Karriere Insider

Consulting-"Global Co-Lead" (33) über Business Transformation & schnelle Karriere | Karriere Insider

Mittwoch, 28. Januar 2026 · 1 h 26

MP3

Shownotes

In dieser spannenden Folge des Karriere Insider Podcasts spricht David Döbele mit Dominik Weiss, der mit 33 Jahren bereits als Global Co-Lead of Business Transformation bei Kroll tätig ist. Dominik gibt Einblicke in seinen Karriereweg, seine Arbeit an internationalen Business-Transformation-Projekten und wie man früh Verantwortung auf globaler Ebene übernimmt. Außerdem geht es darum, welche Fähigkeiten für eine Karriere im Consulting entscheidend sind, wie man sich intern sichtbar macht, mit Druck umgeht und was junge Talente beachten sollten, die selbst eine Laufbahn in der Beratung anstreben.

LinkedIn Dominik Weiss: linkedin.com/in/dominik-wei%C3%9F-
Karriereseite Kroll: careers.kroll.com/en
Mein SPIEGEL-Bestseller-Buch: nach-ganz-oben.de/?htrafficsource=organic&…
Unsere Website: pumpkincareers.com/jetzt-hier-bewerben/?htraff…

_____________________________________________

Timestamps

- Vorschau / Intro
- Vorstellung & Karriereweg
- Einstieg bei Porsche Consulting
- Wechsel ins Private Equity zu Mutares SE & Co. KGaA
- Einstieg bei FTI Andersch im Bereich Business Transformation
- Einstieg bei Kroll im Bereich Business Transformation
- Arbeiten in einer PE-finanzierten Beratung – was ist der Unterschied?
- Entwicklung des Business Transformation Teams bei Kroll – Ziele der nächsten Jahre
- Alltag als Managing Director – Teamaufbau vs. Projektarbeit
- Kroll vs. eigene Firma gründen
- Relevanz des Netzwerks für eine erfolgreiche Karriere
- Jung in Führungsposition – Vorteil oder Nachteil?
- Was Kroll als Arbeitgeber attraktiv macht
- Work-Life-Balance
- Routinen & Tipps für den Alltag
- Künstliche Intelligenz in der Beratung
- Welche Bewerber überzeugen bei Kroll
- Weitere Fragen
- Outro

_____________________________________________

Wenn du dich für den Berufseinstieg in Investment Banking, Unternehmensberatung oder Private Equity interessierst, haben wir hier einige nützliche Links für dich zusammengefasst:
Target-Uni-Report: pumpkincareers.com/target-uni-report?htraffics…
Investment Banking Analyst Report: pumpkincareers.com/investment-banking-analyst-…
Consulting Einsteiger Report: pumpkincareers.com/consulting-report?htraffics…
Eine Gesamtübersicht über alle unsere bisher veröffentlichten Reports findest du übrigens hier: pumpkincareers.com/reports/?htrafficsource=org…
Schau gerne auch noch auf unserem Blog vorbei: pumpkincareers.com/blog/?htrafficsource=organi…

Falls du Fragen hast, die du persönlich mit uns besprechen willst, kannst du uns gerne auch auf LinkedIn (David Döbele, Jonas Stegh) oder Instagram (@pumpkincareers, @david.doebele) anschreiben.

LinkedIn: linkedin.com/company/pumpkincareers

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Ich pitche auch mit Sicherheit gegen wie du sagst Industrieveteranen, die sagen ich mache das seit 2530 Jahren. Jeder hier kennt mich in der Branche, mein Name steht bin ich nämlich google komme 20 Whitepaper und hier sonst was für Zitate aber ich noch nicht für euch im Freundeskreis schaue die die am erfolgreichsten sind in ihrer Industrie oder in ihrem Feld in dem sie tätig sind, das ist eigentlich nur Beratung.

Sind das die, die auf so einer kleinen Firma sind und mitgewachsen sind als vielleicht die, die zu der ganz großen sind und in den bestehenden Strukturen gewachsen sind? Warum? Weil ich in der bestehenden Struktur wachse. Dominik, Herzlich Willkommen im Karrierezeiter Podcast. Dankeschön, dass es geklappt hat. Du bist heute von wo bist du angereist? Aus Ulm, Ulm was hat mich nach Ulm verschlagen? Das aktuelle Projekt, das wir haben. Wir sind da aktuell auch 4 Tage vor Ort und eigentlich wollte ich gestern Abend schon anreisen, aber dann ging es dann doch länger als er war, selbst Beraterin manchmal. Dann wurde es heute morgen.

Ja, freut mich auf jeden Fall, dass du hier beim Karrierezyter Podcast bist. Ich fange mit meinen Gästen immer ganz gerne so in der Schulzeit Ende der Schulzeit an. War es für dich schon klar, dass du Partner, Managing Director in der Unternehmensberatung werden willst, als du so Abitur gemacht hast? Überhaupt nicht.

Also das war eigentlich für mich eher ganz weit weg oder gar nicht, gar nicht präsent, um ehrlich zu sein. Also ich war sehr, sehr lange eher an dem Mode oder Retail Bereich interessiert, auch vielleicht daher kommen, dass mein Opa ganz früher ein paar kleine Spielwarenläden hatte, wo ich als kleines Kind gespielt habe und man mitgeholfen habe ein bisschen im Verkauf, also mitgeholfen.

Ich habe im Grunde eher die Regale ausgeräumt und wieder wieder eingeräumt und. Und das fand ich sehr spannend und bin deshalb auch im Studium, damals im Bachelor in Nürnberg bei Peek und Cloppenburg als Trainer eingestiegen. Während dem Studium noch. Während des Studiums ganz genau also es hieß Junior Tournee Programm und es war so ausgelegt, dass man während des Semesters in einem Verkaufshaus arbeitet und vielen Vertrieb natürlich dann auch, um das ganze Geschäft kennenzulernen, auch kennenzulernen, ob einem der Vertrieb gefällt, ob einem auch das Thema Mode oder Retail auch Spaß macht, ist natürlich auch eine eigene Branche und.

Und dann während der Semesterferien, dass man verschiedene Praktiker hat und die verschiedenen Funktionsbereiche im Unternehmen durchläuft. Ich war im Einkauf, ich war auch Geschäftsleiter, begleitet auch in den Verkaufshäusern und was mir damit am meisten Spaß gemacht hat, war eben die Begleitung von den Geschäftsführern oder der Verkaufshäuser, wo wir täglich überlegt haben, was was können wir.

In den Verkaufshäusern besser machen. Also wir haben jeden Tag die Absatzzahlen, angeschaute Einzel Abteilungen und haben dann überlegt von Visual Merchandising wo wir die Ware platzieren näher am Gang, was hängt was liegt, wie verhalten wir es, wie starfen wir und wie schaffen es dadurch immer den Umsatz und die die Profitabilität dieses Verkaufshaus in der Verkaufshäuser zu optimieren und das fand ich extrem spannend und wollte auch sehr sehr lange. Einsteigen.

Ich wäre auch nach dem Bachelor eigentlich als Abteilungsleiter eingestiegen, hatte mich dann aber noch mal entschieden, doch den Master zu machen und bin dann nach einem Gap Year, denn du weißt wie es ist. Da muss man sich bewerben und auf den g Match und man trifft so eine Entscheidung vielleicht nicht optimal. Passend zu den Bewerbungsfristen bin ich dann damals nach Paris in die Essec warum nach Paris?

Ich habe damals für den Bachelor war ich in England an der Partneruni von uns und. Und wollte noch mal in dem Land mit einer anderen Sprache. Und ich hatte Französisch in der Schule, habe wahrscheinlich wieder alles vergessen gehabt bis zum Master und dann wieder gelernt, aber bin dann nach Paris, habe da noch weitere Praktika gemacht und dann noch bei St. Goba bei Ansonst, was ja auch der Herrenausstatter von Peek und Cloppenburg ist.

Und mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, ich sag mal dieses operative optimieren auf die Verkaufszahlen, auf den Gewinn zu schauen. Mir hat es aber dann auch viel Spaß gemacht, noch mal andere Industrien zu sehen, da ich ja sehr, sehr lange im Retail Bereich war und wollte das weiterhin machen und dann ist der Gedanke in die Unternehmensberatung zu gehen immer mehr gereift.

Aber du hattest da noch nie ein Praktikum in der Beratung gemacht gehabt. Ich habe noch nie ein Praktikum. Gehabt, aber dann wahrscheinlich vor allem deine Master und asic Kommilitonen, die dann irgendwie Consulting Stationen gemacht hatten und auch die Beratung wahrscheinlich am Campus für Recruiting, Events et cetera. Ja genau.

Also es war ein Gefühl auf jeder, auf jeder. Recruitment Veranstaltungen haben sich die Strategieberatungen die Klinke in die Hand gedrückt und es war immer ganz ganz witzig gesplittet, wie die, wie die Kommilitonen sich orientiert haben, dass einen großen Anteil der Richtung Finance gegangen ist, dann natürlich stark orientiert Richtung London, meistens Investmentbanking, Private Equity war dann noch direkt nach der Uni eher so ein bisschen kommt ein bisschen mehr Down The Line oft.

Großteil Consulting und dann viele, die eher Industrie in die Industrie gegangen sind und da relativ viel ins Luxury, weil es einen sehr bekannten Lbmh Luxury Lehrstuhl hat. Okay und für dich war dann aber klar okay, du möchtest eher Richtung Consulting gehen beziehungsweise hattest du die auch interviewt für irgendwelche Retail Positionen, vielleicht auch Luxury. Ich meine von Peek und Cloppenburg und ansonsten zu Luxury ist jetzt auch nicht so weit dann. Nee, überhaupt nicht.

Ich hatte damals bei Loreal interviewt. Für eine Key Account stelle bei Bio therm, die wäre in Frankreich gewesen, habe mich aber dann für die Beratung entschieden, weil ich einfach noch mal verschiedene Industrien sehen wollte und weil ich auch den Projektalltag sehr spannend fand. Der und ich mache es jetzt seit 8 Jahren und der Projektalltag ist finde ich oder für mich immer ein bisschen. Wie ein anderes Leben.

Man ist auch mit anderen Kollegen unterwegs, man ist anderen Stadt, man ist auch bei anderen Firmen, man hat eine andere Routine, ein anderes Umfeld, man reist viel. Ich finde es sehr aufregend und abends so ein bisschen wie ein Abenteuer zu einem gewissen Maße, und das hat mich gereizt und das reizt mich auch heute noch.

OK und du hast dann oder hast dich für den Einstieg bei Porsche Consulting entschieden. War das eine? Sehr, sage ich mal. Durchdachte Entscheidung. War das irgendwie zufällig, weil die irgendwie auf einem Campus Event waren, fand ich die cool. Wie kam das zu Porsche Consulting? Nee, das war ganz witzig.

Das war über einen Freund von mir, den ich seit der Schulzeit kenne, der an der TU studiert hat, der bei Porsche selber, also nicht bei der Consulting war, und ich hatte mich ursprünglich und ursprünglich geplant, in Paris zu bleiben und in der Strategieberatung anzufangen. Ich habe dann bei den Klassikern in Paris interviewt.

Und bin dann durch Zufall, weil ich eben mit dem mit dem Freund gesprochen hab, auf Porsche Consulting aufmerksam geworden. Ich kannte die vorher schon, aber die war von der Priorität war es eigentlich, in Paris zu bleiben und da hatten die damals auch keinen Standort in in Frankreich selber und haben mich dann beworben und man hatte mich ausgetauscht mit einigen oder mit dem Kontakt, den er auch eben zu Porsche Consulting hatte. Und fand den Ansatz, den die Porsche Consulting hat, extrem spannend.

Vielleicht kannst du den kurz klären, also bei Porsche Consulting ist keine klassische inhouse Beratung von Porsche Konzern ne. Überhaupt nicht genau also, sie ist damals in den 1990 ern entstanden, als eben Porsche in der Krise war. Porsche damals, das ist mal das Toyota Produktionssystem, die die Mythologie gelernt hat, dass sehr gut funktioniert hat und dann im Grunde die die Zulieferer von Porsche auch gefragt haben, ob.

Porsche nicht das gleiche für sie machen könnte und dann das eigene Team und die Porsche Consulting gegründet hat und die sich eben nach und nach in anderen Industrien erweitert haben und der Ansatz, den Porsche Consulting fährt, und das ist auch das Motto, ist strategisch denken, pragmatisch handeln, also es ist sehr viel Umsetzungsnah, sehr viel auch im operativen Bereich, also oft meistens in produzierenden Unternehmen. Es hat sich zwar jetzt auch noch ein bisschen deutlich erweitert, aber das ist der Chor.

Und das, was ich vorhin erzählt hatte, also was ich bei Peek und Klopp, ob es mir Spaß gemacht hatte im Verkauf, so was kann ich verändern, wo kann ich hier eine Stellschraube drehen, das ist oft sehr, oder es ist sehr nah an dem Ansatz, der noch eine Porsche Consulting macht, mit der Limitologie, mit Prozessoptimierung, mit Caysen, was so kontinuierlich kontinuierlicher Verbesserungsprozess ist.

