Hercule Poirot – Deutsche Krimi-Hörspiel· Folge 4

Hercule Poirot und der Mord in Willowmere House | Deutsche Krimi-Hörspiele

Dienstag, 15. September 2026 · 1 h 49

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Shownotes

Hercule Poirot ermittelt in Willowmere House, wo ein rätselhafter Mord die scheinbar harmonische Gesellschaft erschüttert. Zwischen verborgenen Motiven, widersprüchlichen Aussagen und einem raffinierten Täter beginnt ein spannendes Krimi-Hörspiel. Lauschen Sie aufmerksam und versuchen Sie, den entscheidenden Hinweis vor Poirot zu entdecken. Jetzt anhören und den Fall miträtseln! #HerculePoirot #KrimiHörspiel #Detektivgeschichte #Mordfall

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Chapter 1 The Invitation to Willamere House The grey, foggy air of London lay heavily over Baker Street, when Hercule Poirot, on a cool October morning of 1932, slurped his tea. His apartment, orderly, reflected the precision of his mind again. The little grey cells, as he called them, rested, but not for long. Ein Klopfen an der Tür unterbrach die Stille. Entree, rief Poirot, und herein trat sein treuer Freund, Captain Arthur Hastings, mit einem Umschlag in der Hand. Poirot, alter Junge, das kam gerade für Sie, sagte Hastings und hielt ihm einen cremefarbenen Brief entgegen, versiegelt mit einem Wappen, das einen Raben zeigte.

Sieht nach etwas Wichtigem aus. Poirot took the envelope, his handcuffed fingers streaked over the fine paper. Mon ami, the quality of the paper already reveals a lot about the sender. This is not an ordinary letter. With a small scissors he opened the envelope and drew an invitation, written in a fluttering handwriting. Dear Monsieur Poirot, he read aloud. Ihre Anwesenheit wird am kommenden Wochenende in Willowmeer House, Sussex erbeten.

Eine Angelegenheit von größter Dringlichkeit erfordert ihren einzigartigen Scharfsinn. Mit höchster Hochachtung, Lady Eleanor Blackwood. Blackwood, fragte Hastings stirnrunzelnd. Ist das nicht die Familie, die mit diesem Skandal um den verschwundenen Smaragd zu tun hatte? Précisément. answered Poirot. His eyes flashed.

The Blackwoods are wealthy, but covered with secrets. Lady Eleanor is the widow of Lord Reginald Blackwood, who died ten years ago under mysterious circumstances. This invitation is not just courtesy, Hastings. There is something wrong here. Will you go? asked Hastings curiously. Poirot smiled shyly. Natürlich, mon ami. Hercule Poirot lehnt keine Herausforderung ab. Besonders nicht, wenn sie in einem so prächtigen Anwesen wie Willowmere House stattfindet. Zwei Tage später fuhren Poirot und Hastings in einem eleganten Rolls Royce durch die sanften Hügel von Sussex. Willowmere House erhob sich majestätisch vor ihnen, ein georgianisches Herrenhaus und mit hohen Säulen und Efeu, das sich an die Fassade klammerte. Der Nebel hing tief, und

die Raben, die über die kahlen Bäume kreisten, verliehen dem Ort eine unheimliche Aura. Am Eingang wurden sie von Lady Eleanor Blackwood begrüßt, einer Frau in ihren späten Fünfzigern, deren Haltung aristokratisch, aber deren Augen von Sorge gezeichnet waren. Ihr schwarzes Kleid betonte ihre strenge Eleganz. Monsieur Poirot, Captain Hastings, ich danke Ihnen, dass Sie gekommen sind, sagte sie mit einer Stimme, die ruhig, aber angespannt klang. Bitte, kommen Sie herein.

Im Inneren war das Haus ein Labyrinth aus poliertem Holz, Kristallleuchtern und Portraits verstorbener Blackwoods. Lady Eleanor führte sie in den Triumph des Salons, wo bereits mehrere Gäste versammelt waren. Poirot ließ seinen Blick über die Anwesenden schweifen, seine kleinen grauen Zellen bereits in Bewegung. Darf ich Ihnen die anderen vorstellen?

fragte Lady Eleanor. Mein Neffe, Charles Blackwood, der Erbe des Anwesens. Ein junger Mann mit zerzaustem Haar und einem nervösen Lächeln nickte. Meine Nichte, Miss Clara Langley, die Tochter meiner verstorbenen Schwester. Clara, eine Schönheit mit kühlen blauen Augen, neigte den Kopf. Dr. Victor Hargreaves, unser Hausarzt. Ein älterer Mann mit grauem Schnurrbart verbeugte sich steif. Und Mrs. Beatrice Lyle, eine alte Freundin der Familie. Die Frau mittleren Alters, deren Lippen rot geschminkt waren, lächelte süßlich. Eine interessante Gesellschaft, murmelte Poirot zu Hastings, während sie Platz nahmen. Jeder hier hat etwas zu verbergen, n'est-ce pas?

Sie sehen Gespenster, Poirot, flüsterte Hastings zurück. Doch sein Freund schüttelte den Kopf. Nein, mon ami, ich sehe die Wahrheit, die sich hinter den Masken verbirgt. Lady Eleanor whispered to herself. Monsieur Poirot, I have asked you to come because I fear that something terrible is about to happen. For weeks I have received letters of threat, anonymous, but full of hatred.

They speak of an old injustice that must be repented. I do not know whom I can trust. Letter of threat? asked Poirot. His eyes narrowed. Haben Sie diese Briefe bei sich? Lady Eleanor nickte und reichte ihm einen Stapel vergilbter Umschläge. Poirot untersuchte sie sorgfältig. Die Handschrift war krakelig, die Tinte billig. Interessant, murmelte er. Die Briefe sind absichtlich unpersönlich gehalten, aber die Wortwahl, sie verrät Emotionen, Wut, vielleicht Rache. Rache? Für was? fragte Charles Blackwood, seine Stimme scharf. Tante Eleanor, das ist doch Unsinn.

Unsinn oder nicht? sagte Lady Eleanor. Ich werde nicht ignorieren, dass jemand in diesem Haus oder außerhalb mir Schaden zufügen will. Haben Sie die Polizei informiert? fragte Hastings. Die Polizei, sagte Lady Eleanor mit einem bitteren Lächeln, ist in solchen Angelegenheiten nutzlos. Deshalb habe ich Monsieur Poirot gerufen. Die Unterhaltung wurde durch das Eintreffen des butlers, Mr. Grayson, unterbrochen, einem hageren Mann mit einem Gesicht, das keine Gefühlsregung zeigte. Das Abendessen ist serviert, milady, verkündete er. Als die Gruppe in den Speisesaal ging, flüsterte Poirot zu Hastings, Beobachten Sie Mon Ami. Die Augen, die Gesten, die Worte, sie alle erzählen eine Geschichte. Und Hercule Poirot

wird diese Geschichte entschlüsseln. Der Speisesaal war prächtig, mit einem langen Tisch, gedeckt mit feinem Porzellan und Silberbesteck. Doch unter der Oberfläche der Höflichkeit brodelte Spannung. Clara sprach kaum, ihre Blicke wanderten oft zu Charles. Dr. Hargraves wirkte, abwesend, während Mrs. Lyle mit übertriebener Freundlichkeit plauderte. Poirot nahm alles auf, seine Gedanken rasten. Monsieur Poirot, sagte Mrs. Lyle plötzlich, Sie sind doch ein Mann, der Geheimnisse aufdeckt. Gibt es hier welche, die Sie bereits wettern? Poirot lächelte höflich. Madame, Geheimnisse sind wie Staub. Sie sammeln sich in jedem Haus an. besonders in einem so alten wie diesem. Die Kunst besteht darin zu wissen, wo man fegen muss. Die Gesellschaft lachte nervös,

doch Poirot entging nicht der Blick, den Charles und Clara tauschten, ein Blick, der mehr als bloße Verwandtschaft verriet. Als das Abendessen zu Ende ging, erhob sich Lady Eleanor.» Morgen werden wir weitersprechen, Monsieur Poirot.« Ich hoffe, Sie können Licht in diese Angelegenheit bringen. Seien Sie versichert, Madame, sagte Poirot. Hercule Poirot lässt kein Rätsel ungelöst. Doch in dieser Nacht, als die Uhr Mitternacht schlug, durchbrach ein Schrei die Stille von Willowmere House. Ein Schrei, der alles verändern würde. Kapitel 2 Ankunft der Gäste. Der Nebel lag wie ein schwerer Schleier über Willowmere House, als Hercule Poirot und Captain Hastings am Nachmittag des nächsten Tages aus dem Wagen stiegen. Die Kiesauffahrt

knirschte unter ihren Füßen, und die hohen Eichen, die den Weg säumten, warfen lange Schatten. Die Luft war kühl, durchdrungen von dem erdigen Geruch des Herbstes. Poirot, in his flawless suit and with a scarf around his neck, looked at the presence with a checking gaze.» A splendid house, Hastings«, he said, as his stick tipped rhythmically on the ground.» But it's a bit gloomy, isn't it? The walls seem to whisper secrets.«» You and your secrets, Poirot«, Hastings smiled. No, no, mon ami, sagte Poirot und hob einen Finger. Der Nebel verbirgt, aber die Wahrheit bleibt, und Hercule Poirot wird sie finden.

Die große Eingangstür öffnete sich und Mr. Grayson, der Butler, erschien. Sein Gesicht war so ausdruckslos wie am Vortag, doch seine Augen musterten die Neuankömmlinge mit einer kaum wahrnehmbaren Neugier.» Willkommen zurück, Monsieur Poirot, Captain Hastings«, sagte er mit einer leichten Verbeugung.» Lady Elnor erwartet Sie im Empfangssalon.« Im Inneren des Hauses war die Atmosphäre ebenso prunkvoll wie bedrückend. Die hohen Decken des Salons waren mit kunstvollen Fresken verziert, doch das knisternde Feuer im Kamin konnte die Kälte nicht vertreiben. Lady Eleanor stand am Fenster, ihre Silhouette scharf gegen das graue Licht.

Sie drehte sich um, als die beiden eintraten, und ihr Lächeln war höflich, aber angespannt. Monsieur Poirot, Captain Hastings, began she. Ich hoffe, Ihre Reise war angenehm. Die anderen Gäste sind bereits eingetroffen, und ich möchte, dass Sie sie kennenlernen, bevor wir die Gisdor-Angelegenheit besprechen. Die anderen Gäste? fragte Poirot, eine Augenbraue hebend. Es sind also weitere Personen eingeladen worden? Ja, antwortete Lady Eleanor. Ich hielt es für notwendig, alle zusammenzubringen, die mit den Drohbriefen in Verbindung stehen könnten. Ihre Stimme zitterte leicht, doch sie fasste sich schnell.» Bitte, folgen Sie mir!« Sie führte sie in den großen Salon, wo eine bunte Gesellschaft versammelt war. Charles Blackwood, der Neffe, lehnte lässig an

einem Bücherregal, ein Glas Whisky in der Hand. Seine Augen funkelten mit einer Mischung aus Arroganz und Nervosität. Clara Langley saß auf einem Samtsofa, ihre Haltung makellos, doch ihre Finger spielten unruhig mit einem Taschentuch. Dr. Victor Hargreaves, der Arzt, stand steif in einer Ecke, seine Hände hinter dem Rücken verschränkt. Mrs.

