
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
Abschied von einem Stück Familienalltag
Freitag, 28. August 2026 · 40 min
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Shownotes
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In der heutigen Folge sprechen Anna-Maria und Anis über einen Abschied, der ihnen alles andere als leicht gefallen ist: Nach vielen Jahren mussten sie ihre langjährigen Nannys gehen lassen - nicht, weil sie es wollten, sondern aufgrund behördlicher Vorgaben in Deutschland.
Außerdem erzählen die Beiden, warum sie sich aktuell mit ihrem Testament beschäftigen und welche Gedanken sie sich dabei als Eltern machen.
Und sie beantworten Fragen aus der Community, bei denen es vom Wochenbett nach acht Geburten bis hin zu Mutter-Kind-Kursen und Spielgruppen geht - und die Tatsache, dass Anna-Maria bis heute einen großen Bogen darum gemacht hat.
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Kinder, Ruhe bitte. Ich habe euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute. Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, mal lass mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay?
Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Hau ab jetzt, los. Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. So, liebe Zuhörerinnen und liebe Zuhörer, ich hoffe, euch geht es allen gut. Mir geht es sehr gut, denn ich habe die große Ehre und große Freude, mit meiner Frau zusammen eine neue Folge eures Lieblings-Podcasts aufzunehmen.
Im Bett mit Anna-Maria und Anis. Wie geht es euch? Mein Name ist Anis. Meine Anna-Maria und es wird langsam warm hier drin. Es wird langsam warm hier. Jeder, der letzte Woche die Folge in Erinnerung hat, es waren zwei relativ schwierige und schwere Themen. Und genau, es geht aber vorwärts. Es war schön, auch mal darüber zu sprechen.
Man sollte sich auch mal mit Dingen auseinandersetzen, die man so nicht irgendwie so aus Jux und Dallerei jeden Tag so vor Augen hat. Aber du weißt, das hast du früher nicht gemacht, ne? Nee, gar nicht. Anni, als wir uns kennengelernt haben, auch die ersten Jahre, es gab wahnsinnig auch Konflikt. Deshalb, weil wir natürlich auch ein Testament vorbereiten müssen.
Wir haben letzte Woche über, ob wir daran glauben, ob es was nach dem Tod gibt und solche Themen für alle, die die Folge nicht gehört haben. Und ich finde... Es ist eben auch wichtig, sich mit dem Testament, weil wenn dann irgendwie mal der Worst Case eintrifft, dann ist es so spät. Genau, sollten die Leute auf jeden Fall Zeit haben zu trauern und nicht sich mit so Dingen auseinander. Und ich glaube, das machen auch viele nicht, weil man immer denkt, es passiert nicht. Aber man, ich werde es nicht so komische Sätze sagen.
Lassen wir das haben. Okay, mal gucken, ich bin gespannt auf die neuen Fragen, die jetzt kommen. Wir haben uns nämlich überlegt, da wir auf gar keinen Fall eine Sommerpause haben wollten, haben wir euch darum gebeten, beziehungsweise meine Frau euch darum gebeten, mal Vorschläge zu schicken. Es waren tolle Fragen bis jetzt, muss ich ganz ehrlich sagen. Die Folgen haben mir mega viel Spaß gemacht.
Ich freue mich natürlich auch nach unserem Sommerurlaub wieder einiges zu erzählen, dann live zu erzählen, was passiert ist. Aber momentan haben wir wirklich sehr, sehr coolen Gesprächsstoff, muss ich dir echt sagen, Anna-Maria. Es sind echt coole Leute, die und du auch natürlich, die echt tolle Fragen daraus gefiltert haben.
Machen wir gleich weiter. Wie sieht es aus? Was haben wir so am Start? Wir machen es ein bisschen leichter. Wir fangen mit etwas Leichtem an. Wie geht es Gretchen und Femi, sind sie in ihrer Heimat und haben hier noch Kontakt, Gretchen und Femi sind unsere früheren Nannys, die vier Jahre mit uns gelebt haben in Deutschland, waren dann noch ein paar Monate mit uns äh in Dubai, sorry sind dann noch ein paar Monate mit uns in Deutschland gewesen und dann haben wir beschlossen sie können nicht hierbleiben, also sie können nicht hierbleiben sie kriegen kein Visum und für sie war es auch schwer in Deutschland, aufgrund der Sprache, dass sie eben nicht zurückgehen nach Dubai und dort einen neuen Arbeitsplatz
finden wir hätten sie natürlich auch an Freunde vermitteln können, dass wir sie zurück auf die philippinen fliegen lassen also dass sie da zu ihren familien gehen sie hätten sich aussuchen können wir haben gefragt was möchtet ihr und sie haben dann, sich erst geweigert haben gesagt sie können ich glaube es war auch das ist auch so krass sie ich die hatten auch ein bisschen angst zurückzugehen das habe ich gemerkt, angst vor dieser distanz zu ihren ehemännern, wenn du acht jahre im ausland warst neun jahre zehn jahre, Dann warst du eben nicht bei deiner Familie und ich habe oft mit denen geredet, auch wenn die dann im Urlaub da waren, dass es doch schon schwer ist, schwer sich wieder einzugliedern.
Die wollten auch nie lange bleiben, das weiß ich auch. Vielleicht war es dann zu schwierig zu gehen, ich weiß es nicht. Und sie natürlich das Geld brauchen und auf gar keinen Fall von uns Geld haben wollten und nicht arbeiten. Das fand ich auch so niedlich. Die haben so viel Stolz auch. Die haben dann mit ihren Ehemännern drüber geredet, mit ihrem Familienrat da, haben sich besprochen und kamen dann zu dem Entschluss, dass sie gesagt haben, nein, das kommt nicht in Frage.
Und haben wir dann wochenlang gesagt, hey doch, wir möchten, das ist wirklich ein Wunsch von uns, dass ihr zurückgeht zu euren Familien, da wo ihr wirklich hingehört. Ihr seid tapfere Frauen, ihr habt jahrelang so viel Ballast mit euch getragen und habt die ganzen Familien, also beide Seiten, die der Mutter, also von denen und väterlicherseits, mit ernährt.
Alle Kinder können in die Schulen gehen, haben sich ein Business da drüben parallel aufgebaut. Die legen ihr Geld schon auch schlau an. Ich habe mich ja dann öfter mit denen unterhalten. Das heißt, man weiß, man gibt denen das auch und das wird ja irgendwie nicht in Drogen, in Alkohol oder in keine Ahnung, sondern davon gehen Kinder in die Schule.
Krankenversicherung, also die bauen ihre Häuser. Ein Haus wird gebaut, wollte ich gerade sagen. Genau, ihre Farm. Und dann haben wir denen gesagt, wir zahlen euch ein Jahresgehalt, das machen wir jetzt jedes Jahr und ihr geht bitte in Rente. Das haben sie gemacht. Das haben sie zu Hause. Total glücklich, sehr, sehr dankbar, was ich total schön finde.
