Devils & Demons - Der Horrorfilm-Podcast

413 Drop Dead Gorgeous (1999)

Freitag, 13. Februar 2026 · 1 h 46

MP3

Shownotes

413 Drop Dead Gorgeous (1999)

Auf Grund der Erkältung von Chris, musste das Programm ein wenig umstrukturiert werden. Mit dem völlig unterschätzten DROP DEAD GORGEOUS haben Teresa und André ein für später geplantes Thema vorgezogen. Der Film ist eine satirische Mockumentary über einen Schönheitswettbewerb in einer Kleinstadt in Minnesota, bei dem sich vor allem die aus einfachen Verhältnissen stammende Amber und die privilegierte Becky gegenüberstehen. Während der Vorbereitung auf das Event kommt es zu immer „zufälligeren“ Unfällen und sogar Todesfällen, da einige Beteiligte buchstäblich über Leichen gehen, um den Sieg zu sichern.

Hier findet ihr unseren LINKTREE (linktr.ee/devilsanddemons) um zu unserem Shop, Event Tickets, Social Media und Werbepartnern zu kommen.

Feedback gerne an Fanpost@devilsanddemons.de

Sendeplan:
20.02. Folge 414 The Texas Chain Saw Massacre (1974)
27.02. Folge 415 Texas Chainsaw Massacre 2 (1986)
06.03. Folge 416 Scream 7 (2026)
13.03. Folge 417 Dead Silence (2007)

WERBUNG HOLY

Unsere Werbepartner von HOLY haben für euch immer die coolsten Getränke am Start. Schaut doch mal rein und unterstützt gleichzeitig unseren Podcast!

HOLY - Startseite (de.weareholy.com/?ref=devilsdemons&utm_med…)

Unsere Rabattcodes gelten natürlich weiterhin für euch. Jede Nutzung unterstützt nicht nur euren Geldbeutel, sondern auch unseren Podcast! Vielen Dank!

Gutscheincode10% Rabatt für für alle Kunden -> DEVILSDEMONS

Joint unserem Discord-Server HIER! (discord.gg/F8B8gX75xy)

Wir freuen uns natürlich über Feedback,
Anregungen, Kritik und natürlich vor allem positive iTunes Rezensionen und Bewertungen.

Besetzung: Teresa, André
Bildquelle: Concorde
Support und Bonuscontent: Steady (steadyhq.com/de/horrorfilmpodcast)
Subscribe: Spotify (open.spotify.com/show/6QBHcolOKreX9DV7HlpH6x) | iTunes (itunes.apple.com/de/podcast/devils-demons/id12…) | Android (subscribeonandroid.com/devilsanddemons.podigee…) | RSS (devilsanddemons.podigee.io/feed/mp3)
Devils & Demons im Netz: Blog (podriders.de/podcast/devils-demons-der-horrorf…) | Instagram (instagram.com/d3vilsandd3mons) | Letterboxd (letterboxd.com/devilsndemons) | Shop (yvolve.shop/collections/devils-demons) | Live (live.devilsanddemons.de)

PodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: shu.re/3zdcJUV

EhrenproduzentInnen dieser Folge:
• Stephan B.
• Steffelowski
• Stefanie Seidler
• Silas Lambrecht
• Sebastian Laudwein
• Christian Scheuermann
• Austin Salazar
• Rina
• Patricia K.
• Lukas Laub
• Agoria
• Michaela Kiertscher-Jurgeluks
• Thomas M.
• Jan-Philipp R.
• Max Anskat
• Calvin Rösicke
• Daniel Grabowski
• Tobias Hüttinger
• Michael Seemann
• Lisa Balser
• Nico Balser
• Matthias Kohmann
• Niklas B.
• Milos Jankovic
• Dominik Frank
• Gero Haschenburger
• Clara Köhler
• Marc-Felix Müller
• Philipp Beilfuß
• Pascal Taxacher
• Johannes Buchta
• Nadine Piwek
• Stephan Deimel
• Thomas Peters
• Hannes T.
• Ansgar Lohmann
• Katie Willmann
• Florian Thimm
• Stella Adorf
• Manuel Stelke
• Sascha Sachtler
• Patrick Schmidt
• Andreas Radtke
• Stefan Rahmsdorf
• Maik R.
• Jessica Weppler
• Manuel Stelke
• Silvio Rosenthal

ProduzentInnen dieser Folge:
• Helena Z.
• Adrian Wagner
• Marc Bühler
• Markus T.
• Sven Fellmann
• Andreas Wullschleger
• Dustin Brunert
• Marco Göldenitz
• Peter Meter
• Ralf Püschel
• Markus Polster
• Nils Wegner
• Dustin Brunert
• Marc Fröhlich
• Markus Lohaus
• Tim Taler
• Sandra N.
• Fynn Benkert
• Tim Zibell
• Florian Teichert
• Florian Klein
• Torben Helms
• Milos Jankovic
• Frau Flausch
• Marcel Eckl
• Jan Laging
• Alexander Käfer
• David Krieg
• Thomas Kittlaus
• Markus Terlisten
• Martin Schober
• Tami Flu
• Thorsten Matuschak
• Daniel Ehrlich
• Chris K.
• Maik Walfort
• Martin Müller
• Florian Seeger
• Linda Baumgartner
• Felix Schülke
• Hendrik Tschörner
• Markus Manthey
• Rieke Stapelfeldt
• Johannes Reichert
• Dennis Beck
• David Dierks
• André Köhler
• Daniel Wloch
• Lia Bahler
• Kristin Brüning
• Michael Wiese
• Christoph Grauer
• Felix Kiel
• Rick Trummer
• Florian Harnisch
• Christian Budke
• Michael Speck
• Adrian W.
• André Hoffmann
• Marvin Plätrich
• Matthias M.
• Robert Plagge
• Torben Wolf
• Ralf Püschel
• Thierry Derungs
• Sebastian Gaisreiter
• Schalker04
• Dr. No
• Stephan Hettich
• Michael Babl
• Peter John
• Lukas Groh
• Sarah Joensson
• Sophie Beißmann
• Lena Aretz
• Nico Müller
• Rene Asif
• Mirko Zeppenfeld
• Daniel Zwantschko
• Sara Janocha-Sanders
• Stephanie Schütten
• Christine Mayer
• Lukas Tietgen
• Eric Haudan
• Alexander Bethke
• Christian Vollmann
• Michael Beyer
• Nils Rößle
• Anita Lederer
• Alexander U.
• Sandro Sänger
• Stefanie Kieler
• Robbsen
• Jan Huxhold
• Markus Lerch
• Marc Fellinger
• Karen Grünig
• Nico Proksch
• Christian Raskob
• Kai Sedlag
• Patrick Troche
• Luu Osakabe
• Sven Steier
• Mario von Czapiewski
• Martin Klanert
• Aladin Sprung
• Gordon Hanzo
• Nicolas Arenas
• Mirko Maly
• Daniel Rau
• Ralf Liebenthal
• Boris Zeyer
• Claudia Kohrs
• Timo Schlenker
• Robin Kattge
• Alexandra Hering
• Stefanie Conrad
• William Kretschmer
• Manuel Dirlamm
• Benjamin Höfler
• Anita Lederer
• Ariane Walser
• Dominik Risse
• Felix Kiel
• Stefan Schwenk
• Andreas Schwarz
• Patrick Nowitzki
• Dominik Renk
• Kristof Bruhn
• Kevin Knauf
• Markus Lerch
• Lina Sailer
• Marcel Kolb
• Jonas Cordes
• Dennis Streich
• Katharina Vieten
• Pascal Taxacher
• Jeremy Kubke
• Alinta Bosten
• Franzy Unglaub
• Sascha Kraus
• Adrian Cathrein
• Thomas Diefenthal
• Julian Pfannschmidt
• Hagen Rohling
• Marco Schilke
• Gordon Hanzo
• Tim Dittmann
• Rolli
• Christian Giebler
• Anja Steininger
• Ivana Stupar
• Renée Neumann
• Dominik Fischer
• Frank Schneider
• Olly Nichau
• Christian Abbel
• Oliver Holthausen
• Benjamin Hanke
• Elke Kochhar-Theis
• Tami Flu
• Lina Sailer
• Kais-Oliver Hif
• Stefanie Kieler
• Nathalie Nock
• Simon Lupizius
• Mike Perez
• Jürgen Geißler
• Michael Laufer
• Gregor T.
• Florian Pflüger
• Torsten Harms
• Tobias Fieting
• Dr. No
• Louis Herbrügger
• Andrej Skeledzic
• Patrick Metz
• Patrick Jaumann
• Oliver Klötz
• Momme Clausen

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Diese Episode wird präsentiert von Deadline, das Filmmagazin. Die Fachzeitschrift für Horror, Thriller und Suspense. Hallo und herzlich willkommen zur 413. Episode von Devils and Demons. Und schon wieder meine Stimme, die vierte Folge hintereinander ohne richtigen Horrorfilm. André, was ist hier los bei Devils and Demons? Was stimmt hier eigentlich nicht?

Ja, diesmal sind es nicht wir schuld. Wir wollten eigentlich einen der Ursuppen-Horrorfilme besprechen, aber ihr habt es schon auf Insta vielleicht und Social und generell in unserem Discord gelesen. Chris ist leider krank. Gute Bestung an der Stelle natürlich. Und deswegen müssen wir nochmal was schieben.

Und deswegen müssen wir ein Alternativprogramm, sag ich mal, vorziehen. Also geplant war es ja eh, weil Chris auch demnächst nochmal im Urlaub ist. Aber ja, deswegen haben wir ein bisschen umgemodelt und deswegen, ja, Theresa, was machen wir denn heute? Genau, wir sprechen heute über Drop Dead Gorgeous. Bevor wir das aber machen, möchte ich auch einmal kurz einen Mini-Mini-Werbeblock einstreuen für unsere Kooperation mit der Videothek in Halle, Format Filmkunst, wo wir schon wieder neue Filme für euch rausgesucht haben.

Die stehen da immer aus mit unseren Empfehlungen des Monats. Also schaut da gerne mal vorbei. Genau, und Drop Dead Gorgeous ist ja, in dem Sinne eigentlich kein Horrorfilm. Ja, bevor wir am Anfang noch einen Werbeblock einschieben, nämlich auch ganz wichtig, nochmal Hinweis auf unsere Saturday Night Fright, die kommende. Am 21.

Februar für alle Nordlichter und die, die es noch werden wollen. Am 21. Februar geht es ins neue Jahr mit Saturday Night Fright, die erste jetzt im Jahr, mit The Hitcher, der Highway Killer, auf der großen Leinwand. 22 Uhr, wie gehabt. Tickets gibt es auf der Savoy-Webseite, findet ihr in den Shownotes den Link oder unter live.devilsanddemons.de und da kauft gern Tickets, kommt vorbei, wenn wir live podcasten und dann den Film zusammenschauen.

Sehr gut. Gut, dass du auch noch mitdenkst. Genau, Drop Dead Gorgeous ist ja eigentlich gar nicht so wirklich, also eigentlich gar kein Horrorfilm, aber ein Film, der einfach eine sehr düstere Komödie, Found Footage quasi, könnte man das so halbwegs vielleicht einordnen, Mockumentary ist, den ich persönlich sehr gerne mag.

Und du hast schon gesagt, Chris ist bald im Urlaub. Und da werde vor allem ich und zum Teil dann auch noch Laura, die dann auch wieder dabei ist, das Programm auf die Beine stellen und ich hatte da einfach Bock drauf, deswegen müsst ihr euch das jetzt anhören, weil da hatte ich schon angefangen mit der Vorbereitung und da war ich so, als Chris Montag meinte, er ist krank, so okay, hab ich eh schon halbfertig, das können wir fix noch machen und genau, warst du mit dem Film vorher schon vertraut?

Ja, ich hab den schon gesehen und zwar tatsächlich, weil wir den bei Genregeschehen mal besprochen hatten vor zwei Jahren oder so kam war zufällig drauf und meinte, ey den können wir mal besprechen, hatte den vorher nie gesehen, Der war mir gar kein Begriff tatsächlich, obwohl der ja genauso aus meiner Zeit stammt, wo ich angefangen habe, irgendwie Filme zu gucken und so und zu sammeln und nee, aber der ist mir nicht über den Weg gelaufen und deswegen, aber ja, ich kannte ihn.

Okay, ich habe den vor einiger Zeit das erste Mal gesehen. Ich weiß gar nicht mehr wann genau. Ist auf jeden Fall noch wahrscheinlich so drei Jahre her oder so. Und nee, nicht mal. Vielleicht auch nur ein Jahr. Auf jeden Fall war ich sehr überrascht davon, wie lustig dieser Film ist, weil auf den ersten Blick sieht er irgendwie aus nach einem Film, der auch unangenehm sein kann, aber nicht im positiven Sinne unangenehm, sondern wirklich einfach, ich denke so, oh nee, bitte nicht.

Und hatte da so eine fantastische Zeit mit und habe damit einfach nicht gerechnet, dass der mir echt sehr, sehr positiv damit im Gedächtnis geblieben ist. Und gerade weil ich ja eigentlich gar nicht so der Fan bin von diesen Fake-Dokumentationen, habe ich gedacht, okay, das trifft darauf bestimmt auch zu.

Aber es scheint so, wenn etwas mehr Comedy-Anteil dabei ist, dass das nicht mehr so der Fall ist. Aber vielleicht erst noch mal zu ein paar Fakten. Im Deutschen trägt der Film noch den Titel Gnadenlos Schön. Und der ist 1999 im Sommer erschienen in den USA und in Deutschland dann im November. Hat ein FSK 12, geht 98 Minuten und den kann man bei Prime, Line und Kaufen.

Und ist quasi bei diesem Love & Passion Channel, den ich mir auch abonniert habe, mit drin. Und es passiert aber sonst nicht so viel Spannendes auf diesem Love & Passion Channel. Ich hab mich da so ein bisschen durchgeklickt, aber war mir ehrlich gesagt nix. Also da kann man es dann auch dabei belassen.

DVD gibt es nur, also deutsche DVD gibt es, eine Blu-ray aber nicht. Die müsste man sich aus anderen Ländern importieren. Und auf Letterboxd hat er eine 3,9 von 5, auf IMDb eine 6,7 von 10. Hat ein Budget von 15 Millionen Euro und hat tatsächlich nur 10,5 Millionen am Box-Office eingespielt. Das ist ja auch wieder so ein Film, der hat seine Anerkennung erst deutlich später bekommen. wird ja manchmal sogar schon als Kultfilm bezeichnet, was auch immer das jetzt exakt zu bedeuten hat.

Er wurde damals tatsächlich gar nicht gut aufgenommen, hat echt vor allem schlechte Kritiken bekommen. Und ich weiß nicht, ob das wieder so ein Film ist, wo man sagen kann, er war vielleicht seinerzeit einfach ein Stück weit voraus. Würde ich sagen, ja, ist er. Der ist seiner Zeit voraus. Einerseits, was dieses Mockumentary-Ding angeht. Ich glaube, das war damals so für die Leute auch noch immer ein bisschen zu viel.

Also klar gab es schon so Meta und es gab schon Satiren, aber gerade dieser Stil, fast dieser Interview-Stil, der war noch, glaube ich, immer noch sehr ungewohnt. Und es war noch eine Zeit, also in den USA ja sowieso, wo diese Model Contests auch noch immer zu ernst genommen werden. Ich glaube, dass der Film jetzt auch gerade jetzt heute, in der heutigen Zeit würde der auch von seiner Kritik deutlich besser angenommen werden, auch gerade von der jüngeren Generation, die einfach gerade solche Dinge wie Ideale und Körperlichkeit ganz anders wahrnimmt und da auch die Anklagepunkte besser versteht.

Ich glaube, zu der Zeit war das gerade in den USA noch so ein Ding. Ja, wo da eher drüber, also, wo man die Satire nicht anerkennen wollte oder sich vielleicht sogar empört war, wie ein Film es wagen kann, den amerikanischen Traum lächerlich zu machen. Also klar gab es das vorher auch schon, aber gerade so mit der Zielgruppe dieser Highschool-Filme, die er da trotzdem ja hat, auch mit dem Cast und so, war das, glaube ich, das war eine Anklage in der falschen Zielgruppe, ist meine Behauptung.

