Fit Mom Club

Trennung, Kinder, Training: Patys ehrliches Update

Freitag, 30. Oktober 2026 · 42 min

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Shownotes

In dieser Folge erzählt Paty offen von ihrer Trennung. Es geht darum, wie sie mit den Kindern darüber spricht, mit den emotionalen Herausforderungen umgeht und wie sie trotzdem Job und Training weiterhin unter einen Hut bringt. Wir sprechen darüber, wie wichtig Selbstfürsorge und gute Kommunikation gerade in solchen Phasen sind.
Danach wird’s praktisch. Wie bleiben wir motiviert, wenn es draußen früh dunkel und kalt ist? Wir teilen unsere Rituale fürs Training, erzählen, wie du dich im Gym sicherer fühlst und wie du auch in vollen Wochen Zeit für dein Workout findest. Außerdem geht’s um die Feiertage: Wie genießen wir Plätzchen & Co., ohne komplett den Faden zu verlieren?
Lena erzählt außerdem, warum sie ihren Wochenbett-Guide überarbeitet hat und was jetzt drinsteckt.
Das nimmst du mit:
• Auch in schweren Phasen darfst du gut für dich sorgen
• Offene Kommunikation hilft der ganzen Familie
• Motivation kommt nicht von allein, aber Routinen tragen dich
• Balance statt Verzicht in der Weihnachtszeit
Kapitel:
• Patys Trennung: Was sich gerade verändert
• Wie wir mit den Kindern sprechen
• Umgang mit emotionalen Herausforderungen
• Training trotz Umbruch
• Familie neu sortieren
• Der neue Wochenbett-Guide
• Aktiv bleiben im Winter
• Motivation in der dunklen Jahreszeit
• Wenn die Motivation fehlt
• Rituale, die dich ins Training bringen
• Selbstbewusst im Gym
• Zeit fürs Training finden
• Versuchungen in der Weihnachtszeit
• Genießen und trotzdem dranbleiben
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Paty / Lioness Fitness
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Lena: Hallo, willkommen zurück im Fitman Club.

Paty: Hello!

Lena: Party, wie geht's dir an diesem Oktobervormittag?

Paty: Ja, ist ja so einiges los. Es geht mir gerade richtig gut, würde ich sagen. Ja, wie manche schon mitbekommen haben, ja mein Mann und ich uns getrennt. Da sind wahrscheinlich auch ganz viele Fragen. Wie, wo, was? Haben mir auch einige geschrieben, aber auch, ja. Man will natürlich mehr Details wissen, sag ich mal so. Und ich schau jetzt einfach, was ich euch sagen kann. Und manches wieder einfach auch privat bleiben. Einfach auch aus Respekt voneinander. Und weil ich auch weiß, dass natürlich bekannte Familien, Mitglieder und so weiter zuhören. genau uns wichtig ist trotzdem, dass wir miteinander respektvoll miteinander umgehen. Genau. Und natürlich, man einmal was sagt in der Öffentlichkeit, dann bleibt es auch in der Öffentlichkeit. Ja, genau.

Lena: Du hast auf Instagram gepostet, dass die Leute sehr neugierig sind und teilweise auch so Fragen stellen, wo man sich denkt, das geht dich nichts an. Also zum Beispiel so viele Interessierte, ich immer, warum hast du dich getrennt? Vieles ist am Ende halt auch privat, aber hast du das Gefühl, dass vieles dann so was kam, dass ganz viele dann so neugierig sind und alles wissen wollen?

Paty: Also ich muss sagen, natürlich waren schon, ja es waren schon so Fragen da, aber ich muss sagen, die waren eigentlich alle respektvoll formuliert.

Lena: fühlen.

Paty: ja, jetzt so, sag ich mal, in der Community keine doofen Kommentare bekommen. Muss leider sagen, dass man es eher in der Familie oder im Bekanntenkreis merkt, dass

Lena: Ja.

Paty: da so einige ihre Meinung haben und sie auch unbedingt ausdrücken müssen oder das Gefühl haben, müssen sich irgendwie einmischen oder so. Das

Lena: Hmm.

Paty: ist echt... Nicht so einfach muss ich sagen.

Lena: Ja, ja. Find ich voll kalt. Vor allem, wenn so was dann genau aus dem Umfeld kommt, so find ich das noch fiese. Weil ich find, so Online-Kommentare kann man mehr an sich abprallen, weil man denkt, das ist ja eine fremde Person, der man einen nicht kennt, und grade bei Familie und so.

Paty: Ja,

Lena: So ist es halt leider.

Paty: ja, sich da auch emotional freizumachen. meine, selbst wenn es Familien oder Bekannte sind, niemand weiß, es was wirklich hinter den Kulissen, sag ich mal, das klingt so negativ, aber was

Lena: Ja.

Paty: Tatsache ist, die waren ja nicht 24-7 bei uns die ganzen Jahre und so.

Lena: Ja.

Paty: Ja, generell kann ich sagen, also wir sind schon seit mehreren Monaten getrennt, hatte aber Es lange nicht kommuniziert, weil einfach im Hintergrund natürlich auch viel zu klären war. Und sowas darf auch irgendwie reifen. Aber ich habe einfach

Lena: Ja. Und das darf sich ja auch noch gehen. Ja.

Paty: gemerkt, dass es mir immer schwerer fiel, irgendwie vor die Kamera zu gehen und zu tun, als wäre nichts. Und deshalb haben natürlich auch mit Einverständnis von meinem Mann. entschieden, dass ich halte, dass es auf jeden Fall auch kommunizieren kann. Vor allem, weil auch die Kinder das natürlich wissen. Das war auch ein längerer Prozess und vielleicht zu der Frage, wie haben wir es den Kindern gesagt? Das ist ja auch nicht so einfach zu sagen. Wir haben es jetzt so kommuniziert, dass Mama und Papa kein Liebespaar mehr sind, aber trotzdem noch Eltern. und dass wir unsere Kinder über alles lieben und dass sie damit gar nichts zu tun haben und so. Und ich glaube, dass Kinder gar nicht so traumatisiert werden von der Tatsache, dass man vielleicht kein Liebespaar mehr ist, sondern wie man als Elternpaar damit umgeht.

Lena: Ja.

Paty: Wenn man sich ständig vor den Kindern streitet, wenn man, keine Ahnung, schlecht über den anderen Partner redet. Allein schon so negative, respektlose Kommentare über den anderen, das kann Kinder schon sehr belasten. Und ich glaube, das ist einfach ...

Lena: Ja, aber wenn sie das Gefühl haben, so auf eine Seite schlagen zu müssen, ich glaube, das ist auch richtig schlimm. Oder auch die Eltern versuchen,

Paty: Ja.

Lena: weil du kannst ja Kinder auch manipulieren, dahingehend zu manipulieren, dass du sie auf deine Seite schlägst.

Paty: Ja, und ich glaube auch generell, wie du selbst natürlich damit umgehst. Also die Kinder nehmen ja auch sehr viel wahr, wie es dir geht und so. Und natürlich muss man dann schon so auch stark gegenüber den Kindern sein und auch das so, ich glaube auch versuchen, sich nicht selbst runterziehen zu lassen, muss ich so sagen.

Lena: Mhm. Ja.

Paty: Oder ja, ich glaube auch, wenn es natürlich so ist, dass sich krass viel ganz schnell verändert, dass es natürlich auch für die Kinder schwieriger ist. Bei uns

Lena: Ja.