Beatrice Lyle, die Freundin der Familie, plauderte mit einem Neuankömmling. einem Mann, den Poirot noch nicht kannte. Das ist Mr. Julian Warwick, stellte Lady Eleanor vor. Warwick war ein schlanker Mann in den Vierzigern, mit scharfen Gesichtszügen und einem Lächeln, das mehr berechnend als herzlich wirkte. Er ist ein Geschäftspartner meines verstorbenen Mannes und ein alter Freund. Monsieur Warwick, sagte Poirot, und verbeugte sich leicht.» Es ist mir eine Freude.«» Die Freude ist ganz meinerseits,« erwiderte Warwick mit einer Stimme, die glatt wie Seide war.» Ich habe viel von Ihnen gehört, Monsieur Poirot. Ihre kleinen grauen Zellen sind legendär.« Poirot lächelte schmal.» Legenden entstehen aus Wahrheit, Monsieur.« Aber sagen Sie, was führt

Sie nach Willowmere House? Warwick zuckte mit den Schultern. Eine Einladung von Lady Eleanor. Wie könnte ich ablehnen? Doch seine Augen verrieten eine Wachsamkeit, die Poirot nicht entging. Die Tür öffnete sich erneut, und eine weitere Gestalt trat ein. Eine junge Frau, kaum älter als zwanzig, mit widerspenstigen Locken und einem trotzigen Blick.» Das ist Miss Evelyn Drake«, erklärte Lady Eleanor.» Sie ist die Tochter eines ehemaligen Angestellten unseres Hauses.«» Ehemalig?«, fragte Poirot, seine Stimme sanft, aber neugierig.» Ihr Vater war unser Gärtner«, sagte Lady Eleanor knapp.» Er verließ uns vor einigen Jahren.« Evelyn warf Lady Eleanor einen kühlen Blick zu, sagte aber nichts. Stattdessen setzte sie sich abseits, ihre Haltung abweisend.»

Eine interessante Versammlung«, murmelte Poirot zu Hastings.» Jeder hier scheint seine eigene Geschichte mitzubringen.«» Sie sehen schon wieder Gespenster«, flüsterte Hastings. Doch Poirot schüttelte den Kopf.» Keine Gespenster, mon ami. Nur Wahrheiten, die darauf warten, enthüllt zu werden.« Die Gruppe setzte sich, und Lady Eleanor begann, die Situation zu erklären.» Wie ich Ihnen gestern schrieb, Monsieur Poirot, habe ich Drohbriefe erhalten. Sie sind beunruhigend. Sie sprechen von einem alten Unrecht, das gesühnt werden muss. Ich fürchte, jemand in diesem Haus plant etwas Schreckliches.

Könnten wir die Briefe sehen?«, fragte Poirot. Lady Eleanor nickte und reichte ihm einen Stapel Umschläge. Poirot untersuchte sie erneut, diesmal gründlicher. Die Handschrift ist absichtlich verzerrt, sagte er, aber die Wortwahl, sie ist persönlich. Jemand, der Ihnen nahe steht, Madame, oder zumindest glaubt, Ihnen nahe zu sein. Das ist absurd, rief Charles Blackwood. Wer würde Tante Eleanor drohen?» Es ist wahrscheinlich nur ein dummer Streich.«» Ein Streich, Monsieur?« fragte Poirot.

Seine Augen funkelten.» Drohungen dieser Art sind selten ein Scherz. Sie sprechen von Rache, und Rache ist eine mächtige Kraft.«» Rache?« fragte Clara Langley, ihre Stimme scharf.» Wofür? Meine Tante ist eine Heilige.«» Eine Heilige?« warf Evelyn Drake ein. Ihre Stimme triefte vor Spott. Das Haus Blackwood ist alles andere als heilig.

Fragen Sie doch nach den Geheimnissen, die in diesen Mauern begraben liegen. Stille senkte sich über den Raum. Lady Eleanor wurde blass, und selbst Charles wirkte unruhig. Poirot lehnte sich zurück. Seine Finger spielten mit seinem Schnurrbart. Interessant, sagte er leise. Sehr interessant. Das Gespräch wurde durch das Eintreffen des Abendessens unterbrochen. Mr.

Grayson führte die Gruppe in den Speisesaal, wo der Tisch mit kristallenen Gläsern und silbernem Besteck gedeckt war. Doch die Atmosphäre blieb angespannt. Während des Essens beobachtete Poirot die Gäste genau. Charles trank zu viel, Clara warf ihm verstohlene Blicke zu. und Evelyn's Augen blitzten jedes Mal, wenn Lady Eleanor sprach.

Warwick unterhielt sich höflich, doch seine Worte waren sorgfältig gewählt, als ob er etwas verbarg. Dr. Hargraves aß schweigend, seine Gedanken woanders. Mrs. Lyle hingegen plapperte ununterbrochen, ihre Fröhlichkeit wirkte aufgesetzt. Monsieur Poirot, sagte sie plötzlich, Sie müssen uns unterhalten. Erzählen Sie uns von einem Ihrer Fälle. Madame, antwortete Poirot, meine Fälle sind keine Unterhaltung. Sie sind Studien über die menschliche Natur.

Und hier in diesem Raum sehe ich viele Studien, die darauf warten, entschlüsselt zu werden. Ein nervöses Lachen ging durch die Runde, doch die Spannung blieb. Als das Essen endete, erhob sich Lady Eleanor.» Wir werden morgen weitersprechen«, sagte sie.» Monsieur Poirot, ich verlasse mich auf Ihren Scharfsinn.«» Seien Sie versichert, Madame«, sagte Poirot.» Hercule Poirot enttäuscht nie.« Doch als die Gäste sich zurückzogen, zog sich der Nebel dichter um Willamere House.

und in der Dunkelheit der Nacht wartete etwas oder jemand, bereit, die fragile Harmonie zu zerstören. Kapitel 3 Das Abendessen und die Spannungen Der Speisesaal von Willowmere House glänzte im Licht der Kristallleuchter, deren Prismen funkelnde Reflexionen auf die polierten Mahagoni-Wände warfen. Der lange Tisch war mit feinem Leinen gedeckt und das Silberbesteck schimmerte, als die Gäste ihre Plätze einnahmen. Doch trotz des Prunks lag eine spürbare Spannung in der Luft, wie eine unsichtbare Wolke, die über der Gesellschaft schwebte. Hercule Poirot, der am Kopfende des Tisches saß, beobachtete die Szene mit der Präzision eines Uhrmachers. Seine kleinen grauen Zellen in ständiger Bewegung.

Ein herrliches Mal, Lady Eleanor, sagte Mrs. Beatrice Lyle mit einem übertriebenen Lächeln, während sie an ihrem Weinglas nippte. Ihr Koch übertrifft sich selbst. Danke, Beatrice, antwortete Lady Eleanor, doch ihre Stimme war kühl, fast abwesend. Sie saß aufrecht, ihre Hände gefaltet, doch ihre Augen schweiften immer wieder zur Tür, als erwarte sie etwas oder jemanden. Poirot wandte sich an Charles Blackwood, der sich mit einem weiteren Glas Whisky in der Hand zurücklehnte. Monsieur Charles, begann er, Sie sind der Erbe dieses prächtigen Anwesens, n'est-ce pas? Eine schwere Verantwortung für einen jungen Mann. Charles laughed. A short, bitter sound. Responsibility?

That's hardly the right word. Willowmere is more curse than blessing. His words hung heavily in the air, and Clara Langley threw him a sharp look. Charles, don't be so melodramatic, she said, her voice cutting. You will inherit everything that Aunt Eleanor has built up. Zeig ein wenig Respekt. Respekt, entgegnete Charles. Seine Augen funkelten. Für ein Haus, das von Geheimnissen und alten Wunden durchzogen ist? Du weißt so gut wie ich, Clara, dass hier nichts so ist, wie es scheint. Genug, unterbrach Lady Eleanor, ihre Stimme scharf wie ein Peitschenknall. Wir haben Gäste, Charles. Benimm dich. Poirot lächelte höflich. Doch seine Augen verengten sich. Monsieur Charles spricht von Geheimnissen, sagte er sanft.

Vielleicht könnten Sie uns mehr darüber erzählen. Hercule Poirot liebt es, die verborgenen Fäden einer Geschichte zu entwirren. Charles zuckte mit den Schultern. Doch sein Blick wanderte zu Evelyn Drake, die schweigend am anderen Ende des Tisches saß. Fragen Sie doch, Miss Drake. sagte er mit einem spöttischen Lächeln. Sie scheint mehr über die dunklen Ecken dieses Hauses zu wissen als wir alle. Evelyn hob den Kopf. Ihre Augen blitzten. Und warum sollte ich nicht, Mr. Blackwood? Mein Vater hat sein Leben lang für diese Familie geschuftet, nur um... Sie hielt inne.

Ihre Lippen pressten sich zusammen, als hätte sie zu viel gesagt. Nur um was, Miss Drake? fragte Poirot, seine Stimme sanft, aber fordernd. Evelyn zögerte, dann schüttelte sie den Kopf.» Nichts, vergessen Sie es.«» Vergessen ist nicht die Art von Hercule Poirot«, sagte er und lehnte sich zurück. Seine Finger spielten mit dem Stiel seines Weinglases.» Die Wahrheit hat eine unangenehme Angewohnheit, ans Licht zu kommen.« Die Unterhaltung wurde durch das Eintreffen der Suppe unterbrochen, die von Mr. Grayson mit der Präzision eines Militärs serviert wurde. Der Butler bewegte sich lautlos, doch Poirot entging nicht, wie seine Augen über die Gäste schweiften, als ob er jedes Wort, jede Geste registrierte. Dr. Hargraves

wandte sich Poirot an den Arzt, der schweigend aß. Sie sind seit vielen Jahren der Hausarzt der Blackwoods, nicht wahr? Sie müssen viel über die Geschichte dieser Familie wissen. Hargraves hustete leicht, als hätte die Frage ihn überrascht. Ich, ja, ich kenne die Familie seit Jahrzehnten, sagte er vorsichtig. Aber ich bin Arzt, Monsieur Poirot, kein Geschichtsschreiber. Natürlich, sagte Poirot mit einem Lächeln. Doch ein Arzt sieht oft mehr als andere.

Die Geheimnisse des Körpers und manchmal auch die der Seele. Hargreaves Gesicht versteifte sich und er wandte sich wieder seiner Suppe zu. Mrs. Lyle lachte nervös. Oh, Monsieur Poirot, Sie machen uns alle ganz nervös. Erzählen Sie uns lieber von einem Ihrer Fälle. Vielleicht etwas Leichtes, um die Stimmung aufzuhellen? Leicht?

asked Poirot. His eyes twinkled. Madame, my cases are seldom easy. They are like this house, full of shadows that wait to be received. Julian Warwick, who had previously been silent, leant forward. You have a talent for drama, Monsieur Poirot, he said with a narrow smile. But maybe this house is actually full of shadows. Die Blackwoods haben eine komplizierte Vergangenheit. Kompliziert?

fragte Hastings, der sich bisher zurückgehalten hatte. Was meinen Sie damit? Warwick zuckte mit den Schultern. Geschäfte, Skandale, alte Fäden. Sie wissen, wie es in alten Familien ist, Captain Hastings. Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Spannung am Tisch war nun greifbar. Clara starrte Warwick an, ihre Wangen gerötet, während Charles ein weiteres Glas Whisky leerte. Lady Eleanor presste die Lippen zusammen, und selbst Mrs. Lyle schien für einen Moment sprachlos. Vielleicht, sagte Poirot, sollten wir uns auf die Gegenwart konzentrieren. Lady Eleanor, Sie sprachen von Drohbriefen. Haben Sie weitere erhalten, seit wir gestern sprachen? Lady Eleanor shook her head.» No, but I feel observed. As if someone in this house is following

my steps.«» Observed?« asked Evelyn with a funny laugh.» Maybe it's the ghosts of the past, milady.«» Ghosts?« asked Poirot, his voice calm but sharp.» Or people made of flesh and blood?« Evelyn did not answer, but her eyes were sparkling with challenge. The meal went on, but the conversation became more and more tense. Poirot observed how the guests muttered to each other, their words carefully chosen, as if every sentence was a minefield. When the dessert was served, a delicate lemon souffle, Lady Eleanor got up. Ich danke Ihnen allen für Ihre Gesellschaft, sagte sie. Monsieur Poirot, ich hoffe, Sie werden morgen mehr Licht in diese Angelegenheit bringen. Seien Sie versichert, Madame, sagte Poirot. Hercule Poirot wird die Wahrheit finden,

egal wie tief sie verborgen ist. Die Gäste zerstreuten sich, doch Poirot blieb zurück, seine Augen auf den leeren Stuhl von Lady Eleanor gerichtet.» Hastings,« flüsterte er,» dieses Haus ist ein Pulverfass, und ich fürchte, der Funke ist bereits entzündet.«» Sie meinen, jemand plant etwas?« fragte Hastings besorgt.» Nicht nur plant, mon ami,« sagte Poirot,» jemand handelt bereits.« Als die Uhr im Flur elf schlug, zogen sich die Gäste in ihre Zimmer zurück. Doch die Stille von Willemir Haus war trügerisch.

