HUBER Business AI Podcast· Staffel 1· Folge 41

#41 Elektro-Material zieht KI-Bilanz mit Pascal Willi

Sonntag, 25. Oktober 2026 · 54 min

MP3

Shownotes

Pascal Willi ist dieses Jahr zum zweiten Mal bei mir. Im Januar war bei Elektro-Material noch offen, was 2026 mit KI passiert. Jetzt zieht er Bilanz.
EM erwirtschaftet über 500 Millionen Franken über die digitalen Kanäle. Copilot bekommt trotzdem nur, wer davon profitiert. Der EM Buddy verarbeitet über 15'000 Kundenfotos pro Jahr, die Nutzung bleibt auf hohem Niveau stabil. Für den Aussendienst wird gerade eine Lösung ausgerollt, mit der Besuchsberichte direkt ins CRM gesprochen werden. Im E-Commerce läuft ein Pilot mit einem KI-Testing-Tool eines Zürcher Anbieters, der aus der Gaming-Industrie kommt. Wer den Namen wissen will, schreibt mir.
Am Schluss geht es um Einkaufsagenten im B2B-Handel und darum, was einen Händler dann noch von anderen unterscheidet.
Zum Gast
Pascal Willi, Leiter Digital und Marketing, Elektro-Material AG.
linkedin.com/in/pascal-willi
Gastgeber
Ich bin Andy Huber: linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting
Takeaways• KI-Lizenzen nach Bedarf vergeben, bei hoher Nutzung wird KI schnell teuer
• Eine stabile Nutzung auf hohem Niveau mit wiederkehrenden Kunden ist ein gutes Zeichen
• KI kann nur auswerten, was dokumentiert ist, das Wissen des Aussendienstes muss ins System
• Ein Besuchsbericht per Sprache dauert zwei, drei Minuten statt einer halben Stunde am Abend
• Ohne CRM geht es auch mit Diktierfunktion, Copilot-Agent und Planner
• Der Anstoss muss aus dem Business kommen, nicht vom Tool
• Je grösser der Druck im Markt, desto eher suchen Unternehmen aktiv nach Lösungen
Kapitel00:00 Intro
KI im privaten Alltag
Was seit Januar passiert ist
Copilot nur für die, die es brauchen
EM Buddy und Bilderkennung
Entlastung für den Aussendienst
CRM, Trigger und Wissen in Köpfen
Besuchsbericht per Sprache ins CRM
Wie das Projekt entstanden ist
Lösung ohne CRM mit Copilot und Planner
Prompten per Sprache
KI-Testing im E-Commerce
Wie EM den Testing-Partner gefunden hat
Wie weit ist der B2B-Handel
Einkaufsagenten und Marktplätze
GEO und Bots auf dem Webshop
Abschluss
#KI #B2B #Handel #ElektroMaterial #EMBuddy #Copilot #CRM #Aussendienst #ECommerce #KIAgenten #GEO #Podcast

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Andy: Grüezi und herzlich willkommen zur 41. Folge des Huber Business Air Podcasts. Zu Gast heute ist Pascal Willi von Elektromaterial. Er ist dieses Jahr schon zum zweiten Mal dabei. Im Januar sagte bei sei noch nicht klar, was im Laufe des Jahres mit KI alles passieren wird. Jetzt ist es Ende Oktober und ich wollte wissen, was daraus geworden ist. Wichtig zu wissen ist, dass Elektromaterial über 500 Millionen rein nur über die digitalen Kanäle erwirtschaftet. Eine Co-Pilot-Lizenz bekommt trotzdem nur, wer sie wirklich braucht. Der EM-Buddy, der App von Elektromaterial, verarbeitet inzwischen über 15'000 Kundenfotos im Jahr. Neu redet der Aussendienst seine Besuchsberichte direkt ins CRM. Was für eine Erleichterung. Wie das stand, erklärt er in der heutigen Folge. Im E-Commerce testet die ein neues KI-Tool, das Releases selbstständig auf allen Browser prüft. Wer wissen will, wer der Zürcher Anbieter ist, dahintersteckt, kann ihn im Podcast erfahren oder genug gut zuhören, damit ihr wisst, was ich nachfragen Zum Schluss frage ich Pascal, wie nahe aus seiner Sicht der B2B-Handel an Einkaufsagenten ist, die selbstständig Preisen vergleichen und bestellen Kurz zu mir, falls du zum ersten Mal dabei bist. Ich bin Andy Huber, seit über 25 Jahren im B2B und bevorzugt im Handel zu Hause. Ich begleite Geschäftsleitungen und vertreibe das Team dabei, KI-Nutzbringende einzusetzen. Viel Spass und los geht's! Pascal Schön bist du heute wieder meinem Podcast dabei.

Pascal: Sehr gerne, danke vielmals für die Einladung Andy

Andy: Pascal, wie nutzt du KI in deinem privaten Alltag?

Pascal: Ich glaube, ganz klassisch wie viele andere auch. Ich brauche sehr viel zum Sachen herausfinden, zum Sachen recherchieren, wo ich auch für die unterschiedlichen Möglichkeiten der KI-Tools nutze. Sei es, wie man einen Kuchen backt wie lange man etwas backen oder wie kann ich einfachsten ein Rad wechseln an einem Velo beispielsweise.

Andy: Das spannende Punkt, mit dem du dem Reddy wechselst, brauchst du es noch viel, dann gibst es ein, dann hilft dir das visuell, damit es helfen und wie erfolgreich bist du dabei.

Pascal: Ich denke, man erfolgreich ist oder nicht, liegt wahrscheinlich gar nicht an der ChatGPT oder an AI Modul, sondern an dem, es dann ausführt. kenne sicher auch Leute, die mir helfen Das weiss ich, aber in dem Moment muss es schnell gehen, wo man einfach ein Foto auflädt und ich habe da ein Teil, das fehlt mir, das zusammenbauen, wo kommt das her oder was ist das? Und da bin ich manchmal schon recht überrascht, wie gut, einfach und simpel diese Antworten rettokommen. Was ich aber auch merke, Umso besser die klare Anfrage ist, umso effizienter und effektiver ist die Antwort. Wenn man einfach nur sagt, was ist das, dann kommt der ehlend lange Litane, der eigentlich gar niemand braucht. Darum am Schluss heisst es immer noch, kurze, einfache Antworten für eine Zehnjährige und dann verstehe es auch ich.

Andy: Ich im Falle auch anders bei gewissen Sachen, ich es effektiv auch so, weil es mir einfach das zu verstehen. Je nach Thema durchaus sehr relevant für mich. Wir haben ja im Januar schon miteinander aufzeichnen und du die Aussage gemacht, dass ihr bei Elektro Material noch gar nicht ganz klar wisst, was ihr im Verlauf des Jahres machen u.a. mit KI, logischerweise. Jetzt haben wir Ende Oktober. Was ist in dieser Zeit passiert? Kannst du das kurz updaten?

