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Der ERCM Medizin Podcast

Prof. Simone Kreth: Ernährungsmedizin, Keto-Diät & optimale Ernährung für Sportler

Montag, 3. März 2025 · 1 h 01

MP3

Shownotes

Welche Rolle spielt Ernährung in der modernen Medizin?

In dieser Folge des ERCM Medizin Podcasts sprechen wir mit Prof. Dr. Dr. med. Simone Kreth, einer führenden Expertin in der Ernährungsmedizin. Sie ist Ärztin an der LMU München, Inhaberin einer eigenen Praxis für medizinische Ernährungsberatung, Professorin, Biochemikerin, Ironman-Finisherin und Mutter von drei Kindern.

Wir beleuchten die wissenschaftliche Basis und die praktischen Einsatzmöglichkeiten der ketogenen Diät, von ihrer Wirkung bei Tumor- und Autoimmunerkrankungen bis hin zu ihrer Anwendung bei psychiatrischen Störungen. Zudem diskutieren wir kritisch die Carnivoren-Diät, erörtern ihre potenziellen Vor- und Nachteile und werfen einen Blick auf die optimale Ernährung für Sportler, einschließlich des gezielten Proteinbedarfs zur Leistungssteigerung und Regeneration.

Prof. Kreth zeigt auf, wie Ernährung nicht nur unsere körperliche Gesundheit, sondern auch unser geistiges Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen kann. Sie gibt wertvolle Einblicke in individualisierte Ernährungsstrategien, die gezielt auf die Bedürfnisse von Patienten und Sportlern zugeschnitten sind.

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Prof. Dr. Dr. med. Simone Kreth
Webseite: prof-kreth.de/startseite.asp
LMU München: lmu-klinikum.de/anaesthesiologie/forschung/tea…

Schlüsselthemen:
- Ketogene Diät: Wirkung bei Tumorerkrankungen und Autoimmunerkrankungen
- Carnivoren-Diät: Potenziale und Grenzen
- Ernährung bei psychiatrischen Störungen: Wissenschaftliche Erkenntnisse
- Individualisierte Ernährungsstrategien für mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit
- Proteinbedarf und optimale Ernährung für Sportler
- Verbindung von wissenschaftlicher Forschung und praxisnahen Ernährungskonzepten

Zeitangaben:
- Intro
- Vorstellung Prof. Dr. Dr. Simone Kreß (Biochemikerin, Ärztin, Anästhesistin)
- Werdegang: Von der Biochemie zur Ernährungsmedizin
- Wie Ernährung das Immunsystem beeinflusst
- Warum gibt es keine Ernährungsabteilungen in großen Kliniken?
- Was ist die Ketogene Diät? Evolution und Stoffwechsel erklärt
- Ketogene Diät bei Epilepsie seit 1920
- Was darf ich bei Ketogener Diät essen?
- Wie Fasten-Stoffwechsel funktioniert
- Forschung: Ketone und das Immunsystem
- Erste Studien und wissenschaftliche Widerstände
- Konkrete Lebensmittel bei Ketogener Diät
- Der Cholesterin-Mythos: Warum Fett nicht gleich Cholesterin bedeutet
- Ist langfristige Ketogene Diät praktikabel?
- Ketogene Diät bei Krebs: Was sagt die Wissenschaft?
- Autoimmunerkrankungen und Ketose (Psoriasis, Rheuma)
- Ketogene Diät bei psychiatrischen Erkrankungen
- Die Carnivore Diät: Nur Fleisch essen?
- Risiken der Carnivore Diät
- Der Mythos vom krebserregenden roten Fleisch
- Sporternährung: Ketogen für Athleten?
- Proteinbedarf: 0,8g oder mehr pro kg Körpergewicht?
- Personalisierte Ernährungsberatung: Individuelle Faktoren
- Abnehm-Spritze (Ozempic/GLP-1): Kritische Betrachtung
- Intervallfasten (16:8): Für wen geeignet?
- Abschluss: "Für ein gesundes Leben ernähre ich mich..."
- Outro

Hahstags:
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Ich erinnere mich total gesund, ich erinnere den ganzen Tag, Obst und Gemüse und ganz wenig Fett und kein Fleisch natürlich. Und wundern sich, dass sie da und krank sind. Aber an der Nährung liegt nicht, weil sie ernähren sich ja sehr gesund. Wenn Atmechemativ durchsagt, was in Sonntester unterhalten muss, sind in Wannmalt rüber.

Dieser heutiger Gast ist Frau Prof. Dr. Dr. Kret. Frau Prof. Kret ist Ernährungsspezialistin, Ärzten, Anestesystem Biochemigerin. Das war ja Anfangs erst mal so, was macht man denn jetzt? Was ist denn das für ein Spinnerzeug? Ja, also das ist der Anfang, denn dann neigte die schon ein bisschen zu sagen, gehen mal zum Psychiater, vielleicht kann der dir helfen.

Und sagen, nee, ich muss nicht zum Psychiater. Ich habe ein anderes Problem. Ist es wirklich so, wenn ich das esse, werde ich krank. Wie sollte sich denn jetzt einmal ein ambitionierter Hoppe-Sportler oder vielleicht auch ein Leistungssportler, dann er sich das optimal ernähren? Ich persönlich bin der Ansicht, dass man ...

... Simone, du bist Biochemigerin, Ärzten, Anestesystem, Doppelpromoviert, Professoren an der LMU, hast drei Kinder, du bist Iron Man, Finisherin, bist ja quasi ein richtiges Superwummen. Kannst du mal kurz gezieren, wie da so dein Weg dahin war und wie du das eigentlich alles schaffst im Leben? Gut, das ist natürlich eine Kronologie.

Wir begonnen beim Beginn im Studium. Ich habe mit der Biochemie begonnen, weil mich die Nethosenschaft interessiert hat, während ich Nethosenschaft studiert habe. Ich gehe mit Achmedizin. Es wäre toll, man könnte es am Ende ändern, habe ich das auch noch studiert. Und dann hat sich das im Prinzip eins zum anderen ergeben.

So kriegt man halt seine Ausbildung zusammen, dann habe ich klinischer Ausbildung, haben wir beide gemeinsam ja auch in Großartern verjahre gemacht. Und wissenschaftlich habe ich dann währenddessen natürlich mal weitergearbeitet. Und das sind wieder hinterher ausgebaut. Das ist mein klinischer Standband in der Praxis.

Ich nehme beruflich betreiben und hauptruflich bin ich Forscher an der El Amo. Ja, genau. Der Sport, der zieht sich durch mein Leben seit ich 15 bin. Das ist schon eine Weile her. Und ich bin immer dran geblieben, früher mehr. Heute immer noch viel, aber natürlich nicht mehr so wie früher. Aber es gehört dazu für mich zum Lebensstil, dass man eigentlich täglich auch sportlich betätigt.

Du hast dich jetzt dann in der letzten Zeit ziemlich stark, der Ernährungsmedizin verschrieben. Was war da für dich die Inspiration, in dem Bereich? Und ist das, was du forscht in Großartern damit auch irgendwie verknüpft? Ja, hergekommen bin ich von der Immunologie. Wir forschen im Prinzip Mechanism, mit denen man bis Immunsystem beeinflussen kann, vor allem auch überschließende Immunreaktionen oder auch fehlende Immunität, also im Prinzip eine immunologische Fragestellung.

Und wir wollten uns dem näher noch, wir haben uns dem genert über einen anderen Blickwinkel, nämlich über den, das man sagt, der im Körper ist an sich, so konstruiert, dass er alleine steht. Ja, das heißt, man muss auch natürlich im Mechanismen finden können, mit denen man das beeinflussen kann. Und da ist natürlich der Ernährung ganz wichtig, dass wir im Körper Ernährung ist ja immer, ist wenig rational gesehen worden, viele Jahre.

Und es wurde für uns auch mal in der Zeit, dass man die Immunologie und dann einfach sehr Ernährung rational und wissenschaftlich angeht. Und das haben wir begonnen vor. Ach, das ist bestimmt schon nicht ganz 10 Jahre her. Und angefangen hat das eigentlich das überlegt haben, welchen Schämwert haben, da die einzelnen der Stoffbestandteile, in dem Falle Kohlenhydrate, ja Kohlenhydrat Reduktion, in dem Falle, dann kann wir zu einer Kita gehen, die ältere Einfluss auf die Immunsysteme.

Das hat sich dann entwickelt zum großen Gebäude, eigentlich und ist immer so weit gewesen, dass ich gesagt habe, okay, das braucht eigentlich auch mal einen Patient. Das kann man auch tatsächlich Patienten bei Patienten anwenden. Das kann man aber schlecht in so einem großen Universitären Maßstab tun.

Ja, das ist eher was, was eine persönliche Beratung eher im Kleinen ist. Und so kam es dazu, dass ich so diese, diese, diese Praxisbetrieb eben auch noch aufgebaut habe, um das, was ich forsche. Das geht ja erst mal an Leitlinien vorbei. Das ist ja Leitlinien, das sind immer aus der Medizin, die hinten nach.

Wenn man so was direkt von der Forschung an den Patienten, man bringt das Namen und erklärt es, dann ist es natürlich was, was man besser in einem anderen Zettigen macht. Und so hat sich das dann zusammengefügt. Ja, wir haben da weiter große Forschungsthemen und viele Projekte, aber im Prinzip passt das tatsächlich auch zusammen.

Das Ganze ist letztlich eine immunologische Fragestellung, die wir bearbeiten. Also das finde ich natürlich extrem gut an dir, dass du als Ernährungsmedizinerin als Ernährungsspezialistin auch wirklich an der Basis, an der biologischen Basis der Dinge arbeitest und da ein großes Noah heißt, es gibt ja heute da so viele Prediger jetzt gerade auf Social Media, die immer ihre Weißheiten kund tun, über Ernährung und Protein und so und so.

Aber wenn man mal nachforscht, wo eigentlich der Background bei den Leuten ist, dann wird es oft sehr, sehr dünne. Und du bist ja jetzt dann eine Wissenschaftlerin, die auf der Basis hier forscht und deshalb ist das total authentisch und unheimlich gut, dann mit so jemandem auch zu sprechen. Also idealerweise sollte es ja immer so sein, aber gerade bei Ernährung wird es ja ganz schnell, ganz schwammig.

