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Die Leichtigkeit der Kunst - Kunstpodcast· Folge 19

Munich HIGHLIGHTS Podcast: Sammeln und Schützen mit Marie Aigner, Christina Dopplinger und Timo Harke

Freitag, 29. November 2024 · 1 h 01

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Shownotes

Sammeln und Schützen

Der Munich HIGHLIGHTS Podcast nutzt den Rahmen der Boutiquemesse, um Verbindungen sichtbar zu machen: zwischen Kunst, Design, Architektur, Kunstmarkt, Sammlung und Verantwortung. Dieser Kunstpodcast führt mitten hinein in Gespräche, die sich Zeit nehmen – für Beobachtungen aus der Praxis, für Erfahrungen aus Sammlung, Versicherung und Beratung sowie für Fragen, die den Kunstbetrieb im Innersten betreffen.

Im Mittelpunkt dieser Folge stehen Sammeln und Schützen. Das Gespräch richtet den Blick auf Kunst als Wertträger, auf Design als Teil von Sammlungskulturen und auf Schutzmechanismen, die weit über Versicherungsfragen hinausgehen. Es geht um Verantwortung, um Entscheidungen – und um das Zusammenspiel von Haltung, Wissen und Struktur.

Gäste

Marie AignerArchitektin, Künstlerin, Produktdesignerin und Sammlerin. Arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Raum, Objekt, Gestaltung und Kunst.

Christina DopplingerSenior Underwriter Art & Lifestyle bei HDI. Befasst sich mit Kunstversicherung, Risikoanalyse und Werterhalt.

Timo HarkeBereichsleiter Privat- und VIP-Kunden bei Leue & Nill. Berät Sammler:innen, Institutionen und private Haushalte im Umgang mit Kunstwerken.

Marie Aigner, Christina Dopplinger und Timo Harke sprechen gemeinsam mit Claudia Linzel in München über Sammeln als Praxis, über Schutz als Prozess und über die Schnittstellen von Kunst, Design und Verantwortung.

Blicke, Wege, Prägungen

Das Gespräch setzt nicht mit Definitionen ein, sondern mit Erfahrungen. Marie Aigner beschreibt ihren Zugang zum Sammeln aus der Perspektive von Architektur, Gestaltung und künstlerischer Praxis. Objekte werden nicht isoliert betrachtet, sondern in Beziehung zu Räumen, Materialien und Nutzung gesetzt.

Christina Dopplinger und Timo Harke ergänzen diese Perspektive aus der Praxis der Kunstversicherung und -beratung. Schutz wird hier nicht als reine Absicherung verstanden, sondern als strukturierter Umgang mit Wert, Risiko und Langfristigkeit.

Sammeln und Schützen – Praxis und Verantwortung

Im weiteren Verlauf rückt das Sammeln selbst in den Mittelpunkt. Sammeln erscheint nicht als Anhäufung, sondern als bewusster Prozess: auswählen, einordnen, bewahren. Kunst und Design werden dabei als gleichwertige Bestandteile von Sammlungen sichtbar – mit unterschiedlichen Anforderungen, Materialien und Fragilitäten.

Es geht um Verantwortung gegenüber dem Werk, gegenüber dem Raum und gegenüber zukünftigen Kontexten. Sammeln wird als Haltung beschrieben, die Wissen, Aufmerksamkeit und Zeit erfordert.

Besonders greifbar wird das Gespräch dort, wo es um Schutz geht. Christina Dopplinger erläutert, wie Risiken eingeschätzt werden: Transport, Lagerung, Präsentation, Klima, Nutzung. Versicherung erscheint hier als Teil eines größeren Systems, das Prävention, Dokumentation und Beratung umfasst.

Timo Harke beschreibt den Dialog mit Sammler:innen als fortlaufenden Prozess. Schutz beginnt nicht im Schadensfall, sondern bei der Auseinandersetzung mit dem eigenen Bestand. Fragen nach Wert, Nutzung und Verantwortung stehen dabei im Vordergrund.

Kunst, Design, Struktur

Marie Aigner bringt die Perspektive von Gestaltung und Nutzung ein. Designobjekte, Kunstwerke und Architektur werden als miteinander verwoben beschrieben. Schutz bedeutet hier auch, den Alltag mitzudenken: Wie leben wir mit Kunst? Wie integrieren wir sie in Räume, ohne sie zu gefährden?

Kunst und Design erscheinen als Teil eines erweiterten Verständnisses von Sammlung – offen, interdisziplinär und gegenwartsbezogen.

Markt, Versicherung, Vertrauen

Ein wiederkehrendes Thema ist Vertrauen. Zwischen Sammler:innen und Berater:innen, zwischen Versicherung und Objekt, zwischen Markt und Verantwortung. Schutzmechanismen werden nicht als Einschränkung verstanden, sondern als Voraussetzung dafür, dass Kunst sichtbar bleiben kann.

Sammeln und Schützen greifen ineinander – nicht gegensätzlich, sondern komplementär.

Der Munich HIGHLIGHTS Podcast nutzt den Rahmen der Messe zur Reflexion von Praktiken. Gestalten, Sammeln und Schützen werden hier als zusammenhängende Aufgaben sichtbar, die den Kunstbetrieb strukturieren.

Themen dieser Folge

Sammeln und Schützen · Kunstversicherung · Design · Verantwortung · Markt · Sammlung · Prävention

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Weitere Gespräche innerhalb des Munich HIGHLIGHTS Podcast (dieleichtigkeitderkunst.de/?s=Munich+HIGHLIGHTS)

Links & Credits

Munich HIGHLIGHTS (munichhighlights.com)
Studio Marie Aigner (aigner-architecture.com)HDI (hdi.art)Leue & Nill (leueundnill.com)

Hören

Website (dieleichtigkeitderkunst.de) · Spotify (open.spotify.com/show/3bu58aRrqvrA0Q4b2ibZF5?s…) · Apple Podcasts (podcasts.apple.com/de/podcast/die-leichtigkeit…) · YouTube (youtube.com/@dieleichtigkeitderkunst)

Hinweis:Diese Episode des Munich HIGHLIGHTS Podcast entstand in Kooperation mit Munich HIGHLIGHTS und wurde im Herbst 2024 aufgezeichnet.

Diese Episode ist als persönliches Gespräch vor Ort entstanden.Letzte redaktionelle Überarbeitung: Januar 2026.

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Music. Hallo zusammen und herzlich willkommen zu meinem Podcast Die Leichtigkeit der Kunst in Zusammenarbeit mit der Munich Highlights, die in diesem Jahr ihr 15. Bestehen feierte. Mein Name ist Claudia Linzel und ich freue mich sehr, mit euch in die spannende Welt der deutschsprachigen Kunst und Kulturszene einzutauchen und hier außergewöhnliche Persönlichkeiten zu treffen.

In dieser Episode möchte ich euch mitnehmen zu der faszinierenden Schnittstelle von Kunst und Design. Dazu darf ich drei ganz besondere Gäste begrüßen. Renommierte Architektin, Künstlerin und Produktdesignerin Marie Eigner, Christina Dopplinger, Senior Underwriter Art and Lifestyle by HDI sowie Timo Haacke.

Bereichsleiter, der Privat- und VIP-Kunden bei Loye und Nel, Mit ihnen möchte ich sowohl über ihre inspirierenden Karrieren sprechen, als auch darüber, wie man Kunst in all ihren Facetten betrachtet und schützt. Liebe Marie, gern möchte ich mit dir beginnen. Welche persönlichen Erlebnisse oder Begegnungen haben deine Leidenschaft für das Sammeln von Kunst geweckt Hm, also da müsste ich jetzt ganz, ganz weit zurückgehen, weil ich mein erstes Bild tatsächlich mit 16 erworben habe, und ich kann mich gar nicht an bestimmte Erlebnisse erinnern. Ich weiß nur, meine Großeltern hatten Kunst gesammelt, da musste man dann als Kind natürlich auch ins Museum und, zu Ausstellungen. Damals gab es natürlich noch nicht so viele Galerien wie jetzt.

Und das war zum Teil sehr spannend und interessant, aber auch nicht immer. Trotzdem scheint es mein Interesse. So geweckt zu haben, dass ich tatsächlich beim Ausflug mit einer Freundin damals. Es ging zuerst nach Wien, dann weiter nach Budapest und wir haben Museen besucht, aber auch Kalerien. Und bei einer Galerie gab's eben verschiedene Bilder von äh einem Künstler Erno Fürth.

Den kämpft man hier zu gar nicht mehr beziehungsweise man sieht nichts mehr von ihm. Ist ja mittlerweile auch gestorben. Und da war eigentlich ein Bild, das mich besonders fasziniert hat und das bin ich dann auch, glaube ich, so zwei, drei Tage rumgeschlichen. Dann war Der Urlaub oder der Aufenthalt beendet, dann bin ich rein, hatte mein Sparbuch geplündert und das Bild daneben gekauft. Und das hängt jetzt hier tatsächlich, draußen in der Eingangshalle, über den Kamin hatte ich jetzt wieder rausgeholt, hatte ich viele, viele lange Jahre nicht gehängt und jetzt, finde ich, ist es aber irgendwie ganz großartig, wo sie jetzt hängt und passt auch ganz wunderbar.

In den Raum und wir sind damals, also ich hatte ja noch keinen Führerschein. Die Freundin ja, Sie war die Besitzerin eines roten Ford Fiestas und ich war dann die Besitzerin von diesem Bild und habe dann auch in dem Ford Fiesta übernachtet, weil ich's tatsächlich Angst hatte, dass das Bild irgendwie geklaut wird, ja.

