Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 607

Sind die Chiefs zurück? Caleb Williams und Jayden Daniels verletzt! MONTALK WEEK 2

Montag, 21. September 2026 · 1 h 09

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Shownotes

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September 2026. Ihr hört eine neue Folge Downside Talk. Um genau zu sein, eine neue Folge Montalk. Den Montalk zu Woche 2 in der NFL. Das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Ey, wir sind so gut eigentlich durch Woche 1 gekommen, was so schwerere Verletzungen angeht.

Also natürlich gab es Verletzungen, aber ich erinnere mich an Jahre zuvor, keine Ahnung, wo dann Aaron Rodgers dass irgendwie, man will unbedingt Aaron Rodgers bei den Jets sehen, zack, Saison aus. Und generell diese ganz schweren Verletzungen gab es nicht. Aber wir müssen jetzt zum Start dieses Montalks über vor allem zwei Verletzungen sprechen.

Zwei sehr prominente und wichtige Spieler natürlich für ihre Mannschaften. Zum einen Caleb Williams. Caleb Williams, Quarterback der Bears, hat sich verletzt, sah erst nach einer Horrorverletzung aus, weil er sofort zu Boden gegangen ist, geschrien hat, laut geschrien hat. Es war ja ein Rollout nach links, Non-Contact, das Bein knickt so weg, also mein erster Gedanke war Achillessehne.

Ich habe sofort Achillessehne vermutet, befürchtet, ja. Ja, und dann eben leichte Entwarnung jetzt, Oberschenkel ist, was wir bisher wissen. Das kann jetzt, also leichte Entwarnung sage ich jetzt sehr vorsichtig, weil natürlich ist Achillessehne immer nochmal eine andere Geschichte, aber wir haben auch schon Oberschenkelverletzungen gesehen. Ich glaube, Prescott war das vor zwei Jahren, wo er dann überhaupt nicht mehr zurückkam in der Saison, wo er auch die zweite Saisonhälfte verpasst hat.

Das kann schon auch eine Verletzung sein, wenn das jetzt gravierend ist, die ihn länger rausnimmt. Kann aber natürlich jetzt auch eine Verletzung sein, die ihn vielleicht nur eine Woche oder so kostet. Ja, also für eine Woche, glaube ich, waren die Schmerzen zu groß. Wahrscheinlich, ja. Mit Muskelverletzungen ist es so, also jetzt hier wirklich ...

Wirklich ganz, ganz rudimentäres medizinisches Wissen, aber ich gucke jetzt schon sehr, sehr lange Sport und Muskelverletzungen sind ja häufig so, die ziehen rein und dann laufen die Spieler noch ein, zwei Schritte und humpeln dann vielleicht so. Ich habe wenig Muskelverletzungen gesehen, wo jemand wirklich so instant zu Boden geht und auch instant diese krassen Schmerzen hat.

Aber eine Muskelverletzung, das ist ja das Problem. Es gibt einen Muskelfaserriss. Du kannst aber auch wirklich das ganze Ding dir durchknallen. Du kannst einen Muskel abreißen. Also Prescott war ja, glaube ich, so was, wo was abgerissen war. Bei dem, was er da vor zwei Jahren hatte. Das dauert dann lange.

Genau, das dauert sehr, sehr lange. Deswegen muss man da einfach noch abwarten. Aber es sieht wohl nach einer Muskelverletzung im Oberschenkel aus. Dementsprechend zum Glück kein Achillessehnerriss. Ja, und bei Jaden Daniels, Quarterback der Commanders, gibt's auch wieder eine Verletzung und es ist schon wieder der Ellbogen.

Ja, und es sah wieder ganz übel aus. Also ich weiß, ob du die schon gesehen hast, die Szene, das war ja wieder so, der Arm knickt in die falsche Richtung durch, wenn du so willst. Ja, um Tom Brady zu zitieren, oh shit, das mögen die auch nicht besonders gerne. Dan Quinn hat nach dem Spiel gesagt, der Ellbogen ist ausgerenkt, aber es ist wohl nichts gebrochen, laut den initialen Untersuchungen.

Ja, ausgekugelt, ne? Ja, genau, genau. Da reden wir ja aber wieder, also da reden wir ja mindestens vor einem Monat und wir haben ja hier die Situation, dass sie in letztes Jahr mit einer vergleichbaren Verletzung zu früh wieder reingeworfen haben. Weißt du, ob das der gleiche Arm war? Das habe ich jetzt nicht nochmal nachgeschaut, aber... Ich glaube, es war der gleiche Arm.

Also ich nagele mich jetzt nicht drauf fest, aber ich glaube, es war der gleiche Arm. Weil das ist ja eine Bewegung gewesen, die macht ja einen Football-Spieler beim Fallen halt, sich abfangen. Genau, beim Fallen sich abfangen. Das war ein ganz normaler Bewegungsablauf und dieser Ellbogen hat einfach nachgegeben.

Und in beiden Fällen natürlich, also Caleb und Jaden Daniels, zwei Teams, die sehr von ihrer Offense abhängig sind. Und zwei Teams, die auch dann irgendwo, ich meine, die Bears haben mit dem Run-Game einen anderen Floor, aber schon auch sehr von ihren Quarterbacks abhängig sind. Und jetzt in beiden Fällen, wenn die jetzt jeweils irgendwie, also bei Jaden Daniels vermute ich, dass wir den mindestens fünf Wochen nicht sehen werden, wenn nicht länger. Also der wird bestimmt noch ein IR-Kandidat sein.

Der wird definitiv nicht zu früh zurückkommen dieses Mal. Richtig. Und bei Caleb jetzt mal gucken, aber wenn die beide irgendwie so vier Plus-Wochen fehlen, ist ja dann bei solchen Teams auch immer die Frage, bist du dann schon in so einem Loch, dass du da gar nicht mehr hinten raus dann rauskommen kannst?

Also Bärs stehen jetzt 1 und 1, verlieren dieses Spiel und das ist klar. Erstmal Horror-Szenario, bisschen Entwarnung. Jetzt müssen wir abwarten. Wahrscheinlich werden wir entweder noch im Laufe des Montags oder dann des Dienstags werden wir da mehr Details wissen, wie lange er wirklich fehlt. So, jetzt kommen wir aber zu den Spielen von gestern Abend.

Ganz wichtig, noch mal unterstrichen. Wir sprechen hier über alle Spiele Vom Sonntag, über drei ausführlich und dann über alle anderen nochmal kurz und wir starten auch diese Woche wieder mit dem Sunday Night Game, weil das hatte es in sich, das war ein richtiger Thriller, ein sogenannter. Die Chiefs schlagen am Ende die Indianapolis Colts in Overtime, in einer Overtime, in der alleine schon sehr, sehr viel passiert ist, mit 33 zu 30.

Das Ding ist ja, das ist so ein Spiel, das würde ich gerne von hinten aufrollen, so mit dem Schlussanfang quasi. Weil ich wusste das Ergebnis schon, als ich das Spiel nachgeschaut habe. Oder ich wusste nicht das Ergebnis, ich wusste, dass die Chiefs gewonnen haben. Und dann sehe ich diese Overtime und denke mir, okay, das verlieren die Colts noch, weil es lief ja eigentlich alles für die Colts. Weil du hast diesen super tiefen Ball von Daniels auf Lequan Treadwell.

Of all people. Who else? Of all people, der mehrere Bälle. Alec Pierce raus nach irgendwie ein paar Plays. Der hatte einen Catch, genau. Alec Pierce. Der ist auch runtergehumpelt und kein Gewicht aufs Bein. Und natürlich wissen wir alle, war lange in der Offseason, hat fast die ganze Offseason verpasst mit eben auch da am Bein.

Mal schauen, wie lange der jetzt fehlt. Und ja, Laquan Threadwell dann mit dem Play. Was ja eigentlich dann aussah, die Chiefs gewinnen dieses Spiel. So, das ist nämlich das Ding. Also erst, juggelt er den Ball drei Werktage, bevor er ihn fängt. Dann geht er zu Boden kurz, aber nur so halb aufs Knie, steht wieder auf und kriegt den Ball dann rausgeschlagen. Es ist ein Fumble, der bei den Chiefs landet.

So, da dachte ich, okay, so haben die Chiefs also dieses Spiel gewonnen. Dann wurde sich das Ganze natürlich nochmal angeguckt und da hat man gesehen, okay, er ist down by contact, weil er in dem Moment, wo er noch das Knie auf dem Boden hatte, wird er berührt von einem Chiefs-Spieler. Sprich, down by contact, das Big Play zählt und dann haben sie es nicht fertiggebracht, aus dieser ja relativ kurzen Distanz mehr als ein Feelcool rauszuholen.

Dann die Chiefs kriegen nochmal den Ball mit 30, 30. Okay, warte, warte, warte, bevor du weitergehst, bevor du weitergehst, direkt die Frage hier. Wir wissen, also sie wussten ja dann, als sie das Field Goal kicken, das wäre 4. und 8 gewesen, sie wussten, wenn wir das Field Goal treffen, dann gleichen wir aus, aber Mahomes kriegt den Ball mit über drei Minuten auf der Uhr.

Ich glaube sogar über fünf Minuten, oder? Ich bin der Meinung, es war richtig viel Zeit. Nee, es waren drei Minuten 20 oder sowas, glaube ich. Echt? Weil ich dachte, ich habe auf jeden Fall auf die Uhr geschaut und gesagt, Es war auf jeden Fall noch viel Zeit, genau. Ist es für dich einen, den müssen sie ausspielen, auch wenn es 4. und 8. ist?

Ich finde, in dem Moment ... Ich finde schon, ich finde, da muss man, weil du bist als Außenseiter in dieses Spiel gegangen. Du bist jetzt an einem Punkt angekommen, wo es ein ewiges Hin und Her war. Dieses Spiel war so auf Augenhöhe. Der größte Abstand war dieses 7-0 und dann gab es noch einmal kurz ein 20 zu 27.

Aber nie hat eine Mannschaft mit mehr als eben diesen 7 Punkt geführt und meistens eher weniger. Es war wirklich so ein Kopf-an-Kopf-Rennen eigentlich durch das ganze Spiel. Und du hast hier die Chance, das vielleicht mit einem Play zu beenden. Und eben, wie du schon sagst, ja, die Chiefs Offense lief nicht perfekt, das ganze Spiel. Aber es war so in Phasenwein, aber sie lief schon auch gut.

Und du weißt jetzt, wer der Quarterback auf der anderen Seite ist. Ja, genau, und der Quarterback hat auch ein gutes Spiel. Ja, sah echt fit aus. Ich glaube, ich wäre das Risiko gegangen, aber ich finde, es ist keine deutliche Entscheidung, weil es halt eben noch so ein... Was war es? Vierter und Acht hast du gesagt. Ich glaube, es war Vierter und Acht und sie haben ja auch, die Offense raus. Und das war ja eine ganz klare Szene da im Spiel. Ich weiß nicht, ob du es in der 40-Minuten-Version gesehen hast, wo Shane Steichen sich anguckt.

