Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 601

NFL 2026 Division Preview #6: AFC North

Donnerstag, 20. August 2026 · 2 h 19

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Shownotes

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Talk, das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Die nächste Division-Preview steht an, die AFC North. Eine sehr interessante Division, weil drei von vier Teams den Trainer getauscht haben. Sehr langjährige Headcoaches sind nicht mehr am Start. Große Veränderungen bei den Teams, außer bei den Bengals.

Aber darüber sprechen wir später. Wir haben einiges vorher noch zu klären. Die üblichen Hinweise muss ich natürlich machen. Zum einen Fantasy Football Bundesliga. Wenn ihr euch nicht angemeldet habt bisher, dann solltet ihr das schleunigst tun. Denn 22.8. da endet die Anmeldephase. Am besten, ihr geht einfach direkt über fantasybundesliga.de.

Das ist der schnellste Weg. Wenn ihr das nicht behaltet, einfach über unsere Homepage downztalk.de, da kommt ja auch easy hin. Wenn ihr schon dabei seid, dann könnt ihr euch natürlich gerne noch Tickets holen für unsere Tour, die am 1. September startet. Also ist auch nicht mehr lange hin. Wir fangen am 1. September in Hamburg an, da gibt es noch ein paar Tickets, sind aber nur noch wenige.

Am 2. September sind wir dann in Leipzig, am 3. September in Stuttgart, am 4. September in Essen, ist allerdings schon ausverkauft, ausverkauft und am 5. September Tourabschluss in Köln. Da gibt es aber auch noch Tickets. Und weil wir die Frage schon mehrfach bekommen haben, für kurzentschlossene, also wir freuen uns natürlich für alle, die vorab Tickets kaufen, aber für Leute, die ein bisschen spontaner unterwegs sind, die bekommen, wenn es noch Tickets gibt, natürlich auch noch Tickets an der Abendkasse.

Wenn es ausverkauft ist, ist ausverkauft, dann habt ihr Pech gehabt. So, das sind die zwei Themen, wo ihr aktiv werden müsst, Wo ihr euch berieseln lassen könnt, ist natürlich bei allem, was Zusatz-Content angeht. Wir haben zwei RTL Plus Bonus-Folgen zum Thema Fantasy-Football aufgenommen. Die eine schon vor einer Woche, da haben wir eure Fragen rund um Fantasy beantwortet.

Und dann gestern haben wir einen Mock-Draft gemacht, bei RTL Plus exklusiv zu hören und auch zu sehen. Weil so ein Mock-Draft ohne visuelle Bestätigung bzw. ohne Bild irgendwie dazu ist dann doch schwer zu folgen. Und dann gibt es auch noch eine Patreon-Bonus-Folge diese Woche von dir, Adrian. Genau, passt irgendwo auch zu dem Fantasy-Thema, nämlich meine Breakout-Kandidaten für die kommende Saison. Ist ja durchaus auch was, wenn ihr jetzt überlegt, na, wen drafte ich in der fünften Runde, in der siebten Runde.

Haben wir auch ein bisschen im Mock-Draft über ein paar gesprochen. Die ganze Liste mit allen, das sind teilweise Second-Year-Spieler, sind aber auch ein, zwei, die wirklich, ich glaube, einer, ein Fourth-Year-Spieler ist dabei. Also spätere Breakout-Kandidaten, die gibt's wahrscheinlich am Freitag, musst du sagen, ehrlicherweise, wenn es die gibt, auf Patreon.

Entweder heute, am Donnerstag oder am Freitag. Genau, diese Woche auf jeden Fall noch. Diese Woche auf jeden Fall noch. Und was es bei Patreon auch für alle Supporter gibt, ist die erste Version meiner Fantasy Football Rankings. Das hätte ich beinahe vergessen. Tier-based Positionsrankings für eure Drafts. Da wird sich noch einiges tun.

Die sind noch nicht final. Beziehungsweise es verändert sich natürlich auch dauerhaft was. Das liegt an Verletzungen oder späten Verpflichtungen, über die wir auch gleich noch in den News sprechen. Vorher aber noch. Unsere Supporter können Fragen einreichen. Eine davon beantworten wir zum Start jeder Folge an einem Donnerstag.

Und die kommt von Rocket League Chris. In den letzten vier Jahren gab es immer ein Team, das vor der Saison eine 100 zu 1 Quote hatte, oder schlechter. Den Superbowl zu gewinnen. Ach so, die 101 Quote, um den Superbowl zu gewinnen. So ist es. Sie haben den Superbowl nicht gewonnen, Aber sie sind in die Playoffs gekommen tatsächlich. Also letztes Jahr waren das die Panthers, davor die Broncos und Washington, davor die Texans und davor Jacksonville. Also es ist schon regelmäßig, dass das passiert.

Dieses Jahr sind es die Cardinals, die Dolphins, die Browns, die Jets, die Raiders und die Titans mit so einer schlechten Quote. Welcher dieser Teams traut ihr es am ehesten zu, diese Überraschung zu werden? Also ein Außenseiter-Team, das es irgendwie doch in die Playoffs schafft. Das Spannende ist ja, wenn man sich die Teams anguckt aus den letzten Jahren, die es geschafft haben, gibt es ja schon ein paar Gemeinsamkeiten.

Also die Panthers sind so ein bisschen die Anomalie. Das würde ich jetzt mal, auf den Zustand der Division schieben, weil die wären auch in jeder anderen Division wahrscheinlich nicht reingekommen in die Playoffs. Aber wenn du dir die anderen Teams anschaust, Du hast entweder einen First-Round-Rookie-Quarterback, und oder einen neuen Headcoach, der direkt Impact hatte.

Bei manchen ja sogar, oder dieses Jahr hast du ja zum Beispiel auch beides. Bei den Raiders. Du hast bei den Cardinals, Dolphins, Browns, Raiders, Titans einen neuen Headcoach. Was ist deine Antwort? Also ich bin über das Ausschlussverfahren rangegangen, um auf ein Team zu kommen. Ich meine, wer unser Fantasy Q&A gehört hat, der weiß, dass ich bei den Browns und Jets dieses Jahr relativ raus bin. Und da sehe ich auch einfach nicht, dass sie die Überraschung schaffen können. Vielleicht hast du gleich ein Case für eines von diesen beiden Teams. Aber das sind die ersten beiden, die ich ausgeschlossen habe.

Raiders finde ich genau durch die Formel, die du gerade gesagt hast spannend, eben neuer Headcoach, Rookie Quarterback, wenn er dann spielt, wird ja wahrscheinlich nicht Woche 1 der Fall sein aber wenn diese beiden Dinge einschlagen dann schaffen Teams am ehesten diesen Turnaround da ist es halt die Division, die einfach zu krass ist also die Division von den Raiders mit Chargers, mit Chiefs, mit Broncos, das sehe ich nicht passieren das gilt dann auch für die Cardinals die glaube ich offensiv echt überraschen können haben wir im Mockdraft ein bisschen drüber gesprochen Aber der Schedule ist einfach unfassbar brutal und natürlich auch hier die Division ist einfach so stark. Das wird nicht passieren.

Dann bleiben nicht mehr viele übrig. Ich hätte hier, sage ich ehrlich, gerne Miami gekommen, genommen, weil ich so diese komplett wilde Überraschung dann gehabt hätte. Mit dem Argument eben, wenn Malik Willis einschlägt und irgendwie die Receiver funktionieren, dann hast du vielleicht irgendwie so eine Wildcard-Überraschung.

Ich glaube, da fehlt einfach zu viel Baseline in dem Team. Vor allem, was die Defense angeht. Ich wollte nämlich gerade sagen, also für Fantasy-Football, das ist ja nochmal ein anderes Paar Schuh. Also wenn jetzt zum Beispiel die Browns, aus irgendwelchen Gründen, wir sprechen später über die Defense im Detail, aber wenn die eine absolute Top-Defense haben...

Ja, dann brauchst du vielleicht das von der Offense nicht viel, um dann irgendwie überraschend ein paar Spiele zu gewinnen. Oder, keine Ahnung, also, das schließt dich ja nicht unbedingt aus. Aber gerade bei den Dolphins würde ich sagen ... Genau. Also, selbst wenn die Offense überraschend stark ist, brauchst du halt auch noch eine Defense meistens, um ... Richtig.

Also, zumindest eine okaye Defense. Genau, und deswegen bin ich bei den Titans gelandet. Ich glaube, da ist das Division-Argument nicht so stark. Ja, die Texans sind wir, glaube ich, beide relativ hoch. Ist aber trotzdem ein Team, was offensichtlich Fragezeichen hat. Und ansonsten, Jackson will vielleicht wieder ein Ticken schlechter als letztes Jahr. Indianapolis eher schlechter als letztes Jahr. Ich glaube, da ist zumindest Spielraum.

Die haben viel investiert auf beiden Seiten des Balls, um eben diesen Floor aufzubauen, der einem Team wie Miami vielleicht noch fehlt dann insgesamt. Und natürlich haben wir viel drüber gesprochen. Salah, Dable, dieser Staff soll ja auch einen schnellen Turnaround schaffen. Damit es passieren kann, muss Cam Ward diesen Sprung dann machen.

Das ist jetzt kein Rookie-Quarterback, aber ja Nummer 1 Overall-Pick-Quarterback, der halt ins zweite Jahr geht. Da bin ich noch skeptisch, aber ich meine, das ist ja Teil davon, warum sie halt diese Quote da haben, die sie aktuell noch haben. Trotzdem würde ich sagen, das ist die logische Antwort und auch jetzt bei dir nicht die überraschende. Du hast ja damals schon bei der Worst-to-First-Frage als Antwort genommen.

Ja, macht Sinn. Die sind auch auf dem Papier, glaube ich, von denen das kompletteste Team. Also am breitesten auch aufgestellt. Ja, wäre meine Antwort auch, also meine erste Antwort gewesen, aber ich finde, es gibt ein Team, wo die Upside höher ist, natürlich die Division, eigentlich nicht machbar, aber wir haben auch schon, haben wir es eigentlich schon erlebt, dass jetzt, dass alle Teams aus einer Division in die Playoffs kommen, oder sage ich das nur immer als Hot Take vorher und ist knapp daneben?

Da müsst ihr jetzt nochmal nachgucken. Aber ich glaube nicht, dass es das schon mal gab. Ich glaube nicht. Ich glaube nicht. Aber es kann ja passieren. Es ist ja auf jeden Fall möglich, dass alle drei Wildcards in einer Division am Ende sind. Oder halt eins der Teams hat halt Verletzungssorgen oder ist überraschend schlecht aus anderen Gründen.

Ich meine, die Chargers sind immer so ein Kandidat dafür, verletzungsbedingt dann doch schlechter abzuschneiden, als man das vorher vor der Saison erwartet. Wir wissen nicht so richtig, wie gut die Chiefs Offense beispielsweise sein wird. Klar, wir erwarten viel auch von der Defense. Ich sag die Raiders, weil sie das größte Upside haben, weil stell dir vor, Mendoza kommt früh rein und spielt richtig gut.

Kubiak, wir wissen, dass der eine richtig gute Offense zumindest über einen gewissen Zeitraum aufs Feld bringen kann. Jetzt stellen wir uns immer den Best Case vor. Mendoza richtig gut, kommt früh rein, weil Cousins nicht funktioniert. Kubiak richtig gut, eine okaye Defense ist jetzt auch nicht komplett aus der Luft gegriffen. Zumindest okay nicht.

Klar, die Division spricht dagegen, aber trotzdem für mich das Team mit der größten Upside, um das zu schaffen. Sie sind halt das Team, auf das die Formel eben passt. Also dieses neue Head Coach, Offense Head Coach ja dann auch häufig und eben First Overall Quarterback. Ich finde den Case legitim. Ich sag ehrlich, ich glaub, selbst bei okayer Defense bin ich vielleicht noch ein Ticken skeptischer.

Wir reden ja von Best Case. Genau, ja, fair. Also ich glaube, wenn ich es ranken müsste, glaube ich, hätte ich die Raiders wahrscheinlich sogar wirklich auch auf Platz 2. Einfach weil dieses unbekannte Element ist einfach größer. Wenn Mendoza wirklich ein Star ist, hab Woche 4, keine Ahnung, kommt Woche 4, 5 rein und ist ein Star, dann hast du einen völlig anderen Wind da drin.

Weil die Playmaker sind da, also die Umstände für die Offense sind da und dann reicht vielleicht eine okaye Defense, um wirklich kompetitiv zu sein, wenn eins dieser anderen Teams in der Division überraschend struggelt. Ganz ehrlich, meine Antwort wären die Cardinals geworden, wenn Jacoby Brissett nicht der Quarterback ist.

Weil wenn die jetzt, also wenn die vielleicht einen vielversprechenderen Quarterback als Carson Beck hätten, Rookie-Quarterback und eben Jacoby Brissett. Wir haben in der Preseason jetzt schon Ansätze gesehen, wie diese Offense aussehen kann. Die haben auch einen neuen Head Coach, die haben auch viele Playmaker, gute Spieler.

Teams in die Playoffs gekommen, die nur eine gute Unit hatten und die andere aufgefressen wurde. Ich glaube, die Offense kann echt überraschen. Ich glaube, die Cardinals Offense ist so, deswegen bin ich da tendenziell auch zum Beispiel jetzt, was Fantasy angeht, bei den Spielern bei einigen zumindest optimistisch.

Ich meine, McBride draftet ja jeder hoch. Das ist ja schon so der erste Fixpunkt. Und Jeremiah Love ja auch. Also eigentlich werden ja zwei Spieler aus dieser Offense werden ja wirklich im Konsens auch sehr hoch gepickt. Ich glaube, die Offense kann echt überraschen. Die kann gut sein. Ich glaube, das reicht dann halt eher für weiß ich nicht, fünf Siege maximal.

Da ist ja auch die Division das Gegenargument. Ja, und der Schedule insgesamt. Wir werden bestimmt, ich meine, wir werden auf die Division noch gucken. Wir werden sicher im Laufe der Tour, auch auf das Thema mal kommen. Der Schedule für Arizona ist so unfassbar brutal dieses Jahr, dass ich das sehe. Für die Raiders auch, da haben wir letzte Woche drauf geguckt.

Ja, der für Arizona ist aber noch schlimmer. Die sind, glaube ich, in jedem Spiel Außenseiter, ne? Ja. Also genau, es gibt ja diese Quoten jetzt schon für alle Einzelspiele. Kein einziges Spielfavorit. Ja, es ist halt so dieses wo soll es auch sein? Wenn sie gegen Miami gespielt hätten. Genau, wenn sie Miami oder so was hätten, die haben sie halt nicht. Vielleicht doch irgendwie, weiß ich nicht, die Jets oder so.

Aber sonst... Jets zu Hause, dann wäre man auch Favorit gewesen. Sonst wird es schwierig. News aus der NFL Für Devon Witherspoon wird das Leben in Zukunft nicht schwieriger, sondern deutlich einfacher und deutlich entspannter mit deutlich mehr Geld auf dem Konto. Denn der ist einer der vielen Spieler dieser Off-Season, die einen absoluten Top-Vertrag unterschrieben haben.

Das war wirklich eine gute Prognose, die wir damals hatten. Die ganzen neuen Top-Verträge auf den Positionen. Das war ein Hot-Take sogar, glaube ich. Das war wirklich, wirklich, wirklich gut. Ja, vier Jahre, 132 Millionen Dollar, über 100 garantiert. Natürlich der neue Rekordvertrag für Cornerbacks in der NFL, nachdem die Seahawks ja schon einen zweiten rausgegeben hatten, nämlich JSN den Receiver-Rekordvertrag im Frühjahr gegeben hatten, ist ja auch die gleiche Rechnung.

Beide haben noch zwei Jahre Vertrag. Das heißt, wenn jetzt Witherspoons Rekordvertrag dann wirklich greift ab 2028, ist es nicht mehr der Rekordvertrag. Davon können wir ausgehen. Und es gibt ihm natürlich Cap-Flexibilität auf dem Weg dahin. Deswegen ergibt es auch total Sinn, solche Spieler, die, wo du weißt, es sind unsere langjährigen Säulen, die frühzeitig zu bezahlen.

Was den Cornerback-Markt angeht, warten wir jetzt natürlich im nächsten Schritt auf Christian Gonzalez von den Patriots, der wahrscheinlich sogar noch, vielleicht sogar vor Saisonstart dafür sorgen wird, dass Witherspoon nicht mehr der teuerste Corner in der NFL ist, weil das. Haben wir ja gerade bei den Running Backs gesehen mit Bijan und Jamir Gips.

Wenn man zwei hat, wo klar ist, die setzen sich an die Marktspitze und die beide auf der gleichen Timeline sind, ja, dann geht's halt manchmal schnell mit dem zweiten Vertrag, nachdem der erste unterschrieben hat. Dann leider wenig überraschend, aber umso schmerzvoller für die New Orleans Saints. Jordan Tyson, der First-Round-Rookie-Wide-Receiver, hat sich verletzt und wird doch etwas länger ausfallen.

Ja, das war natürlich die große Sorge bei ihm. Da haben wir pre-draft auch viel gesprochen. Ich hatte gehofft, dass es nicht sofort ein Thema wird, noch bevor die Regular Season losgeht. Aber gut, jetzt sind wir da. Es ist eine Oberschenkel-Verletzung, die wohl nichts mit den vorherigen Oberschenkel-Problemen zu tun hat. Ob das das jetzt besser oder schlechter macht, weiß ich auch nicht.

Und die Prognose sind rund zwei Monate Pause. So, dann würde er ungefähr die ersten vier, fünf Wochen der Saison verpassen. Das ist aktuell so die realistische Prognose. Das ist natürlich doppelt bitter. Zum einen, weil er logischerweise ein klarer Starter für diese Offense als Starter eingeplant ist.

Und weil er nach allem, was man gehört hat, ein sehr, sehr, sehr gutes Camp hatte, wirklich ein Target-Monster sein kann in dieser Offense. Kann er natürlich immer noch werden. Selbst wenn er jetzt die ersten vier, fünf Spiele verpasst. Aber für einen Spieler, der mit genau diesen Sorgen schon in die NFL kam, dass das jetzt direkt den Start seiner Rookie-Saison so prägt, das macht die Prognosen jetzt auch nicht optimistisch.

States hat noch eine zweite Verletzung, da haben wir jetzt gerade kurz vor der Aufnahme kam da die. Prognose auch rein mit Alvin Kamara, der mit einer Knieverletzung wahrscheinlich einen Monat ungefähr fehlen wird, also wahrscheinlich auch den Saisonstart nicht mitmacht, also das dann auch nochmal für, das Backfield, wo ja so ein bisschen Ungewissheit war, wie teilen sie es auf, das wird erstmal sehr klar Travis Etienne sein.

Ja, da gehe ich doch direkt mal in meine Rankings, weil die News hatte ich tatsächlich noch nicht gesehen. Ja, so war diese Trainingsgeschichte, jetzt heißt es dann, Einen Monat vielleicht sogar länger auch bei Kamara. Pusche Travis Etienne doch noch ein Stück höher, weil das war für mich immer das große Argument, dass er halt vielleicht die Passing-Downs eben nicht auf dem Feld sein wird, aber wenn Kamara jetzt die ganze Vorbereitung nicht mitmacht, ja, dann ist das auf jeden Fall vielversprechend für Etienne.

Mal sehen, wie vielversprechend diese Verpflichtung der Indianapolis Colts ist, denn die haben nochmal nachgelegt auf Wide Receiver. Keenan Allen geht zu den Colts. Wir hatten so eine kleine Welle diese Woche mit wirklich älteren Veterans, die jetzt nochmal neue Verträge unterschrieben haben. Keenan Allen zu den Colts, ein Jahr, maximal 8,3 Millionen Dollar.

Haben wir auch schon ein bisschen drüber gesprochen. Die haben Michael Pittman abgegeben, haben ihn nicht ersetzt. Wir wissen alle nicht, wann Alec Pierce wirklich fit ist. Also selbst wenn man sagt, okay, Tyler Warren, Josh Downs, beide werden deutlich mehr Targets bekommen, was, da bin ich mir nach wie vor sicher, passieren wird.

Da war das immer noch dünn. Selbst damit war das immer noch dünn. Das stimmt. Für mich ist es trotzdem relativ kaltes Wasser auf den Josh Downs-Hype. Der wird mehr Targets bekommen als vorher. Aber das ist trotzdem Knüppel in die Speichen. Also auf jeden Fall, was diese krassen Ceiling-Prognosen angeht.

Was ich sagen würde, ist, ich glaube, Alan hat so wenig Dynamik und Speed, dass er ein reiner Possession-Receiver ist an dem Punkt. Downs gibt ihnen ein bisschen mehr Flexibilität und vor allem, wenn Pierce den Saisonstart verpasst oder die ersten vier, fünf Wochen nicht bei 100 Prozent ist, dann werden wir Downs halt auch in einer vertikaleren Rolle sehen und das ist dann wiederum was, was Keenan Allen ja überhaupt nicht mehr kann jetzt an dem Punkt seiner Karriere.