Das sind meine Erinnerungen und tatsächlich blieb uns dann das Auto auch noch an der Grenze stehen und ich dachte, äh jetzt ist das Bild weg. Also genau deswegen bleibt das auch so stehen, habe sofort an Komplett gedacht, wie auch immer. Das Bild hat sie über die Grenze geschafft hier in die Räumlichkeiten und das ist eigentlich mein schönstes Erlebnis nach wie vor.

Aber ich bin froh, dass ich dieses eine Bild habe und zwischendurch, das hing sogar bei meiner Mutter im Keller, also ganz böse, also wirklich ganz Aber der hat sich hochgearbeitet quasi. Bist du eigentlich in der Kunstaffin-Familie groß geworden? Meine Eltern gar nicht, meine Großeltern, ja. Meine Eltern wobei mein Vater ist sehr früh gestorben und meine Mutter definitiv nein.

Neu, gar nicht. Also es kamen tatsächlich über die Großeltern ja und dann einfach irgendwie Freunde, Bekannte, Bekannte. Von den Großeltern und dann natürlich auch über mein Interesse selber ja. Bist du in München aufgewachsen? Nee ich bin nicht in München aufgewachsene, aber ich habe meinen Abschluss an der technischen Uni gemacht. Also ich habe zweieinhalb Jahre durch München studiert und hat natürlich das ist dann genau die Zeit, man auch unheimlich schnell viele Menschen irgendwie äh kennenlernt. Oh man äh Wasserski laufen.

An den äh Seen, an den angrenzenden Seen oder dann Italien ist ja auch nicht weit und wenn man dann auch irgendwie Gardasee, wer auch immer. Das sind Freundschaften, äh die dann vielleicht später Bekanntschaften werden, aber trotzdem ist einfach ein Band mit der Stadt. Geblieben und das hat mich ähm zuletzt auch später wieder zurückgebracht und zwischendurch auch immer wieder für Aufträge also keine großartigen Geschichten, ne, muss ich sagen, aber vielleicht sind meine Sachen auch zu verrückt und interdisziplinär für diese Stadt. Wir sind hier in deinem Zuhause einer wunderschönen Villa mit einer ganz besonderen Geschichte. Ja, das ist korrekt. Wobei, ich nutze es natürlich zum Arbeiten Zum Wohnen wäre es natürlich viel zu groß und,

Viel zu schön und irgendwie also es war das Wohnhaus von Rudolf Diesel und seiner Familie, Und er ist ja ein sehr, sehr, sehr bekannter Deutscher oder der bekannteste wahrscheinlich deutsche, Ingenieur und Erfinder bekannt durch den Dieselmotor für damalige Verhältnisse. Ein sehr, sehr kleiner, effektiver Motor, der ihn weltberühmt gemacht hat. Letztendlich, was man nicht weiß, er hat auch viele, viele weitere andere Erfindungen.

Gemacht, realisiert, dran gearbeitet. Schade, dass ich ihn nie kennengelernt habe. Es muss ein unheimlich interessanter und genialer, und wahnsinnig intelligente und kreativer Mensch gewesen sein, auch anthroposoph und der hat dieses Haus zusammen mit dem Architekten Littmann der ist gebaut und realisiert und auch viele Details selber entworfen und ich denke wahrscheinlich auch überwacht. Vorgestellt habe ich dich als Architektin, Produktdesignerin, Wie du zu deinem ersten Kunstwerk gekommen bist, das haben wir erfahren. Wie ging denn dein beruflicher Weg los? Ich habe Architektur studiert, also zuerst in Frankreich und dann in München, Und danach, also dem Abschluss des Studiums, hätte ich letztendlich für meine Mutter gemacht,

Ich wäre ansonsten wahrscheinlich Bildhauer geworden wäre an die Akademie. Ich wollte einfach etwas gestalten und meine Mutter wollte gern, dass ich etwas, Tiere, weil sie damals, also bei ihr in der Familie durften die Jungs studieren, aber die Mädchen nicht und das hat sie offensichtlich sehr verdrossen, also durfte die Tochter oder sollte die Tochter studieren? Das hatte dann mich sehr vertraust.

Aber ich habe mir dann als Studium General dieses Architektur ausgesucht und war mir aber dann tatsächlich bis zum Schluss nicht wirklich sicher, ob ich dieses Studium dann auch in dieser Form als Architekt, in der Praxis ausführe und kam dann aber tatsächlich über Auslandsaufenthalte insbesondere USA, Richard Meier. Ja, zum Beispiel Richard Meier oder Skipmer Owings Marry aber tatsächlich auch schon während des Studiums hatte ich Ateliers in Paris, Konjunci, die waren damals ganz toll, die hatten äh gemacht.

Und da hatte ich äh schon auch irgendwie so bisschen die Idee, wie es sein könnte, dann äh im äh Deutschland dann wo mir die Idee wieder bisschen genommen, wobei ich da auch bei tollen Büros Praktikum gemacht, hat Praktikas gemacht, damit das Deutsch auch korrekt ist. Ich denke viele meiner Kommilitonen haben nie damit gerechnet, dass ich überhaupt den Abschluss mache, haben mich auch nicht so oft gesehen, weil ich habe mehr tatsächlich im Büro es war als dann äh an der Universität meine Sorge war, den Büroalltag kannte ich natürlich nur von den Entwürfen, aber nicht so sehr die Realität des Umsetzens, des Bauens, und das hatte ich dann in USA erfahren dürfen und das fand ich dann schon sehr sehr spannend.

Auch wirklich ganz ganz toll und so blieb ich dann einfach bei der Architektur erstmal auch wieder dann zurück in Europa und zunächst auch da in der Schweiz durfte ich dann auch tolle Sachen irgendwie, bauen und witzigerweise eben auch zurück in Europa hatte ich dann eben ein Büro, später als ich mich selbstständig gemacht habe für Architektur habe ich hatte eben auch, immer noch diesen Drang zum Temporären und zum Experimentellen und so hatte ich in den USA noch angefangen eine Filmausstattung, auch ein Praktikum zu machen, Und hat sie dann äh eben ähm, hier Messebauten auch realisiert, temporäre Gebäude, temporäre Bauten, äh mich auch schon immer mit Objekten und Matralität auseinandergesetzt.

Und kam dann eben über eine Bauvorhaben für einen Akustikhersteller, Wir haben eigentlich gar nicht das, was man jetzt von mir eben auch kennt, diese Akustikobjekte für ihn äh geplant oder realisiert, sondern tatsächlich das Gebäude. Also ein Produktionsgebäude und ein Verwaltungsbau und dann ging's eigentlich dadrum, äh dass man einen Showroom für diese Produkte, die verkauft wurden.

Baut und diesen Showroom dann bestückt und dann hatten wir zum einen das Problem, wir hatten eigentlich überhaupt keinen Platz für einen Showroom. Also das ganze Raumprogramm, die ganze GFZ die Geschossfläche war schon vergeben. Also das war die eine Geschichte, das Zweite, weil sie ich mir gedacht habe, mein Gott, also Akustik, es musste ja in der Anwendung zeigen, also es ist ja total doof. Also du brauchst es ja genau in der Produktion, in der Verwaltung.

Das wäre dann irgendwie völlig sinnbefreit, wenn man dafür einen Showroom, das ist ja wie tot. Also Materie und in der Anwendung, dann kommt ja auch noch die Sensorik dazu, dann kann man das wirklich erspüren, erfühlen, hören, vor allen Dingen eben nicht hören. Auch dass es funktioniert. Also somit kann man auch die Qualität der Produkte unabhängig von der Materialität dann zeigen und das haben wir dann gemacht und gleichzeitig haben wir festgestellt, ui Die sind aber extrem hübsch. Die sind ja alle weiß im Quadrat ja schon richtig, und haben dann gebeten auf Männern, die vielleicht auch bisschen gestalten könnte. Die Freiheit haben wir dann tatsächlich auch bekommen und, so begann letztendlich meine Karriere in der Raumakustik.

Ja also es war der Beginn meiner Laufbahn in dieser doch so äh sage ich mal physikalische Materie und von Architekten nicht immer beliebten, sondern eher in diesem unbeliebten Feld, in dieser, Doch sehr technisch, sehr langweilig, sehr schnöde, sehr hässlich, sehr, ja, einfach naturwissenschaftlich, angehaucht. Also die Architekten und ich mit eingeschlossen, wir hatten eigentlich immer die Idee wenn äh tatsächlich eingebracht werden sollte, irgendwelche Absorber in die Räume, dann bitte lasst uns vorher diese fotografieren und danach macht, was ihr wollt, aber ich hab's in meinem Expose noch schön drin. Ja.

Genau, so war das. Jetzt habe ich ja das große Glück, dass ich auch noch zwei weitere Gäste hier begrüßen darf. Schön, dass ihr da seid Stellt euch doch noch mal einmal vor. Ja, ich bin, du hast ja meinen Namen schon genannt, ich bin Christina Dopplinger, arbeite bei HDI Art und Lifestyle und bin dort im Underwriting.