Und da habe ich zu jeder Sekunde, zu jeder Zeit auch ein gutes Gefühl, dass wir da auch echt tolle Menschen unterstützen, die es auch vor allem verdient haben. Nur in Anführungsstrichen, weil sie sozusagen auf dem falschen Kontinent, im falschen Land geboren wurden. Das ist das Einzige, was die Unterschiede von uns ist, wo sie geboren wurden.
Das denke ich mir auch mit unseren Töchtern, mit Afghanistan oder keine Ahnung, diese Länder. Also wenn, oder in Indien irgendwo in der unteren Kaste und so und du wirst dein Leben lang da nicht rauskommen, das ist wirklich fürchterlich. An dieser Stelle will ich noch ganz kurz sagen, Anna-Maria, das habe ich mir eigentlich immer aufgehoben.
Ich möchte aber jetzt nochmal ganz kurz, auch gerade weil wir die Thematik Gretchen und Femi und so aufgegriffen haben, also ich finde das schon echt eine absolute Frechheit, dass uns von Seiten des deutschen Staates keine Möglichkeit gegeben wurde, dass wir Gretchen und oder Femi bei uns behalten durften, dass wir sie offiziell beobachten.
In ein sozialabgabepflichtiges Arbeitsverhältnis einstellen konnten, wo sie wirklich einen tollen Lohn verdient hätten. Alles an Lohnsteuer und Krankenkasse, alles wäre abgegeben oder auch abgeführt worden. Deutschland hätte davon profitiert. Wir hätten davon profitiert. Den beiden wurde das verwehrt. Finde ich eine absolute Frechheit.
Der saß da. Ich will jetzt hier gar nicht irgendwelche politischen Reden schwingen. Müsste man aber eigentlich mal. Müsste man theoretisch. An dem Tag, wo wir aufhören, öffentliche Arbeit zu machen. Dann kommt noch ein Statement von mir. Weil man weiß, man wird gecancelt. Das ist halt einfach leider Fakt. Man kann halt leider nicht ernsthaft sagen, was man so denkt und was man auch vertritt, weil man dann zensiert wird.
Das muss man mal einfach so auf den Punkt bringen. Es ist einfach so eine Frechheit. Ich meine, ich will jetzt nicht so den Ball spielen, wer hier alles herkommen darf oder bekannt oder was auch immer. Ja, aber das ist das oberste Topic trotzdem. Ja, aber müsste man theoretisch. Aber es ist jetzt erstmal egal. Ich finde es wirklich eine riesengroße Schweinerei auch an dieser Stelle, wenn sich so irgendjemand aus der Ausländerbehörde das mal anhört, also wirklich, was ihr da so den ganzen Tag treibt.
Nee, ich glaube, das sind die Gesetze. Es ist egal. Weißt du, es wird pauschalisiert? Nein, nein, es gibt in jedem, ja, natürlich hast du recht, es gibt eine gewisse Gesetzgebung. Es gibt aber immer Möglichkeiten, auch Dinge so zu organisieren. Wurde bei uns komplett abgeschmettert und dem noch eine Krone aufgesetzt.
Das ist ja dann auch wirklich der Punkt, wo ich gesagt habe, so jetzt bin ich aber richtig sauer, war ja dann auch nochmal der Umstand, dass wir ein Touristenvisa für unseren Mitarbeiter, Kirchern. Der aus Sri Lanka kommt, in Dubai lebt, beantragt haben. Und das Visum wurde einfach, ein Touristenvisum wurde abgelehnt, weil die deutsche Botschaft gesagt hat, dass sie nicht glauben, dass er das Land jemals wieder verlassen wird hier.
So, das heißt, man hat uns indirekt so vorgeworfen. Ja, ein Ingenieurstudium. Das sind so Menschen, die würden alles dafür tun. Und was ich halt so ganz tragisch finde an dem Ganzen, sonst wird es zu politisch, Diese ganzen Krankenschwestern in Dubai zum Beispiel kommen alle aus Indien. In Indien gibt es eine Region, Das ist ein richtiger, ich weiß nicht, ob Süden, die haben mir das im Krankenhaus, ich war wirklich lange dort im Krankenhaus und ich habe mich so viel nachts mit den Krankenschwestern unterhalten auf den Fluren und die haben mir gesagt, es gibt so eine Region.
In Indien, die nur Krankenschwester und Krankenpfleger ausbilden und da gehen dann alle hin, haben wie so ein Studium. Tausende von Kräften. Unglaublich und diese Krankenschwestern, die gehen nach Kanada, in Kanada ist komischerweise auch erlaubt, du kannst nach Kanada gehen als Inder irgendwie und die sind so, liebevoll, Also ich finde ja auch, das habe ich auch oft erlebt mit deutschen Krankenschwestern, die sind dann ruppig, die sind dann einfach nicht so.
Es gibt Nationalitäten, die sind wie gemacht für bestimmte Berufsgruppen, weil sie eben sehr mütterlich, sehr fürsorglich, sehr liebevoll sind. Ja, einen anderen kulturellen Hintergrund haben. Genau, Kranke, weil sie das auch gewohnt sind, die sind Mehrgenerationenhäuser. Alle leben zusammen, jeder kümmern sich.
Die werden geboren im Haus und sterben dort auch und die kümmern sich. Das heißt, da sind auch keine Berührungsängste. Und diese Leute zum Beispiel machen einen so tollen Job. Und Deutschland hat ein so mieses Krankenproblem mit Pflegern, alte Leute, Kranke. Also wirklich dieses Ganze, viele ältere Leute könnten zu Hause betreut werden durch diese Damen.
Das heißt, in anderen Ländern funktioniert das ja schon. Es wird gemacht, aber Deutschland nicht. Spanien hat ein Abkommen mit Philippinen durch die Kolonialisierungszeit damals. Das heißt, die können dort arbeiten. Meine Familie hat das so in Spanien, deren älteren Menschen haben auch philippinische Mitarbeiter im Haus seit Jahren.
Seitdem ich denken kann, auch ganze Familien, die haben teilweise auch den Mann geholt und die Kinder. Und die pflegen dann die Älteren. Das heißt, die können in ihren Häusern bleiben. Die werden nicht abgeschoben in irgendwelche Altersheimen. Das heißt, es ist ja mitten in Europa passiert das ja. Also ist es möglich.
In Deutschland ist es nicht möglich. Das heißt, es ist ein riesen Notstand an Personal. Es wird noch ein Desaster werden. Es wird ja wirklich ein Desaster werden die nächsten Jahre. Die Lösung ist da. Diese Menschen kommen aus der dritten Welt. Sie retten damit ihre Familien. Sie versorgen ja mit dem Gehalt ihre ganzen Familien. Und das sind ja so anständige Menschen.
Die arbeiten ja drüben, jetzt in Dubai zum Beispiel, sechs Tage die Woche. Die arbeiten auch schwanger bis zum Ende. Da gibt es keinen Mutterschutz. Ich meine, fraglich, das vertrete ich absolut nicht. Aber ich meine, das zeigt die Arbeitsmoral und den Willen zu arbeiten. Weil auf deren Seite der Erde...