Ja, das kann gut sein, dass die, die quasi eigentlich diesen Film schauen würden, wahrscheinlich irgendwelche 15-, 16-Jährigen, dass sie sich denken, aber ich möchte doch auch Schönheitskönigin werden. Genau, die eigentlich sagen, hey, das ist doch genau mein Ding, genau, ja. Ja, das kann ich mir tatsächlich auch gut vorstellen, aber auch von, ich sag mal, erwachsenen Leuten, sogenannten JournalistInnen, wurde der Film ja auch nicht gut aufgenommen.

Die fanden ihn damals zum Beispiel auch überhaupt nicht lustig und irgendwie kann ich das gar nicht nachvollziehen, aber gut, dazu kommen wir später nochmal. Thema Gruseln und Brutalität. Ich würde sagen, gruselig ist der wirklich gar nicht. Der hat eigentlich keine einzige wirklich spannungsgeladene Szene und brutal ist der im Grunde genommen auch nicht.

Also da gibt es mal so zwei Explosionen, was recht viel ist dafür. Also ausgerechnet zwei Explosionen, also die haben es damit echt gut gemeint. Da wird mal jemand vom Scheinwerfer erschlagen und sowas. Aber ansonsten ist es, finde ich, ein sehr zahmer Film schon auch. Ja, auf jeden Fall. Also es sterben zwar Leute, aber A sieht man es oft nicht, das wird nur angedeutet.

Und das ist ja eher, das ist ja der Gag des Films auch so ein bisschen, dass da mit ersten, also nur so gespielt wird und das so ein bisschen, ja, natürlich wie so Unfälle aussehen lassen, aber eben wie gesagt, man sieht es eigentlich meistens gar nicht so richtig und alles andere ist halt einfach nur überzeichnet, wenn und wie du sagst, eher einfach so unvorhergesehene Explosionen, die aber auch in der ganzen Skurrilität ja auch eher lustig wirken als alles andere.

Genau, ja. Content Notes ist tatsächlich aber hier wieder ein bisschen stärker vertreten, weil sich natürlich über alle möglichen Sachen lustig gemacht wird, wo man auch vielleicht bei manchen sagen kann, das war jetzt ein bisschen zu arg. Thema Ableismus zum Beispiel, finde ich, das ist so der eine Aspekt an dem Film, der nicht gut gealtert ist.

Außerdem werden halt eben ja Essstörungen ein bisschen aufs Korn genommen. Da kommen wir dann auch nochmal drüber zu sprechen, ich finde das tatsächlich relativ gelungen. Anzügliches Verhalten Minderjährigen gegenüber, sage ich jetzt einfach mal, weil man hat nichts Handfestes an Beweisen. Man sieht da in dem Sinne nicht, dass irgendwelche Gewalttaten passieren, aber es wird schon ganz klar angedeutet, dass da die ein oder andere Person in der Jury vielleicht noch andere Absichten hat und sich da etwas zu sehr dran erfreut.

Aber das halt eben auch, würde ich sagen, im Rahmen der Satire. Ja, geh ich mit. Genau, im Cast haben wir tatsächlich auch ein paar größere Leute, zum Beispiel halt eben Kirsten Dunst, die ist hier die Amber Atkins, unsere, Hauptfigur, hat ja zum Beispiel in Sam Raimis Spider-Man als Mary Jane mitgespielt, dann auch in Filmen wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Melancholia, Civil War und so weiter. Die ist ja wirklich eine sehr.

Renommierte Schauspielerin mittlerweile. Außerdem haben wir dann noch Ellen Barkin als Annette Atkins. Das ist quasi ihre Mutter hier. Die hat noch in Ocean's 13 und Disboys Live mitgespielt. Dann haben wir Denise Richards als Becky Lehman. Die hatte da ja auch so Ende 90er ihre Hochzeit irgendwie mit Wild Things zum Beispiel.

Dann ja auch der sehr amüsante Film Tammy and the T-Rex zum Beispiel. Und ist mittlerweile tatsächlich ja eher bekannt für die Reality-Show The Real Housewives of Beverly Hills. Bist du damit vertraut? Nee, gar nicht. Also ich kenne die vom Hörensagen, aber nicht vertraut. Einfach nur sagen, ja, natürlich auch wahrscheinlich die meisten bei uns, die meisten aus unserer Hörerschaft, wahrscheinlich kennen sie am ehesten auch noch aus Starship Troopers natürlich.

Ja. Ich nicht, aber ja. Ich bin ja auch bekanntermaß nicht die Zielgruppe dieses Podcasts eigentlich, aber die hatte dann natürlich so ihre Hochzeit und war immer so die, ja, die schöne Hochnäßige, war immer so ihre Rolle und das hat sich hier, finde ich, auch wieder sehr gut gespielt. Absolut, auch Wild Things zum Beispiel werden auch sicherlich kennen, ja.

Genau. Dann haben wir Christy Alley als Gladys Lehman, die hat zum Beispiel noch in Hörmal, wer da hämmert oder It Takes Two, das Dorf der Verdammten mitgespielt. Und die tollen Hörmal, wer da spricht Filme, die ich als Kind drauf und runter geguckt habe. Kennst du die? Ach, ist das gar nicht? Hör mal, wer da hämmert. Nee, Hör mal, wer da hämmert.

Habe ich das falsch übersetzt hier? Das ist eine Serie mit Tim Allen. Das ist diese Reihe, wo die Tiere sprechen können und irgendwann auch die Babys und so. Okay, ich hab das einfach, ich hab, das wusste ich gar nicht. Okay, das ist jetzt mein Fehler, das war stampige Recherche, weil ich hab das auf Englisch gesehen und dachte so, ach ja, das ist bestimmt das.

Offensichtlich ist es nicht das, aber immer hat André aufgepasst. Von daher, gerade nochmal alles gut gegangen. Mit John Travolta und so, genau, die habe ich als Kind beim Fernsehen geguckt. Ja, ich nicht. Ich glaube, da sind dann wieder die paar Jahre Altersunterschied, dass das so ein bisschen an mir vorbeigezogen ist.

Wir haben noch eine Oscar-Darstellerin hier tatsächlich auch, die den Oscar mal bekommen hat. Und zwar Alison Jenny als Loretta. Die hat zum Beispiel ja auch in zwei meiner Lieblingsfilme zählen Dinge, die ich an dir hasse und Juno mitgespielt. Und hat in Altonia dann auch den Oscar gewonnen. Dann haben wir noch hier auch eine, ja, wahrscheinlich ein Teenie-Schwarm vieler Leute, Brittany Murphy als die Lisa Swanson, die hat ja auch in Clueless mitgespielt, Sin City, Cherry Falls, haben wir hier schon drüber gesprochen, Girl Interrupted und die ist ja leider 2009 verstorben.

Und dann noch eine Person, die ein bisschen namhafter ist, sag ich mal, ist Amy Adams, die hat hier die Leslie Miller gespielt, hat zum Beispiel in Her, Arrival, Catch Me If You Can und so weiter mitgespielt. Eine krasse Rolle, wenn du sie halt heute kennst und wirst, was sie so heute für, ja sag ich mal, elaborierte Figuren spielt und da halt wirklich, das ist so lustig.

Auch eine elaborierte Figur, würde ich sagen. Also beste Cheerleaderin in ganz Mount Rose. Aber wie gefällt dir so der Cast insgesamt? Also zum einen jetzt hier so die Leute, die ein bisschen bekannter sind, sag ich mal, aber auch die, die jetzt das große Scheinwerferlicht nicht so für sich gewinnen konnten?

Ich mag den Cast total. Also das ist so ein Parade-Cast eigentlich genau für diese Zeit. Und eben, wie gesagt, merkst du, wie viele, was viele oder wohin sich viele entwickelt haben. Und umso lustiger ist es dann teils, dann eben diese Personen dann in diesen Rollen zu sehen. Nee, mag ich sehr gerne den Cast. Passt sehr gut. Kirsten Dunst sehe ich super gerne.

Denise Richards, auch tolle Antagonistin dann für sie. Halt diese Battle of the Beauty-Ding, das verkörpert sie natürlich super. Kirstie Alley ist fantastisch auch. Und alle auch die Nebenrollen. Also es ist wirklich ein sehr, sehr rund umgelungener, typischer 90s-Cast, der aber wirklich in dieses Setting auch gut reinpasst.

Ja, ich finde, sie können das alle sehr gut verkörpern, was sie da verkörpern sollen. Ja, voll. Regie hat Michael Patrick Jen geführt. Der hat zuletzt auch tatsächlich wieder Filme rausgebracht. Da hat er nämlich gar nicht so viel gemacht. Organ Trail 2023 zum Beispiel und Alma and the Wolf 2025 sind wohl auch Horrorfilme.

Haben jetzt auf Letterboxd nicht so viele Leute gesehen. Ich weiß nicht, ob du die irgendwann mal irgendwo ausgegraben hast. Nee, diesen Alma and the Wolf habe ich wahrgenommen. Den hatte ich auch mal kurz auf der Watchlist. Ich hatte nur gesehen, dass ein, zwei Leute aus unserer Hörerschaft, aus unserer Bubble, die auch gesehen haben, mit so zweieinhalb, drei Sterne Bewertungen. Das ist, glaube ich, kann man verpassen.

Das ist, glaube ich, alles nix, was man unbedingt gesehen haben muss. Aber ja, lange Spanne zwischen halt 99 und sein erster Film wieder 2019. Also 20 Jahre, nichts gemacht. Beziehungsweise 2019 hat er eine Episode von der Serie Wayne gemacht. Ja, genau, die meinte ich ja auch, genau. Ich weiß nicht, ob er dazwischen auch noch vielleicht irgendwelche Writing-Aufträge hatte oder sowas für Fernsehen gemacht hat.

Aber auf jeden Fall so lange keine Filme machen, ist halt auch krasser Sprung. Genau, der hat viel im Fernsehen gemacht, also war viel bei MTV auch am Start, hat zum Beispiel Serien gemacht wie Reno 911, Little Britain USA, was ich auch geil finde, dass es Little Britain in den USA gibt. Das ist auch absurd.

Dann hat er ein paar vorhin Community gemacht oder auch zum Beispiel Children's Hospital. Viele Sachen, die, glaube ich, so zum Teil hier auch rübergeschwappt sind nach Deutschland. Aber, glaube ich, auch manche Sachen, die eher so ein bisschen ... Eher USA-Special. Ja, genau. Aber ja, von daher ist es tatsächlich eher eine Seltenheit, dass er einen ganzen Film gemacht hat.

Als Writerin haben wir hier Lorna Williams. Die hat zum Beispiel ansonsten noch Shark Tale gemacht als einzigen größeren Film. Und dann noch Sugar Spice hat sie auch das Drehbuch geschrieben. Ist aber ein sehr kleiner, unbekannter Film. Und das ist halt das Spannende. Die hat quasi dieses Drehbuch geschrieben, weil sie selber halt auch schon an Schönheitswettbewerben teilgenommen hat.

Und sie hat selbst auch in Minnesota gelebt. Und zwar nicht in Mount Rose, sondern in Rosemount. Weil der Film spielt ja in Mount Rose. Also es ist, man bemerkt, wo es auf jeden Fall herkommt. Und was auch, ja, ganz lustig ist, sie spielt hier Judge 3. Die spielt die Jean tatsächlich auch, die kein Wort sagt. Ah ja, okay, funny.

Genau, und die hatte tatsächlich auch häufiger mal Beef wegen dem Skript mit dem Regisseur, weil da wohl einige Änderungen noch dran vorgenommen wurden, mit denen sie nicht zufrieden war. Und es gibt leider echt wenig Informationen zu diesem Film, das ist sehr schade. Ich habe zwar ein paar Interviews geschaut, aber irgendwie sowas richtig Handfestes ist da nicht dabei. Immer nur dieses klassische, oh mein Gott, es ist so toll, hier mit den ganzen Leuten zusammenzuarbeiten.

Oh, alle sind so professional, wie man das halt aus Interviews halt irgendwie kennt. Und konnte es halt nicht herausfinden, was da genau ihre Kritik dran war. Aber ich finde, vielleicht ist es das, woran man dann halt auch bemerkt, dass es irgendwie, glaube ich, so einen realistischen Touch hat, wie das einfach abläuft, weil da halt eine Person mit dabei war, die das so selber auch mitgemacht hat, diese Art von Schönheitswettbewerb.

Das glaube ich sofort, weil, das kann man gleich mal sagen, weil der Film, finde ich, sehr gut beobachtet. Und ich glaube, genau solche Details, so ein bisschen Eindrücke aus dem Inneren sind da wichtig, um das auch so hinzubekommen. Das kann ich mir auch gut vorstellen. Also da muss man wahrscheinlich dabei gewesen sein, um das irgendwie, um das aufzufassen so.

Genau, Kamera hat Michael Spiller gemacht, der hat ansonsten noch Filme wie Trust oder Amateur gemacht. Musik ist von Mark Mothersbow. Der hat zum Beispiel für Thor Ragnarok, den Minecraft Movie oder The Royal Tenenbaums die Musik gemacht. Also der ist auf jeden Fall groß im Business dabei und wahrscheinlich so von den ganzen Namen, über die man hier in der Crew so stolpern kann. Der Größte.

Genau. Plot habe ich vergessen, dir zu schicken. Das mache ich sofort, weil ich rede hier schon genug. André kann ruhig den Plot vorlesen. Sehr gerne. So, ist losgeschickt. Hast du auch Vorzeit bekommen. Fantastisch. Live und professionell. Genau, dann erzähle ich euch einmal, worum es im Film geht. Zum 50. Mal findet der Sarah Rose Cosmetics Schönheitswettbewerb statt, so auch in der Kleinstadt Mount Rose.

Geleitet wird diese Veranstaltung von Gladys Lehman, deren Tochter Becky auch an dem Wettbewerb teilnimmt. Zufälligerweise sponsert er auch diese Veranstaltung, die Jury und die Gewinne. Auf der anderen Seite steht Amber Atkins, die in einem Trailer aufgewachsen ist, in einer Leichenhalle arbeitet und dort Leichen schminkt und gerne Step tanzt.

Amber und Becky sind die beiden Favoritinnen, jedoch kommen schnell erste Zweifel auf, dass es bei diesem Wettkampf nicht mit rechten Dingen zugeht. Verschiedene Teilnehmerinnen sterben auf mysteriöse Art und Weise. Es kommt raus, dass die Familie Lehman versucht hat, Amber umzubringen, jedoch ohne Erfolg.

Becky gewinnt trotzdem den Wettbewerb, jedoch wehrt ihr Glück nicht lange, da sie bei der Parade bei einem Unfall ums Leben kommt. Somit ist Amber die American Teen Princess Pageant. Vielen Dank. Ich habe mir gerade aufgefallen, dass ich einen Satz zu wenig geschrieben habe. Zum Thema zufällig sponsert er auch die Veranstaltung, Jury und die Gewinne.

Da fehlt eigentlich noch die Info, dass auch der Vater, die man quasi hier seine Finger mit im Spiel hat. Also diese ganze Familie quasi. Ja, weil der Vater seine Geschäftsbeziehungen da spielen lässt, um diese Dinge zu organisieren. Genau, der Vater hat jetzt hier gefehlt. Der Film ist zwar vielleicht irgendwie seiner Zeit voraus, aber ist tatsächlich nicht der erste seiner Art.

Also 1975 gab es schon den Film Smile, der schon, wenn man sich das mal anschaut, worum es da geht und in ein paar Bilder und sowas reinschaut, sehr viele Parallelen hat. Der ist ein bisschen weniger mit Over-the-Top-Humor, aber das geht halt auch eben um einen Schönheitswettbewerb, der quasi begleitet wird.

Und da geht es auf jeden Fall auch noch viel, viel mehr an die Kritik zu männlichen Rollen, sag ich mal, in diesen Sphären, wie das hier ja auch schon irgendwie, angedeutet wird, dass hier irgendwie. Ganz viele Männer irgendwie auch ihre Finger noch mit im Spiel haben, die da eigentlich überhaupt nichts zu suchen haben und noch mehr so eine kritische Perspektive darauf, dass diese Schönheitswettbewerbe, was sind, was so fördergründig für junge Frauen dargestellt sind, aber eigentlich hocken da halt irgendwelche Männer, die das halt einfach geil finden und das ist so the reason, warum es sowas wirklich gibt.

Ich weiß nicht, hast du den gesehen? Nee, kenn ich nicht. Ich hab den leider jetzt auch nicht irgendwo spontan auftreiben können, der ist gar nicht so leicht zu bekommen, aber ich werd auf jeden Fall den mir nochmal zu Gemüte führen, wenn ich, nochmal ein bisschen mehr Zeit habe, Weil ich finde, das klingt auch sehr spannend, aber auch ein bisschen, als wäre es ein bisschen nicht so eine leichte Abendunterhaltung, sag ich mal. Nee, genau, das klingt deutlich unangenehmer, ja, genau.

