem mittelgerusste Spezialanbieter, eben auch die sagen, wir können halt in die Datenverarbeitung ganz anderen Ausmaß.
Und ich glaube, es gibt keine Pharmafirma, die das nicht entweder in Haus inzwischen groß betreibt oder die halt eine Kooperation eingegangen ist, alle anderen an der Werke. Das ist ja ein Chance. Das ist ja tolles Urteil. Und ich meine, es gibt es eigentlich auch ein bisschen eine Limitation an die Human Capital, wenn jetzt in einem Google und ein Apple, zusammen die Topwissenschaftler von den Universitäten oder vielleicht auch zwar in der Pharmaindustrie abwirbt.
Können ja wahrscheinlich ganz schnell sagen, gut hier, topisches Dreifahres gehalten. Da wird der Wissenschaftler das machen. Der fehlt auch dann da. Und den kannst du ja nicht so schnell ersetzen. Das sind ja Leute, die haben 20, 30 Jahre Erfahrung. Die sind höchskwalifiziert. Bis dahin der nächste kommt, das dauert seit 15 Jahren.
Es verschiebt es nicht so. Ja, aber es kommt natürlich jetzt viele, die jetzt frisch von der Uni kommen, irgendwie, die sind natürlich sehr schon auf KI trainiert. Die kommen teilweise, klar, die werden jetzt ja die 22 jährigen werden, ja, frisch von der Uni eingestellt, die kommen im College-Stick-Reacom.
Da kommen, da kommt natürlich jetzt vieles neu auf dem Markt, aber es ist eine intensiver Red-Bewerb. Das merkt man sehr. Tech hatte jetzt inzwischen angefangen, ein paar Leute abzubauen, als anderen gründen. Und dann kommen wieder neue Leute auf dem Markt. Aber das ist natürlich das Beste, was man im Moment irgendwie machen kann, in diese Richtung zu gehen.
Bioinformatik, Daten. Kannst du glaube ich nicht viel falsch machen? Auf jeden Fall. Jetzt gibt es ja die großen Tech-Giganten. Es gibt aber auch wieder schon angesprochen, hast ja viele kleinere Biotechunternehmen, wie positionieren, die sich denn gegen die großen Blockbuster haben, die eine Chance, oder es ist so, wenn die einfach einen guten Job machen, wenn die gleich übernommen und eingekäst.
Ja, das war ja auch schon immer das BioTech-Modell, natürlich am Ende, dass man sagt, irgendwie versuchst, irgendwie eine Sache auf die Schiene zu setzen und einen Kandidaten hast, der irgendwie halt wächst gut läuft, irgendwie verniksen seine Phase dreigekommen ist, dann war das so darauf, dass dich jemand übernimmt.
Das Modell fahren natürlich heute viele noch, aber was ich zumindest zunehmend im Markt gesehen habe und auch viele andere ist, es ist halt mehr und andere Skälter als früher kam halt das Geld auch irgendwie aus Farmer-Wentcher-Fonds. Heute kommen natürlich viele aus dem reinen Tech-Bereich. Es gibt auch Tech-Koperationen.
Du hast halt Größen wie Google-Wentsch, du hast die ganzen großen Silicon Valley-Warkenskapitalgeber, das sind ja sehr viele, die jedes Jahr sehr viele Milliarden in alle möglichen Bereiche verteilen, die der teilweise eine längere Leine lassen, die vielleicht eher am IPO interessiert sind, die eher daran interessiert sind, dass du bei jahre selbstständig bleibst.
Also das Modell finde ich, was BioTech kann, hat sich in dem so eine schon verschoben, dass du halt irgendwie nicht auf einen Kandidaten für eine neue Therapie setzt und dann hoffst übernommen zu werden. Man sieht ja viele und dann es hängt natürlich auch wieder in der Datentechnologie. Es beschleunigt natürlich auch die Forschung, dass ich sage, ich habe gleich 8 Kandidaten in der Pipeline oder 10 oder 12 und guck, was daraus wird.
Das beschleunigt natürlich diesen ganzen Entwicklungsprozess enorm. Und wir stehen ja jetzt erst am Anfang, also wie er jetzt stichwort irgendwie erverfolgt, Brot die Insequenzierung und so weiter. Das ist ja alles erst zwei, drei Jahre her. Und jetzt diese Rampffekte, der gerade erst nicht anzulaufen.
Ich kann mir vorstellen, dass jetzt zumindest bei den Führer von den großen Techunternehmen, jetzt gerade bei Google, die kommen ja jetzt langsam auch in Alter von, weil sie nicht Mitte 50 oder so Ende 50, da dürfte auch ein gewisses Eigeninteresse, sozusagen dabei sein, zu sagen, okay, ich bin ja hier nochmal so wichtig und so Welt dominierend.
Ich muss gesund bleiben und ganz lange nehmen, um das weiter auszukommen. Ich meine, das ist jetzt noch so ein bisschen ... Nee, aber das war doch irgendwie wahrscheinlich Sinn, ne? Genau, völlig richtig. Das gilt natürlich, ich glaube, es gibt für viele, die sowieso Milliardäre sind, egal ob sie aus Tech kommen oder nicht.
Das ist dann irgendwie das Geld. Und das Interesse gibt, das Licht möglichst lange zu gestalten. Aber im Text sind sie natürlich näher dran. Und man sieht natürlich daran, dass sowohl die Googlegründer ja früh in den Bereichen gegangen sind, aber auch Jeff Bezos, aber auch Bill Gates. Dabei sind nicht so lauthalts, aber auch viel Geld.
Gates kommt ja vor allem auch über Alzheimer. Der macht viel in neuere, die generativen Bereiche, nach der viel Geld verteilt an Biotex. Ja, es ist schon vieles aus eigenem Interesse auch unterwegs. Aber das ist ein Teil der Summe, die da irgendwie ... Sehen wir ja auch ganz nett, wenn man dann seine eigene Forschungsfirma sagt.
Ja, und aber es ist natürlich auch immer noch in eine große Wette. Es steckt natürlich auch Geld drin, also gerade zwischen neuere, die generativen Bereiche, irgendwie ein Alzheimer-Blockbuster auf dem Markt zu bringen. Da steckt natürlich seine unglaubliches Milliarden Geschäfte. Das ist natürlich nichts Neues.
Absolut verwegs. Aber wir jetzt sozusagen in den Bereich Selfer-Jewity und so weitergehen. Da sind ja nun auch ganz konkreten Milliarden unterwegs, weil auch da klar einerseits Selbstinteresse, aber andererseits mein Gott Selfer-Jewung ist halt auch ein Bereich, mit dem man, glaube ich, ganz gut Geld verdienen könnte.
Ja, ganz bestimmt. Jetzt gibt es ja der relativ neue Technologie, dass man die fehlerhaften Gene korrigieren kann für gewisse Krankheiten. Jetzt zum Beispiel, wo er Kolisterinspiegel kann, ich gucke, dass ich das Kolisterien gehen, Ausschalte oder Austausche oder Alzheimer hast du erwähnt. Auch da gibt es ja gewisse genetische Konstellation, die ich damit beeinflussen kann.
Man liest jetzt schon, jetzt noch nicht so lang, aber seit einiger Zeit darüber, und das ist auch so in den Forschungsbein in aller Munde, aber so richtig angekommen ist es, glaube ich, trotzdem noch nicht. Was mich immer interessiert ist, wie ist es denn jetzt mit der praktischen Umsetzung? Sind es jetzt immer noch alles experimentelle, Sachen oder Hundlagenforschung?
Oder wird das auch schon wirklich praktisch zu einem Endurur gebracht? Also, das Ding ist, und das ist natürlich eine der ganz großen grundlegenden Fragen. Unser technologisches und grundlegendes Wissen entwickelt sich viel, viel schneller als früher, aber daraus medikamente Therapien zu bauen, ist natürlich immer noch ein Prozess, der auf dem alten Tempo läuft, auch oft zu guten Grund, weil natürlich klinische Studien halt viele Sicherheitsprofile eingebaut haben und man natürlich auch oft irgendwie nach zwei Jahren eben nicht weiß, was die Langfristfolgen sind, sondern gibt es halt eben vieles, was brauchen wir, drei, vier, fünf, sechs, sieben Jahre.