Sie hätten ja nicht mal Essen. Wenn du da nichts hast, hast du nichts. Hier in Deutschland hast du trotzdem, es wird nicht kontrolliert und dadurch strömen in Massen die Falschen ein. Und damit meine ich mal die Falschen, die nicht arbeitswillig sind, die keine Berufsausbildung haben, das nicht anstreben.
Nehmen ohne zu geben, das ist wie eine Krankheit. Es ist egal, ob es in einer Beziehung ist, egal wo, es funktioniert nicht. Ein System funktioniert nicht, wenn Leute nur nehmen. Und irgendwann wird das in Deutschland kippen, da die ganzen mit Ausbildung, Studiengänge, mit Geld eigene Firmen ins Ausland verlagern, weil sie ja gar nicht in diesem Land das weitermachen können, aus der politischen Sicht.
Und die Falschen kommen mit dieser Einstellung. Ja, was soll das werden? Also wir wissen ja alle, wo das drauf hinsteuert, deshalb lassen wir das stehen. Wir haben es jetzt am eigenen Leib erfahren, dass diese Menschen gar keine Chance haben. Wirklich. Straftäter aber kommen können und bleiben dürfen. Den Menschen gibt man nicht die Chance.
Plus, wie gesagt, Kirschan, der wirklich auch ein Ingenieur ist, dem wird ja auch dann bewusst und auch uns vorgeworfen, wir würden wissentlich jemanden hierher holen mit dem Willen, die nicht mehr aus Deutschland weg ist. Also wirklich, Leute, ein ganz großes L für euch alle da draußen. Ich bin sehr, sehr traurig.
Und wenn ich dann so durchs Land fahre und ich dann die ganzen Lamborghinis mit einem gewissen Kennzeichen sehe, denke ich mir auch so, jo Leute, ihr bekommt dann hier auch noch das Bürgergeld hinten rein und so. Es ist egal, das war für unsere Verhältnisse schon eh schon zu politisch. Genau, weil eigentlich halten wir uns davon fern und schließen auch die Augen, weil sonst kann man hier... Ja und ich möchte hier auch nochmal kurz sagen, wir haben jetzt mal ganz kurz mal durchblicken lassen, wie wir so gewisse Sachen sehen. Aber ich will nochmal eine Sache ganz klarstellen.
Wir supporten keinerlei Partei hier in Deutschland. Auf gar keinen Fall. Nur weil wir eine gewisse Meinung haben. Das ist eine realistische Meinung, glaube ich. Das heißt nicht, dass wir automatisch eine gewisse Partei wählen. Nein, das ist genauso schlimm. Das ist unsere persönliche Meinung. Die ist gefußt auf Erfahrungen und auch Wissen. Wir verfolgen das alles.
Sorry, dass ich da abgeschweift bin. Das hat auch dazu gesorgt, weil weißt du was, als ich neulich bei Instagram gesagt habe, gestern, vorgestern, dass, Mir hat einer gesagt, das finde ich so schön, dass du so positiv redest, weil die meisten reden nur schlecht über Deutschland. Dann habe ich gesagt, ja, mit Abstand. Ich hatte ja Abstand.
Wir hatten jetzt nur Dubai zum Vergleich. Ich meine, ich habe auch mal in Spanien gelebt. In Dubai, wenn du keine Krankenversicherung hast, gehst du nicht zum Arzt. Musst du selber zahlen. Wenn du nicht reich bist, kannst du da gar nicht wohnen. Wenn du in Dubai keine Arbeit hast, hast du vier Wochen Zeit, dir eine Arbeit zu suchen, schaffst du es nicht, innerhalb von vier Wochen eine neue Arbeit zu haben, dann musst du das Land verlassen.
Und da heult auch keiner rum und dann wird denen nicht vorgeworfen, dass die irgendwie links sind oder rechts sind oder was auch immer, sondern das sind Regeln, wenn die nicht eingehalten werden, Tschüss, auf Wiedersehen. Das ist das eine, aber eigentlich, was ich sagen wollte, da gibt es keinen Sozialstaat.
Das heißt, wenn du da nichts hast, hast du nichts und das ist hier schon un... Also wir haben allein das Schulgeld, was wir dort gezahlt haben. Das vergessen die Leute schon, dass so in Deutschland Bildung, also es hat ja auch viel Gutes leider viel Schlechtes, aber auch sehr viel Gutes mit der Bildung, die umsonst ist du kannst aus der ganzen Welt in Deutschland studieren also Ausländer können aus der ganzen Welt kostenlos in Deutschland studieren, das gibt es in keinem anderen Land der Welt in Amerika können auch wieder nur Wohlhabende studieren, weil Studium, ein Vermögen kostet, Hunderttausende Euro, oder du bist der Beste was aber nicht jeder ist, es gibt nicht viele, die gut sind in Sport Also es ist auch wieder nicht fair.
In Deutschland ist das schon sehr fair, das muss man auch lassen. Das heißt, es gibt schon auch echt tolle Punkte, die natürlich wohlhabende Menschen gar nicht betrifft. Und dann schreibt mir daraufhin wieder jemand, ja du hast ja auch gut reden, du kannst dort wo du wohnst ins Freibad gehen, ich kann da wo ich wohne nicht ins Freibad gehen.
Meine Kinder werden aus der Schule bedroht und dann habe ich mir gedacht, ja und das ist auch der Grund, warum wir diesen Ort gewählt haben, wo wir jetzt wohnen. Als ich, genau, guter Punkt, als wir letzte Woche im Freibad saßen mit Alia und den anderen Mädchen und auch den Jungs und so. Isa war auch mit dabei mit seinem Kumpel, weil er dann direkt da gleich zum Fußballtraining gegangen ist. Ich habe die Augen geguckt und meinte, ihr wisst schon, in Berlin können wir nicht ins Freibad gehen. So, schlimm genug.
Schlimm genug. Genau, und da muss was gemacht werden. Der Meinung sind wir, ohne politisch uns auf eine Seite zu stellen. Das steht mal oben drüber. Genau. Mal gucken. Ich glaube nicht, aber ist jetzt auch nicht unser Problem. Unseren Angestellten geht's gut. Ich will nur, weil nicht, dass hier wieder irgendwelche Sachen geklippt werden und dann irgendwelche Parteien das dann halt für ihr Programm nutzen. Wir supporten keine Partei und ich bin Nichtwähler.
Ich wähle hier keine Partei. Punkt. So. Was haben wir noch? Von traurig zu aufgeregt. Lass mich mal hier durchgucken. Achso, wie klappt es momentan mit unseren Angestellten? Was würdest du sagen? Bist du zufrieden? Ja, auch ich sag mal so, wann war das? Ich glaube, vorgestern saßen wir zusammen und haben, glaube ich, auch noch mal ein bisschen umstrukturiert, haben da, glaube ich, auch noch mal so ein bisschen frischen Wind reingebracht.
Die letzten Monate liefen ganz gut, bis wir dann gemerkt haben, ich glaube, da kann man auch wieder so ein bisschen was umstellen, ein bisschen was optimieren, dass wir selber auch wieder Dinge machen, die wir vielleicht auch unterbewusst wieder ein bisschen haben vernachlässigt. Aber das, was du vorgeschlagen hast und das, was wir jetzt vorhaben, gerade mit Hinblick auf nach unserem Urlaub, weil alles das, was wir hier gerade besprechen, ist natürlich dann nochmal ein Monat Urlaub, hängt zwischen Idee und Ausführung.