Und das hat mich gereizt und ich hab damals auch im Bereich Retail und Consumer Goods angefangen und es war genau der Sweet Spot. Dann Hallo auch für mich, die Industrie, die mich interessiert hat, der Ansatz, der mir Spaß gemacht hat und so hat es dann für mich gepasst. Das war dann zwar nicht Paris am Ende, sondern BTK Bissingen, aber das. OK, aber die Projekte waren dann auch deutschlandweit, oder wo waren dann deine Projekte typischerweise in der Zeit? Am Anfang wären die in Deutschland ich natürlich frisch aus dem Studium auch in Paris gewesen. Davor hab mich natürlich sofort gemeldet, wenn irgendwo was internationales war oder ist und bin ungefähr nach einem Jahr circa, das war damals, ich hab

2017 angefangen 2018 auf ein Projekt bei Unilever gekommen. Was ist Unilever? Vielleicht kannst du das einmal ganz kurz sagen, weil es ist ja so eine Brandy, wenn man die. Gründlich in den keine Ahnung, Drogeriemärkten etc. Oder Supermärkten sich die Packung anschaut, dann sieht man es ab und zu, aber so manche haben es glaube ich gar nicht so auf dem. Schirm ja, also Unilever selber ist ein riesen Unternehmen für Fmcg, fast Moving Consumer Goods und ich habe damals so angefangen, dass ich für eines, dass mir nach Chicago gekommen bin, was für mich fantastisch war und. Ursprünglich für das Wochenende und wie oft ist man in Chicago? Tickets für die Chicago Bulls hatte mir Pläne gemacht hat, in welche Bar ich gehen kann und

damals einen Anruf von meinem Chef bekommen habe am Freitag der ungefähr so ging Dominik Ich brauchte für so ein Assessment am Montag in Jakarta in Indonesien mit Zeitumstellung und Vorbereitung du solltest Sonntag anreisen, habe ich dir für heute Nachmittag einen Flug gebucht und so bin ich dann von Chicago am gleichen Tag. Ins Flugzeug.

Ich bin einmal in die Welt geflogen und war dann in Jakarta für 2 solche Assessments, die hatten da ein Werk, auch Eiscreme und 1 das eben, also Personal Healthcare heißt das bei denen und bin dann danach auf diese Implementierungsprojekte gekommen und dann auch wieder zurück nach Chicago und war dann im Grunde für anderthalb Jahre auf diesen Auslandsprojekten für Unilever, für Unilever.

Also ich war ein knappes halbes Jahr in Chicago, danach ging es nach Bangkok und für wieder 4 bis 6 Monate immer an. Dann war ich in Mexico City, dann war ich in in Safuk in den USA noch mal. Und aber die ganze Zeit angestellt bei der deutschen Berafft. Die ganze Zeit angestellt bei der Porsche Consulting, aber auf diesem Projekt. Ich hatte keine Wohnung mehr in Deutschland, also ich hab im Grunde aus dem Hotel gelebt, du hattest. Das Hotel zahlt dann der Arbeitgeber. Das Hotel zahlt dann da alle.

Ordner ist man schön Lean von der eigenen Kostenstruktur aufgestellt, oder? Und wie. Ja, das ist halt genau dann, wenn man sich was ansparen kann, Fixkosten optimiert, so wie das ist. Ja und man hat immer die Möglichkeit alle 3 Wochen für eine Woche zurückzukommen. Ich. Zahl dann noch die Firma. Zahlt dann auch die Firma ganz genau und ich hatte damals auch keine Freundin, deshalb war das für mich natürlich von der Flexibilität sehr, sehr schön oder man hatte die Möglichkeit, wenn man in einer Beziehung oder verheiratet war. Wir hatten natürlich auch Kollegen, die die einfach schon senior waren, als ich damals, die hatten auch die Möglichkeit, Partner, Partnerinnen auch.

Einfliegen zu lassen und dann die Zeit damit, das hätte auch die Firma gezahlt. Ob ich so selber fliege oder jemanden herfliegen lasse, das ist gleich, das ist schön. Auch die Hotelkosten bleiben gleich, ich hatte mich dagegen entschieden und habe dann für diese anderthalb knapp 2 Jahre im Ausland gelebt, es wurde beendet als Covid dann auch gekommen ist. Und zu deiner Frage zurückkommen wieviel Auslandsaufenthalt ich hatte, das war ein Großteil meiner Zeit bei der Porsche Consulting und das hat mich natürlich also. Einmalige Erlebnisse.

Ich habe das geliebt, auch durch die Ausland im Studium, und das ist auch was, was sich danach durchgezogen hat durch meine Karriere. Ich habe extrem viele Auslandsprojekte gehabt, ich melde mich da auch immer noch eigentlich, das ist für mich wie gesagt, dass dieses neue Kulturen kennenlernen auch in anderen Firmen zu arbeiten, immer ist es wenig. Es ist, du kannst dir immer deine Routine mitnehmen. Du kannst immer morgens zum Sport, du kannst in deinem Projekt natürlich dein Projektansatz werden, irgendwann optimierst du den und da weißt du ganz genau, wie du reingehst du bist Razer, Sharp, du weißt, was du machen musst, aber du hast immer ein bisschen anderes Leben mit dabei, es fühlt sich immer aufregend an, es ist immer

spannend, immer was neues und ich habe zum Beispiel auch mittlerweile gar nicht mehr dieses Gefühl, wenn ich zu Hause bin, dass man irgendwie Phone oder irgendwas hätte, sondern ich weiß, ich bin so viel unterwegs, ich kann so viel sehen, ich liebe dann eher diesen Ausgleich am Wochenende mal nichts zu machen. Und das reizt mich immer noch, auch nach jetzt 8 Jahren Beratung.

Bist du aktuell immer noch so viel noch unterwegs? Ich bin aktuell immer noch so viel unterwegs, jetzt gerade in Ulm. Ich werde was sagen von dem Mexico City, ja was was gleich ist. Ich hatte aber mein erstes Projekt jetzt bei Call in Indien, also ich bin in der zweiten oder dritten Woche nachdem ich gestartet habe nach Mumbai geflogen und dann von Mumbai weiter nach Chennai, Wir waren da auch in der in der Stahlfirma, also wirklich. Vom ganzen her riesenkontrast natürlich auch. In welchem Entwicklungsstadium bist du als Land, andere Industrie mit den Temperaturen musstest du kämpfen, da hast dann 4045 grad und gerade wenn du im Stahlbereich bist und das Ganze diese Schmelzöfen die

dabei sind, das ist ist eine andere Welt. Aber warum? Warum schickt jetzt irgendwie Porsche Consulting so ein Mitte Ende 20 jährigen Deutschen durch die ganze Welt? Also ich würde es verstehen, wenn du sagst okay, da ist jetzt halt irgendwie. So ein Senior Mitte 50 Partner oder Partnerin, die oder der eine einzigartige Expertise hat, da macht es Sinn den nach Jakarta zuschicken und nach was weiß ich la und dann hierhin und dann dahin. Aber ich hätte jetzt gedacht, dass jemand juniores theoretische, also du findest ja auch in den USA smarte Leute, sozusagen ne also.

Und das ist ja viel günstiger dann als die Flugkosten Hotel die ganze Zeit zu zahlen. Was ist da so das Ratio oder hinterher als Consulting Firma? Ja, also um da noch mal zu ergänzen. Wir waren im Peak auf dem Projekt 120 Consultants parallel, also war ein globales Projekt, Ich glaube, wir waren in 26 Ländern an über 80 Standorten, das heißt und im Schnitt 2 bis 3 Berater auf Projekt würde ich sagen, ich hatte zwar teilweise, dass ich alleine war auf längere Zeit. Aber ich sag mal 2 bis 3 Berater und ich brauche es dann. Ich sag mal alleine schon die Anzahl an Leuten wie Porsche Consulting, das hatte die damals 500 600 Mitarbeiter, das heißt natürlich einen riesen Anteil auch der Firma und es war Konsumgüterbereich, unser

Konsumgüterteam saß größtenteils in Deutschland und es kam über uns und wir hatten natürlich auch gewisse Expertise für die Branche, für die Prozesse. Dadurch wurden erst mal quasi, also ein globales, Es war ein globales Projekt, genau, ja, PMO wurde quasi aus Deutschland, ganz genau, wir haben es damals durch 2 Leute gesteuert, ja, unser damaliger Partner und eine Senior Managerin, und wir haben das gesamte Projekt gesteuert, also wir waren in der Lage zu sagen, in welchem Land sind auch wieviel Savings offen, wieviel sind schon umgesetzt und konnten es damals über Tableau nach Regionen, nach Produktgruppen, nach Umsetzungsstatus, nach alles auf Knopfdruck reporten.

Und es wurde dann, und es war dann so, dass wir den Ansatz, den wir gefahren haben, natürlich auch mehr und mehr optimiert haben. Das ging damals auch so los, dass wir das erste Projekt in dem Werk in Heilbronn hatten, das sehr gut gelaufen ist und das dann erweitert haben und wir natürlich dann noch wissensträger zu einem gewissen Grad waren und die Kollegen aus den anderen Ländern angelernt haben, und da ich relativ früh auf das Projekt gekommen bin, hatte ich den Ansatz irgendwann auch verinnerlicht und konnte dann auch die Kollegen aus den anderen Ländern gut anlernen.

Okay, und das hast du dann insgesamt. Du warst bei Porsche Consulting, ich glaube so 3, dreieinhalb Jahre circa. Ja, knapp viertel 3 Jahre 10 Monate sowas. Okay, und dann hattest du eine kurze Station im Private Equity. Wie kam das zustande? Ja, ich wollte. Ich wollte aus der Beratung raus und in die Umsetzung gehen und bin auch damals über einen sehr guten Freund von mir, der noch bei der bei der Mutaris ist, zu Mutaris gekommen. Und wollte wollte ihm in die Umsetzung, in die Portfolio Unternehmen gehen.

Und ich war damals bei 2 Portfolio Unternehmen, einmal bei SABO und bei LMS oder LMS, war ein Carwort von nagnan Automobilzulieferer, was dann auch umbenannt wurde und mir hat das sehr sehr gut gefallen. Ich wurde aber damals auch von meinem ehigen Partner von der Porsche Consulting kontaktiert, ob ich nicht Lust hätte was mit aufzubauen, eben diese Business Transformation Practice für FDA anders.

Und es war eine sehr, sehr schwere Entscheidung, weil ich sowohl den Ansatz bei Mutaras gerne gemocht habe, die. Kollege, wie ist der Ansatz bei Mutaras also? Sehr viel Carwort basiert sehr viel Carwort im Distress Bereich und dann schnell mit funktionalen Teams in die Unternehmen rein und die Tageplaner arbeiten schnell in die Umsetzung gehen, gerade auch weil die Unternehmen im Distress Bereich natürlich finanzielle Probleme haben, Cash Probleme haben. Und das ist für mich jemand, der sehr umsetzungsnah denkt, der sehr zahlengetrieben denkt extrem spannend und ich mache heute noch sehr viele Projekte für private Equities und genau solche Themen.

Mich hat es aber damals gereizt, was aufbauen zu können und natürlich kann man argumentieren, wenn ich im Portfoliounternehmen bin, dann baue ich ja auch was auf und kann auch unternehmerisch sein, aber noch mal in dem Umfeld ist einer internationalen Beratung, die FTI ja auch ist, mit 8000 Mitarbeitern weltweit einer extrem starken Marke hier in Deutschland mit anders, ja, also führend im Restrukturierungsmarkt in Deutschland im Rücken zu haben und dann eine Practice für den Dachraum auch mit mit aufbauen zu können. Ich wusste zu dem Zeitpunkt auch, dass FTI damals auch Business Transformation Teams in anderen Ländern in Europa gegründet hat.

Das hat nicht gereizt, da wirklich noch mal diese diese unternehmerischen Gedanken mit reinzubringen. Und das fand ich spannend. Was was ist Business Transformation? Also ist das das, was du auch schon bei Porsche Consulting gemacht hattest? Teilweise ja, teilweise mehr. Also ist natürlich ein sehr, sehr breiter Begriff und ich bin auch immer nicht ganz happy mit dem Begriff, weil ich finde, unter Transformation kann man sich vieles vorstellen und man sieht es mittlerweile fast überall, dass jeder transformiert, aber.

Ist nicht konkret genug. Also was wir sehr viel machen, ist das Thema Value Creation, also wirklich Abitur Improvement. Wir schauen uns das Working Capital Alerty Cash machen, das hauptsächlich im produzierenden Bereich, weil wir da die Erfahrung haben, also viel Maschinenanlagenbau Automotive, Konsumgüter auch mal mehr in Farm und Healthcare rein, perspektivisch wollen wir das natürlich bei Qualle erweitern, aber natürlich auch dann mit den entsprechenden Industrieexperten und wir schauen uns.

Das sehr viel an was ich auch machen würde, wenn ich als Private Equity mir eine Firma neu kaufen würde und sagen wie stelle ich die auf und die vielleicht in 3 bis 5 Jahren nach Exit gewinnbringend verkaufen zu können. Wir machen das natürlich, wir wären für private Equities von Large Cap Investments bis hinzu den mit Caps Private Equities, die auch in Deutschland viel in München sitzen, aber auch viel für Verlarge Verlarge Corporations.

Ja, okay, aber jetzt findet ihr für eine Private Equity Arbeit, dann macht ihr nicht die Commercial Diligence, sondern ihr kommt dann rein wenn das gekauft wurde um dann die Value Creation voranzubringen. Ja, also das Transformation Team. Ganz richtig. Also wir kommen nach der Diligence oft rein, also wir unterstützen teilweise auch schon Carport Prozess sondern machen Post Merger Integration. Wir haben bei Call auch ein Diligence Team, die dann oft eine Financial Diligence, It Diligence etc. Machen.