Pascal: Ich denke, gibt zwei Dinge, die man diesbezüglich sagen Zum einen haben wir sehr viel Zeit investiert in die Verbesserung und Qualität der bestehenden Tools, also Tools oder Software, die wir bereits mit oder vor KI im Einsatz haben. In den letzten vier, fünf Monaten sind so viele neue Modules rausgekommen, so neue Möglichkeiten und Updates, die wir durchführen Es sehr wichtig, dass wir diesem Bereich Gas gegeben haben und nicht einfach ein Jahr lang rumliegen lassen und uns dann nervt, warum es nie besser geworden ist. Wir haben auch sehr viele neue Bereiche, Tools und Prozessoptimierungen angeschaut und getestet. Gewisse Dinge haben wir wieder verworfen, weil es vielleicht auch im Kontext für uns nicht passt. Andere Themen müssen wir am Ende des Tages sagen, sind Kosten nutzen. Vielleicht gar nicht da, weil es nicht einfach 20 Franken für ein Unternehmen wie wenn wir jetzt Chatgpt Pro machen sondern es kostet relativ schnell viel Geld, wenn die Nutzung hoch ist. sind ein grosses Unternehmen und haben aber auch neue Tools nach der Pilotphase, vor allem im Einkommensbereich, wo ich sicher etwas darüber erzählen implementieren und nutzen

Andy: Kannst du uns paar Beispiele machen, die nicht mehr weitergefolgt

Pascal: Das generelle Tools, die man versucht hat, irgendwo noch lizenzgab oder die aus einem Paket bereits enthalten waren, die man nutzen und die dann aus der bestehenden Lizenz rausgenommen und teurer wurden. Co-Pilot beispielsweise, das nutzt man nur noch die Leute, die es effektiv wollen und brauchen. Man hat nicht einfach gesagt, gibt sowieso alle Microsoft, wir geben alle eine Microsoft Co-Pilot Lizenz. sondern man schaut wirklich, wer davon profitieren Die dürfen das natürlich gerne nutzen, also Co-Pilot jetzt einfach als Beispiel. Aber wir müssen es nicht einfach auf jeden User aktivieren, weil es jetzt von Microsoft ist, wo wir bereits etwas im Einsatz haben.

Andy: kannt du eine Zahl nennen der Prozentsatz ist, den Lizenzen, die wir jetzt co-pilot ausgerollt haben, bei denen, die es nicht haben.

Pascal: Ich würde sagen, Schluss sind es aktuell noch etwa 10%. Wir

Andy: Okay.

Pascal: haben aber wirklich gesagt, es jeder haben, der es braucht. es sagt uns auch schon etwas, was wir brauchen. Und am Anfang waren noch 30-40 Leute, die uns Anfang gesagt haben, ich will es. Mittlerweile merken wir aber, dass das Co-Pilot sich massiv verbessert.

Andy: Absolut.

Pascal: diesen Bereichen sehen wir wirklich, dass einem Anfangsjahr... Weil es noch nicht so gut war, oder die Erwartungen waren Wir müssen immer ehrlich sein, die Leute haben grosse Erwartungen an diese Tools. Dabei sind diese Tools nur so gut, wie sie du auch bedienen Ja, das halt tatsächlich so. Mittlerweile merken wir aber, dass das Thema Co-Pilot oder allgemein untersteht. Die Handel ist ja gerade die ähnliche Richtung mit Möglichkeiten auf Präsentationen, was auch immer Prozesse optimieren. Dass wir dort immer mehr Anfragen haben und da natürlich auch immer schauen. Welche Package-Möglichkeiten können wir als Unternehmen nutzen, damit wir intern als Mitarbeiter noch in zur Verfügung stellen

Andy: Tönen dort die Ausbildung aufgeheult? Ist das immer noch ein Teil der internen Academy? Oder ist das etwas, wo sich die Leute selber untereinander versuchen, das zu vernetzen, weiterzuentwickeln, voneinander zu lernen?

Pascal: Ich würde sagen, eher vom Zweiten. Die Leute müssen motiviert sein, externe Toolien selber zu nutzen. denke, auch sehr unterschiedlich basierend auf der Rolle, man hat und was man macht. Ob die Leute Interesse haben, den Schritt vorwärtszukommen. Das ist gar nicht wertend gemeint, aber du immer Leute, die versuchen, eigenen Arbeitsschritte effizient zu damit sie sich wieder auf die nächste kommen. Konzentrieren und andere sagen hoffentlich nicht zu viel über KI machen, dann habe ich keinen Job mehr. Das ist die Realität, das ist nicht nur bei uns so, das wird auch in vielen Unternehmens so sein. Und das ist natürlich schon sehr abhängig, wie die Leute mit dem man arbeiten. Aber ich kann für mich, also aus meinen Teams, ich bin, aus dieser Skeptik, vielleicht vor zwei Jahren, was erwartet uns? KI ist nicht besser als ich, es hilft mir nicht. Wirklich auch die Leute, die man am Anfang denkt, öff. Die werden das nie brauchen. Das sind die, heute sagen, gibt es keine Lösung, ich brauchen kann, die wiederkehrende mühsame Arbeit zu optimieren. Das finde ich fast ein schöner Effekt. Die KI ist so in allen Mund, vielleicht sogar fast wieder totgeredet. Aber jetzt kommen die Leute mit einfachen Cases hin. Ich rede immer von den einfachen, nicht von hochkomplexen Lagersortimentssteuerungen, wo ein Roboter noch etwas macht. Ganz einfache Alltagsthemen. Ich habe eine Idee, wie ich ein Konzept zustande Ich habe ein Excel in Tausenden von Daten. Ich weiss nicht, was machen. Kann ich das klassen?

Andy: Absolut. Es wirklich so, für den persönlichen Einsatz gebraucht, sich selbst zu optimieren, einfach Wege suchen, wie man repetitive Arbeit eliminieren oder vereinfachen Das ist ja der eine Punkt. Ein anderer spannender Punkt war schon vom EM Buddy gesprochen im Januar. Einer meiner absoluten Lieblingscases, den ich immer an meinen Vorträgen eingebaut habe, weil ich großartig finde. Kannst du uns noch einmal kurz sagen, was er macht und vor allem...

Pascal: Also der EM Buddy ist theoretisch ein klassischer KI CHAT Bot Uns war es aber immer wichtig, dass es nicht einfach so ein typischer dummer Boot wenn man fragt, für Wetter es in einer Bergregionen-Seite, wo man das weiss ich nicht, bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail, sondern wir einfach gesagt, er muss helfen er muss wirklich die Person sein, ein Elektromaterial zu hat oder wenn sie nicht erreichbar sind, dass die kann er eine beantworten. Klassische Fragen sind, ich suche einen Schalter, suche einen Rohr oder was auch immer, wirklich produktspezifische Fragen. Da kann der Buddy aufs volle Sortiment zugreifen, er hat direkten Zugriff auf Search Engine vom Onlineshop und kann dort eigentlich wirklich mit seinem eigenen Wissen, das er hat, dem Wissen vom Netz und dem Wissen vom Onlineshop verbinden. Und so eigentlich wirklich optimale oder gute oder auf bessere Produktvorschläge machen. Was uns aber auch wichtig war, es sollen nicht einfach nur bessere Suche sein, denn dann brauche ich keinen Chatbot, sondern ich kann es einfach durch Suche integrieren. Einer unserer Lieblingsuse-Case ist das Image Recognition. Der Buddy funktioniert nicht nur im Webshop, sondern auch auf unserer App, haben. Die Kunden können ein Foto machen von irgendeinem alten Schalter, von irgendeiner Situation. Ihr es aufladen, ihr eine Verratung zustellen. Und der Buddy versucht natürlich auf seiner KI-Art, das bezüglich zu behandeln. Es gibt weitere Module. Er kann Berechnungen machen, also wenn man nicht weiss, was für einen Sicherungsschalter man braucht. Bei einer Pumpe kann man die Werte angeben. Und der Partitur hat nicht nur eine Antwort, sondern er sagt, wie man zu den Informationen die er als Antwort gibt. Aber der Rechnungsweg sagt natürlich auch, dass es verschiedene Charakteristiken Du berechnest oder beeinflüsst es in deiner Produktwahl. Am Ende des Tages Es ist keine, keine kann Unwahrheiten erzählen oder falsche Fakten. Das Schöne ist, dass bei uns alle Profis arbeiten, die uns auch einkaufen. Und natürlich das auch immer wieder challengert und falsche Antworten. Princekin uns ein WhatsApp schickt und sagt, dass er es richtigstellt.

