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Hercule Poirot – Deutsche Krimi-Hörspiel· Folge 6

Hercule Poirot und das Rätsel des 13. Erben | Deutsche Krimi-Hörspiele

Samstag, 19. September 2026 · 1 h 59

MP3

Shownotes

Hercule Poirot steht vor einem rätselhaften Erbe, das eine Familie in Angst und Misstrauen stürzt. Zwischen verborgenen Motiven, alten Geheimnissen und überraschenden Wendungen beginnt ein packender Kriminalfall im Stil klassischer Detektivgeschichten. Jetzt anhören und den wahren Erben selbst entdecken! #HerculePoirot #KrimiHörspiel #Detektivgeschichte #Hörbuch #Krimi

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Chapter 1 The Mourning Unveils The autumn wind whistled around the grey towers of Falkenberg Castle, a noble building that has been waiting for centuries over the Bavarian forests. The high windows of the large hall threw a faint light on the gathered guests, deren Gesichter von Neugier, Gier und einem Hauch von Furcht gezeichnet waren. Es war der 15.

Oktober 1908 und 20 und die Verlesung des Testaments von Baron Wilhelm von Falkenberg stand bevor an event that had lured twelve heirs from afar into this remote presence. Hercule Poirot, the famous Belgian detective, sat in a corner of the hall, his small grey cells already in motion. He was not a heir, but was invited as a guest by Dr.

Ludwig Reinhardt, one of the named heirs. Poirot had initially hesitated to take the journey. A man of his reputation had little interest in family dramas. But something in Dr. Reinhardt's letter had made him curious. A vague hint of irregularities in the baron's will had aroused Poirot's instinct. A strange play, n'est-ce pas? Flüsterte Poirot seinem Begleiter, Captain Arthur Hastings, zu, der an seiner Seite saß. Hastings, stets loyal, doch oft einen Schritt hinter Poirot's scharfen Verstand, nickte all diese Leute, die auf das Vermögen eines Toten warten. Es ist fast makaber. Makaber, mon ami? Non. Es ist menschlich. Poirot's eyes twinkled as he pictured the people present. The greed, the hope, the secrets,

they all dance in this room. And Hercule Poirot will watch this dance closely. In the center of the hall stood a massive oak table on which the notary, Mr. Gustav Klein, a haggard man with glasses, die ständig von seiner Nase rutschte, die Papiere des Testaments ordnete. Die Erben saßen in einem Halbkreis um ihn herum ihre Minen eine Mischung aus Ungeduld und Anspannung. Da war die stolze Freifrau Elisabeth von Falkenberg, die Witwe des Barons, deren kalte blaue Augen jeden im Raum zu durchbohren schienen. Neben ihr saß ihr Neffe, Graf Viktor von Falkenberg, ein Mann mit einem charmanten Lächeln, das seine Berechnung kaum verbarg. Dr. Ludwig Reinhardt Poirot's host was a nervous middle-aged man, whose fingers were

playing with a tissue. The other heirs, including an industrialist from Munich, an opera singer from Vienna and a closed young man who imagined himself as a distant cousin, added to the room an unhealthy diversity. meine damen und herren begann herr klein mit einer stimme die wie trockenes pergament klang wir sind heute hier um das letzte testament des verstorbenen barons wilhelm von falkenberg zu verlesen ich bitte um ihre aufmerksamkeit ein leises raunen ging durch die menge But silence came in when the seal of the document broke.

The baron had the power that his fortune, consisting of this castle, his lands, valuables and a considerable sum in gold, would be divided among his twelve heirs, as shown here. He began to read out the names. Elisabeth von Falkenberg, Victor von Falkenberg, Ludwig Reinhardt. Every name was quoted with a nod or a suppressed whine. Poirot noticed how the heirs were casting despicable glances at each other, as if they were underestimating the competition. But then Klein held in, his forehead wrinkled. Eine zusätzliche Klausel, sagte er zögernd. Der Baron erwähnt einen dreizehnte Erben, dessen Identität nicht offenlegt wird.

Es steht geschrieben, dem dreizehnte Erben, der sich im Schatten verbirgt, hinterlasse ich den Schlüssel zu meinem größten Schatz. Er wird wissen, wo er zu suchen, A-A-T, Punkt, Apostroph. Ein Raunen erfüllte den Saal. Ein dreizehnte Erbe? rief Graf Viktor empört. Das ist absurd. Wer soll das sein? Vielleicht ein Bastardkind, murmelte die Opernsängerin, Frau Clara Neumann, mit einem spöttischen Lächeln. Der Baron hatte seine Geheimnisse. Schweigen Sie, zischte Freifrau Elisabeth. Mein Mann hatte keine solchen Geheimnisse. Oh, bitte, Elisabeth! said Victor suffisant.

Everyone here knows that Uncle Wilhelm had more secrets than this castle's hidden chambers. Poirot leant back, his fingers playing with his string. Interesting, he murmured. A thirteenth heir who hides in the shade. Très curieux. What do you think, Poirot? asked Hastings quietly, a baron's trick. To confuse the heirs? Perhaps, mon ami, but Hercule Poirot does not believe in tricks without purpose. The baron has begun a game, and we are all figures on his chessboard. The reading ended, but the tension in the room remained tangible. The heirs scattered, einige in hitzige Gespräche vertieft, andere in nachdenkliche Schweigen gehüllt.

Poirot blieb sitzen, seine Augen folgten jedem Schritt, jedem Blick. Er wusste, dass dieser Abend nur der Anfang war, der Anfang von etwas, das weit dunkler war. as the attendants suspected. When the clock struck midnight, a scream was heard through the castle. Poirot sprang up, Hastings by his side. The game has begun, he said calmly, as he moved towards the scream. And Hercule Poirot will play it to the end.

Chapter 2 The Arrival of the Heirs The fog lay like a heavy veil over the forests. Die Schloss-Falkenberg-Umgaben, als die ersten Kutschen und Automobile am späten Nachmittag des 14. Oktobers aus 1908 und 20 die gewundene Auffahrt hinaufrollten. Das Schloss, ein gotisches Meisterwerk aus grauem Stein, wirkte wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, Seine Türme ragten in den düsteren Himmel, als wollten sie die Geheimnisse des Barons Wilhelm von Falkenberg für immer bewahren. Hercule Poirot, der in einem schlichten, aber eleganten schwarzen Mantel aus einer Kutsche stieg, betrachtete das Bauwerk mit einer Mischung aus Bewunderung und Misstrauen. Ein Schloss ist wie ein Mensch, Monami, sagte er zu Captain Hastings, der

ihm mit einem koffer folgte es zeigt eine fassade doch die wahren geschichten verbergen sich in seinen tiefen sie sind heute besonders philosophisch poirot bemerkte hastings während er den kragen seines mantels hochschlug um sich vor dem kühlen wind zu schützen Ich hoffe, dieser Besuch wird nicht so kompliziert, wie Sie es erwarten. Poirot lächelte schmal, seine Augen funkelten. Kompliziert? Non. Hastings. Hastings.

Ich erwarte Drama, Intrigen und vielleicht Mord. Wo ein großes Vermögen verteilt wird, da ist die Menschheit enttäuscht. am wenigsten zivilisiert. Die beiden Männer betraten die große Eingangshalle, wo ein riesiger Kronleuchter von der Decke hin und das Licht der Kerzen auf den polierten Marmorboden warf. Bedienstete in makellosen Uniformen huschten geschäftig umher, nahmen Mäntel entgegen und führten die ankommenden Gäste zu ihren Zimmern. Die Erben des Barons waren eine bunte Mischung und Poirot, with his indomitable sense of character, immediately began to study her. There was Elizabeth of Falkenberg, the widow of the Baron, a woman of the mid-fifties, whose attitude was as rigid as the corsets of the last century.

Her face, of fine lines, Eine Frau von Mitte 50, deren Haltung so steif war wie die Korsett der vergangenen Jahrhundertwende. Ihr Gesicht, von feinen Linien durchzogen, strahlte Autorität aus, doch ihre Augen verrieten eine Kälte, die Poirot nicht entging. Sie stand in der Mitte der Halle, als wäre sie die Herrin eines Königreichs, und begrüßte die Neuankömmlinge mit einem Nicken, das mehr Pflicht als Wärme ausdrückte. Herr Poirot, sagte sie, als sie ihn bemerkte, ihr Ruf eilt ihnen voraus. Ich hoffe, Sie sind hier. um Doktor Reinhards Nerven zu beruhigen, nicht um Unruhe zu stiften, Madame, erwiderte Poirot mit einer leichten Verbeugung, Hercule Poirot ist stets ein Diener der Ordnung. Doch die Wahrheit,

sie hat manchmal die unangenehme Eigenschaft, Unruhe zu verursachen. Neben der Freifrau stand Graf Victor von Falkenberg, Ihr Neffe, ein Mann in den Dreißigern mit einem Gesicht, das ebenso charmant wie gefährlich war. Sein Lächeln war makellos, doch seine Augen schweiften unruhig durch den Raum, als suchte er nach einer Gelegenheit oder einer Bedrohung. Onkel Wilhelm's Testament wird sicher für Gesprächsstoff sorgen. sagte er zu niemandem im Besonderen, doch laut genug, dass alle es hören konnten. Er war ein Mann, der es liebte, Spiele zu spielen.» Spiele?« fragte Clara Neumann, die Opernsängerin aus Wien, die soeben in einem scharlachroten Kleid die Halle betrat. Ihre Stimme war melodisch, doch ihr Tonfall scharf

wie eine Klinge.» Wenn du von Spielen sprichst, Viktor, dann meinst du wohl, wie du das Vermögen deines Onkels für deine Spielschulden verwenden willst. Victor lachte, doch es war ein Lachen ohne Wärme. Liebe Klara, deine Zunge ist schärfer als dein Sopran.» Aber sei fitztrum, wir sind alle hier, um unseren Anteil zu fordern, nicht wahr?« Poirot beobachtete das Wortgefecht mit Interesse. Ein Streit unter Erben, murmelte er zu Hastings.

Wie vorhersehbar und doch aufschlussreich. Dr. Ludwig Reinhardt, Poirot's Gastgeber, war der nächste, der Poirot's Aufmerksamkeit erregte. Der Arzt? A man with grey hair and nervous hands did not seem to fit into this illustrious society. He was a distant cousin of the Baron, who was conducting a modest practice in Munich. Mr. Poirot, he whispered, als er den detektiv beiseiten ahm ich danke ihnen dass sie gekommen sind ich habe ein ungutes gefühl bei dieser angelegenheit der baron er war kein mann der dinge dem zufall überließ und doch doktor erwiderte poirot hat er ein Testament hinterlassen, das Fragen aufwirft.

Warum zwölf Erben? Warum dieser Hinweis auf einen 1-3-Punkt-Fragezeichen Hercule Poirot wird es herausfinden. Die übrigen Erben waren nicht weniger faszinierend. Herr Friedrich Bauer, ein Industrieller aus München, war ein bulliger mann mit einem lauten lachen und einem hang zu zigarren die den raum mit schwerem rauch erfüllten fräulein anna schreiber eine junge frau mit blassem gesicht und scheuen augen stellte sich als die enkelin einer cousine des barons vor sie sprach wenig Doch ihre Hände zitterten, als sie ihren Schal umklammerte.

