
Mom Guilt beim Training, Protein für Kinder & unsere Ausbildungen | Q&A
Donnerstag, 22. Oktober 2026 · 24 min
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Shownotes
In dieser Folge erzählen wir euch, welche Ausbildungen wir gemacht haben und wie unser Weg in die Fitnessbranche aussah. Der Fokus liegt dabei auf Training in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Wir sprechen darüber, warum moderne, evidenzbasierte Trainingsmethoden so wichtig sind und warum wir uns in diesem Bereich ständig weiterbilden, gerade beim Thema Kaiserschnitt.
Außerdem beantworten wir eure Fragen: Dürfen Kinder Supplements und Proteinpulver bekommen? Und wie gehen wir mit dem schlechten Gewissen um, wenn wir uns Zeit fürs eigene Training nehmen?
Das nimmst du mit:
• Weiterbildung hört nie auf
• Training sollte evidenzbasiert sein
• Mom Guilt ist normal, aber Zeit für dich ist kein Egoismus
Kapitel:
• Intro: Unser Weg in die Fitness
• Unsere Ausbildungen
• Spezialisierung auf Training in Schwangerschaft & Rückbildung
• Fokus Kaiserschnitt
• Ernährung & Supplements für Mamas und Kinder
• Mom Guilt & Selfcare
Du hast Fragen zu Ernährung, Nährstoffen oder Supplements in Schwangerschaft und Stillzeit? Schick sie uns auf Instagram! Im November ist Ernährungsberaterin Lisa (@lm.ernaehrung) bei uns zu Gast.
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Lena / Muscle Mommy
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Lena: Hallo, Willkommen zurück zu
Paty: Hello, hello!
Lena: Fitment Club. Heute mit einem Q &A. Und ich glaube, wir wollen gar nicht so lange drum rum schnacken, sondern wir starten einfach mal rein. Genau, Q &As machen wir regelmäßig. Schaut, dass ihr uns immer auf Instagram auch folgt, weil da machen wir dann manchmal Fragebutton rein. Und wenn ihr wollt, dass eure Frage gestellt wird, ist die Wahrscheinlichkeit höher, wenn ihr uns auf Instagram folgt und dann eure Frage natürlich da eintragt. Also Frage Nummer eins. Welche Ausbildungen haben wir gerne gemacht? gerne gemacht. Welche Ausführungen haben wir gemacht? Wir haben sie auch gerne gemacht.
Paty: Ja, genau, ich habe mehrere Ausbildungen. Also ursprünglich bin ich ja gelernte, staatlich anerkannte Erzieherin mit der Zusatzausbildung im Waldorfbereich oder Waldorfpädagogik. Und dann habe ich mich genau mit meiner eigenen Geschichte umorientiert. Also ich sage auch immer, ich habe mich früher über die Kinder gekümmert, jetzt kümmere ich mich die Mamas. Und genau, ich habe ganz klassisch die Trainerlizenz gemacht, also die B-Lizenz zwar, aber die war intensiver als so, ja, es gibt ja diese klassischen OTL-Online-Ausbildungen, aber ich war wirklich vor Ort mehrere Wochenenden und habe eine, ja, die war auch etwas teurer, aber eine sehr gute Ausbildung genossen. Und
Lena: was die gemacht haben.
Paty: bei der IFA in Schwätzingen glaube ich, das ist bei uns da in der Umgebung. Genau, auch alles selbst bezahlt. Genau, und dann habe ich mehrere Ausbildungen im Pri- und Postpartalbereich gemacht und ich überlege jetzt, ob ich alle aufgezählt bekomme. Ich war bei Mama Workout, dann war ich bei Athletic Moms zweimal, also einmal online, aber dann auch nochmal vor Ort. Dann war ich bei der Mara, ich glaube, lebend bewegt. Dann habe ich auch mit der Anna zusammen, also die Anna hat auch mal eine Fortbildung gegeben, also die Beckenboden-Physio-Anna.
Lena: Mhm.