Ja. Weil der, glaube ich, auch keine Parodie ist. Nee, so hatte ich es zumindest nicht verstanden von dem, was ich da irgendwie mitbekommen habe. Ich hatte halt mir so ein Video auf YouTube angeschaut, wo der quasi nochmal so vorgestellt wurde. Und da schien das jetzt nicht gerade die lighthearted Comedy zu sein.

Wir lernen am Anfang so nach und nach erstmal das Konzept an und, ach Gott schauen uns das Konzept an, wir lernen das Konzept kennen so und die Leute, die da sind und das machen wir jetzt auch erstmal gehen da immer so Step by Step durch, wer hier eigentlich alles so am Start ist und zwar haben wir als allererstes Gladys Lehman, das ist halt die Mutter von Rebecca und die war natürlich auch schon vor 17 Jahren hier American Teen Princess von Mount Rose wie sich das gehört, Ihr Mann hat ein Möbelgeschäft und sponsert halt so ziemlich alles, ist auch überzeugte Patriotin und Waffenfan.

Und ich finde, die ist, ich weiß nicht, ob du mal hier Dance Moms oder sowas geschaut hast. Nee, sagt mir nichts. das ist ja auch vor allem in den USA so ein ganz eigenes Genre wo quasi diese ganzen Kindertanz Wettbewerbe sind, wo auch Jojo Siva mit groß geworden ist eigentlich die ist ja eigentlich.

Über so eine ja wie Reality TV Casting Serie, wo dann halt einfach irgendwelche sechsjährigen von ihren Müttern getrillt, also wirklich getrillt und getrimmt werden, zu den perfekten Showgirls zu werden und ich hab da so die ein oder andere Folge mal reingeschaut, ist eigentlich auch ein ziemlich fürchterliches Format.

Vor allem eben mit den Kindern da am Start. Aber da hatte ich wirklich das Gefühl, dass sie sie hier sehr gut getroffen haben für die Art Mutter, die sie nun mal ist. Ja, okay. Okay, verstehe. Ja, ja, genau. Aber sie ist genau so eine Mutter, die versessen darauf ist eben, dass das, was sie geschafft hat, dass ihre Tochter das auch schafft und ihre Fußtapfen tritt.

Ja, auch immer top gestylt am Ende, wenn dann da diese große Aufführung ist, hat sie jedes Mal, wenn sie auf die Bühne geht, ein anderes Kleid an und so, also die ist auf jeden Fall special und macht sich natürlich trotzdem auch an die jungen Wrestler dran, die da halbnackt rumspringen, also da ist sie auch mal ein bisschen flirty mit anderen unterwegs, also, naja.

Dann haben wir ihre Tochter, Rebecca Lehman, die ist quasi auch noch nicht nur Beauty-Fan, sondern auch noch zweiter Vorsitz des Lutheran Sisterhood Gun Clubs. Sie liebt Jesus und Jesus liebt Sieger, wie sie gesagt hat. Also hier auch wieder so dieses Best of Both Worlds in Amerika. Gott oder Jesus und Knarren so zueinander vereint.

Und das Logo davon ist halt auch irgendwie so ein Kreuz, wo halt eine, das eine Glied davon quasi eine Waffe ist. Und ich finde alleine das schon so lustig. Das ist wirklich so pure American. Ja, absolut. Also das ist ja das, wofür überspitzt Amerika steht. Aber hier halt noch nicht auf die Höhe getrieben, aber das ist so gut, ja, ich meine, man weiß ja, wie versessen die Amis auf die NRA und so sind und ihre Waffenliebe und jeder hat das Recht, eine Waffe zu tragen und so und das natürlich verbunden auch mit dem extremen, mit dem fanatischen, ja, Glaube, den es ja teilweise auch gibt, ja.

In vielen Staaten, das passt halt perfekt, das übereinander zu legen hier, ja. Ja, ist natürlich eine sehr gütige Zielscheibe, sag ich einfach mal, die ich sehr lustig finde. Dann haben wir halt eben die Amber, deren großes Vorbild ist Diane Sawyer. Die Mutter hat natürlich auch mal bei einem Schönheitswettbewerb mitgemacht, da gibt es ein paar Parallelen.

Sie ist Stepptänzerin, wohnt halt in einem Trailer, die Mutter raucht Kette und säuft eigentlich ständig nur, ist aber ansonsten halbwegs liebevoll, würde ich jetzt mal sagen. Und dann hat sie halt noch so ein bisschen so diese Underdog-Rolle, diese klassische zugeordnet bekommen, weil sie ja eben dann auch noch arbeiten geht und nicht irgendwo, sondern in der fucking Leichenhalle und dort schminkt und frisiert sie halt die Leichen und währenddessen übt sie halt das Steppen, weil zu Hause haben sie nur Teppich und in der Leichenhalle liegt ja kein Teppich, da kann man dann schön Steppen üben, und das ist, also alleine das ist auch wieder, ja, wo ich mir dachte, das ist wieder eine geile Charakterisierung einfach.

Ja, das ist natürlich auch hier überspitzt natürlich der komplette Gegensatz natürlich zu Becky. Becky ist ja so das Spoiled Bread, wie man so schön sagt, also absolut verzogenes Gehör, die alles in den Hintern gestopft bekommen hat und immer noch bekommt, inklusive eben im Film auch sogar den Sieg quasi.

Und Amber ist halt so self-made, die kommen aus dem Nichts im Grunde, leben da eben im White Trash Trailer Park, Mutter säuft den ganzen Tag, schmeißt mit Bierdosen, ihre Tante irgendwie macht sich an jeden Mann ran, der nicht mehr da auf dem Baum ist und sie ihn auch in der Leichenhalle und schminkt halt die Leichen schön.

Dass die überhaupt noch so einen gesunden Optimismus hat ist ja auch schon sehr sehr überraschend, aber ja, es ist halt natürlich der, ist halt schön diesen krassen Gegensatz zu sehen, so extrem er hier auch angesetzt wird, aber es passt halt komplett auch wieder in den Kontext des Films, das ist super, ja.

Außerdem ist da noch am Start die beste Freundin von der Mutter Loretta, die steht ihr auch immer mal bei und spielt im Film dann noch eine etwas größere Rolle später, Dann kommen wir mal zu den anderen Teilnehmerinnen Und zwar haben wir dann einmal Lisa, die träumt von New York, ist viel am Lachen und ist quasi so die gute, weirde Seele des Films.

Also jetzt kann man eigentlich alle Leute mit einem Satz charakterisieren, würde ich sagen. Wenn du irgendwas noch hinzuzufügen hast, sag einfach Bescheid. Du hast ja dann ganz, wenn es an die, also nicht jede, die Figuren, die ja in dem Einführungspart kurz irgendwie gezeigt werden, wie so in so einem Showreel, haben ja dann wirklich eine Relevanz.

Du hast dann halt noch ... Ähm, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die Zeichensprache machen will und irgendwie dann mitmachen will, um die Zeichensprache präsenter zu machen irgendwie und also du hast super viele, oder hier die, die, die, die so Hundenarren, der ihr ganzes Zimmer irgendwie voll mit Schäferhundbildern und überhaupt Hundebildern hängt und ihr habt einen Hundepulli an und überall sind Hunde und erzählt dann stolz, dass ihr einen Schäferhund, in den Bauch gebissen hat, deswegen musste sie ihn abgeben. Aber es ist nicht seine Schuld.

Dafür hat sie jetzt einen Dackel. Ja, der ist Kenny. Kenny, ja, Kenny der Dackel. Also bei der muss ich sagen, er hätte noch gefühlt, dass sie einen Erbart-Poster im Zimmer hängen hat. Dann wäre eigentlich alles vollkommen gewesen. Glaubst du, es ist Zufall, dass die Tess heißt? Da sage ich nichts zu.

Hast du dich da erkannt? Ich konnte mich da wiedersehen, ja, tatsächlich. Ich habe mich da wieder gesehen, nur habe ich leider keinen süßen Dackel namens Kenny. Da hat sie mir leider was voraus. Und keine Narbe am Bauch, weil dir ein Shepherd reingebissen hat. Ja, das stimmt. Mein Hund hat mich damals nie gebissen. Das war nämlich wirklich der liebste Hundi aller Zeiten. Das hast du ihr voraus.

Ja, das hast du ihr voraus. obwohl ich wurde auch schon von einem Hund gebissen, das war auch der Gucci hieß der, das war im Tierheim, ich bin ein Jahr lang im Tierheim Gassi gegangen und da gab es so, einen Mischlingshund, so ein kleiner viel zu langer, unproportionaler wuscheliger Hund, der halt gar nicht Gucci aussah, weil ich gesagt habe, Gucci wir waren ein paar mal mit dem Gassi und wir wussten auch, dass der beißt, haben den eigentlich auch nicht einfach random angefasst sondern nur, wenn er auf einen zugekommen ist und dann kam er halt so wedelt auf mich zu und hat mich dann in den Finger gebissen, also auch ich wurde schon von einem Hund gebissen. Was für ein Schwein.

Darfst du ihn gleich mit deiner Pratertasche verprügeln. Genau. Böser Gucci. Gucci hatte auch ein hartes Leben im Tierheim, ist okay. Der kann mal zubeißen. Na gut, ihm sei verziehen. Er war nicht schuld, genau wie der German Shepherd hier. Genau, er war auch nicht schuld. Aber jedenfalls lernen wir halt jede Menge Charaktere halt kurz kennen und eine ist halt obskurrer als die andere, was natürlich auch wieder hier vor allem dieses Bild der.

Abgeschiedenen Kleinstadt, wo irgendwie nur Weirdos natürlich leben, untermauern soll. Und natürlich, jeder ist halt viel mehr Weirdo als die tolle Becky, die offenbar Zweifel, quasi makellose Schönheit quasi. Ja, das ist halt alles natürlich sehr überspitzt. Genau. Tess, hast du gerade schon angesprochen, die gibt's hier noch.

Dann haben wir noch Leslie, das ist die Cheerleaderin. Da hab ich mir nur aufgeschrieben als Charakter-Trade, sie ist Cheerleaderin und sexuell aktiv. Mehr Charakter hat sie nicht, ne? Nee, das stimmt. Dann haben wir noch Molly, die ist Adoptiv-Tochter japanischer Einwanderin. Das ist auch so doll. Und sie versucht halt möglichst amerikanisch zu sein, was halt geil ist, weil sie ist halt gebürtige Amerikanerin und die haben sie ja irgendwie erst vor drei Jahren oder so adoptiert und die ist ja schon 17 und der geht so, hey, du hast dein ganzes Leben in Amerika verbracht.

Du musst jetzt extra amerikanisch sein. Das ist auch so böse, wo sie dann da auf dem Sofa sitzen und irgendwie mit ihr sie vorstellen. Und immer die Eltern so betonen, she's our all-American girl. Und dann kommt irgendwann zu denen ihre echte Tochter rein, die halt eine Japanerin ist, und redet halt auf Japanisch.

Und alle nur so, jetzt red gefälligst Englisch. Das ist so böse. Ja, und der Kameratyp macht vorher auch noch einen Spruch, ne? Ja, ja, ja, ja. Also in dem Moment natürlich auch super racist, aber im Kontext der Satire. Da hatte ich auch gerade wieder einen krassen Vergleich, weil ich hab am Wochenende, hatten wir einen Filmmarathon zu Filmklassikern.

Und wir haben in dem Zuge nochmal Breakfast at Tiffany's geguckt. Ich kannte den schon. Und hatte mich nur an diese ganz schlimme Darstellung. Kennst du den? Hast du den jemals gesehen? Ich hab den tatsächlich nie gesehen, nee. Aber ich glaub, ich weiß, was du meinst, weil ich bin ja trotzdem informiert.

Da gibt es halt eine ganz schlimme Darstellung von einem japanischen Mithausbewohner, wo Tiffany eben im mehrstöckigen Haus wohnt. Und das ist halt einfach ein amerikanischer Schauspieler, der einfach so eine Zahnprothese trägt, wie bei den Simpsons später, der Japaner. Beziehungsweise wie die Crossy, die immer Japaner nachmacht.

Und dann einfach halt so mit einem gebrochenen Akzent Englisch-Japanisch spricht. Und das ist halt ultra-racist. Und man hatte damals sogar auch schon gesagt bekommen, hey, nehm bitte in Japan, das kann man nicht machen, aber das Studio beharrte drauf, weil sie unbedingt diesen Schauspieler haben wollten und sagten halt so, ja, müssen halt alle mit leben. So, und jedenfalls, ähm, Es ist krass, wie Dr. Goddard es trotzdem auch so eine Art, so einen Gag macht, aber es trotzdem hinbekommt, das in der Satire aufzulösen.

Und das einfach ein grundlegender Unterschied ist, ob du das halt bewusst einsetzt, also bewusst machst und über quasi dich über den Rassismus Vorwurf hinweg setzt, wie damals vor, natürlich ist ewig her, vor 60 Jahren. Aber wie es hier total gut funktioniert, weil es ja genau das nämlich wieder, vorhält, diesen rassistischen Trope.

Und das funktioniert halt super. Und das ist so lustig, gerade weil das überspitzt wieder ist, wie du gerade gesagt hast, sie ist eh in den Staaten geboren, das hat alles überhaupt keine Bewandtnis und das trotzdem so als Außerengestillt für sie zu nehmen, das ist halt einfach so funny. Ja, und ich habe das Gefühl, das ist auch so ein bisschen vielschichtiger, weil ich weiß nicht, ob es auch so ein bisschen auf dieses Phänomen anspielen soll, dass halt eben ja vor allem oftmals ja reiche, äh, amerikanische Familien sich ja auch irgendwie gerne mal, ähm, ja, Kinder aus anderen Ländern reinadoptieren, um dann quasi so die Charity-Seele rauszulassen.

Was ja auch bei Sex in the City ist, dass Charlotte dann auch sagt, wir adoptieren ein chinesisches Baby, wo du denkst, also ja, mach halt, aber warum aus? Also, hä? Und das quasi so umzudrehen und zu sagen, okay, die kommen jetzt nach Amerika und adoptieren sich dann halt ein richtig amerikanisches Mädchen.

Und was hier, finde ich, auch nochmal ein Unterschied macht, ist, dass wir brüsten sich halt dann damit so, wir sind ja so gut. Genau, und vorher macht, ich glaube, irgendjemand von der Kamera auch noch einen Spruch und ich weiß nicht mehr genau, was das war. Ging das um Pearl Harbor oder so, aber auf jeden Fall so mäßig, ja, diese ganzen scheiß Japaner und denen hab ich das nicht verziehen.

Und dann gibt's halt so einen Cut auf diese Familie, die halt wirklich, alles versucht, richtig zu machen und wahrscheinlich das vorbildlichste Leben von allen Leuten, die wir hier vorgestellt haben, führen und ich finde so, der Mix macht es dann irgendwie, dass das hier gelingt, meiner Meinung nach.

Ich glaube, der Spruch war irgendwas mit Atomar und dann ist halt der Anspielung auf Hiroshima. Das kann sein. Das ist irgendein Spruch mit Bombe oder mit Atom irgendwas und das ist halt, naja, das habe ich mir auch, also ich habe es mir gemerkt, das dann, ich hab's aber nicht mehr Wort für Wort, aber so etwas mit Atom meine ich als Anspielung auf die Hiroshima-Bombe, ja. Das kann sein, ja, genau.

Ansonsten haben wir noch Michelle, das ist quasi so unser Theater-Kit, die einen langen Monolog halten will, mehr gibt's bei der auch nicht. Dann haben wir noch Janelle, das ist unsere Inklusions-Queen, die die Zeichensprache und das Volk bringen will, obwohl sie sie selber, glaub ich, eher so semi-beherrscht.

Ich beherrsche sie auch nicht, deswegen Who am I to judge? Aber ich glaube, es sollte, ist es glaube ich nicht so wirklich gut gelungen und sie ist vor allem gar nicht hörgeschädigt ja noch nicht noch nicht. Später dann noch, aber noch ist sie es nicht genau, aber wie gesagt, sie setzt sich trotzdem schon dafür ein, Sehr löblich, Janelle. Vielen Dank, dass du diese Plattform so anständig nutzt.

