Einer rennt Einer hinterher

#131 Trainergeheimnisse Teil2: Coach Kuhlmann beantwortet eure Fragen

Dienstag, 23. Dezember 2025 · 1 h 14

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Shownotes

Weiter geht’s mit unserem Weihnachts-Special. In Teil 2 ist erneut Timo Kuhlmann zu Gast – der Coach von Hendrik Pfeiffer und Esther Pfeiffer.
Dieses Mal steht ihr im Mittelpunkt: Timo beantwortet eure Fragen rund um Training, Leistungsentwicklung, Regeneration und den Alltag als ambitionierte Läuferinnen und Läufer.
Eine Folge mit vielen praktischen Tipps, ehrlichen Einblicken und jeder Menge Know-how aus dem Profi-Alltag.
🎄 Wir wünschen euch frohe Weihnachten, entspannte Feiertage und eine erholsame Zeit im Kreise eurer Liebsten.
Danke, dass ihr uns auch in diesem Jahr begleitet habt – viel Spaß beim Hören.

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Ihr Lieben, da sind wir wieder noch einmal schlafen und dann kommt das Christkind und heute gibt es hier bei uns noch mal Teil 2 der Spezialausgabe mit Coach Kuhlmann. Timo Kuhlmann, der Coach von Hendrik und Esther ist zu Gast und beantwortet eure Fragen. Also wir gehen direkt rein, ich wünsche euch viel Spaß, einer rennt einer hinterher euer Lauf Podcast so wir sind zurück zu Teil 2 des Timo Kuhlmann Coaching Specials Ihr habt ja letzte Folge unseren Talk mit Timo nach Valencia nach dem Marathon gehört, wo wir natürlich auch ein bisschen aufs Render eingegangen sind, aber auch auf vieles andere schon und wie versprochen wollen wir diese Folge jetzt heute nutzen, während Esther und ich noch im

Urlaub sind und schmidti schon in der Vorweihnachtszeit ist und sich auf Heiligabend freut. Die wollen wir nutzen, um eure Fragen zu bündeln und wirklich Timo damit zu löchern. Wir freuen uns, dass ihr euch da so rege beteiligt habt, wir hatten das ja wirklich nur relativ kurz online, aber es waren trotzdem über 80 Fragen, die hier reingekommen sind und dank Chat GPT, das wie ich mittlerweile eine große Hilfe in einigen Bereichen habe ich mir die Fragen mal bündeln lassen, clustern lassen und das hat richtig gut funktioniert.

Wir haben verschiedene Themenblöcke und wollen aber trotzdem wirklich auf jede Eure Fragen einmal kurz eingehen, ne Timo weiß Bescheid, dass eine jede Menge ist deswegen. Werden wir es relativ knapp beantworten, aber ich glaube, das ist schon wirklich ein cooler Service, dass ihr da tatsächlich auch das, was euch am meisten unter den Nägeln brennt, dann tatsächlich auch mal direkt Timo Fragen könnt und auch von meiner Seite aus schon mal danke Timo, dass du dich dem stellst. Gerne gerne.

Ich freue mich auf die Fragen. Ich freue mich auch tierisch, wollte aber noch mal ganz kurz hier direkt zu Beginn. Die Zeit nutzen, um allen schöne Weihnachten zu wünschen. Es war wirklich ein super Jahr. Mir macht es richtig Spaß. Ich glaube Henrik, auch uns allen und ihr seid eine tolle Community, wir wachsen, das sieht man von Woche zu Woche und ja, ich bin die Fragen im Vorfeld schon mal so ein bisschen durchgegangen und ich muss sagen, richtig spannende Sachen dabei, das ist jetzt unser Geschenk Timo gibt die Antworten, also ich würde sagen Lasset die Fragerunde beginnen.

Na, rein geht's. Und die ersten beiden, die haben eigentlich fast die gleiche Frage gestellt. Sandra Burkhardt und Ran ran your Life, die haben geschrieben, woher das ganze Wissen eigentlich kommt, was Timo hat über das Training, wo hast du das überhaupt gelernt, weil das ist ja schon extrem auf hohem Level ne ich habe tatsächlich auch mal in irgend so einem Diskussionsforum gesehen, dass da gesagt wird, der ist weltweit führend aktuell was das Know How angeht, ne den Eindruck den vermittelst du ja schon aus gutem Grund, also ne wo kommt das her?

Es ist nicht sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit, so viel kann ich sagen, ja, also aus verschiedenen Schienen natürlich. Try and Error spielt natürlich immer ne Rolle, ich bin jetzt auch schon 12 Jahre Trainer, dann hat man natürlich auch die Trainerausbildung von DEV et cetera, wo man wo man auch gewisses Wissen vermittelt bekommt, man macht Hospitationen, die helfen, man spricht mit mit erfahrenen Trainern und ja viel war bei mir auch eigenrecherche, also ich hab mich schon viel mit verschiedenen Theorien beschäftigt und.

Hab da online Recherche gemacht. Viele von euch kennen ja vielleicht die LA minus Coaching minus Academy von von Lothar Pöhlitz da war auch viel viel was ich da rausgezogen habe und ja so so sammelt man eigentlich sein Wissen genau. Spannend. Ich hab mit Lothar Pöhlitz sogar mal trainiert, also. Ich habe mit einem seiner Athleten trainiert damals und ja, ich hab ihn kennengelernt.

Als Trainer fand ich n sehr interessanter, spannender Typ und auch ein sehr sympathischer Typ. Ich mach mal weiter Sandra Burkhardt, die hat noch 2 Fragen, wie ist dein Werdegang Timo, wo kommst du eigentlich so her, aus welchem beruflichen schulischen Umfeld wahrscheinlich gemeint und wie wird man Coach von Elite Läufern und daran anschließend, wie finanziert man sich?

OK, die ist ja schon sehr mehrteilig. Die Frage ich. Ich fang mal an, also ich komme ursprünglich aus Hannover, bin da geboren und aufgewachsen, hab immer Fußball gespielt, bin dann in den Austauschsport reingegangen, erst mit laufender, mit Triathlon, war da so Semiprofessionell unterwegs, also ich war nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut und hab dann als Trainer parallel angefangen im Sportverein in Hannover, beim Fluss Bothfeld und so ist das Ganze dann gewachsen, hab dann hab dann Eventmanagement auch angefangen irgendwann zu arbeiten vor 5 Jahren. Und ja, so ist das Ganze eigentlich entstanden und das hat sich dann halt entwickelt.

Also man hat dann Athleten, wird erfolgreicher und dann hat sich auch die glückliche Fügung ergeben, dass Hendrik, Esther und ich uns in Hannover kennengelernt haben, und so bin ich da auch reingewachsen und hab immer versucht, hart daran zu arbeiten, dass ich auch das Wissen mitbringe, so was leisten zu können und dass, wenn sich so ne Chance bietet, das Halt auch erfüllen zu können, dass das dann halt auch aufgehen kann.

Und ja, jetzt sind wir, jetzt sind wir hier. Na ja, und wie wie man das finanziert, ne, ist ja auch die Anschlussfrage, das war bei dir schon am Anfang Hobby und mittlerweile dann eben durch die Möglichkeit in Düsseldorf dann eben mehr als das geworden. Genau so ist es genau. Also vorher war es Ehrenamt mit Ehrenamtspauschale beziehungsweise Übungsleiterpauschale und jetzt jetzt ist es schon professioneller geworden, ja.

Ne Glückseligkeit hat auch 2 Fragen mitgebracht. Ob du nun hauptberuflich Coach bist und da haben wir im Grunde schon ein bisschen drüber gesprochen, auch in der Folge die letzte Woche erschienen ist und wieso eine durchschnittliche Arbeitswoche bei dir aussieht, also dass da vielleicht noch ein bisschen ins Detail zu gehen wie wie du verteilst du das aktuell tatsächlich das Coaching und das Arbeiten für den Düsseldorf Marathon? Also es ist schon noch mehr Eventmanagement aktuell, also die meiste Zeit ist schon Eventmanagement. Ich würde gerade sagen 2 Drittel, ein Drittel ist es auf jeden Fall und die Arbeitswoche endet jetzt auch nicht nach nach 40 Stunden meist aber.

Dadurch, dass ich ja jetzt auch mein Hobby zum Beruf machen kann und diese in Anführungsstrichen Belastung aus Hannover ja auch schon kannte, da hab ich ganz normalen 40 Stunden Job gemacht und hat dann in Anführungsstrichen nebenbei halt noch das das Coaching gemacht und von daher hat sich da von der Gesamtbelastung nicht viel verändert, nur es hat sich professionalisiert und auch mehr Monetarisiert.

Tatsächlich Ja. Super, dann mache ich weiter mit dem Anton K. 42 wie viele Personen trainierst du denn gleichzeitig? Weil gefühlt bist du ja immer irgendwie bei Hendrik und Esther. Also ich habe hier in Düsseldorf habe ich insgesamt 4 Athleten aktuell vor Ort, das heißt Hendrik und Esther und dann noch 2 Trainingspartner, Louis und Luca, die mit Esther zusammen trainieren, und die betreue ich dann hier auch vor Ort im Training und dann habe ich noch meine alte Mittelstreckengruppe in Hannover, die ich noch betreue, die ich natürlich nicht allein lasse. Sondern da, weiter, weiter die Trainingspläne schreibe. Und wenn ich jetzt in Hannover bin über die Weihnachtszeit auch dann wieder an am Rand stehe und

unterstütze und dann habe ich ungefähr noch 1010 Leute im Fan Coaching, ambitionierte Hobby Athleten und ja, so ist das ein bisschen aufgeteilt. Sicherlich auch spannend für die Hörer. Ja, wenn Simon Bocher zu uns stößt, wie das aussieht? Genau, also Simon kommt dazu, der trainiert weiter bei Thomas Dreisjacker.

Seinem seinem aktuellen Trainer und dadurch, dass wir eine sehr ähnliche Philosophie haben, wird das auch gut funktionieren. Wir hatten da auch schon ein paar Gespräche, wie wir das Ganze so aufbauen wollen und das sozusagen die Idee und die funktionierende Idee, die wir aktuell mit Hendrik und Esther vor allen Dingen verfolgen und die ja funktioniert, dass die auch beibehalten wird, aber wir Simon dann auch sinnvoll mit hier aufnehmen können und dann gemeinsame Trainingseinheiten absolvieren können, ja. Einmal kurze, kurze Zwischenfrage, Trainingsphilosophie sehr ähnlich. Wie sieht die denn aus, wenn man das einfach mal so runterbricht? Was ist denn deine Trainingsphilosophie? Trainingsphilosophie ist immer

so n so n sperriges Wort für mich, weil im Endeffekt klar hat man so Grundideen vom Training wie das funktionieren muss. Wie muss ne Wochengestaltung sein, also wie sind Dauerläufe, wie sind Tempoeinheiten verteilt in der Woche in verschiedenen Trainingsphasen und so weiter ich bin schon jemand der sagt OK Grundlage ist Trumpf. Gerade wenn es um gerade wenn es um Marathon und Halbmarathon et cetera geht, um alle Straßendistanzen, dann ist einfach eine gute Grundlagen, Ausdauer, eine gute Schwelle halt unerlässlich.

Aber ein bisschen bestimmt auch der Athlet, gerade wenn es in die Mittelstrecke geht, dann gibt es natürlich auch verschiedene Athletentypen, und das heißt, das Training richtet sich natürlich auch ein bisschen anhand anhand des Athleten, was der für ein Typ ist. Manche sind ein bisschen schnell kräftiger, manche kommen eher über die Ausdauer.

Und das muss natürlich abgebildet sein. Und ja, so so ergibt sich dann das Training. Ja, Carmen hat auch Fragen mitgebracht. Ich glaube, die Erste, die kann man relativ schnell abhandeln, eine andere Sportarten, die du Coach außer laufen ich weiß nicht ob im Triathlon auch unterwegs bist, aber ja austauschsport ne. Austauschsport in erster Linie.