In der Dunkelheit, hinter den schweren Vorhängen und den alten Mauern, lauerte etwas, das darauf wartete, zuzuschlagen. Kapitel 4 Der Schrei in der Nacht Die Uhr im Flur von Willemir Haus schlug Mitternacht, und die schweren Schläge halten durch die stillen Gänge. Hercule Poirot saß in seinem Gästezimmer, ein kleines Notizbuch auf dem Schoß, und machte sich Notizen über die Ereignisse des Abends.

Die Spannungen am Esstisch, die verstohlenen Blicke, die scharfen Worte, alles fügte sich in seinem Kopf zu einem Mosaik, dessen Muster er noch nicht vollständig verstand. Neben ihm brannte eine einzelne Kerze, deren flackerndes Lichtschatten an die Wand warf.» Hey, Stings«, sagte Poirot, ohne aufzublicken. Was halten Sie von Miss Evelyn Drake?

Captain Hastings, der sich in einem Sessel lümmelte und ein Glas Brandy in der Hand hielt, zuckte mit den Schultern. Sie ist eine seltsame junge Frau. Bitter, würde ich sagen. Sie scheint einen Groll gegen die Blackwoods zu hegen. Précisément, murmelte Poirot. Aber warum? Ihr Vater war Gärtner, doch ihre Worte deuten auf etwas Tieferes hin. Ein Unrecht vielleicht. Oder eine alte Wunde. Sie denken zu viel, Poirot, sagte Hastings und nahm einen Schluck. Vielleicht ist sie einfach nur unzufrieden. Norm! ami, entgegnete Poirot, seine Augen funkelten im Kerzenschein. In diesem Haus ist niemand einfach nur unzufrieden. Jeder trägt ein Geheimnis, und Hercule Poirot wird es enthüllen. Ein plötzlicher, markerschütternder Schrei durchbrach

die Stille. Hastings sprang auf. Das Glas fiel klirrend zu Boden.» Was war das?« rief er. Poirot war bereits auf den Beinen, sein Gesicht angespannt, aber gefasst.» Das, mon ami, war kein gewöhnlicher Schrei. Schnell, wir müssen die Quelle finden!« Sie eilten aus dem Zimmer, den Korridor entlang, dessen dunkle Holzpaneele das Licht der wenigen Wandlampen verschluckten. Der Schrei war verstummt, doch die Luft war schwer vor Unruhe. Türen öffneten sich und die anderen Gäste erschienen, ihre Gesichter blass und verwirrt.» Was ist passiert?« fragte Lady Eleanor, die in einem seidenen Morgenmantel aus ihrem Zimmer trat. Ihre Stimme zitterte, doch sie hielt sich aufrecht.» Ich hörte einen Schrei!« sagte Clara Langley, ihre

Augen weit aufgerissen. Er kam aus, ich weiß nicht, von wo. Es war unten, sagte Charles Blackwood, der barfuß und mit zerzaustem Haar erschien. Ich bin sicher, es kam aus dem Erdgeschoss. Dann lassen Sie uns nachsehen, sagte Poirot mit ruhiger Autorität. Aber bleiben Sie zusammen. Sicherheit ist jetzt oberstes Gebot. Die Gruppe, angeführt von Poirot, eilte die große Treppe hinunter. Mr. Grayson, der Butler, schloss sich ihnen an, eine Lampe in der Hand.

Seine Miene war wie immer undurchdringlich, doch seine Hände zitterten leicht. Dr. Hargraves, Mrs. Lyle, Julian Warwick und Evelyn Drake folgten dicht hinterher. Ihre Gesichter eine Mischung aus Angst und Neugier. Im Erdgeschoss war alles still. bis auf das leise Knarren der Dielen unter ihren Füßen.

Poirot führte sie in die Bibliothek, deren schwere Eichenregale bis zur Decke reichten. Der Raum war dunkel, bis auf das schwache Mondlicht, das durch die hohen Fenster fiel. Und dort, in einer Ecke, lag ein Schatten. Nein, kein Schatten, ein Körper.« Mon Dieu!» flüsterte Poirot und kniete sich neben die Gestalt.

Es war Mrs. Beatrice Lyle. Ihre Augen waren weit geöffnet, starr vor Schreck, und ein dünner Blutfaden lief aus einer Wunde an ihrer Schläfe. Ihre Hand umklammerte einen Brieföffner, der mit Blut befleckt war.» Ist sie tot?« fragte Hastings, seine Stimme heiser. Dr. Hargraves kniete sich neben Poirot und fühlte ihren Puls.» Ja«, sagte er nach einem Moment.» Sie ist tot.

Die Wunde. Sie sieht aus wie ein Schlag auf den Kopf.« Ein ersticktes Keuchen kam von Lady Eleanor.» Das ist entsetzlich. Wer könnte so etwas tun?«» Wer?«, fragte Poirot, seine Stimme scharf.» Das ist die Frage, die wir beantworten müssen. Aber zuerst, Dr. Hargreaves, können Sie den Todeszeitpunkt bestimmen?« Hargreaves untersuchte die Leiche kurz.

Sie ist noch warm. Es kann nicht länger als eine Stunde her sein. Also während wir alle in unseren Zimmern waren, murmelte Poirot. Er richtete sich auf und ließ seinen Blick über die Gruppe schweifen. Oder vielleicht nicht alle? Was wollen Sie damit sagen? fragte Charles Blackwood, seine Stimme scharf. Wollen Sie uns beschuldigen? Ich beschuldige niemanden, Monsieur, sagte Poirot ruhig.

Ich stelle fest. Und die Tatsachen sagen mir, dass jemand in diesem Haus ein Mörder ist. Evelyn Drake lachte bitter. Das überrascht niemanden, oder? Dieses Haus ist ein Nährboden für Verrat. Schweigen Sie, Evelyn, zischte Clara. Das ist nicht der Moment für Ihre Spitzen. Genug, unterbrach Lady Eleanor. Monsieur Poirot, was sollen wir tun? Zuerst sagte Poirot, müssen wir die Polizei rufen. Mr. Grayson, bitte sorgen Sie dafür. Toinko Butler nickte und eilte davon.

Poirot kniete sich erneut neben die Leiche und untersuchte den Brieföffner. Interessant, murmelte er. Dieser Brieföffner? Er gehört zu dem Set auf dem Schreibtisch dort drüben. Eine Waffe der Gelegenheit vielleicht? Oder Absicht, sagte Hastings leise. Précisément, antwortete Poirot. Aber warum Mrs. Lyle?

Und warum jetzt? Julian Warwick trat vor, seine Stimme ruhig, aber angespannt. Vielleicht wusste sie etwas. Sie war immer neugierig, hat überall ihre Nase hineingesteckt. Und Sie, Monsieur Warwick? fragte Poirot. Seine Augen verengten sich.» Wo waren Sie in der letzten Stunde?«» Ich war in meinem Zimmer«, sagte Warwick.» Ich habe gelesen.«» Und Sie, Miss Drake?«, fragte Poirot, sich zu Evelyn wendend.» Ich war auch in meinem Zimmer«, sagte sie kühl.» Allein.«» Und Sie, Miss Langley? Monsieur Charles?«» Ich war in meinem Zimmer«, sagte Clara schnell.» Ich habe geschlafen.« Ich auch, sagte Charles, doch seine Augen wichen Poirot's Blick aus. Interessant, sagte Poirot.

Alle waren in ihren Zimmern. Doch jemand war hier, in der Bibliothek, mit Mrs. Lyle. Die Gruppe verfiel in Schweigen. Die Spannung war greifbar. Poirot betrachtete die Leiche erneut, dann den Raum. Ein Buch lag offen auf dem Boden, als wäre es in Eile fallen gelassen worden. Er hob es auf und bemerkte ein Lesezeichen. Ein Stück Papier mit einer krakeligen Handschrift. Mon ami, sagte er zu Hastings. Dieses Papier, es ähnelt den Drohbriefen, die Lady Eleanor erhalten hat. Sie meinen, der Mörder ist derselbe, der die Briefe geschrieben hat, fragte Hastings. Vielleicht, sagte Poirot, oder jemand möchte, dass wir das denken. Die Polizei traf eine Stunde später ein, angeführt von einem mürrischen Inspektor namens Fowler. Er war ein Mann von kräftiger Statur,

mit einem buschigen Schnurrbart und wenig Geduld für Poirot's Methoden. Wir übernehmen von hier, Monsieur Poirot, sagte er. Das ist eine Angelegenheit für die Polizei. Natürlich, Inspektor, sagte Poirot mit einem höflichen Lächeln. Aber Hercule Poirot wird Ihnen nicht im Weg stehen. Ich werde lediglich beobachten. Als die Polizei die Leiche abtransportierte, zog sich die Gruppe zurück, ihre Gesichter von Schock und Misstrauen gezeichnet. Poirot blieb in der Bibliothek, seine Augen auf das offene Fenster gerichtet, durch das der kalte Nachtwind wehte. Hastings, sagte er leise, dies ist kein gewöhnlicher Mord.

Hier gibt es ein Muster, ein Motiv, das wir noch nicht sehen, aber Hercule Poirot wird es finden. Kapitel 5 Die Entdeckung der Leiche Der Morgen brach grau und regnerisch über Willowmere House herein. als Hercule Poirot und Captain Hastings die Treppe hinunterstiegen. Die Ereignisse der Nacht hingen wie ein Schatten über dem Haus, und die Luft war erfüllt von einer unheilvollen Stille. Inspektor, Fowler und seine Männer hatten die Bibliothek abgesperrt, doch Poirot war entschlossen, seine eigenen Untersuchungen fortzusetzen.

Seine kleinen grauen Zellen arbeiteten fieberhaft, verbanden die Fäden der vergangenen Stunden. Poirot, glauben Sie wirklich, dass der Mörder unter uns ist? fragte Hastings, während sie den Korridor entlang gingen. Seine Stimme war gedämpft, als fürchte er, belauscht zu werden. Mon ami, antwortete Poirot, seinen Stock fest umklammernd. Es gibt keinen Zweifel. Der Mörder ist hier, in diesem Haus, und Hercule Poirot wird ihn entlarven. Sie betraten den Salon, wo die übrigen Gäste versammelt waren. Lady Eleanor saß bleich und aufrecht in einem Sessel. Ihre Hände zitterten leicht. Charles Blackwood tigerte unruhig auf und ab. Eleanor sat pale and upright in a chair. Her hands shivered slightly. Charles Blackwood tiggered

up and down, a glass in his hand, even though it was still early in the morning. Clara Langley started out of the window, her eyes red, as if she had not slept. Dr. Hargreaves stood stiff there, Seine Miene undurchdringlich, während Julian Warwick und Evelyn Drake abseits saßen, ihre Blicke misstrauisch.

Guten Morgen, sagte Poirot mit einer höflichen Verbeugung. Obwohl es kein guter Morgen ist, Nessepa, der Tod von Mrs. Lyle hat uns alle erschüttert. Erschüttert? fragte Evelyn Drake mit einem bitteren Lachen. Sie war eine Klatschtante, aber niemand verdient so ein Ende. Eine Klatschtante, hakte Poirot nach. Seine Augen funkelten.