Brauche ich dir nicht zu sagen. In der Onkologie hat sich teilweise ein bisschen beschleunigt und anderen Bereichen irgendwie nicht so, gerade bei völlig neuen Sachen wie enorme Dinge, die generativen Krankheiten dauert es halt eben auch länger, bis man zwar das ganze Wissen vielleicht zusammen hat, aber bis ich daraus ein sicherer Therapie bauen kann, dauert halt eben immer noch.
So, und wenn wir jetzt über Gehentherapie nur über CRISPR ganz speziell reden, also über die Gehenschere, wo wir ganz konkret eingreifen können, ja tatsächlich Indigenetik irgendwie sehr, sehr zielgenau. Da sind ja nun immerhin auch viel, viel früher als erwartet, letztes Jahr die ersten Therapien auch zugelassen worden.
Für welche Erkrankungen? Sicherheitsanämie, ist eine der Erkrankungen. Es ist eine Bluterkrankung? Ein Bluterkrankung, genau. Es kommen jetzt oder sind in der Zulassung, ich weiß in dem Moment nicht genau, was ganz genau. Der Stand ist noch 2, 3, 4, 5 weitere Anwendungsfelder, wo man sagen kann, das sind alles irgendwie monogenetische, also sozusagen eingehen, was ich korrigieren kann, was ein bisschen einfacher ist.
Das kommt jetzt schon. Aber der nächste Schritt, irgendwie zu sagen, wir gehen so ganz grundlegende Sachen an, wie du zum Beispiel erwähnt hast, die sind alle in klinischen Studien, zum Beispiel gerade Herzerkrankungen. Das finde ich sehr interessant. Da gibt es zum Beispiel ein großes Start-up, das von einem Habertproff gegründet wurde, eine der führenden Kadiologen der Welt, Professor Ctherson Heister, dann seine Tenure, also seine Habertprofessor eigentlich aufgegeben hat.
Ich mache das jetzt irgendwie 20, 30 Jahre lang klassische Kadiologie gemacht, aber wenn ich hier irgendwie sehe, dass ich tatsächlich irgendwie an die Grundlagen irgendwie von Herzerkrankungen rangehen, indem ich irgendwie es genetisch beeinflusst, nämlich weiß, okay, momentmar, für viele ist das Problem, irgendwie die Kulesterienproblematik.
Wenn ich irgendwie das genetisch ansteuern kann, dann sagen ich kann die Leute von vorne rein, sozusagen darauf trimmen, dass sie eben nicht anfällig sind für diese Kulesterienproblematik. Dann beuge ich dem ja vor, also es präventiv medizinendem, was ich damit erreichen würde. Und die sind jetzt, ich glaube, das ist eine mit einer mit ihrer Ideen, irgendwie auch das mit CRISPR zu machen, auch schon in der letzten Phase in der klinischen Studie, wird da was draus, weiß natürlich irgendwie am Ende auch keiner, aber es ist sozusagen trotzdem der Ansatz.
Das habe ich zunehmend gesehen von vielen, die ... Es sind jetzt nicht alles 28-jährige neue Hotshots, die mit völlig neuen Ideen kommen. Man sieht viele, die sagen, ich bin schon seit 30 Jahren in der Medizinforschung. Ich sehe aber was passiert, lass es mich noch mal völlig anders versuchen. Warum soll ich nicht ...
versuchen, in die Genetik anzusetzen, wenn ich damit grundsätzlich viel mehr erreichen kann? Aber auf deine Frage hin, sehen wir das alles nächstes Jahr schon? Also, glaubst du, wir stehen jetzt so ganz kurz davor vor dem ganz großen Umbruch, oder wird es doch noch einige Jahre dauern, bis man da wirklich sagt, da haben wir jetzt hier eine neue, gegen technologische Methode, wo wir eine große Krankheit ziemlich problemlos sind.
Also, ich glaube, es könnte eine williger Prozess ... Ich glaube, wir sehen ständig hier und da was. Vielleicht gibt es auch irgendwann mal einmal noch mal einen großen Knall. Das kann halt nicht immer passieren. Immer in L-Technologien, irgendwie wir sitz in der Corona-Impfung eingesetzt haben, sehen wir ...
Wir waren immer von vornherein auch auf andere Felder, eigentlich gedacht, weil wir auch zum Beispiel mit Krebsbereich. Aber wir haben in der Onkologien in den letzten 10 Jahren ja gleich mehr Revolutionen am Ende erlebt, die auch so schleichend anfing, und auf einmal alle beim Patienten ankommen. Und die halt immer mehr auf Präzisionsmedizin hinauslaufen.
Immuntherapien waren vor 7-8-9 Jahren ja noch im Experimentales Feld. Das ist halt der Entstandard. Und jetzt ... Ich würde jetzt sagen, 7-8 Jahre sind jetzt nicht so eine lange Zeit. Wenn man sagen kann, man fängt von 0 auf irgendwie in die breite Praxis an. Und wir sind ganz ingehendtherapien. Klar, ich glaube, nicht nächstes Jahr, das ist einmal bummacht.
Aber das wäre in den nächsten 5-6 Jahren statt 3-4, vielleicht eher 2021-22therapien in den Bereich sehen werden. Das halte ich schon für sehr wahrscheinlich. Und wenn du das an ausweites und sagst, in all den Feldern gibt es auf einmal 5 neuetherapien. Da passiert jetzt gleichzeitig selbst viel. Und das wird auch alles früher oder später beim Patienten ankommen.
Bobo Gentherapien, es gibt ja jetzt seit auch relativ kurzer Zeit die Möglichkeit, sein komplettes Genom analysieren zu lassen, individuell. Auch vor einigen Jahren, ja, letztlich und denkbar, weil zu viel dann kann ich verarbeitet werden. Das geht jetzt aber ... Aber macht ja eigentlich auch ... keiner oder fast keiner.
Obwohl es jetzt auch nicht mehr so besonders teuer ist. In der Forschung wird es halt genutzt, aber für jeden einzelnen ... Warum wird das eigentlich nicht heute schon in der Prävention eingesetzt? Gut, es kostet vielleicht 2,300 Euro. Das ist auch viel Geld. Aber wenn ich mir für 200, 300 Euro, alle meine potenziellen Erkrankungen auslesen lassen kann, warum wird das eigentlich nicht gemacht?
Ja, zum einen muss natürlich auch trotzdem, wenn man die 200, 300 Euro erst mal bezahlen, wie wenn es privat bezahlen wird, natürlich viele auch nicht machen. Aber ... Dann sind natürlich auch viele aus den Fachbereichen der Meinung, es bringt eigentlich gar nicht so viel, das einfach mal so machen zu lassen.
Okay, wenn es vielleicht einen spezifischen Fall gibt, ich habe irgendwie ... eine Krebsdiagnose ohnehin, dann mache ich vielleicht mal ... komplette, so ein halb komplettes Genom und guckt dahin, dann ist das auch schon so ein bisschen standard. Aber einfach mal so, dass immer noch die Skeps ist immer so groß, ja, braucht man da, ist diese Unmengen von Daten, da kann der E-Kanal durch, dann gibt es auch nicht genug Leute, die es halt irgendwie sich alles angucken können.
Da kommen verschiedene Puzzle-Teile eben zusammen, warum das nicht funktioniert. Wir haben auch die Kapazitäten hier zu landet, dafür nicht so wirklich, das im großen Stil machen zu lassen. Die Zentren, die wir haben, die Next Gen Sequencing machen, die ... sind ja alle sehr, sehr, sehr ausgelastet. Ich habe in unseren ...
Nachbar hier oben drüber, dem eine preuzer Haferlach vom M&L, die machen ja Next Generation Sequencing zum Beispiel und die könnten das Problem losmachen. Er macht selber auch nicht, aber er hat auch dafür sozusagen keine Nachfrage, sagt er. Ich fand das irgendwie interessant. Er hat das mal einen Freund zum 60sten Geburtstag geschenkt.