Paty: ist es jetzt nicht so krass, würde ich sagen. Da auch natürlich zu der Frage, wie wir jetzt alles handhaben. Aktuelle Situation ist so, dass wir gesagt haben, wir trennen uns erstmal für drei Monate räumlich und schauen dann, wo es hingeht. Und die Kinder bleiben im Haus. Und ich habe die Möglichkeit, bei einer Freundin unterzukommen. hat da so eine kleine Wohnung. Da bin ich auch sehr, dankbar dafür. dass ich die Möglichkeit habe, der Zeit, wo die Kids beim Papa zu Hause sind. Und umgekehrt dann, wenn ich dann bei den Kindern bin, ist er dabei mit seinen Eltern. Und das klappt jetzt so ganz gut. Klar, man muss super viel kommunizieren, muss sich absprechen. Das ist auch für alle so bisschen noch ungewohnt. Aber ich muss sagen, die Kids, die nehmen das aktuell ganz gut auf. Also, die haben da irgendwie nicht so mit. Die finden es eigentlich ganz cool, dass man noch eine Wohnung hat und die Kinder dann noch eine Möglichkeit haben zum Spielen.

Lena: Hm.

Paty: Ich habe mir ein paar Punkte natürlich formuliert oder aufgeschrieben, was ich sage und wie ich das sage, damit ich das einfach mit dem Papa der Kinder

Lena: Ja.

Paty: quasi abgesprochen habe. Es sind auf jeden Fall noch viele Dinge offen. wie es weitergeht und so und ich glaube man muss auch nicht sofort alles entscheiden. Es wird sich auch vieles ja heraus kristallisieren. Genau und ich denke das ist so das was wir aktuell einfach kommunizieren wollen. Ja ich denke das ist so der aktuelle Stand. Zu der Frage natürlich, wie es mir geht und so. muss schon sagen, so in der Zeit, ich natürlich kaum jemand was wusste am Anfang, das war jetzt so im Sommer, ging es mir schon teilweise nicht gut. Aber ich weiß nicht, es gab trotzdem viele Dinge, an die ich mich halten konnte, die mir echt Kraft gegeben haben. Angefangen natürlich von Kindern. Dann natürlich auch die Selbstständigkeit, das Coaching. Es ist einfach ein Herzensthema. Und irgendwie Freunde natürlich, die da auch für einen da gewesen sind. Und

Lena: Ja.

Paty: immer den Blick aufs Positive. Und ich muss auch sagen, hatte ich auch was gepostet, das Training, auch wenn ich echt schlecht gegessen habe in der Zeit, also ich habe teilweise ... kaum was runtergekriegt. muss sich echt gucken, wie ich das mache. Dass ich mit hochkolorischen Sachen arbeite. ich versuche, mit einem Shake, mit Hafferflocken und

Lena: Hmm.

Paty: Nüsse so Kalorien reinzubekommen, weil ich kaum Appetit hatte und kaum was runterbekommen habe. Dass ich wenigstens ein bisschen erhalte, was ich habe. Aber natürlich auch körperlich trotzdem irgendwie noch belastbar sein kann auch für die Kinder. zu stark im Defizit bist, auch über eine längere Zeit und dass die Mentalheit auch nicht so gut geht. Und dann ist es einfach schon fast vorprogrammiert, dass

Lena: Ja.

Paty: es viel schwerer ist, im Alltag zu funktionieren. Und ich muss auch sagen, dass ich da in der Zeit halt auch abgenommen habe, auch Muskulatur und auch im

Lena: Ja.

Paty: Training kaum Kraft hatte. Aber trotzdem hat es mir Halt gegeben und ich hatte auch so das Mindset, es ist jetzt aktuell so und es werden auch bessere Zeiten. Jetzt geht's mir. Auch besser,

Lena: Und das ist viel wert, dass du auch weitergemacht hast einfach.

Paty: Genau, und jetzt kann ich wieder besser essen. Jetzt esse ich auch im Überschuss, so für den Aufbau, was sie auch so

Lena: Ja.

Paty: die letzten Wochen angesprochen hat mit dem Winterarkt und so. Aber jetzt kommt das Training zu kurz. Das heißt, ich esse viel. Komm zum Training. Es ist immer so besser. Ein bisschen war es als gar nichts. Ich hoffe, ich komme jetzt

Lena: Mmh.

Paty: auch wieder da in die Routine. Wie ihr seht, es ist einfach das Leben selbst bei uns. Wir sind Coaches, sind Fitness-Trainer. Das ist unser Job sozusagen. Und trotzdem kriegen wir nicht immer alles so perfekt hin.

Lena: Ja.

Paty: ja, da vielleicht nochmal ein Reminder an euch. Hört

Lena: Ja.

Paty: auf zu denken, dass immer alles perfekt laufen muss. Wenn es nicht läuft, schmeißt du mal alles hin. gibt solche und solche Phasen und einfach versuchen das Beste daraus zu machen, weiterzumachen. Genau.

Lena: find's auf jeden Fall richtig krass, wie du alles schaffst und wuppst. Weil auch so, glaub ich, haben ja viele gehört, was in letzter Zeit bei dir abging. Was halt, neuer Trainingsraum, du hast ein PT-Studio eröffnet, was du komplett eingerichtet hast. Mach dir den Hausumbau, jetzt hast du die App umgezogen. Du bist halt übelst am Hustlen, und glaub, jeder bewundert das schon. Ich bewunder das sehr. Ich glaub, das ist noch mal krasser, wenn man jetzt einfach hört, was auch noch ... zusätzlich im Hintergrund dann bei dir abgehen und ich finde es auch nicht schlimm zu hören, wenn du dann sagst, ja man hat dann jetzt auch mal weniger Zeit fürs Training, weil du halt einfach wirklich so viele Sachen machst. Gleichzeitig muss man sich ja mental auch mit der ganzen Situation erst mal auseinandersetzen und so und dass du halt trotzdem so präsent bist, auch bei den ganzen Projekten ist schon bewundernswert, finde ich. Wie du das alles meisterst, da kannst du echt stolz auf dich sein, finde ich.

Paty: Danke. Aber ich muss sagen, es gab auch Phasen, wo ich so gestruckelt hab und gedacht hab, ich schmeiß alles hin und

Lena: Ja.

Paty: verkriech mich in mein Bett und ich kann nicht mehr weiter.

Lena: Mhm.

Paty: Aber ja, bringt nichts. Was bringt es, alles hinzuschmeißen? Und was einen nicht umhaut, sag ich mal, macht einen auch stärker. Und dann natürlich auch noch mal an euch, an dich, Lena, und auch die anderen

Lena: Ja.

Paty: Mädels aus unserer kleinen Gruppe, die sich gebildet hat von Businessfrauen, Moms, wie auch immer. Da auch ein herzliches Dankeschön, wenn man mal zuhört, die ganzen

Lena: Ja.

Paty: Struggles mit anhört. Das hängt ja alles miteinander zusammen, sag ich ja auch im Coaching. Da spielen einfach auch die privaten Dinge mit rein. Da geht es nicht darum, hier hast du einen Plan, Trainingsplan, Ernährungsplan,

Lena: Mhm.

Paty: sondern da gehört ja viel, viel mehr dazu. weil der Mama-Alltag einfach so herausfordernd ist. Und man

Lena: Ja.