Da hat ja jeder so ein bisschen was zu zu sagen, aber du hast gerade einen interessanten Aspekt gesagt. Und es ist ja eigentlich erstaunlich, dass in den großen Kliniken nicht so was wie eine Ernährungsabteilung existiert, dass man das sozusagen selbstständig ambulant machen muss, weil Ernährung sind alle Munde, jeder beschäftigt sich damit.

Mittlerweile haben die Leute verstanden, was das für ein wichtiger Bestandteil ist. Kannst du was nicht auch als Abteilung irgendwo eine große Klinik? Ja, ich glaube, dafür ist die Zeit einfach noch nicht reif. Das ist ja eine Ernährung, wo der bisher immer nur so gesehen als wie bleibe ich am Leben.

Ja, wie kann ich mich so nix schädigen? Aber dass mein Ernährung als Tool begreift, als ein bisschen justul mit dem man arbeiten kann. Das ist ja irgendwas Neues. Und da müssen natürlich auch erst Evidenzien generiert werden. Es geht ja nicht so schnell. Und bevor das nicht so weit ist, wird man das auch nicht implementieren können.

Glaube ich, das muss ja als, wenn man das als Tool versteht, ist das ganz was anderes. Man sagt ja, ich schau mal, dass die Patient sich einigermaßen gesund ernähren. Das ist ja eine ganz andere, wie ich kann anderer sogar. Absolut. Also das ist gerade schon das Stichwort gesagt. Kettogene Diet, ein großes Wort mittlerweile in aller Munde.

Die einige versuchen danach, sehr strikt zu leben. Kannst du noch mal bitte kurz erklären, was ist Kettogene Diet genau? Und wie wird damit unser Stoffwechsel eigentlich beeinflusst? Und das muss ja evolutionär sehen. Ja, wir Menschen sind ja evolutionär. Im Mangel und Fülle ausgesetzt. Es war nicht immer so wie jetzt, so Essen immer verfügbar ist, zum Nesponzer westlichen Welt, sondern es gab Phasen der Fülle und Phasen des Mangels.

Jetzt ist es so, dass man sich ja dann auch ernähren können sollte und gedeihen können sollte. Und da sind die Fette, die wir am Körper haben, der Treibstoff. Jetzt haben wir nur das Problem. Unser Körper ist, dass das Gehirn kann keine Fette verwenden. Und das Gehirn braucht ihren großen Teil unseres Energieumsatzes.

Das heißt, da muss es einen Umweg geben, weiter zu existieren in der Not. Das heißt, aus den Fetten werden Ketone produziert. Und diese Ketone können den ganzen Körper ernähren und insbesondere auch das Gehirn. Und zwar ganz energetisch, auch ganz hervorragend. Ja. Das ist die sogenannte Ketogeneise.

Ein Ketonkörper gebildet aus den Fettsäuren, die man als Speicher weißigkeit oder die man in Falle Ketogene Diet eben ist. Man kann mal kurz sagen, was ist ein Ketonkörper überhaupt? Ketonkörper ist letztlich, wenn man einen Fett in kleine Stückchen, in kleine Stückchen, sehr hacken sozusagen. Und dann kommt am Ende, kommt daraus, bett er Hydroxybutyrat.

Butyrat. Buta-Säure kennt man, das ist eine Carbon-Säure sozusagen, die ist Hydroxylhiert chemisch gesehen. Das ist quasi ein einfaches coolen Stoff gerüst. Also letztlich ist eine Fettsäure ganz klein gemacht. Irgendwann kann man den zum Ketonkörper bett er Hydroxybutyrat kommen. Das ist ein ganz einfaches kleines Modik.

Also über die Verstofflexung zu Ketonkörper kann auch Fett das Gehirn sozusagen mit Nahrung versorgen. Genau, genau. Die werden einfach, dieses Bettoxybutyrat wird in den Zitratzyklus eingeschleust. Und dann in die Atmungskette ist mit Rondum und dann wird ganz normal ATP generiert. Ist ja interessant, dass es diese Ketogene, die je im Prinzip schon 100 Jahre lang gibt.

Ich hab mal nachgelesen, das wurde ja 1921 bei zur Therapie von Kindern mit Epilepsy, Initial quasi erfunden. Damals gab es natürlich keine Anti-Epileptika. Und dann hat man es mit Narketo gehen, die jeden versucht. Und interessanterweise wohl auch ziemlich hoher Ansprechraten gesehen, mittlerweile über 50 Prozent.

Also das zeigt, was du grads gezielt seid, dass es ja offensichtlich einen unmittelbaren Effekt auf das Gehirn haben muss. Aber was ist jetzt nochmal genau? Was sind die Bestandteile für eine Ketogene, die etwas darf ich, sollte ich dann essen, wenn ich sage, ich glaub daran, ich will das verfolgen. Zudem muss ich mich ja fragen, warum ich das überhaupt machen.

Ja, warum bin ich überhaupt eine Ketogene, die hat man erst nicht das, was ich jetzt hier umhin so esse. Weil wir eine sehr kunditratlastliche Diät im Normalfall haben. Es wird da und pro Nudeln, diese ganzen Kunditrate werden leicht verstoffwechselt. Es ist in Easy Welle bekriegt man überall her. Die haben aber das Problem, dass sie letztlich in der Summe entzündungsfördernd sind.

Und sicherlich sehr vielen Erkrankungen zu kunde liegen, die wir mit denen wir in der modernen Welt beschäftigt sind, weil unsere Körper da auch nicht so drauf eingerichtet sind, wie wir das derzeit betreiben. Ja, der in Jahrung will sie jetzt betreiben. Und die Leute helfen natürlich als sichtbares Zeichen, erstmal auch fett an.

Ja, und dann war das zunächst mal zu, dass man gesagt hat, das war in die Richtung, weil die Leute nicht so weit künstler gesagt hat, ganz viel Fett essen, dann kann man Fett abnehmen. Ja, das ist so wie der erste Welle gewesen in die Richtung. Du sagst, okay, ich versuche mich ja so zu ernähren, dass man Körper Ketone produziert.

Ja, und wenn er Ketone produziert, dann kann ich ja diese ganzen Fette, die ich an mir habe. Das ist die erste Motivation. Und dann nehme ich die ab. Die verwende ich dann für Fuel und dann werde ich schlanker. Das waren die Leute per See. Erst mal angefangen, abgesehen natürlich von den epileptischen Geschichten, die die Masse der Menschen wollte damit abnehmen, damit hat es angefangen.

Ja, und da funktioniert es einfach so, dass man die Kohlenhydrat einfach wegnehmen muss. Also unter 30-20 Kronkohlenhydrat am Tag, für den Normalverbraucher mit Sport treibt es ein bisschen mehr. Und dann fängt der Körper an, zu sagen, okay, ich hab Mangel. Auch wenn ich genug esse, nicht nämlich nur Fett der Essen mag, dass der Körper nicht, kann das nicht unterscheiden, offensichtlich, vom Fasten.

Ja, und ich geh einen so genannten Fastenstoffwechsel dann und die Fette, die ich esse, oder die Fette, die ich habe, werden zur Kettung körperbar. Also mit einer Kettung gehen, die geht, gehe ich in einen Fastenstoffwechsel. Das ist eine Fasting-Memicking-Layer sozusagen. Ich tue es so. Also würde ich an dich fasten, weil wenn ich faste passiert, das gleiche.

Ich faste, habe keine Kuhlenhydrate zur Verfügung. Der Körper nimmt das Körperfett und macht es zur Kettung. Das ist so dieses typische, was man wenn Menschen sich freiwillig im Fastenunterziehen, drei, vier Tage, jetzt schlecht, dann geht es gut. Zulang braucht der Körper, bis er kapiert, er muss jetzt Kettone produzieren.

Ja. Und im Prinzip mache ich bei dieser Diätesgleichung eine Kuhlenhydrate weg, suggeriere. Okay, es ist jetzt der Zustand da, das kann Essen da ist. Du musst jetzt Kettone machen. Und dann fängt die Leber irgendwann an Kettone zu produzieren noch ein. Wenn man trainiert, ist eine Einzeit-Tagen. Wenn man das erstmals, macht es, kann es mal drei, vier, fünf Tage dauern.

Und dann funktioniert es meistens recht gut, dass man Kettone produziert. Das kann man auch messen. Ja, kann man sich in den Finger stechen, so wie ein Diabetes kann man messen mit zum Stellbchen. Es geht auch in der Aussaat, nur es gibt auch Geräte. Und dann kann man messen, ob man Kettone und die vier Kettone produziert.

Und damit auch kann man sich sehr gut ernähren. Und dann wurde eben festgestellt, zunächst an Mäusen gab es Publikation, die gesagt haben, um, das ist aber günstig fürs Immunsystem. Wenn man das macht, das ist so der Aufherr gewesen. Das war so vor, vielleicht 2016, 2017, er fing das so anders. Man gesagt, das ist aber günstig.

Das macht weniger Entzündung. Das hat man im Maus-Experiment gesehen, dass man mit diesem Kettone, mit diesem Kettone-Schopfwechsel, immunologisch anders aufgestellt, so eine Tiere anders aufgestellt waren, als wenn sie sich mit Zucker ernährt. Was passiert da genau im Immunsystem? Das wusste man nicht so genau.

Man hat nur gemerkt, dass man damals, dass man gesagt hat, um, man hat weniger Informationen. Man hat weniger von diesen typischen, implementorischen Pathways angeschaltet. Und das habe ich dann irgendwann mal gelesen und hatte Interesse. Und gesagt, das ist interessant. Ich probiere das auch mal aus, wie das ist.

Und dann habe ich angefangen, zu fasten und Öl zu löffeln. Einfach auszuprobieren. Wie kann ich das erzählen? Kann ich das auch machen? Krieg ich dann Kettone, wie fühle ich mich dann? Und so weiter. Da hätte ich das einfach mal ausprobiert. Ich habe festgestellt, dass das geht. Das ist auch gar nicht so schwierig.