Deswegen glaube ich, dass, ja, ich bin schon bei dir so ein bisschen ein Downer für jetzt die Prognose ist es, aber ich glaube trotzdem, dass Josh Downs ein Receiver ist, der eine 1000-Jahr-Saison haben kann. Stichwort ältere Free Agents. Von Miller kommt noch mal zurück. Und spielt bei den Dallas Cowboys.

Ja, 37 mittlerweile geht in seine 15. NFL-Saison. Also das ist schon bemerkenswert. Der Super Bowl, den, glaube ich, jeder mit ihm verbindet, der ist jetzt elf Jahre her gegen die Panthers. Aber letztes Jahr, Teilzeitrolle, Commanders, immer noch 36 Quarterback-Pressures gehabt in so einer kleineren Rolle.

Und das ist natürlich das, was die Cowboys hier auch sehen wollen. Als eben Nummer drei, Nummer vier, du hast Rashaun Gary, du hast Donovan Aziruaku, sie haben Malachi Lawrence gedraftet, also halt, dass du einen Von Miller eher als so einen Passrusher hast, den du im Laufe des Spiels ein bisschen reinwirfst, vielleicht drittes, viertes, viertes Viertel ihm da dann irgendwie ein paar Snaps mehr geben kannst und vielleicht holt er dir dann diese zwei, drei kritischen Pressures, die dabei helfen, ein Spiel zu gewinnen.

Das wird seine Rolle sein und ich glaube, das kann er tatsächlich auch noch. Kurz nachdem ich in unserem Mock-Draft über meinen Schatten gesprungen bin und Cam Skeddeburg gedraftet habe, haben die Giants einen weiteren Running Back verpflichtet. Stichwort kaltes Wasser auf einen gewissen Hype. Najee Harris spielt kommende Saison in New York.

Finde ich sehr schwer. Ich weiß nicht genau, was ich mit dieser Verpflichtung anfangen soll. Weil sie haben ja eigentlich eine Nummer 2 mit Tyron Tracy. Wo sie auch gesagt haben, der wird eine größere Rolle haben als wahrscheinlich die meisten sich das vorstellen. Und jetzt, also ich finde, es gibt zwei Lesarten dafür. Entweder sie sind bei Tracy doch nicht so hoch, wie wir das denken.

Oder sie sehen ihn mehr als rein Pass-Catching-Back und wollten einen zweiten Rusher noch dazu haben. Das wäre ein Take. Der andere Take wäre, und da haben wir in der Division Preview viel drüber gesprochen. Was, wenn diese Offense einfach eine der zwei, drei most run-heavy Offenses in der NFL wird. Und die Giants einfach sagen, wir wollen noch ein bisschen mehr Rotation haben, weil wir antizipieren sehr viele Carries und wollen die ein bisschen aufteilen.

Das wäre vielleicht so die andere Lesheit. Also ich weiß nicht, ob du jetzt an dem Punkt der Saisonvorbereitung sagst, oh, Skedabo, da müssen wir vielleicht doch eher, der kriegt vielleicht doch nur 15 Carries pro Woche. Weiß ich nicht, ob du an den Punkt jetzt irgendwie kommst. Oder ob es vielleicht doch mehr ist, dieses, ey, wir wollten insgesamt ein bisschen mehr frische Beine in diesem Backfield haben.

Ja, frische Beine und dann Najee Harris verpflichten. Na gut. Muss jeder selbst wissen. Letztes Jahr haben wir nur drei Spiele bei den Chargers gemacht. Achilles-Sehnenriss noch, wichtige Info genau im September. Stimmt. Ist jetzt wieder fit, kann jetzt auch wieder ganz normal trainieren. Aber klar, älterer Running Back kommt vom Achilles-Sehnenriss, muss man auch dann damit berücksichtigen.

Man kann es aber drehen und wenden, wie man will, egal was sie sich dabei gedacht haben. es ist nicht positiv für den possible, den möglichen Outcome für Cam Scalibor und seine Production, würde ich behaupten. Also, helfen tut die Verpflichtung nicht. Du hast einen Konkurrenten mehr, insgesamt, auf jeden Fall.

Was glaubst du, wie viele Carries Natchi Harris dir pro Woche gibt? In dieser Offense. Was denkst du? Over, under 4,5. Over. Aber knapp. Ich glaube sogar andere. Also ich habe gerade mal geguckt, was er so bei den Chargers hatte, wo ja auch mit Marion Hampton natürlich jemand war, dem man viele Carries geben wollte.

Da hat er also erste Woche nur einen Snap gespielt. Aber dann acht Carries und sechs in der dritten Woche. Ja, so um die sechs. Fünf, sechs Carries. Aber da war er die Nummer 2 in dem Konstrukt. Hier ist jetzt eher die Nummer 3 oder 2B, keine Ahnung. Und du hast einen Quarterback, der noch läuft, den Flexendart.

Ich glaube, das ist am Ende so eine Verpflichtung. Der geht aus der Saison mit irgendwie 45 Carries oder sowas. Ja, kann durchaus passieren. Mal gucken, was da noch im Tank ist bei einem 28-Jährigen, der von einer Achillessehnenverletzung zurückkommt. Das waren die News. Wir schauen auf die AFC North.

Wir sprechen über die Steelers, die Ravens, die Bengals und die Cleveland Browns. Und ich habe es eben schon gesagt, das ist eine Division, wo sich viel einfach verändert, wo ganz alte Strukturen aufgebrochen werden. Zwei der dienstältesten, ich glaube die beiden dienstältesten Headcoaches. Seit Belletik weg war, ist es die beiden.

Andy Reid ist auch noch lange, aber nicht ansatzweise so lange. Ich glaube, 2006 und 2007 waren Mike Tomlin und John Harbo beide nicht mehr in der AFC North unterwegs. Der Einzige, der weitermachen durfte, ist Zack Taylor. Wie gut ich das finde, das habe ich mehrfach kundgetan. Wir fangen aber mit den Cleveland Browns an. Mit dem schlechtesten Team der Vorsaison.

5 und 12 war der Rekord mal wieder ein verkockstes Jahr gewesen. Der nächste Umbruch, der nächste Headcoach. Dann auch noch den großen Star-Defense-Spieler, weggetradet mit Miles Garrett. Man hatte fünf Picks in den Top 100. Also ganz viel neu mal wieder bei den Cleveland Browns. Ja, neuer Headcoach, genau. Die Kevin Stefanski-Ära ist vorbei.

Weil Todd Monken kommt von den Ravens, bringt Travis Switzer als sein Offensive-Koordinator mit. Der war der Run-Game-Koordinator in Baltimore davor und hat auch einen neuen Defensive-Koordinator, Mike Rutenberg, von den Falcons gekommen. Da war ja diese Situation mit Jim Schwartz, wo man so dachte eigentlich, vielleicht kann man sich doch mit dem einigen, wenn ein neuer Headcoach kommt.

Und das ist dann gescheitert. Das ist die Führungsebene auf der sportlichen Ebene. Du hast es gerade schon gesagt. Ich finde schon, das ist ein Eingeständnis dahingehend, wo man sich selbst sportlich sieht. Eben, dass sie jetzt den Miles-Garrett-Trade gemacht haben. Sie haben im Gegenzug immerhin unter anderem Jared Wurst zurückbekommen, also da zumindest qualitativ, einen gewissen Ersatz gekriegt.

Ansonsten sehr viel Fokus auf die Offense. Eine komplett neu besetzte Offense-Flying, kommen wir gleich dazu, plus diese drei Top-40-Picks, die sie halt in die Offense gepackt haben, darunter eben, die beiden Receiver, Casey Concepcion und Denzel Boston, die beide wahrscheinlich auch direkt viel spielen werden.

Ja, dann lass uns doch mit der Offense auch direkt anfangen, weil da tut sich halt wirklich sehr, sehr viel. Du hast es gerade angedeutet, die O-Line komplett umgekrempelt. Also wir könnten am Ende... Mehr als die halbe Offense mit Neuzugängen auf dem Feld haben bei den Browns. Ist realistisch, ja. Also gerade die Offense-Fly ist da halt schon der Startpunkt.

Die sechs Linemen, die letztes Jahr die meisten Snaps gespielt haben, waren Betonio, Ethan Pochic, White Teller, die drei Interior-Linemen, plus Cam Robinson, Katie Leveson und Jack Conklin, drei Tackles. Leveson ist noch da, ne? Genau, Leveston ist der einzige von den sechs, der noch da ist. Die anderen sind alle weg.

Jetzt zur Einordnung, Tevin Jenkins. Letztes Jahr schon so ein bisschen, hat schon gespielt, hat hinten raus auch ein paar Spiele auf Right Guard gestartet. Und das auch gut, der ist noch da. Das ist so das Überbleibsel, wenn man so will. Ansonsten würde ich sagen, sie haben wahrscheinlich beide Tackles deutlich verbessert.

Spencer Farnow, ihr Top-Pick, ist der neue Left-Tackle. Tidus Howard haben sie von den Texans geholt. Das mag ein durchschnittlicher Starting-Tackle sein, Aber wenn ihr euch die Browns Offensive Line letztes Jahr anguckt, die waren weit weg von durchschnittlichem Tackleplay. Über weite Teile der Saison. Das heißt, ich halte das für ein Upgrade.

Left Guard und Center sind die beiden, wo man gucken muss, ob sie sich dafür leicht verschlechtert haben. Sion Johnson auf Left Guard. Wer die Chargers Online letztes Jahr gesehen hat, der weiß, dass es nicht unbedingt so gut funktioniert hat. Und Elton Jenkins haben sie als Center geholt. Der hat das bei den Packers ja letztes Jahr gemacht, bis er sich verletzt hat die Jahre davor.

Eher Guard gespielt, der kann das schon mit Center, aber war letztes Jahr auch so ein bisschen Up und Down und dann im November die schwere Verletzung gehabt, Beinbruch und Bänderriss. Im Knöchel ist jetzt wieder fit, also wir hatten ja auch schon ein Preseason-Spiel, da hat auch diese Line so in dieser Formation gespielt, also Farno, Zion Johnson, Elton Jenkins, Tevin Jenkins und Titus Howard.

Das war eine ganz furchtbare Line über weite Teile letztes Jahr. Also allen voran natürlich mit den Tackles, aber auch Teile der Interior-Line, die da gestruggelt haben. Ich würde argumentieren, dass sie zumindest mal den Floor deutlich stabilisiert haben, mit der Chance auf mehr Ceiling, wenn natürlich die Spieler wie Fano, wenn der da einschlägt.

Und auch Tevin Jenkins würde ich da ehrlicherweise auch dazu zählen, wenn wir sagen, der ist jetzt halt, der hat zwar schon ein bisschen gespielt letztes Jahr, aber ist jetzt eben ein fixer Starter. Und Fano, mein absolut Lieblings-O-Liner im Draft gewesen. Hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen. Und war auch, wenn ich mich richtig erinnere, mein Nummer-Eins-Tackle.

Ich glaube, da bist du nicht so ganz mitgegangen damals bei der ... Ja, ich habe so ein bisschen ... Ich habe mich schwer getan. Also, der ist natürlich wahnsinnig athletisch. Das ist das, was sofort auffällt. Ich fand ihn ... Und vielleicht sind das zu negative Flashbacks in meinem Kopf. Ich hatte halt oft an Will Campbell erinnert.

Von dem Stance, von den Bewegungsabläufen. Man muss ja nicht tun, als wäre Will Campbell jetzt irgendwie ... Nee, aber ich hatte bei Will Campbell auch schon ... Der 80-prozentige Saison war ein richtig guter Rookie. Ja, ich hatte bei Will Campbell vor der Saison auch schon die Bedenken und ich hab's sich dann im Laufe der Saison bestätigt gesehen.

Und das Thema Armlänge natürlich dann auch mit Fano. Ich glaube, dass der ein guter Spieler werden kann. Und das ist halt auch so ein Spieler, wenn die Orphans zu seinen Stärken passt, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, wenn sie ihn so hochdraften, dann ist es natürlich auch einer, wo du die Athletik als eine Waffe einsetzen kannst.

Aber auch abgesehen von der O-Line sehr viel neu. Du hast die frühen Wide Receiver-Picks angesprochen mit Casey Concepcion, Denzel, Boston. Was man halt nicht vergessen darf, ist, da tanzt ja immer noch ein Jerry Judy, der jetzt auch kein ganz schlechter ist mit Rum. Dazu noch ein junger Spieler mit Harold Fannin.

Ein junger Quincean Judkins kommt zurück von einer schweren Verletzung. Also eine sehr, sehr junge Playmaker-Gruppe. Die wirklich auch überraschen könnte, wenn man so will. Ja, für mich mit die, krasseste Diskrepanz dieses Jahr in der NFL zwischen furchtbarer Quarterback-Situation, und Potenzial der Playmaker-Gruppe.

Und das liegt natürlich hier für mich auch in den Extremen, wie ich dieses Team sehe, weil ich extrem niedrig bin, was die Quarterback-Situation angeht. Und dann haben sie halt mit Boston und Concepcion zwei meiner absoluten Lieblings-Receiver gedraftet in dieser Klasse. Boston, so der Big-Body, bisschen Possession-Receiver auch, der ja auch wirklich so der Camp-Star war in Cleveland.

Boston hatte sein Lieblings-Receiver? Ja, die beiden hatte ich super hoch. Hatten wir die beide? Ich war ja auch großer Denzel-Boston-Fan. Genau, Boston hatten wir beide höher als der Konsens, Konzeption hatte ich höher als der Konsens. Ja, da war ich etwas niedriger, stimmt, ja. Der hatte aber auch eine gute Saison-Vorbereitung und wir haben auch im ersten Preseason-Spiel jetzt schon gesehen, was der halt einem Team geben kann.

Der hatte Catches, der hatte einen Run, Und er hatte einen 30-Yard-Return, einen Punt-Return. Der Run ging für einen Touchdown, den er hatte, wo man auch die Füße von ihm gesehen hat. Also, das ist schon sehr, sehr spannend. Und ich hab meinen erster Eindruck, sofern man das jetzt halt sagen kann, von ein bisschen Preseason und Training Camp, geht schon in die Richtung, dass sie die beiden auch gut einsetzen, glaube ich, gemäß ihrer Stärken.

Du hast gerade Judy noch gesagt, natürlich Harold Phan müssen wir ja auch noch nennen als Second-Year-Spieler, der letztes Jahr 731 Receiving Yards hatte. Habe ich auch genannt, keine Sorge. Ach so, genau. Okay, dann ist er mir durchgerutscht. Und dann noch, würde ich noch dazu packen, Isaiah Bond, der ...

Stimmt, ja. Der Nummer vier Wide Receiver jetzt da nur noch ist. Aber halt so dieser Roleplayer als Deep Threat. Also, das ist schon ... Das ist schon eine richtig, richtig spannende Gruppe. Und klar, da ist viel Projection dabei, was jetzt Concepcion und Borsten vor allem angeht. Gleichzeitig ist das halt auch die Herausforderung. Weil wir müssen ja gleich über die Quarterbacks noch sprechen. Ich glaub, das Fazit ist seitlich wahnsinnig überraschend.

Kriegen sie überhaupt ausreichendes Quarterback-Play, um halt diese Spieler in der Saison bewerten und entwickeln zu können. Weil ich sage auf der einen Seite, ich glaube, es ist okay, wir sind in Jahr 1, neues Regime, neuer Staff. Wir überbrücken halt irgendwie auf der Position und jeder weiß, dass sie die nächste Offseason einen neuen Quarterback holen, vielleicht sogar den ganzen Quarterback-Room austauschen.

Aber sie müssen halt schon sicherstellen, dass sie genügend, irgendwie genügend Baseline auf der Position wenigstens haben, damit ihre jungen Playmaker da auch eine Chance haben, komm, das ist so. Ich glaube schon, also ich würde behaupten, dass die Umstände so gut sein können, dass du fast egal wen da auf Quarterback stellen kannst, dass du zumindest am Ende vielleicht keine gute Offense hast oder auch keine erfolgreiche Offense, aber zumindest siehst, ob deine Playmaker vielversprechend sind.

Weil du musst dir überlegen, diese Offense, die ja letztes Jahr auch nicht gut war, hat zwei Spieler zumindest produziert, die, ja gut, in Targets kann man das dann nicht messen, weil, ja, aber immerhin die Volume war da. Ja, genau, muss die Stats dann so ein bisschen ausklammern, aber ja. Genau, aber trotzdem, der Ball geht ja trotzdem häufig in die Richtung dieser Playmaker und ich fand es auch ganz spannend, ich glaube irgendein Beatwriter oder so hat dann irgendwann bei den Browns geschrieben, ey, so krass, wenn man mal richtige Receiver hat, die Separation kreieren können, wenn du nicht irgendwie.

Mit Cedric Tillman als Starter in der Offense arbeiten musst, sondern wirklich Leute wie Concepcion, die einfach Separation kreieren und zwar schnell, früh im Play. Du hast dann auch Denzel Boston, der wirklich, also ich mache mir Hoffnung, dass der wirklich dieser Mike Evans light wird, so wie ich ihn mir vorgestellt habe, dieser, der einfach die ganze Zeit outside auf X geparkt wird und dann hoffe ich halt, dass sie ein bisschen was von Quarterbacks bekommen und das ist halt natürlich das große Thema, weil ich finde es auch so spannend, weil das ist eine der offensten Quarterback-Situationen, würde ich behaupten.

Und gleichzeitig eine, die niemanden interessiert. Ich weiß noch, ich habe vor ein, zwei Tagen irgendeinen Aufmacher, ich weiß nicht, ob bei ESPN, The Athletic, irgendwo, große Aufmacher mit. Äh, alles zur Quarterback-Situation bei den Browns. Wer hat die Nase vorn? Ich hab nicht draufge... Das ist doch egal. Weil es so irrelevant ist. Es ist doch egal.

Also gut, es gibt bestimmt noch ein paar Schöne der Sanders-Believer. Aber jeder geht ja davon aus, dass keiner dieser Spieler, inklusive natürlich Dylan Gabriel und allen voran Sean Watson, nächstes Jahr auch eine Rolle hier spielt. Also vielleicht ist da noch Gabriel als Backup da, vielleicht ist Sanders noch als Backup da, keine Ahnung.

Aber jeder geht ja davon aus, dass wir definitiv über einen neuen Starter in einem Jahr sprechen. Und deswegen, für mich ist es auch anknüpfend an das, was du gerade gesagt hast, das ist der schlechteste Quarterback-Room in der NFL dieses Jahr. Weil bei den anderen Teams, wir hatten ein paar schon, Falcons, Thua würde ich immer noch eher nehmen als alle Browns-Quarterbacks, so kritisch ich bei Thua auch bin. Und es gibt ja die Hoffnung, dass Panics vielleicht noch was wird.

Arizona, Brissett ist sicher besser als alle, die Browns aktuell haben. Und du hast Carson Beck für was auch immer, Upside dann da noch irgendwie eventuell sein kann. Jets, ich würde Gino Smith über jeden von diesen Browns-Quarterbacks nehmen. Malik Winnes in Miami würde ich definitiv eher nehmen für die Upside.

Also kein Quarterback-Room jetzt für 2026 gesprochen, bietet ja auch so wenig Perspektive. Und was man so hört aus der Saisonvorbereitung, war Sanders ja sogar wohl nochmal klar schwächer als Watson im Camp in Summe. Was halt auch nicht das ist, was du hören willst. Und bei Watson wissen wir ja auch eigentlich alle schon, der ist halt doch da, weil die Browns aus finanziellen Gründen noch nicht aus dem Vertrag kommen.

Also das ist schon, deswegen, das ist so das eine Team, wo ich jetzt schon Mitte August drauf gucke und sage. So ein Move für irgendeinen dieser, die jetzt da vielleicht aussortiert werden, McCarthy, Anthony Richardson, sich irgendwo eine Chance auf Upside geben. Ja, okay. Upside, ja. Also irgendwas noch machen.

Weil ich find's schon haarig, mit dem Room, so wie er jetzt ist, in die Saison zu gehen und keine Alternative zu haben. Weil ja, Watson startet Woche eins, dann hat er irgendwie, keine Ahnung, drei schlechte Spiele. Dann wirfst du Sanders rein, Und dann spielt der, wie er letztes Jahr gespielt hat, plus, minus.

Ja, und dann hast du noch Dylan Gabriel für drei Wochen. Ja, und dann sind wir halt erst in Woche zehn und hast schon einmal alles durchgespielt. Also, ich glaube, irgendwie eine Chance müsste sie eigentlich noch geben. Es ist so bitter. Es ist wirklich so bitter. Weil wenn du da, sagen wir mal, du sitzt da irgendeinen ... Sag mal, du hättest einen Jacoby Brissett. Mhm.

Ja. Wir würden doch fast das Gleiche sagen wie bei der Cardinals-Offense. Die könnte ... Gut, da liegt auch viel am Scheme. Und dass Michael LeFleur da offensichtlich nochmal einen guten frischen Wind reingebracht hat. Aber trotzdem, da würdest du doch draufschauen und sagen, die können sogar Best Case überraschen. So viele junge Spieler, so viel Talent.