Paty: Genau, und habe auch mit ihr zusammen auch Rückbildungskurs begleitet. Genau. Dann habe ich die Ausbildung in Amerika gemacht, bei Girls Gonna Strong. Ich bin da noch nicht komplett fertig, weil es auf Englisch ist und ... wie man sich da Stück für Stück durcharbeitet. Aber es ist vieles, kenne ich einfach schon oder bis jetzt ist es eigentlich nichts Neues. Es geht einfach noch mal darum, mit Studienlage und so weiter zu arbeiten und da auch noch mal eine Zertifizierung zu bekommen. Genau, ich glaube, das war es jetzt erst mal angedacht. Das sind auf jeden Fall noch, ich will noch mal so eine umfangreiche Ausbildung machen. im Bereich Personal Training bei Wolfgang Unselt. Kostet auch mehrere tausend Euro die Ausbildung, aber so wie er arbeitet, finde ich es sehr interessant. Und
Lena: Mmh.
Paty: vielleicht mache ich auch noch mal den Calisthenics Master Trainer oder ist quasi eine A-Lizenz für Calisthenics.
Lena: ja krass.
Paty: Genau, das ist dann jetzt auch bald geplant. Also ja.
Lena: Ja.
Paty: Und bei dir?
Lena: Ja, also ich habe 2016 meine Ausbildung angefangen zur Sport- und Gesundheitstrainerin bzw. Schreck- und Sport- und Fitnesskauffrau. Das habe ich dann gemacht und da sind ja die ganzen Lizenzen mit dabei gewesen. B-Lizenz, medizinisches Training, Ernährungsberater, Group Fitness, also das war ja eine Milliarde Lizenzen. Ich über zehn Lizenzen habe ich auch in dem Rahmen da gemacht. dann habe ich, als ich mich dann 2023 hat so angefangen, als ich mich auf Pri- und Postnatal-Training angefangen habe zu spezialisieren. Da habe ich als Basisausbildung Girls Gone Strong eben gemacht. Da habe ich ja auch geguckt, was gibt es alles im deutschsprachigen Raum und habe einfach irgendwie nichts gefunden, ich mir denke, okay, damit kann ich mich identifizieren, weil ich habe speziell nach Ausbildung gesucht, wo ich sehe, als fitte Frauen, so, du kannst mit Gewichten in der Schwangerschaft trainieren, du darfst nach der Rückbildung auch wieder ins Gym und so und nicht die ganze Zeit nur auf Vorsicht und so weiter. Ich war ja zum Beispiel auch auf der Seite von MamaWorkout. Überall, alles was ich im deutsch-bayerischen Raum gesehen hatte, mir nur dieses Feeling gegeben von wegen, du darfst nicht mehr als zwei Kilo Handeln in der Hand haben. Weil
Paty: Ja.
Lena: bei MamaWorkout schon so das Titelbild war schon mit so einem mini kleinen Handel. Ich dachte mir so, warum gibt es hier nichts? Und Gott sei Dank hat mir dann durch die ganzen Cookies, die einmal gespeichert werden, im Internet, wenn man nach Sachen googelt, hat dann mir Instagram, Girls Gone Strong, in meinen Feed reingespült in der Insta-Werbung. Da war ich so dankbar dafür, sonst hätte ich die nicht gefunden. Dann war ich auch so, okay, gut, ist auf Englisch, aber evidenzbasiert, alles auf den neuesten Stand der Wissenschaft. Und wirklich auch so, dass ich als sportliche Frau auch wirklich da bedient werde. Deswegen war das so auch meine Basis. Ist auch, finde ich, eine Top-Ausbildung, die ich empfehlen kann, weil es ein großes Online-Modul gibt mit sehr vielen Videos und dann so einen dicken Schinken. als Buch, wo ich mir halt echt viel markiert habe und immer alle englischen Wörter, die ich nicht wusste, habe ich mir auf Deutsch drüber geschrieben, das halt einfach alles zu lernen, weil einfach Fachsprache noch mal auf Englisch ist was anderes als, dass ich englische Filme oder so anzugucken. Das ist natürlich nochmal komplizierter, aber war auf jeden Fall super, das zu machen. Und dann habe ich viele so kleine Ausbildungen ontop gemacht. Ich war