Wir haben bei Call auch ein MA Team was den ganzen Transaktionsprozess begleitet wir in in meinem Team im Transformation Team kommen eigentlich erst nach dem Transaktionsprozess mit rein, es kommt schon vor, dass wir mal Operations Diligence machen oder auch mal für Investoren uns Firmen anschauen ohne. Jetzt eine Riesen Diligence zu machen, das ist aber eher die Ausnahme.

Wir kommen danach rein. Okay, und das quasi hattest du dann da initial quasi mit dem ehemaligen Porsche Consulting Partner für FTI Anders aufgebaut hier in Deutschland? Ja genau, oder? Gemeinsam, genau. Und wir waren auch hier nicht nur bei private Equities, wir waren auch nicht nur im Distress Bereich.

Also wir sind ist im Transformationsbereich relativ. Ausgangssituation unabhängig also wir sind natürlich immer mal wieder eher Richtung die Distress Fälle, je nachdem mit welchem Pi man ist und auch gerade mit anders oder FTI als Heritage ist man ja auch eher im Restrukturierungsmarkt gewesen. Aber und jetzt haben wir als Beispiel Unilever genommen, ja ich sag mal den Ansatz, den wir damals natürlich gefallen haben, nutzen wir jetzt natürlich auch oft mit Quick Assessment reinzugehen. Wir versuchen uns und da ist sowohl Stefan als auch ich, wir sind da sehr.

Industrie oder Investor getrieben? Wir versuchen uns immer in unseren Beratungsprojekten selber zu finanzieren, durch die Effekte, die wir rausholen, also hauptsächlich oder sehr viel natürlich durch die Cost Savings, ja, dass wir mal multiple unser Berater fies generieren für den für den Kunden, ja, weil wir nicht sagen, das ist das ist die denke, die wir haben, wir denken in Effekt für den Kunden, also. Ich denke, ich denke nicht ich.

Ich schaue mir Prozess x an, sondern ich denke dazu, was hat das als Impact für mein Unternehmen, für meine Pnl, was hat der Firma Balance Sheet als Impact und und wie bringt es das Unternehmen nach vorne und so möchte ich mich natürlich als Berater das Investment ich möchte den kleinen Rui für die Firmen aufzeigen, ich möchte zeigen wann sind meine Berater fies amortisiert für dich oder für die Firma und was bringen wir und das können wir für. Ausgangssituation Unabhängig machen wie gesagt, jetzt haben wir damals angefangen, auch so ein Ansatz, den wir weiter verfeinert haben, bei Unilever anzuwenden, damals noch bei der Porsche Consulting.

Das können wir aber jetzt, das machen wir jetzt noch und haben eigentlich einen ganz guten Mix aus Investoren, meistens privacrities oder aber auch Loud Corporations. Jetzt also, wenn wir von der Chronologie gucken, du machst quasi jetzt bei Call. Ziemlich das, was du quasi dann 4 Jahre zuvor auch bei FDA anders mit angefangen hat.

Also wenn ich das richtig verstehe, quasi das Business Transformation Team aufzubauen. Ja, ganz genau. Also für bei FDA anders warst du den Dachraum, da hat der FDA auch angefangen, also FDA vielleicht für diejenigen, die es nicht kennen. Fda ist eine globale Beratung, die vor einigen Jahren anders als lokale deutsche Boutique im Richtung Währungsmarkt akquiriert hatte.

In Deutschland heißt es ft anders. Da gibt es zwar FTI auch für andere Service Lines, aber ich war bei FT anders, aber außerhalb von Deutschland heißt es FTI und das was wir da für den Dachraum gemacht haben, machen wir jetzt für Kroll global und der andere große Unterschied ist, dass es bei Kroll.

Noch nicht in der Form angeboten wurde. Das heißt, dass wir eine neue Serviceline aufbauen. Wie wie kam es dazu? Also du warst da insgesamt so dreieinhalb Jahre bei FDA anders, zuletzt dann Managing Director, also quasi, das ist dann so mit die höchste Position, ne. Ja, es gibt noch den Senior. Es gibt noch den Senior Managing Director, drüber ist benennen ja jede, jede Beratung benennt die Position immer ein bisschen anders, genau den gab es. Aber das ging dann ja schon recht schnell. Das waren so 6, sechseinhalb Jahre Berufserfahrung zu dem Zeitpunkt circa.

Ja, sowas. Das heißt, du bist dann sehr schnell eigentlich in eine sehr hohe Position reingekommen, wo du dann auch irgendwie umsatzverantwortung hattest. Nehme ich mal an. Die Umsatzverantwortung kam genau kam es dann in den letzten Jahren auch Richtung als Managing Director, wo man dann deutlich stärker in die Akquise geht. Das ist ja ganz klassisch in der Beratung, dass man die verschiedenen Stufen durchläuft, im Grunde gibt es ja nicht mal, würde ich mal sagen, wenn die, die die 3 großen Unterteilungen, die reine Beraterzeit, ja, die heißt mal Social, mal Consultant, wie auch immer.

In der ich natürlich hauptsächlich auf den Projekten bin, wie in der Delivery Teile Workstreams oder Workstreams leite sehr sehr analytisch unterwegs bin. Dann gibt es diese Projektleiter Phase wo ich Projekte Leiter 12 deutlich mehr ins Steering gehe, vielleicht auch mehr ins Stakeholder Management und dann gibt es diese Principle Partner Managing Director Sina Managing Director Phase die ankommt wo ich noch mal deutlich mehr in Stakeholder Management, deutlich mehr in die Akquise gehe und vielleicht nicht mehr in den letzten operativen Nuancen drin bin und.

Mir ist es immer wichtig, operativ mit drin zu sein, weil ich es verstehen möchte. Ich finde, den größten Mehrwert kann ich den Kunden natürlich auch geben, wenn ich selber inhaltlich aussagefähig bin und nicht nur sage, mein Kollege X oder Y kann diese Frage beantworten, ist es immer möglich, dass ich in allen Details und Nein ist auch am Ende noch nicht mehr die Rolle, sondern geht die Rolle viel, viel stärker Richtung Akquise, Richtung Recruiting, Richtung Positionierung, nach außen, das ist natürlich wichtig, dass dann auch meine Rolle das Team auszulasten.

Wie kam es dann zu diesem Wechsel, quasi zu Call oder hast du das jetzt für Call Global aufbausystem? Ja, also für mich hätte es eigentlich keinen Grund gegeben von FTI wegzugehen. Fti macht einen super Job, ist eine klasse Firma, auch FTI anders. Ich glaube wenn man einfach nur auf kununu schaut, dann sieht man auch wie die bewertet sind. Ich wüsste jetzt keine höher bewertet ist also fantastische Firma und auch mit der Trajectory für mich und auch mit der Entwicklung die FTI gerade in Europa hat. Wäre mit Sicherheit alle Entwicklungsmöglichkeiten da gewesen.

Das was mich aber noch mal gereizt hat und dass das, wo wir jetzt auch in den letzten Minuten darüber gesprochen haben, war noch mal die erhöhte Internationalität, also eine globale Rolle bei Croll ist es so, dass es keine Ländergrenzen gibt, wir sagen mal One Croll, das heißt, ein Großteil meiner Patches mache ich mit Kollegen aus South Africa, aus Indien, aus Indonesien, aus Middle East zusammen, also es ist wirklich extrem viel Cross Border Collaboration.

Und bei Fdi natürlich hatte ich da auch Ausgangsprojekt über was mehr Dach fokussiert und das fand ich extrem spannend. Und der andere Aspekt war natürlich noch mal klar mehr Verantwortung für mich in der globalen Rolle, aber auch das Thema noch mal eine neue Serviceline hochzuziehen bei einer Firma mit Kroll, die auch circa 7000 Mitarbeiter weltweit hat. Das heißt, wenn wir, wenn wir jetzt unsere Servicelines von so einer Firma wie Kroll oder ganz konkretes Beispiel von Kroll anschauen, dann.

Dann hast du da keine Ahnung. 10 verschiedene service lines, 20, verschiedene service lines und du machst jetzt Qual. Und dann kam die einfach auf die DL Let's do twenty Number twenty One und dann nehmen sie dich mit dazu. Wie wie ist das zustande gekommen? Ja, also was man dazu sagen muss. Scroll selber ist pi back. Welcher pi weißt du das?

Pemiere es gibt noch andere Investoren, aber das ist einer der Großen. Und Scroll hatte zum Beispiel vor. 56 Jahren waren wir in der Region 600 bis 800 Mitarbeiter und jetzt sind wir bei circa 7000. Das heißt, das Wachstum, was wir anstreben und was wir auch in den nächsten Jahren anstreben, ist immens.

Weil der PE will. Ich will es für einen höheren Multiple weiterverkaufen. Würde ich mal annehmen, dass das eine Möglichkeit sein könnte, aber auch weil natürlich jeder bei Kroll wachsen möchte. Und eine Möglichkeit zu wachsen ist natürlich der ganze restrukturierungstransformations Turnaround. Markt im Restrukturierungsmarkt war Croll bereits, hat aber hier auch stark investiert, also nicht nur wir die wachsen, sondern auch sehr sehr stark im Restrukturierungsmarkt und das andere ist Croll stark in den USA, stark in UK und stark auch im asiatischen Markt, also South East Asia, Indien, jetzt Middle East immer mehr und.

Aber gerade Deutschland, oder ich sag mal deutschsprachiger Raum, man kann es natürlich auch noch in einer Dachregion sagen, aber auch Kontinentaleuropa ist auch ein klarer Wachstumsmarkt für Krol, das heißt, diese Komponente auch sein. Wir gehen gerne auch in den Margen der richtigen Markt, der, der viel Potenzial bietet, auch gerade wenn man sich die die wirtschaftliche Situation anschaut, ich sag mal so, Turnaround, Transformation, Restrukturierung wächst.

Deutschland als attraktiver Markt war dann eine strategische Überlegung von Krol, da reinzugehen und. Es gab auch andere Kollegen von uns, die von FTI als in den in den Restrukturierungsbereich gewechselt sind. Von FT. I genau ist jetzt mit dem haben wir auch mit Milliarden und viel gearbeitet. Ist natürlich auch ne enge Zusammenarbeit immer da gewesen und ich denke am Ende hat Call dann auch geschaut.

Wer würde noch dann noch ins Team passen und wir hatten auch gezeigt, dass wir sind ja ne vorbei FTI einfach machen können und so sind wir auf uns zugekommen. Auf euch heißt du und wer noch? Ich und Stefan lechel Kollege von mir, der auch damals mein Partner bei der Porsche Consulting war, bei dem ich meinen ersten Arbeitstag hatte.

Er hat sich. Auch dazu anders geholt von pares weg okay, das heißt ihr seid so ein Duro. Ganz genau und. Ist der deine Seniorität? Ja, er war damals schon. Partner genau, nee, der ist nicht meine Seniorität, der ist ein paar Jahre älter als ich. Okay okay und ihr baut es sozusagen zusammen auf.

Die neue Business Practice sozusagen. Genau, wir. Aber wir sind da ganz eng vernetzt, auch mit anderen Partnern oder MD s bei bei Callbounds heißen die Partner Managing Director auch mit mit mit jetzt Kollegen die die vielleicht nahe Themen schon bisher gemacht haben, auch gerade in dem Bereich Due Diligence sind und im Deal Bereich arbeiten wir sehr sehr eng zusammen. Ich arbeite eng mit meinem Kollegen, viel im Transaktionsbereich oder viel mma bei uns macht arbeite natürlich viel mit den Restrukturierungskollegen zusammen.

Und habe auch selber ganz viel zu neuen Servicelines gelernt. Also ich hatte einige Patches mit Kollegen aus Cyber Security, Wir haben die die oder die die Floor Assessments machen, IDC bei uns Investigations Deligence and Compliance, das waren das Bereiche mit denen ich weniger Kontaktpunkte davor hatte, aber wir haben jetzt auch immer mehr Patches, zum Beispiel wo wo wirklich verschiedene Servicelines zusammenkommen, da ist für mich auch ein riesen Learning was was für andere Themen man außerhalb dieses, ich sag mal diese Bubble Transformation alles so macht und so sind wir dazu gekommen und jetzt eben enge Zusammenarbeit mit mit mit den anderen Call servicelands. Okay, und das war jetzt so, sage

ich mal, q 2 225 ging das ganze los in etwa. Ja, die Gespräche gingen gingen schon vorher los. Ich habe im April angefangen, Anfang Q 2 dieses Jahres, die Gespräche gingen ja schon vorher und du hast die Kündigungsperioden. Was für ein Stefan damals ja schon. Sino Managing Director war sie Partnerin, hat noch ein bisschen länger war als für mich und dann gehen solche Gespräche hier dann teilweise ein halbes Jahr natürlich vorher los. Okay, und dann habt ihr zu zweit angefangen oder habt ihr direkt noch mehr Leute reingeholt?

Also wir haben nicht zu zweit angefangen. Es gab natürlich Kollegen, die die sich auch beworben hatten oder die auch, dann ist auch nicht von Call direkt, sondern wir wurden damals auch alles über über Headhunter angesprochen, die die natürlich auch gesagt haben, könnte spannend sein. Mit eine neue Unit aufzubauen.