Jetzt fragt sich vielleicht der eine oder andere, was bedeutet das denn im Underwriting zu arbeiten? Also das ist so in der Versicherung die Risikoprüfung. Bedeutet, wenn zum Beispiel. Timo von Lionel, bei uns eine Anfrage hat oder einen Kunden hat, der versichert werden möchte oder eine Versicherung sucht, dann kann der bei mir anfragen und ich schaue, was wir für ein Konzept für diesen Kunden haben oder was wir vielleicht, stricken können. Wir unterscheiden uns da maßgeblich vom Massenmarkt. Also wir machen individuelle Lösungen eben für vermögende Privatkunden, Kunstsammler, aber auch im musealen Bereich, im Firmensammlungen, und temporäre Ausstellungen, da sind wir so quasi daheim. Ein Blick in deine Vita verrät ja ein sehr

Abwechslungsreichen Weg. Das hast du aber schön ausgedrückt. Ja, ich habe Doktor sage ich nicht. Bitte nicht. Ja, ich habe einen sehr kunterbunten Lebenslauf, das weiß ich, hat mich aber auch zu dem gemacht, was ich heute Ich hatte, Witzigerweise mit 15 eigentlich schon die richtige Richtung eingeschlagen. Ich habe mein Navi, also ich bin ursprünglich Wienerin, Österreicherin. Also bei uns heißt's Matura. Ich habe meine Matura im Kulturtouristischen Bereich gemacht, also Schwerpunkt eher Betriebswirtschaft.

Habe mich dann aber irgendwie mit 19 auf die glorreiche Idee bringen lassen, ein naturwissenschaftlichen Weg einzuschlagen und habe mich in die Medizin verlaufen, sage ich jetzt mal, das, ich glaube, fast drei Jahre. Ich bin nach Innsbruck gegangen, habe Humanmedizin angefangen, aber dann einfach gemerkt, mir fehlt halt einfach die Basis, ne, wenn du einen betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt in der Schule hattest, dann fällt halt Physik, Chemie und Biologie so ein bisschen hinten runter und ja bin einfach da noch drauf gekommen, dass es nicht so meine Stärken betont und bin wieder den Weg nach Wien zurückgegangen habe aber das Studium dort total genossen, hat dort eine tolle Zeit, möchte ich nicht missen, habe Isnick viele Leute kennengelernt, mit denen ich auch heute noch befreundet bin, also wirklich eine

sehr spannende Zeit. Was mich da auch sehr geprägt hat, war natürlich, wenn man im medizinischen Bereich arbeitet auch, lernt man natürlich auch den Umgang mit Menschen und das konnte man mir auch dann im Grunde nicht mehr nehmen. Also es war eine Erfahrung, die ich nicht missen mag. Und in Wien zurück habe ich mir gedacht, so, was mache ich denn eigentlich? Ja, wo liegen denn meine Stärken und.

Habe dann relativ schnell beschlossen, dass ich den betriebswirtschaftlichen Weg wieder einschlagen möchte. Das hat mir in der Schule eigentlich Spaß gemacht und da hatte ich auch irgendwie eine Affinität zu und irgendwann habe ich mich mit meinem Bruder unterhalten. Ja ich würde gerne Zweitfach nehmen und dann meinte, ach zu dir passt doch Kunstgeschichte, macht doch Kunstgeschichte.

Und dann dachte ich so ja hm ja warum eigentlich nicht? Ja würde mich interessieren und habe dann Betriebswirtschaft in Salzburg studiert und Kunstgeschichte in Wien, und. Es war genau das, was ich eigentlich machen wollte. Es war irgendwie die Kombination war's auch für mich, also ich konnte mich in dem einen wie auch in dem anderen Bereich gut ausleben und habe dann auch immer gesagt, ich würd's gern kombinieren beruflich.

Und das ist gar nicht so einfach. Also klar, jeder schreibt dann, ja im Kunstmarkt, das ist toll, ja und kauf. Perfekte Kombination. Das ist natürlich auch auf der einen Seite nicht zu einfach reinzukommen. Also ich habe auch unglaublich viele Praktika gemacht. Ich habe mir sehr viel angesehen in einer Galerie. Ich war im Museum. Ich habe ein Volontariat beim Auktionshaus gemacht und habe auch offen mal auf einer Kunstmesse ausgeholfen und es war irgendwie immer so irgendwie ein bisschen was fehlt mir. Ich hätte gerne noch mal so, was Analytisches oder so und für mich war auch relativ schnell klar, dass ich nicht wissenschaftlich arbeiten möchte.

Und habe die Kunst so ein bisschen dann eine Zeit lang hinter mir gelassen und habe dann eher in einem wirtschaftlichen Bereich gearbeitet und dann dachte ich so, aber ich vermisse die Kunst. Ich würde das wirklich gern zusammen machen und habe Dann auf meine ich sage immer alten Tage im Endeffekt war ich Ende 20, also so alt war man da noch gar nicht. Aber es hat sich damals so ein bisschen angefühlt, habe ich dann noch einen Internchhip bei einer Kunstversicherung gemacht, bin dann nach Hamburg gezogen für das halbe Jahr beziehungsweise mal fürs Vorstellungsgespräch und was mir dort gesagt wurde, das hat mir, mir zugesagt und das könnte ich mir gut vorstellen und ja, ich ziehe für die Zeit nach Hamburg, kein Problem und habe das dann ein halbes Jahr dort gemacht und ich kann mich erinnern, nach

Drei Wochen habe ich meine Mama angerufen, habe gesagt das ist genau das, was ich machen will. Ja und dann bin ich geblieben und ich habe die Möglichkeit bekommen, noch in Hamburg zu bleiben. Also mir wurde nach dem Praktikum auch ein Job angeboten und bin dann drei Jahre in Hamburg geblieben. Und irgendwie vermisst man dann schon auch den Süden und die Sonne auf alle Fälle. Mhm. Und dann bin ich wieder Richtung München. Also ich hatte die Möglichkeit, damals bei meinem alten Arbeitgeber nach München zu wechseln und Habe dann im Underwriting mit Kundenkontakt und Außenterminen eben von München aus gearbeitet. Lieber Timo, Und nun zu unserem Nordrhein-Westfalen hier am Tisch in dieser Runde Vielen Dank, mein Name ist Timo Hacke, ich darf bei das sogenannte Privat- und Webkundengeschäft verantworten. Bin seit 203 für tätig, habe da meine Ausbildung ganz klassisch gemacht

Und meine Vita ist relativ kurz, erzählt, die einen würden sagen langweilig. Ich sage, es war relativ geradlinig im Rahmen der Ausbildung durchläuft man ganz klassisch die Stationen im Haus, die verschiedenen Abteilungen, die es so gibt, und der damalige Bereichsleiter liegt bei hat's glaube ich für eine ganz gute Idee gehalten, mich dort.

Einzufangen und einzusetzen und so bin ich dann in der VIP-Abteilung kleben geblieben und habe das Ganze so ein bisschen von der Pike auf gelernt, ob da klassisch den Innendienst gemacht, bin uns langsam in den Außendienst auf eigenen Wunsch reingewachsen, fand das auch ganz spannend, was man da für Leute kennenlernt Was man für Worte kennenlernt, was man so sieht und habe mich so ein bisschen dann Auch in die Versicherung in Anführungsstrichen verliebt, wobei ich nachm Abitur ehrlicherweise auch gar nicht so richtig wusste, was ich machen sollte. Mein Vater sagte dann, ja mach doch erst mal was Handfestes, was solides, vermeintlich solides, wie wär's denn mit einer Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei RWE?

Oder zum Versicherungskaufmann bei und ja, wie man so mit achtzehn, 19 so tickt. Ja, Laune ist ein bisschen näher Kenne ich zwar nicht, aber die zahlen noch vernünftig, dann gehe ich halt dahin, Und ja, so habe ich dann den Weg zum Versicherungskaufmann eingeschlagen. Habe dann aber festgestellt, dass im Laufe der Zeit Loyanill VIP.

Gar nicht so viel mit einem trockenen Versicherungsmakler zu tun hat oder mit trockenen Versicherungsprodukten, sondern dass man viel mehr mit Menschen und Risiken so wie die Christina das ja auch grade liebevoll genannt hat, arbeitet Man schaut sich an, wer ist der Kunde? Wie tickt der Kunde, was möchte der? Was hat der für Bedürfnisse? Was gibt's denn überhaupt zu versichern und das hat mir Spaß gemacht, Und ja, da bin ich dann auch dabei geblieben. Was macht es denn für dich so spannend, für die Privatkunden, speziell die Kunstsammler tätig zu sein? Man lernt unheimlich viele verschiedene Menschen kennen.

Unheimlich spannende Geschichten, was steckt hinter den Werken und wenn man dann mal durch die geführt wird und gezeigt wird oder erklärt wird, was dahinter steckt, wie diese Sammlung zusammengekommen ist, was für Geschichten damit verbunden ist. Das ist unheimlich spannend und wie gesagt, das hat mit Versicherung dann erst mal gar nichts zu tun. Wenn wir jetzt den Faden aufgreifen.

Liebe Marie, magst du mit uns über ein, zwei Werke deiner Sammlung sprechen? Vielleicht sogar über dieses großformatige Werk in deinem Esszimmer. Ja, das ist ein Aquarell von zwei Tagen. Das ist wirklich toll. Es gab da ein zweites, Man äh kann jetzt die Frage stellen, warum meint ihr, dass ich das damals nicht erworben habe, obwohl ich wusste, es ja zurück nach China geht, also und die Chinesen hatten da schon angefangen, alles aufzukaufen letztendlich. Also es war schwierig. Es war über eine Zeitanfang äh zwotausend, so vor 20 Jahren, was äh, unheimlich schwierig noch an chinesische Werke zu kommen. Also man muss wirklich schnell sein.

Da die Preise einfach exorbitant gestiegen sind und man hat einfach irgendwie nichts mehr bekommen und ja, also es ist ein sehr großes Werk und es stand auch ewig lang im Lager. Wirklich also bis es hierher kam, weil ich einfach keine Möglichkeit hatte, auch nicht in dem alten Büro das unterzubringen. Der hätte die Größe gepasst, aber wir hatten's doch keine Tür durch kein Fenster.