Die hat es damals schon verstanden, wie es funktioniert. Und dann haben wir noch Tammy, das ist quasi die Sportlerin. Und wer eben aufgepasst hat, hat gehört, dass Becky nur die zweite Vorsitzende vom christlichen Waffenclub ist, weil Tammy ist die erste Vorsitzende. Und das ist auch dann die erste, die stirbt und zwar noch im Vorstellungsvideo ist sie auf so einem Traktor unterwegs und der, explodiert einfach im Hintergrund in so einer riesen Explosion, aber auch geht komplett in die Luft und laut Polizei hat sie im Traktor geraucht aber alle wissen dass sie nur nach dem Traktor fahren raucht niemals währenddessen, alle wissen das und deswegen geht da dann quasi die Verschwörung los, was es damit auf sich hat, dass jetzt,

Becci dann zufällig auch noch, weil die erste Vorsitzende ja tot ist, dann den ersten Vorsitz des christlichen Waffenclubs bekommt. Ja, ja. Das ist oft auch das, da meine ich halt, das ist halt so bildlich gesehen, man sieht halt ein weites, offenes Feld, sie fährt irgendwo ganz hinten im Traktor, plötzlich kommt einfach nur so eine Riesen-Explosion, mehr siehst du auch gar nicht, und dann ist halt so, ja, okay, sie ist tot.

Es ist halt so geil. Es wird auch gar nicht so viel mehr kommentiert, auch einfach. Nee, du checkst es auch erst dann so drei Sätze später, dass sie da bei gestorben ist. Das ist so, das liebe ich an dem Film, dass der das so geil beiläufig macht, weil das halt irgendwie auch keinen so richtig interessiert, oder?

Ja, also es kommt auch so richtig unerwartend, also wenn du vor allem gar nicht weißt, worum es in dem Film geht, denkst du so okay, Vorstellungsvideo und dann so. Ist da gerade der Traktor explodiert? Okay. Was geht hier eigentlich ab? Das ist schon echt super funny. Und eine Sache hat der Regisseur gesagt, wo ich finde, dass es so ein bisschen auf die meisten Charaktere zutrifft.

Und zwar hat er wohl gesagt, dass die Schauspielerinnen gar nicht versuchen sollen, ihre Rolle unbedingt lustig oder absurd zu spielen, weil halt das ganze Konzept vom Schönheitswettbewerben, quasi ausreichend absurd und lustig ist, dass man sich da, dass man das nicht noch mehr bemühen muss, weil man einfach quasi die Rolle spielen muss, die man zugeteilt bekommt und dann funktioniert das auch.

Und ich finde, da bemerkt man schon so ein bisschen den Unterschied auch zwischen Becky und Amber, bei denen das, finde ich, gut funktioniert, dass ich das Gefühl habe, die versuchen, gar nicht nochmal extra so over the top zu sein. Sie spielen einfach ihre Rolle, die vielleicht von der Natur her ein bisschen drüber ist, aber nicht nochmal aufgesetzt.

Und dann zum Beispiel bei unserem Hundefan Tess, die finde ich, die ist eine Spur zu drüber. Da haben sie irgendwie so ein bisschen den Bezug zur Realität verloren. Und das, muss ich sagen, finde ich schade, weil da hätten sie sich ruhig an das halten können, glaube ich, was der Regisseur da gesagt hat, weil ich glaube, damit wären sie besser gefahren, weil ich habe das Gefühl, dass so die Szenen, die wirklich aktiv lustig sein wollen, wenn sie da zum Beispiel das Hundegejaude nachmacht oder so, dass das gar nicht, es sind nicht die Highlight-Szenen vom Film.

Ja, ja, gebe ich dir recht. Immer wenn es so gezwungen lustig ist, finde ich auch, ist es eher so ein bisschen müdes Lächeln. Weil ich finde, die Kunst des Films ist dieses Beiläufige. Die Kunst des Films, das ist, was ich eben meinte, diese Beobachtung, dieses auch teilweise, was so nebenbei passiert, weil viele Szenen sind auch so, du hast halt diesen Frame der Doku, irgendeine Person, die halt im Headshot, im Talking Head, gerade was erzählt und im Hintergrund passiert irgendwas oder jemand kommt beiläufig durchs Bild und macht irgendwas Funniges oder so. Also da passiert ganz viel so nebenbei.

Und genau wie diese Beiläufigkeit der Tode halt so, dass es nicht kommentiert wird. Das ist, finde ich, das Witzige am Film. Dass es alles so unterschwellig ist. Und immer wenn sie, genau, gutes Beispiel mit diesen Hundegeräuschen, das ist halt zu offensichtlich. Und das geht auch immer schon. Also die haben halt entweder die Figuren, die halt dann so eben wie Becky und so, dieses Überexzentrische und diese Role Model verarsche. Das funktioniert an sich gut.

Aber entweder sind sie halt das oder wie Amber, die ist auch ein bisschen quirky, aber ja auch sonst eigentlich halbwegs normal. In Anführungszeichen normal. Wisst ihr, was ich meine? Ähm... Oder du hast aber dann gleich so Figuren, das geht schon eben, und da haben wir wieder den Erbleismus drin, oder du hast schon Figuren, die dann schon fast so in die Richtung, hey, die haben halt irgendwie psychisch einen Hau.

Und das geht immer schon eher in die Richtung, das ist schon so das Extreme, die haben irgendwie vielleicht eine geistige Behinderung oder sowas. Und das ist schon immer so dieser, wie du sagst, dieses Stück Schritt zu weit. Die kann ja hundeversessen sein, aber lass sie dann nicht noch reden wie eine Dreijährige, als ob sie offensichtlich irgendwie zurückgeblieben ist.

Das ist halt immer der kleine Schritt zu vielen. Das machen sie dann bei dieser Art Figuren, auch die Figur von Brittany Murphy, die ja so mit ihrem Bruder erzählt, der ja scheinbar eine Dragqueen ist und sowas halt. Das ist erst ganz funny, aber dann merkst du auch so, dass auch sie irgendwie so, das ist immer so ein Stück zu ... Ja, noch einmal zu lang und zu viel.

Ja, genau. Es ist immer so dieses Stück so, okay, sie sollen immer so dargestellt werden, dass sie schon so einen leichten Hau haben. Das ist immer so ein bisschen zu viel. Ja, stimme ich zu. Ja, und das finde ich tatsächlich schade. Ich glaube, wenn sie da bei den Intergrundfiguren so ein bisschen runtergefahren hätte, wäre das noch lustiger alles gewesen.

Ja, und dann doch auch wieder trotzdem ein bisschen geerdeter. Weil so wird es halt wirklich ... Es gibt eh genug, was im Film überhöht ist. Aber das wirkt dann immer schon, als ob es eben wirklich, als ob es diese Stadt nicht geben kann, weil das zu absurd ist so. Aber es gibt ja in USA safe so Kleinstädte, die so sind, aber das reicht dir auch dann, die musst du gar nicht so doll überhöhen, da reicht dir die normale Realität, ist da schon absurd wahrscheinlich genug.

Ja, genau. Es gibt dann eine kurze Werbepause mit einer ehemaligen Schönheitskönigin, das sie auch richtig funny fand. Die macht jetzt Wurstwerbung, die wirklich mich in meinen Albträumen, glaube ich, haunt, wie sie dann da quasi so reingeschnitten ist, wie dann im Hintergrund irgendwelche Schweine geschlachtet werden.

Und dann endet die Werbung noch mit, ja, ich finde die Wurst so toll, dass ich jetzt auch dort arbeite. Was ja auch schon mal so eine Anspielung darauf ist, weil Emma ja auch groß rauskommen möchte und so, wenn sie da gewinnen. Und es ist halt aber einfach das, was, ich meine, wie viele hunderttausend Teenager-Schönheitswettbewerbe gibt es in Amerika?

Die kriegen nicht alle die große Karriere ab, das ist leider so. Und das fand ich richtig lustig, wie das halt auch noch zwischendrin reingekommen ist. Und das auch schon relativ am Anfang, um direkt zu zeigen, da ist alles der Reality-Check, wo ihr nachher wahrscheinlich landen werdet. Ja, genau. Wir lernen dann noch die Gewinnerin aus dem letzten Jahr kennen, die Mary.

Die ist auf der Anorexie-Station und der kann nur mit Rollstuhl raus, weil sie zu schwach ist, selber zu laufen. Oder es wurde ihr verboten, kann auch sein. Und da erzählt sie noch ganz stolz, wie sie zu ihrem Sieg gekommen ist. Und zwar ist sie in dem Jahr davor 18 Meilen am Tag gelaufen und hat nur 400 Kalorien gegessen.

Und es ist halt wirklich... Das ist auch so böse alles. Ja, es ist richtig, es ist richtig böse, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ist es glaube ich, wie das leider oft läuft. Und ich meine, so aktuell verdiene ich ja mein Geld mit anorektischen jungen Frauen, so gemein sich das anhört. Aber das ist für manche Leute ja tatsächlich die Lebensrealität und damit tatsächlich gar nicht so ...

Weit her vom Schuss, das kann man sich eigentlich fast gar nicht vorstellen, dass jemand über einen längeren Zeitraum nur von 400 Kalorien am Tag überlebt, aber das geht erstaunlich lange tatsächlich und, gerade weil sie dann da, habe ich das Gefühl mit einem Fuß in der Realität geblieben sind, wie das halt tatsächlich irgendwie, wie so ein Verlauf irgendwie sein kann, finde ich kommt das nochmal ein bisschen böser aber halt wirklich so, dass man halt auch bemerkt die glorifizieren das hier nicht das ist jetzt nicht, okay hier ist Mary und die ist jetzt die beste von allen, weil sie nur so wenig gegessen hat, sondern okay, die hat ihren Körper und ihre seelische Gesundheit für diesen Gewinn komplett aufs Spiel gesetzt und es lohnt sich nicht.

Es lohnt sich einfach wirklich nicht und niemand sollte sich ein Vorbild an Mary nehmen, weil sie wirklich so tot und kränklich irgendwie aussieht, dass man sie gar nicht mehr als, Ich habe das Gefühl, es ist quasi unmöglich, sie so als Vorbild wahrzunehmen. Ja, total. Und das ist auch wieder so eine Szene. Also erstmal, ja, man kann auf so wenig Kalorien überleben, muss ich letztes Jahr selber feststellen.

Durfte ja auch durch eine Krankheit letztes Jahr nur immer sehr wenig essen. Also da waren es bei mir bestimmt auch mal nur 400 Kalorien pro Tag sehr lange. Es geht, aber ich habe auch 10 Kilo abgenommen und auch nicht auf die gesunde Weise. Also ja, bitte nicht nachmachen. Aber ja, hier ist es auch perfekt, weil das ist der Moment, wo das wieder okay ist.

Ja, sie geht auch um eine Person im Rollstuhl, aber das hat halt eine Hintergrundgeschichte. Es geht ja um die Anklage genau dieser Handhabung, wie sie mit ihrem Körper umgegangen ist, um das zu erreichen, was sie wollte. Das ist nicht einfach nur eine sinnlos dargestellte Einschränkung, körperlich oder so, wie ich eben schon meinte, bei den Vorstellungsvideos, sondern hier geht es einfach um diese Anklage, was es mit ihrem Körper gemacht hat, das finde ich auch so gut.

Und dann natürlich auch der Aufbau dieser Szene, wie dann erst Amber zu ihr kommt und ihr so auch ganz offenherzig, wie sie ist, weil sie hat halt ein gutes Herz, das muss man ihr halt lassen. Irgendwie was vorbeibringt, irgendwie Geschenke bringt und so. Und dann kommt halt ja Becky dazu. Ja, die will auch noch mal Charity-mäßig. Und will auch Charity-mäßig, das, was ihre Familie immer macht, Charity-Man hat sich ein bisschen Karma-Farmen und schenkt ihr irgendwelche Pralinen und das ist geil, wie sie dann zu ihr hinkommt und so hey, ich bin's, ne, schön dich zu sehen und sie fragt halt einfach nur, wer bist du, kennen wir uns?

Und wie dann Becky so tut, als wäre es dann auch noch so tut, als wäre das ihr Kopf, der sie vergessen hätte, so ja, ach, das machen wir jede Woche so, wir tun immer so, als kennen wir uns nicht, es ist so mies, aber in der Szene funktioniert das alles, weil es halt auch, zurückzuführen ist, es hat sie ihrem Körper selber angetan, um an den Punkt zu kommen, wo sie ist und wie du gerade sagst halt, es hat ihr halt Wo hat sie es hingebracht?

Einfach nur in den Rollstuhl, in den Zimmer, einsam, beziehungsweise eben alle nutzen sie dann noch aus. So, das ist halt der Payoff und das funktioniert halt wieder. Ja, und halt da noch dann die Ebene auch, dass Becky halt einfach versucht, sich da reinzuschleimen, weil ja, so eine krasse Unterernährung, die geht aufs Gehirn und da gehen ein paar Funktionen zumindest temporär oft verloren, manchmal auch längerfristig dann tatsächlich, aber wahrscheinlich, wenn die jetzt wirklich Freundinnen gewesen wäre, könnte die sich an die erinnern, das ist sehr wahrscheinlich, aber sind halt wieder alle nur da, um dann halt gut dazustehen in den Vorstellungsvideos, ne.

Und was hier halt eben auch wieder, das ist ja auch wieder, also die Einordnung dieses Bildes ist zwar irgendwie durch die Bildsprache sehr offensichtlich, dass wir jetzt nicht sagen, oh ja, Mary, das hat sich ja gelohnt, dass die da 18 Meilen am Tag gelaufen ist und nur 400 Kalorien gegessen hat, sondern es ist, finde ich, schon eindeutig, dass wir das nicht als Vorbild sehen sollen.

Aber es wird 0,0 kommentiert. Also da sagt niemand irgendwie dann nochmal, ja, Essstörungen sind übrigens nicht gesund. Wenn ihr ein Problem habt, dann ruft bitte bei dieser Hotline an. Oder so, es wird einfach unkommentiert alles stehen gelassen. Und man muss das wirklich für sich selber dann einordnen. Und das finde ich tatsächlich an dem Film auch irgendwie ganz cool, dass er irgendwie zum einen eine klare Message sendet, ohne das aber so ganz explizit auszusprechen. Ja.

Ja, auf jeden Fall. Und also die Inszenierung, wenn ihr den gesehen habt, die Inszenierung ist ja auch wirklich trotzdem für, also in Anführungszeichen, für blöde. Also das ist ja sofort klar, dass das genau, dass das satirisch ist, dass es eindeutig so inszeniert, dass du auch eben verstehst, so wie die Szenerie gemeint ist.

Und das macht der Film, finde ich, auch sehr gut. Und also, wie du sagst, er erklärt nichts. Da kommt nicht irgendeine Einblendung mit, hey, übrigens und so. Und es gibt niemanden, der das dann irgendwie auf der Tonspur alles nochmal wie zusammenfasst. Das ist schon komplett so Satire, dass du selber das checken musst.

Aber es ist halt alles so überinszeniert und ganz klar auch in Worte gefasst, die Dialoge, dass du die Szenen auch einordnen, dann auch kannst du problemlos. Ja. Naja, Emma und Becky sind auf jeden Fall hier die beiden Favoritinnen von vorne herein, das ist ganz eindeutig. Dann kommen wir zu unseren ähm, zu der Jury und zwar ist Juror 1 ähm, John hat eine Halbklatze und ist ständig am Rauchen, bestreitet ständig, dass er kein Interesse an den Mädchen hat, obwohl ihn niemand danach gefragt hat, trägt einfach eine Kamera mit sich rum, weil man weiß ja nie und ist ja doch so, du trägst doch auch eine Kamera, wenn die hier gerade ihre Übung machen, warum sollte ich das nicht machen?

Ich will nur ein paar Fotos machen von der Landschaft und so, was man halt so macht. Ich bin noch nicht verdächtig. Verhält sich halt mehr als verdächtig. Und das ist das, was ich eben bei den Content Notes meinte. Das ist so der Rahmen, in dem sich das irgendwie bewegt. Diese Andeutung, dass der da auch noch ein anderes Interesse hat.

Es geht nicht darüber hinaus. Und da muss ich auch tatsächlich sagen, das finde ich ganz gut, dass es diesen Rahmen auch nicht verlässt. Das ist trotzdem eindeutig klar. John ist ein fucking Creep. Und den muss man ganz genau im Auge behalten, den sollte man nicht mit irgendjemandem alleine im Raum lassen, aber dass es halt eben auch hier nicht expliziter nochmal gesagt wird, finde ich auch trotzdem ganz gut oder gezeigt wird genauer genau.