auch bei Athletic Moms. Das war aber eigentlich wie so eine Kurzfassung, finde ich, von Girls Gone Strong. Da fand ich dann Girls Come Strong einfach umfangreicher für das Geld. War aber trotzdem gut einfach noch mal zu wissen, okay, alles was ich gelernt habe, war richtig und hat sich noch mal verfestigt. Dann habe ich bei Moni Hohmann Personal Training für schöne Mütter, nennt sie das. Es ist quasi auch eine Personal Training Ausbildung, gleichzeitig aber auch super viel so funktionelles Training für Frauen nach der Rückbildung. Also da hat man auch super viel so Übungsinspo bekommen und so und einfach auch noch mal tiefer ins ... Funktionell Training quasi eingestiegen, was ganz nett ist, noch mal so als Zusatz zu dem, wie ja sonst vorher eher meine Trainingsphilosophie auch ist, halt Bodybuilding und Stumpfgewichte ballern. Ist natürlich auch gut, mehr Funktionell noch mal so mit reinzunehmen. Genau, dann habe ich moderne Rückbildung oder modernes Rückbildungstraining gemacht bei NonaFit und Kaiserschnittnarbe heißt die. Sobald es die Instanamen sind, die richtigen Namen. Genau, auf jeden Fall. war auch super. Das war auch an sowas Zweitägiges auch online. Aber das war auch super, nochmal so Beckenboden-Training einfach nochmal greifbarer zu machen. Also das kann ich auch empfehlen, weil es halt eben auch modernes Evidenz basiert. Was halt bei diesen ganzen Sachen, finde ich, super wichtig ist. Prio Postnatal Training ist für dich super wichtig, dass es halt moderne Ausbildungen sind, weil
Paty: Hmm.
Lena: da ja ständig was Wissen dazu kommt, dass ja grundsätzlich zu wenig Wissen darüber gibt und deswegen braucht man, finde ich, Ausbildungen. die so eher auf dem neuesten Stand sind, weil aber immer mehr Infos dazu kommen. Genau.
Paty: Ja, das musste ich auch erstmal lernen. war damals auch, kennen wir so den klassischen Rückbildungsgurts, ich hatte schon so irgendwie das Gefühl, nee, das ist es nicht so. Es kann doch nicht wahr sein, dass man nur so mit bisschen mit dem Arm schlackert. Aber das Einzige, das Erste, was ich gefunden habe, halt, Mama-Workout und das war halt so groß. Ja, aber ich habe da auch die Lizenz nicht fertig gemacht.
Lena: Ja, das ist halt das, auch kommt, wenn man es halt googelt und so. Das ist nicht schlecht, aber ja.
Paty: Ja, für die Basis ist es ganz gut, aber es hat mir einfach super viel gefehlt. Und war einfach
Lena: Ja.
Paty: auch so vom Trainingskonzept her, was mir auf jeden Fall da gefehlt hat, so, weil da ist sehr viel mit eigenem Körpergewicht und du darfst keine Kniebeuge machen und so weiter, einfach so pauschalisiert. Aber wie ist da der Übergang dann ins Gym oder wenn du halt mit Krafttraining anfangen willst? Und es hat mir überhaupt, also das hat mir total gefehlt und deswegen bin ich ja froh, dass ich die anderen Ausbildungen machen konnte und auch wie du dann auf deine Empfehlung hin, Girls gonna strong und so weiter. Man muss sich da halt schon bisschen
Lena: Genau.
Paty: reinfuchsen, es ist nicht so einfach zu lernen.
Lena: Ja.
Paty: Aber es bietet sehr, sehr viel und ich verstehe auch nicht, warum die ganzen, sorry, Fitness-Influencer,
Lena: Ja, aktuell... Ja, nee, sag mal...
Paty: die dann schwanger werden und dann einfach Hauptsache in Coaching anbieten für Mütter nach der Schwangerschaft, ohne irgendeine Ausbildung zu haben und wissen, was irgendwie durch YouTube und so weiter irgendwie angeeignet wird, wo die Basis einfach fehlt. Und dann denke ich auch so, nimm doch einfach mal
Lena: Vor allem haben wir viele Infos auch gespielt, die es nicht im Internet gab.