Kein äh Treppenhaus. Gut, du kannst es natürlich dann von außen durch die Fenster, aber auch die Fenster waren nicht so groß, dass man dieses Bild hätte reinbringen können und es ist eine unglaubliche Papierarbeit. Und ich find's fantastisch. Also es ist einfach eines für mich der emotionalsten Bilder, die ich jemals gesehen habe, obwohl äh Claudioen drauf sind. Warum ist das für dich emotional? Ich kann's nicht sagen, aber auch wirklich jeder, der reinkommt, bleibt vor diesem Bild stehen. Und ich glaube nicht, dass es wegen der Größe ist. Also dieses Bild, hat irgendetwas. Also es ist einfach unheimlich gut gemacht. Also es ist einfach wirklich für mich Kunst und auch tolles Handwerk. Also es hat beides.

Ja. Ich habe mal gehört, dass du über deine Sammlung Sammelsurium sagst. Ansammlung. Noch schlimmer. Ja. Was ist dir wichtig Ähm ja, also ich kame aus der Fotografie, was ja auch irgendwie passt zur Architektur, finde ich. Dann auch zum Teil Werke, die sehr grafisch waren oder sehr geometrisch oder sehr an die Architektur, angelehnt, ob's jetzt Furg oder die jetzt auch sogar noch in letzter Zeit 2021 war das deren Vater es bei ihr sieht man eben auch, dass der Vater Architekt ist.

Aber klektisch weiß ich nicht, emotional würde ich sagen. Also es ist keine vernünftige, stringente Sammlung, so wie man irgendwie sammelt, wie man's irgendwie lernt, da gibt's ja auch dann irgendwie Bücher drüber oder Anleitungen, wie man sammeln sollte, dass du dann irgendwie die ganzen Kernwerke von einem, Maler Ach so, ich sah irgendwie auf einen spezialisierst und dann versuchst du einfach, die wichtigen Werke von ihm äh zu bekommen oder wenn man sich das nicht leisten kann, dann zumindest wichtige Edition, wie auch immer, dass man sich quasi auf ein Gebiet versteift und dann aber in diesem Gebiet einfach richtig wissend wird.

Das habe ich nicht hinbekommen. Also da war ich viel zu interessiert, viel zu kreativ. Zwischendurch hatte ich ja auch nicht gesammelt, weil ich einfach die Zeit nicht mehr hatte in die Museen, in die Ausstellungen zu gehen. In die Galerien. Ich hatte auf einmal den Kunstmarkt gar nicht mehr verstanden, weil das so überbordend war mit neuen Künstlern und dem ganzen Angebot.

Musste mich dann tatsächlich erst wieder zurechtfinden und habe jetzt die letzten Jahre eben gar nicht mehr fotografiert, Das fand ich jetzt komischerweise, ist natürlich gibt's immer noch wunderbare, ganz tolle Fotografien. Aber irgendwie fand ich's für mich jetzt nicht mehr so spannend. Damals vor 20 Jahren war einfach das Thema Fotografie und es war neu, es ist Kunst und genau dieses Thema hat man ja jetzt irgendwie bei NFTs oder Svendo Bunny Rogers nimmst, es ist dann am Ende was du postest ist eine Fotografie, aber das alles ist ja digital hergestellt oder wir hatten da vorher Luisa Clement angesprochen. Das sind ich finde jetzt irgendwie das ist, zeitgemäße Kunst ist unverschämtes äh steht mir gar nicht zu. Also ich habe nicht mehr Kunstgeschichte studiert. Ich bin Architektin. Äh ich,

Habt ihr gar nicht dieses Wissen, aber es entspricht meiner Meinung nach dieser Zeit, also vor, ich sage jetzt immer, 20 Jahren zurück. Aber auch vor 15 Jahren hätte es diese Art der Kunst gar nicht gegeben. Da gab es diese Bilder nicht. Da gab es diese Arbeiten nicht. Das hat ja gerade irgendwie alles irgendwie angefangen und von daher finde ich das jetzt einfach irgendwie spannend.

Ich versuche immer ganz gern genauso wie in der Architektur oder bei mir auch im Design, egal was ich mache. Ich versuche immer irgendwie was Neues zu entdecken oder Grenzen auszuloten, auch bei Matralien. Bei einem Gebäude mich interessiert einfach, was geht noch? Oder was wäre jetzt gerade irgendwie spannend? Was habe ich so noch nicht gesehen?

Also was berührt mich, aber berührt mich einfach, weil's mich vielleicht einfach auch jetzt gerade interessiert, weil ich so was nicht machen könnte oder weil mich die Technik jetzt fasziniert oder die Person äh vielleicht dahinter oder weil ich eben wie gesagt so etwas in der Art noch nicht gesehen habe und auch nichts Vergleichbares kenne und da ist auch nicht kopieren könnte.

Ist das eine Entwicklung, die er im Versicherungswesen auch feststellt, hin zum deutlich emotionaleren Sammeln? Glaube sogar, das überwiegt, dass diese emotionale Art überwiegt. Klar gibt's den klassischen Sammler, der ausschließlich Zero Kunst äh sammelt, der da wirklich sehr straight ist, aber gerade diese emotionalen Sammlungen sind meiner Meinung nach überwiegend und wenn ich meine persönliche Meinung mit reinbringen darf, finde ich das auch spannender, Kunst ist so vielfältig, warum sollte ich mich auf einen Künstler, auf eine Epoche, auf eine Art beschränken Genauso wie das Leben ja auch dynamisch ist. Deshalb kann ich das, was Marie sagt, sehr gut nachvollziehen und bevorzuge in Anführungsstrichen diese Art der Sammlung. Sammelst du auch so emotional?

Ja. Zumindest wenn man emotional auf Lustkäufe auch unterbrechen kann und darf. Ja, es gab ein sehr, sehr emotionalen Kauf meinerseits und zwar meine jetzige Frau und ich, wir mögen sehr gerne Roman Koranski. Ein Künstler, der in Düsseldorf geboren ist, der jetzt aktuell bei uns im Essener Süden wohnt und sein Atelier dort hat und wir hatten irgendwann ein Werk auf der Art Cologne, gesehen, was uns beide fasziniert hat, aber was wir leider nicht mehr kaufen konnten, weil schon verkauft war.

Und zwischen den Jahren, ich glaube, es war 2tausendsiebzehn gab es eine Sonderausstellung von Roman Kohanski bei der schönen Galerie in Mönchengladbach. Meine Frau und ich hatten nichts Besseres zu tun. Zu schnell Tagen doch ja, da fahren wir nach Mönchengladbach. Ist ja um die Ecke und schauen mal, was es da so gibt, und ja, wieder Zufall oder der Teufel es so will, war die Galerie geschlossen. Zwischen den Tagen, Weihnachtsferien. Wir hatten uns aber gar nicht auf der Homepage gesehen Es wurde auch nicht veröffentlicht und der Senior hatte es aber mitbekommen, dass wir vor diesen verschlossenen Räumlichkeiten standen und kam dann runter, hatte noch ein Butterbrot in der Hand, den Bademantel übergeworfen und sagte, ich bin 2 Minuten für euch da.

Mhm. Und meine Frau und ich gucken uns ganz verdutzt an okay, ja dann warten wir mal und dann kam er zwei Minuten später völlig neu gekleidet im Anzug runter und hat uns dann durch diese Räumlichkeiten geführt. Und es war so wunderschön. Es war so ein tolles Erlebnis, auf das ich sehr, sehr gerne zurückblicke oder dass wir äh sehr gerne zurückdenken.

Und es war nicht nur Arbeiten von Roman Koranski da, es war auch Gerhard Richter und Alkohol. Ja es war wirklich eine ganz ganz tolle, war fast nur museale Führung für uns und trotzdem lag unser Augenmerk auf den Werken von Roman Koranski und da gab's ein sehr sehr schönes, großformatiges Werk von Roman, was uns sofort fasziniert hat und ich hatte dann schon mit meiner Frau so ein bisschen getuschelt. Sollen wir's denn nicht kaufen? Ist doch jetzt gut würde doch da ganz gut hinpassen und meine Frau hat mich dann.

Frauen so sind, überzeugt ihr beiden dazu? Der Überzeugungskraft würde ich schon sagen, das wir mitbringen. Hat er mich zu diesem Zeitpunkt überzeugt, das Feld nicht zu kaufen? Und das neue Jahr war angebrochen und ich habe dann sofort den Christian angeschrieben, habe gesagt, pass auf, ich kaufe dieses Werk. Du musst aber zusehen, dass es am sechzehn 3 2018 zwischen zehn und 11 Uhr bei uns in der Wohnung hängt.

Weil wir an dem Tag heirateten. Ach wie äh meine Frau äh zu dieser Zeit beim Friseur war Und ja, Claudia, du hast es gerade schon gesagt, wir wohnen im Ruhrgebiet, haben zu dem Zeitpunkt zentral in Essen-Rüttenscheid gewohnt die 40 und 52 sind der Inbegriff für Stau und an dem besagten Tag warteten in meinen Schwiegervater und ich, dass wir so langsam los konnten und Schwiegervater guckte dann schon so auf die Ursachen, Timo, warum machen wir nicht so langsam los? Heiratest du ja gleich? Ist ja Können wir noch nicht. Wie können wir noch nicht, weil der überhaupt nichts davon wusste? Er kommt gleich noch ein Hochzeitsgeschenk und ja wurde es dann eingeliefert wurde dann in die Wohnung verbracht und ja die Überraschung ist geglückt, von daher das war ein sehr emotionaler Kauf um da deine Frage noch mal mitzuschließen. Ja, ich glaube sehr schön, ja.