Und ich bin zuversichtlich. Also momentan bin ich echt zufrieden. Es läuft ganz gut. Und ich habe das Gefühl, und da bin ich auch mega dankbar, auch was dich betrifft. Du hast ja ganz kreis Vorstellungen, du bist da hinterher, du siehst Dinge, die ich gar nicht sehe und wahrnehme und dann bist du auch immer jemand, der dann auch sich hinsetzt und sagt, du pass mal auf, wir haben jetzt hier die Situation, so könnte man es verbessern.
Siehst du das genauso? Ich sag ja und dann setzt du das auch echt immer gut um. Gut. Und dann kommen hier von den Müttern, das werde ich oft gefragt, was so wie mein Wochenbett aussah. Wochenbett ist das, was Frauen haben, während sie noch bluten nach einer Geburt. Das ist so zwischen vier und sechs Wochen.
Das wusste ich bei Montre damals gar nicht. Ich wusste das gar nicht, ich weiß noch. Oh Gott, ich habe ihn auf die Welt gebracht. Und dann dachte ich so, hä, wie jetzt vier Wochen? Also es sind alles so Sachen, man war damals gar nicht so aufgeklärt. Man muss dazu sagen, ich hatte nie ein Wochenbett. Das gab es bei mir einfach nicht.
Montri war da, ich war gleich alleine. Sein Vater ist eine Woche später für drei Wochen unterwegs gewesen. Ich habe dann noch auf meine kleine Schwester aufgepasst. Die musste zum Reiten zur Schule. Ich habe dann sogar mit Montri bei meinem Papa geschlafen am Reitstall. Und dann weiß ich noch, kam meine Nachwehen. Und das wusste ich auch nicht.
Ich weiß noch, ich stand mit ihm stillend und habe solche Krämpfe bekommen und dachte so, was ist denn jetzt los? Ich dachte, kriege ich noch ein Kind? Und das waren so Sachen, das ist schon krass. wie uninformiert. Ich war 19, jemand um mich herum hat keine Kinder. Ich habe meine Tante, die war dann die Nächste, die Kinder bekommen hat. Sie hat ein halbes Jahr vor mir ein Kind bekommen.
Wir waren also fast zeitgleich. Gott sei Dank, die hat mir echt viel geholfen. Aber ich war so, ich stand dann, wusste gar nicht, was das ist. Deshalb hat so Wochenbett, habe ich das einfach nicht gehabt. Ich bin immer gleich aufgestanden, habe alles gemacht. Das galt aber dann auch für alle weiteren Schwangerschaften, die danach kamen.
Aber ich habe mich auch, ich weiß noch, dass ich so happy immer war, dass dieser große Bauch weg war und ich hatte immer das Glück, einen relativ flachen Bauch wieder zu haben und dann habe ich mich so voller Tatendrang. Also ich habe das Gegenteil gehabt, was andere Frauen hatten, dieses Erschöpfung, wovon viele sprechen.
Baby Blues. Genau, hatte ich gar nicht. Ich hatte einen totalen Rausch an Endorphin, an Glück, an, ich wollte mit den Kindern spazieren gehen, egal ob es Dezember ist oder raus, spazieren gehen, frische Luft spazieren. Ich weiß noch dann mit den, mit Issa war auf die Welt und die anderen waren ja alle noch so klein. Die Zwillinge waren ein Jahr acht Monate, Alia war zwei Jahre und keine Ahnung oder knapp drei Jahre gerade, glaube ich.
Das heißt, die wollten dann zwar heiß, die wollten ins Schwimmbad und ich hatte dann immer so ein schlechtes Gewissen. Also ich hätte die nie mit einer Babysitterin ins Schwimmbad gegeben. Ich habe dann gesagt, okay, gehen wir alle zusammen. Und ich weiß noch, den Milcheinschuss mit Issa, das war am dritten Tag, nachdem er auf der Welt war, stand ich im Freibad. So, natürlich in Legging und Windeln untenrum und hier Pets. War das da, wo du auch dann fotografiert wurdest? Nee, da war ich schwanger mit den Zwillingen.
Zwilling, da weiß ich noch, welchen Bikini du anhattest, diesen rosanen. Ja. Ja, stimmt. Nee, das war nicht. Aber ich weiß nur, dass ich, glaube ich, wirklich anders ticke als andere Menschen. Ja, ja, safe. Die nehmen sich, was ich nicht verurteile. Nein, nein, nein. Aber du bist auch echt ein schwieriges Beispiel, weil du bist tough. Du bist richtig tough. Ja, auch bis zum Ende der Geburt.
Ich habe alles gemacht. Du würdest wahrscheinlich auch mit Oberschenkelbruch, da wärst du einfach weitergelaufen. Ja, also es ist auch nicht, dass ich mir das nicht gönne. Ich bin halt nicht der Typ. Ich möchte nicht im Bett liegen und nichts machen. Ich möchte weiter meine Familie versorgen. Ich möchte mit auf dem Spielplatz sein, auch wenn das Kind erst zwei Tage alt ist. Warum sollte es nicht auf den Spielplatz gehen? Aber ich hatte auch nie diese Berührungsängste vor kleinen Kindern oder Unsicherheiten, was vielleicht auch viele haben.
Ich komme aus einer großen Familie. Wir sind sofort immer in Urlaub gefahren, auch mit Kleinen. Ich bin geflogen und das war bei mir nicht. Jetzt mache ich es zum ersten Mal mit dem Kind. Ich habe einfach gemacht. Ich habe nicht drüber nachgedacht. Ja, das sehe ich auch mal ganz gut. Ja, genau. Und die Kinder, die Säuglinge sind immer gleich so mitgerutscht.
Und deshalb, so ein klassisches Wochenbett. Ich finde es mit den Klamotten schwierig. Da muss man sich so arrangieren. Aber was ist denn ein Wochenbett eigentlich? Das habe ich erklärt am Anfang. Man sagt eigentlich, das ist die Zeit, deshalb auch von früher, wo so keine Medikamente ist, wo eine Frau mit einem Bein im Grab steht.
Du hast eine Riesenwunde in der Gebärmutter, wo die Plazenta dran saß, was hochgradig gefährlich ist. Infektiös, das heißt, daran sind auch viele wahrscheinlich noch gestorben. Deshalb ist das Wochenbett so gefährlich für die Mutter. Eigentlich Ruhe, Erholung, sich ans Kind gewöhnen. Die Milch, früher war es essentiell, dass die Milch einschießt.
Hattest du keine Milch, sind deine Kinder verhungert. Das ist mir schon klar. Ich denke alles zugrunde. Genau, aber Wochenbett ist dann jetzt nicht irgendwie was extra Besonderes, was man so baut, sondern man nimmt sich einfach nur Ruhe. Man baut das? Du dachtest, ein Bett warst, man jetzt baut? Ja. Nein, das ist der Zustand der Frau nach einer Geburt, bis sie aufhört zu bluten, bis dein Körper wieder...