Andy: Wenn du jetzt schaust, wie die Nutzungszahlen sind, v.a. die Funktion mit dem Foto hochladen was ich mir durchaus vorstellen kann, dass es ein spannender Punkt ist, weil du irgendwo in einem Einfamilienhaus, im Schaltkasten, etwas anschauen ein anderes Produkt nachbestellen musst, das schon älter ist und du weisst nicht, welchen Artikel das ist, ist das etwas, das die Adoption bei den User draussen steigend ist? Oder merkt ihr eine gewisse Stagnation?

Pascal: Ich sage, es Stagnation, die ist aber positiv. Man muss es von der richtigen Seite anschauen. Wenn du etwas Neues auf den Markt bringst, dann du automatisch am Anfang im ersten Jahr einen riesigen Adoption. Alle wollen es versuchen, alle wollen es prüfen und testen. Das ist das Gleiche wie bei den Feedbacks. Wenn du Feedbacks einholst am Anfang, hast du alle nur noch die Negativen in der Regel. Das Schöne ist, dass in diesem Jahr, man den Buddy eigentlich Inhaltlich Qualität, verweitert haben, aber funktionell nicht die grossen Schritte gemacht haben. Irgendwann bist auch blockiert. Wir sind weiterhin bei der gleichen Anzahl, hohe Beladung pro Monat, wie wir es vor einem Jahr und anderhalb waren. Es ist wie damals, es sind immer wiederkehrende Kunden. Nicht nur, aber es sind wiederkehrende Kunden. Und das zeigt uns, dass das Produkt per se nicht schlecht sein Jeder Kunde kann nach jedem Bild aufladen, nach der Antwort von einem Image-Upload. Er uns mit Daumen hoch und Daumen runter bewerten. Wir haben jetzt noch eine Feedback-Funktion gemacht, damit man schriftliches Feedback geben weil ich alleine nicht weiss, ob gut ist oder nicht. Und Schöne ist, dass wir eine Stagnation haben auf einem extrem hohen Level. Ich könnte jetzt Zahl sagen, könnte jetzt auf den ersten Podcast verweisen, damit er für dich interessant wird, Aber wir haben weit über 15'000 Bilder, die im Jahr hochgeladen werden. Das ist beachtlich.

Andy: Ich merke, dass Stagnation ist, weil die, die es brauchten, immer wiederkommen und die anderen das noch nicht entdeckt haben oder den Nutzen noch nicht gesehen haben, was man dort

Pascal: Schwierig, wir treffen Annahmen, wir wissen, tun wir es ja nicht. Wir gehen davon aus, wie vorhin gesagt, unsere Kunden sind Profis. Wir sind ja nicht im B2C, Heim, wo Herr und Frau Müller irgendeinen hochkomplexen Schaltaktor installieren und Fragen dazu haben, sondern bei uns sind sie alles Fachexperten. Und in der Regel, oder unsere Erwartung ist das sogar, der Fachexperte ist auch besser als der Buddy. Es soll unterstützend sein für einen Bereich, in sich unsere Kunden noch nicht so gut kennen. Und dass es ihnen Hilfestellungen geben Und darum glaube ich nicht, dass es in diesem Sinne ein negativer Aspekt ist, sondern dass es für die Kunden, die bereits mit KI in Kontakt sind, das vielleicht auch privat nutzen, gerne nutzen und Es gibt immer wieder solche, die sagen, ein Mist das brauche ich doch nicht, ich bin Meister, was auch immer, das ist alles KI das ist nicht nötig für mich, die gibt es auch und von daher müssen wir sagen, solange wir in der qualitativen Antwort, Daumen hoch, weiterhin gut behalten und wir ja nicht eine drastische Senkung haben von den Anfragen oder Bild-Uploads, weiterhin der Meinung bin, es ist alles gut. Man kann nicht immer mehr, mehr, mehr wollen.

Andy: Absolut. Ich bin überzeugt, dass die meisten gar nicht wissen, was dahinter Sie ein neues Feature innerhalb der App und finden es entweder gut oder nicht gut. Ob es mit KI gemanagt wird oder mit einem anderen Vorgang, ist wahrscheinlich egal

Pascal: Ich denke, ist jedes neue Feature, das du hast oder in einem Onlineshop siehst, das vielleicht in deiner Branche noch nicht so bekannt ist oder in deinem täglichen Umfeld noch nicht so genutzt wird. Dann ist es ja zuerst mal, was ich mit dem Dann gibt es die neuen Jährigen, die prüfen. Und von daher, wie gesagt, ist stabiliert, es negativ, es wurde eher negativ belastet. Aber am Ende kann man sagen, es ist auf einem extrem hohen Level geblieben. Vielleicht muss man auch Kontext sehen. KI unterstützt ja nicht nur unsere Kunden im täglichen Bedarf, sondern entlastet dadurch auch möglicherweise die Aussendienstmitarbeitenden. Bei Elektromaterial haben wir in der etwa rund 50 Aussendienstmitarbeitende im Einsatz, die ein wichtiger Faktor sind für die ganze Digitalisierung. für intern und extern. Und wenn wir nur schon sagen, dass 10 % aller Bilder im Buddy aufgeladen werden und nicht mehr am Aussendienst per WhatsApp geschickt werden, dann wir schon gewonnen. Oder?

Andy: ja, sind ein viele Anfragen viel Zeit.

Pascal: Du bist selbst im Vertrieb, du weisst es. Man bekommt ein WhatsApp von einem Kunden, man ist vielleicht direkt bei einem Kunden. Es ist alles immer, ich muss warten, es ist Stress. Der Kunde sagt, wieso muss ich 10 Minuten warten? Das ist Beispiel. Der Aussen sagt, ich bin gerade bei einem Kunden, ich kann nicht. Und gleichzeitig kennt ihr das Produkt, vielleicht nicht, leitet es per E-Mail noch weiter an Innendienst. Und dann so viele Leute tangiert an einem einfachen, vielleicht simpelem Bild, das vielleicht für etwas mega klar ist, für jemand anderes nicht. Und wenn da der Buddy nur schon kann, in von diesen 10 % noch mal 50 % der Lösungen, haben wir im internen Prozessoptimierung schon gewonnen.

Andy: Absolut, sehe ich genau. Jetzt natürlich ein weiterer Punkt, wenn du schon bei den Aussendienstler bist. Auch eine meiner Lieblingsdisziplinen selbstverständlich. Thema CRM und triggerbasierte Events auszulösen, den Vertrieb oder den Dossendienst zu unterstützen. Wir haben ja auch schon mal darüber geredet. Da gab es die ersten G-Versuche, die zum Teil gut gelaufen sind, zum Teil noch nachschärfen wie man die saisonalen zyklen in der Baubranche besser abbilden als Beispiel.

