
HSV, wir müssen reden – der Fussball-Talk
HSV-Stadionsprecher "Stübi": Ultra-Erlebnis und HSV-Hype
Freitag, 25. September 2026 · 44 min
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Shownotes
Am vergangenen Sonnabend hat Christian „Stübi“ Stübinger sein erstes Spiel als HSV-Stadionsprecher seit Jahren verpasst, dafür war er fünf Tage später beim Abendblatt im Podcast „HSV, wir müssen reden“ zu Gast. Im ausführlichen HSV-Gespräch sprach der Radio-Hamburg-Moderator über den Heimsieg gegen Köln, Ransford Königsdörffers Jubel beim 0:5 gegen Mainz, die wirtschaftlichen Rekordzahlen des HSV und warum es ihn trotz ganz viel Zustimmung jedes Mal mitnimmt, wenn er bei Instagram oder TikTok beleidigt wird. Eine Halbzeit lang spricht „Stübi“ über alles, was den HSV gerade bewegt.
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Moin, liebe HSV-Fans. Es ist Länderspielpause. Ja, mit Kloppo, aber trotzdem Länderspielpause ist für uns immer ziemlich lang. Wir freuen uns aufs nächste Spiel. Aber jetzt gibt es hier ca. 45 Minuten. Mal gucken. Volksparkstadion fürs Ohr. Jetzt geht's los. Das war das schönste Intro, was wir uns hinten vorstellen können. HSV, wir müssen reden.
Heute mit mir, Kai Schiller, mit Henrik Jakobs und vor allen Dingen mit unserem Gast, mit Christian Stübinger. Herzlich willkommen und vielen Dank, dass du unsere Anmoderation übernommen hast. Das war Take 17. Ja, moin Stübi. Moin. Herzlich willkommen von meiner Seite. Nicht deine Premiere hier. Ich glaube, insgesamt wird sogar schon zum vierten Mal in unserer siebenjährigen Geschichte unseres Podcasts dabei. Ich glaube, wir waren jetzt mal...
Das Rekordgast, ne? Wollte ich sagen. Könnte Rekordgast sein, ja. Bernd Hoffmann hatte drei und jetzt hast du ihn überholt. Ha. Hoffentlich ist das nicht das letzte Mal. Leckerer Kaffee. Ich fühle mich wohl bei euch. Krimier Böse Anrufer aus Eppenhoff. Für dein verpasstes Heimspiel am Sonnabend zum ersten Mal in deiner Geschichte als Stadionsprecher, oder? dass du ein Heimspiel verpasst hast?
Nee, also eins gab es doch noch. Und zwar hat mich auch jemand darauf aufmerksam gemacht. Das habe ich verdrängt. Zu Corona-Zeiten war ich ja auch immer im Stadion. Mit Christina Randa mal so? Ja, wobei ich dann teilweise auch ganz alleine dann sogar war. Auch zu Corona-Zeiten. Also wirklich, dann war niemand mehr da.
Und da konnte ich auch mal nicht, weil ich einen positiven Corona-Test hatte. So, also deswegen muss ich das dann auch korrigieren. Wobei damals gab es nicht so viele Fans, die dich vermisst haben. Weil die durfte gar nicht ins Stadion. Korrekt. Am Sonnabend gegen Köln waren alle happy über den 2-1-Sieg und trotzdem haben dich alle vermisst. Wie war es denn für dich?
Ja, ich habe ja drüben, 200 Meter Luftlinie entfernt, Radio Homburg Veranstaltung gehabt, so ein Konzert, wo fünf Leute auftreten und es geht den ganzen Nachmittag, den ganzen Abend. Ich hatte da drin auch keinen Empfang, habe dann auch so ein bisschen, da waren natürlich auch echt viele HSV-Trikots im Saal, habe so gesagt, ich will nicht wissen, wie es steht, weil wäre es jetzt nicht gut ausgegangen, hätte das vielleicht meiner Laune jetzt nicht unbedingt, geholfen oder meiner, weiß ich nicht, meiner Konstellation und so.
Ich habe gesagt, ich will lieber nicht wissen, wie es steht, aber dann kam doch relativ früh schon der Zwischenruf, als das 1-0 durch Capaldo gefallen ist, aus dem Publikum. Also ich hatte wirklich Handy echt zur Seite gelegt und habe so versucht, mich darauf zu konzentrieren, weil es auch eine komplexe Moderation war, sage ich mal so, mit vielen Acts, vielen Werbepartnern, also man musste sich so ein bisschen konzentrieren.
Aber hat ja alles wunderbar funktioniert. André hat das auch toll gemacht drüben im Stadion, ich habe ein bisschen was gesehen, also ging ja gut. Das glaube ich, bei Instagram irgendwo geschrieben, dass es gewackelt hätte. Also es war dann auch mal nicht ganz korrekt. Bei euch hat es gewackelt im Publikum.
Ja, das war ein Rückbezug. Da hatten mich, glaube ich, einige markiert, gesagt, ja, wir wollen das gewinnen oder so. Und dann habe ich gesagt, ich will, dass die Barclays wackelt. Wenn ein Tor fällt oder wie auch immer, dass man das dann drüben spürt. Also ich bilde mir im Nachhinein ein bisschen, hat es vibriert.
Das Eismograph hat ausgeschlagen. Und wann hattest du die Bestätigung? 2-1 gewonnen, alles fein. Ja, also ich habe dann auch wirklich noch dreimal, ich bin ja auch Sandhausen, traumatisiert und war ja auch dort und habe das ja einmal schon erlebt. Deswegen habe ich auch wirklich mich dreimal rückversichert, dass es auch wirklich vorbei ist und da habe ich mich dann extrem gefreut.
André Grave hast du gerade schon angesprochen, hat dich vertreten, der Stadionsprecher der Frauen, hat hier bei dir vorher nochmal ein bisschen, gefragt, was die Abläufe angeht, oder dass du ihn entsprechend vorbereiten konntest. Also der kann das schon alleine, aber wir haben uns vorher wirklich nochmal ausgetauscht und ein paar Sachen sind ja wirklich anders, aber ich weiß selbst, wie ich mich in so einer Situation fühlen würde und was ich dann gerne hören würde.
Deswegen habe ich eher seine Stärken gestärkt und ihm, ich weiß es immer leichter gesagt als getan, aber ihm gesagt, dass er es wirklich einfach genießen soll, weil da gibt es ja, finde ich, nicht viel zu verlieren. Es ist ja ein Stadion, was gerade jetzt, glaube ich, jetzt am Samstag, ohne da gewesen zu sein, auch sehr eine eigene Energie entwickeln kann und da kann man dann auch sich draufsetzen. Die Energie war am Sonnabend auf jeden Fall ziemlich gut dann.
Am Ende 2-1 gewonnen. Auch hinten raus kann man sagen, verdient. Es war erst Halbzeit Schwamm drüber, aber dann 2-1 gewonnen. Ist jetzt alles wieder gut? Also der Saisonstart war ja nicht so dolle. Also ich bin, ich lese die Skepsis ja auch bei euch immer raus. Ach, 2,05 kann man ein bisschen Skepsis haben.
