Die Neuen Zwanziger

Richard David Precht und die große Auserzählung | Smalltalk vor dem Salon

Dienstag, 13. Oktober 2026 · 20 min

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Shownotes

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Salon

Den ganzen Sondersalon über „Auserzählt?“ (knapp zwei Stunden) gibt es auf Steady (steady.page/de/neuezwanziger/posts/8af75053-47…)

Vor dem Sondersalon im Oktober sprechen Stefan und Wolfgang über Richard David Prechts neues Buch „Auserzählt? Wie künstliche Intelligenz die Kultur abschafft“.

Stefan hält Precht für weithin bekannt, aber inhaltlich unterschätzt. Er liest das Buch als Beschreibung einer großen Auserzählung, die mit Digitalisierung und Google-Suche begann und die die KI nur abschließt. Wolfgang findet darin kein Buch über Chatbots, sondern einen melancholischen Kulturpessimismus nahe an Baudrillard und Virilio, und wundert sich, dass gerade Stefan begeistert ist. Jedes Kapitel beginnt mit Prechts dementem Vater: Lange vor dem biologischen setze der kulturelle Tod ein.

Kapitel

• Precht: kennen, schätzen, kritisieren

• Inhaltlich unterschätzt: das Buch von vorne nach hinten lesen

• Die große Auserzählung

• Kein Buch über Chatbots: Melancholie statt Kulturkampf

• Ein Wissender: KI, Datensilos und das biologische Ende

• Ein sehr düsteres Buch und die Frankfurter Schule

• Der demente Vater

• Ab in den Salon

Die Lektüre im Salon

• Richard David Precht – Auserzählt? Wie künstliche Intelligenz die Kultur abschafft (Goldmann (penguin.de/buecher/richard-david-precht-auserz…))

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hallo Wolfgang! Hallo Stefan. Wir haben es mit einem Autor zu tun, den wir kennen, schätzen, lieben, lernen und uns wünschen dass er noch lange viele Bücher schreibt Richard David Brecht Den wir jedoch auch mit Kritik, mit Unterbedenken. Es ist ja nicht so dass das eine Liebe ist die unbedingt ist, die keine Fragen stellt sondern wir stellen ja sehr häufig Fragen sind nicht mit allem einverstanden.

ich erinnere daran dass wir über sein Buch zur Meinungsfreiheit sehr viel diskutiert haben und viele Thesen nicht geteilt haben. Wir waren eher angetan wiederum von seinem Buch über die Presse also die vierte Gewalt dass er gemeinsam Harald Welser geschrieben hat, er hat dann ein Buch geschrieben über Außenpolitik.

Über all das haben wir auch schon geschrieben also mal gesprochen. man kann sagen zu den neunzwanzigern gehört es auch dazu über Richard David Precht zu sprechen und da gibt es manche die rümpfen darüber die Nase weil sie denn auch gerne noch einmal darauf hinweisen dass sei ja gar kein echter Philosoph als sei man erst echter Philosophy wenn man am besten die Professur innehat oder so.

Also Philosoph kann erstmal ein jeder sein Philosophie dann nochmal lernen, aber philosophieren lernen. Das ist schon was ganz anderes. das kann man nämlich eigentlich so nicht. jedenfalls muss man ja feststellen ist Richard David prächt jemand der extrem erfolgreich ist, der also sehr viele Menschen erreicht und der auch deshalb so erfolgreich ist weil er ein Gespür hat für Themen die in der Luft liegen, die ihr aufgreift.

So auch in seinem neuen Buch, indem er sich mit der KI und der Frage der Kunst und der Kultur auseinandersetzt werden, in diesem Salon ausführlich über Auserzählt so der Titel des Buches diskutieren.". Ja ich bin überrascht und erfreut dass du meine Aufzählung am Anfang dich durchaus mit voraus allender methodischer Ironie vorgetragen habe nicht widersprochen hast.

Weshalb ich nochmal mein Dich meines Ernst Ich habe das bei Gavin im Podcast auch gesagt, Richard David Brecht ist weithin bekannt. Aber wie ich finde, inhaltlich unterschätzt. Denn... ...ich lese da mehr raus als typischerweise die Leute rauslesen. Ich habe gerade aus der Buchmesse quasi Livebericht zu hören gekriegt.