Jaja, nee, bei der Jury reicht halt der Vibe-Check. Also die nimmst du das erste Mal wahr und weißt halt sofort so, Gott, und die, also A, die bestimmen über irgendeinen Model-Contest oder Schönheitsstandard, B, halt irgendwie, hoffentlich werden die niemals mit den Frauen alleine gelassen in irgendeinem Raum und B, äh, D, äh, nee, C, sorry. C. Das war schwierig.

C meinte ich und C war ein langer Tag. Und C, ja auch da wieder so, du stellst sofort auch die Authentizität des Ganzen in Frage, wenn solche Leute halt Juries sind. Also das ist das Abbild der absoluten, weiß ich nicht, Idiotie und Wahnsinn, ja. Juro 2 ist Harold, der hat einen Baumarkt, der jetzt dann neu gestrichen wird von dem Möbelhaus von Vater Lehmann. Na klar.

Der ist recht groß und übergewichtig, hat sich seit locker vier Wochen die Hände nicht gewaschen. Ich glaube, den Overall, den er trägt, hat auch seit vier Wochen die Waschmaschine nicht mehr gesehen. Warum ich das jetzt so betone, ist im Grunde genommen das, was André gerade gesagt hat. Es macht es einfach nochmal absurder, wer hier eigentlich darüber beurteilt.

Also, ob ein Frauenkörper jetzt dünn genug ist oder nicht. Und zwar Leute, die damit mit dem Thema wirklich absolut gar nichts am Hut haben. Und ich meine, klar steht niemandem zu, das zu judgen, aber ich habe das Gefühl, manchen Leuten nochmal umso weniger. Also, die haben hier ja wirklich gar nichts mit zu tun, wenn der Typ hat einen fucking Baumarkt. Also, wenn es irgendwie zumindest ein Friseursalon wäre oder so.

Aber ein fucking Baumarkt, hallo. Naja. Nichts, was weiter weg wäre, ja. Ja, genau. Und dann kommt, finde ich, so der Part vom Film, wo ich sagen würde, dass es der, der meiner Meinung nach wirklich gar nicht gut gealtert ist, der hat halt einen Bruder, der uns hier verkauft werden soll, denke ich mal, als hätte der eine geistige Behinderung.

Und der wird halt ständig inszeniert als so ein komplett sexuell übergriffiger Typ, der sich wirklich 0,0 unter Kontrolle hat und der wirklich... Also ja, es ist natürlich auch vielleicht schwierig, das darzustellen, wie so eine kognitive Einschränkung dann irgendwie aussehen kann. Deswegen muss man sich, glaube ich, die Frage stellen, will man das machen oder nicht.

Aber ich würde sagen, hier sind sie ein bisschen am Ziel vorbeigeschossen, weil der wirklich, da gibt es auch später eine Szene, da hängt der irgendwie mit der Latzhose in der Autotür fest und rafft halt aber nicht, dass er halt die Tür auch selber einfach mit der Hand aufmachen kann. Und ich denke mir so, aber sonst schafft er ja auch die Tür mit der Hand aufzumachen und das ist halt so.

Ich glaube, da soll die Tür aber abgeschlossen sein. Ich glaube, der Bruder schließt, glaube ich, ab und geht dann. Ich meine, das soll abgeschlossen sein. Okay, ja, dann ist doch mal was anderes. Aber trotzdem, ja, ja, der ist viel zu doll. Ja, vor allem dieses eben mit dem sexuell Übergriffig, was ja auch irgendwie vielleicht, ich weiß nicht, aber irgendwie schon auch so ein Stereotyp ja ist, dass das irgendwie Menschen sind, die sich wirklich gar nicht unter Kontrolle haben.

Und klar, Sexualität ist, glaube ich, eine Sache, die bei Menschen mit Behinderung einfach sehr stigmatisiert ja auch ist, wo ja auch gar nicht viel drüber gesprochen wird, ob das ein Thema ist, in welchem Rahmen das ein Thema ist, was ein guter Umgang damit ist und so weiter. Aber hier zum Beispiel, dann hat er irgendwie, gibt es so einen Kommentar, dass er irgendwie ständig seinen Hosenstall offen hat oder so und da so ein bisschen am Ruhmspielen ist und so, das ist halt schon, ah, das ist nicht so, nicht so lustig irgendwie.

Ja, nee, geh ich komplett mit. Das ist ein Part, den hätte man gerne, also die Figur hätte man gerne rauslassen können einfach. Die fügt dem Ganzen auch nichts hinzu. Nimm die aus dem Film, das ist kein Unterschied. Der soll wirklich auch nur noch mal so den absoluten, ja ey, wenn wir jetzt in Wrong Turn wären, wäre das so das Paradebeispiel für diese Inbreed Rednecks halt, die dann gerne vorgeführt werden.

Bei dem Slasher, nämlich ist es aber halt nicht ernst, beziehungsweise gehört das ja mittlerweile Back-Food-Slasher-Trope, da ist es halt einfach in einem fantastischen Setting, da sind sie meist ja auch komplett entstellt, siehe Wrong Turn, das sind einfach Killer, fertig, aus, okay, verstehe ich, überhöhte Fantasy, Horror-Reschichte, Punkt.

Aber hier, es ist halt eingesetzt wieder als Überhöhung, er ist ja trotzdem auch, er ist ja immer dabei, auch bei der Jury, weil sein Bruder ihn ja quasi nicht allein lassen kann. Ist ja auch später auch nochmal ein Gag, von wegen, die Babysitterin ist tot. Ja. Aber er ist ja immer dabei und ist dann nur als Indikator da, um auch nochmal so einen Ekelfaktor reinzubringen.

Eben so ein Hinterwäldler-Ekelfaktor. Zum Beispiel sitzt er dann einmal mit bei der Jury und irgendwie alle unsere Teilnehmerinnen weisen dann darauf hin, dass sein Hosenstall halt ganz offen ist. Und sowas halt. Und macht ihm anzüglich Kommentare oder wird dann später auch sehr dann angegangen von einem anderen Jurymitglied, der dann ihn auch eben auch ableistisch beleidigt.

Und der ist wirklich nur dafür da, nochmal so eine, wie so ein Punching Ball zu haben, menschlichen. Und halt, wie gesagt, so ein Ekel, Hinterwäldler, zurückgebliebene Dorf-Idioten-Trope reinzubringen. Und das fügt dem Film nichts hinzu. Nimm den raus und es fehlt nichts. Ja, und ich finde das halt so spannend, weil sie haben es ja irgendwie.

Also zumindest meiner Meinung nach, kann jeder auch anders sehen, eben mit dieser japanischen Familie da ja irgendwie auch geschafft, nicht auf den Rassismuszug aufzusteigen, sondern das irgendwie halt so darzustellen, dass es für mich als Satire erkennbar war. Und das hätte man hier ja irgendwie auch schaffen können, dass man vielleicht doch diese Figur drin hat, aber mit einer anderen Gag-Auflösung, sag ich einfach mal. Genau, also bei der Japanischen Familie ist es halt wieder um die Ecke gedacht.

Da ist ja trotzdem der Gag aufs System und auf diese Art von amerikanischen Familien, die sich darauf dann eben was einbilden und so weiter. Und das ist nur umgedreht am Ende des Tages. Sie haben einfach nur diesen Trope, amerikanische Familien holen sich eben Babys aus dem Ausland, um sich zu profilieren, einfach nur umgekehrt.

Da funktioniert der Gag als Tatsachenbeschreibung oder als Überhöhung vom echten Leben. Aber hier, genau, hier ist halt der Gag, der Anführungszeichen der Gag, nur, haha, der ist halt zurückgeblieben. Das ist halt nicht witzig. Sondern dann hättest du halt, wie du sagst, dann hätte man auch um die Ecke denken müssen, irgendeine andere Art von ...

Das hätte eine andere Komponente brauchen. Keine Ahnung, als Auflösung nachher, der ist voll smart und ist eigentlich volles Mattingenie oder irgendwas, also weiß ich nicht, auf jeden Fall nicht diese stumpfe Ebene, er ist einfach nur der Perverse, der die Hose offen hat beim Casting so, das ist halt nix.

Total. Na gut, dann haben wir noch, über die habe ich eben schon kurz gesprochen, Jean. Das ist Jury-Mitglied Nummer drei. Die arbeitet im Möbelhaus vom Vater, der ja auch einmal ordentlich auf den Arsch klopft. Und ja, die spricht einfach gar nicht. Und die sieht wirklich so nach grauem Mäuschen aus, sage ich jetzt einfach mal.

Und ich hatte es ja eben schon gesagt, dass ich es spannend finde, dass halt hier vor allem Leute, wo ich jetzt sagen würde, die würden keinen Schönheitspreis dieser Art gewinnen, weil ich meine, es ist ja schon einfach, dass es irgendwie so eine gewisse Normschönheit gibt, kann man glaube ich nicht abstreiten und keiner dieser Personen fällt da irgendwie zwischen, drunter und entsprechend ist das halt komplett absurd, die Jury zusammengesetzt oder auch am Anfang, wenn man quasi die Frauen kennenlernt, die das so organisieren, ist halt auch im Hintergrund eine, die halt ständig Schokolade futtert, so und, hat sie sich auch verdient, soll sie machen, aber es ist halt wieder so geil in diesem Kontext von, ja, hier ist irgendwie eine Gewinnerin,

die halt sich wirklich so krass runtergehungert hat, von einer Veranstaltung, wo die Tanzlehrerin irgendwie nur am Rauchen ist, die gefühlt gar nicht mehr hundertprozentig selber stehen kann. Also das ist hier schon was, was der Film, finde ich, echt gut aufs Korn nimmt, so wer während was für Leute es sich da rausnehmen, diese jungen Frauen irgendwie zu begutachten und zu bewerten, dass es halt komplett insane ist einfach, wer sich das rausnimmt.

Gehe ich komplett mit, ja. Das ist halt wirklich auch wieder so ein Paradebeispiel genau für diese Gesellschaftsstruktur, aber natürlich auch für diese Art der Veranstaltungen und das einmal komplett da den Spiegel vorgehalten. Auch da, es ist zwar plakativ, aber es ist super effektiv. Es ist super effektiv in dem Film, ja.

Und man muss dem Film ja ich weiß ja, sich das jetzt die Frage zugutenhalten oder ihn dafür kritisieren dass die jungen Frauen hier ja tatsächlich kaum, über ihr Äußeres definiert werden, also es wird ja quasi niemand aufs Gewicht angesprochen es wird niemand auf eigenartige Frisuren angesprochen und sowas, also klar die Tess, der Hundefan ist glaube ich so die eine Person, die nochmal etwas mehr wiegt als die anderen, die kriegt schon auch so dieses unsportlich-Trope noch einmal aufgestempelt.

Aber es wird so Kommentare wie, hier, den Donut willst du jetzt aber nicht noch essen oder sowas. Das gibt es hier tatsächlich gar nicht, wenn ich mich jetzt recht erinnere. Also fällt mir nichts ein. Und da frage ich mich, weil ich glaube, dass das schon auch, kann ich mir vorstellen, ein großer Aspekt davon ist, wie man ja auch eben zum Beispiel an Mary sieht, dass sie das vielleicht sogar, verpasst haben, da vielleicht zumindest auch im Hintergrund, im Nebensatz noch ein, zwei Seitenhiebe runterzubringen, weil ich glaube, eigentlich kann man das Thema nicht unter den Teppich kehren, wenn man über so Schönheitswettbewerb spricht.

Mir wäre gerade, als gäbe es einmal irgendwas mit Essen hinter den Kulissen, aber ich kann mich auch vertun. Kann sein, aber vielleicht gibt es eine Sache oder halt eben so ein bisschen die Darstellung von Press. Nee, das ist nur später, ich nehme es mit den Meeresfrüchten halt dann später, ja. Aber sonst, nee, hast recht. Auf jeden Fall ist es kein großes Thema, es stimmt.

Ich weiß nicht, ob sie das dann doch komplett umschiffen wollten, weil ich meine, am Ende des Tages, ja, es ist eine Misswahl, aber gleichzeitig ist es ja vor allem auch eher trotzdem ein Talentwettbewerb. Also die müssen ja alle auch irgendwas vorführen. Und darauf ist ja auch, es ist ja eher das Augenmerk gerichtet auf diese Vorführung.

Also bei Amber ist das Steppen, bei der Hundefrau ist es das Bellen. Nee, aber die haben ja alle was vorbereitet und mussten ja was einstudieren. Und ich finde, darauf wird auch während der Show mehr der Fokus gelegt als auf das reine Äußere. Also was sie einmal machen, ist ja dieses Zusammentanzen und sonst wird halt was vorgeführt. Also es geht mehr um Talent als das reine Aussehen.

Und wahrscheinlich haben sie sich da dann nicht so auch dran aufgehangen. Auch wenn es ja vor allem auch durch, wie hieß sie im Rollstuhl? Mary. Mary. Wenn es durchs Mary ist, ist es ja auf jeden Fall ein Thema. Aber das ist dann auch die einzige Figur, die das dann halt so quasi, posthum verkörpert, weil ihre Karriere ist ja, in Anführungszeichen Karriere ist ja schon rum, klar, durch sie wird das halt eben klar aber sonst hast du recht, es gibt nicht irgendwelche Kommentare von wegen lass mal, ess mal nur den Salat und sowas macht der Film gar nicht, da geht er ja echt mehr auf diese Talente ein, ja, Ja, und ich habe aber eigentlich das Gefühl, dass der Film ja vor nicht viel Halt macht.

Also ja auch die Sachen zu kritisieren, die Amerikaner in sich ja auch loben. Zum Beispiel Patriotismus fand ich zum Schreien, wie die Gladys am Anfang sich drüber über unamerikanisch kleine Parkplätze lustig macht. Das fand ich so lustig, wie sie irgendwie bei so einer Mall vorfährt mit ihrem Auto und ist so müßig, äh, was sind denn diese kleinen Parkplätze hier, wir sind doch in Amerika.

Das fand ich schon so richtig geil. Und dann ging es um das Motto von diesem Jahr, das ist ja irgendwie wieder, ich liebe es, Amerikanerin zu sein oder lang lebe Amerika oder so. Und dann hat sie noch so die Mottos von den letzten Jahren aufgesagt. Es war auch halt immer irgendwas mit, ich liebe Amerika und Amerika ist so geil.

Und eins war auch, macht Amerika groß, wo ich dachte, hm. Als ich das auf Deutsch geguckt, dachte ich so, hm, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich weiß nicht, da klingelt da sowas. Und fand es halt schon, also dass sie davor halt auch keinen Halt gemacht haben, sich halt auch eben über diese amerikanischen, Klischees lustig zu machen und dann halt irgendwie, wie Gladys noch ist, so, ach ja, ich hab da so ein Talent für mir, diese tollen Mottos auszudenken, die Leute fragen mich immer, wie ich das mache und ich so, okay.

Also so komplett fertig einfach und wie sie alle immer von ihrem tollen Amerika sprechen und gleichzeitig, sind alle ständig am Saufen oder am Rauchen. Die rauchen auch überall, überall wird da einfach geraucht und sind irgendwie alle mega fertig unterwegs. Und ich finde, das ist eine sehr große Stärke von dem Film, die finde ich gerade in der aktuellen Zeit, wo man wirklich nur mit dem größten Kopfschütteln über See schauen kann.

Kickt das noch mal ein bisschen besser, habe ich das Gefühl. Und vielleicht waren die 1999 noch nicht bereit dafür. wir mussten erst in der Realsatire 2026 angekommen sein, um das zu würdigen, vielleicht. Ja, absolut. Die Gladys verkörpert das schon extrem, extrem stark, ja. Die ist American Dream, America First komplett. Die ist halt so eine richtige White Privilege Mom.

Dann ja auch später, wenn sie dann auch quasi selbst die Vorsitzende vom Waffenclub noch wird, beziehungsweise mit ihrer Tochter dann, die selber dann, was das auch immer Becky dann erzählt, die Pistole hat meine Mama mir zum vierten Geburtstag geschenkt. Dieses Jahr hat meine Mama mir zum zwölften Geburtstag geschenkt.

Das ist komplett richtig so das, was so USA-Klischee ausmacht. So waffennah, total alles. Amerika first, white people privilege, alles drin in dieser Figur. Ja, finde ich, macht sehr, sehr viel Spaß, dieser Aspekt vom Film. Total, total geil, die Figur, ja, macht genau, ist genau das Abziehbild, was du auch brauchst, auch so als Galleonsfigur, die das ganze Ding da initiiert, weil da merkst du auch wieder direkt, das ganze Ding stinkt halt vom Kopf, ne?