Pascal: Vielen

Andy: Im Allgemeinen, wie sind ihr vorwärtsgekommen seit neun Monaten, als wir das letzte Gespräch hatten? Auch da Adoption, CRM, Trigger basiert, wie gehen Aussendienstler mittlerweile damit

Pascal: Ich rede ungern im Rahmen von vielen Aussendienstenbüro. Da kann ich mir nur die Finger verbrennen. Ich würde aber sagen,

Andy: Ja.

Pascal: sie sehen grundsätzlich den Grund und den Mehrwert der Tools global betrachtet. Aber sie natürlich auch ihr persönliches Wissen, das extrem wichtig ist in diesen Bereichen.

Andy: Absolut.

Pascal: Gar nicht auf Elektromaterial bezogen vielleicht allgemein. Es gibt Standardtours momentan auf dem Markt, wo man sehr anbinden die einen auf der letzten Verkaufszahl aus den letzten vier Monaten sagen, dass der Kunde abwandert oder nicht. Das ist genannte Abwanderungsmodul. Du bist gerade deinen Kunden am Verliehen oder bist ihn am Gewinnen. Wenn du sagst, es Trigger-basiert kommen 3, 4, 5... Kunden werden am Aussendienst zugespielt und sagen, dass die Chancen, dass wir ihn verlieren, gross sind. Das sind genau diese Punkte. Ich kann mir heute schon besser an die Saison früher abbilden. Aber kann sein, dass ein Kunde letztes Jahr ein grosses Projekt gewonnen hat, das aussergewöhnlich war. Der Aussendienst weiss das, der Innendienst weiss das, die Leiter wissen das. Aber keiner weiss, dass es aussergewöhnlich ist. Dann kommt der Kunde an und wir verlieren ihn. Dann ist nicht der Punkt, der Aussendienstler das machen Er hat eine Aufgabe, die er weiss, unnötig. Da ist es eine Herausforderung zwischen dem Wissen, das er im Aussendienst hat, oder auch andere Salespersonen in anderen Unternehmen, dass die das in Systeme sichtbar machen. Keiner ist am Ende ... Shit in, shit out. Wenn es Informationen nicht hat, kann sie sie

Andy: Ganzes Ine!

Pascal: zwar schön darstellen, aber sie hat sie nicht. Und ich denke, ist eine Erkenntnis, wir haben, die wir wirklich hinbekommen Informationen, die bei uns im Kopf sind von gewissen Menschen, müssen wir irgendwo dokumentieren, dass das langfristig von KI genutzt werden für Optimierungen.

Andy: Ja, das ist absolut so. habe ja die Diskussion viel mit den CEOs und den Verkaufsleitern, was genau die Diskussion geht, wo man sich schon immer mehr bewusst wird, dass wenn man genau jetzt die News case mit einem Projekt des letzten Jahres hat, wenn der Aussendienstler das sauber einträgt und er klar gesagt hätte, das ist ein Projekt, wir umsetzen, einmalig, wie auch immer, wenn das klar im System hinterlegt ist. Dann ist das für die KI grundsätzlich kein Thema, das sauber zu interpretieren anhand dessen, wo man grundsätzlich auch vorhandene Informationen hat. Das ist etwas, wo ich immer wieder aufzeige, dass die Systeme am Ende des Tages wenn sie eine gute Basis haben. Wenn die Basis der Informationen in den Köpfen des Aussendienstes oder des Vertriebes ist, weiss die KI, dass es nicht im Kopf vorgeht. Dementsprechend ist das extrem schwierig. Das ist eine grosse Herausforderung, das zu

Pascal: Ich sehr glücklich, Ich Arbeit

Andy: zu Verfügung zu stellen. Das ist auch ein Weg, wie muss der Aussendienstmitarbeiter das befüllen? Wie muss die Information ins System bringen? Heute gibt es zum Teil alle grossen Tools. Du per Sprache nach dem Aussendienst den Freitext im Auto schnell reinstellen. Das automatisch strukturiert, wie es in Serum braucht, inklusive Ableitung für To Do's. Das ist dann das, und du sagst, okay Ich im Aussendienst, ist ein wahrer Traum. Die grösste Pain war immer, irgendwelche Aussendienstrapporte zu tausende Klicks zu in einem CRM der volle Hass. Heute kannst du das so leicht machen, also einfach, als Aussendienst, wie nicht machen. Das ist etwas, das man aber auch aufzeigen und den Leuten klarmachen, was es dann effektiv bringt. Dann bin ich überzeugt, dass der Nutzen daraus einen unglaublich grossen Impact ist, den du heute einfach ganz viel nicht hast. 150-mal vier bis sechs Termine am Tag, wie viele Informationen du dort zusammenträgst da schon sehr viel Werthaltung, das du zukünftig übernehmen Vieles ist auch unrelevant. Aber das, so relevant ist, bringt es dir einem Jahr, zwei Jahre oder drei Wochen einen unglaublichen Mehrwert.

Pascal: sagst es genau richtig, Ich weiss, was man bei der Elektromaterial weiss, was sehr viel in anderen Firmen Wenn man die Podcasts zuhört, erfahren wir auch sehr viele interessante Dinge über andere Firmen. Das ist echt spannend. Danke dafür, dass du Zeit jeweils aufbringst, uns die spannenden Use-Cases zu zeigen. Das

Andy: Vielen

Pascal: ist auch genau der Punkt. Wir wissen, dass unsere Aussendienste sehr viel Wissen haben. Wir wissen aber auch, dass der Aussendienst permanent am Säckeln Das heisst,

Andy: Absolut.

Pascal: nicht nur acht bis fünf Jobs. Am Abend hat er noch das Kundenessen, hier hat er ein Event. Dann ist auch verständlich, dass wenn er sechs, sieben, zehn Termine pro Tag hat und am Abend genau heranhängt und das alles dokumentiert, dass irgendwo etwas vergessen geht. Und das, du sagst, die News-Case,

Andy: Ja absolut.

Pascal: die haben wir jetzt genau in der Pilotphase, also er ist umgesetzt, wir sind ihn jetzt gerade ausrollen. wenn er bei den Kunden fertig ist, er über ein Sprachmodul den Besuchsbericht theoretisch, ich sage jetzt während dem Autofahren, wenn man wirklich Autofahren macht, müssen wir dann evaluieren, aber er kann per Sprachnachricht oder per Sprachbefehl kann er den Besuchsbericht strukturiert bei uns im C-RMU führen. Das heisst, kann nach dem Besuch mit zwei, drei Minuten reden, ist der Besuch abgeschlossen. Und er muss nicht Am Abend noch mal halbe Stunde hinunter in das CRM. Erstmals das CRM starten, dann brauchst noch das WP-N, dann brauchst noch das Passwort. Das ich dir nicht erklären. Und genau da macht KI-Lösung halt extrem Spass, weil sie einen sofortigen Mehrwert bringen. Ich komme zurück auf das, was wir am Anfang gesagt haben. Aber man muss auch jemanden in der Unternehmung, der das voran treibt. Und das kann. dass man das Sonya ausser Acht lassen Heute heisst es schon, dass man das mit KI nicht lösen Ist KI nicht? Ja, aber mit KI kann man das. Ja, aber nutzt einfach

Andy: Ja klar, natürlich.