Ja. Nein, ich finde, Kunst muss bewegen und Emotionen gehören dann halt dazu. Welche Einschätzung hast du? Also ich sehe auch, was Marie jetzt und und Timo gesagt haben, ne, also. Sammler ohne Emotion zu seiner Sammlung ist Kansammler, ja also man merkt auch, wer wer sammelt Kunst aus Bedürfnissen aus Leidenschaft und wer sammelt Kunst nur zu Investitionszwecken?

Also es sind wirklich auch Sammler. Das ist total konträr, weil ein Sammler, der seine Kunst liebt, hegt und pflegt und in seinen Räumlichkeiten präsentiert und genießt, sage ich jetzt mal, mit dem Kann man von einer ganz anderen Basis sich auch unterhalten. Da kommt man rein, ja und sagt, oh. Schöne Räumlichkeiten, tolle Kunst, möchten sie mir mal ein bisschen was dadrüber erzählen, wo kaufen sie primär und so und dann merkt man schon, wie die Augen anfangen zu leuchten und die Leute einfach unglaublich gerne berichten, und jemand, der jetzt rein Investitionszwecke sammelt, der hat dann oft auch Sachen im Lager oder im Zollfreilager oder so und da merkt man so die Unterschiede, weil auf so einer Basis kann ich gar nicht connecten mit dem Sammler und da bringt mir auch meine Kunsthistorische Basis nichts, ja, weil der der sagt, okay, ich habe das

erstanden und es war für ihn vielleicht auch ein Schnäppchen dabei und er mag die Kunst, aber er möchte sie eigentlich in wahren Leben gar nicht so um sich genießen. Und das habe ich auch gemerkt, wie Marie jetzt über das Objekt, das sie vorher beschrieben hat, gesprochen hat. Ja, das ist für sie ein emotionales Kunstwerk, ja, wo du dann noch gefragt hast, was ist daran für dich emotional, aber das ist, and Kunzeback catch dich oder sketch dich nicht und da gehen Sammlungsleidenschaften total auseinander. Also ich kenne auch viele Sammler, die sich einer Epoche verschrieben haben oder einer Künstlergruppe, ja, ob das jetzt hier im Süden der blaue Reiter ist, was man natürlich auch öfter mal dann zieht im privaten Haushalten, dass wirklich wer sagt ja ich ich liebe den blauen Reiter Gabriele Münter, Gust Macke und so.

Das ist kunterbunt, aber wohin der Trend geht, ja, ist für mich definitiv die Moderne und die zeitgenössische Kunst und Sachen, wie jetzt zum Beispiel Düsseldorfer Schule oder so, dass. So ein bisschen den Hintergrund, aber wir wissen alles, genauso mit der Mode. Es kommt auch alles wieder. Jetzt hast du eben erzählt, dass du ja durchaus auch für die Produktentwicklungen tätig bist, wenn du jetzt spürst, hier geht der Trend mehr in ein Emotionales. Ich möchte mit der Kunst leben. Was bedeutet das für die Versicherung? Hm? Da sage ich immer, unterschätze nie den Sammler, weil der war es oft konservatorisch sehr gut, was seine Objekte brauchen und die haben ja auch ein tolles Netzwerk oft Ja, also die haben dann auch Galeristen, die sagen, da bei dem musst du's und so aufpassen, hier hast du Papierarbeiten, auf keinen Fall über dem Heizkörper hängen und auf keinen Fall gegenüber, am Fenster, gegen einen findest du das nach Süden ausgerichtet ist, ja?

Muss man schon gibt's schon ein paar paar Sachen, wo man aufpassen muss, sicherheitstechnisch, also es Geht in der Versicherung, auch wenn's ich möchte auch noch sagen, ne, als Versicherer bin ich auch möchte ich den Sammler oder auch die Museen nur so relativ geräuschlos begleiten, ja? Versicherung ist kein Thema, wo jeder sagt, oh, ich habe mir jetzt ein Objekt gekauft, jetzt rufe ich gleich mal den Versicherer an, ja oder den den Versicherungsmakler, sondern man möchte ein Objekt genießen und irgendwann danach paar Wochen.

Denkt man so an den Versicherer. Und deshalb sei so sicherungstechnisch die Leute, die gewisse Werte haben zu Hause und die schon eine gewisse Sammlung haben, die legen erstens mal relativ viel Wert auch über, dass das so bisschen anonym bleibt, was man wirklich für Schätze auch zu Hause hat und schützen die dementsprechend. Das beginnt jetzt bei der Mechanik zum Beispiel, dass man schaut, dass man eine solide Eingangstür hat, eine solide Terrassentür zum Beispiel, solide Fenster.

Ob das jetzt Einbruch und Durchstieghemmend und so weiter ist, jetzt gehe ich jetzt nicht so ins Detail und dann geht's weiter mit Einbruchmeldeanlagen auch, was es da alles gibt Da gibt's mit Aufschaltung auf einen Wachdienst, da gibt's auch immer Normen, ja oder auch Brandmeldeanlagen Das mit der Norm ist immer so so eine Sache. Wir haben ja zum Beispiel auch ein historisches Gebäude.

Im Bestand arbeiten ist immer, ich meine, eine Architektin ist immer um einiges schwieriger als wenn man in der Neuplanung irgendwie was aufbauen kann und man sagt, okay, wir müssen verkabeln, dann macht man das halt nebenbei. Wenn man natürlich ähm eine denkmalgeschützte Villa hat auch innen Dann wird somit aufstemmen und so alles ein bisschen schwierig und da muss man so als Versicherer auch die gewisse Flexibilität mitbringen, damit man einfach die Bedürfnisse des Kunden und unserer eigenen auch so ein bisschen zueinander führen kann. Timo, hast du da schon spezielle Erlebnisse gehabt, wenn du mit einem Sammler Sammlerinnen durch ja, du sprachst eben von den historischen Gebäuden gehst und sagst, na, hier müssen wir mal ein bisschen stemmen.

Könntest du mir vorstellen da ist die Begeisterung dann groß angesetzt und die Schlitze in die Wand geschlitzt. Nein Also grundsätzlich möchte ich das, was Christina gerade erwähnt hat, auch noch mal unterstreichen. Also das Sicherheitsbedürfnis der Sammlerinnen und Sammler ist ohnehin sehr hoch. Es geht meistens ja auch nicht nur um Kunst, sondern auch um andere schöne und vielleicht auch teure Sachen wie Uhren, Schmuck, vielleicht steht auch noch ein hochwertiges Fahrzeug in der Garage und das sind alles Sachen, die die gesamte Sicherungssituation so ein bisschen beeinflussen. Das ist den meisten aber auch durchaus bewusst, und die Kundinnen und Kunden stellen sich da dem objektiven Austausch und haben natürlich auch ein Interesse, dass die Werke entsprechend gesichert werden müssen.

Und es geht auch natürlich auch immer um persönliche Sicherheit und wir bei Loyonil und meinem Team bieten da auch eine objektive Beratung an, alle meine Kolleginnen und Kollegen haben die relevanten Schulungen beim VdS beim Verbund der Sachversicherer durchlaufen, kennen sich also mit der Mechanik, mit Einbruchdiebstalttechnik, Brandmeldeanlagen oder auch Wertschutzschränken aus und wir suchen dann eine Lösung, die passend für den Kunden ist und verhandeln die dann, oder Stimmlied, das ist glaube ich die bessere Formulierung dann auch mit den Versicherern ab. Also es muss nicht immer der Norm entsprechend Christina gerade schon sagte, sondern es muss dem Risiko einfach angemessen sein und bisher haben wir da immer sehr zielführende äh Gespräche mit den Kunden geführt und es gab

keine ernsthaften Diskussion. Geräuschlos. Liebe Marie, das ist doch dein Stichwort. Mhm. Hoffe ich, ja. Auf deine Skulpturen und Akustikarbeiten einzugehen, Kannst du noch mehr zu der Geschichte der Absorber erzählen? Ja, dies sind Schalle absorber, also sie dämpfen den Raum Schall der durch Gespräche, zum Beispiel ansteht. Und am Anfang des Gesprächs hatte ich von diesem äh Bauprojekt erzählt für den äh Hersteller von Schallabsorbern von dieser Akustikfirma letztendlich und daraus hat sich in der Folge.

Eine Beauftragung ergeben für die Entwicklung einer Akustiklinie. Also wenn ich Akustik, meine, dann meine ich kann ja Gitarren, sondern tatsächlich einfach diese Produkte, die den Schalldämpfen, Und wir haben dann eine Produktlinie entwickelt. Die erste war sehr technisch, also da hat man tatsächlich gesehen, also wir kommen aus der Architektur und da folgten insgesamt dann noch zwei weitere Produktlinien, Und am Ende dachte ich mir, jetzt nach dem ganzen Pflichtprogramm wäre Zeit für eine Kür und.

Dann äh diese Objekte entwickelt, die eben auch noch einen sekundären Nutzen haben, zum Beispiel als Leuchter oder als Raummöbel, als Tisch, als Stuhl, Oder Wandelemente, die äh Bisschen einfach dieses Akustikbild, verfremden und mit diesen Elementen hatte ich mich dann am Ende ja selbstständig gemacht. Da ist eine Edition, was heißt selbstständig? Ich habe so ein Gewerbe da draus entwickelt oder eine eigene Firma und insgesamt, um das Ganze einzufassen, gibt es drei Bereiche. Es gibt eben diese Edition, es sind diese, Elemente in kleinen Serien, diese Möbelchen, diese Leuchten, denn während der Pandemie sind dann Einzelstücke entstanden, diese collectibles, das sind dann tatsächliche Einzelstücke.