Also sie schicken die Offense raus bei Fortdown. Shane Steichen guckt sich das an und winkt dann ab. Das heißt, wahrscheinlich hat der schon ein Play gehabt, wenn wir jetzt einen bestimmten Look kriegen, dann spielen wir es aus. Oder ein bestimmtes Personnel-Grooing, was auch immer. Kriegen sie nicht, okay, dann nehmen wir halt das Field Goal hier.

Es ist eine schmalen, wirklich eine tricky Entscheidung, Aber ich bin schon so auf dem Dampfer zu sagen, in dem Moment, wo sie das Fieldgoal kicken und mit über drei Minuten mal ums den Ball geben, musst du eigentlich fast damit rechnen, okay, das werden wir nicht mehr gewinnen. Zumal sie auch auf Corner dann angeschlagen waren, die Colts hinten raus.

Ja, aber letztendlich, ich weiß nicht, womit möchtest du anfangen? Ich habe hier mehrere Storylines quasi dazu. Ich habe ein Thema ganz oben, weil ich finde das Spiel, du hast jetzt gerade gesagt, in Phasen, und da stimme ich auch zu, aber das Spiel hat sich schon sehr nach, die Chiefs Offense ist wieder da angefühlt.

Das ist einer der Punkte, ganz klar, weil, ja, die Offense letzte Woche hat uns überrascht mit der Menge an Run-Game, mit Kenneth Walker und alles schön und gut. Trotzdem hatten wir da ja ein, zwei Punkte, vor allem was das Passspiel angeht, was wir kritisiert haben. Gerade zu Beginn, gerade in der ersten Halbzeit fand ich diese Offense so abwechslungsreich, wo der Ball übers ganze Feld verteilt wurde, an die Sideline, between the Hashes.

Ganz viel Travis Kelsey. Wieder, wie letzte Woche. Ja, aber diesmal auch noch effizienter gefühlt. Also wirklich auch nochmal wieder richtig frei geschemt. Er sah beweglicher aus als letztes Jahr, also das fand ich auffällig. Da gab es so ein, zwei Cuts, wo ich gedacht habe, die habe ich letztes Jahr und vielleicht sogar das Jahr davor nicht so richtig gesehen von Travis Kelce.

Dann aber eine gute Balance, auch was Passspiel und Rungame angeht. Kenneth Walker sah wieder stark aus. Da möchte ich direkt mal eine Sache loswerden. Kenneth Walker. Also nachhaltig aufgeblüht, weil so überlegt und so viel Selbstvertrauen hat der sonst nicht gespielt. Außer vielleicht halt letztes Jahr in den Playoffs.

In den Playoffs, genau. Das würde ich sagen, in den Playoffs. Und hier ist es halt wirklich nochmal eine andere Geschichte, ja. Ja, so überlegte Cuts, weil meine Hauptkritik eigentlich an Kenneth Walker war häufig, ja, Dynamik, Explosivität, schön und gut, aber mal ein bisschen. Patience, also ein bisschen geduldig sein, ein bisschen ruhiger aber wirklich überlegte Cuts wirkt irgendwie nach viel mehr Selbstvertrauen also die Offense sah über weite Strecken gut aus zwischendurch hat sie halt ein bisschen gekrankt das meine ich mit nicht durchweg funktioniert.

Das stimmt, aber der Kern für mich war schon so, du hast viele Sachen jetzt schon angesprochen ich hab mir genau diesen Satz aufgeschrieben, Kelsey sieht dynamischer aus als letztes Jahr das war das erste Mal für die Chiefs mit über 300 Passing-Jacks von Mahomes und über 100 Receiving-Jacks von Kelsey in einem Spiel seit, Woche 7 2023.

Also das ist fast drei Jahre her. Und dann zwei Punkte noch. Also zum einen, das Run-Game war ja wieder da. Das war jetzt nicht so alles überschattend wie gegen Denver, aber es war immer noch über 150 Yards. Walker sah wirklich, wirklich gut aus. Emmett Johnson, Ey, der macht richtig Spaß. Der macht richtig Spaß.

Witzig, dass du ihn ansprichst, weil wenn man so auf den Boxscore guckt, sieht's ja nicht nach einem beeindruckenden Spiel aus von Emmett Johnson. Nee, aber die Plays, die er hatte. Ich sage dir, was hier steht als Notiz, okay? Ja, ja. Und das ist eine Week-2-Over-Reaction, die sich völlig unangebracht ist eigentlich.

Sehr gut. Emmett Johnson wird ein Star. Emmett Johnson wird ein Star-Running-Back. Der sieht wirklich gut aus. Wir hatten zwei in dieser Division, wo die mit bis Late-Round-Rookies, Jonah Coleman bei den Broncos, der andere bei den Reben, weil gleich noch, die diese Woche echt gut aussahen. Coleman nochmal mit einer anderen Chance jetzt natürlich.

Aber um hier bei dem Spiel zu bleiben. Also sie laufen den Ball, auch hier wieder gut. Und eine wichtige Sache hast du noch nicht gesagt. Der Deep Ball ist wieder da. Ja, man hat ja einer auf Taekwondo vor unten. Einer war natürlich absolut sensationell geworfen. Das war der bei Third Down, wo die Colts ihn einmal den tiefen Safety anbieten, Thornton cross den.

Und diese Bälle haben sie so oft nicht getroffen. Selbst in Woche eins ist er noch nicht getroffen. Hier kommt er perfekt, daraus kriegen sie den Touchdown und den Overtime, wo Mahomes erst bei Second Down noch in den Sack reinläuft, Dritter und Zwölf, wieder tief auf Thornton, der den ... Der Wurf war nicht so schwer, da war mehr Platz, aber ein heftiger Hit, den er da einsteigt und sichert den für 30 Yards, das ermöglicht dieses Field Call erst für Kansas City, das Erste.

Wir müssen natürlich immer abwarten, jetzt auch immer noch, wie diese Dinge altern. Wo wir dann in vier, fünf, sechs Wochen mit größerer Sample-Size und unterschiedlicher Defenses stehen. Die Colts sind jetzt aus zwei Spielen, wo wir klar sagen müssen, die sind brutal anfällig für Big Plays. Woche eins haben sie gegen die Ravens massig kassiert, jetzt hier gegen Kansas City.

Aber ich fand, gerade wenn wir bei Mahomes über den Deep Ball sprechen, das Problem war ja oft nicht die gegnerische Defense jeweils, sondern das Problem war, dass sein Timing off war, dass er und der Receiver nicht irgendwie auf einer Wellenlänge waren, dass die Accuracy nicht gut war. Das war hier deutlich besser. Und dann Mahomes insgesamt, mehr Zug in seinem Spiel, Timing, Ball-Placement.

Er hatte einmal Interception-Glück, spätes drittes Viertel. Den muss Source Gardner eigentlich abfangen. Der ist wirklich ein Unglücksrabe, seit er in Indianapolis ist. Das ist echt krass. War, glaube ich, dann auch angeschlagen noch im Laufe des Spiels. Genau, der musste dann raus. Und Chavarice Ward musste auch raus.

Das meinte ich vorhin. Du hast die Corner-Verletzung auch noch gehabt. Aber dieses Under-Center-Play-Action-Passing-Game, das zahlt sich jetzt schon aus. Sie kriegen die Crosser auf Rashee Rice. Sie kriegen Yards-After-Catch-Gelegenheiten. Ich fand generell auch... Royals macht Display, genau. Sie haben generell in der Mitte des Feldes immer wieder fürs Passing-Game-Räume geöffnet.

Mahomes, bis auf das eine Ding, wo er in den Sack reinläuft, wirklich auch gut in der Pocket gewesen. Es gab, insgesamt fand ich, weniger Phasen. Also ich gehe mit, was du gesagt hast, aber es gab wenige Phasen, wo sich die Offense off angefühlt hat. Und jetzt vor allem über die ersten beiden Spiele. Es fühlt sich halt alles rund an. Es fühlt sich nicht an, wie eine Offense, die Mahomes tragen muss, sondern wie eine Unit, die eben eine Basis hat im Run-Game und darauf aufbauen kann.

Ich glaube, ich habe gerade Daniels gesagt, der den tiefen Ball auf Treadwell geworfen hat. Close enough. Daniel Jones natürlich ist gemeint. Ich war im Kopf vielleicht noch bei Jaden. Daniel Jones, der, ja, wie soll man sagen, auch ein Auf- und Abspiel hatte. Also natürlich, dieser Ball auf Treadwell war überragend und punktgenau.

Gleichzeitig natürlich auch noch eine Interception gehabt, früh im Spiel, wo er versucht hat, ein nicht vorhandenes Fenster anzuwerfen und dann dabei leicht ungenau war. Aber was sich aber bei den Colts offensiv wirklich, also letzte Woche schon aufgefallen, aber gerade auch diese Woche wieder, das ist ein Outside-Zone-Blocking im Run-Game.

Das ist schon allerhöchste Güte, wie die Jungs da on the run die Leute wegblocken, weil Taylor hatte wieder, Jonathan Taylor hatte wieder riesige Gaps teilweise. Und gut, der weiß die dann auch zu nutzen. Ja, also ich fand generell die Offense für die Colts, also was wir wissen von den scripted Opening Drives, das können sie einfach, das ist einfach eine Qualität, die sie haben, da scornen sie echt so verlässlich.

Ich fand aber auch Daniel Jones über weite Strecken gut als Passer aus der Bewegung, paar Second Reaction Plays. Hier und da, finde ich, sieht man so entweder was Ball Placement oder was so, wenn er wirklich Power in den Wurf legen muss, dass es vielleicht noch nicht voll da ist. Es war so eine Handvoll Würfe, die leicht off-target waren.

Einer ganz kritisch in der letzten Minute vor der Overtime steht 27, 27. Genau. Coles haben den Ball. Jones hat eigentlich Tyler Warren für ein First Down. Das wäre ein First Down schon in der Chiefs-Hälfte gewesen. Trifft er nicht. Bei Third Down kommt der Rush durch. Jones muss den wegwerfen und sie punten. Das wäre sonst halt eben, wie gesagt, First Down in der Chiefs-Hälfte gewesen.

Und sie hätten aufs Game-Winning-Field-Cole mit noch zwei guten Plays irgendwie gehen können vor der Overtime. Insgesamt fand ich die Offense schon rund. Das sah besser aus als gegen Baltimore. Sie haben ja auch den Ball bewegt. Wenn man halt eine Sache kritisieren will, und da kommen wir nochmal zu der Konversation, eben Richtung Entscheidung in der Overtime.

Zu viele Field-Goals im Endeffekt, zu viele Field-Goals, wo sie Touchdowns gebraucht hätten in diesem Spiel. Ich mache aber der Offensez hier in Summe keinen großen Vorwurf, gerade wenn wir sehen, aus was für einem Spielwerk kam mit der Chiefs-Defense gegen Denver und wie gehypt wir da waren, was die Chiefs-Defense angeht, haben die Colts das heute schon sehr, sehr ordentlich gemacht und das sah über Stretches aus wieder wie die Units aus dem letzten Jahr, wo sie echt auch gut den Ball bewegt haben.