Ich lasse das ausprobiert. Ich habe das immer mal wieder ausprobiert. Mal eine Woche, mal zwei Wochen, bis zu drei Wochen. Ich habe damit rum experimentiert. Dann war ich irgendwann der Ansicht, dass ich das auch mal in Doktoranten vielleicht antragen könnte. Es wird ein Vorjahr so ein bisschen wehren, anders ausgerichtet von unserer Forschung her.

Und da ich gesagt, wir wollen das mal ausprobieren. Ja, wir machen mal probieren. Wenn wir mal aussehen, haben wir zunächst gesagt, okay, ich will das nicht alle irgendwie fassen lassen. Ich nehme Zellen, den Blut ab, den Zellen, Immunzellen. Ja, tut es in der Schale, in der Zellkultur, inkubiert es mit dem Betahydroxybutyrat.

Und messen mal, was man Immunzellen machen soll. Ja, wir waren die ersten, die es am Menschen gemacht haben. Es hat sonst noch niemand gemacht. Das war bisher immer nur die Maus-Experiment. Und es sagt, naja, macht wenigerinflammation, aber keiner wusste so genau. Und dann haben wir angefangen, das in Vietro erst mal nachzustellen.

Wir haben gesehen, okay, wenn man das macht, man hat vor allem bei Menschen, hat man vor allem einen sehr günstigen Einfluss auf die Tizelle. Ziele 4 Zellen, Ziele 8 Zellen, in besonderen, die erlangen besseren Funktionszustand. Ja, man hat eine bessere Anführung. Ja, genau. Man hat eine bessere Anführung.

Ja, genau. Man hat eine bessere Anführung. Ja, genau. Man hat eine bessere Anführung. Ziele 4 Zellen, aber gerade die Zitotoxischen Tizellen, Ziele 8 Zellen, zeig mich verstärkt, die Zitotoxizität. Aber nur, wenn man sich stimuliert. Es wäre blöd, wenn man das hätte im Normalzustand. Wenn man irgendwie alles aktivieren würde, tut man nicht.

Das bleibt alles gleich. Wenn man einen Ketone hat, du glaubst, wir haben das hier zunächst. Dann haben wir es in Vito. Dann haben wir es aber auch in Vivo. Natürlich gemacht mit Probanden, die so essen. Sieht mal, wenn man nichts passiert, da an das Ruhig ist, sieht man keinen Unterschied. Aber wenn es gefordert wird, das Immunsystem, wenn ein Challenge da ist, dann sieht man, wie es besser funktioniert.

Ja. Und diesen Effekt, dass man auch weniger so Lockrad-Inflammation hat, also diesen, die Inate im Immunität, also das Angeboni Immunsystem, das sehen wir Menschen. Auch das ist einfach ruhig. Also insgesamt haben wir es erst in Vito. Und dann eben nachfolgend auch in Vivo. Ist ja immer der Weg, den du gehen musst.

Du hast ja das Problem. Du machst es erst mal in Vito. Und dann versuchst du die Menschen, der Ethik-Kommission davon zu überzeugen. Das, das bestimmt sehr günstig ist, wenn man das auch mal in Menschen macht. Und das ist nicht gefährlich ist, weil da hat man viele Vorurteile, viele gehabt. Oh, sie essen ja nur Fett, die Leute, wenn alle krank, das ist gefährlich und so weiter und so weiter, bis man, dass man entkräften kann, dass das so nicht ist.

Und das ist nicht gefährlich ist und das ist nicht krank macht. Das ist ein richtig langer Weg, den auch, ich habe das auch gespürt, weil das war ja Anfangs erst mal so, was machten die jetzt? Was ist denn das für ein Spinnerzeug? Ja, das ist der Anfang gewesen. Bis man mal dahin kam, oh, das ist ja innovativ.

Und das ist ja sinnvoll. Das war das ein Jahr dazwischen. Tatsächlich, wo man sich behaupten muss ich sagen, nee, das ist nicht Spinnerzeug. Ich finde das total gut. Ich mach das jetzt einfach. Das war gar nicht so einfach, wie das jetzt so nachher in der Schein, wo man sagt, ja, klar, jeder weiß, da schon Kädurgien, die ält, alles toll.

Man hast du damit angefangen, war das? Ja, angefangen haben wir, glaube ich, 2016, 2017. So, und da war das noch nicht etabliert. Und dann, als wir dann mal, wir haben die erste Studie im Embo, wo bipsiert, über die CD8-Geschichte, was eben gesagt hat, aber noch in Vitro auch. Und dann plötzlich war klar, das hat einen wissenschaftlichen Wert.

Das ist nicht gespinnt. Das ist tatsächlich so. Das ist jetzt hochrangig publiziert. Und dann wird's leichter. Dann wird's nicht. Dann wird's ja auch richtig interessant. Richtig. Aber sag mal bitte noch mal vor uns. So Zuschauer, was darf ich bei einer Kädurgien, die jetzt essen und was darf ich nicht essen?

Ich sollte alles meiden, was Hohenhydrate enthält. Weißt, ich esse kein normales Boot, keine normalen Nudeln, kein Obst. Alles das, was im Nachhinein, was Insulin erfordert, um es zu verwerten letztlich. Ja. Irgendwas, was ich kann alles das essen, ich kann natürlich alles essen, was irgendwie aus Fett gemacht ist.

Und natürlich auf Harsan. Eiweiß. Normalen Rahmen. Wenn du zu viel Eiweiß ist, dann macht der Körper daraus Blokonäogenes und bastelt sich selber seine Glokose. Wenn du zu viel Eiweiß zu fürs, du kannst also keine Eiweiß machst machen. Aber du musst die Kohlenhydrate rausnehmen und durch Fette ersetzen tatsächlich.

Und es ist nicht etwa so, dass man dann hinterher ganz Hors-Kolisterien hätte und ganz Hors-Tritt wird, sondern nicht ganz viele LDS. Es ist nicht so. So die Fette werden zur Ketone und werden verbrannt. Und es ist sogar tatsächlich so, dass es eher niedriger ist, die Bootfette, weil man weniger Insulin hat und Insulin stimulierte die Kolisterin-Biosynthese im Körper.

Damit hat man weniger Stimulanz-Kolisterien selbst. Und entsprechend ist es sogar eher günstig, die Profilprofile. Das haben wir jetzt hier auch intern lang und breit diskutiert. Das ist ja der völlig ehrglaube Leider, auch bei Medizinern, nach wie vor, dass, wenn man irgendwo Butter ist oder Fette ist, dass man dann den hohen Kolisterien-Spiel hat.

Aber 90% wird vom Körper verstoffwechselt, was man exogenen von außen zu sich nimmt. Und ganz interessant in dem Buch von dem Dr. Peter Athea, der einer der auch Ernährungsmediziner weltweit ist, wird es sehr gut beschrieben, wo diese ehrglaube herkommt und zwar aus dem Kaninchenversuch. Und die Kaninchen haben aber einmal ganz anderen Stoffwechsel als der Mensch.

Aber die Ergebnisse, das ist wieder mal ein gutes Beispiel, die Sachen tendiensieres, über Jahrzehnte falsch übertragen werden, die Kaninchen-Ergebnisse sind quasi einfach auf dem Mensch übertragen worden. Und noch 2025, sagt vor einer Woche, gerade wieder gehört, eine allgemeinen Mediziner in München zum Kollegen.

Ja, sie haben einen hohen Kolisterien-Spiel, dürfen sie nicht so viel gucken und Butter essen. Was verlegert Käse ist? Kuchen wäre wahrscheinlich richtig, weil, wenn sie es wüsste, dann wüsste sie, dass es insolindes Problem ist. Aber Butter ist natürlich unsin. Ich sage immer, das ist biochemie für Anfänger.

Das ist das Vorlesung im ersten 2.03. Semester. Da hat man auch von sich nicht richtig aufgepasst. Da hat man gelernt, dass die Kolisterien-Biosynthese der Indoktor der Kolisterien-Biosynthese insolin ist. Und 80% des Kolisterien, was wir in uns haben, ist selbst synthetisiert über die Leber und ich induziere das durch das Essen von Zucker.

Durch das Essen von Hohenhydraten. Ja, viel insolin, viel Kolisterien-Biosynthese. Heißt, wenn ich im Patientenab der Hoh-Kolisterien-Werte hatte, dann würde ich als Erstes zu dem sagen, versuchen, mal dein Kohlenhydrat aufnahme. So reduzieren. Und dann schauen wir mal, wie dann das Kolisterien aussieht.

Meistens funktioniert das nämlich recht gut. Wenn man einfach das Essen, mal Streamlight, dass man das raus und da und pro Zeit, da und noch mal ein Stück Kuchen, süße Stückchen, das ist das Problem. Ja, wenn man da einfach umsteigt, oft Dinge nicht so insolinlastig sind. Ja, dass man damit auch die Kolisterien-Biosynthese deutlich sehen kann.

Jetzt ist es ja in unserer modernen Welt, aber gar nicht so einfach total auf Kohlenhydrate zu verzichten, weil das ist ja ein, vielleicht der Haupternährungsbestandteil. Und ich will, aber wenn man selber mal versucht, das zu leben, das kriegt man vielleicht so ein paar Wochen mal hin. Aber jetzt gibt es ja Leute, die sagen, okay, ich mache seit zehn Jahren Ketogene, die geht.

Das ist schon auch ein bisschen Arbeit. Das muss man schon unheimlich bewusst machen. Man braucht, glaube ich, einen Plan einkaufen, Konzepte bei Einladungen, man ist ja ständig, ständig jeden Tag mit Kohlenhydraten, irgendwo in der Auseinandersetzung. Ich finde das schwierig, das ganz langfristig hinzukriegen.

Wie ist da so deine Einschätzung? Es ist ja auch nicht nötig. Also, es ist auch mal sich überhaupt nicht nötig, das sind zu kriegen, es sei denn bei so einem Epilepsy-Thema vielleicht. Das ist eine Ausnahme seiner, aber ansonsten, ich bin nicht gegner von diesen ganzen extremistischen Ansätzen. Letztlich ist für die...