Ja, aber es ist jetzt nicht so, dass man sagt, jetzt stelle ich da was Besonderes hin, da steht jetzt dein Wochenbett oder was. Okay, ja, aber keine Ahnung. Ich war noch nicht schwanger. Ja, aber du hast das ein paar Mal erlebt. Ja, aber du bist halt genau, deswegen meine ich, du bist halt komplett das andere Beispiel von eben nicht Wochenbett. Ja.
So, verstehst du? einen Tag später, zack, so nach der Geburt schon, eine Stunde später standst du schon da irgendwie und hast... Ja, ich hab gekocht und wir haben zwölf Leute zum Grillen gehabt. Deswegen sag ich ja. Und auch nach den Drillingen. Aber ich finde, das war mal voll easy, weil die ersten drei, vier Wochen haben die nur geschlafen.
Und in der Zeit wusste ich immer, okay, jetzt kann ich noch alles machen. Ja, bis es dann nicht mehr geht. Auf einmal haben die die Augen auf, weißt du noch? Auf einmal machen die dann so die Augen auf und du denkst dir so, hä, wieso bist du die ganze Zeit wacht? Du hast doch vorher mal Spunden lang geschlafen. Ja, schlaf doch mal weiter.
Nee, will ich nicht. Bei den Zwillingen ist mir das ganz krass aufgefallen. Die waren so Koma. Vier Wochen bis zum errechneten Termin dann. Genau. Und ab da sind die Augen aufgegangen und dann ging auch nicht mehr so liegen und so, sondern krass, krass. Ich erinnere mich. Liegt alles hinter uns. Ja. Und irgendwann werde ich dann hoffentlich meine Schwiegertöchter und unsere Kinder dabei begleiten. Darauf freue ich mich wirklich sehr.
Ich freue mich da richtig drauf. Und du nicht? Warum? Anis wird so der Opa, der so Miesmuschel, so wie Alia das im Podcast gesagt hat, genau, wo so die Enkelkinder wissen, sie dürfen eigentlich eh alles und Opa kauft auch alles und macht auch alles mit denen und fährt zum Angeln. Aber lass mich nur. Nee, aber ist immer so ein bisschen so Miesmuschel-mäßig.
Ah, wir machen trotzdem, kommt jetzt. Steig mal hin jetzt, wir fahren angeln. Und dann auch immer wieder die Frage, war für dich klar, Anis, oder auch für mich, also fang du gerne an, ob für uns klar war, dass wir immer eine Großfamilie wollten. Also wir haben uns kennengelernt, Und, genau. Das ist so ein bisschen bei mir so das Prinzip gewesen, wenn wir uns nochmal kurz daran erinnern, in der letzten Folge hatten wir ja darüber gesprochen, ob es Dinge gibt, die man einem niemals verzeihen würde und so.
Ich glaube, dass so dieses in Anführungsstriche so Gequatsche über Kinder war auch irgendwie etwas, was jemand oder was ich so gesagt habe, ohne wirklich zu wissen, was es bedeutet, was mit dir passiert, wenn du jetzt Vater bist, wenn du im günstigsten Falle natürlich auch die Mutter an deiner Seite hast, deiner Kinder.
Und was das so alles mit sich bringt. Egal, ob jetzt vom Wochenbett über Flasche, über das erste Mal Lachen, über das erste Mal Wein, über das erste Mal Krankenhaus, über Elternabende, Kindergärten, eine Eingewöhnungsphase und so. Und ich weiß noch, dass ich damals... Ich weiß nicht mehr genau, in welchem Jahr, aber wird auch schon wirklich, also viele, viele Jahre, bevor ich dich kennengelernt habe, habe ich mal bei Kerner, glaube ich war das, habe ich gesagt, ich will so vier Kinder haben.
Hast du mir auch bei der, als wir die Hochzeitstorte geschnitten haben, hast du es auch gesagt? Vier. Aber vier war auch so random einfach gesagt. Das war jetzt gar nicht so nach dem Motto, ich will eine Großfamilie oder ich will wenig oder vier Kinder. Ich habe mir einfach nur gedacht, so vom Gefühl her. Einfach so gedacht.
Ja, eben. Ja, eben nicht gedacht, so vier hört sich gut an. Deswegen sage ich mal, ich will mal vier Kinder, ohne zu wissen, was bedeutet das? Was bedeutet es denn, nach zwei Kindern das dritte Kind zu bekommen? Wie verändert sich die Ehe? Dein Partner? Was passiert mit den zwei? War das für dich ein Schock? Es war für dich ein Riesenschock, ne? Ja, natürlich, aber guck mal, was wir gemacht haben.
Ne, ich eben, aber ich weiß noch, dass ich dich so, ich hab immer gedacht, ich hab dich komplett enttäuscht, weil deine Mutter doch, das Gefühl hast du mir immer gegeben, deine Mutter war verstorben. Nein, das hat nichts mit deiner Enttäuschung zu tun. Es ging eher darum, dass ich mit dieser... Und ich hatte keine Zeit mehr für dich.
Ja, aber ich konnte damit nicht umgehen. Das war nicht, dass du mich enttäuscht hast, bewusst oder konkret, weil du keine Zeit hattest oder so, sondern ich wusste einfach auch gar nicht, wie man damit umzugehen hat. Also auch eine Sache, die ich mit meiner Therapeutin jetzt in der letzten Stunde besprochen habe. Ich habe auch gesagt, warum ist das so?
Warum machen wir immer verrückte Sachen? Es gibt wahrscheinlich mehr Menschen, die haben zwei Kinder oder drei Kinder und eben nicht acht Kinder. Das ist unsere Kombi. Ja eben, das meine ich ja. Warum artet das immer so aus? Nicht, dass ich sage, jedes dieser acht Kinder würde ich niemals missen wollen. Es geht nicht darum zu sagen, ich hätte gerne noch mehr, wenn ich jünger wäre. So, ne?
Aber sondern, ich habe halt das Gefühl, dass wir einfach keinen... Kein Leben und das gilt auf alles bezogen, auf uns beide bezogen, auf unsere Kinder bezogen, auf unser Miteinander, auf egal was. Diese Situation, wenn einer von uns eine wirklich dumme Idee äußert und der andere sofort sagt, okay machen wir.
Und wir dann drei Wochen später merken, Alter, was haben wir da nur gemacht? Warum haben wir nicht einfach nein gesagt? Es hat uns doch keiner gezwungen und warum sagt der andere immer, ja okay machen wir. Und warum artet es so aus? Das war auch so eine Sache, ich habe keine Antwort darauf, ich weiß es nicht.
Ich glaube, ein großer Teil ist unsere finanziellen Möglichkeiten auch. Dass wir natürlich einen ganz anderen Rahmen haben, weil ich denke da auch manchmal drüber nach. Und gewisse Dinge könnten wir gar nicht machen, wenn das nicht da wäre. Und dann fällt schon mal ganz viel weg. Ganz, ganz viel, ja. Genau, deshalb ist das, glaube ich, auch so ein Ding.