Ich habe es bei Dandoran ganz spannend gefunden, dass der jetzt Biathleten trainiert. Das finde ich interessant, weil ich selber seit 20 Jahren im Biathlon gucke. Mal gucken, ob sich das irgendwann in meiner Trainerkarriere noch mal ergibt, aber in erster Linie laufen, da fühle ich mich auch am meisten zu Hause, da habe ich das selber Triathlon gemacht habe, habe ich auch ein paar Triathleten schon trainiert im Ambitionieren Coaching, im Fan Coaching, aber aktuell habe ich nur Läufer. Ja, aber sonst kamen die anderen beiden Fragen auch ganz interessant.

Die wichtigste Eigenschaft für dich als Coach und was ist das Beste und das Schwierigste am Coach sein? Also wichtigste Eigenschaft, wenn es eine ist, ist das sehr schwer zu spezifizieren. Natürlich brauchst du in erster Linie das Wissen, wie Training funktioniert, aber du musst das gepaart haben und deswegen möchte ich noch ne zweite Eigenschaft hinzufügen mit mit Empathie, mit einfühlsam sein, auf die Athleten eingehen können, aber gleichzeitig dann halt auch ja das Training halt auch umsetzen und in den richtigen Phasen dann auch sein mit mit seinem Vetorecht als Trainer auch mal durchsetzen können.

Ja und so jetzt hab ich den zweiten Teil schon. Und die das Beste und das Schwierigste. Das Beste und das Schwierigste, weil das Beste ist, wenn wenn man merkt, dass der Prozess funktioniert, dass man das, was man sich als Trainer überlegt, für den Athleten, wenn das umgesetzt wird, dass das funktioniert und der Athlet sich entwickelt und dann auch noch in gute Wettkampfleistung umsetzt, das ist n einmaliges Gefühl für mich, und das ist auch 1 der Antriebsmotoren, die ich, die ich halt habe, warum ich das mache und das schlechteste Gefühl ist ja, wenn sich n Athlet verletzt, oder? Krank wird und dann sein Highlight rennen nicht angehen kann.

Und wenn das Träger auch manchmal nicht so funktioniert, das ist dann immer nicht so ein gutes Gefühl, aber dann muss man halt immer die Situation sehen, das Beste draus machen und dann wieder durch aktives Einschreiten bessere Zeiten einleiten. Jetzt geht es noch mal um dich, Timo, We we run for fun, Markus, der fragt, wie war deine Bestzeit beim Laufen und was ist deine Lieblingsdistanz also kannst ja mal so allgemein deine Bestzeiten raushauen und mich würde ganz kurz interessieren, weil das haben wir noch gar nicht so gemacht. Knall doch noch so ein Steckbrief mal hinterher. Wie alt bist du so, so ein paar Eigenschaften von dir, also praktisch so stell dich doch zusätzlich zu deinen Bestzeiten einmal noch mal so kurz vor.

Also we run for fun ist erstmal ganz interessant, weil wir hatten früher eine Gruppe mit meiner Mutter und paar Cousins und paar bekannten und so weiter die We Run for Fun hieß vielleicht, vielleicht hat er damit auch zu tun, ich weiß gar nicht, ob wir dann Markus hatten, ist jetzt schon ein paar Jahre her, ich glaube nicht. Aber ja, das kurzer, kurzer Sidefact. Ja, ich bin 35 Jahre alt, komme ursprünglich wie gesagt aus Hannover, arbeite jetzt hier im Revanagement sind wir ja eben schon drauf eingegangen als Trainer. Meine meine Bestzeiten sind schlechter als Erster auf den meisten Distanzen, zumindest auf Halbmarathon hab ich in 109 29 stehen, Marathon bin ich mal ne 229 gelaufen. Und bin die 15 Meter auch mal

unter 4 Minuten gelaufen. Immerhin keine Meile unter 4 Minuten, aber immerhin die 1500 und bisschen besser war ich im Triathlon tatsächlich, da konnte ich mal Vize Weltmeister in meiner Altersklasse im 170 3 werden 2017 da war ich tatsächlich ein bisschen besser, weil ich da auch auf dem Rad ganz gut war und auch nach dem Radfahren ganz gut laufen konnte. Genau.

Und ja. Krass, das haust du mal eben so nebenbei raus, Vizeweltmeister. Also ich hab ja schon gelernt ne, in der letzten Folge, man muss halt irgendwie einfach nur anders Dinge betonen, also Debützeit beim Marathon sagen, aber Vizeweltmeister, das ist ja so n richtiger Titel würd ich schon sagen oder also das ist ja die Silbermedaille gewonnen, erzähl mal mehr bei so einer Halbdistanz ist ja mega krass, also stark. Glückwunsch, danke ja ich also mittlerweile sag ich nicht nur ich war 170 3 Vizeweltmeister, sondern ich ich betone auch, dass das in im Amateurbereich in der Altersklasse war, weil ich mich da nicht mit falschen Federn schmücken will, war das schon noch mal.

Wer sich im Triathlon auskennt n Unterschied macht. Aber ja, ich war auch insgesamt 36 in der im Gesamtzielerlauf inklusive Profis und ja also ich hab damals n bisschen semiprofis Triathlon gemacht, hab auch immer davon geträumt so n bisschen. Bisschen ja in Richtung Profi zu schielen, mal auf Hawaii, vielleicht sogar in die Top Ten zu kommen als Profi, das hat sich dann nicht ganz so ausgegangen, wie ich mir das vorgestellt hab.

Der Sport hat sich auch entwickelt und ja, schöne Grüße Jan Raphael nach Hannover noch mal. Der hat immer gesagt, vielleicht hätte ich mir auch noch mal ein bisschen mehr im Schwimmen den Arsch aufreißen müssen, aber ja war ne schöne Zeit, ich hab viel mitgenommen, hatte viel Spaß dabei, hab den Prozess genossen, hab viele Eigenschaften mitgenommen, jetzt auch in in das Trainersein in in den Beruf.

Die man im Sport so lernt, wenn man auch Leistungssportlich unterwegs ist. Und ja, war cool. Ja, Antje Li 88 hat ne Frage. Ja ganz interessant, wie sehr vermisst du Hannover und kanntest du Düsseldorf von vorher als du hingezogen bist? Ich kannte kannte Düsseldorf noch nicht tatsächlich. Ich war einmal hier, weil ich hier mal ne ne Klausur geschrieben habe im Studium, aber so richtig kannte ich es noch nicht, wusste aber das ne ganz schöne Stadt ist. Haben mir das dann auch mal vorher angeguckt, bevor ich hergezogen bin.

Und das Erste kann ich mir also, dass ich Hannover vermisse, kann man mit ja beantworten, aber das Leben ist ja immer voll mit Opportunitätskosten, so nenn ich es jetzt mal und deswegen ich freu mich immer mal nach Hannover zu kommen, freu mich jetzt auch auf die nächsten 3 Wochen mal wieder in Hannover zu sein, weil das wird einfach immer meine Heimatstadt sein und ich mag Hannover einfach gern und die Familie ist da und auch noch viele Freunde von früher, aber ich bereue den Schritt nach Düsseldorf nicht also ich freu mich auch sehr hier zu sein.

Dann machen wir doch jetzt mal weiter so. Thema Coaching Trainingsphilosophie. Ich glaub die Freude, die Freude, ja laufen macht Freude, aber die Frage die kommt von dein Lauffreund, das haben wir eigentlich schon beantwortet bringst du auch Hobbyläufer ans Ziel der neuen Bestzeiten? Ja genau, ist so ne Timo Maste.

Ich glaube noch ein 2 Sätze selber. Du coachst halt auch Athleten, die können sich jederzeit melden. Genau, ihr könnt euch jederzeit melden. Aktuell ist es natürlich sehr, sehr voll, die Gesamtbelastung jetzt mit allem drum und dran ist dann doch sehr hoch und da ich auch noch selber Sport machen will und und so weiter ist das gerade relativ booked zunächst jetzt mal. Aber ihr könnt euch immer melden, ich antworte euch auch und wenn es dann mal Zeiten kommen wo da mal ein bisschen wieder Plätze frei werden, dann werde ich mich auch bei euch melden.

Jetzt kommt natürlich meine Frage. Timo Adrian Schmidt und sogar der Name passt lieber Adrian kann es jeder, jede in Klammern flotter Hobbyläufer unter 240 230 schaffen Fragezeichen Timo überleg dir die Antwort jetzt gut, es war ein Schmidt der dich gefragt hat. Also 232 40 würde ich mit einem Nein beantworten.

Tatsächlich aus meiner Sicht heraus. Man kann im Austauschsport sehr viel durch Trainingsfleisch schaffen, definitiv. Ich glaube, dass wenn man, wenn man trainiert, dass also, dass man als Mann auch auf jeden Fall in der Lage ist, unter 3 Stunden zu schaffen, das kann jeder hinkriegen, wenn er, wenn er sich dem ein bisschen verschreibt und fleißig ist, das glaube ich schon 232 40, da gehört dann schon so ein bisschen Talent dazu, da muss man schon ein bisschen was mitbringen, finde ich.

Aber aber unter 3 Stunden ist auf jeden Fall immer machbar, ja, das geht auf jeden Fall super. Da würde mich ganz kurz interessieren reingeschmissen. Ich weiß, es ist schwierig und individuell, aber kannst du sagen, wer über 10 Kilometer unter 40 Minuten läuft, hat ne realistische Chance auf eine Marathonzeit.

Von Fragezeichen kann man das so n bisschen. Also wenn du sag ich mal am Anfang deiner Trainingsvorbereitung, es hängt immer davon ab was hast du bisher trainiert, wenn du schon seit 5 Jahren keine Ahnung 100 Kilometer läufst als Beispiel und läufst 40 Minuten, da ist das natürlich ne andere Ausgangslage als wenn du jetzt sag ich mal n Jahr im Training bist das dann gesteigert hast und jetzt das erste Mal so ne spezifische.

Marathonvorbereitung eingehst, wo du ja auch noch mal sehr viel Form generieren kannst. Dann ist es auch möglich, sich in dieser Marathonvorbereitung von 40 Minuten auf 3830 oder so zu entwickeln. Vielleicht, und das kann dann schon eine Basis sein, um die 3 Stunden zu knacken, also so 39 3830, je nachdem wie gut man dann halt trainiert ist, wieviel Umfang man auch vertragen kann, kann man schon unter 3 Stunden laufen. Ja OK, ja.

Jak bln 7 dann fragt, wie du das Training aufbaust. Ist natürlich eine sehr. Weitreichende Frage haben wir auch letzten Folge ein bisschen zugesprochen, aber vielleicht ganz grob bei dir. Aufbautraining einmal auf Wochenebene, einmal auf langfristiger Ebene in so einer Vorbereitung vielleicht 23 Sätze dazu, weil vielleicht ins Detail gehen, wollen wir jetzt so sehr nicht bei den Fragen hier aber zumindest ein grobes Gefühl dafür geben, ja, wir.

Können es wir können es ja einfach mal so durchgehen. Also man hat das Highlight wo man wo man halt topfit sein will und dann fahrt man eigentlich rückwärts, das heißt man überlegt sich, was ist in welcher Phase in der Vorbereitung wichtig, damit man am Tag x topfit ist. Und ja, so baut man das Ganze dann über die Wochen und Monate auf. Und ja, das ist eigentlich so erstmal so ganz grob gesagt der der Fahrplan und dann ja in in der Woche ist das Halt immer ein bisschen unterschiedlich.

Wir hatten wir Henrik jetzt die Situation, dass wir, dass wir jetzt nicht in einem ganz normalen 7 Tage Rhythmus, einem Wochenrhythmus gearbeitet haben, sondern eigentlich ja, man kann schon fast sagen, in einem 3 Tage Rhythmus oder 6 Tage Rhythmus gearbeitet haben und. Und aber so klassisch klassisch ist eigentlich immer so eine Wochenaufteilung und da hängt es dann halt immer ein bisschen davon ab, wieviel man insgesamt trainiert, wieviel Intensität man setzt und wieviel Dauerläufer man setzt und so weiter.