Du erinners dich nicht rein, Ketogene. Nein. Zu 100 Prozent. Nein, überhaupt nicht. Ich habe das ausprobiert und dann kann das als Tool. Ja. Und ich habe sicherlich auch mal Phasen, wo ich eher Ketogien will, Phasen, wo ich ganz normal bin. Aber das ist letztlich... ist ja die... der Wechsel, das interessante für den Körper.

Dass man nicht nur in eine Richtung reinfährt und nur nur Kohlenhydraten und nur nur Ketonen hat, sondern dass man flexibel ist, dass man flexibel ist, dass man flexibel in Stoffwechsel hat. Wenn ich jetzt abnehmen wollte, ja und müsste, also wenn Menschen die einfach übergewicht haben, dann kann das auch mal sinnig sein, dass sie das man halbes Jahr machen, bis sie abgenommen haben.

Aber auch dann würde ich sagen, wieder zurück zum Kohlenhydraten, aber eben vernünftig. Ich würde das wohinges nach 20-30 Gramm Kohlenhydraten, das ist schon sehr wegen. Das ist sehr wegen. Da kann man quasi gar nicht mehr normal essen. Also es gibt mittlerweile einen eigenen Markt. Also wenn du mal guckst im Internet, da gibt es Keto-Faktur, Keto-Keto-Abketo, was sich alle heißen.

Also es gibt Firmen richtig. Die vertreiben Ketopot. Die vertreiben Brot zum Beispiel. Das ist aus Leinmehl und aus Sonnenblumenkernen und aus Kokosmehl. Also Zutaten, die eben so eine mehlartige Textur haben, mit denen man auch was Brotartiges backen kann. Es schmeckt nicht ganz so wie normales Brot.

Ist jetzt nicht mit einer hefe Semmelvergleichbar. Klar. Aber es ist essbar und es ist okay und es macht satt. Dann hat man einen Brotersatz. Ja, Nudeln. Da gibt es solche Nudeln aus. Konyakwurzöl zum Beispiel. Ja, das enthält keine Grüne. Trat ist auch nur Nudelähnliche Textur. Kann man essen. Man ist eben sehr viel grüne Gemüse, sehr viel uldiven Öl, Kokosöl, Fleisch natürlich.

Wer verträgt? Auch Eier. Bei Milchprodukten scheiden sich die Geister. Viele machen sehr viel mit Sahne. Und solchen Denk. Ich bin da nicht so begeistert. Weil Milch eben auch auf den Solinausschüttern nach sich zieht. Aufgrund der Baksumsfaktoren, die drin sind. Und das wiederum die Ketogenese behindert.

Also es gibt Menschen, die machen nicht richtig Ketonkörper. Wenn sie viel Milchprodukte zu sich nehmen, das muss man also ausprobieren individuell. Man kann auch mit Kokosmehl und Mandeln und so was Kuchenbacken. Das ist alles möglich. Es gibt bereits Arztzucker. Man kann sich das relativ normal für sich selbst nachstellen.

Allerdings hört das natürlich auch, wenn man in Gesellschaft ist. Ja. Das heißt, ich gehe irgendwo hin und da gibt es kein Ketoku. Da kann ich nur sagen, ich hätte gerne Tasse Kaffee. Ja. Oder ich zwing ein Glas Wasser. Das ist klar. Aber so im Alltag kann man das durchaus schaffen. Wenn es dazu Notwendigkeit gibt, muss man auch mal sagen.

Gutes Stichwort. Es gibt ja schon einige Ansätze, dass es auch bei Humorerkrankungen hilfreich sein kann. Jetzt aus deiner Fang, wie sind jetzt wirklich die wissenschaftlichen Daten, wie diese, die je auf Humorerkrankungen wirkt oder wirken kann? Und bei welchen Humor hat man denn da die besten Erkenntnisse mittlerweile?

Brich hier Erkenntnis gibt es eigentlich nicht. Es gibt ja ein Seifried aus dem USA. Professor Seifried, der das immer gerade bei Hintum und propagiert hat, dass man unbedingt Ketogien leben kann. Es gibt aber nicht wirklich Studien dazu. Das wäre den nächsten Schritt. Ich meine, der erste Schritt bei uns vor, wir haben gezeigt, die CD8 abwärt wird besser.

Das ist ja zumindest ein Standpunkt. Das man sagt, man hat also eine bessere cytotoxicity-Zell-Antwort. Das heißt, man hat vielleicht eine bessere Humorkontrolle. Könnte man natürlich überlegen, ob man das noch als zusätzliche, therapeutische Maßnahme natürlich nicht als alleinige. Ja, als zusätzliche Maßnahme einführt.

Ist das so? Was, was du bei dir empfiehltst in deiner... Ja, auch so. Ich empfieh das durchaus mit Einschränkungen. Wenn jetzt ein Patient zu mir kommt, mit einem starken Humor, der auch die Nahrungsaufnahme erschwert. Dann ist es schwierig, eine Ketogine die erzumachen. Die Patienten, was ist, ich zum Beispiel ein Pancras-Kratzenon haben und sehr viel Gewicht verlieren.

Es ist sehr, sehr schwierig, nicht die erzumachen. Die hauptsächlich auf Fettengerut. Da kommt man an die Grenze. Ja, und dann wird es schwierig, auch das Gewicht zu halten. Aber bei Humor zum Beispiel, du auch jetzt involviert bist, noch ein Hintumor an dem Patienten, haben ja nicht das Problem mit einem Gewichtsverlust.

Und die kann man das durchaus versuchen. Ja, ob man damit, sagen wir mal, das eigene Immunsystem stimulieren kann, an der, sagen wir mal, mit der Humorkontrolle mitzuarbeiten. Das wäre da die Stichrichtung, in der man da ist. Es ist immer eine zusätzliche Maßnahme. Ich habe nicht mal gespannt, was da für Studien kommen will.

Ich glaube, dass das in dem Studien-Setting allerdings enorm schwierig wird, zumindest über längere Zeit. Weil du kannst ja viel vorgeben, aber die Frage ist am Ende des Tages, wie sehr haben sich die Leute dann wirklich dran gehalten? Bei Nährung, wenn ja viele beiden ... Kannst du messen? Wir machen das, wir machen der Studien drei Wochen dran.

Kannst du sagen, du hast gestern, aber dann Tellerpasta gegessen? Ich sehe, du hast keine Stuhl. Sie kriegen jeden Tag eine Messung. Wir haben Messgeräte, Pock-Messker, die geben wir mit außen an die Probe an. Sonst kann ich das nicht richtig publizieren. Ich kann nicht sagen, ich sehe diese und jeden Effekt.

Ich weiß ja gar nicht, ob die es gemacht haben. Genau. Das wird gemessen. Bei Medikamenten ist es relativ einfach, der Einatz genommen, der andere hat es nicht genommen. Aber bei Nährung, das ist ja so facettenreich, aber wenn du sagst, ich kann das genau nachvollziehen, dann ist es natürlich ... Die Schulen, die, und die machen die Add-App-Lebitum.

Wir müssen nur die Baustahlen sein. Ihr müsst das schaffen, dass ihr Keton produziert, dann seid ihr richtig. Egal wie es macht. Die einen sind ihr Fleischbeton, da die anderen mögen nicht so gerne. So viel Fleisch, ihr müsst uns anders machen. Und wir messen dann am Ende den Keton-Spiel immer. Wir müssen ihn pfinden und stechen.

Wir sind einen Katt drauf. 0,8, etwa Medimolar-Better-Droxy-Buterat. Die Patienten, die es nicht schaffen, werden noch mal nachgeschult, wenn es nicht geht, wenn sie ausgeschlossen. Wir haben nur sauberer Patienten, Daten von Patienten, die das gemacht haben, dass wir in den Studien dran sind. Das muss natürlich monitorn.

Anders wird es nicht zu werden. Und die Motivation muss eine eigene Motivation sein. Ich kann das niemand verordnen, der das nicht möchte. Der sagt, oh, meine Lebensqualität. Mir ist das ganz wichtig, dass ich jeden Tag mein Kuchen essen kann. Man möchte ja gut, dann geht es nicht. Also, es geht es einfach nicht.

Das erfordert, dass der Patient sagt, ich will. Ich will und ich mache das mit und ich empfinde das als Bereicherung und nicht als Veramung. Das muss man ... Natürlich. Jetzt hast du vorhin gesagt, das wirkt relativ stark auf das Immunsystem. Wie ist es denn dann bei den sogenannten Automunerkrankungen?

Das müsste ja da dann schon ein nachweislichen Effekt ... Das hat das auch. Das hat eine gute Effekt. Das haben wir ... Es ist ein Paper, was wir gerade in Vorbereitung haben. Tatsächlich. Es geht ja nicht um CD4, CD8. Um diese beiden Zellarten per Saison, es geht vor allem auch um die CD4-Zellen in ihren Untergruppen.

CD4-Zellen haben wir Untergruppen. Da gibt es TH17-Zellen. Da gibt Zirektzellen. Da gibt es sozusagen proinformatorischen antiinformatorische Zellen. Und man kann ... Das haben wir gezeigt. Das wollen wir jetzt auch publizieren. In der Keto gehen die TH17-Zellen. Die, die eher Automonität, tatsächlich vorursachen, kann man ...

kann man in ihrer Aktivität abschwerchen. Und die Tirektzellen, das sind die regulatorischen T-Zellen, die also eher ausgleichend wirken, die kann man stärken. Das Ganze läuft mechanistisch über die Mito-Rondeln. Das ist ein Mito-Rondialer-Stoffwechsel, die man damit ... Also, die Kraftwerke der Zellen.

Man kann sozusagen den Metabolismus. Das ist ... Also, die freie, wie läuft das, worüber läuft das eigentlich mechanistisch. Das ist der Immunmetabolismus wird verändert dadurch. Ja. Andere Fuel, anderer Metabolismus, anderer Metabolismus, anderer Funktion der Immunzellen. Und die ... Man kann dadurch dieses proinformatorische Fedegleichgewicht von outing-Munerkrankungen ...