Dann war da noch Herr Karl Vogel, ein Anwalt aus Berlin, dessen pedantische Art und ständiges Notizenmachen Poirot sofort auffielen. Ein Mann, der alles dokumentiert, dachte Poirot. Aber was verbirgt er? Die restlichen Erben. Ein pensionierter Offizier. Eine exzentrische Künstlerin. Ein junger Mann. who claimed to be a distant relative from overseas, added another layer of intrigue to the ensemble. Everyone seemed to keep a secret, and Poirot felt that the tension in the room was like a powder keg that only needed a spark. As the heirs were led to an early dinner in the dining-room, Poirot noticed the details of the castle, the old portraits on the walls, the creaking diels, the stoned glances of the servants. This castle, he said to Hastings,

is more than a building, it is a chessboard, und wir sind alle Figuren in einem Spiel, das der Baron entworfen hat. Das Abendessen verlief angespannt. Freifrau Elisabeth saß am Kopfende der Tafel, ihre Autorität unangefochten, doch die Gespräche waren von Spitzen und Andeutungen durchzogen.» Ich frage mich«, sagte Clara Neumann, während sie an ihrem Wein nippte,» wer von uns wohl als nächster stirbt? Der Baron war kein Mann, der einfach so starb, nicht wahr? Was wollen Sie damit andeuten?« asked Friedrich Bauer sharply. His cigar in his hand. That someone has accelerated his death? Oh, come on, Mr. Bauer, Victor mixed up. You all know that Uncle Wilhelm had enemies.

Maybe one of them is here at the table. The words hung heavily in the air. and Poirot noticed that Anna Schreiber was lying. Enough of this nonsense, said Freifrau Elisabeth Kühl. We are here to honor the testament, not to spread rumors. But Poirot knew that rumors often encircled the truth. He leant back, folded his hands and let his gaze sweep over society. The grey cells. he thought.

They are already starting to work. Somewhere in this room lies the key to this puzzle. When the dinner ended and the heirs withdrew into their rooms, Poirot heard a quiet clatter from the direction of the library. He gave Hastings a look. Mon ami, Ich glaube, das Spiel hat bereits begonnen. Kommen Sie, lassen Sie uns sehen, was das Schloss uns verrät. Sie schlichen durch die dunklen Gänge, die nur von flackernden Kerzen erleuchtet wurden. Als sie die Bibliothek erreichten, fanden sie die Tür leicht angelehnt. Ein kalter Luftzug wehte heraus, und Poirot spürte, dass etwas Unheilvolles in der Luft lag. Vorsicht, Hastings, flüsterte er, die Schatten dieses Schlosses bergen mehr als nur Staub.

Kapitel 3 Der erste Mord Die Dunkelheit der Nacht hatte Schloss Falkenberg in einen Mantel aus Stille gehüllt, nur unterbrochen vom gelegentlichen Knarren der alten Holzbalken und dem fernen Heulen des Windes. Doch diese Stille wurde je zerrissen, als ein gellender Schrei durch die Gänge hallte, kurz nach Mitternacht wie ein Dolch, der die Ruhe durchstach. Hercule Poirot, der mit Captain Hastings in Richtung der Bibliothek unterwegs war, hielt inne, seine Hand hob sich instinktiv, um seinen Begleiter zum Stillstand zu bringen. Mon ami, flüsterte er, das ist kein Schrei der Überraschung, das ist der Schrei des Todes. Hastings, dessen Gesicht im schwachen Kerzenlicht blass wirkte, nickte grimmig. Woher kam das?

Die Bibliothek? Précisément, antwortete Poirot und beschleunigte seine Schritte, seine blank geputzten Schuhe klackerten auf dem Marmorboden. Die angelehnte Tür der Bibliothek stand nun weit offen und ein kalter Luftzug wehte heraus. als ob das Schloss selbst einen warnenden Atemzug ausstieß. Als sie eintraten, bot sich ihnen ein Anblick, der selbst Poirot's stehlernen Nerven auf die Probe stellte. Inmitten der hohen Regale, umgeben von Lederbänden und dem schwachen Duft von altem Pergament, lag Friedrich Bauer, der Industrielle aus München, auf dem Boden.

Sein massiger Körper war unnatürlich verrenkt, die Augen weit aufgerissen, die Lippen blau verfärbt. Ein umgestoßener Kristallkelch lag neben ihm, ein Rest rubinroten Weins war auf den Perser Teppich gesickert. Der Geruch von Bittermandeln hing in der Luft, ein unmissverständlicher Hinweis, der Poirot's scharfen Sinnen nicht entging. Cyanide? murmured Poirot as he bent over the corpse without touching it. A classic, but effective. Murmelte Poirot, während er sich über die Leiche beugte, ohne sie zu berühren. Ein Klassiker. Doch effektiv. Der Mörder hat keine Zeit verschwendet. Hastings schluckte schwer. Aber wer und warum so schnell? Das Testament wurde erst vor wenigen Stunden verlesen.

Poirot richtete sich auf, seine Augen wanderten über die Szenerie als ob er ein Gemälde studierte. Die Eile, Mon Ami, verrät uns viel. Dieser Mord war kein spontaner Akt der Leidenschaft. Er war geplant, präzise. Der Mörder wusste, that Mr. Bauer was an obstacle, or perhaps a threat. The message of death spread like a bonfire through the castle, and soon the heirs rushed to the library, their faces a kaleidoscope of shock, fear and, as Poirot noticed, hidden triumph in some.

Freifrau Elisabeth stood at the door, her attitude unshakable, Doch ihre Hände zitterten leicht. Das ist ungeheuerlich, sagte sie mit einer Stimme, die wie splitterndes Eis klang. Wer wagt es, in meinem Haus zu morden? Ihr Haus? Tante Elisabeth? fragte Graf Victor mit einem spöttischen Lächeln, das seine Trauer kaum verbarg.

Es scheint... als gehöre dieses Haus nun uns allen oder vielleicht dem 13. Erben. Hüte deine Zunge, Viktor, zischte Clara Neumann, die Opernsängerin, deren rotes Kleid im Kerzenlicht wie ein Blutfleck wirkte. Dein Sarkasmus hilft uns hier nicht weiter. Poirot ignorierte das Geplänkel und kniete sich erneut neben die Leiche. Seine behandschuten Finger hoben vorsichtig ein kleines Stück Papier auf, das halb unter Bauers Körper verborgen war. Es war eine Visitenkarte, auf der in eleganter Handschrift Ein einziger Satz stand, der Dreizehnte wird zuschlagen, bis der Schatz mein ist. Poirot steckte die Karte in seine Westentasche, ohne sie den anderen zu zeigen. Interessant, murmelte er, der Mörder spielt ein Spiel mit uns. Aber

Hercule Poirot ist kein Mann, der sich von solchen Spielchen täuschen lässt. Herr Poirot, unterbrach Dr. Ludwig Reinhardt, dessen Nervosität nun in offene Panik umgeschlagen war, sie müssen uns schützen. Wenn jemand hier mordet, sind wir alle in Gefahr. Schützen, Doktor? Poirot drehte sich langsam zu ihm um, seine Augen scharf wie Klingen. Non, ich werde nicht schützen. Ich werde ermitteln.

Und die Wahrheit? Sie wird uns alle schützen. Oder verdammen. Die Bediensteten wurden gerufen, um die Leiche zu bedecken, und die örtliche Polizei wurde informiert, doch aufgrund des abgelegenen Standorts des Schlosses würde es Stunden dauern, bis sie eintraf. Poirot took the time to examine the library in detail. He noticed that the keg had been drunk by the farmer, stood on a tablet on a side table, on which several glasses stood, all untouched, except the one that was now next to the corpse. The murderer acted on purpose.

said he to Hastings. Only a glass was poisoned. That indicates intimacy or knowledge. You think the murderer knew Bauer's preferences? asked Hastings while he looked nervous. Precisement. Hey, Mr. Bauer was known for his love of red wine. Someone used that. Poirot went to the table. and examined the carafes, one of them filled with a deep red berunder, streamed the same weak bitter almond smell. The murderer not only poisoned the glass, but the entire carafe. A bold move or a coward? The heirs were brought back to the large hall, where they waited under the mature gaze of the free woman.

Poirot began to question them individually, his questions as precise as a surgeon's scalpel. Herr Bauer, begann er, als er sich an Viktor wandte, hat der Feinde unter den Erben vielleicht jemanden, der seinen Anteil an Vermögen nicht teilen wollte. Viktor zuckte die Schultern, doch seine Augen flackerten. Offriedrich war ein Mann, der sich Feinde machte, ohne es zu wollen.

Seine Geschäfte in München waren nicht immer sauber, aber wer von uns ist ohne Sünde? Eine philosophische Antwort, bemerkte Poirot, undoch ich suche Fakten. Wo waren Sie, Graf Victor, als der Schrei ertönte? Ich war in meinem Zimmer, antwortete Victor glatt. Ich habe gelesen. schiller wenn sie es genau wissen wollen schiller wiederholte poirot mit einem leichten lächeln ein mann der dramen wie passen die befragung der anderen erben brachte ähnlich vage antworten Clara Neumann claimed that she had practised in her room, that her voice had been dampened by the thick walls. Anna Schreiber, the shy young woman, muttered that she had been in the garden to grab fresh air.

Reinhardt admitted that he had studied medical books in his room. Every answer was plausible, and yet, as Poirot knew, could be a lie. When the first rays of dawn fell through the high windows of the library, Poirot pulled Hastings aside. This murder, mon ami, is only the first act. The thirteenth heir, whoever he is, has sent a message. And Hercule Poirot will decrypt this message.» Aber wie?«, fragte Hastings, dessen Müdigkeit in seiner Stimme lag.» Es gibt so viele Verdächtige, so viele Motive.« Poirot lächelte. Seine Finger spielten mit seinem Schnurrbart.

Die grauen Zellen. Hastings.» Sie sehen, was die Augen nicht sehen.« und sie flüstern mir bereits, dass der Schlüssel zu diesem Rätsel nicht in dem liegt, was wir sehen, sondern in dem, was wir nicht sehen. Ein leises Klopfen an der Tür unterbrach sie. Ein Bediensteter, ein älterer Mann mit fahlem Gesicht, trat ein.» Herr Poirot«, sagte er leise. Ich habe etwas gefunden in der Bibliothek. Etwas, das Sie sehen sollten. Poirot nickte, seine Augen leuchteten vor Neugier. Führen Sie mich hin, sagte er.