Dann Quinch und Judkins, also da müssen wir auch nochmal rüber. Bis zu seiner Verletzung, ja, war der nicht effizient, aber ich habe es ja schon bei Ashton Jenty erzählt. Ihr erinnert euch an die Statistik mit den Yards vor Kontakt. Judkins war noch mal schlechter in der Statistik. Und das ist nicht, er war schlechter, sondern das Blocking war noch mal einen Ticken schlechter als bei Ashton Jenty.

Der war richtig gut. Der war richtig, richtig gut. Klar, der kommt jetzt von einer Verletzung zurück, die auch nicht ganz easy war. Aber da mache ich mir auch Hoffnung, dass wir von dem vielleicht einiges bekommen. Da muss man natürlich auch auf die O-Line schauen, ob sie dann auch wirklich besser blockt als die letztes Jahr. Aber viel schlechter ist kaum möglich.

Ich glaube, also ja, genau, das ist das, was ich eben bei der Line auch meinte. Also von allen Startern wirklich der schlechteste Wert mit Yards vorkontakt, von allen Running Back Startern, also die wirklich eine relevante Menge an Snaps gespielt haben. Und ich glaube, da haben sie genug für die Line gemacht, dass ich da schon optimistisch bin und sage, okay, das wird besser sein.

Ich finde es auch spannend, wie das dann strukturell aussehen soll. Ich schaue bei neuen Coaches natürlich auch immer, wenn jetzt zum Beispiel ein Offensive-Koordinator als Headcoach übernimmt, was hat der als Offensive-Koordinator gemacht, was kann man vielleicht übertragen. Ist hier sehr schwer. Todd Monken war jetzt drei Jahre bei den Ravens und diese Offense mit Lamar Jackson ist halt so einzigartig, dass es schwer ist, da jetzt wahnsinnig viel zu übernehmen. Taylin Green.

Taylin Green, sag ich. Sechstrunden Quarterback. Vielleicht ist es der Upside-Guy. Der Ultra-Athlet. Ja, da ist doch die Upside. Aber wir hatten ihn auch schon ... Hat nicht mehr in der Preseason gespielt, ne, glaub ich? Müsste ich jetzt noch mal gucken. Ich habe nur leider zu viel Sean Watson gesehen, von diesem Preseason-Browns-Spiel.

Wir hatten ja aber Monken auch woanders schon als Offensive-Coordinator. Bei den Bucks allen voran. War ja sogar auch in Cleveland, meine ich, auch schon ein Jahr. Ja. Seine Offensives waren immer, das ist für mich die Überschrift, bei ihm anpassungsfähig über die Jahre. Also du hast eigentlich, ich finde, das ist eine der Stärken von Monken.

Du hast immer die Option bei ihm gesehen, er baut es mehr um seine Spieler herum, als dass er jetzt ein Scheme hat, was er überall hin mitnimmt. Und die Browns letztes Jahr, die waren ja auch schon flexibler und das Stefanski war jetzt ja nicht mehr ganz so krass zone-heavy. Wir haben es schon ein bisschen angepasst.

Ich denke, mit dem, was Judkins gut kann, mit dem, wie die Offen sich wahrscheinlich eben zum Beispiel auch im Gegensatz zur Ravens-Offense letztes Jahr ein bisschen mehr Richtung drei Receiver-Sets entwickeln wird, weil einfach das Personnel der Browns das jetzt hergibt, werden wir wahrscheinlich auch mehr leichtere Boxes sehen für den Running Back.

Wir werden ein bisschen mehr ähm, vielleicht noch eine klarere Identität geben, äh, seht im Run-Game, weil ich finde, das ist am Ende der Stefanski-Ära auch so ein bisschen verloren gegangen. Und dann glaube ich, dass Judkins da echt ein Bell-Cow-Back sein kann, mit ja Dylan Samson zumindest als so ein Receiving-Back in einer ergänzenden Rolle daneben.

Also, da ist schon sehr, sehr viel da. Also, wir haben jetzt sehr viel, äh, sehr viel über diese Playmaker-Gruppe gesprochen, zu Recht auch. Da ist schon sehr viel da, womit du was machen kannst. Ähm. Das ist halt das Problem, wenn du wahrscheinlich das schlechteste Quarterback-Play der Liga kriegst. Also du hast gerade noch mal die Stackboxes angesprochen.

Quinschon Judkins hatte mit Abstand die meisten Stackboxes, gegen die er laufen musste. Und dann noch diese wackelige O-Line. Das konnte nicht funktionieren. Also nur zum Vergleich. Quinschon Judkins plays gegen Stackboxes zu 45%. Also 45% seiner Runs gegen das Stackbox. Box, also acht oder mehr Spieler.

Passiert natürlich auch, wenn der Gegner dein Pass-Game nicht respektiert und sagt, da können wir auch die Box zustellen. Derrick Henry auf Platz zwei, aber nur 39%. Das sind sechs Prozent Unterschied zwischen Platz eins und zwei. Und das ist halt natürlich auch dann wieder bei den Ravens immer so gewesen, weil die sehr viel Heavy spielen, Fullback drauf haben. Du hast Lama Jackson als Runner. Genau, auf den musst du aufpassen. Die Running Backs sehen da immer mehr Stackboxes oder meistens mehr Stackboxes als andere.

Ja, aber Dylan Gabriel und Shiddharth Sanders sind nicht so viel gelaufen. Nee, aber das ist natürlich schon die Hoffnung, glaube ich, wenn wir über die Run-Game-Effizienz sprechen, dass es anders sein wird. Einfach weil wie gesagt, die Browns werden sehr viel mehr mit drei Wide Receivern drauf sein.

Sie haben ja auch David und Joku zum Beispiel abgegeben und ersetzen den, wenn man so will, ja mit den Receivern. Also die werden mehr drei Receiver drauf haben. Die werden wahrscheinlich ein bisschen mehr Spread-Offens sein und ich erwarte eigentlich, dass Judkins da sehr, sehr produktiv dann auch als Runner sein wird.

Todd Monken übrigens, das war mir gar nicht bewusst, ich hab nochmal nachgeschaut, war ja schon mal Headcoach. Nicht auf NFL-Level natürlich, aber bei Southern Miss. Und das hat richtig gut funktioniert. Also das erste Jahr war Murks, aber dann konstant gesteigert und sogar in einem Bowl gestanden. Nochmal erwähnen. Also vielleicht, wir haben ja ein bisschen gelästert.

Nicht erste Wahl gewesen und so ein bisschen, ja, wie euphorisch wird man sagen. Vor allem wegen dieser Jim Schwartz-Nummer und wie das halt gelaufen ist damals. Das wirkte schon so ein bisschen dilettantisch. Also Monken finde ich eine spannende Wahl. Ich finde, das sind so Aussagen, die halt immer auch schwierig sind, weil die Umstände so unterschiedlich sind.

Aber ich glaube, dass ein Todd Monken dir in einer gewissen Weise mehr vielleicht sogar geben kann, als es ein John Harbaugh kann. Einfach, weil du halt eine klare Seite des Balls hast, wo du weißt, was der mit der Offense machen kann. Natürlich ist Harbaugh in anderen Sachen gut, überhaupt keine Frage.

Aber wenn wir halt darüber sprechen, irgendwie jetzt gerade hier ein Team, junge Playmaker, richtig gute junge Playmaker, vielleicht eine ganz gute Offen zu flyen, die müssen aber einen Quarterback finden und du brauchst aber einen, der diese Offens dann halt auch strukturell auf ein gewisses Level hebt, was am Ende der Stefanski-Ära halt auch nicht mehr so gut war, muss man ehrlich sagen.

Allerdings muss man auch sagen, Todd Monken war jetzt nicht ganz unkritisiert als OC bei den Ravens. Ja, aber das fand ich immer Kritik auf hohem Niveau ehrlicherweise, weil ich fand, also wenn jetzt Lamar Jackson nicht ausgefallen ist, richtig, wenn Lamar Jackson aber fit war, hatten die halt eigentlich fast immer richtig gute Offens.

Das war ja eher die Defense, die ja wackelig war, je nachdem, wer da der Coordinator war. Wir haben noch gar nicht auf die Defense geschaut. Mike Rutenberg als Defensive Coordinator. Vielleicht kannst du über den gleich was sagen. Noch ein relativ unbeschriebenes Blatt natürlich. Diese Defense ist aber insofern ganz spannend, weil A, ändert sich nicht so viel. B, hast du immer noch einige sehr talentierte Spieler mit dabei.

Natürlich denkt man jetzt, okay, Miles Garrett gone. Wie soll das funktionieren? Aber da vergisst man immer, dass Jared Wurst einfach auf dem Weg zurück bei diesem Trade ja von den Rams zu den Browns kam. Einfach ein absoluter Top-Edge-Defender. Natürlich nicht auf dem Level von Miles Garrett, aber auf einem sehr hohen Level und deutlich jünger.

Also die haben da schon noch einige Spieler, die vielversprechend aussehen und, das könnte auch wieder eine mindestens mal gute Defense werden, oder nicht? Ja, ich glaube schon. Ich hatte, wenn ihr meine Defense-Top-10-Prediction gehört habt, da habe ich die Browns mal kurz angesprochen, weil ich da gesagt hatte, ursprünglich hatte ich sie noch drin und nach dem Miles-Garrett-Trade sind sie für mich dann leicht rausgefallen.

Ja, so leicht rausfallen, da würde ich, glaube ich, auch mitgeben. Also knapp außerhalb. Genau. Aber es ist ja eine gute Defense. Genau, es ist ja immer noch eine gute Defense. Und das klingt natürlich blöd, wenn man das so formuliert, aber eigentlich ist es halt nur Miles-Garrett. Das ist halt die eine Veränderung, die du halt irgendwie einpreisen musst. Das ist natürlich eine gravierende.

Aber sie kriegen ja eben den Ersatz mit Eben, wenn der jetzt einfach weg wäre und sie holen einen Rookie in der dritten Runde, dann ist es deutlich kritischer. Genau, ist natürlich ein Downgrade, müssen wir nicht drüber reden, aber es ist vielleicht kein Downgrade halt von 100 auf 50, sondern von 100 auf 80 oder sowas runter.

Und dann haben sie noch einen neuen Starter auf Linebacker Quincy Williams ersetzt, Devin Bush, was, denke ich, auch ein kleines Downgrade ist, gemessen an dem, was Bush letztes Jahr für diese Defense war, aber das war's halt auch. Also ansonsten werden wir wahrscheinlich die gleiche Starting-Gruppe erst mal haben. Mal gucken, wie Emmanuel McNeil-Warren sich da irgendwie aufträngt.

Heißt aber auch, wir können hier jetzt schon ein bisschen drauf gucken, was letztes Jahr gut war und was nicht so gut war. Und wenn wir bei der Front anfangen, fällt halt direkt auf, dass die Browns einen Spieler mit mehr als 36 Quarterback-Pressures hatten. Und das war natürlich Miles Garrett und sonst halt kein.

Kein anderer Ed Stosher hatte überhaupt 30 Quarterback-Pressures. Und das bleibt eben unverändert. Also klar, Wörz ersetzt Miles Garrett, aber ansonsten reden wir halt nach wie vor über Isaiah Maguire, Alex Wright, so, diese Spieler. Das ist, finde ich, immer noch tendenziell eine Schwäche. Es gibt ein paar Parallelen zwischen dem, was die Browns letztes Jahr unter Jim Schwartz gemacht haben und was die Falcons letztes Jahr gemacht haben, wo Mike Rutenberg herkommt, wo er letztes Jahr war.

Beide viel Stackboxes gespielt, beide viel Man-Coverage gespielt, beide viel Single-High gespielt und beide auch viel geblitzt. Ich glaube, da wird es einiges geben, was sich überträgt, also was aus Browns Sicht gleich bleibt. Sie haben ja auch zwei Linebacker, also Quincy Williams allen voran, aber auch Carson Schwestinger, die du gerne als Blitzer auch einsetzen kannst.

Dazu noch Grant Delpit, der auch als Blitzer viel immer wieder mal geschickt wird. Das ist schon so ein Teil, finde ich. So wurde dieses Team auch ein Stück weit aufgebaut. Und da würde ich jetzt auch nicht zu weit von weggehen. Die Frage ist natürlich, wenn wir jetzt von grob gleichbleibenden Strukturen sprechen, gibt's dann irgendwie noch ein, zwei junge Spieler, die vielleicht so einen Schritt machen, um so einen Abgang von Miles Garrett zu kompensieren.

Also ich guck da natürlich vor allem auf Mason Graham beispielsweise. Absoluter Breakout-Kandidat. Genau, gibt's da ein, zwei Leute in dieser Gruppe und Wörs ja zum Beispiel auch. Vielleicht ist ja Wörs ja auch einer, der nochmal einen Sprung macht, verglichen zu seiner Rams-Zeit. Darauf wird's ein bisschen ankommen, aber insgesamt Und wenn wir jetzt mal die Front Seven versuchen, da einen Haken dran zu machen, ist das immer noch eine sehr, sehr starke Gruppe.

Und ich glaube, die wird ähnlich aggressiv bleiben wie das, was Browns-Fans unter Jim Schwartz kennen. Mason Graham für mich, ich mochte ihn ja pre-draft schon sehr, war ja ein Top-5-Pick, Interior-Defensive-Lineman und ich weiß nicht, die Rookie-Saison ist insofern so ein bisschen unterm Radar geblieben, weil A, die erste Saison-Hälfte war alles andere als berauschend, die war wirklich nicht gut und dann speichert man schon so ein Bild einfach vom Spieler ab, so wie die Rookie-Saison verläuft, ohne dann vielleicht nochmal drauf zu schauen, vor allem bei einem Team, was dann, hinten raus nicht mehr um die Playoffs mitspielt.

Und weil er halt in Sachen Sacks überhaupt nicht in Erscheinung getreten ist. Hat er einen Sack und der war früh in der Saison auf jeden Fall. Die zweite Saisonhälfte war in Sachen Pressure richtig stark und der war ja schon die Nummer 2. Das war ja der Spieler, der diese 36 Quarterback Pressures eben hatte bei den Browns.

Also die Nummer 2 hinter Miles Garrett als Defensive Tackle kommt jetzt in sein zweites Jahr. Also habe ich schon ganz weit oben auf der Liste, was so deutliche Verbesserungen angeht. So, sagen wir mal, Gray macht einen Schritt, Wörs vielleicht einen halben Schritt nochmal nach vorne. Dann ist es wahrscheinlich wieder eine gute Front. Also ja, ich finde, der zweite Edge-Spot ist immer noch tendenziell nicht so gut und ist vielleicht eine Schwachstelle.

Aber das wird jetzt trotzdem immer noch eine gute Front sein. Und wenn wir dann halt noch einen kalkulieren, okay, wahrscheinlich hat Carson Schwestinger seine 15 bis 20 Pressures. Wahrscheinlich hat Quincy Williams seine 15 bis 20 Pressures. Wahrscheinlich hat Grant Delpit seine 15 Pressures. Dann hast du halt schon wieder so eine Gruppe, wo du eigentlich eine recht klare Identität festmachen kannst.

Ja, und in der Secondary tut sich relativ wenig. Und man muss ja sagen, wir haben jetzt gerade darüber gesprochen, so vielleicht knapp außerhalb der Top 10. Und wir haben nur die eine Veränderung. Das war halt eine Defense, die einfach nach EPA per Play eine Top-5-Defense letztes Jahr war. Gut, fairerweise auch ein neuer Defensive Coordinator.

Das ist halt schon ein bisschen, finde ich, normal. Und ein guter Defensive Coordinator. Genau, sie hatten einen guten. Und jetzt wissen wir nicht genau, was sie jetzt kriegen sollen. Genau, aber in Sachen Success Rate, EPA per Play, Top 5. Natürlich kannst du hier erwarten, dass es ein bisschen runtergeht aufgrund dieser zwei, vor allem dieser zwei Veränderungen.

Aber trotzdem, gerade wenn ich auf die Secondary gucke, schlecht werden die nicht. Nee, ist immer noch eine klare Stärke. Und das ist ja, obwohl Denzel Ward für seine Verhältnisse eine schwächere Saison hatte letztes Jahr. Ich würde sagen, das ist immer noch. Eine Top-Ten-Secondary sicher, würde ich sagen. Du hast eine solide Nummer zwei mit Tyson Campbell.

Sie haben ein gutes Safety-Duo mit McNeil Warren. als Drittem noch mit dabei, wo wir immer abwarten müssen. Second-Round-Pick gewesen. Wir haben viel über die Picks in der Offense gesprochen, aber der war auch noch ein ganz hoher Pick. Und den hatten manche noch deutlich höher. Ich war bei ihm skeptisch.

Also ich hatte ihn genau da, wo die Browns ihn gedraftet haben vom Ranking her, aber den hatten manche noch deutlich höher. Also es ist auf jeden Fall auch ein Spieler, der eine gewisse Upside hat. Slot-Corner, vielleicht am ehesten so ein bisschen die Schwachstelle. Miles Harden ist da, denke ich, der klare Starter.

Wobei ich auch da sagen würde, mal gucken, wie sieht das alles aus, aussortieren, gerade mit McNeil Warren und Delpit, der ja auch viel so Slots spielt, ob wir vielleicht am Ende auch hier eine Defense haben, die mehr mit drei Safeties auf dem Platz steht. Aber ja, das ist immer noch eine sehr, sehr gute Gruppe und führt wieder zu dem Punkt zurück, führt eigentlich fast zur Quick Question zurück.

Wir könnten sehr positiv über dieses Team reden, wenn die halt ein Quarterback hätten. Zumindest ein Quarterback, wo wir ein bisschen Upside irgendwie rein denken könnten. Ja. Und der Rest der Division vielleicht nicht ganz so stark wäre. Das auch noch, ja. Wann wird die kommende Saison ein Erfolg sein für die Browns?

Ich habe mir auch aufgeschrieben hier, wenn die Rookies und die Second-Year-Player einschlagen. Das steht bei mir so ähnlich. Wenn sie ein Gerüst finden. Ja, genau. Und ich meine, da reden wir offensiv, über Concepcion, über Boston, über Spencer Farno, Judkins, Fanon. Wir haben die Defense gerade schon gesagt, mit Graham zum Beispiel.

Das ist der Kern dieses Teams und darum geht's. Ich glaube, die Browns sind eines dieser Teams, bei dem es keinen Sinn ergibt, über jetzt einen Rekord groß zu sprechen, weil die Browns können vier Spiele gewinnen. Das wäre sogar irgendwo gut, genau und wir sagen dann aber trotzdem, was du ja vorhin auch schon gesagt hast, ey, die jungen Playbacker sahen super aus oder sie haben hier nur Offensive Line gefunden oder am besten beides keine Ahnung und es ist eine gute Situation für Quarterback X den sie jetzt nächstes Jahr draften, das ist das, worum es geht für die Browns dieses Jahr deswegen, wir sagen glaube ich immer Siege, natürlich ist das nicht egal, aber es gibt einfach ein paar Teams, wo man das sekundär betrachten muss,

Gehe ich zu 100% mit, sehe ich eben auch so. Und das Team ist fast ein bisschen zu gut, so abgesehen von Quarterback. Wenn man bedenkt, wohin sie wollen, sie wollen natürlich dahin, im nächsten Draft einen Quarterback zu draften. Dafür haben sie jetzt den zweiten First-Rounder, in dem Miles-Garrow-Trade.

Das ist natürlich ein Benefit. Aber es ist schon alles darauf ausgelegt, dass man da im kommenden Draft zuschlagen kann. Und dann vielleicht eben, also gerade Spencer Fano, stell dir vor, sie finden da wirklich ihren Left Tackle für die Zukunft. Das hätte einen so großen Impact. Und selbst wenn nicht beide Receiver irgendwie komplett einschlagen, ich weiß nicht, einschlagen wird sowieso schwierig mit der Quarterback-Situation, aber vielversprechend sind, kannst du ja trotzdem immer noch weiter aufbauen.

Ja, und ich finde, selbst einschlagen ist ja insofern, wir haben das ja ab und zu auch mal gesehen die letzten Jahre, Ich denke da an Rookie Malik Neighbors zum Beispiel, wo halt völlig klar war, der ist ein unfassbar guter Receiver, auch wenn das Quarterback-Play nicht gut war. Wir machen weiter mit den Cincinnati Bengals. Die sind am Ende Dritter geworden in der AFC North mit einem 6-11-Record.

Meine Bengals. Meine Bengals, die drei Jahre kein Playoff-Spiel bestritten haben. Wie gesagt, letztes Jahr nur sechs Spiele gewonnen. Mussten natürlich auch mal wieder längere Zeit auf Joe Burrow verzichten. Das hilft nie. Mit ihm hat man ja immerhin fünf der sechs Siege geholt. Das darf man nicht vergessen. Also berechtigte Hoffnung, dass, wenn er fit ist, dass es dann auch insgesamt wieder ein bisschen besser läuft.

Dementsprechend hat man auch nichts auf Head Coach gemacht, trotz dieser dreijährigen Playoff-Abstinenz. Zack Taylor bekommt sein achtes Jahr. Sein Rekord bei den Bengals ist übrigens 52 Siege, 63 Niederlagen. Und ein Unentschieden mit einem der besten Quarterbacks in der NFL. Hat man genug getan. Was möchtest du jetzt wieder Zack Taylor verteidigen?