Paty: Ja, genau. Und dann denke ich so, gerade für die Person spielt Geld auch keine große Rolle oder man kann zum Beispiel mit Finanzierungen oder mit, Black Friday gibt es eine Aktion. Kann man sich doch einfach, kann man doch einfach mal so eine Ausbildung machen? Ich finde das so unverantwortlich. Ja, naja, sorry.
Lena: Ja, voll, total, finde ich auch. Genau, also ich noch sagen wollte, weil ich habe aktuell auch eine Weiterbildung angefangen. Auf die habe ich nur ein Jahr lang Zugriff. Das heißt, ich muss echt gucken, dass ich da jede Woche einfach vorankomme. Und zwar ist es Thema Kaiserschnitt, Rückbildung für Kaiserschnitt und wirklich voller Fokus auf Kaiserschnitt. Was ich richtig gut finde, weil bei all diesen Ausbildungen, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber der Kaiserschnitt wird immer so bisschen stiefmütterlich behandelt, was ich halt total schade finde. Und ich selber habe nicht die eigene Erfahrung, einen Kaiserschnitt gehabt zu haben. Ich glaube, wenn man selber einen hat, dann taucht man noch mal viel tiefer in dieses Thema ein. Und man merkt, okay, ich habe viel, mehr Fragen. Und das merke ich halt eben bei Freundinnen, die selber einen Kaiserschnitt haben, dass man halt Fragen hat und die halt nicht so gut beantwortet werden können. Und ich möchte da halt einfach so für die Kaiserschnitt-Mamas, die halt einfach bei mir sind, einfach ... noch tiefer in dieses Thema eintauchen und finde es schade, dass trotz der vielen Ausbildungen gemacht habe, dass dieser Kaiserstadt immer so wenig behandelt wird. Und jetzt habe ich Ewigkeiten gesucht, Deutschland gibt sowieso wieder gar nichts, und habe eine Ausbildung gefunden in England. Das heißt, ich mache die jetzt mit britischem Englisch. Nicht nur Englisch,
Paty: Ach Gott.
Lena: sondern, da haben wir jetzt ja auch noch mit britischem Akzent. Da darf ich mich jetzt reinfuchsen. Ich sitze dann schon immer da, schaue die Videos an, bin gleichzeitig auch so bisschen mit einem Übersetzer, also haue das dann quasi in Clot rein, die Texte und so, dass ich die dann noch mal auf Deutsch lese, dass ich wirklich dann einfach sicher bin, dass ich alles gut verstehe. Und wenn ich die dann durchhabe, dann ist mein Ziel dann eben auch einfach noch mal zu gucken, noch mal über den Kurs Muscle Mami Core drüber zu gehen, zu schauen, passt das so? Möchte ich hier und da einfach ein paar Übungen austauschen für Kaiserschnittmams? Möchte ich sonst einfach direkt sagen, es gibt Kaiserschnitt-Workouts und nicht Kaiserschnitt Workouts, einfach komplett anders die Trainings aufbauen, damit ich einfach noch tiefer in das Ding reinkriege und dann gucken, wie ich das dann machen möchte. Und dann auch noch speziell für Kaiserschnitt Mamas einfach noch so ein paar Learning Videos noch mehr mit reinmachen. Weil ich habe viele Videos mit drinnen, wo man halt Sachen lernt, Postpartum Training, Beckenboden und so weiter. Und das möchte ich halt einfach, dass Kaiserschnitt Mamas noch mal mit so extra Content dann auch im Kurs noch bisschen besser abgeholt werden. Genau bisher. habe ich echt auch viele Kaiserschnittmamas gehabt, die Massimamikor gemacht haben. habe nie eine gehabt, die gesagt hat, irgendwas geht nicht, irgendwas fühlt sich nicht gut an oder so. Gleichzeitig möchte ich aber trotzdem, auch wenn jetzt kein negatives Feedback kommt, trotzdem einfach noch mehr einfach noch mehr Wissen selber haben und noch mehr einfach diese Frauen bedienen. Weil ich will nicht, dass man einen Kaiserschnitt hatte und schon irgendwie überrascht ist davon, vielleicht keine positive Geburtserfahrung hatte und dann irgendwie aber damit so sich alleine gelassen fühlt. Das möchte ich einfach nicht. Genau. Ja.