Ich würde zum nächsten Spiel fortschreiten und zwar die Denver Broncos, die gegen die Jacksonville Jaguars gespielt haben und ja so ein bisschen auch unter Zugzwang waren nach der enttäuschenden Woche 1. Sie haben immerhin gewonnen mit 20 zu 13 gegen einen starken Gegner, das muss man schon sagen, der letztendlich dann auch gar nicht so schlecht gespielt hat, aber es waren, in meinen Augen waren es drei Faktoren, die am Ende den Broncos den Sieg besorgt haben.

Eine starke Defensive Line in Halbzeit 1 eine brutal gute Secondary in Halbzeit 2, Und ganz offensichtlich nach einer enttäuschenden ersten Woche ein Superspiel von Jalen Wardle. Nicht nur ein Superspiel, sondern auch ... Mein Hauptkritikpunkt, was das angeht in Woche 1, war ja, dass sie ihn überhaupt nicht eingebunden haben.

Dass sie es gar nicht versucht haben. Und das haben sie hier halt sehr gut nachgeholt. Hat diesen 49 Jahre im zweiten Viertel. Superwurf von Bo Nix. Ich würd sagen, sein bester wahrscheinlich. Das war der on the run. Genau. Mehrere Big Plays für Wardle. Insgesamt acht Catches, 138 Yards. Shot Plays, ja, hat auch einige Production aus dem Slot. Nix auch mit ein paar guten Bällen über die Mitte zu Waddle, wo er antizipiert, dass der mit seinem Speed offen sein wird.

Das ist ja der Grund, warum auch ich jetzt trotz aller Bo-Nix-Skepsis dachte, dass diese Offense konstanter sein kann als letztes Jahr. Ich will Waddle aber ehrlicherweise auch noch mehr als diesen konstanten Motor eben sehen. Also noch mehr in so einer High-Volume-Rolle. Weil hier war es jetzt schon sehr vertikal. Und das ist natürlich dann auch irgendwie wieder, das passt dann wieder zu dieser Offense, weil ich finde, das war die Offense im Prinzip aus dem letzten Jahr. Boom or Bust.

Also du kriegst Big Plays oder du kriegst nix. Die Big Plays sind halt teilweise ein bisschen Qualität, haben ein bisschen höhere Qualität, weil Jalen Waddell ein krasser Verspieler ist. Und das ist ja auch super und das sollst du ja auch nutzen. In der Weiterentwicklung seiner Rolle würde ich mir wünschen, dass er noch mehr eben in dieses dem geben wir zehn Targets, der hat sieben First Allouts und davon sind von diesen zehn Targets sind dann vielleicht zwei oder drei Short Plays.

Aber es war eine massive Verbesserung zu Woche eins natürlich. Ja, weil es halt auch ein herausragender After the Catch Receiver ist, den du auch mal kurz in Space den Ball geben kannst und ihn kreieren lassen kannst. Das hat man in Ansätzen auch gesehen, wie der dann einfach nochmal einen Gang höher schalten kann, wenn er den Ball in der Hand hat.

Ja, aber Bo Nix, also, ich bin ganz ehrlich, auch wenn es dann am Ende für die Brokos gut ausgegangen ist, ich sah schon sehr viel mit einem schüttelnden Kopf vorm Fernseher. Also, ganz ehrlich, es war doch wie letztes Jahr. Es war die Offense wie letztes Jahr. Du hast Bo Nix, der, ein paar haarsträubende Fehler drin hat, diese furchtbare Interception in die Endzone wirft, wollte hier niemand werfen.

Man hat auch genau gesehen, wo der Fehler war. Er bekommt sofort Druck, taumelt so ein bisschen nach hinten, will sich Zeit verschaffen, weiß, okay, das Play ist so designt, dass wir die Defender nach vorne ziehen mit den kurzen Routen und dahinter aus dem Slot ein Post in die Ecke der Endzone gehen.

Aber er liest ihn halt nicht mehr, weil der Verteidiger steht ja da und wartet. Er wartet ja auf ihn und der darf halt niemals da hinwerfen und das war einfach blind geworfen und das hat mich so frustriert. Und er hat ja nochmal einen, früh im vierten Viertel, kurz vor der Endzone, den er zu Franklin wirft, der komplett gecovert ist, was auch so gewirkt hat, als hätte er da vor dem Snap entschieden, okay, da gehe ich jetzt hin.

So, und dann mache ich das jetzt auch. Das kam noch häufiger. Letztendlich hat das ihn auch mehr oder weniger den Sieg beschert, weil sie dann einmal. Neben der Strafe für Liam Cohen auch ja noch die Pass Interference bekommen haben, aber es gab so einen Stretch, wo sie mehrfach einfach in diese Eins-gegen-eins-Situation geworfen haben, einfach Fifty-Fifty-Bälle.

Und da habe ich mir schon aufgeschrieben, das war vor der PI, die hat dann letztendlich geholfen, so in hindsight kann man sagen, ja, hat auch funktioniert. Aber sie haben so häufig in diesem Spiel einfach gesagt, okay, wir haben diesen Spieler hier Eins-gegen-eins, wirf da einfach hin, oder Nix hat für sich beschlossen, ich werfe da einfach hin und hoffe, dass mein Spieler irgendwie das Duell, das 50-50-Duell gewinnen.

Und das kann es nicht sein mit dieser... Gut aufgestellten Offens. Das ist halt das Ding. Und die hatten eben auch ähnliche Probleme wieder. Früh negative Down-Distance-Situationen, die sie nicht reparieren konnten. Weil das Run-Game nicht funktioniert. Genau, weil das Run-Game nicht funktioniert. Dann wieder Probleme mit dem Blitz, auch was nichts individuell angeht. Das bleibt ein Thema.

Und auch hier ja, selbst dann bei langen Down-Distance-Situationen, wie letztes Jahr, kriegst du dann Dritter und Elf und kriegst einen Pass ins Backfield. Das war ja auch wieder mehrfach in diesem Spiel. An einem Drives sind sie ja, mit Pfiffen von den eigenen Fans vom Feld. weil sie bei Dritter und Elfen einen Pass für zwei Yards werfen.

Ich bin froh, dass du es so gesagt hast, weil ich meine, sonst bin ich der Nix-Hater und das ist auch okay. Aber ich habe das Spiel genauso gesehen. Es war ein Spiel wie letztes Jahr. Die Big Plays kam dann halt. Du hast den Shot auf Waddle, der auf Troy Franklin mit einem tollen Downfield-Catch. Das waren auch dann Plays, wo sie Nix besser protected haben.

Und es war dann auch gut zu sehen, dass er da vertikal geht. Angrem hat diesen tollen Catch im vierten Viertel. Dann noch zwei auf Atkins, die dann auch zum Touchdown geführt haben. Aber vorher gab's noch einen, der nicht so einfach war, ja. Aber die ... Also ... Es ist doch der gleiche Vibe wie letztes Jahr.

So eine Offense, die extrem hot and cold läuft, wenn sie die Big Plays treffen und die Defense das Spiel eng hält, kann das reichen, um Spiele zu gewinnen. Aber es ist halt der gleiche Vibe wie letztes Jahr. Deswegen auch ein Grund, warum ich sage, also zum einen, ich will mehr Waddle noch sehen, auch im Quick Game.

Lass den mehr Yards-after-Catch machen. Lass den dir mehr offensiven Rhythmus geben. Und der andere Punkt, ich hab's gerade schon so angedeutet, lass Jonah Coleman den Ball laufen in diesem Backfield. Der beste Back in diesem Backfield. Ich meine, letztendlich war auch der Einzige, der noch da war, gefühlt.

RJ Harvey war schon vorm Spiel raus. Dobbins hat sich dann mal wieder verletzt. Dann musste man quasi Jonah Coleman mehr den Ball geben. Aber er sah halt dynamischer aus. Viel besser. Dementsprechend bin ich da natürlich komplett bei dir, weil es auch ein Spieler war, den ich pre-draft schon sehr mochte und wir haben es ja auch schon gesagt, also er könnte sehr schnell der beste Runner in diesem Backfield sein und das sieht jetzt ehrlicherweise so aus, weil Dobbins, hat ja leider auch, bevor er sich verletzt hat, gar nicht mehr gegeben, als er kriegen musste sozusagen, als er holen musste. Richtig.

Dementsprechend das Run-Game hat mich wirklich wahnsinnig gemacht, dass die das auch vom Blocking nicht besser hinbekommen, wundert mich halt ein bisschen. Klar, das war jetzt eine also ja eigentlich, also es ist eine stark besetzte Front so grundsätzlich, würde ich behaupten, aber ähm. Keine, wo du jetzt gar nicht den Ball laufen können, laufen solltest, deswegen, ja, ich hoffe, dass da an ein paar Schrauben noch gedreht wird, weil das Potenzial sehe ich halt immer noch mit Wardle in dieser Offense, wenn Big Nix halt ein paar weniger von...

Er hat ja auch diese eine Delay-of-Game-Strafe, wo er gefühlt dreimal noch mal was an dem Play verändern will. Und er wird schon hektisch und sagt dann noch mal was zu seinem Kollegen. Ja, ja. Hier will noch mal irgendwie was verändern. Und dann ist ein Delay-of-Game, wo ich so dachte, spiel's doch einfach. Okay, dann läuft's vielleicht nicht so geplant, aber bekomm doch wenigstens das Play on its way.

Ja, also ich will's besser sehen. Ich glaube, es gibt halt diese zwei klaren Ansätze, die wir jetzt gerade hier auch nochmal herausgearbeitet haben. Mehr Volume für Waddle und wenn Coleman dem Run-Game mehr gibt. Weil dann, das ist ja schon ein Knackpunktproblem mit dieser Offense. Und da müssen wir jetzt gar nicht die Quarterback-Thematik aufmachen.

Aber wenn die halt in langen Second- und Third-Downs sind, und das war auch mit Sean Payton als Playcaller so, tun die sich extrem schwer. Da haben die wenig Antworten. Und deswegen, wenn die mehr on Schedule bleiben, die Defense das Spiel eng hält und sie dann die Big Plays noch on top kriegen, dann werden die wieder ein Team sein, das schwer zu knacken ist.

Ein Gedanke noch zu Jonah Coleman. Er hat halt leider einmal komplett die Pass-Protection gewiffed in einem Play, so was den Coaches halt gar nicht gerne. Was ja eigentlich eine Qualität ist von ihm, also er war ja einer der besseren Pass-Protecting-Bags jetzt in diesem Draft, aber haben wir auch die letzten Jahre mal wieder gesehen.

Rookies brauchen da manchmal. Er wollte halt so schön choppen, hat sich klein gemacht und der Verteidiger ist einfach drüber gesprungen und stand nix direkt im Gesicht. Auf der anderen Seite Trevor Lawrence und die Offense, sie hatten in der ersten Halbzeit, finde ich, Probleme in Pass-Protection, Also gegen den Druck, der da gemacht wurde, vor allem über innen dann auch häufig.

In der zweiten Halbzeit war das viel besser, dann war aber plötzlich die Separation nicht mehr da, beziehungsweise Trevor Lawrence hat auch einfach oft dahin geworfen, wo keine Separation war und das ist ihm dann auf die Füße gefallen. Ja, ich meine, Pass Protection war meine große Sorge bei den Jaguars vor der Saison, warum ich da ein bisschen skeptischer war. Die 2.1 war dann gut.