Sie kannten sie gut, Miss Drake? Evelyn zuckte mit den Schultern. Gut genug, um zu wissen, dass sie überall herumschnüffelte. Vielleicht hat sie etwas gesehen, das sie nicht sehen sollte. Interessant, murmelte Poirot. Und was könnte das gewesen sein? Bevor Evelyn antworten konnte, öffnete sich die Tür und Inspektor Fowler trat ein, gefolgt von Mr. Grayson. Der Inspektor wirkte müde, seine Uniform zerknittert.

Monsieur Poirot, sagte er knapp, ich habe Neuigkeiten. Die Autopsie ist noch nicht abgeschlossen, aber erste Befunde deuten auf einen Schlag mit dem Brieföffner hin. Keine Kampfspuren. Es könnte ein Überraschungsangriff gewesen sein. Ein Überraschungsangriff, wiederholte Poirot. Also kannte das Opfer den Mörder und fühlte sich sicher in seiner Gegenwart.

Fowler nickte. Möglich. Wir haben Fingerabdrücke gefunden. Auf dem Brieföffner. Sie stammen von mehreren Personen, einschließlich Mrs. Lyle selbst. Natürlich, sagte Poirot. Der Brieföffner stand auf dem Schreibtisch. Viele könnten ihn berührt haben. Lady Eleanor räusperte sich. Inspektor, haben Sie Verdächtige?

Fowler zögerte. Noch nicht, aber wir werden alle verhören. Beginnend mit Ihnen, milady. Die Verhöre begannen in der Bibliothek, die nun von Polizisten bewacht wurde. Poirot bat darum, dabei zu sein. und fauler willigte wider strebend ein. Zuerst war Lady Eleanor an der Reihe. Sie saß kerzengerade, ihre Stimme fest, als sie ihre Bewegungen in der Nacht beschrieb. Ich war in meinem Zimmer, Inspektor. Ich habe gelesen, bis der Schrei ertönte.

Und Mrs. Lyle? fragte Poirot sanft. War sie eine enge Freundin? Eine alte Bekannte? sagte Lady Eleanor. Sie wusste viel über die Familie. Zu viel, vielleicht. Zu viel? fragte Fowler scharf. Lady Eleanor seufzte. Die Blackwoods haben Geheimnisse, wie jede alte Familie. Beatrice liebte es, darin zu wühlen. Als nächstes kam Charles Blackwood.

Er war nervös. Seine Hände zitterten. Ich war in meinem Zimmer, habe geraucht, habe nichts gehört, bis der Schrei kam. Und ihr Verhältnis zu Mrs. Lyle? fragte Poirot. Charles lachte hart. Sie war eine Nervensäge, immer neugierig. Aber ich hätte sie nicht umgebracht. Clara Langley folgte. Ihre Stimme zitterte. Ich schlief, als der Schrei mich weckte. Beatrice, sie war wie eine Tante für mich. Eine Tante, die Geheimnisse kannte? fragte Poirot.

Clara nickte zögernd. Sie wusste von Dingen aus der Vergangenheit. Dr. Hargraves war ruhig, fast zu ruhig. Ich war in meinem Zimmer, habe medizinische Notizen gemacht. Mrs. Lyle war eine Patientin, aber nichts Ernstes.» Nichts Ernstes?« hakte Poirot nach.» Doch vielleicht wusste sie etwas über Sie, Doktor?« Hargraves' Augen flackerten.» Nichts, das relevant ist.« Julian Warwick smiled shyly when he was heard.

I read in my room. Mrs. Lyle and I had business differences, but nothing deadly. Business differences? asked Fowler. Old investments? said Warwick. Nothing more. Evelyn Drake was the last. Her voice was still. I was alone in my room. Mrs. Lyle? Sie hasste mich, weil ich die Wahrheit über diese Familie kenne.

Welche Wahrheit? fragte Poirot, seine Stimme scharf. Evelyn lächelte kalt. Fragen Sie Lady Eleanor nach meinem Vater. Er starb nicht einfach so. Nach den Verhören zog sich Poirot mit Hastings zurück. Mon ami, jeder hat ein Motiv, aber keines ist klar. Wir brauchen mehr Beweise. Wo sollen wir suchen? fragte Hastings.

Im Haus, sagte Poirot, und in den Geheimnissen, die es birgt. Sie durchsuchten die Bibliothek, mit Fowler's Erlaubnis. Poirot fand ein zerknülltes Papier im Kamin, ein weiterer Drohbrief, unvollständig verbrannt. Sehen Sie, Hastings, deine Sünden werden dich einholen, ähnlich wie die anderen. Aber wer schreibt sie? fragte Hastings. Jemand, der Rache sucht, sagte Poirot.

Plötzlich hörten sie einen Aufschrei aus dem Garten. Sie eilten hinaus, wo Mr. Grayson stand, bleich wie ein Gespenst. Hier, im Rosengarten, rief er. Poirot und Hastings rannten hin, gefolgt von den anderen. Im feuchten Gras lag eine weitere Leiche, Evelyn Drake. ihr Hals mit einem Seidenschal umwickelt, ihre Augen starr vor Entsetzen.

Mon Dieu, rief Poirot, noch ein Mord. Fowler traf ein, atemlos. Was ist passiert? Sie ist erdrosselt worden, sagte Dr. Hargraves, der sich über die Leiche beugte. Vor nicht langer Zeit. Während wir verhört wurden, murmelte Poirot. Der Mörder schlägt wieder zu. Die Gruppe starrte schockiert auf die Leiche. Lady Eleanor brach zusammen.

Clara schrie auf. Charles fluchte. Warwick wirkte ungerührt. Hargreaves professionell. Das ist kein Zufall, sagte Poirot. Mrs. Lyle und Miss Drake, beide kannten Geheimnisse. Der Mörder eliminiert Zeugen. Aber welches Geheimnis? fragte Hastings. Poirot smiled shyly.» The mon ami that we will unveil. Hercule Poirot cannot be deceived.« Chapter 6 Poirot meets.

The rain rumbled tirelessly against the windows of Willowmere House. As Hercule Poirot stood in the living room and modeled the gathered society. Die Entdeckung der zweiten Leiche, Evelyn Drake, erdrosselt im Rosengarten, hatte Panik in den Herzen der Anwesenden entfacht. Inspektor Fowler und seine Männer schwärmten durch das Haus. Doch Poirot wusste, dass wahre Detektivarbeit mehr erforderte als bloße Routine.

Seine kleinen grauen Zellen vibrierten vor Aktivität, verbanden die Puzzleteile zu einem Bild, das noch unvollständig war. Mon ami Hastings, sagte Poirot leise, dieser zweite Mord verändert alles. Mrs. Lyle war vielleicht ein Zufallsopfer, aber Miss Drake, sie war eine Bedrohung. Sie wusste zu viel. Hastings nickte, sein Gesicht blass. Aber wer, Poirot?

Jeder hat ein Alibi für den ersten Mord. Und während der Verhöre, Alibis sind wie Nebel, Hastings, unterbrach Poirot. Sie scheinen dicht, doch ein Windhauch, die Wahrheit, vertreibt sie. Wir müssen tiefer graben. Inspektor Fowler trat ein, wischte sich den Regen aus dem Gesicht. Monsieur Poirot, ich habe die Polizei aus London angefordert. Das hier eskaliert. Zwei Morde in einer Nacht.

Das ist kein Zufall. Kein Zufall, Inspektor, stimmte Poirot zu. Es ist ein Plan. und Hercule Poirot wird ihn durchschauen. Erlauben Sie mir, die Gäste zu befragen? Meine Methoden sind unkonventionell, aber effektiv. Fowler zögerte, dann nickte er. Meinetwegen, aber halten Sie mich auf dem Laufenden. Poirot wandte sich an die Gruppe.

Lady Eleanor saß erstarrt da, ihre Hände umklammerten ein Taschentuch. Charles Blackwood poured another glass. Bewegungen fahrig. Clara Langley weinte leise, während Dr. Hargraves versuchte, sie zu beruhigen. Julian Warwick stand am Fenster, seine Miene undurchdringlich. Mesdames et Messieurs, begann Poirot, seine Stimme klar und autoritär. Hercule Poirot meets, not physically, because I am already here, but in my role as detective.

I will clear up these murders. But I need your cooperation for that. Lies are revealed, secrets torn to pieces. What do you want to know? Lady Eleanor asked with a trembling voice. First Miss Drake. Sie sprach von ihrem Vater, Lady Eleanor. Was ist mit ihm passiert? Lady Eleanor wurde blass. Ihr Vater, Henry Drake, war unser Gärtner. Er starb vor fünf Jahren. Ein Unfall im Gewächshaus. Die Glasscheibe fiel auf ihn.

Ein Unfall? fragte Poirot, eine Augenbraue hebend. Oder etwas anderes? Miss Drake schien das nicht zu glauben. Sie war verrückt. rief Charles. Sie hat immer behauptet, es sei Mord. Aber es war ein Unfall. Verrückt oder nicht, sagte Poirot. Sie ist tot. Und Mrs. Lyle auch. Beide kannten Geheimnisse der Familie Blackwood. Welche Geheimnisse, Madame? Lady Eleanor seufzte tief. Mein Mann, Lord Reginald, hatte Affären. Eine davon mit Beatrice Lyle. Und vielleicht mit anderen. Affären? fragte Clara scharf. Tante, das ist privat!

Nichts ist privat in einem Mordfall, sagte Poirot. Fahren Sie fort! Henry Drake entdeckte etwas, gab Lady Eleanor zu. Er erpresste Reginald. Dann starb Reginald. Herzinfarkt, sagte der Arzt. Und kurz darauf Henry. Dr. Hargreaves, wandte sich Poirot an den Arzt. Sie haben Lord Reginald behandelt. War es wirklich ein Herzinfarkt? Hargraves zögerte. Ja, aber er war gestresst. Die Erpressung. Und Sie wussten davon? fragte Poirot scharf. Ich, ja.

Ich riet ihm, zur Polizei zu gehen. Poirot nickte. Und Miss Drake glaubte, ihr Vater wurde ermordet, um das Geheimnis zu wahren. Absurd, sagte Warwick. Ich war Geschäftspartner von Reginald. Es gab keine Morde. Geschäftspartner, murmelte Poirot. Und vielleicht mehr. Sie profitierten von seinem Tod, n'est-ce pas? Warwick wurde rot.

Das ist eine Unterstellung. Nur eine Frage, sagte Poirot ruhig. Nun, Mr. Grayson, der Butler, Sie sind seit Jahrzehnten hier. Was haben Sie gesehen? Grayson, der still in der Ecke stand, räusperte sich. Ich sehe viel, Monsieur, aber ich spreche wenig. Miss Drake war oft im Garten, hat mit ihrem Vater gesprochen. Sie hasste die Familie. Hass, sagte Poirot, ein starkes Motiv. Aber wer hasste genug, um zu töten? Die Befragung dauerte an. Clara gab zu, dass sie und Charles eine verbotene Liebe hegten. Sie waren Cousins, doch näher verwandt, als es schien. Wir wollten heiraten, flüsterte sie.

Aber Tante Eleanor war dagegen. Und Mrs. Lyle wusste davon? fragte Poirot. Clara nickte. Sie drohte es zu verraten. Ah, sagte Poirot. Ein Motiv für sie beide. Charles protestierte. Doch Poirot wandte sich an Warwick. Und Sie, Monsieur? Ihre Geschäfte mit Lord Reginald? Waren sie sauber? Warwick lachte bitter. Nicht ganz.

Es gab Unregelmäßigkeiten. Beatrice wusste davon, wollte ihren Anteil. Erpressung also, sagte Poirot. Und Miss Drake? Sie wusste von ihrem Anteil am Tod ihres Vaters? Nein, rief Warwick. Ich hatte nichts damit zu tun. Poirot lächelte schmal. Wir werden sehen. Als die Befragung endete, zog sich Poirot mit Hastings in die Bibliothek zurück. Mon ami, die Fäden verweben sich. Affären, Erpressung, verbotene Liebe. Ein Klassiker. Aber wer ist der Mörder? fragte Hastings.