Paty: Ja. Und wir wollten auch zusammen eine Ausbildung machen. Hyprosy... Ich kann das nicht ausbrechen. Hyprosy... Hypro... Hyprosy...
Lena: Superpressiv, genau, wenn sich da mal was anbietet und es nicht alles am Arsch der Heide stattfindet. da müssen wir mal gucken. Genau.
Paty: Ja.
Lena: Patti, wie bist du zu den Kursen im Studio gekommen? Hast du die einfach angeboten? Wie hast du Werbung dafür
Paty: Hmm.
Lena: gemacht? du die Kurse voll gekriegt? Hast du Festkursen, workshops?
Paty: Ja, also ich jetzt nur ein paar Mal einen Kurs gegeben. Es war dann einfach so ein Event, also nichts Festes. Und genau, ich habe dann quasi im Fitnessstudio nachgefragt. Und die haben so ein Kurskonzept, Ja, beides,
Lena: Die haben dann Werbung für dich gemacht oder wie sind deine Kurse dann voll geworden, wie hast du Teilnehmer bekommen?
Paty: genau beides. Ja.
Lena: Dann haben wir eine Frage zu Nährstoffmangel bei stillenden Mamas. Die Frage werden nicht wir beantworten, sondern wir haben eingeladen eine Ernährungsberaterin für Schwangerschaft und Stillzeit. Alle Fragen, die ihr habt zu speziellen Supplements, ihr kennt es sicher auch, bitte nicht Supplement XY zu wenig Studienlage, deshalb würde nicht empfohlen, und das zu nehmen. Oder bestimmte Nährstoffe, die vielleicht einen Mangel haben, was auch immer. Alle Fragen, ihr genau zur Ernährung oder Nährstoffe, Supplements in Stillzeit und Schwangerschaft habt, gerne mir oder Patti auf Instagram schicken. Weil die Lisa, heißt auf Instagram lm.ernährung, kommt im November, haben wir einen Termin ausgemacht für einen Podcast. Und da möchten wir gerne einfach alles fragen. Es kann auch sein, darf ich den und den Buster nehmen? Darf ich das und das? Wie schaut es aus mit Süßstoffen? Also alles, was ihr an Fragen habt, mir schicken. Dann kann ich das alles dann der Lisa stellen, diese Fragen. Genau, weil wir sind nun mal keine, wir sind da nicht so drin in Blutbilder analysieren und solchen Sachen und sowas.
Paty: Ja, das ist auch die Frage, ob wir das machen dürfen. Keine Ahnung, das ist immer so bisschen
Lena: Ja.
Paty: Deutschland. So.
Lena: Wie stehst du zum Thema Kinder und Supplements bzw. Kinder und Protein?
Paty: Also, meinst du Proteinpulver? Ja, also ...
Lena: Weiß ich nicht, war die Frage. Wir können sicher auf beides eingehen, weil weiß nicht, wie die Fragestellerin das gemeint hat.
Paty: Ja, also klar, generell so, kann ja, Omega-3 oder Vitamin D, ist das schon sinnvoll. Also zum Beispiel auch, haben da so Tropfen, die wir auch vom Arzt verschrieben bekommen haben. Also genau, Vitamin D auf jeden Fall. Omega-3
Lena: Ja.
Paty: ist halt die Frage, wie man das den Kindern verabreicht. Wir haben zwar so was mit Orangen im Geschmack und so was.
Lena: gibt so eine neue Marke, heißt, genau, es gibt so Marken, haben so Baby, äh Baby-Session, für
Paty: Ja.
Lena: Kinder so, Gummis, es gibt aber so eine neue Marke, die ist glaube ich seit einem Jahr oder so, die heißt glaube ich Baby Hug oder Happy Hug oder so was.
Paty: Hm.