Ey, ist auch völlig in Ordnung. Ich bin trotzdem viel positiver als, glaube ich, auch ganz viele HSV-Fans. Ich kann das alles verstehen, 2x05, aber bin wirklich fest davon überzeugt, dass es jetzt, also auf den Punkt gebracht, aufwärts geht. Hat dich das auch ein bisschen erinnert an das Jahr zuvor, dieses Spiel gegen Heidenheim?
Das war ja dann auch das zweite Heimspiel nach dem Stadtderby, was mich ganz so berauschend war. Und das war aber schon mit diesem Tor, dieses 1-0, so kurz vor der Halbzeit, echte Erlösung. War, glaube ich, auch das erste Tor gegen Heidenheim. Genau, das Saisontor. Genau, so ein bisschen Rebound und so. Ja, wenn man drüber nachdenkt, gibt es ein paar Parallelen.
Ich glaube trotzdem, ja, das war natürlich wirklich ein blödes Timing, dass Bonneau jetzt dann auch direkt ausgefallen ist. Trotzdem glaube ich, wenn der jetzt dabei ist, wenn so El Wachty, den finde ich halt auch, ist ein Knaller, wenn die. Jetzt etabliert sind, wenn die Strukturen ein bisschen greifen, wenn das Trainerteam so eine der größten Stärken ausspielen kann, so die Emotionalität zu entfachen, dass dann echt noch viele Spiele gewonnen werden.
Also ich bin nicht so skeptisch. Ich höre die Skepsis raus bei vielen. Ich bin nicht so skeptisch, sondern eher sehr positiv. Aber wir jetzt auch nicht irgendwie... Oh, okay. Ja, genau. Aber ey, Leute, es wird noch eine gute Saison, die auch noch viel Spaß machen wird. Du hast Wachti angesprochen. Der hat tatsächlich am Sonnabend, fand ich, zum ersten Mal diese Stärken ausgespielt. Du warst aber nicht im Stadion.
Hast du es danach nochmal irgendwie gesehen oder die Zusammenschnitte oder irgendwie sowas? Alles nochmal wirklich komplett real life sogar. Uha. Echt Bock drauf gehabt. Ja, weil ich mir dann schon immer noch so ein paar, Sachen angucke außerhalb der vermeintlich entscheidenden Szenen und dann bilde ich mir ein, dass ich da immer noch ein bisschen was draus lesen kann.
Es ist sowas wie vor dem Tor von Capaldo, finde ich bemerkenswert zumindest, dass Vieira den Job so gut macht, den Schwebe da auf der Linie zu halten, ohne zu foulen. Also nicht so einfach, aber er ist voll auf dem Vorderfuß und ganz schnelle Bewegung, konzentriert sich total auf seine Aufgabe. Nur deswegen kommt Capaldo so zum Kopfball. Und dann ist auch, geht er richtig ab, freut sich richtig mit. Das sind so kleine Sachen, da freut mich dann auch, wenn ich das sehe.
Da wärst du gerne Stadionsprecher gewesen, oder? In dem Moment? Ja, weil... Wie Jürgen Klopp ja sagt, kann ich eh nicht beeinflussen. Also klar, aber es wird definitiv noch viele Momente geben, wo man schön ausrasten kann. Und so, wie es jetzt war, war alles gut. Es gab ja in den vergangenen Jahren einige emotionale Momente, wo du auch ausrasten konntest als Stadionsprecher. Ich glaube, auf deinem Instagram-Kanal gibt es noch so ein paar Highlights.
Also mit dem Werder-Spiel natürlich das Aufstiegsspiel, aber ja, auch das Spiel gegen Bayern zum Beispiel in der Rückrunde. Richtig stark. Diese Emotionen oder diese Energie, du hast die gerade schon angesprochen, die Merlin Poitin ja auch immer ganz gezielt nutzt. Auch dich dann ja teilweise. Ich glaube, du hast auch hier und da schon mal zitiert, dass du dann mal eine WhatsApp noch vom Coach bekommst vorm Spiel.
Ja, ab und zu gibt es noch so ein bisschen Kontakt, aber das kann er eben auch. Es ist auch echt eine Gabe, finde ich, dass er alle im Verein mitnimmt. Also die hört man ja von den ganz großen Trainern, die das auch haben und das hat er definitiv auch. Und das geht nicht nur für mich, sondern, glaube ich, echt für viele, die er einfach mitnimmt. Und das ist ja dann manchmal nur eine kleine Geste oder ein kleiner Satz, aber dann fühlt man sich eben nochmal anders.
Du hast ja völlig berechtigt gesagt, er ist auch so ein bisschen dafür zuständig, als Trainer die Fans, den Klub zu emotionalisieren. Das kann er ja auch durch dich machen, weil du bist nun mal in diesen 90 Minuten auch dafür zuständig, die Fans zu emotionalisieren, was Henrik eben gesagt hat. Gibt es irgendwie einen Hint manchmal von ihm?
Du Stübi, kannst du vielleicht diesen Satz oder sowas sagen oder kannst du das Thema nochmal ansprechen, weil das wäre mir irgendwie wichtig? Also, der kommt jetzt nicht und sagt, sag mal das und das. Aber es gibt manchmal vor manchen Spielen, tauschen wir uns manchmal aus, ich glaube, letzte Saison war es vor dem Wolfsburg-Spiel, wo er nochmal so einen kleinen Hinweis gegeben hat, weil vielleicht sein Gefühl war, dass es so ein bisschen, das war dieses 0-1, wo sie eigentlich super spielen, glaube ich, auch noch eher verschossen haben.
100 Chancen hatten. Genau, wo, glaube ich, sein Gefühl war, es könnte sein, das Stadion vielleicht da nicht so on fire ist, weil der Gegner schwierig zu greifen ist, glaube ich so. Da hat er schon mal gesagt, kannst du gerne von mir auch ausrichten. Lass uns richtig Gas geben. Also gibt es manchmal punktuell, vor allem aber auch im Nachhinein.
Er hat ja auch viele Freunde und Familie, die auf der Tribüne sitzen, die ihm, glaube ich, auch immer berichten und so. Da kommt schon immer gerne mal eine Nachricht, ey, das war richtig geil, das war richtig cool. und das liebe ich auch. So bin ich auch mit meinen Mitarbeitern, sage ich jetzt mal. Also wenn die was richtig gut machen, gebe ich das auch gerne weiter, weil ich davon überzeugt bin, dass das gute Führung ist, weil dann machen die das auch wieder so und so freue ich mich auch, wenn jemand sagt, ey, das war richtig cool.
Dann fühlt man sich ja bestärkt und geht dann mit so einem Selbstvertrauen auch ins nächste Spiel und das ist, glaube ich, auf einer ganz anderen Ebene als auf dem Feld, aber ist auch in meinem Job wichtig, dass man ein gewisses Selbstvertrauen hat und nicht immer alles hinterfragt. Ja. Merlin Poitzin stand ja schon im Fokus jetzt in den vergangenen drei Wochen.
Also wenn man zweimal 5 zu 0 verliert, wird natürlich auch in den sozialen Netzwerken sowieso mal über den Trainer diskutiert. Hat er das alles im Griff? Du hast gesagt, du warst sehr, sehr positiv. Jetzt kam die Vertragsverlängerung. Auch da gab es ja Stimmen, die gesagt haben, nach dem zweiten 0 zu 5 ist das ja schon ein besonderer Zeitpunkt, vielleicht nicht unbedingt der richtige. Wie hast du das so empfunden?