Noch nicht klar, sagte Poirot. Aber schauen Sie. Der Schal um Miss Drake's Hals. Er ist Seiden wie der von Lady Eleanor. Sie meinen? Nein, nein. Zu offensichtlich. Der Mörder will uns täuschen. Sie untersuchten den Garten trotz des Regens. Poirot fand einen Fußabdruck im Schlamm. Klein, feminin. Interessant, murmelte er.

Zurück im Haus, konfrontierte Poirot Dr. Hargreaves. Doktor, Sie haben Lord Reginald getötet, nicht wahr? Mit Gift, das wie Herzinfarkt wirkt. Hargreaves erbleichte. Wie? Ihre Notizen. Ich habe sie gesehen. Und Henry Drake. Sie arrangierten den Unfall. Für die Familie, gestand Hargraves. Reginald wollte alles zerstören. Und die Morde jetzt? fragte Poirot.

Nicht ich, sagte Hargraves. Ich schwöre. Poirot nickte. Ich glaube Ihnen. Der Mörder ist ein anderer. Der Tag verging in Spannung. Abends versammelte Poirot alle erneut. Mesdames et messieurs, Hercule Poirot hat Fortschritte gemacht. Die Drohbriefe, sie sind von Miss Drake geschrieben, um Rache zu üben. Aber jemand nutzte das aus. Wer?

fragte Lady Eleanor. Noch nicht, sagte Poirot, aber bald. In der Nacht lauerte Poirot im Dunkeln. Er hörte Schritte, folgte ihnen. Im Korridor sah er eine Gestalt. Clara, die in Charles' Zimmer schlich. Liebe, murmelte Poirot. Oder Verschwörung? Der Tag endete mit mehr Fragen als Antworten. Doch Poirot wusste, der finale Akt nahte. Kapitel 7 Die ersten Verhöre Der Regen hatte nachgelassen.

Doch die Wolken hingen immer noch schwer über Willowmere House, als er Kühl Poirot den Salon betrat. wo die Gäste warteten. Die Atmosphäre war erdrückend, eine Mischung aus Angst, Misstrauen und Erschöpfung. Inspektor Fowler stand in einer Ecke, seine Arme verschränkt, und beobachtete Poirot mit einem skeptischen Blick. Die kleinen grauen Zellen des Detektivs arbeiteten auf Hochtouren, sortierten die Geständnisse und Andeutungen des Vortags. Mesdames et messieurs, began Poirot. Seine Stimme hallte klar durch den Raum. Heute beginnen die ersten Verhöre. Hercule Poirot wird jeden von ihnen einzeln sprechen. Die Wahrheit muss ans Licht, bevor der Mörder erneut zuschlägt. Lady Eleanor nickte schwach.

Tun Sie, was nötig ist, Monsieur Poirot. Dieses Haus, es erstickt unter seinen Geheimnissen. Poirot wandte sich an Hastings. Mon ami, notieren Sie alles, jede Nuance, jede Zögerung. Das erste Verhör fand in der Bibliothek statt, die nun von der Polizei freigegeben worden war. Der Raum roch noch nach dem Blut der vergangenen Nacht, obwohl der Teppich gereinigt worden war. Poirot set himself behind the heavy oak desk and was the first to be led in by Lady Eleanor. Madame, said Poirot softly, sit down. Let's talk about your husband. You mentioned affairs. Was Mrs. Lyle one of you? Lady Eleanor sighed.

Her hands folded in her lap. Yes, Monsieur Poirot. Beatrice und Reginald, es dauerte Jahre. Ich wusste davon, aber ich schwieg, um den Skandal zu vermeiden. Die Blackwoods haben einen Ruf zu wahren. Und Henry Drake? fragte Poirot. Seine Augen verengten sich. Er erpresste ihren Mann wegen dieser Affäre? Nicht nur wegen der Affäre, gab Lady Eleanor zu. Reginald hatte finanzielle Probleme.

Er manipulierte Geschäfte mit Mr. Warwick. Henry entdeckte Beweise im Gewächshaus, wo er Briefe fand, die Reginald versteckt hatte. Beweise? hakte Poirot nach. Welcher Art? Gefälschte Dokumente, flüsterte sie. Reginald starb kurz darauf. Dr. Hargreaves sagte, es sei das Herz, aber ich, ich habe immer gezweifelt. Poirot nickte. Und Evelyn Drake? Sie glaubte, Dr.

Hargreaves said it was the heart, but I, I always doubted. Poirot nodded. And Evelyn Drake? She believed her father was murdered. She hated me, said Lady Eleanor. She wrote the threats to torture me, but I didn't kill anyone. Not proven yet, Madame, said Poirot calmly. Go, but stay in the house. Als nächstes kam Charles Blackwood. Er ließ sich in den Sessel fallen, seine Augen rot gerendert vom Alkohol. Was wollen Sie wissen, Poirot?

Ich habe nichts zu verbergen. Oh, Monsieur Charles, sagte Poirot mit einem schmalen Lächeln. Jeder verbirgt etwas. Ihre Beziehung zu Miss Clara, sie ist mehr als familiär, n'est-ce pas? Charles errötete. Wir lieben uns. Clara und ich, wir sind Cousins, aber unsere Liebe ist echt. Tante Eleanor war dagegen, sagte, es sei unschicklich. Und Mrs. Lyle? fragte Poirot. Sie wusste davon? Ja, gab Charles zu. Sie drohte, es publik zu machen. Sie wollte Geld, um zu schweigen. Aber ich habe sie nicht umgebracht.

Wo waren Sie, als Miss Drake ermordet wurde? fragte Poirot scharf.» Im salon, mit den anderen«, sagte Charles.» Während der Verhöre?«» Ich war...«» Ich bin kurz hinausgegangen, um zu rauchen.«» Allein?«, fragte Poirot. Charles nickte zögernd.» Ja, aber ich war nur Minuten weg.«» Genug Zeit für einen Mord«, murmelte Poirot.» Gehen Sie, Monsieur.« Clara Langley war die nächste. Ihre Augen waren verweint, doch sie hielt den Kopf hoch. Monsieur Poirot, ich habe Angst.

Wer tut so etwas? Jemand mit einem Motiv, mademoiselle, sagte Poirot. Sprechen Sie von Ihrer Liebe zu Charles. Clara nickte. Es ist wahr. Wir wollten fliehen, aber... Beatrice, sie erpresste uns. Sie sagte, sie würde Tante Eleanor alles erzählen. Und Evelyn? fragte Poirot. Kannten Sie sie gut? Kaum, sagte Clara. Sie war immer feindselig, glaubte, wir hätten ihren Vater getötet, aber das ist Unsinn. Unsinn oder Wahrheit? fragte Poirot. Haben Sie den Schal Ihrer Tante gesehen? Der, mit dem Evelyn erdrosselt wurde?

Clara erbleichte. Ich, ich habe ihn nicht genommen, ich war in meinem Zimmer. Poirot entließ sie mit einem Nicken. Dr. Hargraves followed, his attitude stiff as always. Doctor, began Poirot, you promised yesterday to have killed Lord Reginald. With poison? Hargraves sighed. Yes, he was a tyrant. He threatened to ruin me because I knew about his business. I gave him arsenic, dosed, so that it looked like heart failure.

And Henry Drake? asked Poirot. Der Unfall im Gewächshaus, sagte Hargreaves. Ich lockerte die Scheibe. Er wusste zu viel. Aber diese Morde jetzt, ich bin unschuldig. Ihre Hände zittern, Doktor, bemerkte Poirot. Nervosität oder Schuld? Angst, sagte Hargreaves. Der Mörder tötet Zeugen. Beatrice und Evelyn wussten von meinen Taten. Interessant, sagte Poirot.

Gehen Sie. Julian Warwick trat ein. sein Lächeln selbstbewusst, doch seine Augen wachsam. Monsieur Poirot, Sie verschwenden Zeit. Ich bin Geschäftsmann, kein Mörder. Geschäfte mit Lord Reginald, sagte Poirot. Gefälschte Papiere, Betrug. Mrs. Lyle wusste davon, wollte ihren Anteil. Warwick lachte. Beatrice war gierig. Ja, sie erpresste mich. Aber ich habe sie nicht getötet. Ich war in meinem Zimmer.» Und Miss Drake?«, fragte Poirot.» Sie wusste von den Geschäften ihres Vaters.«» Sie war ein Stachel im Fleisch,« gab Warwick zu.» Aber Mord?«» Nein.« Poirot musterte ihn.» Ihre Schuhe, Monsieur. Schlamm daran. Vom Garten?« Warwick blickte hinunter.» Ich, ich war spazieren vor dem Regen.«» Allein?«, fragte Poirot.» Ja,«

sagte Warwick.» Aber ich habe niemanden gesehen.«» Gehen Sie«, sagte Poirot. Zuletzt Mr. Grayson, der Butler. Er stand kerzengerade, seine Miene ausdruckslos.» Monsieur Grayson«, sagte Poirot.» Sie sehen alles, hören alles. Was haben Sie beobachtet?«» Vieles, Monsieur«, sagte Grayson.» Mrs. Lyle schlich nachts herum, traf sich mit Mr. Warwick. Sie stritten über Geld.«» Und Miss Drake?«, fragte Poirot. Sie war im Garten, kurz vor ihrem Tod. Ich sah sie mit jemandem sprechen. Eine Schattenfigur. Wer?

drängte Poirot. Konnte ich nicht erkennen, sagte Grayson. Aber es war ein Mann, glaube ich. Poirot entließ ihn. Mit Hastings allein, sagte er. Mon ami, die Lügen häufen sich. Charles war draußen, Warwick im Garten, Hargreaves hat Motive. Wer ist es, Poirot? fragte Hastings. Noch nicht klar, sagte Poirot. Aber der nächste Schritt, eine Falle. Der Tag endete mit wachsender Spannung. Poirot wusste, der Mörder würde bald wieder zuschlagen. Kapitel 8 Verborgene Geheimnisse Die Dämmerung senkte sich über Willowmeer. House und die Schatten der alten Eichen streckten sich wie Finger über den Rasen.

Hercule Poirot stood at the window of the library, his stick in his hand, and started out into the garden where Evelyn Drake's body had been found. The interrogations had unveiled new layers of intrigue, but the puzzle was still incomplete. His little grey cells sorted the facts. Affären, Erpressungen, verbotene Liebe und alte Morde, die wie Geister aus der Vergangenheit auferstanden.

Mon ami Hastings, sagte Poirot, ohne sich umzudrehen. Die Geheimnisse dieses Hauses sind wie Zwiebelschalen. Jede Schicht enthüllt eine neue, und am Kern die Wahrheit. Hastings, der in einem Sessel saß und Notizen durchblätterte, nickte. Aber welche Schicht ist die entscheidende Poirot? Hargreaves' Geständnis? Er hat Lord Reginald und Henry Drake getötet. Könnte er auch für diese Morde verantwortlich sein? Möglich, aber unwahrscheinlich, antwortete Poirot. Seine Motive passen zu den alten Taten.

Doch diese neuen Morde dienen einem anderen Zweck. Jemand deckt Spuren zu oder lenkt ab. Ein Klopfen an der Tür unterbrach sie. Mr. Grayson trat ein, sein Gesicht so ausdruckslos wie immer. Monsieur Poirot, Sie haben nach mir gerufen? Oui, Monsieur Grayson, sagte Poirot und drehte sich um. Als butler sehen Sie alles. Erzählen Sie mir von den verborgenen Geheimnissen dieses Hauses. Gibt es Geheimgänge? Versteckte Räume? Grayson hesitated, then he nodded. Willowmere is old, monsieur. There is a secret passage from the living room to the library behind the bookshelf and another from the garden house to the basement. Interesting, murmured Poirot. That explains how the murderer could attack unnoticed.

Lead us there. Grayson led her to the bookshelf and made a hidden lever. With a quiet click the shelf opened and a dark corridor opened. Poirot lit a lamp and entered, followed by Hastings. The corridor was narrow, dusty and smelly like mud. They followed him to a small room where old boxes stood. Sehen Sie, Hastings, sagte Poirot und hob eine Kiste auf. Darin lagen Briefe, vergilbt und zerknittert.