Die 2.1 war dann besser, aber ich fand, also am Anfang war es schon so, von Anfang an eigentlich viel Druck auf Trevor Lawrence und zwar aus allen Richtungen. Also Bonito, der ja eigentlich direkt diesen Strip-Zack hat, der durch eine Illegal-Contact-Strafe in der Secondary dann runtergeht. Direkt das nächste Play, Druck auf Lawrence beim Rollout. Die Tackles haben beide mehrfach verloren. Das war aber auch innen wackelig. Emmanuel Pregnon, der Rookie-Guard der Jaguars. sah Woche 1 richtig gut aus.

Hier hat er ziemlich gewackelt. Also Denver hat von Anfang an dieses Matchup gewonnen und zwar deutlich an der Line of Scrimmage. Dadurch musste Lawrence auch viel quick in enge Fenster halt auch früh im Spiel werfen. Der eine Touchdown-Drive, den sie hatten, war ja nur einer. War spätes erstes, frühes zweites Viertel. Da haben sie halt auch ein paar toughe Yards mit dem Run-Game geholt. Da hatten Lawrence ein paar Superbälle gegen Pressure. Der eine auf Thomas, der auch nur passiert, weil Lawrence sich da wirklich sehr gut in der Pocket bewegt.

Der Shot auf Parker Washington bei 2018, da hatten sie mal gute Protection. Das sah dann mal gut aus aber es war halt schon recht klar, okay Broncos Defense wird jetzt dieses Spiel nicht zulassen dass die Jaguars hier irgendwie drei Touchdowns machen und die Frage ist geht das dann lang genug gut, kamen die Jaguars lang genug den Ball, kriegen sie vielleicht ein paar Field Goals noch hin, das hat dann nicht geklappt und dann auch hier dieser Red Zone Stop nach der Pause, wo die Jaguars das kurze Field Goal kicken, Interception kurz danach das war Lawrence's schlechtester Wurf bei Third Down, also da ist auch das so ein Play, wo Moss die ganze Zeit eigentlich vor dem Receiver ist, den darf er da niemals reinwerfen.

Und dann beim nächsten Drive verschießt Little aus 54 Yards und da ist das Spiel gekippt mit den drei Drives, weil dann hatte Denver die Big Plays im Gegenzug. Und nochmal, das ist halt die Formel für Denver. Defense hält das Spiel eng, Offense hot and cold, aber hinten raus die Big Plays und dann können sie Spiele drehen.

Die Baltimore Ravens waren das Team der Stunde nach Woche 1. Die Offense war eine Sensation, Die Ravens waren bei den Buchmachern fast Superbowl-Favorit. Und dann verlieren sie gegen die New Orleans Saints. Die Offense macht nur 17 Punkte. Und man fragt sich so ein bisschen, generell ja die Woche, wo man draufschaut und fragt, okay, hat Woche 1 ja gar nichts zu bedeuten gehabt?

Also die Teams, die gut waren, waren plötzlich schlecht teilweise oder haben verloren. Und die anderen Teams, die schlecht waren, gewinnen ihre Spiele. Aber die Saints setzen ein Ausrufezeichen mit einem 24 zu 17 gegen die Baltimore Ravens. Ja, eigentlich müssen wir mit der Saints Offens anfangen, oder?

In dem Spiel. Weil sie das Spiel letztendlich dann auch zugemacht hat mit zwei starken Drives, ja. Aber wenn's für dich okay ist, würde ich mit der Ravens Offens anfangen, weil ich fand, das war so ein, das Spiel hat sich angeführt wie die schlechten John Harbour-Niederlagen der letzten Jahre. Ja, irgendwie schon, ja.

Es war ja eigentlich so ein Spiel, so zum Start, die sehen gut aus. Ohne Save Flowers, ohne Jacoby Lane. Die kontrollieren den Ball, Henry sieht gut aus. Der Touchdown von Lamar auf Rashad Bateman ist ein super Wurf. Sie hatten früh auch schon ein paar Fehler drin, auch so ein bisschen Ravens-typisch.

Mark Andrews direkt beim ersten Drive lässt bei Third Down den Ball fallen, hat den Drive gekillt. Ein paar Protection-Zuteilungen waren nicht ideal. Haben ein geblocktes Field-Goal früh im zweiten Viertel. Das sind auch noch mal drei Punkte, die sie liegen lassen. Das war schon so ein bisschen okay. Ist nicht rund, ist es jetzt nicht.

Aber Lamar mehrere Pässe on point in kleine Fenster. Wie gesagt, sie haben offene Receiver auch kreiert mit dem Play-Action-Pass-Game. Run-Game war früh eigentlich gut im Spiel. Sie kriegen diesen Play-Action-Shot von kurz vor der eigenen Endzone auf Devontae Walker für 47 Yards. Das war ein super Ball von Lamar, aber auch ein wirklich cooler Play-Call in dem Moment. Also es war nicht perfekt, aber es war voll okay.

Dann führen die 14-6 zur Halbzeit. Weil die Saints ja noch ein ganz spätes Field Goal vor der Pause machen. Und führen später dann auch noch mal 17-9 im Laufe der zweiten Hälfte. Eigentlich gemacht dafür, dass du das mit deinem Run Game und deiner Defense über die Bühne bringst. Und das war wirklich so ein Flashback zu John Harbour.

Die hatten zwischen 2020 und 2025 14 Niederlagen in Spielen, wo sie mit mindestens 10 Punkten geführt haben, die Ravens. Jetzt haben sie die erste auch unter Jesse Minter. Und was ich nicht verstanden habe, Derrick Henry hatte fünf Carries in der zweiten Hälfte. In einem Spiel, wo du mit der Führung reingehst, noch lange in der Halbzeit führst.

Ist schwer nachvollziehbar. Kein Moment, wo du sagst, okay, wir müssen unseren, ja doch nicht mehr ganz jungen Running Back ein bisschen schonen. Also dafür war man nicht weit genug vorne. Richtig. Und vor allem, weil in der zweiten Hälfte recht schnell klar war, die Saints sitzen deutlich besser auf dem Play-Action-Passing-Game.

Das haben sie wirklich viel besser weggenommen. Teilweise indem sie freie Rusher auf Lamar kreiert haben, sodass der gar nicht erst, wenn er sich dann dreht, sofort einen Rusher vor sich hat. Oder eben, dass die Receiver, der erste, der zweite Reed für Lamar zu war und er dann irgendwie kreieren musste.

Und dann frage ich mich halt so, okay, dann nehmen sie bei 3. Und 1 einen Shot, der dann aber halt auf Mur geht, gegen Kool-Aid McKinstry. Da fehlt dann natürlich auch deine Receiver-Qualität. Aber sie haben sich dieses Spiel entgleiten lassen, weil sie offensiv die Zügel aus der Hand gegeben haben. Also sie haben den Field-Goal-Drive nach der Pause und danach 3-and-out, 3-and-out und die Interception zum Ende.

Und bei den beiden Drives, wo sie direkt punten nach drei Plays, hat der Henry zusammengenommen einen Run. Also sie sind davon weggegangen. Ja, in einer kleinen Sample-Size, weil sie einfach den Ball nicht mehr viel hatten. Aber so dominant, wie das Run-Game letzte Woche war und wie gut es auch in der ersten Hälfte ausgesehen hat. Und gerade vor dem Hintergrund, dass sie Flowers nicht hatten und Lane nicht hatten.

Verstehe ich. Also, ist schwer nachvollziehbar. Saints haben das super gemacht in der zweiten Hälfte mit der Defense eben, gerade gegen Play-Action. Pass-Rush hatte auch einen Impact. Chase Young hatte wieder ein gutes Spiel. Das wäre nämlich mein Angle jetzt. Also, wenn wir uns überlegen, das ist die Defense, die eine brutale zweite Saisonhälfte gespielt hat letztes Jahr. Die Saints-Defense.

Und jetzt direkt mal in Woche zwei diese Ravens-Offense dann, sagen wir, eine Halbzeit lang stark limitieren kann. Vielleicht ist diese Saints-Defense einfach gut. Vielleicht ist die einfach wirklich gut. Ich weiß, die Panthers hatten dann jetzt gegen die Falcons ihr Redemption-Game. Aber wenn du mich heute fragen würdest, würde ich sagen, es ist immer noch die beste Defense in dieser Division.

Also Spiele gegen die Falcons zähle ich nicht. Ich zähle nicht, finde ich auch. Die Spielen, wir wissen ja, was sie strukturell machen eben mit Staley und was sie machen wollen. Und die Frage war ja wirklich, haben sie die Qualität, um das durchzuziehen? Gerade auch in diesem Matchup haben wir ja vorher drüber gesprochen.

Eigentlich ist das ein Matchup nochmal auch hier, was dafür gemacht ist, dass du viel Derrick Henry den Ball gibst und in diese leichte Front dann oder leichten Boxes laufen lässt, um das zu testen, was nochmal auch wieder nachvollziehbar macht, warum sie davon weggehen. Aber im Moment ziehen sie das halt durch und Jameer Gibbs hat in den Woche 1 halt sieben Explosives reingedrückt.

Dann sehen auch die Stats kacke aus, wissen wir auch, ist dann halt so. Aber trotzdem haben wir gedacht, dass Derrick Henry das auch kann. Genau, und auch selbst Woche eins war ja kein Spiel, wo ich jetzt sagen würde, defensiv irgendwie, das ist ihnen total entglitten. Sondern selbst da gegen Detroit haben sie ja immer wieder dann auch Zugriff gekriegt.

Und deswegen, also ich bin da echt positiv überrascht, was sie defensiv kriegen. Und wenn Tyler Schack dann so spielt, um mal auf die andere Seite zu gehen, dann hast du halt echt eine Chance in vielen Spielen. Shoutout an den Passing Leader nach zwei Wochen. Tyler Schack mit 662 Jats. Da hilft es natürlich, wenn man gegen die Lions Defense in die Overtime darf. Richtig.

Diese Defense war hier aber schon eine andere Herausforderung. Und Stichwort, ja, Stat Leader. Chris Olava ist es nicht ganz, aber er ist auf Platz zwei hinter Jackson Smith & Jigba nach zwei Wochen. Also auch der, auch wenn er gefühlt immer on und off ist, was so Wehwehchen angeht. Der ist echt da regelmäßig mal raus für ein paar Plays, aber ja.

Aber er liefert, wenn er auf dem Feld steht. Er liefert, ja. Also Saints, muss ich sagen, es gibt einige Takes vor der Saison, die ich hatte, mit denen ich nicht so zufrieden bin, wenn ich nach zwei Wochen drauf gucke. Der Saints-Take gefällt mir ganz gut, aber eben auch, weil Tyler Schack wirklich gut aussieht.

Hier jetzt auch wieder, sie hatten früh im Spiel ja schon, hast du es gesehen, die Man-Coverage von den Ravens, gerade auch bei Third Down, da musste Schack den Ball auch länger halten, Passrush kam da einige Male durch. Aber selbst da hat er schon echt ein paar schwierige Dinger in enge Fenster getroffen.