Und es gibt natürlich Kollegen, die wir dann auch wirklich von anderen Beratungen rekrutiert haben. Für dich persönlich hast du da auch so ein. Wie war die Entscheidungsfindung? Ich meine du bist schon Managing Director, du bist bei einer angesehenen Firma irgendwie und da kann man ja sagen okay, ich bau mir hier mein Königreich sozusagen auf versus ich mache noch mal was anderes. Natürlich ist scrollen eine große Brand irgendwie. Aber ist natürlich schon noch mal risky, kriegen wir die Projekte rein, weil für den Bereich sind wir noch nicht so bekannt und so weiter und sofort wie wie kam da, wie war die Entscheidungsfindung bei dir oder hast du einfach gesagt ey ich ich habe so Bock jetzt noch

mal auf mehr Internationalität, das habe ich der Porsche Consulting Zeit so genossen und war das der ausschlaggebende Grund oder was? Es war ein sehr, sehr langer Prozess. Die Entscheidung ist mir überhaupt nicht leicht gefallen, und das ist jetzt weder weil die Möglichkeit bei Kroll. Irgendwie nicht attraktiv genug gewesen wäre, sondern das war, weil es mir wirklich gut gefallen hat bei F. Die Huntersch und weil ich, weil es für mich keinen Grund gab, aktiv wegzugehen, sondern der Grund war, nur weil ich gesagt habe, es gab was, was mich so gereizt hat und ja, ich hätte in dem Videostil Königreich genannt, hätte ich bleiben können, ich hätte mich mit den Kollegen gut verstanden, er hat ein super Team.

Ich bin aber auch jemand, der sehr risikofreudig ist, zu einem gewissen Maße. Ich gehe gern den Schritt, wo man vielleicht sagen kann, uh, musst du den wirklich machen damals weg von Mutaris nach kurzer Zeit war auch so ein Schritt, der hätte auch daneben gehen können, den hätte ich vielleicht auch gar nicht machen müssen und ich hätte mit Sicherheit bei Mutaris auch meine Karriere machen können, war damals auch nicht leicht und ich.

Mich hatte mich hat dieser noch mal mehr unternehmerische Drang und globaler arbeiten zu können. Hat. Relativ lange haben wir genagt, so dieser Gedanke oder nicht genagt, der war immer im Hinterkopf um das so zu formulieren, und das fand ich spannend und ich hatte auch noch überlegt, diese Learnings, die wir auch mitgenommen haben in den Jahren davor, denn dieses im Aufbau, vieles läuft sehr, sehr gut und es klingt immer spannend und auch gerade.

Wenn wir mit Bewerbern sprechen und man sagt, möchte man mitentscheiden, sich mit einbringen, mit aufbauen, klingt immer sehr, sehr attraktiv, ist aber auch sehr viel zusätzliche Arbeit, sehr viel Schmerz dabei, viele Dinge, die überhaupt nicht funktionieren und dann noch mal dieses Gelernte auf einer größeren Ebene mit einzubringen, das fand ich spannend und das hat mir am Ende dann so gereizt, dass ich gesagt habe, ich möchte es machen, aber der entscheidungsfindungsprozess, ich glaube, den habe ich. Gefühlt bis zur letzten Minute ausgereizt. Und jetzt werden, du hast gerade schon gesagt, Kroll ist PE back, wenn ich gerade so ein bisschen überlege, wir haben was für eine Art von Finanzierung, kann so

ein Beratungshaus haben, das kann entweder irgendwie PE back sein, es kann irgendwie so in der Partnerhand irgendwie sein, dann kann es irgendwie noch so sein, dass irgendwie der Gründer noch drin ist und dass dem Großteil gehört und dann gibt es ein paar, Ich glaube, Oliver Wyman beispielsweise, die auch irgendwo so ein bisschen. Wo zumindest die Muttergesellschaft zur Börsengelistet ist oder so, das gibt's noch jetzt, wenn du vielleicht mal das auch vergleichst mit vorherigen Stationen oder mit Kumpels von dir, die in anderen Häusern arbeiten, was wir zu sagen, ist dann so der Unterschied, wenn du in so einem PE backt, Beratungshaus bist? Es ist.

Deutlich also bei uns. In dem Fall ist ganz konkret unser Beispiel ist natürlich immer deutlich extremer auf Wachstum fokussiert, ich sag mal sowohl intern, aber auch durch Akquisition. Woran merkt man das also im im Daily also. Ich hab heute wieder eine E Mail bekommen, dass wir eine andere Beratung akquiriert haben.

Das ist noch nicht public, das kann ich noch nicht sagen, aber da kann man schauen, da gab es in den letzten Jahren einiges Balkon, sonst wären wir auch nicht so schnell gewachsen. Also ich sag mal durch normales Hiring wächst du nicht. Von pfennigs in 67 minuten? Nein, nein. Und es wird mit sich. Aber wenn wir weiter wachsen, 1 unserer Möglichkeiten sein. Ja, also dass wir da akquirieren am Markt. Und ich meine, da ist es natürlich schon typischerweise ein Vorteil, wenn man bei der Firma ist, die akquiriert tendenziell, oder?

Es sei denn, und du bist ohne, hast selber eine Beratung aufgenommen, wirst du akquiriert, dann ist es auch ein schöner, dann ist es auch ein schöner Pay Day und du bleibst noch als Advisor tätig. Und ja glaube ich kann man sich auch eine schöne Zeit machen. Das andere, was man bei uns sieht zum Beispiel, ist auch mal die Frage, wie sind die Equity Strukturen. Also wir haben bei uns auch Equity Partnerschaften, das heißt alle Partner sind natürlich daran interessiert das Equity der Firma zu steigern, was natürlich auch bedeutet, ich arbeite mit anderen Serviceliens zusammen, weil ich Umsatz machen möchte, weil wir One Crow sind und mit einer Pnl arbeiten und das auch nicht in allen Beratungen natürlich der Fall. Ist und du hast nicht deine

eigene Pnl für deinen Bereich, sondern. Also ich habe natürlich einen Business Case, den wir abgegeben haben, bevor wir angefangen haben. Normalerweise sind solche Business Case ist erstes Jahr ist Investment Case, zweites Jahr ist Break even, drittes Jahr bist du profitabel, das kann schneller und langsamer gehen aber ich sag mal so ruffley mal mal gefasst den haben wir und ich gebe auch jedes Jahr mein Budget ab, ich habe mein Budget jetzt abgegeben also unser Budget.

Aber das ist fließt natürlich dann noch in unserer Restrukturierung Europa mit ein. Restrukturierung bei uns hängt unter unserem Bereich Risk Advisory und da wird natürlich auf eine Risk Advisory Pnl auch geschaut oder auf eine gesamte Call pnl und natürlich bin ich accountable für mein Budget, wenn ich das nicht erreiche, dann halte ich meinen Kopf hin, aber wir haben da eine Pnl und was wir bei Call auch haben ist, du hast wenig Grenzen also wir haben nicht irgendwie eine Matrixorganisation, dass wir funktionale Partner haben.

Regionale Partner wo es dann manchmal oder Industriepartner ja sehr, sehr oft, wo es dann auch manchmal die Diskussion gibt, es ist meine Industrie, aber mein funktionales Thema, wer ist im Lead, über wen kommt der Kontakt, was sehr gut funktionieren kann oder regional, dass wenn ein Thema jetzt, ich sag mal irgendwo in Indien oder in Amerika wäre, dass wir da nicht involviert werden, weil es ein lokaler Partner macht. Natürlich machen es andere Beratungen auch global. Ja, das will ich überhaupt nicht sagen. Aber ich kann für uns sprechen, dass wir da wirklich versuchen, die besten Leute auf die Projekte zu bekommen. Ich hatte gerade heute morgen einen Pitch bei einer Firma in UAE, also in in Middle East, da

hast du. Es digital gemacht jetzt, oder? Ah okay ich dachte schon, du wirst jetzt von gestern nach Ulm nach ne und dann hier her okay. Genau, und da hatte ich Kollegen aus verschiedenen Servicelines mit drin. Kollegen, die aus Irland da waren, Kollegen eben aus Middle East. Verschiedene Services, Kollegen aus dem Valuation Bereich bei uns Kroll oder damals auch duffon Velbs kommt ja sehr sehr stark aus dem valuations Bereich. Also die sind das Goodman Sachs der Valuations und beraten oder machen fast alle oder einen Großteil der Valuations global. Daher kommen wir auch sehr sehr stark aus dem Heritage, das heißt ich habe jetzt auch mit Kollegen auch mal wieder Berührungspunkte, aber diese

Zusammenarbeit auch dass man aktiv mit reingezogen wird. Ist für auch n Business für uns auch, gerade wenn wir die Unit jetzt gründen und groß machen wollen, was doch klar die Ambition ist. Also die Ambitionen von uns in den nächsten Jahren nur 2025 Leute zu sein, die hat ja keine so viel Größe auch für Kroll bei einer Firma in der Größenordnung um auch. Jetzt für einen Investor oder für für uns alle im Equity was zu sehen, muss natürlich auch ein gewisses Volumen oder Umsatzvolumen da sein, um den Impact zu. Haben.

Wie groß seid ihr von der Teamstruktur aktuell jetzt nach so 89 Monaten? Ja, also wir sind im zweistelligen Bereich ja jetzt mal die Frage, wie wir alles mit rein zählen. Also das würde mir sagen, wir sind um die 15 Leute, Großteil natürlich. Und du und dein ehemaliger Porsche Consulting Partner seit du die Coheads. Wir sind die Coheads ganz genau, ja. Wir haben natürlich auch Kollegen. Wir rekrutieren zum Beispiel auch versucht, in Richtung Southis Asia noch stärker zu rekrutieren. Wir haben auch einige Kollegen in in Indien, die thematisch mit bei uns hängen, die, die wir mit reinziehen, die ich da jetzt mit reinzelle OK und?

Wenn man bei euch einsteigen will in Deutschland, Österreich, Schweiz, egal wo man ist oder muss man schon irgendwo einen Standort haben? Also idealerweise wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich mir wünschen, dass man erstmal in Deutschland einsteigt, weil wir den nächsten Kontaktpunkt haben wir natürlich auch wollen, dass gewisse Standards gelebt werden. Ich rede jetzt von juniorer Ebene, wenn ich jetzt als Partner einsteige, ist immer eine andere natürlich eine ganz andere Diskussion, aber jetzt gerade für entweder graduates ja, also hauptsächlich nach dem Master, wir würden auch nach dem Bachelor einstieg nehmen, aber tendenziell ist das Recruiting eher nach dem Master, warum weil

wir bei uns kleinere Projektteams haben, also wir haben in der Regel 3 bis 5 Leute sehr sehr oft. Das heißt, sie bekommen mehr Verantwortung, schnell Kunden, Exposure leite vielleicht Workshops, mal einen Workstream relativ schnell natürlich geführt durch den Projektleiter, durch den Partner oder wen auch immer, dass man die richtige Qualität hat und einen Arbeitsstandard, aber dadurch habe ich schnell viel Verantwortung und dann schaden oft diese 2 Jahre mehr ein paar Praktika oft gar nicht, aber es heißt nicht, dass wir nicht nach dem Bachelor auch rekrutieren würden. Das Gleiche gilt jetzt, wenn wir ein bisschen oder Experience Scios haben, Senior Berater oder bei uns Senior Socials oder oder Manager die einsteigen, würde

ich mir für den Anfang wünschen, dass es deutschsprachiger Raum ist, damit wir die enger führen können auch. Natürlich ist auch Ausbildung mit dabei und weil natürlich für jetzt in den ersten Jahren auch bei uns im Business Case natürlich immer kontinental, Europa, deutschsprachiger Raum auch fundamentaler Bestandteil ist.

Perspektivisch ist das was anderes, also gerade wenn wir jetzt wie gesagt, wir stellen so im asiatischen Raum bereits ein. Wenn wir da schon, gibt es auch die Möglichkeit Office Wechsel zu machen. Gibt es auch die Möglichkeit in anderen Offices direkt einzusteigen und dann rekrutieren wir die auch gezielt in den Ländern?

Was ist der? Was hast du gesagt, wenn ich das richtig verstanden habe, ist es jetzt nicht das Ziel, in 34 Jahren 20 Leute oder so im Team zu haben, das wäre zu klein gedacht, habe ich das richtig verstanden, was ist dann so das Ziel in etwa, wo wollt ihr hin? Klar, dreistellig. Dreistellig, ja okay das wäre krass, oder ist das so?

Ist mein Ziel, ist dein Ziel, ja, ist also klares Ziel, auch mit der Vision Ambition. Ja, der Weg dahin zu kommen ist immer hart, man hat im Aufbau und es ist ganz interessant, immer diese Phasen, man ist entweder überausgelastet oder unterausgelastet, also wir jetzt gerade haben den großen Vorteil.

Dass wir überaus gelastet sind, dass sie jetzt eher schauen muss, wenn ihr so ein Projekt. Reinkommt. Genau wie viel mache ich das? Weil es natürlich auch schwierig ist, dann genau zu steuern, wann läuft ein Projekt aus, man fängt das nächste an, das kann ich leichter machen, wenn ich eine viel größere Schwungmasse an Team habe, da kann ich das viel besser steuern, genau sozusagen, was am Anfang auch schwierig ist zu sagen, wir machen was das größte Beraterin, dass du branchenteam hast, also zum Beispiel, ich könnte dir jetzt einen. Erst nicht garantieren, dass du nur Konsumgüterprojekte machst. Warum?