Das war eine irgendwie lustig. Aber ansonsten steht es da, wobei die Permanente mit ihren Leukamit die Agnostigen in diesen Bereichen arbeiten, aber spielt keine Rolle. Würdest du das bei dir selber machen? Ich hab's machen lassen aus dem Dresser. Genau, auch das Geld, dann selber interessiert es. Natürlich ist das persönliches, stofferwistisches Interesse auch dran gewesen.
Das kriegt man dafür eine Auswertung. Man muss sich das vorstellen. Der Brief, wo drin steht, wo die Art des Skovil ist. Ja, genau. Du kriegst eine App dazu, wo alles ausgelesen kannst, ins Detail gehen, wie du willst. Wie ich USA oder Deutschland? Nee, das ist tatsächlich die App. Oh Gott, das ist, ich glaube, sogar eine checkische App, die ich da drauf schenke.
Außer in USA waren sie nicht, weil sie es dawilliger machen können. Hat es jetzt irgendwie für mich ein riesigen medizinischen Vorteil, wo ich dann mit meinen Daten dann irgendwie hinwähne. Ich kann dann zu mir Hausinternisten, bei euch dann bin ich irgendwie auch nicht gehen. Am Ende sind natürlich genau nur sinnvoll, wenn all diese Daten irgendwo zusammengeführt werden und nicht gemacht wird.
Da fehlt mir natürlich das medizinische Wissen. Deswegen wird natürlich auch immer wieder zur Rechte vorgewahren zu sagen. Mach nicht zu viel alleine. Du kannst damit eh nichts anfangen. Klar, deswegen kann man natürlich keine gerund herausende Empfehlung treffen. Es ist nur interessant, dass wir hier sozusagen technologisches Tool und Daten wissen haben, was wir eigentlich im großen Stil irgendwie gar nicht einsetzen, weil es natürlich gerade so, wenn wir oft Bevölkerungsgesundheit schauen, der Volksgesundheit, sagen im großen Stil natürlich sich anbieten würde, hier sehr viel rauszuziehen, irgendwie auch gerade im Präventivenbereich.
Und das passiert nicht, was Schade ist. Auf der Forschungsseite finde ich nur sehr interessant. Das ist ja teilweise große Datenbanken, gibt immer voller werden. Wir z.B. die Datenbanken, die UK-Bio-Datenbanken, wo ja schon ein paar hunderttausende Genome drin sind. Und dass jeder Forscher darauf zugreift und sagt, das ist so unglaublicher Datenschatz, wenn ich jetzt sagen will, ich gucke irgendwie im Krebs, sagen wir aufmierend Krebs und gucke, was eigentlich genetisch irgendwie vielleicht Gründe sein können.
Und dann habe ich irgendwie 300.000 Leute, die ich einfach mal durchforsten kann. Das ist natürlich Wahnsinn, da lasse ich ein Algorithmus drüber laufen und guck, was dabei rumkommt. Eigentlich sind ja nun alle Bausteine schon fast da. Wir haben CRISPR, also wo ich meine Gene sozusagen austauschen kann.
Ich habe eine Analyse, wo ich meine fehlerhaften Gene sehen kann. Aber so richtig ineinander greifen, tut es noch nicht. Aber ich denke schon, dass das eine Frage der Zeit ist und das kann eigentlich nicht mehr als lang dauern. Weil das macht ja schon irgendwo Sinn. Aber den Punkt, den du erwähnt hast, glaube ich, der ist sehr wichtig, glaube ich, noch nicht drüber nachgedacht.
Wo sind denn die Experten dann dafür? Ich meine die ganzen Leute, die jetzt auch in deinem Buch erwähnt sind. Das sind natürlich hochspezialisierte Wissenschaftler an Institutionen, die dann Forschung machen. Aber das sind ja jetzt keine niedergelassenen Ärzte, oder so. Die jetzt da sitzen und sagen, okay, ich kümmere mich jetzt um dein genetisches Profil.
So Leute gibt's ja tatsächlich kaum. Genau, die gibt es halt kaum. Das ist natürlich auch eine Frage der Ausbildung. Also dadurch, dass ich dieses Zukunftsmedizin Thema in Deutschland seit Jahren so ein bisschen verfolge, habe ich auch viel mit jungen Ärzten zu tun. Die meisten Ärzten zu tun, vielen, die gerade im Studium sind, oder am Ende vom Studium, dann merkt man schon ein großes Interesse für all diese Technologie und Daten getriebenen Themen.
Zum einen, weil sie wissen, dass sie wälzig verändert zum anderen, weil sie sehen, dass sie sich da ganz andere Tools bieten, irgendwie ganz andere Instrumenten, und wenn sie zu arbeiten. Ich glaube, der ändert sich schon ein bisschen was, aber ob das nun im Curriculum weiß ich nicht, ob es sich verändert, am Ende, ist es, glaube ich, jeder ein eigenes Interesse zu sagen.
Für mich ist es vielleicht wichtig, als Niedergelassener. Würde ich auf die Ausbildung nicht setzen. Das System ist so träge. Da ein Denkatalogen was ändert, da haben wir schon fünf neue Verfahren. Da muss man sich wahrscheinlich dann selber drum kommen, wie in so vielen Bereichen. Klar. Was man vielleicht ein bisschen besser selber in die Hand nehmen kann, ist das große Thema, ja, mit der Epigenetik.
Also, dass sich die Gene mit der Zeit ändern und ich möglicherweise selber, als Mensch darauf Einfluss nehmen kann. Das ist ja ein extrem faszinierender Gedankengang, der auch noch ziemlich neu ist. Den kennen die meisten Leute wirklich gar nicht. Da kommt man nicht unbedingt drauf. Man sagt, man hat irgendwo, wenn man es gewohnt ist, aufgewachsen, man hat seinen Genpul und so ist es nun mal.
Aber dass ich auch meine Gene selber einwirken kann, das ist ja unheimlich faszinierend. Und da gibt es ja jetzt auch schon Tests, die man machen kann. Wie ist denn jetzt mein genetisches Alter? Ich bin 55. Und mein biologisch genetisches Alter ist dann, wenn ich jetzt besonders fit bin, vielleicht 45.
Das ist natürlich toll. Mein genetisches Alter dann vielleicht 65 ist. Dann fühle ich mich erstmal nicht besonders gut, aber vielleicht kann ich ja was tun. Was können denn die Menschen dann tatsächlich selber tun, heutzutage um ihr genetisches Profil zu optimieren? Ja, also ich glaube, das allererste ist erstmal, dass die Leute verstehen mussten, dass es überhaupt diese Unterscheidung gibt, die du eben erwähnt hast, nämlich dass es nicht nur sozusagen diesen fixen Erbanlagen gibt.
Du hast zwar vielleicht eine fixe Erbanlage, aber welche davon aktiviert wird und welche nicht. Aktiviert, du kannst zum Beispiel eine genetische Präteisposition für eine Erkrankung haben, aber die muss nicht unbedingt zum Tragen kommen. Du kannst zum Beispiel eine Veranlagung vielleicht für schlechte Kollesterin werden, und du musst nicht unbedingt zum Tragen kommen.
Und das ist das, was die epigenetik ist und die wird vor allen Dingen von Umweltfaktoren beeinflusst. Ich habe zwar die Gene, aber welches Gene davon angeht, rausgeht, oder zum Einsatz kommt, ist nur Frage, die kann ich eben selber beeinflussen. Ich mich verhalte ganz einfach gesagt, irgendwie, wenn ich an die Pöse bin und viele schlechte Lebensweisen an den Tag lege, dann führt das vielleicht dazu, dass ich tatsächlich auch Gene bei mir aktiviert werden, die dann auch noch dazu sorgen, dass es eben halt eben nicht so toll läuft.
Also man sollte es vielleicht nicht beantreiben. Dass diese epigenetik und dass sie immer wichtiger wird für das, was unsere Gesundheit ausmacht, das hat man so in den letzten zehn Jahren erforscht und eine der faszinieren, also ich, bei der faszinierendsten Sachen, die ich überhaupt in den letzten zehn Jahren als Journalist erlebt habe, finde ich, ist es tatsächlich grundlegend, erst mal einem Forscher der Pionierweit geleistet hat, vor, das ist jetzt her, 12 Jahren gelungen ist.