Das Spiel des 13. Erben hat gerade erst begonnen. Kapitel 4 Verdacht and alibis. The morning twilight had barely broken through the dark clouds over Falkenberg Castle, when Hercule Poirot stood in the library, his eyes directed at the old servant, who was twitching nervously at his livre. The man, Herr Gruber, was a relic from a past era, his face drawn from the years, his hands trembling, als Herr Poirot ein kleines, in Leder gebundenes Notizbuch reichte. Ich fand es hinter einem der Regale, Herr Poirot, flüsterte er, seine Stimme kaum lauter, als das Rascheln der Vorhänge im Wind. Es war versteckt.

als ob jemand es absichtlich dort platziert hätte. Poirot nahm das Notizbuch mit einer behandschuten Hand entgegen, seine Bewegungen präzise wie die eines Uhrmachers.» Merci, Herr Gruber«, sagte er, seine Augen funkelten vor Neugier.» Sie haben gut daran getan,« es mir zu bringen sagen sie haben sie gesehen wer die bibliothek in den letzten stunden betreten hat gruber zögerte sein blick huschte zur tür als fürchtete er belauscht zu werden niemand her außer nun ich sah fräulein schreiber kurz vor mitternacht in der nähe der gänge Sie wirkte verstört. Verstört, sagen sie. Poirot zog eine Augenbraue hoch. Interessant. Und doch behauptet Fräulein Schreiber, sie sei im Garten gewesen. Die Wahrheit,

sie ist wie ein scheues Reh, man muss sie vorsichtig verfolgen. Captain Hastings, der neben Poirot stand, konnte seine Ungeduld kaum verbergen. Was steht in dem Notizbuch Poirot? Ist es ein Hinweis? Patience! Mon ami, erwiderte Poirot, während er das Notizbuch aufschlug. Die Seiten waren mit einer krakeligen Handschrift gefüllt, die Poirot sofort als die des verstorbenen Barots erkannte. Er hatte Proben seiner Schrift bei der Testamentsverlesung gesehen. Die Einträge waren jedoch rätselhaft.

Eine Reihe von Daten, Namen und kryptischen Notizen. Eine Zeile stach hervor. Der 13. weiß, wo der Falke ruht. Der Schlüssel liegt im Schatten. Poirot schloss das Buch mit einem leisen Klacken. Der Baron liebte seine Geheimnisse, nurmelte er. Aber Geheimnisse... Sie verraten sich immer. Die Erben waren im großen Saal versammelt, wo die Luft schwer war von Misstrauen und Angst. Der Tod von Friedrich Bauer hatte die fragile Fassade der Höflichkeit zerschmettert, und nun saßen sie wie Figuren in einem Schachspiel, jeder darauf wartend, dass der andere einen falschen Zug machte. Freifrau Elisabeth throned at the end of her head, her attitude unshakable, but her eyes were as cold as winter. Mr. Poirot,

she began, I demand that you clarify this matter. This castle is not a place for murder. Madame, answered Poirot with a slight bias, Hercule Poirot will bring the truth to light. But I need your cooperation and the truth of everyone here. The truth! Count Victor laughed bitterly, his fingers played with a silver cigar case. In this room?

Everyone here has something to hide. Nicht wahr, Clara? Die Opernsängerin Clara Neumann warf ihm einen giftigen Blick zu. Wenn du andeuten willst, dass ich etwas mit diesem Mord zu tun habe, Victor, dann wähl deine Worte weise. Ich war in meinem Zimmer, wie ich gesagt habe. Und doch, warf Poirot, ein seine Stimme sanft, aber durchdringend, ist es merkwürdig, dass niemand ihre Stimme gehört hat, Frau Neumann. Eine Sängerin wie sie, übt sie nicht laut? Clara erbleichte, doch sie fasste sich schnell.

Ich war erschöpft. Ich habe leise geübt, für mich selbst. Poirot nickte, als akzeptiere er die Antwort, doch seine Augen verrieten, dass er sie in die Liste der Verdächtigen aufnahm. Er wandte sich an Anna Schreiber. die schüchterne junge Frau, die in ihrem Stuhl zu schrumpfen schien.» Freulein Schreiber,« sie sagten,» sie seien im Garten gewesen. Doch Herr Gruber hat sie in der Nähe der Bibliothek gesehen. Können Sie das erklären?« Anna zuckte zusammen, ihre Hände umklammerten ihren Schal.» Ich, ich war im Garten. Aber ich bin kurz durch die Gänge gegangen, um zurück zu meinem Zimmer zu gelangen. Ich habe nichts gesehen.«» Ich schwöre es. Schwören ist nicht notwendig«, sagte Poirot ruhig.» Die Wahrheit, sie spricht für sich selbst, wenn man sie findet.«

The inquiry continued, every answer a puzzle piece that Poirot carefully arranged in his mind. Dr. Ludwig Reinhardt claimed to have been in his room, but his nervousness was so tangible that Poirot wondered whether he knew more als er zugab der anwalt herr karl vogel war präzise in seinen antworten doch seine pedantische art wirkte wie eine maske die etwas verbarg der pensionierte offizier major heinrich wolf spoke with military shortness, but his hands trembled lightly as he told of his nightly cigar on the balcony. When the interrogations ended, Poirot asked the heirs to stay in their rooms while he again searched the library with Hastings. What do you think, Poirot?

asked Hastings while they searched the shelves. Glauben Sie, der Mörder ist einer der Erben? Es ist zu früh, um sicher zu sein, mon ami, antwortete Poirot, während er ein Regalbrett untersuchte, das leicht verrutscht schien. Aber eines ist klar. Der Mörder ist hier, unter uns, und der Hinweis auf den 13. Erbensee ist kein Zufall. Es ist eine Provokation.

Seine Finner fanden eine kleine Vertiefung im Holz und mit einem leisen Klicken sprang ein verborgener Mechanismus auf. Ein schmales Fach öffnete sich, enthüllte ein weiteres Stück Papier, diesmal eine alte Fotografie. Sie zeigte den Baron in jüngeren Jahren neben einer Frau, die niemandem im Schloss ähnelte. Auf der Rückseite stand in derselben krakeligen Handschrift Der Schatten des Falken verbirgt die Wahrheit. Was bedeutet das? fragte Hastings. seine Stimme voller Ungeduld.

Poirot lächelte schmal. Es bedeutet, dass der Baron ein Spieler war, Hastings. Und dieses Spiel ist noch lange nicht zu Ende. Er steckte die Fotografie ein und wandte sich zur Tür.» Kommen Sie, wir müssen die Alibis weiter prüfen. Irgendwo in diesem Schloss liegt die Wahrheit.« und Hercule Poirot wird sie finden. Doch als sie den Gang entlang gingen, hörten sie ein leises Flüstern, das aus einem der oberen Stockwerke kam. Es war kein Wort zu verstehen, doch die Kälte in der Stimme ließ Poirot innehalten. Hören Sie das, Hastings? flüsterte er. Das ist die Stimme des Dreizehnte Erben, und er beobachtet uns. Kapitel 5 Das Geheimnis der Bibliothek zurück, wo sie das Gespräch fortsetzten. Dr. Reinhardt,

begann Poirot, erzählen Sie mir mehr von diesem Gespräch mit dem Baron. Was genau hat er über dieses Kind gesagt? Reinhardt wischte sich den Schweiß von der Stirn, seine Hände zitterten. Es war nur ein flüchtiger Moment. Er sprach von einer Liebe aus seiner Jugend, einer Frau aus einem kleinen Dorf in den Alpen. Er sagte, sie habe ihm etwas Kostbares hinterlassen, etwas, das er nie anerkennen konnte. Ich dachte, es sei nur sentimentales Gerede eines alten Mannes, aber jetzt, mit diesem Testament, könnte es wahr sein. Eine Liebe aus der Jugend, repeated Poirot thoughtfully. And this child, could it be the thirteenth heir?

A child that remained hidden? but still has a claim to the fortune? That's nonsense, said Major Heinrich Wolf, the retired officer, whose bushy eyebrows rose in anger. The Falkenbergs are a family of honor. An illegitimate child? That would never have allowed Wilhelm. Honor, Major? asked Poirot with a light smile. Honor is a beautiful word, but it does not prevent people from keeping secrets. Especially not when these secrets concern an estate of millions. The discussion was interrupted when Anna Schreiber die schüchterne junge Frau zögernd den Saal betrat.

Ihre Augen waren gerötet, als hätte sie geweint. Herr Poirot, sagte sie leise, ich muss Ihnen etwas gestehen, ich war nicht ganz ehrlich über letzte Nacht. Poirot wandte sich ihr zu, seine Augen scharf wie die eines Habichts. Fräulein Schreiber, die Wahrheit ist wie ein Diamant, sie funkelt am hellsten, wenn sie poliert wird. Was haben Sie gesehen? Anna schluckte schwer, ihre Hände zitterten, als sie sprach. Ich war in der Nähe der Bibliothek, wie Herr Gruber sagte. Aber ich habe jemanden gesehen, eine Gestalt in einen dunklen Umhang gehüllt. Sie bewegte sich schnell, durch den Gang, als wollte sie nicht bemerkt werden. Ich konnte das Gesicht nicht sehen, aber es war unheimlich, als ob ein Geist durch das Schloss schlich.»

Ein Geist?« fragte Hastings skeptisch.» Oder ein Mörder?«» Kein Geist, Monami«, sagte Poirot.» Ein Mörder, der sich als Schatten tarnt.«» Freulein Schreiber«, Why didn't you mention that earlier? I was scared, she whispered. I thought... niemand würde mir glauben. Und ich fürchte, dass diese Gestalt mich gesehen hat. Ein kalter Schauer lief durch den Raum und selbst die selbstsicheren Erben wie Victor und Clara wirkten für einen Moment sprachlos. Poirot jedoch blieb ungerührt. Angst, Fräulein Schreiber, ist ein schlechter Berater. But the truth is, she is a mighty ally. I thank you for your honesty.

Poirot dismissed the heirs with the instruction to close the doors of their rooms and to remain vigilant. He himself returned with Hastings to the library, where he re-blended the baron's notebook. The entries were incoherent, but a recurring symbol stood out to him. Ein Falke, der mit ausgebreiteten Flügeln gezeichnet war, oft neben den Worten Schatten und Schlüssel. Der Falke, murmelte Poirot. Er ist der Schlüssel zu diesem Rätsel, aber wo ruht er? Vielleicht ein Familiensymbol, schlug Hastings vor. Die Falkenbergs heißen schließlich so Précisemon, sagte Poirot. Aber Symbole sind mehr als Namen. Sie sind Hinweise. Ich muss die Geschichte dieses Schlosses erforschen und die Geheimnisse, die seine Wände verbergen.