Ja, ja, und das ist halt auch eben das, was hier, finde ich, besser funktioniert. Ich finde, nach oben treten funktioniert für mich vom Konzept her immer besser als nach unten treten. Ja, safe. Das wird eben dann auch so mit der, eben nochmal, ne, die, der Bruder von Harrod, ich weiß gar nicht, hat der einen Namen?

Ich bin mir grad gar nicht sicher. Ähm. Weiß man auch nicht. Auf jeden Fall, ihr wisst, wer gemeint ist. Da macht es für mich mehr Spaß, nach oben zu treten, wer jetzt hier dafür schuld ist, dass dieses Sand so beschissen ist, anstatt auf den armen Typen da unten, der halt wirklich gar nichts damit zu tun hat, im Grunde genommen.

Ich finde, das funktioniert in die Richtung dann auch ein bisschen besser. Es sterben ja Leute. Der erste Mord ist, oder Mordunfall, laut Polizei. Es ist halt Tammy. Und danach folgt der Typ, an dem Becky interessiert ist, aber der Typ ist an Amber interessiert und dann gibt es noch einen richtig geilen Gag, wo sie quasi an der, Essensausgabe sprechen in der Schule und dann fragt er sie halt nach einem Date und Amber ist so, oh ich weiß nicht, ich muss noch in der Leichenhalle arbeiten, zu der Saison ist ja immer so viel los und da war ja so, ah ja, Jagdsaison und sie so, ja ja und einen Tag später liegt er mit einer Schusswunde am Kopf wegen der Jagdsaison im Leichenhaus und ist halt einfach tot.

Und kurz danach sehen wir noch, wie Becky irgendwie ihre Waffe nachlädt. Ja, das ist das, genau. Ja, genau so. Ja, dieses Shotgun hat mir meine Mutter zum 12. Geburtstag geschenkt. Klack, klack. Josh ist tot, oder wie der hieß jetzt, irgendwie Josh oder Seth oder so, ach, der ist tot? Naja, macht mir nichts, so mäßig, das ist so geil. Sie sagt, naja, jagen ist ja auch gefährlich.

Ja, genau, oder so, ja. Und grinst dann auch so die Kamera so richtig drüber. Es ist ja auch so super obvious natürlich, dass sie was damit zu tun hat, aber es interessiert halt auch keinen. Auch die Filmcrew ist ja auch später dann mit der, wo du vorhin diese Autotür-Szene beschrieben hast mit dem Bruder, da wird ja auch eingeblendet die Filmcrew hat sich dazu entschlossen nicht einzugreifen, um die Echtheit der Szenen zu gewährleisten, weil sie könnten ja auch immer eingreifen und ihm mal helfen oder so oder wenn die Leute halt offensichtlich erzählen, dass wenn klar wird so, vielleicht war das kein Unfall die greifen halt nicht ein, also keiner bewertet das ja auch so, obwohl es ja total offensichtlich ist. Das ist so gut, ja, ja.

Ja, und auch wie dann die Polizei interviewt wird, die halt offensichtlich geschmiert ist. Sie sind so, nein, das war ein Unfall. Kein Zweifel. Da steht kein Zweifel dran. Die hat da drin geraucht. Und wo man schon so bemerkt, okay, das ist halt einfach, das kommt nicht von Herzen, diese Aussage. Da sind ein paar Euro oder Dollar rüber geflossen.

Ja, und nach dieser ganzen Sache mit dem guten Typen, der dann da angeschossen wurde, oder erschossen wurde, besser gesagt, erzählt Amber ja auch dem Kamerateam selber, dass sie ein Foto von der Tammy, dem ersten Opfer, im Spint hatte, wo hinten drauf steht You're next. Was natürlich schon eine Drohung ist, das kann man schon so sagen. Und kurz danach.

Explodiert halt der Trailer, in dem Amber lebt und die Mutter war halt da drin und hat halt Verbrennung vor allem an der Hand und die Bierdose hat sich einfach in die Hand festgebrannt. Richtig geil, die benutzt das später noch so bei dem Auftritt noch so als tragbaren Aschenbecher und Asch da noch in diese Dose rein.

Das ist so geil. Ja, auch im Krankenhaus, wo der Arm ja erst noch dran ist, bevor sie dann später amputieren und sie regt sich halt voll auf irgendwie und weil alles irgendwie kacke ist und so beziehungsweise Amber sagt ihr dann im Krankenhaus, weil sie halt natürlich Angst hat so, weil jetzt alle irgendwie langsam da anfangen zu sterben, will sie ja aufhören und, austreten aus dem Wettbewerb.

Und dann ist sie ja voll wütend, weil sie ja auch so ein bisschen so ist wie die Gladys, will ja trotzdem so, ich war selber auch damals Schönheitskönigin und will, dass ihre Tochter eben auch da reinsteppt, selbe Prinzip und regt sich dann so auf und die, die, die, ist es die Tante oder beste Freundin, die andere?

Ich glaube, es ist die beste Freundin. Okay, ich dachte, das ist irgendwie so die Tante, aber ja, auf jeden Fall die andere. Die Loretta, wie auch immer. Die Loretta sagt dann ja so, ja, nimm doch einen Schluck und beruhig dich erstmal, ich rede mit ihr. Und dann trinkt sie noch aus der Dose quasi, die mit der sie explodiert ist, trinkt sie noch weiter Bier, als ob da noch was drin ist.

Also auch so dumm, aber super lustig, musst du sehr lachen, ja. Vor allem die Haare und so sitzt alles trotzdem noch perfekt, das fand ich auch richtig lustig. Ja, nur der Arm ist halt so verkokelt, ja. Ja, genau. Ja, da gibt's ja noch so einen kleinen, es soll dann, glaub ich, so der emotionale Punkt in dieser Doku sein, wo dann noch die Mutter irgendwie erzählt, ja, ich hab alles für dich aufgegeben und ich wünsche mir aber für dich die bessere Zukunft und du musst hier rauskommen, deswegen musst du an diesem Wettbewerb teilnehmen und den gewinnen, du darfst jetzt nicht aufgeben.

Also halt wirklich so dieses ganz klassische Motiv irgendwie von, ja, da irgendwie den Traum, dass sie jetzt den Traum leben muss, den ihre Mutter nicht leben konnte, beziehungsweise aufgegeben hat. Ja, genau. Das Motiv zieht sich ja durch, genau. Ja, genau. Ja, auch bei Becky. Ja. Es gibt da noch eine Interviewpassage, sind wir eben noch mal so ein bisschen drauf eingegangen, wo man auch schon bemerkt, hier bekommen nicht alle die gleichen Fragen gestellt. Alle bekommen die gleichen Fragen außer Amber.

Alle anderen müssen so random Sachen beantworten, die wirklich gar nichts mit irgendwas zu tun haben. Zum Beispiel, welcher Baum bist du? Und Amber muss alle 50 Bundesstaaten in der richtigen alphabetischen Reihenfolge aufzählen und buchstabieren. Und sie schafft es tatsächlich, aber das ist doch so ein bisschen eigenartig, wo man auch direkt, also als außenstehende Person wirklich ja direkt merkt, okay, hier stimmt irgendwas nicht, dass alle schön beantworten dürfen, was sie für ein Baum sind oder wer der nächste Präsident werden soll, Präsidentin.

Nur sie kriegt jetzt diese mega hammerharte Aufgabe. Also das ist auch wieder, ja, absurd. Alles Schiebung. Ja, absolut. Und die Interviewszene ist auch wieder so eine Szene, die für mich eher weniger gut funktioniert, weil sie wieder so sehr wannabe-lustig ist. Aber im Kern, also die könnte lustig sein, aber irgendwie so hundertprozentig ist sie es nicht.

So bei manchen Leuten in einzelnen Aussagen würde ich sagen, ist sie es. Zum Beispiel, wenn Becky dann erzählt, dass ihre Mutter die perfekte Präsidentin wäre und mit ihrem Blaubeerkuchen oder sowas den ganzen Welthunger besiegen könnte oder so, das finde ich dann wieder funny, aber da gab es auch wieder Sachen, wo ich dachte, ja, ist jetzt irgendwie ein bisschen übertrieben.

Ja, ja, absolut. Also das ist halt, wie wir diese, wie wir schon gesagt haben, das sind dann wieder diese offensichtlichen Gags, die als Gags auch geschrieben sind, so right in your face. Die funktionieren, finde ich halt insgesamt generell eigentlich nicht so gut. Alles, was halt subtil ist, ist irgendwie nice, aber immer, wenn es so richtig offensichtlich wird, so zote, dann war ich eher so, ach ja, nee, irgendwie, das kriegt gerade nicht. Ja.

Es geht dann weiter mit den Morden. Wir sind jetzt quasi bei so einer Art Generalprobe oder Vorentscheid. Ich bin mir gar nicht so ganz sicher, was es vorbei sein soll angekommen. Ja, und da will dann Janelle mit Amber tauschen. Das ist die Inklusionsqueen. Und deswegen tauscht sich quasi die Auftrittsreihenfolge. Und dann wird Janelle von einem Scheinwerfer erschlagen. Sie stirbt aber nicht, sie verliert aber ihr Gehör, aber sie ist ja vorbereitet, weil sie kann ja schon Zeichensprache. Das ist so funny.

Weil man irgendwie so am Ende dann so, oh Gott, wie geht's denn Janelle? Ja, sie freut sich, weil sie ist jetzt gehörlos. So, hä? Wie denn, sie freut sich, dass sie gehörlos ist, hä? Endlich, endlich, endlich hat sie ihr, äh, ja ... Sie ist vorbereitet und jetzt kann sie das wirklich auch mit Herzblut noch mehr vertreten, weil sie selber gehörlos ist, ja.

Aber auch dieser Moment, wenn der Scheibenwaffe da runterknallt, auch wieder so wie die Explosion mit dem Trecker, wieder zack, passiert einfach so im Hintergrund, während vorne im Bild so glätt ist, wie da irgendeinen Quatsch erzählt und dann so bam, das ist so gut. Ja, also das Timing kann der Film, ja.

Ja, und vor allem auch, wie trocken das halt einfach alles ist. Es ist wirklich so, die wird dann erschlagen und dann bricht so Wannabe-Panik aus, aber irgendwie auch nicht so wirklich. Becky steht wieder so komplett mit verschränkten Armen in der Ecke. Das ist komplett kalt. Also es ist einfach wirklich, da funktioniert die Situationscomic einfach richtig gut.

Und was ich auch richtig geil finde, es juckt einfach niemanden, dass sie tot ist. Da ist niemand, oh Gott, wir müssen das jetzt sofort abbrechen und wir müssen erstmal Ermittlungen starten. Ja, aber halt, dass das passiert überhaupt, ja. Ja, also irgendwie mäßig, wir müssen hier mal Ermittlungen starten, der ganze Contest muss jetzt erstmal angehalten werden oder so.

Nichts, geht sofort weiter. Nee, es gibt einfach gar nicht, es wird auch irgendwie, wenn dann quasi die Endshow ist, zu der wir jetzt gleich kommen. Dass dann auch nicht irgendwie gesagt hat, ja, wir gedenken auch noch Tammy und Janelle, die halt irgendwie hier umgekommen oder schwer verletzt wurden.

Wird einfach gar nicht drüber geredet, was halt auch wieder so richtig geil, dieses alles, was nicht gut läuft, wird schön unter den Teppich gekehrt und ja, nicht drüber gesprochen, das hat mir auch gut gefallen. Ja, total und auch hier wieder eben, was ich auch mag, es gibt dann auch nicht irgendwelche.

Rückblenden oder irgendwelche kurzen Montagen, wie soll, wie das jetzt zum Beispiel vorbereitet wurde, dass du siehst, wie jemand den Scheinwerfer prepariert oder sowas gibt es nicht, es passiert einfach, du weißt sofort, wer es war, das ist alles offensichtlich genug und trotzdem ist es nebenbei so, das ist gut abgepasst.

Das machen sie richtig gut, finde ich und Amber checkt in dem Moment ja dann auch so irgendwie, ich hätte eigentlich an ihrer Stelle stehen sollen, wir haben ja getauscht und checkt dann natürlich auch in dem Moment wieder, ah, das hätte mich treffen sollen, so. Ja, und was ich aber auch geil finde, dass ja mindestens Becky, wahrscheinlich ihre Mutter auch, ja wissen, dass die Reihenfolge vertauscht wurde und wissen, dass der runterfällt und keiner sagt irgendwie mal, brich das ab.

Also, wir brechen das ja irgendwie ab aus irgendeinem fahdenscheinigen Grund oder so. Es wird einfach so, gut, dann stirbt halt die, ist auch nicht so schlimm. Ein bisschen Verlust. Damit muss man rechnen, kein Problem. Ja, genau. Ja, dann kommt es quasi zu dieser Endshow und da ist dann nochmal so ein bisschen Drama, weil Ambers Kleid verschwindet dann und das Problem ist aber, dass sie nichts anderes anziehen kann, weil das mindestens eine Woche vorher oder einen Monat vorher, naja, es muss auf jeden Fall deutlich vorher bei Gladys eingereicht werden, damit die das absegnen kann, es war auch so geil, dann kriegt sie halt von der einen Trainerin ein schwarzes Kleid mit langen Ärmeln.

Und hat so, glaube ich, sogar noch eine Strumpfhose drunter und sie ist so, nee, das ist viel zu freizügig. Und dann ist da halt aber, warte, wie hieß sie jetzt? Leslie? In ihrem Cheerleader-Dress, was halt wirklich sehr wenig Stoff hat, weil ich so, okay, alles klar, das hat hier wirklich nichts mit objektiven Kriterien irgendwie zu tun. Und genau, da steht dann kurz alles auf der Kippe.

Da haben sie da noch mal versucht, irgendwie Amber so ein bisschen auszutricksen. Aber Lisa gibt ihr dann quasi noch ihre ... Lisa, wie auch immer, gibt ihr dann quasi ihr Kleid, weil sie sagt, ey, der ganze Wumms hier ist eh scheißegal. Ich gewinne hier eh nicht. Wen juckt's? Du kannst einfach mein Kleid haben oder mein Kostüm, weil das wurde ja schon abgesegnet.

Und das ist dann so dieser eine Moment, wo es auch hier mal so ein bisschen, ja, weiblichen Zusammenhalt gibt untereinander. Das fand ich dann irgendwie ganz schön. Ja, genau, ja. Wobei das ja eh so, man merkt das ja generell, also bis auf Becky, die halt natürlich die absolute Drache ist, hat ja auch sonst keiner Beef miteinander.

Also die, klar wollen die irgendwie alles schon so gewinnen, aber da ist jetzt eben niemand sonst dabei, die jetzt so richtig giftig sind oder sich irgendwas nicht gönnen oder irgendwie gegeneinander richtig agieren. Und deswegen finde ich halt diese Szene auch dann cute, wenn sie das dann abgibt. Die anderen applaudieren ja dann auch und finden das cool.

Das mag ich dann auch, dass mal so auch gezeigt wird, da gibt es trotzdem einen gewissen Zusammenhalt, wenn man nicht gerade Becky Lehman heißt. Ja, genau. Wir kriegen dann verschiedenste Performances. Hast du einen Favoriten, den du hier jetzt einmal hervorheben möchtest? Wer wäre deiner Meinung nach, wer hat die beste Performance abgelegt? Äh...

Also rein technisch, rein technisch ist es wahrscheinlich sogar Amber, weil ich glaube, also ich bin kein Fan von Steppen. Ich finde Steppen doof, habe auch über Dance und sowas nie verstanden. Ich finde Steppen ist einfach Quatsch, aber natürlich. André ist Stepp-Hater. Nein, ich bin kein Hater, aber ich verstehe es nicht.

Ich gucke mir das nicht gerne an, ich finde es urnervig, dieses Geklacker, ich verstehe es einfach nicht. Aber es bedarf natürlich einer technischen Raffinesse, man muss das können und trainieren. Und ich glaube so, rein technisch ist es Amber, weil sie, glaube ich, rein technisch da wirklich das Stärkste abliefert, was man auch wirklich üben muss.