Weil wir dafür noch nicht groß genug, sondern du hast dann mal ein Projekt Automotive. Du hast mal ein Projekt, einen Konsumgüter, du hast vielleicht mal ein Anlagenprojekt dabei, gerade im Aufbau wirst du immer verschiedene Branchen ab einer gewissen Größe kannst du dann dedizierte Teams haben, die sich vielleicht auch nur um eine Branche kümmern.

Ist es dann auch so aktuell, dass du auch Großteil in den Projekten bist, selber am schaffen bist? Oder bist du viel origination teamaufbau? Und in der Execution ist nicht mehr so dabei. Es wird immer vielseitiger. Also jetzt natürlich die Origination und der Bereichsaufbau immer wichtiger, weil wir eine neue Serviceline aufbauen, aber jetzt gerade auch mit einem kleineren Team. Am Anfang ist natürlich auch mein Involvement im Projekt größer und wichtig.

Genau. Mit einer dreistelligen Mitarbeiteranzahl dann nicht mehr unbedingt. Hoffentlich ja, hoffentlich aber ich. Mir ist es halt auch wichtig, dass ich aussagefähig bin. Ich kann nicht in jedem Workshop mit dabei sein, ich kann nicht jedes Detail wissen, aber ich möchte wissen, was passiert, ich möchte wissen, wo wir uns befinden, ich bin da in aktuell bin ich 4 Tage fort auf dem Projekt.

Ja, natürlich habe ich parallel auch meine Calls und andere Thema und Origination wie ich heute morgen gesagt habe zu einem Patch oder bin jetzt mit ich hier in Frankfurt ich habe auch andere Termine natürlich ja und wenn so. Aber die Projektarbeit gehört dazu. Mir ist wichtig, aussagefähig zu sein in dem Thema mit drin zu sein, denn das ist für mich auch der Mehrwert, den ich dem Kunden liefern kann. Ja, also es ist nicht nur reine Sales oder regination Rolle ja, sondern auch viel operativ mit dabei zu sein. Mit zu Delivern ist auch das, was ich über die Jahre gelernt habe, wo ich sage, wo ich auch gut darin bin, und das möchte ich natürlich auch weiterhin machen, dass auch Regination immer wichtiger wird und jetzt

gerade im Aufbau, wir wollen ja auch. Uns nicht eine Kostenbasis an Mitarbeitern aufbauen und dann keine Projekte haben. Das wie vorhin schon gesagt, dass man mal Überausgelastet ist, mal unterausgelastet, das wird so sein, das gehört zum Aufbau dazu, das wissen wir. Man weiß auch, dass eine Fluktuation in der Beratung ist.

Man weiß auch, dass Recruitment in der Beratung nicht leicht ist. Skalierbarkeit ist nicht leicht, ja, aber was zum Beispiel ein ganz ganz wichtiger Punkt ist, die werden vielleicht davor gar nicht so sehr oder die. Oder wo ich auch gemerkt habe, der sehr viel Arbeit mit sich bringt ist. Man hat zum einen und jetzt auch für Kroll, wenn wir sagen, wir wollen als Marke, wo wir sehr stark sind in manchen Servicelines aber vielleicht für andere Services als noch nicht so wahrgenommen werden und als Marke in Deutschland konnte in Taleuropa aufbauen, das heißt, ich habe sehr viel externes Marketing, externe Positionierung, gibt verschiedene Möglichkeiten, einer davon ist durch einen Podcast zu gehen, aber.

Ich möchte natürlich auch für meine Serviceline mich intern bekannt machen, denn so wie es auch bei jedem Unternehmen ist, das leichteste ist natürlich ein Produkt bei bestehenden Kunden zu verkaufen, das heißt Bestandsmandate gute Client Relationships, die andere Servicelines haben, andere MD s oder Partner bei uns haben, ist natürlich für uns ein sehr guter Weg unsere Grundauslastung zu sichern, uns aufzubauen, zu multiplizieren, Offerings als gesamt croll anzubieten, die wir davon nicht anbieten konnten und.

Partnerkollegen die vielleicht damals, ich hätte ja ein Thema, Wir können das nicht, ich gebe das eine andere Beratung, naja, jetzt können wir das intern machen und da ist natürlich ganz, ganz viel Arbeit auch mit dabei, sich intern aufzustellen, wie gehen wir gemeinsam an den Markt, dass jeder weiß, was wir anbietet, dass wenn ein Rfp reinkommt, also request for proposal, dass der uns weitergeleitet wird oder an die Kollegen, die das dieses abnehmen können.

Das ist sehr, sehr viel Arbeit, das gehört noch. Dazu, wie dieses Automotive Zuliefererprojekt reinkam. Zum Beispiel? Ja, das ist natürlich viel Arbeit, das dahinter steckt, und das ist auch nicht von heute auf morgen gemacht, das ist auch nicht mit einer E Mail gemacht, natürlich ist es da alles sehr unterstützend und auch die Serviceline, die da versuchen das in die Serviceline reinzutrampeln, wie es halt ist, das habe ich nicht einmal gesagt, sondern das ist konstant arbeitet, man sucht sich da natürlich auch viele Kollegen, mit denen man sofort zusammenarbeiten kann, die man als Multiplikatoren nutzt, aber das ist sehr, sehr viel Arbeit. Frage, die ich mir gerade aufgeschrieben hatte, ist. Du und dein Partner Stefan, wenn

ihr beide gesagt hättet, wir machen das jetzt nicht für Kroll, sondern wir gründen jetzt weiß. Und wie heißt der Chef von dem Nachnamen Weiß und Lächel und Co. Kg oder und Partner oder so weiß Lächel und Partner, was wären so die Unterschiede? Also wie könnt ihr so eine bestehende Brand wie Kroll nutzen zu Eurem Vorteil versus ihr würdet das.

In der kompletten Selbstständigkeit von 0 aufmachen. Ja, ich glaube zum einen, also wir haben natürlich ein Kundennetzwerk, auf das wir zugreifen können, aber das als Person, als Person, genau. Arbeitet auch in der Selbstständigkeit. Ganz genau das hätten wir in der Selbstständigkeit und das wäre mit Sicherheit auch im ersten Schritt der größte Origination, wahrscheinlich der einzige Origination Weg gewesen, den wir hätten, was sie jetzt haben, ist natürlich viel mehr weg an Origination, die wir haben, also zum einen.

Ist es nicht nur uns, direct Contact zu zu Kunden und natürlich hätten wir auch als selbstständige Kaltakquise gemacht und natürlich kannst du Events organisieren und natürlich kannst du roundtables machen und ich könnte auch einen Podcast machen und ich könnte Whitepaper schreiben. Ja klar kann ich alles in der Selbstständigkeit machen, aber die Geschwindigkeit so Schnellzugang zu so vielen Kunden zu bekommen die Möglichkeit zu haben.

So international tätig sein auch ein Netzwerk an Kunden international zu haben, die Möglichkeit zu haben, Offerings in der Kombination anzubieten, die wir als Team gar nicht könnten. Also wie gesagt, ich habe Patches mit dem Kollegen, die Cyber Security machen während dem wie Penetration Testing machen, wo ich vorhin gesagt habe, was ist das Kollegen aus valuation Bereich, das sind Offerings die wir anbieten können, die wir sonst gar nicht hätten an. Bieten können und du hast natürlich auch eine ganz andere Finanzkraft dahinter.

Wenn es jetzt noch mal für uns relevant ist, eine Beratung zu akquirieren, weil wir sagen, wir wollen jetzt mal einen deutlich größeren Sprung auch im Transformationsbereich machen, ist deutlich schwieriger, wenn ich selbstständig bin, zu zweit oder noch mit Team, als wenn ich sage, ich habe eine Firma mit mit 7000 Mitarbeitern hinter die Pe Bag ist, die stark wachsen wollen. Jetzt ist dieses Thema Pi backt, wenn du hattest ja vorhin erzählt, also vor der Kamera hattest du erzählt, dass auch viel Origination für P es ist beziehungsweise dass du für P es Projekte machst, für die Portfolio companies. Jetzt seid ihr von Permira backt. Wenn du jetzt bei hier im Omnitum bei Sinven anrufen würdest oder so und fragst, ob

du für deren Portfolio Company was machen kannst. Ist das da dann issue, dass man sagt, so ein Konflikt auf Interest, weil ihr seid ja von einem Wettbewerber von uns oder so oder ist es kein Thema? Nein, es ist kein Thema und ich glaube mittlerweile, die Investitionen in Beratungen von pis. Jeder hat irgendwie.

Jeder ist mittlerweile ja und nein, das ist überhaupt kein Problem, weil ich mein Problem wäre es dann eher, wenn es über die Portfolio companies gehen würde, wenn wir bei 2 Wettbewerbern wären und es irgendwelche Patente oder irgendwelche Informationen gibt, die wir nicht. Bei einem Wettbewerber anbieten können oder es ein Wettbewerbsverbot gibt. Es haben ja manche Beratung ja, dass sie für manche servicelines Projekte ausführen und du dann vielleicht andere Services nicht machen dürfen oder innerhalb eigener einiger Industrien, dass du vertraglich in deinem Engagement darfst, dass du nicht für Wettbewerber tätig sein darfst. Das kann natürlich passieren, dann kann natürlich passieren, dass der eine Wettbewerber Pia

und andere Pib gehört. Aber zwischen den pis habe ich da bisher noch keine Probleme. Und ist vielleicht auch sogar so ein Vorteil in so Pe Gesprächen? Oder ist es auch egal? Also ich glaube pis ist es sehr, sehr wichtig, schnell Umsetzung zu haben, zu sehen, was man als Benefit mitbringen kann und umso mehr creidentials ich mitbringen kann und umso öfter ich sage, umso mehr ich sagen kann, ich habe es schon für ABC gemacht und bei folgenden Portfolio Companies und ist ja auch ein gewisses Gütesiegel was man mitbringt.

Was, worüber Beratung ja auch funktioniert, ich baue ja auch ein Netzwerk darüber auf, dass ich zeigen kann oder zeige, ich habe es erfolgreich gemacht bei einer Firma Pback oder nicht und nehme das auch als Credention mit zu anderen Firmen und genauso funktioniert es im P Bereich auch. Wie wichtig, würdest du sagen, ist so ein Netzwerk jetzt für die Position, wo du heute bist? Wichtig sehr, sehr wichtig.

Und das Interessante ist in der Beratung. Das Anforderungsprofil an dich, auch an deine Stärken, verändert sich über die Stufen hinweg. Also was ich vorhin gesagt habe, vielleicht, ich musste gerade dieses bis ins letzte Nance analytische schnellste, vielleicht auch gerade die Excel Skills, die Modell das Modell bilden, was vielleicht auf jüngeren Ebenen extrem wichtig ist.

Es gibt natürlich auch Partner, die machen halt viel übers Handy nur haben nur PDF Dokumente, die werden nicht mehr die letzten Models in Excel bilden, aber. Bin ich gar nicht originate oder mit den Leuten, die richtig mitnehmen oder vielleicht in einer anderen Art und Weise lösungsorientiert bin, funktioniert das nicht. Ja, das heißt, dieses Skillset, das kommt, verändert sich immer mehr und die Rollenanforderung an mich natürlich auch und für mich, für jemanden, der jetzt natürlich auch noch relativ neu in der Rolle ist, denke ich oder fühlen natürlich auch sehr, sehr wohl gerade viel in dem in dem Delivery Bereich, weil das der Bereich wo ich herkomme ist auch wichtig ist und es auch Spaß macht und ich immer das Sage

oder es gibt Anspruch auch an mich, aber das Gefühl habe. Ich muss dir den Mehrwert liefern, die Rolle aber als mich als als Co Head oder auch die Partnerrolle natürlich auch viel Fokus auf Origination und das ist natürlich auch immer ein Spagat, den man reingehen muss. Ja, und da ist natürlich ein Netzwerk extrem wichtig, du kannst die Netze gut aufbauen, aber du hast eine offene, sehr lange Lead Time, wenn es kein Kontakt bis du ein Projekt hast oder bis zum Kontakt pflegst.

Also. Wo kann ich? Ich kann Leute auf verschiedene Wege kennenlernen, aber der erste Touchpoint bis mal ein Projekt kommt oder auch bis es jemand ist, der mit dem ich strategisch zusammenarbeite, konstant Projekte bekomme, ist ja ein langer. Weg also früh anfangen mit Netzwerken. Früh anfangen und deshalb würde ich, auch wenn ich zurückschauen würde, an meine Beraterzeit, glaube ich, hätte ich den einen oder anderen Kunden gerade auf junger Ebene, wo man dann auf ich war oft auf Projekten mal alleine oder nur mit einem anderen Kollegen, wo man wirklich dann der Counterpart ist. Hätte ich, glaube ich, die Netzwerke schon früher pflegen sollen.

Das kann ich ganz klar frühzeitig Netzwerk halten, Kontakt halten, auch mit den Personen, die noch nicht in Führungspositionen sind oder Kontakt, also mit einem Kunden, die noch nicht in Führungspositionen sind, denn die sind da vielleicht in 5 oder 10 Jahren. Haltet den Kontakt, pflegt es wie ein serm Tool, legt euch eine Liste an, pflegt die Kontakte, gratuliert zu Weihnachten, macht es früher als ich das gemacht habe.

Wie alt, wie alt bist du gerade? 33. 33. Funktion dann tendenziell würde ich jetzt einfach mal behaupten, ist das bei dir ein Thema, dass du sagst okay ich habe halt ich ich pitche gegen irgendwelche Industrieveteranen regelmäßig und die sind dann irgendwie 25 Jahre älter und dann ist das schon irgendwie dann teilweise Nachteil, dass ich jung bin oder ist es teilweise auch ein Vorteil?