The hours passed, and Poirot delved into the old documents that he found in the library. An archive of family chronicles, which was hidden in a closed cupboard, contained letters that were aimed at a certain Marie, signed with W. The letters were tender, full of remorse, and spoke of a child who was born in the shadows. One of the letters mentioned a gift that was hidden in the heart of the falcon. Poirot felt that he was getting closer to the truth, but the pieces of the puzzle had not yet come together. As night fell, rief ein weiterer Schrei die Erben aus ihren Zimmern. Diesmal kam er aus dem oberen Stockwerk, wo die Zimmer der Gäste lagen. Poirot und Hastings eilten die knarrende Treppe hinauf, nur um eine

neue Entdeckung zu machen. Eine Botschaft, in roter Tinte an die Wand geschrieben, die lautete, der Dreizehnte sieht alles, der Falke wird fallen. Großer Gott! flüsterte Hastings.» Der Mörder ist noch hier, und er spielt mit uns.«» Non, mon ami«, sagte Poirot, seine Stimme ruhig, aber entschlossen.» Er spielt nicht mit uns.« Er fordert Hercule Poirot heraus. Und das, das ist sein erster Fehler. Kapitel 6. Ein zweiter Todesfall. Ruhe bewahren, Graf Victor, sagte Poirot, seine Stimme ruhig, aber bestimmt. Panik ist der Verbündete des Mörders. Wir müssen klar denken, wenn wir ihn entlarven wollen. Die Erben waren außer sich. Freifrau Elisabeth stand up, ihre Hände zitterten vor unterdrückter Wut. Das

ist ein Angriff auf die Ehre der Falkenbergs. Clara Neumann war vielleicht keine von uns, aber sie war unser Gast. Dieser Mörder muss gefunden werden, Herr Poirot. Sofort. Madame, erwiderte Poirot mit einer leichten Verbeugung. Hercule Poirot wird diesen Mörder finden. Auch ich brauche Zeit und ihre Kooperation. Jeder von ihnen muss die Wahrheit sagen. Denn Lügen sind wie Nebel. Sie verbergen die Wahrheit, aber sie lösen sich auf, wenn die Sonne der Logik scheint. Dr. Ludwig Reinhardt, dessen Nervosität in blanke Angst umgeschlagen war, sprach mit zitternder Stimme.» Herr Poirot!« Ich, ich habe Clara gestern Abend gesehen. Sie war in der Bibliothek kurz vor Mitternacht. Sie wirkte aufgebracht, als ob sie

etwas entdeckt hätte. Aufgebracht? Poirot wandte sich ihm zu, seine Augen scharf. Was genau hat sie gesagt, Doktor? Reinhard zögerte. Sie sprach von einem Brief, einem alten Brief, den sie in einem der Bücher gefunden habe. Sie wollte ihn ihnen zeigen. Aber dann, dann hörte ich den Schrei. Ein Brief? Poirot's Augen funkelten. Und wo ist dieser Brief jetzt? Ich weiß es nicht, stammelte Reinhard. Sie hatte ihn in der Hand.

but I have not seen him anymore. Poirot nodded slowly, his grey cells were working on high-tours. Then we have to find this letter. It could be the key that the murderer is so desperately looking to hide. Poirot and Hastings returned to Clara's room to examine it again. The servants had left the room untouched, as Poirot had arranged it.

He examined the broken mirror more closely and noticed that the splinters were distributed irregularly, as if someone had deliberately scattered them. Under the bed he found a small piece of parchment fragmented and almost invisible. It was a letter in the handwriting of the Baron addressed to Marie. The text was short, but comprehensive. My dear Marie, forgive me that I left you and our child in the shade.

The falcon guards our secret, but one day the truth will come to light. Der Schlüssel liegt im Herzen des Schlosses. In ewiger Reue, Beau Poirot hielt den Brief ins Licht, seine Augen leuchteten vor Interesse. Der Falke, der Schlüssel, das Herz des Schlosses, murmelte er. Der Baron hat uns ein Rätsel hinterlassen, Hastings. Und dieser Brief, er ist der Grund für Clara's Tod. Sie meinen, der Mörder hat sie getötet, um den Brief zu verbergen? fragte Hastings, seine Stimme voller Unglauben. Précisément, antwortete Poirot, Chiara hat etwas entdeckt, das der Mörder nicht wollte, dass es ans Licht kommt. Und dieser Brief ist ein weiteres Puzzlestück im Spiel des 13. Erben. Back in the big hall, Poirot reported the heirs of his discovery, without

giving the exact content of the letter. Someone in this castle knows the truth about the thirteenth heir, he said. His voice penetrated the tense silence. And this someone will do everything to keep his secret. But Hercule Poirot is not a man who is deceived by secrets. Anna Schreiber began to weep quietly, while Count Victor laughed bitterly.» A beautiful game, Poirot, but when the murderer is among us, how are we to protect ourselves? Who is next? No one will be next,« said Poirot with a determination that did not hold back. Denn Hercule Poirot wird ihn vorher entlarven.

Doch als die Erben sich in ihre Zimmer zurückzogen, hörte Poirot ein leises Knarren aus einem der oberen Gänge. Er bedeutete Hastings, ihm zu folgen, und die beiden schlichen die Treppe hinauf. In der Dunkelheit des Korridors sahen sie eine Gestalt, die schnell um eine Ecke verschwand, flüsterte Poirot. Er ist uns immer einen Schritt voraus. aber nicht mehr lange. Kapitel 7 Die verborgene Kammer Die Morgendämmerung des 16. Oktober 1908 und 20 kroch zögernd über die Türme von Schloss Falkenberg, als ob selbst die Sonne sich scheute, die Geheimnisse des Anwesens zu beleuchten. Die Morde an Friedrich Bauer und Klara Neumann had created an atmosphere of fear, which, like a poisonous mist, went through the corridors. Hercule Poirot, tirelessly in

his search for the truth, stood in the library, his fingers playing with the small leather band of the notebook he had previously found. The words of the Baron, the key lies in the heart of the castle, Captain Hastings, who stood by his side, seemed to have The answer to the riddle was hidden somewhere in these old walls.

Captain Hastings, who stood by his side, seemed exhausted, but his loyalty kept him upright. Poirot, these messages, these hints, they are like a game that the Baron left for us. But why? Why should he want his heirs to live in fear? Mon ami, answered Poirot, his voice gentle, but certain, the Baron was a man of secrets. Perhaps he did not want his heirs to live in fear, but that they seek the truth. But someone, the thirteenth heir, has transformed this game into a deadly hunt. After another restless night, the heirs gathered in the grand hall, their faces drawn by sleeplessness and mistrust. Elizabeth of Falkenberg, whose authority Madame.

erwiderte Poirot mit einer leichten Verbeugung, die Wahrheit ist wie ein feiner Wein. Sie braucht Zeit, um ihre volle Klarheit zu entfalten. Doch seien Sie versichert, Hercule Poirot ist dem Mörder auf der Spur. Und heute werde ich das Herz dieses Schlosses finden. Was meinen Sie mit Herz des Schlosses See?

fragte Graf Viktor von Falkenberg, dessen spöttisches Lächeln nicht ganz seine Nervosität verbarg.» Wollen Sie uns etwa durch dunkle Gänge führen, wie in einem Schauerroman?«» Ein Schauerroman, Graf?« Poirot lächelte schmal.» Non, dies ist kein Roman, sondern ein Schachspiel. and the next train belongs to Hercule Poirot. Poirot had studied the old plans of the castle in the night, which he had found in a dusty archive of the library. A detail had aroused his attention, a sketch. die eine versteckte Kammer im Keller des Schlosses andeutete, zugänglich durch einen Geheimgang hinter der großen Treppe. Das Herz des Schlosses, murmelte er, es ist kein poetisches Bild, sondern ein Ort. He led Hestings

and a benevolent Dr. Ludwig Reinhardt, who could possibly be useful as a doctor, to the big staircase. The other heirs remained under the supervision of the servants in the hall, but the tension in their eyes was indescribable. When there is a chamber, Hestings said, While they climbed the stumbling steps, what do they hope to find there, Poirot? The truth, mon ami, answered Poirot, or at least a part of it.

The baron left hints and this chamber could be the key that the thirteenth heir is so desperately looking to hide. Arrived in the cellar, they found a heavy iron door, which was hidden behind an old wall carpet. The carpet, covered with the image of a falcon, whose wings were spread, seemed to confirm Poirot's theory. With some effort they opened the door and a cold, muddy smell hit them. The chamber was small, hardly larger than a closet, Poirot carefully took the book in his hand. It was a diary.

in the handwriting of the Baron, and the entries date back to his youth. A page, marked with a dried lavender branch, jumped into his eye. Marie was my light, but the family would never accept her. Our child, born in the shade, bears the name of the falcon. Ich habe den Schlüssel im Herzen des Schlosses verborgen, wo nur die Würdigen ihn finden können. Möge die Wahrheit eines Tages ans Licht kommen. Ein Kind, flüsterte Hastings. Der 13. Erbe ist also wirklich ein illegitimes Kind des Barons. Es scheint so, sagte Poirot. Seine Augen funkelten. Aber die Frage ist, who is this child and why is he murdering it? Dr. Reinhardt, who had seen through the documents, suddenly stopped. Mr. Poirot, look at this. He reached a yellowed document A birth

certificate from a small village in the Alps dates back to the year 1890. It was named Marie Lenz and mentioned a child whose name was blackened. That is the proof, said Poirot. Marie Lenz was the mother of the thirteenth heir. But why was the name of the child made unknown? Before they could continue their research, the silence was interrupted by a dull knock. The heavy iron door of the chamber fell into the castle with a deafening bang, and the candle they brought with them flickered in a sudden air-dance.

What was that? Brief Hastings, seine Hand griff instinktiv nach einem nicht vorhandenen Revolver.» Jemand will uns hier einschließen«, sagte Poirot ruhig, doch seine Stimme war von einer kalten Entschlossenheit durchdrungen.» Der dreizehnte Erbe weiß, dass wir seinem Geheimnis nahe sind.« With methodical precision, Poirot examined the door and found a hidden lever that opened it again. But when they left the chamber, they heard a quiet laugh that was heard through the dark corridors. A laugh that seemed neither male nor female, but sounded like an echo from another world.

Great God, whispered Reinhardt, his face ashy. What kind of a place is this? A place of secrets, said Poirot, his eyes flickering in the dim light. And Hercule Poirot will bring them all to light. Chapter 8 Trust and Betrayal The shadows of the Falkenberg Castle seemed to get closer with every passing day, als ob die Mauern selbst die Geheimnisse des 13. Erben bewahrten. It was the afternoon of the 16th of October, 1908, and the hermits, who, after discovering the hidden chamber in the cellar, were even more restless, gathered in the large hall. Hercule Poirot, whose indescribable serenity was in sharp contrast to the panic of the others, held the baron's diary in his hand his fingers crossed thoughtfully over the lavender branch that lay between

the sides trust he thought is a fragile good in a house where death roars captain hastings who stood by his side Patience, mon ami. Poirot replied, his eyes sparkling like polished gemstones. The murderer is bold, but boldness leads to mistakes. And Hercule Poirot will find this mistake. The heirs sat in small groups, their conversations muffled, their looks full of distrust. Freifrau Elisabeth von Falkenberg, whose authority was now almost completely overshadowed by fear, spoke with a voice that ruled tirelessly. Mr. Poirot, you have led us into this chamber, and what has it brought? Nothing more than a riddle. I demand that you tell us who this murderer is. Madame, answered Poirot with a slight bias, Die

Wahrheit ist wie ein Mosaik, jedes Stück, das wir finden, bringt uns dem Ganzen näher. Doch jemand in diesem Schloss versucht, dieses Mosaik zu zerstören. Was meinen Sie damit? fragte Graf. What do you mean by that? asked Count Victor von Falkenberg, whose charming tone was not completely hidden in his eyes.

Do you want to say something? One of us is sabotaging your investigations. Precisement, said Poirot. Seine Stimme scharf wie ein Skalpell. Jemand hat die Tür der Kammer geschlossen, während wir darin waren. Jemand hat die Papiere in der Bibliothek durchwühlt, bevor ich sie vollständig untersuchen konnte. Und jemand, er machte eine Pause, seine Augen wanderten über die Gruppe, hat versucht, die Wahrheit über den 13. Erben zu verbergen. Ein leises Keuchen ging durch den Raum. Anna Schreiber, deren Nervosität sie fast durchsichtig wirken ließ, flüsterte, aber warum? Warum sollte jemand ihre Arbeit behindern, wenn wir alle in Gefahr sind? Weil, Fräulein Schreiber, sagte Poirot, die Wahrheit für einige gefährlicher ist

als der Mörder selbst. Die Spannung im Raum war greifbar, als Poirot, His inquiries continued. He turned to Major Heinrich Wolf, the retired officer whose military attitude was now marked by a slight insecurity. Major, they said they had been on the balcony at the night of Clara's death. um eine Zigarre zu rauchen. Doch die Asche, die ich dort fand, war kalt, viel älter als nur eine Nacht. Können Sie das erklären? Wolf versteifte sich, seine Hände ballten sich zu Fäusten.