Eine Frage von einem Hörer, den ich schon öfter bei uns gelesen habe. Wir kennen uns nicht persönlich, er kommt aus München, glaube ich. Professor Fickelscherer wieso keine Laktat adaptierte Trainingsplanung? Also wir machen das ja schon, also Laktat adaptierte Trainingsplanung bedeutet ja quasi, dass wir die Trainingsbereiche oder die Geschwindigkeiten anhand der Laktatwerte ein bisschen orientieren. Jetzt ist es so, dass man dafür ja oft einen Stufentest macht und so weiter und dass sich dann quasi aus dem Stufentest Halt ergibt, wo die einzelnen Belastungsbereiche sind und so baut man das Ganze dann auf und auf aufgrund der Erfahrung, die wir gerade jetzt auch bei Henrik und Erster und so weiter haben. Ist das da ganz gut bestimmbar?

Auch über die regelmäßige Tat? Abnahmen im Training, das Training zu steuern als Hobby Athlet? Ich kann jedem empfehlen, eine Leistungsdiagnostik zu machen, gerade am Anfang, wenn man jetzt mal eine gewisse Grundlage gelegt hat und dann eine spezifische Vorbereitung rein geht, 12 bis 16 Wochen für ein Highlight, für ein Halbmarathon Marathon macht da am Anfang der Leistungsdiagnostik, lasst euch Werte bestimmen, Puls Werte bestimmen, Trainingsbereiche bestimmen. Und dann hilft das euch, weil das ist das wichtigste Goal im Training aus meiner Sicht differenzierte Belastungsbereiche, das heißt nicht Belastungsbereiche vermischen, sondern sauber in den richtigen Belastungsbereichen trainieren,

dann entwickelt ihr euch auch jetzt. Jetzt n bisschen nerdiger, auch für mich sogar schwierig. Ne Quiz One Berlin fragt nach der Perspektive von dir auf Sub Tea Training, ich weiß nicht ob das Sub Special heißt aka NSA und vielleicht daran anschließend nehme ich vor vorweg von Trail halt Otto. Trainingspläne von Jack Daniels.

Running Formular. Hab ich die extra gelassen? Hast du gemerkt, Henrik und ich wechseln uns ab, aber ich ich bin jetzt extra gesprungen und hab gedacht ja Moment von dem hast du keine Ahnung bevor ich mich jetzt auch in Nesseln setze lass ich lass ich den Pfeifer mal ran. Ja, die bis subscrashoal Training machen wir quasi auch in der Doppelschwelle. Das heißt, meistens ist ja in der Doppelschwelle so, dass wir auch in der Form bitte sein als im Bereich der. Lt 1 Arbeiten, das heißt im Bereich ja je nach at Typ 15 bis 25 laktat.

Und ja, das machen wir eigentlich da mit drin, das heißt, ich finde das schon wichtig in dem Bereich kann man die Schwelle schön von unten anschieben und man entwickelt sich da sehr sehr gut und ja, mit mit Jack Daniels ja habe ich weder mit dem einen noch mit dem anderen zu tun, also weder mag ich Whisky, noch habe ich mich viel mit Jack Daniels Trainingsphilosophie beschäftigt.

Ich kenne so ein bisschen seine seine Grundthesen und mit Sicherheit einer der der der Läufer Gurus, die es so gibt auf der Welt, den letzten, letzten 50 Jahren und die Grundtheorien sind auf jeden Fall auch Stimmelig aus meiner Sicht aber habe ich mich jetzt nicht so tiefgehend mit beschäftigt, sondern eher mit anderen Bereichen, ja.

Malin PLZ fragt, wie viele intensive Einheiten die Woche und. Und Grundlagen zur Trainingssteuerung. Also ich würde sagen, wieviel intensive Einheiten die Woche ist damit gemeint, was kann man da verpacken und. Ja, das ist ja im Grunde auch die Frage von Nico Gahn trainingsplanostruktur, also Recovery requeesessions, wie ist das Verhältnis dazu und das geht alles in die Richtung. Ja, genau.

Also es hängt natürlich immer an der Gesamtbelastung. Ne, also wenn ich nur dreimal trainiere, dann kann ich halt nicht 2 Intensitäten fahren, sondern dann ist so n klassischer Aufbau, wenn ich dreimal trainiere, mach ich einen etwas längeren lockeren Lauf, dann mach ich einmal tempoläufe und mach einmal normalen Dauerlauf.

Das ist eigentlich so eine klassische Woche für für so 3 Tage die Woche trainierer das wie gesagt, das hängt dann immer davon zusammen. Es hängt auch an den Trainingsphasen bei Hendrik wechselt auch manchmal zwischen manchmal 2 Einheiten in einer sehr spezifischen Phase machen wir nur 2 Einheiten die Woche, meist wenn es dann in die längeren Intervalle geht und so weiter es gibt aber auch mal Phasen, da kommt es dann auch vor, dass wir 2 kürzere Intervalle unter der Woche machen und am Wochenende doppelschwelle das klingt jetzt erstmal immer sehr viel, aber dadurch, dass die Doppelschwelle ja sub session ist.

Ist die ist der Impact dann gar nicht mehr so groß, wie man das so kennt? Wenn man ne ne schwelleneinheit früher gemacht hat, die dann auch mal Richtung 4 millimul ging oder so genau? Ja, eine Frage von Running Sales, ne die Geschwindigkeit der Schwellenintervalle am doppelschwellentag ne ja hab ich hab ich ja sogar bei SV Spiel auch mal geshared aber genau. Ja, die ist ja bei mir, ist ja individuell ne bei also ich lauf die dann halt schon knapp knapp über 3 morgens nachmittags dann wenn wenn die Intervalle ein bisschen kürzer sind knapp unter 3, weil da geht es ja vor allem darum, was man damit provozieren will, das ist ja jetzt viel viel besser herunterzubrechen für den Freizeitläufer ne, also der

sollte natürlich nicht im selben Tempo machen, aber er sollte in dem Bereich machen, der denselben Effekt hat wie 300 für mich eben. Genau. Also im Endeffekt ist es so, dass wir die Vormittagseinheit eher ein bisschen defensiver gestalten, also. Deutlich unterhalb der Schwelle machen, um halt dort auch noch, dann sage ich mal, ein bisschen Puffer zu lassen für die Nachmittagseinheit. Das halt der Impact.

Also je höher der Lactatwert, desto mehr Kohlenhydrate werden ja auch verbraucht und je mehr Kohlenhydrate verbraucht werden, desto höher ist auch die Regenerationsnotwendigkeit quasi und vormittags nutzen wir meistens so bei Hendrik so in diesem subsharehold Bereich, da sind wir dann meistens im Bereich von 95% der Schwelle. Indem wir uns da bewegen, hängt auch in der Trainingsphase, wie die Grundfitness ist und wo wir es machen, Laufbahn. Oder wir haben ja hier auch einen schönen See im Gelände, da machen wir dann irgendwie alles zwischen 315 und ja, manchmal ist auch 333435 je nach Trainingsphase und nachmittags ist dann meist ein bisschen flotter und kürzere Intervalle und ein ganz bisschen höher

laktatwert dann auch so leicht unterhalb der Schwelle bei Hendrik so 23 bis 25 arbeiten wir da meistens und genau ja. Also ich bin die letzten beiden Fragen, die sind. Die sind ganz die finde ich auch interessant. Ne sag du sagst du es, aber die passen ganz gut zusammen, die passen ganz gut. Zusammen ich natürlich.

Ich hau Sie raus. Also da lächelt er schon die ganze Zeit hier in die Kamera. Der süße Hendrik Texter Bilder fragt Wie hast du sichergestellt, dass das Training Hendrik nicht überlastet und ich schließe an Jan, mein Freund fragt Was sollten sich Hobbyläufer nicht bei Hendriks Training abschauen? Nicht 225 Kilometer laufen die Woche, das ist schon mal schon mal wichtig.

Das solltet ihr definitiv nicht tun, das werdet ihr nicht lange durchhalten. Nee, also wichtig ist halt, man muss immer n bisschen gucken, gerade in so einer kompakten Vorbereitung, die sie jetzt vor Valencia hatten. Es ist halt nicht man plant und man plant dann auch immer gewisse Be und entlastungszyklen 2 Wochen Belastung, eine Woche Entlastung oder 3 Wochen Belastung eine Woche Entlastung, das sind so diese diese klassischen Dinge was wir jetzt bei Henrik gemacht haben ist immer n bisschen unter.

Unterzyklischer Substanz zu arbeiten, das heißt, wir haben dann halt auch mal 6 Tage Belastung, ein 2 Tage locker und so weiter gemacht, halt da n bisschen bisschen anders gearbeitet. Das ist aber etwas, was ich jetzt hobbyathletik nicht empfehlen würde, arbeitet da eher klassisch, meist 2 zu 1 oder 3 zu 1, je nachdem wie intensiv die Wochen dann auch sind im Umfang und so weiter genau, aber gewisse Dinge, gewisse auch Kompaktheit von von Trainingseinheiten, Umfang in Trainingseinheiten, Umfang in der Woche und so weiter das sind Dinge, da muss man sich nicht an den Profis orientieren, die haben deutlich größere Regenerationsmöglichkeiten, müssen keinem 40 Stunden Job nachgehen, so wie ihr und das Macht dann halt schon ein riesen

Unterschied. Ja, nächster Themenblock Marathonvorbereitung und Training. Da geht es jetzt drum. Sven 1905 möchte wissen, wie man sich am besten auf seinen allerersten Marathon vorbereitet und Andre Meyer 6926 wie viele über 30 Kilometer lange. Läufe in so einer Marathonvorbereitung relevant sind. Auch das gleiche fragt Feco Kofeki gerade auch, je nachdem, auf welchem Level man unterwegs ist. Bei in ihrem Fall dann zap 430, also ist das gibt es da so eine Faustregel, an der man sich orientieren? Kann, hängt immer auch davon ab, ob es der erste Marathon ist oder nicht und hängt ein bisschen davon auch vom Gesamtvolumen ab.

Aber. Ja, beim bei dem Athleten, die ich jetzt im auch im ambitionierten Coaching habe, ist es so für mich eine Faustregel. Ich will zumindest 4 Läufe 30 oder mehr haben, um um halt sagen zu können, OK, die sind ganz gut vorbereitet, 5 bis 6 wären besser, aber wie gesagt das hängt hängt immer auch ein bisschen davon ab wie belastbar sind die Athleten, wieviel Trainings, AV haben sie schon und ja wieviel ist dann möglich sozusagen. Und der erste Teil war noch mal.

Wie man sich insgesamt so am besten darauf vorbereitet, also klar, Long Run spielen das sicherlich eine zentrale Rolle. Genau. Also für mich ist so eine so eine klassische Marathonvorbereitung, die wir auch bei Hendrik eher gemacht haben müssen, ein bisschen Grundlagen legen, auch mal ein bisschen kraftausdauer machen, entweder bergläufe oder Profiliertes laufen schon mal parallel, so ein bisschen vielleicht auch über Fahrtspiele und so weiter die Schwelle ein bisschen hochtrainieren, da kann man auch mal so ein bisschen v 2 Max machen, tatsächlich, das ist beim Marathon ein bisschen anders, als wenn man jetzt für eine Mittelstrecke oder 5 Kilometer trainiert.