Wie nimmst du das wahr? Also ich pitche auch nicht immer alleine, sondern ich. Habe auch den mit. Stefan zusammen, der dann doch das ein oder andere Jahr mehr als ich hat. Es kommt ein bisschen auf den Kunden drauf. An. Also es gibt. Mit Sicherheit Kunden, die sagen ja, der Dominik hat mir noch nicht genug Erfahrung, ich möchte jemanden, der deutlich länger in der Beratung ist.

Ja, das gibt es, das wird für mich schwer sein, die zu überzeugen. Klar, du kannst mal über Merry kommen, kein Problem, aber das gibt es, kann man nicht pauschalisieren und. Ich Pitch auch. Mit Sicherheit gegen wie du. Sagst Industrie Veteranen, die sagen ich mach das seit 2530 Jahren. Jeder hier kennt mich in der Branche, mein Name steht wenn ich mir nämlich Googles kommen 20 Whitepaper und hier sonst was für Zitate habe ich noch nicht, vielleicht ist so dafür und das habe ich auch gelernt. In meiner Beratungszeit.

Was ich vielleicht früher auch anders gesehen habe und auch über Jahr gelernt habe, ist. Man tendiert gerne dazu, gerade wenn man aufsteigt. Und gerade wenn man vielleicht auch in diese Director Managing Director Partner Ebene kommt, oder zumindest war es immer meine Meinung, verantwortlich für morgen ein möglichst großes Themengebiet zu sein.

Also ich nehme einfach nur mal ein konkretes Beispiel, ich bin Head of Operational Transformation okay super, aber. Bist du Expertin Supply Chain, bist du Expert Operation Extense bist du Expertin Footprint bist du Expertin organisational Design bist du Experte in XYZ wahrscheinlich nicht, vielleicht ja, aber dadurch hast bist du verantwortlich für was, was sehr sehr breit ist. Wie kommst in viele Themen rein, weil doch eine Rolle bist. Wo du sagst, hey, ich.

Super, ich kann rein ich um einen Experten mit rein, aber du selber hast nicht den Track Record in dem Bereich. Und deshalb habe ich gemerkt, fällt es mir auch leichter, wenn ich gegen Veteranen pitche zu sagen, ich habe meine 567 Core Produkte, die ich anbiete, und da kann ich dir sagen, ich habe das bei Unilever gemacht, ich habe das bei Ferrero gemacht, ich habe das bei x, bei Y bei z gemacht, das sind die Ergebnisse, hier ist die Nummer, willst du die anrufen und die können Dir sagen ob die zufrieden sind mit mir, die können dir sagen ob wir die Ziele erreicht haben, dann kann ich dann, ich habe es gezeigt und kann gegen das Argument der jahrelangen Erfahrung. Mit Sicherheit zum gewissen Teil

entgegenwirken und, und das machen wir auch bei Kroll, wie ich schon gesagt habe, es gibt mit Sicherheit Patches, wo ich alleine als MD reingehe, aber oft haben wir auch ein Team und wir versuchen auch immer die besten Leute mit Patch zu haben, das heißt, du hast dann auch Leute, die älter sind und noch mal eher Veteran sind oder Season sind.

Was hast du neben dem Stefan noch andere Teammitglieder die älter sind als du? Im trans also. Auf bei Call natürlich im Restrukturierungsbereich viel. Wir bieten jetzt auch mit, also sehr sehr viel directorships und CNO Rollen an, also Interimsrollen, das ist ja auch eine Rolle, die man mit einer gewissen Seniorität macht.

Ich hatte jetzt auch eine interims CTO Rolle beim eine meiner bei meiner meiner letzten Station Chief Transformation of Search bei einer meiner letzten Stationen bei bei FTA anders bevor ich gewechselt bin. Das heißt, wir haben viele, die Seniorer. Sind. Das Team, das wir jetzt führen, selber, die sind gleich alt oder was für Positionen würdest du suchen?

Also von den Zuhörerinnen und. Zuhörern. Wer kann sich bei dir melden? Also wir suchen aktuell. Sowohl Graduates als auch experiencier, ich sag mal Senor Consultant, Projektleiter oder oder graduates down the Line. Auch noch weitere Partner das ist natürlich immer ein bisschen anderer Recruitment Prozess als es vielleicht jetzt ist.

Für für für die anderen Teammitglieder. Das suchen wir gerade. Was ist ein Pitch, also was der Pitch? Warum dein Team versus bei der Firma bleiben, wo man ist beziehungsweise woanders einsteigen? Ich würde sagen, es kommt darauf an, was dir wichtig. Ist, wenn dir wichtig ist und. International zu arbeiten und regelmäßig international zu arbeiten, und damit reden wir eigentlich nicht nur Kontinentaleuropa, sondern global sind wir eine sehr gute Adresse. Wenn es dir wichtig ist, eine Firma zu haben, wo du von Anfang an dabei bist, in einem Bereich, das mit aufbauen kannst. Für mich fühlt es sich nicht an wie Nine to Five Nine to Five in der Beratung vielleicht sehr, sehr, ich sag mal optimistisch gesprochen ist, sondern ich sag

mal wie mein wie mein Baby, wie mein eigenes Unternehmen. Ich stehe damit auf, ich Schlaf mit dem Gedanken ein. Wenn dir das wichtig ist und du sagst, du möchtest, womit Herzblut dabei sein, ist es eine sehr gute Adresse. Wenn dir wichtig ist, dass du in jungen Jahren viel Verantwortung bekommen möchtest und über das reine Projektgeschäft hinaus arbeiten möchtest, mich dich mit dem Marketing engagieren möchtest, dich eine Präsent an den Hochschulen, an den Hochschulen dabei sein möchtest, wenn du Produkte mitentwickeln möchtest, wenn du. Frühzeitigen Patches mit eingebunden sein möchtest und so weiter wenn du Recruiting mit involviert sein möchtest, zum Beispiel der Podcast mit Dir, haben wir die Idee von einer Kollegin von mir, dann sehen wir

eine super Adresse und vor allem, wenn du auf Projekten dabei sein möchtest, in kleinen Teams, wo dir Verantwortung geben, mit wo du viel lernen kannst, wo du direkt im Kundenkontakt in Exposure bist, meine Consulting auf Projekt Rede mit dem CFO täglich mit mir dabei oder auch mal alleine, ja. So, jetzt kann man natürlich sagen warum, aber wir sind natürlich jetzt nicht beim DAX Konzern im Moment, aber diese Möglichkeiten bieten wir. Wir bieten mit Sicherheit eine Methodik, die sag mal Battle Proven ist, die wir jetzt bei vielen Unternehmen gezeigt haben, PI, großen Konzernen, Mittelstand, Family und Distress Performing und geben auch mit als Unternehmer zu denken, wie helfe ich dem Unternehmen bei

den Kunden, bei denen ich bin, wie? Kann ich mein unternehmerisches Ding im Bereichsaufbau mit einbinden? Wenn man, wenn das Spaß macht, man so tickt und darauf schauen möchte, ist es mit Sicherheit eine sehr, sehr spannende. Adresse und wer ist bei. Euch fehl am Platz? Fehl. Am Platz also d. Marketing sozusagen.

Für. Ja, also ich glaube, das ist nicht nur bei uns. Ich glaube, wenn man. In der Beratung wechseln möchte, um einfach nur 20% mehr Gehalt zu bekommen, ist man glaube ich generell. Egal bei welcher Beratung habe ich damals auch bei FT anders, wenn ich im Recruiting war, wäre das für mich auch immer so ein Thema gewesen, das würden wir jetzt nicht suchen.

Wir würden natürlich auch gerne Leute suchen, die die Reise mit uns gehen möchten, kann man perspektivisch sagen okay wenn der wenn der Businessplan. Aufgeht dann und du bist noch einer der ersten im Team, ist die Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich auch recht hoch, dass man dann in 2 Jahren, wenn ihr 150 Leute seid. Ein bisschen mehr Leute unter sich hat, als wenn man in der Beratung bleiben würde, die nur um 3% wächst oder so pro Jahr, oder?

Das ist ja auch die Attraktivität, das kann man bestimmt, so ist das. Oder? Und wenn ich in meinem Freundeskreis schaue, die, die am Volkreichsten sind in ihrer Industrie oder in ihrem Feld, in dem sie tätig sind, das ist ja nicht nur Beratung, sind das die, die oft zu einer kleinen Firma sind und mitgewachsen sind als vielleicht die, die zu der ganz großen sind und in den bestehenden Strukturen gewachsen sind, warum?

Weil ich in der bestehenden Struktur wachse. Weil ich vielleicht nicht mal nicht eine Stufe überspringen kann, weil ich eine gewisse Verweildauer auf meinen Stufen. Habe wir bei uns. Haben keine Mindestverweildauer auf den Stufen, sondern wenn die Performance stimmt, kann ich aufsteigen. Und wie genau wie du sagst, wir sind jetzt der Kleine. Kleine Practice wir.

Wollen nicht klein bleiben. Wir wollen oben mitspielen und wenn ich früh dabei bin und wachse mit, bin ich ja nicht nur ein. Kann ich nur vielleicht mehr Leute unter mir haben, sondern ich kenne ja auch viel mehr die Entscheidungsträger. Also ich weiß noch damals, also über meinen, als ich noch Junior war, als ob ich ihren Europachef gekannt hätte, wie jetzt bei uns ist, die sind für das Team ist, wir haben die lernen alle kennen ja warum, weil wir ein kleines Team ist, weil die alle mit uns reden und die Möglichkeit die Möglichkeit bieten wir, wie ist es bei dir, sagst du, du gehst schon. Mit dem Gedanken schlafen und stehst mit dem Gedanken auf. Bist du dann schon auch quasi wirklich twenty Four Seven. Aktuell dabei, weil ich meine,

also ich kenne das selber als Unternehmer, dass man da schon, man kann ja immer irgendwas machen und am Samstag halt nicht arbeitet, in der Zeit hättest du auch neue Projekte ranholen können oder Front loaden können für die nächste Woche oder ein paar offene Sachen abarbeiten wie wie managst du das, hast du noch Zeit für Sachen abseits der Arbeit oder ist das so?

Ehrlich gesagt hat schon die absolute Top Prior. Während der Woche. Ist es Top, Rio ganz einfach während. Der Woche ist Top Rio. Ich versuche immer meinen Sport reinzubekommen, ja den immer morgens irgendwie um 06:00 Uhr morgens, auch wenn es immer irgendwie im Hotelzimmer ist. Das ist mir wichtig, ansonsten ist es während der Woche Top Rio.

Ich versuche aber schon und wochenendarbeit kommt also Calls immer mal wieder aber kommt selten Vorgang also für jüngere Kollegen versuchen wir das auch wirklich zu vermeiden, also dann nur absolute Ausnahmefälle. Weil ich der Meinung bin, wie schaffe ich es auch. Die beste Leistung zu bringen. Wie schaffe ich es auch? Mental und Frischesten zu sein.

Wie schaffe ich es auch, vielleicht von einem Kunden auf einem Team so aufzutreten, dass du eine gewisse Präsenz, dass Leute mitnehmen kann, das schaffe ich nicht, wenn ich jeden Tag nur 3 Stunden schlafe und es ist auch wichtig, wenn ich das nicht nur für ein 2 Jahre machen und das war auch der Punkt, den ich vorhin noch machen machen wollte, um auf deine Frage zurückzukommen, Wir suchen natürlich auch Leute, die die Reise mit uns gehen wollten oder wollen.

Also es gibt mit Sicherheit Bewerber, Bewerberinnen, die ein 2 Jahre Beratung machen. Super Exit ja klar gerne, aber ich hätte natürlich auch gerne Leute, die sagen, nee, ich finde das spannend, ich möchte die nächsten 345 Jahre dabei sein, ich möchte wirklich das Wachstum mitmachen, ich sehe das auch als dieses Wachstum, als Mission und nicht zwingend nur als Zwischenschritt, um danach einen guten Exit zu machen und so sehe ich das auch und deshalb muss ich auch denken, wie kann ich.

Langfristig auch Leistung bringen. Und ja, ich sitze lang und ja, ich arbeite viel und ja, ich denke auch am Wochenende daran, aber ich versuche mir klar den Ausgleich zu nehmen. Was machst du dann zum Ausgleich am Wochenende? Viel Sport. Viel. Reisen, weil ich Reise beruflich noch nicht genug, kann natürlich dann auch Zeit, irgendwie mit Freunden Familie verbringen. Ich koche gerne, ich gehe gerne essen, vom Sport ist es dann vorher schon weg, das ist mal ein bisschen boxen zwischendurch gemacht.

Und du bist privat Base in München. Ich bin privat base in München. Ja, und Kroll ist auch ihr habt Büros. In ganz Deutschland eigentlich, oder wo habt ihr? Ja, wir haben Büros in Berlin, München oder Frankfurt. Okay doch nicht ganz nicht ganz Deutschland mit Sicherheit irgendwann aber. Aktuell sind das unsere. Büros, das hast du gerade angesprochen, Schlaf nicht, nicht.