Paty: manchmal gar nicht weiß, wie kriegt man das alles umgesetzt. Deshalb ist es so wichtig, dass man ganzheitlich dran geht. Weil viele schaffen es nicht, durchzuziehen oder die Ergebnisse zu bekommen, die sie wünschen, weil sie denken, es funktioniert nur, wenn alles nach Plan läuft. Und es wird es einfach nicht. Es ist einfach so. Ja, genau.

Lena: Ja, und am Ende läuft es als Mama nie nach Plan. Ist ja immer irgendwas, Ja, man muss einfach versuchen,

Paty: Ja.

Lena: das Beste rauszuholen aus den Gegebenheiten, wie es das halt hergibt,

Paty: Ja, war ja bei dir auch die letzten Wochen dann so mit einem Mann, der dann verletzt war und gar nicht belastbar war mit dem Drehzellabriss und so. Manche Sachen kann man nicht planen oder es kommt alles auf einmal. Es war ja auch niemals geplant für mir, dass alles auf einmal kommt. Irgendwie das Leben sagt hier, das musst du jetzt so machen. Also angefangen, manche fragen sich, warum haben wir das Haus verkauft vor einem Jahr und so. Wir haben in dem Haus vorher schon drin gewohnt. war ein Mietshaus. Wir

Lena: Ja.

Paty: fühlen uns da super wohl. Die Kinder haben da eine schöne Kindheit drin. Dann hat der Vermieter gemeint, er will das Haus verkaufen. Entweder verkauft ihr es oder ihr müsst raus. Dann haben wir das letzte Geld zusammengekratzt und geschaut, dass wir das Haus kaufen können. uns auch sagen, dass wir da eigentlich auch einen Schnappack gemacht haben. Oder einfach einen guten. bekommen haben und deshalb haben wir gesagt, okay, aber wenn wir jetzt hier drin wohnen bleiben wollen, ist halt vieles was auseinanderfällt, der Boden fällt auseinander und so. Es muss halt gemacht werden.

Lena: Ja.

Paty: Und deshalb musste dann auch da was umgebaut werden. Also so und so muss das Haus irgendwie fertig renoviert werden.

Lena: Ja.

Paty: dann auch mit den Sachen so, App-Umzug war jetzt bei mir einfach nötig, weil ich einfach gemerkt habe, die alte App. funktioniert nicht so, wie ich sie möchte. Da fehlen mir noch viele Sachen und so. Und wenn, dann muss ich es im Sobber machen. Im Winter ist es die Hochzeit, also dann noch einen App-Umzug zu wuppen. muss auch sagen, dass

Lena: Ja.

Paty: ich noch immer so die Nachwehen spüre vom App-Umzug. Also es ist noch immer nicht alles 100 Prozent so am Laufen, weil ich einfach natürlich super viele Rezepte habe, die ich noch teilweise bearbeiten muss. Ich will Videos nochmal neu aufnehmen und so. Ja, es ist immer.

Lena: So Neverending Story finde ich diese gruselige Arbeit. Ich bin mal denkstig, man erstellt ein Programm und dann verkauft man das. Aber es ist niemals so.

Paty: Ja, dachte ich auch.

Lena: Ich bringe immer eins zu Ende, dann merke ich so Sachen, die ich vor einem Jahr oder zwei Jahren erstellt habe. Gott, das muss ich wieder überarbeiten. muss ich neu machen. Übrigens habe ich neu gemacht mein Wochenbett-Guide. Für alle, die sich den runtergeladen

Paty: Ja, stimmt, hab ich gesehen.

Lena: haben, war vorher einfach nur ein sehr basic Guide. Und hat fast vielleicht so zu wenig Infos mit drin gehabt und ich wollte einfach was besseres kreieren und ich habe jetzt quasi einen Guide, wo Videos integriert sind, weil ich einen Trainingsplan quasi rausschenke an euch, den man direkt nach der Geburt machen kann. Also ab Tag drei nach der Geburt könntet ihr dieses Workout schon machen. Das ist quasi auch ein Training, was man machen kann, bevor man zum Beispiel in Maslamami-Core reinstartet, einfach so leichte Bewegungen im Wochenbett und halt aber auch wirklich angeleitet, nicht einfach nur macht ConnectionBef und du hast keine Ahnung, was es bedeutet, sondern mit einem Video, mit Voice-Over, mit Erklärung und ja, ich mir gedacht, da muss da einfach ein bisschen was Besseres her. Genau, könnt ihr euch gerne holen. Ja. Ja. Ja.

Paty: Wow. Das hätte ich mir echt gewünscht nach der Geburt. Klar, meine Hebamme hat auch ein paar Übungen gezeigt, aber ich hätte echt so einen Plan gehabt und Wahnsinn, dass du das

Lena: Ja, meine hat mir das nicht gezeigt. Also meine hat mir damals verboten, darf gar nichts machen. hab sie gefragt, ob sie mir nicht Wochenbettgymnastik und so, weil ich halt auch mit anderen Mamas so geschrieben hab, ja meine Hebamme hat mir was gezeigt. ich hab meine gefragt, sie hat gesagt, auf gar keinen Fall. Und sie wusste halt, dass ich halt gerne Sport mache. Und ich glaub, die hat irgendwie Angst, sobald sie mir so bisschen was zeigt, dass ich dann total abdrifte und halt zu viel mache. Und das aber genau, also genau das Falsche, wenn du einer Frau, die halt Bock hast auf Bewegung, einfach komplett die Bewegung verwehrst. Dann probiert sie selber Ende was aus. Besser ist, wenn man sagt,

Paty: Ja.

Lena: du hast Bock auf bewegen, dann mach bitte das so und so. Mach langsam. Natürlich ist das Wochenbett. Auch wenn ich's Workout nenne, natürlich ist das Workout. In dem Sinne verglichen mit einem Beintrainingstag im Gym oder so. Aber es ist für die Phase, in der man dann ist, das Erste, was man machen kann. Lieber hab ich was an der

Paty: Ja.

Lena: Hand und kann mich dran halten, anstatt dass ich den Füßen schare, irgendwas machen will. Niemand sagt mir was, ich geh zurück ins Gym nach zwei Wochen. Was dann voll der falsche Ansatz ist.

Paty: Ja. Ja. Also Leute, wenn ihr Mamas habt, die schwanger sind in eurem Freundeskreis, Bekanntenkreis, was sollt ihr am besten machen, diesen Guide zu bekommen?

Lena: Ich würde sagen, ich mache den Link zum Runterladen einfach in die Episodenbeschreibung. Dann einfach Name, E-Mail eingeben und dann kriegt ihr es sofort geschickt. Kurz E-Mail bestätigen, dann habt ihr es im Postfach, könnt euch das auch abspeichern. Genau, dann habt ihr es einfach parat. Ja, für 0 Euro. Was für ein Angebot. Genau. Und wenn ihr auf der

Paty: kostenlos. Wow, einfach guck mal. Ja, also, genau.

Lena: Suche seid nach Rückbildung, dann sage ich es auch direkt, weil die Folge wird ja jetzt heute oder morgen online gehen und am Sonntag kann man sich schon wieder Masl-Mami-Core kaufen, weil am 9.11. geht's los. Also falls ihr auch sagt, eigentlich ist es eine richtige Rückbildung, dann kurz das erwähnt und dann Werbung Ende. Genau.