Dann ist meist die v 2 Max Phase vor einer sehr starken Schwellenphase. Wenn ich es jetzt mal man legt so n bisschen die Grundlagen über Kraftausdauer und Schwelle und geht dann in die V 2 max und dann kommt eigentlich so n bisschen der richtige Schwellenblock, weil Halbmarathon und Marathontraining ist ja im Bereich von Threshold Sub Threshold ungefähr angesiedelt und ja, da sind dann. Das sind dann natürlich auch dann die Brechereinheiten drin, wie er zum Beispiel Hendrik Ja auch im ersten Teil unserer Doppelfolge erzählt hat.

Mit den 3 * 8 Kilometern oder längeren Tempowechselläufen, wo wir jetzt zum Beispiel 1600 zu 2000 gemacht haben. Genau. Super Thomas Kawelke der fragt nen Halbmarathon Wettkampf vor dem Marathon, wie viele Wochen maximal vorher. Also ich bin Fan von 4 Wochen 3 Wochen, geht auch 5 Wochen, geht auch, also so würde ich sehen.

Ich bin Fan von 4 Wochen weil man dann sich n bisschen erholen kann und dann noch mal so n 2 Wochen Block auch nach dem Halbmarathon noch mal spezifisch für den Marathon legen kann, weil dann ist man ja so dreieinhalb Wochen bis anderthalb Wochen vor Marathon dann sozusagen noch mal mit dem 2 Wochen Block unterwegs, deswegen bin ich n sehr sehr großer Fan von von 4 Wochen bei 55 Wochen geht das auch gut, da kann man auch noch mal zweieinhalb Wochen was machen, zweieinhalb bis 3. Und bei 3 Wochen muss man vieles schon vorher halt auch erledigt haben für den Marathon, weil da nicht mehr so viel Zeit bleibt, um noch mal so viele spezifische Einheiten reinzulegen. Also ich bin n großer Fan von 4

Wochen, aber 3 und 5, das kriegt man auch hin. Super, ich hab Hendrik die nächsten beiden pack ich mal eben zusammen, weil mich das wirklich interessiert, auch in meiner Vorbereitung und zwar der Dennis Strupert, der hat gefragt die wichtigsten Key Sessions. Du hast eben schon drauf hingedeutet für den Marathon, Marathon, Renntempo, Schwelle et cetera Fragezeichen und Tilla 93 sagt welche Schule bist du so die harten Long Runs oder lange Intervalle abends mit Vorbelastung morgens und da ist mir aufgefallen, dass Hendrik ja immer. Er in seiner Vorbereitung jetzt schön seine Long Runs gepostet hat und da sehe ich Mann so schnell sind die gar nicht für ihn als Profi, was er da so kann und da haben wir hier auch schon öfter drüber gesprochen, dass

Hendrik sagt och ich fang bei den Long Runs häufiger bei 4 Minuten an und Steiger die da nur so ein bisschen raus, da ist mir schon immer bewusst gewesen OK gesteigerte Long runs wie andere das machen mit einer krassen Endbeschleunigung macht ihr also nicht vielleicht. Erläutert das doch noch so ein bisschen konkreter, welche Schule seid ihr da, wie gehst du daran? Also es gibt ja grundsätzlich immer einen großen Werkzeugkasten, den man sozusagen nutzen kann, und dann kann man natürlich verschiedene Tools daraus nehmen, die man nutzen kann, um den Athlet eine Westform zu kriegen. Und wovon ich ein Fan bin, und das zieht sich tatsächlich auch bis ins Hobby Coaching runter durch. Ich bin Fan davon, samstags zum

Beispiel Intervalle zu machen, dann auch in der spezifischen Phase relativ umfangreiche. Und n Sonntag n längeren Lauf n Long Run hinterher aber ruhig und zu kapitalisieren. Die Belastung vom Vortag sozusagen durchbluten zu lassen. Und so kommen dann halt über das Wochenende samstags, sonntags zusammen auch ganz gute Kilometer zusammen und im Marathon geht es ja nicht nur darum, dann irgendwie ne gute Schwelle zu haben und so weiter, sondern es geht ja auch darum, muskulär sozusagen dann auch diese 42 Kilometer 42,105 verarbeiten zu können und da bin ich immer so n Fan davon, samstags sonntags so was zu machen und.

Und da sind wir bisher dann halt in. Deswegen ist die Schule bei mir aktuell so samstags tempoläufe dann auch in einer spezifischen Phase, auch längere und Sonntag in Ruhigendauern, weil beides gepaart, das würde ich nicht machen, also samstags. Längere Tempoläufe und sonntags noch mal einen intensiven Long Run, das ist gerade auch im im im ambitionierten Bereich oder im Hobbybereich dann deutlich zu finden. Das habe ich tatsächlich Henrik kurz eingeschoben. Das habe ich automatisch, ohne dass Timo mich da jetzt gecoacht hat, so auch gemacht, einfach auch der Tatsache geschuldet, dass wenn man berufstätig ist und Hobbyläufer ist, das Wochenende einfach prädestiniert ist, um eine gute Einheit wegzupacken und da war es häufig

so, dass ich halt Samstag die Intervalle gemacht habe und dann am Sonntag den klassischen. Zwischen lockeren Long Run und da bin ich super mit gefahren. Also da habe ich auch wirklich immer diese Vorbelastung, die Henrik erwähnt, die habe ich ja auch wirklich gespürt und ich wäre auch gar nicht dann in der Lage gewesen, diesen Long Run noch mal zu steigern oder schneller zu machen. Ich glaube, das hätte mich dann wirklich kaputt gemacht und insofern kann ich auch nur sagen bei Hobbyläufern, mir hat das richtig gut getan, samstags Intervalle, Sonntag long, Run locker.

Ja, um noch mal ein bisschen auf die Frage von Dennis Struppert eben aufzugreifen, wo es um die Key Sessions geht. Da fragt Marius 922 das 7 x 1000 1000 tempowechselprogramm, das mache ich ja tendenziell so noch ein bisschen länger und ein bisschen mehr, in welchem Tempobereich läuft man das und vielleicht daran anknüpfen, was sind unsere Key Programme?

Ja, also es hängt immer davon ab, man kann diese Programme von den beiden Tausendern, der zügige und der schnellere. 1000 sehr eng fassen. Man kann die aber auch weiter fassen, je nachdem, was die Zielstrecke ist. Man kann so ein Tempowechsel auf auch mal für 10 Kilometer machen, dann müssen halt die die schnellen 1000 auch gerne so im Bereich des des 10 Kilometer Renn tempos sein, vielleicht auch mal ein bisschen drunter, dann sind die langsamen in Anführungsstrichen aber eher so im Bereich ja dl 2 vielleicht sogar ein bisschen drunter defensiver DL 2, was ungefähr so je nach Athleten Typ 85 bis 88% der Schwelle ist.

Bei dem, die wir jetzt machen oder die wir gemacht haben, jetzt auch bei Hendrik und Esther zum Teil, da ist das schon noch mal ein bisschen enger gefasst. Ich sag mal bei bei Hendrik waren wir jetzt im Bereich vom Halbmarathon Tempo, dann im Schnitt unterwegs bei den schnellen Intervallen und bei lockeren dann so in der im im im 90% Schwellenbereich, wo wir auch oder 90 bis 95% teilweise.

Und das haben wir teilweise dann auch in den Doppelschwellen vormittags gehabt. Das heißt, diese Geschwindigkeit, so 312 hatten wir da ja klassisch bei Hendrik jetzt, das hatten wir dann auch ne im am Anfang des Trainings halt auch lange in den in den Vormittags bei der Doppelschwelle und ja, es hängt an vielen Faktoren, wenn man das schon gewohnt ist, kann man dieses, kann man das auch immer mehr zusammenführen und wird es n bisschen kompakter und hat noch ne höhere Wirkung, aber am Anfang sollte man da eher erst mal n bisschen defensiver rangehen und sagen OK ich mach jetzt meine meine 7 * 1000 1000 zum Beispiel im Heimat und Tempo die schnellen 1000 und dann die. Die langsam eher so d 2 fällt

ein Ting schneller. Jetzt kommt genau auf jeden Fall eine ambitionierte Frage. Sebastian Hönig kann man mit dreimal Lauftraining pro Woche einen Sub 3 Marathon laufen, ja. Ja, wenn man talentiert ist, ganz einfach. Also, wenn Hendrik dreimal die Woche trainiert, dann kriegt er auch einen Marathon unter 3 Stunden hin.

Jetzt vielleicht. Jetzt mal ganz übertrieben gesagt ich das mit 18 gemacht hätte dreimal trainiert, dann hätte ich es nicht geschafft das. Wäre es schon eng geworden? Also es ist schon sehr, sehr ambitioniert, mit dreimal Training unter 3 Stunden zu laufen. Es ist nicht ich würde nicht, ich würde es nicht ausschließen, aber ich sag mal, wenn jemand unter 3 Stunden laufen will, würde ich schon auf jeden Fall zu 4 Einheiten mindestens raten, einfach auch um dann die Belastung am Tag x halt auch stemmen zu können, weil man dann einfach auch ein gewisses Gesamtvolumen halt in der in der Vorbereitung einfach. Geschafft.

Jan Tremi Neumann ist ja jemand, der auch gefragt hat, der macht aktuell 50 bis 60 Wochenkilometer und. Rennt damit die 256 und fragt eben, was braucht er, wieviel mehr noch um auf 245 zu kommen. Also man kann schon mit relativ wenig Kilometern und Training dann auch gute Leistung bringen, aber es ist nicht bei jedem der Fall, aber was wird zu ihm sagen 5060 Kilometer für 256 was braucht er dann noch um die 245 zu erreichen? Ist schwer natürlich so pauschal zu sagen. Ja, pauschal zu sagen, es ist schwierig. Natürlich ist irgendwie Umfang Trumpf, aber es muss halt in eure Gesamtbelastung dann halt im Alltag passen. Was ist stemmbar?

Also ich habe das auch schon oft erlebt, dass halt Athleten, die ich trainiert habe, also. Mehr trainieren wollten, aber es gar nicht gebracht hat, weil weil die Gesamtbelastung dadurch zu hoch wurde und dass man mit wenigen Kilometern besser gefahren ist. Aber wenn, wenn du das jetzt sinnvoll steigst, steigerst und Richtung 70 bis 80 dich entwickelst, dann wird das vielleicht in einem Jahr auch auch machbar sein. Solche Zeiten zu laufen, das.

Geht ja auch schon in Richtung auch von Malte Shortways Frage ne wie? Wie man also erstmal wie viel Marathon spezifische Einheiten man so machen sollte in so einem Blog und dann wie man diese Programme auch von Woche zu Woche weiterentwickelt. Ne wie ich ich jetzt zum Beispiel mein Tempowechselprogramme.

Ja, also so, so klassisch. Wie gesagt, hängt ein bisschen von den Voraussetzungen ab, die man am Anfang der 16 Wochen Halt steht, ob man noch andere Dinge mitentwickeln muss und dann sag ich mal in der Spezifik dann eine eine oder 2 Einheiten vielleicht mal weglässt. Aber ich sag mal so einer klassischen Marathonvorbereitung jetzt vor Berlin auch bei Hendrik und das würde ich bei Hobbyläufern nicht unbedingt grundgroßartig anders sehen, vielleicht im Umfall noch mal ein bisschen verändert und natürlich auch in der Geschwindigkeit logischerweise, aber so, so 54 bis 5 Einheiten sollten das auf jeden Fall sein. Wie gesagt, die Einheiten, die wir da klassischerweise machen, sind lange Intervalle und

Tempowechsel und bei langen Intervallen entwickeln wir das Halt. Also jetzt bei Hendrik war es zum Beispiel so, da haben wir mit 6, nee mit 5 * 3 angefangen, haben wir 4 * 4 gemacht. Dann haben wir, dann haben wir 4 * 6 gemacht und dann hatten wir noch 2 Tempowechsel. Dadurch hatten wir die 5 Einheiten voll.