Ich glaube, wenn man jetzt mal so ein bisschen auf Laborbedingungen runter bricht und es gibt ja auch so Sportübungen und so, Man versucht ja, im Labor kann man ja die perfekten Bedingungen herstellen. Wenn du jetzt einen Laufschuh testen willst oder ein Auto oder was auch immer. Du testest die Dinge ja nicht in der Natur oder da draußen, weil du hast nie, entweder hast du zu viel Gegenwind oder der Belag passt nicht oder was auch immer.
Deswegen kannst du, glaube ich, so diese perfekten Bedingungen kannst du nur im Labor herstellen, um dann auch wirklich zu sagen, okay, dieser Schuh, mit dem kannst du jetzt mal 100 Kilometer laufen, bevor der kaputt geht. Ja, was meinst du denn jetzt eigentlich? Warte. Sorry. Ja, warte, ich bin noch nicht am Ende. Und wenn wir jetzt mal, ich würde jetzt mal die These aufstellen, eine steile These, dass wir in vielen Dingen einfach so Laborbedingungen haben, wir beide. Die optimalen Voraussetzungen? Ja.
Und dass es gar nicht nur so ist, dass wir alle so, dass wir total. Verschwenderisch sind oder zu emotional oder zu impulsiv, das würde ich gar nicht so sagen. Sind wir in gewissen Situationen? Definitiv, ja, klar. Aber ich würde sagen, weil du auch gerade gesagt hast, weil natürlich auch, ich sag mal, zum einen auch das Geld einfach da ist und auch immer da war, dass wir viele Dinge machen konnten, die.
Ich sag mal, unter normalen Voraussetzungen gar nicht möglich gewesen wären, dass wir eben genau in diese perfekten Bedingungen haben, dass wir uns das komplett ausleben konnten. Ausleben ist, glaube ich, ausleben ist das richtige Wort und wir natürlich auch öffentlich viel mehr zugeben als andere Menschen. Das ist auch das.
Wir schäden uns nicht für gewisse Dinge. Wir lassen das nicht so unter den Tisch fallen und ich glaube, das sorgt eben auch dazu, dass viele Leute so hoch, aber dabei ist es bei ganz vielen ganz hoch. Das ist ein guter Punkt, den du sagst, richtig. Ich glaube, viele Leute, wenn die uns so hören und sehen und lesen oder was auch immer, glaube ich, liegt, dieses Geschockte oder dieses Überraschte, glaube ich, liegt nur wirklich auch zu einem großen Teil in der Tatsache begraben, dass wir es einfach sagen und andere Leute machen.
Hundertprozentig. Wir sagen das und ja, ist so. Oh mein Gott. Und dann denken sich vielleicht die Hälfte davon. Du musst dir ja vorstellen, ich muss immer lachen, hier war Kim Kardashian und Kanye West. Die steht morgens auf und er hat alle ihre Lamborghinis, 12 oder so, einfach verschenkt. An Leute verschenkt und sie kommen in die Garage. Nein, aber meine ich nur, was würden denn Leute dazu sagen?
Also es geht ja auch noch viel krasser und ich glaube, dass es so viele krasse Sachen gibt, aber gerade Leute mit Geld gar nicht diesen Einblick geben. Und berühmte Leute oft einen Imageberater haben und Leute, die dir raten. Irgendwie so und da ist es dann auch wieder zensiert. Guter Punkt, den du gesagt hast, ich glaube auch, dass es auch in Deutschland auch eher so verpönt ist und es ist auch eher so eine, das ist so kulturell glaube ich auch wirklich lange, über lange Jahre gewachsen, vielleicht auch durch den Krieg, durch die Nachkriegszeit und so, dass man so Wohlstand einfach nicht zur Schau stellt.
Verstehst du? Finde ich eigentlich gar nicht. Das ist hier schon krass mit so den ganzen Autos. Also ich finde, stopp. Aber nur so unter sich und keiner redet darüber. Und Autos sind viel krasser und dabei wohnen sie in einer ganz kleinen Wohnung. Also ich finde eher, dass sie dieses Zerschaustellen viel wichtiger ist als das eigentliche. Ja, aber das sind ja Blender. Ja, mach die mal.
Aber ich meine nicht die Blender. Ich meine so die wirklich Menschen, die das so wirklich haben und sich wirklich leisten können. Und es sich wirklich erarbeitet haben, dass die im Gegensatz zu uns eben überhaupt über gar nichts reden. Ja, weil sie nicht in der Öffentlichkeit stehen, natürlich. Und die, die in der Öffentlichkeit stehen, von den Leuten, die man so kennt oder wir kennen.
Die erzählen es nicht, weil sie Angst haben vor, dass sie als überheblich wirken, weil sie wissen, dass es egal ist. Ja, weil es verpönt ist hier. Genau, und weil sie mit der Aneckung überhaupt nicht klarkommen. Ja, und in Amerika. Wie mit dem Hauspersonal oder. In Amerika beispielsweise ist es ja eben nicht so verpönt, weil jetzt, wenn die dir mal einfach mal so Leute, die, keine Ahnung, sich für 5 Millionen irgendeine Kette machen lassen, die werden dann auch applaudiert.
Weißt du, wie das ist mit den Onlyfans-Mädels und Stripperinnen? Da ist es so, die fangen an, bei Onlyfans zu arbeiten. Die Mädels und die Leute, auch Frauen supporten die so krass, die sorgen ja dann dafür mit den Abos, und wenn die sich dann ein riesen Haus kaufen und ihren ersten Lamborghini, dass die das richtig feiern.
Ja, genau. Und da ist es genau umgekehrt. Richtig. Also da ist dieser Support da und dieses wow, wie cool. Und hier ist es genau, oh, ich zeig mal lieber nicht, was ich heute wieder gekauft habe, weil ich weiß, es sorgt für Neid und dann werden die Leute, ja, natürlich. Erinnere dich an deinen Porsche. Aber das sollte trotzdem nicht dafür sorgen. Oder an deine G-Klasse.
Das sollte trotzdem nicht dafür sorgen, dass man Dinge nicht auch, also ich finde immer ganz schwierig, wenn man öffentlich ist, dass man dann da so differenziert. Und für uns selber, wir haben unseren Weg gefunden, ob die Leute es toll finden oder nicht, ist ja auch eine Sache für sich. Aber ich weiß gar nicht, wie wir da hingekommen sind auf diese Frage, weil ich muss ja auch noch antworten.
Jetzt habe ich vergessen, worauf ich antworten muss. Hilfe! Hast du gar nicht geantwortet? Nee, du hast geantwortet. Auf welche Frage überhaupt? Ja, das meine ich, du hast... Achso. Achso, warte mal kurz, lass dich überlegen. Wir haben darüber geredet, dass wir vielleicht zu offen sind. Und dass wir gar nicht so... Doch, ja, ja.
Dass wir gar nicht so exzentrisch sind und gar nicht so verrückt sind. Aber was für eine Frage war das? Das war, weil wir zu viele... Genau, ob wir immer wussten, dass wir so eine große Familie haben werden. Ah, die große Familie, genau richtig. Guck mal, wo wir gelandet sind, ey. Ja, also, nee, wusste ich nicht.