Paty: Ja, moderne Rückbildung. zum Thema Training in der Schwangerschaft und so weiter auch werden wir dann auch nochmal eine Podcast-Folge aufnehmen. Das heißt, wir

Lena: Ja.

Paty: decken ja viele Bereiche ab, muss man sagen, von Schwangerschaft, Rückbildung, also Wochenbett, Nachgeburt, dann Training, Einstieg in das Training, vor allem in Krafttraining, dann abnehmen, shapeen, stark werden.

Lena: Ja.

Paty: im Mama-Alltag und ja, also ihr findet zu jedem Thema was und empfiehlt auf jeden Fall unseren Podcast, bitte weiter an eure Mamas.

Lena: Ja, genau. Oder auch wenn es einfach kurz Screenshots machen ist und in die Story reinhauen oder so. hört es bei Spazierengehen dann einfach Story machen. Hey, ich höre grad das und das zum Beispiel. Das bringt uns immer viel weiter.

Paty: Ja, dankeschön. Genau. So, dann zu unserem Thema. Ja, wir hatten ja, waren so motiviert, nach dem Sommer jetzt, nach den Sommerferien zu starten mit unseren ganzen Zielen. Nochmal entweder abnehmen, aufbau, wie auch immer. So, was sagt die Realität? Und wir wollen euch auf jeden Fall auch noch mal ein paar Tipps geben in der dunklen Jahreszeit.

Lena: Mhm. Ja.

Paty: Struggelt man ja auch so ein bisschen, dann so die vorweihnachtlichen Verlockungen, wie man damit umgeht und dann auch natürlich Richtung Weihnachten, macht es denn Sinn, jetzt überhaupt nochmal anzufangen. Genau.

Lena: Ja, also kurz vorweg, mein Mann hat ja seine Trizepsverletzung seit August oder so, seit den Sommerferien vom Kindergarten. Und jetzt erst ist er ja langsam wieder so langsam zurück, dass er mehr Sachen machen kann. Und ich habe jetzt in ganzen letzten Wochen und Monaten immer zwei Gassi-Runden am Tag gemacht, immer viel den Kleinen gehoben getragen und so weiter. Und ich habe noch mal ohne es zu planen zwei bis drei Kilo abgenommen und Das ist für euch ein Reminder, dass Alltagsaktivität krank viel ausmacht. Also

Paty: Ja.

Lena: ich kann nicht sagen, dass ich von der Ernährung bewusst Defizit gefahren habe, weil es war so stressig, es nicht geschafft, jetzt zu sagen, jetzt ich auch noch bewusst in Defizit gehen und auch mal Hunger aushalten, wenn ich halt so viel Stress auf der anderen Seite habe und so viel machen muss. Also habe ich ganz normal gegessen und hatte aber halt jeden Tag 10.000 bis 15.000 Schritte. Einfach, weil ich super viel gemacht habe und ich finde, das kann ich euch auch mitgeben, es ist immer noch mal leichter. So was wie spazieren gehen, kann mir keiner sagen, dass das zu anstrengend ist. Wir sind junge, fitte Frauen, wir schaffen das ja, spazieren zu gehen. Und das macht aber so viel aus am Ende, wie viel Kalorien wir verbrennen. Und ich coache ja schon seit vielen Jahren und ich sehe das immer wieder im Winter. Es ist aber kalt draußen

Paty: Mhm.

Lena: und es regnet draußen und es wird so früh dunkel. Und dass dann immer wieder so Ausreden kommen. Und ich hab mir im Sommer viele Ausreden angehört oder auch bewusst, also halt ... Ich hab viele Sprüche gehört, dass es zu heiß ist, draußen zu gehen. Es hat ja immer 30 oder 35 Grad gehabt. Das verstehe ich, dass man nicht unbedingt in der Mittagshitze mit seinem Baby 12 Uhr spazieren geht. Aber jetzt gibt es keine Ausreden. Es ist nicht zu kalt,

Paty: Ja.

Lena: wir haben keinen Winter mit 20 Grad. Wenn es nieselt, kann man eine Plane über den Kinderwagen machen und einen Regenschirm nehmen, eine Regenjacke anziehen, kann sich für das Wetter anziehen, kann seine Spaziergänge tagsüber planen. Wenn das nicht geht, kann ich trotzdem 17, 18 Uhr spazieren gehen. und an den Straßenlaternen laufen. Dann muss ich nicht aufs Dunkelste gehen und sagen, kann nicht spazieren gehen, weil's dunkel ist. Dann lauf ich in meinem Dorf die Strecke hin und her. Aber

Paty: Ja.

Lena: es muss aufhören, dass man sich einredet, es geht nicht, weil das, es geht nicht, weil das, es geht nicht, weil das. Weil man lässt da Potenzial auf der Strecke, wenn man sagt, möchte abnehmen, wenn man diese Alltagsbewegung außen vor

Paty: Ja.

Lena: lässt und immer sagt, es geht aber nicht. es geht schon und es unterstützt einfach. Man muss dann nicht so viel ... runtergehen von den Kalorien, wenn man sich einfach bewegt.

Paty: Ja, man muss auf jeden Fall das schon bewusst machen. Also natürlich jetzt zu der

Lena: Ja.

Paty: Jahreszeit. Man wird gemütlicher, man wird langsamer,

Lena: Vielen

Paty: vor allem wenn man auch schon durch die Ernährung vielleicht in einem Defizit ist. Der Körper wird automatisch träger. Und deshalb muss man bewusst auch dagegen arbeiten und sich wirklich bewusst so Zeiten einplanen, Routinen einplanen. Und ich finde auch, wie du sagst, Alltagsbewegung ist so auch der Hebel, den man noch so echt noch gut beeinflussen kann, es sei denn, man ist voll krank oder so. Aber auch wie ich sag als Erzieherin. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Lena: Ja.

Paty: Wir sind auch jeden Tag raus, egal was für ein Wetter es war. Und auch für euch, tut euch gut, einfach in die frische Luft zu gehen,

Lena: Mh.

Paty: die frische Luft zu atmen, vielleicht auch noch Quality Time, so bisschen mit dem Kind, bewusster Zeit. Aber auch, wenn es euch zu langweilig ist, macht euch einen Podcast an, zum Beispiel unseren Podcast. Und genau, bewegt euch. Aber auch so im Alltag sonst. Die meisten parken dann am liebsten direkt vor der Tür. Wenn ihr einkaufen geht, klar, natürlich mit Kindern ist es nochmal stressiger, kompletten Parkplatz durchzulaufen. Aber vielleicht habt ihr einen spannenderen Tag. Park weiter weg, nimmt die Treppe, so diese typischen Sachen. Vielleicht überlegt ihr euch dreimal, ob ihr wirklich ein Auto nehmt, ein Paket abzuholen, wo ihr fünf Minuten hinfahrt, sondern geht dahin. Ich sag auch, wenn man ...

Lena: Ja, das mach ich auch ganz viel. Das hab ich total angefangen, dass ich gar nicht

Paty: Ja.

Lena: mehr zum Kindergarten mit dem Auto hin fahr. Nur wenn es quasi kurz vor Abholzeit ist und ich hab's noch nicht geschafft und ich jetzt das Auto nehmen muss, dann bin ich nicht zu spät gekommen. Nur dann mach ich's aber an sich. Ich lauf nur noch dahin und dann

Paty: Ja.