Er hatte Second Reaction Plays, diese Conversion bei 3. und 13 zu Vele im 2. Viertel, wo er eigentlich zum Checkdown kurz gehen will. Ravens nehmen das sofort weg, dann fängt er an zu scramblen, Linebacker kommt vor, er wirft ihn hinter denen zum Receiver. Es war von Anfang an nicht leicht. Also die Ravens haben das, finde ich, wirklich auch früh im Spiel gut gecovert.

Aber Schack hat erste Hälfte schon gut gespielt. Da haben die Punkte auf dem Scoreboard noch gefehlt, eben nur die Fieldgoals. Das lag halt auch daran, dass der Redzone-Drive spät im zweiten Viertel nicht gut war. Das erste Run für nichts, dann ein Screen, wo der Blocker komplett patzt und dann kicken sie halt da nur ein Fieldgoal.

Aber sie hatten halt diese kritischen Momente dann, wo Schack ihnen Plays gegeben hat. Erste Hälfte, wie gesagt, schon teilweise, auch wenn sie da nur die Fieldgoals hatten. Aber er hat immer wieder Plays gerettet, wo die Ravens initial was weggenommen haben. Er hat halt Scrambler-Sachen kreiert. Und er spielt eben gut als dieser Ballverteiler, was die Offense im Passingame schwer ausrechenbar macht. Im Quickgame, die Connection zu Urlave, der Sneak am Ende.

Ich weiß nicht, ob der drin war. Ich hab's, glaub ich, jetzt zehnmal gesehen. Ich glaub's eigentlich nicht. Aber gut, sie haben's drin gegeben. Es reicht ja irgendwie, wenn die Spitze vom Ball drüber ist. Der hat den Blitz konstant geschlagen. Auch das ist ja so was, wo man sieht, die Offense findet ihren Rhythmus.

Der Quarterback im zweiten Jahr versteht, wo seine Antworten liegen, Weil die Ravens, haben wir drüber gesprochen, gegen die Colts hatten sie da echt guten Zugriff mit dem Blitzing. Hier hat Schack das echt regelmäßig geschlagen. Und umso beeindruckender ist das, wenn man sich das Run-Game anguckt von den Saints. Weil da kommt ja immer noch echt nix.

Ohne Schacks Runs hatten die 18 Runs für 42 Yards. Also das ist immer noch ein Problem. Ja, und ich hab's gerade so scherzhaft gesagt, naja, er hatte ja das Spiel gegen die Lions und durfte da sogar in Overtime. Da hat er ja erste Halbzeit. Das war ja, das ist das Beeindruckende. Die erste Halbzeit war ja Murks, auch von Tyler Schack. Also jetzt ja, anderthalb richtig gute Spiele.

Die eine sehr schlechte Halbzeit. Also ich glaube, Saints-Fans können optimistisch in... Trend ist gut, ja. Trend ist gut. Die Saints-Fans können, mit Blick auf die Offense und die Defense eben, aber optimistisch auf die nächsten Spiele schauen. Also Run-Game müssen sie fixen. Das will ich wirklich nicht unter den Tisch fallen lassen, weil da, das war auch vom, ich finde, das hat sich auch oft angefühlt, wenn du da guckst, also sie hatten ja den einen Fumble bei dem Pitch, den Etienne nicht kontrollieren kann, beziehungsweise der richtige Name, A-Chen, genau.

Er hat ja fast noch einen gehabt, früh im dritten Viertel, wo der Ball auch in seinen Rücken gepitcht wird, also da ist das Timing auch noch nicht da, wo es sein muss. Da ist auch noch Luft nach oben. Also ich glaube, da werden sie vielleicht auch eine bessere Backfield-Rotation noch finden. Ich finde, ehrlicherweise, rotiere ein bisschen weniger.

Lass ihn halt mehr die Carries auch kriegen. Lass ihn einen Rhythmus finden. Aber es ist nicht nur natürlich die Running Back Position. Nee, also gerade beim Running Gang muss man ja immer sagen, da hängt auch einiges anderes mit dran. Aber wenn du das mal auf Zahlen runterbrichst, der längste Running Back Run waren acht Yards.

Ja, das ist tough. E.J.N. hatte 3,1 bei acht Carries und Alvin Kamara hatte 1,7 Yards bei neun Versuchen. Also das meine ich halt. Elvin Kamara musst du in meinen Augen den Ball nicht mehr geben. Nicht als Runner. Im Passingame, ja. Aber ich will eigentlich schon sehen, dass du dann mehr einen primären Back auch hast, der einen Rhythmus finden kann. Dafür haben sie ja eigentlich einen geholt.

Richtig, haben sie auch bezahlt. Aber das ist aber ein größeres Thema. Also im Run-Game müssen die sich deutlich steigern. Weil du kannst nicht jede Woche von Schack so einen Spieler warten. Du kannst auch nicht jede Woche so ein Spiel von Bryce Young erwarten, weil du spielst nicht jede Woche gegen die Falcons. Die Panthers schlagen nämlich die Falcons souverän und deutlich mit 34 zu 3.

Aber zumindest so lange Cooper Rush bei den Falcons Quarterback-Spiel. Ist er jetzt nicht mehr. Ja, stimmt. Aber das ist halt nicht NFL-tauglich. Und die Defense muss man auch darüber sprechen, inwiefern die NFL-tauglich sein kann. Ja, also erstmal, also ich will es nicht komplett unter den Tisch fallen lassen, Bryce Young zweites gutes Spiel in Folge ja, wir müssen Competition berücksichtigen und die Falcons sehen wirklich, wirklich, wirklich schlecht aus, aber wir wollen ja von Bryce Young auch mal, kriegen wir diese Konstanz rein, kriegen wir mal ein paar gute Spiele in Folge von ihm, war jetzt Woche 1 gut, das haben sie verloren gegen die Bärs in einem Shootout, jetzt hier Woche 2 war wieder gut Cooper Rush gebencht,

spät im Spiel, Jack Strand kommt rein, erstes Play Pick 6 das habe ich gar nicht mitbekommen ehrlicherweise, da habe ich vielleicht schon innerlich abgeschaltet. Die Falcons sind das erste Team seit 2008 das über die ersten beiden Spieltage einer Saison kein offensives Play in der Red Zone hat. Da weißt du auch, wo wir hier stehen. Also, das ist halt wirklich 34-3.

Ich meine, jetzt Panics kommt ja vielleicht zurück. Tour wird jetzt auch zeitnah wieder spielen. Dann muss es ein bisschen besser aussehen. Aber das ist ja wirklich ein Team im Moment. Das ist, ja, da müssen wir da groß analysieren. Was ist nochmal das perfekte Quarterback-Rating? Irgendwas? Nein, 158-3, glaube ich. Wie viel?

158-3. Ach, 158 sogar. Ja, noch höher. Aber die Quarterbacks der Falcons zusammen hatten ein Quarterback-Rating von 28,8 in diesem Spiel. Die ersten Drives der Falcons vielleicht als Abschluss. Fumble, Interception, Punt, Turnover und Downs, Punt. Stark. Weitermachen. Ja, viel doller waren die offensiven Drives zwischen den Vikings und den Bears auch nicht. Das lag aber auch zu einem gewissen Teil am Wetter.

Das war nämlich unser Weather-Game of the Week sozusagen. 9 zu 3 gewinnen die Vikings am Ende gegen die Bears. Wir haben über die Caleb Williams-Verletzung gesprochen. Das war bei einem Drive, der relativ vielversprechend aussah. Man muss ehrlicherweise sagen, davor hat man sich auch trotz Caleb Williams auf dem Feld schwer getan.

Und ich glaube, die Story neben dieser Verletzung ist, vielleicht habe ich die Vikings-Defense doch unterschätzt. Ist schon krass. Also, was die jetzt in diesen ersten beiden Wochen da gerissen haben. Also, einen Take können wir begraben, dass Carson Wentz der bessere Quarterback für die Offense ist.

Ich glaube, den Take nach neun Punkten gegen die Bears kannst du den Ich habe das nicht als Take formuliert. Ich habe das als offene Frage formuliert. Ja, ich weiß. Naja, dafür müssen wir erstmal sehen, dass Calumary besser ist. Fair, aber ich glaube, das wird er schaffen. Also, offensichtlich haben sie ja wirklich gerade genug gemacht mit dem Run-Game. Gegen diese Defense.

Richtig, mit zwei, drei Big-Bays irgendwie im Pass-and-Game. Und das war's ja aber auch. Und selbst damit hatte Tyson Bajant ja am Ende noch die Chance, das Ding sogar zu gewinnen, wenn sie den da irgendwie in die Endzone noch reinkriegen. Wieder extrem viel geblitzt in Minnesota, wie schon letzte Woche gegen die Packers, und bei den wenigen guten Drives, die die Bears dann hatten, einen fumbled Swift an der Goalline weg.

Der Drive, bei dem sich Caleb verletzt, das war First and Goal von der Sechs. Vikings blocken das Field Goal. Also ja, natürlich absolut Hut ab vor dem, was die Vikings da holen und auch wie sie wieder diese Big Plays halt kriegen. Es war trotzdem auch irgendwo ein Spiel der verpassten Gelegenheiten aus Bersicht, weil wenn sie da ein cleanes Spiel offensiv haben, dann ist es wahrscheinlich trotzdem nicht schön, aber sie gewinnt es halt vielleicht irgendwie, weiß ich nicht, 17-7, 13-7, äh, 13-9, wie auch immer.

Nicht schön, aber gewonnen. Kommen wir zu den Philadelphia Eagles, die gegen die Titans 24 zu 20 gewinnen, aber wieder nicht so vollends überzeugen konnten, vor allem auch Jalen Hurts. Jalen Hurts sieht aus wie einer der besten Quarterbacks, solange er nicht wie ein klassischer Pocketpasser über die Mitte passen muss.

Also es wird ja teilweise zu einem Running Gag, sondern wenn er irgendwie on the run ist, on the move ist, wenn er an die Sideline werfen kann. Das sind einfach zwei verschiedene Quarterbacks bei diesen beiden Aufgabenbereichen sozusagen. Die Deception kannst du niemandem erklären. Also das ist ja wirklich, er wartet ewig, lässt dann den Verteidiger ins Play kommen.

Und selbst wenn der, also sieht den offensichtlich nicht, und selbst wenn der nicht reinkommt, ist ja der noch ein Verteidiger vor dem Receiver, den er anspielen will, Richtung in die Endzone. Und das war ja ein kritisches Play, weil das hat dieses Spiel überhaupt erst geöffnet. Eigentlich, die Eagles müssen da eigentlich zur Pause irgendwie, müssen die 21-3 führen und das Ding ist wahrscheinlich durch.

Wo ich jetzt, ich würde ein bisschen Gegenwind dir geben, ganz vertauschte Rollen hier, Weil ich würde insofern zu Jalen Hurts sagen, in einem Spiel, in dem sie, nichts mit dem Run-Game machen konnten, Barclay ja auch früh verletzt raus, extrem sich aus dem Passing-Game stützen mussten, genau. War es dann ein Spiel, wo er als Ballverteiler in dieser Rolle dann trotzdem immer noch relativ effizient war. Die Interception war so ein Horror-Play und halt auch alle negativen Narrative gebündelt in einem Moment.