Alles andere ist halt schon eher so Grundschulniveau, Aula-Aufführung. So von daher, wie gesagt, wir haben ja schon gesagt, dass mit dem, mit der Hundin, unserer Hundefreundin, dieses, wie machen, Hunde nach Bällen Ding, ist halt einfach doof, das ist halt wirklich Kindergarten so, das ist auch absichtlich auch blöd wieder, um sie ein bisschen zu degradieren, das finde ich halt doof, das mag ich nicht.

Dann halt unser Cheerleader-Mäuschen da, die da die zwei Typen catchen lässt, während sie dazu Cheerleading-Performance macht. Das hat mir gut gefallen. Ja, auch da wieder Cheerleading ist auch super hart, ähm, das zu können, und dann, ne, ist ja auch quasi Sport natürlich, ähm, das, was, das, was wieder performt, ist per se auch eigentlich gut, was man, was man so möchte, ähm, von daher ist es für mich so eine Mischung, also ein Stechen zwischen so Amber und hier Chili da drin eigentlich, weil das ist halt, die machen halt was, was sie auf jeden Fall geübt haben, wo da irgendwie was körperlich forderndes ist, ähm, würde ich sagen, alles andere ist halt absichtlich entweder Unsinn oder halt natürlich hochstackiert, wie das, was Becky ja dann macht.

Ja, oder halt eben dieser Monolog dann da, den man ja auch nicht ganz sieht. Ja, der hab ich wieder vergessen. Das war nicht so. Was macht sie da nochmal nach? Ähm. Ich weiß es gar nicht. Das ist ja auch was Bekanntes, was sie da macht. Reden wir weiter, ich finde es raus. Du kannst ja noch mal nachdenken und ich möchte noch einmal kurz hervorheben, dass halt auch unsere amtierende Prinzessin Mary auch noch mal einen Auftritt hat, wo sie quasi lip-synkt, im Rollstuhl von einer anderen Person über die Bühne geschoben wird und dabei dann performt.

Das ist auch wirklich heavy. Das ist auch wirklich bitter, ja. heavy. Naja, und Rebecca singt dann, es ist wirklich, das muss man einmal gesehen haben, es ist ein Fiebertraum, der seinesgleichen sucht, würde ich einfach mal sagen. Singt dann Can't Take My Eyes Off You, In der fürchterlichsten Variante, die ich jemals gehört habe.

Und da gibt es ja einige Varianten von dem Lied. Und irgendwann kommt da noch so ein gekreuzigter Jesus. Also aber so eine Puppe quasi. Und der hängt am Kreuz und sie tanzt dann mit ihm zu diesem Lied. Und es ist wirklich, man kann das gar nicht fassen, was man da sieht. Und es ist aber so, es passt halt irgendwie perfekt, wie sie dann eine richtig schlechte Tanzperformance, eine richtig schlechte Gesangsperformance abliefert.

Und dann aber zu diesem Fiebertraum mit diesem gekreuzigten Jesus einfach, es ist wirklich so, what the fuck einfach. Ja, das ist wirklich Fiebertraum. Ich musste auch immer an, ich musste an hier Kumpel Christus aus Dogma denken, wie der da aussieht. Ey, das ist so krass. Und dann, wie sie auch dann das Jesus, also Jesus mit Kreuz auf ihre Schulter nimmt und wie halt eben die Darstellung von Jesus, wie er das Kreuz tragen muss, mit ihm so weggeht und so.

Das ist so schlimm. Und auch halt komplett, das ist ja auch wieder dieses komplett Christ-American-Dream, alles so überchristlich und wir lieben Jesus und wenn ich Jesus liebe, dann bin ich ein besserer Mensch, Ding. Und das ist halt auch komplett auf die Spitze getrieben, das ist so eine Cringe-Performance.

Ja, und weil Jesus Sieger liebt, wie wir dank Becky wissen. Ist sie natürlich auch dann am Ende die Gewinnerin und der Bruder sagt dann halt quasi schon, dass die Gewinnerin schon feststeht, während alle anderen der Jury noch versuchen zu sagen, so nein, nein, nein, wir müssen uns hier erstmal beraten und so, nein, wir wissen natürlich noch nicht, wer die Gewinnerin ist, aber allen ist natürlich klar, Becky, weil das Geile ist, dass ja auch alle anderen wirklich gefühlt nichts bekommen.

Die Drittplatzierte kriegt einfach ein 50-Dollar-Stipendium. Ja, die Preise sind halt ein Witz. Es geht halt um nichts. Ja, und so viel zum Thema, aus der Stadt irgendwie rauskommen und was Großes aus sich machen. Amber als Zweitplatzierte kriegt dann ein 75-Dollar- Stipendium und Rebecca bekommt dann ein, ich weiß gar nicht mehr was es war, auch 100 oder 500 oder keine Ahnung was Dollar Stipendium und noch ein Wellnesswochenende was ja aber auch von ihrem Vater quasi bezahlt wurde, also ist das auch so ein bisschen so ja, okay.

Und das ist natürlich jetzt für niemanden eine Überraschung und hier könnte man das erste Mal meinen dass der Film vorbei ist, Ist er aber nicht, weil es kommt noch eine Parade, die am nächsten Tag ist und da hat halt der reiche Vater einen Schwan in Südamerika bauen lassen, macht noch Witze darüber, mäßig, dass er ihnen nur ein paar Tacos dafür gegeben hat und dann sind die Happy da unten, so mäßig, ach, diese dummen Mexikaner da unten, ne, und was ja auch irgendwie ein Bild ist, was sich ja bis heute zum Teil hält, dass er da wirklich noch, dass man wirklich merkt, okay, das ist halt wirklich einfach so der basic ausbeutende Geschäftsmann, wie er im Buche steht.

Und ja, dieser Schwan, da sitzt dann Rebecca vorne drauf oder oben drauf. Die ist noch so, ey Mama, der riecht komisch irgendwie nach Benzin. Und die Mutter ist so, jetzt stell dich nicht so an und geh da gefälligst hoch, du Rotzgöre. Und dann kriegen wir die nächste Explosion im Film. Weil dieser Schwan fängt Feuer. Da sollen eigentlich unten so Blumen sein, die quasi brennen. Aber eigentlich sollen nur die Blumen brennen und nicht der ganze Schwan.

Und dann hat sich das mit Becky. Und damit habe ich tatsächlich auch nicht gerechnet, dass das jetzt, also in dem Moment, wo sie angefangen hat, den Schwan anzuzünden, da war es klar, aber dass die jetzt dann noch auf die Art und Weise quasi von dem, von diesem Schwan vom eigenen Vater umkommt, das hätte ich tatsächlich nicht gedacht.

Ja, beziehungsweise vorher schon, als sie dann sagt, ich rieche nach Gas, also Benzin, da war ich schon so oh oh und ja, und dann kommt die Wunderkerze und du bist so, okay, goodbye und dann geht's einfach nur wieder bumm. Das war's. Ja, auch super Szene. Ganz kurz noch einmal, bevor ich weiter darauf eingehe, kurzer Schritt zurück, einmal nochmal, also ich hab, ich find's gerade nicht mehr auf irgendwas, war auf jeden Fall diese Solo-Monolog-Performance, das war auch irgendwas, was man kennt.

Nur kurz noch ein Funfact und zwar zum, quasi zur Preisverleihung nochmal zurück. Also bekannt gab es der Gewinnerin, Die Szene übrigens, komplett parodiert in Scary Movie 1. Wer den Vergleich nicht kennt. Ja, habe ich nochmal nachgelesen. Lesen, ob es wirklich da ist und ist es. Als die Gewinner bekannt gegeben werden, da sagt nämlich, da wird so eine Ansprache gehalten und so fast so, da werden so die Gewinner, oder Becky vor allem, wird dann so fast so wie gesungen, so gepreist.

So, sie hat gewonnen, es ist so schön, sie ist so wunderschön und so. Und bei Scary Movie gibt es eine Szene auch, wo dann hier, wie hieß sie, da gibt es doch auch so eine Preisverleihung. Boah, ich habe Scary Movie gar nicht mehr gut im Kopf. Okay, also bei Scary Movie 1 gibt es auch einen Schönheitswettbewerb einmal.

Und zwar, da ist doch, wie heißt die denn, die Schauspielerin? Wer ist es denn nochmal? Ist es denn eine Parodie von, ich weiß nicht, was du letzten Sommer getan hast. Hier ist Shannon Elizabeth, die Buffy, heißt die ja, Buffy Gilmore in Scaled Movie spielt. Die ist auf einem Schönheitswettbewerb und genau die gleiche Szenerie.

Es sieht genau alles komplett gleich aus. Die gewinnt ja auch nur durch quasi einen Fehler quasi. Und da gibt es genau diesen Singsang so. In der deutschen Synchro sagt die Synchro dann so, guckt sie euch an, sie ist ein Engel. sie hat wundervolle dicke Titten, sagen sie dann in der deutschen Synchro.

Das ist genau der gleiche Singsang, genau gleiche Wort, Melodie wie bei Drop Dead Gorgeous. Und der ist ja nur zwei Jahre älter. Das haben sie safe aus, das ist eine Drop Dead Gorgeous-Referenz. Ganz safe. Das ist mir jetzt beim Rewatch nochmal aufgefallen. Sehr gut, dann haben wir das auch noch mal mit reinbekommen.

Also der Film hat es sogar in Scary Movie geschafft, um mal kurz nochmal die Relevanz hier rauszustellen. Ja. Aber ja, zurück zur Schwan-Szene. Wie gesagt, finde ich absolut glorreich. Auch sie natürlich allein auf diesem Schwan. Die zweitrittplatzierten, Amber und die und die Chile-Liederin, müssen hinten als Abstand in einem Wagen fahren.

Sie dürfen natürlich nicht irgendwie mit ihr in Begleitung sein. Und dann, wenn das Auto da hochgeht, dass der Schwan da hochgeht, wirklich so, so gut. Und dann immer hier ihre Mom so der Schwan hat meine Tochter genommen der Schwan hat meine Tochter genommen wird komplett wahnsinnig direkt ja, das ist eine richtig gute Szene, ja und vor allem, die Mutter gesteht dann ja auch quasi, dass sie Amber umbringen wollte, weil sie ist dann irgendwie und das ist dann sowas, was ich irgendwie nicht so wirklich verstehe, weil sie sagten ja sowas wie.

Du hättest da oben sitzen sollen und ich hätte dich vorher umbringen sollen und da dachte ich ist jetzt mit dem du hättest da oben sitzen sollen gemeint, du hättest es verdient zu sterben oder du hättest eigentlich die Erstplatzierte sein sollen, aber das ergibt ja gar keinen Sinn. Nee, das ergibt nicht so wirklich Sinn, aber ich glaube, im O-Ton sagt sie halt so von wegen, you should have taken her place, also nach dem Motto so, du hättest an ihrer Stelle sterben sollen, das meint sie damit.

Ja, genau. Und da sagt sie halt aber eben auch, ich hätte dich umbringen sollen, also da ist quasi das Schuldgeständnis da und dann kommt da auch die Polizei. Genau, also in dem Moment flippt sie halt komplett, genau. In dem Moment natürlich brennt alles bei ihr durch und dann verplappert sie sich natürlich vor laufender Kamera vor allen Leuten und dann ist die Nummer auch durch, ja.

Ja, dann wird sie noch eingesackt von der Polizei und dann... War es das fürs Erste. Wir kommen noch mal zu ihr, weil dann ist das zweite Mal, dass ich dachte, der Film ist vorbei, aber ist er noch nicht. Ja, und kann ich auch gleich schon mal sagen, ich hätte mir ein bisschen gewünscht, er wäre ja vorbei. Das kann ich direkt mal sagen.

Ich finde, er hätte vielleicht die Paradeszene schon nicht gebraucht. Außer, ja, vielleicht einfach. Also für die Span-Explosion hätte ich sie gebraucht, weil die ist wirklich gut. Aber spätestens dann hätte eigentlich es sein sollen. Hätte ich, glaube ich, runtergefunden. Genau, ich wollte gerade sagen, nach der Explosion einfach cut und unkommentiert.

So, jetzt ist die halt tot. Und vor allem eben nur das Ding in diesem Ort halt lassen. Und jetzt kommen wir ja noch zur Nummer größer, leider. Ja, und das ist auch so was, das finde ich komisch. Ich habe das auch voll vergessen. Also, sie ist jetzt ja erstplatziert, unsere liebe Amber, weil ja die erstplatzierte gestorben ist.

Und dann rückt sie halt nach. Also, sie mogelt sich unfreiwillig durch, genau. Genau, und das war ja quasi nur ein Teil von einem größeren Contest. Dass das jetzt quasi so der regionale Vorentscheid war. Und dann kommt jetzt die nationale Variante davon. Und dort bemerkt man schon, okay, die jungen Frauen sind alle schon etwas talentierter.

Die sind tatsächlich wirklich eine ernstzunehmende Konkurrenz für sie. Und sie ist dann da quasi auf dieser ... Ja, Veranstaltungen, wo man halt auch wieder bemerkt, da geht gar nichts irgendwie zu wie geplant, alles ist super hektisch, alles Mögliche funktioniert irgendwie nicht und so weiter. Also, dass es auch quasi nicht nur auf der regionalen Ebene eine totale Shitshow ist, sondern auch auf der nationalen Ebene eine totale Shitshow von der Orga her und dass die beiden, die das organisieren, auch die ganze Zeit nur am Pool hocken und saufen eigentlich, so wie alle ständig da.

Und es gibt dann abends Schalentiere. Und Amber isst keine Schalentiere, weil man isst nichts, was ein Haus hat, weil man weiß nie, wann es zuletzt geputzt wurde. Weise Worte, ich esse auch keine Schalentiere. Aus anderen Gründen zwar, aber nehme ich so mit. Nehme ich so mit für mich, falls mal jemand fragt, als Argumentation.

Ist ein guter Spruch, ja, fand ich auch sehr funny. Und man merkt hier auch direkt in der Szenerie, dass Amber auch gleich so ein bisschen an sich zweifelt, denn sie guckt sich dann so um und du merkst dann so, ja rein so vom jetzt reden wir natürlich wieder vom Schönheitsideal Schönheitsstandard, ne vom öffentlichen, öffentlicher Wahrnehmung Schönheitsstandard.

Spielen wir jetzt hier so quasi in einer anderen Liga da sind jetzt natürlich so richtig, rausgeputzte, die könnten auf dem People Magazine sein junge Frauen, die extrem, extrem hübsch sind und aufgebrezelt und sie fühlt sich dann gleich so ein bisschen, ja, fehl am Platz und ist halt so nach dem Motto, okay, sollte ich hier wirklich sein, ich komme hier nur aus der kleinen Provinz, so, jetzt spiele ich hier quasi mit den Großen mit, genau, das ist so ein kleines Nebenthema, was auch gar nicht wieder groß benannt wird, aber du merkst es so an Blicken und das hier eben gleich so ein bisschen beräugt wird.

Und man muss ja tatsächlich auch sagen, die sind auch alle talentiert. Also da hat man jetzt nichts gesehen auf der Bühne, wo ich mir dachte, wie sind die denn jetzt dahin gekommen? Becci wäre da ordentlich abgekackt. Genau, Becci wäre da schon abgekackt. Genau, hier reden wir nicht mehr von diesem Cringe-Status, sondern das sind wirklich alles eben junge Frauen, die irgendwie schon irgendein Talent wirklich haben.

Ja, alle essen Schalentiere außer Amber und alle haben eine Salmonellenvergiftung außer Amber. Und weil niemand außer ihr mehr fit ist, ist sie jetzt auch die nationale Gewinnerin von dieser Veranstaltung. Also die einzige ohne Salmonellenvergiftung ist. Und nochmal kurze, da musste ich jetzt gerade mal wieder dran denken.

Meine frühere Babysitterin hat uns immer gesagt und ich weiß nicht, ob sie daran geglaubt hat oder nicht, aber wenn wir Fangkuchenteig mit Eiern naschen wollten, dass man das nicht essen darf, weil, dass man davon Aids bekommt, statt eine Salmonellenvergiftung. Dass man von der Salmonellenvergiftung Aids bekommt.

Meine Schwester und ich haben sehr lange daran geglaubt, dass man von rohen Eiern Aids bekommt. Das ist nochmal eine kurze Geschichte aus meinem Leben, wie ich aufgewachsen bin, mit was für einem Denken. Naja, Aids hatten sie glaube ich alle nicht, aber eine Salmonellenvergiftung. Und es wurde viel gekopft.