Wie haben das jetzt am Beispiel von Psoriasispatienten? Haben wir das untersucht, auch ... in Zusammenarbeit hier mit der Elmuhaut-Klinik. Und da kann man zeigen, dass das Gleichgewicht hin eher zu einer Balance geht, weg von der outing-Munität. Das ist ein ... ... starkes Tool. Das kann man tatsächlich ...

Das ist mit dem nachweislichen klinischen Effekt. Ja. Du sagst, okay, nach ... Bei sie nicht sechs, acht, zwölf Wochen hab ich deutlich weniger ... ... und ausschlag als vorher. Ja. Ja, das ist ein mit Fotos auch hinterlegt. Das funktioniert aber mir jetzt in der Praxis. Also wir wollten auch gerne Römerpatienten ...

... anschließen, weil das ... ... da funktioniert sehr gut. Die sagen, oh, weniger Schmerz. Mehr Schmerz. Es ist ziemlich einfach zu ... ... auch subjektiv, zu monitorn. Allein haben wir Probleme bei der Rekrutierung gehabt, weil die Kollegen, die wir angesprochen haben, jetzt nicht ... ... waren, sich motiviert waren, mit uns zusammenzuauberten.

Schlecht diese Schicken und Schlecht, wer keine Patienten nur ran verrast ist. Ja. Obwohl es sicherlich viele Römerpatienten gibt, die da auch Interesse hätten. In der Praxis sehe ich halt viele. Da sehe ich schon einige, die zu mir kommen, die sagen, ich möchte gerne was anders machen. Ich habe da eigentlich noch mehr Baustein.

Ich würde nicht nur eine Kette gehen, die Edmanz und gerade auch die Immunerkrankung muss ... ... man auch die Immunogene der Ernährung rausnehmen. Das Immunsystem nicht getrigert wird über Stoffe, die vom Patienten individuell nicht vertragen werden. Das muss man testen. Da muss man in der Ausschlussdie Ed auch machen.

Nur dann funktioniert das wirklich gut. Und das ist jetzt was ... ... was ich in der Praxis mit Patienten in der einzelnen Beratene individuell beraten und dann mache. Und da sehe ich sehr gute Erfolge. Eine sehr gute Kontrolle der Autorimunität, als auch hier wieder nicht als alleinige Maßnahme, sondern als ...

Ja, aber man sieht, dass z.B. die Therapien, so als Koalition wird reduziert dar. Also die klassischen Therapien, die gemacht werden können, können reduziert werden, wenn man das richtig macht. Das funktioniert sogar recht zuverlässig. Das ist natürlich ein hochinteressantes Gebiet. In der Vorbereitung habe ich jetzt gelesen, dass es ja auch durch aus bei psychiatischen Krankheitsbildern Effekte haben kann.

Es geht so weit. Ich glaube, in der ... in Harvard, in USA, in Harvard University, gibt es eine eigene Sub-Division für Metabolik Psychiatrie, also metabolische Psychiatrie. Und die haben mich sehr schnell in ihren Sub-Spezialisierungen. Aber hast du da Kenntnisse, wie das bei Depressionen, Angststörungen, Schizofrenie auch helfen kann?

Ja, ich war kürzlich auf einen Kongress in den Innsbruck. Da war das ein großes Thema. Man hat viele Psychiatrie, die sich damit befasst, das ist extrem schwierig. Also die Berichten, ob tatsächlich so große Studien gibt es noch nicht. Große Serien ist auch schwer umzusetzen. Die Berichten subjektiv.

Alle davon ist eine Verbesserung erzielt, wenn man das macht eine Stabilisierung. Das Problem ist aber, das Patienten, die Patientengruppe ist natürlich schwierig. Ich das sind Patienten. Die muss man, wie bekommt man jemand, den schwerwiegenden Psychiatrischer Erkrankung, hat eine dazu eine Kädurgin, die etwa einzuhalten.

Das ist ein relativ schwierig, das zu monitorn. Und das ist natürlich schwierig, auch durchzusetzen. Tatsächlich, weil da sehr viele Befindlichkeiten auch noch Rolle spielen. Ja, da muss man Patienten erreichen. Und da muss das auch zuverlässig machen. Dann krieg ich da aber wieder eine Krise, eine Depression zum Beispiel.

Ja, und ich konnte nicht mehr. Mir ging es so schlecht. Ich musste jetzt einen Kuchen essen. Das gibt es ganz oft an. Ja. Also, das ist nicht so einfach, mit diesen Patienten in diese Richtung zu arbeiten. Und zwar so, dass man da wahrscheinlich und Studien aufsetzen kann. Da ist es viel schwieriger als bei Puma-Patienten oder bei Autoimmune-Patienten.

Vielleicht alle ja auf einem stationären Setting. So ist es. Das ist natürlich dann auch sehr langfristig. Also, das kann ich mir vorstellen. Das ist ziemlich komplex. Ja, und ich sehe das auch schon mal bei meiner Praxis, da sehe ich das auch. Das, wenn solche Menschen kommen, dann muss man sagen, ja, man kann das probieren.

Aber es ist, es ist viel. Also, das ist, das ist, da braucht man quasi noch einen betreuen Psychiator, der sich da auskennt, der das mitbetreute. Potenzialin hätte es wahrscheinlich. Aber ich persönlich würde mich nicht drum reißen, tatsächlich das zu implementieren. Also, jetzt eine extrem form, der ketogen Diet ist, ist eine kanivore Diet.

Also, wo man sozusagen nur tierische Produkte zu sich nimmt, Fleisch, Käse, Eier. Sicherlich ein extrem, aber auch in den USA die letzten Jahre ziemlich gehypt. Es gibt ja einige berühmte für Sprecher. Wir haben letztens darüber gesprochen, und es ist ja vielleicht schon ein bisschen übrigens. Jetzt auf Europa, Turnier kommt, kommt sogar nach München.

Da freue ich mich schon sehr drauf. Ja, in May. Gehst du hin? Ja, auf jeden Fall. Weil das irgendwo immer in der es ja sehr umstritten, aber es ist ja trotzdem eine faszinierende Persönlichkeit, der schwört ja drauf. Der hat ja ganz schwer Depression. Der hat da Angst. Tochter auch. Die Tochter auch.

Der hat einen generalisierte Schmerzentrum und der sagt seitdem, die kanivore Diet macht, sind alle seine Symptome weg. Wie ist da deine Einstellung? Ja, das ist schon mal dahin, was ich eben schon gesagt habe, weil ich sage, du war out in München. Das ist nicht nur eine ketogene Diet. Also, mit der Position von ketogen, ist ein Kettungkofer nicht der einzige Punkt.

Sondern, dass man die ganzen Immunogene der Ernährung weglässt. Also, Lektine, Pflanzenabwehrstoffe. Das war so, sondern das Immunsystem rebellisch machen könnte. Ja, wenn man nur Fleisch ist, dann hat man zum Beispiel, du hast im Pflanzen Salicylate, du hast systemienproduzierende Faktoren drin. Du hast Lektine.

Ja, das sind diese Glucoproteine aufgetreiten. Zum Beispiel, ja, weizen Aglutiniener oder auf Linzen, auf Hülsenfrüchten. Jeder Art von Getreider hat irgendwelche Lektine. Das sind sogenannte Pflanzenabwehrstoffe. Pflanzen müssen sich erschützen, dafür nicht nur, dass sie gegessen werden, sondern sie befallen werden mit, was was ich welchen Schädlingen.

Und da gibt es eben diese Glucoproteine. Und diese haben das Potenzial von unserem Immunsystem erkannt zu werden. Ja. Das heißt, wenn sie in den Komponenten... Aber die Kaniwore dient, würde ich das oft schließen. Nehm ich das. Nehm ich das alles sich mehr zu mir. Und das ist der Grund, warum viele...

Das ist ja... Das ist eine Kaniwore, die etwa an. Das bringt die Leute, sondern Kaniwors bringt dich dazu nur Fleisch zu essen. Ja. Das muss ja schon mal schwerwiegend sein. Das ist die physologische Grundlage, wenn man so möchte, ja, bei einer Kaniwore und die Jete ist, dass sich das Immunsystem nicht mit exokenen Faktoren so sehr belastet und mal ganz allgemein sein kann.

Genau. Dass sich sozusagen keine Aktivierten Immun, also Immunogenen, Subtanzen, sozusagen Zuführer, auf die man Immunsystem mit Informationen reagieren könnte. Also, wenn du mal gucken, ob du mit der Kaniworen, die Ätler, das sind alles Menschen mit meistens, mit entweder mit Autimunenproblemen, mit...

mit... mit... vielen natürlich optisch schon Problemen gibt's auch für welche, wie der Peterson, die sagen, Sie haben Depressionen, die haben aber... meistens in Schmerz und Dome, Räume, Hauptprobleme, also so immunologische Issues, die die Menschen so verzweifeln lassen und die merken immer, das liegt am Essen.

Das sind Menschen, die sagen, ich ess was und sofort, laufe ich rot an. Oder ich ess was und sofort gehen, die Schmerzen los. Dann neigte die Schuhe ein bisschen zu sagen, gehen mal zum Psychiater, vielleicht kann der dir helfen. Und die sagen, nee, ich muss nicht zum Psychiater. Ich habe ein anderes Problem.

Ich ist es wirklich so. Wenn ich das esse, werde ich krank. So. Und das führt im Extremfall dazu, dass man dich erstmal Fleisch will, da passiert es nicht. Fleisch hat in der Tat wenig Störkungspotenzial. Und wenn man nur Fleisch ist, bei Eiern und bei Michbuduk muss man vorsichtig sagen, weil die natürlich auch, die haben soll keine Lektina, aber die haben zumindest Fremd-Eive-weise, die theoretisch auch als Fremd erkannt werden können.