Wollen Sie mich einen Lügner nennen, Herr Poirot? Ich war dort, wie ich gesagt habe. Nun, Major, ich nenne Sie nicht einen Lügner, sagte Poirot, ruhig. Ich stelle fest, dass ihre Geschichte Unstimmigkeiten aufweist. Und Unstimmigkeiten, sie sind wie Risse in einer Mauer, sie führen zur Wahrheit. Dr. Ludwig Reinhardt, der nervös an seinem Taschentuch zupfte, sprach plötzlich. Herr Poirot, ich muss Ihnen etwas sagen. In der Kammer, ich habe nicht alles erzählt. Ich fand ein weiteres Dokument, bevor die Tür zuschlug.

Es war ein Brief. Aber ich, ich habe ihn versteckt. Versteckt? Poirot's eyebrows raised, but his voice remained quiet. Und warum, Doktor, haben Sie das getan? Ich hatte Angst, stammelte Reinhard. Der Brief, er erwähnte meinen Namen. Er sagte, ich wüsste mehr über den 13. Erben, als ich zugebe. Aber ich schwöre, ich weiß nichts.» Zeigen Sie mir den Brief«, sagte Poirot, seine Stimme duldete keinen Widerspruch. Reinhard zog ein zerknittertes Stück Papier aus seiner Tasche und reichte es Poirot. Es war in der Handschrift des Baron's verfasst und lautete» Ludwig, du kennst die Wahrheit über den Schatten des Falken. Sprich nicht«.» Or the consequences will hit you.« Poirot read the letter in silence.

His grey cells worked on high gates.» Interesting«, he murmured. The Baron knew they were hiding something, Doctor. Und doch haben sie geschwiegen bis jetzt. Ich wollte niemanden in Gefahr bringen, flüsterte Reinhard, sein Gesicht aschfahl. Aber nach Klara's Tod, ich konnte nicht länger schweigen. Die anderen Erben warfen Reinhard misstrauische Blicke zu. Und Graf Viktor lachte bitter. Also, Ludwig, du bist der Schlüssel zu diesem Rätsel. Vielleicht...» Bist du der 13. Erbe?«» Genug«, rief Freifrau Elisabeth.» Diese Anschuldigungen bringen uns nicht weiter, Herr Poirot.«» Was werden Sie tun?«» Ich werde die Wahrheit finden«, sagte Poirot.» Aber ich warne Sie alle. Der Mörder beobachtet uns, und

jeder Versuch, meine Ermittlungen zu behindern, wird ihn nur näher an sein Ziel bringen.« Later in the evening, when Poirot and Hastings searched the library again, they noticed that some of the documents they had previously seen had disappeared. Sabotage, said Poirot, his voice cold. Someone was here after we left the chamber. The murderer knows that we are close.

But how, asked Hastings. How can the murderer always be one step ahead? Weil Monami, sagte Poirot, der Mörder nicht nur ein Erbe ist, sondern jemand, der dieses Schloss besser kennt als wir. Jemand, der seine Geheimnisse bewahrt. Als sie die Bibliothek verließen, hörten sie ein leises Klirren aus einem der oberen Gänge. Poirot bedeutete Hastings, still zu sein, und die beiden schlichen hinauf. In einem dunklen Korridor fanden sie eine zerbrochene Vase, deren Scherben über den Boden verstreut waren.

Daneben lag ein weiterer Zettel, in roter Tinte geschrieben, Der Falke beobachtet. der nächste fällt bald großer gott flüsterte hastings er ist überall non mon ami sagte poirot seine augen funkelten entschlossen er ist hier unter uns and hercule poirot will find him before the next falls chapter nine a night attack the night of october sixteenth one thousand nine hundred eight and twenty lay like a black veil over the castle of falkenberg und die Stille war so bedrückend, dass selbst das Knistern der Kaminfeuer im großen Saal wie ein Warnsignal klang. Die Erben, die nach den Morden an Friedrich Bauer und Clara Neumann in ständiger Furcht lebten, hatten sich in ihre Zimmer zurückgezogen. die Türen verriegelt, als könnten

Schlösser sie vor dem unsichtbaren Mörder schützen. Hercule Poirot, der in der Bibliothek saß, seine Finger über die Seiten des Tagebuchs des Barons gleitend, spürte die Last der Verantwortung. Die grauen Zellen, dachte er, sie arbeiten ohne Unterlass, doch der Mörder ist wie ein Schatten, der sich immer entzieht. Captain Hastings, der ihm gegenüber saß, Wirkte erschöpft, seine Augen von Schlafmangel gerötet. Poirot!

Wir haben Briefe, Tagebücher, Botschaften in roter Tinte. Und doch... sind wir dem Mörder keinen Schritt näher. Wie kann er so geschickt sein? Geschickt, Monami? antwortete Poirot, seine Stimme ruhig, aber durchdringend. Ja, das ist er, aber Geschicklichkeit ist keine Unfehlbarkeit. Der Mörder hat einen Fehler gemacht. Er hat uns herausgefordert.

Und Hercule Poirot nimmt jede Herausforderung an. Die Worte waren kaum ausgesprochen, als ein markerschütternder Schrei die Stille der Nacht zerriss. Gefolgt von einem dumpfen Krachen, Poirot sprang auf, seine Bewegungen schnell und präzise und bedeutete Hastings, ihm zu folgen. Schnell, mon ami! Der Mörder hat erneut zugeschlagen. Sie rannten die knarrende Treppe hinauf, die Kerzen in den Wandleuchtern warfen flackernde Schatten, die wie Geister über die Wände tanzten. Der Schrei war aus dem Flügel gekommen, in dem die Gästezimmer lagen, und als sie den Korridor erreichten, fanden sie eine kleine Gruppe von Erben, die sich um eine Gestalt am Boden drängte.

Es war Major Heinrich Wolf, Major Wolf, rief Hastings. während er sich neben ihn kniete. Was ist passiert? Wer hat das getan? Wolf hustete, seine Stimme rau und schwach. Eine Gestalt in einem Umhang kam aus dem Dunkel. Ich konnte das Gesicht nicht sehen. Sie war wie ein Schatten. Poirot knitted next to him. His eyes examined the wound with clinical precision. A rope or a sling, he murmured. The murderer was in a hurry, but he was interrupted. Mayor, have you seen or heard anything that could help us?

Wolf shook his head, his eyes full of fear. Just a whisper. Es sagte, der Falke sieht dich. Fate. Dann spürte ich die Schlinge. Poirot richtete sich auf, seine grauen Zellen arbeiteten auf Hochtouren. Der Falke wieder, sagte er zu Hastings. Immer wieder dieser Falke. er ist das Herzstück dieses Rätsels.

Die Erben, die sich inzwischen im Korridor versammelt hatten, waren in Aufruhr. Freifrau Elisabeth, deren Haltung nun eher von Verzweiflung als von Autorität gezeichnet war, rief, das ist genug. Herr Poirot, wenn Sie diesen Mörder nicht finden, werden wir alle sterben. Madame, sagte Poirot, seine Stimme ruhig, Aber bestimmt Hercule Poirot wird diesen Mörder finden. Doch ich brauche ihre Geduld und ihre Ehrlichkeit.

Jemand in diesem Schloss weiß mehr, als er zugibt. Graf Victor von Falkenberg, der mit verschränkten Armen an der Wand lehnte, lachte bitter. Ehrlichkeit? In diesem Raum? Jeder hier hat ein Geheimnis, Poirot. Vielleicht sollten Sie sich selbst fragen, warum Sie so sicher sind, dass Sie uns retten können. Poirot's Augen funkelten, weil Graf Victor Hercule Poirot noch nie an einem Rätsel gescheitert ist.

Und dieses Rätsel, es wird gelöst werden. While the servants brought the Marger into his room, where Dr. Ludwig Reinhardt took care of his wounds, Poirot searched the crime scene. At the end of the corridor where the attack took place, he found another piece of parchment, this time hidden in a corner, as if it had been left to fall hastily.

It was a encrypted message written in red ink Ich tadeit, der Falke ruht im Herzen. Finde ihn und du findest mich. Poirot hielt das Pergament ins Licht, seine Finger strichen über die Worte. Eine Verschlüsselung, murmelte er. Der Mörder spielt ein Spiel mit uns, Hastings. Aber dieses Spiel hat Regeln und ich werde sie entschlüsseln. Back in the library, Poirot began to analyze the message. The number d'etats était was a clear indication of the thirteenth heir. But the words of the falcon in his heart pointed again to the heart of the castle that he had searched in the hidden chamber.

It is more than a metaphor. said he to Hastings. The falcon is a physical object, a symbol, a key, maybe an artifact, and it lies in the heart of this castle. But where is this heart? asked Hastings. We have found the chamber, and it was empty, apart from the documents. Empty? Poirot smiled shyly. non mon ami the chamber was only the beginning the true heart of the castle is hidden deeper and the murderer knows it the heirs were questioned again but the tensions had turned into open hostility anna schreiber still shocked by her confession about the figure in the curtain, refused to look Poirot in the eye. Dr. Reinhardt, who had taken care of the mage, seemed even more nervous as if he feared to be

the next target himself. And Count Victor, whose sarcasm had now been turned into bitterness, drew every distrustful glance. Jemand hat den Major angegriffen, sagte Poirot. Seine Stimme durchdrang die Stille im Saal. Und dieser Jemand hat diese Nachricht hinterlassen. Ich fordere sie auf, die Wahrheit zu sagen. Wer war im Korridor, als der Angriff geschah? Niemand antwortete, doch Poirot bemerkte, wie Anna Schreiber's Hände zitterten. Fräulein Schreiber, sagte er sanft.

Sie haben die Gestalt zuvor gesehen. Haben Sie heute Nacht etwas bemerkt? Ich, ich hörte Schritte, flüsterte sie. Aber ich hatte zu viel Angst, um nachzusehen. Ich blieb in meinem Zimmer. Schritte, wiederholte Poirot. Und doch hat niemand sonst etwas gehört. Interessant. As night progressed, Poirot asked the heirs to stay in their rooms, while he and Hastings searched the halls. In a remote part of the castle, near the old chapel, they found a wall that sounded hollow. Als Poirot dagegen klopfte, das Herz des Schlosses, murmelte er. Es ist näher, als wir dachten. Doch bevor sie die Wand untersuchen konnten, hörten sie ein leises Kichern, das durch die Dunkelheit hallte, dasselbe unheimliche Lachen, das sie in der Kammer gehört hatten. Der 13.