Ich wusste nur, dass ich die Frau getroffen habe, kennengelernt habe, mit der ich Kinder haben möchte. Und das habe ich vor dir noch nie mit irgendjemandem gehabt. Achso, und da kommen wir gleich zur nächsten Frage. Ich habe eigentlich gedacht, machen wir die oder machen wir die nicht? Habe ich jetzt gerade hier gelesen.
Machen wir noch unsere letzte Frage. Schon wieder die letzte? Ja, ist schon wieder die letzte. Juhu, heute sind wir aber, geht wie im Flug, ne? Geht locker und lässig, ne? Genau, jetzt wie wir die Drillinge trocken bekommen haben, beziehungsweise alle Kinder. Bei den Drillingen warst du ja das erste Mal aktiv dabei und hast es auch wirklich gesehen, da waren wir im Familienurlaub.
Genau, da muss ich auch sagen, noch einmal und das ist. Gebe ich ganz offen und ehrlich zu, alles was so Kinder betrifft, Erziehung, Tricks, ich sag mal, krank sein, Windeltrocken, Wochenbett, bla bla bla, also da bist du die Perfekte. Ja, dann antworte ich jetzt mal. Ich habe so das Glück, dass du zu jeder Zeit immer alles wusstest, vor allem aus dem Gefühl heraus.
Weil ich aus einer großen Familie komme. Aber es war oft ein Bauchgefühl, weil zwischen Montri und Alia liegen zehn Jahre. Es ist jetzt nicht so, dass du jedes Jahr wieder... Aber da kamen Cousinen dazwischen und so. Das ist ja das Schöne an einer Großfamilie. Wunderbar. Du hast es perfekt gemacht. Ich konnte mich immer zurücklehnen.
Und du hast die Kinder genau nach deinem Plan trocken bekommen. Es hat jedes Mal funktioniert. Genau wie du es immer geschafft hast. und immer wieder schaffst, dass die Kinder ins Bett gehen und schlafen. Das ist zum Beispiel was, warum ich nie in so Kinderspielgruppen gegangen bin oder so Mutter-Kind-Kurse. Also wirklich nie.
Ich habe meine Freundin, die Kinder haben oder auch nicht. Und ich... Ich gebe mich nicht in ein Umfeld, was so beurteilt. Und das machen, glaube ich, ganz viele junge Mütter. Und dann hast du dieses, mein Kind kann aber. Der Thomas macht aber, ey, ich würde da so auf den Tisch hauen, wenn ich in solchen Runden sitzen würde. Du weißt, ich würde die sprengen.
Und würde dann irgendwann sagen, ey, jetzt halt einfach deinen Mund. Wir sind ja nicht im Wettbewerb. Weil ich finde gerade dieses, man, jeder hat sein Kind. Und du kannst einen Rat geben. Und natürlich sehe ich bei Freunden die Bettsituation, durchschlafen, wo ich denke, oh wow, so könnte ich gar nicht leben.
Könnte man anders machen. Aber hey, es ist dein Kind. Es ist dein Kind, dein Leben. Und deshalb sage ich dieses, ja, mein Kind war, ich war es zum Beispiel mit 18 Monaten ohne Windel. Und da ist meine Mutter immer ganz stolz. Und dann denke ich mir so, ey, da war ich so klein, warum hatte ich keine Windel?
Okay, habe ich bei meiner älteren Schwester gesehen. Aber ich weiß auch, dass viele Eltern ihre Kinder als. Du machst dich stolz, definierst dich darüber. Das heißt, es ist wie so ein Wettrennen, wie mit dem Fußballspielen, dem Reiten, dem Meinen Kind. Es ist ein Unterschied zwischen, ich bin in dem Moment stolz und mein Kind muss was machen, damit ich stolz bin. Verstehst du den Unterschied, was ich jetzt beschreiben möchte?
Und da ist dieses Trockenkriegen, glaube ich, die oberste, ohne Schnuller. Genau, mein Kind braucht keinen Schnuller mehr, schon seitdem es ein Jahr alt ist. Ja, Isa wollte mit fünf Monaten auch keinen mehr. Dafür hatte Alia ihn, glaube ich, bis vier. Die hatte ja 20 in ihrem Wett. Die größere Alia an dieser Stelle.
Ja, und das ist sowas, wo ich mir denke, ich habe immer alles nach dem Gefühl gemacht und die gelassen relativ lange, weil ich mir einfach dachte, ey, die sind so klein. Ja, die Zähne wären ein bisschen schief, ne, durch den Schnulli, aber das geht hinterher alles zu korrigieren. Kein so unser Kinder redet komisch, hab eine schöne Zähne, wo ich mir denke, lasst mal bitte die Kirche im Dorf. Und genauso ist es mit dem Trockensein.
Ich war immer ein Fan davon, das erst kurz vor dem dritten Geburtstag zu machen. Da hattest du auch jemanden in der Familie, der hat das dann parallel mit mir gemacht, einer von deiner Seite. Und es gab ein Desaster bei denen. Und immer in die Hose. Und auch das große Geschäft. Und ich hab mir gedacht, ja, der ist ein Jahr zu jung.
So, warum schon mit zwei? Aber gut, viele Eltern möchten das, erwarten das dann von ihrem Kind. Für sich selbst vor allem aber, ne? Nur für sich selbst. Geht das große Geschäft in die Hose, dann, also davon hat man nichts. Und ich muss ganz ehrlich sagen. Bildlich gesprochen. Wir haben das so spät immer gemacht, kurz vorm dritten Geburtstag. Da verstehen die schon ganz schön viel.
Sie verstehen ihren Körper besser. Sie können viel bewusster beim Spielen wahrnehmen, muss ich, muss ich nicht. Das heißt, du hast diesen Frust gar nicht. Diesen Frust fürs Kind. Und du setzt sie auch so unter Druck dann auch. Dich und das Kind. Und was ich immer raten würde, mach es im Sommer. Es ist so angenehm.
Viel angenehmer, als wenn sie Strumpfhose, Schneeanzug, so alles so Sachen haben. Und was ich wirklich jedem nahelege... Sei niemals enttäuscht, wenn es daneben geht, aber wirklich nicht enttäuscht und versuche es auch nicht zu überspielen, weil dein Kind merkt das. Und ich glaube, diese Enttäuschung vom Kind zu sehen bei den Eltern, weil denen was passiert ist, was denen gar nicht so bewusst ist, da bricht ja schon mein Herz beim Zuhören.
Und ich sage ja, ich kann nicht aushalten, wenn ich weiß, ich mache jemanden traurig. Ja, du gibst dem Kind ja dann auch das Gefühl, einfach unzulänglich zu sein. Genau. Weißt du, nicht deine Erwartungen zu erfüllen. Richtig. Da geht es so klein schon los mit Dingen, die dann später so schlimm und auch so weitgreifend auch sind.
Ja, und manche brauchen einfach länger, die anderen schneiden es schneller. Ist einfach so. Und wir haben es auch immer gleich radikal gemacht, ganz weg und auch gleich nachts. Ja, bedeutet, dass du vielleicht dann mal jeden Tag die Sachen waschen musst. Aber wir hatten so Lederunterlagen von Rossmann oder DM, keine Ahnung.