Naja, ich finde, also wenn du es so sagst, musst du dazu sagen, der Rekord mit Joe Burrow ist wahrscheinlich deutlich besser, weil er halt einfach oft Joe Burrow nicht hatte. Das ist natürlich leider bei Borrow mittlerweile Teil der Geschichte. Ja, und ich glaube ... Er fehlt halt doch öfter. Und ich glaube, Zack Taylor bekommt auch viel ...

Also viel meiner Kritik geht, glaube ich, gar nicht direkt an Zach Taylor. Ich glaube, es passiert auch viel im Front Office. Das wissen wir ja auch da. Genau, das einfach, also wir sehen die Drafts und sehen, wie ein Großteil der Draftpicks einfach nichts bringt, dieser Franchise nichts bringt, sportlich gesehen, wie diese Defense Jahr für Jahr schlecht bleibt.

Und da hat der Head Coach eine gewisse Rolle, aber er ist halt nicht der Einzige. Aber Zack Taylor bekommt leider immer irgendwie die meiste Kritik dann von mir ab, weil man ja auch nicht so richtig weiß, bei den Bengals wäre es da jetzt für was verantwortlich. Ja, und im Zweifelsfall ist er das Problem, dass der Head Coach halt zu viel machen muss.

Also das ist ja so ein bisschen das Thema bei den Bengals, so Geschichten wie Scouting und so weiter, dass der Head Coach tendenziell eher eine zu große, zu viel auf seiner Palette hat, als dass man halt sagen kann. Ja, kann er nichts dafür. Er kann irgendwo nichts dafür, sind die Umstände in Cincinnati.

Auf der anderen Seite muss man halt auch sagen, er kriegt dafür auch in Cincinnati sehr viel Zeit. Also das ist natürlich auch eine Franchise, wo die Mühlen nicht sehr schnell malen, um dieses Bild mal zu verwenden. das ist ja der Kern meiner Kritik eigentlich. Also, Zack Taylor macht ja keinen schlechten Job. So, das will ich ja gar nicht sagen.

Aber ich, also bei wenigen Franchise, ja, Freundschaftersprecher an der Stelle, bei wenigen anderen Teams bekommt man so viel Zeit im Sinne von, du hast einen Top-5-Quarterback und darfst drei Jahre in Folge die Playoffs verpassen. Also, bei den wenigsten bleibt da der Headcoach im Amt. Deswegen Deswegen bin ich da sehr kritisch unterwegs, aber vielleicht ändert sich das ja dieses Jahr. Mal schauen, ob man genug getan hat.

In der Offense tut sich relativ wenig. Ich meine, mit Burrow auf dem Feld war man auch letztes Jahr wieder eine Top-10-Offense. Jake Browning, der ihn häufig vertreten hat, der ist weg. Joe Flacco, mit dem hat man verlängert als Backup für Joe Burrow. Noah Fant ist weg, das kann man vielleicht noch erwähnen.

In der Defense ist deutlich mehr passiert und da muss auch mehr passieren. Die waren nämlich nach EPA per Play Platz 29, Success-Rate Platz 27. Man hat nicht viel in Summe gemacht, also nicht viel verändert, aber man hat große Summen investiert. Also vor allem auch Value, natürlich Nummer 10 Pick für Dexter Lawrence aufgegeben, den man eben von den Giants holt, weil Trey Hendrickson zu den Ravens gegangen ist, der beste Defensspieler der letzten Jahre bei den Bengals.

Ein weiterer Edge-Rusher mit Joseph Osai hat die Bengals verlassen. Den ersetzt man mit Boye Mafé, der kommt vom Super Bowl Champion von den Seahawks. Jonathan Allen für die Interior Defensive Line war auch nicht gerade günstig. Und für die Secondary kommt noch ein Brian Cook von den Chiefs. Dazu Second-Round- und Third-Round-Pick in die Defense investiert.

Es könnte sein, dass wir mindestens vier im Laufe der Saison vielleicht sogar fünf, sechs neue Starter in der Defense der Bengals bekommen. Ich würde auch mit der Defense anfangen, weil das ist das Hauptproblem gewesen. Wir können viel über diese Verletzung von Joe Burrow sprechen. Wenn die Defense aber so schlecht bleibt, dann wird es immer schwieriger.

Und dann muss die Defense auch so unglaublich viel machen. Man hat den Defensive Coordinator nicht gewechselt. Das ist typisch Bengels. Da hat man Vertrauen in Al Golden in diesem Fall. Der macht weiter. Hendrickson-Verlust. Das ist das große Thema. Ich meine, er war letzte Saison große Teile der Saison verletzt.

Das war schon mal so ein Testlauf, wie es ohne ihn aussieht. Drei Siege, sechs Niederlagen ohne Trey Hendrickson im Line-Up. Das Problem ist halt, dass man insgesamt auf Platz 32 bei Pass-Rush-Win-Rate lag. Ja. Und jetzt nimmst du da den besten Pass-Rusher der letzten Jahre raus. Es müssen sehr viele Quarterback-Pressures aufgefangen werden, weil Joseph Osai war die Nummer zwei mit 43 und der ist auch weg.

Miles Murphy ist für mich ein spannender Kandidat. Der hatte letztes Jahr mit Abstand seine beste Saison, war ja auch ein First-Round-Pick. Ich mochte ihn Pre-Draft sehr, war bisher enttäuschend, aber eine vielversprechende Saison, weil er dann als Starter reingerückt ist, als sich Hendrickson eben verletzt hat und das gar nicht so schlecht gemacht hat. Er ist 24 Jahre, also immer noch jung.

Ich glaube, von dem Miles Murphy könnten wir, müssen wir aus Bengals Perspektive mehr bekommen, mehr sehen. Boje Murphy von den Seahawks, der war stark die letzten drei Jahre in Seattle. Miles Murphy und Boye Murphy, da fehlt mir halt so ein bisschen dieser Nummer-eins-Vibe. Da fehlt halt der Trey Hendrickson. Ja, ja.

Sind eher so die Nummer-zweispieler. Cassius Howell im Draft geholt. Spannender Spieler, aber halt auch ... Also wir wissen nicht, was in der NFL sein kann. Das war der mit den ganz, ganz kurzen Armen. Das war ja ein großes Thema, diesen Draft. Die drittkürzesten Arme der Combine-Geschichte. Genau, hat dem Ganzen auf jeden Fall nochmal die Krone aufgesetzt.

Aber halt echt viel Speed als Pass-Rusher. Also wenn ich da an diese Front. Genau, wenn ich dann diese Front denke und sage, du hast Murphy und Murphy als deine Starter, Schimmar Stewart natürlich dann auch noch da mit dabei. Hätte ich gleich noch angesprochen, ja. Genau, also und Cassius Howell dann so mehr in der Rotation als einer, der dann von der Bank reinkommt und der vielleicht bei Passing Down zum Anfang mehr spielt. Das ist keine schlechte Gruppe.

Und natürlich auch viel Potenzial da. So, jetzt ist halt die Frage. Potenzial ist schön und gut, aber kriegen wir das halt von diesen Spielern dann auch. Das sollte auch gar nicht despektieren. Ich meine, da da fehlt mir der Nummer-eins-Vibe. Weil ich mag die Spieler, wie gesagt, Miles Murphy, Boe Murphy, tolle Spieler. Cassius Howell war so gar nicht mein Fall.

Also nicht nur wegen der Arme, sondern auch so vom Spielstil. War bei mir dann eher weiter unten im Ranking. Shimmer Stewart war auch gar nicht mein Fall. Und bislang ist er auch überhaupt kein Fall in der NFL. Ich meine, der hat nur acht Spiele gemacht, aber die waren halt auch nicht gut. Den Pick hab ich damals schon nicht verstanden. Aber wenn du diese Gruppe hast und jetzt auf die Interior-Defensive-Line guckst, die ist deutlich besser geworden natürlich.

Mit Dexter Lawrence muss sie besser werden. Aber auch Jonathan Allen, finde ich, ist ein Upgrade. Also das sind zwei neue Starter. Du hast BJ Hill, der letztes Jahr Starter war. Der rückt sozusagen in die Nummer-3-Rolle. Chris Jenkins ist ein weiterer Second-Rounder, der bisher nicht so richtig funktioniert hat.

Der ist aber auch noch da, rückt jetzt auch weiter nach hinten in der Rangordnung. Also wenn wir jetzt mal drauf gucken. Letztes Jahr, sagen wir mal, wir gehen von einer 4-3-Defense aus, also vier Defensive Linemen, letztes Jahr Hendrickson, Osai, BJ Hill und Jenkins, nehmen wir mal. Diese vier verglichen jetzt mit Boje Murphy, Miles Murphy, Jonathan Allen und Dexter Lawrence.

Ja, doch, ein klares Upgrade, würde ich sagen. Mit Hendrickson ist es halt natürlich schwer, Also Hendrickson in Bestform musst du ja natürlich bedenken und nicht letztes Jahr. Weil guck dir die ersten zwei Spiele an. Ja. Er war brutal. Er war absolut dominant, das stimmt schon. Aber ja, das ist natürlich ein schwerer Vergleich, weil er dann ja auch einen Teil noch verletzt gespielt hat und dann natürlich die Stats auch schlechter waren. Und dann war er jetzt länger raus und er ist ja auch nicht mehr der Jüngste.

Das muss man vielleicht so ein bisschen für die Prognose dann mit berücksichtigen. Ich würde schon sagen, dass wir insgesamt eine bessere Gruppe haben. Vor allem, weil sie jetzt halt auch eine Tiefe haben. Das ist ein klarer Unterschied zu letztem Jahr auch. Sie haben deutlich mehr Spielraum, oder sagen wir, deutlich mehr Qualität in der zweiten Reihe.

Ich hab eine Gegenfrage, weil wir sie jetzt gerade so schön ... Ich lass noch meine Einschätzung kurz. Okay, ja, mach mal. Ich würde mich, wenn du mir jetzt diese zwei Lines gegenüberstellst und sagen würdest, ich muss mich entscheiden, ich würde die neue Line nehmen. Also jetzt mal unabhängig von der Tiefe, ich würde halt eher von einem kleinen Upgrade in Summe sprechen.

Jonathan Allen hatte jetzt auch keine guten Jahre zuletzt. Dexter Lawrence kommt auch eher aus dem Down-Year. Also, ne? Das stimmt, ja. Deswegen würde ich jetzt nicht von einem großen Upgrade sprechen, aber schon besser. Okay. Diese Line, und jetzt sehen wir jetzt mal die Top-Acht. Also Murphy, Lawrence, Allen, Murphy, Cassius Howell, BJ Hill, Schimmar Stewart und wenn du auch immer als nächsten Defensive Tackle Slayton oder Jenkins reinpacken willst, würdest du die lieber nehmen?

Oder diese Defensive-Line-Gruppe von den Browns, über die wir gerade gesprochen haben. Mit der Tiefe, die die Browns nicht haben. Richtig. Ja, schon die Bengals. Ich nehme ich tendenziell auch. So gut Jared Ross ist, so geil ich Mason Graham finde, der Rest und gerade die Tiefe schon die Bengals, ja.

Bin ich nämlich auch. Wenn wir dann die Linebacker dazunehmen, dann sind wir wieder bei den Browns. Ja, das ist ein anderes Thema. Aber das finde ich ist schon, ist eigentlich schon ein ziemliches Statement. Aber Adrian, warte. Muss, soll ich dir sagen, wie viele First- und Second-Round-Picks in dieser, in den von dir aufgezählten Namen stecken?

Sind einige, ja. Sieben. Also, die haben in dieser Line sieben Top-50-Picks. Also nicht alle selbst getätigt. Genau, nee, nee, nee, natürlich nicht. Also Dexter Lawrence, Johnson Allen, Booyah Murphy, Aber ja, das ist ja Teil der Geschichte. Da steckt halt unglaublich viel Value auch drin. Richtig, die haben ja über die letzten Jahre super viel Draftkapital in diese Defense gepackt und haben quasi ...

Jetzt vielleicht, wenn wir, ohne jetzt zu weit irgendwie vorweggreifen zu wollen, DJ Turner ausklammern. Aber ansonsten ist da kaum eine Erfolgsstory dabei bisher. Das meinte ich ja. Genau, das ist ja genau das Thema. Wie oft hast du die Drafts von den Bengals gesprochen? Richtig. Die sind nichts gewesen seit Chase.

Und wenn dann eher in der Offense. Also wenn haben sie halt in der Offense Leute immer noch gefunden und Chase Brown oder solche, also haben sie eher da irgendwie, auch Offensive Line, Marius Mims und so. Ja, genau. Aber in der Defense ist quasi jetzt mal Turner ausgeklammert, ist da eigentlich keine wirkliche Erfolgsstory mit dabei.

Das ist natürlich ein Riesenproblem und deswegen muss man aber auch da, finde ich, noch einen Ticken vorsichtiger sein, was dann irgendwie Miles Murphy, Schumar Stewart, Prognosen angeht. Eher, glaube ich, konservative Prognosen. Ja, aber von Miles Murphy hat man die Entwicklung jetzt schon gesehen und eine solide Saison gehabt oder zumindest eine halbe Saison eben seit der Hendrickson-Verletzung von Schumar Stewart und Chris Jenkins beispielsweise nicht.

Ja, das stimmt. Das ist schon noch ein Unterschied. Und von den Linebackern auch nicht. Also wir haben auf The Record kurz darüber geschrieben, dass du ein Spiel von den Bengals hattest und das kommentiert hast und ihr tatsächlich bei RTL, wo ja schon noch immer darauf geachtet wird, dass man, gut, ihr wart bei RTL Plus, aber dass man nicht zu nerdig wird und jetzt nicht, dass man schon noch immer alle mitnimmt, alle Zuschauer, auch die vielleicht nicht so viel Football schauen.

Ihr habt euch, ihr habt euch in einem in einem, wie nennt man das in der Fernsehsprache? In einem Segment quasi. Ja, okay, in einem Segment. Krasser Fachbegriff. In einem Segment um diese Linebacker gekümmert, weil die so schlecht waren, dass man die einfach erwähnen musste. Das war eins, wenn nicht das schlechteste Linebacker-Ruhr der NFL.

Demetrius Knight und Barrett Carter. Zwei junge Spieler, beides Rookie-Linebacker und wir erwähnen immer wieder, also Rookie-Linebacker haben es häufig schwer und dann schickst du zwei Rookies ins Rennen. Ein Second-Rounder, der in der vierten Runde gedraftet wurde. Es war halt auch so ein bisschen Katastrophe mit Ansage, aber es ist wirklich eine katastrophale Mistackle-Rate. Ich hab's jetzt nochmal nachgeschaut und auch verglichen so mit dem Rest der Liga.

Das Schlimmste ist ja, ihr Backup, Oren Burks. War der schlechteste von allen Linebackern, die mehr als 260 Snaps gespielt haben, was die Mistackle-Rate angeht. Oh, wow. Aber wirklich mit großem Abstand. Und dazu kommt noch, Oren Burks hat noch in einer weiteren Statistik die Krone auf. Mit Abstand das höchste Passer-Rating zugelassen unter den genannten Linebackern.

Und das Schlimme ist, Knight und Carter, die beiden Starter, waren auch unter den schlechtesten 22 von insgesamt 94 Linebackern. Also es gab halt eine Statistik, die sie sich auch durch diese Saison getragen hat und ich weiß auch, dass wir damals in der Sendung auch darüber gesprochen haben, das war, wie horrend schlecht diese Defense gegen Titans war letztes Jahr.

Also wenn ihr Fantasy gespielt habt, habt ihr das bestimmt irgendwann mitgekriegt, dass du Titans einfach streamen kannst, die gegen die Bengals spielen. Das gucke ich doch gleich nochmal nach, wie viele Punkte die Titans da gemacht haben. Ich hab die Stats schon mal. Titans gegen die Bengals letztes Jahr.

In 17 Spielen, also könnt ihr ja quasi versuchen, als eine Saison von einem Titan zu denken. 17 Spiele, 116 Catches, 1.444 Yards, 16 Touchdowns. Haben die von Titans kassiert letztes Jahr. Natürlich alles die Höchstwerte in der NFL. Und das liegt dann nicht nur an den Linebackern, das ist schon klar, aber maßgeblich halt auch.

Und du hast ja gerade die Miss-Tackles-Rate angesprochen. Das ist natürlich auch eine furchtbare Kombination. Du hast eine schlechte Defensive Line, da hast du schlechte Linebacker dahinter und junge Linebacker, unerfahrene Linebacker dahinter. Ja, das ist schon so ein bisschen mit Ansage. Gleichzeitig müssen wir halt jetzt auch sagen.

Sie haben halt nicht wirklich was gemacht so, das heißt, sie setzen ja eigentlich drauf, dass es in Jahr zwei entweder, wahrscheinlich einen Riesenschritt von diesen Linebackern gibt und die Defensive Line hat deutlich besser ist damit die ein bisschen mehr Spielraum haben aber wenn das jetzt krachend scheitern sollte, was glaube ich nicht ausgeschlossen ist, dann müssen wir halt schon wieder nach der Saison sagen, ja, das ist halt mit Ansage gewesen und dann ist es halt das zweite Jahr in Folge mit Ansage gewesen auf der Position, Ja, da geht man nach dem Prinzip Hoffnung. Hoffnung eben auch darauf, dass sich junge Spieler verbessern und das kritisieren wir ja häufig, weil das ist etwas, was passieren kann, aber nicht passieren muss.

Wir sind nicht bei Madden oder irgendeiner anderen Simulation, wo junge Spieler mit Potenzial einfach konstant besser werden. Ja, also Titans gegen die Bengals Defense. 13,53 Fantasy-Punkte pro Spiel erlaubt. Das ist natürlich Platz 1. Was schätzt Schätzt du so aus dem Bauch heraus, wie viele Punkte Unterschied zu Platz zwei?

Das sind sicher einige. Allein die Touchdowns sind halt absurd. Ich habe ja quasi einen Touchdown pro Woche dazugelassen. Es sind ziemlich genau drei Punkte Unterschied. Ich greife jetzt mal vorweg, weil schwierig zu schätzen auch, aber ... Drei Punkte Unterschied zu den Commanders in der Statistik. Also das ist schon einfach wirklich ...

Ist zwar nur ein Funfact, was Fantasy-Punkte angeht, das hat nichts mit Real-Life-Football zu tun, aber du hast ja die Zahlen da auch schon genannt. Und in dem Fall war da schon ein Zusammenhang, weil man hat das eben gesehen jede Woche. Also du hast fast jede Woche mal ein Star-Titant, mal irgendein Random-Titant, der gegen diese Defense irgendwie explodiert ist.

Werden wir wieder etwas positiver und schauen auf die Secondary. Outside Corner, DJ Turner und Dex Hill. Dex Hill wahrscheinlich mehr Outside wieder, weil ich glaube, oder es sieht zumindest danach aus, dass Jalen Davis viel im Slot spielen könnte. Das ist super spannende Personalie, weil der seit 2020 bei den Bengals ist, nie mehr als 73 Snaps in einer Saison gespielt hat, ab Woche 12 dann letztes Jahr Slot-Starter wurde und das gar nicht verkehrt gemacht hat.

Also der könnte sich wirklich da nach langem Anlauf eine Starterrolle bei den Bengals in der Defense verdient haben. Dann haben sie auch noch ein bisschen mehr Tiefe mit Tickery Davis im Second-Rounder. Und Jazir Taylor, den man von den Jets geholt hat. Also da ein bisschen in die Tiefe zumindest investiert hat. Auf Safety hast du Jordan Battle.

Und eben Brian Cook, der von den Chiefs kommt. Der ersetzt Geno Stone. Sollte ein Upgrade sein, wenn Brian Cook so spielt. wie er es bei den Chiefs gemacht hat. Kyle Dagger übrigens auch noch ein spannender Name. Zwei gute Tackler. Also hinter diesen Linebackern mit den ganzen Tackling-Fragezeichen hast du jetzt zwei Safeties, die beide in der Hinsicht eigentlich eine gewisse Sicherheit mitbringen sollten.

Und mit Kyle Dagger zumindest einen, der die Füße ist, dafür hat. Das Ding ist, die erste Garde dieser Secondary gefällt mir wirklich gut. Und selbst wenn ich sage, sie haben in die Defense investiert, ist ja immer die Frage, was da dann für Spieler sind. Viele dürfen sich da nicht verletzen. Ja, da gehe ich mit. Also generell Tiefe außerhalb von der Defensive Line ist nicht gut in der Defense.

Ich habe mir aber auch aufgeschrieben, ich glaube, dieses Cornerback-Trio könnte so eine unter dem Radar Überraschung werden. Wir haben jetzt Turner schon ein bisschen angesprochen. Breakout letztes Jahr gehabt, ist ein Spieler, den ich sehr mochte, Pre-Draft, einen wahnsinnigen Speed hat. Und jetzt so mehr und mehr siehst du halt, wie er auch wirklich auf der Position angekommen ist in der NFL.