Pascal: KI. Ja, ich nutze gerne KI, aber das KI hat im Hintergrund Geld, Kostet. Das hat man schnell vergessen. KI muss implementiert werden. Und auch wenn man ein grosses CRM hat, Salesforce, Dynamics, was auch immer, die im Einsatz sind. Deswegen kann nicht mit Knopfdruck sagen, habe jetzt ein Voice-Modul, das bei allen Aussendienstlern auf dem Smartphone funktioniert. Dann haben wir eine Testphase und und und und und und und und Da müssen wir zwischen Mindset, Erwartungen und Realität lernen, dass KI sehr viel helfen diesem Bereich eine mega coole Story, die uns Business Development aufgebaut hat. Es ist halt nicht einfach mit einem Fingerschnipsen hier.

Andy: Nein, natürlich nicht. Das Thema ist aus dem Business Development, der Push aus diesem Business gekommen Vom Aussendienst, weil sie sich beklagt haben, dass es zu mühsam ist, ist von der Verkaufsleitung gekommen, weil sie zu wenig Kontrolling haben und können fassen, was effektiv draussen passiert und was mit dem Kunden was man draussen machen Oder ist es aus dem Digitalteam gekommen, wo sagt, würde auch Sinn machen, wo der Treiber für das einzelne Feature

Pascal: Woher der effektive Need kommt, oder der erste Push, könnte ich so gar nicht sagen, wo Elektromaterial stetig dran ist, wir möchten uns auch intern immer verbessern. Also es geht nicht darum, dass wir einfach überall sparen, sparen, sparen, das ist nicht das Ziel, sondern wir wollen uns verbessern. Wir wollen uns mit unterschiedlichen neuen Taten und Fakten, die wir heute eher haben als früher, verbessern. Ich kann erinnern, etwa zwei Jahren ein Konzernkolleg von mir Innovationspitches gemacht hat diesbezüglich. Und dann präsentiert hat und hat so ein lustiges Amazanzvideo gemacht, ganz einfach gedreht und das ist dann irgendwann zu mir gekommen. Das ist dann bei uns in die Unternehmung gekommen und dann hat sich das natürlich automatisch aufgebildet. Ja, aber das ist an dem Fall möglich. Es ist nicht mehr nur Zukunft. So hat man aus dem Drammen heraus gesagt, wer könnte sich diesem Thema annehmen. Es muss nicht immer IT sein, muss nicht digital sein. kann auch ein Business sein, das in eine Projektleitung geht. Oder Business Development, klassisch. Das Business Development Team hat das angenommen, zusammen mit dem CRM Team. Und da haben wir, ich würde sagen interdisziplinär, zusammen gearbeitet, den Sales eingeholt. Was ist für eine wichtige Information? Wie viele Informationen sind die bereits einzudrücken? B2B schaffst du sehr häufig mit Kundennummern oder mit B2B-Units, die man kennen oder suchen Und so hat man dann bestmöglichen Use-Case für uns, für ihn erstellt, ausgerollt oder ist jetzt gerade in Ausrollung. Der Vorteil ist, wir haben nichts standortlich. Wir können immer mit einem anfangen und verbessern, also interaktive Optimierungen machen. Uns finde das so lohnt. Die Feedbacks, die man bis jetzt bekommt, haben immer Verbesserungen. Da hat es mal ein scharfes S an der ein Doppelesse der Schweiz.

Andy: Ja, okay, verstanden

Pascal: Feedbacks haben Leute, die haben so Freude daran, dass sie das an ihren eigenen Standorte. Die Leute fragen sich, warum nutzt du das nicht? Du bist doch blöd, wenn du das nicht machst. Das ist der schöne Effekt, wenn du etwas liefern das die Nutzer oder die Stakeholder richtig freut haben.

Andy: Absolut. Für alle, uns zuhören, auch wenn ihr kein CRM habt. es gibt Workarounds. Man hat jedes Handy, hat unter der Tastatur einen Aufnahmeknopf, mit man Voice-to-Text konvertieren Das kann man wunderbar in Microsoft Copilot rühren. Wenn man einen Agent hat, weiss, wie verarbeitet und aufbereitet, hat man einen wunderbaren ... Aussendienstberichte und man kann es sogar selbst weiterleiten und im Microsoft Planner und eigenen Tasken anlegen, vollautomatisiert. Man muss nicht immer grosses, CRM haben. kann mal etwas anfangen, bevor man die Investition tätigt. Aber es gibt heute auch schon mit den bestehenden Tools Möglichkeiten, das schon sehr gut abzufedern. Das ist meistens auch ein Thema. Du sagst es auch, der kann. Ich kann mega viel. Aber Schluss braucht es schon jemanden, sagt, ich habe ein Problem oder ich möchte etwas besser machen als ich jetzt schon mache. Wie könnte man das machen? Am Schluss muss man immer aus der Businessseite herkommen und sich überlegen, wo kann ich optimieren, wo kann ich Mehrwert schaffen und dann sich überlegen, was ist die richtige Lösung daraus? Und dann entstehen eben genau solche Lösungen, wie wir sie jetzt grundsätzlich gerade ausgerollt haben. Das ist genau der spannende Ansatz. Und nicht einfach, kaufe mir ein Kai-Tool, das mir dann vielleicht all meine Probleme lösen welches weiss ich noch nicht genau, aber erhält sich mir mal KI heute.

Pascal: Das ist das, was wir vorhin gesagt haben, mit KI kommen. Das ist etwas, das ich immer wieder gerne wiederhole. Einfach das KI-Tool haben bringt vielleicht etwas. Aber grundsätzlich, am Ende des Tages, nicht im System oder im Prozess integriert. Egal wie gross das Unternehmen ist, es gibt immer einen Prozess, bestehend ist. Und alles, was wir optimieren Prozesse optimiert einbinden, damit der Prozess schneller wird. Die Prozesse sind ja nicht da, sie schlecht sind, sondern sie wahrscheinlich auch über Jahre optimiert und verbessert. Da

Andy: Ja klar.

Pascal: glaube ich, dass man wirklich ein System haben das im Tooling integriert, das man sowieso schon schafft, eben ausserhalb, dass man nachher weniger aufhört. Da bin ich fest überzeugt, dass KI sehr viel Mehrwert bringt. Vielleicht ganz schnell, wenn ich zurückspringen hast gesagt, wie nutze ich KI? Wie hat sich für mich die KI-Änderung vernutzt? Egal ob ich im Geschäft bin oder privat, ich nutze immer mehr die Sprachmodule, also Speech-to-Text für meinen Prompt. Prompt in Anführungszeichen, weil heute ist ja alles ein Prompt und gleichzeitig nichts. Aber wenn ich etwas möchte, vorhin hat man vielleicht auch gesagt, erstelle mir ein Konzept für eine Marketing-SEA-Kampagne als Beispiel. Dann haben wir das geschrieben, weil wir zu viel waren, lange Texte zu Das muss ja schnell gehen. Was ich heute feststelle, ist, dass die Leute mit dem Computer oder dem Smartphone reden, auch bei uns im Büro oder wenn ich es privat mache. Die reden, damit sie eine viel genauere Prompt- oder Anforderung definieren wonach das KI-Modul umsetzt. Denn man ist viel eher bereit, 30 Sekunden sehr genau zu sagen, was man will. anstelle 30 Sekunden zu schreiben, was man will. Und man kann natürlich auch viel mehr sagen.

Andy: Ja, guter Punkt.