Lena: Und die haben Tropfen, die haben Omega-3, haben D3 und die haben auch Selen und Jod, auch alles in Tropfenform, was halt gut ist, weil sowas gibt es halt oft immer nur in Tablettenform, was...
Paty: Ja, ich hab auch von Norsan, ist auch mit Orangengeschmack, aber meine Kinder sind irgendwie zu schlau. Die schmecken das sofort und auch wenn ich das unterrühre und so, kann sie da nicht veräppeln. Das funktioniert bei meinen leider nicht so. Aber ich weiß, dass es bei manchen Kindern geht. Proteinpulver
Lena: Ja, ja. Ja.
Paty: ist es so, also ich versuch's zu vermeiden, dass die Proteinpulver zu sich nehmen. Wenn ich vielleicht mal was backe und eigentlich für mich backe, dann kommt die Mama, ich bin auch. Ja, dann dürfen die das halt auch essen.
Lena: Ja.
Paty: ist natürlich, ähm, Süßungsmittel sind jetzt auch, wie sag ich, nicht so das Gelbe vom Ei. Aber ich sag mal so, die dürfen auch mal ja normale Süßigkeiten essen. Also ich bin da ja auch nicht super, super streng. Die Menge macht das Gift.
Lena: Ja.
Paty: Klar, wären natürlich wahrscheinlich Proteinpulver ohne Süßungsmittel und mit natürlichen Zutaten das Beste. Aber es nutze ich halt nicht so viel. Ähm, weil ich es einfach, ja ... mich an den Geschmack noch nicht so gewöhnt habe. Beziehungsweise ist es auch
Lena: Mhm.
Paty: oft so, wie gesagt, wenn ich mal mir einen Shake mache oder so und dann trinke ich mal den Rest irgendwie aus oder so, ohne dass ich das irgendwie so beeinflussen kann. Aber ich mache da jetzt nicht bewusst für die Kinder jetzt irgendwie eine Schüssel mit Proteinpulver oder einen Shake, dass sie das jetzt trinken, sondern immer so ein ganz kleines
Lena: Ja.
Paty: bisschen. Manchmal hilft es dir auch, wenn man nur so tut, also man würde nur so bisschen drüber machen, einfach weil die Mama das ja auch isst, ohne dass es jetzt
Lena: Ja.
Paty: voll die Menge ist. Genau. dir?
Lena: Ja, voll. Also bei mir ist es auch so, also meine Kinder, Rocky sowieso gar nicht, der ist ja ein Jahr alt, der darf gar nichts probieren vom Shake oder sonst was. Manchmal ist es so, dass ich vielleicht irgendwie Clear Protein trinke und dann will sie mal einen Schluck probieren oder so. Mein Gott, das kann sie dann auch mal machen, mal einen Schluck trinken. Sollte ich jetzt zum Beispiel irgendwie ein Essen machen und ich mach bei mir Sahne Protein mit rein, dann würde ich jetzt denen jetzt nicht extra eine Soße geben, wo Sahne Protein mit drin ist, weil die brauchen ja nicht die Menge an Protein. Man muss halt immer natürlich Kopf behalten, auch wenn wir für uns ein High-Protein-Gericht machen. Also meine Kinder essen ja nur einen ganz kleinen Bruchteil von dem, was ich esse. Das heißt, bei denen landet nicht so viel Protein im Mund, aber ich schaue wirklich, dass sie jetzt so Nahrungsergänzungsmittel wie Proteinpulver oder sowas, dass sie das nicht extra oder sowas bekommen. Ich koche eigentlich ganz normal. Ehrlich gesagt koche ich immer jeden Abend tausend verschiedene Gerichte. Weil ich koche
Paty: Hm.