Das heißt, es geht nichts auf die Matratze. Es ist wirklich nicht schlimm. Und dann hat das innerhalb von vier, fünf Tagen auch wirklich geklappt. Weil sie ein gewisses Alter hatten. Und was wir auch immer ganz doll gemacht haben, das ist natürlich wieder dieses Prinzip dieser Großfamilie. Wenn sie...
Pipi auf die Toilette gemacht haben und wenn es halt manchmal lange gedauert hat, haben wir alle geklatscht. Alle sind gekommen, haben aber jeder. Isa musste von oben runterkommen. Genau, alle haben, das heißt, diese Kleinen waren so glücklich, dass sie gemacht haben, dass das für die so ein Ansporn ist.
Genau, und dadurch, dass es halt auch immer so viel Begeisterung ausgelöst hat oder sie das dann mit Begeisterung auch sozusagen assoziiert haben, sind sie dann auch immer nach der Toilette zu jedem immer gegangen und haben jedem im Haus erzählt. Ja, was sie gemacht haben, ja. Alja, ich habe gerade Pipi gemacht. Oh, super, Amaya.
Nächstes Zimmer. Leila, ich habe gerade Pipi gemacht. Aber das ist so süß. Und dann haben wir zum Beispiel Wickelunterlagen mit ins Restaurant genommen. Diese Einmal-Wickelunterlagen. Oder auch in Kindersitz. Dass man eben selber sich das einfach macht. Ich habe auch keine Lust, drei Kindersitze zu schrubben, weil sie auf der Autofahrt Pipi machen.
Aber ich mache dann auch keine Windel um, weil dann gehst du wieder rückwärts. Also ich muss sagen, das ist wie mit dem Alleine-Schlafen und wie mit dem Nuki und wie mit der Windel. Konsequenz ist was ganz Wichtiges, weil sonst verwirrst du das Kind. Konsequenz ist A und O. Genau, du musst dann schon auch aushalten, dass es vielleicht für einige Zeit ein bisschen anstrengend wirkt, aber ich finde immer, dass es wie mit einem Säugling oder wie ich kann mich gut einstellen oder wie wenn wir reisen, ich stelle mich darauf ein, dass ich mich jetzt keine Zeit habe zu schminken, drei Tage.
Wenn ich mit den Kleinen in den Urlaub gefahren bin, ohne Nannys früher, habe ich gar keine Schminke mitgenommen, weil ich wusste, ich werde keine Zeit haben. Das heißt, es kommt auch gar kein Frust auf, dass ich es nicht hinkriege. Also man muss sich, ich glaube, ganz wichtig ist die Einstellung, dass jetzt was anders wird, dass die Erwartung nicht so enttäuschend ist, wenn was nicht sofort klappt und alles auf einmal anders ist.
Es ist ja nur so eine Übergangszeit. Und hinten raus hast du dann so eine Erleichterung. Als wenn du mit einem Zweijährigen oder mit einem 18-Monat, was auch immer, das schon anfängst. Natürlich werden sie es irgendwann können. Aber das dauert dann zwei Monate oder so. Und was passiert in der Zeit, in der es eben nicht funktioniert? Genau, dann sind die Eltern enttäuscht.
Geschimpft, dann wird geschimpft, man ist genervt, man zieht denen die Hose ruppiger runter, als man sollte. Das sind alles so Sachen. Man schimpft und dann gibt man einem auch das Gefühl, dass das auch was... Negatives, ja. Ja, und auch das Pipi, das Geschäft an sich, dass das irgendwie so... Ja, du bist schlecht in dem Moment. Ja, was negativ Behaftetes ist und dann plötzlich so...
Du siehst unsere Kinder, also gerade auch die Drillinge, gut, die anderen sind natürlich jetzt auch in gewissem Alter, Da geht das so jetzt auch nicht mehr. Aber auch die Drillinge, die sind so entspannt und so offen und so eben nicht irgendwie mit so... Die haben keine Angst, dass sie jemanden enttäuschen, null. Ja, weißt du, so. Das ist jetzt einfach so. Oh, ich habe Pipi gemacht, kein Problem.
Genau. Kein Problem. Ja, wir übergehen das dann nicht schlimm, komm, wir waschen uns fertig. Und es gibt immer wieder auch eine Phase, da geht das wieder rückwärts. Nee, immer einer. Wenn zum Beispiel einer viel... Achso, was man auch machen sollte, ist darauf achten, wie viel sie trinken vorm Schlafen gehen.
Ja, ist ja logisch. Ja, aber das glaube ich auch viel nicht. Aber das ist ja auch, da fängt es ja schon an. Ja, natürlich. Und was wir dann auch gemacht haben, ist gerade mit den Nächten, wenn wir schlafen gegangen sind um elf, habe ich die aus dem Bett getragen. Die schlafen ja auch weiter. Auf Toilette gesetzt, weil manche können direkt lange aushalten und manche nicht.
Und das, bei uns ging es wirklich immer sehr schnell und Hand in Hand. Und auch immer ganz gut. Ja, genau. Einfach, weil sie schon ein relativ großes Alter hatten und wir das konsequent auch nachts, dass da keine Verwirrung kam. So, fertig. Und ich würde einfach sagen, Geduld und Liebe. Und nicht enttäuscht sein. Und sich nicht vergleichen, nur weil der andere schon mal zwei. Nein, das ist kein Wettbewerb.
Und dein Kind ist nicht besser oder schlechter, nur weil es zwei Monate später irgendwie keine Windel mehr hat oder so. Das Glas ist leer. Die Folge ist zu Ende, mein Schatz. Ja, ich brauche jetzt eine Cola. War mir mal wieder eine Freude. Das waren tolle Fragen. Und das war es für heute, liebe Leute. Und wenn es nächste Woche wieder heißt, im Bett mit Anna-Maria, dann sind wir aus unserem Urlaub zurück. Nur mit Anna-Maria.
Habe ich ja im Bett mit Anna-Maria? Ja, ich bin auch noch mit im Bett. Anni ist auch noch mit dabei. Und dann werden wir euch, glaube ich, so viel erzählen. Mal gucken, was so alles so vor uns liegt. Ein bisschen Angst, ein bisschen Freude, so ein gemischtes Gefühl. Wir fahren wieder mit 14 Leuten in Urlaub. Wenn ich an den letzten Sonntag denke, habe ich auch wieder ein bisschen Angst. Was war letzten Sonntag?
Da waren wir doch im Chang. Ah, es war witzig. Genau. Oh Gott. Ja, ja, ja. Deswegen. Ich hoffe, ihr schaltet wieder ein. Der Wodcast, den gibt es exklusiv bei RTL Plus und den Podcast, den bekommt ihr zwei Wochen exklusiv. Danach überall, wo es Podcasts gibt. Also schaltet rein, guckt uns zu, hört uns zu, wo immer ihr auch seid. Und alles Gute euch, einen schönen Sommer und bis bald. Bis dann.