Pascal: Und so merke ich das wirklich bei uns auch intern. Wenn die Leute mit unserem eigenen, also mit unserem internen JPEG-Team-Modul anstelle des Schreiben, hört man sie manchmal mit dem Computer reden, die sagen, hey, ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen XYZ, es ist wichtig, dass es in diesem System integriert ist, erstellen wir schnell zwei, drei Bullet-Points dazu, wie ich da vorgehen Du hast es gesehen, ich drei Sekunden gebraucht, okay. Ich rede schnell, aber ich drei Sekunden gebraucht. ich das schreiben ich eine Minute beschäftigt. Und es ist genau so.

Andy: Ja, das ist ein guter Punkt. Ich sehe es bei meinen Kindern. Die sprechen nur mit diesen Dingen und schreiben selten etwas rein. Es gibt wirklich viele Leute. Was ich vielfach mache, ist, schreibe immer nur relativ viel. Aber wenn ich z.B. dem Auto unterwegs bin, rede ich mit meinem Chatgpt und Konzepte aus oder lasse mich die Challenger für gewisse Themen So nutze ich die Zeit, auch noch anders zu kommen. und andere Konversationen führen. Als wenn ich jetzt auf dem Rechner hinschmeisse. Das finde ich schon spannend. Die Unterhaltung zu führen ist durchaus auch Weg, wenn man sich gewisse Themen und Challenges einen anderen Weg suchen als mit dem Schreiben. Wie du sagst, ich kann in 30 Sekunden seine Gedanken aussprechen, anstatt diese wild zu formulieren auf Text. Mir geht es zum Teil auch so.

Pascal: Korrekt. Sachen wie Sätze, ich jedes Mal sage, dass alles, was du mir als Antrag hast, faktisch beleidet Du darfst selber keine Ahnung treffen. Das sind Sachen, mit zwei Sätzen kannst runterraden und du hast viel mehr Qualität, als wenn du das alles schreiben

Andy: Absolut. Jetzt sind wir zurück ins Thema Elektromaterial. Jetzt bin ich schon gewundert, was wir aktuell Wir dürfen kommunizieren. Du kannst uns mitnehmen, was ihr im Moment vorbereiten. Was sich Kunden bei euch eure Mitarbeit in den nächsten Monaten darauf freuen Weil ihr mit KI neue Möglichkeiten schaffen.

Pascal: Ich bleibe vor allem bei den Mitarbeiterthemen. Das, was im Sales ist, immer, mit Vorsicht zu geniessen. ich an Anfangszeit an-teasert man im E-Commerce arbeitet oder allgemein mit Softwareentwicklung arbeitet, ein grosser Aufwand das Thema Testing. Jedes Release muss getestet werden und man testet das nicht einfach nur einmal auf einem produktiven Onlineshop, sondern man hat verschiedene Instanzen. hat zuerst mal eine Def-Instanz, dann geht man auf ein UAT, also ein Testsystem, testet dort nochmal. Und ganz sicher zu dass es so wenig fehlen wie möglich geht, testet man es nachher, wenn so ein produktives System auch nochmal In der Vergangenheit oder auch heute noch nutzt man sehr häufig Silenium-Tests oder automatisierte Tests. Hier kann man schreiben, dass es in Code basiert. braucht aber häufig ein Entwickler dahinter, der das macht. Oder es dann halt nur sehr frontendlastig und deckt nicht alle Testkassen ab. Wir haben einen neuen Schweizer Partner gefunden, also der gibt es schon länger, für uns war er neu. Wir sitzen in der Schweiz, wo ein KI Testing-Modul zur Verfügung steht, wo man in diesem Sinne nicht mehr Der komplette Testcase muss oben herabgeschrieben werden. Bitte logge dich ein, dann such das Produkt, klicke aufs Bild, dann tut es in den Warenkorb. Du kennst den ganzen Prozess. Sollen wir auch wirklich hinbekommen? Sprachgesteuert oder mit Schreiben? Hey, das Ziel ist, das Produkt XYZ nach dem Loginversuch zu bestellen. Die Lösung, die Software, die wir der Pilotphase abschliessen, geht darum, massiv schneller werden im ganzen Testprozess. Dass wir viel weniger Ressourcen haben Und jetzt kommt der Clou. System testet nicht nur Firefox, sondern nutzt auch Edge, Chrome und sie alle heissen, die Browser verschiedene Feistergrössen, also responsive, nicht responsive, und testen das dann einfach einmalig komplett Der Vorteil, den wir aktuell sehen, dass viel schneller in der Testanfassung der Outcome ist breiter abgedeckt, als wenn wir das alles selbst machen Normale Selenium-Tests und alle automatisierten Tests sind gut, aber sie sind immer mit mehr Aufwand verbunden. Nach jedem Feature-Wechsel muss man neu schreiben. Das KI-Modul ist so wie egal ob der Button links oder rechts ist, sondern es sucht sich der selber, weiss wo der muss sein und gibt am Schluss auch immer das Feedback, ob der Test erfolgreich ist.

Andy: Ich zwei Anschlussfragen. A. Wer der Anbieter und B. Wie viel Zeit sparen Sie oder wie viel schneller sind Sie, neu zu releasen?

Pascal: Das ein Zürcher Anbieter, der der Gaming-Industrie kommt. Ich weiss nicht, ob wir Werbung machen aber für alle, es interessiert und den Postkapitän dahin gelesen haben, darf er mir Mandi schreiben und dann können wir das mitteilen. Dann sehen wir, wie viel das kommt.

Andy: Ja, sehr gern.

Pascal: Aktuell würde ich sagen, wir sind jetzt erst im Pilot und wir sind erst bei einem Kanal, wo wir das testen. Ich denke... Und das Wichtigste ist, vertrauen, das Tool zu haben. Das ist unbestritten, das kann man mit Simple-Agents schon machen. mit dem Dashboard etc. müssen wir dem Tool 100 % vertrauen, dass wir das nicht machen. Oder dass unser Test so minimal ist, dass sich das Tool lohnt. Denn auch das kostet relativ viel Geld. Unsere erste Erkenntnis ist, dass man zwischen 20-30 % in Minuten von Mitarbeitern aus dem E-Commerce-Team sparen können, wenn wir dieses Tool vollumfänglich im Einsatz haben. Nochmals, haben nicht nur einen Onlineshop, wir haben auch eine App, funktioniert.

Andy: ja klar

Pascal: Für alle Zuhörer, die Elektromaterial vielleicht noch nicht so verfolgt haben, wir machen einen Umsatz von weit über 500 Millionen Schweizer Franken über die digitale Kanal. Also wir reden nicht von... von einem kleinen Onlineshop, wo es einfach nur nice ist, dass er da ist, sondern das ist wirklich unsere Achilleszene, ist wichtig für uns. Und darum ist für uns halt die Qualität wichtig. Und da möchten wir natürlich auch im E-Commerce-Team, das sind die Top-Leute, wir bei uns haben, die haben sehr, sehr viel Leidenschaft für das, was sie machen und testen einfach wenige Leute gerne. Ich möchte keinem Tester zu nahe treten, ich weiss, es gibt Leute, die das wirklich gerne machen, aber... Leute, aus dem Produktmanagement kommen, die aus dem Design kommen, Dateanalysten, die mitkommen, die testen jetzt nicht so gerne, wie meine Erfahrung ist. Und da können wir ihnen natürlich auch noch etwas wegnehmen, was sie nicht so gerne machen, damit sie mehr Zeit haben, produktiv dort zu was ihre Leidenschaft tatsächlich ist.

Andy: Ich möchte danach fragen, wie sind ihr auf diese Lösung gekommen? das irgendwo mal gehört, dieser Firma worden? Wie hat ihr das neues Produkt? Spannend? Oder habt ihr aktiv danach gesucht, gibt es etwas in die Richtung und sind dementsprechend auf die Firma gekommen?