Es ist tatsächlich eine Verbindung herzustellen, zwischen dieser epigenetik, also was unsere Erbanlagen ein und ausschaltet, und dem, wie altfel wirklich sind, also wie altfel biologisch sind, also nicht, was im Pass steht, da steht dann bei mir 51 drin, aber wir kennen das ja irgendwie auch, du gehst irgendwie auf den Klassen treffen und die Hälfte der Leute sieht aus, wenn sie eher dem Rentenalter näher und die andere Hälfte sieht aus, wenn sie immer noch irgendwie dem Studentenalter näher, das ist ja faszinierend zu sehen, und das sind nicht nur Oberflächlichkeiten, sondern man kann inzwischen tatsächlich ziemlich, bis auch die ziviluläre Ebene herunter messen, und das geht eben in dem man diese epigenetik misst,
und kurzer Seiten ausguckt der Mann, das bestimmt das ist ein deutschstämmiger, genetiger und mathematiger, was eine seltene Kombination ist, also der ist nicht nur genetiger, sondern er war noch ein mater Genie, das hat das beides ein bisschen zusammengebracht, der heißt Steve Howard, das ist nochmal ein UCLA gegangen, hat eine genetige Profisur gehabt, lange.
Und der und damit kommen wir wieder zum Anfang zurück, deswegen erzähle ich das kurz als eine Dote, begann sich zu beschäftigen, mit denen auf einmal, so ab 2011 verfügbaren großen Daten setzen. Auf einmal gab es halt diese zugänglichen großen Datenbanken, in dem unglaubliche Mengen von Gesundheitsmulikular-Daten irgendwie drin waren, und die öffentlich zugänglich waren für Forschungseinrichtungen.
Da waren dann schon ein paar 100.000 Leute hier, ein paar 100.000 Leute, da drin mit all ihren molekularen Informationen, ersten sequenzierten Genomen und so weiter. Und er war dann auf einem spezifischen Forschungsprojekt, wo sie feststellen wollten, wenn man durch diese Datenmangen geht, und man bestimmte biologische Informationen, irgendwie breit messen kann.
Aber das erste, was ihm auffiel, war, dass in dieser Daten aus diesem Daten wusst, wenn man da mit einer Computeranalysen drüber ging, feststellte, dass es klare Hinweise darauf gibt, dass man das biologische Alter anhand vieler verschiedener Faktoren messen kann. Also wenn man die Faktoren nimmt, konnte man aus den einzelnen Daten setzen, immer sehen, das sind die Faktoren, die das Alter treiben.
Und das ist das wirkliche Alter dieses Menschen, weil man dann hinterher kompliziert ist, mal dem Arsch ist verfahren. Aber man kann sozusagen sehen, auch teilweise das Ablebedatungen dann kannst du dann sehen, okay, wer so und so aufgestellt war, hatte die und die Lebenserwartungen. Dann kannst du sozusagen mit einem Algorithmus umrechnen und sagen, wenn das das epigenetische Bild ist, was ich mir bietet, dann kann ich daraus eigentlich berechnen, was die weitere Lebenserwartungen irgendwie ist.
So was irgendwie ein großer Schritt war, was all am Anfang für Humburg will ich nicht sagen, aber für was soll das eigentlich sein? Wie verlässlich ist natürlich so Modell, da ich wäre auch mal die Zents skeptisch, auch wenn es intellektuell extrem interessant ist. Genau, das war die ersten Gedanken, aber das ist ja mittlerweile über 10 Jahre her.
Und inzwischen sind viele dieser Modellrechnungen und aufgrund der vielen Datenlagen, die es dazu gibt, in tausenden Studien verifiziert, wissenschaftliche aufbereitet und so weiter. Und das also das funktioniert wirklich gut. Es gibt verschiedene Modelle dafür, die das eben machen. Kranz zu den Heutzutage, dann einfach losgehen.
Auch als Einzelperson, aber es wird eben vielen Erforschungen angewendet, Lutest machen und dann wird irgendwie an drei, 400 Stellen irgendwie geguckt, was sind die Werte, die ich dann erheben kann. Und ich kann die dann gegen eine vorher errechnete Baseline, irgendwie dann dagegen rechnen und dann sagen, okay, dein biologisches Alter, irgendwie anhand, all dieser Werte sind dann eine Risikofaktion drin, irgendwie sozusagen irgendwie verschiedene Proteinwerte, die da oben werden, also hier sagen ein paar Hundert Punkte am Ende.
Super kompliziert, aber wie gesagt, verifiziert kann man halt sagen, also so wie deine Werte aussehen, dein Pass steht zwar du bist 50, aber so wie deine Werte aussehen würde ich mal sagen, bis du eigentlich eher 62. Oh, da bin ich Glück, hast du umgekehrt bis 42. Der Witz an der Sache ist, diese Jahreszahl, das hat mir es die forward, noch mal ganz in Ruhe erklärt, der übrigens wirklich ein ganz faszinierender Typ ist, wenn du ihn mal her einladen kannst, kann ich ja hier sehr empfehlen.
Das ist natürlich einfach nur eine künstliche Zahl, die sie umrechnen, weil das, was der Algorithmen muss eigentlich berechnet, wie er es gesagt hat, ist irgendwie die Wahrscheinlichkeit, dass du am nächsten Tag eben tot umfällst. Und sie rechnen das halt irgendwie, diese Jahreszahl um, also wenn jetzt bei mir beim Test mit 52, irgendwie 92 als Ergebnis gestanden hätte, meine Todeswahrscheinlichkeit wird ziemlich hoch gewesen, aber er sagte aus ethischen Gründen rechnen, sagen sie natürlich nicht, wie du hast in der 23,7-prozentige Wahrscheinlichkeit, um tot umzufallen, wir ist irgendwie nicht so schön, dass Modell deswegen rechnen, dass wir in diese Jahreszahlen um.
Aber das faszinierender an der Sache ist, das wird in der Forschung jetzt in allen Bereichen eingesetzt, weil es natürlich für, sagen wir mal zum Beispiel, Alzheimer-Forscher oder auch für... Für Depressionsforscher ist es wahnsinnig interessant. Was macht das mit einem biologischen Alter, wenn ich eine schwere Depression habe, merk ich, dass überall im Zellolernsystem beschleunigt sich dann die Alterung.
Was passiert, wenn ich die Depressionen ausheile, verlangsamt sich die Alterung dann wieder? Also dieser Test wird überall in der Forschung eingesetzt, natürlich gerade in der Onkologie auch, was passiert, wenn ich Krebs bekommen, welche Krebsbachhandlungen beschleunigen, vielleicht das Alter, welche nicht.
Also sozusagen, was passiert beim gesamten biologischen Zellolernsystem, wenn ich Erkrankungen habe, oder wenn ich die Krankungtherapie, und das ist natürlich der Landmann, der Menge. Ich habe jetzt ja auch ein paar Podcasts und YouTube-Visa, etc. drüber gesehen. Ich habe ehrlich gesagt, fällt mir gerade ein, noch keinen gefunden, der gesagt hat, sein biologisches Alter war höher.
Alle haben gesagt, es war niedriger und war ein ganz stolz und ganz wunderschön. Da ist natürlich die drüber reden wollen. Aber das muss ja in beide Seiten funktionieren. Die Frage ist, dann natürlich, wer auch so was macht. Ich mache so was, wahrscheinlich eher, wenn ich von einem positiven Ergebnis ausgehe, wenn ich mich sowieso schon irgendwie zu dick und schläge, dann mache ich sowas vielleicht erst gar nicht, weil ich mir denke, okay, da kommt so ein so niees Gutes bei raus.
Ja. Aber ich habe natürlich mit verschiedenen Forschern, auch hier, die sind dann wirklich konkreten Forschungsprojekten, einsetzen zum Beispiel auch ein dicker FZ, also am Krebsforschungszentrum in Heidelberg, wo sie es eben natürlich auch genau in der Krebsforschung einsetzen, um zu sehen, was passiert, wenn ich, wenn ich Krebs habe, was passiert, wenn ich's terapieren, was, wie kann ich das messen?