Also ich habe es so empfunden, dass ich wirklich, das ist natürlich jetzt auch leicht zu sagen, ihr hättet mich eigentlich nach dem zweiten 0 zu 5 hier haben müssen, weil ich euch dann wirklich genau dasselbe gesagt habe, er ist es für mich. Also er ist genau der Richtige, es hat ganz viele Gründe, das sportlich Inhaltliche kann ich einfach nicht gut genug beurteilen, das müssen dann wahrscheinlich Spieler sagen, aber auch wenn man mit denen spricht, macht ihr vielleicht auch manchmal, hört man, ey, das ist halt auch in Kombination mit seinem Trainerteam inhaltlich richtig gut.
Dann seit der Doku wissen wir, dass er emotionalisieren kann. Das ist etwas, was dieser Verein auch braucht. Also ich glaube, so ein rein fachliches Genie würde beim HSV nicht passen. Er weiß das ja auch selbst, was der Verein braucht. Ich habe auch das Gefühl, dass ihm das immer bewusster wird, wie er wirkt, wie das wirkt, was er sagt.
Und wie gesagt, es ist jetzt so leicht, das zu sagen. Aber es ist die richtige Entscheidung. Ich finde auch 2029 bemerkenswert. Echt langfristig und genau das Richtige. Ich glaube, inhaltlich gibt es wahrscheinlich auch gar nicht zwei Meinungen darüber. Das sehen ja die meisten oder eigentlich alle genauso.
Die Frage war, ob das vom Zeitpunkt her clever war, weil nach 2x05, wir machen hier ein Statement und verlängern no matter what. Oder war das ganz schön risikoreich, weil keiner wusste natürlich vorher, dass das gegen Köln gut ausgeht. Und du hast natürlich ein Thema einer dreiwöchigen Länderspielpause, wenn du 2-0 verlierst gegen Köln.
Was hätte auch passieren können. Aber du bist ein positiver Typ, deswegen siehst du das Risiko nicht. Ist so. Also das Glas ist wirklich bei mir halb voll. Ich würde sagen, dreiviertel voll. Eigentlich schwappt das schon über. Naja, aber da, na gut, jetzt kann ich ja sagen, hatte ich dann auch recht.
Aber zumindest die letzte und vorletzte Saison ist es dann ja auch wirklich gut gegangen. Aber auch dieses Mal, man kriegt ja immer so ein bisschen was mit, so ein paar Strömungen und so. Und ich glaube schon, dass das jetzt ein bisschen länger anberaumt war. Und dass das, was sie jetzt kommuniziert haben, dass das unabhängig von den drei Spielen dann auch schon ein bisschen beschlossene Sache war, hanseatischer Handschlag. Und dass das.
Ja klar, ihr sagt immer, ja, es hätte ja auch schief gehen können, aber ist es natürlich auch nicht. Und es war natürlich dann auch dieses erste 0 zu 5 gegen Mainz, das erste Heimspiel der Saison. Alle waren euphorisiert durch die Transfers, insbesondere Fabio Vieira, du wahrscheinlich auch. Ich glaube, was viele vergessen haben, wenn man halt sehr spät erst viele Spieler holt, dass das schon ein bisschen Zeit braucht, dass dann 0 zu 5 bei rumkommt.
Ich glaube, damit haben auch die Trainer nicht gerechnet, aber dieser Dämpfer dann im Stadion, wie hast du das so empfunden? In dem ersten Heimspiel, das war schon eine Ernüchterung irgendwie. Total. Also wenn ich dann zurückdenke, dann ist mir in erster Linie nicht unbedingt jetzt die Schwäche des HSV aufgefallen, sondern ich fand Mainz so gut, dass es mir vor allem so namentlich Tietz, fand ich Wahnsinn.
Der ist jetzt auch nominiert für Deutschland, glaube ich. Nee. Ist er nicht? Nee. Da habe ich noch, also als ich den am Spielen sehe, habe ich so gedacht, wow, also jede Ballberührung hat Hand und Fuß, gewinnt da jeden Zweikampf, hält den Ball, leitet immer genau richtig weiter. Also das wäre immer meine Empfehlung. Unglaublicher, finde ich, deutscher Stürmer.
Ja, und dann war Mainz einfach besser, muss man auch mal sagen. Und dann sind eben viele neue Spieler direkt auf dem Feld gewesen. Und wenn du dann gegen eine so auf gut Deutsch abgewichste Truppe spielst, auch da kann man auch mal Amiri nennen, den ich auch wahnsinnig gut finde, der aber auch echt immer Trash-Talk-mäßig gut dabei ist.
Das merkst du sogar, wenn du zehn Meter neben der Seitenlinie stehst, der mit der Trainerbank hier immer so Dehnen macht und dann den Spielstand nochmal mit den Fingern anzeigt. Also ganz, da weiß jeder, was der andere macht. Und das war vielleicht die schlechtestmögliche Mannschaft, glaube ich, in dem Moment mit so einer neuen Truppe, um gegen die zu spielen.
Weil die haben sich halt gesagt, wir machen es mal richtig schwer, bei uns durchzukommen. Und dann haben wir natürlich mit Becker und Tietz die Mittel, um weh zu tun. Dann ging auch alles rein. Ja, ist dann so. Schlechter Tag. Es war tatsächlich auch schlechtmöglicher Spielfilm des Spiels. Wir haben dann auf der Tribüne gedacht, okay, 0-2, ich bin richtig schlecht.
Aber jetzt bringt er vielleicht nochmal ein Vera rein, dann wirst du eskalieren, dann eskaliert das Stadion und alle sind euphorisiert, das Vera, Vera, Vera. Und dann war irgendwie war er drin und drei Minuten später ist das 3-0 gefallen. Und damit war halt wirklich der Stecker gezogen. Ja, also ich habe das einmal vorher erlebt als Fan noch gegen Regensburg.
So ein Gefühl der Machtlosigkeit. Damals noch mit Pollersbeck im Tor. Und ja, jetzt war es mal wieder soweit. Tat dann weh, aber. Fühlt sich jetzt zum Glück schon wieder sehr lang her an. Ein Thema würde ich da aber auch nochmal ansprechen. Renzi kam dann rein. Rensford Königserver hat noch das Tor gemacht. und der Jubel wurde viel diskutiert. Du bist ja auch jemand, der sich in sozialen Medien gerne dann mal beteiligt an Diskussionen.
Viele HSV-Fans fanden das nicht gut. Ransod Königsdorfer hat das dann nochmal erklärt, dass er auch durchgehend letztes Jahr beleidigt wurde von teilweise, anonymen Nutzern wahrscheinlich, aber vielleicht auch nicht alle. Du erlebst das natürlich dann auch. Wir erleben das. Jeder kriegt Wörter mal angefeindet. Wie gehst du persönlich da eigentlich mit diesem Thema um? Auch jetzt hatten wir Jordan Torunariga, der dann mal sein Profil deaktiviert hat.