Aber drumherum fand ich, hat er ein gutes Spiel gespielt. und das knüpft für mich halt so ein bisschen an an Woche 1 mit den Eagles, weil auch da war meine Bottom-Line-Analyse diese neue Offense, ich seh's noch nicht, Run-Game, alles, was sie darauf aufbauen wollen, ich seh's noch nicht und ich hab da auch Skepsis, dass es jetzt besser wird, O-Line jetzt wieder umgebaut, eben durch die dickesten Ausfall, aber Hurtz war in Woche 1 auch schon gut und Hurtz war in Woche 2 jetzt auch wieder in Summe gut und deswegen ist das noch so der Faktor, der halt da funktioniert, Natürlich müssen wir trotzdem drüber reden, dass du einen Last-Second-Touchdown brauchst, um die Titans zu schlagen.

Das ist auch nicht das, wo du aus Eagles nicht dann jetzt mehr Big Picture drauf geguckt sein willst. Die Patriots haben nach dem enttäuschenden Auftritt in Woche 1. Gewonnen gegen die Pittsburgh Steelers. Vor allem, muss man sagen, dank ihrer Defense. Die Aaron Rodgers noch älter hat aussehen lassen, als er ist am Ende.

Ein deutliches 20 zu 3 für die Patriots. Ich meine, ihr wisst, ich war vor der Saison nicht hoch bei den Steelers. Ich habe gesagt, negativer Record. Und ich bin noch skeptischer nach zwei Spielen. Ich bin Woche eins mit Ach und Krach gegen dieses Falcons-Team. Und jetzt hier am Ende chancenlos. Obwohl sie früh den obligatorischen Steelers-Turnover kriegen. Natürlich ein Fumble von Ramondre Stevenson, wer könnte es sonst sein.

Die Offense ist so unfassbar limitiert. Und es ist aus anderen Personel-Groupings als letztes Jahr, aber es sieht genauso aus. Du hast Early-Down-Runs für nichts. Dann hast du irgendwie einen kurzen Pass bei Second-Down oder bei First-Down, der in der Regel nicht viel einbringt. Und bei Third-Down freie Rusher, O-Line nicht gut, Rodgers verfehlt Receiver.

Sie haben Drops bei Third-Down, Metcalf wieder mehrfach, Jeremy Bernhardt hat den Drop am Ende zur Interception, die natürlich nicht auf Aaron Rodgers geht, als sie endlich mal den Ball bewegt haben. Jeder Drive war Run oder Checkdown, dann noch mal eins von beidem und dann bei Third Down Pressure und keine Antworten.

Rodgers einen heftigen Sack eingesteckt, richtiges Sandwich mit zwei freien Rushern, die da von Edges durchkommen. Der hat mehrere. Ich weiß, welchen du meinst, aber er hat dann noch eins, wo es noch so richtig knallt. Die Patriots haben auch viel geblitzt. Und ich sag dir ganz ehrlich, Defenses werden Pittsburgh weiter blitzen in dem Wissen, Entweder wir kommen frei auf Rodgers, weil die Protection nicht gut ist, weil die Line nicht gut spielt.

Oder wir kriegen einen Checkdown. Und okay, den Checkdown nehmen wir in Kauf. Im Gegensatz zu dem Jordan Love, wo wir Woche eins gesehen haben, gegen die Vikings, der auch 80 Prozent geblitzt wird. Aber halt dann tief geht, Rodgers wirft halt nur diese kurzen Dinge. Solange du da einigermaßen gescheit tacklest.

Das wird nicht leichter werden. Patriots nur ganz kurz. Defense top, offensiv. Stevenson fumble, eine hässliche Interception von May. Bei der es so aussah, als hätte er eine andere Route von Hunter Henry erwartet. Aber sie kam halt ... Ja, Henderson war halt so ... War halt dann ... Schön, dass der wieder da ist. Das hat der Offens gut getan.

Also dieses eine Big Play. Stevenson could never, sag ich dazu. Ja, mein Take bei solchen Teams, die also Probleme damit haben, den Ball zu laufen, ist immer, wenn du da mal einen Play hast, wo es gut geblockt ist, dann will ich halt den Back haben, der es in die Endzone, kriegen kann und nicht den, der halb so schnell ist.

Aber ich fand vor allem generell auffällig, was hier gegen Seattle halt überhaupt nicht geklappt hat und was am Ende das Spiel auch für sie da beendet hat. Hier hatten sie halt die Big Plays. Im Run-Game mit Henderson, aber auch im Persson-Game. Und klar, die Line hat auch hier und da mal gewackelt gegen Pittsburgh.

Das wird passieren. May hat auch hier und da den Ball zu lange gehalten. Wenn die Steelers in Zone-Coverage saßen, auch das ein Thema, über das wir noch mal im Laufe der Saison reden werden. Aber sowas hier war halt schon sehr klar, du hast das eine Team, das Playoff-Ansprüche hat und auch in den Playoffs was reißen kann, wenn die sich richtig entwickeln.

Und die Steelers sind das für mich einfach nicht dieses Jahr. Mit dieser Offense bist du nicht in diesem Kreis an Teams. Die Ken Metcalf ja auch mit einem Horrortag. Wie Woche 1. Wir haben Woche 1 auch schon mehrere Bälle fallen lassen. Die Green Bay Packers haben mit Ach und Krach gegen die New York Jets gewinnen können mit 20 zu 17 in Overtime, die sie aber auch gebraucht haben.

Und sie haben es vor allem gebraucht, dass die Jets dann plötzlich offensiv nichts mehr zustande bekommen haben, denn sie hatten mehrfach die Chance, ehrlicherweise. Sind dann spät im Spiel auf Höhe der Mittellinie beim vierten Versuch dafür gegangen, sind das Risiko eingegangen, haben es nicht geschafft.

Ich glaube, wenn sie das geschafft hätten, hätten die Jets eine sehr, sehr gute Chance gehabt, das Game-Winning-Field-Goal zu schießen. Dann habe ich gedacht, okay, jetzt haben aber die Packers die gute Chance, das Game-Winning-Field-Goal zu schießen. Haben sie auch nicht hinbekommen und so ist man in die Overtime gegangen.

Ja, und dann hat da ein Field-Goal für die Packers gereicht, um das Spiel zu entscheiden. Schön war es nicht. Auch hier Wetter, bestimmt ein Faktor gewesen. Aber wir müssen halt über die Packers online sprechen. Wir haben nach Woche 1 drüber gesprochen. Jetzt verlieren sie, Zeg Baku Bevele, ihren besten Offensive-Lineman, Knieverletzungen.

Und Aaron Banks, ja auch verletzt raus. LaFleur hat schon gesagt bei Baku Bevele, dass der länger fehlen könnte. Das war ihr bester Offensive-Lineman in einer schwachen Offensive-Line. Sehr viel Rushing bei Early Down, was überhaupt nicht geklappt hat. Ich glaube ehrlich, wir sind nicht weit davon entfernt, dass wir mehr Caleb Johnson als Marshall und Lloyd in dieser Offense sehen, was das Run-Game zumindest angeht.

Und jetzt sprechen wir halt hier über eine Line, die vielleicht wirklich eine Bottom-Five-Line sein kann dieses Jahr, so wie sich das bisher irgendwie jetzt darstellt, jetzt noch mit den Verletzungen. Das war generell meine Sorge bei Green Bay. Defense war gut in dem Spiel, auch wieder in Summe. Defense überrascht mich positiv, spezifisch in dem, wie sie Druck machen können auf den Quarterback ohne Micah Parsons. Da zeigt da eine gewisse Flexibilität.

Und die Jets, ich glaube, die sind halt einfach ein unangenehmes Team dieses Jahr. Und wenn die irgendwas von ihrem Run-Game gekriegt hätten in der zweiten Hälfte, dann hätten sie das Spiel ja auch gewonnen. Also, es sah auch sehr danach aus. Ich habe mich auch schon sehr darauf gefreut, weil das war ja mal eine Falle für dich in unserem Tippspiel.

Und sie hätte fast zugeschlagen. David Bailey übrigens wieder mit einem Sack in diesem Spiel. Kann so weitergehen von mir aus. Die Cleveland Browns gewinnen ein Spiel gegen die Tampa Bay Buccaneers mit 23 zu 19. Wird natürlich jetzt schwer, Deshaun Watson vor dem ersten Heimspiel zu benchen, nachdem man ein Spiel gewonnen hat.

Ich weiß nicht, wie sehr das geplant war oder inwiefern das beabsichtigt war. Nimmt man gerne mit, aber nicht aus Bugsicht, weil das war wirklich Worst Case. Baker Mayfield hatte das Most Baker Mayfield Spiel, das man sich vorstellen kann. Ja, wie halt in Woche 1 auch schon. Ja, eigentlich schon, ja.

Okay, also Punkt 1 ist, du kannst nicht gegen ein Team verlieren, das vor dem Spiel Berichte rauslässt, dass sie nach den beiden Auswärtsspielen die Quarterback-Position überdenken wollen. Also es ist quasi ein Media-Benching schon passiert und dann verlierst du gegen dieses Team. Wieder offensive Fehler, wieder wirkt es alles unruhend, Checkdowns, die irgendwie erzwungen wirken.

Die haben den Ball einfach nicht bewegt offensiv. Das war im Endeffekt ein guter Drive zum Start ins dritte Viertel, ansonsten kaum was offensiv. Und ja, ich meinte, Sean Watson benchen werden sie nicht. Auch hier war die Offense ja lange nicht in diesem Spiel drin. Das war die Browns-Defense, die das eng gehalten hat. Das war ja immer noch 16,6 Bucks nach dem Opening-Drive-Touchdown zum Starten. in die zweite Hälfte.

Danach ist die Offense aber aufgewacht. Wieder ein langer Touchdown für Denzel Boston, der richtig gut aussieht jetzt früh in seiner NFL-Karriere. Einen hat er leider fallen gelassen. Der war nämlich auch wieder so richtig typisch, so wie ich es mir vorgestellt habe. Und dann wird ihm den noch, last second wird er da noch rausgeschlagen.

Aber der sah auch, eigentlich bis dahin sah der sehr gut aus. Und dieses über die Mitte da, wo er dann zum Touchdown läuft, auch furchtbares Tackling von den Bucks. Hat sich auch wieder durch das Spiel gezogen. Da waren auch Courage-Lücken dann wieder drin, gerade in der Mitte des Feldes. Watson hat es dann ordentlich gemacht. Also es war jetzt kein das Sean-Watson-ist-wieder-da-Spiel, aber es war zumindest mal wahrscheinlich sein bestes Spiel für die Browns, ehrlicherweise.

Die Story dieses Spiels aber sind die Bugs, die wie ein Team einfach aussehen, dass dieses Jahr kollabieren könnte. Das war ja die Sorge, die wir auch beide so ein bisschen vor der Saison hatten. Baker wild über die ersten beiden Wochen und die Defense sieht einfach wirklich grauenhaft aus. Und das kann eigentlich nicht der Fall sein, bei dem, was sie da jetzt auch nochmal reingesteckt haben.