Also da gibt's natürlich schon, klar, also, Krebs beschleunigt deine Alterung halt natürlich enorm. Das geht natürlich keiner an die Öffentlichkeit und Sachtigen, wie ich habe, haut Krebs, und es ist irgendwie 20 Jahre älter, aber die Daten und in die gibt es in der Forschung durchaus. Wie gesagt, das andere Beispiel, sie eben schon Anspruch, was ich sehr interessant fand, weil da habe ich auch einen aus der, aus der neurologischen Forschung darüber gesprochen, ist Major Depression, ist halt irgendwie ein wahnsinniger Alterungstreiber, der sozusagen wirklich messbar auf das gesamte biologisches System unheimlich durchschlägt.
Und daraus natürlich, ein Wissen ist, das wichtig ist, weil auch gerade in der Diskussion darüber, was für eine Erkrankung ist, eigentlich, wenn ich jetzt auch politisch draufgucke, sind psychische Störungen, was mache ich mit Depressionen in einem Land, wo wir natürlich immer noch davon reden, dass es oft schwierig ist, Zugänges, Psychotherapie zu bekommen, und dann auch, die allgemeine Haltung, ja, immer noch ist, und ja, mein Gott, die Leute sind halt depressive, mein Gott, ja, reist dich mal zusammen und wir brauchen nicht noch mehr Kassenplätze für Psychologen, aber wenn man das irgendwie sieht, die Leute alternen, schneller haben, kriegen andere Krankheiten mehr, dann muss ich vielleicht auch politisch umsteuern.
Also, das ist schon Sachen, die wichtig sind. Es ist ein riesen Problem. In riesen Befüttern sind es vielleicht ein bisschen weiter weg, aber ich kenne es jetzt selber aus dem Bekanntenkreis, wo man versucht für den Eindruck, oder die andere, selbst in München, wo es ja medizinisch alles gibt, auf sehr guten Niveau, würde ich mal sagen, allein in Termin, irgendwo, sagen wir mal bei dem Kassenpatienten, beim Psychiater, in München zu bekommen.
Das ist eine Herausforderung. Nächste Termin, sechs Monate. So, jetzt habe ich eine massive Depression, oder ein depressiven Schub. Der bringt mir überhaupt nicht zu meinen Terminen. Ja. Ich brauche einen Termin morgen, oder übermorgen, und zwar ganz, ganz schnell. Und das ist wirklich eine Sache, die überhaupt kein Gehör findet, und was auch nur Leute, dann ein bisschen Tee, irgendwo in dem Bereich unterwegs sind, aber das hat quasi auch keine Lobby, da interessiert sich keiner für wird.
Das ist ein richtiges, gesundheitliches, großproblem. Absolut. In dem Sinne meiner Rede, sind sich ganz schön, wenn man sowas auslesen und sichtbar machen kann, vielleicht hilft das auch in solchen Bereichen. Aber was vielleicht für viele bisschen naligen, da ist also, was man eben auch anhalten, dieser epigenetischen Tests deutlich sehen kann, ist, übergewicht und rauchen, beschleunigt halt einfach, das Alter enorm, das ist durch die Band breite völlig kleiner, Lage eben zu sehen.
Das war so, was den natürlich auch der Hausarzt irgendwie sagen kann, sagen kann, jetzt 20 kg übergewicht ist, irgendwie nicht gut für dein Herz, aber der Test kann dir auch irgendwie sagen, jetzt 20 kg übergewicht in den letzten 10 Jahren, irgendwie hatte ich auch einfach 10 Jahre schneller altern lassen, und das ist dann vielleicht mal ein Gub und zu sagen, okay, vielleicht.
Wir haben das letztens auch im Freundeskreis und Weihnachtsessen diskutiert, und da gibt es, es gibt ja, sollen ja immer noch Leute geben, die rauchen, dann kaum vorstellen, aber es gibt ja. Einige. Und dann wird dann da groß diskutiert über Konzepte, wie man sich gesund ernährt, und dann gesagt, ihr könnt aufhören zu sprechen, was soll das?
Also ihr braucht nicht über gesunde Ernährung und Mittelmeerkost reden, wenn ihr jeden Tag in der Packung Zigarettenrauch, der Faktor rauchen, ist so stark, gewichtet sozusagen, negativ, dass es völlig sinnlos ist, kannst du essen, was dir willst, das wird es nicht verändert. Genau, das ist auch total interessant, in all den verschiedenen epigenetischen Tests, die dazu entwickelt wurden, zum biologischen Alter.
Das sind teilweise 60, 70, 80 konkrete Faktoren drin, aber rauchen, ist ein eigener Faktor, der irgendwie prozentual weigt, übergewichtet, irgendwie ist, weil der alles System halt einfach so schnell altern lässt, so viele Zelluläre schädenanrichtet, wenn man sich die Datenlage genau anschaut, möchte man sicherlich keine Zigaretten bei die Hand nehmen.
Aber das machen natürlich viele Leute nicht. Jetzt haben wir gesagt, im Kürze kommen zumindest, doch sehr anspruchsvolle Methoden, wie ich mit meinen Gen arbeiten kann. Jetzt ist natürlich die nächste Frage, wer hat denn dann, überhaupt Zugriff drauf? Wer kriegt denn dann die Möglichkeit, daran zu partizipieren?
Das ist ja auch, glaube ich, eine wichtige Frage, wie ist der Zugang dazu? Und wie werde ich vielleicht auch geschütz, natürlich gerade der Deutsche denkt natürlich sofort, auch sorgendvoll, wie habe ich dann eine Missbrauchprobleme, was passiert mit meinen Daten? Wer wird denn in diesem ganzen Bereich die Verantwortung übernehmen, die Wissenschaft, oder die Unternehmen, oder die Politik?
Ich glaube, das ist noch gar nicht geklärt. Ist auch gar nicht geklärt. Kann man glaube ich auch nicht, eine oder zwei Leuten so zuweisen. Ich glaube, wir bewegen uns grundsätzlich natürlich in diesem Spannungsfeld, dass einerseits klar, insbesondere medizinisch und gesundheitsdaten, denn wie besonders schützend's wert sind, auf der anderen Seite, wir halt natürlich sehen, dass Wissenschaftforschung aber auch tatsächlich, dann meine individuelle Behandlung beim Arzt wieder von abhängt, dass Informationen lassen es einfach, wenn wir das Wort Daten vermeidet, wird die Diskussion sowieso meistens schon mal ganz anders.
Dass Informationen wichtig sind und die müssen halt in irgendeiner Form fließen, egal ob nun zwischen den Ärzten, damit mein Hausarzt auch die Infos irgendwie vom Radiologen und vom Internisten und vom Kadiologen bekommt, was heute teilweise immer noch hin und hergefackst irgendwie werden muss, nach 13 Genehmigungen oder doch irgendwo liegen bleibt.
Und über die Patientenakte brauchen wir nicht reden. Aber es ist halt genau das. Natürlich macht das Sinn, das alles irgendwo zusammenzuführen, wie fühlen immer noch eine Diskussion über grundsätzliche Daten, die da irgendwie nicht freigegeben werden. Natürlich ist es wichtig, diese Informationen zu haben und in der Forschung ist es natürlich noch elementarer.
Also wir haben einerseits Zugang zu genomsäquizierungsdaten, weil wir sie technisch irgendwie erheben können. Und all dem wissen, was wir irgendwie erheben. Aber dann bleibt es in irgendwelchen Silos liegen, wo zum Teil natürlich irgendwie sinnvolle Schutzmaßnahmen sind, damit nicht irgendwie jeder von rechts nach links irgendwie Patienten Informationen verschieben kann.
Aber wenn ich irgendwie 20 Silos habe und jeder kann irgendwie nur die Hälfte einsehen, dann bremst es natürlich die Forschung enorm aus und ich bin dann eher auf der Seite unterwegs. Also wenn ich es schaffe, mit mehr Datenfreiheit, fünf neue Krebstherapien in den nächsten fünf Jahren auf dem Weg zu schieben, dann vielleicht dann doch lieber ein bisschen mehr Datenfreiheit.
Absolut. Auch das hat mir mit Rosa Haferlach besprochen. Die haben natürlich auch sehr, sehr viele Daten von den ganzen Leukämiepatienten. Die sind, was hat er gesagt, er hat irgendwo im Datacenter bei Frankfurt und in Deutschland ist es wohl nicht möglich, das mit anderen Datacenters zusammenzubringen.