Erbe flüsterte Hastings, seine Stimme voller Furcht. Oui, mon ami, sagte Poirot, seine Augen funkelten entschlossen, und er wird bald einen Fehler machen. Hercule Poirot wird dafür sorgen. Chapter 10 The Truth is Coming Closer The morning dusk of October 17, 1908, and twenty creaks hesitated over the foggy forests surrounding the Falkenberg Castle and plunged the old walls into a faint light that could hardly pierce the shadows of night. The heirs, Exhausted by fear and mistrust, they gathered again in the grand hall, their faces drawn by the terrors of the past days. Two murders and an attack had shattered the fragile facade of politeness, and the messages of the thirteenth were floating like a curse over them. Hercule Poirot who

stood in the middle of the room, folded his hands and his eyes awake, felt that the truth was near to be grasped. The grey cells, he thought, they begin to complete the mosaic, but the last stone is still missing. Captain Hastings, who stood by his side, whispered, Poirot? Wir haben so viele Hinweise, das Tagebuch, die Briefe, die Botschaften.

Aber wie passen sie zusammen? Wer ist dieser 13. Erbe? Mon ami? antwortete Poirot. Seine Stimme ruhig, aber durchdringend. Die Wahrheit ist wie ein Fluss, fließt verborgen unter der Oberfläche. Doch mit der richtigen Methode kann man sie ans Licht bringen. Wir sind dem Mörder nahe. Sehr nahe. Die Erben saßen in einem angespannten Halbkreis, ihre Blicke wanderten zwischen Poirot und einander hin und her. Freifrau Elisabeth von Falkenberg, deren Autorität nun fast vollständig von der Angst überlagert war, sprach mit einer Stimme, die vor Erschöpfung zitterte.» Herr Poirot, wir können so nicht weiterleben.« Zwei von uns sind tot. Major Wolf wurde angegriffen. Wie lange wird es dauern, bis der Mörder

uns alle erwischt? Madame, said Poirot, with a slight bias, Hercule Poirot will get rid of this murderer before he can attack again. But I need your attention, because today I will open the connections between the murders. A roar went through the group. Count Victor von Falkenberg. dessen Sarkasmus in den letzten Stunden in eine düstere Resignation umgeschlagen war, lehnte sich vor. Verbindungen. Wollen Sie sagen, Sie wissen, wer der Mörder ist? Non, Graf, sagte Poirot, noch nicht, aber ich weiß, warum die Morde geschahen. And that is the first step to the truth. Poirot began to reconstruct the events, his voice clear and precise like a conductor who leads an orchestra. The first murder, Mr. Friedrich Bauer, was no coincidence.

He was poisoned because he knew something, something... that threatened the murderer. His business in Munich, as Count Victor indicated, was not always clean. Perhaps he had information about the thirteenth heir, which he did not want to share. And Clara Neumann, asked Anna Schreiber, her voice hardly more than a whisper. Why you, Madame Neumann? und Clara Neumann, fragte Anna Schreiber, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Warum sie, Madame Neumann, fuhr Poirot fort, fand einen Brief, der das Geheimnis des 13. Erben enthüllte. Sie wurde erwürgt, bevor sie ihn mir zeigen konnte. Der Mörder wollte sicherstellen, dass dieses Geheimnis verborgen bleibt. Und der Angriff auf Major Wolf? fragte Dr.

Ludwig Reinhardt, dessen Nervosität in offene Panik umgeschlagen war. Der Major, sagte Poirot, wurde angegriffen, weil er zu neugierig wurde. Seine militärische Natur ließ ihn Fragen stellen, vielleicht sogar Nachforschungen anstellen. Der Mörder wollte ihn warnen oder ihn zum Schweigen bringen. Poirot hielt das Tagebuch des Barons hoch, das er in der verborgenen Kammer gefunden hatte. Dieses Tagebuch spricht von einem Kind, geboren im Schatten, und von einem Schlüssel, der im Herzen des Schlosses verborgen ist. Der Brief, den Clara fand, und die Botschaften in roter Tinte weisen alle auf ein zentrales Geheimnis den Falken. Der Falke ist kein bloßer Name. Er ist ein Symbol, ein Artefakt, vielleicht der wahre Schatz, den

der Baron hinterlassen hat. Ein Artefakt? fragte Major Wolf, dessen Stimme rau war von dem Angriff. Was für ein Unsinn! Der Baron war ein Mann der Zahlen, nicht der Symbole. Und doch, sagte Poirot, hat er dieses Spiel mit Symbolen und Rätseln entworfen. Der 13. Erbe weiß, wo der Falke ruht, und er tötet, um dieses Wissen zu schützen. Die Erben tauschten nervöse Blicke aus, und Poirot bemerkte, wie Anna Schreiber ihre Hände fester um ihren Schal schlang.» Freulein Schreiber«, sagte er sanft,» Sie haben die Gestalt im Umhang gesehen. Haben Sie noch etwas bemerkt, das Sie uns nicht erzählt haben?« Anna erbleichte ihre Augen huschten durch den Raum.» Ich, ich habe etwas gehört.« flüsterte sie, in der Nacht des Angriffs

auf Major Wolf. Es war ein Flüstern in der Kapelle. Es klang wie, wie ein Gebet, aber in einer Sprache, die ich nicht verstand. Ein Gebet? Poirot pulled up an eyebrow. Interesting. The chapel of the castle. Perhaps that is the true heart of the castle. Without further ado, Poirot led Hastings and the heirs to the old chapel, which lay in a slanted wing of the castle. The heavy wooden door creaked when they opened it, and a muddy smell struck them.

The chapel was small. mit einem einfachen Altar, über dem ein geschnitztes Bild eines Falken thronte, dessen Augen aus funkelnden Saphiren gefertigt waren. Der Falke? flüsterte Hastings. Ist das das Artefakt? Vielleicht, sagte Poirot, während er den Altar untersuchte. Seine Finger fanden eine kleine Vertiefung im Stein und mit einem leisen Klicken öffnete sich ein Fach. Darin lag ein goldener Anhänger in Form eines Falken an einer Kette, die mit einem winzigen Schlüssel versehen war. Auf dem Anhänger war eine Inschrift eingraviert, im Schatten geboren, im Licht enthüllt. Der Schlüssel, nurmelte Poirot, das ist der Schlüssel, von dem der Baron sprach. Aber wozu führt er? Bevor jemand antworten konnte, ertönte ein lautes

Krachen aus dem hinteren Teil der Kapelle. Die Erben schrien auf, als eine schwere Kandelaber vom Dach stürzte und nur knapp Major Wolf verfehlte.» Großer Gott«, rief Hastings,» das war kein Zufall.« Non, mon ami, said Poirot, his eyes sparkling open. That was the murderer. He is here, and he knows that we are close to him. The heirs fled in panic from the chapel, but Poirot remained standing, the trailer in his hand.

The thirteenth heir, he said quietly, you can't hide any longer. Hercule Poirot is on your heels. Chapter 11. The Confrontation. The air in the Grand Hall of Falkenberg Castle was so thick with tension that it seemed like a thunderstorm just before the outbreak. es war der abend des siebzehnte oktobers ein tausendneunhundertachtundzwanzig und die erben erschöpft von angst und misstrauen hatten sich auf hercule poirot's aufforderung hinversammelt der goldene falkenanhänger that Poirot had found in the chapel, lay on the table in front of him, his sapphire eyes flickering in the flickering light of the crown lamp. Two murders, an attack and a series of mysterious messages had driven the heirs to the edge of despair, but Poirot stood

still and determinedly folded his hands in the middle of the room, seine grauen zellen in vollem einsatz die wahrheit dachte er sie ist zum greifen nahe doch sie ist wie ein falke schwer zu fassen wenn man nicht genau weiß wohin er fliegt Captain Hastings, der an seiner Seite stand, flüsterte Poirot, sind Sie sicher, dass dies der richtige Moment ist?

Die Erben sind wie ein Pulverfass, ein Funke, und alles explodiert. Mon Ami. answered Poirot, his voice gentle, but certain, sometimes one must ignite a spark to see the truth. Tonight Hercule Poirot will end the game of the thirteenth heir. The heirs sat in a tense semicircle, their faces a mixture of fear, anger and curiosity. Freifrau Elisabeth von Falkenberg Madame!

said Poirot with a slight bias. Patience is a virtue that Hercule Poirot knows how to appreciate. But tonight I will present to you my theory about the thirteenth heir and the murderer who reigns among us. A roar went through the group and Count Victor von Falkenberg dessen übliche Arroganz einer düsteren Wachsamkeit gewichen war, lehnte sich vor.» Eine Theorie, Poirot?

Wir brauchen Fakten, keine Geschichten. Zwei von uns sind tot, und Major Wolf wurde fast erdrosselt. Wer ist es?« Poirot hob die Hand, seine Gäste gebot Ruhe.» Mestames et Messieurs, lassen Sie mich beginnen.« Die Morde an Friedrich Bauer und Clara Neumann waren keine Zufälle. Sie waren gezielte Akte, um ein Geheimnis zu schützen, das Geheimnis des 13. Erben. Dieser Erbe, geboren im Schatten, ist das Kind des Barons Wilhelm von Falkenberg, und einer Frau namens Marie Lenz. Der Baron hat dieses Kind nie öffentlich anerkannt, doch er hinterließ Hinweise, in seinem Tagebuch, in Briefen und in diesem Anhänger. Er hielt den Falkenanhänger hoch, dessen Inschrift, im Schatten geboren, im Licht enthüllt, im Kerzenlicht schimmerte.

Und was hat das mit den Morden zu tun? fragte Major Heinrich Wolf. dessen Hals noch die roten Male des Angriffs trug. Alles Major, sagte Poirot. Friedrich Bauer wusste von den unsauberen Geschäften des Barons, vielleicht sogar von diesem Kind. Clara Neumann found a letter that revealed this secret. And they, Major, were attacked because they were too curious. The murderer wants to prevent the truth from coming to light. Poirot turned to Dr. Ludwig Reinhardt, whose nervousness made him almost transparent. Doctor.

They found a letter that mentioned your name. The baron wrote, you knew more about the shadow of the Falkensee. Why did you keep quiet? Reinhardt swallowed heavily. His hands trembled. I, I didn't know anything specific. The Baron spoke only once of a child years ago. I thought it was a rumor. But the letter, it scared me. Fear? asked Poirot, his eyes sharp. Or guilt? Sie waren in der Nähe der Bibliothek, als Clara starb. Sie haben den Brief versteckt, den sie gefunden hatte, und ihre Nervosität. Doktor, sie spricht Bände. Ein Schrei der Empörung ging durch den Raum, und Anna Schreiber, die schüchterne junge Frau, sprang auf. Das ist absurd. Doktor Reinhardt ist kein Mörder. Er ist ein Arzt. Er hilft Menschen.»

Freulein Schreiber«, sagte Poirot sanft,» Ihre Loyalität ist bewundernswert, aber Loyalität kann blind machen. Lassen Sie mich fortfahren.« Poirot drehte sich zu Graf Victor.» Graf, Sie haben von Anfang an mit Sarkasmus und Geheimniskrämerei agiert. Ihre Spielschulden sind kein Geheimnis, und der Baron wusste davon.« Vielleicht sahen sie im Vermögen die Lösung ihrer Probleme oder im Tod der anderen Erben.