Wie denkst du darüber? Ja, also erstmal können wir uns das natürlich gar nicht vorstellen, wie es ist, für irgendwas beleidigt zu werden, was man nicht ändern kann, wenn es so um die Hautfarbe geht. Das ist, glaube ich, ja, da steht es mir nicht zu, darüber zu urteilen, aber ich kann mir nur vorstellen, dass es so sehr in Mark und Bein geht, dass das einfach, dass das wirklich dann auch richtig schmerzhaft ist und tut einfach in der Seele weh, wenn man das hört und dann auch manchmal die Screenshots sieht.
Zur ranzi thematik selbst habe ich so wahrgenommen ich hatte mir auch gewünscht dass er in irgendeiner form mit applaus begrüßt wird die verabschiedung mit klaus kostner und dem bilderraum war so ein bisschen unsichtbar unmittelbar vor anpfiff. Ich bin mir fast sicher, dass wäre er in einem etwas größeren Rahmen verabschiedet worden, dass es auch vom Stadion Applaus gegeben hätte. Da bin ich echt von überzeugt. Und er ging dann ja rein für Becker.
Und ich glaube, dass die Pfiffe auf Geraldo Becker bezogen waren bei der Auswechslung. Und er das meiner Meinung nach falsch interpretiert hat, weil der vor der Kurve so einen Gruß gemacht hat, der auch eigentlich nichts Böses war. Aber er wollte zu einer Kamera und hat, glaube ich, Mainzer Jugendmannschaft gegrüßt.
Aber eben direkt vor der Nordtribüne. Deswegen hatten die den auf den Kieker. Und dann ist er rausgegangen, ist jetzt sehr kleinteilig und da wurde gefiffen. Und das hat Renzi so als letzten Tropfen im Fass, glaube ich, interpretiert. Macht dann das Tor und dann sieht man auch, wie er da rutscht und so.
Natürlich ist das doll. Dazu hat er auch, finde ich, Remberg alles gesagt. Das siehst du auch im Hintergrund. So echt erwachsene Männer, die ihm da den Mittelfinger zeigen. Ich kriege hier aufgestellte Unterarmhaare. Ich mag das gar nicht. Ich liebe so fairen Sport, gegenseitigen Respekt. Auch Mannschaft, wenn man dem Gegner Respekt zollen kann und sagen kann, ey, die waren einfach besser. Ich finde das total gut.
Und hätte mir das anders gewünscht. Ich habe ihn danach unmittelbar danach auch noch im Spielertunnel getroffen, wo er wirklich angehalten hat. Mich super nett begrüßt hat. ich ihn auch und alles war gut. Ich hatte auch das Gefühl, dass mit allem beim HSV, die da arbeiten, alles cool ist. Er war ja auch noch in der Kabine.
Was ich dann mutig fand, aber war wohl auch okay. Er würde mal gerne Mäuschen spielen. Aber trotzdem richtig schade. Ist jetzt nicht schlimm, aber trotzdem schade, wie es jetzt außenrum gelaufen ist. Trotzdem machen wir jetzt einen Haken hinter und gut ist es. Das ganze Thema Social Media, das hatte ich auch gefragt.
Manchmal kriegst du vielleicht auch mal kritische Stimmen. Nicht jeder mag dich, viele mögen nicht, aber auch nicht jeder. Wie gehst du persönlich damit um? Also im großen Social Media, jetzt gibt es ja auch gerade so ein Mini-Thema bei den Influencern. Ich weiß nicht, ob ihr das so ein bisschen gesehen habt.
Ja, wo die sich auch so ein bisschen was anhören müssen. Ich finde es ganz schwierig, schwierig da die richtigen Worte zu finden. Aber wie ist es bei dir? Ja, vielleicht ist das leichter. Also ich nehme immer kritische Stimmen wahr. Ich habe das auch schon mal gesagt, ich kann mich nicht dagegen wehren, wenn ich 100 Kommentare lese und 98 davon sind positiv, dann bleiben für mich trotzdem die beiden in Erinnerung, die sagen, nervige Stimme und der erzählt nur, keine Ahnung, er übertreibt oder was auch immer.
Das ist eigentlich das, was für mich heraussticht und ist eigentlich schade, aber kann ich nicht so richtig ändern. Es betrifft mich nicht so richtig doll, weil ich zum Glück nicht beleidigt werde oder, irgendwie auf meine Familie oder irgendwas gezielt wird, sondern das ist ja dann immer nur inhaltlich und deswegen will ich mich überhaupt nicht beschweren und du hast ja auch schon gesagt, das ist in der Regel ja positiv.
Ich habe ja da auch eigentlich einen dankbaren Job, wo man jetzt. Also da, weiß ich nicht, muss man schon, also viel polarisieren und auch viel falsch machen, um da richtig Leute zu haben, die sagen, geht ja gar nicht, ist ja die Hölle. Aber ich nehme das auch wahr und mache auch was mit mir und ich lese mir auch immer viel durch, gebe ich auch offen zu und mir ist auch immer wichtig, wie Leute über meine Arbeit denken, ist ja auch klar, ich mache es ja auch fürs Stadion und will schon immer wissen, wie das ankommt, und ja, wenn die Leute zufrieden sind, bin ich auch zufrieden, aber ich bin überproportional traurig, wenn ich irgendwie lese, das und das war kacke.
Wobei ich dann jetzt noch mal Einschränkung, wenn das jetzt sachliche Kritik ist, Beispiel gegen Mainz, ich glaube es war gegen Mainz, wo. Wo eine Fackel hochgehalten wurde, Anfang der zweiten Hälfte für Ossimike. Das habe ich einfach nicht gesehen, weil ich wirklich so ein Sponsor-Ding direkt vor meiner Nase habe, genau in dem Winkel, wo die so hochgehalten wurde.
Ich habe es einfach nicht gesehen und habe dann die Auswechslung unter anderem Vera durchgesagt und habe dann Feedback gekriegt von einigen, die auf der Nordtribüne standen, ey, geht gar nicht, wir haben hier gerade Schweigeminute oder es sind ja auch nur 30 Sekunden, da kannst du nicht mit den Auswechslungen reingerätschen.
Verstehe ich, ist schlecht und das ist dann auch nichts, was mich jetzt weiter. Traurig macht, sondern dann ärgere ich mich einfach nur und dann versuche ich das nächste Mal besser zu machen. Also sowas immer gerne, das ist ja auch gute Kritik, passiert uns dann auch nicht nochmal. Es gibt ja insgesamt einen großen Kontrast zwischen dem, was ja auch in Social Media Kommentaren passiert und dem, was dann im Stadion man spüren kann.
Beispiel auch die Trainerdiskussion oder dann auch die Reaktion nach dem Spiel. Also ich glaube gerade in Volksparkstadions ist es ja schon etwas Besonderes. Das hatten wir auch thematisiert, dass da schon immer eine sehr positive Resonanz ist, auch nach schlechten Momenten. Wie empfindest du das so, die Entwicklung im Volksparkstadion?
Du bist jetzt schon einige Jahre dabei, also Pfiffe hört man selten, wenn dann mal vielleicht so zur Halbzeit, dann auch nach einer schlechten Pause eher von einer anderen Tribüne. Diese Entwicklung insgesamt, wie würdest du die so beschreiben? Ja, irgendwie haben das jetzt die Verantwortlichen natürlich geschafft, den HSV hinter sich zu versammeln. Ich habe das Gefühl, man spricht mit einer Stimme.