Pascal: Wir haben schon länger Wir haben schon verschiedene Bereiche getestet, aber das meiste war eher der extreme in Kinderschule. Oder es gab immer die Frage, wir entwickeln. Ich bin leider genug lang in der Softwareentwicklung, dass ich weiss, was es bedeutet, wenn mir ein Dienstleister oder Partner sagt, dass entwickelt. Dann sind wir die Ersten, mit därem Kosten. Aber wir müssen schauen, was der effektive Outcome ist. Wir haben in der App mit einem Schweizer Partner zusammengearbeitet. Wir sind gerade beim Escher-Wyss-Platz Wir über zehn Jahren mit ihnen zusammen. Das ist eine super Partnerschaft. Und sie kennen unsere Pain Points natürlich auch. Sie haben ein riesiges Netzwerk in diesem Bereich. Und irgendwo, wo wir mal zusammen gesessen sind, die gekommen mit dieser Firma und haben gesagt, die machen eigentlich nur Testing für Games. Aber hey, die sind in Zürich, kennen sie, schauen wir doch das mal an. Und so kamen wir dann ins Gespräch und haben miteinander telefoniert. Ich sagen, ein Start-up. Ich weiss nicht mal, ob du ein Start-up bist. Aber moderne, junge Firmen kommen, wenn die keinen klassischen Handel nicht. Die kommen aus der Gaming-Industrie. Da haben gesagt, nimmst du 1000 Tokens, schaust, wie weit du kommst. Wo die aufgebraucht waren, haben gesagt, nimmst du 1000, wenn es am Schluss passt, sind wir happy. Das ist das, ich sehr schätze. Man möchte gemeinsam einen Mehrwert generieren. Und das Business kommt dann automatisch. Und geht nicht gleich ab Minute, nein. Ich immer für dich geholfen.

Andy: Es braucht ja auch gewisse Offenheit von eurer Seite her. kenne viele Unternehmen, die schon gewisse Arroganz haben. Die sie wissen schon, was gut ist für sie. Und kleine Firmen, die nie gehört haben, die eine coole Leistung haben, die man nicht reinlassen und aus meiner Sicht auch viele Chancen verpassen. Ich glaube, man schon ein gewisses offenes Ohr für neue Ansätze. Vor allem auch jetzt, wo man ganz viel Neues möglich ist, dass man sich auch immer wieder... Zeit nimmt zu was uns der Unternehmen effektiv helfen Das finde ich ein spannender Punkt. Wenn man noch etwas vorwärts du bist ja ein alter Fuchs im B2B-Handel. Du hast schon vieles erlebt, du bist schon lange dabei. Wie schätzt du die aktuelle Lage, sei es in deiner Branche oder in anderen B2B-Handelsbranchen? Wie weit sind die technologisch? Wie schätzt du sie im Kontext des Einsatzes von K.I.?

Pascal: Von 0 bis 10 Uhr gibt es wahrscheinlich alles. Ich darf natürlich mit sehr vielen Menschen im E-Commerce-Umfeld reden, wo ich hinter den Kulissen andere B2B-Player wo ich immer wieder erstaunt bin, was sie gemacht haben oder was der Ansatz ist, weil sie an ein Thema gegangen sind, das ich immer sehr gerne mitnehme und intern bei uns platziere und hoffe, dass irgendjemand das vielleicht mit aufnehmen weil alles alleine machen ist ja nicht die Idee. Es gibt Menschen, die sind viel besser in diesen Sachen umzusetzen als ich. Aber es gibt auch immer wieder Firmen, wenn wir Beispiel irgendwo am Dossieren sind, die sagen, wir nutzen halt auch im Unternehmen klassisch Chat-GPT, wir gehen auf OpenAI und schauen uns dort mit dem Firmen-Account ein. Das sind natürlich halt die Welten und es ist ja nicht schlecht. Nochmal ein eigenes Chat-GPT oder ein abgesichertes GPT. einer Stelle ist vielleicht nicht alle Welt oder es kostet nicht alle Welten oder ist nicht zu kompliziert. Aber wenn du als Unternehmen, als kleiner B2B-Handelsunternehmen, dich damit gar nicht auseinandergesetzt hast, und dein Fokus ist, ich sage jetzt mal über die Logistikkette, oder dein Fokus ist in einer Konfiguration von Spezialartikeln, dann bist du vielleicht gar nie in diesem Pain hineingesehen, dass du diesen Schritt gehen Wenn du grosses Handelsunternehmen bist, und das rede ich nicht nur für uns, ich denke, da könnte man das bestätigen, Man will ja auch immer mehr. Das Ziel ist ja, wenn du im Verkauf bist, wenn du im letzten Jahr du willst dich steigern. Wenn ich Fußball spiele, möchte ich nächste Woche besser sein, vor zwei Monaten. Das ist der Mensch. Wir streben ja häufig nach mehr, was ja gut ist. Man immer vorsichtig sein, aber das ist so. Und dann kommen halt die Fragen in der heutigen Zeit. Produkte werden häufig günstiger, verkaufen Da gibt es einen Preisdruck. Gleichzeitig hast du aus der Vergangenheit einen schweren Dampfer aufgebaut, ein grosses Schiff, du wenden Ein typisches Scum oder Agilitätsbild. Die kleinen Fische kommen und rennen allen davon. Ich denke schon, dass Firmen, die einen grösseren Druck haben, eher auf solche Themen aufspringen. Als solche, die einfach Ihr Business machen, die ihrer Nische so stark sind, dass sie es nicht brauchen und von der Need gar nicht haben oder die intrinsische Motivation sich vorzubilden. Ganz wichtig, das gilt jetzt nicht für alles, wenn sich jemand betüpfelt, mir leid, das war nicht mein Ziel. Aber ich denke, umso höher ein Pain, umso eher sucht man aktiv nach Lösungen.

Andy: Das kann ich absolut unterschreiben. Ich kenne viele Branchen, die ein, zwei grosse Player sind, die sich Grossteil von Markt aufteilen und sich gegenseitig in Ruhe lassen. Es viele Mittelgrosse, die fast schon abgehängt sind, aber vielleicht noch eine treue, loyale Kundschaft haben und auch überleben weil rein infrastrukturell sind sie massiv abgehängt. Wenn sie aufholen müssen... Da reden wir nicht nur von AI sondern auch aktuellen ERP, aktuellen Logistik, den Vertrieb, der dementsprechend auch performant unterwegs ist, und auch andere Abteilungen, das zieht sich durch das Band durch. Umso abgeschotteter der Markt. Und die Schweiz hat halt auch durch andere Gesetzgebungen wie die EU gewisse Schutzmechanismen, die man sehr gut und angenehm arbeiten und der Druck nicht so hoch ist. Wenn man im B2C rüberschaut wo man immer den gleichen Kunden kämpft, und dich, mich und alle anderen, das ist brutal kompetitiv. sich jeden Tag überlegen, wo sie optimieren sie Technologie einsetzen können, sie Kosten runterfahren wo Mehrwert schaffen mit gleich vielen Leuten mehr leisten. Das ist ein Disziplin. Ich habe sich in beiden Welten gesehen. würde sagen, B2B ist sehr fragmentiert, zum Teil eine kleine Nischenmärkte oder der Web-Webstufe ist nicht ganz so hoch. Aber trotzdem gibt es an jedem März immer wieder coole Firmen, die genau überlegen, was sie haben, wirklich viel zu machen. Und wie du sagst, intrinsisch motivierend, einfach zu wachsen, besser zu werden, nicht aufgeholt zu glaube, das ist eine wichtige Erkenntnis. Vielleicht noch die letzte Frage, die ich dir gerne stellen Wenn vieles bei euch EDI-Schnittstellen die von dem Kunden zu euch und alles durchgeroutet stellt sich die Frage, was der nächste Step ist. das Agententhema, bei der Einkaufsagent bei allen Player im Schweizer März kurz die Anfrage ausrührt und sagt, ich brauche 100-mal Artikel Y, wer kann mir jetzt schnell ... den besten Preis und Verfügbarkeit angeben und euch einen Verkaufsbot schnell ein personalisiertes Angebot herausrühren und dann Einkaufsagent auf der anderen Seite dann sagt, okay, er hat genau die besten Leistungen, die ich bevorzuge, also kaufe ich dort. Ist das ein Szenario, ihr heute schon ansehen wollt

Pascal: Vielen Dank.