Nur 3 Stunden schlafen. Hast du irgendwelche so abgesehen von morgens immer Sport irgendwelche sonstigen so Routinen, Supplements oder sonst was wo du gesagt hast, das hat dir die letzten Jahre geholfen. Gut, was zu schaffen. Ja ich ja ich hab ich hab. Sehr, sehr lang. Ich hatte sehr lang das Whoop oder diesen Ora Ora Ring, am Ende dann das Whoop von wirklich alles minutius Track und kann ne nicht mehr. Ich hab jetzt ich habs jetzt ich hab das so aus der Habofalle raus sozusagen oder was irgendwann kennt man sich dann doch weiß wie der Schlaf funktioniert unter Sport und dann hat er mich so der Grenznutz ein bisschen abgenommen.

Aber wir hatten auch verschiedene Schulungen, auch mal mit. Vielleicht kennst du diesen Cristoral Schlafcoach auch für die Nationalmannschaft damals auch bei der Zeit, in der Porsche Consulting, der dann einem beibringt, wie man sollte 90 Minuten Zyklen schlafen, weil man nach 90 Minuten immer wieder in den Tiefschlaf kommt und wenn ich während des Tiefschlafs aufwache, bin ich vor dir im Kopf oder diese 50 55 regel 15 minuten deepwork 5 minuten Bewegung, 5 Minuten irgendwie e Mails checken, Wasser trinken, um einen Fokus zu haben, das sind Dinge, die vielleicht nicht. Nur in dieser ausgeprägten Form, die ich mal versuche, also gerade beim Schlafen, schaue ich, dass ich wirklich viel sagt.

Von 90 Minuten schlafe bei der Arbeit versuche ich, wenn ich arbeite, Handy und alles weg, e Mails weg und dann mir diese arbeitsphasen, wo ich Dieburg machen kann einzuplanen und Supplements und Ernährung ist ganz ganz wichtig für mich. Also ich nehme jetzt AG One nehme ich morgens, das ist ja auch ein Supplement, dass verschiedene Vitamine und Nährstoffe, die du gar nicht im Alltag essen kannst.

Als Sportler, gerade wenn man immer im Fitnessstudio ist. Natürlich gehört auch der tägliche Iveshake dazu. Das sind so Sachen, wo ich da drauf achte und dann einfach gesunde Ernährung mal ab und zu mal. Wenn man extremphasen ist. So ein bisschen gucken, Callery in Take ist ganz einfach, wenn man den Tag viel über viel sitzt, tagsüber anstatt früher, wo man im Studium ist oder sonst den ganzen Tag auf den Beinen ist, Fußball und alles parallel hat. Klar ist natürlich jetzt eine andere Situation, in der man ist und da ist wichtig, gesund zu bleiben. Bist du was?

Zukunftsaussichten angeht bullisch für die Beratung jetzt, im Zeitalter von KI ne. Irgendwie kriegt ja schon mit irgendwie extension was weiß ich irgendwie dann layoffs und hier bei der und der Strategieberatung muss jeder neue Mitarbeiter erstmal durchgerechnet werden ob das nicht auch eine KI machen könnte was weiß ich.

Ist das so ein Thema, womit ihr euch auch intern beschäftigt oder du dich vielleicht auch so ein bisschen beschäftigst? Ob das noch ein Feld ist, was es in 10 Jahren in der Größenordnung geben wird? Wie steht ihr dazu, also dass wichtiger wird ist klar und wir sehen es auch. Oder ich sehe es auch täglich, warum?

Weil du diverse Tools hast, mit denen du effizienter im Alltag gesagt hast und das natürlich auch, wenn ich zu einem Unternehmen reingehe. Immer eine Möglichkeit Prozesse. Zu automatisieren. Effizienter zu machen, kann ich für mich selber auch. Auch mal. Du kannst ja deinen Kalender Motion nutzen.

Wieviel nutzen Jet GPT oder ein Microsoft co Pilot? Meine Vermutung ist, dass der Beratermarkt weiter existiert wird, aber er wird sich verändern. Ich glaube die Altersstrukturen werden so werden, dass die Berater deutlich seniorer werden, dass also die, die sehr viel Industrie experience haben, die vielleicht mehr so Trusted Advisor werden, dass die dableiben werden.

Dass die Pyramide also die Altersstruktur ist, jetzt gerade, ist noch ein ganz guter Einstieg. An wieso hast der Zeitpunkt ist ja die Pyramidenstruktur genau und ich glaube jetzt ist mit. Sicherheit sehr gut, aber die Frage wird dann irgendwann sein. Kann ich vielleicht viele Tätigkeiten, über die wir vorhin noch gesprochen haben, diese 3 großen Phasen der Beratung, diese Analysen powerpoints?

Research kann. Das vielleicht nicht der KI zu einem gewissen Grad besser machen irgendwann ja schade ich dann im. Berater. Beraterin für Tausende von Euro was auch immer. Am Tag ist. Der Kunde, oder um kompetitiv zu bleiben, sage ich, nein, das kann ich über KI machen, aber ich habe die Person noch auf Projektives vielleicht dann umsetzen müssen, die die Erfahrung mitbringen müssen, die, die der Kunde auch als Vertrauensperson sieht.

Deshalb glaube ich, dass Beratung es weitergeben wird, ist aber älter werden oder erfahrener in der Altersstruktur und. Man sieht es ja auch jetzt, dass teilweise Tätigkeiten auch schon nach Indien outgesourct werden, die gerade im Research und so beißen, weil natürlich ein anderer Stundensatz da herrscht. Ja, also dieser Trend findet ja schon statt, nur dass es nicht Richtung KI geht, sondern Richtung Aussagungen in Low Cost countries, ganz einfach das das wird es geben und dann wird es natürlich mit Sicherheit noch mal oder meiner Meinung nach noch mal einen gewissen Switch Richtung der Expertise geben, denn.

Das ist vielleicht meine Boulder These. Ja, also ich hoffe, dann nagelt mich keiner in den nächsten Jahren fest. Schon mal in 5 Jahren, aber ich glaube, dass wissen generell allgemein etwas Knowledge mehr zur Commodity werden wird. Warum früher oder mit früher kann man vor vor vor Jahren sagen, war es noch so ein bisschen überspitzung den Punkt zu machen um gewisses Wissen zu haben, musste ich vielleicht das eine Buch hier.

In der Bibliothek noch gelesen haben oder Professor für XY sein? Oder ich musste genau wissen, wonach ich googlen kann. Ein Großteil des Wissens auch komplexe Sachen bekomme ich sehr sehr schnell, ist einfach nur das Beispiel Jgpt genommen ja werde ich bekommen. Das heißt, dieses wie. Viele, wie viele Apps kann ich heutzutage programmieren, ohne dass ich it engineer bin?

Gibt es genug Ki Apps, das heißt dieses allgemeine Wissen zu einem gewissen Grad wird. Eine Commodity werden, wenn ich Patches mache in der Beratung, ja, kann ich, mache ich meinen Pitch aus Erfahrung, weil ich sage, ich fokussiere mich auf meine Fokus, da bin ich gut, da bin ich besser als KI für Themen, wo ich gar keine Ahnung habe, wenn ich da einmal den Scope bei Jgbt eingehe und der und der spuckt mir was aus, da muss ich mich auch schon eine Zeit lang hinsetzen, um das hinzubekommen, das heißt dieses dieses Methodik dahinter, das Wissen hinter das wird immer mehr.

Immer mehr Leute bekommen dazu Zugang, was man vielleicht früher das Studium haben muss. Das heißt, das wird Commodity meiner Meinung nach was, worauf es dann mehr ankommt, ist das Thema Execution, wie gut kann ich das wissen. Oder den Ansatz haben? Wie gut kann. Ich umsetzen, wie gut kann ich wirklich was verändern, wie gut kann ich wirklich was transformieren oder wie kann ich einen Turnaround gestalten, denn das merken wir auch bei uns.

Analyse, Konzept, ja Konzept für einen neuen Prozess, neuen Prozess aufzeichnen, okay. Denen aber das Laufen zu bringen und dann doch mit allen Mitarbeitern zu reden. Doch die Kommunikation, das ist schwierig, und das ist oft die Königsdisziplin, das heißt, es wird meiner Meinung nach immer mehr das Thema, wie gut bin ich in Execution gehen und wie gut ist mein Netzwerk, wie gut kenne ich die Leute, komme ich an ein Projekt, komme ich an den Deal, komme ich daran, denn execution und und wissen hilft mir nichts, wenn ich gar nicht erst den Entry Point habe. So, und das glaube ich, wird sich auf den Beratermarkt überschwappen.

Das heißt dann irgendwann auch natürlich, dass ich eher in die Seniorenebenen rutschen werde mit den Beratern als in die Juniorenebenen was mache ich jetzt aus der Einschätzung, wenn ich jetzt. Gerade Student noch bin oder ganz am Anfang von meiner Karriere. Die retroverben nee. Ich glaube, dass der Berater, wie genau also wir? Sprechen jetzt nicht von morgen.

Wir sprechen jetzt. Naja, wir sprechen jetzt nicht von morgen, also. Meiner Meinung nach ist es also ich würde es nicht was ganz anderes machen. Also ich mein also das Ding ist natürlich die die. Diese Themen, die du ansprichst, das hast du ja bei einer Bank genauso. Das hast du in der Konzernstruktur genauso, das kann ich auch argumentieren und sagen, du brauchst keine Schauspieler mehr, du.

Brauchst keine Models mehr, du brauchst keine Songwriter mehr, du brauchst. Ja, ich brauche keine. Ich brauche keine Hedge Fund Manager und auch nicht mehr den Anfänger in der Buchhaltung irgendwie. Die kann ich auch alle mit mit, die kann ich auch. Nein, es wird meiner. Meinung nach so sein, das wirst du aber auch mit Sicherheit den Law firm sehen, das hast du heute schon. Du wirst viele Dinge die KI machen lassen können und brauchst Leute für den Review die einfach final Review machen, die vielleicht nicht mehr alles selber schreiben müssen, sondern du reviewst nur weil du erfahren bist. So, das heißt du musst dahin kommen diese Erfahrung zu haben um so alles ist.

Wir reden ja nicht von morgen, das heißt heute Unternehmensberatung IB. Etc. Ist mit Sicherheit noch attraktiv, aber du musst wissen wie du KI nutzen kannst. In deinem. Alltag, um schneller und produktiver zu werden. Und du musst wissen, welche Skills durch KI abgedeckt werden können und im Grunde, ich sage immer commodity, vielleicht auch ein bisschen zu weit gegriffen, aber die abgedeckt werden können, die viele nachahmen können oder auch haben können.

Nicht dass das alle machen, aber. Und was ist das Skillset, was du langfristig brauchen wirst? Dass du langfristig deine Projectory helfen wird und das ist eine Entscheidung, die du die du, die du treffen solltest, was glaubst du wird so Uni und Noten? Perspektivisch noch wichtiger werden oder weniger wichtig?

Wie ist da deine Einschätzung schon und achtest du vielleicht auch? Können wir vielleicht mal über euch konkret sprechen, wenn du jetzt ein Graduate einstellen würdest? Sagen wir mal, du hast ruft der ohne du. Hast Noten. Du hast Praxiserfahrung, du hast irgendwie sonst irgendwie Ehrenämter außer besondere Leistung, sportligabereich, whatever und du hast vielleicht noch als fünften Punkt netzwerkaspekt, ob der wen kennt von euch, aus dem Team oder nicht. Wie gewichtest du die Punkte, wenn du auf Einsteiger guckst? Ja, das ist ja immer also du.

Schaust immer auf das Gesamtbild oder dabei beim Kandidat einer Kandidatin. Schaust du ja, versuchst du. Ja, auf den Marriott zu schauen und versuchen zu bewerten. Wie gut ist die Person in dem in dem Job? Wie kann die sich entwickeln, wie passt die natürlich ins Team? So, und die Frage ist, zu welchem Zeitpunkt, also je nachdem in welchem Zeitpunkt ich in meiner Karriere bin, habe ich andere Credentials vorzuweisen, so wenn ich jetzt jemanden nehme, der nur Abitur und Studium. Hat bis also nur.

Akademische Credentials dann ist es, und vielleicht manche machen Praktika, manche machen weniger Praktika, kommt auf die Uni an, ja, sie ist immer, wenn ich in der Business School bin, bin ich vielleicht viel. Früher schon darauf getrimmt, Praktika zu machen. Ich werde darauf hingeführt, was vielleicht in staatlichen Universitäten in Deutschland anders ist. Ja, weil ich einen Hörsaal mit 800 Leuten habe, als ich in Nürnberg war, hat mich keiner in die Hand genommen, wir hatten so viele Carrier Fairs an der Essec, ja klar, da bin ich gar nicht drum herum gekommen, ich musste, um meinen Master zu bekommen, 18 Monate Berufserfahrung vorweisen, sonst hätte ich den Master nicht bekommen. Und ich habe mir sehr viele

Kommilitonen, die dann nicht 2 Jahre Maß hatten, sondern 34 Jahre, weil die erst die Berufserfahrung nachholen muss. Ein bisschen offiziell, also fertig waren so. Das heißt natürlich. Wenn ich jetzt jemand bin, der vielleicht keine Praktika oder nur 1 hat, dann ist das Credential, was ich vorweisen kann.

Die Noten und ich muss die Personen einfach, weil ich viele Bewerbungen habe, ja nach irgendwas aussortieren können und da ist Noten ein einfacher Weg und es gibt natürlich eine Korrelation. Habe ich gute Noten, die. Bin ich intelligent, lösungsorientiert, motiviert, ambitioniert? Ja, da gibt es eine gewisse Korrelation, und wir alle kennen die Ausnahmen, die auch keine guten Noten haben und genau das aussehen, weil die eine schwierige Gefahr haben, klar, aber in der Breite ist eine Korrelation da, das heißt, auf Juniorenebene ist das natürlich ein Faktor, wenn ich jetzt viele Praktika habe, und einer hat spannende. Praktika und die Noten sind okay. Sag ich.