Lena: lauf ich da 10 Minuten zu Fuß. Warum muss ich da eigentlich das Auto nehmen? Es macht keinen Sinn, aber eine Zeit lang hat sich das bei uns so eingebürgert, dass wir immer mit dem Auto zum Kindergarten gefahren sind. Und jetzt denke ich so, wie bescheuert. Das ist die Bequemlichkeit. Genau.

Paty: Ja, das ist halt die Bequemlichkeit, ne? Ja. Und natürlich ist es ein Invest, aber vielleicht findet man auch gebraucht was, Laufband für zu Hause. Also wenn ihr sowieso am Handy dattelt, Netflix oder irgendeine Serie schaut oder sowas oder ein Fahrrad, dass ihr euch... Genau.

Lena: Ja, gerade solche Sachen gibt es schon auch auf eBay. Oder mit Black Friday oder so kommen jetzt sehr sicher auch, ich bin mir sehr sicher, es auch, wenn man will, man sich auch ein Walking Pattern zu einem richtig geilen Deal.

Paty: Ja, genau. ich sag auch, viele Mädels schaffen halt oft es immer wieder nicht, das Training durchzuziehen. Das ist ja bei mir auch phasenweise so. Und dann schaue ich auch wirklich, wo kann ich Bewegung einbauen, bewusst, wenn ich am Handy dattele, wie gesagt, oder auch im Haushalt, dass man einfach ein bisschen beweglicher ist im Alltag. Dass man z.B. statt

Lena: Hm?

Paty: alles in einen Wäschekorb zu packen und einmal zu gehen, dass ich halt jetzt mehrmals hoch und runter gehe oder dahin und dahin und in Bewegung bleibe. Genau, ja, das als Tipp auf

Lena: Ja. Voll.

Paty: jeden Fall. Dann Training. Viele haben jetzt irgendwie gar keine Lust so. Man fühlt sich so müde, so schlapp. Aber ja, Müdigkeit merke ich auch total. Also gerade wenn es so

Lena: Mhm.

Paty: dunkel ist, das zieht einen runter. Aber manchmal muss man sich einfach nur so bisschen dazu aufraffen, überhaupt anzufangen. oder auch einfach ins Auto steigen, Musik anmachen, dann kommt auf die Motivation

Lena: Ja.

Paty: und kuschelt euch. Also zieht euch wirklich so ein Jogging-Anzug an. Ich finde es in der Zeit, so ein Jogging-Anzug zu trainieren, richtig nice. Haut euch Musik auf die Ohren, genießt die Zeit mal mit euch selbst und manchmal muss man natürlich auch die Müdigkeit überwinden, weil sonst

Lena: Ja.

Paty: ... Sonst geht ihr in so eine Abwärtsspirale, weil je weniger ihr macht, je weniger ihr trainiert, desto träger werdet ihr, desto müder werdet ihr.

Lena: Und umso öfter man quasi nicht geht, wenn man halt nachgibt, ich finde, umso lauter werden immer die Ausreden im Kopf dann beim nächsten Mal.

Paty: Ja.

Lena: Es wird beim nächsten Mal noch härter, dazu aufzuraffen, zu trainieren zu gehen. Wenn man wieder auf diese innere Stimme hört, sagt, geh nicht, dann wird es beim nächsten Mal noch schwieriger. Man denkt dann immer, morgen hab ich mehr Motivation, aber morgen hat man noch viel weniger Motivation. Das wird noch schwieriger, weil man halt einfach schon öfter geskippt hat. Ja, und das Schwierigste

Paty: Ja, genau.

Lena: ist eigentlich, also wenn man zum Beispiel ins Gym geht, das Allerschwierigste ist den Step raus zum Auto zu schaffen.

Paty: Nope.

Lena: Weil es ist ja noch nie passiert, dass man ins Gym fährt und im Auto sitzt und dann noch bevor man das Gym erreicht, einen U-Turn macht und wieder nach Hause fährt, weil man unmotiviert ist oder so. Das ist ja wirklich zu Hause passiert in der Entscheidung. Ich sag, ich geh ins Gym, nehm meinen Schlüssel und meine Tasche und geh raus und ab dem Moment weiß ich, mein Training wird stattfinden, da kommt kein Umkehren mehr dann.

Paty: Ja.

Lena: Also deswegen muss man wissen, eigentlich muss ich es ja nur zur Tür rausschaffen. Wenn man sich das dann denkt, dann denkt man sich, ja gut, das schaff ich. Ich schaff's dann, meine Sachen zu

Paty: Ja.

Lena: packen und ins Auto zu gehen. Und dann ist es so ein Selbstwaffe. Dann ist man im Gym, dann schaut man, wie geht's. Dann wärmt man sich auf und dann kommt's eher alles. Man macht einfach ... Hm.

Paty: Also denkt nicht so viel über das Training nach, wenn ihr anfängt. Ich denke meistens nur an den nächsten Step. Also ich gehe ins Auto, ich ziehe mich oder so. Und erst wenn ich mit dem Training anfange, dann denke ich über das Training nach. Weil sonst sieht man

Lena: Ja.

Paty: das wie so einen großen Unbezirk. Man denkt, es dauert so lange und dann habe ich gar keine Kraft dazu. Und auch als Tipp, ich mache das sehr oft so. Klar, ihr dann... Also wenn ihr Spotify hört und ihr zwischendurch mal ein Lied hört, wo denkt, boah, das ist ein geiler Song für ein Training, macht ein Herz dran, dann habt ihr einen Lieblingssong direkt ohne großen Aufwand und ich hab zum Beispiel

Lena: Hm.

Paty: meinen Lieblingssong immer als Trainingslieder. Und wenn ihr schon im Auto seid oder wenn ihr euch aufwärmt, hört schon die Musik. Weil das ist so eine Konditionierung, dass dann quasi die Motivation kommt. Ich höre fast immer die gleichen Songs, dann kommen immer wieder ein paar Lieder dazu. Das heißt,

Lena: Mhm.

Paty: man erinnert sich wieder an dieses Gefühl, wenn man trainiert. Genau. Ich mein...

Lena: Ja, kann man auch konditionieren durch zum Beispiel als Ritual. Ich mische mir mein Pre-Workout-Booster oder ich mische mir meinen Clear Protein oder mein Getränk fürs Training, ziehe mich und dann gehe ich, also wenn man immer immer diese gleichen Abläufe hat, dann weiß der Körper, schon was passiert. Also bei mir früher habe ich immer Pre-Workout-Booster getrunken, jetzt trinke ich, ja doch, jetzt trinke ich manchmal wieder sogar Pre-Workout-Booster oder halt einen Clear. Schräg, schräg, kann man das nicht sagen.

Paty: Was ist das eigentlich? Das wissen ganz viele gar nicht, gell?

Lena: Ja, genau. Man kann Booster vor dem Training trinken. Es gibt Booster mit oder ohne Koffein. nimm mal ohne Koffein. Aber da sind Stimulantien drin und die helfen dabei, dass die Durchblutung angeregt wird und die Leistung erhöht wird im Training. Genau. Und ... man kann auch ohne trainieren. Aber für mich war das immer vor allem viel Ritual, dass ich einfach den vorher trinke. Und ich finde, das Training macht schon auch mehr Spaß mit. Weil der

Paty: Ja, aber ganz kurz.