Einstieg haben wir noch mit 7 * 2 gemacht davor also hatten wir quasi 6 Einheiten, die 7 * 2 würde ich mal so halb sehen als als spezifische Marathoneinheit, aber ja genau so kann man es ganz gut aufbauen. Und ich kann noch aus eigener Erfahrung sagen, weil das ist ja so mein Trainingsumfang. Ich bin dann zwar so auf 5 bis 6 Einheiten hoch gegangen, kurz vor dem Köln Marathon 23 Monate vorher.

Aber es hängt einfach davon ab, wie die letzten Jahre so verlaufen sind. Ich hab in der Jugend viel gemacht, ich sag mal von 14 bis anfang 20 und da zehre ich tatsächlich heute noch von auch mit 42, weil der Körper sich immer wieder erinnert, wenn man anfängt und dann doch wieder regelmäßig laufen geht, sei es auch nur dreimal die Woche.

Dann kommt wieder so ein Erinnerungseffekt und dann läuft das auch etwas besser. Also ich glaube, das ist auch wichtig. Wieviel Jahre ist man schon dabei, ist man gerade vielleicht Frischling und das da würdet ihr mir zustimmen, ne? Ja, auf jeden Fall. Also ich merk das ja auch an mir selber, dass ich, ich bin früher auch teilweise 150 Kilometer gelaufen und ich sag mal so, jetzt selbst wenn ich mal. 4 Wochen nicht trainieren kann, da meine 70 bis 90 Kilometer zu machen ist gar kein Problem, weil ich halt diese diese Zeiten hinter mir habe, wo sich der Körper daran gewöhnt hat. Wenn man da neu drin ist im im ganzen Laufgame, dann muss man sowas auch langsam steigern und ja, das ist halt der der wichtigste Faktor, ihr müsst

Konst dann trainieren, Kontinuität haben und nicht. Harakiri, 100 Kilometer und dann seid ihr wieder krank oder verletzt und dann macht ihr gar nichts und dann macht ihr wieder 100 Kilometer, sondern dann sind konstant die 6070 mit vielleicht mal erholungswochen bei 4050. Und. Und, und ich glaube das Merk ich jetzt nämlich extrem.

Ich glaube wenn man läuft 34 * 5 mal die Woche. Man sollte auch mal versuchen ich bin im letzten Jahr wenig lang gelaufen also ich hab viel so 40 bis 50 Minuten gemacht als Laufeinheit und versuche jetzt. Regelmäßig 6070 und auch mal ne Stunde 30 zu laufen und das hinsichtlich des Marathons stärkt mich wirklich. Also das stärkt meine ganze Grundlagenausdauer und das spüre ich sogar im Alltag, das gibt mir einfach noch mal ne andere Festigkeit, also wirklich mal ja gezielt nicht nur 45 minütchen laufen, sondern wenn man, wenn man die Zeit hat, dann auch wirklich mal über ne Stunde und wenn man das regelmäßig einbaut, dann macht das echt schon was aus. Also ja.

Das ist so. Ja, definitiv genau, definitiv. Also das ist auch die, wie gesagt, das sind die beiden Keys, man muss das natürlich vorbereiten, die beiden Key Sachen sind halt lange dauerläufe und dann auch die spezifischen Intervalle für den Marathon, das sind die Dinge, wenn man die gut absolviert und der Rest quasi da vorstimmig war, dann steht einem guten Marathon noch nichts im Weg.

Themenblock Ernährung und Magen ne war ja klar, dass da jetzt auch einige Fragen zu kommen. Ein bisschen mit Blick auf die Zeit, ne, weil wir ja sonst sehr sehr ausführlich hin zur Folge werden, Bündel ich noch mal ein Paar der Fragen ein bisschen zusammen. Chris Ranz Berlin fragt zum Beispiel. Nach der Lessons Learned durch diese Nutrition Sache und durch die Magenprobleme und als Stefan fragt was bei gutem Magen drin gewesen wäre und Texas Bilder künftig daran an, wie man das jetzt in den Griff bekommt mit den Magenproblemen, weil auch er darunter leidet.

Also ich habe jetzt auch von vielen gehört, also bin ich bin nicht der Einzige der damit zu kämpfen hat. Ja, man muss einfach mal so ein Tagebuch schreiben und sich überlegen okay was habe ich in den Tagen vorher gegessen und auch am morgen selber und analysieren, ob es da vielleicht Dinge gibt, die vielleicht nicht so gut sind.

Das kann man auch gut mit einem mit jemandem machen, der da eine gewisse Expertise hat. So allgemein diese Klassiker nicht zu ballaststoffreich dann am Abend vorher und am Morgen selber. Das das ist halt ganz wichtig, weil das ja eher abführend wirkt und ja, man muss einfach gucken, es gibt auch viele Menschen, die irgendwelche Unverträglichkeiten haben und wissen gar nicht davon, also das kann dann auch immer eine Rolle spielen, weil das dann im Marathon Marathon wird, immer alles extrem, wenn man ein kleines Wehwehchen hat, wird es extrem, wenn der Magen nicht bei 100% ist, wird es extrem und. Ja, kann Anzeichen dafür sein, dass vielleicht Unverträglichkeit hat oder dass das Essen einfach in den Tagen vorher nicht stimmt und das mal

mit jemandem zu besprechen, das zu analysieren und sich darüber mal n bisschen Gedanken zu machen, das ist eigentlich der Schritt. Mittlerweile sind so die klassischen nudwischen Sachen eigentlich alle so stimmig, dass das eigentlich funktionieren sollte, also alle Produkte, die es da so auf dem Markt gibt, vielleicht sollte man das auch mal wechseln, bisschen, manchmal kommt man mit einem besser zurecht als mit dem anderen. Das sind so Dinge, die man da auf jeden Fall machen kann, ja. Super, dann gucken wir doch direkt mal weiter, wie das mit anderen Distanzen aussieht.

Sagen wir mal 10 Kilometer Halbmarathon, was glaubst du welche Einheit gerade für den Halbmarathon und fürs Halbmarathon Training die Wichtigste ist? Da gibt es verschiedene. Also beim Halbmarathon finde ich ist. Sind im Marathon vorbereitet, spielt es auch eine Rolle. Klar, aber finde ich es schon noch wichtiger, auch mal klassisch auf der Bahn mal irgendwie 4 hunderter zu laufen, dass man das in der Vorbereitung macht, das ist vielleicht dann nicht mehr in der Spezifik so wichtig, aber spielt eine längere Rolle als beim Marathon.

Ja, und dann halt sind es auch spezifische Intervalle, sowas wie 3 * 44 * 3 Kilometer solche Sachen oder auch ein Tempowechselprogramm angepasst. Das sind auch da ganz, ganz wichtige Key Sessions. Genau. Sorry, Judith, Wodka hat das gefragt und ich mach ganz kurz weiter. Jan Reise, was ist denn so deine Lieblingstrainingseinheit, die schneller macht?

Hast du da so eine, die du vielleicht uns allen mit an die Hand geben kannst und sagst so pass mal auf 10 * 400, die gehören irgendwie bei jedem mit dazu, gibt es sowas? Ja, also. Also klar, wenn man die, wenn man gewisse V 2 Max entwickeln will oder da in dem Bereich ein bisschen was nach vorne treiben möchte, sind natürlich kurz Intervalle natürlich das Mittel der Wahl, wovon was ich immer ganz gut finde, ist gerade am Anfang, wenn man jetzt Schwelle noch nicht so kompakt trainieren kann, über ganz lange Intervalle beziehungsweise über längere Intervalle, dann ist eigentlich so ein klassisches Programm 5 bis 8 vielleicht auch wenn man richtig trainiert ist irgendwann mal 10 * 1000 im

Schwellenbereich so etwas was man gut verpacken kann mit einer gar nicht zu langen Pause. Auch als sag ich mal ambitionierter Hobbyathlet kann man da mit 90 Sekunden auch schon auskommen. Trapp Pause würde ich da auch immer machen, das das funktioniert schon und da ist so ein klassisches tausender Programm Schwellenorientiert auch sehr sinnvoll. Gibt es eigentlich ganz kurze Zwischenfrage? Henrik, weil es mich interessiert und ich glaub viele andere auch.

Thema Puls. Ich weiß, man sollte seinen Maximalpuls kennen und natürlich so richtig spezifisch kommt man dann um ne Leistungsdiagnostik nicht herum, aber gibt es irgendwie ne Faustformel was so n Schwellenpuls betrifft, kann das jeder irgendwie für sich so rausfinden oder sagst du Boah total schwierig, da muss man irgendwie über Tage Analysen, also über Wochen wirklich Analysen betreiben oder gibt es da ne Faustformel für so n schwellentrainingspuls?

Ja, es gibt da natürlich gewisse Prozent Bereiche, ich sag mal so so 80% vom Max Puls, da bewegt man sich ja schon ganz gut in dem Bereich sag ich mal 80, manchmal auch ein bisschen drüber, manchmal ein bisschen drunter, das ganz gut, aber deswegen würde ich auch immer auch allen die so die, die sag ich mal, das ambitioniert machen und ein Ziel verfolgen, einfach eine Leistungsdiagnostik empfehlen.

Macht man eine Leistungsdiagnostik, lasst euch das analysieren, dann kriegt ihr genau eure Werte raus und wisst genau, wo ihr trainieren müsst. Dann mit dem richtigen Bereich seid. 2 Fragen. Haben wir bekommen, die so ein bisschen in die Alterskomponente abzielen. Einmal auf Profi Sicht bezogen. Bis wann kann man realistischerweise eine Profikarriere starten, bis zu welchem Alter und dann aber auch grundsätzlich, wenn man laufend mit einem späteren alter, höherem Alter anfängt und da mit Rückstand zu anderen Jugendlichen Athleten, die schon früh angefangen haben, hat, kann man das im Training aufholen, also wie ist das generell, wenn man ein Spätstarter ist?

Also es ist immerhin irgendwie in irgendeiner Form aufholbar. Natürlich spielt ne Rolle wieviel Lebenskilometer man hat, das heißt, dass das ist natürlich, wieviel Sauerstoff hat der Körper in seinem Leben sozusagen umgesetzt, das spielt natürlich ne große Rolle dahingehend, wie gut man auch wird, aber es ist jetzt nicht so, wenn ich jetzt mit mit 16 noch keinen Meter gelaufen bin als Beispiel oder mit 18, dass ich nicht noch gut werden kann, also da gibt es auch genug Beispiele, dass auch jemand, der mit 1820 anfängt, noch noch in die in die in in die erweiterte Spitze kommen kann, also da sollte man, sollte man nicht zu früh die Flinte ins Korn werfen, also da gibt es auf jeden Fall Möglichkeiten.

Natürlich hat es n Vorteil, wenn man gewisse Grundlagen gelegt hat, gerade in der Jugend auch n bisschen koordinative Grundlagen und so weiter das hat natürlich alles Vorteile, aber es ist nichts verloren, wenn man erst mit 18 bis 20 oder vielleicht auch noch mit Anfang 20 mit mit ambitioniertem Sport anfängt, dann kann man immer noch in die Spitze.