Super viele Menschen beim Stand mit Brecht erst beim Stern zugegen gewesen. Im Vorbeigehen zur Hören brecht! Der Mensch is kein Akteur wärs der Mensch Moderatoren Sie, ich, brecht. Das ist nicht der Mensch! Da machen sich also Leute lustig über mich weil ich mal wieder brecht heute morgen am Frühstückstisch abgefeiert habe und jetzt solche Einwürfe hier bekomme.

die nehme ich natürlich locker hin und werde sie später aufklären denn dieses Buch was wir jetzt hier vorliegen haben er hat zentrale Ideen bei denen wir unendlich viel darüber reden könnten, ob die nicht deutlich genug werden oder zu rennen und dann vorgetragen werden oder wie auch immer. Das ist aber auch im Zeitalter, bei dem ich denke... Machen wir es nicht alles so, dass wir die Bücher bevor wie sie lesen uns erstmal zusammenfassen lassen um uns reinzuweiben und danach machen wir gar nicht mehr so richtig viele handschriftliche Notizen sondern wir gehen mit dem Text ein bisschen fluide um.

Also in dem Moment wo wir einen Absatz wahrnehmen machen wir uns eine Markierung hinterlassen vielleicht noch einen Notiz und danach übernimmt vielleicht auch erst mal jemand anders Ein Mitarbeiter, ein Sekretär, eine KI diese Arbeit diese Notizen und diese Markierungen nochmal im Verhältnis zum Gesamtext zu sehen.

Und uns vielleicht auch eine andere Präsentation der grundlegenden Ideen zu geben, als der Autor sie geschrieben hat. Weißt du was ich meine? Also jenseits der Formulierung so ne Essenz herauszuarbeiten. Bei diesem Buch hab' ich jetzt gedacht Ich lese es wie's geschrieben wurde von vorne nach hinten.

Ich mache während nämlich gerade sagen, wenn du von wir sprichst meinst du vor allem dich weil ich meine diese Beschreibung jetzt nicht so zugetroffen. Aber während ich bei Isabella Weber bei einzelnen Sätzen schon noch mal in dem Pause Modus drückte und mir sagte ja dieser Satz ist doch jetzt nach vielen Redundanzen die Du auch kritisiert hast hervorhebenswert und zwar aus diesen Gründen also ich bin dann sozusagen drin habe ich diesmal gedacht fast vom Schreibtisch wegbewegen, dieses Buch einfach hören und in dem Moment wo mir etwas hervorhebenswertes passiert eine Notiz hinterlassen an einem Textteil die aber immer wieder so drauf verweist ah da haben wir es wieder.

Da zeigt er's nochmal. ja also gar nicht so sehr sondern ich habe eigentlich das Buch schon verstanden und ich hab auch schon herausgefühlt was er mir sagen will. und dann kam die Erzählung hinterher und diesen Eindruck hatte ich diesmal Ganz stark. Er wollte einfach wirklich was mitteilen und dazu gehört eine zentrale Idee, ich werde sie nochmal so aufgreifen wir werden Sie dann genau so uns raus weiben aus dem Text je nachdem was du dir so markiert hast.

aber Er möchte uns ja das KI-Zeitalter verdeutlichen als die große Auserzählung. Wozu sollen wir uns noch mit irgendwas befassen, wenn sowieso keine Erkenntnis mehr im Raume steht sondern uns nur noch so Erklärungen hingelegt werden? Man sich nicht mal mit Sachen befasst, sondern so Resultate aus? Ja, irgendwer hat kurz zusammengefasst wie auch immer So da geht also etwas verloren.

und was ich sehr gut finde ist in dem Buch dass immer wieder das ultimative Ende beschreibt, dass aber lange vorher eingeläutet wurde. Eigentlich schon mit der Digitalisierung eigentlich schon mit Google-Suche eigentlich schon bei allem anderen. also wir sind auch hier. und was mir dann im Text so wichtig ist, dass man sich in diesem Text merke wie er immer wieder sagt Ja und eigentlich ist jetzt dafür zu spät.