Der Exil ja auch einer dieser hohen Picks, war auch ein First-Rounder, wo er ja am Anfang auch gar nicht klar war, spielt der Safety, spielt der Slot-Corner, was macht der? Jetzt scheint auch der so seinen Platz gefunden zu haben. Davis hast du gerade schon gesagt im Slot. Ich glaube, das ist so ein Cornerback-Trio, das nicht unbedingt viele Leute auf dem Zettel haben.

Das ist aber, ich sehe da ein gewisses Überraschungspotenzial. Also so kritisch ich bei den Linebackern bin, so sehr ich sage mit dem Passrush, mal gucken. Aber die Cornerbacks finde ich spannend. Also, es hängt natürlich dann auch an Al Golden, dem Defensive Coordinator, da für eine Verbesserung zu sorgen.

Und ich glaube auch, dass wenn die Linebacker keinen Schritt nach vorne machen, und ja, es ist vielleicht nicht die wertvollste Position, aber wenn du da wirklich nicht kompetitiv bist, und jeder Offensive Coordinator da drauf schaut und sagt, okay, das ist die Schwachstelle, das müssen wir attackieren, und da gehen wir voll drauf.

Und ganz kurz, bevor du weitermachst, weil ich weiß, dass wir diesen Satz schon häufiger gesagt haben in diesen Division Previews, eines der schlechtesten Linebacker-Gruppen letztes Jahr. Quasi all diese anderen Teams haben halt da richtig viel gemacht. Also Panthers, Commanders, du hast gerade gesagt, Commanders war ein vorletzter Platz gegen Titans in dem Fall.

Da haben wir komplett, also wahnsinnig viel investiert, da haben wir diesen kompletten Titan-Room ausgetauscht. Raiders, kompletten Titan-Room ausgetauscht, äh, Linebacker-Room ausgetauscht, komplett neu besetzt, eingekauft in der Free Agency. Hier ist halt das gleiche Starter-Duo drauf. Und es war halt wirklich statistisch nochmal auffällig schlechter, gerade als du.

Also einen schlechten Spieler haben so einige gehabt, aber dann hat es sich vielleicht so ein bisschen ausgeglichen. Und dann ja eben noch der Backup, der nochmal einen draufgelegt hat. Aber weil das Ding ist, es ist so schade, weil ich glaube schon, dass diese Defense abgesehen davon das Potenzial hat, zumindest mal im Mittelfeld unterwegs zu sein.

Und das wäre schon ein riesen Riesensprung, also mit der Secondary, mit der Tiefe in der Front oder in der Line genauer gesagt, dass man eben nicht Platz 29 in EPA per Play ist, sondern vielleicht Platz 19. Und das würde ja schon reichen. Also wenn die halt nicht jede Woche 30 Punkte machen müssen, dann gewinnen die ja ihre Elfspiele und kommen in die Playoffs.

Weil die Offense so stark ist und da bleibt viel gleich, da müssen wir gar nicht so wahnsinnig viel drüber sprechen. In erster Linie muss man darauf hoffen, dass Joe Burrow fit bleibt. Das ist das Allerwichtigste. Ich hab's schon gesagt, fünf dieser sechs Siege hat man mit ihm eben geholt, nur einen ohne ihn.

Wichtig ist natürlich dementsprechend, dass er nicht viele Hits einsteckt. Jetzt in der Preseason hat er schon wieder Hits eingesteckt. Das war sehr unglücklich, dass er direkt einen einkassiert. Weil eigentlich, und bei dem Statement bleibe ich, ich glaube, es ist auf dem Papier die beste Bengals-Offense der Burrow-Ära, weil es die beste Offensive Line der Burrow-Ära ist.

Hatten wir dann nicht aber auch so, oder war das bei einer anderen, war das nicht auch die Bengelsline, wo wir uns uneinig waren, dass ich die sehr immer noch sehr schlecht fand? Also ich kann dir ja mal meinen Case machen, warum ich sage, ich glaube, die wird so gut sein. Ich lasse mich gleich erstmal durchgehen.

Ich überlege nur gerade, ich glaube, da hatten wir schon ein, zwei Diskussionen darüber. Ich bin der Meinung, dass die auch letztes Jahr nicht gut war. Und Passblock-Win-Rate-Platz 28 würde das jetzt in der Form auch bestätigen. Die waren im Runblocking ganz gut. Ja, witzigerweise ist der Eye-Test eher andersrum, aber ich finde, im Pass-Blocking waren die, oder im Run-Blocking haben die eine Weile gebraucht, bis sie so auf ihr Tempo kamen.

Ich war, ich hab nochmal in meine Notizen über die Saison hinweg geschaut und es war dann doch recht kritisch auch, was meine Notizen und die Offensive Line angeht. Aber zurück zu Joe Burrow und Hits einstecken, sieben Dropbacks in der Preseason, zwei Pressures ein Sack, das ist schon mal nicht so gut.

Wir schauen mal auf die Personalien in der Offensive Line. Da bleibt viel gleich. Orlando Brown bleibt Left Tackle. Hatte jetzt kein gutes Jahr. Und ich glaube, er war auch derjenige, der den Sack zu verantworten hatte in der Preseason. Dylan Fairchild ist Left Guard. Hat durchschnittlich gespielt. Ted Karras ist ein guter Center. Vor allem verlässlich und einer, der einfach wirklich immer fit ist eigentlich. Wenige Spiele oder wenige Snaps auch verpasst.

Dalton Reisner eine solide erste Saison bei den Bengals gehabt, hat das schon stabilisiert, muss man sagen und Marius Mims hat sich in Jahr zwei gesteigert, also wenn man so die einzelnen Personalien anguckt, würde das eher deinem Case. Würde dem zustimmen sozusagen, dass die alle ein bisschen besser geworden sind oder diese Line verbessert haben, wie gesagt, bei mir war der EITES eher nicht so nicht so positiv, aber wenn man bedenkt, okay, da sind ein, zwei junge Spieler, also vor allem natürlich Mims, der jetzt ins dritte Jahr kommt, wo wir häufiger gesehen haben. Bitte?

Und Färtschalt auch als... Stimmt, Färtschalt ist der zweite junge Spieler. Ich hab mich grad gewundert, warum hab ich Jungen abgespeichert? Genau, dass die vielleicht sogar noch einen Schritt machen. Mhm. Weil auf dem Papier würde ich dir insofern zustimmen, das darf keine schlechte Line sein. Das kann eigentlich keine schlechte Line sein.

Also das, der Nummer 1 Selling Point, das Nummer 1 Argument ist, finde ich, es ist keine klare Schwachstelle drin. Und das hat man ja gerade jetzt, als du es durchgegangen bist, auch so gemerkt. Weil ja, Orlando Brown hat jetzt für seine Verhältnisse eine schlechtere Saison, aber der ist ja immer noch ein solider Left Tackle.

Und in den meisten Jahren der Burrow-Ära sind wir in die Saison gegangen und wussten irgendwie, ja, Oder puh, right guard, uiuiuiui. Oder beide guard spots oder left guard und center, keine Ahnung. Ja, das hat man jetzt nicht, das stimmt. Mindestens eine, wenn nicht zwei Positionen. Wusstest du vor Woche eins, das wird ein Problem sein.

Und jetzt haben wir eine Line, wo wir letztes Jahr gesehen haben, die ist zumindest solide durch die Bank weg. Du hast mit Mimsen-Spieler mit Upside, du hast mit Ferdschalten-Spieler mit Upside, die aber auch schon einen Floor haben. Ich glaube, dass die Line gut sein wird. Also nicht gut Top 5 gut, aber gut Top 13.

Irgendwo da in der Range. 10, 11, 12, 13 in der Range, glaube ich, können die am Ende stehen. Und sie haben ja mit dem Run-Game, glaube ich, auch noch mehr Möglichkeiten, weil diese Line ist sehr für so ein Power-Run-Game aufgebaut. Ist natürlich auch ein Team, was sehr viel, wissen wir alle, sehr viel in der Shotgun ist.

Wollen sie auch mal wieder ein bisschen anpassen, haben wir schon oft genug gehört. Burrow ein bisschen mehr an das Center, mal schauen, ob sie es wirklich machen. Aber es ist ja an sich ein Team, was viel mit drei Receivern spielt, was sehr viel Aufmerksamkeit auf das Passing-Game zieht und wo du dementsprechend auch viele leichte Boxes im Run-Game kreierst.

Und mit einer Offensive Line, die ja auch sehr, sehr groß und sehr schwer ist, also Brown, Fairchild, Mims, das sind ja große, schwere Linemen, glaube ich, dass die da auch noch mehr machen können, wenn sie es wollen, also was so das Power-Run-Game angeht. Ich sehe da echt noch ein bisschen Potenzial. Also ich bleibe dabei, ich glaube, das ist das Beste.

Auf dem Papier ist es die beste Gruppe, die Burrow um sich herum hatte zum Start einer Saison. Da, glaube ich, würde ich auch nicht widersprechen. Mal sehen, wie gut sie dann auch wirklich ist. Aber du hast die Stackboxes angesprochen. Chase Brown, 15 Prozent Stackboxes. Wir erinnern uns. Quinchon Judkins, 45 Prozent.

Das hilft natürlich auch generell. Finde ich es verrückt, weil in meinen Augen ist Chase Brown kein Spieler, der ein Workhorseback sein sollte, aber sie nutzen ihn so und er macht seine Sache ja auch gut, aber trotzdem ist das schon eher ein Volume-Spieler für mich, der hatte 301 Touches. Das ist die Definition eines Workhorsebacks.

Und es spricht halt auch nichts dafür, dass sich das ändert. Die haben nichts gemacht. Samadji Piran ist die Nummer zwei. Tosh Brooks ist die Nummer drei. Deshalb habe ich ihn in Fantasy sehr hoch. Ist für mich einer, den ich gerne in Runde zwei drafte, weil der wird so safe Volume bekommen, wenn er fit bleibt.

In einer Pass Heavy Offense, die wahrscheinlich, selbst wenn die Defense okay ist, immer noch viele Punkte machen wird. Also es wird ja keine Top 10 Defense sein oder Top 15. Wäre auch schon überraschend. Und selbst wenn die Defense besser ist, dann hast du vielleicht sogar mehr Rushing-Gelegenheiten. So, das spricht doch eher für ihn, vielleicht ein paar weniger Targets.

Aber trotzdem, das ist schon verrückt. Und generell guckst du auf die Playmaker, bleibt alles unverändert. Jama Chase ist die Nummer 1, bester Receiver der NFL. Thie Higgins ist die Nummer 2, einer der besten Nummer 2 in der NFL. Und dann muss man gucken. Also Chase Brown könnte da statistisch die Nummer 3 werden.

Mike Gesicki könnte auch die Nummer 3 werden, wenn er durchspielt. Hat auch einige Targets und Catches gehabt. André Yoshivas ist natürlich der Nummer 3 Receiver. Hat sich da so ein bisschen etabliert als diese Nummer 3. Hat einen langen Weg hinter sich. Und aus der Ivy League kam der, ne? Das war doch eine spannende Story auf jeden Fall.

Sieht man nicht so häufig. Ja, das sind die Passcatcher und das ist eine der besten Playmaker-Gruppen der NFL. Ja, da ändert sich ja auch eigentlich nichts. Mein Thailand ist vielleicht noch mal interessant, ob sich da ein Eric Aul zum Beispiel jetzt so ein bisschen wieder geflasht hat, ob sich da irgendwie so jemand noch nach vorne schieben kann.

Aber im Prinzip hast du da eine klare Top-4. Chase Higgins, Gesicki, Chase Brown. in welcher Reihenfolge dann hinten auch immer. Und deswegen ist ja selbst der Nummer 3 Wide Receiver ist ja maximal das Nummer 5 Target in dem Sinne. Yoshi, ja, ist wahrscheinlich die klare 3. Ich finde jetzt aber auch nicht, dass er sich so krass aufgedrängt hat, dass irgendwie, wenn da jetzt ein junger Spieler dahinter sich irgendwie mehr nach vorne schiebt, dann sehen wir da vielleicht sogar einen Switch.

Ist halt aber auch keiner dahinter, wo ich jetzt sage ... Der Kobe Young ist zumindest ein Vierterrunden-Pick jetzt gewesen. Ja, genau. Tinsley ist auch einer, der ab und zu mal geflasht hat. Charlie Jones natürlich als Returner auch eine Rolle immer. Aber es wird die gleiche Gruppe sein wie letztes Jahr und dann ich weiß noch, dass ich großer Yoshivas Fan war Pre-Draft.

Ja, ich meine, der macht das ja auch ordentlich, aber ich finde, der ist jetzt keine. Unanfechtbare Nummer 3. Nein, das nicht. Die Frage mit den Bengals ist ja immer dieses, neben dem Burrow-Thema und dem O-Line-Thema, es ist halt immer eine relativ statische Nummer. Wenig Tempo, wenig Play-Action, wenig Screen-Games, kaum Roll-Outs, alles sehr Spread-Offense, wir laufen gegen leichte Boxes und unser Quarterback bringt den Ball zu den beiden Star-Receivern. Und es funktioniert.

Es ist immer so diese Frage, wie sehr, wie viel Anpassungspotenzial steckt da noch drin? Und ich glaube, da hängt auch viel mit Borrow individuell zusammen. Wie viel will er da vielleicht anders machen oder auch nicht? Aber wir wissen halt, dass die Offense funktioniert. Also selbst wenn wir darüber diskutieren können, ob die in den Margen noch ein bisschen mehr rausholen könnten, an der Offense wird es nicht scheitern, was Playoffs angeht.

Haben wir eigentlich dieses Jahr über den NFL Draft 2023 gesprochen oder nächstes Jahr? Nee, dieses Jahr. Das war ja der Stroud. Hier, Bryce Young Draft. Stimmt. Weil mir fällt jetzt nochmal, ich hab nämlich nochmal nachgeschaut, weil Yoshi was war ja in diesem Draft. Das ist ja wohl einer der besten, also in der Tiefe eine unglaublich gute Wide Receiver Gruppe. Das ist auch Puka, oder?

Müsste das auch das Jahr gewesen sein? Den hab ich nicht gerankt. Aber ich glaube... Kommt aber hin, kann gut sein. Aber gerade in der Tiefe, weil du hast noch einen Jaden Reed, Parker Washington, Rushy Rice, Josh Downs, das waren so die, die nicht ganz oben am Start waren. Oben ist, die Spitze ist natürlich, aber wobei, oben, JSN.

JSN, Save Flowers, Johnston sind alles, könnten alles Nummer 1 receiver kommendes Jahr sein. Das ist schon verrückt. Ja, aber ansonsten, hast du noch irgendwas zu dieser Offense? Nee, ändert sich halt wirklich nichts. Eben. Ich bin da, das wird eine Top-10-Offense sein, solange die Leistungsträger fit sind.

Es wird halt schwierig, wenn jetzt Tee Higgins oder Joma Chase ausfallen. Ich meine, das haben wir häufiger mal erlebt, ne? Die sind ja beide durchaus mal ... Das System ist halt so sehr darauf ausgelegt, dass du Burrow, Chase und Higgins hast. Ja. Und wenig dahinter halt. Die Tiefe ist halt echt nugs.

Genau, aber wir sehen es halt bei manchen anderen Teams, wenn mal irgendwie der Quarterback für zwei Spiele ausfällt, wenn mal irgendwie einer der Star-Playmaker ausfällt, dass die genug strukturelle Stabilität haben, um das zu kompensieren. Das ist halt bei den Bengals viel schwieriger. Also ich meine, mit Fleckow letztes Jahr war es ja dann sogar so, dass die Offense zumindest weiter gepunktet hat und den Ball bewegt hat.

Aber es ist schon sehr darauf ausgerichtet, also vor allem natürlich, dass du diese beiden Playmaker hast. Weil wenn wir halt sagen, die Offense ist sehr statisch, es ist nicht viel Verzahnung, Run-Game, Pass-Game, es ist nicht viel Play-Action, es ist nicht viel Motion und so weiter. Sie lebt halt sehr von der individuellen Receiver-Qualität und wenn die da sind, dann geht das halt auch auf.

Würdest du mir zustimmen, wenn ich sage, diese Saison wird nur ein Erfolg für die Bengals, wenn sie mindestens ein Playoff-Spiel gewinnen? Ist mein Take, ja. Also gehe ich voll mit. Müssen in die Playoffs kommen, sowieso klar. Das ist die Mindestvoraussetzung. Und ich finde auch, sie müssen eigentlich mindestens eins gewinnen.

Also das ist ja ein Team, so sehr wir jetzt gesagt haben, Zack Taylor, die Mühlen sind langsam und so weiter ... Trotzdem ist da ja ein Druck da. Also doch mal Playoffs verpassen, dann ist er weg. Ich glaube, das ist, da bin ich, da würde ich mich schon festlegen. Keine Ahnung. Doch, ich würde sagen, wenn sie nochmal die Playoffs verpassen, ist er weg.

Und dann ja auch diese ganzen, also dieser riesen Move für Dexter Lawrence. Die Bengals haben ja noch nie vorher einen Top-10-Pick für einen Spieler straight up weggetradet. Haben die noch nie gemacht. Also es ist wirklich auch für eine Franchise, die jetzt nicht für diese Art Move bekannt ist, ist das ja ein riesen Ding gewesen.

Das ganze Thema Burrow, Unzufriedenheit und dann dieses Trio eben, die Gefahr, dieses Fenster zu verspielen, die wahrscheinlich beste Offensive Line der Burrow-Ära, das muss jetzt in zählbares auch verwandelt werden. Und dass sie jetzt halt seit drei Jahren auf Playoffs warten, macht, finde ich, die Playoffs zu einem Mindestziel.

Ich würde sagen, sie müssen mindestens eins gewinnen. Ich habe sogar überlegt, hier zu schreiben, zwei Playoff-Spiele gewinnen. Weil eigentlich, finde ich, die sind schon so ein Team, also ich finde, eins ist ein fairer, so ein Erfolg, aber eigentlich sind die halt schon ein sehr, sehr klares Win-Now-Team mit einem Franchise-Quarterback, mit zwei Superstar-Receavern.

Und dann ist es halt so ein bisschen so, reicht dann ein Playoff-Sieg, aber nach drei Jahren ohne Playoffs. Ja, finde ich, einer ist okay. Weiter geht's mit dem Baltimore Ravens. Zweiter gewesen letztes Jahr, Acht und Neun. Und die nächste Franchise, beziehungsweise nicht die nächste, die erste von den beiden, wo eben ein langjähriger Headcoach nicht mehr da ist, die erste Saison seit 2007 ohne John Harbour.

Jesse Minter geholt. Er ist der vierte Head Coach in der Franchise History und, wahrscheinlich einer der vielversprechendsten Head Coach Kandidaten unter denen, die jetzt neu dabei sind. Was hat sich bei den Ravens alles getan? Was können wir erwarten? Genau, also 18 Jahre ist natürlich eine sehr lange Zeit. Die allermeisten, die uns hier jetzt zuhören, werden die Ravens nur mit John Harbour bewusst kennen. Ich auch.

Wir haben viel über Playoff-Misserfolge gesprochen oder Jahre, in denen die Ravens einfach in den Playoffs nicht das abgerufen haben, was man sich erhofft hat. Letztes Jahr dann 8 und 9 in einer zugegebenermaßen von Verletzungen geprägten Saison. Jesse Minter mit Stallgeruch, klar, war er schon einige Jahre in Baltimore als Assistant Coach.

Einige gute Spieler haben die Ravens verlassen, wobei ich sagen würde, abgesehen von Tyler Linderbaum, der natürlich der Headliner hier ist, eher so die Kategorie gute Roleplayer. Also da reden wir über Isaiah Likely, Charlie Kohler, Loey Gilman, Patrick Ricard, Kyle Van Nooyen, so diese Gruppe. Die großen Neuzugänge, wir haben ihn gerade schon angesprochen bei den Bengals.

Trey Hendrickson ist hier gelandet, nachdem die ganze Max Crosby-Nummer durchgefallen ist. Jalen Hawkins, also die andere defensive größere Verpflichtung und drei neue Starter in der Interior Offensive Line, da kommen wir gleich dazu. Ist ein sehr, sehr spannender Neustart, finde ich, weil eben sehr viel Ungewissheit einfach da ist. Also ja, Jesse Minter, die letzten Jahre tolle Arbeit geleistet als Defensive Coordinator bei den Chargers und so, aber er ist natürlich als Head Coach ein unbeschriebenes Blatt und Vielen Dank.

Wir haben einen offensiven Staff mit einem sehr jungen Koordinator, der noch nie Playcaller war. Gepaart mit der Frage, ist diese Offensive Line jetzt repariert? Oder ist es jetzt irgendwie, ja, wir sind auf Guard besser, dafür sind wir auf Center schlechter. Und in Summe, hm, mal gucken. Also schon ein sehr, sehr spannendes Team, bei dem trotzdem die Erwartungshaltung natürlich sehr, sehr hoch ist.

Weil, ich hab's gerade gesagt, Harbow, die Jahre waren sehr, die letzten Jahre waren sehr davon geprägt, dass sie in den Playoffs nicht geliefert haben. Das ist das, warum sie Jesse Mitter geholt haben. Etwas, wovon die Bengals die letzten drei Jahre nur geträumt haben, in den Playoffs zu liefern. Korrekt, ja.