Kommen ganz genau interessanter teilweise noch an den Themenblock, den wir auch haben. Ne wo ich selber ja so n bisschen anti bin, aber gar nicht anti. Anti aus Prinzip ne nur Anti in meinem persönlichen Fall ne, das betone ich ja auch jedes Mal wenn wir über Krafttraining sprechen, Muskelaufbau ne und solche Sachen, dass ich habe das ja auch als junger Athlet gemacht, aktuell brauche ich es nicht, aber das ist natürlich eine Frage, die bei bei ganz vielen anderen Leuten völlig anders beantwortet werden müsste und wir haben eigentlich alle Fragen, die in eine ähnliche Richtung gehen, ne von Polio lefina Sebastian Hönig, Isibo Tanja Sabrina, Christoph Neumann, die haben alle gefragt,

ja. Grundsätzlich. Wieviel bringt das Krafttraining als Ergänzung zum Laufen? Wie sollte man es dann auch dosieren, also welches Verhältnis, wieviel Kraft im Vergleich zum Laufen und welche Übungen sind es dann eben auch konkret, die einem ja da was bringen. Und ja, das ist, das ist ja wirklich hochindividuell. Also Krafttrainer hat 2 Vorteile. Man kann Verletzungsprophylaxe betreiben und kann auch sage ich mal antriebswirksam Muskulatur trainieren. Das heißt, beim Laufen wirkt natürlich in erster Linie die hintere Kette, das heißt die schokale Muskulatur, also hintere Oberschenkel, gesäßmuskulatur, die die ist natürlich sehr, sehr wichtig zu entwickeln, weil man das braucht, stabilisierend auch die

vordere Oberschenkel cartreceps Femoris den Bereich Halt zu trainieren, aber auch den Bereich Hüftbeuger, dass man da mobil ist und auch die nötige Kraft hat, ist ja ganz wichtig, um halt das Bein nach vorne zu bringen, während der während der Schwungphase nach vorne und. Und das sind so Bereiche, die man gut trainieren kann. Mit Deadlifts, mit mit Hills, Rusts oder dann Kniebeugen, klassisch für die, für die, für den Quadrizeps, für Moris. Das sind so Dinge, die man gut da einbauen kann. Ich, ich halte es für wichtig, das einzusetzen, gerade wenn man leicht sich verletzt, wenn man auch verletzungsanfällig ist, kann das sehr, sehr helfen, ist aber auch ganz individuell. Henrik, du hast es ja gerade

erwähnt. Du brauchst jetzt nicht um um dich nicht zu verletzen. Andere brauchen es extrem, hängt ein bisschen athletentyp und wie oft man das einsetzt, hängt immer davon ab, wie von insgesamt trainiert. Also wenn ich jetzt dreimal die Woche trainiere, laufen, dann würde ich einmal die Woche Krafttraining schon empfehlen und vielleicht noch einmal ein Athletikprogramm, also klassische Baucharme, Rückenmäßig und Rumstabilität damit trainieren. Genau, wenn man, wenn man mehr trainiert, 56 mal kann man es theoretisch auch zweimal einbauen, aber ja ist wie gesagt auch.

Wenn du die Muskeln dann tatsächlich aufgebaut hast, glaubst du, dass das ne Auswirkung hat. Also Gewicht im Vergleich zum zum Laufen auch eine Frage gewesen. Hängt n bisschen davon ab, wie man halt auch Muskeln aufbaut. Das ist ja bei jedem auch unterschiedlich. Also wenn man natürlich Langstrecke laufen will und Marathon laufen will und entwickelt dann auf einmal keine Ahnung 56 Kilo mehr und dann dann steht es nicht im Verhältnis, aber ich hab genug Läufer erlebt, auch im Marathonbereich die. 2 Kilo mehr gewogen haben, aber muskulär viel durchtrainierter waren und dadurch schneller wurden. Also von daher, da muss man das richtige Maß finden, genau und halt auch die richtige Intensität wählen, dass man halt eher entweder im

Kraftausdauerbereich oder später dann auch im im im IK Training arbeitet. IK Training ist so 2 bis 4 Wiederholungen bei relativ hohem Gewicht, kraftausdauer dann eher 15 Wiederholungen mehr bei relativ niedrigem Gewicht. Dass man in den Bereichen arbeitet, weil das dann nicht so den hypotrophen Reiz hat, also dass man dann zu viel Muskulatur bildet. Allgemein würde mich interessieren, noch kurz zu dem Thema, ich glaub das ist n wichtiges Thema Gewicht. Ich mein Hendrik ist so n Beispiel, der hat vor dem Marathon erzählt, Boah, Ich bin jetzt noch mal viel dünner geworden, hört sich komisch an, er sagt ganz unironisch, ich hab jetzt einfach noch mal Gewicht verloren und ich glaube das ist für viele Läuferinnen und Läufer

n Thema. Wie siehst du das? Weil es ist ja auch oft so n Ritt auf der Rasierklinge weil man muss ja einfach viel essen und ich sage allen und gerade. Ja, Leuten die anfangen und die das vielleicht auch kombinieren und wollen auch ein bisschen Gewicht verlieren, dass das durch Training geht und eben nicht dadurch, dass man noch parallel hungert, dass es wichtig ist, Kraft zu haben, sich zu stärken und auch eben nach den Einheiten und während den Einheiten direkt was zuzuführen.

Also einfach mal diese Gewichtsfrage an dich kontrollierst du da auch so deine Athleten, sprecht ihr darüber, was sagst du denen, wie geht ihr damit um, Thema Gewicht. Also visuelle Eindrücke sind da bei mir ganz entscheidend. Also ich sehe ja ob ob das passt. Das Kraft wichtigste, das wichtigste Stichpunkt ist das Kraftdastverhältnis, das ist entscheidend beim Laufen, das heißt wieviel Kraft habe ich für das, was ich sozusagen Masse in Anführungsstrichen mitbringe, und wenn das in einem guten Verhältnis ist, dann ist es sowohl gesund als auch perfekt für den Sport, und ich sag mal, sich runter zu hungern. Und wenig zu essen und keine Energie genug zu sich zu führen, wird auch nicht zum Erfolg

führen, weil man braucht Energie, man braucht die Energie, um das Training umzusetzen. Im Endeffekt Energiestoffwechsel braucht halt Sprit so und wenn man den nicht zuführt, dann wird da auch nichts kommen und dann wird man sich auch eher verletzen, krank werden und so weiter und von daher ausgewogene Ernährung genug insgesamt Energie zu sich zu führen ist halt ganz entscheidend und ja von daher klar irgendwie ein gutes Kraft das Verhältnis zu haben ist wichtig, aber. Da zu selber ziehen auszuschießen und sich irgendwie in ne inne.

Jetzt übertrieben seit in ne Essstörung reinzuentwickeln, weil man jetzt noch ein Kilo weniger und noch ein Kilo weniger wiegen will, weil man dann ja angeblich schneller läuft, das ist das ist nicht der Weg. Super, ich mein, machen wir weiter oder mit dem nächsten Themenblock Mentaltraining Psyche Oh jetzt kommt Henriks Lieblingsthema hier Kopf im Rennen ich mein da hast du ja jetzt n Athleten vor dir ich weiß nicht was du ihm noch beibringen konntest, aber der ist ja einfach ein brutaler Beißer Marlene 127 die sagt wie halten sich die Profis mental bei Laune während ihrer Läufe? Ja, sprich doch.

An was kann ich tun, wenn ich denn dein Problem auch habe? Ne bei so einem Lauf schießt er ja im Grunde daran an. Gewonnen wird im Kopf. Das ist so eine Floskel, aber die stimmt schon irgendwie. Also ich würde schon sagen, dass Hendrik einer der Athleten ist, die da ja ich habe, ich habe auch keinen Athleten erlebt, der das so gut kann wie Hendrik, und das spielt eine große Rolle, wenn man merkt, dass man da eine Schwäche hat, wo man halt sein Potenzial verschwendet, dann ist das natürlich ein wichtiges Thema.

Gerade als Profi ist das natürlich sehr, sehr wichtig, da sind natürlich Leistungsdruck, ist der Leistungsdruck halt immer allgegenwärtig in irgendeiner Form, das hat der Hendrik Ja jetzt in sehr extremer Variante. Beim beim Valencia Marathon und dann auch noch gepaart mit der mit der Magensituation war war er da mental sehr sehr stark gefordert, was er dann ja auch sehr sehr sehr sehr gut über die Bühne gekriegt hat. Also wenn ihr da Probleme habt informiert euch einfach mal. Es gibt genug Bücher darüber mittlerweile die die sehr gut sind, da gibt es auch genug Rezensionen zu, das heißt informiert euch da, da gibt es echt gute gute Sachen was mir zum Beispiel damals geholfen hat war im Triat und Bereich ein Buch von Chris mccormick, der

zweimal bei gewonnen hat. Und auch kurz Tanzweltmeister im Triathlon war, wo man einfach gemerkt hat, OK, ein gewisses Mindset hilft halt einfach, um performen zu können. Und ja, da gibt es wie gesagt auch verschiedene Fachliteratur, wo einfach auch praktische praktische Übungen sind, die man, die man nutzen kann. Und ja, da würde ich dadurch euch empfehlen, euch einfach mal zu informieren und Recherche zu.

Machen die Sanis Frage, da kann wahrscheinlich jeder auch gut mit Relaten. Was macht man oder wie macht man das als Hobbyläufer? Die Ruhetage wie ich auch konsequent zu machen, obwohl man eigentlich schon wieder Bock hat zu laufen? Wie geht man damit um? Man wird nur in der Pause besser. Das ist auch in der Floskel, aber die stimmt halt einfach und wenn man das Training gut absolviert, dann muss man auch regenerieren können, das ist genauso genauso eine Stärke wie das Training zu absolvieren, muss man auch die Stärke haben zu regenerieren und. Ohne die nötige Regeneration wird man sich auch nicht entwickeln.

Thema Super Kompensation und von daher wenn ihr dann auf der Couch sitzt und denkt ihr seid ihr seid zu faul, dann denkt immer dran okay das ist euer Trainingsplan, ihr habt den umgesetzt und diese diese Phase die ihr da habt, dass ihr euch auch regeneriert gehört genauso dazu. Ja, wir haben noch einen großen Themenblock tatsächlich bekommen zum Rennen Valencia selbst. Und da haben wir ja ausführlich in der letzten Folge drüber gesprochen.

Deswegen schießen wir vielleicht einmal hier ganz schnell durch, als Schnellfragerunde ne einfach immer in zu ein 2 Sätzen einmal kurz beantworten, ja ansonsten ausführlich hört ihr das in der in der letzten Woche Suki Linie 1103 welche Gedanken gehen dir als Trainer durch den Kopf, wenn Hendrik, Esther oder andere dann da den Racen. Ja, also.

Viele. Ich gucke mir das Rennen an, ich gucke mir den Eindruck an und analysiere das und hoffe einfach, dass es gut geht. Also man ist natürlich irgendwie aufgeregt und nervös, aber man hat auch immer ne ne gute Zuversicht, wenn das Training gut lief und wenn die Eindrücke dann die man hat da da funktionieren von außen, dann dann dann dann dann ist man zuversichtlich, dass das alles gut ausgeht. Lisa Winkelmann fragt, welche Erkenntnisse aus dem Rennen in Valencia waren am überraschendsten? Also mich hat überrascht, dass Henrik mit Magenproblemen. So ne Zeit rennen kann.

Also hätte mir vorher jemand gesagt, die Hände kam Magenprobleme, glaubst du, dass er unter 207 laufen kann? Ehrlich gesagt Nein, ganz klar, weil Magenprobleme haben aus meiner Sicht oft einen sehr sehr großen Impact, haben wir ja auch letzte Folge schon erwähnt, was da alles der Fall ist, was da alles ne Rolle spielt und das war für mich sehr überraschend und ja für mich halt einfach auch schön, weil ich wusste OK er muss einfach in einer richtig richtig guten Form gewesen sein und das Training muss richtig richtig gut funktioniert haben und. Und ja, das steigert natürlich auch die Vorfreude auf das nächste Jahr.

Urban 42.2 und Lena Putters wollten wissen, wann wusstest. Wusstest du, das reicht Meter 27? Bei Kilometer 38 hat ich es langsam geahnt, dass es geht, weil 35 hat man ja noch mal so n bisschen diesen Downer gehabt, dass die Geschwindigkeit n bisschen runter ging. Ich hatte aber noch die Hoffnung, bei 38 hab ich schon geahnt und als dann die 40 zwischenzeit gesehen habe und dich dann auch noch mal bei 41 durchgehen sehen habe in der Gruppe und wusste wieviel Zeit du noch hast, sozusagen, da war mir klar, OK, das geht. Das wird Lena Lena Putter ist übrigens eine bärenstarke, Hirox Athletin.