Liebesbriefe von Lord Reginald an Beatrice Lyle. Und hier finanzielle Dokumente, gefälscht mit Warwick's Unterschrift. Also war Warwick tiefer verwickelt, sagte Hastings. Précisément, sagte Poirot. Und schauen Sie. Ein Brief von Henry Drake an Reginald, in dem er Erpressung andeutet. Evelyn muss davon gewusst haben. Sie kehrten zurück, und Poirot konfrontierte die Gruppe im Salon. Lady Eleanor, Charles, Clara, Hargreaves und Warwick saßen da, ihre Gesichter angespannt. Inspektor Fowler stand im Hintergrund. Mesdames et messieurs, began Poirot, Hercule Poirot has discovered hidden secrets. Secrets that allowed the murderer to move unnoticed. And letters that reveal motives.» Geheimgänge?«, fragte Lady Eleanor erschrocken.» Ich wusste von Ihnen, aber Sie

sind seit Jahren ungenutzt.«» Nicht ungenutzt, Madame«, sagte Poirot.» Jemand kennt Sie gut. Nun, Monsieur Warwick, erklären Sie die gefälschten Dokumente.« Warwick wurde blass.» Das, das war Reginald's Idee. Wir brauchten Geld.« Beatrice war involviert. Sie hielt den Mund gegen einen Anteil. Und Evelyn? fragte Clara. Sie schrieb die Drohbriefe, oder? Oui, sagte Poirot. Aber jemand nutzte das aus. Mrs. Lyle wurde getötet, weil sie zu viel wusste. Über Affären, Betrug und vielleicht über den wahren Mörder von Henry Drake. Hargreaves räusperte sich.

Ich gestand bereits, Monsieur Poirot. Ich lockerte die Scheibe. Aber war es allein ihr Werk? fragte Poirot scharf. Oder half jemand? Hargreaves schwieg, doch sein Blick wanderte zu Lady Eleanor. Tante, rief Charles, sie wussten davon. Lady Eleanor senkte den Kopf. Ich, ich befahl es. Reginald war ruiniert durch die Erpressung. Hargreaves handelte auf meinen Befehl. Ein Raunen ging durch den Raum.

Clara keuchte auf. Sie haben Henry getötet? Es war ein Unfall, protestierte Lady Eleanor. Die Scheibe sollte ihn nur verletzen, warnen, aber sie fiel tödlich. Poirot nickte. Und Evelyn ahnte es. Sie kam, um Rache zu üben. Aber wer tötete sie? Warwick lachte nervös. Nicht ich. Ich profitierte von Reginald's Tod, ja.

Aber diese Morde bringen mir nichts. Vielleicht doch, sagte Poirot, wenn Beatrice und Evelyn Zeuginnen waren. Die Spannung stieg. Poirot wandte sich an Charles. Monsieur, Ihr Alibi. Sie rauchten draußen. Haben Sie Evelyn gesehen? Charles schüttelte den Kopf. Nein, ich war am anderen Ende des Gartens. Und Sie, Mademoiselle Clara?

fragte Poirot. Ich war in meinem Zimmer, sagte Clara. Aber ich hörte Geräusche. Jemand schlich durch den Gang. Den Geheimgang? hakte Poirot nach. Clara nickte. Vielleicht. Poirot lächelte schmal. Nun, lassen Sie uns den Keller untersuchen. Grayson, führen Sie uns. Die Gruppe folgte Grayson in den Keller. Eine labyrinthartige Ansammlung von Räumen. gefüllt mit Weinflaschen und alten Möbeln. Poirot suchte systematisch.

Seine Lampe warf flackernde Schatten. Hier, rief Hastings plötzlich. In einer Ecke lag ein Seidenschal, identisch mit dem um Evelyn's Hals, aber sauber. Lady Eleanor's Schal, sagte Poirot, aber sie hat mehrere. Der Mörder wollte sie belasten. Wer würde das tun? fragte Fowler. Jemand, der von den Geheimnissen profitiert, sagte Poirot, oder Rache sucht.

Plötzlich ein Geräusch, ein leises Rascheln. Poirot wirbelte herum und sah eine Gestalt im Schatten. Mr. Grayson, der versuchte, unbemerkt zu verschwinden. Halt, Monsieur Grayson, rief Poirot. Sie kennen die Gänge am besten, und Sie hörten alles als Butler. Grayson erstarrte. Ich, ich habe nichts getan. Aber Sie wissen mehr, sagte Poirot.

Sprechen Sie. Grayson seufzte. Ich bin Henry Drake's Bruder. Ich änderte meinen Namen, um hier zu bleiben, Rache zu planen. Evelyn war meine Nichte. Sie kam auf meinen Rat. Rache, rief Lady Eleanor. Sie schrieben die Briefe. Nein, sagte Grayson. Evelyn schrieb sie. Aber ich half ihr, Beweise zu sammeln.

Und die Morde? fragte Poirot. Nicht ich, sagte Grayson. Ich wollte enthüllen, nicht töten, Poirot nickte. Ich glaube ihnen. Der Mörder ist ein anderer. Jemand, der Grayson belasten will. Die Gruppe kehrte nach oben zurück. Die Geheimnisse schwerer denn je. Poirot wusste, der finale Twist nahte. Kapitel 9 Das Alibi-Rätsel Die Nacht hatte Willowmere House in eine Festung der Schatten verwandelt, doch Hercule Poirot ruhte nicht. Im Salon, wo das Feuer im Kamin knisterte, versammelte er die Verdächtigen erneut. Die Enthüllung von Mr. Grayson's wahrer Identität, als Bruder des ermordeten Henry Drake, hing wie ein Damoklesschwert über der Gruppe. Lady Eleanor saß bleich da, Ihre aristokratische Fassade bröckelte. Charles Blackwood goss sich

ein Glas Brandy ein. Seine Hände zitterten. Clara Langley klammerte sich an seinen Arm. Ihre Augen voller Furcht. Dr. Hargreaves starrte ins Leere, während Julian Warwick mit verschränkten Armen dastand. Seine Miene eine Maske der Gelassenheit. Inspektor Fowler lehnte an der Wand. Notierte sich alles. Mesdames et messieurs, begann Poirot.

Seine Stimme durchschnitt die Stille wie ein Skalpell. Hercule Poirot hat die verborgenen Geheimnisse enthüllt. Doch nun kommt das Alibi-Rätsel. Jeder von ihnen hat ein Alibi für die Morde an Mrs. Lyle und Miss Drake. Oder glaubt es zumindest. Aber Alibis sind trügerisch, n'est-ce pas? Sie zerbrechen unter dem Gewicht der Wahrheit.

Lady Eleanor hob den Kopf. Monsieur Poirot, ich habe nichts zu verbergen. Ich war in meinem Zimmer, als Mrs. Lyle getötet wurde. Und beim zweiten Mord, wir waren alle bei den Verhören. Ah, Madame, sagte Poirot mit einem schmalen Lächeln. Aber die Geheimgänge. Jemand, der sie kennt, könnte sich unbemerkt bewegen.

Und Sie kennen sie seit ihrer Kindheit in diesem Haus. Ich habe sie nicht benutzt, protestierte Lady Eleanor. Ich bin unschuldig. Poirot wandte sich an Charles. Monsieur Charles, Sie sagten, Sie rauchten draußen während der Verhöre. Aber der Garten ist groß. Haben Sie Miss Drake getroffen? Charles schüttelte den Kopf. Nein, ich schwöre es. Ich war am Teich, allein. Clara kann es bestätigen. Sie sah mich vom Fenster aus. Clara nickte eifrig. Ja, ich sah ihn. Er war nicht im Rosengarten. Interessant, murmelte Poirot.

Aber Mademoiselle Clara, ihr Zimmer blickt nicht auf den Teich. Es blickt auf den Rosengarten. Wie konnten Sie ihn sehen? Clara erbleichte. Ich meinte, ich hörte ihn, seine Schritte. Hören ist nicht sehen, sagte Poirot scharf. Ihr Alibi hängt zusammen, wie ihre Liebe. Aber Liebe kann blind machen oder täuschen.

Charles sprang auf. Das ist absurd. Wir haben niemanden getötet. Beatrice erpresste uns wegen unserer Beziehung. Ja, aber wir planten zu zahlen, nicht zu morden. Poirot nickte und wandte sich an Dr. Hargraves. Doktor, Ihr Alibi. Sie waren in Ihrem Zimmer, notizenmachend. Aber Sie gestanden alte Morde. Warum nicht diese? Hargraves seufzte.

Weil ich sie nicht begangen habe. Beatrice wusste von meinen Taten, ja. Sie drohte, mich zu verraten. Aber ich bin Arzt, kein Serienmörder. Ich war in meinem Zimmer. Grayson kann es bestätigen. Er brachte mir Tee. Grayson, der in der Ecke stand, nickte. Ja, ich brachte Tee um zehn Uhr. Er war allein. Aber der Mord an Evelyn geschah um elf, sagte Poirot. Genug Zeit, um durch den Geheimgang zu schleichen. Hargrave's Augen weiteten sich.

Ich kenne die Gänge nicht. Vielleicht doch, sagte Poirot. Als Hausarzt sind sie oft hier. Nun, Monsieur Warwick, ihr Alibi, lesen in ihrem Zimmer. Aber ihre Schuhe, Schlamm vom Garten. Warwick lachte kalt. Ich sagte, ich spazierte früher. Vor dem Regen. Ich traf niemanden. Niemanden? Fragte Poirot. Aber Grayson sah eine Schattenfigur mit Evelyn sprechen. Ein Mann, sagte er. Alle Blicke richteten sich auf Grayson. Ja, sagte der Butler. Ich sah es vom Fenster. Aber ich konnte das Gesicht nicht erkennen.

Es war dunkel.« Fowler mischte sich ein.» Monsieur Poirot, wir haben die Alibis überprüft. Keines ist wasserdicht, aber keines ist gebrochen. Vielleicht ein Außenseiter?«» Non, Inspektor«, sagte Poirot.» Der Mörder ist hier.« Lassen Sie uns die Zeitlinie rekonstruieren. Poirot ging zum Schreibtisch und zeichnete eine Skizze des Hauses. Mrs. Lyle starb um Mitternacht in der Bibliothek. Alle waren in ihren Zimmern. Angeblich.

Aber der Geheimgang führt direkt dorthin. Evelyn starb um elf Uhr morgens im Garten, während Verhöre stattfanden. Jemand entschlüpfte unbemerkt. Clara flüsterte. Aber wer kennt die Gänge am besten? Grayson oder Tante Eleanor? Lady Eleanor stand auf. Ich? Ich bin das Opfer hier. Die Drohbriefe waren an mich gerichtet. Die Briefe, sagte Poirot, seine Augen funkelten. Evelyn schrieb sie aber vielleicht mit Hilfe. Grayson, sie halfen ihrer Nichte. Aber warum töteten sie sie nicht, um ihr Geheimnis zu wahren? Grayson shüttelte den Kopf. Ich liebte Evelyn. Sie war wie eine Tochter.

Ich wollte Rache durch Enthüllung, nicht Blut. Poirot nickte. Bon, nun lassen Sie uns Beweise suchen. Hastings, holen Sie die Lampe. Sie durchsuchten den Geheimgang erneut. Poirot fand ein Taschentuch, bestickt mit den Initialen CB. Charles Blackwood, sagte er. Charles keuchte.» Das ist meins, aber ich war nicht dort. Jemand muss es gestohlen haben.«» Oder Sie verloren es,« sagte Poirot. Clara weinte.» Nein, Charles ist unschuldig. Wir, wir haben ein Alibi zusammen. Wir waren in meinem Zimmer, als Evelyn starb.« Ein Raunen ging durch den Raum. Lady Eleanor starrte sie an.» Zusammen, in deinem Zimmer? Das ist skandalös!«» Skandalös, aber ein Alibi«, sagte Poirot.» Wenn es wahr ist.« Charles nickte.» Ja, wir trafen uns heimlich.