Lena: Pump wird erhöht, die Durchblutung wird erhöht. Und das ist einfach noch mal Gerade wenn man zum Beispiel mit Koffein sich sogar gönnt, dann merkt man halt das richtig so Tunnelmodus und so. Man ist halt noch mehr so im Modus. Und wenn man dann zum Beispiel sagt, so mein Ritual ist, ich mische mir meinen Booster, trinke den zum Beispiel im Auto auf dem Weg zum Gym. Also ich fahre immer eine Viertelstunde, dann höre ich meine Musik, dann trinke ich den Booster.

Paty: Hmm.

Lena: Man stimmt sich so ein fürs Training und das ist halt einfach so ein geiles Ritual. Genau, es ist

Paty: Ja, das merkt...

Lena: schon ein Luxusprodukt, würde ich sagen. Es ist kein Must-have. dein Training kann auch effektiv

Paty: Ja.

Lena: sein ohne Booster. Aber...

Paty: Vor allem als Anfänger würde ich jetzt sagen, noch nicht mit einem Booster ankommen.

Lena: Mhm. Ja.

Paty: Man kann mal natürlich einen Kaffee trinken oder irgendwie grüner Tee oder irgendwie sowas oder mal Energy. Klar, auch generell. Also ich trinke meistens, wenn es tagsüber ist, bis 17 Uhr ungefähr mit Koffein und dann ist auch Grünteeextrakt drin, damit einfach

Lena: Ja.

Paty: der Fokus auch, man kann sich auch besser konzentrieren. Man ist dadurch auch bisschen aufgeweckter. konstant bleibt, aber natürlich für Stillende und Schwangere steht auf der Packung auf jeden Fall nicht empfohlen. Habe ich jetzt damals in der Stillzeit nicht gemacht.

Lena: Ja, deswegen habe ich auch aufgehört. Ich habe 2022 dann aufgehört, als ich schwanger wurde. Und ich habe erst jetzt wieder angefangen, weil dieser Every Workout Booster von MoR, der wurde überarbeitet und es gibt ihn jetzt auch ohne Koffein. Und so mit den Sachen, drinnen sind, passt der für mich. Ich muss noch mal nachschauen, ob der offiziell auch wirklich für Stillende und Schwangere ist. Das weiß ich jetzt nämlich nicht auswendig, ich nehme den nämlich. Aber ich glaube, dass der auch für Schwangere und Stillende geeignet ist. Aber lasst mich noch mal nachschauen und nagelt mich nicht fest. Ansonsten habe ich in der Zeit dazwischen, weil ich dieses Ritual hatte und trotzdem was gebraucht habe, das

Paty: Mmh.

Lena: zu ersetzen und es nicht weglassen wollte, bin ich auf Clear Protein gegangen. Ich hatte Clear Protein

Paty: Ja.

Lena: während dem Training, trinke, dass ich trotzdem dieses Gefühl habe, ich ziehe mich ich mische mein Getränk zusammen, ich trinke dieses Getränk auf den Weg zum Gym. Das habe ich schon gebraucht, dass das gleich wird. ja, voll.

Paty: Musik. Ja, jetzt hab ich jetzt richtig Bock auch zu trainieren, aber ich weiß nicht wie ich... Also ins Gym zu gehen. hab

Lena: Ja.

Paty: zwar hier meinen Trainingsraum, aber ich lieb's auch manchmal einfach wegzugehen woanders hin, auch andere Menschen zu sehen. Aber ich weiß nicht wie ich

Lena: Ja. Ja, manchmal so puttert man noch ein bisschen mehr rein, wenn man so unter anderem Leuten ist, hab ich das Gefühl. Ich will ja

Paty: Ja,

Lena: niemanden beeindrucken, aber ich hab trotzdem das Gefühl, wenn ich jetzt mehr in der Öffentlichkeit trainiere, da will ich ja auch keine Lusche sein und zu wenig machen. Also egal, ob ich beobachtet werde oder nicht, juckt keinen, schau dir wahrscheinlich keinen an. manchmal gibt man sich dann noch mal mehr Mühe.

Paty: Ja, und klar auch am Anfang natürlich, also sowas auf jeden Fall bei mir. Ich hab mich am Anfang total unwohl im Gym gefühlt. Ich hab meistens irgendwie

Lena: Ja.

Paty: so abgeschottet irgendwie in einem Trainingsraum. Für mich trainiert, weil ich so, so unsicher war. Und mit der Zeit kommt aber das Selbstbewusstsein vor allem, wenn ihr natürlich einen geilen Trainingsplan bekommt von einem Coach.

Lena: Ja.

Paty: Und dann einfach auch da Videofeedback zum Beispiel bekommt oder einfach eine Sicherheit und merkt, okay, ihr werdet stärker, ihr werdet... Selbstbewusster und dann werdet ihr auch merken, dass ihr da ganz anders ins Gym geht. ich

Lena: Hmm.

Paty: kann auch sagen, als Trainerin, als ich im Gym gearbeitet habe, 90 Prozent der Leute trainieren falsch. Deswegen, und ich sage auch die,

Lena: Danke.

Paty: die gucken, die trainieren auch nicht richtig. Deshalb traut euch einfach ins Gym zu gehen, wenn ihr die Möglichkeit natürlich habt. Und macht euch nicht so viel Gedanken oder einen Kopf. Und was wollte ich eigentlich sagen? Eigentlich haben wir wegen eines anderen.

Lena: Wir haben darüber geredet, man, wenn man im Gym trainiert, härter trainiert. dann

Paty: Ja, aber auch nochmal...

Lena: als Anfänger hat man Angst, dass die Leute nicht gucken. Und man fühlt sich unwohl.

Paty: Ich hab jetzt gerade vor den Gedanken ausgetaucht.

Lena: Egal, nicht schlimm. schlimm. Ja, Videofeedback

Paty: Privatautobuster

Lena: hast du auch gesagt, dass man sich einen Coach holen soll, einen Trainingsplan.

Paty: Ja.

Lena: Ja, ach...

Paty: Ja, manchmal habe ich so ein paar Gedanken ausgesetzt, wenn die Konzentration null ist.

Lena: Ich hab gestern so ein Reel gesehen, wo jemand gesagt hat, es gibt diese These, dass das Gehirn besser wird als zweifach Mama. Und ich hab mir gedacht, was? Manchmal hab ich das Gefühl, dass mein Gehirn schlechter wird, aber ich hab das Gefühl, dass mein Gehirn anders funktioniert. Dass mein Gehirn viel mehr Sachen gleichzeitig machen kann. Ich bin

Paty: Ja.

Lena: da und so, ich hab tausend Sachen im Kopf. Das hab ich viel mehr als früher. Ich kann sicher in kürzerer Zeit viel krassere Sachen schaffen im Vergleich zu vorher. Und dann habe ich in anderen Momenten ein komplettes Gefühl, dass mein Gehirn manchmal so richtig crash out geht und nicht mehr das kann, was es sonst kann. Ja. Ja. Ja.

Paty: Ja, ist echt krass. Naja, auf jeden Fall. Ach genau, jetzt ist es mir eingefallen. Jetzt, wir über das Gym und Trainieren gesprochen haben, bin ich so motiviert. Ich habe so Bock, ins Gym zu gehen. Aber

Lena: Ja. Ja.

Paty: ich kriege es einfach zeitlich heute nicht hin. Ich muss jetzt arbeiten und dann ist auch schon Elterncafé und wir hatten auch Platz von der Schule und so. viele Sachen. Und wenn dann Elternabend ist, dann ist das Gym ja auch zu und vorher hast du halt die Kinder. Also wie ihr

Lena: Ja.