Ja, aber lass uns mal mit der Offense anfangen, weil das finde ich am spannendsten, weil du hast Declan Doyle angesprochen. 30 Jahre alt. Ein unfassbar schneller Aufstieg zu diesem Job. Der hat 2016 mit Coaching angefangen. Er muss ja 20 gewesen sein. Da zwar als Student Assistant, da war sogar noch eben Student, dann aber 2019 schon bei den New Orleans Saints als Offensive Assistant gewesen.

Also wie gesagt, 2019 ist noch nicht lange her und jetzt direkt Offensive Coordinator, beziehungsweise bei den Bears ja auch schon, aber jetzt die Ravens, unglaublich jung mit 30 Offensive Coordinator, also wirklich... Riesentalent offensichtlich, aber eben natürlich auch ein sehr, sehr unbeschriebenes Blatt und mit sehr, sehr viel Verantwortung, weil das eben eine Offense ist, die muss halt liefern.

Das ist keine Offense, wo du sagst, okay, mal gucken, was wir da rausholen können. Das muss eine sein, die zu den besten Offenses der Liga gehört mit Lama Jackson und den ganzen Starspielern drumherum. Ja, ein Jahr älter als Lama Jackson ist der Klientoyl. Und jünger als Derrick Henry. Ja, jünger als Derrick Henry auf jeden Fall.

Also, Declan, du hast ein bisschen was gerade schon gesagt. Er hat sehr viel unter Sean Payton gearbeitet. New Orleans, dann auch Denver. War bei den Bears letztes Jahr, also unter Ben Johnson. Da war er schon der Offensive Coordinator, aber eben nicht der Playcaller. Er selbst sagt, ich hab jetzt sehr viel, ich hab sehr viel Declan Doyle mir, angeeignet in Vorbereitung auf die Folge.

Also, er selbst sagt so die größten Einflüsse, klar, Sean Payton, allen voran, Ben Johnson dann nach dem letzten Jahr und Shanahan und McVay. So diese, das sind so die prägenden Figuren, die hat er am meisten studiert. Daraus baut sich so seine Offense zusammen. Und ich habe mir jetzt in Summe drei übergreifende Sachen rausgeschrieben, wo man, glaube ich, ein Gefühl dafür bekommen kann, was seine Offense sein soll.

Ist natürlich alles theoretisch, Stand jetzt, oder halt Training-Camp-Beobachtung, weil, wie das praktisch ist, das sehen wir erst in der Regular Season. Also Punkt eins, Lamar Jackson wird so viel Under-Center sein, wie noch nie in seiner Karriere. Das hat sich schon ein wenig geändert unter Todd Monken, verglichen mit den ersten drei, vier Lamar-Jahren.

Aber natürlich war es immer noch primär eine Shotgun-Pistol-Offense, eben klar, auch um das Quarterback-Run-Game einzubauen. Lamar Jackson hat seit 2018, ich glaube, keiner 250 Snaps Under-Center gespielt. Das ist schon eine andere Welt und das ist nicht die Welt, in der halt Shanahan, McVay, Ben Johnson leben.

Und die Camp-Eindrücke gehen schon klar in diese Richtung. Wir werden deutlich mehr an das Center bekommen. Punkt zwei, dieses ganze Thema Sequencing, Scripting von Plays auch, das ist was, worüber Doyle viel gesprochen hat die letzten Monate und natürlich auch eine klare Connection zu diesem Shanahan-McVay-Ben-Johnson-Tree.

Was meinst du mit Scripting von Plays? Also reden wir darüber. Was ja auch eben diese Shanahan-Handschrift ist, dieses Plays. Plays bauen aufeinander auf. Nee, das ist Sequencing, genau, das ist Sequencing. Aber das Scripting eben vor allem der Start des Spiels ist quasi gescriptet, in Anführungszeichen. Ja, das meinst du, okay, verstehe. Genau.

Beides klare Kennzeichen dieser Offensives. Und das ist was, was wir auch erwarten können, eben in Kombination, okay, warum sind wir viel Under-Center? Naja, weil Run-Game, Pass-Game, Play-Action haben wir natürlich viel, viel, viel drüber gesprochen die letzten Jahre in Zusammenhang mit diesen Offensives, nicht unbedingt mit den Ravens.

Was eben natürlich auch wieder heißt, Sie wollen die Plays, bei denen Lamar Jackson improvisieren muss, ein bisschen reduzieren. Also die Offense soll mehr On-Script, mehr Instructure funktionieren, was nicht als Kritik an Lamar Jackson zu verstehen ist, sondern mehr im Sinne von, wir wollen ihn ein bisschen entlasten.

Wir haben Teile davon auch, Teile dieser Aspekte, haben wir unter Monken gesehen. Gerade das Play-Action-Passing-Game war ja auch eine Stärke. Das könnt ihr aber deutlich intensiver erwarten. Wir werden es mehr Under-Center sehen. Wir werden wahrscheinlich deutlich mehr Motion sehen. Wir werden mehr Varianz im Tempo der Offense auch sehen. Das sind so ein paar Punkte, die fast eigene Aspekte sein könnten, aber hier auch irgendwo so mit reingehören.

Genau wie sowas, klingt jetzt banal, aber Snapcount, Cadence, diese Geschichten. Sehr prominente Themen, gerade in Baltimore, weil sie da viel umstellen. Und was natürlich auch wieder für den Hinterkopf einfach, das wird sich anders anfühlen, das wird anders aussehen. Vielleicht wird es aber halt auch ein bisschen Zeit brauchen, bis es funktioniert.

Das ist Punkt zwei und Punkt drei. Und da kommen wir dann zur Sean Payton-Connection und der ganzen Frage. Wie ist diese Offense dann aufgebaut, was sozusagen nach dem Snap passiert. Die Playmaker und dieses ganze Thema Joker, wie es bei Sean Payton heißt. Ich gebe dir mal eine Frage. Vielleicht können wir einfach mal zu den Playmakers gehen.

Weißt du noch, wie viel, wie der Abstand war letztes Jahr, Save Flowers zum Rest, was Receiving Yards angeht? Receiving Yards nicht, aber ich weiß, dass Save Flowers absurde Werte hatte, was Target Share angeht. Also wie viele Targets im Verhältnis zu den anderen bekommen hat. War eigentlich Save Flowers und dann großer Abstand zu allen anderen.

Deswegen, der Abstand muss groß gewesen sein. Sag mir mal, was Save Flowers hatte. Das hab ich mir nicht rausgeschrieben. Ich glaub, es sind 1200 irgendwas hatte er. 1200 irgendwas. Er hat knapp 1250 irgendwas in der Richtung. Und wir reden jetzt von allen Pass-Catchern. Ich kann ja nicht mehr sagen, wenn Nummer zwei, das müsste ja einer der Titans gewesen sein. Andrews hatte kein gutes Jahr für seine Verhältnisse.

Ich sage die Hälfte von Save Flowers? Das sind fast 800 Jahrzehnte Unterschiede. Aber nicht viel mehr als die Hälfte. Es ist aber natürlich schon extrem. Extrem, ja, absolut. Also kein anderer Passcatcher hatte mehr als 500 letztes Jahr, außer Flowers. Und. Mit Flowers hatten sie zwei über 400 überhaupt nur. Also Andrews war halt über 400, Flowers über 1200.

Jetzt noch die Frage, was denkst du, wie viele oder du kannst auch sagen, einfach wer, wenn du einen Namen im Kopf hast, werden dieses Jahr für die Ravens mehr als 400 Yards haben. Einfach mal so Pi mal Daumen. Grobe Geschichte sagen. Also Dave Flowers. Mark Andrews. Jacoby Lane. Okay, ja. Ah. Lane über Bateman? Bist du da schon Lane über Bateman? Bist du da schon ... Nichts einfacher als das.

Nee, Bateman wäre jetzt aber mein nächster Name natürlich gewesen. Ich war ja nicht so optimistisch bei Elijah Sarrett und Jacobi Lane ist der, der auch den Camp-Hype bekommen hat. Auf jeden Fall. Ja, aber dann, weil das Problem ist, normalerweise hätte ich jetzt hier noch eine Serie Likely genannt. Nicht mehr da. Durham-Smith- Weiß ich nicht. Also ich glaube, dass Mark Andrews wieder mehr bekommt, also dass er näher an Zay Flowers rankommt. Zay Flowers wahrscheinlich ein bisschen weniger. Und dass der Nummer zwei Wide Receiver vielleicht auch die 400 auf jeden Fall knackt. Aber dann wird's auch schon dünn. Also dann weiß ich nicht.

Ich glaube, der Ball wird, ich glaube, es wird halt alles enger zusammenrücken. Und der Ball wird mehr verteilt, aber trotzdem Zay Flowers die klare Eins und Mark Andrews die klare Zwei. Also das ist, zum einen ist es eine realistische Prognose. Drei ist schon mal so Pi mal Daumen, also drei Receiver mit mehr als 400 ist so, ist so ein ganz guter Benchmark für in der Offense.

Vier ist, glaube ich, das, wo sie vielleicht hinwollen. Und es ist auch das, worauf ich hinaus wollte. Also wenn man sich jetzt mal diese wieder anguckt, wo kommt Doyle her, was haben die so gemacht? Die Bears letztes Jahr hatten unter Ben Johnson vier 600 Yard Passcatcher, was natürlich dann schon ein anderes Level ist. 600 Yards, vier Stück.

Broncos letztes Jahr hatten tatsächlich nur drei 400 Yard Receiver. Werden aber, denke ich, dieses Jahr wird es auch wieder anders sein, mit Waddle noch mit dabei, also da werden wir auch über vier reden. Die Niners letztes Jahr mit Shanahan, fünf, 400 Yard Passcatcher. Das ist, glaube ich, das, wo die Reise hier hingehen soll. Und ich meine damit zum einen.

Mehr Roleplayer innerhalb der Offense, was so ein bisschen in diese Joker-Richtung geht, ohne dabei auf Fixpunkte zu verzichten. Und das ist halt diese, also Sean Payton Wort dafür ist halt so ein bisschen Joker, das heißt eben, du hast Spieler, die verschiedene Rollen einnehmen können, also ein Tidant, der so mehr ein Big-Body-Receiver ist. Marc Andrews zum Beispiel.

Ähm, das wär so die logische Antwort. Oder Elijah Surratt, vielleicht so der Big-Slot, der aber auch so ein bisschen Slot-Tidant-Aufgaben übernehmen kann. Und das ergänzt sich dann durch Spieler, die halt spezifische Rollen übernehmen. Also das wäre dann zum Beispiel Jacoby Lane, also dein Catchpoint, Ballwinner, Big-Body, Red-Zone-Target.

Das ist auch hier alles viel Prognose, aber wir müssen hier mit Prognosen denken, weil wir einfach natürlich die Offense noch nicht gesehen haben von diesem Coach. Wir können uns nur so ein bisschen zusammenreimen. Aber ich denke schon, dass das ein ganz gutes Gefühl dafür ist, wie der Plan aussehen soll.

Das wird eine Offenseein, die strukturell ein bisschen mehr aussieht, eben wie vielleicht so ein bisschen eine Mischung aus so Ben Johnson in Detroit und Ben Johnson in Chicago, kombiniert mit sehr viel Sean Payton in der Art, wie die Playmaker eingesetzt werden. Und das ist halt in Summe schon eine fundamentale Veränderung zu dem, wie die Ravens die letzten Jahre gespielt haben und sich aufgestellt haben und, ihre Offens strukturiert haben.

Würde dann ja auch dementsprechend bedeuten, wieder sehr viel Volume für Derrick Henry. Das ist die andere Geschichte, ja. Ich glaube, dass Henry ein klarer Fokus für die Offens sein soll. Auch als ich mich jetzt spezifisch für heute vorbereitet habe, war es für mich schon auch ein klarer Takeaway. Die wollen an das Center gehen und den Ball da auch laufen. Und vielleicht heißt es halt sogar, Lamar Jackson ist nicht ganz dieser Rushing-Faktor wie in vergangenen Jahren, sondern der wird natürlich immer noch seine Plays haben.

Also wenn sie mehr Under-Center spielen, dann ist das eigentlich gar nicht möglich, dass es auf dem Level bleibt. Sie werden es natürlich nicht aus der Offense rausnehmen, das willst du logischerweise nicht. Die werden immer noch ihre Shotgun- Teil ihres Playbooks haben, ihren Pistol-Teil des Playbooks.

Lamar wird auch seine Scrambles haben, das wissen wir auch. Aber ich glaube schon, was das Run-Game angeht, wird es mehr noch auf Henry ausgerichtet sein. Was dann logischerweise auch wieder zu der Frage führt, ist die Offensive Line gut genug dafür? Weil ein klares Argument für Baltimore die letzten Jahre war ja immer, selbst wenn die in der O-Line ein, zwei Fragezeichen hatten, naja gut, du hast halt dieses Quarterback-Option-Run-Game und im Zweifelsfall öffnet das halt Dinge.

Also ich denke, das werden sie ein bisschen weniger machen in dieser neuen Strukturoffensiv. Ja, dann führ uns doch doch mal durch die Offensive Line, wo du schon gesagt hast, die Interior Offensive Line wurde mal komplett verändert. Natürlich der große Abgang mit Tyler Linderbaum, aber mit einem sehr, sehr frühen Pick oder mit einem hohen Pick für den Interior Offensive Lineman.

Ich meine, das kennen wir ja auch schon von Tyler Linderbaum, von den Ravens. Aber trotzdem ja immer noch für einen Offensive Lineman oder einen Guard ein früher Pick. Dann natürlich auch wieder Talent, vielversprechend. Talent reingeholt. Ja, total. Also sie haben die Interior-Line komplett ausgetauscht.

Guard war letztes Jahr ein riesen Problem, da haben wir auch öfter drüber gesprochen. Gerade auch frühen der Saison, wo so die Frage war, warum funktioniert das Run-Game der Ravens nicht wie gewohnt? Die Guards waren einfach echt, echt, echt schwach. Die haben sie beide ersetzt. John Simpson, das war ihr zweitererster Neuzugang dieser Off-Season. Der wird auf Left-Guard starten.

Und dann Ola Iwane, ihr Top-Pick auf Right-Guard. Die Tackles sind unverändert. Rosen-Garten rechts, Stanley links, das ist ein gutes Tackle. Duo. Und Ethan Pochic ist der neue Starting-Center, den haben sie von den Browns geholt. Das ist also der Linderbaum-Ersatz. Ich denke, das ist recht klar, dass sie da schlechter wurden, was Center angeht. Aber Pochic ist kein schlechter Center. Also der Fall hätte deutlich größer sein können.

Und ich denke, beide Guard-Spots wurden klar verbessert. Also Simpson ist okay. Das ist jetzt vielleicht keiner, der wahnsinnig viel verändert. Aber er ist besser als Andrew Warhees letztes Jahr. Und Ioane sollte natürlich eine deutliche Verbesserung gegenüber Daniel Fahlele sein, wenn wenn wir auf letztes Jahr gucken.

Deswegen, ich glaube, in Summe wird dieses Trio innen stärker sein und das wird ihnen auch mehr Stabilität geben. Also das denke ich schon. Wie gut dann diese Unit schon ist, wenn wir sagen, die O-Line wird auch mehr in den Fokus gerückt. Das ist vielleicht so ein bisschen eine andere Frage, weil ich finde, also, wenn wir da wieder an diese Coaches denken, und das passt eigentlich schon in mehreren Aspekten, sieht man das.

Sean Payton, Sean McVay, Shanahan, Ben Johnson, bei Ben Johnson haben wir es jetzt ganz akut gesehen, die haben ja dann oft auch sehr viel direkt in die Offensive Line investiert. Also, Ben Johnson kommt nach Chicago, kauft sich eine neue Interior Offensive Line, tradet eine neue Interior Offensive Line zusammen.

Sean Payton, die Broncos, haben wir drüber gesprochen, wie gut die O-Line ist Und da wurde ja auch viel reingesteckt jetzt in den letzten Jahren. McVay kann man sehr klar sagen, die Saisons, wo die Offense gut ist, ist, wenn die Offensive Line gut ist. Das ist halt schon so, die O-Line in Baltimore wird wichtiger sein, glaube ich, als noch in vergangenen Jahren.

Und da ist halt schon eine faire Frage, ob sie da genug gemacht haben. Gleichzeitig glaube ich, das kann eine solide bis gute Gruppe sein, auf jeden Fall. Das sollte man eigentlich auch über die Defense sagen, die ja ohnehin nicht so schlecht aufgestellt ist und jetzt mit Trey Hendrickson einen Spieler bekommt, den man lange nicht bei den Ravens in der Form hatte, einen Top-Tier-Pass-Rusher.

Ja, also wir haben gerade die Bengals so ein bisschen auseinandergenommen für Platz 32 in Pass-Rush-Win-Rate. Die Ravens waren Platz 28. Also das war eigentlich wahnsinnig viel besser letztes Jahr. Kein Spieler individuell mit 50 Pressures für Baltimore letztes Jahr. Kein Edge-Rusher mit 35. Das war eine Defense, die keinen Druck auf den Quarterback gebracht hat.

Und wenn sie geblitzt haben, waren sie Platz 25 in Success-Rate. Also das war ein Riesenproblem. Da haben sie investiert, genau. mein Hendrickson ist der eine X-Faktor. Der andere ist Nandi Madubike, der letztes Jahr zwei Spiele gemacht hat. Dann diese wirklich auch gravierende Nackengeschichte, wo das Karriereende im Raum stand, alles mögliche. Mittlerweile sind die Berichte sehr positiv.

Jesse Mittert letzte Woche über ihn gesprochen, hat gesagt, er wird jetzt auch mehr und mehr reinrotiert. Also, der wird nicht in Woche eins direkt 50 Snaps spielen, aber ich denke, er wird in Woche eins auf dem Platz stehen und dann mal schauen, wie sie ihn heranführen. Und das ist halt eigentlich, eigentlich war Madubike so der Dreh- und Angelpunkt dieser Front, wenn wir jetzt heute von einem Jahr zurückdenken.

Jetzt kann er langsam wieder rangeführt werden und du hast eben Hendrickson, du hast jetzt zwei junge Edge-Rusher, Zion Young, Mike Green. Das heißt, die Rotation könnte da echt auch okay sein, würde ich mal sagen. Und strukturell wird sich einiges verändern. Die Ravens haben ja letztes Jahr sogar versucht, ein bisschen aggressiver zu sein. Also haben mehr Stackboxes gespielt, haben mehr Single-High-Coverage gespielt, haben ein bisschen geblitzt.

Ja, das wird unter Jesse Minter nicht, das wird nicht der Fall sein. Also Winter ist halt sehr, sehr gut darin, mit Passrush-Designs Druck zu kreieren. Die Chargers haben letztes Jahr unter ihm mit am wenigsten geblitzt, ligaweit, aber haben trotzdem immer wieder freie Rusher kreiert, weil man da halt dann wirklich über clevere, und gut designte Passrush-Ideen kommt und dann ist halt der Linebacker oder der Safety oder der Slot-Corner frei durch und das erwarte ich hier auch von den Ravens.

Deswegen, ich glaube, wir haben deutlich mehr individuelle Qualität und Und wir werden eine Defense sehen, die einen besseren Plan hat, wie sie Druck kreiert. Und, ähm, hast du, glaub ich, jetzt noch gar nicht genannt. Also, Trey Hendricks ist natürlich der große Name, aber sie haben eben auch noch einen Second-Round-Pick in Zion Young. Ja, genau.

Das ist die Edge-Rotation, wo ich ... Mal gucken, wie das am Ende sich alles da ... Also, mit Mike Green noch zusammen. Ah, Tavius Robinson, der ja auch noch da ist. Also, sie haben einfach zwei meiner absoluten Draft-Trushes in dieser Rotation mit dabei, mit Mike Green und Zion Young. Ja, vielversprechend. Das kann schon eine gute Gruppe sein. Man darf halt natürlich nicht vergessen, bei Hendrickson ist jetzt nicht mehr der Jüngste, kommt von der Verletzung zurück, muss hier aber die Nummer eins sein.

Wenn er das noch kann und wenn Madubike schrittweise dann eine größere Rolle übernimmt, dann bin ich schon sehr, sehr zuversichtlich, was den Passrush angeht. Wie sieht es mit dem Rest der Defense aus? Also ... Eins der wenigen Teams, was sich keine großen Sorgen auf Linebacker machen muss, Fragezeichen.

Ja, also Rock'n Smith ist natürlich gesetzt, immer noch sehr gut, vielleicht nicht mehr im Elite-Tier, aber immer noch sehr gut. Daneben war letztes Jahr Teddy Buchanan, der hat sich ja im Dezember das Kreuzband. Gerissen, ist gerade jetzt vor ein paar Tagen von der Pub-Liste aktiviert worden. Muss man natürlich gucken, ob das bis Woche eins dann auch wirklich reicht.

Trenton Simpson wäre die Alternative dahinter. Drittrunden-Pick gewesen vor drei Jahren. Hat auch in den letzten beiden Jahren ein bisschen gespielt. Ist so eine solide Nummer zwei wahrscheinlich am ehesten. Wir wissen aber ja auch unter Jesse Minter, es wird nicht nur viel Nickel, also fünf Defensive Backs gespielt, sondern auch viel Dime mit sechs Defensive Backs.