Aber wenn man rein nur noch Fleisch ist, wenn man diese ganzen Einfluss und Störgrößen hat, man raus, und das führt eben klinisch, oft dazu, dass die Menschen sagen, ich kann wieder leben. Ich habe keine Schwierze mehr. Ja, weil es letztens habe ich ein, habe ich auch so ein, auf ein Video gesehen, von einer jungen Frau mit einer schwersten goenzentlichen Dame Erkrankung.

Ja, schwerste. Also, ein Kron war das glaube ich. Und mit nichts zu, es war nicht, war nicht irgendwie zu bremsen. Ja, mit den klassischen Tools, die die Medizin hat. Und die ist immer auch dach hingekommen, was sie ausprobiert hat, was kann sie denn essen, wo sie keine Durchfälle bekommt und irgendwann ist sie bei Fleisch gelandet.

Und die hat das nie an keinen Fleisch gegessen und hat seitdem keine Durchfälle mehr und hat auch Gewicht zugenommen, weil sie ja so abgemagert war und kann wieder fast normales Leben führen. Und das solche wirklich zu sieht, waren doch auch viel. Da gibt es ja auch sehr viele, um die Leute brusten, das denn auch, um von ihren Erfolgen dann zu zeigen.

Und das vielleicht auch für andere, so viel Fing zu stellen, das ist auch durchaus glaubhaft aus meiner Sicht. Ich habe selber mal ausprobiert, im letzten Jahr, Anfang, letzten Jahres für vier Wochen. Und das ist natürlich auch noch mal ein bisschen schwerer, wirklich jeden Tag nur Fleisch zu sichern.

Es klingt ja ein bisschen verwehrstfast. Und man fühlt sich auch am Anfang gar nicht so gut. Aber ich habe das vier Wochen gemacht und gefühlt habe ich mich extrem gut. Hast du Gewicht verloren? Ja. Wie viele denn? Also ich habe es nicht genau gemessen, aber eindeutig Körperfett verloren. Eindeutig, innerhalb von, das ging schon nach zwei, drei Wochen los.

Im Gym extrem leistungsstark, aber auch vom Kopf her, wach und so superaktiv. Für das sind die Ketone, Ketone macht. Fast als hätte man irgendein Stimulanz genommen, das ist so ein bisschen wie auftroge, wenn man sich... Ja, so fühlst du dich ja auch und dann kituieren die etwa nur viele Ketone. Hast du es macht wacher?

Also irgendwie faszinierend. Aber das ist natürlich auch was, was man nicht dann langfristig vielleicht durchhalten kann oder möchte. Was sind denn die Risiken? Es gibt Sportler, es gibt ja Mediziner in den USA, die das seit zehn Jahren machen, die ersten seit zehn Jahren nur Fleisch. Und die zeigen dann auch ihre Bilder, immer wie fit sie sind, wie viele Muskeln sie haben.

Wie siehst du das als Ernährungsspezialistin auf der Risiko-Seite? Wir wissen das nicht. Wir wissen das nicht. Es gibt ja auch Menschen, die sagen, auf der Basis von irgendwelchen Proben, die genommen worden sind, von irgendwelchen Steinzeitmenschen, dass damals auch die Pflanzen nur sehr wenig Rolle gespielt haben, gibt es tatsächlich solche antropologischen Untersuchungen.

Keiner weiß das so, denn aus gibt da keine Studie. Das müsstest du erst mal untersuchen. Und da brauchst du jetzt erst mal ein Vorlauf von ein paar Jahren, bist du genügend Menschen, als die bereit sind, das zu tun und da die Risiken nutzen und die Risiken tatsächlich so. Und jetzt ist das erst mal ein Selbstversuch auf Einzelfallbasis.

Ja, und das Risiko trägst du selbst. Man kann dich überlegen, was kann passieren? Gut, man kann sich mangelsituation überlegen, aber die sind gar nicht so stark. Das sieht man auch an den Menschen, die es machen. Das ist Fleisch durchaus, die meisten Nährstoffe enthält, die man benötigt und das umgekehrt.

Natürlich, wenn man das macht, macht man auch einen anderen Nährstoffbedarf hat. Du brauchst vielleicht gar nicht so viel Vitamin C, jemand, der sich so nicht ernährt. Das muss nämlich auch wissen, wenn der Stoffwechsel umgestellt wird, ist auch die Notwendigkeit bestimmte Nährstoffe zu sich zu den wird eine andere sein.

Aber auch das weiß man nicht. Ja, ob man sich sonst die Geschäden zufügt oder ob das vielleicht wird, da war es nicht günstig ist, wir wissen das nicht. Wir sind im Moment auf Angewiesen die Menschen sagen, wie fühl ich mich? Das ist ja manchmal gar nicht so falsch. Der Patient hat recht, heißt das die Regel.

Ja, und hat selbst gesagt, mir geht's gut. Das ist meistens ein Zeichen. Das ist ihm wahrscheinlich tatsächlich gut geht. Aber du weißt ja die sogenannten Spezialisten, die sagen du musst mindestens dreimal am Tag Gemüse oder Salat essen. Und das ist ganz, ganz wichtig. Ja, aber das ist ja auch glaubenfühlen und meinen.

Genau, aber es wird immer so dargestellt, dass das Eviden Space ist. Das ist doch wie die Bibeldebatte mit dem Roten und dem weißen Fleisch. Ich kann sie schon nicht mehr hören. Genau. Ich kann sie definitiv nicht mehr hören. Denn das ist immer so, ich versuche das, wenn ein Patient hier als steht überall.

Ich esse jetzt so noch weiß es, weil Rotes Fleisch macht Krebs. Ja, okay. Ihr steht auch überall schon in jeder Zeitung. Ich muss sagen, ich muss sagen, okay. Jetzt ist wissenschaftliche Wiese. Nee, sage ich, das ist tatsächlich nicht bewiesen. Denn man muss überlegen, wir beide wissen, wie würde eine Studie aussehen müssen, die das beweist.

Und dann braucht es nur zwei Kohorten. Ja, eine ist nur weißes Fleisch, eine ist nur Rotes Fleisch. Wie groß muss die Kohorten sein? Das ist immer auch ein paar Tausend. Ja, das ist nicht mit 100. Das ist ja groß. Da muss man schon eine große Kohorten haben. Die musst du aber rumorganizieren, auf Rauchen, auf die Klarbigkeit, auf sonstige Erkrankungen.

Das sollten möglichst rumgehen sein. Und dann musst du sagen, du ist jetzt die nächsten fünf Jahre. Nur noch weißes Fleisch. Und ihr, es ist nur noch fünf Jahre lang. Wir kontrollieren es jeden Tag, kommen wir vorbei. Nur noch weißes Fleisch. Und dann hast du in primären Endpunkt. Da haben Krebs. Da musst du zehn Jahre Studie bestimmt machen.

Also diese Studie wird es nicht geben. Wird es nicht geben? Es hat es nicht gegeben. Diese Pseudodaten kommen aus irgendwelchen epidemiologischen Studien. Ich mache das manchmal, weil auch Studenten sag ich, es gibt so ein gutes Beispiel. Das ist gewesen Lenzett. 2000, ich glaube 18, 19. Ich weiß gar nicht, wann es war.

Zwei Studierende. Bei Lenzett. Beide haben untersucht, sind Kohlenhydrate, in dem Fall ist von Kohlenhydrate gut oder schlecht? Inhalb eines Jahres. Große Kohlenhydrate. Die eine hat gesagt. Ganz schlecht. Und wenn man viele Kohlenhydrate ist, stimmt man früher. Ist ganz furchtbar. Ganz hohes Risiko.

Im gleichen Jahr. Gegenteilig. Kohlenhydrate sind total gut. Wenn man ganz viel Kohlenhydrate ist, dann ist man ganz lange. Die einen sagen, sind schlecht. Die anderen sind gut. Zwei große Studien. Große Kohorten. Gleiches Journal. Hochrangig. Publiziert. Wie kommt denn das zustande? Wie kann das sein?

Das sind große epidemiologische Kohortstudien. Das sind in USA. Einmal ist zu 150.000 Menschen. Über viele Jahres ging los. Ich glaube, 80 oder 90 Jahre, zum Hausarzt gegangen. Dann haben die Kolisterien genommen. Blutfette. Was man so macht für Herzenfakt. Das war auf Gradio, was kollär war. Wir haben auch im Moment.

Mit 10 Ziele sind wir in diesem Produkt. Den hat man auch einen Bogen hingelegt. Es war, was du gestern hast. Ist das so, oder häufiger ist. Die Wizard pro 5 Jahre. Es war in 15 Jahren in 12 Jahren in Arzt. Das hat dann auch angeteilt. Forscher. Oh, da haben wir eine Kursukohottenstudie mit Ernährung. Die werden jetzt mal aus.

Wie will ich denn aus, wenn jemand in 15 Jahren 3 mal gesagt hat, was er gerade gegessen hat, was er hauptsächlich ist? Also, das ist nicht prospectiv. Das ist retrospektiv reingedeutet. Das ist bei Fleisch genauso. Die Leute haben alle angekreuptsächlich erst ganz dick, wo es dann okay, das ist ein rotes Fleischesser. Der ja hat eine Risiko. Also so rum ist es gegangen.

Es ist nicht prospectiv gewesen. Heißt, ich sage, ich will das untersuchen. Ich setze mir eine Kuhotter auf und die dürfen das jetzt in Zukunft auch nur essen, nur dann bekommst du daten. Aber das ist dann irgendwann in den Köpfen der Menschen und dann wird es verbreitet. Und jeder sagt, es klingt ja gut. Und dann ist es plötzlich eine Wahrheit, obwohl es keine ist.