Victor lachte, doch es war ein hohles Lachen. Sie beschuldigen mich, Poirot? Das ist lächerlich. Ich war in meinem Zimmer, als die Morde geschahen. fragen sie die bediensteten die bediensteten sagte poirot sie sehen viel aber sie sprechen wenig doch hercule poirot hat andere methoden er hielt inne seine augen wanderten über die gruppe der mörder ist hier in diesem raum und ich glaube Es ist jemand, der das Schloss besser kennt, als er zugibt. Jemand, der die Geheimgänge, die Kammern und die Bedeutung des Falken versteht. Die Erben hielten den Atem an, und Poirot richtete seinen Blick auf Anna Schreiber. Fräulein Schreiber, sie haben die Gestalt im Umhang gesehen. Sie haben Schritte gehört, ein Flüstern in der Kapelle. Und doch sind sie immer

in der Nähe, wenn etwas geschieht. Warum? Anna sighed, her hands trembling. I, I am only a distant relative. I have nothing to do with this madness. Maybe, said Poirot, or maybe they are more than they seem. The baron spoke of a child born in the shadow. And her story, Miss Schreiber, she is full of gaps. Die Gruppe explodierte in Protesten, einige beschuldigten Anna, andere verteidigten sie. Doch bevor Poirot seine Theorie weiter ausführen konnte, trat Herr Gruber, der alte Bedienstete, vor.» Herr Poirot«, sagte er leise,» es gibt etwas, das Sie wissen müssen. Der Baron, er hatte eine Schwester, die niemand erwähnt. Sie starb jung.« Aber sie hatte ein Kind, ein Kind, das niemand anerkannte. Eine Schwester? fragte Poirot, seine

Augen funkelten. Und dieses Kind? Könnte es der dreizehnte Erbe sein? Gruber nickte. Ich habe sie nie gesehen. Aber der Baron sprach von ihr in seinen letzten Tagen. Er sagte, das Kind sei zurückgekehrt. Die Enthüllung schlug ein wie ein Blitz. and the heirs started to touch each other, unable to grasp the truth. Poirot raised the falcon trailer. This trailer is the key, he said, and the truth, it will soon be revealed. But be warned, the murderer is desperate, and desperation leads to mistakes. As the heirs withdrew into their rooms, Poirot remained. den anhänger in der hand die wahrheit rückt näher mon ami sagte er zu hastings aber der nächste zug des mörders wird der gefährlichste sein kapitel

zwölf der letzte mord die nacht des siebzehnten oktobers und zwanzig hatte Schloss Falkenberg in eine Festung der Angst verwandelt. Die Erben, die nach Hercule Poirot's dramatischer Konfrontation im großen Saal in ihre Zimmer geflüchtet waren, hatten die Türen verriegelt and the curtains closed as if they could block out the invisible murderer. But the shadows of the castle seemed alive, accompanied by their movements by a mysterious whisper that held through the corridors. Hoareau, der in der Bibliothek saß, den goldenen Falkenanhänger in der Hand, spürte, dass der Höhepunkt des Dramas bevorstand. Die grauen Zellen, dachte er, sie sind bereit, das letzte Stück des Puzzles zu finden. Doch der Mörder

wird nicht ruhen, bis sein Ziel erreicht ist. Captain Hastings, who stood next to him, could hardly hide his impatience. Poirot, you have accused Anna Schreiber, or at least indicated that she knows more. But what if they are wrong? The murderer could strike again at any moment. Mon ami, answered Poirot, his voice calm, but penetrating. Hercule Poirot is not mistaken.

I have deliberately provoked the heirs to lure the murderer out of the reserve. And I fear he will act soon. His words were hardly spoken, as another scream tore the silence of the night, this time from the western wing, where the rooms of the heirs lay. Poirot sprang up his movements quickly and precisely. und bedeutete Hastings, ihm zu folgen. Schnell, Monami, der Mörder hat seinen Zug gemacht. Sie rannten durch die dunklen Gänge, die nur von flackernden Kerzen erleuchtet wurden, und erreichten das Zimmer von Dr. Ludwig Reinhardt. Die Tür stand weit offen. und ein kalter Luftzug wehte heraus, als ob das Schloss selbst den Atem anhielt. Im Inneren bot sich ein schrecklicher Anblick. Dr. Reinhard lag auf dem Boden, sein

Gesicht verzerrt, in einem Ausdruck des Schreckens, ein Dolch in seiner Brust. Neben ihm lag ein weiteres Stück Pergament, in roter Tinte beschrieben, der Falke hat zugeschlagen, der Schatten gewinnt.» Großer Gott«, flüsterte Hastings. Seine Stimme zitterte.» Reinhard!«» Er ist tot.«» Warum er?« Poirot kniete sich neben die Leiche, seine Augen untersuchten die Szene mit klinischer Präzision.» Der Dolch«, murmelte er.

Er ist nicht gewöhnlich. Sehen Sie die Gravur? Ein Falke, genau wie auf dem Anhänger. Dies ist kein Zufall. Er hob das Pergament auf und las die Botschaft erneut. Der Mörder wird übermütig. Er glaubt, er hat gewonnen. Aber das ist sein Fehler. Die Erben, die durch den Schrei alarmiert worden waren, drängten sich im Korridor ihre Gesichter eine Mischung aus Entsetzen und Resignation. Freifrau Elisabeth von Falkenberg deren Haltung nun völlig gebrochen war, sank in einen Sessel. Das ist das Ende, flüsterte sie. Wir werden alle sterben, Herr Poirot.

Sie haben versagt. Non, Madame, sagte Poirot, seine Stimme kalt wie Stahl. Hercule Poirot versagt nicht. Dieser Mord war der letzte Akt der Verzweiflung. Der Mörder weiß, dass ich ihm nahe bin. und er versucht mich abzulenken graf viktor von falkenberg dessen übliche arroganz einer düsteren wut gewichen war trat vor ablenken drei von uns sind tot poirot wenn sie so nah dran sind Warum ist der Mörder noch frei? Weil, sagte Poirot, der Mörder nicht nur ein Erbe ist, sondern jemand, der dieses Schloss wie seine Westentasche kennt, jemand, der die Geheimgänge, die Kammern und die Bedeutung des Falkenanhängers versteht. Und ich glaube, ich weiß, wer es ist. Ein Raunen ging durch die Gruppe, und Anna Schreiber, die schüchterne junge Frau, begann zu zittern. Sie...»

Sie denken, ich bin es.«» Nicht wahr?« flüsterte sie.» Aber ich schwöre, ich bin es nicht, Fräulein Schreiber«, sagte Poirot sanft.» Ihre Angst ist echt, aber ihre Geheimnisse sind es auch.«» Doch, ich werde die Wahrheit enthüllen.« Poirot returned to the library, where he went through the previous notes again. The Baron's diary, the letters to Marie Lenz, the falcon trailer and the messages in red ink. He held the trailer up, dessen winziger Schlüssel im Kerzenlicht glänzte.» Der Schlüssel«, murmelte er,» eröffnet etwas im Herzen des Schlosses.«» Aber was?« Hastings, der ihm folgte, fragte,» Poirot, glauben Sie wirklich, dass der Schlüssel zu einem physischen Ort führt?

Vielleicht ist es nur ein Symbol.«» Non, mon ami«, sagte Poirot,» der Baron«, was a man of precision. This key is real, and it leads to something that the murderer wants to protect at any cost. Poirot asked the servants to bring the old plans of the castle back and studied them with acute care. A detail caught his eye. Eine kleine Kammer, direkt unter der Kapelle, die in den Plänen nur als Lager markiert war. Das Herz des Schlosses, sagte er. Es liegt unter der Kapelle, wo der Falke thront. Ohne Zeit zu verschwenden, führte Poirot, Hastings und Major Wolf, der sich trotz seiner Verletzung angeschlossen hatte, zur Kapelle. Die Erben. blieben unter strenger Aufsicht der Bediensteten zurück, doch die Spannung war greifbar.

In der Kapelle fand Poirot eine Bodenplatte, die leicht erhöht war. Mit dem kleinen Schlüssel des Falkenanhängers öffnete er ein verstecktes Schloss, und die Platte glitt zur Seite, enthüllte eine schmale Treppe, die in die Dunkelheit führte. Großer Gott, flüsterte Hastings. Was liegt dort unten? Die Wahrheit, sagte Poirot, seine Augen funkelten entschlossen.

Und vielleicht der Mörder selbst. Doch bevor sie die Treppe hinabsteigen konnten... Poirot heard a quiet click behind him. He whirled around, just to see a figure in a dark curtain that disappeared into the shadows. The thirteenth heir whispered to him, he is here, and he knows that the game is almost over. Chapter 13 The Great Twist The darkness of night had transformed Falkenberg Castle into a labyrinth of shadows and secrets, when Hercule Poirot, on the evening of October 17, 1908, gathered the remaining heirs in the Grand Hall. The murders of Friedrich Bauer, Clara Neumann and Dr.

Ludwig Reinhardt, as well as the attack on Major Heinrich Wolf, the group had fallen into a state of panic and despair. The golden falcon trailer, whose tiny key had opened a hidden chamber under the chapel, was now lying on the table in front of Poirot, A silent witness of the truth that he would soon reveal. His grey cells had worked tirelessly. And now the moment had come to solve the mystery of the thirteenth heir. He thought the truth was like a falcon flying in the shade. Hard to grasp, but Hercule Poirot caught him. Captain Hastings, who stood by his side, whispered to Poirot, Are you sure? If you release the murderer now, it could be dangerous. The thirteenth heir is desperate. Mon ami, answered Poirot, his voice calm,

but penetrating. Danger is the price of truth, and tonight... will Hercule Poirot pay this price and draw the murderer to justice. The heirs sat in a tense semicircle, their faces a mixture of fear, distrust and exhaustion. Freifrau Elisabeth von Falkenberg deren einstige Autorität nun völlig zerbrochen war, sprach mit einer Stimme, die kaum mehr als ein Flüstern war.

Herr Poirot, Sie haben uns hierher gerufen. Sagen Sie uns endlich, wer dieser Mörder ist, oder wir sind alle verloren. Madame, sagte Poirot mit einer leichten Verbeugung, die Wahrheit ist zum Greifen nahe. Heute Abend werde ich Ihnen den 13. Erben und den Mörder enthüllen. Und Sie werden erstaunt sein. Ein Raunen ging durch die Gruppe, und Graf Viktor von Falkenberg, dessen Arroganz einer düsteren Wachsamkeit gewichen war, lehnte sich vor. Erstaunt? Poirot, drei von uns sind tot, und Sie sprechen von Überraschungen?