Paty: seht, wir haben auch das ganze Leben und müssen dann auch irgendwie schauen, wie wir das unterbekommen. Aber vielleicht Freitag, ich schreibe mir meinen Terminkalender.

Lena: Ja.

Paty: Ich hoffe, dass ich es da schaffe. Ich brauche es auch mal wieder. Genau, ansonsten, wie gesagt,

Lena: Ja, ich drücke die ganz kürze Daumen.

Paty: kann man auch zu Hause natürlich trainieren. Hause ist es ein anderes Training, meistens klar.

Lena: Mmh.

Paty: Manche machen sich da so eine Ecke oder so oder haben irgendwie einen Kellerbusse hingehen und ich sag dann auch jedes Training zählt. Selbst wenn es nur drei Übungen sind, Kniebeuge, Kreuzheben, Hip Truss oder sowas oder einfach noch mal Rudern, dann habt ihr schon ein bisschen was drin und bleibt einfach in der Routine. Es ist besser als wochenlang gar nichts zu machen, weil dann wieder anzufangen ist echt nicht einfach.

Lena: Ja, voll. denke auch, man darf immer nicht diese Trainings, wo man wenig macht, irgendwie so mit Füßen treten und dann so tun, als ob das gar nichts bringt. es ist immer geiler und besser, man eine Stunde Zeit hat, wenn man ins Gym fahren kann, aber geht halt nicht immer. Ich hab manchmal Workouts gemacht, da die Kinder in der Badewanne und wir haben ein relativ großes Bad. Ich hab mir dann halt einfach einen Stuhl genommen, dann so Bulgarian-Split-Squats gemacht und Ausfallschritte und dann Kniebeugen und Wallsit und Hip-Thrust. Alles

Paty: Ja.

Lena: ohne Gewicht, aber einfach die ganze Zeit permanent abgewechselt. und dann so eine Viertelstunde

Paty: Ja.

Lena: trainiert. Ich habe die Kinder im Blick, die halt baden, die Kinder beschäftigt. Ich habe deshalb mein Training gemacht und danach waren meine Beine tot und ich habe mir gedacht, ja, das kann manchmal auch, kleine Sachen können manchmal schon so ein bisschen Reiz setzen.

Paty: Ja, genau. So, dann hatten wir noch das Thema Vorweihnachtszeit oder die ganzen Verlockungen. Ich weiß nicht, du hast gleich nie mehr so viel Zeit, gell?

Lena: Ich hab nicht mehr so viel Zeit, können ja noch 5 Minuten machen.

Paty: Ja.

Lena: Wie sehr bist du schon von Verlockungen? Also hast das Gefühl, die lachen dich schon sehr an. Also der Supermarkt ist voll, aber hast du das Gefühl, das trickert

Paty: Mmh, ja.

Lena: dich dann schon so beim Einkaufen, so manche Sachen so zu sehen? Weil jetzt so ist es bei uns jetzt nicht so, dass daheim jetzt schon Plätzchen, Teller oder so rumstehen.

Paty: Also ich selbst habe noch nichts gebacken, aber meine Schwiegermutter hat mit den Kids schon gebacken, dann sind schon die Kekse da. Und

Lena: Ja. Ja. Ja.

Paty: ich bin halt, ich liebe Marzipan Schokolade und dann habe ich mir halt schon dieses Marzipan Brote geholt, weil ich lieb's einfach. Aber

Lena: Ja, die hat.

Paty: es gilt ja auch nicht jetzt hier 100 Prozent zu verzichten, sondern eine gute Balance zu entwickeln. Und als guten Tipp kann ich euch mitgeben, kombiniert das mit der Proteinquelle. Also ich mache total gerne Bowls. Also zum Beispiel habe ich mir dann Porridge gemacht, war ein Porridge. War ein Porridge gemacht

Lena: Ich höre dich noch. Hallo.

Paty: und habe dann da dann diese Marzipan-Schokolade geschnitten und reingemacht und ist hier so geschmolzen. Und noch bisschen Proteinpulver dazu

Lena: Hmm, ja.

Paty: und dann Obst halt, also Himbeeren oder so. ich sag einfach, diese Krabi. Also

Lena: Mhm.

Paty: wenn man nur auf Marzipan-Schokolade steht, es so. Da war ich auch richtig star, meine Gelüste waren befrieden. Ich hab's auch genossen mit Iguana.

Lena: Ja, ja.

Paty: Kaffee oder mit einer Tasse Tee generell, wenn ihr euch was gönnt, gönnt es bewusst. Der reagiert irgendwie auf Hände.

Lena: Siehst was dein Livi-Fair macht? Patti redet von ihrer geilen Bowl und auf einmal hinter ihr kommt ein Feuerwerk, macht die Webcam, ich weiß auch nicht warum. Aber einfach dieses geile Essen und pschu. Geil.

Paty: Ich weiß nicht, er reagiert auf die Hände irgendwie. Keine Ahnung.

Lena: Ja, genau, der hat vorhin auch schon so Daumen hoch gemacht, das war jetzt geil in Kombination mit dem Schwärmen vom Essen. Das klingt auf jeden Fall sehr gut. Was ich

Paty: Ja.

Lena: immer gerne mache, ich liebe Süßigkeiten generell. Marzipan nicht, aber Schokolade und so was liebe ich. Ich mache es halt immer so, ich mir abends meinen Quark Ich da diese kleinen Glasschüsseln in der Größe von Creme Brulee-Schalen. Da mache ich mir immer das rein, worauf ich Bock habe. Ich mag nicht so gerne meine Süßigkeiten auf dem Quark, weil ich esse das immer gerne separat. Immer so mein Quark mit Chunky und Nussmus oder so was. Und dann esse ich danach immer noch mein kleines Schüsselchen mit Gummibärchen oder irgendwas Schokoladigem oder so was. Und das halt immer abends beim Fernsehen schauen. Also tagsüber gesund, klinien, proteinreich und so was. Dann Kinder ins Bett bringen und dann so machen mein Mann und ich immer schön Couchtime und genießen unsere süßen leckeren Sachen. Genau, und er liebt zum Beispiel, er isst voll gerne von More diese Proteinchips. Ich mag die gar nicht so sehr, weil ich halt auch Chips in der ungesunden Form halt sau selten esse. Und deswegen brauche

Paty: Hmm.

Lena: ich jetzt auch keine Proteinchips, wenn es einfach generell was ist, was ich nicht so oft esse, auch wenn die gut sind. Und ich bin halt mehr so auf Schoko.

Paty: Ich bin auch so ein Schokomensch. Manchmal kann auch mal so... Also ich finde Lindenchips geil.

Lena: Ja.

Paty: auch da probiert mal mit Königem Frischkäse zu dippen. Noch bisschen Gemüsesticks dazu und so, dann habt ihr Proteine, ein paar Vitamine und

Lena: Ja.

Paty: habt auch so dieses Crunchige und...

Lena: Ja, oder weißt du, was ich auch gekauft habe? Inspiration durch Pati. Ich habe mir wieder Maiswaffeln gekauft, weil du auch so immer Königer Frischkäse mit Maiswaffeln isst. Und dann habe ich mir

Paty: Ja.