Bei den Chargers letztes Jahr hat überhaupt nur ein Linebacker mehr als 500 Snaps gespielt. Das heißt, man muss es so ein bisschen anders auch denken. Die drei Safeties haben mehr Snaps gespielt als der Nummer-2-Linebacker für die Chargers letztes Jahr. Und das erwarte ich hier auch. Also in Baltimore, du hast das Personal dafür, vielleicht das beste Safety-Trio in der NFL.

Mit Hawkins, Starks und natürlich Kyle Hamilton. Ich glaube, die drei werden wir halt auch wirklich sehr viel zusammen auf dem Platz sehen. In welchen Rollen genau dann auch immer. Ja, absolut. Also es ist schon auf dem Papier einer der besseren Secondaries, auch wenn es jetzt letztes Jahr nicht immer danach aussah.

Aber klar, die Safeties stechen da heraus, aber auch die Corner sind ja nicht verkehrt. Also klar, Ahusi und Nate Wiggins ist jetzt nicht absolutes Top-Level. Marlon Humphrey war auch schon mal besser in seiner Karriere, aber trotzdem in Summe, die erste Reihe in dieser Secondary, da halten nicht so viele in der NFL mit, theoretisch.

Nee, und die Erwartungshaltung sollte, finde ich, auch hoch sein, weil die Spieler halt sehr gut in Minters Scheme passen. Also du hast Hamilton als Serie und Angelpunkt. Das ist eine sehr einfache Projection, weil wir haben Dervin James gesehen bei den Chargers. Das wird Kyle Hamilton sein hier. Sie haben Starks für diese tiefere Rolle, was die Chargers dann auch immer mit einem tieferen Safety hatten.

Hawkins, wie gesagt, noch mit dazu. Was ja auch dazu beiträgt, dass du mit Hamilton flexibel sein kannst. Dazu gehört auch, dass Marlon Humphrey ja innen spielen kann, wo Hamilton, also im Slot, wo Hamilton ja auch teilweise ist, was dir wieder da noch mehr Freiheiten gibt. Es wird definitiv natürlich auch Humphrey und Wiggins outside geben, aber vielleicht halt auch Plays mit Wiggins und Avouzi oder TJ Tampa außen.

Humphrey im Slot, Hamilton als dein Dime-Linebacker, wenn sie halt mit sechs Defensive-Backs drauf sind. Das passt schon sehr gut. Die Vision ist nicht schwer hier, diese Defense dann. Mit Jesse Minter da vorzustellen. Und dann muss die Erwartungshaltung, finde ich, schon sein, das sollte eine Top-Ten-Unit sein. Also vielleicht nicht in der absoluten Spitze, nicht Top-Drei, Top-Vier.

Aber ich finde, eine Top-10-Defense sollten die Ravens dieses Jahr haben. Und das wäre ja auch ein großer Sprung, wenn man bedenkt, letztes Jahr waren sie zumindest nach Advanced-Sets so irgendwo im Mittelfeld unterwegs. Und das sollte auch der Anspruch sein, wenn du dir eben so einen Defensive-Minded-Head-Coach holst.

Das sind natürlich Fragezeichen. Du hast bei der Offense schon einige angesprochen, da wird sich eben so viel verändern. Du hast eben einen unfassbar jungen Playcaller, einen sehr, sehr unerfahrenen Playcaller natürlich auch, wo man jetzt erstmal sagen kann, in der Theorie klingt das alles ganz spannend und vielversprechend und kann man sich auch gut vorstellen, aber trotzdem ist das dann nochmal was anderes, das dann auch in der NFL so umzusetzen.

Bei der Defense mache ich mir keine Sorgen. Also davon, da haben wir ja von Jesse Minter jetzt oft genug gesehen, was für Defensive er aufs Feld schicken kann und wir haben es vor allem ja auch gesehen mit Defenses, die jetzt nominell nicht ganz auf dem Niveau waren, wie es jetzt die Ravens-Defense ist.

Und da mache ich mir keine Sorgen, dass das wirklich, also wirklich Top 10, wie du schon gesagt hast, mindestens mal Top 12. Bei der Offense will ich es erst mal sehen, aber auch da ... Spricht vieles dafür, auch natürlich individuell, dass sie gut sein sollten. Logisch, mit auch einem Lama Jackson mit dabei. Aber es ist halt auch ein Team, wenn wir jetzt über Erfolg sprechen für die kommende Saison, da ist schon ein Erfolgsdruck auch da.

Absolut. Weil natürlich ein junger Headcoach, generell junge Coaching-Stuff, aber ja ein relativ altes Team. Du hast gerade noch so scherzhaft gesagt, Declan Doyle, ein Jahr älter als Lama Jackson und jünger als Derrick Henry. Das sind schon einige Spieler, die jetzt eher am Ende ihrer Karriere angekommen sind. Oder sagen wir mal, auf dem Weg dahin sind. Mit Derrick Henry logischerweise 32.

Lama Jackson ist jetzt auch kein alter Spieler, der wird noch ein paar gute Jahre haben. Aber der Spielstil oder dieser Spielertyp ist jetzt keiner, den ich mit 42 noch so in der NFL sehe. Mark Andrews, Trey Hendrickson, Marlon Humphrey. Alles schon ältere Spieler, auch viele Junge, die jetzt nachkommen.

Aber trotzdem, da ist ein Erwartungsdruck da, ein Erfolgsdruck. Und deswegen würde ich sagen, also ist die Saison ein Erfolg, wenn man in der Divisional Round rausfliegt? Bei mir steht AFC Championship Game. Okay, dann sind wir uns da einig, ja. Also Saison ist ein Erfolg, AFC Championship Game oder natürlich weiter als das. Aber das steht hier, weil dann kommen wir wieder zum Anfang des Ravens-Blocks hier zurück.

Wir können ja nicht sagen, Harbour war dann am Ende irgendwie, das hat nicht mehr gereicht und so, weil jedes Jahr in den Playoffs hattest du auch immer so ein bisschen das Gefühl, das Team ist nicht auf den Punkt da in den letzten Jahren. Und dann kommt jetzt ein neuer Coach und die fliegen irgendwie in der zweiten Playoff-Wunde raus und dann ist es ein Erfolg.

Nee, das finde ich auch nicht. Und ich habe genau das hier steht, genau die gleichen Namen sogar. Ich habe Kaleis Campbell mal noch mit dazu genommen, den sie auch nochmal zurückgeholt haben. Aber ja, das ist ein Team, das ist kein Rebuild, das ist nicht mal ein Retooling oder sowas, sondern das ist ein Team, das jetzt gewinnt.

Die sind auch Superbowl-Quoten-mäßig sind die, glaube ich, Top 5, Top 6. Das ist ein Team, wo die Erwartungshaltung sein sollte Playoff Run, also und das sind für mich mindestens zwei Siege aber dann auch, also sprich Championship Game oder mehr, Hoffentlich bleibt Lama Jackson fit. Das ist die Grundvoraussetzung, weil mit Tyler Huntley wird das schwierig sein, dieses Unterfangen.

Letztes Team, die Pittsburgh Steelers. Ja, die Pittsburgh Steelers haben mal wieder diese Division gewonnen. Auch wenn wir das nicht unbedingt da kommen sehen. Und sie haben es geschafft, dass Mike Tomlin wieder einen positiven Rekord hinlegt. 10 und 7 am Ende. Aber Mike Tomlin ist nicht mehr da. und der war sogar noch ein Jahr länger im Amt im Vergleich zu John Harbour. Das erste Mal seit 2006 eben eine Saison ohne Mike Tomlin.

Der vierte Steelers Head Coach in den letzten 58 Jahren. Davon können andere Teams und Franchises nur träumen. Es ist die Wiedervereinigung von Mike McCarthy mit Aaron Rodgers und es wird der letzte Tanz von Aaron Rodgers. Wird es auch der letzte Angriff? Hat man genug getan? Darauf schauen wir jetzt. Das ist nämlich die große Frage. Also erst mal wurde ein möglicher Aaron Rodgers Nachfolger gedraftet. Diesmal nicht in Runde 1 wie bei den Packers, aber dafür in Runde 3 mit Drew Eller. Das darf man nicht vergessen.

Aber es wurde auch viel dafür getan, zumindest in der Theorie, um die Umstände für Aaron Rodgers besser zu machen. Also zweiter Wide Receiver Trade innerhalb von zwei Jahren. Michael Pittman geholt von den Colts. Dann investieren sie einen Second Round Pick in einen weiteren Wide Receiver mit Germi Bernard.

Man gibt auch Leute ab, wie Calvin Austin oder Marquez Wallis-Gandling. Dann holt man noch dazu einen neuen Offensive Tackle. Mal sehen, wie viel der spielt. Sprechen wir gleich drüber mit Max Ihenachor. Aber auch in der Defense tut sich was. Jamel Dean ist der teuerste Neuzugang. Er setzt ein James-Pierre auf Corner.

Sebastian Joseph Day kommt für die D-Line. Du hast mehrere neue Safeties. Gucken wir auch gleich im Detail drauf. Und Rico Dowdle ersetzt noch auf Running Back Kenneth Gainwell. Das sind so die namhaftesten Veränderungen. Lass mal in der Rodgers Offense anfangen Wie gesagt, man hat zumindest versucht, dass die Umstände oder dass man die Umstände für Rodgers dann auch noch mal, verbessert im Vergleich zu letztem Jahr, Die Frage muss aber sein, wie gut kann Aaron Rodgers denn selbst in gegebenenfalls guten Umständen sein, weil, also die Umstände waren ja letztes Jahr nicht katastrophal Da ist ja schon DK Metcalf noch mit dazu geholt Du hattest schon einiges Talent, was Playmaker angeht Offensive Line ist ein anderes Thema.

Da wird man auch noch mal viel rumprobieren und gucken, ob das besser wird. Aber trotzdem, er war schon sehr inkonstant. Da gab's Spiele, da sah er kurz aus wie Prime Rogers und dann aber einige Spiele, wo wenig kam. Der wird im Dezember 43. Also, wie viel kann er noch selbst aus guten Umständen, sofern es welche werden, rausholen? Ja, ich ...

Ich glaube, es ist überschaubar. Aber ich finde, was wir letztes Jahr gesehen haben, ist, er hat halt immer noch diese Ausnahmemomente. Drin, im Arm und generell. Die Frage ist halt, ob du dann es schaffst, das um ihn herum den Floor höher zu heben. Dass es quasi reicht, wenn Rodgers so spielt, ungefähr wie letztes Jahr, aber dann halt diese Ausnahmemente dazukommen. Und da gucke ich, also Run-Game können wir gleich drüber sprechen.

Ich gucke aber vor allem drauf, wie das Quick-Game aufgebaut ist. Weil das war ja letztes Jahr das Passing-Game. Also sehr viel, sehr, sehr schnell. Nur Goff hat den Ball im Schnitt noch schneller geworfen als Rodgers. Und keiner hat den Ball im Schnitt so kurz geworfen wie Rodgers. Und zwar mit Abstand. Also das war schon sehr, sehr auffällig.

Und ich denke, das wird auch immer noch viel Quick-Game sein. Wahrscheinlich vielleicht sogar noch mehr aus der Shotgun als letztes Jahr. Aber Quick Game kann ja auch sein, dass du den Ball vielleicht sieben Yards tief wirfst, statt gute sechs im Schnitt. Und dass halt nicht irgendwie jeder vierte Pass gar nicht über die Line of Scrimmage fliegt. Und das sage ich nicht einfach als irgendeine Zahl, sondern das war letztes Jahr der Fall mit Aaron Rodgers.

Ich glaube, 23 Prozent seiner Pässe sind nicht über die Line of Scrimmage geflogen. Das ist das, was ich mir hoffe von der Steelers Offense dieses Jahr. Die natürlich immer noch wahrscheinlich viel Quick Game, viel Rodgers als Ballverteiler sein wird. Aber das Ganze eben mehr aufgezogen über die Wide Receiver als über die Tidends und Running Backs.

Und das wäre natürlich auch so der Gedankengang, wir gehen von so dieser Arthur-Smith-Offense zu eben McCarthy, West Coast, drei Receiver, wir laufen Slants, wir laufen Inbreaker, acht, neun, zehn Yards tief, statt halt Running Back in der Flat, Tidend für drei Yards, solche Geschichten. Und ob das dann effizient genug ist, Fragezeichen, aber ich glaube, es ist zumindest eine Chance da, dass es dass der Floor vom Passing Game ein bisschen höher ist.

Ja, das ist ganz spannend, weil ich habe auch noch mal ein paar Zahlen mitgebracht, zu Aaron Rodgers und wo er hinwirft. Also gucken wir vor allem mal mit aufs Personal. Die Cam Metcalf war ja schon wichtig. Also war der Top Receiver eher so für die Big Plays. Über elf Yards im Schnitt. Die Targettiefe über 14 Yards pro Catch.

Und es ist ja kein Zufall, dass Kenny Gainwell einfach Platz zwei war in Targets. Mit 87 Targets. Das ist crazy, ja. Als ein Running Back, der ja nicht mal, also das ist jetzt nicht, der spielt irgendwie jeden Snap und deswegen kriegt er halt viel, sondern das war ja ein geteiltes Backfield. Du hast dann trotzdem Running Back mit fast 90 Targets. Das ist halt, ja, so sah die Offense raus. Und er hatte deutlich weniger.

Runs. Also der war ja schon noch die Nummer zwei im Backfield. Genau. Aber sonntag diese vielen Dump-Offs, Average Target-Tiefe im Minus-Bereich. Der ist weg. Calvin Austin hatte die drittmeisten Targets, ist weg. John O. Smith hatte die viertmeisten Targets, ist weg. Also da wird schon sehr viel frei einfach. Pat Fryermuth bleibt, Daniel Washington, die beiden Titans bleiben.

Robert Tonjen hat man noch geholt auf Titan. Aber vor allem kommt jetzt eben Michael Pittman als dieser Possession-Mittel-of-the-Field-Guy. Du hast das gerade angesprochen. Innenbreaker. Fünf bis zehn Yards tief. Slants. Auch DK McAve ist ein hervorragender Slant-Receiver. Haben wir letztes Jahr gesehen, ja. So.

Pittman hatte letzte Saison, oder sagen wir erst anders, er hatte 80 Catches, 49 davon waren in der Mitte des Feldes. Egal wie tief, oder sagen wir mal so, in der Mitte des Feldes bis zu 20 Yards. Also stellt euch diesen Korridor vor. Da gibt es noch sehr viele andere Bereiche, rechts, links, tief, in der Mitte des Feldes bis 20 Yards, über die Hälfte seiner Catches.

Das Problem ist aber auf der anderen Seite, Aaron Rodgers hat die letzten Jahre da nicht hingeworfen. Ja. Also, ich glaube, das muss sich ändern. Also sonst funktioniert die ganze McCarthy-Nummer nicht. Sonst funktioniert das nicht. Aber er hat letztes Jahr prozentual die wenigsten seiner Pässe, also er wäre auf Platz 39 von den relevanten Quarterbacks, Intermediate geworfen.

Dann bin ich mal ein bisschen weiter zurückgegangen. War das früher anders? 2020 war er Platz 37 von 38 bei Intermediate Pässen prozentual auch kurz und über die Line of Scrimmage hat er letztes Jahr nicht viel gemacht, hast du ja gerade schon angesprochen ähm, also vor allem dann auch im zentralen Bereich, über die Mitte genau, über die Mitte, Mit Pittman wird und muss sich das verändern, weil ich hatte dann so einen kleinen Flashback.

Mike McCarthy, Aaron Rodgers, ja, es ist ultra lange her, aber Jordi Nelson war einer der besten Intermediate-Receiver. Randall Cobb war ein richtig guter Slot-Receiver, der auch viel über die Mitte gemacht hat oder viel auch in diesem kurzen, mittellangen Bereich gemacht hat. Es ist alles ewig her, aber wir haben es zumindest mal schon gesehen.

Und ich glaube nicht, dass Aaron Rodgers das nicht mehr kann. Und, also ich meine, ein Thema mit Rodgers war ja immer da, dass er da nicht mehr hinwirft, weil er keine Interceptions werfen will. Das ist so das Narrativ, was da irgendwie mitgeht. Wo natürlich der Bereich des Feldes ist, wo am meisten passiert, am meisten los ist.

Aber wir haben ja vor allem auch mit McCarth, die noch eine sehr viel aktuellere, Sample-Zeit ist, eben durch seine Cowboys-Zeit. Wo ja super viel da mit CeeDee Lamb allen voran natürlich und über den Titan und mit Dak Prescott, der da diesen Bereich des Feldes sehr gut attackiert, passiert ist. Und da muss Rodgers, glaube ich, schon ...

Also, wenn er dazu nicht bereit ist, dann können wir direkt sagen, das wird nix so. Dann war der Trade auch Quatsch. Genau, dann funktioniert das alles nicht. Kann natürlich sein. Wissen alle nicht immer genau, was bei Aaron Rodgers los ist. Aber wenn wir jetzt mal sagen, er ist bewusst da auch ein bisschen offener dafür und er vertraut McCarthy auch zu diesem gewissen Punkt hin.

Er hat viele erfolgreiche Jahre ja auch gehabt mit ihm und so weiter. Dann, glaube ich, halt schon ... Ich finde, gerade Pittman kommt ja von den Colts mit Daniel Jones, der ja auch den Ball oft mehr als jeder andere Quarterback letztes Jahr zum ersten Read gefeuert hat das war jetzt auch eine Offense die sehr.

Wir kreieren diesen freien Spieler, wirf den Ball on time dahin, der Rest erledigt sich dann, Das ist halt das, was Pittman ja kann. Und wenn wir jetzt, das ist jetzt sehr abstrakt gedacht, aber wenn wir jetzt einfach mal nur überlegen, keine Ahnung, sagen wir, die Hälfte der John O. Smith und die Hälfte der Kenny Gainwell-Targets gehen zusammengenommen zu Michael Pittman, ja, dann hast du wahrscheinlich schon deine durchschnittliche Target-Tiefe um zwei Jahres erhöht.

Oder was in der Art, was diese Pässe angeht. Also, das ist ja das, worauf ich da hinaus will. Dass eben diese Offense Ähnlichkeiten hat, aber halt dann doch irgendwie anders ist als letztes Jahr. Und du mehr Effizienz aus diesem ganzen Quick-Game da rausholst. Und das Personal passt ja auch viel besser.

Calvin Austin ist niemand, der viel im Intermediate-Bereich über die Mitte des Feldes macht. Wer ist da noch gegangen? John Smith, okay, aber der war jetzt ... John Smith, Gainwell, MBS war es noch, glaube ich, auch noch. Stimmt, der ist auch ein vertikaler ... Genau, der ist auch keiner, der über die Mitte des Feldes irgendwas macht. Und jetzt haben Sie Pitman und, Bernhardt das ja auch. Genau, Bernhardt ist jetzt genauso aufgeschrieben.

Bernhardt ist für mich ... Mein Vergleich war Robert Woods Pre-Draft. Von Robert Woods zu Michael Pittman ist es auch nicht weit, so vom Spielstil her. Da hast du schon den 1 zu 1 Ersatz theoretisch oder vielleicht auch beide auf dem Feld. Stichwort drei Receiver-Sets. Roman Wilson. Ja, stimmt. Ein Draft-Crush meinerseits, den ich für den besseren Slot-Receiver-Pre-Draft gehalten habe im Vergleich zu Led McConkey.

Das sieht bislang nicht so gut aus. Aber es wird noch nicht abgerechnet, weil Roman Wilson der völlig verkorksten NFL-Start hatte. Erste Saison komplett verpasst, zweite Saison 12 Catches. Aaron Rodgers war auch gar kein Fan von ihm. Jetzt soll es geklickt haben in der Saisonvorbereitung. Die beiden sind, wie sie gesagt haben, on the same page, funktioniert richtig gut.

Roman Wilson soll weit vor allen anderen sein als die klare Nummer 3 und du hast es gesagt, Mike McCarthy, viel 11-Personal. Roman Wilson wird viel auf dem Feld stehen. Und wenn Aaron Rodgers ihm vertraut, dann der Slot-Receiver von Aaron Rodgers sollte eine Rolle spielen. Wie gesagt, Gemi Bernhard könnte da reinrutschen.

Du hast auch noch einen Caden Wittchen. Wittchen, sag ich. Ich hab aber eine ganz komische Aussprache. Wahrscheinlich mehr Returner. Zumindest den Speed. Das haben wir auch schon gesehen. Hatte einen Big Play in der Preseason. Und wie gesagt, da war es eine ganz überraschende Aussage. Aussprache, wollte ich sagen, vom Kommentator. Ich glaube Wetschen tatsächlich.

Ja, aber er hat Weechin gesagt. Okay, vielleicht ist das ein Pittsburgh-Dialekt, das ist auch so ein ganz eigener... Caden Weechin bin ich der Meinung. Also ich habe immer Wetschen gehört. Wetschen. Der Viertrunden-Rookie auf jeden Fall. Ja. Oder Kiel Wetschen. Spielt der eigentlich noch beim VfL Bochum?