Genau. Er sagt, er hat einige Kollegen in USA, Japan, China, wo mindestens genauso große Datenmengen bestehen. Aber die dürfen sie nicht zusammenbringen. Natürlich wäre die Datenlage dann noch viel besser und damit mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit auch was richtig gutes rauszukriegen. Aber es gibt nicht die Möglichkeit, das zu tun.
Genau, ob das jetzt irgendwie auf ein verständliches Beispiel zu bringen. Also, du hast genau die Daten von 10.000 Leukämiepatienten, ganz genau sozusagen alles, was man irgendwie erheben kann, von Singles, Sequencing bis zur Genomsequenzierung und so weiter. Aber auch natürlich die Therapie. Was wurde Therapiert?
Wie wurde Therapiert? In welchen Kombination wurde Therapiert? Was hat funktioniert? Bei wem hat was nicht funktioniert und so weiter? Wenn ich natürlich wieder von 50 Leute habe, dann habe ich einen kleinen Datensatz, der nicht unbedingt repräsentativ oder auflussreich ist, aber nicht bei 10.000 Leuten diese Daten habe, dann kann ich ganz andere Rückschlüsse rausziehen sagen.
Das funktioniert in der Zusammensetzung, hat diese Therapie funktioniert und diese nicht. Also sozusagen für den Patienten und die Patientinnen steht daraus, ja, da kann daraus ein Konkurrierter nutzen entstehen. Wenn ich halt irgendwie größere Mengen von Daten habe und in der Wissenschaft, wissen wir halt alle.
Zählen halt kleine Datenmengen nicht, um etwas zu belegen, sondern du musst es halt im großen Stil beweisen. Also, das muss unbedingt geändert werden. Ich denke, das passiert aber auch aus pragmatischen Gründen hoffentlich zumindest. Es war natürlich absolut erforderlich. Was ich jetzt besonders interessant fand in deinem Buch, war die Firma Althus Labs.
Das hat mir am besten gefallen. Also die Firma, die sozusagen sich auf dem Briefkopf geschrieben hat, irgendwie die menschlichen Zellen, wie du sagst, auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Kannst du noch mal kurz sagen, was die wirklich machen und was auch daraus, wo dann das Potenzial der ganzen Sache ist?
Was sie wirklich im Detail machen, das weiß man, glaube ich, nur wenn man irgendwie in der Führungsposition bei Althus setzt, aber vielleicht sagten wir mal ganz kurz, also Althus gibt es seit ein paar Jahren erst, ist das best finanzierte Start-up in der Geschichte wohl, also Anschlubfinanzierung von 3 Milliarden.
Interessanterweise hätte ich das in deinem Buch nicht gelesen, hätte ich das nicht mitbekommen. Ist doch interessant, dass es so ein immenses Invest gibt, aber dass die trotzdem irgendwo unter der... Ja, die machen halt keine Presse und die machen keine Medienarbeit und die haben auch noch nichts, was sie vorweisen können.
Und sie sind ja nicht nach draußen, machen keinen Konsumentprodukt, also wenn ich 3 Milliarden Anschlubfinanzierung kriege um, weil sie nicht selbstfahne Auto oder neue Social-Media-Netzwerk aufzubauen ist, es ist ein Konsument gerichtet, dann kriegt das natürlich irgendwie jeder mit, die forschen im stillen Kämmerlein an einem Munchot-Projekt.
Ich weiß gar nicht, ob es so ein Munchot-Projekt, ich würde es gar nicht Munchot nennen. Sehr konkret eben an Zeltherapien. So, die haben 3 Milliarden bekommen aus verschiedensten Quellen und weiß auch nicht so ganz genau woher, aber von vielen üblichen Verdächtigen aus der Techbranche eben. Und damit irgendwie klar ist, dass das nicht irgendwie so ein esoterisches Ding ist, da sind unter anderem, glaube ich, inzwischen 4 Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger, die damit arbeiten und viele für eine Forscher aus Genetik und aus verschiedensten Bereichen, die sich mit dem Molekulanz-Hörlussenschaften auseinandersetzen, die sich da versammelt haben.
Ich habe 3 Niederlassungen unter anderem in England und in Cambridge und in Silicon Valley, auch von schon erwähntes Die Forward ist da unter anderem unterwegs. Und sie folgen einer wissenschaftlichen Spur, zu der es in den letzten 10 Jahren zunehmende Erkenntnisse gab und auch schon einen Nobelpreis schon vor fast 10 Jahren, die sich damit befassen, wie Zellen wieder in diesen Werkzustand zurückgesetzt werden.
Das geht vom Ballsoberadis, hat viel mit Stammzellen zu tun und mit dem Hintergrund, dass Stammzellen sich in die verschiedensten Zellformen ausbilden können, was das besondere an Stammzellen ist und deswegen auf Stammzellenforschungen auch seit Jahrzehnten. Das ist ein krasser an Stammzellen gibt es ja.
Genau. Aber das Steuern zu können, das ist nochmal was anderes genau. Und es gab es vor 10 Jahren schon eine grundsätzliche Entdeckung, wo das ist ja mal natter, guckt dann auch dem japanischen Forscher, der auch den Nobelpreis bekommen hat, wie man die Zellen ansteuern kann, damit sie wieder in diesen Ursprungszustand zurückgesetzt werden können.
Das funktioniert eben Labor. Seitdem gibt es auch Forschung dazu, wie es immer weitergekommen. Es gibt eben Hinweise darauf, wie man sozusagen bestimmte Zellen ansteuern kann und die Verjüngung kann, oder in Verjüngen Zustand oder Ursprungszustand zurückgesetzt. Das kann es funktioniert. Teilen Labor, zum Teil in der Forschung und die Idee ist, die Hoffnung ist, das irgendwie im großen Stil zu machen.
Und grundsätzlich tatsächlich Zellverjüngung in Teilen zu ermöglichen durch medizinische Steuerung und dadurch grundsätzlich nicht nur einzelne Krankheiten, sondern irgendwie viele Krankheitsbilder, die im Alter auftreten, damit zu verhindern oder eben zurückzudrehen. Das wäre natürlich eine großer, großer, großer, großer Wurf.
Deswegen ist auch sehr, sehr, sehr viel Geld reingegangen und sehr, sehr, sehr viele, sehr bekannte Forscher aus aller Welt. Haben sich entschlossen, teilweise ihre Posten in der akademischen Forschung aufzugeben und Teil dieses Unternehmens zu werden, um zu schauen, ob dieser Versuch Aussicht auf Erfolg hat.
Das ist natürlich total sinnvoll, weil eins unserer Probleme ist, dass jeder in seinem kleinen Labor, in der Uni, in der Uni, teilweise selben Themen arbeiten, und halt nicht gut weiterkommen, weil sie aber jeder ist ja um Konkurrenz, in Konkurrenzgeschäft, in der Wissenschaft, und die Kooperation ist nicht immer so gegeben.
Und das ist natürlich dann ein hervorragendes Beispiel, natürlich massiv perfundiert. Aber wenn dann wirklich die guten Brains mal da zusammenkommen, dann hat sowas ja am Ästen eine Chance auf ein realistisches, gutes Outcome. Was auch immer, das dann sein wird. Also es hat gute Startvoraussetzungen, sehr viel Geld und sehr viele klugeläute, heißt garantiert nichts, aber erhört schon mal die Erfolgswahrscheinlichkeit zu mindestens, würde ich mal sagen.
Jetzt habe ich heute mal noch mal einen Beitrag gelesen. Wir haben ja denken, aber sogar so eine Mensch, wenn es richtig ganz gut läuft und er ist ganz gesund und das ist all dem vorher kein Ungemach, kann vielleicht so 110, 120 Jahre alt werden von der Ausstattung. Aber das scheint sich ja schon, es gibt ja ein paar Proponenten, die sagen, das kann man auch auflösen.
Das hat gesagt, na ja, über 200 Jahre kann er sich schon vorstellen. Das ist natürlich schon eine Ansage. Außen seit der Meinung. Ja, aber die Idee ist ja, was ja jetzt seit einigen Jahren in aller Munde ist, ist eine Prävention. Prävention, also dass man schaut, dass die Krankheit erst gar nicht entsteht.