Das ist ziemlich interessant. Extrem wichtiger Punkt. Und wenn allein, wenn wir diese Sensibilisierung hier über unser Gespräch nach außen ein bisschen bringen könnten, dann wäre schon viel geholfen, weil in diesem ganzen Gebiet einfach so unheimlich viele Halbwahrheiten kursieren. Und wenn man sich damit beschäftigt, wird man wahnsinnig. Und ich meine, wie du sagst, mit dem roten Fleisch zum Beispiel sind Dogma. Das kriegst du aus den Köpfen gar nicht mehr raus. Aber wirklich Evidence-Based, also wissenschaftlich ganz klar geklärt, dass das so ist, ist es überhaupt nicht. Und das kann man einfach auch mal ganz klar als Gegenpunkt sagen, um nicht immer wieder diese Halbwahrheiten sozusagen im Raum stehen zu lassen. Das ist bei einer Nährungsmedizin bei den Deimfachgebiet

sich ein ganz, ganz großer Aspekt. Und deshalb finde ich auch sehr gut, wie du das vorhin beantwortet hast, dass du gesagt hast, vieles weiß man einfach noch nicht. Das weiß man vielleicht, weiß man vielleicht mehr in 20, 30 Jahren, aber wahrscheinlich nicht vorher. Das gibt aber gerade den Raum eben für die Halbwahrheiten. Wir befinden uns in Gebiet, wo es wenig Evidence-Hinbasierte Daten gibt, und dann können viele selbsternante Palpste von sich geben, was sie denken, Müllen fühlen und meinen. Ja, und das führt zu Meinungen, die dann verbreitet werden. Leider war auch eben so viel Meinungen. Das ist ein Gebiet, was ich ja nicht noch stark bevorstellen muss.

Ja, jetzt bist du ja auch nicht nur extrem erfolgreiche Ärztin und Wissenschaftlerin, sondern auch extrem Sportlerin. Wie gesagt, du hast in Iron Man auf Hawaii abgeschlossen. Das ist ja eine extreme körperliche Herausforderung. Jetzt für die sportlich interessierten bei uns, was sagst du, wie sollte sich denn jetzt nochmal ein ambitionierter Hobby-Sportler oder vielleicht auch ein Leistungssportler, ist dann er sich optimal ernähren? Ja, was ist jetzt, wenn wir erst mal im Thema sind, mit dem ich auch nicht vorstellen, die ketogen Diätes wird ja derzeit auch operiert. Es gibt ja viele Berater, die sich damit befassen, das Leistungssport, das ich ketogen ernähren sollen. Das ist auf dem Kraftsport, kann man es einsehen, weil man sagt,

gut, man gewinnt eine gute Muskelmasse, mag sein, aber auch im Außsport wird es propagiert. Das ist aus meiner Sicht problematisch, weil es da was sport ohne Kohlenhydrat ist. Genau, wenn man ketogen geht, kann man sich kaum vorstellen. Das mag sein in dem man, wo man rein, wo man Europarbeitet, also wo man keine Saustoffschuld eingeht, damit man, wo man an der Europarbeitet werden, ketogen können, ketogen, nicht, Kietung kann man nicht herangezogen werden.

Das ist immer unter Sauerstoff, während die Verstoffwechselt, eine anaerobische Kalyse geht eben nur mit Zucker. Und deshalb wird man auch immer Zucker brauchen und Kohlenhydrate brauchen, um deine gewisse Leistungen über ein bisschen Punkt hinaus zu erzeugen, sonst wird es kritisch. Ich persönlich bin der Ansicht, dass man viele mehr beim Sportler auf immunologische Gesichtspunkte achten sollte.

Das heißt, für ein Sportler ist es ja auch wichtig, dass er Verletzungsfreißen, dass er optimal Leistungsfähig ist, und das ist ja oftmals das Problem, dass viele Sportler haben. Die Tundieren viel und schon ist die Sehne wieder entzündet und schon macht der Muskel wieder ein Problem. Und das ist oftmals ein Hintergrund, dass die einfach eine Informationen haben, wenn man nachschaut haben, die so eine Lock-Writ-Inflammation, die auch durch eine nicht passende Ernährung induziert wird. Also, das heißt, man, dass den Sportler nicht viel Schokolade umzüßig kann, so es ist sowieso klar, wenn das ernsthaft betreibt, wird das nicht tun. Der wird schon versuchen, sich irgendwie vollwertig zu ernähren. Das Problem ist nur, dass man nicht weiß, man z.B.

kein Flutänen verträgt und ist dauern gluten, wird man keine Optimalleistung bringen können, oder man wird dauern verletzt sein. Das wird man testen müssen und man wird die Ernährung individualisiert auf den Sportler anpassen müssen. Das ist für mich die wichtigste Botschaft für das Sportler, damit sie gesund bleiben können. Und ansonsten ist es natürlich immer eine Frage auch für mich, das Individuum. Manche einer läuft gut, wenn er vorher ein Müß wie regel ist.

Andere sagen, sie kommen auch gut damit zurecht, dass sie eher Kohlenhydrat schlanker trainieren. Das ist glaube ich auch individuell verschieden. Ich würde mir da keine Gewalt antunwichtig ist. Da, das wo man sich auch leistungsfähig fühlt, aber sollte angepasst sein vom immunologischen Aspekt her, da bin ich nicht mehr sehr sicher.

Ein guter Punkt. Allgemein ist es ja so, dass bei so trivialen Sachen so gehe, ins Fitnesscenter ist sie vorher was, ist sie vorher nichts. Das ist glaube ich auch sehr individuell, der eine sagt, mit dem Lernmagen. Kann ich unmöglich trainieren, was eigentlich ja jetzt nicht unbedingt was mit dem Nährstoff. Ne, wenn du lieber vor dem Stuhl gehst, hast du eigentlich nichts essen.

Macht kein Sinn, aber allein die Tatsache natürlich, dass man sich dann besser und vielleicht auch stärker fühlt, ist ja auch ein wichtiger Aspekt. Genau, genau, genau, genau. One for all gibt es dann nicht. Das ist tatsächlich, individualisiert zu sehen. Jetzt haben wir ja so ein bisschen die Zeit momentan, wo natürlich seit einigen Jahren Protein reiche Ernährung sehr, sehr gehypt wird. Auf der anderen Seite sagt die deutsche Gesellschaft für Ernährung 0,8 Gramm, glaube ich, pro Kilogramm Körpergewicht. Er scheint ja jetzt zumindest für etwas sportlich, damit sind die Leute doch viel zu wenig.

Wie siehst du das? Ja, also diese, ich weiß auch nicht auf welcher Basis die deutsche Gesellschaft für Ernährung ihre jeweiligen Daten immer ausgibt. Ich persönlich würde da auch hier ergreifen. Also anderthalb Gramm wurde ihn pro Kilogramm Körpergewicht ist durchaus ein realistischer Wert, wo man insgesamt auch eine Chance hat, Muskelmasse zu erhalten oder aufzubauen. Ja, und Robbeln in die Mondsystem, was aktiv wird, wird brauche Minosäuren.

Das wird nicht gehen, wenn man, wenn man, also ich habe viele Basis, die sage ich ernehmlich total gesund. Ich erseh den ganzen Tag Obst und Gemüse und ganz wenig Fett und kein Fleisch natürlich und wundern sich, dass sie dauernd krank sind, ja, wundern sich, dass sie irgendwie sich schlappfühlen. Aber an der Nährung liegt nicht, weil sie ernähren sich ja sehr gesund.

Ein Atemich immer tief durchsagt, na ja, was in Sonntes da unterhalten muss, sind irgendwann mal drüber. Jetzt versuchen wir mal so insgesamt ein Bild aufzunehmen, wie so die Lebensführung des Patienten ist. Aber das ist so, dass man, ich komme an die Orte dahinter, sie denken, sie an die Aminosäuren, sie müssen Protein haben. Ja, das ist wichtig. Und da hat auch Weltanschauung gar nicht so viel Platz. Also Ernährung wird ja sehr viel Weltanschaulich geprägt, ja, also da kommt jemand, verträgt keine Milch und verträgt keine Eier und sagt, er muss jetzt unbedingt vegetarisch leben und möchte auch gesund sein. Das ist gut. Wir müssen aber überlegen, wo es die Aminosäuren herbekommen. Ja, warum sind sie denn vegetarisch? Ja, wegen dem Tierleit. Wenn er ja, ist die Frage, ob

Weltanschauung jetzt hier richtig ist oder ob man, ob man hier sagen muss, wir kümmern uns hier um die Gesundheit und wie man das vielleicht auch verantwortlich tun kann, dass man Fleisch ist, es gibt ja durchaus Möglichkeiten, die nicht mit so viel Tierleit verbunden sind. Aber die vielleicht im individuellen Gesundheit sehr viel zuträglicher sind, als wenn wir uns davon so ideologisch verbremten Ansichten, was aufdichtchen lassen. Absolut. Jetzt machst du ja im Wesentlichen eine personalisierte Ernährungsberatung für dich jetzt da im täglichen Gespräch, welche Faktoren sind für dich denn da so entscheidend bei einer individuellen Beurteilung? Ja, zu nicht. Also unverträglichkeiten sind extrem wichtig. Also ich muss erst mal schauen, wer was verträgt.

Das ist ganz wichtig. Da gibt es auch Möglichkeiten, es zu testen, dass man, dass man erst mal ein Bilder verträgt, jemand z.B. ein Milchprodukte verträgt, jemand gluten, so das werden so die Klassiker. Das kann man noch viel detaillter ausgestalten. Es ist ein ganz wesentlicher Punkt, ja. Da muss man gucken, welcher Bedarf da ist, so jemand, der jeden Tag viel trainiert hat, einen anderen Bedarf, jemand, den ganzen Tag sitzt. Dann spielen natürlich eine Rolle, individuelle Vorlieben. Ich bin auch in meiner Rolle, wenn ich will, dass es funktioniert, dann muss ich eine Akzeptanz haben, muss verdauerhaft, man muss ein Bild erstellen, der Patient nicht denkt, er macht nicht die Eid, sondern er ernährt sich in der Art und Weise,

die zu ihm passt. Und die sollte ja sein Leben lang auch umsetzen. Und das kann man nur dann, wenn Verständnis da ist und wenn man das individualisiert, anpasst so, dass auch der Lebensrhythmus mit berücksichtigt wird. Wenn jemand sagt, ich kann maus nichts Frühstücken oder umgekehrt, ich muss immer Frühstücken. Dem sage ich nicht, 16, 8 Fasten ist ganz toll. Du musst immer um mich bleiben, bis Mittags ist völlig falsch. Ich habe Patienten, die brauchen eine Energiefluss.