Es wurde viel gekotzt, finde ich auch nochmal wirklich immer super eklig. Aber, ja, du hast es ja eben auch schon angedeutet, ich habe es angedeutet, das wirkt ein bisschen ungelenk und unnötig nach hinten raus. Ja, das ist, also ich habe das Gefühl, die ganze Szene, weil wie gesagt, es gibt ja auch keinen richtigen Contest dann, du siehst so ein paar eben auf der Bühne, genau, auch so Generalproben mäßig, das ist es auch.

Ansonsten gibt es die ganze Szene nur für diesen Kotz-Gag eigentlich. Und das ist halt einfach nichts. so, sie ist halt, der Gag ist halt, ja, sie ist halt wieder durchgemogelt, weil alle anderen ausfallen, außer sie. Also klar, dass dann niemand anderes das nicht ist, außer sie natürlich. Das ist nicht alles komplett Banane dann. Die lustigste Szene an dem ganzen Ding ist eigentlich wieder, wo ihre, hier die Freundin der Mom, die begleitet sie ja, weil die Mutter ja immer noch im Krankenhaus liegt oder halt immer noch krank ist, wo die Freundin der Mom an die Bar geht und erstmal diese zwei Typen halt klärt, weil sie wieder komplett notgeil ist.

Und erst mit dem Barkeeper da irgendwie klar macht, das ist irgendwie ganz funny wieder, weil die halt auch so komplett, ja, bold ist und da irgendwie immer reingeht. Das ist eine ganz witzige, kurzige Seitenszene, aber alles andere ist halt, wie gesagt, das ist nur für den Gag, für dieses Kotzen und dass hier halt wieder eins weiterkommt, ist leider irgendwie alles zu lang gezogen.

Ja, genau. Ja, hat mir auch nicht so gut gefallen. Hätte man sich echt gut sparen können. Aber ich glaube, sie brauchten das, um so ein bisschen nochmal so nachklappt zu machen, quasi, was ist eigentlich aus wem geworden. Und Sarah Rose Cosmetics, die ja das Ganze veranstaltet haben, haben schon ein Jahr danach dicht gemacht wegen Steuerhinterziehung.

Was auch, kann man sich vorstellen. Gledis bricht aus dem Knast aus, nachdem sie dort bei einem Schönheitswettbewerb nur zweite geworden ist. Auch super geil. Und die versucht dann halt Amber zu erschießen, auch von irgendeinem, keine Ahnung, McDonalds-artigen Schnellrestaurant runter und trifft dann aber leider die Newsreporterin und nicht Amber.

Aber Amber möchte ja da Jens Hoyer sein. Also nimmt das Mikrofon und macht dann da selber quasi den Report des Tages und übernimmt quasi direkt den Job von der Frau, die dort eben gerade erschossen wurde und hat es damit offiziell geschafft. Sie ist jetzt im Fernsehen und sie hat es tatsächlich rausgeschafft und muss, stand da, keine Wurstwerbung machen. Good for her, würde ich sagen.

Aber wir haben jetzt trotzdem eine Szene übersprungen jetzt trotzdem, oder? Ja, dann hau mal raus. Wir haben noch etwas übersprungen. Es gibt ja vorher noch, bevor da die Schießerei auf dem Dach da kommt, da fährt doch Amber jetzt nochmal richtig zu denen. Die soll doch jetzt wirklich zu der Misswahl, wo es wirklich, also es war ja nochmal, also wo alle kotzen, ist dieses Minnesota-Bundesweite und dann wird sie doch eingeladen zu dem wirklich Amerika-Ding, wo alle Bundesländer zusammen, alle Bundesstaaten zusammenkommen.

Das ist nur eine ganz kurze Szene, da kommt sie mit dem Bus an und er sieht halt, dass alle da so Riot gehen und gerade da komplett irgendwie das Ding kaputt schlagen und auch dieses Logo rausreißen und so und quasi, angedeutet wird, dass alle. Misses-Gewinnerinnen die Schnauze voll haben von dem Quatsch und da ist alles zerlegen und sie steigt doch dann einfach direkt wieder in den Bus und fährt weg, das sind nur so zwei Minuten höchstens. Ah ne, aber ich glaube, das war doch das mit der Steuerhinterziehung Ist es das?

Ich glaube, das ist das und ich glaube, ich bin mir jetzt nicht sicher, ich glaube, dass das eben schon wirklich die nationale Sache war und dass dann eben diese Sarah Rose hat wegen Steuerhinterziehung dicht gemacht und dann randalieren da die ganzen Girls vor. Ach, das ist mit der Steuerhinterziehung. Okay, okay. Ich glaube, also vielleicht haben wir jetzt auch irgendwas vermischt oder vielleicht wurde auch die Wahl, die finale Wahl abgesagt, weil Steuerhinterziehung und Pleite.

Ja, da wurde es abgesagt auf jeden Fall. Und dann sind die ausgerastet, aber irgendwie so, ja. Ich dachte, das war Ich glaube, dann vertue ich mich gerade. Das wäre zwei verschiedene Szenen gewesen. Nee, nee, okay, nee, dann war das das. Falls noch mal jemand schaut, könnt ihr uns ja noch mal Bescheid sagen. Nee, nee, aber du meinst, ich glaube, wir waren das gleiche. Nee, dann war das so, genau.

Dann ranadieren die da wegen dieser Steuergeschichte, weil die jetzt halt pleite sind und quasi alles umsonst war quasi. Ja, ja, genau. Okay, nee, nichts gesagt. Nee, genau, dann sind wir mit dem Fernseher, genau. Und die Moral von der Geschichte, quasi die Misswahlnummer hat sie da gar nicht hingebracht, sondern nur ein dummer Zufall, weil jemand vom Dach mit Gewehren geschossen hat.

Ja, genau. Auch wieder da, ne? Wieder dieses beiläufige Ding. Die Newsreporterin ist ja auch ein Querschläger. Ist nicht mal, dass sie direkt angeschaut hat, weil es einfach nur ein Querschläger, die zufällig trifft. Sie kippt halt um, keinen juckt, sie schafft dieses Mikro, redet einfach weiter. Es ist wieder so gut, ja.

Und dann kriegt sie auch einfach so den Slot, ohne dass irgendwie noch mal, oh ja, die Arme, ey, jetzt ist die hier einfach gestorben. Wir machen mal eine Schweigertinute. Amber sagt ja auch immer so, ich will das nicht auf die Weise kriegen, aber macht es halt dann trotzdem. Ja, man muss nehmen, was man kriegen kann.

Auch wenn es auf shady Art und Weise ist, obwohl sie ja auch nichts dafür kann. Muss man ja auch fairerweise sagen. Ja, das stimmt. Aber ja, ist ja eine sehr gute Szene. Es gab ursprünglich tatsächlich ein anderes Ende. Und zwar sollte halt Gladys quasi. Suizid im Knast begehen und dass dann irgendwie noch eine ehemalige Teen Princess, quasi die Sniperin ist vor dem Dach.

Und das wurde aber wegen negativen Testscreenings weggelassen dann. Ah ja, okay. Und ich find's so auch eigentlich ganz lustig, dass Gladys da nochmal auf die Barrikaden geht, wortwörtlich. Ja, und kriegt halt auch wirklich diesen typischen, wirklich diesen NRA-Ambok-Lifer-Moment. Also, dass das in dir drinsteckt, merkst du ja die ganze Zeit und jetzt ist es halt richtig raus, jetzt ist sie komplett snappt und macht eigentlich das, was sie veranwollt.

Am liebsten hätte sie wahrscheinlich alle eigenhändig abgeknallt, wenn es okay gewesen wäre. Genau. Ja, das war soweit der Film. Ich weiß nicht, hast du noch irgendwas, was dir dazu jetzt auf dem Herzen liegt, was du noch besprechen möchtest? Sonst können wir ins Fazit gehen von meiner Seite aus. Nö, ich glaube, wir können ins Fazit gehen. Ich glaube, wir waren jetzt doch sehr detailliert, ja.

Ja, dann let's go. Durch Schluss legen? Ja. Ja, ich finde den Film wirklich sehr, sehr gelungen. Wir haben es schon einfach zu Anfang gesagt. Ich finde wirklich, der ist seiner Zeit voraus. Ich glaube, die Menschen, die er adressieren will, waren damals noch nicht bereit dazu, das vielleicht anzunehmen, vielleicht aber auch den bissigen Humor zu verstehen, wobei, wie gesagt, er ist ja trotzdem, er ist irgendwie platt, aber auch nicht.

Er ist halt die typische Satire einerseits, aber eben auch so immer um die Ecke gedacht, dass er trotzdem dabei in seiner Simpelheit trotzdem irgendwie clever wirkt. Und dann ist er immer auch am besten, wenn er Dinge beiläufig geschehen lässt, wenn er das alles auf die Schippe nimmt, so im Vorbeilaufen.

Dann ist der Film immer am stärksten und am schwächsten immer dann, wenn er, wie gesagt, so sehr offensichtlich Comedy sein will. Das klappt dann immer nicht so gut. Aber er hat halt einen starken Cast. Ich mag diesen Mockumentary-Stil halt, dass wir wirklich diese Kameracrew begleiten. Da gab es auch die Szene, stimmt.

Das haben wir auch gar nicht explizit erwähnt. Als der Schwan explodiert, gibt es auch die kurzen Momente, als sich so zwei Kameracrews quasi treffen. Weil da kommen dann einmal die Leute, die durch die wir quasi gucken, kommen einmal hinter der Kamera kurz davor und begrüßen sich so mit der anderen Kameracrew kurz.

Einfach so ein normaler Schnack, während rechts halt der Wagen brennt. Das ist auch eine sehr gute Szene. Ja, diesen Mockumentary-Stil mag ich halt auch, dass gesagt wird, auch so eine Kritik, glaube ich, auch an diesem Mockumentary-Ding, dass die auch nie eingreifen. Die wissen eigentlich die ganze Zeit schon, die können schon durchschauen, was da passiert, aber keiner greift halt ein.

Die handeln halt nicht selber, sondern nehmen halt nur mit, was sie auf Band kriegen. Das mag ich total gern. Das passt super gut zu dem ganzen Setting. Deswegen, das klappt super. Und wie gesagt, er hätte halt hier und da gerne, was die Figurenzeichnung angeht, nicht so ganz negativ konnotiert reingehen können.

Weniger Ableismus, weniger die Figuren so wirklich als einfältig zeichnen. Das müsste gar nicht sein. Die tun schon durch das, wie sie handeln, schon genug dafür. Plus halt eben diese Figur, dieses geistig zurückgebliebenen Bruders, der ist halt wirklich schlimm gezeichnet. Das ist nicht gut gealtert. Ja, mit der Behinderung. Mit der Behinderung, das hat er rausgekonnt.

So, aber ansonsten klappen Figuren und die Konstellation und eben alles, was diesen Wettbewerb betrifft, dieser Kleinstadt mit allen Tropes, die dazugehören, klappt halt super. Das mag ich alles sehr, sehr gerne. Und bis dahin, wo ich sage, ja, bei dieser Parade, da hätte für mich Schluss sein können.

Das wäre ein super Ende gewesen, weil dann wäre alles in der Kleinstadt geblieben. Man hätte diesen schönen Rahmen, es geht nur um dieses kleine Ding und man hätte schon bis dahin genug mitbekommen, dass das alles eigentlich völlig sinnlos ist und dann alles eben mit den zwei Überhöhungen und dann nochmal mit den nationalen Turnieren und so weiter hinten raus, das hätte man gar nicht unbedingt haben müssen.

Das Ende mit dem Nachrichtending ist halt noch mal funny, aber das sind ja wirklich die letzten zwei Minuten. Deswegen, da hätte der Film gerne, weil er ist am Ende dann auch ein bisschen zu lang dadurch, er hätte gerne die letzten 15 Minuten raus und dann schon abschließend Ende und das mit dem, sie hätte sich ja, die Glättes hätte sich ja, die Mutter hätte sich auch gleich die Knarre nach dem Unfall mit der Tochter schnappen können und irgendwie da versuchen sie zu erschießen und dann hättest du irgendwie das mit der News-Report.

Ja, sie hat safe eine dabei. Ja, eben, genau. Sie hat ja 100% die Knarre im Strumpfband. Dann hättest du die Nachrichtenreporterin oder sonst wen auch gleich umnieten lassen können. Und den Gag hättest du auch da, wie schon einbauen können, wenn du den drin haben willst. Das ist eigentlich mein einziger richtig großer Kritikpunkt, so neben den Kleinigkeiten davor.

Aber trotzdem, letzten Endes, ich mag den wirklich sehr gerne. Ich finde, das ist ein superwitziger Film, wenn man diese Art, diese satirische, schwarze Komödie, den Humor halt mag, so, wenn man damit das anfangen kann. Plus dieser Mockumentary-Stil halt. Das sind so die Besonderheiten. Aber wenn man damit was anfangen kann, finde ich, ist der super.

Und auch bis auf diese ein, zwei Kleinigkeiten trotzdem auch gut gealtert. Und wie gesagt, aus der heutigen Zeit fast sogar, glaube ich, immer so arme noch aktuell natürlich. Und ich glaube, er funktioniert heute eine Satire auch besser als eben damals, als alle auf diesem American Pie Jugendfilmtrip waren, wo das alles ja immer so als Spaß und lustig dargestellt wurde.

Und so ein Film, der dann anklagen wollte, glaube ich, damals einfach zu früh oder in der falschen Zeit kam. Von daher, ich finde, der ist immer noch sehenswert und gebe dem auf jeden Fall 4 von 5 Punkten. Oder Stern. Ich finde den auch super lustig. Ich finde, der passt besser als je zuvor vielleicht in die Zeit, vor allem eben dieses ganze Ami-Ego-Kultur-Ding irgendwie so ein bisschen auseinanderzunehmen. Hat mir unfassbar gut gefallen.

Und ich glaube, es wird auch immer zeitgemäß sein, bis auf halt eben so ein, zwei Aspekte und das Ende Ende, was ich persönlich jetzt nicht gebraucht hätte mit diesem Nachklapp, äh nicht der Nachklapp, aber halt nochmal die, größer geordnete Misswahl da, aber davon ab hatte ich wieder, obwohl ich ja dieses Mal wusste, worum es geht, unfassbar viel Spaß mit diesem Film und hab so das Gefühl, den glaube ich könnte ich wirklich häufiger auch schauen, den kann man glaube ich auch gut irgendwie mal mit Freundinnen abends schauen und sich darüber so beömmeln.

Ich geb dem tatsächlich viereinhalb Sterne, weil ich den einfach so spaßig finde. Halt wie gesagt, mit kleinen Abzügen. Aber overall, find ich, für einen Film von 99 ist der extrem sicher im Humor und findet oft einen sehr guten Ton, um das zu kritisieren, was er kritisieren möchte. Und das hätt ich gar nicht so gedacht. Und ich find den einfach super lustig.

Und ja, kann mich nicht weiter darüber beklagen. Soviel von diesem Film. Nächste Woche gibt es dann hoffentlich, endlich, Text Chainsaw Mersacker. Wir geben uns beste Mühe, dass das nächste Woche klappt. Ich hoffe, ihr hattet letzte Woche auch Spaß mit Haunting Ground. Wir geben uns ja trotzdem immer Mühe, dass ihr irgendwas freitags auf die Ohren bekommt.

Wir lassen euch nicht im Dunkeln tappen, beziehungsweise wir lassen euch nicht leer ausgehen. Genau, außer wir sind natürlich jetzt offiziell im Urlaub, wie jetzt zwischen den Jahren zum Beispiel. Aber wir geben uns trotzdem immer Mühe, dass wir hier noch irgendwie ein Alternativprogramm auf die Beine stellen.

Wer davon noch mehr haben möchte, kann gerne mal bei unserem Steady vorbeischauen. Und obwohl es hier aktuell chaotisch ist, hat auch das halbwegs die letzten Wochen geklappt. Mal mit einem Tag Verspätung, aber es kam jede Woche eine Spezialfolge. Jetzt am Wochenende kommt ein neues Roundup raus, wo wir quasi besprechen, was für Filme wir so in der letzten Zeit geschaut haben und ob die empfehlenswert waren oder nicht.

Also wer Bock hat, schaut da mal vorbei, werft ein paar Euronen in den Hut und dann kriegt ihr da noch jede Woche Zusatz-Content einmal. Das war's von uns beiden. Ich freue mich auf Texas Chainsaw Massacre nächste Woche und hoffe, ihr seid dann auch wieder alle dabei. Vielen Dank euch fürs Zuhören und bis nächste Woche. Bye! Macht's gut. Bye!

0:00 / 0:00