Deshalb logen wir.« Poirot lächelte.» Ah, die Liebe deckt zu, aber das ändert nichts am Taschentuch.« Warwick lachte.» Vielleicht ist es eine Falle. Jemand will Charles belasten.« Précisément, sagte Poirot. Der Mörder ist schlau. Nun, Dr. Hargreaves, ihr Tee. Grayson brachte ihn. Aber Grayson ist Henry's Bruder. Vertrauten Sie ihm?

Hargreaves nickte. Ja, er ist loyal. Loyal wem? fragte Poirot. Die Spannung stieg. Poirot wandte sich an Fowler. Inspektor, lassen Sie uns die Fingerabdrücke am Schal prüfen. Fowler nickte. Schon getan. Nur Evelyn's und Warwick's. Warwick sprang auf. Das ist unmöglich. Ich berührte den Schal nie. Doch, sagte Poirot. Sie spazierten, sagten sie. Vielleicht nahmen sie ihn auf, als sie Evelyn trafen. Nein, rief Warwick. Ich, ich fand den Schal im Garten, ja.

Aber ich ließ ihn liegen. Oder benutzten sie ihn, sagte Poirot. Warwick brach zusammen. Gut, ich traf Evelyn. Sie erpresste mich wegen der alten Geschäfte. Aber ich tötete sie nicht. Ich ging weg, lebend. Poirot nickte. Ich glaube ihnen. Das Rätsel vertieft sich. Hastings flüsterte. Poirot, wer dann? Patience, mon ami, sagte Poirot. Der nächste Schritt, eine nächtliche Wache. Der Mörder wird zuschlagen. Die Gruppe zerstreute sich unruhig. Poirot wusste, das Alibi-Rätsel war fast gelöst. Doch ein Twist lauerte. Kapitel 10 Eine nächtliche Entdeckung Die Uhr im Flur von Willowmere House schlug Mitternacht und die Schläge halten wie ein Omen durch die stillen Gänge. Hercule Poirot saß in seinem Zimmer, die

Lampe gedimmt und wartete. Die Ereignisse des Tages Das Alibi-Rätsel, die bröckelnden Fassaden der Suspekten, hatten ihn überzeugt, dass der Mörder unruhig werden würde. Seine kleinen grauen Zellen hatten ein Netz gesponnen, und nun war es Zeit, die Beute zu fangen. Hastings schlief in einem Sessel, doch Poirot war hellwach, seine Ohren gespitzt auf jedes Geräusch.» Mon ami«, flüsterte Poirot, als er ein leises Knarren hörte. Wachen Sie auf, es beginnt.

Hastings fuhr hoch, blinzelnd. Was ist los, Poirot? Schritte, sagte Poirot. Jemand schleicht durch das Haus. Folgen Sie mir, aber leise. Sie schlüpften aus dem Zimmer. Poirot's Stock in der Hand. Hastings mit einer Taschenlampe. Der Korridor war dunkel. Nur schwaches Mondlicht sickerte durch die Fenster. Poirot führte sie zur Treppe.

wo sie eine schattenhafte Gestalt sahen, die in Richtung Bibliothek huschte. Wer ist das? flüsterte Hastings. Passions, murmelte Poirot. Wir beobachten. Die Gestalt verschwand in der Bibliothek. Poirot und Hastings folgten lautlos, drückten sich an die Wand. Drinnen hörten sie rascheln. Jemand durchsuchte Schubladen. Poirot nickte Hastings zu, und sie traten ein. Halt, rief Poirot, und Hastings schaltete die Lampe ein. Im Lichtstrahl stand Julian Warwick, ein Bündel Papiere in der Hand, sein Gesicht vor Schreck verzerrt. Monsieur Poirot, ich, ich konnte nicht schlafen, ich suchte ein Buch. Ein Buch? fragte Poirot spöttisch. Um Mitternacht?

Und diese Papiere, sie sehen aus wie die gefälschten Dokumente aus dem Geheimgang. Warwick let the papers fall. Good, I admit, I wanted to destroy them. They burden me, but I'm not a murderer. Poirot picked up the papers. We'll see. Inspector Fowler will be interested. At this moment a scream came from the upper floor. Hastings and Poirot ran up the stairs, Warwick behind them. Der Schrei kam aus Lady Eleanor's Zimmer. Sie stürmten hinein und fanden sie am Boden, einen Dolch in der Hand, Blut an ihrer Seite. Mon Dieu, rief Poirot und kniete sich hin. Madame, was ist passiert?

Lady Eleanor keuchte. Jemand griff mich an, im Dunkeln. Ich wehrte mich ab. Dr. Hargraves eilte herbei, gefolgt von den anderen. Er untersuchte die Wunde. Es ist oberflächlich. Sie wird überleben. Poirot musterte die Gruppe. Charles und Clara, eng beieinander. Grayson mit steinerner Miene. Hargreaves professionell. Wer war der Angreifer? fragte Poirot.

Ich sah nur einen Schatten, flüsterte Lady Eleanor. Aber er trug einen Ring, einen goldenen Ring mit einem Rubin. Alle Blicke wandten sich zu Charles, der einen solchen Ring trug. Ich, rief er, das ist lächerlich. Ich war in meinem Zimmer. Clara nickte. Er war bei mir. Wir, wir redeten. Poirot lächelte schmal. Wieder ein Alibi der Liebe. Aber der Ring, vielleicht eine Ablenkung. Grayson trat vor. Monsieur Poirot, ich hörte Geräusche aus dem Geheimgang. Vielleicht kam der Angreifer dadurch. Poirot nickte.

Lassen Sie uns untersuchen. Sie betraten den Geheimgang hinter dem Bücherregal in der Bibliothek. Poirot leuchtete mit der Lampe. Am Boden fand er einen Knopf von einem Mantel. Sehen Sie, Hastings, dieser Knopf. Er passt zu Dr. Hargreaves' Mantel. Hargreaves erbleichte. Das ist... Das muss ein Zufall sein. Jemand pflanzt Beweise.

Oder Sie sind der Täter, sagte Poirot. Sie töteten schon früher für Lady Eleanor. Vielleicht nun gegen Sie, um Ihr Geheimnis zu wahren. Nein, protestierte Hargraves. Ich bin loyal. Die Gruppe kehrte in den Salon zurück, wo Fowler wartete, alarmiert vom Schrei. Poirot erklärte die Ereignisse. Inspektor, wir haben eine nächtliche Entdeckung gemacht. Warwick versuchte, Beweise zu vernichten. Lady Eleanor wurde angegriffen. Beweise deuten auf Hargraves. Fowler nickte. Ich nehme Warwick fest, wegen Beweisvernichtung. Und Hargreaves? Sie bleiben unter Beobachtung.

Doch Poirot schüttelte den Kopf. Non, Inspektor, das ist nicht das Ende. Der Angriff auf Lady Eleanor. Er war inszeniert. Lady Eleanor keuchte. Was sagen Sie da? Die Wunde ist zu sauber, zu oberflächlich, sagte Poirot. Und der Dolch, er ist aus der Sammlung im Salon. Sie taten es selbst, Madame, um Verdacht zu lenken. Warum sollte ich, fragte Lady Eleanor.

Um den wahren Mörder zu schützen, sagte Poirot. Oder um selbst unschuldig zu wirken. Aber lassen Sie uns tiefer graben. Poirot wandte sich an Grayson. Monsieur, als Henry Drake's Bruder, sie suchten Rache. Evelyn half ihnen. Aber vielleicht töteten sie sie, als sie zu weit ging. Grayson schüttelte den Kopf. Niemals.

Ich liebte sie. Clara flüsterte. Monsieur Poirot, ich sah etwas. Gestern Nacht, im Garten, eine Gestalt, die Evelyn traf. Es war Dr. Hargreaves. Hargreaves lachte bitter. Lüge, ich war in meinem Zimmer. Doch Poirot fand in Hargraves' Tasche einen Brief. Von Evelyn, der Erpressung andeutete. Sie kannten sich besser, als sie zugeben. Hargraves brach zusammen. Gut, ich traf sie. Sie wollte Geld für ihr Schweigen über die alten Morde. Aber ich tötete sie nicht. Ich ging weg. Poirot nickte. Ähnlich wie Warwick. Jeder hat ein Stück Schuld, aber der Mörder ist clever. Plötzlich ein Geräusch aus dem Geheimgang. Poirot eilte hin, Hastings folgend. Sie fanden Clara, die Papiere verbrannte. Mademoiselle, rief Poirot. Warum?

Clara weinte. Die Papiere, sie belasten Charles, unsere Liebe und die Erbschaft. Beatrice wusste zu viel, wollte uns enterben lassen, Evelyn auch. Charles stürzte herein. Clara, nein! Poirot held him back. Ah, the discovery. Mademoiselle Clara. You are the murderer. Clara shook her head. No. I... I killed Beatrice. Yes. She oppressed us.

But Evelyn, that wasn't me. Poirot smiled. Yes, it fits. The footprint in the garden. Feminine. Small. Her alibi with Charles. He covers her. Charles screamed. Lies. Clara is innocent. Doch Clara brach ein. Es war ein Unfall mit Beatrice. Sie fiel. Ich schlug zu. Aber Evelyn, sie sah es. Ich musste sie zum Schweigen bringen. Die Gruppe war schockiert. Fowler legte Handschellen an. Gut gemacht, Poirot. Aber Poirot hob die Hand.

Warten Sie. Das ist nicht der volle Twist. Clara tötete Beatrice. Ja. Aber Evelyn? Grayson trat vor. Ich tötete Evelyn. Sie wollte aufgeben, alles verraten. Für Rache musste ich sie opfern. Nein, das passt nicht. Poirot dachte nach. Non, der Ring beim Angriff, Charles' Ring. Aber Clara trug ihn vielleicht. Plötzlich erkannte Poirot.

Der Mörder ist Charles. Er tötete beide, um Clara zu schützen. Die Liebe treibt ihn. Charles lachte. Beweisen Sie es. Poirot hielt den Knopf hoch. Nicht Hargraves, ihrer. Und der Schal, ihre Fingerabdrücke. Fowler prüfte. Stimmt. Charles gestand. Ja, für Clara. Beatrice drohte, Evelyn wusste. Ich tat es. Poirot nickte. Die nächtliche Entdeckung, Liebe als Motiv. Der Fall nahm Gestalt an.

Doch der finale Twist lauerte noch. Kapitel 11 Die Sammlung der Beweise Der Morgen nach der nächtlichen Entdeckung brach mit einem bleiernen Himmel über Willowmere House herein. Hercule Poirot stand in der Bibliothek, umgeben von den Schatten der vergangenen Ereignisse. Die Enthüllung, dass Charles Blackwood die Morde an Beatrice Lyle und Evelyn Drake begangen hatte, um seine verbotene Liebe zu Clara Langley zu schützen, hatte die Gruppe in Schock versetzt.

Doch Poirot wusste, dass der Fall noch nicht abgeschlossen war. Es gab lose Fäden, die gebunden werden mussten, alte Geheimnisse, die mit den neuen Verbrechen verknüpft waren. Seine kleinen grauen Zellen arbeiteten unermüdlich, sammelten die Beweise zu einem unerschütterlichen Ganzen. Mon ami Hastings, sagte Poirot, während er ein Taschentuch mit den Initialen CB in die Höhe hielt. Dies ist mehr als ein Stoffrest. Es ist ein Bindeglied. Charles' Taschentuch im Geheimgang, der Knopf von seinem Mantel und die Fingerabdrücke auf dem Schal.

Aber wir brauchen mehr, um die Kette zu schließen. Hastings nickte, sein Notizbuch in der Hand. Und der Angriff auf Lady Eleanor? War das auch Charles? Non, antwortete Poirot. Das war eine Inszenierung, um Verdacht zu lenken. Lady Eleanor wusste von der Liebe zwischen Charles und Clara. Doch sie schützte ihren Neffen. Nun lassen sie uns die Beweise sammeln. Inspektor Fowler trat ein, seine Miene grimmig. Monsieur Poirot, Charles Blackwood ist in Haft.