Ganz selten, dass Interna unabsichtlich nach außen dringen. Große Geschlossenheit. Der HSV hat außerhalb des Fußballs echt eine bemerkenswerte Haltung. Muss ja auch nicht jeder immer zu jedem Zeitpunkt mit einverstanden sein, aber finde ich schon erwähnenswert, dass es wirklich auch immer eine konkrete Haltung gibt und dass sie selten sich in so Ausweichfloskeln flüchten.
Und ich glaube, das alles trägt jetzt dazu bei, dass sich viele eben mit dem HSV auch wirklich identifizieren. Sportlich steht der HSV ja auch für was. Also eben nicht mehr diese, wir sind der große HSV-Überheblichkeit, sondern wir müssen uns alles, was wir erreichen wollen, erarbeiten. Glaubt man auch, weil es auch so ist, aber das haben sie eben auch geschafft.
Das so zu transportieren, holen jetzt auch die Spieler, die sowas verkörpern. Ja, und ich habe auch das Gefühl, dass es im Moment echt fast eine Mission Impossible ist, Tickets zu bekommen. Das ist wirklich sehr Wahnsinn. Ja, letzte Saison alle Spiele ausverkauft und in dieser Saison wird es schwierig, also es ist unmöglich als Nicht-Mitglied irgendwie an ein Ticket zu kommen.
Ja, also auch als Mitarbeiter übrigens. Also ich kriege natürlich auch immer Anfragen und sage jetzt auch, es geht einfach nicht. Oder es geht anderen Mitarbeitern ja genauso. Es ist eine Herausforderung. Also es ist tatsächlich so ein Hype um den HSV entstanden in den vergangenen Jahren. Das kann man jetzt auch in den Zahlen ablesen. HSV hat jetzt gerade seine Bilanz veröffentlicht des vergangenen Jahres.
Neues, neuen Rekordumsatz erwirtschaftet. Also den größten seit 2008, 2009. Da war der HSV im Europapokal, im Defo-Pokal, im Halbfinale. Hat um die Champions League Plätze mitgespielt. Das Ergebnis müssen wir, glaube ich, nicht nochmal erwähnen. Aber es ist ja schon bemerkenswert, Wenn man vor allem dann auch sieht, Merchandising, Rekord-Trikot-Verkäufe, 185.000 Trikots verkauft, letztes Jahr waren es noch 80.000 oder 70.000.
Diesen Hype um den HSV, spürst du den auch selbst, wenn du so in der Stadt unterwegs bist? Ja, also immer mehr. Also ich glaube, letztes Mal haben wir auch darüber gesprochen, bist du auch mal erkannt und so. Ich habe das Gefühl, dass es wirklich mehr geworden ist und ich jetzt echt so häufig angesprochen werde, auch in Zivil, wenn ich jetzt so durch die Stadt gehe oder so, aber dann auch immer total nett. Und da bin ich auch, also wie cool ist das?
Bleiben einfach Menschen kurz stehen und sagen, ganz kurz, ey, meistens ist es dann so, mein Sohn ist irgendwie Fan von dir, können wir mal ein Foto machen. Aber also selbst ich spüre das wirklich im täglichen Umgang. Hörst du ja auch manchmal, wenn Leute an dir vorbeigehen, hörst du deinen Namen oder so, dass sie dann schon nochmal dich irgendwie erkennen.
Also stört mich 0,0, war noch nie unangenehm, muss ich auch sagen. Also daran spüre ich das. Und dann auch im Freundes- und Bekanntenkreis, der natürlich auch bei mir sehr HSV-lastig ist, klar, merkt man schon. Aber ich, wenn du jetzt sagst, die Merch-Zahlen sind so gut. Du bist fangen, oder? Das kaufen wir auch ständig. Also wenn man in meinen Garten guckt, HSV-Tore, zwei HSV-Bälle.
Kriegst du wenigstens Prozente als Mitarbeiter? Über den kleinen, ne. Echt nicht? Ne. Aber ich bin dann wirklich auf der Sale-Seite. Schon. Und dann gibt es so kleine Stoffbälle. Ne, auch die Klamotten, die ich im Scheinern trage, die kriege ich zum Einkaufspreis, aber auch nicht for free. Aber ist alles okay. Aber jetzt wissen wir, woher die Rekorderlöse kommen. Ja, ich gebe Gas.
Aber was die Zahlen betrifft, vielleicht, Henrik, du hast dich ja da in die Zahlen ein bisschen eingearbeitet. Vielleicht kannst du ein paar Erklärungen liefern. Also es ist ja wirklich ein wahnsinniger Hype und jetzt nicht nur Rekordumsatz, sondern auch kein Rekordplus. Aber schon ein sehr deutliches mit über 8 Millionen.
Was ist aus deiner Sicht der Hauptgrund dafür? Also das erste Jahr Bundesliga macht sich natürlich jetzt bemerkbar, was den Umsatz dann angeht. Also natürlich Merchandising haben wir angesprochen, aber allein da sind natürlich dann schon höhere Einnahmen aus den TV-Töpfen. Das war klar auch vorher. Trotzdem muss man die dann natürlich auch entsprechend einsetzen.
Und der HSV hat jetzt nicht gleich nach dem Aufstieg angefangen, den Kader so aufzublähen oder irgendwelche 10-Millionen-Transfers zu tätigen. Das haben sie jetzt gemacht. Mit einem Jahr Verspätung sind vielleicht jetzt dann so ein bisschen dabei, den nächsten Schritt zu gehen, dann auch wirtschaftlich wieder, vielleicht dann im nächsten Jahr dann nicht 8 Millionen plus zu machen.
Muss man natürlich dann auch sehen, wo das dann hingeht. Aber grundsätzlich hat der SV schon anders gewirtschaftet als zum Beispiel noch 2008, 2009, als dann natürlich in diesem Moment ein Spieler verpflichtet wurden, die dann nicht mehr die Leistung gebracht haben und man den Gehaltsetat hochgefahren hat und da im Prinzip jahrelang noch darunter gelitten hat, an diesen Abschreibungen über Jahre im Prinzip hinaus.
Diese Fehler sollte der SV jetzt nicht nochmal machen und im Prinzip, du hast es angesprochen, Und diese Demut, ich mag das Wort zwar nicht unbedingt, aber ich glaube gerade so im Vorstand wird diese Haltung schon deutlich, dass man da jetzt nicht anfängt, halt schon drei Schritte zu früh zu machen, sondern jetzt so wirklich langsam sich entwickelt.
Und ja, das Ergebnis ist jetzt zu sehen zum fünften Mal in Folge ein positives Ergebnis. Vorher waren es elf Jahre in Folge Minus. Du kennst das noch gut, du hast da viel darüber berichtet. Allerdings. Wobei du hast es gesagt, nicht drei Schritte auf einmal gehen. Einen großen Schritt sind sie ja in diesem Transfersommer gegangen.
Es gab einige Neueinkäufe, die bundesweit für Aufregung gesorgt haben. Du bist jetzt nicht nur der Stadionsprecher, du bist auch Fan, das kann man so sagen. Wie war das bei dir? Also Fiera, Wachti, Möller, Wolfe. Da gab es ja einige Transfers, wo man wirklich gesagt hat. Wachti, hat man gesagt. Hatte ich vorher auch nicht drauf.