Wir beobachten gerade so die letzte Welle, die man nochmal als Welle erkennen aber eigentlich ist schon das Wasser durchgeflossen. Eigentlich ist es schon zu späht. Das erinnerte mich ein bisschen als wir die Demokratie-Theorie Diskussion führten Als festgestellt wurde ja die Theorie passt nicht mehr zur Praxis Und ich mir sagte Die Theorie der Demokratie passte nie zur Praxis der Demokraties.

Man konnte das nur vorher übersehen. Deswegen hat man sich den ein oder anderen Gedanken nicht gemacht. und jetzt, wo die demokratische Praxis verloren geht. Jammern welche der Demokratie Theorie hinterher als ob das nötig wäre. so und genauso ist es hier auch. Jetzt wodurch KI verdeutlicht wird was uns wirklich alles verloren geht beginnt so'n Gejama bei dem Richard David Brecht völlig zurecht sagt Naja also dass wir nicht mehr über Sachen nachdenken Und auch und das ist ja eine der wichtigsten kulturellen Prozesse Sozialisierung, Weitergabe an die nächste Generation.

Die Magazine, die Bücher... ...die Musik, die wir hören sind schon vor zwanzig Jahren in so eine kleine Box gewandert,... ...in die wir nur nachdem wir unser Passwort oder Gesicht zeigen. offenbar wird, dass man nicht mehr rumschmökern kann in der Welt,... ...dass keine Bücherregale mehr da sind und auf Tischen keine Zeitung mehr rumliegt,... ...wo ein Kind mal nachvollziehen kann was in Erwachsenenwelt los ist.

Das ist echt nicht neu so! Und jetzt erleben halt auch die Erwachsenen, dass es nichts mehr zu Schmökern gibt. Man hat irgendeine Frage und man hat's eilig. Also fragt man, ich bin heute Abend in der Opa was erwartet mich? Hier ist die Erklärung. Und diese Endgültigkeit, die da drin steckt... Das ist wirklich auserzählt ist!

Jetzt nicht anfangen, wo es bei der KI rumzudoktern, wo was doch bei Social Media hätten machen sollen. Das finde ich zum Beispiel so einen ganz zentralen Gedanken, der in dem Buch super scharf ist, finde ich, der mir super wichtig ist und darüber hinaus finde ich eine tolle Erzählung über sein Vater.

Ja, lass uns dazu aber gleich kommen. Also erst mal das Buch heißt auserzählt wie künstliche Intelligenz die Kultur abschafft werden. nun erwartet dies sei ein buch dass sich mit Gemini Claude und so weiter auseinandersetzt und deren Funktionsweise beschreiben will. der wird hier nicht fündig werden sondern erfragt sich tatsächlich wird die Kultur durch die künstlichen Intelligenze abgeschafft?

ja Aber diese Abschaffungsprozess du hast es angedeutet hat schon stattgefunden. Etwas geht zu Ende, ist es wie du formuliert hast entgültig? Da bin ich mir nicht so sicher denn das Ende... Das ist ja auch eine Frage die sich stellt. Das heißt er ist eigentlich jemand der sich in diese Postmodernen End-Zeiterzählungen, die der französischen Theorie hineinbegibt.

Ohne das Expeziat zu machen. also er bezieht sich nicht. Expezit auf Baudrillard oder auf Vierillo kommt aber in einigen Teilen dem Sennal. Er beklagt das Ende der Ideologiekritik interessanterweise Aber das setzt auch schon viel früher ein, ehe wir angefangen haben Chechipiti zu verwenden. Es ist ein Buch das von einem Kulturpessimismus getragen aber nicht im Sinne von, hier ist mein Kulturkampf den wir führen könnten um diesen Verfall aufzuhalten.

Sondern es ist tatsächlich ein Buch das auch von einer großen Melancholie geprägt ist. Wenn gleich ich auch dieser Melancholie wenn wir jetzt weiter in das Buch eingehen doch einiges entgegensetzen will da ich schon dem Autor vorwerfen möchte dass er vieles von dem übersieht was er so als große Diagnose in den Raum stellt man sagen würde, na wenn du den oder den Aspekt mal wahrnehmen würdest dann wäre möglicherweise die Erzählung das Auserzählt sein nur noch halb so schlimm oder vielleicht auch gar nicht so treffend.