Aber der nächste Schritt oder vielleicht besser gesagt, der zusätzliche Schritt ist einfach regenerative Medizin. Also nicht nur präventive Medizin, sondern auch das ja sowas, was dann wahrscheinlich diese Formen da auch versucht, zu entwickeln, dass ich einfach meine Fehlerhaften, Zellen, Regeneriere, Jungmache und dann mein Körper wieder weiter leben kann.
Und da gibt es ja schon auch tatsächlich, zumindest die Experimentell, die ersten Ergebnisse. Da gibt es ja einen unser bekanntesten Forscher, in dem Bereich aus Harvard, der Pulsar Sinclair, der das ja propagiert, auch recht mutig, und hat wohl auch viel Gegenwind dafür. Aber wenn ich das richtig gesehen habe, hat er jetzt in den ersten Mäuse, also alte Mäuse, explannten gezeigt, dass alte Mäuse die blind waren, konnte er mit seiner regenerativen Gen-Cocktail wieder zum Seen bringen.
Und das ist natürlich schon absolut faszinierend. Und wie schätzt du seine Arbeit ein? Also ganz konkret auf Sinclair angesprochenen. Ja, also du kriegst natürlich einen Harvard-Labor, wenn du ein Schallert haben bist, würde ich mal sagen, natürlich irgendwie Jahrzehnte Erfahrung in dem Bereich. Er wird gerne auch mal kritisch gesehen, weil er parallel sehr viele Firmen gegründet hat und privatwirtschaftliche Art, wo natürlich das eine oder andere Produkt verdrieben wird, oder das eine oder andere versucht wird zu entwickeln, was ein bisschen die Verklicung da arbeiten, natürlich irgendwie auch essen.
Und dann mit die Frage ist, wenn man etwas wissenschaftlich promotet, was man einerseits irgendwie versucht, als Unternehmen aufzubauen kann, auch mal schwierig sein, vor allem wenn es in der Masierung irgendwie passiert. Und kritisch gesehen wird er auch in Teilen, weil er eine durchaus radikale Position vertritt, und er sagt, dass er in der Medizin ein Setze speich, natürlich vieles andere.
Und da gibt es ihm viele auch in der Alltanz-Forschung, die das nicht so sehen. Es ist erst mal eine Fachdiskussion. Ich habe da keine klarer Meinung dazu. Aber was mir aufgefallen ist, hat ihm in den letzten Jahren nur sehr, sehr, sehr vielen Alltanz-Forschern zu tun hatte, also verschiedene Bereichen kommen, Alltanz-Forschern können tatsächlich ganz konkret.
Alltanz-Forschung machen, man muss ja genetigt, manche aus der Krebsforschung, manche aus der Norge, die generativen Forschung. Dass ich doch zunehmend dieser Konsens herstellt, dass man sehr, sehr viel genereller auf die gesamte menschliche Biologie und auf den Körper schauen muss und irgendwie nicht nur in diesen Einzelnen bereichen.
Okay, ich schau auf drei Organe, wenn ich mir anschau, wie es dir geht, und ich schau nur auf dein Herz-Kreislaufsystem, sondern das tatsächlich hinter allem dieser Alterungszellverfall, den man inzwischen gut erforscht hat, diese wirklich körperweite, biologische Zerfall, der sich in viele Faktoren einteilt, dass der eben die 3. Kraft hinter ist zwischen vielen Alterskrankheiten und dem, was wir sozusagen kennen, als ich fühle mich 80 und irgendwie nicht mehr so gut und hab auf einmal fünf Krankheiten, dass man das aus der Perspektive viel stärker sehen muss und genereller, pauschaler, nicht so fachspezifisch, du hast 20 Ärzte, die auf 20 Sachen gucken, sondern dass es mehr Generalisten braucht,
die insgesamt die Alterung verstehen und die dahinterliegenden Prozesse, die dazu führen, dass der Körper halt zervelt Krankheiten kommt. Und das hat sich schon geändert. Wir haben ja vorhin schon kurz übergesprochen. Ich hab mir ja jetzt heute auch eins von seinen letzten Papers angeschaut und durchgelesen.
Das sind schon unglaublich komplexe, anspruchsvolle, wissenschaftliche Arbeiten, die die auf genetischer Ebene machen. Das ist ja natürlich, das ist ja eines der Probleme. Das ist ja beim Menschen nie da nur eingehen, was ich bearbeiten muss. Das ist ja immer ganz komplexe Zusammenhänge und wenn ich auch an den einen gehen, was andere da kann, natürlich das auch ein negativer Faktor bei einem anderen gehen sein.
Das ist ja das große Problem, wenn ich die Sachen versuche, von den Mäuseversuchen oder Ratteversuche auf den Menschen zu übertragen. Das kann ich ja eins zu eins nie machen. Das sicherlich auch einer der Gründe, warum es so lang dauert. Du hast vorhin den Uge sein in Mainz angesprochen. Mit BioNTech haben sich ja alle gewundert.
Warum der so schnell sozusagen den Instoff hatte, der hatte den Impfstoff so schnell, weil das Simpel war, weil er eigentlich an viel größeren Themen schon 10, 15 Jahre gearbeitet hat, nämlich diese mRNA-Technologie zur Bandung von Tumorerkrankungen hinzubekommen. Aber da das so viel schwieriger ist, gibt es danach, wie vor, keine Allzugroßen.
Es gibt zwar schon leichter Folge auch, aber kein Allzugroßen durchbruch. Aber für die Corona-Virus konnte der das natürlich innerhalb von wenigen Wochen aufstellen, weil es einfach nur ein Virus war. Nur am Rande. Jetzt noch mal diese ganzen neuen Techniken aufgehend technologischer Basis. Vielleicht mal einfach gesprochen, welche Bereiche in welchen Bereichen der Medizin siehst du so tenenziell da die größten Anwendungsmöglichkeiten?
Wenn es umgehend Technologien, also wenn es umgehend technologien geht, umgehend technologien. Ja. Ich könnte dir jetzt gar nicht was Einzelnis rausdeuten, aber am Ende ist natürlich so genau was zu schon gesagt. Das ist natürlich ein monogenetischer Erkrankung. Wir sind halt eben erst mal das Ziel, wo ich ihm nur eingehen irgendwie angehen muss oder vielleicht maximal zwei im nächsten Schritt und unser komplexer irgendwie die Zusammenhänge, wenn ich 3, 4, 5, 6, 7, 8, 12 gehen habe.
So weiter weg ist das Thema. Das haben sich natürlich erst mal alle in der Forschung drauf konzentriert, was sind die low hanging fruits. Also die, wo komme ich leichter ran und das sind halt eben die monogenetischen Erkrankung. Und da sehe ich gar kein klares Muster, sondern da geht der eine in die Richtung, der andere in die nächste Richtung.
Und der nächste Schritt ist, ist ich glaube, das viele Versuchen in diesem Präventivbereich zu gehen zu sagen, wo kann ich von vornherein Faktoren irgendwie ausschalten zu sagen. Ich will gar nicht was terapieren, wenn ich schon krank bin, sondern von vornherein, ich greife von vornherein ein, ich habe ein Risikofaktor, ich schalte den aus, dass es irgendwie von vornherein gar nicht jetzt ein Problem hat.
Also muss ich doch meine Genomenanalyse machen, damit ich das präventiv habe. Ja, das ist genau da, da ist dann wieder die Zusammenhänger sozusagen, da einen Blick drauf zu haben. Nur, du würdest es natürlich verstehen, zumindest zu großen Teilen eine Genomenanalyse, aber jetzt als normaler Mensch auf der Straße, bringt mir das nichts, ihr brauche eine Arzt, der mir natürlich genau sagt.
Da soll es mal genauer drauf schauen. Wo siehst du Grenzen bei diesen ganzen Methoden, welche Bereiche würdest du sagen, sollte hier die Wissenschaft nicht wirklich anfassen, nicht überschreiten, gibt es Limitationen bei dem Grenzen oder ist es naiv überhaupt in die Richtung zu denken, weil vielleicht gibt es irgendwo irgendeine Labor, die sowieso an.