Lena: ja immer mein Essen. Für mich, worauf ich Lust habe, dann koche ich für meine Tochter, die halt Picky-Eaterin ist. immer das, worauf sie Lust hat. Die isst Bratwurst, Fischstäbchen, was ich nicht unbedingt dem Kleinen wiedergeben will. Ich gucke, was kann ich von dem, was ich koche, dem Kleinen abwandeln? Nudeln, trocknen, dann mach ich ihm eine Gemüsebeilage und mach ihm dann auch ein Gläschen mit Fleisch oder Fisch oder brate ihm irgendwas noch an oder Brat den Eier an. Ich koche immer tausend verschiedene Dinge und gucke, dass jeder auf seine Kosten kommt. Aber wenn ich sag, ich hab eine Proteinsoße, sich nehmen muss. Ich versuche das schon so bisschen zu selber regieren. Und was meine Tochter schon manchmal mag, ist jetzt zum Beispiel Joghurt mit irgendwie Erdbeeren. Und da mag sie halt ein bisschen Chunky reinhaben. Da mache ich aber wirklich nur so eine Messerspitze halt rein. Weil ich habe nichts dagegen, wenn Kinder mal Süßstoffe zu sich nehmen, vor allem wenn die auch Zucker zu sich nehmen, das ist dann am Ende finde ich so, bei das ist nicht top. Aber bei Süßstoffmittel finde ich, muss man halt einfach ein bisschen aufpassen, dass man halt nicht die Kinder an so eine krasse Süße halt gewöhnt, die halt immer das so süß brauchen. Das ist eher so das Ding, dass die ihre Geschmacksnerven nicht irgendwie umpolen, dass die immer süß, süß und nur noch süß wollen. Das ist eher so das Ding. Nicht ob sie jetzt mal Chunky ist oder nicht, sondern sie einfach guckt, dass sie sich halt nicht an so einen krassen süßen Geschmack gewöhnt, halt abstumpft und nur noch Zucker und Chunky oder sowas will. Genau. Dann. Wie gehst du mit Mom? Gell? Wie sag du?
Paty: Okay, nächste Frage. Wie gehst du... Ich wollte die gleiche Frage stellen. Ja, wie gehst du mit Mammengild Mit dem schlechten Gewissen?
Lena: Ja, also es ist halt am besten, das haben wir glaube ich, haben wir das in anderen Folien gesprochen oder auf Cam? wenn ich genau, also wenn ich halt mein Kind nicht schreien höre, dann ist es immer besser für mich, weil wenn ich im Keller trainiere und dann höre, wie der kleine schreit, dann mache ich immer die Musik halt schnell lauter an, dass ich es halt nicht höre, weil dieses Schreien mich halt in Stress bringt und mir immer das Gefühl gibt, Gott, ich muss mich beinprostet fertig werden und so, warum trainiere ich jetzt für mich jetzt so stahl-egoistisch? So, die Gedanken kommen irgendwie immer wieder auf, aber... Nur wenn ich mein Kind mal kurz schreien höre, dann hab ich immer das Gefühl, Gott, jetzt bin ich egoistisch. Aber ich muss mir vor Augen führen, das Kind hat auch einen Vater, der kümmert sich gut den. Und ich darf genauso auch meine Akkus aufladen. Und ganz ehrlich, mein Mann und ich, wir räumen uns immer Zeit ein für Training. Und das ist halt irgendwie auch logisch. Und wir haben beide, er hat auch dieses schlechte Gewissen. Und das sollten wir eigentlich beide nicht haben. Weil wenn der dann sagt, er ist im Gym und hat ein schlechtes Gewissen und will sich dann beeilen, dann sag ich ja, ob du jetzt dann 10 Minuten früh oder später heimkommst, ist im Endeffekt wurscht. Und trotzdem haben wir beide das. Auch wenn wir beide sagen, du musst es nicht haben. Aber es ist, ich, in uns drin. Wie ist das bei dir?
Paty: Ja, ich glaube, das ist normal. Ja, also es wird leichter, je älter die Kinder werden natürlich, auf jeden Fall. Also als ich ihn auch noch gestillt habe oder es einfach noch ein Baby war, hatte ich schon oft ein schlechtes Gewissen oder auch wenn die natürlich manchmal
Lena: Genau.