Energy-Florm muss immer da sein. Die müssen morgens mittags nachmittags einen Amst essen, damit sie sich gut fühlen. Da muss man sich aus ein bisschen reintasten und reinfüllen. Ja. Ist ja auch klar, ne? 20-jähriger Student, der viel Sport macht oder eine 75-jährige Rentner, der muss natürlich ganz andere Qualitäten bedienen. Und da passt wieder das von dem, was wir gerade gesagt haben, dass es einfach nicht diese dogmatischen Dinge geben darf, wo man sagt, nur das ist richtig. Das ist einfach eine Sache, die auf jeden zu Recht geschnitten werden.

Es gibt natürlich Eingang. Es gibt natürlich allgemeinweiten für jeden Gelten. Zum Beispiel, dass man nicht unnähen von Zucker ist, dass man die Kohlenhydrate nicht total betont, dass man nicht solche, welche ungesundenen Wille ist. Das sind ja aber Binsenweiss hatten, diese ganzen Fertigprodukte, die man kaufen kann, dass man Lager frisch zubereitet, dass man frischer und gute Zutaten nimmt. Das ist sowieso klar. Ja, das sind die Allgemeinen, das ist kleine einmal Einzel zu sagen. Aber darüber hinaus muss immer noch angepasst werden, was im einzelnen gegessen wird vom Patienten. Was denkst du in der Zukunft? So die Entwicklung, Ernährungsmedizin in den nächsten Jahren, jetzt ganz aktuelles Thema. Da ist ja gerade die

sogenannte Abnehmenspritze, was ja zum Teil natürlich umstritten ist, aber viele ja ziemlich Gedankenlos zu sich nehmen. Also da Stichwort Ozempic, GLP1-Agonisten, die es ja im Körper sowieso gibt und nur dazu Erklärung des Wesentliches, was die ja machen, ist, dass die im Gehirn den Sättigungsgefühl wirken und auch sozusagen die Magenentlehrung etwas verlangsamen.

Da habe ich aber auch in Vorbereitung gelesen, was irgendwo nie so betrachtet wird, dass von der FDA tatsächlich auch davor gewarnt wird, dass man dadurch zum Beispiel schild diesen Krebs in höheren Prozent zahlen bekommen kann. Wie ist da deine Einstellung bei deinen Patienten? Würdest du so eine Abnehmenspritze in Anführungszeichen empfehlen? Ich kann mir vorstellen, dass die Leute sicherlich nachfragen. Wie diskutierst du diesen Punkt? Ich verschreibe das generell nicht. Es ist so, dass das nicht mit dem Zusammenpast, wie ich, was ich anwichtig finde.

Für Mechanismus her ist es auch so, dass es eine Insulin-Liberation macht und ich versuchen, möglichst wenig Insulin zu induzieren, weil ein Patienten, weil Insulin auch proinflammatorisch ist. Also für Mechanismus her ist es dem Entgegengesetz, wie ich das eigentlich propagiere, aber der Hauptgrund, warum ich das nicht verschreibe, ist, ich glaube nicht an die Lösung, die nichts kosten. Heißt, diese allglücklich waren der Rosa Pillar und dem Falle schwitze ich, nehm das und bin all meine problemlos, ich bin dünn, ich bin schlank, ich muss nichts dafür tun, ich kann, ich muss keine die Ältheit, ich muss mich nicht anschehen, ich muss kein Sport. Ich kann es vielleicht essen, was ich will, weil ich habe bei den Spritze. Genau, ich habe

die Spritze, es kommt von Himmel geflogen und der Arzt verschreibt mir das und alles ist gut, und sage ich ja, okay, aber die Rechen wird ja schon aufgemacht werden. Wir leben nicht im Paradies, alles hat seinen Preis und den Preis wird es irgendwann auch geben, nur wir kennen ihn jetzt noch nicht, das ist zu neu, es ist neu, es wird in die Breite gebracht, viele in die Masse, die Menschen nehmen das und in zehn Jahren, wenn du jetzt schon sagst, Schildrösung gräbs, ich weiß nicht, was in zehn Jahren kommt, ich würde das, ich persönlich bin der Ansicht, dass der menschliche Körper alleine gesund sein kann. Und wenn ich zu dick bin, stimmt was nicht, denn habe ich irgendeine Art von Ungleichgebicht. Das ist oftmals körperlicher Natur, das ist

manchmal psychische Natur, da natürlich, dass ich falsch esse, aber es ist vieles, da liegen auch Entzündungen, so die nicht gefunden sind, dass einfach insgesamt der Stoffwechsel falsch läuft, hormonelle Einflusses spielen, große Rolle, ich untersuche das auch alles bei Patienten. Also ich untersuche Entzündung, ich untersuche eine suche Hormone, dass alles muss zum Gesamtbild zusammen gesetzt werden und dann kann man auch schlank sein, im Einklang mit seinem Körper und nicht die ganzen falschen schädlichen Angewohnheiten, die ich mir angewöhnt habe, die dazu gefühlt haben, dass ich dick geworden bin, die führe ich fort. Ich bleibe also weiter auf der Krankheit, schiene nur ich überdecke, dass in dem ich eine Spritze nehme, die mich schlank erscheinen

lässt. Das ist mein Ansatz. Ich möchte ja die Gesundheit des Gleichgewichts des Patienten und das Gleichgewicht zeigt sich eben auch darin, dass ich gönnt übergewicht habe. Wenn ich welches habe, ist was nicht im Gleichgewicht und das möchte ich erfinden. Ich möchte es nicht übertunchen. Und deshalb würde ich nicht mit nach dem Spritze arbeiten. Das sollen dann die Patienten sich von anderen Kollegen verschreiben lassen. Noch abschließend. Fasten ist ja auch ein großes Thema. Ist das was, was du befürwortest? Sollst du 16 zu 8 fasten? Ist eine gute Sache? Sollte man machen? Wir haben vorhin gesprochen. Klar, passt nicht zu jedem, aber wenn man damit gut klar kommt, ist es aus Ernährungsphysiologischer

Sicht eine gute Idee? Alles ist gut, was man verträgt und was kein Stress macht. Wir leben in der Zeit, wo wir wahnsinnig viel Stress alle haben. Und Stress macht auch Entzündungen. Entzündungen macht der Wirklernt haben nicht nur krank, sondern auch dick. Das heißt, wenn ich das Erzwinge zu fasten oder 16, 8 fasten unter dem Preis, dass ich ein Stress hab dadurch, dann würde ich es nicht empfehlen.

Was sende die schon so einen total stressigen Lebensstil für uns, sag ich nee, das würde ich nicht mal noch Stress mehr. Es ist noch eine Anforderung mehr. Dann lieber geregelt essen. Wenn man aber sagt, das fällt mir leicht. Ich brauche nichts. Erst ein bisschen mehr Stress mich auch gar nicht, aber auch gar kein Hunger. Wie fühle mich auch gut? Ist das ein gutes Tool? Natürlich nicht da und man hat nicht da und insolien. Ja, nicht da und insolienausschuldung, was günstig ist. Man hat auch Zeit, sein Lässt aus einem Körperzeit mal zu verdauen und nicht da und mit der Dauerungsarbeit zu tun. Man kann vieler können damit eine gute Gewichtskontrolle erreichen. Es ist sicherlich günstig, aber eben nicht zum

Preis zusätzlich in Stress ist, das finde ich ganz wichtig. Auch das ist ja wissenschaftlich, mittlerweile, glaube ich, etwas umstritten. Es gibt ja einige auch gute Studien, die dadurch aus positive Aspekte gefunden haben. Es gibt aber auch einige Studien, die sagen, dass es am Ende des Tages gar nicht so ist, dass die gewünschten Effekte, sagen wir mal aufs Immunsystem, auf den Stoffwechsel tatsächlich durch Fasten so stark beeinflusst werden können.

Ja, es gibt auch Einflussgrößen, die wichtiger sind. Also wenn ich zum Beispiel jetzt zum Beispiel Blutinensensitiv bin und ich vertrag das nicht gut und ich mache 6-8 Fasten, es aber dann Broten, es abends noch nudeln, dann habe ich den Effekt, es fast sicherlich überhaupt nicht, weil ich einen Einfluss, eine Einflussgröße habe, die stört. Also insofern kann man das so por Schall eben auch nicht sagen. Es ist sicherlich richtig, dass permanent Essen nicht gut ist, ja und dass es besser ist, geregelt zu essen oder zu bestimmten Zeiten zu essen, aber wie man das dann im Einzelnen ausgestaltet ist, kann man auch nicht por Schall sagen. Okay, also wir haben gelernt, Ernährung ist ein sehr komplexes Thema, es ist sehr individuell, das macht absolut Sinn,

das wirklich mit Experten zu besprechen, es macht absolut Sinn, Messungen durchzuführen, erst mal zu schauen, was habe ich für eine Körperkomposition, wie ist mein Immunstatus, wie ist mein Stoffwechsel und dann kann man sich dann langsam ran tasten, aber bitte nicht irgendwelche, sagen wir mal wieder, Binsen, Weisheiten aufzunehmen und dann das einfach überall drüber zu stöten, das macht einfach keinen großen Sinn. Abschließend haben wir immer als kleine Tradition mittlerweile, dass wir einen Satz haben, den der Gast vervollständigen darf, dein Satz ist, glaube ich ganz einfach, für ein gesundes und langes Neben ernähre ich mich am besten mit einer auf mich individuell abgestimten Art der Kost und ich achte aber auch noch auf alle anderen Parameter, die wichtig sind.

Vielen Dank, Prof. Simone Kret. Vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Folge, bitte folgen Sie uns auf den unterschiedlichen Kanälen, wir sind überall zu sehen, wo es Podcast gibt, also zum Beispiel bei Apple Podcast, Spotify oder YouTube. Wir freuen uns auch über Ihre Kritik oder Anmerkungen, bitte schreiben Sie uns Kommentare, wir werden versuchen, alle Kommentare bestmöglichs zu beantworten. Vielen Dank und bis zur nächsten Folge.

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