Das werde ich dir in 100 Versuchen nicht beantworten können. Das interessiert mich gerade zu sehr, aber egal, kläre ich danach. Gucken wir noch weiter auf diese Offense. Ein Mysterium habe ich nämlich noch. Also jetzt haben wir schon ein bisschen auf die Passcatcher geschaut. Das Backfield wird sehr offen sein. Ich meine, da gehen wir alle von aus.

Mit Warren und Dowdell. Ich habe eine Idee, wie es aussieht. Ich weiß nicht, wie weit du aus dem Lose bist. Ich habe auch eine Idee, für was im Rushing passiert. Ich habe keine Ahnung, wer da die Bälle fängt. Wer wird der Passing-Down-Back? Wer von den beiden wird häufiger bei Passing-Downs auf dem Feld stehen?

Ich glaube, dass Warren die Rolle einnehmen wird, die Gainwell letztes Jahr hatte. Und Dowdle der primäre Runner ist. Das sagt mir mein Bauch auch, aber dann frage ich mich ... Also warum hat man dann Gainwell geholt ursprünglich, wenn man Warren hatte? Und jetzt will man es anders lösen? War ein anderer Steph, darfst du nicht vergessen. Das stimmt.

War ein anderer Steph. Und der Steph hier kennt Rico Dowdle. Rico Dowdle hatte unter McCarthy seine erste 1000-Jahr-Saison in Dallas. Ich glaube, dass Dowdle der primäre Runner wird. Genau, das denke ich nämlich. Ich glaube, dass man ihn schon spezifisch dafür geholt hat. Und Warren, das wird wahrscheinlich schon so ein 50-50-Split irgendwie sein.

In Snaps, aber nicht in Carries. Genau, in Snaps. Und Warren halt mehr so der Change-of-Pace-Receiving-Guy ist, was er ja am Anfang seiner Karriere auch war bei den Steelers. Caleb Johnson war ja auch für Running-Vex relativ hoher Pick. Der wird wahrscheinlich gecuttet, so wie es im Moment klingt. Gar keinen guten Eindruck hinterlässt der Mann.

Mich überrascht das nicht. Eli Heidenreich muss man noch einmal erwähnen. Was heißt noch einmal? Ich weiß gar nicht, wie viel wir in diesem Podcast über ihn gesprochen haben. Aber es war ein Siebtrunden-Pick, also eigentlich nicht so der Rede wert, aber Stichwort Pass-Catching-Backs, das ist halt einer, der im College vor allem viele Bälle gefangen hat.

Ja, der war halt in dieser Navy-Offense, wo du so eine Hybrid, also sehr rudimentäre Running-Back-Aufgaben, so kann man es glaube ich sagen, aber halt dann echt einiges als so eine Art Slop-Receiver. Wenn Caleb Johnson halt den Nummer-Drei-Spot verliert, vielleicht nehmen sie den als dritten Running-Back mit.

Könnte sein, ja. Wenn er noch Special-Teams spielt, ja. Aber das ist jetzt auch nicht entscheidend, Viel entscheidender ist, wie die O-Line funktioniert. Die war jung, dafür gar nicht so verkehrt. Wird aber sehr umgebaut, sehr viel umgebaut, wo ich das nicht überall nachvollziehen kann, warum. Es ist kompliziert. Ich führe euch mal durch.

Es wurde schon rotiert, also es wurde schon umgebaut. Das lief dann in der Preseason nicht ganz so gut, jetzt in dem einen Spiel. Jetzt wird wieder anders rotiert im Training. Eins nach dem anderen. Broderick Jones. Wahllev Tackle hat diesen Posten verloren, weil man Troy Vautanu von rechts auf links setzt.

Und Dylan Cook war der, der Broderick Jones letzte Saison sehr gut vertreten hat auf Left Tackle. Den wollte man jetzt ursprünglich als Right Tackle ausprobieren. Der hat aber letztes Jahr nur fünf Spiele gemacht, also nicht viel Sample Size. Sah jetzt in der Preseason nicht so gut aus. Deswegen hat im Training jetzt Broderick Jones plötzlich wieder Right Tackle gespielt.

So, wenn das alles nicht klappt, hat man immer noch Max Iannaccio, den angesprochenen First-Round-Pick. Den will man aber erstens langsam heranführen. Zweitens ist der auch angeschlagen, hat jetzt schon ein bisschen länger nicht mehr voll trainiert. Der wird niemals Starter zu Beginn der Saison sein. Da bin ich relativ überzeugt von.

Center bleibt gleich, das ist einfach Zach Frazier, einer der besten jungen Center der Liga Mason McCormick, guter Guard, der aber auch von Right Guard auf Left Guard geschoben wird. Das verstehe ich insofern auch nicht, weil der hat einen guten Sprung auf Right Guard gemacht und die rechte Seite war jetzt ein Problem.

Und jetzt probiert man, beziehungsweise hat man Spencer Anderson ausprobiert, der hat vor allem auf Left Guard ausgeholfen und spielt jetzt Right Guard. Das hat aber nicht gut gemacht. Und jetzt ist Brock Hoffmann derjenige, der mit den Startern Right Guard trainiert. Was man noch sagen muss, Asexual Malu, den habe ich, glaube ich, eigentlich gar nicht erwähnt, der war letztes Jahr Starter auf Guard, der ist weg.

Und Jennings Dunker ist auch noch mit dabei. Und auch ein Rookie, der eigentlich Tackle war, aber der als Guard auch in der NFL eigentlich eingeplant ist. Also sehr, sehr viele Optionen. Warum verschieben die denn so viele? Du hast positive Eindrücke von manchen Spielern auf manchen Positionen gehabt letztes Jahr.

Stellst die jetzt auf andere Positionen und bekommst auf den freigewordenen Positionen direkt Probleme im ersten Preseason-Spiel und versuchst dann wieder alles zu ändern. Also das finde ich alles ein bisschen verkopft. Ja, ich meine, also innen verstehe ich es auch nicht so ganz. Auf Tackle sind halt Verletzungen echt ein Thema gewesen. Also Jones ist ja letztes Jahr dann mit dieser wirklich hartnäckigen Nackengeschichte raus.

Der ist erst vor ein paar Wochen wieder ins Training eingestiegen. Erstmal wohl sehr wackelig. Aber der hat links gespielt. Dylan Cook hat den links ganz gut vertreten. Und Dylan Cook soll jetzt rechts spielen. Richtig. Die Entscheidung, Fautano auf links zu packen, ist, glaube ich, davor schon gefallen. Broderick Jones hat ja vorher auch mal rechts gespielt.

Also theoretisch könntest du wieder zurückziehen. Fautano war doch nicht schlecht auf rechts. Ja, das habe ich ehrlicherweise auch keine gute Antwort. Vielleicht können Steelers-Fans uns das sagen. Das kann ich ehrlich gesagt auch nicht beantworten. Und Iheanacho hat ja jetzt auch eine Nackengeschichte gehabt.

Also früh im Trainingcamp. Hat dementsprechend jetzt große Teile der Vorbereitung verpasst. Wie du gesagt hast, der wird nicht starten Woche eins. Also da ist wirklich die Frage, guck ... Oder Broderick Jones auf Right-Tackle. Anderson oder Hoffmann auf Right-Guard. Das sind, glaube ich, die zwei Fragen, die wir uns jetzt für Woche 1 stellen müssen.

Wie das dann in Woche 15 aussieht, mit Jennings Danker, mit Ian Nacho und so weiter. Da kann echt noch, da kann einiges passieren. Das Problem ist, was ich damit habe, also nicht nur, dass ich nicht nachvollziehbare Positionswechsel hier sehe. Vielleicht gibt es da gute Gründe. Ich habe sie nicht gefunden.

Aber du hast halt wirklich zwei Probleme. Fälle. Right Guard und Right Tackle. So kurz vor der Saison, das ist nicht optimal. Was man dazu sagen muss, die anderen drei Positionen sind halt echt gut aufgestellt. Gute, junge Spieler auch. Ja, also wirklich gut. Jetzt musst du halt nur die rechte Seite schnellstmöglich fixen.

Ich meine, der Plan ist natürlich Ihe Nacho, klar. Ihe Nacho ist natürlich als First-Downer der Plan. Ist halt die Frage, wann ist der dafür bereit? Jones ist ein riesen Fragezeichen. Hat sich nie so entwickelt, wie er hofft, jetzt mit der Verletzung, jetzt wieder Seitenwechsel. Vielleicht ist er dann aber auch, vielleicht schlägt er da ja auch ein, dann hast du ein Luxusproblem irgendwie, das kann natürlich auch sein.

Aber ja, ist nicht ideal, vor allem mit einem bald 43-jährigen Quarterback dahinter. Wir sind schon sehr fortgeschritten in der Zeit. Das Gute ist, wenn wir auf die Defense schauen, gibt es gar nicht so wahnsinnig viel zu besprechen. Das ist die teuerste Defense in der NFL übrigens, in Sachen Capspace für dieses Jahr.

165 Millionen gehen in die Defense. Das ist auch eine der Ältesten, oder? Das habe ich jetzt nicht gecheckt, aber Sie haben schon echt einige Leute. Wir haben auch ein paar junge Spieler natürlich drin, aber die haben ja schon echt einige Leute auf dem dritten Vertrag, zweiten, dritten, zweiten sowieso, aber auch dritten, teilweise vierten Vertrag.

Cam Hayward geht jetzt in seine 16. Saison. Ward ist jetzt auch so langsam in der Richtung, ist auch älter jetzt. Natürlich Ramsey ist auf der älteren Seite. Da sind schon ein paar. Ja, aber auch einige Junge. Das gleicht sich schon aus, aber wie gesagt, sehr, sehr teuer. Also auch mit Abstand auf Platz 1. Ich bin sie alle durchgegangen.

Und dafür war man relativ underwhelming letztes Jahr, dafür, dass man da so viel Geld reinsteckt. Man hat natürlich mit einem neuen Coaching-Staff jetzt auch einen neuen Defensive-Koordinator. Patrick Graham. Der war jetzt länger Defensive-Koordinator bei den Raiders. Ich weiß nicht, inwiefern das ein gutes Empfehlungsschreiben war.

Ist ein bisschen schwer zu greifen, weil jetzt gerade zuletzt Pete Carroll da wahrscheinlich das Sagen hatte. Ist jetzt auch keiner, der jetzt eine Signature-Defense hat, so weißt du, so einen ganz prägnanten Stil. Sah immer mal anders aus. Ja, trotzdem glaube ich keine Verpflichtung, wo jetzt Steelers-Fans gehypt waren.

Ich glaube, also was Steelers-Fans glaube ich haben wollten, war ein bisschen was anderes. Das war sowas, was ich da immer wieder mal wahrgenommen habe in letzter Zeit, weil die einfach, die Defense schon so ein bisschen, ja, das ist so more of the same und irgendwie, dass sie vielleicht ein anderer Coordinator mal andere Ideen reinbringt, das ist vielleicht schon so ein bisschen ...

Wir haben von Pittsburgh ja die letzten Jahre auch eine klare Anschrift gehabt eigentlich. Viel Stackboxes, viel Blitzing, viel Aggressivität. Die Raiders haben auch viel Stackboxes gespielt, aber nicht, um daraus aggressiv im Passrush zu sein. Die haben relativ wenig geblitzt. Da hatte natürlich Graham auch eine andere Ausgangslage, was die Secondary angeht.

Ich bin gespannt, was so sein Mittelweg hier ist. Weil du hast natürlich, an sich hast du eine sehr, sehr hohe individuelle Qualität in diesem Passrush. Das ist ja der Luxus, den sie da haben. Du musst eigentlich gar nicht so aggressiv sein. Ob sie vielleicht da so ein bisschen einen anderen Mittelweg finden oder ob sie sagen, nee, wir wollen diese Identität haben, wir wollen auch gezielt Eins-gegen-Eins-Duelle für TJ Ward, für Alex Highsmith, für Nick Herbig kreieren und deswegen bleiben wir bei dieser aggressiven Schiene.

Aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht ein bisschen weniger Blitzing, ein bisschen weniger in diese gewohnte Steelers-Richtung der letzten Jahre geht. Ja, personell bleibt sehr viel gleich. TJ Ward hast du angesprochen, Alex Highsmith. Cam Hayward habe ich schon angesprochen. Der war der statistisch beste Passrusher letztes Jahr in seiner 15. NFL-Saison.

Nick Herbig ist eine gute Nummer 3, Jack Sawyer als Nummer 4. Gefällt mir persönlich natürlich besonders gut, vor allem wenn der vielleicht auch noch einen kleinen Schritt in die richtige Richtung macht. Cam Hayward, der Anker in der Mitte mit Derek Harmon. First Router letztes Jahr gewesen, noch Luft nach oben.

Keanu Benton gibt es dann noch. Der hat sich auch gerade bezahlt. Der spielt auf jeden Fall eine größere Rolle auch. Das ist wirklich eine starke, starke Front. Ja, und vor allem Sebastian Joseph Day, noch viel Erfahrung, jetzt auch noch mehr Tiefe. Und Yaya Black könnte einer sein, der mehr spielt. Fünftrunden-Pick letztes Jahr gewesen.

Den werden wir, glaube ich, auch noch ein bisschen sehen. Also das ist schon einfach eine sehr, sehr starke Line und die Front mit den Linebackern dahinter. Patrick Queen und Peyton Wilson, auch das bleibt gleich. Queen bei den Steelers ist jetzt bislang ein bisschen enttäuschend gewesen. Peyton Wilson hatte jetzt nicht sein bestes Jahr, aber trotzdem würde ich das jetzt nicht als Schwachstelle bezeichnen. Und insgesamt ist das schon eine gute Front.

Also die Defensive Line, wenn wir Defensive Tackle Edge nehmen, ist, finde ich, einer der besten in der NFL auf dem Papier. Da ist natürlich auch super viel Kapital drin, sowohl finanziell als auch Draftkapital. Ich finde, da ist die erste Reihe gut. und die zweite Reihe ist vielleicht eine der besten zweiten Reihen so in der NFL.

Linebacker, ich würde sagen, wir haben schon Defizite, was Coverage angeht auf dem Linebacker-Level. Das war letztens ja auch teilweise ein Problem. Das ist zwar viel Athletik mit Patrick Queen und Peyton Wilson, aber wir haben das bei Queen auch in Baltimore damals gesehen. Der war halt am besten mit einer klaren Nummer 1 neben sich, als er Ropon Smith dann neben sich gekriegt hat. Ansonsten ist das auch einer, der so ein bisschen größere Schwankungen mal drin haben kann.

Aber eine Schwäche in dem Sinne ist es sicher nicht. Die Secondary auch nicht, aber da gibt es ein bisschen mehr Veränderungen. Joey Porter ist gesetzt, aber aktuell angeschlagen. Das gleiche gilt für Jalen Ramsey, auch der jetzt schon eine Weile raus. Der wird, glaube ich, sehr viel im Slot spielen, weil auf Safety hat man sich neu aufgestellt. Dazu kommen wir gleich.

Jamal Dean holt man, der ersetzt Darius Slade. Upgrade in meinen Augen. Ja, auf jeden Fall. Stante Samuel soll im Camp einen guten Eindruck gemacht haben. Also bietet sich da an, falls Joey Potter auch ausfällt. Und Dalen Everett ist ein Third-Round-Pick. Also auch auf Cornerback hat man ein bisschen mehr Tiefe zur Verfügung.

Jaquan Brisker als Safety kommt von den Bears. Auch eine gute Verpflichtung. Der ersetzt Kyle Dagger. Auch hier finde ich Upgrade. Gerade dadurch dann vielleicht, dass man Jalen Ramsey einfach exklusiver in den Slot schieben kann. Deshaun Elliott hat letzte Saison nur fünf Spiele gemacht, aber auf den zählt man auf Safety.

Also wenn die alle fit sind, ist auch das eine richtig gute Secondary. Ja, und auch hier mit der Tiefe. Also du hast ja gerade gesagt, du hast im Prinzip zwei gute Corner in der Tiefe drin, wenn nicht sogar drei mit Eccles noch dahinter. Du hast ein bisschen Tiefe auf Safety. Das ist, also wenn ich auf diese Defense gucke, es darf eigentlich keine Entschuldigung dafür geben, dass das keine Top-Ten-Defense ist.

Das muss eine Top-Ten-Defense sein, wenn man da drauf guckt. Und mit natürlich den Fragezeichen, hat Cam Hayward noch mal so ein Jahr im Tank? TJ Watt war die letzten Jahre ein bisschen nicht mehr ganz so auf dem Top-Top-Top-Level wie die Jahre davor. Sehen wir da noch mal eine Rückkehr vielleicht zu alter Form?

Oder ist es eher eine absteigende Kurve? Wenn Hayward und Watt abbauen, klar, dann fehlen natürlich schon zwei größere Fixpunkte. Und dann ist vielleicht die Prognose auch ein bisschen anders. Aber wenn ich da jetzt drauf gucke und gerade halt auch mit einer echt guten Secondary, die sie da jetzt haben, also wie gesagt, Top 10 muss eigentlich der Anspruch sein für die Defense.

Und was muss denn der Anspruch insgesamt sein? Finde ich echt schwierig, weil auf der einen Seite würde ich sagen, kein Playoff-Sieg seit ... Okay, okay, dann, ich würde sagen, ich versuch's mal herzuleiten. Also, kein Playoff-Sieg seit 2016. Immer one and done oder halt irgendwie, oder nicht in die Postseason gekommen.

0 und 5 in den Playoffs. Richtig. So, das kann man natürlich sagen, Sieg in den Playoffs, Erfolg. Das stimmt irgendwo auch, aber das ist natürlich ein Team. Du hast am Anfang gesagt, das ist schon so eine Last Dance-Geschichte. Und wenn jetzt Aaron Rodgers und weiß ich, für wen das vielleicht dann das letzte Spiel ist, vielleicht ist es auch das letzte für Cam Hayward, keine Ahnung.

Wenn solche Leute sich dann irgendwie verabschieden, weil sie in der Divisional-Runde von den Bills abgeschossen werden oder so, ist es dann ein Erfolg? Also, ich finde es super schwierig. Ja, also wahrscheinlich ist es, Ich glaube, da muss man sich von unterschiedlichen Sichtweisen annähern. Aber ich glaube, es wäre ein Erfolg für die Steelers, wenn dieses Team ein Playoff-Spiel gewinnt.

Wäre es Big Picture ein Erfolg, wenn Aaron Rodgers so seine Karriere beendet? Nein. Wäre es vielleicht ein bisschen wenig gemessen daran, was man in dieses Team investiert hat und in welchem Status sich dieses Team befindet? Ich glaube halt einfach, ich weiß nicht, ob da mehr möglich ist. Deswegen finde ich, dass eben dieser eine Playoff-Sieg schon ein Erfolg wäre.

Das steht halt bei mir dann auch, weil es ist so mein, ich habe so meinen inneren Monolog so ein bisschen hier in meinen Stichpunkt aufgeschrieben, weil ich dann halt auch gesagt habe, ich kann halt nicht sagen, Championship-Game, sonst ist es kacke, weil das glaube ich halt realistisch ist nicht wirklich drin für dieses Team.

So deswegen, ja, Divisional-Runde, wahrscheinlich dann wäre dann schon ein Erfolg. Aber irgendwie halt auch ein unbefriedigender Erfolg, weil dann, ja, dann ist das danach auf Vorderback-Suche. Erstmal muss man schauen, also ich finde nicht, dass dieses Team, also egal wie gut die Defense ist, es gibt Fragezeichen bei der Offense und eins heißt Aaron Rodgers.

Also die müssen erstmal zusehen, dass sie überhaupt in die Playoffs kommen. Sie haben ja Drew Eller, wenn Rodgers raus muss. Das ist ja kein Problem. Hey, Preseason sah gut aus. erstes Spiel. Ja, durchaus, aber trotzdem, also in dieser Conference, in dieser Division muss man erst mal gucken, dass man in die Playoffs kommt.

Absolut, ja. Weil die Division, glaube ich, gewinnen sie nicht nochmal. Nee, das denke ich auch. Selbst wenn sie wieder zehn Spiele gewinnen, wird das nicht reichen dieses Jahr. Ich glaube auch, das ist schon fair, denke ich, zu sagen, also erst mal die Playoffs zu kommen, ein Playoff-Spiel zu gewinnen, wäre, wenn wir auf den Kader aktuell einfach nur gucken und die Narrative ausblenden, ist es ein Erfolg mit diesem Team. Ich finde, das ist eine faire Betrachtung.

Es wäre, wie gesagt, es wäre eine unbefriedigende, erfolgreiche Saison, wenn man so will. Das war eine sehr erfolgreiche und befriedigende Folge Downset Talk in meinen Augen und vor allem eine sehr lange. Wir werden jede Woche länger, deswegen drücke ich hier direkt mal auf den Outro-Knopf, und verabschiede mich für diese Woche. Wie gesagt, schaut gerne bei RTL Plus vorbei, Fantasy Content und bei Patreon. Das war's für heute.

Macht's gut. Ciao. Ciao, ciao.

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