Und dann gibt es eben große Rauminstallationen, Deckeninstallationen, also quasi auch Unterschiede in der Größe und dem Umfang, des jeweiligen Objektes. Ja, wobei diese Rauminstallationen sind natürlich auch immer, also die sind jeweils für akustisch sehr schwierige Räume, wo man jetzt nicht in der Regel kommenden Kunden auf mich zu oder Bauherren, die ja nicht die Möglichkeit haben.

Ihre Räume akustisch zu fassen, wo jetzt ein Standardprodukt oder Material gar nicht wirklich den Effekt oder das Resultat erzielen könnte, dass der Kunde benötigt. Und ich habe gedacht, dass wir leicht. Alltäglicher Moment dafür gesorgt hat, dass du darüber Geräusche zu reduzieren, großes Haus, Kinder spielen oder so.

Ja ja, das ist wahrscheinlich im Marie stand jeden Tag auf der Baustelle und irgendwann war sie so genervt von dem Real, dass sie geschlagt hat. Ich muss Abhilfe schaffen, nein. Dem war nicht so äh, Nee, es war tatsächlich ein also ein Zufall, ein Bauvorhaben einfach, ja. Deine Werke tragen Namen wie Lars Zapper beispielsweise.

Mhm. Jetzt. Die Kunst? Nein, gar nicht. Also die Namen von den Produkten, das waren eigentlich alles Arbeitstitel und kommen noch aus dem Prototypen und irgendwie. Manche Arbeitstitel gehen nicht weg. Also Wir haben die nicht mehr rausbekommen. Und Lars Zapper, das letzte Abendmahl, es war, weil's irgendwie wie so ein Tisch war und so lang und so breit und weil wir einfach, wir wollten auch irgendwie coole, witzige Namen, aber die ersten Namen waren tatsächlich, ich meine, der Kaktus heißt Karl.

Kein Faktor ist. Und dann gab's eben aber Peter Paul Rubens, das sind die Stühle, Peter, Paul und Rubens. Peter Paul Rubens. Oder unter der Sterroanlage steht der Kandinsky. Schon auch irgendwie lustig gemacht über alles. Zu dem Kondinski bitte. Kandinsky ist bisschen schräg und und uns ging die Farbe aus.

Also von daher ist jetzt Rot, Blau, Grau. Ja, genau. Das Grau sollte auch noch eine Farbe bekommen, das der Kandinsky. Der ist witzigerweise auch nicht weiter entwickelt worden, aber er ist so sieht so aus wie die Bilder, ja. Ja, also wie gesagt, es gibt ja keinen richtigen Plan hinter dieser Namensgebung aus äh das waren wirklich ursprünglich Namen, die wir den Prototypen so aus Spaß gegeben haben.

Und bei denen blieb's, weil irgendwie dachten wir, es ist dann eigentlich auch ganz gut. Also, Und es war wie so eine kleine Familie, also zumindest jetzt nicht äh Lars Zapper, warum haben wir dann Lars Zapp also das Daybett. Also das ist an sich total solitär, passt gar nicht zu einem anderen Namen, aber was wieder witzig ist, es es gibt ja zwei Daybeds.

Und da will ich jetzt gar nicht die Geschichte erzählen. Es war nur immer eines geplant und es gibt eine witzige Geschichte, warum das zweite, aber dann wird der Podcast zu lang. Auf alle Fälle, es war nur eines geplant und deswegen hieß es auch The Last Supper. Du kannst dich dahinter kniend können wir zu zwölft sitzen wie auch immer. Und dann hatte ich Matral bekommen und mir fiel nichts anderes ein als ein Entwurf für ein zweites David auf alle Fälle. So jetzt. Das eine heißt Lars Zapper.

Irgendwie wie wie soll denn das andere heißen? Und das ist eben das heißt jetzt the very last up. Ja, es gibt bestimmt bessere Namen, aber ich glaube, zu mir, zu uns, zu der Knockout-Familie, finde ich, passen die Namen irgendwie ganz gut. Auch der Art und Weise, wie wir an die Sache rangegangen sind, einfach vielleicht dieses etwas.

Lässige, diese etwas witzige, so eine ganz, sage ich mal, langweilige, sehr ernste, wissenschaftliche Materie ein bisschen irgendwie. Dem Ganzen so wie du Leichtigkeit der Kunst, also wie du deinen Podcast machst, zu ähnlich haben wir einfach, diese Serie oder diese Objekte oder diese Idee der Akustik aufgegriffen und haben einfach versucht, Akustikmenschliche vielleicht zu machen oder angenehmer, witziger, Also sodass es auch Lust macht einfach, ja, Leichtigkeit trotz Knock-Out. Ja, genau. Er snockt den. Ich meine, das erste Produkt war der Oxak, deswegen Knockout.

Mhm. Aber wir dachten, es passt ja, na ja, eigentlich auch ganz gut für alles, weil, irgendwie äh hauen wir den Schall weg. Also ist zumindest der Plan. Zusätzlich entwickelst du auch wunderschöne Werke und da kommt die Künstlerin, die auch bis Mailand und bis Amerika ausgestellt werden, wunderschöne Touren. Ich weiß gar nicht, ob die dann noch den Schall schluckenden Hintergrund haben, Nicht alle ursprünglich tatsächlich und da dachte ich, okay, ich muss dieses Thema Akustik, weil das ist eigentlich das Thema, wo ich dann als Designer oder als Künstler, mich austobe, ich musste es weiter entwickeln, aber es hat sich dann verselbstständigt, Tatsächlich ist eben dann aus der Pflicht die Core geworden und aus der Kür dann eben auch die Kühe in anderen Bereich. Also wir haben jetzt hier sehen wir die Kooperation mit Nymphenburg, den Ara

Der ist ja zerschlagen an verschiedenen Stellen. Der war bei den äh tatsächlich in der Abfallkiste. Das wird dann bei Nymphenburg, der ist ja auch bemalt. Den kannst du dann auch nicht mehr zermahlen und wieder neu verwenden. Der wird tatsächlich entsorgt worden und die wächst quasi ein neues Gefieder.

Aus alten Plastikflaschen. Das ist jetzt tatsächlich noch ein Schaleabsorber. Und auch witzigerweise die Flintstones auch, aber wenn der jetzt den Bad Hairday oder diese kleine Eule, also die ist mit diesen äh Fäden, das sind natürlich irgendwie keine Schallabsauber mehr. Da geht's einfach dann um das Objekt, um die Sache, um die Gestaltung, ja. Das ist natürlich auch ein tolles Beispiel, ne. Wir haben, einen klassischen Schadenfall für eine ja also wir sollten besser kooperieren was was wir jetzt nochmal anders kunstvoll interpretiert wird und ich finde das sehr schön gemacht.

Coole Idee. Die HDI sollte den kaufen. Ich geb's weiter. Bestimmt gehört. Ist das ein häufiger Fall? Der Eintritt, also man sagt ja ganz gern selten Schaden ohne Nutzen, also es gibt viele Künstler, die sich dahingehend natürlich jetzt damit auch sich einen Namen gemacht haben in der Versicherung ist eher nicht der Fall, weil solche Objekte meistens gar nicht mehr an einen Künstler gehen, ja, weil in dem Fall haben wir einen Totalschadenfall, ja und dann gibt's eine volle Entschädigungszahlung.

Spannend finde ich ja auch die Geschichte, wie du an diesen eigentlich kaputten Nymphenburgpapagei gekommen bist Na ja, ich habe ja eben, wenn du jetzt im Bad Hörday, da sind unten am Boden, das sind auch Nypfenboxscherben, also für Menderin Oriental. Also alles, was ich vernünftigen Bock habe, sind letztendlich wirklich Abfälle. Nymphenburg hat keine zweite Wahl.

Also das gibt es da einfach nicht und die haben mir das gegeben, dass ich das eben als Künstler tatsächlich. Bearbeite und ja und das hat Spaß gemacht, weil's natürlich auch eine sehr delikate Geschichte ist. Also Nymphenburg ist natürlich schon high high Standard. Wenn du irgendwie äh Müll machst, äh Müll, also ist jetzt also es muss wie wie sagt man so schön auf Deutsch. Da hängt die Stange schon sehr hoch. Also es war eine große Aufgabe. Ich hoffe, ich habe in den Schuhen irgendwie reingepasst. Der Ara ist schon mehrmals veröffentlicht worden.

Es gibt auch tatsächlich einige Anfragen. Ich hätte den jetzt einfach noch gerne irgendwie hier, also da ist es, denke ich, gelungen bei dem Bad Hair Day, das ist ja oben die Wolle des Loopiana, also Rohwolle, aussortierte Rohwolle, unten die Scherben sind wieder, Nymphenburg. Witzigerweise, die Lampe, ich finde die ganz fantastisch. Sprich ganz viele Frauen an die Männer.

Machen da eher einen großen Bogen rum. Also der ist anscheinend ein Objekt zu sein, Diskussionen in sich wirkt. Ich kann's äh nicht sagen, aber trotzdem auch interessant. Es ist ja auch wieder, wichtig. Also es war aber ist auch schon veröffentlicht worden. Also war, ich glaube, Fokus und im Artmagazin. Ich weiß jetzt gar nicht mehr. Also es hat bestimmt auch schon zwei Veröffentlichungen.

Bekomme und da stimme ich nicht, was reinkommt letztendlich. Also die äh die Objekte sucht sich ja dann der jeweilige Journalist aus. Also von daher hoffe ich auch damit dann irgendwie eine erfolgreiche Arbeit für Nüpfenburg geleistet zu haben. Da muss ich nochmal nachfragen. Ich glaube Selbst wenn ich jetzt eine wahnsinnig hochwertige Manufaktur hätte etwas zu Bruch gehen.