Die Cincinnati Bengals gewinnen am Ende deutlich gegen die Houston Texans mit 20 zu 6. Inklusive Catch of the Year, vielleicht. Catch of the Season von Jamar Chase. Ein unfassbarer Catch. Also... Crazy. Wirklich crazy. Wer ihn noch nicht gesehen hat, schaut ihn euch auf jeden Fall gerne aus allen Winkeln und Perspektiven an, wie er fast hinfällt.

Völlig das Gleichgewicht verliert, das Gleichgewicht dann aber wiederfindet. Alleine das bedarf herausragender Körperbeherrschung. Den Ball dann im Fallen fängt, noch die Füße ins Feld kriegt, in die Endzone kriegt. Aber was die Leute auch immer bei solchen Bällen oder bei solchen Catches unterschätzen, also das Fangen des Balls, diese Körperdrehungen, obwohl man schon das Gleichgewicht verloren hat, das ist schon brutal schwer.

Währenddessen einen so tiefen, so hoch fliegenden Ball zu tracken und ihn dann so zu fangen, das ist eigentlich die schwerste Herausforderung oder die größte Herausforderung an. Unfassbares Play. Ansonsten fand ich über weite Strecken von beiden Offenses sehr, sehr wenig. Ich meine, von den Bengals gegen diese starke Defense konnte man das fast ein bisschen erwarten.

Und andersrum musste man es ja fast befürchten, weil die Texans ohne Nico Collins in dieses Spiel gegangen sind. Wirklich der absolute X-Faktor für diese Offense. Gleichzeitig, die Texans standen sich dann auch ein bisschen selber im Weg, gerade zu Beginn des Spiels, hätten da auf jeden Fall deutlich mehr Punkte rausholen müssen. Und dann ist es ihnen irgendwann davon gelaufen, auch weil die Bengals Defense wieder ein paar Impact Plays hatte.

Ist so, ja. Also, das waren für mich, was die Texans angeht, wieder die Texans vom letzten Jahr. Deine Defense gibt dir gegen eine Top-Offense ganz, ganz viele Chancen, hält dich im Spiel. Burrow das ganze Spiel überdruckt, Pass-Rush macht Big Plays. Und dann, Offense ist halt nix. Und ich will da jetzt gar nicht auf CJ's Chow-Zu-Arc irgendwie draufhauen.

Ohne Collins ist tough, aber Aber es war ja auch wirklich so ein, du hattest doch zu keinem Zeitpunkt hier das Gefühl, dass die offensiv einen Rhythmus haben. Und wir haben das nach Woche 1 auch gesagt, ja, das war jetzt im Run-Game dann besser gegen die Bills mit Montgomery. Aber halt auch mehr durch einzelne Momente. Hier jetzt dann so ein bisschen die, wieder das Down-to-Earth-Run-Game einfach extrem ineffizient.

Sie hatten Chancen, trotzdem mehr zu scoren. Ein Turnover und Downs in der Red Zone, wo sie vierter und eins, ich glaub, sogar auf Dexter Lawrence laufen. Zumindest macht Dexter Lawrence das Play, der Run geht in seine Richtung. Ja, und dann hast du, ganz kurz, Stichwort mehr scoren, weil es ist ja nicht nur die Offense gewesen, sondern auch Special-Team.

Du hast den missluckenden Snap bei einem Field-Goal, dadurch Turnover und Downs, und dann hast du später noch ein Missed-Field-Goal. Ja, lass das halt mal alles funktionieren, dann hast du sieben plus drei plus drei, 13 Punkte mehr vielleicht auf dem Konto. Einen würde ich noch dazuzählen, den Mikko Reins, der halt eine ganz miese Coaching-Entscheidung getroffen hat, finde ich. Zweite Hälfte beim Stand von drei zu zehn, also alles noch gut, alles offen.

Haben sie vierter und eins, spielen das nicht aus und versuchen ein 58-Yard-Field-Goal dann lieber, statt vierter und eins auszuspielen, was Fairbairn nicht trifft. Ich weiß nicht, war das, genau, das war das Verschossene, nachdem du vorher schon dieses, ja, diesen miesen Snap hattest. Genau, der war davor, das war ja in der Red Zone. Genau, der war davor.

Ja, also irgendwie schon sehr frustrierend, weil es eben dann doch wieder die altbekannten Texans waren, mit einem Headcoach, der dazu noch sehr konservativ coacht. Und so wird's einfach wieder sehr, sehr zäh. Und ja, ich glaube, mit Nico Collins, natürlich wird die Offense dann schlagkräftiger sein.

Die Bengals-Defense, muss man jetzt einfach sagen, nach zwei Spielen, die sind auf jeden Fall verbessert. Wie sehr, das muss man jetzt noch abwarten, aber die sind auf jeden Fall verbessert. Gleichzeitig wissen wir auch, es werden noch härtere Tests auf die Texans Offense kommen als die Bengals Defense. Und wenn die dann halt wieder so, sich so schwer tun, dann droht die halt eine Saison wie die letzten beiden Jahre in Houston.

Was für eine Saison droht den LA Chargers? Weil für die wird es auch noch größere Herausforderungen geben als die Raiders. Aber die Raiders haben gewonnen. in dem Downset Talk Prestigeduell mit 26 zu 14. Selten hat mich ein Sieg so glücklich gemacht. Sag ich dir ganz ehrlich. Da bin ich auch gehässig.

Die Chargers werden noch Thema sein in diesem Podcast diese Woche. Darauf könnt ihr euch natürlich verlassen, weil das ist schon jetzt eine der größeren Enttäuschungen der Saison, weil das war wieder eine. Teilweise fatale Vorstellungen der Offense und der Defense. Deswegen hier vor allem auch der Blick auf die Raiders, die jetzt 2 und 0 stehen.

Und also da gefällt mir schon, das ist natürlich nicht alles, das ist nicht alles perfekt, das läuft nicht alles mega rund so, aber man muss halt bedenken, okay, es sind die Raiders, wo man wirklich wenig oder die meisten Leute wenig Erwartungen hatten vor der Saison, ohne, ihren besten Offensivspieler mit Brock Bowers, zwei Wochen lang.

Und Kirk Cousins hat diesmal halt nicht ganz diese Fehler gemacht, sondern stattdessen ein paar Monster-Plays vor allem gegen Druck. Und dann auch noch das Play-Calling mit ein paar richtig kreativen Spielzügen. Da hat mir schon einiges ganz gut gefallen. Das wirkt halt sehr ... Also vor allem der Vergleich zwischen diesen beiden Teams sind ja beides neue ... Also Chargers ist kein neuer Headcoach, aber halt neuer Offensive Coordinator, neuer Headcoach Raiders.

Und du siehst halt ein Team, das schon sehr eine klare Idee hat, was sie sein wollen und wie sie da hinkommen. Und natürlich mit limitierten Mitteln jetzt die Raiders. Aber du siehst halt zumindest die Idee. und jetzt hier in dem Fall zum Beispiel, sie konnten ja den Ball gar nicht laufen oder nicht wirklich gut laufen in dem Spiel. Das haben die Chargers ja ganz gut gestoppt, wir auch schon in Woche 1.

Aber dann finden sie halt genug Plays hier und da. Du siehst, was die Idee sein soll. Und die Chargers auf der anderen Seite, da siehst du halt einfach einen Fehler nach dem anderen. Im Moment ist das wirklich eine Slapstick-Offense, was wir da sehen. Naja, das ist eine Slapstick-Offense und so langsam bekomme ich das Gefühl, dass halt, McDonald vielleicht einfach auch bessere Receiver braucht, um das machen zu können. Ach, jedes Mal. McDaniel.

Sorry. Bessere Receiver braucht, um das umzusetzen, was er umsetzen kann, weil... Aber das Hauptproblem bleibt für mich die Interior Offensive Line. Also ich wiederhole mich hier. Und wenn die schlecht spielt, dann müssen halt die beiden Tackles gut spielen und Max Crosby hatte ja Joe Alls sowas von in der Tasche. Der war ja in seinem Kopf.

Der hat ja mehrere Strafen gezogen. Drei Fallstars, Drei Fallstarts, glaube ich. Drei Fallstarts und dann halt auch noch bei ein paar Plays One-on-One komplett die Hosen ausgezogen bekommen. Dementsprechend, also wenn dann nicht mal mehr die Tackles funktionieren in dieser Offensive-Line, wo soll es dann herkommen?

Nicht von O'Marrion Hampton. Nee, nicht von O'Marrion Hampton. Und das ist ja hier auch noch das nächste Thema. Ja, du hast völlig recht mit allen O-Line-Punkten. Wenn das das einzige Problem in diesem Spiel gewesen wäre, dann gewinnen sie das vielleicht sogar trotzdem. Aber du hast den Fumble von Hampton zu dem Zeitpunkt, viertes Viertel, spätes viertes Viertel, wo sie das Spiel eigentlich drehen können.

Nachdem sie ja, was war das Play davor? Äh. Das war doch, da hatten sie doch richtig Glück. Warte, ich hab's mir aufgeschrieben. Das Play davor war ja eins, ähm, genau, wo Vierter und Eins und die Raiders haben zwölf Leute auf dem Feld. Stimmt, ja. Und so bleibt der Drive überhaupt am Leben und dann fambelt er den Ball im nächsten Play.

Genau, das stimmt. Das war direkt das nächste Play. Ja, genau, das stimmt. Und davor wurde Herbert ja auch schon gesaggt und verliert den Ball, glaub ich, auch einmal und kriegt den aber wieder. Also, oder Chargers recover den Ball. Das war auch bei dem Drive. Also, da war schon viel drin. Aber du hast diesen Fumble von Hampton, die Interception, diese absurde Interception, David Njoku, der den Ball zum Gegner fumbled, statt ihn zu fangen.

Du hast einen vermasselten Snap, wo Trey Harris in den Snap reinrennt mit der Motion. Also, der Snap kommt und der Gewitz abprallt von ihm ab. Nachdem wir letzte Woche sehr viel über die Hot Routes gesprochen haben, die die Receiver nicht richtig laufen, Du hast mehrere Drops bei eigentlich guten Pässen von Herbert, wo er schwierige Bälle eigentlich anbringt.

O'Lean hast du alles schon gesagt. Dann Herbert, der teilweise den Ball hier und da zu lange hält. Alles fühlt sich unrund an, wenn man es freundlich formuliert. Leit McConkie offensichtlich angeschlagen, der wirklich nur für ein paar Plays reinkam. All das zusätzlich halt dazu, dass die Offensier in keiner Hinsicht das produziert, was man sich erhofft hätte.

Ja, und da hast du noch eine Herbert Interception, die auf ihn geht. Stimmt, ja, die hinten raus dann, genau. Also, in Summe ist es so für mich, ich sag mal, ich find, Herbert spielt nicht auf dem Level, das wir schon von ihm gesehen haben, aber er trägt halt ungefähr 5% zu den Problemen dabei. Du hast in diesem Team, na, ich find, im Moment hast du ein Team, das offensiv nicht funktional ist. Also, wenn du ein Problem hast, okay, dann kannst du sagen, Nee, das find ich nicht. Das finde ich nicht.