Oh, aber der hat nachgewiesen und die Arbeitszeugnisse sind gut, sag ich. Er hat mehr Credentials und. Er hat nachgewiesen, dass er arbeiten kann. Wir alle sind alt genug, um zu wissen, dass manchen vielleicht das akademische Lernen mehr legt, anderen weniger so, da ist natürlich auch oft, je nachdem, in welche Praktika ich möchte schauen, natürlich als erstes auch auf die Noten, das ist so ein bisschen Henna Eye Problem, aber das so.

Wenn ich jetzt aber experience. High bin und dann nehme ich nur. Mal das Beispiel aus Paris so bei mir in der Essig. Ich war in diesem Grand Nicole Programm Grand Nicole ist in Frankreich ein spezielles Programm. Was normalerweise so funktioniert, dass ich nach meinem Abitur 2 Jahre in diese Class präparatur gehe, wo ich kompetitiv lerne, am Ende gerankt werde und je nachdem, wie ich im Ranking bin, habe ich Zugang zu den besseren Unis und kann da ins Vorstellungsgespräch.

Wenn ich jetzt an eine der Top Onis komme. Ashesee Essec Öcp für die Business Schools sind, wenn ich danach in Frankreich anfangen möchte, meine Noten geradezu irrelevant, die schauen nur daran, Art übers Essec das ashese ich habe nie ein Transkript mitgeschickt bei einer Bewerbung in Frankreich, es heißt, dass die Ambition oder die Motivation, sich bei den Noten so reinzugehen wie vielleicht bei uns in Deutschland, wenn ich einen Mann haben oder eine Who bin, wo alle auf die Noten schauen, ist geringer, das heißt, ich kann in Frankreich, könnte ich jetzt bei MBB anfangen, also mit Kind Sie Bane oder BCG, die laut meinem Verständnis auch relativ stark auf Noten schauen, aber vielleicht hat sich es auch geändert, mittlerweile in

Frankreich anfangen, vielleicht macht der Mal einen Office Wechsel nach Deutschland, würde ich dann sagen ja aber deine Master Noten. War nicht gut, aber du warst bei Mc Kinsey und was schaue ich dann? Und da würde ich sagen und für mich ist eine Meldung, was haben die auch danach gemacht. Das heißt wenn jemand kommt, gute Berufserfahrung hat und ich glaube halt auch daran, also ich schaue ja auch hin, wie haben sich Leute verändert, für mich ist auch immer zu sagen, Na du hast 8 Jahre lang super gearbeitet, klasse ist wie aber deine Noten im Abi waren nicht gut, aber das heißt ja du traust dir dazu nicht zu, dass sie sich seitdem sie 1718 war im Abi bis jetzt verändert hat, sondern du

bewertest die Person für Ergebnis oder irgendwas was weit in der Vergangenheit war und man verändert sich auch deshalb. Es ist ein Teil davon, aber mir sind die Erfahrungen danach und die Arbeitszeugnisse wichtiger als ob die Person in es ist ein bisschen. Besser oder ein bisschen? Schlechter Noten Bescheid hatte, wie Bewerbt man sich jetzt konkret auf euer Team ist es ist.

Es auf der Call Karriereseite extra ausgeschrieben? Oder sollte man die lieber auf linkedin schreiben? Kannst du beides machen? Wir sind auf der Call. Website ausgeschrieben wir haben die die Stellen Business Transformation, Business Transformation. Genau. Alles automatisch da im Team, wenn das Passwort drin steht, dann ist es unser Team ganz genau. Oder jeden bei uns aus dem Team einfach auf linkedin anschreiben.

Gar kein Problem. Also nicht nur Stefan oder mich, sondern auch die anderen Kolleginnen und Kollegen direkt anschreiben. Also ich hatte auch ein paar mal, dass mich jemand auch von von der Fhu, also Nürnberg von meiner Uni angeschrieben hat und einfach nur gesagt, Hey, spannender Werdegang. Ich bin in dem dritten Bachelor Semester. Hast du irgendeinen Tipp für mich in meiner Karriere bei euch?

Ja so Praktikum ja. Suchen wir, suchen wir auch gerade. Suchen wir ja. Und ich find's immer mutig, wenn ich jemand einfach anschreibt. Also machen auch nicht viele. Ich hätte es früher nicht gemacht, ich hätte viel jetzt nach dem Podcast ja mal gucken, ich hätte früher keinen angeschrieben, dann nimmt man sich dann auch gerne die Zeit, weil ich es auch immer beeindruckend finde, wenn sich jemand die Zeit, die Mühe nimmt oder irgend, also einfach versucht und.

Von irgendeiner Erfahrung zu bekommen, mache ich auch. Ja, also für mich die Ganze meine ganze Karriere über habe ich mir immer Mentoren gesucht, immer Personen gesucht, mit denen ich reden kann, die mir Tipps geben können, ich habe Coaching gemacht, das gehört ja dazu, sich konstant weiterzuentwickeln, ich glaube einer der der Sachen, die man nicht machen sollte, ist zu glauben, man ist in einer gewissen Karriereposition und dann zum Glauben man, man weiß es nicht, aber dann geht die Entwicklung genauso weiter, muss genauso an sich arbeiten, man kann genauso lernen von und es mir ist egal ob ich Partner bin oder MD bin oder ob ich Junior Consultant war ich frage genauso danach, ob mir Leute Tipps geben

können. Das Gleiche gibt es Sachen, die sich aber jetzt geändert haben, seitdem du eingestiegen. Bist also sage ich mal, eine gewisse Weltanschauung oder irgendwelche Werte, die sich geändert haben oder sonst was, wo du jetzt vielleicht in dem Bereich jetzt viel mehr Einblicke bekommen hast oder so durch deine Kontakte und Erfahrung und dadurch hat sich irgendwie denkst du so okay wenn ich jetzt an den Dominik vor 10 Jahren denkt, der da frisch.

Fertig war bei Peek und Cloppenburg oder so, da war der ein bisschen anders drauf. In gewissen Bereichen also der Dominik vor 10 Jahren, der war mit Sicherheit ganz anders. Drauf. Der hat damals auch die Hochwasserhosen getragen, wahrscheinlich bisschen zu enge Kleidung, wie man es halt dann auch so macht, manchmal.

Ja, da hat sich viel verändert natürlich, also ich bin mit Sicherheit in den Jahren der Beratung deutlich analytischer. Geworden, deutlich abgehärteter. Gegenüber. Auch eine Krisensituation, gerade wenn man in den Distress Bereich kommt. Ja man hat immer die ist immer die empathische Seite, gerade wenn es auch um das Thema Entlassung geht, aber auch auf der anderen Seite die Business Sicht und das war auch lange für mich sehr sehr schwierig, weil es nicht so leicht ist. Also für mich heute noch nicht, mir tut es heute wirklich leid, die Vorstellung wenn man irgendwo mal Personalabbau hat, so, da habe ich mich mit Sicherheit weiterentwickelt, ist es mit Sicherheit ein ganz anderes kulturelles Verständnis dahinter als ich in Mexiko.

Gewesen bin oder in Thailand man man kommt. Man ist oft in den Business Hotels, Marriott zum Beispiel, Klassiker, Kette, man geht aus dem Hotel aus, man sieht die Armut, das sind ja Dinge, die ich vielleicht aus dem Studium in Frankreich oder England oder aus dem Urlaub in Italien nicht mitgenommen habe, das ist ein ganz anderes Verständnis, wie funktioniert die Welt, wo gibt es Armut, wo gibt es das Reichtum, wie es da gibt, wie ticken, wie ticken Unternehmen, worauf schauen die und. Was sich für mich jetzt gerade auch vielleicht auch eine Rolle von FTI.

Anders zu. Call verändert hat, ist die Verantwortung des Originations. Das heißt? Vorher ist ein bisschen spitz gesagt, weil ich für mein Projekt verantwortlich, dass es funktioniert. Ich habe mein Projekt bekommen, ich habe gut gedilivered, wenn ich gut war und gerade auf jünger Ebene, wenn ich meine Leistung gut gemacht habe, auch wenn das Projekt nicht gut geht, ich gehe ja trotzdem meinen Stern und meinen Haken, jetzt bin ich dafür verantwortlich. Dass meine Kollegen ausgelastet sind, ein Teil des Bonus meiner Kollegen ist aus ist, ist auf unser Ergebnis oder auf die Auslastung fokussiert.

Das heißt, Kollegen, die Familie haben, die Kinder haben, hängen davon auch von ihrem Einkauf ihren Bonus ab, ob ich origination mache, es hat eine ganz andere Verantwortung fürs Team und das hat sich verändert für mich und auch mit. Sicheren Leuten, die auch vertrauen. In uns als Team oder auch in Mission stecken, das heißt, es ist ja nicht so, dass ich jetzt sage, also ich würde zum Beispiel jetzt nie einfach sagen.

Ah, ich habe das Angebot hier wo ich kann deutlich mehr Geld und noch irgendwas bekomme. Ich bin immer weg, nee, ich habe Verantwortung meiner Firma, meinem Team gegenüber, Leute die mit auf diese Reise oder Mission oder Vision gehen, nein es ist ganz was anderes als wenn ich vielleicht sonst nur nur mich selber oder nur für mich selber zu verantworten habe und das hat sich, das hat sich über die das hat.

Sich über die Jahre. Geändert wünsche ich euch auf jeden Fall ganz viel Erfolg dabei. Vielen vielen Dank. Und. Ihr wenn wenn. Ihr das spannend findet. Dann meldet euch gerne mal. Schreibt den Dominik Mal alle auf auf linkedin irgendwie, damit er endlich mal genug Nachrichten bekommt, dass er endlich mal weiß, wie es sich anfühlt, wenn man nicht mehr direkt auf jede Nachricht ganz oft beleidigt. Wollt ihr alle weiter, David ja perfekt. Dominik gibt es irgendwie was wo du sagst ey. Als ich jetzt aus aus Ulm heute morgen hierher gefahren bin nach Frankfurt, das wollte ich mal unbedingt einbringen, wozu wir jetzt noch gar nicht gekommen sind, oder? Abschließende Worte Anne zu hören so also. Für mich ist abschließend.

Wir freuen uns natürlich sehr über Bewerberinnen und Bewerber, die zu uns kommen möchten. Ich habe natürlich sehr, sehr viel Positives über Call, über meinen vorherigen Arbeitgeber gesagt, aber am Ende ist es, glaube ich, wichtig für jeden, seinen eigenen Weg zu gehen und den Tipp, den ich jedem mitgeben kann, ob es am Ende auch die Beratung wird oder du bist ja nicht nur auch Influencent für Beratungen unterwegs, sondern auch für den Finanzbereich. Was mir mit am meisten geholfen hat, ist wirklich, sich Mentoren zu suchen, Leute zu suchen, die einen fördern. Und das kann ich jedem nur empfehlen, egal was man macht, ich kann jedem nur ans Herz legen, auch mal einen Schritt zu gehen, der risikoreich ist.

Ich habe es auch gemacht, zahlt sich manchmal aus, oft aus hoffentlich, aber Return kommt mit einer gewissen Art von Risk und. Das. Wären wirklich das wären. Sachen, die ich aus meiner Erfahrung, die ich aus meiner Erfahrung mitnehmen würde. Und ich würde auch empfehlen, auch mal den Mut zu haben für viele und ich weiß, dass Finance und ich weiß, dass Beratung sehr Brand getrieben ist und ich weiß es noch bei mir damals im Master, dass das Ziel für alle war, MBB oder Morgan Stanley, Goldman, JP Morgan und dann kommt immer so die Phase 35 Jahre später, wo die Mal sagen. Ich war da jetzt, aber ich möchte eigentlich woanders hin. Vielleicht mal wegen Kultur oder mir sind andere Sachen wichtig. Ich sehe es in meinem.

Freundeskreis die, wo ich sage. Wow, die haben wirklich eine krasse Käse, sind oft die, die einen Schritt gegangen sind, wo sie mitgewachsen sind, wo sie aufmerksam. Ich gehe vielleicht nicht nach. Der Brand als erstes, sondern ich gehe dahin, wo ich schnell aufsteigen, wo ich schnell entwickeln kann. Ich glaube, wir haben das per Call, das muss nicht Call. Sein es gibt auch andere.

Opportunities es gibt viele pis, die jetzt gerade wachsen. Und das wären so die 3 Sachen. Sucht euch einen Mentor. Mut zum Risiko, Ihr seid jung, ihr könnt nicht viel verlieren ganz ehrlich, wir haben das alles, scheinen Risiko um am Ende was wir haben und nicht nur nach Brand leiten lassen sondern dahin zu gehen wo man mit Teil des Wachstums sein kann, kann auch ein Startup am Ende sein und das ist mit Sicherheit auch eine Möglichkeit sehr sehr schnell eine sehr gute Karriere zu machen, das Waren sehr schöne 3 Schlussstatements.

Dominik, vielen Dank für deine Zeit. Und wenn euch das Gefallen oder geholfen hat, dann gebt gerne n Daumen hoch. Alle weiterführenden Links findet ihr unten in der Beschreibung und dann bis zum nächsten Mal und euch auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg, danke dir.

0:00 / 0:00