Wer ist es? Sagen Sie es uns. Poirot raised his hand, his gesture silent. Mesdames et messieurs, let me untangle the threads of this riddle. From the beginning it was clear that the murderer among us is someone who knows the castle, its secrets and its secrets. Someone who understands the falcon trailer and the heart of the castle. Let me reconstruct the murder. He began his voice clearly and precisely like a conductor who leads an orchestra. Friedrich Bauer was poisoned weil er von den unsauberen Geschäften des Barons wusste und vielleicht von einem Kind, das im Schatten geboren wurde. Clara Neumann fand einen Brief, der dieses Geheimnis enthüllte und wurde erwürgt, bevor sie ihn teilen konnte. Dr. Ludwig Reinhardt wurde erstochen,

weil er einen Brief versteckte, der seinen Namen erwähnte. Und Major Wolf wurde angegriffen, weil er zu neugierig wurde. Doch der Schlüssel zu alledem liegt im Falken und in der Kammer unter der Kapelle. Poirot hielt den Falkenanhänger hoch, dessen Saphiraugen im Kerzenlicht funkelten. Dieser Anhänger führte uns zu einer Kammer, die das wahre Herz des Schlosses verbirgt. Doch der Mörder wollte nicht, dass wir sie finden. Er schloss uns in der Kammer ein, durchwühlte die Bibliothek und hinterließ Botschaften in roter Tinte, um uns zu verwirren. Aber Hercule Poirot lässt sich nicht verwirren. Die Erben hielten den Atem an, und Poirot wandte sich an Anna Schreiber, die schüchterne junge Frau, deren Hände zitterten. Fräulein Schreiber Sie haben die Gestalt im

Umhang gesehen. Sie haben Schritte gehört, ein Flüstern in der Kapelle. Und doch waren sie immer in der Nähe, wenn etwas geschah. Warum, Anna erbleichte, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Ich, ich habe nichts getan. Ich bin nur eine entfernte Verwandte. Bitte, Herr Poirot. Ich bin kein Mörder. Non, sagte Poirot sanft.

Das sind sie nicht. Aber sie wissen mehr, als sie zugeben. Und ihre Angst. Sie hat sie davon abgehalten, die Wahrheit zu sagen. Poirot drehte sich zu Graf Victor. Graf, Ihre Spielschulden und Ihre Arroganz haben Sie verdächtig gemacht. Doch Sie sind nicht der Mörder. Ihre Motive sind zu offensichtlich und der Mörder ist subtiler. Victor lachte bitter. Danke für das Vertrauen, Poirot.

Poirot ignorierte ihn und wandte sich an Major Wolf. Major, Sie wurden angegriffen, aber nicht getötet. Warum? weil der Mörder wollte, dass sie leben, als Warnung für die anderen. Schließlich richtete Poirot seinen Blick auf Freifrau Elisabeth. Madame, Sie haben das Schloss als Ihr Eigen verteidigt, doch Ihre Wut, sie verbirgt eine tiefere Wahrheit. Der Baron hatte eine Schwester, die niemand erwähnt, eine Schwester, die ein Kind gebar, und dieses Kind, der 13. Erbe, ist hier. A scream of indignation went through the room, and Elisabeth jumped up.» This is a lie. My husband had no secrets before me.«» Oh, yes, madame«, said Poirot, his voice cold as steel.» And this secret has cost him his life. The murderer is no heir, as we

first thought. The murderer is someone der im Schatten des Schlosses lebte, jemand, der die Geheimgänge kannte, jemand, der die Wahrheit über den 13. Erben wusste. Poirot machte eine Pause, seine Augen wanderten über die Gruppe, bis sie auf Herrn Gruber, den alten Bediensteten, ruhten.» Herr Gruber,« sagte er,» Sie haben uns von der Schwester des Barons erzählt. Aber Sie haben mehr verschwiegen, nicht wahr?« Sie sind nicht nur ein Bediensteter, Sie sind der Sohn von Marie Lenz und der dreizehnte Erbe.

Ein kollektives Keuchen erfüllte den Raum, und Gruber, dessen Gesicht plötzlich aschfahl wurde, trat einen Schritt zurück. Das, das ist absurd, stammelte er. Ich bin nur ein Diener. Non, sagte Poirot, Sie sind mehr. Die Briefe des Barons an Marie Lenz, die in der Kammer gefunden wurden, sprechen von einem Kind, das im Schloss aufwuchs als Bediensteter, um die Schande der Familie zu verbergen. Sie kannten die Geheimgänge, die Kammern, den Faltenanhänger.

Sie töteten, um das Vermögen zu sichern, das ihnen als 13. Erbe zusteht. Aber warum, rief Anna. Ihre Stimme brach. Warum all diese Morde?» Weil«, sagte Poirot,» Herr Gruber nicht nur das Vermögen wollte, sondern auch Rache. Der Baron ließ ihn im Schatten, verleugnete ihn als Erben.« And so Gruber decided to get rid of the others, in order to claim the Falkensee, the true treasure of the baron, for himself.

Gruber laughed a cold, mysterious laugh that held through the hall. You have no proof, Poirot. These are just stories. Oh yes, said Poirot and pulled a small bottle out of his pocket. die Fiole mit dem bitteren Geruch, die er in Klaras Zimmer gefunden hatte. Dieses Gift? Es war in der Karaffe, die Friedrich Bauer tötete. Und ihre Fingerabdrücke, Herr Gruber, sie sind darauf. Sie waren nicht vorsichtig genug. Gruber machte einen Schritt auf die Tür zu, doch Major Wolf, trotz seiner Verletzung, rang auf und packte ihn.» Es ist vorbei, Gruber«, sagte er grimmig. Die Erben starrten in schockiertem Schweigen, als Gruber zusammenbrach, sein Gesicht eine Maske der Niederlage.» Ich wollte nur, was mir gehört«, flüsterte er.» Der Baron hat mich verraten«, Poirot nickte.

Die Wahrheit, sie ist immer stärker als der Hass. Und Hercule Poirot hat sie gefunden. Kapitel 14 Die Auflösung Die Morgendämmerung des 18. Oktobers 1908 und 20 brach zögerlich über Schloss Falkenberg herein, ihre schwachen Strahlen kämpften gegen den Nebel, der die Wälder umgab. Der große Saal, der in den letzten Tagen ein Schauplatz von Angst, Misstrauen und Tod gewesen war, was now filled with a tired silence. The heirs who had survived the horrors of the past days sat in an exhausted semicircle, their faces drawn by relief and grief.

Hercule Poirot stood in the middle of the room, der goldene falkenanhänger lag auf dem tisch vor ihm ein symbol des geheimnisses das er gelöst hatte herr gruber der dreizehnte erbe und mörder war von major heinrich wolf and the servants were overwhelmed and locked up in one of the rooms of the castle until the police came in. But Poirot knew that the truth he had uncovered had other questions, and he was determined to answer them all. Captain Hastings, who stood by his side, whispered,'' Poirot, you have made it.'' Gruber ist gefasst, das Rätsel gelöst. Aber warum fühlt es sich nicht wie ein Sieg an? Mon ami, antwortete Poirot, seine Stimme sanft, aber durchdringend. Die Wahrheit ist kein Triumph,

sondern eine Enthüllung. Sie bringt Gerechtigkeit, aber auch Schmerz. Und Hercule Poirot ist hier, um die Wahrheit zu vollenden. Die Erben warteten schweigend, ihre Augen auf Poirot gerichtet. Freifrau Elisabeth von Falkenberg, deren Stolz nun von Trauer überschattet war, sprach mit einer Stimme, die kaum ihre Erschöpfung verbarg. Herr Poirot, Sie haben den Mörder gefunden. Aber was wird nun aus dem Vermögen, und was war der wahre Schatz, von dem mein Mann sprach? Madame, said Poirot with a slight bias, let me untangle the last threads of this riddle. Baron Wilhelm von Falkenberg was a man of secrets and his testament was his last game. But it was not a game of cruelty, but one of truth. Poirot lifted the

falcon trailer up dessen Saphiraugen im Morgenlicht funkelten. Dieser Anhänger war der Schlüssel, nicht nur zu einer verborgenen Kammer, sondern zum wahren Schatz des Barons. In der Kammer unter der Kapelle fand ich ein Dokument, das Gruber zu verbergen suchte. Es war ein Zusatz zum Testament, das den wahren Zweck des 13. Erben enthüllt. Er zog ein vergilbtes Pergament aus seiner Tasche und las laut vor, an meine Erben, der dreizehnte Erbe ist mein Sohn, geboren aus meiner Liebe zu Marie Lenz. Ich habe ihn im Schatten gelassen, um die Ehre der Familie zu bewahren, doch ich hinterlasse ihm den Falken, den wahren Schatz. ein Juwel, das in der Kammer unter der Kapelle verborgen ist, möge er die Wahrheit finden, und Vergebung.

Ein Raunen ging durch die Gruppe, und Anna Schreiber, die schüchterne junge Frau, flüsterte, ein Juwel? Ist das der wahre Schatz? Oui, Fräulein Schreiber, sagte Poirot. In the chamber I found a small chest that was opened with the key of the pendant. In it lay the falcon, a sapphire, as large as a pigeon's nest, wrapped in gold, a heirloom of the Falkenbergs, which the baron hid for his son. But Gruber, the thirteenth heir, wanted not only the sapphire, but the entire fortune, and he killed to secure it. Count Victor von Falkenberg, whose sarcasm was now completely exposed, spoke quietly. And why the murders? Why Bauer, Neumann and Reinhardt? Friedrich Bauer, explained Poirot, knew of the business of the Baron and perhaps of

Gruber's existence. Clara Neumann found the letter who identified Gruber as the child of Marie Lenz. And Dr. Reinhardt was killed because he hid the letter der seinen Namen erwähnte, Brief der Gruber als den Mörder entlarven konnte. Jeder Mord war ein Schritt, um das Geheimnis des 13. Erben zu schützen.

Major Heinrich Wolf, dessen Hals noch die Male des Angriffs trug, fragte, aber warum ich? Warum wurde ich angegriffen, aber nicht getötet? Weil Major, sagte Poirot, Gruber sie als Warnung benutzte. ihre Neugier, ihre militärische Natur. Sie machten sie zu einer Bedrohung, aber auch zu einem Werkzeug, um die anderen in Angst zu versetzen.

Freifrau Elisabeth wischte sich eine Träne aus dem Auge. Mein Mann, er hat uns alle getäuscht. Warum hat er mir nie von diesem Kind erzählt? Weil, Madame, sagte Poirot sanft. Er die Schande fürchtete. Doch in seinem Herzen wollte er Gerechtigkeit für seinen Sohn. his testament was his attempt to bring the truth to light but Gruber chose the path of hatred Poirot turned to the heirs the fortune of the baron wird gemäß seinem Testament verteilt, wie es der Notar Herr Klein festgelegt hat. Der Saphir, der wahre Falkehi, wird in die Obhut der Familie zurückkehren, doch ohne Gruber, der nun für seine Verbrechen vor Gericht stehen wird. Anna Schreiber, die ihre Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, fragte, und wir?

Was wird aus uns? Anna Schreiber, who could no longer hold back her tears, asked, and we? What will come of us? She, Miss Schreiber, said Poirot and the other heirs, they must live with their secrets. Each of them had motives, greed, wrath, pride. But the truth has freed them. wenn auch nicht von ihrem Gewissen. Die Erben schwiegen, ihre Gesichter nachdenklich. Poirot drehte sich zu Hestings. Mon ami, das Spiel ist vorbei. Doch die Wahrheit, sie hinterlässt immer Spuren. Als die Polizei endlich eintraf und Gruber abführte, verließ Poirot den großen Saal, den Falkenanhänger in seiner Tasche. Im Morgennebel, der das Schloss umgab, stand he with Hastings on the terrace. A sad ending, Poirot, said Hastings. Three dead, a fortune drowned in blood. Oui,

mon ami, said Poirot, his eyes on the horizon directed. But the truth, she is like the falcon, she flies free, when the shadows deviate. And Hercule Poirot let her fly.

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