Nein, also wenn du so viel Druck bekommst, kannst du nicht so lange den Ball halten. Also dieser Fumble an der Goal-Line, was macht er denn an? Stiff Arm gegen einen Defensive Back und hält den Ball ihm hin, damit er den rausschlagen kann? Da gehe ich voll mit. Die Interception? Aber warum die Offense nicht funktioniert, ist ja nicht, weil Herbert irgendwie drei negative Plays pro Spiel hat.

Stimme ich dazu. Weil sie halt nichts geblockt kriegen, weil sie hanebüchende Drops haben, weil Hampton jede Woche fumbled. Das sind einfach zu viele Sachen. Würde auch nicht Justin Herbert die Hauptschuld geben. Aber, also, vielleicht fällt mir dieser Take... Er spielt nicht auf dem Level. Nein, das nicht.

Vielleicht fällt mir dieser Take in ein paar Wochen auf die Füße, wenn sie plötzlich ihr Runblocking hinbekommen und McDaniel. Weiß, wie er ihn einsetzen kann. Aber Marion Hampton ist kein guter Running Back. Also, kein schlechter, sehr enttäuscht, ja. Der wird keiner dieser Top-Running-Backs... Ist ein reiner Downhill.

Genau, übertrieben gesagt ist er genau das, was sich vor dem Draft erwartet hat. Das ist einer, der sehr gut geradeaus rennen kann. Richtig. Aber nicht viel mehr. Plus die Fumbles muss er in den Griff bekommen. Ein kurzer Shoutout noch an, oh Gott, oh Gott, ich sehe den Namen vor mir, deswegen stolper ich da schon in Richtung dieses Namens.

Hezekiah Masses. Oh ja. Hatte, glaube ich, seinen ersten Start, wenn mich nicht alles täuscht, in der NFL. Defensive Back der Raiders. Einfach mal zwei Interceptions. Kann man mal so machen. Kann man machen, ja. Und wir wissen ja, wir haben ja schon drüber gesprochen, Schedule der Chargers, wo da die Reise hingeht.

Leichter wird es jetzt nicht. Das war eigentlich die Idee. Start hier 2-0, Cardinals, Raiders. Und dann schauen wir mal, wie es weitergeht. Sie starten 0-2. Also ich finde, du hast ja immer dieses Ding mit neuen Coaches und weißt dann immer nicht genau, was pendelt sich jetzt vielleicht auch schnell ein, was braucht noch Zeit.

Ich finde, keine Offense fühlt sich so schlecht vorbereitet an, was das On-Point-Woche-1-NFL-Start-Saison-Dasein angeht. Keine Offense fühlt sich so schlecht vorbereitet an. Und da ist natürlich schon auch die Frage, wann wird es denn gefixt? Jetzt haben wir doch mehr über die Chargers gesprochen, als ich das geplant habe. Aber wie gesagt, am Donnerstag noch mehr dazu, noch schnell die anderen Spiele.

Cowboys schlagen die Commanders 37 zu 20. Da muss ich mal dazu sagen, jetzt die drei Spiele, das sind die drei Spiele, von denen ich leider noch gar nichts gesehen habe. Weil ich hab ein bisschen meinen Rhythmus sozusagen umgestellt, was die Sonntagabendplanung angeht. Oder wie ich die Spiele schaue. Da einmal Kritik, ich weiß nicht an wen, aber...

Die Personen, die die Highlights und Condensed Versions, also ich gucke die Condensed Versions, aber die Highlights waren auch betroffen. Kriege ich da mal Zack rein. Also es kann nicht sein, dass ich mir morgens in aller Herrgottsfrühe einen Wecker stelle und die Spiele seit Stunden vorbei sind. Und manchmal sind die Spiele da. Es ist super random. Genau.

Wenn ich wüsste, okay, ab der und der Uhrzeit sind sie in der Regel da, dann kann ich ja damit planen. Aber es ist ja jede Woche wann anders. und heute war das Sunday-Night-Game zur Verfügung. Oder konnte ich gucken. Aber die Late-Games vom Sonntagabend noch nicht. Und dann saß ich da. Deswegen, drei Spiele konnte ich leider noch nicht viel konzieren.

Ich kann dir zu zwei von drei was sagen, weil bin ich ehrlich, zu Niners Dolphins habe ich noch keinen Snap gesehen. Mal schauen. Also Cowboys Take ist sicher die Offense. Das war dann doch mehr das, was wir uns erhofft hatten. Neben der Jaden Daniels Verletzung natürlich auf der anderen Seite. Das haben wir ja schon besprochen. Dak Prescott, fünf Incompletions bei vier Touchdowns durch die Luft.

Run-Game immer noch nicht das, was ich sehen will von den Cowboys. Also da fand ich die Commanders Run-Defense schon Woche 1 überraschend gut. Gegen die Eagles haben sie hier auch bestätigt. Washington auf der anderen Seite konnte den Ball einigermaßen laufen, aber natürlich auch viel getrieben von Daniels. Und da müssen wir jetzt schauen, wie das mit Mariota aussieht.

Und Cardinal Seahawks, also erste Hälfte war echt eng. Die Seahawks kriegen ja direkt diesen 80-Jahr-Touchdown von JSN, Coverage-Bus der Cardinals. Und da denkt man schon so, okay, in die Richtung wird das jetzt gehen. Aber Arizona hat sich da die haben sich da reingearbeitet, die haben defensiv echten Zugriff an der Landung Scrimmage gekriegt haben offensiv dann, so ein Drive-Club, wo sie mit Geduld im Passing den Ball bewegen, gleichen das aus ja, ja, es steht 7-7 zur Halbzeit und du denkst, das war wirklich ein offenes Spiel ein ausgeglichenes Spiel, dann gab es einen Knackpunkt-Moment Kick-Off-Return, zweite Hälfte Rashid Jahid fumbled den weg.

Die Seahawks recovern nicht nur diesen Fumble, sondern machen einen 50-Yard-Return noch daraus aus diesem recoverten Fumble. Und ab dann ist es quasi alles da, was nur noch Seahawks. Das war, ich meine, rückblickend, so wie die 2. Hälfte lief. Wahrscheinlich hätten sie es auch gewonnen, wenn sie den Fumble nicht recovered hätten.

Das war der Klassenunterschied dann in der 2. Hälfte. Da ist Arizonas Defense auch eingeknickt. Lock war echt gut, also wirklich gut. Nicht nur fehlerfrei, sondern wirklich ein paar schwierige Bälle über die Mitte. JSN, Monsterspiel gemacht, mal wieder. Spiel, wo er halt natürlich der absolute Dreh- und Angelpunkt für die Offense ist.

Und defensiv setzt sich das fort, was wir gegen die Patriots auch schon gesehen haben und letztes Jahr. Die sitzen so gut auf allem vertikal, lassen keine Explosives zu, bringen dich in Third Down und wenn du dann da irgendwie einen kleinen Fehler drin hast, dann kommen die Turnover. Ja, und 49ers, also am Ende, ich weiß nicht, ob du es gesagt hast, ist 31 zu 7.

Das Ergebnis, C-Hogs gegen Cardinals und 49ers auch deutlich gegen die Dolphins mit 35 zu 13. Und dann sprechen wir noch über das Monday-Night-Game. Wie jeden Montag. Da haben wir die LA Rams, die die New York Giants empfangen, zurück in den USA, hoffentlich weniger gejet-lagged zurück in LA. Ja, Gegensätze aus Woche 1. Die Rams natürlich mit einer mega Enttäuschung in Australien. Die Giants wirklich stark überzeugend, überraschend gut.

Jetzt das Aaron Donald-Debüt. Sehr wahrscheinlich. Sehr, sehr schön. Ich hoffe doch. Also gehen wir alle davon aus. Dafür aber Puka Nakua vielleicht nicht mit dabei. Was erwartest du von den Rams hier? Erwartest du ein Bounceback oder ist dafür der Gegner zu stark? Ich bin da echt so ein bisschen, ich weiß nicht, ich bin so ein bisschen skeptisch auf dieser Bounceback. Mit Receiver, also wahrscheinlich kein Puka.

Das klingt zumindest so, Adam Schefter, wie er am Sonntag berichtet hat, eher kein, wird eher nicht spielen. Und Jordan Whittington, der eher so der dritte Receiver oder erste Receiver-Backup, je nachdem, der ist nicht dabei. Also der wird es höchstwahrscheinlich nicht spielen. Das heißt wahrscheinlich viel 13-Personal. Wir werden heute viel 3-Teilern sehen.

Wir haben ja am Donnerstag ausführlich über die Rams gesprochen. Müssen wir nicht alles nochmal wiederholen. Aber die eine Sache ist halt dann, wie sieht Matt Stafford aus? Alles andere gucke ich mir sekundär an. Aber wie sieht der Arm aus? Wie akkurat ist er? Wie laufen die dann auch im nächsten Schritt den Ball?

Gerade gegen eine Giants-Defense, die, wenn die dich in Passing-Situationen offensichtliche kriegen, natürlich den Pass-Rash auch haben, um dann da zuzuschlagen. Andere Seite, Woche 1 war wahrscheinlich das beste Spiel von Jackson Dart in der NFL bislang. Mit einem richtig guten Gameplan, wo sie mit dem Run-Game die Uhr kontrolliert haben, Quarterback-Run-Game viel genutzt haben.

Dann aufbaut darauf auch Fenster-and-Passing-Game kreiert haben. Ja, jetzt ist natürlich die Frage, Aaron Donald. Ist er direkt dieser X-Faktor? Ist er direkt dieser Unterschiedsspieler ohne Miles Garrett? Brauchen sie ein deutlich besseres Spiel auch von anderen Leuten in dieser Defensive Line? Weil die Giants haben uns gezeigt, die sind gewillt, heavy rauszugehen, 21, 22-Personal, sich aufs Run-Game zu stützen.

Und, ich meine, also, die Niners sind gerade über diese Ramsfront drüber gelaufen. Und da werden wir jetzt heute sehen, wie viel davon Reisestrapazen war oder ob die Giants hier auch mit dem Run-Game die Uhr kontrollieren können. Um dann so auch Stafford unter Druck zu setzen. Die Rams sind überraschend hoher Favorit bei den Buchmachern, mit 6,5 Punkten. Ja, habe ich auch gesehen.

Das will ich erst mal sehen, ohne Puka, ohne Miles Garrett. Wie gesagt, gegen die Giants, die einen guten Eindruck hinterlassen haben. Das war Mondtalk von Downset Talk zu Woche Nummer 2 in der NFL. Ich freue mich sehr jetzt schon auf die Preview auf Woche 3. Weil, wie gesagt, so langsam müssen wir mal so ein klares Bild bekommen, weil dieses klare Bild, was man immer denkt, nach Woche 1 zu haben, das wird dann in Woche 2 immer mal wieder komplett eingerissen.

Bei manchen Teams zumindest, bei manchen auch nicht. Über eins davon sprechen wir auch oder über mehrere, wo wir nach zwei Wochen schon sagen, das läuft ja gar nicht mal so gut. Was machen wir denn mit denen, mit diesen Teams? Aber dazu dann am Donnerstag mehr Das War's für heute. Viel Spaß mit dem Monday Night Game und dann Dann hören wir uns am Donnerstag wieder. Macht's gut, ciao. Ciao, ciao.

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