Das ist ja sowieso. Also deswegen, das würde ich jetzt vor Ort wegschicken, natürlich irgendwie aus. Westlich europäischer Sicht, irgendwie mit unseren Moralmaßstäben, gibt es natürlich Limitationen, die ich auch sehe. Das heißt, eingreifen die Keimbahnen, ist natürlich das, was auch praktisch jetzt schon möglich ist, also sozusagen wirklich in das, was wir weiter verärben.
Natürlich ist der Schritt nicht weit, von zu sagen, ich greife präventiv, in das Gehen ein, was bei mir für hohes Kulisterien sorgt oder ich möchte dafür sorgen, dass mein Nachwuchs, dass alle irgendwie blaue Augen haben, oder vielleicht auch noch ein IQ von... So stichwort Designer Babys. Designer Babys, genau.
Also das ist, war ja früher eine theoretische, philosophische Diskussion, ist jetzt eine sehr praktische. Kann ich das alles im Detail des Babys durch Designen nähe, aber ich kann natürlich jetzt schon eingereifen. Und das ist natürlich eine Sache, wo wir Europa sicherlich noch weiter hart diskutieren werden, aber genauso ist das, wenn ich sage, ich gehe halt irgendwie nach, sagen wir, China, wo Sie das vielleicht nicht so sehen und lasse den Eingriff da machen.
Also wer hält mich auf? Ich würde sagen, ich bin da verhalten pessimistisch. Ich glaube, das ist nicht aufzuhalten. Da braucht man sich, da kann man hier natürlich große Regeln aufstellen, aber im Endeffekt, wenn man sich leisten kann, natürlich, dann wird man irgendwo da Möglichkeiten finden. Also all das, wenn man so in dieser, in die Geschichte des Fortschritts und der Technologie schaut, es ist fast immer so gewesen, wenn ich ein Grundkonzept erfolgreich umgesetzt habe, dann war alles nur noch eine Frage, des Komplexitätsaufbaus, der mit der Zeit immer kommt.
Also wenn ich eingehen verändern kann, dann kann ich irgendwann auch zähigen, gehen da verändern. Also es wäre verwunderlich, wenn das nicht funktionieren würde. Das war bei allen technischen Entwicklungen so. Ich habe irgendwie kleinen angefangen. Können vielleicht einen kleinen Verbrennermotor bauen und das Auto vor drei KMH und dann irgendwann, dann landet es halt irgendwie bei der Mondrakete, das ist sehr Komplexitätsaufbau.
Technologisch ist eigentlich immer logisch. Und all das, was wir selbst sozusagen in den Kinder schon dieser neuen Datengetriebenen KI-Wissenschaftsmedizin sehen, das wird alles in einer oder anderen Form, kommen früher oder später, ob das dann fünf oder zwanzig Jahre dauern, wird das schwer einzuschätzen teilweise im Einzelbereich.
Aber ich glaube, alles, was wir jetzt ansatzweise sehen wird, wird ausgeführt werden und kommen. Wege ich auch umso wichtiger wieder noch mal, dass man sich mit diesen Sachen zumindest auseinandersetzt, um das einfach auch einschätzen zu können. Abschließend, welche auf jeden Fall noch eine Sache erwähnen, auch im Sinne von optimaler, persönlicher Optimierung meiner Lebensumstände.
Die Leute nehmen ja mittlerweile extrem viele Supplements. Also es wird ja alles Mögliche genommen, um fitter, gesünder, schneller, schlauer, was auch immer zu sein. Jetzt mit deinem da hast du dich auch, wie ich das verstanden habe mit beschäftigt. Da ist ja vieles natürlich so Medioca, wo man sagt, okay, kann man machen, muss man nicht machen.
Gibt es ein paar Sachen, wo du sagst, vielleicht auch für dich persönlich, das macht auf jeden Fall Sinn, das ist wissenschaftlich klar approved. Das sollte man, das tut eigentlich jeden. Oder sagst du im Prinzip, also normale Ernährung. Ja, normalerweise sind normale Ernährung. Aber die Alltansforschung, die in den letzten zehn Jahren große Fortschritte gemacht hat, in allen Bereichen, die beschäftigt sich ja sehr intensiv.
Bitte die einheitliche Meinung und die Konsensmeidung ist ganz klar. So lange nicht irgendwie dein Sportprogramm und dein Ernährungsprogramm auf die Reihe bekommen hast, fünfmal die Woche Sport irgendwie und dich irgendwie aus Mediterran oder wie auch immer gesund zu ernähren, kein Übergewicht zu haben, brauchst du was Supplements nicht nachdenken.
Das Gleiche ist nicht aus. Aber wenn du das alles schon machst, kannst du halt zusätzlich optimieren. Und natürlich ist die Forschung daran interessiert und forscht auch sehr stark daran, es gibt schon seit lang immer wieder Hinweise auf einzelne Moleküle, Arzneistoffe, Inhaltsstoffe, die darauf hindeuten, dass sie entweder mortalitätssenkende oder lebensverlängende Wirkung haben, oft kennt man es aber eben nur aus Tierstudien.
Und da gibt es relativ viel schon inzwischen, aber Tierstudien auf den Menschen zu vertragen, ist halt oft kompliziert. Talweise gibt es eben auch erste klinische Studien, die aber irgendwie klein sind im Menschen. So das muss man einfach vorne wegschicken. Es gibt bestimmt 20 Stoffe, die interessant sind, von Spärmedien, über Taureen, über Paketoglorat.
Es gibt 1000 Sachen. So, die werden auch alle erforscht, um damit Sicherheit zu sagen, das funktioniert, wird es noch ein paar Jahre brauchen. Ich würde keine Empfehlung abgeben, aber wer interessiert ist, kann sich glaube ich schon durch entweder Google oder die Studienlage durchschauen und sagen, da gibt es ein paar Sachen.
Da ist in die Tierstudien und erste kleine klinische Studien sehr klar darauf hindeuten, dass sie eine Wirkung zeigen. Würde ich jetzt mal so sagen, ich nehme ein paar Sachen, aber das muss natürlich jeder selber wissen. Ich habe es ja auch geschrieben in deinem Buch, dass der eine altes Forscher das nimmt, der andere altes Forscher nimmt das.
Viel dem gar nichts. Es scheint tatsächlich auch bei den absoluten Vollprofies in dem Bereich kein wirklicher Konsens. Es gibt überhaupt keinen. Es gibt überhaupt keinen Konsens. Die biologischen Teste, die Immiginistischen Teste, die wir gesprochen haben, sind natürlich in dem Sinne bringen neues Datenmaterial, die wir Interesse daran haben, viele auch Firmen, die jetzt diese Inhaltsstoffe herstellen, noch wieder neu gegründete, zu sagen, okay, wir nehmen Leute und messen sie über ein Jahr, da zwei oder drei Jahre, wenn sie halt verschiedene Supplements nehmen, was passiert mit dem epigenetischen Alter.
Aber da ist sie das alte Problem, das mag vielleicht dein biologisches Alter senken und dein zelluläres Alter senken, aber ob sie dann sechs Jahre an andere Begleiterscheinungen hast, kannst sie ohne Langfrist studia halt nicht feststellen. Genau. Wir haben unsere kleinen Tradition, wo wir am Ende immer einen Satz haben, wo wir unseren Podcast bitten, den zu vervollständigen.
Ich habe eigentlich einen ziemlich einfachen Satz, so hast du auch schon impliziert, aber ich möchte ihn trotzdem stellen. Zumindest der Traditionhalber. Wenn wir gesunde 100 Jahre alt werden wollen, müssen wir in erster Linie viel mehr Sport treiben. Das ist ein guter Schlusser. Vielen Dank, Thomas Schulz.
Danke sehr für die Einladung, hat Spaß gemacht. Vielen Dank für Ihr Interesse an der heutigen Podcastfolge. Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, folgen Sie uns gerne auf den verschiedenen Plattformen, wie Apple Podcast, YouTube oder Spotify. Sollten Sie Fragen zu diesem spannenden Thema haben, schreiben Sie uns jederzeit einen Kommentar, wir nehmen uns sehr gerne Zeit, Ihre Fragen zu beantworten.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal, Ihr RGM Medizin Podcast.