Da würde ich einige Punkte deutlich machen, aber was sich noch mal als Qualität grundsätzlich hervorheben will und warum wir uns mit Richard David Brecht beschäftigen ist ja jetzt nicht dass wir sagen Wir haben hier den besten Philosophen der Welt oder so. Das ist auch glaube ich nichts ein Anspruch das zu sein sondern es die Frage Was liegt in der Luft?

Was macht unsere Gegenwart aus? Und schaffe ich es dazu, eine originelle Blickweise einzunehmen die wir so noch nicht kennengelernt haben. Wir in den neuen Zwanzigern beschäftigen uns sehr intensiv mit dem Thema KI. Manche sagen dann eigentlich schon zu viel oder so. ja und was wir aber feststellen an der alltäglichen Berichterstattung über KI und auch bei den Büchern, die wir schon über seinem Oldman und die und denen gelesen haben ist das wirklich Abstraktion selten vorgenommen wird und dass er sagt KI ist da, aber ich gehe jetzt zu der Frage Erzählung.

Brauchen wir Erzählungen? Ja! Wozu brauchen wir sie? Warum verschwinden Sie? Was heißt es wenn etwas auserzählt ist? was geht damit zu Ende? also von allein diese Brille sich aufzusetzen Und mit dieser Brille sich alles anzubecken. Das lohnt, weil man plötzlich sehr viel von dem wiederkehren wird auch von den Verlusten die wir spüren und auf gar nicht so in Worte fassen können was uns alle angeht.

und das macht diese Gegenwertigkeit dieses Buches aus. Okay jetzt bin ich sehr überrascht denn ich hatte die eine oder andere Befürchtung die ich natürlich jetzt nicht auch Buch stabilieren muss. aber Es könnte sein, dass du den hoffnungsvolleren Teil jetzt hier aufarbeitest als ich. Denn so wie du sagst, Richard David Brecht ist jetzt keiner der uns das Gebrauchshandwerk Wie Funktioniert Gemini da bietet?

Das stimmt. und Leute die über unseren Podcast hinaus also die sagen hier ist zu viel KI es gibt ja Kontextfenster mit mir und Florentina aus diesem IT was auch immer Business nicht sagen sondern Kontextso Und ich hab mich ja sehr gewandelt, sehr kritisch. Also sobald Dario Ammo deinen Text schreibt, bin ich derjenige da den vorliest und oh Gott sofort Schweißperlen bekommt weil man auch Klood nicht mehr benutzen kann.

nur bei Richard David Brecht ist jetzt so für Leute wie mich die in diesen Topf reingefallen sind und Hoffnungen schöpfen weil jetzt so und so viele Leute freie KI-Modelle benutzen. also Richard David brecht is ein Wissender der weiß wie diese Technik funktioniert. Es gibt jedenfalls keinen Anlass, es hier ist jetzt kein Phopar in dem Text wo ich denke ah da schreibt ein Boomer über irgendwie und so.

ja? Er kann halt nochmal ausformulieren woran auch manchmal nicht denke Über technische Fragen hinaus ob jetzt ein freies KI-Modellen zumindest aus dem Datensilo Hoffnung verspricht dass man zumindest daraus brechen kann. nur aus dem KI Ding selbst kommen wir halt nicht wieder raus Und ich habe mich sehr, sehr verstanden gefühlt von Richard Doublebrecht und ich will jetzt bevor wir im Salon das Ausdiskutieren noch kurz vor der Payroll sagen.

Richard Double Brecht macht am Anfang eine ganz kurzen Hinweis, dass die Menschheit ja sowieso nur noch hundert oder zweieinhalb Jahre hat wegen Klima. Wir wissen, dass er das ernst meint denn wir haben es auch schon mal gespielt als er das mit Lanz im Podcast so sagte. also da steckt mehrere Monate wenn nicht jahre Gedankenwälder hinter So, aber und deswegen diese Vergleich mit seinem Vater noch lange vor dem biologischen Tod setzt der soziale ein.