Sie hat glaub ich die zweitschnellste Zeit einer Frau überhaupt Ever, ever, ever aufgestellt, von der kommt noch einiges und die kann sich auch quälen wie Sau, also hab ich schon am eigenen Leib beim Fünfer Rennen gesehen und sie hat auch noch gefragt, wie erging es dir während des Marathons und Lauf Nino schließe ich an hättest du henriks Bestzeit erwartet. Die Bestzeit erwartet kann ich erstmal sagen, ja, auf jeden Fall.

Dass es jetzt sogar unter den Umständen klappt, das war halt die Überraschung. Aber ja, auf jeden Fall als Training lief super, die Form war auch noch mal besser als vor Berlin und ja, was geht mir durch so n Rennen durch den Kopf also im Endeffekt hat man da auch seinen Ablauf man man fährt die Punkte ab man man gibt Support, man gibt Infos die wichtig sind rein in Berlin hatten wir zum Beispiel Situationen, dass ja dadurch das Wetter die Zeit gar nicht mehr relevant war, sondern dass es um Platzierung geht und so was muss man dann halt im im Rennen auch sinnvoll als Coach Halt analysieren und dann halt auch dem Athleten mitgeben und.

Da gehen einem viele Dinge durch den Kopf, die Emotionen gehen hoch und runter, vor allen Dingen, wenn dann eine gewisse erster Pfeife anschreibt. Er geht, hatten wir ja schon letzte Folge und ja, nee, also das ist auch ne Achterbahnfahrt der Gefühle und wenn man dann aber merkt es klappt und es geht sich gut aus und der addiert das im Ziel und dann steht die Zeit da, dann ist man natürlich happy.

Vielleicht ist mir auch ein ganz ganz lautes Yes. Aus dem aus meinem Körper herausgefahren die ungefähr 50 Leute gehört. Haben der Ute 3 oder 3 war die Achterbahnfahrt so wild, dass dein Max Puls höher war als meiner im Rennen. Nee, das glaube ich nicht. Tatsächlich reagiert mein mein Puls gar nicht so auf Nervosität, das ist ganz komisch, der ist immer niedrig.

Jetzt zum Beispiel nehmen wir auf und ich habe einen 52 er Puls, obwohl das natürlich auch für mich aufregend ist. Hier im Podcast zu sein. Also das das nicht. Aber ja, Anspannung ist da und anstrengend ist das dann im Nachgang auch. Also ich war dann schon schon sehr sehr müde danach. Eine interessante Eigenschaft bei dir. Ich glaube, du hättest auch Formel 1 Fahrer, Kampfpilot oder Serienmörder werden können.

Da habe ich mal gehört, dass das auch alles ich mach weiter mit laufendessen de hattest du Zeit mit den anderen deutschen Athleten mitzufiebern. Ja, doch, doch. Es auch? Also auf jeden Fall dadurch, dass ich ja da auch mit der mit der ARD dann dann stand, haben wir auch alle Gruppen gesehen, vor allen Dingen bei den Jungs, und da habe ich schon auch mitgefiebert, also manche kennt man ja ein bisschen mehr, manch ein bisschen weniger, aber ja, gerade für Simon, der jetzt auch in unser Team hier kommt, zum Uni Party Running Team und nach Düsseldorf zieht, hat es mich natürlich sehr gefreut, dass seine Bestzeit gelaufen ist.

Und ja, man fiebert da schon mit, auch mit Gesa, auch mit anderen habe ich mitgefiebert und ihn auch angefeuert und ja da, da fiebert man schon mit, also da bin ich da. Da bin ich nicht nur Lauftrainer von Hendrik und Erster, sondern bin ich auch Lauf Fan und Lauf Enthusiast. Jakob Röske möchte wissen, wie das überhaupt dazu kam, dass du da in der ARD aufgetaucht bist. Das hat sich eigentlich am Tag vorher ergeben beziehungsweise ich hatte mit Ralf Scholte an den Tagen vorher schon geschrieben, dass ich da bin und wusste ja, dass die Übertragung machen, ob die irgendwelche Infos brauchen oder irgendwie eine Unterstützung brauchen.

Und dann hatte sich der Ben Wozny noch mal bei mir gemeldet und dann haben wir uns da getroffen und. Ja, dann hat er mich gebeten, halt bei deren Punkten mit da zu sein und dann ja, so hat sich das eigentlich ergeben. Super Steffen Becks fragt, lief in der Vorbereitung alles perfekt oder würdest du nächstes mal irgendwas anders planen?

Also jetzt, in dieser kompakten Vorbereitung vor vor Valencia lief schon ziemlich viel ziemlich gut würde ich sagen, also also sehr sehr sehr sehr viel. Ich würde vielleicht Hendrik noch mal ein bisschen mehr. Mehr dazu drängen, vielleicht noch mal einen Tag mehr ruhig einzustreuen, weil wir dann vielleicht das mit der Achillessehne vielleicht sogar hätten vermeiden können.

Aber das ist so direkt auf der Sarasierklinge auf dem Niveau, es ist halt klar, aber sonst lief da eigentlich ziemlich ziemlich ziemlich viel gut. Lern sieht man immer Kleinigkeiten die man anpasst und verändert, aber das war schon lief schon sehr sehr. Gut dran, den Chris W. Möchte wissen, wie diszipliniert ich deine Vorgaben umsetze.

Ich glaube den Kernsachen, wo es wichtig ist, sehr gut. Dass du mal im Dauerlauf, dann auch nach deinem eigenen Gefühl vertraust und so weiter da dass du da manchmal vielleicht n Tick schneller bist oder so, dass das, das kommt halt vor, dass aber auch in Ordnung, solange es so n gewisser Bereich ist und da muss muss man als Athlet auch n bisschen bisschen Flexibilität halt auch genießen können, gerade als so erfahren Athlet wie du. Aber ja, ja doch, ich würd sagen, schon schon schon sehr oder schon recht diszipliniert, ja. Genau jetzt kommt ein schöner Blog. Jetzt geht es um Zukunft, Perspektive auf die Leichtathletik und Limits natürlich, ich pack mal 2 Sachen zusammen, das finde ich jetzt

richtig spannend, so teslenku Ivan 14, der fragt glaubst du, dass Hendrik schneller als 203 laufen kann im Marathon und Freizeit Freizeitpark Welte auch anschließend The Guys, The Limit oder wo sieht Timo das Leistungslimit bei Hendrik? Also was glaubst du hat der Hendrik auf Deutsch gesagt noch drauf, was kann da noch kommen? Drin.

Also die Frage Frage ist total fies und schwierig zu beantworten. Ich meine Hendrik und ich haben uns mal auch wann waren das? Ich glaube vor Berlin 24 haben uns mal unterhalten, vielleicht ist ja irgendwann mal drin unter 300,00 pro Kilometer im Marathon zu laufen, also 259,99 oder schneller also 206 34 das merken wir ja gerade, da ist er jetzt dran und das das ist auch drin anscheinend wenn man jetzt wie man ein Problem auch mal ausnimmt rausnimmt. 203 ist halt schon eine Hausnummer, wenn man jetzt überlegt, wenn man sich die ewige Bestenliste anguckt, wer unter 203 gelaufen ist.

Das sind nicht viele und jetzt auch von der genetischen Abstammung her, wo woher die kommen, ist halt auch klar, dass man da als Mitteleuropäer vielleicht ein gewisses Limit hat, aber ja, nachdem wie es jetzt läuft und wie die Entwicklung noch gegangen ist, jetzt die letzten zweieinhalb Jahre, also so in dem Bereich. Sind die 20 also 20 fünfer Bereiche, kommen wir auf jeden Fall, wenn es richtig gut läuft.

Vielleicht schafft man auch mal die 20500204, aber das geilste Limit, also da jetzt sich irgendwie festzulegen ist halt schwer, also das wird man einfach sehen und solange es vorwärts geht oder man auf hohem Niveau sag ich mal sich stabilisiert ist alles. Gut, da würde ich noch anschließend persönlich. Also ich glaube auch ich traue ihm 205 ne 205 er Zeit zu. Aber was glaubst du Hendrik ist jetzt 31 was glaubst du alterstechnisch in welche Richtung es bei Hendrik noch weiter nach vorne gehen kann und gibt es da irgendwie so ne allgemeine Regel für dich, dass du sagst Boah ab 35 sich noch zu entwickeln ist schwer, also liegen auf Deutsch gesagt auch da noch mal die guten Jahre im Marathon vielleicht erst noch vor ihm.

Ist ja nicht schon 32. Oder 32. Ich wollte ihn jetzt hören, er sieht. Sogar schon 2. Er sieht so. Frisch er sieht so 32. Er sieht so. Frisch er hat Geburtstag, ja 32. Also Marathon geht das schon noch lange. Also man hat es ja auch bei Lipkip Tow gesehen, so bis 38 war noch alles super 3839 jetzt danach wurde es immer schwieriger.

So würd ich das jetzt mal allgemein betrachtet aussehen, dass das ganz gut geht. Es gibt immer auch natürlich Gegenbeispiele in beide Richtungen, aber also bis Olympia 2028 mach ich mir da überhaupt keine Sorgen und ja, hängt natürlich auch n bisschen davon ab, wie Hendrik so seine Karriere sieht, wo er hin will, wann wann er sich auch vielleicht anderen Dingen widmen möchte in seinem Leben, aber 2028 in einer sehr sehr guten Form zu sein und sich für die Umwelt zu qualifizieren und da auch gut auszusehen, das ist locker möglich und auch danach ist es auch gut.

Das klingt sehr, sehr gut. Schmidti, das ist hier richtig authentisch. Die Podcast Aufnahme. Ich stehe ja gerade im im Auto, sitze im Auto und jetzt kommt das Ordnungsamt, das sehe ich da hinten ankommen und ich setze mich mal schnell ins Steuer und fahre ein paar Straßen weiter, das heißt du musst die nächsten Fragen wieder stellen, die unsere unsere Zuschauer. Ich dachte, wir binden die mit ein. Frag die doch mal.

Hör mal bind, die doch mal mit ein. Das traue ich mich nicht, die verstehen hier keinen Spaß in Düsseldorf. Henrik fährt, Henrik fährt einfach weiter, Henrik fährt einfach weiter. Das macht es doch aus bei uns oder einer rennt, einer fährt und wir beide stellen hier unsere Fragen hinterher. Du, ich mach mal weiter. Chris runs Berlin.

Der will gern wissen, was wird Hendrik in 2026 angehen und was sollte Hendrik in 2026 angehen, wenn er nichts zu verlieren hätte? Also klar, wir haben schon über diese Norm gesprochen, da spielt wahrscheinlich die Frage auch so ein bisschen mit rein 2026 muss er ja dann wahrscheinlich wieder eine Norm erfüllen, die dann kommt, also was glaubst du, was will er laufen und wo soll es so ein bisschen hingehen?

Das hängt jetzt ein bisschen an den Nominierungsrichtlinien ab von den Nominierungsrichtlinien ab, weil die werden vielleicht noch mal ein bisschen verändert, dass halt auch Platzierungen bei Majors oder internationalen Meisterschaften, vielleicht auch als Quali für den Kader zählen, gewisse Platzierungen, da sind wir in den Austausch gegangen im DEV und sind auch in Gesprächen, vielleicht wird das umgesetzt, das werden wir in den nächsten Wochen erfahren, aber ja, Hendrik ist ja ein Fan von den Majors und will die auch alle als Profi durchgehen.

Von daher gibt es natürlich gewisse Rennen, die da eine gewisse Priorität besitzen. Wir haben auch schon ein bisschen was im Kopf, aber es wird wahrscheinlich so ein so ein dreigleisiges Highlight Schema, wie es vorhin, wie es in der 1. Folge schon angedeutet habe, halt sein und ich bin immer ein Fan davon sein Land zu vertreten. Von daher vielleicht.