Paty: beim Abschied so weinen oder so, ist es schon ganz schwer. Aber ich kenne das auch, das ist auch im Kindergarten natürlich, hatte ich auch die andere Seite, dass es auch absolut okay ist, dass Kinder auch lernen dürfen, dass die Mama auch für sich Zeit haben darf und Trennung einfach zu leben dazu gehören. Und dass es ihnen ja auch dann gut gehen wird. Und ich weiß auch, dass es mir gut gehen wird, weil es ist ja so, wenn du nur zu Hause bist, nur für die Kinder da, dann bist du auch einfach irgendwann genervt, nicht mehr so belastbar. Du hast irgendwie das Gefühl, du verlierst dich selbst. Und wenn du einfach Zeit für dich alleine hast, dann tankst du auf und bist für deine Kinder viel ausgeglichener da, dir geht's gut und ich finde es auch einfach super wichtig als Vorbild. Das kann man sich auch immer wieder vorstellen oder in das Gedächtnis rufen, dass Kinder sehen sollen, wie man sich sich selbst kümmert. ist einfach so, so wichtig und da fängt das halt schon an, wenn man es bei sich tut und bei sich macht. Und klar, es ist auch so, wenn man dann zum Beispiel ins Gym fährt oder trainiert, ja. Wenn immer irgendwas sein sollte, kann man ja auch immer angerufen werden. Man kommt dann auch zurück. Das ist ja gar kein Thema. Und deswegen darf man da auch wirklich,
Lena: Ja, ja, voll.
Paty: darf man das so ein bisschen zur Seite schieben. Aber das hört nie auf, glaube ich, immer. Und dann frage ich mich auch, warum ist das so? Wurde es uns so beigebracht, vor allem für uns Mütter, vielleicht auch Millenie in Millenies, dass wir irgendwie immer so, wie Frauen, irgendwie für alle da sein müssen. ...
Lena: Ja, wahrscheinlich ist es so schon in einem Drehgang.
Paty: Ja, mein Akku kackt gerade ab und ich krieg mein Ladeding nicht dran, weil da die ganzen anderen Stecker sind.
Outro: Und da war sie weg. Pattis Internet Connect statt, irgendwie bisschen aufgegeben. Und jetzt mussten wir die Podcast-Folge abbrechen. Wir haben jetzt keine Zeit mehr. Der Kleine wird jetzt bald aufwachen. muss mich ihn kümmern. Und Patti hat ja gerade Ferien. Also die Kinder haben Ferien. Deswegen muss sie jetzt auch wieder zu den Kids. Ihr wisst ja, wie es ist. Genau, dementsprechend, hatten eigentlich noch ein paar Fragen auch noch da stehen, die wir gerne machen wollten. Vor allem wollten wir uns auch wirklich ranhalten, jetzt bei einer halbstündigen Podcast-Folge auch mehr Fragen unterzubringen. Aber das haben wir jetzt echt einfach leider nicht geschafft. Genau, also... Wir die Podcast-Folge beenden. Freut uns, dass ihr eingeschaltet habt. Ihr könnt auf YouTube unsere Folgen anschauen. Da seht ihr unsere Gesichter. Ich schaue gerne meine Podcasts, die ich so anhöre, auf YouTube an. Ich immer happy, wenn ein Video dabei ist. Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, wer das mag, schaut auf YouTube. Da könnt ihr unsere Gesichter mit dazusehen. Denkt dran zu abonnieren. ihr auf Spotify hört, für uns ist es wichtig. Wir würden uns helfen, wenn ihr ein Podcast bewertet. geht ruckzuck. Man geht auf die Sterne, klickt drauf. Gerne fünf Sterne bewerten. Und dann habt ihr ihn schon bewertet, weil das hilft uns einfach, dass unser Podcast besser gerankt wird. Genau. Und ansonsten schaltet gerne das nächste Mal wieder ein. Und wer Bock hat auf Coaching, schaut sehr gerne in die Episodenbeschreibung. Da sind die Links von Patti's Webseite und von meiner Webseite. Da kann man sich für ein Erstgespräch eintragen. Genau, der Winter-Arc ist ja noch am Laufen. Wir wollen ja die dunklen Wintermonate weiterhin nutzen, richtig reinzuhauen. Genau. Und ansonsten hören wir uns das nächste Mal wieder.