Habe ich mir dann aber auch die Highlight-Videos angeguckt. Also ich sitze dann auch so und gucke mir ein 11-Minuten-Video von ihm an. Aus Gang kam er und sehe ihn auch nur aus halbrechter Position, die Dinge einschweißen. Und einen Torschuss hatte er, der schon ganz viel versprechend war. Ich weiß gar nicht, in Leipzig, glaube ich.
Ja, das wird schon noch gut. Dann habe ich natürlich auch eure Viera-Prozentzahlen verfolgt über den Sommer. Teilweise auch immer bei Google dann Vera News eingegeben, also wirklich genauso wie jeder Fan, weil ich mich natürlich auch echt, gefreut hätte, wenn es klappt, irgendwie konnte ich es nicht glauben, weil, und vor allem, wenn man jetzt das Endergebnis betrachtet, ist es für mich immer noch, verrückt, dass, wenn das alles so stimmt, wie es korportiert wurde, der HSV einfach 9 Millionen geboten hat und am Ende 9 Millionen gezahlt hat, das ist, finde ich schon sehr bemerkenswert.
Vor allem weil ich ihn ja auch verabschiedet habe mit allen zusammen im letzten Heimspiel gegen Freiburg und das für mich schon sehr nach Abschied aussah und auch er vom Habitus so ein bisschen so war und wir auch zumindest ganz kurz nur gesprochen haben und. Er echt traurig war, dass es vorbei ist, aber ich hatte schon das Gefühl, dass er auch davon ausgeht, dass es vorbei ist und jetzt dass er nochmal da ist ist auch ein Grund, warum ich wirklich davon überzeugt bin, wenn, es gibt immer natürlich die Wenns, wenn das Trainerteam das wieder schafft und das werden sie, diese Stabilität zu haben, dass wir dann so eine Qualität haben mit Grönberg, natürlich auch Samilo Conga, mit Vieira, dann jetzt ja auch zum Beispiel mit dem Elwachti,
so viel individuelle Klasse, um aus einer statischen Position da Tore zu machen, dass ich wirklich glaube, dass das eine richtig gute Saison wird. Die Bilanzzahlen haben jetzt das natürlich möglich gemacht, dass ein Spieler wie Fabio Vera dann auch verpflichtet werden konnte für 9 Millionen. Für Luka Voschkowitsch hat es nicht ganz gereicht. Ich glaube, da hätte man vielleicht nochmal andere Geldquellen auszuschätzen.
Das war auch ein Schnäppchen für Brighton, ne? Ja, anordentlich. Wenn man jetzt die ersten Spiele sieht, er ist schon wieder Premier League Erster im Luftduelle, erster Interception. Ja, dafür kommt sein Bruder bald zurück. Du hast seine Geschichte natürlich auch begleitet, warst schon Stadionsprecher, als er noch hier gespielt hat, Mario Voschkowitsch.
Und das erste Spiel könnte in Bremen sein, da wirst du dann nicht am Mikrofon sein, aber so das erste Heimspiel, wenn er dann wieder auflaufen könnte, hast du dich da schon mal so gedanklich darauf vorbereitet auf den Moment? Ja, also jetzt die Trainingsrückkehr wurde ja auch sehr zelebriert, auch so in den Katakomben, da gab es ja den Countdown, wann er wieder da ist.
Ich glaube, das ist schon Wahnsinn, dass es auch für Spieler, die ihn ja gar nicht von vor der Zeit kennen, trotzdem so emotional ist. Das ist schon groß. Ich frage mich manchmal, wie es für ihn selber ist. Und er ist ja eigentlich eher ein Typ, der dann sagt, Leute. Lass mich mal machen so. Genau, so hat er übrigens auch beim Training gemacht.
Der hat die ganze Zeit mit den Händen angeteutet, jetzt ist genug gejubelt, genug gejubelt. Fühle ich total. Aber das macht ihn ja dann eben auch nur noch sympathischer. Mein Bauchgefühl, das kann ich alles nicht begründen, dass es deutlich schneller geht, als ihr auch glaubt. Ich glaube, dass vier Jahre, klar, kein Mannschaftstraining, aber er hat ja jetzt zwei Monate Mannschaftstraining.
Die werden auch Spielformen machen, wo sie ihn fordern, wo sie ihn provozieren werden. Und ich glaube, dass es alles ein kleines bisschen schneller geht, als wir glauben. Und dass er dann auch rechtzügig so zu den Top Ten Innenverteidigern der Bundesliga gehören wird. Glaubst du das persönlich oder hast du vielleicht sogar mal schon in die Mannschaft reingehört oder beim Trainer mal nachgefragt, wie er jetzt so wirklich drauf ist? Nee, Trainer nicht. Also bloß nicht. Das ist nicht.
Aber das ist Bauchgefühl unterstützt so ein bisschen vom ersten Feedback. Aber das... Ja, gucken wir jetzt einfach mal. Aber das ist, sagen wir Bauchgefühl. Auch da ist das Bauchgefühl, Glas nicht halb voll, sondern auch nicht dreiviertel voll, sondern es schwappt sehr über. Aber wir wollen sehr hoffen, dass du mit deinem Bauch da ganz doll recht hast.
Könnt ihr rausklippen und mir vorspielen, aber spätestens zu Beginn der Rückrunde, ist der Mann festes Mitglied und großer Grund dafür, dass der HSV um den einstelligen Tabellenplatz mitspielt. Mario Wuschkowitsch war ja auch zwischenzeitlich mal auf der Nordtribüne bei einem Heimspiel. Ich weiß nicht, ob du das dann mal so mitbekommst, was da so passiert.
Aber so das, was so auf der Nordtribüne passiert, du hast gerade schon gesagt, nicht alles, dann kriegst du mit von deinem Platz aus. Aber so die aktive Fanszene, Choreos vor dem Spiel, bist du da immer schon gut im Bilde? Oder lässt du dich auch teilweise überraschen, was da so passiert? Also wie die Choreos dann aussehen? Ja, zum Beispiel, ja.
Ja, das ist ja ein echt gut gehütes Geheimnis immer. Das, was passiert, wissen wir vorher, Austausch ist auch super mit der Nordtribüne. Ich glaube auch mal so ein Roundtable, was wir alle paar Monate auch wiederholen möchten, dass man mal so ein bisschen einfach austauscht, das war gut, das war nicht gut.
Also Roundtable mit Stadionshow oder? Mit Stadionshow und Ultras. Also dass man da mal zusammensitzt und einfach einen Austausch hat und so dann auch die Kommunikation verbessert. Gibt so Kleinigkeiten, die man vielleicht gar nicht merkt, aber ich bin. Häufig immer genau dann fertig, wenn die Nordtribüne nochmal jetzt heiß gemacht wird.
Und das ist dann abgestimmt und ein Wunsch wahrscheinlich, der eigentlich angetragen wurde. Ja, genau. Und an uns dann wirklich, dass wir zu Zeitpunkt X fertig sind, gerne mit einem. Und dann machen wir auch vorher die Lieder ein bisschen kürzer oder ich beeile mich ein bisschen mit der Gegnervorstellung, damit dann um, ich sag mal, 13 Minuten vor Anpfiff, Kapo, Nico jetzt den Raum hat, die Nordschribüne auch nochmal anzuzünden.