Vielleicht ist es auch dann das Saison Highlight, die EM in Birmingham. Was wär natürlich geil. Da haben Hendrik und ich schon so privat drüber gesprochen. Wenn du hast es angesprochen, der DLV auch akzeptiert, dass man sich qualifiziert wenn man irgendwie top Ten im im Major rennt. Das wär natürlich für Henrik super ne und auch für alle Fans. Ich find das macht es doch irgendwie aus dann auch Athlet, Athletin gegen Athlet, das ist doch geil irgendwie oder das das würd dich auch freuen ne ja.

Ja, auf jeden Fall. Also die Marathonlandschaft verändert sich auch ein bisschen, es sind jetzt nicht immer nur die klassischen schnellen Rennen, das Wetter wird auch immer ein bisschen extremer mit Wind und Temperaturen, und wir sind nun mal mit dem Marathon haben wir keine Stadiondisziplin in dem Sinne, und da sind die, da ist exponiert halt für äußere Bedingungen halt nun mal größer und der Marathonkalender gibt so viele schöne Rennen her, warum kann man die nicht nutzen und deshalb finde ich es gut, internationale Meisterschaften als Spitzensportverband.

Als Deutscher leichter verband halt auch irgendwie zu prämieren für die Athleten, wenn sie da starten, dass sie darüber auch ne Chance haben sich für den Kader zu qualifizieren, aber auch dann ne gewisse ja Highlight ran Beauty Majors halt irgendwie in den Fokus zurück. Super, vielleicht auch vielleicht noch einmal daran, anschließend ganz schnell von Chris Runs Berlin ebenfalls die Perspektive, einmal auf Deutschland so allgemein und einmal Düsseldorf Athletics aus Perspektive eines Coaches. Also wie schätzt Du das so ein einmal Deutschland laufland die Perspektive und halt euer Verein. Also aktuell ist natürlich die Förderungssituation in Deutschland für den Laufbereich überschaubar. Das hat sich jetzt auch in den

letzten eineinhalb Jahren nach Olympia ein bisschen zum Schlechteren verändert, das spürt man dann doch an allen Ecken und Enden, deswegen gibt es so Projekte, wie wir das hier in Düsseldorf haben, mit dem Uni Party Running Team, dass er ja aus den in Anführungsstrichen privaten Sektor kommt, aus der Wirtschaft, das kriegt immer einen höheren Stellenwert, und deswegen haben wir dieses Projekt ja auch.

Gestartet und aufgesetzt, um da halt die Förderung im Spitzensport, im Laufbereich, im Langstreckenbereich, im Straßenlaufbereich Halt zu sichern. Und ja, man muss mal sehen, wie das wie das weitergeht. Grundsätzlich stehen wir im Marathon Deutschland sehr, sehr gut da, amanna ist jetzt deutschen Rekord gelaufen, Hendrik läuft 206, wir haben jetzt Samuel fit wie jemanden, der in die Bereiche läuft, Richard Ringer bei international Meisterschaften und bei seinen Rennen.

Ist immer topfit und bringt seine Leistung also und wir haben ganz viele Anschlussathleten mit Simon Boch, mit Filimon Abraham, mit Sebastian Händel und und so weiter das heißt, die Perspektive ist da schon gut und auch von unten kommen noch ein Paar nach. Also ich denke der Laufbereich hat schon eine coole Zukunft, wir müssen nur gucken, dass wir das Fördersystem und ja, Fördersystem ein bisschen verbessern und vielleicht auch noch mehr bereiter sind miteinander zu.

Kooperieren als Athleten, als Trainer und so die Gesamtförderung noch mal zu erhöhen. Absolut. Ich habe meine Parklücke gefunden, ich habe eine Parklücke gefunden und komme genau rechtzeitig zum letzten Themenblock zurück. Bisschen lockerere Sachen, die noch geschrieben wurden, auch ein paar ganz lustige, vor allem die erste Sache gefällt mir hier sehr gut, Jasmin UB schreibt Timo, du bist so sympathisch und erinnerst mich vom Aussehen an Avicii.

Der ist auch tot, oder nicht? Ja, die Frage ist auch, ob den Avicii aktuell oder an den Avicii damals. Ja gut, dann würd dann würd ich ja aussehen wie ne Leiche. Ich hoffe das ist nicht gemeint, aber das hör ich tatsächlich nicht zum ersten Mal, dass ich n bisschen aussehe wie Avicii, aber also es kommt nicht kommt bist du nicht die erste der das so der das so auffällt, ja. Aber ich hoffe, das ist n Kompliment. Na klar, das ist n Kompliment und das nächste sowieso. Also Chris Runs Berlin, der sagt zurecht das Wichtigste jetzt mal Gratulation, Respekt und weiter so mit einem fetten Ausrufezeichen also ich glaub das sagen wir alle toll ich find das toll, dass man mit 35 Jahren, das gehört ja irgendwie dazu, du bist n sehr junger

Trainer, dass man so super engagiert, so tief da drin ist und ich finde es nicht selbstverständlich, dass ihr beide in einem ähnlichen Alter so gut miteinander arbeitet und man muss. Ja, auch sagen ihr 3. Weil so klassisch war so n Trainer ja immer in der Vergangenheit deutlich älter und dieses Verhältnis Athlet und Trainer oder? Ja, definitiv.

Also es ist schon so. Wir haben in Deutschland halt n paar junge Trainer, die jetzt n bisschen aufstrebend sind und dann ältere Trainer, die jetzt quasi auch ja irgendwann halt aufhören in Rente gehen und tono ist ja n perfektes Beispiel dafür mit tono Kirschbaum, der auch Bundestrainer war in Wattenscheid lange aktiv war und.

Ja, da ist so eine Lücke und da bin ich, freue ich mich, dass ich, dass ich da jetzt so reinwachse und sich das mit Hendrik und esse da alles so, dass da alles so gut funktioniert und ja, hoffe, dass ich das auch in den nächsten 30 Jahren noch erfolgreich weitermachen kann. Ja, Chris Franz, Berlin Rotwein oder Weißwein kannst du mit einem Wort beantworten. Weder noch.

Habe ich erwartet, das habe ich erwartet. Bisschen Schaumwein, Trinker, so wie ich. Dann mache ich mal weiter the Running Burger, der sagt ich. Und das passt jetzt von Running Burgers auch zu fedex 267 also. Ich hab auch ne Ahnung wer da ich glaub Timo hat auch ne Ahnung wer der Running Burger ist.

OK, es gab ja ein Video. Wie auf die Frage gespannt. Wie ihr beiden so über die Straße tanzt und humpelt, also wann gibt es die Tik Tok Dancer Karriere und warum hast du Henrik nicht getragen, den armen Kerl? Oh, ich glaub, das wär gar nicht so angenehm gewesen ihn zu tragen. Da hab ich auch nicht genug Kraft für tatsächlich. Die Tanzkarriere also ich habe jetzt nicht vor einen TIK Tok Kanal aufzumachen und zu tanzen.

Ich mag tanzen, aber tatsächlich nur Standard tanzen. Also ich habe früher einen Tanzkurs gemacht und finde es schade, dass das immer weniger gemacht wird, weil ich tanzen echt cool finde, aber die tik tok Karriere, die wird es nicht geben. Übrigens ein knallharter Sport. Tanzen, das muss man mal sagen. Ich hatte Gymnastik, Tanzkurse an der Sporthochschule in Köln, Leute, Mann, Mann, Mann, das ist richtig anstrengend, wirklich, weil diese Kopfkoordination das körperliche, also tanzen ist wirklich ein super anstrengender Sport, und ich finde auch, also nicht nur toll fürs Auge, sondern einfach, ja elegant bin ich bei dir.

N schöner Sport, Henrik, lebst du, kommen die Jungs hinter dir her, wie sieht es aus? Ja, in der tat, ich seh den schon wieder. Der Hendrik aber. Hendrik, Ich bin ja auf der Flucht. Aber Hendrik einmal ganz kurz, einmal ganz kurz, müssen wir diese Situation beschreiben. Wir nehmen hier über so n Programm auf, wir sehen uns alle 3.

Über Riverside haben wir unsere kleinen Fensterchen, unsere Kacheln hier Timo Schmidti, Hendrik nebeneinander, Hendrik sitzt im Stockfinsternen in seinem Auto. Und flieht vorm Ordnungsamt. Und da ist er wieder. Pass auf, ich bin ja schon wieder im gefährlichen Gebiet, aber das ist gut. Wir haben nämlich genau gerade auch die letzte Frage beantwortet, so ne, aber mir wird hier nichts erspart, bei der bei der Aufnahme.

Sollen wir eben mal ansprechen, vielleicht ganz kurz, nur Fragen, eben sagen, signalisieren, dass du jetzt nichts Böses da im Schilde führst. Ja, ich stehe hier aber und darf hier nicht unbedingt. Ich darf hier nicht parken, ich halte ja auch gerade nur. Ja, ja, kannst du ja sagen. Du bist du. Du hältst einfach nur ganz kurz. Leute, komm, wir wollen das nicht eskalieren lassen. Also ich glaube, wir haben jetzt sehr, sehr viel beantwortet. Klar, Deepdive in die einzelnen Themen, das ist natürlich schwierig, weil wir wollten jetzt wirklich allen irgendwie gerecht werden, Henrik, Ich fand das toll und vor allem Timo, vielen, vielen Dank, dass du dir dank machst hat. Mir sehr viel Spaß gemacht,

wieder bei euch zu sein. Tipp Top und ich würde sagen Henrik macht jetzt. Schönen Urlaub, wenn die Folge läuft, ist er mittendrin und ich hoffe er nimmt wirklich mal die Beine hoch und esst er auch und die lassen mal Fünfe gerade sein. Wir machen uns ne schöne Weihnachtszeit, ja die wünsche ich allen geht laufen das ist doch immer toll oder? Zwischen dem Essen dann wieder raus, sich ein bisschen bewegen und dann freut man sich schon wieder aufs nächste Essen und hier ein Stück Kuchen und da der Braten. Und zwischendurch n Läufchen, so muss das sein. Soll ich ehrlich sein?

Meine lieblingstrainingseinheit ist weiße Weihnacht morgens nen long run und dann schön den Nachmittag und den Abend den heiligen Abend genießen. Oh, wär das schwer. Romantiker Timo ist n Romantiker. Ja. Leute, aber das mache ich alleine. Also bin ich nur mit mir selbst romantisch. Leute, ich hatte ganz kurz ein Bild, was ich noch zum Abschluss kreieren möchte.

Ich, ich hatte zu Hause bei meinen Eltern im Dörfchen bei Gummersbach mal die Situation, dass es tatsächlich rund um die Weihnachtszeit anfing zu schneien, immer heftiger, bestimmt 2025 Zentimeter Neuschnee gefallen, es war dunkel. Auf einmal ging es auf der Himmel, der Mond kam raus, es war fast Vollmond und dann habe ich meine Schuhe angezogen und bin losgelaufen in eine Gegend bei uns, die Gummers hart, etwas höher der Schnee wurde mehr und auf einmal kam ich an so eine Lichtung und dann trat ein Hirsch auf diese Lichtung und der war so 3 Meter direkt vor mir, so ein riesen Geweih auf und der guckte mich an.

Und dann nahm er so ganz Seich den Kopf beiseite und trabte locker weiter. Das war wie aus dem Bilderbuch, also sowas will ich auch wieder erleben, Oh wär das schön, Freunde das das kann man nur erleben wenn man Läufer ist, rausgeht und sich gerne in der Natur bewegt Mann. So ist es. Ach, so ist es.

Also raus in die Natur, Henrik und genießen. Jetzt hau ab vor dem vom Amt. Timo, danke dir und ich glaube, da war viel bei. Wir hören uns nach Weihnachten auch von meiner Seite aus frohe Weihnachten an euch und ich komme dann auf jeden Fall gut gebräunt zurück. Danke euch. Frohe Weihnachten tschaui tschau.

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