Er gesteht die Morde, aber leugnet den Angriff auf seine Tante. Was nun? Nun, Inspektor, sagte Poirot mit einem schmalen Lächeln. Sammeln wir die restlichen Beweise. Rufen Sie die Gruppe zusammen. Hercule Poirot wird demonstrieren, wie die Puzzleteile passen. Im Salon versammelten sich die Verbliebenen. Lady Eleanor, blass aber gefasst. Clara Langley, die weinend in einem Sessel saß. Dr. Hargreaves, dessen Hände zitterten.

Julian Warwick, der nervös an seiner Uhr spielte, und Mr. Grayson, dessen Augen vor unterdrückter Wut funkelten. Fowler und seine Männer bewachten die Türen. Mesdames et messieurs, begann Poirot, seine Stimme halte autoritär. Hercule Poirot hat die Beweise gesammelt. Lassen Sie uns beginnen mit den alten Sünden. Lord Reginald Blackwood starb nicht an einem Herzinfarkt. Er wurde von Dr. Hargraves vergiftet, auf Befehl von Lady Eleanor, um die Familie vor Ruin zu schützen. Lady Eleanor nickte langsam. Es ist wahr, Reginald's Affären und Betrügereien. Sie hätten uns zerstört. Und Henry Drake, fuhr Poirot fort, starb nicht durch einen Unfall. Die Glasscheibe wurde gelockert. Wieder von Hargraves. Wieder auf ihren Befehl, madame.

Hargreeves senkte den Kopf.» Ja. Henry erpresste uns mit den Beweisen, die er fand.« Grayson ballte die Fäuste.» Mein Bruder! Ihr habt ihn ermordet, und ich wartete Jahre auf Rache.«» Ihre Rache«, sagte Poirot,» kam durch Evelyn. Sie schrieb die Drohbriefe, unterstützt von ihnen, aber dann die Morde.« Clara schluchzte.» Charles tat es für uns.« Béatrice knew of our love, wanted Aunt to inherit. Evelyn saw the murder of Béatrice and pressed the shawl. Poirot raised his hand. Precisément. Now the proof.

Charles's pocket knife in secret. He used it to accidentally get into the library and kill Béatrice. The letter opener, stained with her blood, wore his fingerprints. obwohl er versuchte, sie abzuwischen. Fowler nickte. Unsere Experten bestätigen das. Dann Evelyn, fuhr Poirot fort. Der Fußabdruck im Garten. Charles' Schuhgröße, obwohl er versuchte, ihn zu verwischen. Der Schal von Lady Eleanor.

Charles nahm ihn aus ihrem Zimmer, um sie zu belasten. Und Warwick's Fingerabdrücke darauf? Warwick found the scarf that Charles dropped and touched it before he fled. Warwick sighed relieved. Finally, I told the truth. And the attack on Lady Eleanor, said Poirot. Charles didn't plan it. It was Clara. Clara ran up. No. Oui, mademoiselle, said Poirot gently. Sie inszenierten es zusammen mit Lady Eleanor, um Charles zu entlasten. Der Dolch, sie stachen zu, oberflächlich und schrien. Der Ring, den Lady Eleanor beschrieb. Charles' Ring, den sie trugen, um den Verdacht auf ihn zu lenken? No, um es authentisch wirken zu lassen.

Aber es war ein Fehler. Lady Eleanor flüsterte. Lady Eleanor whispered, Poirot nodded. The evidence is collected. Letters from the secret hall that prove the old cheats. Evelyn's notes that she hid in her room. About her oppression. und Charles' Geständnis, das nun durch physische Beweise untermauert ist. Grayson trat vor.

Und meine Rache? Wird Gerechtigkeit für Henry walten? Oui, sagte Poirot. Lady Eleanor und Dr. Hargreaves werden für die alten Morde angeklagt. Warwick für den Betrug. Das Netz ist geknüpft. Clara weinte bitter. Charles, er tat es aus Liebe.» Liebe«, sagte Poirot,» ist eine mächtige Kraft, aber sie rechtfertigt keinen Mord.« Fowler führte Clara und Lady Eleanor ab, während Hargreaves und Warwick festgenommen wurden.

Grayson blieb zurück, seine Augen voller gemischter Gefühle.» Danke, Monsieur Poirot. Mein Bruder kann ruhen.« Poirot verbeugte sich leicht.» Hercule Poirot dient der Gerechtigkeit.« Als die Polizei abzog, wandte sich Poirot an Hastings. Mon ami, der Fall ist fast gelöst. Aber ein letzter Twist wartet in der großen Enthüllung. Hastings fragte, welcher Twist? Patience, sagte Poirot. Alles wird klar. Der Tag verging in Stille. Das Haus nun leerer, die Geheimnisse enthüllt.

Doch Poirot wusste, dass die finale Resolution ein Überraschungselement bereithalten würde. Etwas, das alle Erwartungen übertraf. Kapitel 12 Die große Enthüllung Der Salon von Willowmere House war erfüllt von einer drückenden Stille, als Hercule Poirot die versammelte Gesellschaft musterte. Das Feuer im Kamin flackerte unruhig, warf tanzende Schatten auf die Gesichter der Anwesenden.

Lady Eleanor Blackwood saß aufrecht in ihrem Sessel, ihre Hände gefaltet, doch ihre Augen verrieten eine tiefe Erschöpfung. Clara Langley weinte leise, ihr Taschentuch zerknüllt in der Faust. Dr. Victor Hargreaves stand steif da, sein Schnurrbart zitterte leicht. Julian Warwick lehnte an der Wand, seine Arme verschränkt, ein spöttisches Lächeln auf den Lippen. Mr. Grayson, the butler, or better said, the brother of the deceased Henry Drake, was waiting with an impenetrable mime. Inspector Fowler and Captain Hastings completed the round, their looks directed at Poirot.» Madame, Monsieur«, began Poirot, his voice calm but impenetrable. Hercule Poirot has collected the evidence, dismantled the alibis and uncovered the secrets.

Now comes the great revelation. This case, which began with threats and ended in blood, is a mosaic of wrath, love and greed. But like every mosaic, there is a central piece that holds everything together and a twist that changes everything. Lady Eleanor whispered to herself. Monsieur Poirot, Charles has confessed. He killed Beatrice and Evelyn to protect Clara and our family. Isn't that the end? Poirot smiled shyly.

His fingers played with his moustache. Ah, Madame, confessions are like shadows. They follow the truth, but they are not the truth itself. Charles Blackwood confessed. Yes, but Hercule Poirot asks, why? Und die Antwort führt uns zu dem finalen Twist. Clara hob den Kopf, ihre Augen rot gerendert. Charles liebte mich.

Beatrice wollte uns trennen. Evelyn erpresste uns. Er tat es für uns. Für uns? Wiederholte Poirot. Oder für etwas anderes? Lassen Sie uns die Beweise Revue passieren lassen. Der Brieföffner in Beatrice's Hand. Charles' Fingerabdrücke darauf. Der Schal um Evelyn's Hals. Wieder Fingerabdrücke. Das Taschentuch im Geheimgang. Der Knopf. Alles deutet auf Charles hin. Zu perfekt, Nespa. Inspektor Fowler runzelte die Stirn.

Zu perfekt? Wollen Sie sagen, es ist eine Falle? Précisément, Inspektor, sagte Poirot. Jemand hat Charles belastet. Jemand, der die Geheimgänge kennt. Die Geheimnisse des Hauses und die Motive aller Beteiligten. Jemand, der Rache sucht, aber klug genug ist, andere die Schuld tragen zu lassen. Grayson trat vor, seine Stimme hart. Sie sprechen von mir. Ich wollte Rache für meinen Bruder, ja.

Evelyn half mir, aber ich tötete sie nicht. Poirot nickte. Non, Monsieur Grayson, Sie sind unschuldig an diesen Morden. Ihre Rache war subtil, die Drohbriefe, die Enthüllungen, aber der Mörder wollte Blut. Warwick lachte bitter. Dann Hargreaves? Er tötete schon früher. Hargreaves schüttelte den Kopf. Ich gestand die alten Taten, aber diese, nein.

Poirot wandte sich an Lady Eleanor. Madame, sie befahlen die alten Morde, um die Familie zu schützen. Aber was, wenn die größte Bedrohung von innen kam? Lady Eleanor wurde blass. Was meinen Sie? Die Liebe zwischen Charles und Clara, sagte Poirot. Sie ist verboten, nicht nur, weil sie Cousins sind, sondern weil Clara, ihre Tochter ist, aus einer Affäre mit Henry Drake.

Ein Keuchen ging durch den Raum. Clara sprang auf. Das ist eine Lüge. Non, mademoiselle, sagte Poirot sanft. Die Briefe im Geheimgang. Einer davon von Henry an Lady Eleanor, der von Liebe spricht. Clara, sie wurden als nichte ausgegeben, um den Skandal zu vermeiden. Aber Beatrice wusste es. Evelyn ahnte es.

Und Charles. Er liebte sie, ohne die Wahrheit zu kennen. Lady Eleanor senkte den Kopf. Es ist wahr. Henry und ich. Es war ein Fehler. Clara ist meine Tochter. Clara starrte sie an. Mutter? Und Charles? Mein Halbbruder? Non, sagte Poirot. Charles ist der Sohn von Lord Reginald. Aber die Blutsbande. Sie machen ihre Liebe unmöglich. Warwick unterbrach. Aber was hat das mit den Morden zu tun? Alles, sagte Poirot. Der Mörder wollte das Geheimnis wahren und Rache üben. Beatrice drohte es zu enthüllen, um ihren Anteil am Erbe zu sichern.

Evelyn als Henry's Tochter? Grayson keuchte. Evelyn war meine Nichte, Henry's Tochter. Aber Clara? Poirot nickte. Henry hatte zwei Töchter. Evelyn aus seiner Ehe. Clara aus der Affäre mit Lady Eleanor. Evelyn came to practice revenge, but she discovered the truth about Clara. She wanted to reveal everything. Clara cried. I...

I killed Beatrice. She laughed at us, said our love was incestuous. I swore in panic. Poirot raised his hand. Ah, the twist. They killed Beatrice. Yes, but Evelyn? That was Lady Eleanor. Lady Eleanor stood up. Ihre Stimme zitterte. Nein. Oui, Madame, sagte Poirot. Sie hörten Clara's Geständnis an jenem Abend. Sie wussten, Evelyn hatte es gesehen. Sie lockten Evelyn in den Garten, erdrosselten sie mit ihrem eigenen Schal, um Charles zu belasten.

Ihren Neffen, den sie opfern wollten, um Clara zu schützen. Die Fingerabdrücke. Sie trugen Handschuhe, aber pflanzten Beweise. Das Taschentuch, den Knopf und der Angriff auf sich selbst, um Mitleid zu erregen. Lady Eleanor brach zusammen. Ja, ich tat es für Clara. Sie ist meine Tochter. Ich konnte nicht zulassen, dass alles zerstört wird. Clara schrie auf. Mutter, nein! Poirot seufzte.

Die Liebe einer Mutter, sie ist die stärkste Kraft. Aber sie führte zu Mord. Faula legte Lady Eleanor Handschellen an. Gut gemacht, Poirot. Und Charles? Charles gestand, um Clara zu schützen, sagte Poirot. Er ist unschuldig an den Morden, aber schuldig an der Vertuschung. Clara umarmte Charles, der hereingeführt wurde. Es ist vorbei. Grayson nickte Poirot zu. Gerechtigkeit für Henry. Warwick und Hargraves wurden abgeführt für ihre alten Verbrechen. As the police withdrew, Poirot turned to Hastings. Mon ami, der Fall ist gelöst, der Twist Nicht Rache, sondern mütterliche Liebe war das Motiv Hastings lächelte Brillant, Poirot Willowmeer House stand still da Seine Geheimnisse endlich enthüllt Hercule Poirot verließ das Anwesen

Seine kleinen grauen Zellen zufrieden. Bis zum nächsten Rätsel.

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