Anzuzünden ist ja ein gutes Stichwort auch für dich immer vor dem Spiel dann noch, diese kurze Ansprache, die du dann hast, bevor dann das Lied dann nochmal dann kommt. Wie bereitest du dich darauf vor? Hast du dann immer schon im Prinzip eine Woche vorher diese zehn Sekunden oder wie lange es dann sind, die du schon so langsam dann aufbaust?
Ist das teilweise vielleicht so spontan am Spieltag? Und wie ist das überhaupt, wenn du da so unten stehst und 57.000 über dir dann so zu denen zu sprechen und diesen letzten Push nochmal zu gehen? Ja, es ist ja diese Chicago Bulls Musik und da weiß ich natürlich schon, wann mein Slot kommt, ja ungefähr 16, 18 Sekunden sind es, wird dann auch auf dem Ohr runtergezählt, obwohl ich das eigentlich gar nicht mehr bräuchte, aber gehört jetzt zum Ritual und dann.
Mache ich mir häufig am Spieltag oder am Spieltag wird es finalisiert, aber so die Woche vorher, weil ich dann auch doch echt oft privat in den HSV denke, es ist einfach so. Und wenn ich dann manchmal Gedanken habe, dann schreibe ich ihn mir auf und bastel daraus dann was. Da passt ja wirklich nicht so viel raus, aber ich versuche schon immer, dass es, möglichst nicht so, und jetzt gehen wir heute nochmal alles ist, also irgendwas, was man jedes Spiel machen könnte, sondern im besten Fall passt es immer gut zu diesem Spiel, zur Situation, zu diesem Tag. So, das ist eigentlich, Das ist das Ziel. Hast du da so ein persönliches Archiv auch, dass du so deine besten Ansprüchen hast?
Das ist dann gelöscht. Das ist so eine Handy-Notiz-Seite und wenn es gemacht ist, dann lösche ich es raus. Aber manchmal habe ich so ein paar Gedanken und bevor ich sie vergesse, schreibe ich sie dann hin und dann versuche ich es auf den Spieltag anzupassen. Aber immer für den HSV und jetzt auch nicht gegen die andere Mannschaft oder so. Das ist noch so die andere Maßgabe. Also es soll nur gerne zu dem Spiel passen und für den HSV und nicht gegen andere.
Die Fackel, von der du vorhin gesprochen hast, die hattest du ja nicht gesehen. Ehrlicherweise, wir haben sie auch nicht gesehen. Wie war das mit der Prügelei bei meinem Spiel? Im Fanblock, hast du das mitbekommen am Spielfeld dran? Hast du da natürlich auch die ganze Zeit hingeguckt oder gar nicht realisiert und erst später?
Habe ich nur am Rande mitgekriegt, so Schubserei, aber habe dann auch mir nicht weiter Gedanken gemacht, sondern dann wieder aufs Spielfeld geguckt und das dann im Nachhinein erst gelesen. Das ist so interne Auseinandersetzungen gab. Ich hatte auch zwei medizinische Notfälle noch bemerkt. Hast du jetzt auch immer wieder häufig. Sehr häufig im Vergleich zu früher, ne?
Ja, habe ich jetzt auch bei euch gelesen, dass es da jetzt auch mal so einen kleinen Reminder gab, wenn ihr euch nicht gut fühlt, dann vielleicht einmal raus und nochmal ein Wasser trinken, so. Weil das natürlich wirklich ärgerlich ist, wenn es jetzt alkoholbedingt ist. Hatte ich jetzt auch nicht auf dem Zettel, sondern dachte immer, das sind halt medizinische Notfälle. So wird es ja dann auch deklariert.
Aber wenn man das vermeiden kann, ist das ja schon eine gute Maßnahme. Aber hat ja funktioniert beim letzten Heimspiel. Du hast auf jeden Fall einige Highlights erlebt im Volksparkstadion. Es kommen mit Sicherheit noch einige dazu. Hast du so persönlich vielleicht so auch Träume, wo du sagst, das wird es im Volksparkstadion auf jeden Fall nochmal erleben?
Da wurde ich gestern so privat gefragt, wo ich auch gedacht habe, was führen wir denn hier für Gespräche von einem guten Freund, der mich da genau das gefragt hat. Und meine Antwort war, DFB-Pokalfinale würde ich gerne mal machen. Das ist im Volksparkstadion. Nee, aber pass auf, ich weiß nicht, ob es so ist, aber ich glaube, dass die Stadionsprecher von den Vereinen da ja hinfahren und also mal die Aufstellung in Berlin fürs DFB-Pokalfinale machen.
Man muss ja auch Ziele haben und es sind ja nur noch fünf Siege bis zum Finale. Warum nicht? Aber das wäre wirklich, das wäre es mau. Erster Schritt jetzt gegen Frankfurt in der nächsten Runde und dann kommt man so langsam in die Richtung. Wenn man guckt, wer jetzt so in den vergangenen Jahren dabei war, ist das jetzt auch nicht ganz unmöglich. Und es gab auch schon dann Saisons.
Ich erinnere mich da an das Achtelfinale aus in Berlin mit Tim Walter. Danach hätte man, glaube ich, gegen Saarbrücken und gegen Kaiserslautern gespielt. Manchmal geht es. Es gibt dann die Momente und da muss man natürlich da sein. Ich glaube auch, dass das Trainerteam den Traum auch teilt und ich kann mir schon vorstellen, dass sie ja, Großes Augenmerk drauflegen. Ich hätte jetzt gedacht, dass du dann nochmal Europapokal, Europapokal hier singst, aber das ist wahrscheinlich der größte Traum von den meisten Ultras oder Fans auf der Nord, dass irgendwann in nicht 100 Jahren, sondern vielleicht in 2 oder 3 Jahren auch sowas nochmal möglich ist.
Gerne. Zum Glück gibt es ja Conference League, wo du auch schon als Achter dabei sein kannst. Auch das ist natürlich nicht ausgeschlossen und auch das wäre speziell. Das Ding ist, ich habe das nur auch schon mal als Fan erlebt, war auch gegen Manchester City im Stadion, sogar 2-4 oder 5 gegen Arsenal.
Also ich habe das irgendwie schon mal gesehen, deswegen ist es für mich jetzt nicht ganz so außergewöhnlich wie die DFB-Pokalfinale. Das ist nochmal das. Plus du hast ja die Chance dann auch auf den Titel, aber das ist alles nicht zitierfähig hier. Er hat ja eben schon Europapokal einmal angestimmt. Wie sieht es bei dir persönlich eigentlich so mit Gesangskünsten aus? Ich glaube bei Radio Hamburg hast du hier und da schon mal ein bisschen was geschmettert, live on air.
Ja, ja, also das sollte man immer vermeiden. Außer ist es wirklich Oster-Hit-Marathon oder so, dann geht das vielleicht mal, aber sonst singende Moderatoren im Radio, Es ist ein No-Go, aber ich bin schon sehr musikbegeistert, echt von Kind auf viel gesungen, war auch im Kieler Knabenchor, aber dass meine Stimme so tief geworden ist, dann war es irgendwann unberauchbar.