Der kulturelle Tod. Das heißt selbst wenn wir das was Richard David Brecht gerade in dunklen Farben malt nicht für uns annehmen wollen weil wir dann auch irgendwo Hoffnung sehen ist das biologische Ende bei ihm ja auch noch gesetzt. also wir haben es auch mit einem sehr düsteren Buch einen Buch des Abschieds und so zu tun Ein sehr düsteres Buch.

Ja, es ist ein sehr düsteres Buch. ich bin sehr verblüfft also das höre ich jetzt aus deinen Worten heraus dass du begeistert bist von diesem buch weil ich dachte Das wird ihm nicht gefallen. das ist dir zu viel Frankfurter Schule, das ist dir zu viel Kulturpessimismus. Zuviel Beharren. nochmal auf den großen Erzählungen und wir erleben hier etwas was wir schon einmal hatten nämlich als wir, glaube ich über Eva von Rediker gesprochen haben dass du dich immer mehr der Frankfurterschule zubindest während ich gewisserweise eine Distanz zunehmend verspüre gerade da wo so Großthesen formuliert werden denen ich einzelne Romate oder Filme direkt entgegenhalten kann und sage, ja was ist doch auch so und so.

Von daher bin ich jetzt sehr gespannt wie wir uns dem nähern. um das vor der Paywall noch zu sagen jedes Kapitel in diesem Buch beginnt mit Richard David Brecht's Vater Der Dement ist Und dass hat seinen Sinn. Das ist nicht Ich setze da nochmal ein Denkmal oder so Sondern es hat seinen Sin beschreibt eine Welt die Es nicht mehr gibt ein Leben, das sich ausserzählt hat.

Weil dort ein Mann ist der sich nicht mehr daran erinnern kann an die Geschichten, die er erlebt hat und von dort aus führt recht seine Überlegungen aus. Von dort werden Rückschlüsse gezogen auf unser aller Existenz. Und da wir auch mal ganz am Anfang glaube ich in einem Salon als es gerade mit den Lockdowns begann über digitale Demenz gesprochen haben von Manfred Spitzer, der hier auch mal zitiert wird an einer Stelle.

Ist das schon ein sehr interessanter Kniff und ich würde jetzt um das noch hinzuzufügen sagen es ist jetzt stilistisch wahrscheinlich das reifste Buch von Prächt. Findest du? Ich find's stylistisch ist es dem Gegenstand angemessen einfach runterdiktiert oder wie auch immer? also ich finds gerade nicht so konzentriert sondern in dieser Erzählt es.

Es ist wirklich ein Buch, das erzählt wird oder man könnte auch sagen, dass gesprochen wird. so in dieser Weise meine ich. Das ist nicht einen ganz hohen Ton der jetzt angeschlagen wird. Es hatte einen vielmehr einen persönlichen Stil, als zum Beispiel jetzt ein Buch über Geopolitik oder so. Also er kann ja ohnehin schreiben, aber ich finde das hier schon nochmal so ein eigener und sehr persönliches Stil stärker zu tragen kommt.

Diese prächteignige Kühlenheit kommt hier besonders zum Zuge. Und jetzt könnt ihr hinter die Salon-Paywall kommen und dort erleben wie im Grinch Stefan Schulz, so langsam das Herz beginnt zu schlagen. Wenn die Literatur nur stimmt! Ja ich bin sehr überrascht wir werden das jetzt alles gleich diskutieren.

Das alles kann man hören wenn man den Salon abonniert. am besten geht man auf unserer Homepage www.neuzwanziger.de. Dort findet man den Button, dann kommt man zum Salon bei Steady. Es ist ganz einfach sich dort anzumelden. wir empfehlen ein Jahresabo und man bekommt dann alles selbst erklärt in der Mail, man kann dem Podcast überall hören.

es ist simpel. wer sagt Steady will ich trotzdem nicht weil ich schon bei Apple bin und will das einfach da buchen. auch das geht. genauso kann man via Patreon den Sannaren buchen Und jetzt viel Vergnügen mit dem neuen Buch von Richard David Precht.

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