Wie komme ich denn auf die Idee, die Architektin und Designerin Marie Eigner zu fragen Möchtest du daraus noch was machen? Das war ein Zufall. Das war ein reiner Zufall. Wir hatten gesprochen, betreffend Kooperation. Ich wollte für Kunden bei Nymphenburg was machen lassen. Und habe in diesem Zuge. Nymphenburg meine Arbeiten gezeigt und das war noch vor der Pandemie, Genau und dann äh hatte ich äh während der Pandemie genauso wie ich die Seele angerufen hatte. Loreana hatte ich eben auch Nymphenburg angefragt und habe gesagt, ich kriege nirgendswo Matral, Habt ihr irgendwie Produktionsreste oder irgendwelche Abfälle? Also ich möchte irgendwas machen, Und da hatte ich dann eben von MS, von Lauropiana, von die Seele und von Nymphenburg. Ganz tolle Sachen bekommen.

Ja. Ich glaube, die waren möglicherweise einfach baff. Also überwältigt. Also ich weiß nicht, die die haben das zuvor nie gemacht und ich glaube, danach so auch nicht in der Form. Also normalerweise wirklich sind dann die Sachen einfach unter Verschluss. Und ähm nirgendswo gesehen. Ja, aber ich fand das ganz toll. Ist natürlich auch mit den Eigentumsverhältnissen wahrscheinlich dann gar nicht so einfach rechtlich zu klären, ne?

Ja bei der Fertigung kaputtgegangen. Ach so. Ja ja, das sind jetzt keine Objekte, die bei Kunden waren, sondern diese Ara der äh ist Fert bei der Fertigung beim Brennen. Irgendwo ist der runtergefallen zum Beispiel. Und die ähm vom Mandarin Oriental, die waren einfach nicht der Qualität entsprechend. Die Nymphenburg hat Timo, hast du dann die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als du gehört hast, dass Marie jetzt auch mit diesem besonderen Objekten zusammenarbeitet?

Vor Freude. Warum? Vor Freude? Weil es uns ja darum geht, Lösungen zu finden. Die nicht von der Stange sind. Das wäre ja langweilig für uns und von daher liebe ich da diese Herausforderungen und immer irgendwas Neues, ja versichern zu dürfen und neue Lösungen zu finden mit den Versicherern, mit den Kunden zusammen die Vorstellungen und Wünsche zu respektieren und umzusetzen. Deshalb vor Freude.

Es ist nicht schwierig auch von der Bewertung. Marie sagt es ja gerade, für den Ara gibt's ja beispielsweise einen Markt, und letztendlich ist es dann eine Verhandlungssache, ne. Natürlich darfst du jetzt nicht deutlich übers Ziel hinausschießen. Für die Maria sagt, ich würde dir ganz gerne für 5 Milliarden Euro versichern, kriegen wir wahrscheinlich ein Problem, aber die Kundinnen und Kunden haben doch immer sehr realistische Ansichten, Das ist zumindest so unsere Erfahrung, oder Christina? Ja, würde ich, würde ich auch so sehen. Also die Leute, die Kunst sammeln, wissen auch, was ihre Kunst wert ist.

Ja, also es ist ja in den Zeitungsfällen wirklich Dachbodenfunde oder so, wie man's auch vielleicht bares für Rares oder so hört, sondern die die Kunden haben sich aktiv für den Kauf äh gewisse Objekte entschieden. Jetzt bist du. Medizinerinnen, Kunst ist das äh typisch für HDI und Loy und Nill das Kunsthistoriker mit zum Kernteam gehören. In der Kunstversicherung würde ich das bejahen weil man natürlich auf einer ganz anderen Ebene mit dem Kunden oft spricht, also mit dem privaten Sammler oder auch im Museumsbereich und man, ich sage jetzt mal, ob ich, dass man das nicht erlernen kann, das kann man in beide Richtungen lernen, einmal das Versicherungs-Know-how, aber auch das kunsthistorische Know-How, aber man hat

Hat noch mal eine andere Sicht vielleicht auch auf die Dinge, weil es vielleicht noch mal wie jeder museale Bereich funktioniert, was der Sammler, wo der kauft, wie der kauft und und und so weiter. Ich glaube, da ist das Kunsthistorische Know-how immer von Vorteil und es ist die Kunstversicherung jetzt aus der Transportversicherung entstanden und es ist einfach ganz anders als der Rest der Versicherung und man sagt immer so, in der Versicherung sind wir immer die Hunde sage ich jetzt mal so eher und das auch, weil natürlich Kunsthistorie in dem Bereich arbeiten, aber weil es halt auch nichts mit keiner anderen Sparte so richtig identisch ist. Es ist schon sehr sehr anders. Und das bringen die Kunsthistoriker auch mit sich, ja, dieses geisteswissenschaftliche, dass die mitbringen in die Versicherung einbringen, das macht

und man hat da natürlich eine Ebene mit den Leuten, die sich im Kunstbereich tummeln. Also letztendlich sind wir auch auf die Versicherer und die Expertinnen für Kunst angewiesen. Das muss man einfach mal so sagen, auch wenn wir dazu zähle ich dann mal Team und mich. Im Laufe der Jahre doch, glaube ich, auch schon einiges an Wissen.

Angereichert haben, aber ähm wir betrachten das vielleicht auch doch ein bisschen nüchterner als die Kolleginnen und Kollegen, Versicherer, die das auch einfach studiert haben. Wir stellen beim Kunden die richtigen Fragen. Ich glaube, wir sprechen da auch meist oder häufig auf Augenhöhe, aber wenn's dann in die finale Wert Findung geht. Das überlassen wir dann doch den Expertinnen und Experten.

Genau, das ist auch genau warum das Konzept doch so erfolgreich ist, ne? Also Versicherungsmakler haben oft jetzt nicht so das klassische Kunst-Know-how, verlassen sich dahingehend dann auf den Versicherer, der dann eben das Kunst-Know-how auch mitbringt, ja? Das bedeutet, ähm jetzt in der Wertfindung zum Beispiel, dass es da nicht nur drauf ankommt, welcher Künstler es ist und welche Größe hat das Objekt, sondern welche Schaffensperiode ist das von dem Künstler?

Ja, in welchem Medium ist das Objekt und so weiter und dafür braucht man schon auch den kunsthistorischen Background, um da einfach auch die Objekte einschätzen zu können Ob's eine Edition ist oder ein Original, das spielt halt dahingehend immer eine große Rolle. Genau, die Frage stellen wir dann natürlich.

Ist es signiert, ist es nicht signiert, ist es ein Original, welche Verarbeitet in der Fotana, wie viel Schlitz hat er? Ja. Aber letztendlich gilt die Bewertung dann wirklich oder wir prüfen, ob wir die Wünsche und Vorstellungen des Kunden umsetzen können, ob die realistisch ich liebe ja Geschichten aus dem Nähkästchen, habt ihr schon ganz schräge Geschichten erlebt, vielleicht auch schon abgelehnt?

Sich mal muss ich auch nachdenken. Vielleicht einen kopierten Fontana. Hm, zum Glück noch nicht. Ja es ist eher so so ein bisschen was was natürlich immer skurril sind, sind dann zum Beispiel diese ganzen Einbruchgeschichten in die Museen oder oder auch wenn irgendwo ein Objekt. Gestohlen wird, wo's dann schlussendlich wieder auftaucht. Also es ist in der Schweiz mal ein Objekt verloren gegangen. Es wurde gestohlen aus einem Museum raus und das ist dann in Hamburg in einer KFZ-Werkstätte wieder aufgetaucht. Also soll das sind schon natürlich Skurrilitäten oder ein Werk wurde mal zerstört, weil das Nachbarhaus abgerissen wurde, also Privatbesitzern, ein Objekt und das wurde waren Totalschaden, weil das Nachbarhaus abgerissen wurde und dann der Abrissbirne durch dieses Berg durchgegangen ist. Also es

ist schon sehr sehr skurrile skurrile Sachen, wo man sich dann auch denkt, Gott sei Dank, habe ich ein Allgefahrenprodukt. Da ist auch die Abrissbirne mit bei. Also wenn man jetzt den Fokus der Frage wirklich auf die Kundinnen und Kunden und die Anfrage stellt, würde ich sagen, so viele skurrile Sachen haben wir da noch nicht Ja. Er lebt, aber im Schadenfall, das ist dann doch teilweise schon sehr spannend. Also da kann ich dann gerne auch noch eine kleine Geschichte erzählen. Weihnachten.

Und eine Kundin hatte dann ihrer Tochter zu Weihnachten eine neue Uhr geschenkt Und die Tochter der Kundin war natürlich sofort begeistert Feuer und Flamme und wollte unbedingt diese Uhr tragen, hat sie dann angelegt und hat die alte Uhr, in die Box der neuen Uhr getan und die Kundin hat dann, wie man das halt so macht, die komplette Box einfach weggeworfen.

Mit Zertifikat und allem Drum und Dran. Und wo man eigentlich als normal Sterblicher in Anführungsstrichen nur die Hände überm Kopf wirklich dann mal zusammenschlagen kann. Sowas passiert dann halt und ja, da wurde die Uhr, also die alte Uhr einfach entsorgt. Oh nein. Nur eine Swatch. Fossil. Ja, da gibt's schon spannende Sachen oder einem Kunden wurde ein Oldtimer gestohlen.