Es ist nicht besonders schön, aber immer sehr leidenschaftlich und ich verbinde mit Musik echt viele tolle Erlebnisse und Abende. Hendricks Frage hat natürlich einen Hintergrund. Du bist am 6. Oktober in der Thai-Oase und da wirst du in der Tat ein bisschen Musik zum Besten geben, wenn wir da richtig informiert sind. Ja, neues Format von euch doch.
Juliane Lauterbach hostet nach den Gründern vom Miniaturwunderland jetzt nicht in Folge 2. Die Lieder meines Lebens. Und jetzt wollen wir natürlich nicht zu viel davon erzählen, weil die Lieder deines Lebens sollst du dann gerne am 6. Oktober vorstellen. Jetzt hast du eben gerade gesagt, on air sollte man als Moderator nichts singen.
Du bist ja aber gar nicht heute der Moderator, sondern du bist ja unser Gast. Also wenn du möchtest, kannst du ein Lied hier losschmettern. Und das wäre dann mein größter Wunsch. Dann seht ihr so die Klickzeilen da. Tschüss. Genau an dem Punkt des Videos. Jetzt aus der hohlen Hand. Und ich erspare es euch, aber weise auf den 6.
Oktober hin, da habe ich mir auch echt Gedanken gemacht. Ich hatte so sieben, acht Lieder, die ich mir am Ende aussuchen konnte und habe mich echt schwergetan, weil ich eher so 15 hatte, die wirklich auch eine Rolle in meinem Leben spielen. Aber wir haben das vorsichtig ausgewählt. Ein paar Songs dabei, die, glaube ich, auch sehr emotional sind, wie das so ist. Jeder verbindet ja mit Liedern was Bestimmtes, manchmal auch was Trauriges, aber auch das gehört ja irgendwie zum Leben dazu.
Und deswegen bin ich selbst gespannt, was der Abend mit mir macht. Taiwo also, gibt es da so ein paar legendäre Nächte, an die du dich zurückerinnerst? Bei irgendwelchen HSV-Spielen vielleicht nochmal da abgestürzt? Also ich habe auch nach dem Sieg jetzt gegen Köln einige Nachrichten noch um ein, zwei Uhr von einigen HSV-Mitarbeitern bekommen, dass ich jetzt gefälligst in die Thai-Oase komme. Aber da lag ich schon im Bett. Also das kann schon ab und zu mal passieren.
Ja, ist so von unserem Freundeskreis schon ein Laden, der immer mal anvisiert wird. Aber es ist häufig so voll, dass es keinen Sinn mehr macht. Ihr nickt schon. Manchmal kann es sich kaum noch bewegen da drin, dann ist es manchmal schwierig. Und man braucht gute Connections zu dem DJ, weil wenn man da sein Zettelchen mal abgibt, habe ich natürlich auch schon mal gemacht. Ich glaube, ich bin nie dran gekommen, aber... Ja, aber was wünschst du dir denn da immer?
Was ist von Hendrik der Wunsch? Also es gibt andere Locations, da stand ich schon mal im Mikrofon, also Backstreet Boys sind da auf jeden Fall gerne mal mit dabei. Ja gut, aber vielleicht, dann hat er das schon gespielt so, ne? Also der Trick ist, auch was zu nehmen, was ihn dann selbst challenged. Das ist mein Go-To-Tipp für die Taio. Also irgendwas, wo er sagt, ah, okay, gute Auswahl, hatten wir heute noch nicht, wird dann schneller mal genommen. Ich habe so ein Gefühl, dass am 6. Oktober hast du ganz gute Connections zum DJ, beziehungsweise zu Juliane, und da wird schon das genommen, was du dir wünschst.
Noch gibt es Tickets, also gerne zugreifen. Wurde überhaupt schon eins gekauft. Spätestens nach dieser Sendung wird es ausverkauft sein, also wir sind uns absolut sicher. Am Wochenende sind die Goldkirchen im Volksparkstadion. Ich glaube, du bist auch im Einsatz, mit Laura Wontora. Mit Laura Wontora mache ich die Warm-up-Show 17 bis 19 Uhr oder 16 bis 19 Uhr.
Ja, aber also alleine das Revolverheld bzw. Johannes Strate und die Sportfreunde Stiller vor Band sind. Ja, das ist schon unfassbar. Das zeigt schon, dass da einiges aufgefahren wird. Also ich bin selbst richtig gespannt. Es wird ein guter Abend. Ja, Stadion ist ausverkauft und dementsprechend darf dann danach auch ein neuer Rasen verlegt werden, weil da wird alles abgerissen, was noch nicht niegelnagelfest ist. Wird aber sicherlich ein ziemlich cooler Abend.
Moin Moin Hamburg ist ja auch ein beliebtes Lied im Stadion. Es gibt einige Lieder so rund um das Spiel. Was ist denn so dein persönliches Lieblings-HSV-Lied eigentlich, was dich so am meisten emotionalisiert? Ja, also klar, mein Hamburg-Lieb-Ich-Sehr liegt jetzt so auf der Hand und da. Habe ich noch so vor den Augen, dass ich vor dem Ulm-Spiel echt da so richtig Tränen in den Augen hatte, weil ich das auch bei ganz vielen gesehen habe und wenn man den Leuten dann ins Gesicht geguckt hat und, da schon so die Augen geglänzt haben und teilweise auch geweint wurde vor dem Ulm-Spiel, Das war irgendwie so ein Moment, den ich jetzt sofort im Kopf habe.
Und da lief eben mein Hamburg-Lieb-Ihr-Sehr. Ansonsten ist aber für mich, weil es dann auch aus meiner Kindheit und Jugend ist, HSV Forever. Aber das Original, dieses an der Elbe, während Träume war und so, immer dieses Mitschmettern, das da einmal runtergedreht wird, das ist auch so ein Ding, was für mich dazugehört.
Es gab gegen Köln einen schönen Moment mit dem Einlaufkind, was dann HSV Forever and Ever mitgegrillt hat. Hast du das gesehen? bei Social Media. Habe ich eben gerade bei Instagram gesehen. Naja, ein sehr, sehr geiles Video. Also alle Einlaufkinder an den Händen nach Stille. Und ein Kind ist halt so richtig volle Kanne und schreit damit. Ja, okay.
Da wurde ich auch, okay, ich dachte, das Einlaufkind, der vorne die Tribünen begrüßt, das habe ich auch gesehen. Der einmal so da rein grölt. Ja, richtig gut. Also gute Erziehung, kann man sagen. Gute Erziehung, ja. Die werden auch immer gut gebrieft. Also das ist schon ein cooles Erlebnis, glaube ich.
Top. Wunderbar, dass du dir ein bisschen Zeit für uns genommen hast. Hat uns auf jeden Fall sehr gut gefallen. Und jetzt sind wir sehr gespannt auf, den Sonnabend mit den Goldkirchen. Dann 6. Oktober bei uns und dann auch wieder im HSV-Stadion beim nächsten Heimspiel. Vielen Dank, dass du hier warst. Und in Hamburg sagt man Tschüss.
Bei uns heißt das. Auf Wiederhören. Tschüss, bis zum nächsten Mal. Ein Podcast von Funke. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie in unserer Abendblatt-Podcast-App und auf abendblatt.de slash podcast.