Lena: gedacht, das habe ich früher auch so gerne mit Maiswaffeln gegessen, auch früher voll gerne mit so Avocado und Ei drauf und so. Da war so richtig meine Maiswaffel-Phase. Jetzt habe ich mir mal wieder welche gekauft, weil es schon lecker ist. Es ist ja auch so lecker

Paty: Maiswaffeln oder Linsenwaffeln.

Lena: salzig und crunchy.

Paty: Ja, genau. Und ansonsten so jetzt zum Beispiel bei Spekulatius Keks oder so, da hatte ich glaube ich auch so einen Nachtisch bei mir im Coaching, dass du halt auch mit Skier dann irgendwie entweder, also ich nutze es nicht so gerne Chunky, aber man könnte halt auch natürlich vom Geschmack her Chunky reinmachen. Ich mache halt...

Lena: Aber isst du purtern oder machst du Honig rein oder sowas?

Paty: Ich mache oft Proteinpulver rein, klar das sind auch Süßungsmittel dann, aber ich bin so Schoko oder Vanille, ich mag da nicht so die ganzen Geschmäcker oder sehr selten irgendwas anderes.

Lena: Ich bin aber auch so basic geworden. Beim Chunky gibt's auch Vanille-Perfection. Ich hab es nie bestellt, weil ich auch beim Chunky immer geliebt hab, dass da Chunks drin sind, Stückchen und so was. Und das Vanille-Perfection hat das gar nicht. Ich dachte, ist langweilig, aber eigentlich schmeckt das so lecker, weil es hat wie aus dem Supermarkt diese Vanille-Joghurt. Sie schmecken auch so geil nach Vanille. So schmeckt das halt. Das braucht dann eigentlich gar nicht so 1000 Sachen, 5000 Kekse und so was da drin, so eine eigentliche Basic. Da bin ich wieder voll zurückgekehrt zum normalen, gar nicht so diese verrückten Geschmäcker. Das kommt mir immer bei

Paty: Ja.

Lena: More. Jede Woche kommt dann immer der Geschmack aus und der Geschmack und so. Ich sag's ganz ehrlich, es macht auch Sinn bei More, wenn man nicht immer die verrücktesten Geschmäcker bestellt, dann immer nach drei Minuten weg sind, sondern wenn man so die Sachen nimmt, die eher vorrätig sind, dann kann man die auch besser nachbestellen. Genau, ja. ja, übrigens,

Paty: Ja.

Lena: Black Week ist am Sonntag. Bis zu 70 Prozent Rabatt. Mit Code Mommy.

Paty: Also

Lena: Genau, und was alles kommt, dann folgt ihr mir am besten auf Instagram.

Paty: Ganz kurz noch zu diesem Nachtisch. Manchmal mache ich auch Honig, Agave-Dicksaft, Dattelsüße, Eridrit.

Lena: Ja. Ja. Ja.

Paty: Je nachdem, noch mal zusätzlich da rein und krümel mir dann Spekulation drauf. dann kann man auch so bisschen... Also einfach so eine Kombi. Wie gesagt,

Lena: Ja,

Paty: Proteine kann man auch natürlich, wenn man keine Lust hat auf so ein Ski oder so, kann man natürlich auch irgendwie einen Protein-Check dazu trinken oder so. Das macht einfach satter und gibt auch so,

Lena: Ja.

Paty: denke ich, ein befriedigerendes Gefühl. Und man muss auch nicht so eine große Menge essen. ist einfach die Menge, auf die das ausmacht. Du planst es ja auch bei dir ein. gibt ja so, bei mir ist das so der Snack, bei dir ist glaube ich, Funfood oder so. Ungefähr, jetzt sind es bei mir meistens 200, 300 Kalorien zusätzlich noch mal.

Lena: Bei mir auch so 200.

Paty: Genau, kann man was essen, worauf man Lust hat. Oder man kriegt natürlich ein Sachen auch vorgeschlagen und so.

Lena: Mhm.

Paty: Ja, bei uns ist wir essen auch fast, also nicht immer clean. Vor allem mit Kindern ist es sowieso schwierig und du willst ja auch nicht immer vor deinem Kind sitzen, es schleckt ein Eis und du isst jetzt gar nichts davon oder ihr seid eingeladen auf einen Geburtstag und da gibt es Teutung,

Lena: Hm.

Paty: du sitzt da und isst gar nichts. Also das ist ja auch irgendwie doof, Genau. Also, balance ist wie immer.

Lena: Ja, voll. Voll. Lieber so den Umgang lernen. Und ich dachte, früher, ich konnte früher keine Tafel Schokolade zu Hause haben, ohne die an einem Abend sofort wegzuhessen. Ich dachte, ich kann das nicht. Aber es kann man alles lernen. Jetzt haben wir eine volle Süßigkeiten Schokolade daheim und es ist nicht so, ich dass ich die ganze Zeit dran denke und das mich triggert, sondern es ist halt einfach da. Und das kann man schaffen und

Paty: Ja.

Lena: das kann man lernen und das hätte meinem alten Ich sicher viel Beruhigung gegeben, wissen, okay, man kann das auch irgendwann schaffen. Ich hab halt einfach lange gebraucht, dahin zu kommen, dass ich halt beides kann, gesund essen und dass das trotzdem stattfinden darf. Das hab ich halt ganz oft, oder ganz lange, ich

Paty: Ja.

Lena: gedacht, dass das nicht zusammengeht. Ich kann entweder in den Fitness-Lifestyle leben, aber dann darf ich nie Zucker essen. Ich darf gar nicht die Lust drauf haben und so was, es darf gar nicht in meinem Leben stattfinden. kann wunderbar gut zusammen stattfinden. kann eine Form haben, in der ich mich wohlfühle. kann was Süßes essen. kann trotzdem gesund essen. Und ich kann mich als fitte Frau bezeichnen, auch wenn ich abends mit dem Schokoriegel reinpfeife,

Paty: Ja.

Lena: dass das so coexistieren darf.

Paty: Vor allem ist es auch so, wenn man wirklich auch Muskulatur aufgebaut hat, und das kann einfach so

Lena: Ja.

Paty: ein geiles Ziel sein, dass man so viel essen kann oder so viel verbraucht, dass dieser Schokoriegel,

Lena: Hm.

Paty: den merkst du gar nicht. Eher, wenn ich mal mehr gemessen habe, sag ich mal, oder eingeladen war, und am nächsten Tag ich merke im Training, ich hab so viel Kraft und Energie, und steck das dann da rein. Ja.

Lena: Ja, stimmt. Das Positive dann draus sehen und nicht so sich ärgern drüber, sondern das als Fuel sehen fürs Training. Sehr gut. Gut, dann

Paty: Okay, na was?

Lena: gehe ich mal zurück an meine Trainingspläne für meine Muscle-Mammies. Da muss ich noch was schaffen, bevor Rocky aufwacht. Ich glaube nämlich, dass mein Mann bald wieder kommt. Genau, Genau, ja. dir viel Erfolg.

Paty: Ja, gehen wir noch bisschen hustlen und vielen Dank. Danke dir auch. Vielen Dank fürs Einschalten und genau.

Lena: Sehr gerne. Und nächste Woche machen wir eine Schwangerschaftsfolge. Falls ihr noch Fragen dazu habt, gerne einfach schreiben. Ansonsten habe ich Skripte schon fertig, aber wir können gerne noch Fragen mit reinnehmen. Super. Dann schöne Woche für euch und denkt dran, den Parkas zu teilen. Ciao, ciao.

Paty: Ja, sehr gerne. Danke. Tschüss.

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