Aus der Oldtimer-Sammlung mit hundert SL, also wirklich ein sehr, sehr hochwertiges Fahrzeug und äh Samstagmorgens, ich weiß es noch ganz genau, ich sitze am Frühstückstisch mit der Familie und mein Handy klingelt und ich gucke dann noch so drauf und weiß, wenn's am Wochenende klingelt und der Kunde anruft, dann ist es wirklich dringend und hatte mich dann entschuldigt, habe das Gespräch entgegengenommen. Herr Herkemann, 300 SL wurde gestohlen und da sprechen wir mal über eins Komma fünf, 1,8 Millionen Euro und war, Im ersten Moment natürlich schockiert und mitgenommen, weil ich auch weiß, äh wie, sehr dieser Kunde dieses Fahrzeug liebt. Da geht's ja dann auch um emotionale Werte und ich hatte eine kleine leise Hoffnung. Wir haben den Brunnen seinerzeit empfohlen, ein GPS Tracker in dieses Fahrzeug einzubauen,

Und ich habe den Schaden dann entsprechend begleitet. Die polizeilichen Geschichten will er noch sofort zum Kunden gefahren, weil er glücklicherweise in der Nähe bei mir wohnt. Und ja auch ein bisschen beruhigt. Das muss man einfach mal so sagen und wir haben dann über. Das GPS-Tracking-System tatsächlich dieses Fahrzeug ausfindig machen können beziehungsweise dann natürlich auch in Zusammenarbeit mit der Polizei, wo das Fahrzeug eine Woche später in den Niederlanden sichergestellt.

Und dann zum Glück auch wieder die Hände unseres Kunden unseres überglücklichen Kunden zurückgeführt und das macht mich, man hört es vielleicht auch so ein bisschen stolz, dass unsere ja Sicherungsempfehlung da nicht nur einen größeren Schaden verhindert haben, sondern auch dieses Objekt der Begierde dem Kunden zurückgeführt hat und das ist wirklich eine meine außergewöhnlicheren Geschichten. Vermutlich geht es immer auch ein bisschen um die Absicherung der emotionalen Werte, oder? Absolut.

Absolut. Also und der der emotionale Wert ist halt einfach nicht ersetzbar. Deshalb ist natürlich auch immer so eine so eine Wertfindung, oft, sehr schwierig, weil man muss sich halt auf einen Wert verständigen, wo jeder weiß, wenn Schaden eintritt, was ist die Erwartungshaltung? Und das ist eher das, was in der Kunstversicherung das Fingerspitzengefühl erfordert, im Schadenfall sich natürlich auch in den Kunden versetzen zu können und zu sagen, ja was ist denn die Erwartungshaltung vom Kunden.

Weil oft ist ein Wert auch sehr schwierig zu bemessen, ja. Es ist ist dann einfach so manchmal, manche sind ein bisschen Unikate oder es gibt keinen klassischen Marktwert und da muss man immer das Gespräch suchen und wo begegnet man sich dann? Wobei wir dieses Gespräch eigentlich schon eine ganze Ecke vorher führen mit dem Kunden.

Wir kennen alle unsere Kunden persönlich. Wir kennen die Räumlichkeiten Wir kennen die Philosophie des Kunden und genau darauf richten wir dann auch das Versicherungsprodukt aus. Also es gibt den Kunden, der auch sagt, hey, ich habe für den Pigcasso X bezahlt. Es reicht mir, wenn ich X wiederbekomme, Es gibt aber auch die Kunden, der sagt, hm, Picasso hat sich ja jetzt ganz schön entwickelt. Am Markt bekomme ich aktuell für einen vergleichbares Werk X plus Y.

Dann hätte ich ganz gerne X plus Y und das ist auch eine unserer maßgeblichen Aufgaben im Vorfeld, bevor sie überhaupt zum Vertragsabschluss kommt dafür Klarheit zu sorgen, die Wünsche zu berücksichtigen und das dann noch mit einem Versicherer abzustimmen und wenn's dann im Schadenfall so schlimm er auch sein mag, trotzdem Nicken des Kunden oder der Kundin gibt und sagt, hey, damit bin ich happy. Ihr Loyony, ihr HDI.

Das eingehalten, was ich mir vorgestellt habe, dann sind wir glücklich und dann wissen wir, wer einen guten Job gemacht Jetzt könnte ich mir vorstellen, dass die Angst ein Gemälde zu verlieren, Durch Diebstahl gar nicht so groß ist, durch das Art Losriges, das ist ja alles sehr schnell wieder auffindbar, Wie die Angst vor anderen Katastrophen, Abrissbirnen. Ganz klassisch. Ich weiß nicht, es ist generell einfach furchtbar, wenn irgendwas einem äh Werk, einem Objekt passiert.

Also auch wenn du den Schaden ersetzt bekommst, vielleicht dem Finanziellen, den emotionalen wie gesagt, bekommst du nicht ersetztes Bild, kriegst du aus, es ist eine Edition, dann kriegst du aber trotzdem ist ja auch schon unterschiedlich, welche Nummer es hat, kriegst es einfach nicht mehr Und wenn du's vielleicht dann doch zurückbekommst, ist auch die Frage in welchem Zustand. Genau. Ja. Jetzt haben wir so viel über Werte und Emotionen gesprochen.

Kennengelernt, haben wir uns über die Munich Highlights Einer Kunstmesse, auf der sehr erlesenen Werte und Werke sicherlich für besonders freudige Emotionen sorgen. Er unterstützt maßgeblich die Highlights. Warum ist euch diese Zusammenarbeit so wichtig? Also wir sind ja einer der Hauptpartner der Munichs, weil die viele unterschiedliche Epochen auch präsentiert im Kunstbereich. Das macht's für uns so spannend und für uns ist es eine Plattform einfach auch den Kunstsammlern oder musealen Mitarbeitern einfach in der Kunstwelt auch mit zu begegnen und auch wenn wir so am Kunstmarkt als Versicherer eher am Rand stehen.

Sind wir ja unter anderem auch diejenigen, die manche Projekte auch ermöglichen, ja? Es ist egal, ob ich jetzt an Privatkunden Begleite, wenn er umzieht und er muss was auslagern oder es geht ums Erbe von privaten Sammlern, dass ich ihn dahingehend begleite, wird das eine Stiftung eingebracht, möchte ich eine Leihgabe tätigen, wird das in ein Museum gebracht. Das heißt, ich treffe dort alle Leute, die Versicherung brauchen oder die vielleicht auch mal das Gespräch zu mir suchen und ähm auch die Galeristen natürlich, weil auch die Objekte von den Ausstellern haben einen gewissen Weg hinter sich und auch da steht die Versicherung zur Seite.

Und ähm das ist genau das, wo wir uns alle begegnen und uns alle über den Weg laufen und die paar Messen im Jahr, die besucht man halt dann gerne unterstützt man natürlich auch gerne. Es gibt schlimmere Seiten des wir fliegen auch schon Landesverhältnis Frau Dillingen und der Joana Schwan und unterstützen das Format auch unheimlich gerne, weil's einfach die Messe hier in Süddeutschen ist und wir hier nicht nur viele spannende Kunden im bayerischen Raum haben oder in Österreich oder auch in der Schweiz, sondern wir haben hier auch eine eigene Niederlassung hier in München und ich freue mich, dass wir seit letztem Jahr, auch sogar zwei Tische beim Highlights Dinner haben und da wirklich immer einen ganz, ganz wundervollen Abend haben, aber,

Das ist wirklich ein tolles Format, um zu netzwerken. Leute kennenzulernen und äh ich glaube, Marie, du kannst es bestätigen. Es geht da nicht um Versicherung. Nee. Da geht's nicht um Versicherungen und ich hatte jetzt dieses Jahr nicht die Möglichkeit, auf die Highlights zu gehen, weil ich nicht hier war in München, aber das ist ein sehr interessantes Format. Kleines Format, Kuck Tuch Mischt. Also du hast.

Klassische Kunst, du hast Wunderkammern, du hast Teppiche, du hast ganz tollen Schmuck, also Sammelschmuck quasi collectibles, alten Schmuck super schön und dann hast du aber auch Wunderkunst, die Moon Müller schön, die dann da eben junge, neue Künstler präsentiert, also alles querbeet und eine sehr kleine, sehr kompakte Messe und natürlich auch eben nicht auf einem Messegelände, sondern, mitten in der Stadt, in der Residenz, ist einfach alles gut. Ich glaube, das äh trägt alles zum Erfolg des Formats bei. Ja, absolut, Ja dann bedanke ich mich ganz ganz herzlich, vor allem bei dir, liebe Marie hier an deinem gestalteten Tisch. Ja. Mhm. Zusammenfinden konnten und dieses wunderbare Gespräch über Kunst und Schützen,

führen konnten. Euch natürlich auch herzlichen Dank, dass ihr dabei gewesen seid und wir so viel erfahren durften, Vielen Dank. Ja danke für die Einladung. Ja. Music. Die nächste Folge erscheint in einer Woche und um sie nicht zu verpassen, folge der die Leichtigkeit der Kunst gerne auf deiner Podcast-App, Wenn wir diese Folge gefallen hat und ihr auch die weiteren Episoden zusagen, dann hinterlasst doch gerne fünf Sternchen sowie eine wohlgesonnene Bewertung, Ich freue mich auch über Empfehlungen, Fragen, Kritik und natürlich auch weitere Themenvorschläge oder Gesprächspartnerinnen. Dazu kannst du gerne die Social Media Kanäle von die Leichtigkeit der Kunst nutzen, oder eine E-Mail an folgende Adresse schreiben. Info at die Leichtigkeit der Kunst Punkt DE,

Danke fürs Zuhören und tschüss bis zum nächsten Mal, deine. Music.

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