Andy: oder ist das einfach noch bisschen weiter weg?

Pascal: Das ist eine sehr gute Frage und sie gar nicht so einfach zu beantworten. Ich würde sagen, das Szenario ist noch nicht live. Aber vielleicht auch nicht mehr allzu weit entfernt. Im B2B und jetzt weg von ihr im Allgemeinen im B2B im Handel hast du immer mehr Einkaufsplattformen. Oder Marktplätze. Nehmen wir einen Marktplatz aufs Aviva.

Andy: Wie Arriva zum Beispiel.

Pascal: Und es gibt einen Mergato, wie sie alle heissen,

Andy: Ja, okay.

Pascal: in verschiedenen Branchen. Sie haben sich in sehr stark integriert. Das ganz wichtig, das überhaupt nicht negativ, was ich sagen Aber sie haben eine Lösung gebaut, die für sehr viele Kunden sehr interessant ist. Wenn man Ariba als Marktplatz anschaut oder Unite oder wer auch immer, der sich in der Schweiz Da kann ja theoretisch jeder draufgehen und sagen, ich verkaufe dir ein Leuchtmittel. Das Leuchtmittel XY verkaufe ich darüber. Das heisst, darauf haben wir plötzlich viel mehr verschiedene Anbieter. Galaxus ist ja teilweise auch so, die das gleiche Produkt verkaufen, entweder zum anderen Preis oder andere Verfügbarkeit. Und da bin ich schon überzeugt davon, dass die ersten Marktplätze wirklich Im Hintergrund vollumfängliche KI-Agenten da die ich als Kunde noch nicht sagen muss, brauche jetzt das Lichtmittel. Im Hintergrund gehen tausende Agenten los und untersuchen die halbe Schweiz, die irgendwie abgebunden sein könnten. zu ob es verfügbar und ob der Preis ob es mit meinen Compliance-Themen gekoppelt ist oder nicht. Und wenn es stimmt, dort die Bestellung absetzt. Die Rechnung wird automatisch für dieses System generiert. Und wahrscheinlich braucht man in drei Jahren noch jemanden, der die Bestellungen oder die Rechnungen approved will, auch noch Agent machen Ich glaube, ist ein Szenario, das real kommen Das klingt jetzt auch bisschen gefürchtlich und wir verlieren alles. Darum ist ich, umso wichtiger als die Firma, seine USP zu definieren, seine Mehrwert zu kommunizieren und auf diesen halt auch wirklich qualitativ festzuhalten. Sex in der Logistik, Sex im digitalen Kundenerlebnis, im ganzen After-Sales. Das darf man nie vergessen, wie wichtig After-Sales ist. Wenn man mal Problem hat, dann schiesst es einem so an, ob es Kraftwerk keinen gescheiten After-Sales-Prozess hat. Hätte man lieber 20 Franken mehr bezahlt und wäre noch immer gewesen, der das im Griff hat. Persönliche Kontakte, vor allem bei Grossprojekten, darf man nicht vergessen. Die

Andy: Absolut.

Pascal: Pools werden nicht. ein Millionenbau von einem neuen Fussballstadion. Es wird nicht darüber laufen. Es wird das Szenario

Andy: Ja absolut.

Pascal: sein, aber es ist noch nicht heute vollumfänglich da. Zumindest nicht in unserer Branche.

Andy: Wenn ihr in die Weiterentwicklung des Webshops das immer weiterentwickelt wird, das etwas, das heute schon auf Schirm habt ist. ihr unser Shop muss agentisch lesbar sein, damit die Agenten alles finden und alle möglichen Informationen.

Pascal: Vor ein Jahren wir von SEO-Analysen gesprochen, kam ein SEO-Analyse auf. Wir sind aktuell bei Geo-Analysen,

Andy: Absolut.

Pascal: die wir machen. Wir testen unterschiedliche Systeme, wie wir geoptimierter sein Geo hat noch einen Vorteil, da wir einen relativ hohen Traffic haben, wir auch sehr gut platziert. Wir auch internationale Auswertungen gemacht, bei wir doch positiv überrascht waren, wie gut wir diesen Bereichen stehen. Aber das ist ganz der Anfang. Ich denke, Geo oder allgemein die Agenten werden sich sehr schnell verändern. In ihrer Art und Weise. Ich denke, ist noch wichtiger in Zukunft, man flexibel ist in seiner eigenen Lösung, gewisse Abpassungen zu

Andy: Seht dass der Traffic geo ist? So wie ich es auch schon gesehen und gehört habe, dass grundsätzlich, wenn du über eine ChatGPT kommst und dann auf euch klickst, dass ein Direct Traffic ausweist und kein Geo-Traffic.

Pascal: Wir haben kürzlich sehr viel Zeit investiert, eine Analyse zu machen. Weil eine Firma, die ich sehr gut betreuen oder kenne, erst mal ein Systemproblem hatte, weil sie die ganze Zeit von irgendwelchen Agenten Wir sehen, dass unser Traffic von AI-Modul KI-Modul zunimmt. Aber sie halten sich noch immer mehr überschaubarer an. Was wir mehr

Andy: Ja, okay.

Pascal: sehen, ist, dass Lieferanten, Kunden, vielleicht auch Mitbewerber etc. irgendwelche Bots auf uns loslassen zum Datenbezirk. Das merken wir immer mehr. Früher waren es irgendwelche Excel-Scripts, gekommen sind. Heute merken wir, das wirklich nicht mehr dumme Excel-Scripts egal was wir verändern, die wissen genau, wo sie welche Daten mit abziehen.

Andy: Ja.

Pascal: Aber man kann schützen, wir sind auch immer dran, aber man kann es nie unternehmen. Und da merkt man, das wird immer mehr und das sehen wir auch in den Systemauslastungen.

Andy: Pascal, die Zeit ist viel zu schnell vorbei. habe mit dir noch stundenlang darüber reden haben so viele Themen, aber wir sind jetzt schon über 50 Minuten. Darum danke für deine Zeit, für deinen Einblick, für die Updates der letzten Monate, was bei euch alles läuft. Weiterhin wird es spannend bleiben bei euch. Ich bin sicher, ich das nächste Jahr wieder begrüssen wieder zu sehen und zu hören, wo ich heute stehe. Pascal, herzlichen Dank für deine Zeit.

Pascal: Danke dir, Andy, und bis gleich.

Andy: Okay, tschüss.

Pascal: Tschüss!

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